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2018-04 Pfarrblatt

Aus dem Pfarreileben Wir

Aus dem Pfarreileben Wir gedenken Einführungskurs für Kommunionhelfer/Kommunionhelferinnen Samstag, 17.00 Uhr, Christ-König 07.04. Paulette Corpataux 21.04. Maria Lisibach (Dreissigster) August Lisibach Sonntag, 09.30, St. Paul 08.04. Richard, Josef und Lydia Dekumbis 22.04. Hugo und Anne-Marie Baeriswyl Zum Vater sind heimgegangen Maria Lisibach (1936) am 17. März 2018 Es wurden getauft Félix Mottet, Sohn des Stefan Feuerlein und der Corinne Mottet, am 23. März in der Kirche Schwarzsee. Ludmilla Zgela, Tochter des Daniel Mittag und der Silvia Zgela, am 23. März in der Kirche Schwarzsee. Marie Lou Mager, Tochter des Klaus Peter Mager und der Marjorie Virdis, am 23. März in der Kirche Schwarzsee. Christus, der in Brot und Wein gegenwärtig ist, zu den Menschen tragen – darin besteht die schöne Aufgabe von KommunionhelferInnen. Im Mai findet wieder ein Einführungskurs statt, der sich an alle richtet, die diesen Dienst ausüben möchten: Kommunion austeilen im Gottesdienst oder sie zu Kranken und Betagten bringen. Der Kurs findet an zwei Abenden statt, die aufeinander aufbauen. Am ersten Abend fragen wir uns, wozu wir eigentlich Gottesdienst feiern und schauen uns die Gestalt der Eucharistiefeier genauer an. Am zweiten Abend machen wir praktische Übungen und werfen einen Blick auf die Krankenkommunion. An beiden Abenden steht nicht nur im Blickpunkt, was wir mit der Eucharistie machen, sondern auch, was sie mit uns macht. Donnerstag 17. und 24. Mai 2018, 19.00 bis 21.30 Uhr, Bischofsvikariat, Pérolles 38, Freiburg Leitung: Martin Conrad, Liturgisches Institut, Freiburg Organisation: Bischofsvikariat Deutschfreiburg Kursinhalt • Kursinhalt • Die Feier des Gottesdienstes • Sinn und Gestalt der Eucharistiefeier • Kommunionhelferinnen/Kommunionhelfer – eine besondere Aufgabe im • Dienst der Liturgie • Die Spendung der heiligen Kommunion durch die Kommunionhelferinnen/Kommunionhelfer • Der Dienst bei der Krankenkommunion • Praktische Übungen im Kirchenraum Kosten: Fr. 40.-, am ersten Abend bar zu bezahlen. Der Betrag wird von der Kath. Pfarreiseelsorge Freiburg übernommen, wenn sie bei uns tätig werden. Anmeldung bis 10. Mai an das Bischofsvikariat – bitte Name, Tel, Mail, Pfarrei angeben: 026 426 34 15/ bischofsvikariat@kath-fr.ch oder www.kath-fr.ch/agenda/alles Frühlings-Börse Schönberg Kinderkleider, Schwangerschaftskleider, Spiele, Sportartikel, Bücher uvm. finden Sie auf der Frühlingsbörse, die am Montag, 23. April, im Pfarreizentrum St. Paul stattfindet. Annahme: So, 22.04., 18.00–20.00 Uhr Mo, 23.04., 09.30–13.45 Uhr Verkauf: Mo, 23.04., 14.30–18.00 Uhr Rückgabe: Mo, 23.04., 20.15–20.30 Uhr Di, 24.04., 09.30–10.30 Uhr 15% des Verkaufspreises geht an die Spielgruppe. Nicht abgeholte Artikel werden einer caritativen Organisation abgegeben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Elternclub Schönberg Am 7. Mai findet um 19.30 Uhr im Pfarreizentrum St. Theres ein Montagsclub mit unserem Pfarrmoderator P. Pascal Marquard statt. Dies ist eine gute Gelegenheit, um ihn besser kennenzulernen und mit ihm ins Kreuzwegheft Auch in diesem Jahr haben Männer und Frauen aus unserer Pfarrei mit eigenen Texten den Kreuzweg gestaltet, den wir am Karfreitag gegangen sind. Einige Hefte mit diesen Impulsen liegen noch in den Kirchen auf. Sie können das Heft aber auch auf unserer Homepage als pdf herunterladen (www.freeburg.ch). Ganz herzlichen Dank allen, die sich engagiert haben, und denjenigen, die sich mit auf den Weg gemacht haben. Nächster Montagsclub Gespräch zu kommen über Träume, Visionen und Anfragen zur Zukunft unserer Pfarreiseelsorge. Die Bildungskommission freut sich auf Ihre Teilnahme. 6 Kath. Pfarreiseelsorge Freiburg Stadt und Umgebung | April 2018

Gut zu wissen Weltgebetstag für kirchliche Berufe Am 22. April wird der Weltgebetstag für kirchliche Berufe gefeiert. Woher weiss ich, wozu Gott mich berufen hat? Wie erkenne ich meine Berufung zu einem Dienst in der Kirche? Ordensleute der Salesianer Don Boscos haben sich dazu Gedanken gemacht. Um die eigene Berufung zu erkennen, gibt es kein Patentrezept, es gibt keine eindeutigen, auffälligen Zeichen und keine vom Himmel fallende Offenbarung. Um den Ruf Gottes zu erkennen, braucht es Zeit und Ruhe. Ruhe, um die vielleicht eher unsichtbaren und oft auch widersprüchlichen Zeichen, die Gott uns im Alltag gibt, zu erkennen und einzuordnen. Oft haben diese Zeichen etwas mit den eigenen Gefühlen und Empfindungen im täglichen Leben zu tun. Manchmal ist es ein Zeichen, dass ich mit meiner Lebenssituation nicht mehr zufrieden bin, aber es dafür keinen eindeutigen Grund wie eigenes Versagen, Überforderung oder ein kritisches Ereignis gibt. Berufung zu einem Dienst in der Kirche bedeutet vor allem der Dienst an anderen Menschen. Somit stellt sich bei der Frage nach der eigenen Berufung auch die Frage, ob ich gerne anderen Menschen helfe, ob ich diese Hilfe mit Freude erbringe und ob ich bereit bin selbstlos und ohne direkte Belohnung zu helfen. Die Freude am Dienst für andere ist häufig ein wichtiges Erkennungszeichen. Eine geistliche Berufung ohne religiöse Motivation ist undenkbar. Freude am Glauben, Hingezogensein zu spirituellen Werten und Vollzügen wie Gebet oder Meditation und die Bejahung der kirchlichen Gemeinschaft sind darum Grundlage einer jeden geistlichen und kirchlichen Berufung. Dazu gehört auch, die Feier der Eucharistie als Mitte des christlichen Lebens zu verstehen und sich zur Feier der Eucharistie hingezogen zu fühlen. Kirchliche Berufung, das ist eine Berufung für und in eine Gemeinschaft. Wenn ich meinen Glauben gerne mit anderen teile, zum Beispiel in Glaubensgesprächen, so kann das ein Anzeichen für eine Berufung sein. Ein weiteres Zeichen für die eigene Berufung ist der Wunsch danach, dass der Glaube und das Evangelium mein ganzes Leben und jeden dazugehörigen Bereich prägen. Mit der Zeit gehört zu einer Berufung auch eine wachsende innere Gewissheit und die damit verbundene Freude: „Ich bin von Gott gemeint! Er ruft mich! Und ich bin froh darüber!“ Dabei darf man jedoch nicht vergessen, dass zu dieser Gewissheit immer wieder Zweifel und Unsicherheiten gehören. (Quelle: berufung.donbosco.de/Unsere-Berufung/Geistliche-Berufung) Zur Vorbereitung auf den diesjährigen Weltgebetstag für kirchliche Berufe wurden Seelsorgende in der gesamten Deutschschweiz gefragt, warum sie ihren Beruf ergriffen haben. Vielleicht kommen Sie bei der einen oder anderen Antwort auch ihrer eigenen Berufung auf die Spur. Ich bin SeelsorgerIn geworden, weil ... • Gott nur begreifbar wird, wenn wir Hände zum Ergreifen reichen. • ich etwas Gutes tun will und dies ein kleiner Beitrag zum Frieden ist. • ich gerne und mit Freude für andere Menschen da bin. • ich den Glauben gemeinsam mit anderen leben will. Warum ich SeelsorgerIn geworden bin ... • ich Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen begleiten kann. • ich mich als von Gott gehalten erlebt habe und erlebe. • Gott mir ganz wichtig ist. • ich die frohe Botschaft von ihm weitergeben möchte. • Gott der Immanuel ist, der mir im Mitmenschen begegnet. • ich die Nähe Gottes gerne mit den Menschen teile und feiere. • ich im Glauben Sinn und Kraft fürs eigene Leben finde • mir das Zeugnis für Gott und sein Heilsangebot sehr wichtig sind. • es mir Gelegenheit gibt, Zeugnis abzulegen. Kath. Pfarreiseelsorge Freiburg Stadt und Umgebung | April 2018 • ich Freude habe an Gott und den Menschen. • ich mich für die Menschen und Gott engagieren will. • das Leben mich fasziniert. • ich dorthin geführt wurde. • weil Gott mich durch aufgeweckte und lebensfrohe Menschen in diesen Dienst gerufen hat aus heiterem Himmel, ohne je daran gedacht zu haben. • es sich so gefügt hat, ich die Erfahrung mache, dass ich etwas geben/beitragen kann, und weil diese Tätigkeit für mich sinnstiftend ist. • verschiedene Ereignisse und kirchliche Erlebnisse mich „angerufen” haben. Fachstelle kirchliche Berufe Luzern 7

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