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E_1938_Zeitung_Nr.063

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12 Äntoraoffi-Rern« « N° 63 Gurken, Wein und Paprika Adressenrätsel, die neue Mode Bahnhof-Buffet Basel zu jeder Tageszeit Immer frisch, vom Plattli bis zum soignierten Menü. BESTE PARKGELEGENHEIT Propr.: Joseph A. Seiler. ACS. Aarau Hotel - Restaurant Glockenhof T.C.S. Hotel-Restaurant an derAutostrasse Olten-Aarauff, Salmenbier. Fl. Wasser. Zürich. Ia Küche u. KeUer, Auto-Boxen, Parkpl., Aarau Billard-Club. J. Friedli, Inh., Tel. 688. Rninufil Hotel Löwen T.C.S. D C I II W I I Gntbürgerl. Haus direkt a. d. Durchgangsstr. Zimmer m. fl. Wasser zu Fr. 3.-. Leb. Forellen. Schaft. Garten. am See Gross. Saal f. Gesellschaften. Garage. Parkpl. Tel. 33. See- und Oberwynental das ideale Ausflugs- und Eurgebiet. Schloss Brestenberg Ölten Die heimeligste Gaststätte Oltens. Auserlesene Weine Vorzügliche Küche Neuer Inhaber: Wassersport am Hallwiler- und Baldeggersee. Historische Stätten (Schlösser Lenzburg, Hallwil, Beromünster etc.). Glänzendes Panorama vom Homberg aus. Prospekte durch Offiz. 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Diese Post, die berühmt ist durch die Sorgfalt, mit der sie es versteht, Briefe mit den ausgefallensten und unvollständigsten Adressen zu befördern, hat jetzt offen zugeben müssen, dass es ihr nicht mehr möglich ist, einer tollen Mode, die sich immer mehr in Ungarn ausbreitet, Genüge zu tun. Jedermann sendet Briefe ab, die anstatt einer richtigen Adresse mit allen möglichen Rätseln, oder auch mit Zeichnungen oder Photographien versehen sind. Der Mann, der in der Stadt der Gurken wohnt Der Brief, der diese Verrücktheit hervorgerufen hat, war an den Rechtsanwalt Karoliy Mihalyi in Nagykörös, einer kleinen ungarischen Stadt, gerichtet. Mihalyi hatte oft damit geprahlt, dass er eine der hervorragendsten Personen der Stadt sei, und dass jeder ihn kenne. Um diese kühne Behauptung zu beweisen, schloss er eine Wette mit einer Anzahl von Freunden ab, dass ihn auch Briefe erreichen würden, auf deren Umschlag nicht ein Wort geschrieben sei. Mit zwei Freunden, die als Zeugen fungieren sollten, reiste er nach Budapest. Dort Hess er von einem Zeichner eine Karikatur von sich auf einen Briefumschlag skizzieren und bat dann den Künstler, noch an Stelle des Ortsnamens eine ... Gurke auf den Umschlag zu zeichnen... In Gegenwart seiner beiden Freunde frankierte er den Brief und warf ihn in den Kasten, um mit dem nächsten Zug nach Nagykörös zurückzufahren und dort das Resultat seines Experimentes abzuwarten. Prompt am andern Morgen brachte ihm der Postbote den Brief ins Haus. Die Budapester Post hatte gute und schnelle Arbeit geleistet. Ein Blick auf den Brief, und die Beamten wussten, dass damit nur die Stadt Nagykörös gemeint sein konnte, die durch ihre Gurken- •zucht berühmt und bekannt war... Die Post in Nagykörös' aber hatte noch weniger Schwierigkeiten, in der Karikatur die «markanten Der Städter liebt vor allem das Land. Nach der Devise : Schätze das, was du nicht besitzest. Somit drängt natürlich der Landmann zur Stadt hin. Hat der Mensch zu wenig Anpassungsfähigkeit? — Mag auch sein, er passt sich zu viel an. Hat plötzlich keine Resistenz mehr und geht zum Gegenteiligen über... Ob den Städter wirklich auf die Länge das Land befriedigen würde, wie er es sich dann und wann denkt? — Ob er nicht Wald, Wiese, Apfel-, Birnbäume, Kirchturmspitze und Pfarrhaus, eines Tages nicht auch vollauf satt hätte? — Was heisst schliesslich Weekend? — Tage ohne Bindung, ohne Verantwortung, ohne Pflichtbewusstsein? — Nichts heisst das, rein nichts. Aber eben: Man liebt auch einmal ein Nichts... Doch für wie lange? — Ein Frühling voller Duft, Wärme, Bläue. Ein Mann und eine Frau räkeln sich im Grase. «Was tun wir heute —?» «Nichts.» «Und daneben —?» «Träumen.» «Von was —?» «Von dir.» «Und ich —?» «Von mir.» «Und nachher —?» «Gehen wir baden.» «Ferner —?» «Schwimmen.» «Nichts weiter —?» «Man liebt sich.» «Das tut man ja sowieso.» «Und dann —?» «Trinkt man Tee.» «Weiter —» «Man träumt von neuem.» «Von was diesmal —?» «Von Hawai.» «Mit Grammophon-Begleitung.» «Gewiss.» «Hawai ist mir gegenwärtig zu warm.» «Also von Hammerfest.» «Ewig kann man auch dort nicht bleiben...» «Dann such' dir was anderes.» Gesichtszüge» des Herrn Rechtsanwalt Mihalyi zu erkennen. So gelangte der Brief mit der ungewöhnlichen Adresse in der normalen Laufzeit an den triumphierenden Anwalt. Eine Welle von Rätsel-Briefen Weekend Gertrad Bürgi. Dieser Scherz wurde in den Zeitungen veröffentlicht. Einige Tage später kamen Haufen von Briefen in Nagykörös an, alle mit einer Karikatur und einer Gurke auf dem Umschlag. Auch andere wollten diesen Spass probieren. Aber dabei blieb es nicht: Man versuchte es zunächst in ähnlicher Weise mit anderen Städten, die irgendwie durch Fruchtoder Gemüsezucht bekannt waren. Die Postbeamten mussten raten, dass eine Aprikose die Stadt Kesskemet bedeutet, dass eine Weinflasche gleichbedeutend mit Tokay ist, sie mussten raten, dass eine Zwiebel nur Masko darstellen konnte und eine Paprikafrucht natürlich Szeged. Alles das war noch verhältnismässig einfach, schwierigere Aufgaben waren es, wenn auf den Umschlägen Karikaturen, Zeichnungen und Photographien standen, die den Empfänger so darstellten, wie er vor zwanzig Jahren oder in der Wiege ausgesehen hatte. Mit unglaublicher Hingabe und Findigkeit lieferte die Post alle diese Briefe ab. Die Folge war eine wachsende Zunahme von immer schwierigeren Adress-Rätseln. Zum Beispiel: das Bild eines Hauses anstatt Strasse und Nummer, oder irgend jemand erfand ein Kreuzwort-Rätsel, komplett mit Schlüssel, das er säuberlich auf den Briefumschlag aufzeichnete. Wenn die Felder ausgefüllt waren, ergaben sie Namen und Adresse des Empfängers. Die Postbeamten lösten das Kreuzwort- Rätsel, der Brief wurde bestellt. Aber schliesslich wurde dem Postminister die Sache in ihren Ausmassen doch zu dumm. Seine Beamten sollten nicht weiter ihre Freistunden, ihre Nerven und ihre Arbeitskraft für diesen Spass opfern. Er sprach das in seiner Bekanntmachung aus und zeigte an, dass keine Briefe mehr befördert würden, die nicht auf die übliche Weise adressiert seien. So wird dieses amüsante Spiel, das mit Mihalyis « Gurken-Brief » begann, ein Ende haben. Sicherlich zum Bedauern des Publikums, vielleicht aber auch einiger Postbeamten, die begeisterte Rätselrater sind ... «Zu umständlich. Ich bleibe, wo ich bin.» «Gut. Bleibe. Ich lasse die Welt sinken...» «Mich lassest du zurück —? Wo? Auf einer Arche Noah natürlich. Du musst erst eine bauen.» «Der Plan ist bereits entworfen. Mit dir zu versinken, wäre ja wiederum langweilig. Ich müsste von neuem zu Weekends, Ruderpartien, Tennis. Ich will Leere um mich. Verstehst du?» «Ja. Es ist sehr deprimierend.» «Wie man's nimmt.» «Klar gesprochen: Ich kann gehen.» «Du bist süss ...» «Und du ein kleiner Lump, weisst du...?» «Du bist die Liebste im Land. Die Schönste sowieso.» Er springt auf, schliesst sie in seine Arme. «Weekend...?» sagt sie leise weinend, «aber morgen ist Werkeltag, da ist alles wieder gut...» Programm, der in San Remo im August stattfindenden Veranstaltungen 1.—10. August: Im Stadt. Kasino ab 9 Uhr abends im Festsaal Revuetheater. 11.—22. August: Russische Opern. 13., 14., 15. August: Mittsommerfestlichkeiten - Nautische Wettspiele — Feste auf dem Meere — Fest der Pfirsichernte in der Villa Comunale — Volks- und Trachtenfeste — Volksball in der Villa Comunale. 15. August: Im Stadt. Kasino: Mitsommergala ab lOIJhr abends auf der Blumenterrasse. Grosse Variete- und Ballettvorführungen. 20., 21., 27. und 28. August: Freilichtopern mit «Lucia Lammermoor», «Macht des Schicksals», «Rigoletto» u. a. In Ospedaletti und Bordighera finden im August ebenfalls eine ganze Reihe von sportlichen und mondänen Veranstaltungen statt. Im < Udo delle Rose » in Ospedaletti und im < Kursaal» von Bordighera taglich Tanz. Wöchentlich Galaabende. LUZERN Schiller Hotel Garni Alle Zimmer mit fliess. Wasser od. Bad u. Telefon. Zimmer von Fr. 4.— an. Pension Fr. 10.50. Autoboxen. Ed. Lelmgruber's Erben. Bes.

Antomobfl-Reyn», 13 Rätsel* £c:l*e Doppelgeograpblö-Fiillrätsel Auflösung von: 17 Flüsse. Rhone, Isar, Oder, Garonne, Reuss, Arno, Nil, Düna, Ebro, Donau, Etsch, Lorenzostrom, Neckar, Oise, Rhein, Tigris, Elbe. Rio Grande del Norte. Liste der richtig eingesandten Lösungen J. Aebischer, Merenschwand; A. Bachofen, Glarus; Frl. I. Bader, Wattwil; Frau B. Baerlocher, St. Gallen; E. Benz, Goldach; M. Bertschmann, Basel; Frl. M. Bossert, Lenzburg; C. Burgener, Rorschach; Frau M. Canale, Brienz; Frl. M. Epple, St. Gallen; Frau E. Faesy-Bühler, Rüschlikon; Frau C. Fravi, Rapperswü; Ch. Gebhardt-Bucher, Basel; Frau H. Gerber, Aarwangen; Frau Dr. Gräflin, Walzenhausen; Frau E. Grob, Nesslau; Frau L. Grünvogel, Horw; J. Gustin, Schönenwerd; Frau S. Gysin-Rieder, Liestal; O. Hirsbrunner, Liestal; Frau J. Hopf, Bern; Frau Hörn, Bern; Frau T. Hunziker-Aichele, Riehen; Frau J. Hunziker, Kirchleerau; Frau R. Kallen, Grenchen; H. Kamber, Zürich; K. Keusen, Biel; Frau Kunath, Aarau; G. Laepple, Basel; J. Leimer, Bettlach; Frau E. Markoff, Aarau; Frau Marti, Ölten; H. Maurer, Davos-Platz; F. Meier, Zürich; P. Meier, Bern; J. Mugwyler, Präz; Frl. M. Müller, Zofingen; M. Nievergelt, Zürich; J. Nussbaumer, Benzenschwil; Frau L. Röck-Frey, Basel; Frau I. Rohlwes, Basel; H. Schwank, Ossingen; G. Sigrist, Bern; H. Sommer, Zürich; R. Süess, Aarburg; Frl. A. Weidmann, Münchenstein; F. Wenger, Bern; Frl. E. Winteler, Glarus. So ein kleines Geographie-Rätsel ist in den Hundstagen gar nicht ohnel Und die lieben Nichten und Neffen schreiben dem Onkel gelegentlich, er solle sie während der Ferienzeit nicht so plagen. Also schickt er Euch diesmal ein kleineres geographisches Rätsel, bei dem Ihr Euer Gehirn nicht allzusehr anzustrengen braucht. Wie mannigfaltig die Gedanken und Bedürfnisse des Neffenkreises sind, geht übrigens daraus hervor, dass eine Basler Nichte sich schon nach dem Rätselmacher- Wettbewerb erkundigt. Si mag nöd g'warte. Doch, doch, der Wettbewerb kommt schon. Aber den Ferienleuten wollen wir jetzt nicht z'leid werken, darum sei's verschoben auf ein paar Wochen. Die 8 geographischen Tafeln sollen erkannt werden. Immer die Stelle mit dem Fragezeichen soll genannt werden. Alle befinden sich im gleichen Kanton. Bei allen 8 Namen wird der Anfangsbuchstaben entnommen; zusammen ergeben sie einen Schweizerkanton. Der jeweilige Anfangsbuchstaben wird nun in das leere Quadrat im Kartenbild eingesetzt und fünfbuchstabige waagrechte Wörter gebildet. Immer 4 Wörter haben den gleichen Anfangs- und Schlussbuchstaben. 1. Schnittergerät. 2.Hartmetall. 3. Umtuch. 4. Zeitvertreibende Handlung. 5. Schlucht. 6. Nord. Wolkengeist. 7. Ausserschweizerisches Alpenland. 8. Zurechtweisung. 9. Violine. 10. Getreidebündel. 11. Mit der Hand ausgeführte Bewegung. 12. Schmaler Durchweg. 13. Gebirg in Südamerika. 14. Sehorgane. 15. Butter. 16. Wasserpflanzen. Bei richtiger Lösung müssen die numerierten Felder in der Mitte aneinander eine technischsportliche Neuerimg in dem betreffenden Kanton ergeben. (ch •» ein Buchstaben.) Richtige Lösung: 4 Pkte. Eine «Denkaufgabe». «Dass du den Gartenzaun streichst, ist ja schön, aber warum hetzt du denn so schrecklich dabei? Es geht doch wirklich auch langsamer.» «Eben nicht. Ich will doch unbedingt noch fertig werden, ehe der Farbtopf leer ist.» Grabbe. Eine Zeitlang lebte Christian Dietrich Grabbe in Düsseldorf und schrieb dort für eine Zeitschrift Theaterberichte über die von Jmmermann geleitete Bühne. Als nun Grabbe einmal das Stück eines neuen Dramatikers nicht günstig besprochen hatte, erschien der Verfasser bei dem Dichter und machte ihm Vorwürfe über die schlechte Kritik: «Es ist ungerecht von Ihnen, Herr Grabbe, mein Drama schlecht zu machen!» — «Erlauben Sie», gab Grabbe zur Antwort, «nicht ich allein habe Ihr Stück schlecht gemacht — auch Sie.. •» Der «andere» Nikiseh. Während einer längeren Eisenbahn/ahrt auf einer seiner Konzerttournees begab sich Artur Nikisch durch die Gänge des D-Zuges zum Speisewagen. Hinter ihm hörte er eine Dame zu ihrem Begleiter sagen: «Schau den Herrn an. Wenn er etwas grösser wäre, würde man glauben, es sei Nikisch.» Nikisch drehte sich lächernd um. Sein Blick begegnete dem des Begleiters der Dame, der ihr antwortete: «Da siehst du's - der Affe bildet sich auf seine Aehnlichkeit noch etwas ein.» Sonst stimmt's. Der französische Naturforscher Cuvier erhielt einmal von dem Herausgeber eines neuen Lexikons die Anfrage, ob die Definition der Krabbe als eines «kleinen roten Fisches, der rückwärts gehe», richtig sei. Cuvier antwortete: «Ich gratuliere Ihnen zu der verblüffend knappen und klaren Definition. Doch gestatten Sie mir, dazu noch eine Bemerkung zu machen: Erstens sind Krabben durchaus nicht immer klein, zweitens werden sie nur rot, wenn man sie kocht, drittens gehören sie nicht in die Kategorie der Fische, obgleich sie im Wasser leben, und viertens gehen sie nie rückwärts. Aber sonst stimmt's.» Redaktion des Auto-Magazins: Dr. Hans Rud. Schmid. MuriBern Hotel Sternen bekannt durch seine vorzügliche Küche, an der Bero-Thun-Strasse gelegen, 5 km von Bern. Offene und geschlossene Veranden. Zimmer mit füess. Wasser. Wenn Mahlzeiten i.Haus eingenommen, Garage gratis. T.C.S.- und A.C.S.-Mitglied. Telephon 42.201. Erlach A.C.S. Hotel Erle T.C.S. Altbekanntes Hau«. Vorzüglich in Küche und Keller. • Fischspezialitäten. - Gartenrestaurant am Bielexsee Garage. Tel. 8. Ä. Geissbiihler. neuer Bes. Erlach Hotel du Port Schönster Ausflugsort. Schattiger Garten. Lokal für Vereine und Gesellschaften. Kegelbahn. Prima Küche und Keller. Garage. Tel. 8. X. Luder-Haas. 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