Aufrufe
vor 10 Monaten

E_1940_Zeitung_Nr.047

E_1940_Zeitung_Nr.047

Qj AUTOMOBIL-REVUE

Qj AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 19. NOVEMBER 1940 — N° 47 SIMSONS LOCKEN Von Paul Frima Wer erinnerte sich nicht jener Geschichte aus dem Alten Testament, in welcher erzählt wird, wie der gewaltige, unbezwingliche Simson durch die List eines Weibes seiner Freiheit und gar seines Lebens beraubt wurde? In jener denkwürdigen Nacht, da die treulose Geliebte, Delila mit Namen, das Schermesser über Simsons Lockenhaupt gehen Hess und rief: «Philister über dir», gewannen diese Macht über den, den sie vorher mit sieben Seilen aus Bast und mit neun Stricken nicht hatten binden können. Mit dem Geheimnis, warum Simson schwach geworden war und der schamlosen Frau sein Geheimnis verraten hatte, haben sich schon gelehrte Häupter befasst, ohne zu einem gültigen Resultat zu kommen. Hatte sich nun Simson von seinem Haupthaar trennen lassen, weil er alt und schwach geworden war oder wurde er es erst, nachdem man ihn geschoren hatte, das war die grosse Frage. Im Jahre 1740 erschienen im deutschen Sprachgebiet vier umfangreiche Bücher, die sich damit beschäftigten, aber das Rätsel blieb ungelöst. Erst neuerdings ist es gelungen, Licht in die Sache zu bringen, man hat nämlich eine alte Legende gefunden, in welcher folgendes erzählt wird: Mit süssen Worten umstrickte Delila den Mächtigen, als er ein Schäferstündchen mit ihr verbrachte, und als er, ermattet von den Liebesspielen, sanft eingeschlummert war, da griff die Treulose nach einer Schere, schnitt ihm die wallenden Locken ab und rief die Philister herbei, die ihn alsobald packten und fesselten. Umsonst versuchte er sich zur Wehr zu setzen, kraftlos sank er zusammen und musste sich von den rohen Philistern in einem Turm gefangen setzen lassen. Ein Grossindustrieller sagte mir kürzlich: «Eigentlich fehlt mir gegenwärtig nur eines, nämlich Zeit, Zeit und nochmals Zeit!» Der Mann hat für nichts Zeit. Von morgens früh bis abends spät lautet seine Parole: «Ich habe keine Zeit.» Er beeilt sich schon am Morgen mit Aufstehen, Waschen, Rasieren und... selbstverständlich auch mit Essen. Für seine Frau hat er um diese Tageszeit sowieso keine Zeit. Er hastet sodann aufs Tram (früher zum Auto), von dort rennt er ins Büro, und dann geht es los. Zeitungen zu lesen, dazu hat er keine Zeit. Zuerst die Korrespondenz. Noch ganz ausser Atem von diesem Gerenne durchwühlt er den Stapel Briefe, der vor ihm liegt. Er liest nicht alles, dazu hat er keine Zeit, sondern nur das Wichtigste, den Rest erledigt seine Sekretärin. Der Sekretär erscheint: «Bereiten Sie mir bitte die Akten für die heutige Sitzung vor, ich habe keine Zeit!» Es folgt die Sekretärin (er hängt an der Muschel): «Bitte kommen Sie rasch, Fräulein, ich habe nur sehr wenig Zeit und vieles zu diktieren!» In nervöser Hast formt er seine Gedanken für die zu beantwortenden Briefe in Sätze. Dann eilt er in die Sitzung. Mittags kommt er heim: «Post für mich gekommen? — Kann man essen? — Ich muss schnell machen, um 1 Uhr 15 fährt mein Zug!» So geht das den ganzen Tag, die ganze Zeit. Tempo, eilen, hasten, jagen ... Lieber Himmel, ist das ein Lebenl Warum denn Delila aber empfing im Zelte Simsons ihren Geliebten Ben-Dagon, einer der mächtigsten Fürsten unter den Philistern, der sie zu der ruchlosen Tat angefeuert hatte. Er belobte seine Geliebte, nahm das abgeschnittene Haar des jüdischen Helden vom Boden auf und Hess es in den Falten seines Mantels verschwinden. Was geschah nun mit den abgeschnittenen Locken? Ben-Dagon war einer der klügsten Philisterfürstenj er gedachte, die Haare irgendwie zu verwerten, und so Hess er den gewandtesten Barbier zu sich kommen, zeigte ihm die Haare und frug, ob er daraus eine Perücke anfertigen könne. Der Bartscherer bejahte das, schliff sofort seine Messer und begann die Arbeit. Ben-Dagon wich keinen Finger breit von seiner Seite, weil er fürchtete, der Barbier wisse um das Geheimnis dieser Haare, aber der machte dumme Augen, arbeitete an der Perücke, zog die Haare durch das Netz und verknüpfte sie kunstgerecht. Ein eigenartiger Duft wie von frischer Ackererde entströmte den Haaren, die weich und seidenglänzend in der Hand des unwissenden Barbiers lagen. Kaum hatte er die Arbeit beendet, da entriss der Auftraggeber dem Manne die Perücke und setzte sie sich aufs Haupt, und nun geschah das Seltsame: behaglich reckte der Fürst seine Glieder und wie ein prickelnder Strom fühlte er Simsons Kraft in seinem Körper fliessen. Am nächsten Tage erdolchte Ben-Dagon den zweitmächtigsten Philisterfürsten Asdod, weil dieser im Uebermute dem mächtigen Simson hatte beide Augen ausstechen lassen und ihn nach Gaza führte, wo er an eine Tretmühle gekettet wurde. Dann schlug er einen Aufstand von Freunden des Ermordeten mit Simsons Kraft nieder, holte den Geblendeten und aller Kraft baren Simson in sein Haus, wo er ihm Unterkunft gewährte. Nach einiger Zeit wurde er aber gewahr, dass Simsons Haare wieder zu wachsen begannen. Er Hess deshalb den Barbier herkommen, der ihm die Perücke gemacht hatte, und frug ihn, ob er ein Mittel zubereiten könne, das den Haarwuchs verhindern könne. Der Barbier bejahte das, nur müsse er wissen, ob das Mittel für eine Frau oder für einen Mann bestimmt sei, für eine ältere oder eine jüngere Person, gross oder klein, schmächtig oder dick? « Wie schlau du die Fragen stellst! Nun, da du dumm bist und wohl auch lieber schweigst als durch den Stoss meines Dolches schweigsam gemacht zu werden, so kann ich's dir anvertrauen: Simsons Haare beginnen nachzuwachsen. > « Schlag ihm den Kopf mitsamt den Haaren ab, dann werden die nicht mehr weiterwachsen und er dir nicht gefährlich werden. » Aber Ben-Dagon verabscheute es, einen wehrlosen Löwen zu töten, und er gebot dem Barbier, ein Mittel zuzubereiten. « Mache, dass Simsons Haupt rattenkahl gefressen wird von deinem Mittel! » Zur Vermählung mit Delila hatte Ben-Dagon ein grosses Fest mit Volksbelustigungen befohlen; die Würdenträger des ganzen Reiches sollten sich in der Residenz versammeln. Simson sollte gezwungen werden, eine Lobhymne auf Ben-Dagon und Delila zu singen, In der Nacht vor dem Feste schlich der Barbier zu Simsons Gelass und flüsterte ihm zu, seine Haare seien nachgewachsen. Morgen wollten ihn die Philister demütigen, aber er solle sich rächen und die Säulen des Gebäudes zerbrechen, damit alle unter der Last des Gebälks begraben würden. Am Tage nach dem Feste schlich der Barbier? wie eine Hyäne über das Trümmerfeld und: suchte die Leiche Ben-Dagons, unter Gebälk und Steinen hervor fand er den toten Fürsten. Ein Jubelschrei, da lag er der Grausame. Jauchzend schwang der Barbier die seidenweichen Locken und setzte sich die Perücke aufs Haupt, da überfloss ihn die gewaltige Kraft Simsons. Seine Glieder wurden stahlhart und er bog das Schwert des Fürsten zu einer Krone. Noch einmal grüsste er das Land, dann wanderte er ostwärts. Die Sage berichtet, nach Indien sei ein starker Mann gekommen, der sich die Völker unterworfen und zum Regent aulgeschwungen habe. Er sei ein kluger Fürst gewesen, nur eine Eigenheit habe er gehabt — über alles gern habe er die Leute halbiert, und zwar sehr kunstgerecht. Damit dürfte das Rätsel von der Kraft, die in Simsons Locken wohnte, gelöst sein. immer so pressiert 4 ? Alles mit Weile, es springt ja nichts davon, höchstens die Tage, die unserer irdischen Laufbahn Ende entgegeneilen. Unser ganzes Leben, die Betriebe, die ganze Maschinerie der Verwaltung und die lücken- und reibungslose Zusammenarbeit hängen heute von diesen kleinen, unbarmherzigen Zeigern ab, die die Zeit angeben. Wer hat denn noch nie atemlos ins Büro renken müssen, wenn's schon so knapp auf 8 Uhr war? Wer hat noch nie Laufschritt auf den Bahnhof gemacht? Wenn das die Leute nur begreifen würden, dass es sich so viel leichter leben Hesse, wenn man seine Zeit — schon wieder hänge ich an diesem Wort — vernünftig einteilt! Wer's nicht glaubt der gehe aufs Land, der Sasse wieder einmal die Ruhe und den Frieden der Landeinsamkeit auf sich einwirken. Ich weiss, es gibt irgendwo im Körper plötzlich eine Leere, dieser plötzliche Uebergang, etwas läuft leer, wenn die gewohnte Spannung plötzlich ausbleibt. Dein Herz und deine Seele aber sind dir dankbar für diese Stunde der Ruhe, wo du deine Uhr zu Hause im Schrank liegen lassest und den Tageslauf am Aufstehen und Schwinden der Sonne missest. Zeit? Man muss sie zu finden wissen! Und ausnützen, denn unaufhaltsam verrinnt die kurze Spanne, die der Mensch auf Erden zu leben hat und die uns vorbestimmt ist vom Schicksal. Jener Chinese fand darin Trost, als er beim Einbruch der Mongolen, die alles raubten, sengten und plünderten, sagte: «Geduld, Geduld, in 300 Jahren werden sie an unsern Türen betteln!» Waagrecht: 3. Feuerwerkskörper. 8. Blauer Farbstoff. 7. Nebenfluss der Elbe. 8. Mittelamerikanische Insel. 10. Kalter Wind. 12. Ungetaufter. 13. Nordindisches Fürstentum. 14. Spanischer Feldherr. 16. Allerneueste Zeit. 18. Büchergestell. 19. Freisinnig. 21. Italienischer Komponist. 23. Wiesenblume. 25. Leichter vierräderiger Wagen. 27. Asiatisches Volk im Altertum. 28. Gesondert, einzeln. 30. Waldtiere. 32. Mietauto. 33. Strassenräuber. 34. Bibel der Mohammedaner. 36. Berauschungsmittel. 38. Insektenlarven. 39. Töpferkunst. 41. Gemüsepflanze. Senkrecht: 1. Larve. 2. Tal eines Wüstenflusses. 3. Wilder Autofahrer. 4. Letzter Ostgotenkönig. Auflösung des Kreuzworträtsels. Waagrecht: 1. Klausenpass, 9. Uelle, 10. Kiste, 11. Edom, 13. Atom, 14. See, 15. Sem, 17. Alp, 18. Opiat, 20. Adagios, 22. Athen, 24. Aleph, 26. Cham, 28. Laie, 29. Hub, 30. Laa, 32. Lur, 33. Garne, 35. Beduine, 36. Repressalie. Senkrecht: 1. Kuessnachter, 2. Leder, 3. Aloe, 4. Ulm, 5. Pia, 6. Asta, 7. Stolz, 8. Sempachersee, 12. Teig, IS. Span, 16. Maja, 18. Odem, 19. toll, 20. Ahab, 21. Seal, 23. Thun, 25. Pius, 27. Varus, 30. Lade, 31. Anis, 33. Ger, 34. Ena. Set Soppet^ast Sarah Bernhardt erzählte einst im engern Freundeskreis einen Aprilscherz, den der König Eduard von England als Prinz von Wales sich vor Jahren mit ihr gemacht hat. Die Künstlerin berichtete: «Es war vor Jahren mein höchster Wunsch, den Prinzen von Wales bei mir zu sehen aber es kam immer etwas dazwischen, bis schliesslich einer meiner Freunde, der Graf v. Marnoux, der in naher Beziehung zu dem Prinzen stand, mir versprach, für die Erfüllung meines Wunsches Sorge zu tragen. Ich war sehr gespannt auf den Ausfall und wartete mit froher Ungeduld auf den Bescheid. Endlich kam der Graf mit der Nachricht, dass der Prinz von Wales sich bereit erklärt habe, mein Gast zu sein. Es wurde verabredet, dass er sich abends acht Uhr bei mir zu einem Souper in engerem Kreise einfinden solle, und ich traf alle erforderlichen Vorbereitungen. Pünktlich zur festgesetzten Zeit erschien der Prinz in Begleitung des Grafen Marnoux, und alles verlief programmässig. Der Prinz entzückte mich, und wir unterhielten uns mehrere Stunden lebhaft miteinander. Da — es schlug gerade zwölf Uhr — greift der Prinz plötzlich nach seinem Bart und reisst ihn zu meinem grenzenlosen Erstaunen ab, um ihn vor sich auf den Tisch zu legen, und es sitzt ein wildfremder Mensch vor mir. Gleichzeitig geht die Tür auf, und herein tritt der wirkliche Prinz von Wales, der diese Gelegenheit benutzt hatte, um unsere Bekanntschaft mit einem Aprilscherz einzuleiten.» B. M. Et turntet auf. den &ifo£g. RätfseUEcLe Si'Meit-Jixeuzwvihätszl Einsendetermin: 28. November In einer holländischen Gemeinde hielt der Geistliche am Sonntag eine Predigt. Am nächsten Sonntag hielt er genau die gleiche Predigt. Und am dritten Sonntag redete er wieder in denselben Worten wieder das gleiche Thema. Den Zuhörern fielen direkt hörbar die Augen zu. Denn sie kannten nun schliesslich die Rede schon. Zum Schluss stellte sich dann beim Geistlichen eine Abordnung der Gläubigen ein. Man verlangte von ihm, er möge zum Lobe des Herrn endlich einmal etwas anderes sagen. Aber er schüttelte den Kopf und meinte: «Ich habe gar keinen Grund, eine neue Predigt zu halten, da ich den Erfolg der alten Predigt noch nicht feststellen konnte. Erst wenn meine Zuhörer dazu übergegangen sind, das in die Tat umzusetzen, was ich bisher gepredigt habe — dann reden wir über ein anderes Thema!» S. Altperuanischer Herrscher. 6. Asiatische Wfl«te 7. Vorbüd. 9. Bewohner einer nordüalienischen Stadt. 11. Fluss in Afrika. 15. Sunda-InseL 16. Sittenlehre. 17. Witterungserscheinung. 18. Italienischer Maler. 20. Landesgebiete, Gaue. 22. Insekt. 23. Blutgefäss. 24. Still, lautlos. 25. Edelsteingewicht. 26. Schneidergerät. 27. Staat in Amerika. 29. Rote Fruchtschoten zum Würzen. 31. Inselgruppe im Atlantischen Ozean. 35. Pflanzenteil. 36. Kunst, das Komische darzustellen. 37. Eiland. 38. Mädchenname. 40. Schwarzer Vogel. 42. Modemer Operettenkomponist. 4 Punkte. Richtige Lösungen des Kreuzworträtsels (Nr. 45). •4 Punkte: A. Bachofen, Glarus; Max Bertschmann, Basel; Frl. Margrit Bossert, Lenzburg; Frau Dr. Gräflin, Walzenhausen; Frl. Heidi Hürsch, St. Gallen; G. Laepple, Basel; Frau E. Markoff, Buchs; Frau Marti, Ölten; Frau Lisette Rock, Basel; Hans-Jörj Schmid, Frauenfeld; Frau E. Steinbömer-Feix. Schaan; Fritz Wenger, Bern. 3 Punkte: Frl. Margrit Epple, St. Gallen; Frau C. Fravf, Rapperswil; Frau Dr. J. Hopf, Bern; Josef Leimer, Bettlach; Frau E. Lienhard, Töss; Frl. E. Winteler. Glarus. 2 Punkte: E. Benz jun., Goldach. 1 Punkt: Frl. M. Ruf, Winterthur. Hat man heisses Fett auf den Holzboden spritzen lassen, so empfiehlt es sich, auf den Fleck, solange er noch warm ist, kaltes Wasser zu giessen. Das Fett wird dann fest und kann ohne Schwierigkeit herausgescheuert werden, schlimmstenfalls mit etwas Spänen. Um zu verhindern, dass Insekten Vorräte (wie Reis, Trockengemüse u. ähnl.) angreifen und darin ihre Eier ablegen, mische man unter die Vorräte ein Löffel Kochsalz. Man bewahrt sie dadurch mit einiger Sicherheit vor dem Madigwerden. Wollene Kleidungsstücke, wenn sie feucht geworden sind, darf man niemals am Feuer oder auf der Heizung trocknen. (Das gilt auch für wollene Badeanzüge!) Man schüttle sie erst kräftig aus, indem man sie an den Schulternähten hält, versuche dann, sie flachliegend mit einem Handtuch möglichst trocken zu tupfen, und hänge sie schliesslich vorsichtig auf, und zwar an einem Orte, der womöglich der Zugluft ausgesetzt ist. Wenn man Kleidungsstücke an einem windigen Ort im Freien aufhängt, so gibt es ein zuverlässiges Mittel sie vor dem Herunterfallen zu bewahren: man hänge jedes Stück an zwei Kleiderbügeln auf, deren Haken in einander entgegengesetzter Richtung über das Seil gehängt werden. Um das Klingelgeräuscn zu dämpfen (wenn man einen Patienten im Haus hat, oder wenn Baby schlafen soll), stülpe man über den Klingelklöppel einen alten Handschuhfinger. Einfache Verbesserung eines alltäglichen Rezeptes: Karamelierte Omeletten. Will man den Omeletten einen besonders reizvollen Geschmack verleihen, so verfahre man wie folgt: Man giesst den Omelettenteig wie gewöhnlich in die Pfanne und lässt die Omelette auf einer Seite so lange backen, bis sie sich leicht wenden lässt. Dann wendet man, backt die zweite Seite fertig und zuckert unmittelbar vor dem nochmaligen Wenden die unfertig gebackene obere Seite kräftig ein. Nun wendet man wieder, lässt die gezuckerte Seite braun werden, achtet beim Servieren, darauf, dass die Zuckerseite auf dem Teller nach oben zu liegen kommt, und giesst das verbleibende, mitf gebranntem Zucker vermischte Fett darüber.

MO J.7 TinrNr.QTAa IQ •NrnvTrMmrTi i