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E_1936_Zeitung_Nr.038

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Automobil-Revue '—'

Automobil-Revue '—' N»38 Ze^iacheae Vaseu^ Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R. Wagners CH Tourlng,, Fahrer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. A R B O N Ermatingen am unterm Kurhaus Hotei ADLER Prächtiger Ausflugsort und Kuraufenthalt. Küche und Keller bekannt sorgfaltig gepflegt. Grösste Garagen am Untersee. Reparaturwerkstätte. Tankanlagen. Elektr. Pneupumpe. Herrliche Strandbäder und Gärten. Tel. 13. Bes.: Frau E. Heer, Mitgl. des A. 0. S. und T. C. S A-C.S. HOTEL BAER T.C.S. Der Treffpunkt der Automobilisten. Veranda, Saal und Garten am See. Fliessendes Kalt- und Wannwasser. Pensionspreis von Fr. 7.50 bis 9.50. Zimmer von Fr. 3.- an. Renomm. Küche. Bodenseefische. Heizbare Äutogarage. Tel. 603. Th. Daetwiler-Vogel, Bes. Filxbach Hotel Rössli A.C.S. KERENZERBEROSTRASSE Gutgeführtee, heimeliges Haus für Feriengäste und ! Passanten. Zimmer mit fliessend. Kalt- und Warmwasser von Fr. 3.- am. Lebende Forellen. Pension von Fr. 7.- an. 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Hier stimmt etwas nicht, und wenn es hier nicht stimmt, dann ist auch etwas nicht in Ordnung mit den kleinen moralischen Erfolgen, die ich so mühsam in meinem kleinen Reich erringe. Oder zu erringen versuche.» «Und was wäre das?» «Eigentlich eine Kleinigkeit, und doch keine Kleinigkeit. Nicht für die Hausfrau und schon gar nicht für die Erzieherin: ich kann unmöglich erreichen, «dass ein Mädchen, das einen Teller zerbricht, zu mir kommt und sagt: Es tut mir leid, aber ich habe den Teller kaputt gemacht!» Ich schelte kaum; natürlich gibt es ein tadelndes Wort, aber wenn ich Kummer oder gar Zerknirschung sehe, auch ein tröstendes. Aber das kommt so gut wie nie vor. Es wäre mein Wunsch, trösten zu dürfen! Dazu bekomme ich in meinem Haushalt keine Gelegenheit. Auch Lohnabzüge mache ich nur in hartnäckigen Wiederholungsfällen, wo der Sache etwas von Bosheit anhaftet, z. B. einmal, als ich zufällig in der Küche daneben stand, wie unsere sonst so nette Lotte aus purer Liederlichkeit kochendes Wasser in eine sehr zarte Glasschale schüttete, die ich ihr besonders ans Herz gelegt hatte, und die natürlich zersprang. Und ein anderes Mal, als die gleiche, oft gewarnte Lotte das Tablett trotz meines Einspruchs so voll lud, dass eine obenauf schwankende Porzellanschale stürzte und zerbrach. Nein, dafür darf ich keine Belohnungen aussetzen, das ist pure Widersetzlichkeit und kein Pech. Und wenn so ein Mädchen etwas Ehrgefühl hat, muss es den Wunsch haben, einen mutwillig zugefügten Schaden zu ersetzen, jedenfalls es mir anheim — zustellen ...» «Natürlich», antwortete Frau Y., in Gedanken all ihre bezüglichen Erfahrungen überschlagend, «es ist merkwürdig, da$s den meisten Menschen der Stolz und das Ehrgefühl, etwas Verschuldetes auch redlich zu bezahlen, so völlig abgeht. Gewiss, ich habe oft mit Freundinnen darüber gesprochen, jede hat die Erfahrung gemacht: zerbrochenes Porzellan verschwindet einfach. Eines Tages kommt man ins Herrenzimmer, da steht ein Empire-Apollo aus Meissener Porzellan guillotiniert. Der Kopf liegt daneben. Keiner war es. Jeder tritt mit einer so undurchdringlichen Miene des Unbeteiligten heran wie Hagen an Siegfrieds Leiche — nur dass mein armer Apoll kein Zeichen mehr geben kann, das seinen Mörder entlarvt. Wer hat ihn geköpft? Jeder hat nur ein Achselzucken, das womöglich schon die Bereitschaft verkündet, auf die nächste Frage grob zu kommen.» Frau X. nickt heftig. «Genau so. Und stellen sie sich vor, neulich komme ich in den Salon, da ist die Ecke einer kostbaren Vase abgeschlagen. «Lottchen», sage ich, «liebes Kind, das können doch nur Sie gemacht haben, wie Sie den Nelken heute morgen frisches Wasser gegeben haben. Ich hätte nicht die halbe Kränkung davon, wenn Sie gleich bei mir angeklopft und gesagt hätten: Es ist mir ein kleines Malheur mit der Vase auf dem Klavier passiert, es tut mir leid. Begreifen Sie nicht, Lottchen, wie unbehaglich es mir ist, dass alle Wochen mal eine gesprungene Schale im Büffet liegt oder dass eine Tasse den Henkel verloren hat, einfach so im Stehen offenbar. Die Aschenschale neulich? Keiner ist's gewesen. Was soll ich davon denken? Da kann ich ja niemand mehr vertrauen.» Lottchen sieht mich immer kühler an, schliesst sich immer mehr ab, knöpft sich gleichsam bis oben zu — sie hat eine sehr klare Mimik zur Verfügung — und antwortet mit frostiger Korrektheit: «Ich bin heute noch gar nicht dazu gekommen, das Wasser für die Nelken zu wechseln, — es tut mir leid. Gestern hat das Fräulein selbst die Blumen ins Wasser gestellt. Und dann hat später der Herr Sekretär allein Klavier gespielt im Salon.» — Ja, es klingt wie die bare Frechheit — und doch, vielleicht hat sie's wirklich nicht getan. Aber schliesslich meine Tochter, oder der Sekretär meines Mannes? Das ist doch absurd.» «Sehen Sie, das ist das Sklavenhäfte schlechthin. Eine Prinzessin kann es haben, und die alte Magd auf ünserm heimatlichen Hof war hoch erhaben darüber. Wer Verantwortung zu tragen bereit ist, ist ein vornehmer Mensch, und wenn er der einfachste Taglöhner wäre. Verantwortung feig von sich abschieben, das ist eben das Jämmerliche — das Sklavenhafte.» Danach erhob sich die Frau und ging durch den Gartensaal auf ihr Zimmer. Die andere las noch ein Weilchen, dann nahm sie eine Lorgnette vor die kurzsichtigen Augen und sah nach der nahen Turmuhr. Sie erhob sich gleichfalls und ging in den Gartensaal — ich hörte sie leise rauschen. Dann hörte ich einen dumpfklirrenden Fall. O Gott, dachte ich, was war das? Die schöne Obstschale vom Spiegeltischchen oder der tapsige kleine Terracotta-Esel, den der Hausherr gestern aus Velletri mitgebracht hat? Wie schade! Nach dem Abendbrot strömten die Pensions-: gaste aus dem Esszimmer in den Gartensaal. Die Hausherrin stand betrübt vor dem zerbrochenen Geschenk. Sie fragte erst gar nicht, sie war Kummer gewöhnt. Hatte je ein Gast eine zerbrochene Seifenschale zugegeben? Frau X. und Frau Y. standen dabei, schüttelten den Kopf, sahen sich verständnisinnig an und sagten : «Immer dasselbe 1 — Immer der unsichtbare Hausgeist '•—U L. v.J. Die Neugierigen Wieviele SchSaheUssaloHS hat 11. S. Ä. ? Aus den neuesten Veröffentlichungen des amerikanischen Finanzdepartements geht hervor, dass es in den Vereinigten Staaten 35.000 Schönheitssalons gibt, die im vergangenen Jahr einen Umsatz von 225 Millionen Dollars (700 "Mill. Schweizerfranken) aufweisen. cpr. 2Je* MMUHUU 9iaili Setassit Der Negus ist Multimillionär. Sein Vermögen wird auf mindestens 150 Millionen französische Franken geschätzt. Würde Haüö Selassie besiegt, so dürfte dies Vermögen kaum oder nur zu einem Teil beschlagnahmt werden. Der grösste Teil ist in Frankreich angelegt. Einige Millionen liegen in England. Uns Schweizer mag es belustigen, dass das Oberhaupt Abessiniens zudem ein halber Käsebaron ist, er hat sich seinerzeit an einer Käsefabrik beteiligt, nicht in Langnau zwar, aber in — Italien. y. ü&tCHhwid Shcm qi&t einen (Rat Bernhard Shaw ist so populär bei seinen Landsleuten, dass ihm täglich aus allen Teilen der Bevölkerung Anfragen über die verschiedensten möglichen und unmöglichen Dinge des Lebens zugehen. Kürzlich erhielt er einen Brief von einem jungen Mädchen, das seinen Rat erbat: « Teurer Meister! — Ein fünfzigjähriger Mann hat mir einen Heiratsantrag gemacht; er ist mir sehr sympathisch; er ist sehr reich; aber ich weis3 doch nicht, ob ich ihn nehmen soll. Ich bin erst fünfundzwanzig Jahre alt. Was raten Sie mir? Soll ich ihn nehmen? Werde ich es nie bereuen?» « Nehmen Sie ihn, mein liebes Kind », antwortete. Shaw, « nehmen Sie ihn, Sie werden es nicht bereuen. Ich erinnere mich, dass ich auch einmal fünfzig Jahre alt war, das war ein herrliches Alter! » «... aber ein Fünfundzwanziger wäre mir doch lieber...», schrieb das junge Mädchen zurück. «Nehmen Sie ihn trotzdem», erwiderte Shaw, «Sie können immer noch den Fünfziger gegen zwei Funfundzwanziger eintauschen...! » Redaktion des Auto-Magazins: Dr. Hans Rud. Sch'mid. Betrieb eröffnet Werktägliche Flugverbindungen vom 20. April bis 3. Oktober Auskunft, Platzbestellungen und Flugscheine durch Reisebüros und ALPAR, Schweiz. Luftverketirs-A.6. Telephon 44044

JJD 38 — 'AuIomoMI-Bevne Rätsel * EdLe Das Silbenrätsel in Nr. 34 hat nicht viele Liebhaber gefunden, der Onkel muss zugeben, es war zu schwer, besonders deshalb, weil es eine ganze Reihe von seltenen Wörtern enthielt — über deren Deutung sogar nicht einmal überall Klarheit herrscht. Duden sagt, wie ein Neffe dem Onkel vorhält, «J rings weg » sei ein altgermanischer Name für « Müchstrasse », der «Meyer »-Lexikon gibt die Bedeutung « Schwertlilie » an. Sie mögen einander in die Haare fahren, Duden und Meyer; wir, nämlich Neffen und Onkel, wollen dagegen trotz des Pferdefüsschens in des « Kummers Falten » wieder Frieden schliessen, wenn's Euch recht ist. Also die richtige Lösung lautete: 1. E vo lu ti on. 15. En di vi e. 2. So zi us. 16. Se ve ri nus. 3. Sol fe ri no. 17. Kon fe renz. 4. Chlo ro phyll. 18. U ra ni a. 5. Ho dei da. 19. Ma ra bu. 6. Wen de lin. 20. Mol ke rei be trieb. 7. I rings weg. 21. E ta ge re. 8. Now go rod . 22. Re pa ra tur. 9. De po si ten kas se. 23. Sas so now. 10. E ri da nus. 24. Flo ri da. 11. Na ti o nal ü be ral. 25. Ar se nal. 12. Je nis sei. 26. E chi nit. 13. Ei der en te. 27. To. ma te. 14. Di vi dend. 23. El len. Zitat: Es schwinden jedes Kummers Falten, Solang des Liedes Zauber walten. Zitat aus: «Die Macht des Gesanges », von Friedrich Schüler. Liste dei richtig eingesandten Losungen. C. Burgener, Rorschach; J. Keppeler, Rheineck] Marü, Ölten; E. Winteler. Glarus; H.WYM, Bern. Preisträger: C. Burgener, Rorschach; Frau Marti, Ölten. Für heute bringen wir wieder ein Kreuzworträtsel, und zwar ein Tankstellen-Rätsel. Ein Freund des Onkels, der ein Auto hat — der Onkel geht zu Fuss — pflegt zu sagen, die Tankstelle sei oft eine Zankstelle. Weil er nämlich glaubt, das Tankfräulein sollte den Schlauch vor seinen Augen auswinden, damit ihm ja kein Tropfen Benzin verloren gehe. Doch sind glücklicherweise nur wenige Autofahrer so, und der Onkel darf wohl hoffen, es werde aus dem Tankrätsel kein Zankrätsel entstehen. Also geht fröhlich ans Tanken! Der Onkel wird 1 » euch danken. Aber nur bis zum 15. Mai. Das neue Rätsel: Kr enzwort - Tankstelle Nimmer sollst Do starten ohne Hall wag-Karten Die Hauptsache aber kommt nachher: Das Entwickeln und Kopieren. i.m meinen Photo-Arbeiten werden Sie Frende haben. Probieren Sie einmal bei F. LÜTHI, ZÜRICH 1 PHOTO-OPTIK Storchengasse 13 - Telephon 39.360 Das führende Geschäft für Photographie Bahnhofstrasse 37, vorm. Goshawk Telefon 36.083 llfjt sich überall verwenden. Es ist zusammenklappbar, aus Buchenholz gearbeitet u. hat eins Sitzfläche von 26x42 cm. — Es Ist besonders geeignet für Spazierganger und Kinderfräulein, auf d. Sportplatz bei überfüllten Tribünen, Im Auto als Notsitz oder beim Picknick. Preis p.Stck. Fr. 3.50. Versand p. Nachnahm» nach der ganzen Schweiz durch Alb. Fischer »Bürger Immens*« (Kanton SchwyzJ Verlangen Sie d, Hlustr. Prospekt Vierwaldstätter - See und Umgebung Waagrecht: 2. Griechischer Buchstabe. 4. Männlicher Vorname. 5. Gewichtseinheit, auch scherzhaft für «Bauch» 8. Menschenaffe. 11. Europäischer Kleinstaat. 13. z. B. (franz. abgekürzt) 14. Motorfahrzeuggesetz (abgekürzt). 15. Gaststätte. 17. Steiles Strassenstuck. 18. Getränk. 19. Bezirksort am Genfersee. 21. durch (lateinisch), auch ein Waschmittel. 22. Vorsilbe. 24. Man kann es hart oder weich haben. 25. Verkehrsmittel. 28. Biersorte. 29. Vermouth-ähnliches Getränk. 31. Deutsche Industrie-Normen (abgekürzt). 32. Französische Vorsilbe. 33. Bindewort. 35. Männlicher Vorname. 36. Deutsche Reichsbahn (Abkürzung). Senkreehb \ 1. GeschwindigkeitteinhML ' f 2. Gott der Liebe. 3. Weiblicher Vorname. 4. Abkürzung für Benzin-Tank. 6. Einheit bei Winkeln, Thermometern n. Alkohol. 7. Netzflügler. 8. Schmiermittel. 9. Grosse amerikanische AutomobQorganisation. 12. Soviel wie «Neu». 16. Autorahmen, Skelett 18. Eingang oder Dummkopf. 19. Speisenfolge. 20. Schlingpflanze. 21. Weiblicher Vorname. 23. Ein wichtiger Bestandteil jedes Motorfahrzeuges 26. Zeiteinheit. 27. Motortreibmittel. 30. Gebirge in Südwest-Deutschland. 34. Indischer TiteL Die Zufahrtsstraßen aus der ganzen 8chwetz sind ersichtlich In O. R. Wagners CH Tourlng. Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. mit am seiner wundervollen Seestrasse Ist ein Clou See geworden. Kein Tourenprogramm ohne Vltznau. mit seiner weltberühmten VITZNAU - RIG1BAHR Bequeme GaragiermogHchkelt für beste Photo-Ärbeiten, VergrSsserungen usw., für Photo- und Kino-Apparate, neu und - Occaaionen, für Klein« blld-Behandlung W.t-.m.~m*l,nt A.O.S. T.C.I. Parkplatz. VIUnanernOT Speiseveranda. Lunch- Nischen am See. Tennis. Pension ab Fr. 11. -. Für Weekend - Arrangement, allu inktfrtffan, 60.015 anläuten. Dntal Tarn.!...» Tel.60.003. Gr.Best.-Ter- HOtti TermillllS r asse am See. Aus Küche. u. Keller das Beste. Pensionspr. ab Fr.9.50. GutburgerL Haus, Garten- Restaurant. Grosse Säle. Parkplatz. Garage. Telephon 60.005. Darlr Untal 1. Haus a. Platz, gross. Garten rarK-nOlGI a. See, eig. Strandbart. Tennis Garage. Pension ab Fr. 14.—. Tel. 60.021.. Der kleine Napoleon. Der gestohlene Pelz. Napoleon Bonaparte war bekanntlich von recht Rumänische Blätter erzählen, dass einem einflussreichen Politiker in B. ein Pelz gestohlen wurde. kleiner Gestalt. In ziemlich jugendlichem Alter wurde er schon kommandierender General, fand Der Minister des Innern richtete an die Polizei von aber nicht immer bei seinen Feldherren den nötigen Respekt und Gehorsam. Als General Kleber lassung drohte, falls der Pelz nicht in drei Tagen B, eine Aufforderung, die allen Beamten mit Ent- sich einmal widersetzen wollte, verlor Napoleon die aufgefunden werde. Alle Bemühungen blieben indes Geduld und sagte: resultatlos. Da fand der Polizeikommissär in seinem « General, Sie «Jnd einen Kopf grfisser als ich. Bureau den gestohlenen Pelz und dazu ein paar Wenn Sie noch ein einzigesmal meine Befehle nicht Zeilen: « Es liegt mir daran », schrieb der Gauner, ausführen, wird dieser Unterschied verschwinden I» « dass Sie Ihre Stelle behalten, denn jeder andere Das half. wäre mir gefährlicher als Sie.» Schweizerisch« Unfall »ersieh erungs-Gesell schalt Zuxel Anekdoten^ die wirksamen materiellen Schutz vor mancherlei Schicksalsschlägen gewähren« Verlangen 8| e untere Prospekt« ood Offert». „Winterthur" Für den Automobilisten sind nicht nur Haftpflicht-Versicherungen notwendig, sondern auch Unfall- und Lebensversicherungen, Leben*- Verslchcrungs- Gesellschaft teKKiRCHNOFEA l^iiniPH IHFWFNSTRV 6 GUMMI Fr. 2.50 Beste Qualität. Sicherster Schutz. Diskreter Versand. 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