Aufrufe
vor 9 Monaten

E_1938_Zeitung_Nr.011

E_1938_Zeitung_Nr.011

10 AUTOMOBIL-REVUE

10 AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 8. FEBRUAR 1938 — N°ll anfihrt nnd durch das offene Fenster den Kaffee «übernimmt». Oder dann hängt der Waiter ein Tischchen an den Wagenschlag, auf dem dae ganze Mittagessen bequem Platz hat. In wenigen Minuten ist es verschlungen und weiter gehts. Auf schöne Ausblicke wird durch Tafeln bereits einige hundert Meter zuvor aufmerksam gemacht und auch die bescheidenste Pa«shöhe trägt eine Überlebensgrosse Tafel, worauf sich zuhanden der Touristen Angaben über die Meereshöhe finden. Denkwürdige Städte und Sehenswürdigkeiten legt man dem Besucher durch Aufstellung von Schildern mit der ganzen Geschichte dieser Dinge ans Herz, aber nur jeder Tausendste bleibt für eine Minute stehen. Mit Reparaturen oder «Breakdowne» wird der Besitzer eines besseren Wagens in Amerika nicht mehr rechnen. Sollte ihn aber trotzdem das Pech ereilen, so braucht er dennoch nicht zu verzagen. Die meisten Reparatur-Werkstätten führen die Ersatzteile der geläufigsten Marken am Lager und beheben fast jede Panne in wenigen Minuten oder Stunden. Meistens zwar wird nicht lange gedoktert, sondern Bleich ein neuer Motor eingesetzt, denn das kommt billiger als eine Generalreparatur. Nicht selten ereignet es sich aber auch, dass der Pechvogel seinen Wagen im Stich lässt nnd mit einem neuen weiterfährt. Kleinere Instandetellungsarbeiten, wie Schwieren und Waschen, sind durchwegs mit 50—75 Cent normalisiert und dauern nicht mehr als wenige Minuten. Die einzige grössere Unterbrechung im Autoreisen bildet die Naoht Gering iM die Zahl derjenigen, die «durchfahren» — denn bei aller Autoliebhaberei sind die Amerikaner keine Sportler, sondern Geschäftsleute. Man hat auch hei Nacht auf den Highways mit mehr Unannehmlichkeiten zu rechnen als bei Tag. Wenndeieh der Verkehr abnimmt, Flegeln, die nicht abblenden, begegnet man auch hier Noch mehr aber machen einem die riesigen 6—8achsisen Tntckg und Ptiissmanbuese zu schaffen, die insbesondere hei Nacht in erheblicher Zahl auftreten. Für die Bequemlichkeit der amerikanischen Touristen dienen zwar nicht so «ehr die Hotels und Inns, die nur in Städten zu finden sind und entweder modern und teuer oder aber schlecht sind, sondern mehr und mehr die sogenannten «Tourist-Camps» lind «Touristrooms» Bei jenen handelt es sich um mehrere kleine Brefterhütten oder Weekendhäuser, die sich zu einer Gruppe zusammengetan bähen. Meist sind sie mit einem Raum und zweisehläfigem Bett und je nach Preis und Lage, mit mehr oder weniger Komfort ausgestattet. Mitunter enthalten sie kleine Badezimmer oder kaltes und heis- SPS FHesswasser. elektrisches Licht und Bügeleisen Kochnischen und Bibliotheken, Dampfheizung tmd Toilette, viele aber auch nur das Bett und einen Sessel. Ausgeglichener dagegen sind die Preise, die sich zwischen 50 Cent und 1 Dollar pro Person bewegen. Normalerweise bestehen solche «Siedlun- gen» au« e«cb* bis zehn Cahin« um ein Bo*dhou# oder eise Servicestation geschart, weiche das Magenfutter in GestaK eines «Hot dog> (Frankfurter) für 5 Cent, eines Sandwiches, Fies (Kuchen), oder einer Jcecreame für je 10 Cent liefern. Immerhin fand ich auch bereits Camps mit zwanzig und drei«- sig CaMns, in deren Mitte ein Pavillon mit mehreren Schreib- und Leöeräumen, Musik, Radio und Kartentischen für Zeitvertreib sorgte. Etwas mehr Solidität kennzeichnet die Tourist-rooras, gewöhnliche Mietzdmmer in Einfamilienhäusern, die zuf&llig an der Strasse liegen und die insbesondere in den Sommerfrischenorten New Englands .oder Virginias oft ganze Häuserzeilen einnehmen, angetan mit einem bei Naofat beleuchteten Zeichen oder einer TafeJ, die über Komfort, Preis oder Verpflegung Auskunft erteilt (Durchschnitt 50 Cent bis 1 Dollar). Unverbältnismässig teuer lebt sich in den Hotels, die zwar jeden Luxus bieten, anderseits aber mit einem kleinen Nachteil in der Garagenfrage behaftet sind. Denn in den Hauptstrassen der* Stadtzentren verbietet die Obrigkeit das nächtliche Parken, wogegen in den Wohnvierteln und in den kleinen Städten die Strassen von frei «garagierenden» Autos wimmeln. Ein Parking im Hof ist meist das Beste, was einem amerikanischen Wägen zu Hause zustoesen kann. Ins Uferlose steigt aber von Monat ni Monat die Zahl jener, die sich getreu dem Wahrspruch «Sapiens omnia sua secum portat» Ihr eigenes Hotelzimmer auf Reiten mitnehmen, sei es in Gestalt eines eigenen Wohnwagens, deren es nach einer Schätzung der 768 Trailerfabriken Amerikas bereite über 300.000 geben soll (Standardpreis 400—700 Dollar mit amerikanischem Komfort: 2—4 abklappbaren Betten, Wohnraum, bei Nacht in Schlafraum zu verwandeln mit Kochnische, Abwasch, Toilette und Dusche') oder durch Schaffung eines Schlafraums im Wagen. Auf Wunsch bauen die grossen Autofirmen schon die Rückenlehnen der Vordersitze so, dass sie sich nach rückwärts umklappen lassen und mit den Bänken vereinigt ein breites und weiches Doppelbett im Wageninneren ergeben. Ebenso darf bei einigen neueren Konstruktionen ein Bett im Gepäckraum eines Koirpes (geschlossener Zweisitzer) das Attribut der «Einfachheit« für sich beanspruchen Dieses Koffernabteil besitzt zum Beispiel beim Chevrolet bereits derartige Ausmasse, dass neben den normalen Matratzen auch noch für die Handkoffer reichlich Raum bleibt. Mit. einem Moskitonetz oder Vorhang kann die Koje leicht von der Aussenwelt getrennt werden und dabei ist sie doch luftig — ein Griff, ein Bett! Wer noch auf weitere Be

Automobil-Revue"- II. Blatt, Nr. 11 BERN, Dienstag, 8. Februar 1938 Wie sieht s im Auto-Gewerbe ans? Es ist ein offenes Geheimnis, dass das 'Automobilgewerbe in seiner Gesamtheit seit Jahren einen schweren Existenzkampf führt, einen Kampf, der in seinem Ausmass und seiner Intensität weit über das hinausseht, was durch die seit etwa 1930 herrschende Wirtschaftskrise bedingt ist und der auch durch die Abwertung keinerlei Abschwächung erfahren hat Dabei sei von vorneweg anerkannt, dass das Automobilgewerbe relativ noch jung ist und in seiner Entwicklung so wenig der Sturm- und Drangperiode zu entgehen vermochte, wie dies bei jedem neuen Erwerbszweig der Fall ist Jede neue Branche kennt am Anfang ihras Werdens oft grosse, sogar glänzende Gewinnmöglichkeiten. Aber gerade diese vielverheissenden Aussichten sowie der t Zug zum Neuen » lösen fast immer einen übermässigen Zustrom neuer Elemente aus und dadurch eine ständig schärfer werdende Konkurrenzierung. Stabiler wird die Lage erst dann, wenn durch eine natürliche Ausscheidung eine gewisse Anzahl schwächerer Unternehmen ihre Firmenschilder wieder eingezogen haben. Müssen die Schwierigkeiten, mit denen das Autogewerbe heute in unvermindertem Masse kämpft, einfach als unvermeidbare Entwicklungskrankheiten gewertet werden, oder sind daför andere Ursachen verantwortlich? Ist — mit andern Worten — die Sturm- und Drangperiode für das Autogewerbe vorüber, oder steckt es noch immer darin, so dass eine Besserung automatisch erwartet werden darf? Der Kenner der Verhältnisse weiss, dass die vorhin erwähnte Konkurrenzierung schon von etwa 1926 an ihre grösste Zunahme aufzuzeichnen hatte und ihr die ebenfalls erwähnte natürliche Ausscheidung schwächerer Betriebe auf dem Fusse folgte. In Anbetracht des raschen Lebenstempos unserer Zeit ist anzunehmen, dass der Stabilisierungsprozess an sich schon längst abgeschlossen sein sollte. Weiter lässt sich im Automobilfach selbst bereits In dieser und jener Richtung eine Nor- Wirtschaftslage. — Benzinpolitik. — AHwagenproblem. — Verbesserung der Automobilkonstruktion. — Geistige Einstellung. malisierung feststellen: Automobilkonstruktion und Automobilhandel arbeiten schon längst nach bestimmten Richtlinien, die sich durch die zunehmende Erfahrung als geeignet erwiesen haben. Üeberraschungen in der Konstruktion und solche im Handel, wie man sie noch während der Kinderzeit des Automobils vielfach erlebte, sind heutzutage praktisch ausgeschlossen. Auch die immer ausgeprägtere Standardisierung im Reparaturenund Servicedienst lässt die Folgerung zu, dass der Patient jenem Alter entwachsen ist, wo ein gewissenhafter Diagnostiker auf Entwicklungsstörungen befinden konnte. Wir müssen die Ursachen der gegenwärtigen Misere infolgedessen anderswo suchen, wobei wir uns aus naheliegenden Gründen auf deren wichtigste beschränken. Statt eines feierlichen Geleites. Die nächstliegende ist ohne Zweifel die Verschlechterung der Wirtschaftslage, od6r, wie das Wort seiner -überreichlichen Verwendung wegen bald blechern in den Ohren klingt: der «Krise». Viele ehemalige Automobilisten sind einfach nicht mehr in der Lage, einen Wagen zu halten, oder, wenn ihre Einnahmen dazu noch «reichen», mehr als das absolut Notwendigste aufzuwenden. Oder sie sind in ihren Mitteln so knapp, dass sie ihren finanziellen Verpflichtungen kaum oder nur teilweise nachzukommen vermögen usw. Diese Erscheinung, die einer generellen Schwächung der Kaufkraft entspringt, ist auch in andern Zweigen des Erwerbslebens festzustellen und vom Autogewerbe aus nicht zu lösen. Als zweiter und wohl ebenso wichtiger Faktor, der in unsern Spalten bereits vielfach behandelt wurde, muss die Benzinpolitik, die durch einen Teil unserer Behörde getrieben wird, erwähnt werden. Kein vernünftiger Mensch hat etwas gegen die Erhebung eines angemessenen Zolls einzuwenden; es ist aber einer Demokratie unwürdig, aus der Benzinzollpolitik ein Instrument zu machen, mit dessen Hilfe die Entwicklung eines Wirtschaftszweiges gewaltsam stranguliert wird. Dass in dieser Richtung die Massnahmen der letzten Jahre ihre Wirkung nicht verfehlt haben, beweisen die fortlaufend in unserem Der jüagste Spross der 1A.-R.»-Familie stellt «ich vor. Seit langem schon erwarteten wir ihn um der Harmonie des Ganzen willen; wir schätzen uns darum glücklich, ihn heute in unserer Mitte aufnehmen zu können. Er stammt von guten Eltern; auch er möchte dienstbar sein. Wohl sind seine Soli in erster Linie für die Leute vom Fach bestimmt; doch wird ihm auch die übrige Zuhörerschaft gerne lauschen; denn das Wissen um das. was der Nächste spielt, war dem gegenseitigen Verständnis immer noch Ton Nutzen. Blatt veröffentlichten Statistiken zur Genüge. Der Autobetrieb ist künstlich so verteuert worden, dass viele darauf verzichten, oder wenn es ihnen aus Gründen des Erwerbs nicht möglich ist, so fahren sie mit einem Minimum an Aufwand. Wir werden übrigens in einer der nächsten Nummern den unzweideutigen Beweis dafür führen, dass eine freundlichere (Schluss Seite 12.) Lohnt es sich ? ... den Garagen-Eingang .sauber zu halten und alte Pneus, leere Kannen und Teile zusammengerissener Wagen ausserhalb des Sichtbereichs der Kunden aufzubewahren? ... die Garage in regelmässigen Abständen weiss verputzen zu lassen, um den Innenraum aufzuhellen? ... vom Interessenten für neue Wagen zu erfahren, was er von einem solchen in erster Linie erwartet, um die Vorführung danach einzurichten? ... die Firmatafel ebenso sauber zu halten wie Ihren Ruf als Geschäftsmann? ... bei Beginn von Sommer- und Wintersaison Ihre Kunden telephonisch auf die erforderlichen Vorbereitungen aufmerksam zu machen? ..*. Ihre Autoverkäufer durch schriftliche Werbung und persönliche Aufklärung zu unterstützen, statt sie einfach auf die Reise zu schicken? ... einen hartnäckigen Zahler einmal persönlich aufzusuchen, statt ihn durch einen vorgedruckten Zettel noch «bockbeiniger> zu machen? == Wie exAalten Sie Jümtnetet-JCol&eiv weg aus JCwt&eCgxaden? Siehe Seite 12 1öas wissen Sie u&ec 2ewtAeuHOMetec? Siehe Seite 13 Aul det Suche.nach a&aenulzten £agecn Siehe Seite 13 Autohändler Mein lieber Sohn! an seinen Sohn So hast Da denn nun Deine erste grosse Enttäuschung als angehender Automobilrerkäufer hinter Dir. «Der Stettier», wie J)n Deinen Eonkurrenten von den «Argus». Wagen liebevoll nennst, hat Dir bei Bäkkermeister Freuler ein Geschäft «weggeschnappt», das Dn bereits als gesichert wähntest Wie? Weil er dem Kunden glaubhaft machen konnte, dass die Bremsen des «Argus» denjenigen des «Hammon» bedeutend fiberlegen seien. Ich verstehe Deine Wut. Der Hammon 14 PS ist dem Argus 6 Cyl. ohne Zweifel ebenbürtig, wenn nicht in vielen Beziehungen fiberlegen. Es liegt mir deshalb fern, «den Stettier» in Schutz zu nehmen, besonders, wenn er etwa die Qualität der Hammon-Wagen In Zweifel gezogen hätta (was Ich aber kaum glaube). — Ich verstehe Dich in Deiner gegenwärtigen Stimmung um so besser, als auch ich mich früher in derlei Fällen masslos ärgerte. Seitdem aber an meinen Schläfen das Grau immer stärker durchschimmert, scheinen auch die Augen die Welt etwas anders anzusehen und da erklärliche Zusammenhänge zu finden, wo ich sie früher vergeblich gesucht. Ja, sie lassen mich heute oft die letzten Ursachen vieler Vorkommnisse bei mir selber entdecken, selbst wenn der Schein dagegen spricht. Wie liegt der Fall? Bäckermeister Frenler hatte sich mündlich für die Anschaffung eines Hammon 14 PS entschieden. Zwei Tage später geht er hin und kauft den Argus 6 Cyl. Diesen Meinungswechsel begründet er damit, dass ihn «der Stettier» Von der bedeutend besseren Qualität der Argus-Bremsen überzeugt hätte. Deine Reaktion: Eine unbändige Wut über Deinen Konkurrenten darob, dass er die Tatsachen auf eine solche Weise verdreht. Versuchen wir einmal, der ganzen Entwicklung dieses Geschäftes auf den Grund zu gehen: «Der Stettier» kann den Kunden dank der Vorzüglichkeit der Argus-Bremsen zum Abschluss bewegen, oder mit anderen Worten, der Kunde gibt dem Argus den Vorzug, 1 weil er von der besseren Qualität der ^Bremsen fiberzeugt ist. Das setzt voraus, dass Freuler als eine der hauptsächlichsten Anforderungen von seinem Wagen. gute "Bremsen verlangt; ja noch mehr, gute Bremsen sind bei ihm geradezu entscheidend für die Wahl des Wagens. Hattest Dn diese Tatsachen im Laufe Deiner verschiedenen Besuche beim Kunden festgestellt? Es tut mir leid, das Gegenteil annehmen zu müssen, denn andernfalls hättest Du dem Kunden ohne Zweifel auch die Zuverlässigkeit der Hammon-Bremsen demonstriert. Und «der Stettier» hätte Dir den Rang nicht ablaufen können. Wer hat wohl den Fehler gemacht? Du selbst. Du hast eine der wichtigsten Grundlagen der Verkaufskunst vergessen. Du warst nett mit den Leuten, hast Dich bei der Familie manierlich eingeführt, mit dem Kunden eine längere Probefahrt unternommen und in den Grenzen der Schicklichkeit immer wieder moniert. Darüber aber vergassest Du, dass der Käufer eines Hammon schliesslich sein Bankkonto um sieben oder acht Tausendernoten erleichtert und dafür das Beste haben will, was erhältlich ist. Und das Beste ist in diesem Fall eben das, was der Kunde am Wagen am meisten schätzt. Das hast Du herauszufinden vergessen, und darum konnte Dich «der Stettier» aus dem Felde schlagen. Verkaufen beisst nicht nur «mit dem Hut in der Hand» beim Kunden verkehren, ihm auf alle Fragen höflich und saehgemäss antworten und durch eine längere Probefahrt Zeit und Gelegenheit finden, um den Wagen in allen Tönen zu rühmen. Verkaufen heisst. in erster Linie dem Kunden zeigen, was er für sich personlich maximal aus dem Wagen herauszuholen vermag und wie sehr der Wagen seinen individuellen Anforderungen entspricht. Um das zu erreichen, ist es die erste Aufgabe eines Verkäufers, die Einstellung des Kunden dem Automobil gegenüber möglichst rasch und gründlich kennenzulernen. Versuch's mal! Es ist nicht ausgeschlossen, aber unwahrscheinlich, dass sich «der Stettier» über die Hammon-Bremsen irgendwie ungünstig geäussert hat. Vielmehr wird er das ganze Zielbewusstsein des erfahrenen Fachmanns darauf konzentriert haben, die Vorzüglichkeit des Argus-Wagens in dieser Hinsicht zu demonstrieren. Abfällige Urteile über Konkurrenzwaren lassen die eigene noch lange nicht in besserem Licht erscheinen, sondern machen den Kunden, der meistens selbst routinierter Geschäftsmann ist, höchstens stutzig. Mein lieber Sohn, Du glaubst, Dein Konkurrent habe Dir den Kunden «weggeschnappt». Inzwischen hast Du wohl eingesehen, dass der Fehler einzig und allein bei Dir lag. Auch ich habe diese Erfahrungen zuerst sammeln müssen und dafür ein teures Lehrgeld bezahlt, bevor mir ein Licht aufging. Auch Dir wird niemand diese Schule ersparen können. Aber zusammen können wir sie vielleicht abkürzen. Willst Du» „ . , r . * _ Oein Vater.