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E_1936_Zeitung_Nr.102

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8 AUTOMOBIL-REVUE

8 AUTOMOBIL-REVUE FREITAG, 18. DEZEMBER 1936 — N" 102* Jedermann, auch Sie haben das Recht, sieh einen Platz an der Sonne zu sichern. Treten Sie jetzt heraus ans dem kargen Schatten Ihres Daseins. Es braucht dazu ein wenig Tatkraft, gewiss, und ausserdem jenes Wissen, das den Weg zum schöneren Dasein erst ersehiiesst. Dieses Wissen besteht in der Hauptsache aus guten Spraehkenntnissen; M gleicht einem „Sesam öBne dieh", denn mit ihm wird die Erreichung einer besseren Stellung, einet höheren Einkommens und einer gefieaerten Zukunft erst so reeht zur Wirklichkeit. Wie aber fremde Sprachen erlernen t Das Ausland tat ja heute den Stellensuebenden so gut wie verschlossen und Abendkurse kommen für den tagsüber streng Arbeitenden kaum in Frage. Also was tun} Vertrauen Sie sich einfach Prof. Grand an t Tausenden hat er schon in erstaunlich kurzer Zeit zu Spraehkenntnissen verholten. 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BERN, Freitag, 18. Dezember 1936 Automobil-Revue, II. Blatt - Nr. 102 Wer macht dem Mittler alles kund? Wird kein Gebet verloren sein? Seid wohlgemut! In dieser Nacht Reiht Wunder sich an Wunder an: Wo Gluck aus Kinderaugen lacht, Sind alle Himmel aufgetan. Kaum jemand wird — vom ganz Persönlichen abgesehen — mit völlig unbeschwertem Herzen dieses Weihnachtsfest feiern können. Denn viel, allzuviel beschattet und umdroht uns, so dass jenes lichte Bild der himmlischen Freudenbotschaft sich im Dunkel einer fried- und freudelösen Welt fast verlieren will. — Denn irgendwie, vielleicht tief im Unbewussten nur, fühlen wir uns doch alle wenn nicht mitschuldig, so doch mitverantwortlich am Weltgeschehen — die armselige Logik des «Eigenlebens» hilft uns leider nicht Ober Gewissensforderungen hinweg... Dennoch möchten und wollen wir Weihnacht feiern, dennoch ungezählte Kerzen aufflammen lassen, und in ihrem warmen Licht das gläubigfrohe Glänzen der Kinderaugen gewahren. In ihnen, in diesen seligen Augen spiegelt sich noch df r schimmemd-unberührte Glanz des Weihnachtswunders, und aus dem Munde der Kleinen ertönt dlljährlich neu, wie Engeljubel, der Christgesang. — Dann löst sich auch in uns selbst so vieles, was steinschwer gelastet und bedrückt, dann wandelt sich manch hoffnungslos bitterer Pessimismus, um in ein gläubig-schüchternes Vertrauen auf das Ewige, dessen Berührung mit dieser Welt den Inhalt der Weihnachtsbotschaft bildet. — Denn wir nennen uns doch «Christen» (ob wir dies sind, weiss Gott allein!) — also mithin Menschen, deren Lebenspol sich am Ueberirdischen orientieren soll. Darum auch kann und will uns das Fest der Feste etwas bedeuten — es möchte jedem das schenken, was man in keinem Luxusladen der Erde kaufen kann: ein wenig inneren Frieden, ein bisschen Herzensfreude. Und vielleicht noch etwas Grosses und Schönes — die erneut empfundene Zusammengehörigkeit, das starke Gefühl der Familienbindung. — Weihnacht, das heisst «zu Hause» sein und die warme Geborgenheit des eigenen Herdes geniessen dürfen, heisst Liebe schenken und Liebe empfangen I Und nur mit tiefstem Mitgefühl — und nicht nur mit diesem allein (I) wollen wir der armen Heimatlosen gedenken, denen das höchste Jahresfest nichts bringt als den geschärften Stachel ihres Ausgestossenseins, das Elend der Einsamkeit. Brüder sind wir doch, Brüder II... I.G. Der Liebegott im Sternensaal Er sinnt und wägt. Er lächelt sacht. «Wer weiss — die Welt wird doch einmal So wie ich sie mir ausgedacht.. .> Alfred Hugqenberqer. W eihnachtsfreude . Auf dem grossen Platze vor der Kirche war jetzt, mitten im Winter und gleichsam über Nacht, ein anmutiges Wäldchen entstanden. Die Dächer der Häuser, der Platz, Gassen und Strassen waren mit einer Schicht neuen, weissen Schnees bedeckt, der jetzt, kurz vor Weihnachten, eingetroffen war; und es schneite noch immer zu in feinen Flöckchen. Allein den grünen Tannen und Tännchen vermochte der Flockenfall nun nicht mehr viel anzuhaben; denn die Leute, die da kamen und gingen, schüttelten die weisse Zierde immer wieder von den Aesten, um den Baum oder das Bäumchen recht in Augenschein nehmen zu können. Verkäufer und Verkäuferinnen, meist ältere Leute, stapften unruhig hin und her, stampften mit den Füssen auf und rieben die Hände, um sich warm zu halten, und die Käufer ihrerseits schlössen im allgemeinen ziemlich rasch den Handel ab. Unter den letzteren befand sich auch ein jüngerer, gut gekleideter Herr, der freilich seine Auswahl nicht so rasch zu treffen vermochte.. Es schien, als ob er gekommen sei, sich iwar nicht den grössten, aber doch den .schönsten Baum auszusuchen. So ging Herr Anselm denn auch schon eine geraume Weile auf dem Platze hin und her, ohne zu einem Entschluss zu kommen, und manchmal war es, als ob er nun doch wieder von einem Kauf absehen wolle, weil er nicht gefunden, was er wünschte. « Und doch, und doch, ich tue es nun einmal wieder, obschon sie mich gebeten hat, wenigstens in diesem Jahre noch darauf zu verzichten, » so sprachen indessen seine Gedanken leise zu ' ihm. « Es muss wieder etwas Licht, Helle und Freude in ihr Leben kommen,; und dazu ist die Weihnacht just die rechte Zeit! Darum soll auch ein schöner Christbaum in unserer Stube leuchten. Der Mensch darf nicht Ununterbrochen trauern, selbst nicht um den schwersten Verlust... und darum tu' ich's! Ein Christbaum kann doch nur Gutes ins Haus bringen — nicht Unsegen. » Herr Anselm dachte dabei an niemand anderes als an seine junge, liebe Frau daheim, die gerade in der Adventszeit von Woche zu 1 Woche trauriger imd schwermütiger geworden War als je, weil es sich nun bald zum zweiten Male jährte, dass ihnen ihr dreijähriges Kindlein, ihr Trudeli, nach kurzer, heftiger Krankheit entrissen worden war. Und das war eben", an einem Weihnachtstage geschehen, wo die Welt das schönste und lieblichste Wiegenfest in Freuden begeht. Seit jener christbaumlosen und trauervollen Weihnacht glaubte Frau Anselm auf keine Freude mehr Anspruch zu haben und am allerwenigsten auf diejenige der: Weihnachtszeit. «Nein, nein, mein Guter, für uns kann Weihnachten keine Freudenzeit mehr sein, ; sondern nur noch eine Zeit der tiefen Trauer,», so pflegte Adele zu sagen, und nach ihrem Willen war es bisher auch immer gegangen. Nun hatte Herr Anselm jedoch den festen Entschluss gefasst, in diesem Jahre dennoch in aller Stille ein rechtes Weihnachtsfestchen vorzubereiten und durch ein paar frohe Ueberraschungen das in Trauer versunkene Herz der Gattin wieder mit neuer Freude zu beleben —' kein Wunder, dass ihm da kaum ein Tannenbaum grün und frisch und üppig genug, erschien, um der Bote solcher Freude zu sein. Wie nun der junge Herr so sinnend und suchend über den Kirchplatz ging, gewahrte er in der Nähe des Kirchenportals eine Gruppe von Bäumen, die seine Blicke besonders gefangen nahmen. Gewiss war hier zu finden, was er wünschte. Allein, wie er nun eben mit prüfendem Auge seine Wahl traf, hörte er in nächster Nähe eine heisere Brummstimme schelten, und nun sah er da auch schon einen alten, griesgrämigen Mann neben- einem kleinen Mädchen stehen, das er heftig anfuhr: : « Du erzdummes Trudi, kannst nicht besser aufpassen... Wahrhaftig, man weiss nicht, was man mit solchen Gofen anfangen soll! » «Trudi!» So hatte der Alte eben laut gerufen — den Namen ihres Kindleins: Trudeli, Trudeli. Herr Anselm trat näher und erfuhr, nun, was geschehen war. Das etwa fünfjährige Mädchen mit dem lieben, hübschen Gesichtchen hatte dem Alten aus der Wirtschaft am Platze einen heissen Grog holen müssen, war dann mit seinen von Schneestollen besetzten 1 Holzschuhen ein wenig ausgeglitten und hatte einen Teil des Getränkes verschüttet. Während Herr Anselm nun den schönsten Baum auswählte, kam er mit dem Greise ins Gespräch und vernahm, dass die Kleine eine Waise und das Enkelkind des Alten war. Da erinnerte er sich, dass seine junge Frau im ersten Jahre nach dem Tode ihres eigenen Mädchens hin und wieder von Leuten gesprochen hatte, die ein fremdes Geschöpflein an Kindesstatt annahmen und. nun Freude mit ihm erlebten... «Freude!» Wahrhaftig, in diesem Zusammenhang war der Gattin das sonst so sehr gemiedene Wort auf die Zunge gekommen! Hatte sie damit nicht vielleicht einen innigen Wunsch ausgesprochen, den er nicht als solchen, erkannt hatte, weil er nur «o