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E_1940_Zeitung_Nr.031

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ö AUTOMOBIL-REVUE

ö AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 30. JULI 1940 — N° 31 hiebsi meist um hochkomprimierte Gase oder gar feste Stoffe handelt, die erst vergast werden müssen, um sie für den Motor « verdaulich» zu machen, sind eine Reihe recht « gewichtiger » Einrichtungen auf dem Wagen mitzuführen, deren Umfang es begreiflich erscheinen lässt, dass man in der freien Wirtschaft lieber mit flüssigen Brennstoffen zu tun hat. Auf Lastwagen verursacht zwar die Unterbringung der Druckgasflaschen oder der Gasgeneratoranlage kein grosses Kopfzerbrechen, bei Personenwagen^ dagegen kommt man nicht ohne beträchtliche Abänderungen aus. Hierin liegt der Grund, weshalb man vielfach für diesen Zweck zum Personenwagenanhänger Zuflucht nahm. Er lässt sich ohne weiteres so einrichten, dass darauf eine Gasgeneratoranlage oder eine Batterie von Stahlflaschen untergebracht werden kann, von wo dann das Treibgas durch ein an der Deichsel entlanggeleitetes, flexibles Rohr dem Motor des Zugwagens zugeführt wird. Aber auch für den Gütertransport sin.d Personenwagenanhänger in zunehmendem Masse begehrt. Seit der Mobilisation sind in vielen Betrieben mehrere oder gar alle Motorfahrzeuge eingezogen worden. Steht wenigstens noch ein Personenwagen zur Verfügung, so können damit vielleicht die dringendsten Geschäfte nach wie vor auf dem modernen Wege des Haus-zu-Haus-Dienstes erledigt werden — sofern ausserdem ein passender Anhänger für den Transport der Ware verfügbar ist. Seine Konstruktion hat f-KW sich natürlich, abgesehen von rein wagentechnischen Fragen, nach dem zu befördernden Gut zu richten. So verschieden wie diese Bedürfnisse nach Anhängern sind, so weit differieren natürlich auch die gewählten Lösungen voneinander. Schon der Gesamtaufbau zeigt wesentliche Unterschiede. Aus gesetzlichen Gründen kommt bei uns nur der einachsige, zweirädrige oder aber bis zur Gewichtsgrenze von 500 kg der Einradanhänger in Frage. Ersterer benötigt, um stabil auf der Strasse zu stehen, noch .mindestens einen weiteren Stützpunkt, letzterer deren zwei. Diese Aufgabe übernimmt nun hier die Deichsel, welche sich auf den (oder die) Zughaken am Motorwagen stützt und von der Ausführung an zweiachsigen Anhängern dadurch unterscheidet, dass sie nicht nur Zug- und Druck-, sondern auch Biegungskräfte aufzunehmen hat. Denn es wird ja nur in Ausnahmefällen gelingen, den Anhänger stets gerade so zu laden, dass der Schwerpunkt genau über der Radachse liegt. Ist dies nicht der Fall, so treten sogar beim Stillstand dauernd Biegekräfte in der Deichsel auf. Unterwegs lassen sie sich ohnehin selbst bei günstigster Lastverteilung nicht vermeiden, weil doch das Wagenhinterend© wegen der Federung und der Unebenheiten der Fahrbahn dauernd etwas auf- und niederschwingt. Hiebei führt der Anhänger « Gigampfi »-Bewegungen aus. Nun ist es leicht verständlich, Flg. 1. Schematische Darstellung des Verhaltens eines Zugwagens mit einachsigem Anhänger in einer engen Kurve, in Abhängigkeit von der Deichsellänge. Ist die Deichsel zu lang, wie beim Anhänger I,.so; fährt dieser innerhalb der vom Zugwagen bestrichenen Fläche. Nur bei normaler Deichsellänge (Anhänger II) tritt richtiges Spuren ein. 2 = Zugwagen. ' ;.v. Personenwagen-Anhänger für ein Gesamtgewicht von 500 kg oder zirka 350 kg Nutzlast, mit oder ohne Verdeck, in jeder Ausführung, als Brücken- oder Kastenanhänger, liefere in sehr gediegener, moderner Ausführung. Langjähriger Spezialist. J.C.Roths, Anhängerbau, WinterthuP - Tel. 2 68 93 toMf ijsi'C li tigt's'eJTVt; Wir geben zu vorteilhaften Bedingungen SCHWEIZER PATENT für neuartige Anhänger-Achskonstruktion mit Einzelradabfederung nzenzweise oder pauschal ab. Anfragen unter Chiffre 17245 an die Automobil-Revue, Bern. Nutzlast vy/ähj eh! 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Die Deichsel .muss drum sehr solide gebaut sein und geradezu einen Teil des Fahrgestellrahmens bilden. Um diese sogenannten Zu verkaufen sehr gut erhaltenes MERCEDES- BENZ CABRIOLET Modell 1933, 8,6 PS, Preis Fr. 1400.—. (30,31 Offerten unter Chiffre 21526 an die Automobil-Revue. Bern B« ML ^r Cabriolet 10 PS, 6 Zyl., 4 PL, abnehmbares Verdeck, in den neuesten Modellen, 130 St./ km, 20000 km gefahren Awsergewöhnl. Occasion! Preis Fr. 5500.—. Grand Garage Economiaue », Genf. Tel. 4.18.92. TITAN Occasions-Wagen- Ausstellung SUPER SIX, 12,59 PS, 5 PL, 4türig, Lim. OLYMPIA, 7,57 PS, 4 PL, Co., Cabr., Mod. 1939. VAUXHALL, 9 PS, 5 PL, Lim., 4tür., mit Leder. KastenlieferwagenOpel, 4 Zyl., 7 PS, 400 kg Tragkraft. KADETT, 5 PS, Co., Cabr., Mod. 1939; u. a. m. — Unverbindliche Besichtigung. — Grosse Zahlungserleichterung. TITAN Zürich 9 Badenerstrasse 527 Tel. 7.07.77 f 3231, Nickschwingungen des Anhängers möglichst gering zu halten, könnte man die Deichsel besonders lang machen. Dann wird naturgemäss für die gleiche Auf- und Abbewegung des Wagenhecks die Winkelbewegung der Deichsel und damit auch die « Verbeugung » des Anhängers entsprechend kleiner. Unsere Fig. 1 belehrt aber darüber, dass eine übermässige Verlängerung der Deichsel schwerwiegende, fahrtechnische Nachteile mit sich bringt, indem dann der Anhänger in Kurven nicht mehr innerhalb des vom Zugwagen bestrichenen Raumes, sondern weiter innen fährt. Das natürliche Selbstspurvermögen, das der Einachsanhänger sonst bei Vorwärtsfahrt besitzt, ginge also durch die unnatürliche Verlängerung der Deichsel verloren. Wo sie sich nicht etwa wegen der Länge des Transportgutes (Boot oder Flugzeug) aufdrängt, ist drum eine übermässige Deichsellänge unerwünscht. Anderseits soll sie aber wegen der sonst allzuheftigen Wippbewegungen nicht zu kurz gemacht werden. Man muss sich somit, wie der nüchterne Beobachter feststellt, mit einem Kompromiss abfinden. Verklärt durch die Brille des Dichters aber könnte man diese Lösung auch als «goldenen Mittelweg» bezeichnen. Zwei Auffassungen, zwei Welten für sich. — Item. Zu einer solch kräftigen Deichsel gehört eine robuste Fig. 3. Verstellbare Deichselöse, System Anhängerfabrik E. Wirz, Uetikon a. See. Sie paset sich der Höhe des Zughakens an und wird auf Wunsch des Kunden eingebaut. Die Firma Wirz liefert neben kompletten Anhängern auch Turmwagen, hydraulische Pressanlagen, Langholz-Verladewinden, automatische Kupplungen und Zughaken usw. Wagen * " ^decken Seltene Occasion! Zu verkaufen Amilcar in hochwertiger, absolut zuverlässiger Qualität. Grosse Bahnblachen, Fourgonverdecke, kleine Wagendeckeli mit Messingösen, Verdecke für Auto-Anhänger in zweckmässiger, gesetzlich geschützter Ausführung. MERCEDES, Cabriolet, 13 PS, Fr. 950.— FORD- Coupe, V 8, 32, Fr. 650.— CHEVROLET, Lim, 17 PS, 33, Fr. 1450.— LIEFERWAGEN, 14 PS, Fr. 650.— PLYM0UTH, 32, 16 PS, Eignet sich für Umbau auf 5 PS Holzgas. 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31 — DIENSTAG, 30. JULI 1940 AUTOMOBIL-REVUE schwächstes Glied. Die Ausführung wechselt natürlich von Fall zu Fall, und der mit der Arbeit betraute Karossier hat zu entscheiden, wo und wie die Zugvorrichtung am besten an den Chassisrahmen (oder bei chassislosem Aufbau an die selbsttragende Karosserie) anzuschliessen ist. Bei Wagen mit auf dem Rahmen gummigelagerter Karosserie wäre es selbstverständlich ein Fehler, an ihr die Zugvorrichtung für einen schweren Anhänger anzubringen, weil erstens die Gummilagerungen nicht daraufhin berechnet sind, und zweitens die notwendigen Absteifungen und Verstrebungen zum Chassis nicht angebracht werden können, weil sonst der Wagenaufbau seine Bewegungsfreiheit auf dem Rahmen verliert. Abgesehen von den erwähnten Absteifungen wird es möglicherweise sogar notwendig sein, am Zugwagen hinten Pneus von grösserer Tragfähigkeit aufzuziehen. Soviel zu dem so wichtigen Fragenkomplex, der mit der Deichsel zusammenhängt. Ueber die meist daran vorgesehene Bremsbetätigungsvorrichtung des Anhängers orientiert eine besondere Abhandlung. Hier noch einige Bemerkungen zum t Chäreli > selbst: Aehnlich wie im Automobilbau stehen auch im Anhängerbau verschiedene Konstruktionsarten zur Verfügung. So kann die Deichsel mit dem übrigen Unterbau zusammen eine Art tragenden Fahrgestellrahmens bilden, wobei die Karosserie lediglich die Funktion eines Behälters zu übernehmen hat. Sogar ein Zentralrahmen, auf dessen Ausleger sich Achse und Aufbau abzustützen hätten, Messe sich sehr wohl verwirklichen. Gute Aussichten hat ferner die selbsttragende Bauart, sei es nun in der genieteten LeichtmetaM-Schalenbauweise oder in Stahlblech geschweisst. Beide Bauarten, vor allem aber die erstgenannte, ergeben ausserordentlich geringe Baugewichte. Neben Anhängern mit eigentlichem Kastenaufbau werden oft auch einfachere, offene Modelle verwendet, die sich für viele Zwecke besser eignen. Sie müssen zum Schutz der Transportgüter gegen das «himmlische Nass» mit einer soliden, wasserdichten Blache bedeckt sein. Bei Anhängern mit stets gleich dimensionierter Last (Reisekoffer usw.) dürfte ein Miniatur-Fourgonverdeck das Richtige sein, wie es in patentierter Ausführung von der Firma Stamm & Co. in EgMsau gebaut wird. Es erlaubt, die Waren unbehindert auf- und abzuladen und lässt sich zudem sicher verschliessen. • •- [ Auch bei den Anhängern mit Kastenaufbau aus Blech hängt natürlich die Bauart stark vom Verwendungszweck ab. Das gilt nicht zuletzt für die aussere Gestaltung des Wagens, seine Form und Bemalung. Soll er als Lieferwagen dienen, so besteht Gelegenheit, ihm einen reklamehaften, auffallenden Anstrich und eine schmissige Form zu geben. Für andere Zwecke wieder eignet sich besser eine weniger auffällige Gestaltung. Sollen Zugwagen und Anhänger als organische Einheit erscheinen, so wird man die Formgebung des Anhängers einigermassen der Karosserie des Motorwagens angleichen. Zum Stromlinienheck eines modernen Amerikaners passt beispielsweise keine kubische Anhängerkiste. Damit das Gespann eine « Gattig» macht, sollte der Aufbau des Einachsers ebenfalls den Gesetzen der Aerodynamik gehorchen. Dies ist übrigens nicht aHein eine ästhetische, sondern auch eine praktische Frage, die sich selbst bei den erlaubten Maximalgeschwindigkeiten von nur 50 km/St, bemerkbar macht. Abgesehen von aerodynamischen Gründen spielt bei der Formgebung des Anhängers auch das Streben nach möglichst tiefer Schwerpunktlage, wie man es heute überhaupt bei allen Fahrzeuggattungen vom Kinderwagen bis zum modernen Leichttriebwagen der Bahnen trifft, eine wichtige Rolle. Es ist sowohl fahrtechnisch als ästhetisch sehr begründet. Man denke nur an die hochbeinigen Vehikel früherer Tage, die unserem heutigen Empfinden so gar nicht mehr entsprechen. Bei Einradanhängern lässt sich eine tiefe Schwerpunktlage nur dadurch erreichen, dass man das Rad, umgeben von einem Radkasten, in die Karosserie hineinragen lässt oder aber es überhaupt ganz hinten anbringt und eben auf die Unterstützung im Schwerpunkt verzieh- ; tet. In beiden Fällen ist es aus praktischen Gründen erwünscht, mit einem möglichst, kleinen Luftreifen auszukommen. Da das Rad schwenkbar angeordnet Werden muss (Fig. 2, S. 6), würde nämlich der Radkasten auch nur eines Kiemautorades allzuviel vom Raum des Anhängerwagenkastens für sich beanspruchen und ein hinter einem solchen Anhänger herlaufendes, ausgewachsenes Airtorad dürfte auch nicht gerade ein idealer Anblick sein. Man wird sich also wahrscheinlich mit einem Spezialrad geeigneter Trag- Fig. 4. Die als Herstellerin der bewährten «Schmutz»-Bremsen bekannte Firma Schmutz In St Aubin hat sich den hier gezeigten Kurvenstabillsator für Anhänger mit Einzelabfederung gesetzlich schützen lassen. Er verhindert das Herauehängen in Kurven sowie die «Kamelsritt» genannten seitlichen Schwingungen von Schwingachs- Anhängern. kraft behelfen müssen, dessen Lebensdauer wegen des geringen Durchmessers nicht allzuhoch zu veranschlagen ist, es sei denn, dass man es entsprechend überdimensioniert, um den Verschleiss gering zu halten. Bei Zweiradanhängern fällt diese Beschränkung des Durchmessers dahin und es können normale Autoräder verwendet werden. Im Gegensatz zum Einradanhänger stellt sich hier die Frage: Durchgehende Radachse oder Einzelabfederung? Dem Bestreben nach Senkung des Schwerpunkts wird hier genau wie im Autobau am besten die Schwingachse gerecht. Sie erlaubt die konstruktiv eleganteste Lösung, weil unter der Karosserie keine Achse mit ausreichendem Federungsspiel durchgeführt werden muss. Rein äusserlich braucht sich allerdings ein Starrachser nicht von einem Anhänger mit Einzelradabfederung zu unterscheiden, wenn die Radkasten über Deckel verfügen. Im Innern der Karosserie dagegen wird dann ein Achstunnal vorstehen, der den Laderaum verkleinert und eine glatte Durchführung des tiefliegenden Bodens von vorn bis hinten verhindert, was für gewisse Verwendungszwecke unerwünscht ist. Als Federutigs- und Radführungselemente kommen für Anhänger in erster Linie die aus dem Autobau bekannten Halb- und Viertelelliptikfedern sowie Schraubenfedern in Frage. Für kleinere Anhänger wird daneben gelegentlich Gummi in dieser oder jener Form benützt. An Lösungsmöglichkeiten für die verschiedensten Sonderzwecke besteht also auch hier sicherlich kein Mangel. /Um des.Vorteils derSchwingachskonstruk- Itjon voll teilhaftig zu werden, sollten die Räder verhältnismässig weich albgefedert sein. E.Wirz, Kipperfabrik, Uetikon a.See liefert in Serie erstellte PERSONENWAGEN-ANHANGER mit passendem, doppeltgefedertem Zughaken Dadurch wird jedoch auch die seitliche Stabilität des abgefederten Aufbaus in Mitleidenschaft gezogen, der wegen der Abwesenheit von Dämpfungselementen auf welliger Fahrbahn leicht in den sogenannten «Kamelsritt» gerät. Um diesen Nachteil der einzelgefederten Anhänger, der einer'allgemeinen Einführung der Schwingachse bisher hindernd im Wege stand, zu beheben, hat die Firma Schmutz, die sich besonders auch im Bau von Bremsen für Motorfahrzeuge und Anhän- \ $B* chutzdempoisrerl B VllktiiÜ Auto-Polster hSII nur teilen die |||§ ÜrJEffimS Leben.dauer ein» Wagen, durch. WM?. ^lltiill Darum sind Politerübertüge - «o SlgK *3$|i|St>§ derHanddesFacfimann«angepasM- 5S§g 'MMMM, anerlässl!*. Wir haben uns in der i» -IllPllIP Anfertigung addier spezialisier!. gMg t^lllilsl passen sie in kurzer Fris« an und Ä | : $5Sgsip!«ß ber«d>nen öur massige Preise. Ver- js§ä» |iiiil