Modensee Frühjahr 2018

akzent.Verlag

Modensee - die Fashion Strecke im akzent Magazin. Über Hersteller, Kreative und Händler in der Modeszene rund um den Bodensee bis Oberschwaben.

MODENSEE

MODENSEE

MODE VOM BODENSEE:

HERSTELLER | KREATIVE | HÄNDLER

Präsentiert von HEIKORN

August-Ruf-Straße 7-9

D-78224 Singen

+49 (0)7731 86 960

www.heikorn.de

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MODENSEE | HANDEL

AUF ZUM

Personal

Shopping

D – Singen | Mit dem Frühjahr kommt die Festsaison: kleine und

große Feiern stehen an, vom Schulabschluss über Kommunion und

Konfirmation bis zur Hochzeit. Wer möchte da nicht gerne schick

sein? Egal ob als Hauptakteur oder als Gast.

Das Modehaus Heikorn bietet auf seinen drei Stockwerken mit über

5 000 Quadratmetern eine unglaubliche Auswahl an Bekleidung und

Accessoires in allen Preislagen für die ganze Festfamilie. Und dazu einen

besonderen Service, mit dem der Einkauf noch mehr Spaß macht.

„Kommen Sie zum Personal Shopping!“ fordert Heikorn-Geschäftsführer

Thomas Kornmayer auf. Seine Freude ist ihm förmlich anzusehen.

Er weiß, dass es für manche Besucher nicht immer einfach ist, sich im

Bekleidungsdschungel zurecht zu finden: Darf man nun das Kurzarmhemd

zum Sakko tragen? Welcher Gürtel zu welchem Schuh? Was ist

die korrekte Kleiderlänge? Und was, wenn ich’s doch eigentlich eher

sportlich mag? Fragen über Fragen, auf die sein Modeberatungsteam

im Hause kompetente Antworten hat. Vor allem, wenn es um Feierlichkeiten

geht, ist oft der Wunsch da, dass sich die ganze Festfamilie

passend kleidet. Quasi von der Oma bis zum Enkel. Damit sich die

Modeberater bei Heikorn ausreichend Zeit nehmen können, sollte vorab

ein Termin vereinbart werden. Am besten telefonisch oder auch

per E-Mail. „Wir möchten unseren Kunden einfach ein besonderes

Einkaufserlebnis in entspannter Atmosphäre bieten“, so Thomas Kornmayer.

Durch die Terminvereinbarung, gerne eben auch für Gruppen,

kann sich der jeweilige Mitarbeiter vorbereiten und steht dann exklusiv

mit Rat und Tat zur Seite. So ist gewährleistet, dass jeder am Ende das

Haus mit einem Outfit verlässt, in welchem er sich wohlfühlt.

Festlich, aber bequem

Überhaupt ist das Stichwort Wohlfühlen wichtig für Thomas Kornmayer.

Er möchte in seinem Haus nicht nur die entsprechende Einkaufsatmosphäre

bieten, sondern betont auch, dass „heute keiner mehr Angst

haben muss, dass er sich in Festmode nicht bewegen kann“. Die Kleidung,

egal ob für Damen oder Herren, ist bequem geworden. Entweder

durch entsprechende Schnittführungen und/oder durch elastische Stoffe.

Zudem haben sich bei den Herren neben den klassischen Hosen auch

die sogenannten Chinos nachhaltig etabliert. Die leichten Hosen aus,

aufgrund seiner Webart, natürlich elastischem Twill wirken leger und angezogen

zugleich und können festlich oder sportlich kombiniert werden.


HANDEL | MODENSEE

Es muss nicht immer schwarz sein

Das Thema Kombinieren gehört zu den Kernkompetenzen im Hause

Heikorn. „Wir zeigen die Mode dazu“, bringt es Thomas Kornmayer

auf den Punkt. Verliebt sich also jemand in ein bestimmtes Teil, seien

es rote Schuhe oder ein Hemd mit Schmetterlings-Druck, so findet

sich bei Heikorn das passende Drumherum. Mithilfe der Modeberater

wird so aus dem neuen Lieblingsteil ein kompletter Look. Vor allem

die Herren möchte Thomas Kornmayer ermutigen, auch mal Farbe zu

tragen: „Es sind doch freudige Anlässe!“ So versteht es sich von selbst,

dass im Singener Modehaus nicht nur Herrenschuhe in klassischen

Farben angeboten werden, sondern auch schicke Modelle etwa in Grün

oder Rot. Ebenfalls hat sich im Hemdenbereich einiges getan. „Bunte

Hemden ohne Krawatte lockern beispielsweise einen Anzug auf und es

sieht trotzdem gepflegt aus“, empfiehlt der Modefachmann. Für ganz

Mutige sind jetzt gar komplette Anzüge in Gelb oder Rosa im Angebot.

Und das Besondere muss gar nicht teuer sein: die bunten Anzüge sind

bereits ab 75 Euro bei Heikorn zu haben – inklusive Beratung. Wer

braucht da schon das Internet …

Eine große Spannbreite

Auch für Damen gibt es im Hause Heikorn Outfits von Kopf bis Fuß.

Sowohl Young Fashion (für Junge und jung Gebliebene) als auch

hochwertige Designerkollektionen und Festmode. Einzig das weiße

Brautkleid fehlt. Für den Gang zum Standesamt, als Gast oder für

Kommunion und Konfirmation ist die Auswahl jedoch paradiesisch.

Kleider in allen Längen, vom Cocktailkleid bis zur langen Robe, warten

darauf, entdeckt zu werden. „Die Festgesellschaft möchte festlich

gehen“, sagt Geschäftsführerin Bettina Kornmayer und freut sich über

die schöne Entwicklung, die sich etwa bei Schulabschlussfeiern verstärkt

beobachten lässt. Hier setzen sich immer mehr lange Kleider

und kräftige Farben für die jungen Damen durch: von Rot und Pink

über Royalblau bis hin zu Smaragdgrün. Als Alternative zu Schwarz

wird zudem für die Konfirmation und bei den Jungs zur Kommunion

auch oft zu Nachtblau gegriffen.

Und auf die Frage, was zum Kleid passt, wenn’s noch nicht ganz frühlingshaft

warm ist, hat Heikorn selbstverständlich auch Antworten.

„Wir haben zu allen Kleidern passende Bolerojäckchen in verschiedenen

Längen“, so Bettina Kornmayer und empfiehlt als Alternative auch

einen transparenten Schal oder eine farblich abgestimmte Stola. Das

festliche Angebot für die Damen wird abgerundet durch eine große

Auswahl an passenden Schuhen in vielen verschiedenen Absatzhöhen,

Fascinators fürs Haar und natürlich Handtaschen und Clutches – ohne

die bei Frauen gar nix geht.

Wie bei den Herren verfolgt Heikorn bei den Damen ebenfalls das

Credo, dass es hier auch Mode bereits für wenig Geld gibt. Vor allem

für Familien mit kleinen Kindern, die schnell aus allem rauswachsen,

ein wichtiger Aspekt. „Wir bieten schon für die Kleinsten ab Größe

98 Festmode zum kleinen Preis – die wollen doch auch schick sein“,

weiß Bettina Kornmayer. Und natürlich dürfen die Kleinen auch zum

Personal Shopping mit ihrer Familie mitkommen!

Also, los geht’s: Entspannen, Spaß haben, Mode genießen bei Heikorn.

Heikorn | August-Ruf-Straße 7-9, D-78224 Singen

+49 (0)7731 86 960 | www.heikorn.de

TEXT: TANJA HORLACHER

FOTOS: ONEDRIVE, VERA MONT, CG - CLUB OF GENTS, WILVORST

Beim Personal Shopping stehen bei Heikorn Modeberater exklusiv

zur Verfügung, um sich Zeit für eine umfassende Modeberatung

zu nehmen. Ein besonderes, entspanntes Einkaufserlebnis. Einfach

anmelden unter +49 (0)7731 86 960.

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www.heikorn.de

Mo-Fr: 9:30–19 Uhr, Sa: 9:30–18 Uhr

HEIKORN MODEHAUS AUGUST-RUF-STR. 7-9 78224 SINGEN TEL. 07731-86960


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MODENSEE | HANDEL

Natürlich leben,

natürlich kleiden

D – Konstanz | Slow Fashion bedeutet für Maas Natur bewusste und nachhaltige Mode. Mode

ist nämlich erst dann wirklich schön, wenn man sich darin wohlfühlt und sie gleichzeitig alle am

Entstehungsprozess beteiligten Menschen achtet.

Angefangen bei den Allerkleinsten bietet Maas

Natur ein vielfältiges Sortiment schöner modischer

Naturtextilien für die gesamte Familie,

schöne Accessoires, geschmackvolle Dekound

Geschenkideen.

Bio & Fair Trade

„Natürlich leben, natürlich kleiden“ – seit

über 30 Jahren fühlt sich Maas Natur diesem

Prinzip verpflichtet. Begonnen hat alles mit

der Suche nach alternativen Wickelmethoden.

Gisela Kaufmann-Maas und Reinhard Maas

nahmen das Ganze kurzentschlossen selbst in

die Hand: „Unsere ,Wickelkiste„ wuchs und

wuchs“, erinnern sich die beiden Gründer.

Was als kleines, privates Vorhaben begann,

wurde bald zu einem Unternehmen. Heute

entwirft, produziert und vertreibt Maas Natur

ökologische und fair produzierte Mode für

die gesamte Familie. „Für unsere Mode verwenden

wir ausschließlich die angenehmsten

und wertvollsten Naturfasern aus kontrolliert

biologischem Anbau oder kontrolliert biologischer

Tierhaltung. Noch heute führen wir

vollkommen unabhängig die Geschäfte und

lassen uns wie in den ersten Tagen bei allen

Entscheidungen von unserer eigenen Überzeugung

leiten“, erklärt Gisela Kaufmann-Maas.

Das Fair Trade Label, das Zertifikat NATUR-

TEXTIL BEST des IVN, das den höchsten heute

realisierbaren Standard belohnt, und der

Global Organic Textile Standard bescheinigen

dies Maas Natur regelmäßig. Zudem arbeitet

Maas Natur mit kleinen Familienbetrieben

und unabhängigen Designern ebenso zusammen

wie mit sozialen Initiativen weltweit, die

Hilfe zur Selbsthilfe leisten.

Frühling bei Maas Natur

Wenn allmählich die Tage wieder länger werden

und jeder die ersten wärmeren Stunden

herbeisehnt, kehrt auch bei Maas Natur der

Frühling ein. Die aktuelle Frühjahrskollektion

widerspiegelt die Leichtigkeit dieser Jahreszeit:

Ausgefallene Prints, moderne Schnitte und

Styles, wie zum Beispiel der Jumpsuit, setzen

besondere Akzente. Leuchtende Farbtöne,

Pastellfarben wie zartes Gelb und Rosé, kombiniert

mit zeitlosem Anthrazit und Schwarz,

bieten zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten.

Leichte Baumwoll-Cardigans oder Strickjacken

aus feinster Merino-Wolle – natürlich

aus kontrolliert biologischem Anbau oder

kontrolliert biologischer Tierhaltung – sind

die idealen Begleiter für die etwas kühleren

Tage im Frühling.

Und auch auf den Sommer darf man sich bereits

jetzt freuen: Stilisierte Fantasieblüten in

sommerlich-frischen Aquatönen als Tunikakleid

aus reinem, natürlich kühlem Leinen ist

der ideale Begleiter für den Sommer! Und

immer wieder schön ist zudem die beliebte

Jaquardstrick-Kunst aus weicher, ökologischer

Baumwolle.

Interesse geweckt? Die aktuelle Frühlingskollektion

gibt es ab sofort im Store oder auf

der Homepage. So einfach kann es sein, sich

schön zu kleiden und Gutes zu tun.

Maas Natur

Wessenbergstraße 32,

D-78462 Konstanz

www.maas-natur.de


HANDEL | MODENSEE

Im März ein Jahr!

Vor genau zwölf Monaten öffnete Maas

Natur am Konstanzer Münsterplatz seine

Ladentür zum ersten Mal. Auf rund 150

Quadratmetern finden sich hier Mode für

die ganze Familie, Accessoires und tolle

Deko- und Geschenkideen. Geführt wird

das Geschäft mit seinen acht Mitarbeitern

von der charmanten Lilli Schlecht (32), die

von Anfang an dabei ist.

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MODENSEE | HANDEL

Schnipp schnapp – Haar ab …

… und zwar für den guten Zweck. Nicht nur

gut erhaltene Kleidung erfährt erfreulicherweise

immer häufiger ein Second-Hand-

Dasein, wird gespendet oder „upgecycelt“

– auch mit der Haarpracht lässt sich Gutes

tun. Wer seine langen Haare spendet, bekommt

dafür obendrein den neuen Haarschnitt

zum Sonderpreis oder gar kostenlos!

Hinter dieser Idee steckt Thomas Möller, der

2016 in Wien den Verein „Die Haarspender“

ins Leben gerufen hat. Geholfen wird bedürftigen

Kindern in Deutschland, Österreich und

der Schweiz, die durch Krankheit alle Haare verloren

haben. „Neben Krankheiten wie Alopecia

oder Krebs, die ohnehin schon eine schwere

Zeit für die ganze Familie bedeuten, kommt der

Haarverlust hinzu, der die Kinder zusätzlich sozial

und emotional belastet und isoliert“, weiß

Möller. Mit Echthaarperücken erhalten diese

Kinder ein Stückchen Normalität zurück. Sowohl

vom Tragekomfort als auch von der Optik

kommt eine Kunsthaarperücke nicht an eine

Echthaarperücke heran. Bislang konnte Möller

145 Friseursalons in Deutschland, Österreich

und Ungarn dafür begeistern, seine Aktion zu

unterstützen. Darunter sind auch bereits vier

Salons aus unserer Modensee-Region!

Die abzuschneidenden Haare sollten mindestens

27 Zentimeter lang sein. Natürlich

können die Zöpfe auch selbst gekappt und

eingeschickt werden, besser ist es jedoch, den

Schnitt dem Profi zu überlassen. Damit ist

gesichert, dass die Haare tatsächlich verwendet

werden können. Die Friseure bieten den

„Spendenschnitt“ meist kostenlos an oder,

falls eine sehr aufwändige „Anschlussfrisur“

gewünscht ist, zumindest deutlich vergünstigt.

www.diehaarspender.at

KERTU – Olivia Bucher Friseure

Eugen-Bolz-Straße 10

D-88045 Friedrichshafen

+49 (0) 7541 398500

m3 Modern People Melanie Gorbach

Bregenzerstraße 3

A-6922 Wolfurt

+43( 0) 5574 77865

Die Haarwerkstatt Ramona Egger

Seestrasse 30

D-88353 Kißlegg

+49 (0) 7563 519440

Hairdesign by Marilena

Dorfbachstr 1

D-78315 Radolfzell-Böhringen

+49 (0) 7732 54189

Auch in Singen

fallen Haare für

den guten Zweck.

FOTO HAARSPENDER FEHLT

Dahinter steckt Friseur Angelo Russo.

Um einer Singener Familie, deren zwei

Kinder unter einer unheilbaren Krankheit

leiden, den letzten großen Wunsch nach

einer gemeinsamen Amerika-Reise zu

erfüllen, hat er eine Initiative gestartet.

Er wird am Sonntag, den 4. März, zusammen

mit einigen anderen Friseuren,

gegen Spenden Kundinnen und Kunden

frisieren, um so die erforderliche Summe

für die Amerika-Reise der Familie zusammen

zu bringen. Tolle Sache!

Friseur dà Angelo Russo

Ekkehardstraße 59

D-78224 Singen

+49 (0)7731 799 8724

www.da-angelorusso.com

Her mit den Taschen!

D – Konstanz | Mit gut erhaltenen Second-Hand-Taschen soll das Projekt „Rotary für

Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien„ unterstützt werden. Wer mag,

spendet jetzt seine Tasche. Am 21. April werden alle Taschen und Rucksäcke auf dem Augustinerplatz

verkauft. Der Erlös wird 1:1 für Kinder und Jugendliche in der Region KN/

Thurgau eingesetzt.

Seit seiner Gründung 2008 hat ROKJ über 3 Mio. Schweizer Franken an Kinder und Jugendliche

verteilt mit dem Ziel, sozial Benachteiligte nicht aussen vor zu lassen, sondern zu fördern und

sozial zu integrieren wie etwa mit Vereins-Mitgliedschaften, Musikstunden, Freizeitkursen oder

Möbeln fürs Kinderzimmer. Taschen aller Art, auch Rucksäcke und Reisekoffer, können jetzt mit

dem Vermerk Rotary Taschenaktion hier abgegeben werden: Sandbreite Modedesign, Sandbreitestrasse

12, CH-8280 Kreuzlingen oder Wohnform, Zollernstrasse 29, D-78462 Konstanz.

Verkauf 21.04., 10–18 Uhr | Augustinerplatz, D-78462 Konstanz | www.taschengegenkinderarmut.com

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HANDEL | MODENSEE

Einkaufsfieber

Das Frühjahr startet wieder mit tollen Aktionen unserer Einzelhändler. Los geht’s zum Sonntagsausflug!

11.03. Bad Saulgau | Verkaufsoffener Sonntag mit Freizeitspaß auf Rädern | www.bad-saulgau.de

25.03. Stockach | Verkaufsoffener Sonntag | www.stockach.de

08.04. Singen | Singen Classics – Oldtimertreffen mit verkaufsoffenem Sonntag | www.singen-totallokal.de

15.04. Friedrichshafen | Verkaufsoffener Sonntag mit Straßenzauberer-Festival | www.friedrichshafen.de

15.04. Konstanz | Verkaufsoffener Sonntag | www.treffpunkt-konstanz.de

22.04. Überlingen | Überlinger Frühling mit verkaufsoffenem Sonntag | www.ueberlingen-bodensee.de

29.04. Gottmadingen | Frühjahrsmarkt mit verkaufsoffenem Sonntag | www.gottmadingen.de

05.05. Ravensburg | Einkaufsnacht bis 22 Uhr | www.wifo-ravensburg.de

06.05. Radolfzell | Verkaufsoffener Sonntag „SEE(H)REISE“ | www.aktionsgemeinschaft-radolfzell.de

07.05. Markdorf | Dixie-Fest mit verkaufsoffenem Sonntag | www.markdorf-marketing.de

Lindau | Termine bei Redaktionsschluss noch offen| Aktuelles unter www.kultur-lindau.de

Viel Vergnügen beim Bummeln! FOTO LINKS: MARKETING & TOURISMUS KONSTANZ GMBH / SCHWELLE; FOTO RECHTS: KENNY S.

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Samstag, 17. März: 1

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MODENSEE | HANDEL

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Einen endlosen

Sommer

D – Konstanz | Nicht weniger verspricht die britische Lifestylemarke

Superdry für 2018. Die lässigen Sportswear-Kollektionen für

Damen und Herren sind für genau zwölf Monate – also noch bis

Jahresende – im Pop-up-Store an der Markstätte zu haben.

Superdry ist bekannt für Kleidung aus superweicher Baumwolle mit authentischen

Vintage-Waschungen und legendären, von Hand gezeichneten

Grafiken. Die Kollektionen sind japanisch inspiriert und tragen den

Charme amerikanischer Vintage-Sportbekleidung. Den Anfang macht

bei den Damen diesen Sommer die „The Miami Wave“-Kollektion, die

Neondetails mit weichen Metallic-Tönen gekonnt verbindet: Lockere

Crop Tops treffen auf enge Röcke und Shorts in Palmen- und Geoprints.

Fluoreszierende Farben, weicher Satin und Punkdetails versprechen weiter

einen gutgelaunten Sommer mit der „Pretty in Punk“-Kollektion.

Und Superdry wäre nicht Superdry, wenn nicht auch der British Touch

dabei wäre. In der „Pacific Sport“-Kollektion kommen klassische Gingham-Stoffe

und Chambrays neu interpretiert, etwa als Retro-Jumper

oder übergroße Sweater.

Die Herrenteile sind ähnlich inspiriert. Subkulturelle Einflüsse ziehen

sich mit einer jugendlichen Attitüde durch die Saison. Wichtig: der

Lagenlook! Gespielt wird mit New Wave-Shirts und Westen, die einen

Kontrast zu Military-Jackets und klassischen Segel- und Sportjacken

bilden. Eine spannende britische Note bringen karierte Workwear-

Shirts in Vintagefärbungen.

Superdry feiert mit seinen Kollektionen eine grenzenlose Jugend und

unvergessliche Sommererinnerungen.

Superdry Pop-up

Markstätte 3, D-78462 Konstanz

+49 (0)7531 23307

www.superdry.de

TEXT: TANJA HORLACHER

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Traut Euch!

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Hüetlinstraße 9

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MODENSEE | HANDEL

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Das ist mal ‘ne

Massnahme

D – Konstanz | th. Dass das Konzept von Thomas Kuschel und

Sepp Zapf aufgeht beweisen die beiden einmal mehr mit ihrem neuen

Flagship Store: Herrenausstatter Massnahme bringt den Luxus maßgeschneiderter

Kleidung zum Preis hochwertiger Konfektionsware

gekonnt auf den Punkt.

In den Räumlichkeiten unweit des Münsters ist noch mehr Platz, um

den Herren ihr Outfit auf den Leib zu schneidern. Auch die ansprechende

Architektur überzeugt: eine gelungene Mischung traditioneller

und moderner Elemente. Neben traumhaften Anzugstoffen sind jetzt

rund 500 Hemdenstoffe im Angebot – alle von namhaften Webern aus

Italien, England und Frankreich. Damit alles passgenau und den Anforderungen

entsprechend sitzt, werden die Kunden vor Ort fachgerecht

vermessen. Zum Service gehört auch die kostenlose Anpassung – ein

Leben lang! Damit bei kleinen Änderungen schnell reagiert werden

kann, ist ein Änderungsatelier im Store integriert.

Doch maßgeschneidert hört nicht beim Anzug auf: auch Maßschuhe

mittels 3D-Scanner sind machbar. Sie ergänzen das Sortiment der vier

Schuhlinien in unterschiedlichen Preissegmenten – alle rahmengenäht.

Darüberhinaus werden tolle Accessoires angeboten wie etwa Ledergepäck

– passend zu den Schuhen – oder handgefertigte Schirme von

Francesco Maglia.

Nicht zuletzt unterstreicht der Store die Expansion der Massnahme

und soll Aushängeschild für europaweite Franchise-Interessenten sein.

Massnahme | Wessenbergstraße 30, D-78462 Konstanz

+49 (0)7531 91 888 44 | www.massnahme.de


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Öffnungszeiten

Montag bis Freitag: 10.00 h-12.30 h / 14.00 h-18.00 h

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MODENSEE | KREATIVE

Nimm mich!

CH – Frauenfeld | Es gibt sie in groß, es gibt sie in klein. Schlicht oder glitzernd.

Sie ist praktisch oder einfach nur dekoratives Accessoire – oder im Idealfall beides.

Und sie zählt neben Schuhen zu den absoluten Lieblingen im Kleiderschrank

der Damen: die Handtasche! Gefühlt kann frau nie genug davon haben. Klar,

denn was zur Jeans schick aussieht, muss nicht auch zum kleinen Schwarzen

passen. Und was, wenn eine Tasche nur für einen einmaligen Anlass gebraucht

wird? Wenn da nur das Thema Platz und Geld nicht wäre… Barbara Tschanen,

Inhaberin und kreativer Kopf des Labels 07 14, hat jetzt eine Lösung für das

Taschendilemma parat.

Die Schweizerin ist quasi mit Taschen groß geworden. Ihr Großvater,

ein Sattler, gründete 1932 in Frauenfeld die Lady Lederwarenfabrik

AG. Der Hersteller von Lederaccessoires machte sich durch das hohe

Qualitätsniveau und die Flexibilität einen Namen. 1997 trat Barbara

Tschanen dann die Nachfolge ihres Vaters an, der mittlerweile die

Fabrik in zweiter Generation führte. „Damals hatten wir noch eine

kleine Produktion in Frauenfeld“, blickt sie zurück. 1998 musste sie

sich allerdings schweren Herzens entschließen, diese nach Italien

auszulagern, was jedoch glücklicherweise dank verlässlicher Partner

weder der Qualität noch der Flexibilität einen Abbruch tat. Das Geschäft

wurde sowohl mit eigenen Kollektionen, Lucien Fantero und

Elgee, als auch mit Drittfirmen gemacht. Sprich: einzelne Lederwaren

wurden in Lizenz gefertigt, nicht unter eigenem Namen. So auch für

eine der bekanntesten Schweizer Premiummarken: Navyboot. Diesen

Lizenzvertrag konnte Barbara Tschanen kurz nach ihrem Eintritt in

die Firma abschließen. Sie übernahm damit auch den kreativen Part

für Nayvboot-Taschen und verantwortete in ihrem Familienbertrieb

12 Jahre lang Design und Produktion für den bekannten Lizenzpartner.

2009 kam ihr die Idee, endlich ein eigenes Label zu gründen. In

Anlehnung an ihr Geburtsdatum entstand ein Wortspiel und mit ihm

die Marke „07 14 – mehr als normal“. Das Sortiment umfasst neben

Taschen, von der Business- und Laptoptasche über Clutches bis hin

zu Shoppern und Rucksäcken, auch Gürtel sowie Portemonnaies. Oft

aufeinander abgestimmt und mit vielen raffinierten Details wie etwa

einem Anhänger an den Taschen mit Steckfach fürs Parkticket.

„Modern, klassisch, funktional“, bringt die Taschendesignerin ihre

kreative Handschrift auf den Punkt. „Ich hole mir natürlich Inspirationen

von den großen Marken und besuche Messen, aber letztlich hat

alles einen eigenen Stil.“ Damit jede Frau ihre passende Tasche zum

Outfit findet, gibt es selbstredend auch hier jedes Jahr neue Frühjahr-

Sommer- und Herbst-Winter-Kollektionen. Dazu eine Handvoll Basics.

Je rund 25 neue Modelle in jeweils verschiedenen Farben. Die Taschen

werden in Frauenfeld entworfen und bei langjährigen Produktionspartnern

in Italien gefertigt. Aus feinstem Leder mit vernünftiger Herkunft.

Das alles hat seinen Preis. Nicht zuletzt, um auch neue Kundengruppen

anzusprechen, hatte die pfiffige Geschäftsfrau die Idee, die hochwerti-


KREATIVE | MODENSEE

gen 07 14-Taschen auch zur Miete anzubieten. Und nachhaltig ist die

Idee obendrein! Denn zugegeben: Wer hat sich nicht schon mal eine

neue Tasche gegönnt, obwohl noch andere, einwandfreie Exemplare

im Schrank ein Schattendasein fristen…

Öfter eine neue Tasche – ohne schlechtes Gewissen

„Ich suche gerne den direkten Kontakt zu meinen Kunden“, so Barbara

Tschanen. Daher hält sie sich oft am sogenannten Point-of-Sale auf.

Sprich bei den Fachhändlern, die ihre Ware vertreiben, und unterstützt

dort den Verkauf. Dort hat sie zunehmend beobachtet, dass jüngere

Frauen kaum zu ihren Produkten greifen. Nicht zuletzt aufgrund des

Preisniveaus. „Die haben einfach noch nicht das Geld. Deshalb gibt’s

die 07 14-Taschen jetzt auch zum Leihen. Entweder, weil etwas für einen

bestimmten Anlass gesucht wird oder einfach, um eine 07 14 mal

im Alltag zu testen.“ Das Angebot scheint perfekt für Modeliebhaberinnen,

die sich ohne schlechtes Gewissen öfter mal eine neue Tasche

gönnen möchten oder auf der Suche nach einem neuen Stil sind.

Gemietet werden kann für 14 oder 28 Tage. Bis zu drei Taschen gleichzeitig.

Die Miete liegt zwischen 60 und 100 Franken für zwei Wochen.

Dafür darf man aber eben vorübergehend auch Taschen sein Eigen

nennen, die sonst für 599 Franken über den Ladentisch gehen. Na,

und wenn sich’s gut anfühlt und frau sich in das neue Accessoire verliebt

hat, dann kann die Tasche auch behalten werden. Wobei

selbstverständlich die Differenz zum Kaufpreis nachgelegt

werden muss. Zum Mietpreis kommt

ein Depot. Je nach Modell zwischen

50 und 150 Franken. Dies

ist lediglich als Sicherheit

für die

Vermieterin gedacht. Nach einwandfreier Retournierung der Tasche

wird dieser Betrag vollständig rückvergütet. Denn jede Tasche soll

bei Neuvermietung selbstverständlich einwandfrei sein. „Es ist ein Pilotprojekt“,

ist sich Barbara Tschanen bewusst. Wohl wissend, dass

sie damit zunächst nicht das große Geld machen wird. Doch sie hat

bereits weitere Ideen im Hinterkopf. So ist beispielsweise im zweiten

Step ein Geschenk-Taschen-Miet-Abo denkbar oder eine Flatrate, bei

der monatlich das neueste Modell zu Hause anrollt.

Die Miete läuft über den eigenen Online-Shop, heißt, die Taschen

kommen mit der Post nach Hause, und ist an sich für die Schweiz

ausgelegt. Auf Anfrage ist aber auch die Ausleihe nach Deutschland

möglich. „Wir sind eben flexibel – mehr als normal“, lacht Barbara

Tschanen. Na dann: 08/ 15 war heute – morgen ist 07 14.

07 14 Mehr als normal

CH-8500 Frauenfeld | +41 (0)52 728 08 90 | www.0714.ch

TEXT: TANJA HORLACHER

FOTO: 07 14

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MODENSEE | KREATIVE

Mehr als „nur“

Haare

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D – Überlingen | Hier ist der Name tatsächlich

Programm! Hair’n’More bietet

neben dem klassischen Friseurprogramm

auf Wunsch auch ein komplettes Styling an.

Frei nach dem Motto „Nicht nur Kleider machen

Leute“. Seit fast 15 Jahren sind hier die

Profis am Werk.

„Manchmal muss eine deutliche Typveränderung her. Jeder

Mensch, der sich selbst neu inszenieren möchte, muss den Mut

aufbringen, den eigenen Stil zu definieren oder eben einen ganz neuen zu

finden“, so das Credo des Teams rund um Hans-Peter Striebel, der sich um den

Bereich Haare kümmert. Für den Bereich Make-up zeichnet Sandra Striebel verantwortlich.

Beide besuchen regelmäßig Messen in London oder Berlin, um neue Trends zu entdecken

und an den Bodensee zu bringen. Gemeinsam mit Peter Striebel entwirft Astrid Schröder dann die

neuesten Trendfrisuren. Seit rund fünf Jahren arbeitet das Team zudem mit Fotografin Katrin Zeidler zusammen.

„Eine tolle Zusammenarbeit“, sind sich alle einig. Für die Streetlook-Shootings wird extra stylische Kleidung

gekauft. Egal ob Haare, Make-up oder ein komplett neuer Look: Alles kreieren die Macher des HAIR’N’MORE-

Teams in Überlingen selbst – unter einem Dach. Ein Besuch in der kreativen Schmiede lohnt auf jeden Fall.

Neue Looks, Inspirationen und Infos von HAIR’N’MORE Überlingen gibt es auch auf Instagram und Facebook!

HAIR’N’MORE

Pfarrhofstraße 3, D-88662 Überlingen

+49 (0)7551 94 99 660 | www.keller-company.de/ueberlingen

TEXT: TANJA HORLACHER

FOTOS: KATRIN ZEIDLER


KREATIVE | MODENSEE

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MODENSEE | KREATIVE

Her mit dem textilen Wissen!

CH – St. Gallen | th. Die Region um St. Gallen gilt seit über 800 Jahren als Hot

Spot der Textilszene (siehe akzent 09/2016). Dior, Gucci, Prada – sie geben sich

quasi die Klinke in die Hand. Kaum ein internationaler Designer, der hier keine

Stoffe kauft. Dafür braucht die Region aber kompetenten Nachwuchs. Der soll

ab Herbst an der Schule für Gestaltung in einem Höheren Fachschul-Lehrgang

„Dipl.-Gestalter/in HF Textildesign“ berufsbegleitend geschult werden.

Der neu konzipierte Lehrgang richtet sich an textilaffine Fachleute mit Berufserfahrung,

die Feinschliff und Horizonterweiterung sowie anregenden Austausch

in der Kleingruppe suchen“, so Lehrgangsleiterin PD Dr. Monika Kritzmöller.

Mit ihr hat die Schule eine erfahrene Persönlichkeit ins Boot geholt: Mode und

Textil aus gesellschaftlich-kultureller Perspektive zu untersuchen ist eines ihrer

Hauptthemen. Die freiberuflich tätige Wissenschaftlerin hat bereits mehrere

Bücher dazu veröffentlicht und lehrt unter anderem an der Uni St. Gallen.

Vermittelt werden soll in dem dreijährigen, berufsbegleitenden Lehrgang ein

breit gefächertes Know-how in textilem Entwurf und Produktion. Heißt von

klassischen Techniken wie Klöppeln und Handweben bis hin zu Hightech-

Verfahren im 3D-Druck, Lasercut oder Re- und Upcycling. Dazu kommt die

Vermittlung von Managementfähigkeiten sowie Entrepreneurship und das

Gesellschaftsverständnis von Textilgeschichte bis Trendforschung. So wird

den Studierenden zum kreativen Part auch noch das nötige Handwerkszeug

mitgegeben, um im Modezirkus bestehen und sich eventuell sogar

selbständig machen zu können.

Lehrgang Dipl. Gestalter/in HF Textildesign | Start: August 2018

Infoveranstaltungen: 16.03., 06.04. + 18.05., jeweils 19 Uhr

Schule für Gestaltung am GBS

Demutstrasse 115, CH-9012 St. Gallen

+41 (0)58 228 26 30 | www.gbssg.ch

FOTO: LIA HERZER, SCHULE FÜR GESTALTUNG ST. GALLEN


KREATIVE | MODENSEE

Als Spezialgeschäft

führen wir Größen von

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Seit Kohlstraße Mitte Januar 14 · 88214 finden Ravensburg Sie uns in der

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Hut ab, äh… auf!

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D – Lindenberg | Eigentlich dreht sich in der Sonnenstadt im Allgäu

eh immer alles um den Hut, beherbergt sie doch das deutsche Hutmuseum.

Aber ganz besonders viel Wirbel gibt es um die Kopfbedeckung,

wenn der Hut-Tag ansteht. Vor allem, wenn alle zwei Jahre

an diesem Tag die Deutsche Hutkönigin gewählt wird. 2018 ist es

wieder so weit. Bewerbungen sind bis 6. April möglich!

Gesucht wird die neue Repräsentantin für die jahrhundertealte Lindenberger

Hutgeschichte. Neben repräsentativen Pflichten bei städtischen

Veranstaltungen gehören spannende Einsätze bei Messen, Events und

Kulturveranstaltungen zu den Aufgaben. Dazu Besuche sozialer Einrichtungen

und Hutmodenschauen. Die Vorausscheidung ist Mitte

April in einem Casting von örtlichen Hut-Fachleuten. Am 18. Lindenberger

Hut-Tag am 6. Mai präsentieren sich dann die nominierten

Kandidatinnen der Öffentlichkeit sowie der mit Hut-Spezialisten besetzten

Jury. Die Bewerberinnen müssen mindestens 20 Jahre alt sein,

dazu kontaktfreudig und natürlich Freude daran haben, Hutmode zu

präsentieren. Zum Titel gibt’s noch ein Wellness-Wochenende im Hotel

Waldsee in Lindenberg, einen „königlichen“ Hut der Firma Mayser

sowie einen Einkaufsgutschein der Leistungsgemeinschaft Lindenberg.

Bewerbungen mit Angabe von Alter und Grund für die Bewerbung

sowie mindestens ein Bild mit Hut bitte an das Kultur &

Tourismus Lindenberg, Museumsplatz 1, D-88161 Lindenberg im

Allgäu oder per Mail an kulturfabrik@lindenberg.de

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Wessenbergstraße 27 | 78462 Konstanz | Tel. 07531 691221

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MODENSEE | KREATIVE

Catwalken Sie noch …

… oder joggen Sie schon? Wer Lust auf Mode hat, der findet in der Modensee-Region noch

mehr als nur tolle Shopping-Destinationen. Die Museen rund um den See präsentieren auch

2018 wieder tolle Ausstellungen und Veranstaltungen, die einen Besuch wert sind!

Der Frage nach dem Catwalk und Mode in Bewegung geht Modekolumnist und Stilkritiker

Jeroen van Rooijen nach. Das Gespräch mit Barbara Karl, Direktorin des Textilmuseums St.

Gallen, verspricht am Donnerstag, 15. März, um 18.30 Uhr kurzweilige Unterhaltung: Was

sagt der Sportswear-Look über unsere rastlose Zeit? Was wird aus der Klassik? Kann man mit

Turnschuhen und Jogginghose ins Büro?

Unter dem Titel Neue Stoffe – new stuff 1 zeigt das Textilmuseum St. Gallen, wo sogenannte

technische Textilien zum Einsatz kommen und würdigen diese heimlichen Helden des Alltags.

Bis 2. April. Führung am 4. März und 1. April, jeweils 11 Uhr.

Eine Vorschau auf den nächsten Winter gibt es noch bis

29. April im Textilmuseum St. Gallen. Zahlreiche Kreationen

der Schweizer Textilproduzenten geben einen Ausblick

darauf, aus welchen Stoffen die Modeträume im Winter

2018/19 2 bestehen werden.

Schlicht, elegant, schillernd oder verführerisch. „Jedes Stück

ist einzigartig, erzählt eine Geschichte, ist Ausdruck des

gesellschaftlichen, technischen und ästhetischen Wandels“,

so das Völkerkundemuseum über die Ausstellung

„Dresses – 250 Jahre Mode in der Schweiz“ 3 ab 28.

April. Die Ausstellung wirft dabei auch einen Blick

in die Zukunft und zeigt innovative Kreationen aus

der Schweizer Textilfachschule – ein Beitrag der Next

Generation.

Weitere Infos und Termine auf

www.textilmuseum.ch

www.textilland.ch

www.hmsg.ch

FOTOS: 1 JÜRG ZÜRCHER

3

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1

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KREATIVE | MODENSEE

Industrieprojekt mit Herz

D – Albstadt/Sigmaringen | th. Einmal mehr beweist die Hochschule

Albstadt-Sigmaringen, wie vielfältig ihre Ausbildung ist. Studierende des

sechsten Semesters Textil- und Bekleidungstechnologie haben jüngst

zwei aktuelle Industrieprojekte vorgestellt. Nachhaltig und innovativ.

Partner war die soziale Hilfsorganisation Caritas. Für ihren Hechinger

Second-Hand-Shop war eine neue Optik gewünscht. Dazu führten die

Studierenden unter 400 Personen eine Umfrage zum Konsumverhalten

bei Second-Hand-Produkten durch, wobei der Fokus auf den unter

35-Jährigen lag. Zudem wurden Second-Hand-Shops in München,

Stuttgart und Zürich analysiert. Ergebnis war schließlich ein neues

Raum- und Lichtkonzept, zudem entwickelten die Studierenden ein

Logo einschließlich Visitenkarten, Flyern, Treuekarten, Mitarbeitershirts

sowie Accessoires. Vorschläge zu Events, eine Einbindung in

die Hechinger City-App, eine neue Website sowie eine Facebook-Seite

und ein Youtube-Video runden das Konzept ab. „Ich war erstaunt, auf

welch hohem Niveau an dieser Hochschule gearbeitet wird“, so Elmar

Schubert, Geschäftsführer des Caritasverbands Dekanat Zollern e.V.

Modern Upcycling war für das Projekt Buntgut der Caritas Schwarzwald-Alb-Donau

gewünscht. In der Tuttlinger Nähwerkstatt stellen

Flüchtlinge und Migranten moderne Upcycling-Produkte her. Sprich:

Abfallprodukte werden in neuwertige Produkte umgewandelt. Dafür

entwickelten die Studierenden Ideen für neue Kollektionsstücke. So

wird mit ein paar Handgriffen etwa aus einem alten Herrensacko ein

trendiger Rock. Ergänzend zu den Arbeitsplänen haben sie Erklärvideos

gedreht, in denen quasi sprachunabhängig die einzelnen Schritte

demonstriert werden.

www.hs-albsig.de

www.caritas.de

FOTO: HS ALBSTADT-SIGMARINGEN

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MODENSEE | HERSTELLER

Blau ist das

neue Grün

CH – St. Gallen | Um den Verbrauchern den

(ökologischen) Weg im textilen Dschungel

zu weisen, gibt es unter anderem Qualitätssiegel.

Auf die soll der Käufer sich verlassen

können, wenn es um nicht modische Dinge

geht, wie etwa um die Einhaltung sozialer

Standards während der Produktion oder

enthaltene Schadstoffe im Endprodukt. Das

Problem: Wie aussagekräftig ist die Überprüfung

von Endprodukten in Bezug auf eine

ressourcenschonende Fertigung? Hier setzte

im Jahr 2000 das St. Galler Unternehmen

bluesign technologies ag an – heute eines

der wichtigsten Qualitätssiegel in der Bekleidungsbranche.

Wem wichtig ist, ob seine Kleidung nachhaltig

und umweltverträglich ist, der wirft

seinen Blick bei der Shoppingtour sicher auf

die eingenähten „Made in“-Kennzeichnungen

und auf sogenannte Hangtags, die dem

Verbraucher mehr über das textile Produkt

erzählen. Und dem ein oder anderen ist dabei

sicher auch schon das bluesign®-Label

aufgefallen. Es darf unter anderem vom

Outdoor-Spezialisten Vaude (Tettnang) und

Wäschehersteller Mey (Albstadt-Lautlingen)

eingesetzt werden – um Beispiele aus der

Modensee-Region zu nennen. Zunächst: Laut

Textilkennzeichnungsgesetz muss ein Kleidungsstück

lediglich die Information über

die Faserzusammensetzung enthalten sowie

die Angabe über „nichttextile Teile tierischen

Ursprungs“, sprich wenn etwa Hornknöpfe

angebracht sind. Herstellungsverfahren und

Made-in-Angabe sind derzeit in der EU noch

freiwillig. Ist ja auch nicht ohne Weiteres anzugeben,

wenn die Baumwolle beispielsweise

aus den USA stammt, das Garn in der Türkei

gesponnen und verwoben und die Hose

letztlich in Tunesien oder Rumänien genäht

wurde …

Die Idee

Dass das Thema umweltverträgliche Herstellung

zunehmend wichtiger wird, im Einklang

mit einem schadstoffarmen Endprodukt stehen

soll und dazu noch ökonomische und

ökologische Vorzüge zugunsten aller Beteiligten

sichern soll, das war den Verantwortlichen

des Stoffherstellers Schoeller im Schweizer

Rheintal vor mehr als 20 Jahren bereits

bewusst. Aus der Idee, ein Textilprodukt zu

entwickeln, das sich durch geringstmögliche

Umweltbelastung, ressourcenschonende

Fertigung sowie Sicherheit für Arbeitnehmer

und Verbraucher auszeichnet, ging das Konzept

für das bluesign® system hervor. Aus

einer Projektinitiative im Jahr 1997 entstand

schließlich im Jahr 2000 die Firma bluesign®

technologies als sogenanntes Spin-off von

Schoeller. Um die Unabhängigkeit des Systems

und damit seine Umsetzbarkeit für

eine maximale Anzahl an Unternehmen zu

gewährleisten, wurde mit Sitz in der Schweiz

gegründet. Heute arbeiten weltweit rund 80

Mitarbeiter für bluesign®, die Hälfte davon


Das größte regionale Hochzeitsmagazin Ausgabe 2017/18

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Ausgabe Nr. 6 | Winter 2017/2018

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von Susi Donner

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4. & 5. November 2017 | Täglich geöffnet von 11 – 17.30 Uhr

HERSTELLER | MODENSEE

am Hauptsitz in St. Gallen. Aufgabe ist das

Einführen eines ganzheitlichen Ansatzes bei

Bekleidungsherstellern, wobei eben die komplette

Wertschöpfungskette überprüft wird

und nicht nur die übrig gebliebenen Schadstoffe

im Endprodukt, wie es beispielsweise

beim Ökotex-Label der Fall ist.

Die Umsetzung

Um sicherzustellen, dass man das Endprodukt

wirklich guten Gewissens kaufen kann,

schauen die Verantwortlichen von bluesign®

technologies auf den Herstellungsprozess als

Ganzes. Sprich: Werden etwa in einer frühen

Phase problematische Substanzen eingesetzt

oder sind Maschinen und Prozesse ökologisch

ineffizient? Umwelt- und gesundheitsgefährdende

Substanzen sollen so eben erst gar

nicht den Eingang in den Fertigungszyklus

finden – auch wenn sie beispielsweise später

wieder ausgewaschen würden. Alle Beteiligten,

vom Chemielieferanten über Stoff- und

Zutatenhersteller (Knöpfe, Reißverschlüsse

etc.) bis hin zur Näherei, werden angehalten,

ihre Ressourcen überlegt einzusetzen und beispielsweise

auch die Abwasseraufbereitung

zu verbessern und ihren ökologischen Fußabdruck

so insgesamt zu minimieren. Nur wenn

die komplette Fertigungskette den strengen

Auflagen der St. Galler Experten entspricht,

darf das blaue Label verwendet werden.

Die Implementierung, an deren Ende dann

die Zertifizierung steht, kann zwischen wenigen

Monaten bis zu drei Jahren dauern. Wie

wichtig es ist und dass es sich lohnt, zeigen

die über 500 Systempartner, teilweise weltbekannten

Marken, die mittlerweile mit an

Bord sind.

Die Farbe

Doch woher kommt jetzt eigentlich der Name?

Das Thema Nachhaltigkeit springt die Verbraucher

doch in der Regel in grün an? „Der Name

kommt von blue planet (blue water, blue sky)“,

so Christian Dreszig, Leiter Marketing & Communication

bei bluesign technologies ag. „Blau

steht für Technologie. Bluesign möchte die Herausforderungen

an eine verantwortungsvolle

Textilproduktion mit BAT (Best Available Technique)

meistern und so ein Zeichen setzen – ein

nachhaltiges Zeichen.“ Dann sieht ja unsere

Zukunft hoffentlich wirklich blau, äh rosig aus.

bluesign technologies ag

Moevenstrasse 18

CH-9015 St. Gallen

+41 (0)71 272 29 77

www.bluesign.com

TEXT: TANJA HORLACHER

FOTO: BLUESIGN TECHNOLOGIES AG

Das St. Galler Unternehmen bluesign®

technologies bringt alle Partner der Textilindustrie

zusammen, um eine umweltfreundliche,

nachhaltige Textilproduktion

weltweit zu ermöglichen.

Das bluesign® system beruht auf fünf

Prinzipien:

Ressourcenproduktivität

Verbraucherschutz

Gewässerschutz

Immissionsschutz und

Arbeitssicherheit.

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TRAUMzeit

Geheimtipps

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RUND UM DEN SEE.

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IM FOTO, IM HERBST UND

ÜBER ALLE GRENZEN

TRAUM

IN WEISS

Die große

Brautkleid-

Reportage

DIE FOTO-SEITEN

TRAUMBILDER VON TRAUMANBIETERN

Zu Lande, zu Wasser

und in der Luft

MIT JAHRESKALENDER

ZUM HERAUSNEHMEN

akzent

KONSTANZ

GOLDENER

HERBST

IN KONSTANZ

RAUMSINGEN

Das Magazin der Baugenossenschaft Oberzellerhau - Singen

mi(e)teinander

leben

KLASSE FRAUEN

MACHERINNEN IN DER REGION | FRÜHLING 2017

SEE

MÄNNER

OKTOBER 2017

TRENDSEE 2017

TRENDSEE 2017

SMILEGUIDE

EINFACH

SCHÖNER

LÄCHELN!

STARKE

TEAMS

LERNEN

was mich begeistert!

AUSGABE

2017/2018

Insel Mainau

TRENDSEE

2017

TRENDSEE 2018

DIE TOP-TEAMS

VOM BODENSEE

DIE SPANNENDSTEN

FORTBILDUNGEN

IM LANDKREIS KONSTANZ

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Verlobt,

Verheiratet!

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MODENSEE | GEFLÜSTER

ÖKO – LOGISCH!

VERWÖHN-

PROGRAMM

Haare schneiden inklusive Kopf- und Nackenmassage,

wahlweise Handmassage während

die Farbe einwirkt, dazu ein Getränk

und hausgemachte ayurvedische Kekse – zu

schön um wahr zu sein? Bei Meisterfriseur

Sergio Guldner gehört all das selbstverständlich

zum Service, ebenso wie eine typgerechte

Beratung, die eine Haar- und Kopfhautanalyse

beinhaltet. Es ist die Liebe zum Detail,

die Exklusivität und Persönlichkeit ausmacht.

Guldner hat den Coiffure Salon in Kreuzlingen

zum Jahresbeginn von Jolanda Brunner

übernommen.

Sonett, der Hersteller von ökologischen Wasch- und Reinigungsmitteln,

hat abgeräumt: Gleich zweimal kürten die Leser des eve-

Magazins Lieblingsprodukte aus dem Deggenhauser Tal. Die Sonett

Handseife Lavendel und das Sonett Oliven-Waschmittel für Wolle

und Seide haben den Leserpreis 2018 gewonnen. Damit haben die

Verbraucher gezeigt, dass ihnen ökologisch konsequente Wasch- und

Reinigungsmittel besonders am Herzen liegen. Das Olivenwaschmittel

ist reinigend, pflegend und rückfettend zugleich. Aufgrund des

enthaltenen Zuckertensids ist es auch bei hartem Wasser geeignet.

Alle Produkte von Sonett sind vollständig biologisch abbaubar, Eco-

Garantie-zertifiziert und tragen zudem das neue CSE-Zeichen (Certified,

Sustainable Economics), das neben ökologischer Qualität auch

soziale, ethische und ökonomische Standards zertifiziert.

www.sonett.eu

DAS FLEECE-

DILEMMA

Sie sind flauschig, heiß geliebt, kein Tier muss

dafür sterben oder Federn lassen, und dennoch

werden sie zunehmend zum Umweltproblem:

Fleece-Materialien. Diese werden in der Regel

aus Kunstfasern hergestellt. Beim Waschen

können sich kleinste Partikel lösen und in den

globalen Wasserkreislauf und nicht zuletzt in

die Nahrungskette gelangen. Kunstfasern sind

besonders langlebig und oft nur extrem langsam

biologisch abbaubar. Gemeinsam mit

Partnern aus der Sportartikelbranche, mit

Hochschulen, dem WWF Deutschland sowie

Miele und Henkel hat deshalb der Tettnanger

Outdoorspezialist VAUDE das Forschungsprojekt

„TextileMission“ ins Leben gerufen.

Unter anderem wird nach biobasierten und

biologisch abbaubaren Fasern geforscht. Jetzt

hat Vaude die „Green Shape Core Collection“

auf den Markt gebracht, bei der rund 90 %

der Materialien biobasiert, recycelt oder reine

Naturmaterialien sind. Dabei kommen auch

unkonventionelle Rohstoffe wie Kuhmilch,

Holz oder Rizinusöl zum Einsatz.

www.coiffureguldner.ch

FOTO: TANJA HORLACHER

http://nachhaltigkeitsbericht.vaude.com

FOTO: GREEN SHAPE CORE COLLECTION VAUDE

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NO FAST FASHION

Hochwertig, minimalistisch, limitiert & handgefertigt: das ist das neue

Modelabel Ecostories. Individuelle Lieblingsteile mit charmanten Namen

wie der Mantel „Mainau“ oder das Sweatshirt „Höri“. Die Schnitte

und Farben sind zeitlos – und haben dennoch Pfiff. „Wir glauben,

dass weniger mehr ist und wahre Schönheit nicht viel Schnickschnack

benötigt“, so Vero und Fini, die zu zweit 100 Prozent transparent und

in kleinen Auflagen in Ravensburg produzieren.

www.ecostories.de


GEFLÜSTER | MODENSEE

NUR NICHT DUMM …

… aus der Wäsche schauen! Dabei hilft der Radolfzeller Wäsche-Spezialist Schiesser.

Neben seinen ansprechenden Wäsche- und Loungewear-Kollektionen bietet

das Unternehmen auf seiner Website auch ein Wäsche-ABC. Vom Abnäher bis

zum Zwirn erfahren Interessierte alles rund um Verarbeitung und Materialien, die

zum Einsatz kommen. Wer sich beispielsweise fragt, was Pfeffer und Salz mit Bekleidung

zu tun haben oder was es mit der Pflegekennzeichnung auf sich hat, dem

wird hier geholfen. Zudem steht ein Support für offene Fragen zur Verfügung.

www.schiesserag.com

FOTO: SCHIESSER

KOFFERMODE

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Auf ins Frühjahr mit neuen Ideen und selbstgemachter Urlaubsgarderobe!

In der Kreativscheune gibt‘s dazu Unterstützung vom Profi. Egal

ob beim gemütlichen Näh-Café oder in einem speziellen Overlock,

Coverlock- oder Stickkurs – ein Besuch in Horgenzell lohnt sich immer.

Sehen, staunen, ausprobieren. Und Nähmaschine einpacken nicht vergessen

– die freut sich über eine Frühjahrsinspektion.

www.nadelstich.de

SPITZEN KIDS

Alle drei Jahre findet in St. Gallen das Kinderfest statt. Es ist eines der

Highlights 2018 in der Region. Dabei unterstützen regionale Textilunternehmen

die Schulen bei der Gestaltung des Kinderfestauftritts. Die

jungen Teilnehmer zeigen fantasie- und kunstvolle Kreationen, welche

sich an die Jahrhunderte alte Tradition der städtischen Stickerei-Industrie

anlehnen. Heute präsentiert sich das Fest modern, frisch, festlich,

aber doch traditionell in einer Art, die der heutigen Generation von

Kindern und Jugendlichen entspricht und die Traditionen und das kulturelle

Erbe weiterträgt. Ein kulturelles Erbe mit weltweiter Tragkraft.

Das diesjährige Motto lautet „Fadian“ und lehnt sich an die textile

Tradition St. Gallens und das 500-Jahr-Jubiläum der Reformation an.

Das Wort verknüpft den Faden als Symbol für die Textilindustrie mit

dem Stadtreformator Vadian. Das Fest findet bei gutem Wetter an

einem Tag zwischen dem 16. Mai und dem 2. Juli 2018 statt.

www.st.gallen-bodensee.ch

FOTO: ST.GALLEN-BODENSEE TOURISMUS

ES WIRD WIEDER

GESWAPT

„Entschlackt eure Kleiderschränke, tauscht gebrauchte, aber gut erhaltene

Sachen und freut euch über eure Errungenschaften!“ so der

Aufruf zur Kleidertauschbörse am Samstag, 17. März, ab 11 Uhr in

der Lounge des Textilmuseums St. Gallen. Kleider bekommen hier eine

zweite Chance, und Spaß macht die Veranstaltung obendrein.

www.swap-sg.ch

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