Allersberg - April 2018

seifertmedien

Service

Das Amt für Ernährung,

Landwirtschaft und Forsten

Roth informiert:

Vertretung des Forstreviers

„Rothsee“ während der Elternzeit

von Frau Iris Lang.

Für alle Waldbesitzenden Bürger/

innen in der Marktgemeinde Allersberg

ist ab sofort Herr Forstoberinspektor

Lukas Ulrich die erste

Anlaufstelle.

Sie erreichen Herrn Ullrich unter

folgender Anschrift:

Lukas Ulrich

Forstrevier Rothsee

Johann-Strauß-Straße 1

91154 Roth

Tel. 09171 / 842-67

Tel. mobil 0162 – 2385 795

lukas.ullrich@aelf-rh.bayern.de

Aktueller Stand des

Spendenkontos „Freibad“

Ziel/geschätzte Sanierungskosten

i.H.v. 3.500.000 €

Spendenliste:

Januar 2018 Stand: 173.200 €

Februar 2018 Zugang: 200,00 €

März 2018 Zugang: 135,00 €

Gesamt: 173.835 €

Zweckverband zur Wasserversorgung der

Brunnbach-Gruppe

Ortsteile: Altenfelden, Appelhof,

Brunnau, Eisbühl, Eismannsdorf,

Eppersdorf, Eulenhof, Fischhof,

Göggelsbuch, Grashof, Guggenmühle,

Harrhof, Kronmühle,

Lampersdorf, Polsdorf, Reckenricht,

Schönbrunn, Wagnersmühle

Ortsteile Markt Pyrbaum: Oberhembach,

Pruppach, Neuhof

Ortsteile Stadt Hilpoltstein: Heuberg,

Lochmühle, Altenhofen, Auholz,

Riedersdorf

Ortsteile Stadt Roth: Harrlach,

Finstermühle, Eichelburg, Heubühl,

Birkach, Zwiefelhof

Rund um die Uhr – Störungsannahme

Tel. mobil 0171 - 5764 995

Zweckverband zur Wasserversorgung der

Mörsdorfer-Gruppe

Ortsteile: Ebenried, Heblesricht,

Realsmühle, Stockach, Uttenhofen

Rund um die Uhr – Störungsannahme

Tel. 09179 / 94 90 80

(Wasserwerk Freystadt wird

weitergeleitet)

Zweckverband zur Wasserversorgung der

Mönninger-Gruppe

Ortsteil Reckenstetten

Rund um die Uhr – Störungsannahme

Tel. mobil 0170 – 8069 949

entgegen genommen.

Sprechstunden nach telefonischer

Vereinbarung.

Geschwindigkeitsmessungen

In vielen Straßen und Wohngebieten

in Allersbergs und den Ortsteilen

werden von Anwohnern die

Geschwindigkeiten

der Verkehrsteilnehmer als unangemessen

hoch empfunden. Die

Wünsche/Forderungen, durch

bauliche Maßnahmen oder

geänderte Beschilderungen oder

Fahrbahnmarkierungen Abhilfe zu

schaffen, nehmen zu.

Die Bauverwaltung prüft diese

Anliegen und wird, wie im letzten

Mitteilungsblatt angekündigt, in

den betroffenen Straßen weitere

Geschwindigkeitsmessungen

vornehmen und im Mitteilungsblatt

veröffentlichen.

Mit der Veröffentlichung verbinde

ich die Hoffnung, dass wir alle als

Verkehrsteilnehmer beim Thema

Geschwindigkeit sensibilisiert

werden und auf die Belange der

Anwohner und Kinder mehr Rücksicht

nehmen.

Messort: Altenfelden

Kommentar:

Gesamtanzahl Fahrzeuge 7.586

Bearbeiter: Wagenknecht-Hirth

Zugelassen Geschwindigkeit: 70 km/h

Auswertungszeitraum:

20. Febr. 2018 - 6. März 2018

Messergebnisse Februar/März 2018:

Messung in Altenfelden, erlaubte

Geschwindigkeit 70 km/h.

< 60 km/h --> 3.796 (50,03%)

61-70 km/h --> 2.736 (36,06%)

71-80 km/h --> 876 (0,40%)

> 80 km/h -->178 (2,35%)

Wasserrohrbruch – Wer hilft?

Wo muss ich anrufen?

Störungsannahme Wasserversorgung im

Gemeindegebiet Allersberg

Wasserversorgung Allersberg -

nur Allersberg-Ort

Rund um die Uhr – Störungsannahme

Tel. mobil 0151 - 2068 2991

Sprechstunden der Deutschen

Rentenversicherung

In allen Rentenfragen der Deutschen

Rentenversicherung können Sie sich in

Allersberg vom Rentenberater

Johann Gerngroß, Gundekarstraße 18,

90584 Allersberg, Tel. 09176 / 75 68

beraten lassen.

Es werden auch Rentenanträge

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Samstag, 28. April

– Ente vom Holzkohlegrill –

Wir bitten um Reservierung.

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MARKT ALLERSBERG • APRIL 2018


Vorwort

des Bürgermeisters

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

auch wenn der Winter in den letzten Wochen noch einmal seine Zähne

gezeigt hat, so merken wir doch alle, dass der Frühling nicht mehr weit ist.

Freuen wir uns auf wärmere Temperaturen, Sonnenschein und längere Tage –

der Winter war doch sehr lang.

Die Natur vermittelt uns ein Gefühl von Aufbruch, Neuanfang und Optimismus;

sichtbarer Ausdruck davon waren die Osterbrunnen, die bei uns in

der Gemeinde so farbenprächtig in der Osterzeit zu bestaunen waren. Ein

Dank an alle, die sich hier wieder so engagiert haben, um diesen schönen

Brauch weiterzuführen.

Wenn Sie die kommunalpolitischen Themen der letzten Wochen verfolgt

haben, dann finden Sie diesen Aufbruch durchaus auch dort wieder. Zu sehr

vielen Themen, die Allersberg über viele Jahre beschäftigt haben, sind in den

letzten Wochen und Monaten im Gemeinderat Entscheidungen gefallen,

sodass wir in Kürze durchstarten können:

Wir werden aller Voraussicht nach bald damit beginnen können, das im

Grundwasser befindliche Heizöl unter der Grundschule abzupumpen und

damit den wichtigsten ersten Schritt zur Sanierung des Ölschadens zu

machen. Unseren Schülern und der Umwelt zuliebe.

Dazu passt es gut, dass wir vor Ostern das Richtfest der neuen Turnhalle in

der Grundschule feiern konnten.

Wir setzen die in der Mittelschule

begonnene Brandschutzsanierung

konsequent in den übrigen öffentlichen

Gebäuden fort und haben deshalb

im Alten Bahnhof und im Kultur- und

Tourismusbüro mit Sofortmaßnahmen

begonnen – im Sinne der Sicherheit

unserer Bürger und Mitarbeiter.

Wir gründen ein kommunales Unternehmen, dessen ausschließliches Ziel

es ist, die wirtschaftliche Entwicklung Allersbergs, vor allem im Bereich von

Gewerbe- und Wohnbauflächen voranzutreiben. Damit werden wir Wohnraum,

Arbeitsplätze und Wachstum schaffen und letztlich auch die finanzielle

Situation verbessern.

Das sind nur drei Beispiele, die uns allen Mut machen sollten, auf dem richtigen

Weg zu sein. Ein weiteres gutes Zeichen und Anlass zu Optimismus ist

es, dass die Beschlüsse im Gemeinderat mit großen Mehrheiten oder oft auch

einstimmig gefasst werden. Dieser parteiübergreifende Wille zum Anpacken

wird uns in den kommenden Monaten viel erreichen lassen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Familien eine schöne Frühlingszeit.

Ihr

Daniel Horndasch

Erster Bürgermeister

Zum 25jährigen Bestehen der Firma Anhängerzentrum

Rabenstein aus Dietersheim hat Inhaber

Dieter Rabenstein mit seinem Team für seine

Kunden einiges geplant.

Jeden Monat gibt es zusätzlich zu vielen Top-Angeboten einen

„Anhänger des Monats“ der mit attraktiver Ausstattung und

einmaligem Jubiläumspreis zum Schnäppchen wird.

Vom 20.-22. April findet auf dem Betriebsgelände in Dietersheim ein

Jubiläumswochenende mit zahlreichen Ausstellern rund ums Thema

Anhänger, Beratung und Verkauf von Top-Marken wie Unsinn, Pongratz,

Blomert und careliner, Fahrsimulatoren von ARCD und TÜV, E-bikes zum

Ausprobieren, attraktivem Kinderprogramm und natürlich einer ausgezeichneten

Bewirtung durch die Landmetzgerei Moosmeier statt.

Eine Verlosung unterstützt soziale Zwecke und als sensationeller Hauptpreis

ist ein nagelneuer Pkw-Anhänger mit Bordwandaufsatz und Flachplane zu

gewinnen.

Am darauffolgenden Wochenende 28. /29. April dreht sich alles um das

Thema Pferdeanhänger.

Eine Pferdeanhänger Sonderedition, Reit-und Fahrsportartikel der Fa. Veh

aus Sugenheim und Futtermittelberatung durch die Firma Derby laden an

diesem Wochenende ins Anhängerzentrum Rabenstein ein. Natürlich ist

auch für das leibliche Wohl wieder bestens gesorgt.

25 Jahre Erfahrung im Anhängerbau, Zubehör wie Gitteraufsätze, Bordwandaufsätze

und Planen Aufbauten aus eigener Herstellung, eine Service-

Werkstatt mit wöchentlich TÜV am Hof und ein großes Ersatzteillager lassen

keine Kundenwünsche offen.

Ständig aktuelle Informationen unter www.anhaenger-rabenstein.de!

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APRIL 2018 • MARKT ALLERSBERG

3


Aus dem Rathaus

Arbeiten am Lachweg in Lampersdorf

Nachdem es wegen Arbeiten der Autobahndirektion in diesem Bereich

einige Nachfragen von Bürgern gab, folgende Info aus dem Bauamt:

Es geht um den Verbindungsweg (Flurstück Nr. 198/0) in Lampersdorf (Lachweg):

Die Autobahndirektion verwirklicht dort die Errichtung von

Sandschüttungen/-Steinschüttungen für Amphibien, Obstwiesen und Heckenrücken

auf dem Flurstück Nr. 197/0.

Am 08.03.2018 fand eine Beweissicherung auf dem Verbindungsweg (Flurstück

Nr. 198/0) in Richtung Park und WC-Anlage parallel zur Autobahn A9

statt. Der Weg wurde komplett durch Foto/Film von Seiten des Herrn Bauer

(Bauamt Gemeinde Allersberg) beweisgesichert. Nach Fertigstellung der

ausgeführten Arbeiten wird eine Abnahme mit den Firmen durchgeführt. Es

wird geprüft ob bzw. welche Schäden entstanden sind, diese werden die

Firmen nach Fertigstellung auf eigene Kosten beseitigen.

Anwesende Firmen bei der Beweissicherung:

(Firma Feierler; Fuhrunternehmen), (Firma Schmidtlein; Landschaftsbauer und

ausführende Firma), (Markt Allersberg; Hr. Bauer technischer Angestellter),

(Bauhof Allersberg; Hr. Scheiber Bauhofleiter).

Horndasch

Erster Bürgermeister

Fällung Birken am St. Wolfgang

Nachdem es wegen der Fällung

von Birken am St. Wolfgang einige

Nachfragen von Bürgern gab

und dies offensichtlich etliche

Menschen bewegt, folgende Info

aus dem Bauamt:

Aufgrund Beobachtungen und

Hinweisen wurde festgestellt, dass die

drei Birken am Beginn des Kreuzwegs

in den Spitzen dürr sind. Da Birkenholz

schnell verfällt, war zu befürchten,

dass die Bäume relativ schnell

absterben und deshalb wegen abbrechender

Äste eine Gefahr in Bezug auf

die Verkehrssicherungspflicht entsteht.

Es wurde noch überlegt, ob die Birken

nicht stückweise eingekürzt werden können, aber das hätte den Verfallsprozess

des Holzes noch beschleunigt. Aus diesen Gründen hat sich die Baumschau

beim Ortstermin am 13.09.2017 entschieden, die drei Birken bereits

jetzt zu beseitigen. Im Protokoll wurde vermerkt, dass Ersatzpflanzungen

überlegt werden. Es wurde aber noch nichts festgelegt.

Die Fällung war somit unumgänglich. Die Fällung hätte lediglich bei steigender

Gefahr von Astbruch oder gar Stammbruch um vielleicht zwei

maximal drei Jahre hinausgezögert werden können.

Horndasch

Erster Bürgermeister

4

Veränderungen im Marktrat:

Im Namen der Marktgemeinde und unserer Bürger möchte ich mich bei

Marktrat Thomas Schröder für sein langjähriges Wirken im Gemeinderat

bedanken. Herr Schröder war von 2000 bis 2002 als Nachrücker für den

verstorbenen Marktrat Karl Lukas und dann von 2004 bis 2018 Marktrat für

die Fraktion der Freien Wähler und seit 2015 auch deren Fraktionssprecher.

Als solcher vertrat er nicht nur die Interessen der Altgemeinde Ebenried,

seines Heimatorts, sondern die aller Bürger unserer Gemeinde.

Durch seine ausgleichende, humorvolle und immer konstruktive Art hat er

sich bleibende Verdienste erworben. Seine Begründung für den vorzeitigen

Rücktritt, den in letzter Zeit gestiegenen Anforderungen an das Amt aus Zeitgründen

zusätzlich zu seinem Beruf nicht mehr gerecht werden zu können,

verdient unser aller Respekt und Anerkennung. Die aus seiner Sicht notwendige

Konsequenz, das Amt in jüngere Hände zu übergeben bei gleichzeitigem

Bedauern, die anstehenden großen Weichenstellungen nicht mehr selber

mitgestalten zu können, zeugen von Pflichtbewusstsein und persönlicher

Souveränität.

MARKT ALLERSBERG • APRIL 2018

Wir wünschen Thomas Schröder alles Gute und sind uns sicher, dass er auch

als Gemeinderat „i.R.“ weiterhin an unserem Gemeinwesen mitwirken wird!

Horndasch

Erster Bürgermeister


Informationen aus dem Allersberger Gemeinderat und seinen Ausschüssen

Sitzung des Marktgemeinderates vom 19.02.2018

1. Bürgerfragestunde

Herr Sturm bringt vor, dass die Bauhofarbeiter nach dem Faschingszug den

vielen Dreck und Abfall aufräumen. Er schlägt vor, dass die Arbeiter eine

Sonderprämie von 10,00 € erhalten, die von den teilnehmenden Gruppen

übernommen werden soll.

Herr Sturm bringt vor, dass die Tagesordnung nicht in der Homepage des

Marktes eingestellt war.

Herr Sturm bringt weiter vor, dass er sich umgehört hat und die Bürger kein

Problem mit der Abschlagszahlung für die Kläranlagen hätten. Die Bürger

wollen keine Erhöhung der Gebühren.

1. Bürgermeister Horndasch weist Herrn Sturm freundlich darauf hin, dass

er zur Bürgerfragestunde Fragen stellen dürfe, jedoch keine Feststellungen

vorbringen sollte.

2. Genehmigung des öffentlichen Teils der Niederschriften

von den Sitzungen des Marktgemeinderates vom 13.11.2017

(M-11/2017), vom 11.12.2017 (M-12/2017) und vom 22.01.2018

(M-1/2018) und dem Ausschuss vom 31.01.2018 (A-2/2018)

1. Bürgermeister Horndasch stellt fest, dass keine Einwendungen gegen die

Genehmigung des öffentlichen Teils der Niederschrift des Marktgemeinderates

vom 13.11.2017 (M-11/2017), vom 11.12.2017 (M-12/2017) und vom

22.01.2018 (M-1/2018) und dem Ausschuss vom 31.01.2018 (A-2/2018)

erhoben wurden und diese somit einstimmig genehmigt sind.

Abstimmung: angenommen mit 15 zu 2

3. Freibad

3.1 Mehrkosten Gasverbrauch und Festlegung Eröffnungstermin

1. Bürgermeister Horndasch begrüßt zu diesem Tagesordnungspunkt

Schwimmmeister Harbke. Schwimmmeister Harbke erklärt, dass der

Verbrauch bei Gas bei 621.000 kw/h in 2016 und 790.000 kw/h in 2017 (=

+169.000 kw/h) gelegen habe.

Die Mehrkosten für Gas für vergangenes Jahr liegen in etwa bei 8.000 Euro,

der Wasserverbrauch bei 5.030 cbm in 2015, 38.517 cbm in 2017 (die Kosten

liegen bei 0,66 Cent netto je ccm).

Da der Wasserverlust seit zwei Jahren auf Anordnung Gesundheitsamt mit

Frischwasser (bezogen vom Zweckverband Brunnbachgruppe) und nicht mehr

wie vorher mit Grundwasser ersetzt werden kann, hat das höhere Wasserbezugskosten

und höhere Heizkosten zur Konsequenz.

Um die Umsetzung der vom Gesundheitsamt geforderten Maßnahmen

zu ermöglichen und gleichzeitig unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten

übermäßige Heizkosten und Personalkosten zu sparen, wird vorgeschlagen,

das Freibad für den Besucherverkehr erst ab dem 19.05.2018 (Samstag vor

Pfingsten, ca. 14 Tage später als sonst) zu öffnen.

Beschluss:

Der Marktgemeinderat beschließt, dass das Freibad für den Besucherverkehr

ab dem 19.05.2018 geöffnet wird.

Abstimmung: angenommen mit 12 zu 5

3.2 Baugrunduntersuchung

Bautechniker Haußner informiert über die Bodenproben:

Die Bodenproben wurden Anfang Februar im Freibad gezogen. Es wurden

insgesamt vier Bohrungen getätigt. Die vorgestellten Graphiken sind zur

Vorabinformation bestimmt. Eine Aussage, ob ein Neubau nötig ist oder

das bestehende Becken erhalten werden kann, ist erst möglich, sobald das

Gutachten von einem hinzu zu ziehenden Statiker ausgewertet worden ist.

Im Ergebnis hat sich jedoch bestätigt, dass der Untergrund erst ab einer Tiefe

von 5,5 m die notwendige Festigkeit aufweist und dass damit aufwändige

Gründungen notwendig werden. Die Beckensenkungen und -risse in Teilbereichen

könnten auf diese Gründungsproblematik zurückzuführen sein.

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APRIL 2018 • MARKT ALLERSBERG

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4. Autobahnbrücke Altenfelden: Gemeindliches Verlangen auf

Verbreiterung größere Durchfahrtshöhe und Kostenbeteiligung

der Marktgemeinde nach § 12 Fernstraßengesetz

1. Bürgermeister Horndasch erklärt, dass ein Schreiben von Herrn Bindnagel

von der Autobahndirektion vom 30.01.18 vorliegt, das den Gemeinderäten zur

Vorabinformation zugeleitet wurde. Die Autobahndirektion hat die Gesamtkosten

berechnet und demnach betragen die Kosten für das BW 395a nach der AKVS aus

dem Bauwerksentwurf 3,644 Mio. €. Die Kosten für den Markt Allersberg betragen

anteilig 0,626 Mio. €. Diese Kosten für den Markt Allersberg werden auf Grundlage

der Kostenberechnung pauschaliert. Da der Markt Allersberg das Verlangen auf

Vorbereitung bereits gestellt hat, ist eine Kostenbeteiligung grundsätzlich gegeben.

1. Bürgermeister Horndasch erklärt weiter, dass nur bei einer Verbreiterung auf

zwei Fahrstreifen und anschließendem Fahrbahnteiler usw. eine Bezuschussung

dieser Kosten möglich ist, die vom Markt Allersberg gesondert bei der Regierung

von Mittelfranken zu beantragen ist. Hier wäre eine Zuschusshöhe von 60 %

denkbar. Wenn die Gemeinde ihr Verlangen zurücknimmt, trägt die Autobahndirektion

die Kosten der Brückensanierung zu 100%.

In Nachverhandlungen mit der Autobahndirektion konnte erreicht werden, dass

folgende Alternativlösung möglich wäre: Verbreiterung um 0,80 Meter und Steigerung

lichte Höhe um 0,12 cm gegenüber dem Ist-Bestand. Die dann gewählte

Bauausführung macht eine spätere Absenkung der Straße in Eigenregie der

Gemeinde möglich. Die Fahrbahn bleibt weiter einspurig und ohne Fahrbahnteiler.

Es entsteht keine Kostenbeteiligung durch den Markt Allersberg.

Beschluss:

Der Marktgemeinderat beschließt, dass kein gemeindliches Verlangen nach

einer Änderung der Autobahnbrücke nach Altenfelden besteht und damit

bei etwaigen Änderungen auch keine Kostenbeteiligung der Marktgemeinde

erfolgen wird. Frühere Beschlüsse hierzu sind damit hinfällig.

Abstimmung: einstimmig angenommen

5. Wasserversorgung und Abwasserentsorgung

5.1 Klage über den Bescheid des Landratsamtes Roth über die

Errichtung und Betrieb einer Erdwärmesondenanlage, Nebenkläger

Jennifer und Stefan Siebenhaar

1. Bürgermeister Horndasch erläutert den Ablauf der mündlichen Verhandlung

und erläutert im Detail, warum die vor über einem Jahr angestrengte

Klage von vorneherein kaum Erfolgsaussichten hatte und was die Entscheidungsgründe

waren.

Beschluss:

Der Marktgemeinderat beschließt, von einer Berufung oder Beschwerde

Abstand zu nehmen und das vorliegende Urteil des Verwaltungsgerichts

Ansbach zu akzeptieren. Die entstandenen Kosten sind im Rahmen der Haushaltsplanung

zu berücksichtigen.

Abstimmung: angenommen mit 15 zu 2

5.2 Zweckverband Rothsee / Abwasseranlagen Stadt Roth:

Beteiligung an Investitionskosten

Mit Schreiben vom 22.01.2018 wurde der Markt Allersberg vom Zweckverband

Rothsee darüber informiert, welche Investitionen die Stadt Roth an ihrer Kläranlage

vorgenommen hat bzw. welche derzeit durchgeführt werden. Per E-Mail

wurden die Markträte von diesem Schreiben am 25.01.2018 bereits in Kenntnis

gesetzt. Aufgrund einer im Jahr 1983 geschlossenen Vereinbarung ist der Markt

Allersberg über den Zweckverband Rothsee an den Investitionskosten der Kläranlage

in Roth beteiligt. In den Jahren seit 2013 erfolgte in Roth neben dem Bau

einer Wartungshalle auch die Umsetzung des Energiekonzeptes, der Neubau

der Ablaufleitung sowie die Ertüchtigung der Biologie und Zwischenklärung.

Für die aus diesen Vorjahren zu erwartende Investitionskostenbeteiligung war

seither keine Haushaltsposition eingestellt worden. Die Gesamtinvestitionskosten

belaufen sich auf rund 3,4 Mio €, an denen sich der Markt Allersberg laut

Schreiben insgesamt mit einem Betrag von rund 673.000 € beteiligen muss. Da

zum jetzigen Zeitpunkt nur die Wartungshalle fertiggestellt ist, haben wir hierfür

eine erste Zahlungsmitteilung über rund 145.000 € erhalten. Dieser Betrag und

auch die für wahrscheinlich spätestens 2019 zu erwartenden Restbeträge werden

deshalb in den neuen Haushaltsentwurf mit einfließen müssen.

Beschluss:

Der Marktgemeinderat beschließt, die Kostenbeteiligungen für die Erneuerungsmaßnahmen

an der Kläranlage in Roth gemäß Vereinbarung mit dem

Zweckverband Rothsee zu 100 % über Ergänzungsbeiträge zu finanzieren

und die Ergänzungsbeiträge gemeinsam mit den bereits beschlossenen

Ergänzungsbeiträgen für die Sanierung der Kläranlagen Eppersdorf, Altenfelden

und Ebenried abzurechnen.

Abstimmung: angenommen mit 16 zu 1

6. Vortrag von Rödl & Partner: Zukünftige Organisationsform im

Bereich Grunderwerb und Entwicklung von Bau -und Gewerbebetrieben/

Gründung eines kommunalen Unternehmens

1. Bürgermeister Horndasch begrüßt Herrn Rechtsanwalt Peter Lindt und

Herrn Steuerberater Thomas Wust von der Kanzlei Rödl und Partner, Nürnberg.

Die Marktgemeinderäte erhielten die Unterlagen per E-Mail vorab.

RA Lindt und StB Wust erläuterten die nachfolgenden Punkte mittels

Power-Point-Präsentation:

• Ausgangslage und Zielstellung

• Kommunalrechtliche Zulässigkeit der Errichtung eines rechtlich selbstständigen

Tochterunternehmens zur Flächenentwicklung

• Vergleich/Abgrenzung Wesensmerkmale, Arbeits-und Vergaberecht

Rechtsformen GmbH und KU

• Rechtsformbedingte Unterschiede (GmbH./.KU) im Erschließungsrecht

• Steuerrechtliche Würdigung: Einmalige und laufende steuerliche Folgen

der Unternehmenserrichtung

• Bewertung Gestaltungsoptionen und mögliche Schritte

6

MARKT ALLERSBERG • APRIL 2018


7. Verschiedenes und Anfragen

a) S-Bahn-Anschluss am Regionalbahnhof Allersberg (Rothsee)

– Anfrage Marktrat Gmelch

1. Bürgermeister Horndasch bringt vor, dass Allersberg ab Dezember 2018 als

S 5 mit einem eigenen S-Bahnanschluss / S-Bahnhaltestelle im Netz vertreten

sein wird. Es handelt sich dabei faktisch um eine Umbenennung der bisherigen

Zugverbindung, es bleibt vorerst bei den alten Zügen. Neue Züge sind

für 2020 geplant, aber noch nicht beschafft. Es bleibt voraussichtlich bei der

bisherigen Taktung, maximal wird in Zukunft das Angebot möglich sein, was

früher der Allersberg Express geboten hatte.

Marktrat Gmelch bringt vor, dass nicht nur der Name geändert, sondern auch

die Taktung verbessert werden sollte. Der Zug um 7.05 Uhr z.B. ist überfüllt.

Marktrat Mücke schlägt vor, dass nicht nur die Taktung, sondern auch die

Zubringerdienste erhöht werden sollen.

1. Bürgermeister Horndasch erklärt, dass der Halbstundentakt wünschenswert

wäre, aber die DB-Regio ihre Entscheidungen von der Auslastung insgesamt

abhängig machen wird und die Forderung nach Verbesserung immer da ist.

Gl Langner erklärt, dass bei jeder Besprechung die Taktverbesserung gefordert

wird. Es gibt viel Kritik an der Ausdünnung. Die S-Bahn soll evtl. die

bestehende Taktung übernehmen, aber nicht darüber hinaus.

1. Bürgermeister Horndasch könnte sich vorstellen, dass das geplante Gewerbegebiet

Altenfelden an der Taktung etwas ändern könnte.

b) Anfrage Marktrat Riehl wegen Öffentlicher Personennahverkehr

1. Bürgermeister Horndasch erläutert, dass der damalige Beschluss lautete,

dass der Marktgemeinderat die Ausführungen zur Linienbündelausschreibung

zur Kenntnis genommen hat und beschließt, daran nicht teilzunehmen. Die

Konzeptentwicklung für ein Gemeindemobil ab Dezember 2018 soll vorangetrieben

werden“.

Verwaltungsintern ist dem Anschein nach seit diesem Beschluss zu diesem

Thema nichts weiter unternommen worden.

Herr Langner hat unmittelbar vor Beginn seiner Elternzeit (beginnend ab

06.02.18) mit Frau Rückert vom LRA Roth gesprochen. Frau Rückert teilte mit,

sie sei gerade mit Planungen für ein Gemeindemobil als Rufbus befasst und

werde sich melden, sobald es einen neuen Sachstand gäbe.

c) Breitbandausbau

1. Bürgermeister Horndasch informiert, dass der aktuelle Breitbandausbau

in Kürze startet. Er verweist auf die Information im Mitteilungsblatt. Dabei

wurden verschiedene „weiße Flecken“ im Gemeindegebiet bei der letzten

Ausschreibung nicht berücksichtigt. Das Förderprogramm Bayern mit 80 %

Zuschuss endet im September. Deshalb wurde angeordnet, die letzten weißen

Flecken im Gemeindegebiet (zum Beispiel Flächen In der Windstube etc., St.

Wolfgang, Appelhof, Fischhof, Realsmühle, Eisbühl usw.) und die Kosten zu

ermitteln.

d) Beteiligung der Nachbargemeinden in

Bebauungsplanverfahren als Träger öffentlicher Belange:

Stadt Roth:

Änderung des Bebauungsplanes Nr. 65 „Südliche des Lohgartensweges am

Stadtpark“

7. Änderung des Bebauungsplanes mit integriertem Grünordnungsplan Nr. 53

„Pinzigweg“

Stadt Freystadt:

Vollzug des BauGB;

a) Bebauungsplan „WA Großthundorf Nordost“

b) Bebauungsplan „WA Aßlschwang Ost“

c) 5. Änderung des Bebauungsplanes Gewerbegebiet „Freystadt-Süd“

Sondergebiet Einzelhandel

Für den Markt Allersberg gibt es keine Beeinträchtigung der Belange. Dies

dient der Kenntnisnahme.

e) Protokolle im Mitteilungsblatt

Marktrat Gmelch bringt vor, dass die Protokolle im Mitteilungsblatt veröffentlicht

würden, obwohl sie noch nicht genehmigt sind. 1. Bürgermeister

Horndasch erklärt, dass Ergebnisse der Sitzungen veröffentlicht werden und

nicht Protokolle. Im Interesse einer zeitnahen Information der Bürger wird es

bei der zeitnahen Veröffentlichung der Sitzungsergebnisse bleiben.

Marktrat Mücke bringt vor, dass das Personal damit viel Arbeit hat.

1. Bürgermeister Horndasch erklärt, dass er die Sitzungsergebnisse bisher selber

gefertigt hat und es dadurch nicht zu einer Zusatzbelastung des Personals gekommen ist.

APRIL 2018 • MARKT ALLERSBERG

7


f) Rücktritt Marktrat Schröder

Marktrat Schröder erklärt, dass er aus persönlichen und beruflichen Gründen

von seinem Amt als Marktrat zurücktreten muss. Die zeitlichen Erfordernisse,

die das Amt von ihm einfordert, kann er nicht mehr erbringen. Das schriftliche

Rücktrittsgesuch folgt.

Öffentliche Sitzung des Bauausschusses vom 28.02.2018

1. Verschiedenes und Anfragen

1. Bürgermeister Horndasch übergibt an jedes Mitglied des Ausschusses

eine Kopie eines Schreibens von TA Haußner vom heutigen Tage zum Thema

Brandschutz im Verkehrsamt und dem Alten Bahnhof zur Kenntnisnahme

und kündigt an, dass jeder Marktrat das Schreiben in Kopie erhalten wird,

1. Bürgermeister Horndasch erklärt, dass die Vorgehensweise von Herrn

Haußner seine Rückendeckung hat und besprochen war, da es nicht die

Aufgabe eines Mitarbeiters ist, die Verantwortung für diese Themen zu

übernehmen. Herr Haußner hat den Erhalt des Schreibens auch quittiert

bekommen.

2. Bauanträge und Bauvoranfragen

2.1 Schönpflug Susanne und Harald; Antrag auf Vorbescheid für

den Neubau eines 6-Familienwohnhauses Pyrbaumer Str. 8

Sachverhalt:

TA Haußner erläutert den Antrag auf Vorbescheid innerhalb der im Zusammenhang

bebauten Ortsteile. Es wird angefragt, ob das Dachgeschoss ein

Vollgeschoss sein darf. Das Vorhaben fügt sich in die umgebende Bebauung

ein. Die Erschließung ist gesichert. Die Stellplatzlänge sollte mit 5,50 m nachgewiesen

werden.

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder beschließen das gemeindliche Einvernehmen zum

Antrag auf Vorbescheid von Susanne und Harald Schönpflug, Allersberg, für

den Neubau eines 6- Familien-Wohnhauses auf dem Grundstück Pyrbaumer

Straße 8, Fl.Nr. 1031/19, Gmkg. Allersberg, mit der Maßgabe zu erteilen, dass

die Stellplätze mit einer Länge von 5,50 m nachgewiesen werden.

Abstimmung: einstimmig angenommen

2.2 Stadler Silvia; Nutzungsänderung Wohnraum zur Praxis;

Kolpingstraße 15

Sachverhalt:

TA Haußner erläutert das Vorhaben innerhalb der im Zusammenhang

bebauten Ortsteile. Im Obergeschoss der Doppelhaushälfte wird ein Raum

zur Naturheilpraxis umgenutzt. Die Termine werden telefonisch vereinbart, es

gibt keine offenen Sprechzeiten. Es werden keine Mitarbeiter beschäftigt. Das

Vorhaben fügt sich nach Art und Maß der baulichen Nutzung in die Umgebung

ein, die Erschließung ist gesichert, sowie die Garagen- und Stellplatzsatzung

eingehalten.

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder beschließen das gemeindliche Einvernehmen zur

Nutzungsänderung eines Wohnraumes zum Praxisraum von Silvia Stadler,

Allersberg, auf dem Grundstück Kolpingstraße 15, Fl.Nr. 971/9, Gmkg. Allersberg,

zu erteilen.

Abstimmung: einstimmig angenommen

2.3 Pawellek Wolfgang und Elke; Bauantrag für die Errichtung

eines Geräteschuppens mit Holzlege, Harrhof 21

Sachverhalt:

TA Haußner erläutert das Vorhaben im Außenbereich. Die Bauherren sind

nicht privilegiert. Öffentliche Belange stehen nicht entgegen, die Erschließung

ist gesichert.

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder beschließen das gemeindliche Einvernehmen zum

Bauantrag für die Errichtung eines Geräteschuppens mit Holzlege von Elke

und Wolfgang Pawellek, Harrhof, auf dem Grundstück Harrhof 21, Fl.Nrn. 773

und 773/1, Gmkg. Altenfelden, zu erteilen.

Abstimmung: einstimmig angenommen

2.4 Heim Markus und Sarah; Bauantrag für den Neubau eines

Einfamilienwohnhauses mit Doppelgarage Lampersdorfer

Straße 5

Sachverhalt:

TA Haußner erläutert das Vorhaben im Geltungsbereich des Bebauungsplans

Nr. 12 „Südlich der Freystädter Straße“. Es werden Befreiungen von den Festsetzungen

des Bebauungsplans notwendig. Die Befreiungen berühren nicht

die Grundzüge der Planung, sind städtebaulich vertretbar und wahren die

nachbarlichen Interessen. Die Erschließung ist gesichert.

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder beschließen das gemeindliche Einvernehmen zum Bauantrag

für den Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Doppelgarage und Geräteraum

von Sarah und Markus Heim, Nürnberg, auf dem Grundstück Lampersdorfer

Straße 5, Fl.Nr. 471/9, Gmkg. Allersberg, mit den Befreiungen von den Festsetzungen

des Bebauungsplans Nr. 12 „Südlich der Freystädter Straße“ für

• den abweichenden Garagenstandort

• die Errichtung der Zufahrt an der nördlichen Grundstücksgrenze und

• die abweichende Dachneigung mit 45° statt 30° bis 35°

zu erteilen.

Abstimmung: einstimmig angenommen

2.5 Haußner Gabriele und Helmut; Ablösung 2. Stellplatz, Marktplatz 15

Sachverhalt:

TA Haußner erinnert an die Stellplatzablöse im Bauausschuss vom

08.11.2017. Das Landratsamt Roth bittet um eine Stellungnahme, ob ein

zweiter Stellplatz abgelöst werden kann. Dies wird notwendig, da die rechnerischen

Stellplätze, praktisch nicht umzusetzen sind.

Beschluss:

Die Ausschussmitglieder beschließen das gemeindliche Einvernehmen zum

Antrag auf Vorbescheid den Ausbau und die Sanierung eines Nebengebäudes

von Gabriele und Helmut Haußner, Allersberg, auf dem Grundstück Marktplatz

15, Fl.Nr. 159, Gmkg. Allersberg, zu erteilen. Ein zweiter Stellplatz kann

abgelöst werden. Die Stellungnahmen vom 27.04.2016 und vom 08.11.2017

sollen weiterhin berücksichtigt werden.

Abstimmung: einstimmig angenommen

Sitzung des Marktgemeinderats vom 12.03.2018, öffentlicher Teil

1. Bürgerfragestunde

S-Bahn-Anschluss am Bahnhof Allersberg (Rothsee)

Herr Werner Urban bringt vor, dass er erfahren hat, dass die Taktung der

S-Bahn auf die Taktung von 2013 erhöht werde. Dies wäre sehr erstrebenswert,

dann gäbe es mehr Züge für die Pendler. GL Langner erklärt, dass er ein

Gespräch mit der DB-Regio geführt hat. Die Taktzahlen werden nicht über die

Taktung von 2013 hinausgehen.

Straßensanierung

Herr Sturm bringt vor, dass derzeit die Risse im Straßenbelag ausgebessert

werden. Er konnte beobachten, dass nicht alle Risse, sondern nur einige

wenige befüllt wurden.

Bautechniker Haußner erklärt, dass die Risse nach Verkehrssicherheitskriterien

klassifiziert werden.

2. Gutachten Ölschadenssanierung Grundschule – Beschluss zur

Sanierung

1. Bürgermeister Horndasch erklärt, dass der im Jahr 2001 festgestellte

Schaden bereits im Jahr 2009 durch das Büro R&H Umwelt GmbH vom

22.10.2009 begutachtet worden war. Dabei war die Notwendigkeit festgestellt

worden, zunächst die auf dem Grundwasser schwimmende mobile

Ölphase abzupumpen und anschließend weitere Sanierungsmaßnahmen

durchzuführen.

8

MARKT ALLERSBERG • APRIL 2018


Im Oktober 2017 erfolgte eine neue Beprobung durch R&H Umwelt GmbH;

im Februar 2018 erhielt der Markt das neue Gutachten der R&H Umwelt

GmbH mit der Feststellung analog zu der im Jahr 2009, wonach das

Abpumpen der mobile Ölphase dringlich sei und die Prüfung der Raumluft in

unmittelbar betroffenen Räumen empfohlen werde. Danach können weitere

Maßnahmen zur Schadensbehebung nötig sein (Einbringung von Bakterien).

Das Gutachten wurde vorab an die Markträte per E-Mail versandt.

Beschluss:

Der Marktgemeinderat beschließt die für die Sanierung des Ölschadens

notwendigen Maßnahmen (vordringlich Abpumpen der mobilen Ölphase,

Raumluftmessung) und beauftragt die Verwaltung, entsprechende Angebote

zur späteren Auftragsvergabe einzuholen.

Abstimmung: einstimmig angenommen

3. Energieeffizienznetzwerk für Kommunen – Vertragsabschluss IfE

Sachverhalt:

Im Rahmen des AOM wurde bereits seit längerem das Thema Energiemanagement

und Energieeffizienz sowie Netzwerkmanagement besprochen. Nunmehr

liegt ein Angebot des Amberger Instituts für Energietechnik (Herr Dr. Brautsch)

vor. Die Unterlagen haben die Räte vorab erhalten. Auf dieser Basis ist es

möglich, in gefördertem Umfang Beratungs- und Ingenieursleistungen im Bereich

Energieeinsparung zu erhalten.

Die Kosten belaufen sich für die zwei aus formalen Gründen getrennten Verträge

auf (nach Abzug der Zuschüsse, aber zuzüglich USt und Fahrtkosten) rund 8.000

Euro im ersten Jahr sowie jeweils 5.370 Euro im zweiten und im dritten Jahr.

Es folgen weitere Erläuterungen des Bürgermeisters zu den möglichen

Chancen hieraus und anschließend Diskussionen zum Umfang bzw. der

Qualität der zu erbringenden Leistungen sowie der Möglichkeit, eventuell

nicht den kompletten Leistungsumfang in Anspruch zu nehmen.

Beschluss:

Der Marktgemeinderat stimmt dem Abschluss der beiden Verträge mit dem

Institut für Energietechnik zu.

Abstimmung: abgelehnt mit 15 zu 3

4. Brandschutz: Information zu Kirchstraße und Alter Bahnhof

1. Bürgermeister Horndasch weist auf die erfolgten Vorberatungen in den

außerordentlichen Sitzungen des Hauptausschusses im Jahr 2017 und dem

Bauausschuss zu diesem Thema hin. Das Schreiben von Herrn Haußner, in

denen er die notwendigen Maßnahmen erläutert und offiziell hierüber informiert,

sowie die weiteren vier Anordnungen als Reaktion hierauf wurden den

Markträten bereits per E-Mail übermittelt.

Als Sofortreaktion wurden nun insgesamt vier Anordnungen mit

Datum 06.03.2018 erlassen:

• für die Bücherei

• für das Verkehrsamt

• für das Kinder und Jugendbüro

• für den Musikverein Allersberg

Die entsprechenden Maßnahmen betreffen die Sicherstellung eines zweiten

Rettungsweges, Entfernen von Brandlasten, Untersagung der Nutzung bestimmter

Räume sowie die Benennung und Ausbildung von Brandschutzhelfern.

Bei Beachtung und Umsetzung dieser Maßnahmen kann vorläufig eine weitere

Nutzung verantwortet werden. Die weiteren notwendigen Maßnahmen (baulicher

Art) stehen unter dem Vorbehalt, dass ein Haushalt verabschiedet wird, der die

hierfür notwendigen Mittel bereitstellt. Auf die haftungs- und strafrechtlichen Risiken

wurde der Marktgemeinderat bereits im letzten Jahr ausführlich hingewiesen.

Beschluss:

Der Marktgemeinderat nimmt Kenntnis von dem im Schreiben von Herrn

Haußner dargelegten Sachverhalt und den vorläufigen Anordnungen.

Abstimmung: zur Kenntnis genommen

5. Gründung eines kommunalen Unternehmens – Beratung der

Satzung

1. Bürgermeister Horndasch erklärt, dass folgende offene Punkte zu

besprechen sind:

Name des Kommunalunternehmens

Es wurde sich auf den Namen KU-Allersberg geeinigt.

Stammkapital (als Bareinlage)

Der Vorschlag, dass 50.000 Euro ausreichend sind, wurde angenommen.

Vorstand (entspricht Geschäftsführer)

Der Vorschlag, dass nur ein Vorstand benannt wird, der jedoch wiederum

einen vom Verwaltungsrat zu benennenden Stellvertreter haben sollte, wurde

angenommen.

Personalkompetenz Vorstand:

Der Vorschlag, dass eine Orientierung an der Kompetenz des Bürgermeisters

bis zur Entgeltgruppe 8 erfolgen soll, wurde angenommen.

Verwaltungsrat:

Der Vorschlag wurde angenommen, dass der Verwaltungsrat aus vier

Mitglieder bestehen soll und jeweils die vier Fraktionen ein Vorschlagsrecht

haben sollen, wurde angenommen. Vorsitzender des Verwaltungsrats ist

automatisch der erste Bürgermeister. Die vier Mitglieder sind dann vom

Marktgemeinderat zu wählen.

Die vier Mitglieder können, müssen aber nicht Mitglieder des Marktgemeinderates

sein.

Stellvertreter Verwaltungsrat:

Vorschlag: Auf Rat Rödl und Partner soll es keine Stellvertreterregelung für

Mitglieder geben. Das Gremium einigt sich auf eine Vertreterregelung (je ein

Vertreter für einen Verwaltungsrat).

Sitzungsgeld Verwaltungsrat:

Der Vorschlag, dass eine analoge Regelung mit dem Sitzungsgeld im Gemeinderat

getroffen wird, wurde angenommen.

Zuständigkeit des Verwaltungsrats:

Der nachstehende Vorschlag (Zuständigkeit des Vorstands bis zu bestimmten

Grenzen, danach Entscheidung im Verwaltungsrat) wurde vollinhaltlich angenommen:

Verfügungen über Anlagevermögen und Grundstücksgeschäfte, wenn die

Wir begrüßen Edith Brandl bei uns im Team.

Auch ich bin, nach meiner Babypause,

wieder stundenweise für Sie da.

Bitte um telefonische Terminvereinbarung.

Ihre Anika Henfling

APRIL 2018 • MARKT ALLERSBERG

9


Wertgrenze den Betrag von 500.000 Euro überschreitet und nicht im Wirtschaftsplan

enthalten ist. Mehrausgaben für einzelne Vorhaben des Vermögensplans,

die den Betrag von 100.000 Euro übersteigen.

Mehrausgaben für einzelne Vorhaben, die den Erfolgsplan um mehr als

100.000 Euro gefährden.

Ernennung und Abberufung Vorstand und dessen Stellvertreter:

Der Vorschlag, dass der Verwaltungsrat diesbezüglich den Weisungen des

Marktgemeinderates unterliegt, wurde angenommen.

Beteiligungen, An- und Verkauf an anderen Unternehmen:

Der Vorschlag, dass der Verwaltungsrat diesbezüglich den Weisungen des

Marktgemeinderates unterliegt, wurde angenommen.

Der Geschäftszweck der Unternehmenssatzung:

Auf Anraten der Rechtsaufsicht des Landratsamtes Roth soll die Satzung um

den Abschluss von Werk- und Erschließungsverträgen und die Ausschreibung

und Vergabe von Bauaufträgen zu erweitern.

Die Satzung tritt mit Erlass in Kraft, das Unternehmen wird damit gegründet

sein. Zu diesem Zeitpunkt müssen die Mitglieder des Verwaltungsrats

bestimmt sein, damit das Unternehmen handlungsfähig ist. Dies wird Gegenstand

der nächsten Sitzung sein.

Der Entwurf der Satzung (gefertigt Rödl und Partner) wurde vorab an die

Räte verschickt und wird in korrigierter Fassung nun neu vorgelegt.

Abstimmung: zur Kenntnis genommen

6. Abrechnung Verbindungsweg Uttenhofen-Mörlach: Beschluss

über Mehrkosten

Erster Bürgermeister Horndasch trägt das Protokoll der öffentlichen

Bauauschusssitzung vom 02.08.2017, Top 1 vor, in dem der damalige

Bürgermeister Böckeler und Bauamtsleiter Ott über die Fertigstellung des

Verbindungsweges Uttenhofen – Mörlach und die Kosten berichtet hatten.

Im Ergebnis war damals vorgetragen worden, dass bei Gesamtkosten von

52.215,77 Euro und dem Abzug einer Förderung/eines Zuschusses des Amts

für ländliche Entwicklung von 80 % der förderfähigen Kosten und einem

Zuschuss durch die Jagdgenossen von 8.000 Euro ein Kostenanteil von

2.443,15 Euro bei der Marktgemeinde verbleiben werde.

Inzwischen liegt nun der Prüfbescheid des Amts für ländliche Entwicklung

vom 07.02.2018 vor, wonach die eingereichten Gesamtkosten tatsächlich bei

68.942,96 Euro liegen. Ferner sei tatsächlich zwar eine 80 %ige Bezuschussung,

aber auch eine Deckelung der 80 %igen Zuschüsse auf den Höchstbetrag

von 31.680 Euro (Vertrag mit dem ALE vom 28.10.2015) vereinbart

gewesen. Die Feststellung des ALE, wonach ein Teil der Kosten mangels Unterlagen

nicht förderfähig sei, blieb aufgrund der Deckelung ohne Auswirkung.

Im Ergebnis sind damit von der Marktgemeinde als Bauherrn somit Kosten in

Höhe von 29.262,96 Euro zu bezahlen. Der damalige Sachvortrag ist deshalb

gegenüber dem Marktgemeinderat richtig zu stellen, die außerplanmäßigen

Kosten unterliegen ferner der nachträglichen Genehmigung des Marktgemeinderates.

Beschluss:

Der Marktgemeinderat nimmt Kenntnis von den Mehrkosten und genehmigt

nachträglich die außerplanmäßigen Ausgaben.

Abstimmung: angenommen mit 15 zu 3

7. Rücktritt Marktrat Thomas Schröder - Beschlussfassung

1. Bürgermeister Horndasch erklärt, dass Marktrat Schröder bereits in der

letzten Sitzung seine Beweggründe, warum er sein Mandat niederlegen

möchte, ausführlich erläutert hat. Dabei wurden berufliche und private

Gründe genannt, die die Ausübung des Amtes in dem Arbeitsumfang, wie es

aktuell notwendig wäre, nicht möglich machen.

1. Bürgermeister Horndasch weist darauf hin, dass in der nächsten Sitzung -

vorbehaltlich nachfolgenden Beschlusses - Marktrat Schröder offiziell verabschiedet

und sein Nachrücker formell vereidigt werden würde.

Ferner wäre von der Fraktion der FW ein neuer Vorsitzender und Sprecher zu

benennen. Zunächst jedoch hat der Marktgemeinderat über die Annahme des

Rücktritts zu entscheiden:

Beschluss:

Dem Antrag von Marktrat Thomas Schröder auf Niederlegung seines Mandats

nach Art.19 Gemeindeordnung wird stattgegeben.

Abstimmung: angenommen mit 14 zu 4

8. Verschiedenes und Anfragen

a) Autobahnbrücke Göggelsbuch

1. Bürgermeister Horndasch erklärt, dass der Kreisausschuss zum Thema

Brücke Göggelsbuch die gleiche Meinung vertritt wie der Markt Allersberg

und es damit nur zu einer geringfügigen Verbreiterung kommen wird.

b) Kinder-und Jugendbüro

1. Bürgermeister Horndasch gibt bekannt, dass Frau Anne Seemüller gekündigt

hat und die Neubesetzung der Stelle bereits ausgeschrieben wurde.

c) Änderungen bei Marktrat Penkert wegen Krankheit

Marktrat Penkert bringt vor, dass er wegen seiner Krankheit ab sofort als

Fraktionssprecher zurücktritt, seine Nachfolgerin ist Markträtin Gabriele

Sossau. Marktrat Bernd Schneider wird ihn im Bauausschuss ablösen, für den

er nicht mehr zur Verfügung stehen kann.

d) Beteiligung der Nachbargemeinden in Bebauungsplanverfahren

als Träger öffentlicher Belange:

Stadt Hilpoltstein:

1. Änderung des Bebauungsplans Hilpoltstein Nr. 8-3, Gewerbegebiet

„Kränzleinsberg – Erweiterung: Für den Markt Allersberg gibt es keine Beeinträchtigung

der Belange.

Dies dient der Kenntnisnahme.

e) Haushalt 2018

Marktrat Gmelch bringt vor, dass er den geänderten Entwurf des Haushaltsplans

mit der Sitzungsladung bekommen hat. Er ist der Meinung, dass drei

Tage zur Vorbereitung für ein Ausschussmitglied zu wenig sind. Er wäre für

eine Verlegung der Hauptausschusssitzung.

Erster Bürgermeister Horndasch erklärt hierzu, dass die Kritik an der späten

Versendung dem Grundsatz nach völlig berechtigt ist, der Grund für die späte

Versendung aber die nicht vorhersehbare Erkrankung der Kämmerin Müller

in der letzten Woche war.

Wenn die Kämmerin zur Hauptausschusssitzung nicht zur Verfügung stehe,

wird diese Sitzung verschoben werden.

2. Bürgermeister Schönfeld bringt vor, dass der Haushalt im nichtöffentlichen Teil

der Hauptausschusssitzung beraten werden solle. 95 % der Kommunen würden

den Haushalt in nichtöffentlicher Sitzung beraten. Der Bürgermeister werde den

Haushalt nicht durchbringen, wenn in öffentlicher Sitzung beraten werde.

1. Bürgermeister Horndasch erklärt, dass er mit der Rechtsaufsicht im Landratsamt

gesprochen hat. Die Rechtsaufsicht bestätigt den Grundsatz der

Öffentlichkeit. Er werde deshalb nicht gegen die Geschäftsordnung/Gemeindeordnung

verstoßen. Er stehe aber – wie auch bereits angeboten – jederzeit

für Arbeitstreffen oder Gespräche zur Verfügung, wenn dies gewünscht werde.

10

MARKT ALLERSBERG • APRIL 2018


Bekanntmachung

Hundesteuer 2018

Die Hundesteuer 2018 wird mit den in den zuletzt erteilten Hundesteuerbescheiden

festgesetzten Beträgen am 15. Mai 2018 fällig. Es erfolgt keine

jährliche Bescheidzustellung!

Soweit keine Abbuchungsaufträge erteilt wurden, ist die Hundesteuer auf

eines der Konten des Marktes zu überweisen oder in bar bei der Marktkasse

einzuzahlen.

Mit dem Tage der öffentlichen Bekanntmachung dieser Steuerfestsetzung

treten für die Steuerpflichtigen die gleichen Rechtswirkungen ein, wie wenn

ihnen an diesem Tag ein schriftlicher Steuerbescheid zugegangen wäre. Die

Steuerfestsetzung kann innerhalb einer Frist von einem Monat, die mit dem

Tag der Bekanntmachung zu laufen beginnt, durch Widerspruch bei der

Gemeinde angefochten werden.

Die Hundesteuer 2018 beträgt gem. § 5 Abs.1 der Satzung über

die Erhebung der Hundesteuer

• für den ersten Hund 60,-- €

• für den zweiten Hund 80,-- €

• für jeden weiteren Hund 100,-- €

• für jeden Kampfhund (Kategorie 2) 420,-- €

Für Hunde, die in Einöden (als Einöde gilt ein Anwesen, dessen Wohngebäude

mehr als 500 m von jedem anderen Wohngebäude entfernt ist) gehalten

werden und für Hunde, die von Forstbediensteten, Berufsjägern oder Inhabern

eines Jagdscheines ausschließlich oder überwiegend zur Ausübung

der Jagd gehalten werden, sofern die Hunde die Brauchbarkeitsprüfung mit

Erfolg abgelegt haben, beträgt die Hundesteuer gem. § 6 der Satzung

• für den ersten Hund 30,-- €

• für den zweiten Hund 40,-- €

Die Vergünstigung kann nur jeweils für einen Hund des Steuerpflichtigen

beansprucht werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass alle Neuzugänge und Veränderungen in der

Hundehaltung bei der Marktverwaltung zu melden sind.

Abgabepflichtige, die einen nicht angemeldeten Hund halten und keine

Hundesteuer entrichten, können mit einem Zuschlag zur hinterzogenen

Steuer in Höhe des zweifachen Betrages der hinterzogenen Steuer zusätzlich

belegt werden!

Markt Allersberg

Horndasch

1. Bürgermeister

Verabschiedung von Frau Anne Seemüller

Nach genau zwei

Jahren im Kinder- und

Jugendbüro wurde

Frau Anne Seemüller

im März verabschiedet.

Sie wird

zukünftig in Ihrer

Heimatstadt Nürnberg

eine neue Herausforderung

in der Jugendhilfe

übernehmen.

„Anne war stets voll engagiert in der Allersberger Kinder- und Jugendarbeit“,

so 1. Bürgermeister Daniel Horndasch und blickte auf die vergangen zwei

Jahre zurück.

Mit den Kindern- und Jugendlichen gab es natürlich eine extra

Verabschiedungsparty.

1. Bürgermeister Daniel Horndasch wünschte im

Namen des Marktes Allersberg Anne Seemüller auf

Ihrem weiteren Weg alles Gute!

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APRIL 2018 • MARKT ALLERSBERG

11


Verpflichtung neuer Feldgeschworener

Am 08.03.2018 wurden durch 1. Bürgermeister Horndasch zwei neue

Feldgeschworene vereidigt.

Künftig werden Herr Konrad Heim und Herr Gerhard Rupp die Feldgeschworenen

der Gemarkung Altenfelden unterstützen.

Die Ernennungen wurden durchgeführt, da die Feldgeschworenen der Gemarkung

Altenfelden nach dem plötzlichen Tod des langjährigen Obmanns Herrn

Richard Sturm dringend Verstärkung benötigten.

Der Markt Allersberg wünscht den neuen Feldgeschworenen viel Erfolg bei

der Ausübung ihrer neuen Aufgabe.

Horndasch

1. Bürgermeister

Die Vereidigung der Feldgeschworenen.

Räum- und Streupflicht im Winter auch für die Straßen, bei denen kein Gehweg vorhanden ist!

Der Markt Allersberg weist darauf hin, dass gemäß der Verordnung über

die Reinigung, Reinhaltung und Sicherung der Gehbahnen im Winter alle

Anlieger verpflichtet sind, die Gehbahnen von Schnee zu räumen und bei

Schnee-, Reif- oder Eisglätte mit geeigneten, abstumpfenden Stoffen (z.B.

Sand, Splitt) oder Streusalz zu bestreuen oder das Eis zu beseitigen. Ist kein

Gehweg vorhanden, so ist ein Streifen von 1,00 m Breite, gemessen von der

Straßengrundstücksgrenze aus, für den Fußgängerverkehr entsprechend von

Schnee und Eis zu befreien und freizuhalten. Diese Sicherungsmaßnahmen

sind in der Zeit von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr so oft zu wiederholen, wie es

zur Verhütung von Gefahren erforderlich ist. Zur Straßenfläche gehören

auch zwischen dem Grundstück und der Straße liegende Trenn-, Seiten- und

auch Grünstreifen. Das bedeutet, dass von den Grundstückseigentümern

oder deren Beauftragten auch die Straßen und Gehwege von Schnee und

Eis zu befreien sind, deren Grundstücke nicht unmittelbar anliegen, sondern

ein gemeindlicher Grünstreifen dazwischen liegt. Es ist nicht zulässig, den

geräumten Schnee aus den Gärten und Einfahrten auf die Fahrbahn zu

räumen. Abflussrinnen, Hydranten und Kanaleinlaufschächte sind freizuhalten.

Es wird darauf hingewiesen, dass wie oben genannt, die Räum- und Streupflicht

auch die Grundstücke betrifft, bei denen kein Gehweg oder Gehsteig

vorhanden ist!

Horndasch

1. Bürgermeister

Grundreinigung der Straßen

Soweit es die Witterung zulässt, wird die Grundreinigung der Straßen

am Montag und Dienstag, den 16.04. und 17.04.2018, für Allersberg,

Ebenried (Siedlung) und Göggelsbuch (Gustav-Schreier-Straße und

Haselweg) durchgeführt, wobei in Allersberg mit der Grundreinigung

begonnen wird.

Hierbei werden die Straßenzüge in ihrer gesamten Breite gekehrt, um die

Rückstände des Winterdienstes, Blätter und Dreck etc. zu beseitigen.

Um möglichst effektiv arbeiten und viel Straßenfläche kehren zu können,

wird gebeten die Fahrzeuge an diesen Tagen möglichst nicht auf der Straße,

sondern auf den Grundstücken abzustellen. Die Grundstückseigentümer und

Mieter werden aufgefordert, die Gehwege zu kehren.

Bei Regen oder Schneefall kann die Grundreinigung nicht durchgeführt

werden, wird dann aber nur tageweise verschoben.

Horndasch

1. Bürgermeister

Standesamtliche Nachrichten Markt Allersberg

März 2018

Geburten

• Lilith Wilks

Frank und Monique Wilks, Allersberg,

Josef-Bauer-Straße 12 a

• Emre Usta

Erdinc und Öznur Usta, Allersberg,

Am Wachtgraben 6

• Johanna Meier

Josef und Julia Meier, Allersberg,

Göggelsbucher Hauptstraße 19

Sterbefälle

• Anna Merkl, Allersberg,

Balthasar-Neumann-Straße 5

• Gerhard Meyer, Allersberg,

Finkenstraße 6 a

• Stilla Herzog, Allersberg,

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2017 / Die kleine Markthalle Felix Kraus


Aus der Allersberger Geschichte, Folge 3

Chronik von Allersberg und seinen Ortsteilen in Zeittafeln

1278:

Der Pfarrer von Allersberg beansprucht

die Pfarrrechte über die

Kapelle in Pyrbaum. Er wird aber

abgewiesen, weil diese Kapelle die

Eigenkirche des Albert Rindsmaul ist.

1285:

Altenfelden wird erstmals urkundlich

erwähnt, als Ulrich von Sulzbürg

Leute und Güter zu „Altenvelden“,

die er von der Eichstätter Kirche zu

Lehen hat, dieser als „Seelgerät“ zu

freiem Besitz vermacht. Es werden

also Eichstätter Lehen in Altenfelden

genannt.

In einer weiteren Urkunde geht es

um eine Zehent-Auseinandersetzung

zwischen dem Bischof von Eichstätt

und den Herren von Wolfstein. Diese

Urkunde stammt aus dem Jahr 1360.

1298:

Die Pfarrei Allersberg wird der

„mensa episcopalis“ inkorporiert.

„Conrad von Parsberg, Archidiacon

eccl. Eystett et Pastor Allerspergensis“

ist Pfarrer von Allersberg.

Im Auftrag des Bischofs Reimboto

von Eichstätt ordnet der Archidiakon

Cunrad von Parsberg die Pfarrei der

Allersberger Allerheiligenkirche –

außerhalb des Ortes gelegen – und

gliedert auch die im Auftrag des

Bischofs erbaute Willibaldskirche

von Eckersmühlen als Filialkirche

dorthin ein.

Vermutlich durch eine Synode

wurde Conrad (auch „Chunrat“

geschrieben) von Parsberg beauftragt,

„wegen der gewesenen

maßlosen Erpressungen der Vögte

– und wegen weiterer Ursachen,

die Einkünfte um Allersberg neu

zu ordnen.“ Weiter heißt es: „Die

Einkünfte für Eichstätt waren wegen

der nun geringen Zahl der Güter und

Besitzungen sehr geschwächt.“ Es

seien verschiedene Einkünfte und

Zehenten von Kapellen um Allersberg

eingezogen, unbeschadet der

Einkünfte des ständigen Vikars.

1302 bis 1322:

Edle von Ebenried werden urkundlich

genannt.

1304, 14.04.:

Dompropst Arnold, Domdekan

Egwinus und das ganze Domkapitel

von Eichstätt überlassen zwei Teile

vom Neugereuth-Zehnten („duas

partes decimarum novalium“) in

der Pfarrei St. Marien in Ebenried

dem Heinrich von Geyersreuth und

seinem gleichnamigen Sohn gegen

einen jährlichen Zins. Es handelt sich

dabei um einen Zehnten, den Bischof

Reinboto (1279 - 1297) dem Domkapitel

vermutlich am 29. Oktober

1295 geschenkt hat.

1311:

Als Zeuge tritt „Phaff Ulrich der

Lukke Pharrer zu Alrsperch“

(Allersberg) in einer Schenkung des

Albrecht Frickenhoven an das Kloster

Seligenporten auf.

1312:

Eismannsdorf, ein heutiger Ortsteil

von Allersberg, wird erstmals

urkundlich genannt: „Hartwich von

Sinnebach“ (Simbach, nördlich von

Berching) vergleicht sich mit dem

Bischof Philipp von Eichstätt über

die Lehen des „Ulrich von Eysenbrehtzdorf“

(Eismannsdorf).

1314, 03.02.:

„Lamprehtdorf“ (Lampersdorf, heute

Ortsteil von Allersberg) wird urkundlich

genannt: „Alheit von dem Stein“

(Adelheid von Hilpoltstein) schenkt

dem Kloster Seligenporten eine

„Hofstatt und Riut zu Lamprehtsdorf“.

Das Kloster Seligenporten

erhält also Besitz in Lampersdorf.

Ob es sich hierbei wirklich um die

Ersterwähnung von Lampersdorf

handelt, ist umstritten. Alheit von

dem Stein, die Witwe des Heinrich

von Stein, schenkt mit Bewilligung

ihrer Kinder Heinrich, Engelhardt

und Chunrat für den Fall ihres

Todes „eine Hofstatt und Riut zu

Lamprehtsdorf“ dem Kloster Seligenporten.

Der Text liegt nur lateinisch vor:

„molendinum in Lant‘storf apud

castrum (…) lapis“ (am Rand:

„molendinum apud lapidem“). Das

Kürzel in Lant‘storf ist ein Auslassungszeichen

für „er“, der Ort

heißt also Lantersdorf. Sollte es sich

hier tatsächlich um Lampersdorf

handeln, müsste 1282 mindestens

„Lamprehtsdorf“ beziehungsweise

die noch ältere Schreibweise „Lantprehtstorf“

geschrieben sein.

Alheit von dem Stein, Heinrich von

Steins Witwe zu Sultbürg, schenkt

dem Kloster (Seligenporten) mit

Bewilligung ihrer Söhne Heinrich,

Engelhardt und Chunrad auf den

Fall ihres Todes eine Hube zu

„Häuwerch“ (Heuberg), die Mühle

zu Altenhofen und eine Hofstatt und

Ruit (Reut) zu Lamprechtsdorf mit

der Bedingung, dass ihrer Jungfrau

Elssbet von Eselsdorf auf Lebenszeit

ein Pfund Heller verreicht werde.

Zeugen: Hilprant von Stein, ihrer

Schwester Sohn, Elsbet von Puttendorf,

der Techent zu dem Stein u.a.“

– „Hilprant“ der als erster Zeuge

genannt wird, ist Hilpolt II. von Stein.

1322:

Lampersdorf, heute ein Ortsteil von

Allersberg, wird im Zusammenhang

eines Besitzübergangs von „Hiltpold

von den Stain“ an das Kloster Seligenporten

erwähnt.

1322:

Urkundlich ist von einem „Leutold

der Eysenbrehtzdorffer“ (Leupold

der Eismannsdorfer, heutiger Ortsteil

von Allersberg) die Rede.

1323, 12.12.:

Zu den ältesten Wolfsteinischen

Herrschaften wird auch Allersberg

gezählt. Sie hatten es pfandweise

vom Eichstätter Bischof. König

Ludwig IV. „der Baier“ (er ist Kaiser

ab 1338) erlaubt den Brüdern

Leupold und Albrecht von Wolfstein,

das Dorf „Alersperg“ mit Mauern,

Türmen und Gräben zu umgeben,

„so wie sie es wollen“ und zu

befestigen, ferner die peinliche

Gerichtsbarkeit, das Marktrecht, das

Geleit und das Jagdrecht. Er gewährt

Allersberg alle Rechte, welche die

Stadt Neumarkt hat. Für ihre Tapferkeit

erhalten die Wolfsteiner Brüder

das Recht, das Wappen mit drei

Türmen und zwei Löwen zu führen.

Das Wolfsteinische Schloss wird im

nördlichen Teil Allersbergs errichtet

und ist rundherum von einem Weiher

umgeben. Bereits Anfang des 16.

Jahrhunderts zur Ruine geworden,

wird es zu Beginn des 18. Jahrhunderts

abgebrochen. An der Stelle des

früheren Schlosses steht heute das

Forstamtsgebäude.

1327, 16.02.:

Bisher galt das Jahr 1364 mit „Jekelspuch“

beziehungsweise „Jekelsbuch“

als früheste Nennung des

Ortes Göggelsbuch. Der Ort erscheint

aber erstmals bereits in einer

Urkunde vom 16. Februar 1327, wie

der Ortsnamenforscher Werner Pfitzinger

herausgefunden hat: „Leupolt

und sein Bruder Albrecht von dem

Wolfstein verkaufen dem ehrbaren

Heinrich dem Grontherren, Bürger zu

Noremberch, zwei Güter zu Geckelspuch,

auf denen der Vogelsanch

und der Kunel sitzen.“

Robert Unterburger

vor 1300:

Die Allerheiligenkirche von Allersberg

bekommt von Bischof Reimboto

von Eichstätt das Betreuungsgebiet

bis Eckersmühlen. Das neue Willibaldskirchlein

zu „Öckersmül“ wird

der Allersberger Allersheiligenkirche,

„außerhalb des Ortes gelegen“, als

Filialkirche angegliedert.

Dagegen bezieht sich der am 12.

März 1282 erfolgte „Verkauf einer

Mühle zu Lampersdorf bei (Hilpolt - )

Stein an Herrn Walther Phferinaer zu

Lehen wahrscheinlich nicht auf unser

Lampersdorf, vermutet der Ortsnamenforscher

Werner Pfintzing.

APRIL 2018 • MARKT ALLERSBERG

13


AKTUELLES AUS DEM AKTIONSBÜNDNIS OBERPFALZ-MITTELFRANKEN

April 2018

Liebe Mitbürgerinnen und

Mitbürger,

Auf der Freizeitmesse in Nürnberg präsentierten

sich die zehn AOM Gemeinden mit ihren neuen

Rad- und Wanderkalendern, die reißenden Absatz

bei vielen Messebesuchern fanden. Hier zahlt sich

die Zusammenarbeit der 10 Gemeinden in besonderer

Weise aus, weil das Freizeitverhalten der

Bürger, egal ob Wan-dern oder Radeln, keinen Halt

vor Gemeindegrenzen macht.

Interkommunal zusammenarbeiten und voneinander

lernen – ein bewährtes Ziel des AOM.

Ihr Horst Kratzer

Erster Bürgermeister des Marktes Postbauer-

Heng, Sprecher des AOM

Berching

www.berching.de

21.04 - 12. 05. samstags ab 20 Uhr, sonntags ab 18.00 Uhr,

Mit Himmelsmacht und Höllenfeuer -

ein himmlisch-höllische Komödie von Christian

Ziegler in der Kulturfabrik Berching, Am Sportplatz 2;

Info: 08462/200-878;

www.kulturfabrik-berching.de,

Fr., 27.04, 19:30 Uhr

Autorenlesung - Der Teufel von Eguisheim

im Kulturhaus Schranne, Hinterhof Rathaus,

Pettenkofer-platz 12, Info: 08462/952789;

28. - 29.04

16. Maibockfest im Kloster Plankstetten

Info: 08462/206203, www.kloster-plankstetten.de;

So., 29.04, 13:00 - 17:00 Uhr

Verkaufsoffener Sonntag in der

Berchinger Innenstadt, Info: 08462/2236,

www.werbegemeinschaft-berching.de;

So, 29.04, ab 17 Uhr

Erlebnisführung mit Schauspiel - „Mit Hand,

Herz und Verstand“ Treffpunkt: Berching,

Gredinger Tor; Frauengeschichten - mal lustig,

mal ernst und mit Herz, Hand und Verstand,

Info: 08462/27026

Burgthann

www.burgthann.de

14.04.18

Jazzkonzert mit dem „Riedel, Wiesinger, Toth

(RWT) Trio“, Burgkeller Burg Burgthann, 20:30 Uhr

21.04.18

Aprilparty mit Marc O. Vincent, Haus der Musik

Unter-ferrieden, 19.30 Uhr

Freystadt

www.freystadt.de

14.04.2018

Im Spitalstadl Freystadt wird am 14.04.2018

Joscho Stephan zu hören sein – der Ausnahmegitarrist

des Gipsy Swing. Am 28.04. gastieren

Flez Orange im Spitalstadl – 5 Musiker mit verschiedenen

Musikstilen.

Am 28./29.04. und 05./06.05.

findet im oberen Torturm von 14 – 18 Uhr die

Frühjahrs-Ausstellung „Kunst im Turm“ statt.

Zu sehen sind Werke von Alexandra Hiltl und

Michael Pickl. Am Marktsonntag, den 06.05., ab

10 Uhr geöffnet.

Infos unter www.freystadt.de

Mühlhausen

www.mühlhausen.de

15.04.2018

Das Bockbierfest des Schützenvereins Schweppermann

Wap-persdorf e.V. können Sie am

15.04.2018 besuchen.

21.04.2018

Am 21.04.2018 startet die Theatergruppe das

Stück „Quadrat-RatschnSchlamasslmit der

Premiere. Weitere Termine sind: 22.04., 27.04.,

28.04., 29.04.2018.

Postbauer-Heng

www.postbauer-heng.de

Fahrradaktionstag: 14.04.2018 ab 10:00 Uhr

an der Sporthalle-Generationentag:

15.04.2018 ab 13:00 Uhr im

Deutschordens-schloss.

Pyrbaum

www.pyrbaum.de

29. April 2018:

4. Benefizlauf in Seligenporten! Im Jahr 2018

gehen die Spenden an den Klabautermann e.V.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.benefizlauf-seligenporten.de

NIE WIEDER STREICHEN!!!

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Sie hatten vor, Ihre Fenster zu streichen? Oder wollten Sie in neue

Fenster investieren? Das ist vielleicht unnötig! Die Alu-Verblendung

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14

MARKT ALLERSBERG • APRIL 2018


TERMINE

14.04.2018

10:00 - 13:15 Uhr

Basar - Alles was

Räder hat!

Annahme von Ware 10:00 -

11:00 Uhr (keine Inliner)

Verkauf der Ware 11:00

- 13:00 Uhr (Räder aller

Größen, Roller, Dreirad,

Kindertraktor mit Anhänger)

Abholung von Geld und

nicht verkaufter Ware ab

12:45 Uh

Arbeitskreis sozialdemokratischer

Frauen (ASF)

Mittelschule Allersberg

Altenfeldener Straße 1

Tel.: 09176/5221

10:00 Uhr

Ausbildungstag

Wasserwacht -

nur für Mitglieder-

Wasserwacht Allersberg

Tel.: 0170/6300657

08:00 - 12:00 Uhr

Bauernmarkt

Angeboten werden heimische

und frische Produkte

je nach Saison direkt vom

Bauernhof

Interessengemeinschaft

"Allersberger Bauernmarkt"

Martkplatz 1

Tel.: 09176/1050

14:00 - 17:45 Uhr

vhs - Gartenplanung

Schritt für Schritt -

Vom monotonen Grün zum

Erlebnis für die Sinne

2 Kursabende:

Samstag, 14. + 21.04.

vhs Allersberg

Kirchstraße 1, vhs-Raum

Tel.: 09176/509-63

Kosten: 43,00 €

15.04.2018

10:00 Uhr

Konfirmation in

Allersberg

Evang.-Luth. Kirchengemeinde/Pfarramt

Christuskirche

Sybilla-Maurer-Allee 2

Tel.: 09176/281

14:00 Uhr

Hexenkräuter und

Weibszauber zu

Walpurgis

mit der Gästeführerin Birgitt

Hirscheider

Dauer: 2 Stunden

Strecke: ca. 5 km

Bitte mitbringen: Taschenmesser

oder kleine Gartenschere,

Korb oder Tasche.

Anmeldung bis 1 Tag vor

der Veranstaltung unter

der Tel. 09176/1068 oder

0160/2038471 möglich.

Treffpunkt wird bei Anmeldung

bekannt gegeben!

Kultur- und Tourismusbüro

(Verkehrsamt) Allersberg

Tel.: 09176/50960

17.04.2018

Begegnungscafe /

Asyl Café

Wir laden alle Flüchtlinge

und Allersberger/Innen ganz

herzlich ein!

Lernen Sie sich einfach

kennen bei einer Tasse

Kaffee...

INVITATION to the ASYL

CAFÉWhen: Tuesday from 5

to 6:30 p.m. Where: Evang.

Gemeindezentrum, Saint-

Céré-Platz 1, Allersberg

Flüchtlingshelferkreis Allersberg

Evang.-Luth. Gemeindezentrum

Saint-Céré-Platz 1

17:00 - 18:30 Uhr

Tel.: 09176/996878

20.04.2018

20:00 Uhr

Generalversammlung

DJK Göggelsbuch

-nur für Mitgliedermit

Neuwahlen

DJK Göggelsbuch-Lampersdorf

e.V.

Vereinsheim, Gustav-

Schreier-Str. 5

Tel.: 09174/48988

20.04. -

22.04.2018

Tenniscamp des TCA -nur für

Mitglieder 20.4. - 22.4.2018

Tennis-Club Allersberg e.V.

Tennisheim/Plätze

Polsdorfer Str. 6a

Tel.: 0157/83026061

21.04.2018

09.00 Uhr

Altkleidersammlung

Kolpingfamilie

Es findet eine Altkleidersammlung

für Projekte

in Peru/Togo bzw. für die

Jugendarbeit statt. Um

gut erhaltene Kleiderund

Schuhspenden wird

gebeten! Die Helfer treffen

sich am Alten Festplatz.

Kolpingfamilie Allersberg e.V.

Tel.:09176/3229859

08:00 - 12:00 Uhr

Bauernmarkt

Interessengemeinschaft

"Allersberger Bauernmarkt"

Marktplatz 1

Tel.: 09176/1050

21.04.2018

18:30 - 22:30 Uhr

Kulinarische

Krimilesung

Nur mit Anmeldung!

Tel. 09176/996588

Bücherei Allersberg

Zwischenmarkt

GilardiHaus, Eingang am

Zwischenmarkt (vhs-Raum)

Tel.: 09176/509-80

Eintritt: 14,00 €

14:00 - 17:45 Uhr

vhs - Gartenplanung

Schritt für Schritt

Vom monotonen Grün zum

Erlebnis für die Sinne

Teil 2

vhs Allersberg

Kirchstraße 1, vhs-Raum

Tel.: 09176/509-63

Kosten: 43,00 €

10:00 - 15:00 Uhr

vhs: Elfen- und

Feen-Gärten

Zauberhafte Domizile

für Naturwesen

basteln

Besonders geeignet für Kinder

von 8 bis 12 Jahren. Auch

geeignet für Erwachsene.

vhs Allersberg

Eppersdorfer Straße 50

Praxis Zuversicht, Frau

Denzinger

Tel.: 09176/509-63

Kosten: 47,00 €

22.04.2018

16:00 Uhr

Führung mit Sybilla

Gilardi

Sybilla, die Retterin des

Allersberger Drahtzugs

führt duch ihr historisches

Allersberg

Dauer der Führung:

ca. 1,5 Stunden

Kultur- und Tourismusbüro

(Verkehrsamt) Allersberg

Kultur- und Tourismusbüro

(Verkehrsamt) Allersberg

Kirchstraße 1

Tel.: 09176/50960

Kosten: 3,00 €

Kinder bis 12 Jahre frei!

26.04.2018

14:00 Uhr

Kaffeekränzchen

im Ziegenhofkaffee

Richthof

Wir bilden Fahrgemeinschaften

- Treffpunkt für die

Abfahrt: Info-Pavillion

VdK Bayern - Ortsverband

Allersberg. Tel.: 09176/7610

Kosten: 12,00 € (Für Kaffee/

Kuchen und Führung)

09:00 - 11:30 Uhr

ökumenisches

Frauenfrühstück

Thema: Besser schlafen

durch Kneipp

wir beginnen mit einem

Morgenlob, dann Frühstücken

und anschließend

Vortrag. Kath. Frauenbund

Evang.-Luth. Gemeindezentrum

Saint-Céré-Platz 1

Tel.: 09176/995310

Kosten: 6,00 €

17:00 - 20:30 Uhr

vhs: Luxuriöse

Silberringe selbst

gestalten

Silberringe "de Luxe" mit

und ohne Stein

Das Werkzeug wird gestellt.

vhs Allersberg

Mittelschule Allersberg

Altenfeldener Straße 1

Werkraum

Tel.: 09176/509-63

Kosten: 24,00 €

zzgl. Materialkosten

27.04.2018

18:00 - 19:30 Uhr

vhs Vortrag - Sagenhafte

Walpurgisnacht

Wilde Weiber auf fliegenden

Besen

Dozentin: Birgitt Hirscheider

vhs Allersberg

GilardiHaus - vhs

Zwischenmarkt 2

Tel.: 09176/509-63

Kosten: 5,00 €

28.04.2018

12:00 Uhr

AH-Turnier - Kick in

den Mai

Kleinfeld-Fußballturnier

für AH-Mannschaften mit

Grillen und gemütlichen

Beisammensein.

SV Eintracht Allersberg e.V.

Vereinsheim

Allersberg

Hilpoltsteiner Straße 12

Tel.: 09176/1435

28.04.2018

13:00 Uhr

Familientag TCA -nur

für Mitglieder -

Tennis-Club Allersberg e.V.

Vereinheim,

Polsdorfer Str. 6a

Tel.: 0160/1830517

08:00 - 12:00 Uhr

Bauernmarkt

Interessengemeinschaft

"Allersberger Bauernmarkt"

Marktplatz 1

Tel.: 09176/1050

30.04.2018

15:00 Uhr

Maibaum holen und

aufstellen

DJK Göggelsbuch-

Lampersdorf e.V.

DJK-Jugendheim

Gustav-Schreier-Str. 5

Tel.: 09174/48988

- 30.04.2018

Wanderausstellung

"MusikErLeben"

vom 01.03. - 30.04.2018

Die Ausstellung ist zu den

Öffnungszeiten der Bücherei

Allersberg zu besichtigen.

Bahnhofstraße 14

Tel.: 09176/509-80

01.05.2018

09:30 - 21:00 Uhr

Radausflug

Gemütliche Radtour mit

Einkehr – Gesangverein

Liederkranz e.V.

Bahnhofstraße 14

Festplatz Allersberg/ Alter

Bahnhof

Tel.: 09176/5733

09:00 - 18:00 Uhr

Maibaum-Aufstellen

und Dorffest in Polsdorf

Traditionelles Maibaum

Aufstellen mit Weißwurstfrühstück.

Ab 11:00 Uhr

Grillen, anschließend Kaffee

und Kuchen. Die gesamte

Bevölkerung ist herzlich

eingeladen.

Schützenverein "Rothsee"

Polsdorf e.V.

Dorfplatz an der Kapelle

Polsdorf

Tel.: 09176/998694

Ganztägig

Maiausflug IG-Bau

-nur für Mitglieder-

Nähere Informationen

werden noch bekannt

gegeben!

IG-Bauen-Agrar-Umwelt

Tel.: 09176/7160

04.05.2018

19:00 Uhr

Generalversammlung

1. SKK Blau-Weiß

-nur für Mitglieder-

1. SKK Blau-Weiß Allersberg e.V.

Sportgaststätte Kegelbahn

Industriestraße 19a

Tel.: 09176/1272

APRIL 2018 • MARKT ALLERSBERG

15


Evangelische Gottesdienste in / für Allersberg

• Samstag, 14.04.2018

16.00 Uhr Ökum. Totengedenken

und Auferstehungsfeier - Pfr. Dinkel

Kapelle Altenheim Allersberg

19.00 Uhr Beicht- und Abendmahlsgottesdienst

zur Konfirmation -

Pfrin. Strauß

Christuskirche Allersberg

• Sonntag, 15.04.2018

09.30 Uhr und 11.00 Uhr Konfirmation

Allersberg - Pfrin. Strauß

Christuskirche Allersberg

• Sonntag, 22.04.2018

10.00 Uhr Gottesdienst - Pfr. Dinkel

Christuskirche Allersberg

• Samstag, 28.04.2018

16.30 Uhr Gottesdienst im Altenheim

- Pfr. Dinkel

Kapelle Altenheim Allersberg

• Sonntag, 29.04.2018

10.00 Uhr Gottesdienst -

Prädikant Busse

Christuskirche Allersberg

• Sonntag, 06.05.2018

10.00 Uhr Gottesdienst -

Lektorin Jonas

Christuskirche Allersberg

• Freitag, 11.05.2018

17.00 Uhr Eltern-Kind-Gottesdienst

- Pfr. Dinkel und das Vorbereitungsteam

Thema: Arche Noah, bitte Stofftiere

mitbringen.

Christuskirche Allersberg

• Sonntag, 13.05.2018

10.00 Uhr Gottesdienst - Pfr. Dinkel

Christuskirche Allersberg

Evangelische Gottesdienste in / für Ebenried

• Sonntag, 15.04.2018

Miserikordias Domini

09.30 Uhr Gottesdienst in Ebenried

– Prädikant Busse

Friedenskirche Ebenried

• Sonntag, 22.04.2018 – Jubilate

08.45 Uhr Gottesdienst – Pfr. Dinkel

Friedenskirche Ebenried

• Sonntag, 29.04.2018 – Kantate

08.45 Uhr Gottesdienst – Prädikant

Busse

Friedenskirche Ebenried

• Sonntag, 06.05.2018 – Rogate

08.45 Uhr Gottesdienst – Lektorin Jonas

Friedenskirche Ebenried

10.00 Uhr Kindergottesdienst –

Kigo-Team

Pfarrstall Ebenried

• Donnerstag, 10.05.2018

Christi Himmelfahrt

14.00 Uhr Familiengottesdienst zum

Kindergartenfest – Pfr. Dinkel

Friedenskirche Ebenried

• Sonntag, 13.05.2018 – Exaudi

08.45 Uhr Gottesdienst – Pfr. Dinkel

Friedenskirche Ebenried

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Die Rad-Saison

beginnt!




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MARKT ALLERSBERG • APRIL 2018

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Jehovas Zeugen -

Allersberg laden zu ihren Zusammenkünften

in Freystadt, An der Bahn 7

- Wir sind wieder da! -

voraussichtlich am

Samstag, den 14. April 2018

ab 8.30 Uhr, Informations – Stand

Jehovas Zeugen, Marktplatz Allersberg

• Sonntag, den 15. April 2018

6.30 Uhr

Hinweis auf Radiosendung

Bayerischer Rundfunk (Bayern

2, „Positionen“) Hören Sie eine

Sendung von Jehovas Zeugen

Deutschland, Thema: Hat die Bibel

mehr zu bieten, als man denkt?

• Sonntag, den 15. April 2018

9.30 Uhr

Vortragsthema: Warum sollten wir

bei Jehova Zuflucht suchen?

Anschließend Besprechung der Bibel

anhand der Zeitschrift der WACHTTURM

Thema: Kennst du Jehova so gut, wie

Noah, Daniel und Hiob ihn kannten

• Sonntag, den 22. April 2018

9.30 Uhr

Nach einer Woche vermehrter

Predigttätigkeit und Unterstützung

durch unseren Kreisaufseher Brd.

Sperlich hält er zum Abschluss der

Woche einen Vortrag

Vortragsthema: Wie kann man das

Ende der Welt überleben?

Anschließend verkürzte Besprechung

der Bibel anhand der Zeitschrift der

WACHTTURM, Thema: Woran ist ein

Geistesmensch zu erkennen?

Abschließender Schlussvortrag von

Brd. Sperlich

• Sonntag, den 29. April 2018

9.30 Uhr

Vortragsthema: Was wird durch die

Heilung der Nationen erreicht?

Anschließend Besprechung der Bibel

anhand der Zeitschrift der WACHTTURM

Thema: Mach als Geistesmensch

weiter Fortschritte!

• Sonntag, den 06. Mai 2018

9.30 Uhr

Vortragsthema: Wahre Freundschaft

mit Gott und den Nächsten

Anschließend Besprechung der Bibel

anhand der Zeitschrift der WACHTTURM

Thema: Die Taufe: Ein Erfordernis für

wahre Christen

voraussichtlich am

• Samstag, den 12. Mai 2018

ab 8.30 Uhr

Informations – Stand Jehovas

Zeugen, Marktplatz Allersberg

• Samstag, den 12. Mai 2018

15.00 Uhr

Vortrag über Video-Stream direkt

aus unserem Zweigbüro in Selters

– Es spricht ein Bruder aus der Weltzentrale

New York

Integriert eine zusammenfassende

Besprechung der Bibel anhand der

Zeitschrift der WACHTTURM

Thema: Noah, Daniel und Hiob:

Nimm dir ihren Glauben und

Gehorsam zum Vorbild

Die Sonntags-Zusammenkunft im

Königreichssaal entfällt an diesem

Wochenende!

• Sonntag, den 13. Mai 2018

6.45 Uhr

Hinweis auf Radiosendung

Bayerischer Rundfunk (Bayern 2,

„Positionen“)

Hören Sie eine Sendung von Jehovas

Zeugen Deutschland

Thema: Evolution oder Schöpfung –

was kann man glauben?

Mit uns können

Sie rechnen!

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APRIL 2018 • MARKT ALLERSBERG

17


Das Kultur- und Tourismusbüro des

Marktes Allersberg lädt herzlich ein:

Hexenkräuter und Weibszauber

zu Walpurgis –

Wanderung mit der Gästeführerin Birgitt Hirscheider

Bekannte und unbekannte Wildpflanzen entdecken und

sicher bestimmen, dazu Skurriles und Frivoles erfahren.

Sagen, Mythen und Legenden rund um die bevorstehende

„Freinacht“ begleiten uns. Auch für männliche Hexen und

Zauberlehrlinge geeignet.

Sonntag

15.04.

14 Uhr

18

• Dauer: 2 Stunden

• Strecke: ca. 5 km

• Gebühr: 8,- Euro / Kinder 5,- Euro

• Für Kinder ab 12 Jahren geeignet

• Bitte mitbringen: Taschenmesser oder kleine Gartenschere,

Korb oder Tasche

• Empfehlenswert: festes Schuhwerk, zweckmäßige Kleidung,

Mitnahme von Selbstverpflegung (ohne Einkehr)

Anmeldung bis 1 Tag vor der Veranstaltung unter Tel. 09176 / 10 68 oder

Tel. mobil 0160 – 2038 471 möglich. Treffpunkt wird bei Anmeldung

bekanntgegeben.

Auskunft: Kultur- und Tourismusbüro, Markt Allersberg,

Tel. 09176 / 509-60, www.allerberg.de

Sybilla, die Retterin des

Allersberger Drahtzugs führt

durch ihr historisches Allersberg

Unsere Sybilla begleitet Sie heute zu den historisch wertvollsten

Baudenkmälern rund um den barocken Marktplatz.

Wandelt mit Ihnen auf den Spuren der Drahtbarone

und zeigt Ihnen ihr geliebtes Allersberg von heute. Sie

berichtet über Ihr bemerkenswertes Leben in Allersberg,

vor allem aber wie es dazu kam, dass sie im 17. Jh. zur

Retterin des Allersberger Drahtzugs wurde.

Dauer: ca. 1 ½ Stunden

Gebühr: 3,- € pro Person (Kinder bis 12 Jahre frei)!

Treffpunkt: Allersberg, Kultur- und Tourismusbüro (Verkehrsamt), Kirchstr. 1

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, verehrte Gäste aus nah und fern!

Mit dieser Führung eröffnen wir unser diesjähriges Führungsprogramm

und laden Sie sehr herzlich dazu ein.

Ausführliche Informationen zu unserem diesjährigen Führungsprogramm

finden Sie unter www.allersberg.de.

Auskunft: Markt Allersberg, Kultur- und Tourismusbüro,

Tel. 09176 / 509-60

Schnäppchenjäger aufgepasst

In Allersberg findet am Dienstag, dem 1. Mai 2018, von 10.00

Uhr bis 16.00 Uhr ein Garagenflohmarkt statt. Mitmachen

können alle privaten Haushalte! Sie können ihre ausgedienten

Spiele, Kleider, Filme, Bücher, Trödel, etc. am eigenen

Grundstück anbieten und verkaufen.

In folgenden Straßen lohnt es sich auf jeden Fall vorbeizukommen:

Am Wehr, Badstraße, Ebenrieder Straße, Erik-

Geiershoefer-Straße, Flurstraße, Frankenstraße, Freystädter Straße, Gabrielistraße,

Gartenstraße, Hainstraße, Hinterer Markt, In der Windstube, Kirchstraße,

Neuburger Straße, Nürnberger Straße, Peter-Köferler-Straße, Pyrbaumer Straße,

Ringstraße, Ulmenstraße, Unter der Harbruck, Vorstadt, Wiesenstraße, Wittelsbacherstraße.

Sicherlich machen aber noch viele Straßenzüge mehr mit.

Deshalb binden zur leichteren Erkennung am 1. Mai alle Teilnehmer bunte

Luftballons gut sichtbar an Garage, Carport, Haustür oder Gartentürchen.

MARKT ALLERSBERG • APRIL 2018

Sonntag

22.04.

16 Uhr

Dienstag

01.05.

10 Uhr

Die Dorfgemeinschaft Polsdorf und der Schützenverein

„Rothsee“ Polsdorf e.V. informieren:

Die Dorfgemeinschaft Polsdorf und der Schützenverein „Rothsee“

Polsdorf e.V. laden am Dienstag, den 01.05.2018, zum

Dorffest mit Maibaum-Aufstellen

ein.

Um ca. 9.30 Uhr wird der vorher geschmückte Maibaum mit

vereinten Kräften am Dorfplatz in Polsdorf aufgestellt.

Anschließend kann sich beim Frühschoppen mit

Weißwurstfrühstück ab ca. 11.00 Uhr mit Steaks und

Bratwürsten und am Nachmittag mit Kaffee und Kuchen

gestärkt werden.

Hierzu ist die gesamte Bevölkerung herzlich eingeladen.

Die Dorfgemeinschaft Polsdorf und der SV „Rothsee“ Polsdorf e.V.

freuen sich auf Ihr Kommen.

Fitnesstag am Rothsee

Zum siebten Mal organisieren die „3 am Rothsee“

Allersberg, Hilpoltstein und Roth gemeinsam einen

Fitnesstag am Rothsee, der auch heuer wieder an der

Hauptsperre, Seezentrum Heuberg, stattfindet.

Wie auch in den vergangenen Jahren haben sich die „3 am

Rothsee“ mit zahlreichen Unternehmen, Vereinen und Organisationen

zusammengeschlossen, um den Besuchern eine große Bandbreite von

Informations- und Verkaufsständen, Aktiv- und Mitmachangeboten sowie

Vorführungen anzubieten. Mit von der Partie sind Sportvereine, Sportgeschäfte,

aber auch Privatleute aus den drei Gemeinden, die im Bereich

Fitness und Gesundheit aktiv sind. Diese laden sowohl Alt wie auch Jung

zum Zuschauen und Mitmachen bei den verschiedenen Programmen ein.

Für die kulinarische Verpflegung sorgt das Seezentrum Heuberg.

Wir laden Sie dazu herzlich ein!

Das Programm sowie nähere Informationen erhalten Sie bei den

Tourismusstellen der Anliegergemeinden sowie im Internet.

Stadt Roth, Tourist-Information, Hauptstraße 1, 91154 Roth,

Tel. 09171/848-513, Fax 09171/848-519, www.roth.de

Dienstag

01.05.

9.30 Uhr

Sonntag

06.05.

11-19 Uhr

Stadt Hilpoltstein, Amt für Kultur und Tourismus

Marktstr. 1, 91161 Hilpoltstein, Tel. 09174/978-505, Fax 09174/978-7505,

www.hilpoltstein.de

Marktgemeinde Allersberg, Kultur- und Tourismus, Kirchstraße 1,

90584 Allersberg, Tel. 09176/509-60, Fax 09176/509-61, www.allersberg.de


Eröffnung des Permanentwanderwegs „Sedan-Weg“

Merken Sie sich Sonntag, den 6.5.2018, schon einmal vor. Hier wird

um 14.00 Uhr vor dem Gasthof „Goldener Löwe“ am Marktplatz in

Allersberg der neue DVV-Permanentwanderweg „Sedan-Weg“ mit einer

kleinen Feier eröffnet.

Sonntag

06.05.

14 Uhr

In einem Gemeinschaftsprojekt zwischen dem Kultur- und Verschönerungsverein

Allersberg e.V. (KVV), der Wanderabteilung des TSV 1883

Allersberg und der Marktgemeinde Allersberg wurde der Permanentwanderweg

umgesetzt. Er beinhaltet einen 6 km langen Rundweg

Richtung Heblesricht und einen 11 km langen Rundweg Richtung

Göggelsbuch und Rothsee und zurück nach Allersberg.

Was ist ein Permanentwanderweg?

Ein Permanentwanderweg ist ein registrierter und geprüfter Wanderweg

beim DVV (Deutscher Volkssportverband e.V.) und erfüllt deren Richtlinien.

Der Wanderer erhält im Startlokal eine Starterkarte mit allen Informationen

zu dem Wanderweg.

Hier müssen die auf der Wanderstrecke angebrachten Zifferncodes der

Kontrollstellen eingetragen werden. Nach absolvierter Strecke erhält der

Wanderer, bei Vorlage der Startkarte mit den richtigen Zifferncodes einen

Wertungsstempel in sein persönliches Wertungsheft. Dieses Wertungsheft

wird zum Erwerb des Internationalen Volkssportabzeichens benötigt.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.dvv-wandern.de oder

der Wanderabteilung des TSV 1883 Allersberg http://www.tsv-allersberg.de.

Allein in Franken gibt es 40 Permanentwanderwege.

Wandern liegt voll im Trend. Mit diesem Gemeinschaftsprojekt des KVV, TSV

und der Marktgemeinde soll Allersberg weiter attraktiver und außerdem

der Tourismus gefördert werden.

Bedanken möchten wir uns bei der Familie Haußner vom „Goldenen Löwe“

für die Bereitschaft als Startlokal zu fungieren und der tatkräftigen Unterstützung

bei der Umsetzung dieses Projektes.

Mario Weidlich

2. Vorsitzender Kultur und Verschönerungsverein Allersberg

APRIL 2018 • MARKT ALLERSBERG

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Jagdversammlung Lampersdorf

Lampersdorf (st) - Der neue Jagdpächter des Reviers Lampersdorf

mit Schönbrunn und Eismannsdorf heißt Markus Horndasch. Er ist

Nachfolger von Fritz Stähle, der 30 Jahre als Jäger und davon 18 Jahre

als Chef des Reviers im Einsatz war und sich mit viel Herzblut und

Engagement um die Hege und Pflege des Wildes und der 485 Hektar

großen Flur kümmerte. Der im Januar neu gewählte Vorstand mit

Günter Sturm, Vize Otto Schneider, Schriftführer Markus Schneider

und Kassier Michael Haußner hatte in den letzten Wochen en

Mammutprogramm zwecks Neuvergabe der Jagd zu bewältigen und

die Neuverpachtung des Reviers öffentlich in Bayern ausgeschrieben.

Zwei Bewerber, mit Markus Horndasch aus Lampersdorf und Markus Herzog

aus Rohr mit Roland Hahn aus Schönbrunn konnte das Team bei der jüngsten

Zusammenkunft nun den Jagdgenossen präsentieren. In der geheimen

Abstimmung erhielt der ortsansässige Bewerber mit seinen Mitjägern Dr.

Hollweg aus Schwand, Philipp Schertel aus Heideck, Stefan Moosburger

aus Holzheim, Hans Bradl aus Schwand und Harald Steub aus Unterreichenbach

den Zuschlag und das Vertrauen. 25 Grundstücksbesitzer mit 240,70

Hektar stimmten für ihn, 6 Jagdgenossen mit 64,64 Hektar stimmten für den

Bewerber aus Rohr und 5 Jagdgenossen mit 103,30 Hektar enthielten sich

der Stimme. Horndasch gab das höchste Gebot ab mit einer Deckelung der

Wildschäden, veranstaltet alljährlich eine Treibjagd mit Brotzeit und spendiert

jährlich eine Wildsau zur Grillparty.

Bürgermeister Daniel Horndasch freute sich über das große Interesse und

die Resonanz beim Besuch der Jagdversammlung aus den drei Orten und

weiterer Grundstückbesitzer im Revier. Er teilte den Jagdgenossen mit,

dass er sich von Seite der Marktgemeinde der Stimme enthalte. Ein großes

Anliegen war es ihm in seinem Statement, dass der Dorffrieden, das Miteinander

und die Gemeinschaft erhalten bleiben, denn das sei für ihn Priorität

und habe eine wichtige Bedeutung, betonte der Allersberger Rathauschef.

Dankesworte hatte der Bürgermeister für Fritz Stähle parat. Er lobte ihn für

Nach 30 Jahren als Jäger und Jagdpächter des Reviers Lampersdorf wurde Fritz

Stähle von den Jagdgenossen verabschiedet. Unser Bild zeigt von links: Bürgermeister

Daniel Horndasch, Fritz Stähle, Jagdvorsteher Günter Sturm und Stellvertreter

Otto Schneider.

seine 30-jährige Präsenz im Revier. Das ist überaus anerkennenswert und

zeige Kontinuität und ein gutes Miteinander. Natürlich, so Horndasch, habe

es auch das eine oder andere Problem gegeben in all den Jahren, aber unter

dem Strich habe alles gepasst, versicherte er dem scheidenden Jagdpächter.

Dies machte auch der neue Jagdvorsteher Günter Sturm deutlich, der sich

ebenfalls der Stimme enthalten hatte, souverän durchs Programm führte

und von Anfang an versuchte für gute Stimmung und Harmonie zu sorgen.

Er lobte ebenfalls Fritz Stähle für seine Arbeit über drei Jahrzehnte und zollte

ihm Dank und Anerkennung für sein Engagement und seinen Einsatz. „Fritz,

du hast mit geprägt und gestaltet“, betonte er und überreichte ihm einen

Geschenkkorb mit einem Wildschwein aus Schokolade darin, in Erinnerung,

dass die Wildschweinplage oftmals Thema im Lampersdorfer Revier war. Dem

neuen Jagdpächter Markus Horndasch, der selbst nicht anwesend war, und

seinen Mitjägern wünschte er im Namen der Grundstückeigentümer eine

gute Hand und viel Glück im Revier mit all seinen Facetten.

Der Abschussplan wurde erfüllt, der Bestand an Feldhasen ist gut, Federwild

aber gibt es nicht, so war dem letzten Bericht des scheidenden Jagdpächters

zu entnehmen. Weiter hielt er fest, dass Schwarzwild wechselweise sehr spät

kommt und Schäden in der Feldflur sichtbar seien. Trotz starker Eingriffe in

den Frischlingsbestand seien verschiedene Rotten vorhanden. 13 Rehe, 1

Dachs, 3 Füchse, 4 Hasen und 4 Frischlinge wurden Opfer des Straßenverkehrs,

erlegt wurden 9 Wildsauen, 14 Frischlinge, 4 Dachse, 11 Rehe und 8

Füchse. Sein Jagdpacht laufe am 31. März aus, die Reviereinrichtungen werde

er zeitnah abbauen, sagte Fritz Stähle, ehe er seinem Nachfolger alles Gute

wünschte.

Nach dem von Michael Haußner vorgelegten Kassenbericht beschloss die

Versammlung, den Jagdpacht 2018 vorläufig in der Jagdkasse zu belassen,

um unter anderem eine Rücklage für eventuelle Wildschäden zu haben, über

die es eine intensive Diskussion gab. Angeregt wurde noch die Anschaffung

einer neuen Wiesenschleppe, nachdem die jetzige nicht mehr den Anforderungen

entspricht, ehe Günter Sturm Fritz Stähle für die gespendete Brotzeit

zum Abschluss seiner Jagdpachtzeit dankte.

Josef Sturm

20

MARKT ALLERSBERG • APRIL 2018


Kinderkrippe Weidenkörbchen

Auf den Hund gekommen, und dann kam Lola!

Yvonne Mierlein, Leiterin der Kinderkrippe Weidenkörbchen in Allersberg

wollte den Kindern den richtigen und angstfreien Umgang mit Hunden

begreifbar und erlebbar machen. So war bereits im September 2017 die Idee

geboren, dass Lola, eine junge Hundedame der Rasse „Bolonka Zwetna“ und

der neue Hund der Familie Mierlein, ab und zu mit in die Kinderkrippe gehen

soll. Vorab wurden selbstverständlich die Eltern und die Trägervertretung um

ihr Einverständnis gebeten. Nachdem dabei und auch aus dem Mitarbeiterteam

nur positive Rückmeldungen kamen, stand der Umsetzung der Idee

nichts mehr im Wege.

Wir haben dann in unserem Krippenalltag mit dem neuen Projektthema

„Lola“ begonnen. Vier Wochen befassten wir uns u.a. mit dem korrekten

Umgang mit Hunden, der Hundesprache, dem richtigen Hundefutter, Hundeliedern

und Geschichten. Natürlich wurden auch wichtige Regeln für die

Kinder, z.B. nicht auf den Hund stürzen, anschließend immer Hände waschen

aber auch für Lola, sie darf die Kinder nicht anspringen etc. aufgestellt. Als

wir dies alles intensiv geübt und besprochen hatten, folgte die behutsame

Zusammenführung. Lola besuchte uns in der Krippe und es kam zu ersten

Kontaktaufnahmen in Kleingruppen. Seither ist die kleine Hundedame ein

begeisterter Begleiter bei vielen unserer Spaziergänge. Natürlich darf Lola

nicht einfach frei in der Krippe herumlaufen sondern wohnt während ihrer

Krippenzeit in ihrer geschlossenen Hundebox.

Seit Lola uns in der Krippe besucht, konnten wir u.a. folgende positive Effekte

beobachten: Selbst die mürrischsten Spaziergänger, gehen jetzt gerne mit

nach draußen. Schon morgens wird Yvonne gefragt: „kommt uns Lola heute

noch besuchen?“. Die Zuneigung eines Hundes ist bekanntlich nicht von

einer Leistung oder Gegenleistung abhängig. So konnten wir beobachten,

dass eigentlich eher zurückhaltende Kinder in der Gegenwart von Lola regelrecht

aufblühen und aus sich herausgehen.

Auch dieses Projekt bereichert unseren Krippenalltag, die Kinder sind begeistert

und lernen etwas fürs Leben!

18

, von KYMCO:

7

APRIL 2018 • MARKT ALLERSBERG

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10 heimische Betriebe und Firmen informierten die Mittelschüler

Zehnter „Berufsinformationstag“ an der Mittelschule Allersberg verlief sehr erfolgreich

Die Zusammenarbeit heimischer Betriebe und Firmen mit der Mittelschule

Allersberg hat sich bewährt. Beim zehnten „Berufsinformationstag“

an der Schule informierten zehn Vertreter heimischer

Betriebe und Firmen aus Allersberg, Ebenried, Nürnberg, Kronmühle,

Sindersdorf und Hilpoltstein die Schülerinnen und Schüler der siebten

bis neunten Klassen einen ganzen Vormittag lang über die Arbeit in

ihrem Betrieb. Die Mittelschüler erhielten dadurch wertvolle Informationen

über ganz unterschiedliche Berufsbilder aus erster Hand.

Rektor Christian Funk konnte zu dem „etwas anderen Schultag“ neben den

Firmenvertretern auch die Klassenlehrer der siebten bis neunten Klassen

und natürlich die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler begrüßen. Sein

besonderer Dank galt Steffen Vogel für die organisatorischen Vorarbeiten. Er

bereitet seit zwei Jahren den Berufsinformationstag vor. „Der Berufsinformationstag

ist ein Angebot, das wir nicht alle Tage bekommen“, wandte sich der

Schulleiter an die Jugendlichen, „heute können Kontakte geknüpft werden.

Nutzt diese Chance!“

Mit dem Berufsinformationstag will die Mittelschule Allersberg den Jugendlichen

den Einstieg ins Berufsleben erleichtern. Die Schule und die Betriebe vor

Ort wollen sie dabei unterstützen und die Schüler erhalten wichtige Informationen

über den Berufsalltag.

In verschiedenen Workshops hatten die Jugendlichen Gelegenheit, durch

Gespräche mit den Firmenvertretern viel Interessantes und Wichtiges über

Berufe zu erfahren.

„Willkommen im Team! - Berufe rund um die Altenpflege“ hieß das Motto

der Wolfsteiner Altenheim- Stiftung.

„Wir machen Maschinen! - Berufe bei Niehoff“ lautete das Motto der Firma Niehoff.

Zum zweiten Mal waren auch die Bayerische Polizei und die Bundespolizei

vertreten. Zwei Beamte informierten die Schüler über das Berufsbild des Polizeivollzugsbeamten.

Über Berufschancen im Handwerksbetrieb informierte der Betrieb Just aus

Kronmühle und stellte den Beruf des Fliesenschneiders vor.

Im Kurs „Heavy Metal - Richtig hart und extrem genau“ berichtete die Firma

Penkert über Berufe in einem Werkzeugbaubetrieb.

Über „Die Welt der Verpackung“ informierten zwei Vertreter des Klingele

Wellpappenwerks Hilpoltstein.

Unter dem Motto „Wir bringen Energie auf den Weg“ berichtete ein Referent

der Firma „Enerpipe“ aus Sindersdorf über Anlagen- und Solartechnik.

„Fliesenleger-Handwerk – wir sind Zukunft! - Berufschancen im Handwerksbetrieb“

lautete das Motto des Fliesenlegerbetriebs Just aus Kronmühle.

Über „Abkassieren bei ALDI-Süd“ berichtete eine Vertreterin von ALDI.

Unter dem Motto „In der modernen Kfz-Werkstatt“ referierte ein Vertreter

eines Autohauses über die Vielfalt der Berufe im Autohaus.

Die Schüler hatten Gelegenheit, mehrere Berufsbilder kennen zu lernen. Sie

nutzten die Chance zum direkten Gespräch mit den Experten vor Ort. Schnell

erkannten sie die Vorteile, die sich ergeben, wenn man kein theoretisches

Buchwissen konsumiert, sondern mit Vertretern heimischer Betriebe und

Firmen direkt Kontakt aufnehmen kann. Eine Reihe von Betrieben hatte auch

Auszubildende mitgebracht, die mit den Mittelschülern schnell ins Gespräch

kamen. In einer abschließenden „Feedback-Runde“ im Rahmen des AWT-

Unterrichts wurden die Informationen über die einzelnen Berufe vertieft.

Robert Unterburger

Ehrungen bei VdK Allersberg

Allersberg (st) - Für insgesamt 680 Jahre Treue zum VdK Ortsverband

Allersberg wurden 40 Mitglieder geehrt und mit Nadeln und

Urkunden vom Vorsitzenden Eugen Czegley, drittem Bürgermeister

Oskar Schöll und dem früheren Bürgermeister Bernhard Böckeler

ausgezeichnet.

Die Ehrung für 60 Jahre Mitgliedschaft gab es für Ernst Lehner und für 30

Jahre Mitgliedschaft wurde Josef Heitner geehrt. Für 25 Jahre wurden Irma

Brenner, Rudolf Kerl, Anna Klose, Josef Sporer, Monika Staudigel und Franz

Sturm ausgezeichnet. 20 Jahre halten Roland Brehm, Manuela Buchen,

Werner Daßler, Evelyne Dirnberger, Josef Hutera, Friedrich Mörbach, Stefan

Müller, Helmut Odorfer, Rosa Rückert, Brigitte Schmidt, Franz Stark und

Ludwig Wirth dem Ortsverband die Treue und seit 10 Jahren dabei sind

Ibrahim Acet, Ingolf Bär, Gerda Batz, Dieter Baumann, Sibylla Braun, Claus

Dittmar, Alice Dreyer, Ottilie Faber, Gabriele Göbel, Anton Herzog, Werner

Irregen, Maria Jenne, Peter Koszil, Agnes Meier, Berta Miederer, Hildegard

Nagl, Georg Podolsky, Helmut Rackl, Joachim Scharf und Peter Tontarra.

Josef Sturm

Langjährige Mitglieder des VdK Ortsverbandes Allersberg wurden für insgesamt 680

Jahre Treue ausgezeichnet und geehrt. Für 60 Jahre wurde Ernst Lehner und für 30

Jahre Josef Heitner ausgezeichnet (6. und 7. v. r. vorne).

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MARKT ALLERSBERG • APRIL 2018


Vorstandssitzung Förderverein Gilardi-Anwesen

Allersberg (st) - Im zwölften Jahr des Bestehens des Vereins zur Förderung

und Sanierung des Gilardi-Anwesens Allersberg stehen im Oktober

Neuwahlen des Vorstands auf dem Programm. Dies war bei der jüngsten

Vorstandssitzung, der auch Landrat Herbert Eckstein beiwohnte, bereits ein

wichtiger Punkt. Abgefragt wurde, wer vom bisherigen Team weiter mitarbeiten

wird. Weiter stand bei der ersten Sitzung im neuen Jahr auch ein Sachstandsbericht

von Bürgermeister Daniel Horndasch im Mittelpunkt sowie eine

Rückschau und Vorschau auf die geplanten Aktivitäten 2018.

Der Verein ist aktiv und bei der Bevölkerung anerkannt und so konnten

wieder neue Mitglieder aufgenommen werden, so dass der Mitgliederstand

sich aktuell auf 349 beziffert, informierten Vorsitzender Bernhard Böckeler

und Kassenverwalter Friedrich Braun. Rückblickend auf 2017 und Anfang

2018 wurde vom Gremium festgehalten, dass die Präsentation anlässlich des

Allersberger Weihnachtsmarktes, bei der auch das Nürnberger Christkind im

Gilardihaus vorbeigeschaut hat, wieder ein Riesenerfolg sowohl beim Sternewie

auch Bausteine-Verkauf war. Lobend hervorgehoben wurde in diesem

Zusammenhang die Zusammenarbeit mit dem Historischen Verein Roth. Durch

dessen Mithilfe verfügt der Verein nun auch selbst über eine generalüberholte

Eiszapfenmaschine und ist stolz auf diese Errungenschaft. Im Herbst 2017 ist

der Förderverein auch Mitglied im Rother Verein geworden. Auch die Cafés

zugunsten der Sanierung des Gilardi-Anwesens beim Sebastiansmarkt und

beim Fastenmarkt erfuhren wieder einen Riesenansturm, so dass das riesige

Tortenbüfett in kürzester Zeit vollständig ausverkauft war, berichtete Grete

Farsbotter die stellvertretende Vorsitzende. Man sieht im großen Zuspruch der

Bürger aus dem weiten Umkreis eine große Wertschätzung des Vereins, war

sich das Gremium einig. Beschlossen wurde einstimmig, dass der Förderverein

mit einem finanziellen Beitrag die Instandsetzung der Girlandenmaschinen

in der musealen Ausstellung unterstützt. Auch die Kosten für die beiden

Medienstelen einschließlich der Technik sowie für die Filme übernimmt der

Förderverein. Weitere Termine in diesem Jahr sind das Café anlässlich des

Fronleichnamsmarktes am 27. Mai, die Baustellenbegehung am 5. Juli, die

bereits um 17.30 Uhr beginnen wird, die Malaktion beim Bürgerfest am 25.

August und die Jahresversammlung

am 18. Oktober sowie die

Christbaumschmuck-Präsentation

beim Weihnachtsmarkt. Angedacht

wurde ein zweiter Fabriktreff mit

ehemaligen Mitarbeitern der Firma

Jacob Gilardi etwa Ende September.

Mit Blick auf die Wahlen bei der

Jahresversammlung wurde festgestellt,

dass sich einige Mitglieder altersbedingt aus dem Vorstandsgremium

zurückziehen werden, aber trotzdem so gut wie möglich weiter mitarbeiten

wollen. Ein großes Ziel ist es, das Gremium zu verjüngen und Mitglieder für

die Übernahme von Vorstandsaufgaben zu begeistern. „Wir brauchen mehr

Aktive die sich einbringen, damit die gesetzten Ziele und Aufgaben bewältigt

werden können,“ lautete der Aufruf des Vorsitzenden, der darum bat, bis zur

Wahl im Oktober kräftig die Werbetrommel zu rühren um geeignete Mitstreiterinnen

und Mitstreiter zu finden.

Zu Beginn seines Berichtes zum Stand der Sanierungsarbeiten des Gilardi-

Anwesens dankte Bürgermeister Daniel Horndasch dem Verein für die Arbeit

und die tatkräftige Unterstützung der Ausstattung der musealen Ausstellung.

Weiter berichtete er, dass der so genannte Walmdachbau heuer ausgebaut

wird und einen Mieter bekommt, der vorübergehend bereits in die ehemalige

Arztpraxis im Gilardihaus eingezogen ist. Zur Freude aller gab er bekannt,

dass die museale Ausstellung im Sommer eröffnet und dass dazu auch die

Familie Schulenburg aus England anreisen wird. Auch der Saal wird bis Ende

März fertig sein, wobei über die Ausstattung und Nutzung noch der Marktgemeinderat

beraten und beschließen muss. Auf jeden Fall wird dort am 30.

Juni ein Konzert des Gesangvereins Liederkranz stattfinden, so Horndasch.

Als nächstes steht das Haupthaus mit Dach, Fenster und Außenfassade im

Fokus. Danach sollen die Außenanlagen in Angriff genommen werden und

der Innenausbau des Gilardihauses folgen. Angedacht ist die endgültige

Fertigstellung bis zur 300-Jahrfeier im Jahr 2028, so der Bürgermeister, der

weiter darauf hinwies, dass der Musteranstrich am Gilardihaus auch für

einen Witterungstest aufgetragen wurde und die gesamte Bevölkerung über

die beiden Farbvorschläge, die im Dezember-Mitteilungsblatt veröffentlicht

wurden, mit abstimmen könne.

Abschließend dankte Vorsitzender Böckeler dem Rathauschef für die Informationen

und den Vorstandsmitgliedern für ihre tatkräftige und engagierte

Mitarbeit, ehe die nächste Vorstandssitzung auf Mittwoch, 16. Mai, terminiert

wurde.

Josef Sturm

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APRIL 2018 • MARKT ALLERSBERG

23


Jahresversammlung Schützen Allersberg

Allersberg (st) - Ein gleichberechtigtes Schützenmeisterteam

fungiert ab sofort bei der Schützengesellschaft 1869 Allersberg.

Gemäß Beschluss bei den in der Jahresversammlung anstehenden

Neuwahlen wird der Verein künftig von einem gleichberechtigtem

Trio mit Manuela Brandl, Armin Batz und Rudolf Lauber geführt, das

einstimmig gewählt wurde, nachdem sich der langjährige Schützenmeister

Helmut Krauß nicht mehr zur Wahl stellte. In einer Geschäftsordnung

wird das neue Führungstrio die Aufgaben untereinander

festlegen.

Es war die 138. ordentliche Mitgliederversammlung, die im Vereinsdomizil

der Schützengesellschaft in der Industriestraße stattfand. Für Helmut Krauß

ging mit der Neubesetzung des Schützenmeisteramtes ein großer Wunsch

in Erfüllung. Er freute sich, dass das Trio ja gesagt hat und seine Nachfolge

antreten wird. So wurde mit der neuen Führungsmannschaft auch ein guter

Ansatzpunkt für die bevorstehende 150-Jahrfeier des Vereins im kommenden

Jahr geschaffen. Als Schatzmeister wurde Jürgen Paur bestätigt, Helmut

Krauß ist neuer Schriftführer und bleibt somit im Vorstandsgremium, während

Josef Brandl zum Sportleiter und Thomas Schulze zum Jugendleiter und zu

seinem Stellvertreter Jonas Gmelch gewählt wurden. Als Beisitzer fungieren

Jan Gockeln, Helmut Hofmann, Christoph Sichert, Jonas Gmelch und Wolfgang

Kraudzun und zu Kassenprüfern bestimmt wurden Willibald Harrer und

Roland Lachmann. Geleitet wurde die Wahl von Bernhard Böckeler, der wie

auch der bisherige stellvertretende Schützenmeister besonders die Arbeit

von Helmut Krauß lobte und ihm für sein Engagement dankte. Krauß hat in

seiner 8-jährigen Amtszeit als Schützenmeister, 23 Jahren als Schriftführer

und 6 Jahren als Beisitzer vieles bewegt und getan, was größte Anerkennung

verdiene, betonten beide.

Eine positive Bilanz zog der scheidende Schützenmeister. Er berichtete,

dass der Verein derzeit 83 Mitglieder zählt und acht Neumitglieder dazu

gewonnen werden konnten. Mit Josef Palme habe der Verein von einem

Mitglied, das 64 Jahre dem Verein treu war, Abschied nehmen müssen, erinnerte

er. Erfreulich sei, dass durch die Neueintritte der Altersdurchschnitt

von bisher 61,8 auf 51,4 Jahre gesenkt werden konnte. Die Schützengesellschaft

Allersberg befindet sich im Aufwind und macht eine gute Arbeit,

lautete Krauß Fazit, ehe er die Neumitglieder Thomas Schulze, Nisa Karakoc,

Elisabeth und Thomas Schmidts, Juliana Harrer, Cornelia Knab und Thomas

Zerkiebel der Versammlung vorstellte.

Sage und schreibe nahezu 30 Veranstaltungen waren es, die vom Verein im

zurückliegenden Jahr ausgerichtet oder besucht wurden. Angefangen von

der Baumpflanzaktion bis zum Festzug bei der Primiz in Allersberg und dem

Gauschützenzug in Freystadt und vielem mehr reichte die breite Palette. Das

Jahr war recht turbulent, denn viele Geburtstage und natürlich die Rundenwettkämpfe,

die Standartenweihe in

Feuchte Mauern?

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Schwand und die Gauversammlung

in Eysölden gehörten ebenso zum

Programm. Zufrieden zeigte sich

Krauß mit den Sponsoren und Spendern,

die die Aktivitäten des Vereins

tatkräftig unterstützt haben und

Dank sagte er allen Mitstreitern für

Mit Armin Batz, Manuela Brandl und Rudolf Lauber (2., 3., 4. vorne von links) wurde

bei der Jahresversammlung ein neues Führungstrio für den bisherigen Schützenmeister

Helmut Krauß (3.v.l.) gewählt.

ihren Einsatz.

Der Sportbericht oblag dem bisherigen Sportleiter und Ehrenschützenmeister

Wolfgang Kraudzun. Im Jahr 2016/17 klappte der Aufstieg der ersten Mannschaft

in die A-Klasse und nun 2017/18 liegt sie mit 19:3 Punkten auf Platz

eins und hat beste Aussichten auf die Gauliga. Ebenfalls den ersten Platz

belegt die Mannschaft Luftpistole aufgelegt im laufenden Sportjahr. In Erinnerung

gerufen wurde nochmals, dass Christoph Sichert in der Juniorenklasse

Gaumeister wurde und Leon Heinloth Gaujugendkönig. Gute Plätze erzielten

auch Armin Batz und Helmut Krauß. Amelie Brandl wurde Zweite beim

Bogenschießen, das überhaupt im Verein einen großen Bereich einnimmt.

Abschließend ging Kraudzun noch auf das Marktpokalschießen und das

Gauschießen 2018 ein.

Josef Sturm

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MARKT ALLERSBERG • APRIL 2018


Jahresversammlung OGV Ebenried

Ebenried (st) - Erstmals war Bürgermeister Daniel Horndasch beim

Obst- und Gartenbauverein Ebenried und Umgebung zu Gast. Im

Mittelpunkt der Jahresversammlung standen die Berichte und

anstelle einer Blumenschmuckprämierung, die Übergabe von Gestecken

und Pflanzen als Belohnung für die ganzjährige Arbeit und

Ausschmückung der Häuser und Gärten in den Orten.

Hoch zufrieden war Vorsitzende Roswitha Rupp mit dem guten Besuch der

Jahresversammlung in Verbindung mit dem Dankeschön für das herrliche Grün

und die tolle Farbenvielfalt für die die Mitglieder in den Orten sorgen. Bürgermeister

Horndasch freute sich ebenso über die hervorragende Resonanz,

konnte allerdings wegen eines weiteren Termins die Zusammenkunft nur

zum Teil verfolgen. Er lobte das Engagement vieler im Verein und eines jeden

Einzelnen Mitglieds. Besonders aber hob er die Führungskräfte heraus, die für

gute Stimmung und Harmonie mit Zukunftsperspektive im Verein sorgen.

Die umfangreichen Veranstaltungen und Termine des vergangenen Jahres

ließ Roswitha Rupp im Rückblick Revue passieren. Besonders erwähnte sie

dabei, dass Rita Seitz und Irmgard Morgott-Schuster einen längeren Gartenpflegekurs

absolviert haben und gerne auch für Infos zur Verfügung stehen.

Im Ausblick auf das Veranstaltungsprogramm dieses Jahres machte Rupp auf

den am Montag, 12. März, anstehenden Termin zum Kränze binden für den

Osterbaum aufmerksam. Er soll auch heuer wieder in der Ortsmitte Ebenrieds

aufgestellt und bunt geschmückt werden, anstelle des nicht vorhandenen

Brunnens. Die Vorsitzende bat die Mitglieder, wenn möglich Bindematerial

bei der Firma Schneider abzugeben und gegebenenfalls auch ausgeblasene

Eier im Kindergarten abzuliefern. Die Kinder sind begeistert und freuen sich

auf das Bemalen, betonte sie. Weiter informierte sie, dass der Verein auch

Blumengestecke und Pflanzen gab es als Dankeschön für die Verschönerung der Orte

im Vereinsgebiet mit herrlichem Grün und blühenden Blumen.

seine Teilnahme an der Gewerbeschau in Allersberg zugesagt habe, und dass

sich dafür freiwillige Helfer melden können. Der Jahresausflug führt auf den

Rosenfriedhof nach Dietkirchen und für die Kinderaktion ist das Bauen eines

Insektenhotels geplant, so die Vorsitzende.

Bevor es an die Verteilung der bunten Blumenpracht und die Versteigerung

der übrigen Blumengestecke und Pflanzen ging wurde der erstmals von der

neuen Kassenverwalterin Angelika Seitz vorgetragene Haushalt einstimmig

genehmigt. Überaus informativ war die Diashow über Geschehnisse und

Aufnahmen auf des Vereinsleben und verschiedene Standorte, auch wenn

anfangs die Technik nicht ganz funktionierte und einen besonderen Dank gab

es für Engelbert Abt, für den Baumschnitt auf der Streuobstwiese und Inge

Seitz-Schwerdt für die Stromlieferung zur Weihnachtsbeleuchtung.

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MARKT ALLERSBERG • APRIL 2018


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FUSSBODENHEIZUNG:

WARM BEI NIEDRIGEN BETRIEBSKOSTEN

Wandheizkörper waren gestern – heute sind

Fußbodenheizungen en vogue. Eigenheimbesitzer

schätzen den Komfort, wenn ein Raum ohne

sichtbare Radiatoren gleichmäßig warm wird.

Welche Vor- und Nachteile hat die Technik?

Was man über Planung, Installation und

Wartung wissen muss: Wir verraten es.

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Vorteile einer

Fußbodenheizung

Fußbodenheizungen werden in den

überwiegenden Fällen mit Warmwasser,

seltener elektrisch betrieben. Sie bringen

gegenüber den traditionellen Heizungssystemen,

bei denen ein Heizkörper die

Erwärmung des Raums übernimmt, eine

Reihe von Vorteilen.

Zuallererst ist das Wohlgefühl zu nennen,

wenn überall gleichmäßig Wärme verspürt wird.

In den Boden eingelassene Warmwasserrohre sorgen

für eine flächige Verteilung.

Da bei Fußbodenheizungen die besonders kälteempfindlichen

Füße direkt mit dem erwärmten Boden in Kontakt

kommen, fühlen sich viele Menschen auch bei einer zwei

Grad niedrigeren Raumtemperatur wohl.

Aufgrund der geringen Vorlauftemperatur sind

Fußbodenheizungen sehr gut mit modernen Niedrigenergieheizsystemen

kombinierbar.

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DAS MAGAZIN | APRIL 2018


Nachteile einer Fußbodenheizung

Es hat sich als falsch erwiesen, dass die Bodenwärme

bei empfindlichen Personen zu Thrombosebildung führt.

Sofern die Räume nicht überheizt werden, ist hier in

gesundheitlicher Hinsicht gegen eine Fußbodenheizung

nichts einzuwenden.

Lediglich die vergleichsweise Trägheit beim Verändern

der Thermostateinstellung wird als Nachteil des Systems

empfunden: Liegen die Wasserrohre in Estrich, braucht

die Heizung etwas länger, bis die Wärme durch diese

Schicht in den Raum gelangen kann.

Dafür hält beim Herunterfahren der Boden die Wärme

länger als ein Heizkörper.

Die Phase des Aufwärmens bei einer ausgekühlten

Wohnung kann als unbehaglich empfunden werden,

lässt sich jedoch durch Verwendung von zeitprogrammierbaren

Thermostaten vermeiden.

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Das Magazin

Die Fußbodenheizung

verlegen

Zum Verlegen der Fußbodenheizung

gibt es drei Techniken:

• Bei nass verlegten Wasserrohren liegt

auf dem Rohboden eine kombinierte

Wärme- und Trittschalldämmung.

Darauf werden die Wasserleitungen

in parallelen Bahnen beziehungsweise

Schleifen verlegt. Abgedeckt werden

sie mit einer circa 45 Millimeter dicken

geschütteten Estrichschicht. Hierauf

wird dann der endgültige Bodenbelag

aufgebracht. Der Gesamtaufbau ist bis zu

100 Millimeter stark.

• Trocken verlegte Wasserrohre liegen auf einer

Schaumplattenbettung und werden mit Trockenplatten

und dann mit dem endgültigen Bodenbelag

abgedeckt.

Auf allen drei Systemen können die unterschiedlichsten

Bodenbeläge platziert werden, die jedoch besonders

im Fall von Laminat und Teppich für die Verlegung auf

einer Fußbodenheizung geeignet sein müssen.

• Elektrische Fußbodenheizungen bestehen aus Matten,

in die wärmeproduzierende Leiterbahnen integriert

sind. Auch sie liegen auf einer Dämmung direkt auf

dem Rohboden. Aufgrund ihrer geringen Aufbaustärke

sind sie besonders für nachträglichen Einbau etwa

bei einer Renovierung geeignet, zumal bei der Installation

wenig Schmutz entsteht.

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DAS MAGAZIN | APRIL 2018


Kosten einer Fußbodenheizung

Das Preisspektrum für Heizungssysteme ist sehr breit.

Ein Vergleich der Fußbodenheizung mit einer Radiatorheizung

ist daher nur aufgrund einer konkret dimensionierten

Anlage möglich. Hierzu holt man sich am besten

mehrere Kostenvoranschläge ein. Die Technische Universität

Berlin hat ermittelt, dass die Anschaffungskosten

einer Fußbodenheizung im Durchschnitt unter denen für

eine Radiatorheizung liegen.

• Die Einbaukosten einer Fußbodenheizung sind etwas

höher als die einer Radiatorheizung. Allerdings

muss für einen angemessenen Preisvergleich beachtet

werden, dass die bei Einbau der Fußbodenheizung

verlegte Wärme- und Trittschalldämmung als separater

Posten bei einer Renovierung ebenfalls Kosten

verursachen würde.

• Die Betriebskosten einer Fußbodenheizung liegen

niedriger als bei einer Radiatorheizung. Da die Wärme

großflächig abgegeben wird, reicht eine Vorlauftemperatur

des Wassers von 30 bis 35 Grad.

Ein Radiator braucht aufgrund seiner kleineren Oberfläche

für die Wärmeabgabe an die Luft eine deutlich

höhere Temperatur und damit mehr Energie.

• Will man jedoch eine Fußbodenheizung nachrüsten,

fallen erhebliche Installationskosten an, da hierfür ein

bestehender Bodenbelag entfernt und zumeist Kanäle

für die Wasserrohre in den Boden gefräst werden

müssen. Auch ist die Wärmeisolierung schwierig, und

nicht selten muss das Bodenniveau erhöht werden,

um alle Systemkomponenten

unterbringen zu

können. Sinnvoll ist hier

in der Regel nur eine

elektrische Fußbodenheizung.

Quelle: Schwäbisch Hall

IMPRESSUM:

„Das Magazin“

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Unsere Modenschau vom 4. März

Auf in den Modefrühling! Unter diesem Motto präsentierte das

Bekleidunghaus Murk die neuesten Modetrends in einer circa 50

minütigen Modenschau am verkaufsoffenen Sonntag.

Auf dem Catwalk wurden Kindermoden, Freizeit- und Casualmoden,

Trachtenmoden, Businessmode sowie Mode für festliche Anlässe

gezeigt. Farblich dominieren Blau- und sanfte Rosetöne. Die Schnittformen

sind im Bereich Business und Festmode figurbetont. Im Casualund

Freizeitbereich dagegen legere und lässig. Das große Plus von

Murk ist: Hier finden Sie aktuelle Mode auch in Über- und Zwischengrößen.

Viele Kunden wissen das zu schätzen.

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