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E_1938_Zeitung_Nr.055

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a AUTOMOBIL-REVUE

a AUTOMOBIL-REVUE FREITAG, 8. JULI 1938 — 55 Einfach. ecMätti Still geniessend weiss sie kaum, dass sie fit einem Berna« wagen sitzt. Aber dafür vernimmt ihr Verwandten«» und Bekanntenkreis nachher um so* sicherer, wie komfortabel und zuver« . lässig Sie Ihre Gäste fahren. Zufriedene Kundschaft und höchste Betriebsfrequenz sind Wunschträume eines jeden Reiseunternehmens — Ideale, die Berna seit Ober 3O Jahren greif- und fassbar macht. Berna) Can and Omnibusse für 8 bis 6O Plätze. Lastwagen von 8OO bis 7OOO kg Nutzlast. Motorwagenfabrik Berna A.d., Ölten Schwungrad und Kupplung Wir haben bereits gesehen, dass die Kolben des Viertaktmotors nach jedem einzelnen Arbeitshub (Explosionshub) im Zylinder je zweimal aufwärts und abwärts gleiten müssen. Die Kurbelwelle eines Einzylindermotors dreht sich also pro Arbeitsspiel zweimal um ihre Achse und wird nur auf einem kleinen Teil dieses Weges von der Explosionskraft des Gemisches angetrieben. Bei Motoren mit mehreren Zylindern, wie man sie im Automobilbau allgemein verwendet, richtet man es zwar so ein, dass die einzelnen Arbeitsspiele der verschiedenen Zylinder gegeneinander gleichmässig versetzt erfolgen und sich daher auch ein gleichmässlgerer Antrieb ergibt. Beispielsweise übt in einem Vierzylinder-Viertaktmotor im selben Augenblick jeder Kolben einen andern Arbeitstakt aus. Während der eine ansaugt, Die zweite Scheibe ist so gebaut, dass sie sich zwar gegenüber ihrer Welle nicht verdrehen, dagegen in Längsrichtung verschieben lässt. Dies besorgt das Kupplungspedal, dessen untere Verlängerung beim Niedertreten die längs verschiebbare Kupplungsscheibe von der andern abhebt und damit die kraftschlüssige Verbindung zwischen Motor und Getriebe unterbricht (Fig. 2). Sie muss immer dann bedient werden, wenn wir einen Gang wechseln oder anhalten bzw. abfahren wollen. Lassen wir das Pedal allmählich in die Ursprungslage zurückkehren, so kommen die Scheiben langsam miteinander in Berührung. Diejenige auf der Motorwelle sucht die andere infolge der auftretenden Reibung mitzudrehen. Je mehr wir das Pedal zurückgehen lassen, um so kräftiger drückt die •Sotor, Fig. 1. Die Kuipplung liegt zwischen. Motor uad Ge- , triebe. Führendes Engros-Haus in blanken Schrauben, Muttern, Kronenmuttern, Blechschrauben, messingvernickelten Holz- und Gewindeschrauben, Splinten, Unterlegscheiben blanke abgedreht, Federringe, einfache und flache, Konische Stiften, Schmiernippel aller Systeme und Gewindetypen. E. STEINER - BERN Suva-Haus Laupenstrasse 9-11 Autozubehör - Karosseriebedarf - Ersatzteile DER EINZIGE WAGEN- HEBER der Ihnen in jeder Situation spielend leichten Dienst leistet. WERNER RISCH Aktiengesellschaft Zürich-Wollishofen Telephon 54.244 IMPLEX" erspart das Zylinderausschleifen 3QOOO km mehr . . . Jeder ovalisierte Motor kann sie leisten mit den federnden Kolbenringen Simplex weil sie den Oelkonsuxn reduzieren, das Kolbenklappern beseitigen, die Zylinderabnutzung ausgleichen, die Leistungsf ähigk. des Motors erhöhen. Verlangen Sie die Gratisbroschüre 112, bei E. M. CRESTO, 4, rue des Eois, Genf, Tel. 44.753 5 PS, 2 Zyl., 8 It. auf 100 km TORPEDO ROADSTER CABRIOL ET LIMOUSINE 11 PS, 4 Zyl. c P A R S AM - S CH N E LL Vertreter: Ed. Moebus, Lausanne Chemm Chandieu 13 Einige Vertretungen sind noch abzugeben.' Was ist „RECA"? „RECA" ist der neue flussige Betriebsstoff-Zusatz für Verbrennungsmotoren. Unerreichbar in seiner Wirkung. Ein Triumph der Brennstoff- Chemie! Beachten Sie in der nächsten Nummer das,,RECA"-Inserat; es wird Ihr Schaden nicht sein. Regina montium AG. Arth-Goldau, chem.-tectin.Prap. komprimiert ein zweiter das 'Gemisch, das er bereits beim vorhergehenden Abwärtsgang herangeholt hat, ein dritter vollbringt gerade seinen Arbeitshub und wieder ein anderer ist mit dem Herausfegen der verbrannten Abgasreste «beschäftigt». Infolgedessen trifft es beim vierzylindrigen Viertakter auf jede halbe Umdrehung der Kurbelwelle ein Arbeitsspiel. Trotzdem würde auch er zum mindesten reichlich unregelmässig und ruckweise laufen, verfügte er nicht über ein so- Fig. 2. Beim Auskuppeln •wird der Federdruck überwunden, die Kupplungsplatten schleifen lose aneinander vorbei. Wird eingekuppelt, presst die Kupplungsfeder die Platten fest aneinander. genanntes Schwungrad, d. h. eitnschweres Rad, das fest auf dem hintern Ende der Kurbelwelle sitzt und sich mit ihr dreht. Es gleicht durch seine lebendige Wucht die kleinen Unregelmäßigkeiten, im Gang zum grössten Teil aus. Der Benzinmotor hat, im Gegensatz zur Dampfmaschine, die Eigenart, dass er sich ohne fremde Mittel nicht in Gang bringen lässt. Man muss ihn erst von Hand oder mit Hilfe des elektrischen Anlassmotors in Umdrehung versetzen (anwerfen), bis es ihm einfällt, sich von selbst und aus eigener Kraft zu drehen. Auch im Leerlauf, d. h. wenn wir von ihm keinerlei Arbeitsleistung verlangen, muss er immer noch mit einer Drehzahl von mehreren hundert Touren in der Minute umlaufen. Würde man ihn durch irgendeine Bremsvorrichtung stark verlangsamen, so würde er ganz einfach abstellen. Es ist deshalb notwendig, am Wagen eine Vorrichtung anzubringen, welche erlaubt, die Antriebswelle des Motors jederzeit von der Kraftübertragung des Wagens zu trennen. Denn nur so ist es möglich, ihn vor der Abfahrt in Gang zu. bringen und erst ^nachher auf den Antrieb wirken zu lassen. Eine derartige Vorrichtung muss die Eigenschaft haben, Motor und Antrieb weich und rucklos aneinanderzukoppeln. Man verwendet daher für diesen Zweck meist eine sogenannte Reibungskupplung. In ihrer einfachen, am heutigen Wagen allerdings in dieser Art nicht mehr angetroffenen Form besteht sie aus zwei Metallscheiben, die sich unter dem Druck einer Feder gegeneinanderlegen können. Die eine davon ist mit einem Belag aus einem hitzeunempfmdlichen Material versehen und sitzt fest auf dem Ende der Kurbelwelle des Motors, die andere auf der damit in einer Flucht angeordneten Hauotwelle des Getriebes (Fig. 1). Kupplungsfeder die Scheiben aufeinander^ bis sie sich schliesslich mit gleicher Tourenzahl drehen. Dank der Reibungskupplung ist; es also möglich, den Wagen ganz allmählich und weich in Gang zu bringen. Eine praktische Ausführung der heute meist verwendeten sogenannten Einsoheiben-Trockenkupplung (so benannt, obwohl sie eigentlich über drei Scheiben verfügt!) ist in Fig. 3 im Schnitt gezeigt. Sie weicht in einigen Einzelheiten von der soeben beschriebenen, einfachsten Form der Reibungskupplung ab. Insbesondere sei darauf hingewiesen, dass Schwungrad und Kupplung allgemein zu einer Einheit zusammengefasst werden, indem nämlichi das Schwungrad gleichzeitig die Funktion der auf der Motorwelle sitzenden Kupplungsscheibe übernimmt. Weiter wird der, hitzebeständige Reibungsbelag (K u p p « lungsbelag) nicht auf einer der gegeneinander gepressten Metallscheiben selbst aufgenietet, sondern man fügt zwischen die auf der Motorwelle sitzende und die auf der Getriebehauptwelle angeordnete, verschiebbare Kupplungsscheibe eine dritte elastische! Scheibe aus Stahlblech ein, welche ihrerseits längsverschiebbar, jedoch nicht drehbar auf der zweitgenannten Welle sitzt. Sieä Fig. 3. Schnitt durch eine einfache Einplattenkupplung. Die Kupplungsfedern B stützen sich gegen den Druckring' A ab und pressen damit den Kupplungsring D gegen die Kupplungsplatte E und diese gegen die Schwungscheibe C, in die die Kupplung eingebaut ist. Die Kupplungsplatte E nimmt mit. der Nabe F die Zahnradwelle G des Getriebes mit. Zum Lösen der Kupplung wird durch den Druckring K über die Ausrückhebel H durch die Ausrückbolzen J der Druckring D von der Kupplungsplatte E abgehoben, so dass die Platten lose aneinander vorbeigleiten können.

fJO 55 _ FREITAG. 8: JULI 1938 AUTOMOBIL-REVUE Vom Kampf der Scotland-Yard gegen die Autodiebe, wozu dieser bekanntesten Polizeitrappe der Welt Wagen mit Radio- Ausrüstung zur Verfügung stehen, damit während der Jagd auf Verbrecher dauernd die Verbindung mit der Zentrale aufrechterhalten werden kann. In einzelnen Fällen war es möglich, Autodiebe schon nach 15 Minuten zu «schnappen». Von einem neuen Reifen amerikanischer Provenienz, dessen Bodenhaftung angeblich mit dem Alter eher zu- statt abnimmt. Nach einer Fahrstrecke von 30.000 km verfügte er über eine um 17 % grössere Haftkraft als im neuen Zustand. Von Versuchen zum Bau eines Dampfwagens, die neuerdings in den Vereinigten Staaten durchgeführt werden. Der Konstrukteur hofft Dampfmaschine und Kessel so wirkungsvoll zu gestalten, dass sich ein Verbrauch von nur etwa 16 Liter Rohöl auf 100 km ergeben soll. Das Gewicht der Kesselanlage, die unter die Motorhaube gebaut wird, soll 170 kg betragen. Mit einer Füllung des 100-Liter-Wassertanks soll es möglich sein 500 bis 700 km zu fahren. Als Höchstgeschwindigkeit werden 120 km! St. angegeben und als Preis für den Umbau von Benzin- auf Dampfbetrieb 1300 bis 1500 Dollar. Vom Glück im Unglück eines Dachdeckergehilfen, der in Feldkirch bei Wien aus 8 m Höhe auf das Cabriolet-Verdeck eines parkierten Wagens fiel und vermöge dieses « Sprungtuches » heil davonkam. Von der baldigen Indienststellung eines mit 14 Druckgasflaschen von 6 m Länge und 570 mm Durchmesser ausgerüsteten Anhängerzuges in Mailand. Er ist dazu bestimmt, die städtischen Omnibusse als fahrbare « Tankstelle » mit Methangas zu versorgen, das er in den erwähnten Flaschen unter einem Druck von 160 at mit sich führt. Da deren jede einen Inhalt von 1300 Liter aufweist, vermögen alle Behälter zusammen bei dem erwähnten Druck insgesamt 4000 m s Methangas aufzuspeichern. Ist beidseitig mit Reibungsbelägen versehen. Bewegt sich nun die verschiebbare Kupplungsscheibe beim Einkuppeln gegen ihren Widenpart hin, so wird die elastische Stahlscheibe mit ihren Belägen zwischendrin eingeklemmt, und zwar desto fester, je weiter man das Kupplungspedal zurücklässt. Der Antrieb wird dann von der auf der Motorwelle sitzenden Kupplungsscheibe an die elastische Scheibe und von dieser an die Getriebewelle weitergeleitet. Nachdem die Kupplung eingerückt ist, laufen alle drei Scheiben mit gleicher Geschwindigkeit miteinander als Ganzes um und vergrössern dadurch die umlaufenden Schwungrades. Massen des -b- Soeben bringen die Fiatwerke ein interessantes, neues Modell heraus, das 6 erwachsenen Personen Sitzraum bietet und mit dem Baliilamotor von 1,1 Liter Hubraum ausgerüstet ist. Der Wagen ist dazu bestimmt, als Mietwagen und auch als kombinierter Liefer- und Personenwagen (sog. Commerciale) Verwendung zu finden. Der hintere Teil der Karosserie lässt sich nämlich mit einfachen Mitteln für den Transport von Gütern einrichten. Es müssen dazu lediglich die beiden Notsitze sowie die hintere Bank herausgenommen und der Boden durch Einlage eines Brettes geebnet werden. Ein kurzer Ueberblick über seine wichtigsten Konstruktionsmerkmale wird interessieren. Von vorn gesehen ähnelt er dem Typ Baliila 508/C. Durch eine Verlängerung des Radstandes um nur rund 300 mm gegenüber diesem Modell in Verbindung mit einer etwas anderen Behandlung in der Linienführung der Heckpartie ist es erstaunlicherweise gelungen, für 6 Personen wirklich ausreichenden Sitzraum zu schaffen. Die pfostenlose, viertürige Karosserie erlaubt einen beauemen Einstieg zu allen Sitzen. Jede Seitenwand besitzt drei Fenster, deren vorderstes eine schwenkbare Einsatzscheibe zur zugfreien Entlüftung aufweist, während das kleine, hinterste sich ebenfalls zum gleichen Zweck ausschwenken lässt. Der vom Baliila her bekannte, 4-zylindrige, obengesteuerte Motor mit Leichtmetall- Teihnfsthe Notizen Ultra-Schallwellen als Hilfsmittel bei der Herstellung von Kolloidgraphit. Unter Ultra- Schallwellen versteht man Schallwellen, deren Schwingungszahl so hoch liegt* dass sie mit dem. Ohr nicht mehr wahrgenommen werden können. Derartige Wellen lassen sich mit Hilfe einer Apparatur bestehend aus einem Hochfrequenzgenerator und einem piezoelektrischen Kristall erzeugen. Nun hat Dr. Söllner von der Cornell Universität (USA) die Beobachtung gemacht, dass sich bestimmte feste Körper unter der Einwirkung derartiger Schallwellen in sehr feine Partikel zerteilen. So lässt sich damit ein Kolloidgraphit von besonders feiner Korngrösse erzeugen, der daher noch länger in Flüssigkeiten suspendiert bleibt als normaler Kolloidgrapb.it. Wie wir vernehmen, hat sich die englische Firma Acheson das Ausbeutungsrecht auf die Erfindung gesichert. Praktische W£nl«e Vom Nachteil des Parkierens unter Bäumen... Wer in diesen blauen, hochsommerlichen heissen Tagen mit seinen Benzinrossen unterwegs ist und sich zwischendurch mal im wohltuenden Schatten schöner Bäume auf den Rücken legt, um sich selber und seinem Motor eine Siesta zu gönnen, kann oft nachher die recht unliebsame Entdeckung machen, dass der ganze Wagen schon nach einer kurzen halben Stunde vollständig übersät ist mit kleinsten Tröpfchen von leicht klebriger Natur, die dann, bis wir wieder im « Stall» sind, ganz erhärten und eine ungewohnt intensive Reinigungsarbeit nötig machen. Dies ist eine ausgesprochen hochsommerliche Erscheinung, bei den Imkern als das sogenannte < Honigen » der Bäume bekannt und beliebt. Bei hohen Durchschnittstemperaturen scheiden die Blätter der Bäume (ob alle Arten, ist mir nicht bekannt) eine leicht harzige Flüssigkeit aus, die sie wie lackiert erscheinen lässt und von den Bienen eifrig gesammelt wird. Aus diesen Gründen ist im Hochsommer als Parkplatz der Schatten eines Gebäudes demjenigen der Bäume entschieden vorzuziehen. Schriftliche Antworten: Frage 13.462. Wer liefert biegbare Rohr«? In der «Automobil-Revue» Nr. 48 vom 14.6.38 ist ein Artikel erschienen über neuartige, biegbare Rohre. Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie uns mitteilen könnten, wer diese Rohre herstellt oder vertreibt. S. in S. Frage 13.463. Wer liefert Rlemann-Seheinwerfer? Können Sie mir die Generalvertretung der Riemann-Scheinwerfer für die Schweiz bekanntgeben? K. in B. Frage 13.464. Wer vertritt Auburn? Können Sie mir die General-Vertretung für Aubarn-Automöbile bekanntgeben? A. in B. Frage 13.465. Wer liefert H«yv*-t>etrirt4? Im technischen Sprechsaal Ain Nr. 44b vom 31.5.38 schreiben Sie von der Arbeitsweise des Hayes- Getriebes. Da wir uns für diese Konstruktion sehr interessieren, möchten wir Sie höflich bitten, uns wenn möglich die Bezugsquelle oder Literatur dieser Getriebe nachzuweisen. G. in Z. Kurze Begegnung mit einem neuen Fiat-Modell Typ 1100/L bietet Sitzplätze für 6 Personen bei 1.1 Liter Hubraum. kopf, eingesetzten Ventilsitzen and FaJlstromvergaser mit Startvorrichtung entwickelt 32 PS und treibt über ein Vierganggetriebe mit zwei synchronisierten Gängen sowie eine zweiteilige Kardanwelle die Hinterachse an. Das Chassis ist durch Rohrträger und Traversen verstärkt. Die Vorderräder verfügen über die bekannte Fiat^Einzelfederung* während die Hinterräder an einer gemeinsamen Achse sitzen, worauf sich das Chassis durch Vermittlung von Halbelliptikfedern abstützt. Zur Verbesserung der Federungseigenschaften sind Oelstossdämpfer und hinten ein Kurvenstaibilisator vorgesehen. Die hydraulische Vierradbremse verfügt über besonders gross dimensionierte, verrippte Bremstrommeln. Die mechanische Handbremse wirkt auf den Kardanantrieb. Soweit wir auf unserer kurzen Probefahrt feststellen konnten, lässt die Leistungsfähigkeit des Fahrzeugs auch bei Besetzung mit 6 erwachsenen Personen nichts zu wünschen übrig, was angesichts der geringen Abmessungen des Motors allerhand heissen will. Der Wagen nahm mit dieser Besetzung spielend auch die giftigen Steigungen am Gurten in Bern (z. T. mehr als 20%). Diese günstigen Eigenschaften sind zweifellos nicht zuletzt auf das geringe Gewicht des Fahrzeugs zurückzuführen, wodurch ein für einen Sechsplätzer dieser Leistung recht beachtliches Leistungsgewicht von wenig mehr als 30 kg/PS zustandekommt i Ford bietet Hinan Für jeden Gebrauch li«Urwagen : Radstand 2.86"«* lattwagen mit folgenden Rad$tin4*ai; 110 m; 3.40 m; 3.99 m, SPARSAM AARAU: BADEN: BASEL: BERN: BIEL: BURGDORP: CHUR: GLARUS: FRAUENFELD: LANGENTHAL: LUZERN: NEÜHAUSEN: NIEDERUZWIL: ÖLTEN: RAPFERSWIL: ST. GALLEN: SCHWYZ • SOLOTHURN: SURSEE: THUN: WINTERTHUR: ZÜRICH: IM MMT Typ ßr 1938 dl dar "Eintonn«r„ mit •Inmm F. W. Knapp, Gross-Garage Central, Telephon Nr. 500 Fritz Wymann, Garage, Römerstrasse 1 Autavia A.-G., Hardstrasse 14 Willy & Co., n. Lorrainebrücke Grand Garage du Jura S. A., 18, rue Göuffi W. Bärtschi, Bahnhof-Garage Central-Garage der Rhät. Lagerhaus A.-G., Gürtelstrasse 206 Kaspar Milt, Auto-Garage W. Merz & Co., Bleichestrasse 6a Th. Vögel, Central-Garage Th. Willy, Bundesplatz 6 Gerhard Bührer, Centralsfrasse 121 Wilhelm Kielholz, Auto-Garage G. R. Pilloud, off. Ford-Vertretune Garage Reibung G. m. b. H. Müller & Häne, St. Leonhard-Garage, Bogenstrasse 9 P. Durrer, Auto-Garage Touring Motor A.-G. 0. & H. Wyder, Auto-Garage R. Pulver, Bahnhof-Garage Werner Frick, St. Gallenstrasse 16 Tip-Top-Garage A.-G., Seehofstrasse 16 Reparaturen Ad. Kusterer, Zürich 8 35 PS, 1932, mit Separation, Prachtsexemplar, in einwandfreiem Zustande, geeignet für Hotel oder Reiseunternehmen, zu sehr günstigem Preis, verkauft Fritz Glaus & Co., Aarau. Telephon 6.91. Typ 3BHP, mit moderner 22pl. 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