Mittendrin_Die Frühlingsaugabe_2019

dacko.bremencity

Endlich ist sie da! Unsere mittendrin informiert über Stories aus der City!

DIE BREMER CITY

CITY INITIATIVE

BREMEN

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Termine 2019

Verkaufsoffener

Sonntag zur Osterwiese

14. April

13 bis 18 Uhr

in der City und im Viertel

Street Food Markt

12. bis 14. April

Ansgarikirchhof und Hanseatenhof

Eröffnung Kajenmarkt

27. und 28. April

11 bis 18 Uhr

Weserpromenade Schlachte

Frühlingsgärten

2. Mai bis 3. Juli

auf dem Ansgarikirchhof

Verkaufsoffener

Sonntag zu La Strada

16. Juni

13 bis 18 Uhr

in der City und im Viertel

Bremen Oldtimer

Classics

29. Juni

ab 8.30 Uhr

auf dem Marktplatz

City Sandkästen

4. Juli bis 2. September

auf dem Ansgarikirchhof

30. Musikfest Bremen

24. August bis 14. September

verschiedene Spielorte in der City

Herbstgärten

2. September bis 3. November

auf dem Ansgarikirchhof

Heimat shoppen

13. und 14. September

in der City und im Viertel

Spanferkelessen

14. September

ab 11 Uhr

in der Sögestraße

Maritime Woche

14. bis 22. September

City und Weserpromenade Schlachte

Verkaufsoffener

Sonntag zum Freimarkt

3. November

13 bis 18 Uhr

in der City und im Viertel

Black Friday

29. November

in der City

Weihnachtsmarkt &

Schlachte-Zauber

25. November bis 23. Dezember

Marktplatz und an der Schlachte

FRISCH IN DEN FRÜHLING

In diesem Jahr gab es keinen

richtigen Winter und so mancher

Bremer hat vielleicht den

Schnee vermisst. Die Bauarbeiter

hingegen haben sich

über die gemäßigten Temperaturen

gefreut und sind fleißig

bei der Arbeit. Der Umbau

der Innenstadt geht mit großen

Schritten voran.

Beim Stammhaus der Firma

Jacobs in der Obernstraße erfolgte

bereits die Gründung.

Die Hamburger Immobilien

Projektentwicklungsgesellschaft

Quest hat den umfangreichen

Umbau des Bremer

Carrés fristgerecht an die

Mieter übergeben. Währenddessen

läuft Am Wall der

Teilabriss, um den Neubau

des Wallkontors zusammen

mit der Passage in Richtung

Museumstraße zügig in Angriff

zu nehmen. Auch das CityGate

vor dem Hauptbahnhof steht

bereits in den Startlöchern:

Im Mai wird die Eröffnung

stattfinden – beim zweiten

Verkaufsoffenen Sonntag des

Jahres sind die Geschäftsleute

sicher mit dabei.

Nun stehen aber erst einmal

die Ostereinkäufe an, und die

City schafft mit dem 14. April

einen zusätzlichen Shoppingtag.

An dem ultimativen Einkaufssonntag

haben Familien

von 13 bis 18 Uhr Gelegenheit,

ausgiebig zu bummeln,

Ostergeschenke zu finden

und danach leckere Spezialitäten

beim Street Food Markt

auf dem Ansgarikirchhof und

Hanseatenhof zu vernaschen.

Für alle, die lieber typisch

bremisch den Einkaufsbummel

mit dem Kaffeesieren

verbinden möchte, hier einige

persönliche Tipps: Kuchen

bei Knigge geht immer. Der

Butterkuchen bei Stecker in

der Knochenhauerstraße ist

DAS PERFEKTE OSTERGESCHENK

Das Osterfest steht vor der Tür – und es fehlt

noch das passende Präsent? Der Bremer

Geschenkgutschein ist die perfekte Wahl,

denn er ist individuell und flexibel bei mehr als

50 Unternehmen aus Einzelhandel, Gastronomie

und Dienstleistung in der City einlösbar.

Wie wäre es zum Beispiel mit einer stylischen

neuen Sonnenbrille von Frenz? Oder bunten Leckereien

aus der Bremer Bonbonmanufaktur?

Für Bücherwürmer bietet die Buchhandlung

Storm eine große Auswahl an Schmökern. Seit

vergangenem Jahr ist auch die Reederei Hal

Över dabei.

Ein paar frische Blumen für die heimischen vier

Wände, neue farbenfrohe Sneaker für die Frühlingssaison,

praktische Transporttaschen für die

anstehende Radsaison oder edler Schmuck –

der Bremer Geschenkgutschein verspricht

IMPRESSUM

MITTENDRIN

6. April 2019

Herausgeber:

CityInitiative Bremen Werbung e.V.

Dr. Jan-Peter Halves (V.i.S.d.P.)

Hutfilterstraße 16–18, 28195 Bremen

Tel. 0421-165 55 51, www.bremen-city.de

Fotos, soweit nicht anders angegeben: CityInitiative Bremen

richtig lecker. Als Alternativen

locken selbst gemachtes Eis

vom Café Classico direkt am

Markt oder der Schnoor mit

seinen vielen Möglichkeiten.

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen

beim Shoppen und

Schlemmen.

Herzlichst

Ihr Dr. Jan-Peter Halves

Geschäftsführer CityInitiative

Bremen

Shoppingspaß für die ganze Familie. Es gibt ihn

in einer modernen EC-Kartenform mit den Werten

10, 20 und – ganz neu – auch 50 Euro. Erhältlich

ist er bei zehn Verkaufsstellen in der Bremer

Innenstadt. Weitere Infos: www.bremen-city.de.

Verlag:

Bremer

Tageszeitungen AG

Martinistraße 43

28195 Bremen

Druck:

L.N. Schaffrath

GmbH & Co. KG

Marktweg 42–50

47608 Geldern

SONNTÄGLICHES

EINKAUFSVERGNÜGEN

Shoppingfans aufgepasst: Am 14. April findet in der Bremer Innenstadt

der erste Verkaufsoffene Sonntag des Jahres statt. Von

13 bis 18 Uhr lässt es sich schön entspannt und gemeinsam mit

Freunden oder der Familie bummeln.

Uns liegt es besonders am Herzen, Familien für diesen Shoppingtag

zu begeistern. In der LLOYD PASSAGE warten daher mehrere

Highlights auf die kleinen Besucher: Eine Schminkstation,

ES WIRD KULINARISCH

Der Street Food Markt kommt

wieder in die Stadt: Von Freitag

bis Sonntag, 12. bis 14. April,

können sich die Bremer auf

ausgesuchte Foodtrucks und

Streetkitchens freuen, die allerlei

kulinarische Leckerbissen

aus den Küchen der Welt

präsentieren. An drei Tagen

sind die Citybesucher eingeladen,

auf dem Ansgarikirchhof

und dem Hanseatenhof

ausgiebig zu schlemmen und

ihren Gaumen zu verwöhnen.

Darunter finden sich einige

außergewöhnliche Spezialitäten wie frische Wildburger

von Hannes Foodtruck, der auf Kängurufleisch setzt. Auch

Insekten dürfen inzwischen auf keinem Streetfood-Event

mehr fehlen und können selbstverständlich auch in der

Bremer City verköstigt werden. Neu in diesem Jahr ist die

Chickeria mit Backhendl-Burger, selbst gemachten Buns und

Backhendl-Salat. Auf Naschkatzen warten unter anderem köstliche

Ice Rolls und Ein-Meter-Crêpes.

ein Ballonkünstler oder Bildermalen sorgen neben einer bunten

Fotowand für strahlende Kinderaugen.

Die Erwachsenen kommen auf einer Kulturmeile auf ihre Kosten:

Dort präsentieren sich zahlreiche Bremer Museen und Kultureinrichtungen.

Danach sind es nur wenige Schritte von der

LLOYD PASSAGE zum Street Food Markt auf dem Hanseatenhof

und Ansgarikirchhof.

NEUER CITY-HOTSPOT

Das kostenfreie WLAN der

Innenstadt bekommt durch

einen weiteren Hotspot Verstärkung.

Die Bremer Touristik

Zentrale in der Böttcherstraße

wurde im Innen- sowie

im Außenbereich mit zwei

Antennen ausgestattet, sodass

Besucher der City auch

dort gratis mit dem Free-Key-

Netz surfen können. Viele

zentrale Standorte verfügen

bereits über entsprechende

„Access Points“. Nutzer, die

sich im Empfangsbereich befinden,

können das Netz auf

ihrem mobilen Gerät kostenfrei

nutzen. Einfach „Free-Key

Bremen“ aus der WLAN-Liste

auswählen, Nutzungsbedingungen

akzeptieren und lossurfen.

Eine ausführliche Hotspot-Auflistung

gibt es unter

www.bremen-city.de.

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EIN VOTUM

FÜR MEHR

ATTRAKTIVITÄT

ILLUSTRATIONEN: STV

City bei der Hälfte von ihnen unter zwei Stunden beträgt. Die Aufenthaltsqualität

unserer Innenstadt muss also deutlich verbessert

werden. Durch Zusatzangebote wie Cafés, Kultur und Events

kann die Bummeldauer erhöht werden. Die CityInitiative hält

eine stärkere Nutzungsmischung für eine zukunftsfähige Innenstadt

unumgänglich. Die Stärken von Shoppen und Cafés in Verbindung

mit anspruchsvoller, interessanter Architektur müssen

noch deutlicher hervorgehoben werden. Kleine Cafébetriebe, die

sich mit Dienstleistungsangeboten und Einzelhandel abwechseln,

bieten mehr Erlebnisse für den Citybesucher.

Im kommenden Monat Mai wird in Bremen gewählt. Zwar

berücksichtigen die Parteien das Thema Stadtentwicklung

in ihren Wahlprogrammen, doch geht es auch greifbarer?

Die CityInitiative (CI) hat anlässlich der Bürgerschaftswahl

konkrete Ideen für eine Aufwertung der Bremer City

entwickelt, deren Umsetzung eine Verbesserung der

Innenstadtqualität bedeuten würden.

Die Bremer Innenstadt ist etwas ganz Besonderes. Wir haben

das Weltkulturerbe Roland und Rathaus, die Stadtmusikanten,

die Weser in der Stadtmitte, den Schnoor und die Wallanlagen.

Diese Schönheiten müssen wir noch besser in Szene setzen, Verbindungen

herstellen und auch positiv darüber berichten.

Erreichbarkeit

Die Bremer Innenstadt muss problemlos mit allen Verkehrsmitteln

zu erreichen sein. Die Kunden aus dem Speckgürtel sind dabei

für die Innenstadt extrem wichtig, denn sie erzeugen den höheren

Durchschnittskassenzettel. Da die City nicht für jeden von

ihnen über den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) gut erreichbar

ist, kommen die meisten mit dem eigenen Pkw. Für die

Innenstadt muss zügig ein aktuelles Parkraumkonzept erstellt

werden, um den Bedarf abschätzen zu können und die Stellplatzzahl

anzupassen. Die Stadtgesellschaft muss daher möglichst

schnell einen neuen Konsens finden, um die Mobilitätsbedürfnisse,

die Suche nach ruhigen Orten oder nach Spektakel, nach

Shoppingerlebnissen oder kulinarischen Erfahrungen in eine

neue Balance zu bringen.

Wo steht die Bremer City heute?

Die aktuellen Zahlen aus der bundesweiten Vergleichsstudie

„Vitale Innenstädte“ des Kölner Instituts für Handelsforschung

unter 116 deutschen Städten zeigen den Veränderungsdruck für

die Bremer City auf. Im Rahmen dieser Befragung wurden

bundesweit mehr als 50 000 Innenstadtbesucher mittels eines

standardisierten Fragebogens befragt: Wo wird eingekauft, welche

Produkte, wie lange ist der Kunde in der Stadt?

Insgesamt erhält das innerstädtische Einzelhandelsangebot die

Schulnote 2,6. Auffällig dabei: Auswärtige Besucher bewerten

die Innenstadt besser als die Bremer selbst. Die Durchschnittsnote

der acht Vergleichsstädte – darunter Nürnberg, Hannover

und Köln – liegt bei 2,3. Der SV Werder Bremen macht es vor,

diese Städte muss man im Ranking zukünftig hinter sich lassen!

Attraktive Lösungen:

Beim Einzelhandelsangebot wünschen sich die Interviewten in

Bremen demnach eine größere Breite, auch das gastronomische

Angebot sollte weiter ausgebaut werden. Zudem wünschen sich

die Studienteilnehmer mehr Freizeit- und Kulturangebote für

die Innenstadt. Insgesamt zeigt die Vergleichsuntersuchung für

Bremen, dass die Sogwirkung der Innenstadt gestärkt werden

muss. Das CityGate vor dem Bahnhof und ein neu entwickelter

Lloydhof, das Wallkontor sowie die Projekte von Dr. Christian

Jacobs werden eine Verbesserung bringen. Allerdings

sind auch weitere Maßnahmen notwendig. Die Befragung der

Bremer hat außerdem gezeigt, dass die Aufenthaltsdauer in der

Verlegung der Straßenbahn in die Martinistraße

Eine Verlegung der Straßenbahn in die Martinistraße vereint

viele positive Aspekte: Damit würde in der Obernstraße endlich

der Platz entstehen, um diese durch temporäre Kunstaktionen,

Sitzmöglichkeiten und eine Begrünung aufzuwerten. Eine Ausdehnung

des Weihnachtsmarkts in die Obernstraße wäre ebenso

möglich. Lange Häuserfronten wie die von Karstadt könnten beispielsweise

mit Gastronomieangeboten geöffnet werden und zur

kulinarischen Entspannung einladen. Im Sommerhalbjahr wäre

Platz für einige Cafés mit Tischen und Stühlen mitten in einer

neuen, echten Fußgängerzone. Die Straßenbahnhaltestellen auf

Höhe der Pieperstraße sorgen für kurze Wege an die Schlachte

und in die Fußgängerzone. Von der Haltestelle würde es über

die umgestaltete Langenstraße in wenigen Schritten zum Markt

gehen.

Knochenhauerstraße muss aufgewertet werden

Ein weiterer wichtiger Punkt aus Sicht der CityInitiative ist die

konsequente Umgestaltung der Knochenhauerstraße zur Fußgängerzone

sowie der Umbau der Carl-Ronning-Straße. Die

Knochenhauerstraße muss stärker aufgewertet werden und eine

wichtige Funktion innerhalb eines neuentwickelten Rundlaufs

in der Bremer Innenstadt übernehmen. Die Einrichtung einer

Fußgängerzone ab Einmündung Carl-Ronning-Straße bis zur

Kleinen Hundestraße wurde bisher von den Behörden nicht konsequent

umgesetzt, noch immer fehlt der Poller, um die Einfahrt

der Pkws zu unterbinden. Die Forderungen der CityInitiative für

die Carl-Ronning-Straße: breite Gehwege, klare und hochwertige

Straßenmöblierung, eine Neuordnung der Fahrradständer sowie

die Errichtung einer Ladezone für den Lieferverkehr.

Der Wall hat jede Menge Potenzial

Die historischen Wallanlagen verbinden die hochwertige Geschäftslage

Am Wall mit dem Fedelhören. Der Grünzug der Wallanlagen

hat zusammen mit dem Wallboulevard das Potenzial,

eine ebenso erfolgreiche Gastronomiedestination zu werden wie

die Weserpromenade Schlachte. Aktuell werden die Wallanlagen

zumeist als Durchgang aus Richtung Schwachhausen und dem

Ostertor in die City genutzt. Der Abschnitt zwischen Herdentor

und Kunsthalle bietet sich für eine weitere Nutzung mit Verweilqualität

n, etwa durch eine mobile Caféstation auf der Wiese rund

um die Steinhäuser Vase am Herdentor und eine feste Gastronomie

auf dem Theaterberg.

Auf der 700 Quadratmeter großen Grundstücksfläche Am Wall

157–161 (ehemals Harms am Wall) entsteht in den kommenden

zwei Jahren ein modernes Geschäftshaus mit hochwertiger

Architektur. Die Fassadengestaltung fügt sich stimmig in

die Nachbarschaft ein. Der Neubau ist ein positives Signal für

den Wallboulevard und bietet attraktive Handelsflächen, die ab

2021 bezugsfertig sein sollen. Die durch das Haus führende öffentliche

Passage eröffnet Innenstadtkunden wieder die schnelle

Querverbindung vom Schüsselkorb durch die Museumstraße

zum Wall. Um die Passage aus Blickrichtung der Fußgängerzone

angemessen in Szene zu setzen, muss eine Aufwertung der Museumstraße

durch die Stadt parallel zu den Baumaßnahmen

erfolgen.

Für Außenstehende erkennbare Stadtidentität

Die CityInitiative fordert eine bessere Anbindung zwischen der

Altstadt und den angrenzenden Stadtquartieren: Überseestadt,

Bahnhofsvorstadt, Fedelhören, Neustadt oder Viertel. Denn die

Bremer Innenstadt besteht nicht nur aus der Fußgängerzone.

So könnte ein kostenloses innerstädtisches ÖPNV-Angebot, beispielsweise

zwischen Stephanitor und Lüneburger Straße den

Austausch zwischen den Quartieren stärken und den Besuchern

mehr Angebotsvielfalt zeigen – und zudem die Fahrten mit dem

eigenen Pkw reduzieren. Auch die Verbindung zur Überseestadt

sollte weiter ausgebaut werden. Das rund 15 Hektar große, innenstadtnahe

ehemalige Kelloggs-Gelände hat aufgrund der

Lage an der Weser und der Nähe zur Altstadt enormes Potenzial

für die Stadtentwicklung.

Die CityInitiative arbeitet an der Zukunftsfähigkeit und qualitativen

Weiterentwicklung der Bremer City. Sie ist davon überzeugt, dass

die Stärke der Innenstadt künftig maßgeblich davon abhängt, ob

und wie stark sich die Bewohner mit ihr identifizieren.

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DIE LLOYD PASSAGE BITTET ZU TISCH

In der Bremer City gibt es viele Möglichkeiten, seinen Hunger in der Mittagszeit zu stillen. Wir haben einmal die Büfetts

in der zentralen Einkaufsmeile LLOYD PASSAGE getestet.

GENUSS MIT LIVE COOKING

SPEKTAKULÄRE AUSBLICKE

Das BREPARK-Haus Mitte überzeugt nicht nur mit seiner

zentralen Lage zwischen den Haupteinkaufsstraßen, sondern

auch mit einem beeindruckenden Panoramablick.

Stockwerk für Stockwerk geht es mit dem Auto von Fotografin

Anja Steffen über die Rampen des Parkhauses Mitte nach ganz

oben. Mehr als 1.000 Stellplätze bietet die Hochgarage in der

Pelzerstraße 40 sowie eine Stromtankstelle für Elektroautos.

Oben auf dem Dach von Galeria Kaufhof angekommen, pfeift uns

mächtig der Wind um die Ohren. Dafür werden wir mit einem beeindruckenden

Panoramablick über die Hansestadt belohnt: Vom

Parkhaus im Herzen der Bremer City haben wir alles im Blick

und schauen auf den Dom, das Rathaus, die Mühle am Wall und

Passanten, die durch die Knochenhauerstraße bummeln. Sogar

das Weserstadion mit seinen Flutlichtmasten sehen wir. Bei gutem

Wetter könnten wir den Blick sogar bis ins Umland schweifen

lassen.

JAN BÖHMERMANN IN

DER MALL OF FAME

„Was für eine tolle Aussicht man von hier oben hat. Ich finde

den Blick mit den beiden Türmen des Doms besonders schön“,

sagt Steffen und richtet ihre Kamera aus. „Ich nehme gern erst

einmal etwas mehr vom Bild auf, das kann ich hinterher immer

noch schneiden", erläutert sie. Seit mehr als 30 Jahren ist Steffen

Fotografin aus Leidenschaft und hält sonst die prominenten

Momente der Mall of Fame für die LLOYD PASSAGE fest. Sie hat

einen Blick für besondere Motive – und fotografiert heute unser

Titelbild „Beim Ausschnitt achte ich darauf, dass es harmonisch

aussieht“, erläutert sie. Neben Menschen lichte sie besonders

gern die historischen Häuser im Schnoor-Viertel ab. Das Motiv,

das den Dom mit den alten Gebäuden drumherum zeigt, ist

ihr Lieblingsbild an diesem Tag. Die Fotografin ist sehr zufrieden

mit ihren Aufnahmen von heute. Mit dem Fahrstuhl geht es

wieder nach unten in die glasüberdachte LLOYD PASSAGE, wo

sie ihren wohlverdienten Innenstadtbummel startet. Auch privat

stellt Steffen ihren Wagen dann am liebsten in der Pelzerstraße

ab. „Das Parkhaus ist einfach das zentralste“, sagt sie. „Man ist

direkt mittendrin und hat die kürzesten Wege.“

Beim Betreten des Restaurants Le Buffet in der dritten Etage von Karstadt

sind wir positiv überrascht. Ein gemütliches Ambiente in warmen Farben, gut

besetzte Plätze und ein reichhaltiges Büfett mit regionaler und internationaler

Küche erwarten die Besucher. Besonders angetan sind wir von der Kochinsel,

die sich in der Mitte des Büfettbereichs befindet. Einige Speisen werden von

den Köchen frisch und teilweise individuell zubereitet, während man ihnen

dabei zuschaut. Im Le Buffet gibt es täglich wechselnde Gerichte, fernöstliche

Spezialitäten aus der Asia Bar sowie für Leckermäulchen eine große Auswahl

an Kuchen, Torten, Desserts und hausgemachtem Eis. Wir entscheiden

uns für das Rotbarschfilet in Eihülle mit Kartoffelstampf und Spinat sowie für

das Mittagstischangebot Hühnerfrikassee. Als Nachtisch gibt es eine cremige

Mousse au Chocolat. Unser Essen ist ein wahrer Gaumenschmaus.

Mittagsbüfett: Montag bis Freitag von 11 bis 15 Uhr, Preis: ab 6,49 Euro pro Person

zuzüglich Getränke.

FOTO: INSA LOHMANN

LECKERES ZUM SATTESSEN

Das im Bistrostil gestaltete Restaurant PerNoi befindet sich im Gebäude von

GALERIA Kaufhof und ist vom Eingang der LLOYD PASSAGE sowie aus der ersten

Etage des Warenhauses zu erreichen. Das mit eindrucksvollen Blumenbildern geschmückte

Restaurant bietet viel Platz und wir entscheiden uns für einen Tisch am

Fenster, wo wir das Treiben in der Einkaufspassage gut beobachten können. Die

freundliche Bedienung begrüßt uns und nimmt die Getränkewünsche auf. Das Büfett

ist übersichtlich aufgebaut: Zur Auswahl stehen zwei verschiedene Suppen als

Vorspeise, zwei täglich wechselnde Hauptgerichte, diverse frische Salate sowie zwei

Desserts. An diesem Tag können sich die Gäste an Kasseler mit Sauerkraut und

Kartoffelklößchen oder Cevapcici mit Reis und Zaziki erfreuen. Für Vegetarier gibt

es gefüllte Wraps mit Mais, Salat und Käse. Wer großen Hunger hat, kann selbstverständlich

einen Nachschlag nehmen – denn das Motto lautet „All you can eat“.

Mittagsbüfett: Montag bis Freitag von 12 bis 14:30 Uhr, Preis: 8,80 Euro pro Person zuzüglich

Getränke.

FOTO: INSA LOHMANN

Er ist Satiriker, Fernsehmoderator, Filmproduzent, Buchautor,

Musiker, Journalist und Grimme-Preisträger – Jan Böhmermann

ist ein echter Bremer Jung und seit Kurzem in der Mall of Fame

der LLOYD PASSAGE zu finden. 1981 in der Hansestadt geboren,

sammelte er seine ersten journalistischen Erfahrungen in den

1990er-Jahren bei der Bremer Tageszeitungen AG sowie als

Moderator und Reporter bei Radio Bremen. Seitdem ist viel passiert:

Als Meister der Satire gerät Böhmermann immer wieder

mit seiner Sendung „Neo Magazin Royale“ in die Schlagzeilen,

erhält aber auch zahlreiche Auszeichnungen und Preise für seine

Arbeit, wie den Grimme-Preis und den Deutschen Fernsehpreis.

Im Januar hat Jan Böhmermann als Musiker mit dem Rundfunk

Tanzorchester Ehrenfeld seine Europatour gestartet. Da

durfte ein Auftritt in seiner alten Heimat natürlich nicht fehlen.

Die Gelegenheit nutzte der Bremer zur Enthüllung seiner Handabdrücke

in der Mall of Fame. Mit dem Neuzugang können die

Besucher der LLOYD PASSAGE mit insgesamt 25 Prominenten,

darunter Claudio Pizarro, Hape Kerkeling und James Last, auf

Handfühlung gehen. Böhmermanns Handabdruck ist vor dem

Esprit-Shop zu finden.

Für die Unterstützung bedankte sich die LLOYD PASSAGE mit

einer Spende von 1.000 EURO an den Verein Autonomes Bremer

Frauenhaus, den Jan Böhmermann selbst ausgewählt hatte.

TRADITIONELL UND REICHHALTIG

Das DINEA Café & Restaurant befindet sich in der ersten Etage von GALERIA

Kaufhof. Die rustikale Ausstattung wird in warmes Licht getaucht, die vielen

Pflanzen runden das entspannte Ambiente ab und verleihen der Einrichtung eine

heimelige Atmosphäre. An der Wok-Station wählt der Gast das Gemüse aus und

ein DINEA-Mitarbeiter zaubert daraus ein leckeres Gericht, wahlweise mit Erdnuss-,

Süß-Sauer- oder milder Curry-Sauce sowie mit oder ohne Fleisch. Die

Salat- und Gemüsebar beinhaltet immer auch köstliche, frische Antipasti. Des

Weiteren stehen eine Fischtheke, eine regionale Theke mit saisonalen Spezialitäten

wie Spargel, Labskaus oder Knipp sowie eine Kuchen- und Dessertauswahl

bereit. Auch Vegetarier kommen bei dem reichhaltigen Angebot auf ihre kulinarischen

Kosten.

Mittagsbüfett: Montag bis Freitag von 11.30 bis 15 Uhr, Preis: ab 6,95 Euro pro Person

zuzüglich Getränke, für Kinder ist die Salat- und Gemüsebar kostenlos.

FOTO: INSA LOHMANN

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BSAG-FUNDBÜRO

ZIEHT IN DIE CITY

FRÜHLINGSERWACHEN

AN DER SCHLACHTE

Wer in diesen Tagen die Schlachte besucht, kann gar nicht

umhin, es zu sehen: Es blitzt und blinkt, es grünt und blüht!

Der Frühling ist eingezogen in die Biergärten.

Aber nicht nur das. Wie immer haben die Gastronomen zum

Saisonstart ganze Arbeit geleistet. Das Laub ist weg und die Buden

in den Biergärten sind frisch geputzt und eingeräumt. Alle

2.700 Stühle mit den dazugehörigen Tischen haben ihren Weg

aus den dunklen Winterlagern an die frische Luft gefunden – eine

schweißtreibende Arbeit für die Gastronomen und ihre fleißigen

Helfer, die sich nun auf einen tollen Sommer freuen.

Für alle Bremer und ihre Gäste heißt es nun: Sonnenbrille

auf die Nase und los geht es. Denn auch in diesem Jahr

TERMINE AN DER SCHLACHTE

Sa, 27., bis So, 28. April, 11-18 Uhr: Eröffnung Kajenmarkt

Do, 6. Juni, ab 17 Uhr: Summer Lounge in den Biergärten

Mitte Juni: Matjeseröffnung

Do, 4. Juli, ab 17 Uhr: Summer Lounge in den Biergärten

Do, 1. August, ab 17 Uhr: Summer Lounge in den Biergärten

Do, 5. September, ab 17 Uhr: Summer Lounge in den Biergärten

Sa–So, 14. bis 22. September: Maritime Woche an der Weser

So, 22. September: Schlachte DrachenbootCup

Sa–So, 28. bis 29. September: Abschluss Kajenmarkt

So, 6. Oktober: swb-Marathon

Mo–Mo, 25. November bis 23. Dezember: Schlachte-Zauber

Sa, 30. November: Kutterpullen

gibt es an der Schlachte

jede Menge zu entdecken.

Den Anfang

macht Ende April der

Kajenmarkt mit seinem zweitägigen

Eröffnungswochenende,

das wie immer viel Musik, Kulinarisches

und nette Begegnungen verspricht.

Schmackhaft wird es im Mai, wenn der erste Matjes

traditionell am Martinianleger anlandet, um nach herzlicher Begrüßung

sogleich verspeist zu werden.

Von Juni bis September verwandelt sich die Schlachte dann jeweils

am ersten Donnerstag des Monats in eine chillige After Work

Summer Lounge. Freunde treffen, ein bisschen schnacken, der

Musik lauschen – und dabei einen kühlen Drink in sommerlichem

Ambiente genießen und entspannt in den verdienten Feierabend

gleiten. Schöner geht es nicht.

Zwar sind die Besucher der Schlachte – wie im Norden üblich –

recht hart gesotten und harren auch bei schlechtem Wetter gern

einmal im Biergarten aus, doch von Zeit zu Zeit lockt es sie ins

Warme. Daher ist es gut zu wissen, dass der Betrieb innerhalb

der Lokale normal weiterläuft. Einem Bierchen, Heißgetränk

oder leckerem Essen steht also nichts im Weg.

Auch an der unteren Schlachte sowie an Bord der Weserschiffe

herrscht zum Saisonstart wieder geschäftiges Treiben. Jetzt,

wo die Decks geschrubbt, die Planken frisch geölt und die neuen

Fahrpläne online sind, kann es losgehen zu spannenden und erholsamen

kleinen oder großen Reisen auf der Weser. Wer mag,

kann auch einfach an Deck eines der Restaurantschiffe bei einem

schönen Tee oder einem Glas Wein die frische Brise genießen

oder eine Nacht an Bord unserer Hotelschiffe verbringen.

Nach umfangreicher Modernisierung ist das Kundencenter

der Bremer Straßenbahn AG (BSAG) an der Domsheide,

Balgebrückstraße 11, vor wenigen Monaten neu eröffnet worden.

Die Mitarbeiter informieren die Fahrgäste nun an fünf

Beratungsplätzen über die Dienstleistungen der BSAG und

geben Antworten zu allen Tariffragen. Einer der Plätze ist

barrierefrei gestaltet. Ins Auge fällt besonders die leuchtend

rote Kundeninformationswand, an der die Besucher unter anderem

Linienfahrpläne, Ticketinformationen sowie MIA- und

BOB-Anträge finden.

Voraussichtlich ab Mitte April gibt es eine weitere Neuerung

an der Domsheide: Das BSAG-Fundbüro zieht aus Gröpelingen

an den deutlich zentraleren Standort in der City. Wie die

Mitarbeiter der Abgabestelle wissen, sind die Bremer ziemlich

ehrliche Menschen: Rund 1.000 Fundsachen von der Einkaufstasche

bis zum Laptop landen jeden Monat im Fundbüro des

Verkehrsunternehmens.

Mindestens ein halbes Jahr lang werden alle Gegenstände aufbewahrt.

Für viele Fahrgäste, die etwas verloren haben, ist der

Weg zum neuen Fundbüro-Standort künftig deutlich kürzer –

und vielleicht finden dadurch sogar mehr Fundsachen zurück

zu ihren Besitzern.

Mit dem Umzug an die Domsheide geht auch eine bessere zeitliche

Erreichbarkeit einher: Fundsachen können während der

regulären Kundencenter-Öffnungszeiten, also montags bis

freitags von 7 bis 19 Uhr sowie sonnabends von 10 bis 18 Uhr,

abgeholt werden. Eine Übersicht über alle Fundsachen gibt es

zudem in einer Online-Datenbank. Den entsprechenden Link

finden Interessierte auf www.bsag.de unter Service > Fundbüro.

FOTO ERHARDT STARTET IN BREMEN DURCH

Aus Foto Bischoff in der Balgebrückstraße 18 ist kürzlich

Foto Erhardt geworden: Der bisherige Inhaber Stefan Bischoff

suchte aus persönlichen Gründen einen Nachfolger für sein erfolgreiches

Traditionsgeschäft in der Bremer Altstadt und fand

diesen schließlich mit Foto Erhardt. Das Familienunternehmen

mit Sitz in Westerkappeln bei Osnabrück lebt seit mehr als

115 Jahren für die Fotografie und freut sich über die neue

Filiale in der Hansestadt: „Wir sind sehr glücklich mit dem zentralen

Standort in der Bremer City“, sagt Geschäftsführerin

Birthe Erhardt, die das Unternehmen mit ihren Geschwistern

Anabel und Christian leitet.

Obwohl Foto Erhardt bereits vor 20 Jahren in das Onlinegeschäft

einstieg, steht der Einzelhandel nach wie vor im Fokus

des Fachbetriebs. Bei seinem Sortiment setzt das Familienunternehmen

auf die ganze Bandbreite der Fotografie: Neben

Kameras, einer eigenen Leica-Boutique, Objektiven und Fotozubehör

finden die Kunden dort eine große Auswahl an Ferngläsern.

Fotoaufträge können direkt in der Filiale aufgegeben

werden, die Entwicklung findet nebenan im eigenen Labor statt.

Liebhaber von Instax-Sofortbildkameras, die sich seit geraumer

Zeit vor allem bei jungen Menschen wachsender Beliebtheit erfreuen,

werden bei Foto Erhardt ebenso fündig. „Der Trend geht

weg vom Digitalen hin zu Unikaten“, sagt Birthe Erhardt.

FOTO: INSA LOHMANN

FOTO: BSAG

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BUNTE PRÄSENTE ZU OSTERN

Für etwas Hübsches im Osternest der Lieben findet man in den Geschäften der Sögestraße jede Menge Inspiration für

kleine und große Geschenke.

DAS ANSGARI

QUARTIER

SWINGT

In den Sommermonaten organisiert die Standortgemeinschaft BID Ansgari, finanziert von den umliegenden

Hauseigentümern, jeden ersten Samstag im Monat Livemusik auf dem Ansgarikirchhof. Los geht es jeweils um 12 Uhr.

Die kostenlosen Open-Air-Konzerte vor der historischen Kulisse der Handwerkskammer erfreuen sich seit Jahren großer

FOTO: INSA LOHMANN

HÜBSCH UND FUNKTIONAL

Das Traditionsgeschäft Dittfeld unter der Leitung von Familie

Flocke bietet seit 75 Jahren Taschen für alle Lebenslagen. So

ist Janina Flocke stets auf der Suche nach neuen Trends und

Besonderheiten. Frisch von einer Messe hat sie die stilvollen

und funktionalen Rucksäcke des Berliner Labels Fitz & Huxley

mitgebracht, die aus natürlichen und hochwertigen Materialien

gefertigt sind – vom Canvasstoff für die Tasche über das Leder

für die Klappe bis zur Baumwollkordel. „Wir unterstützen sehr

gern Labels, die aus Deutschland kommen“, erläutert Flocke.

Dank des wasserabweisenden Stoffs oder praktischen Extras

wie einer Laptopinnentasche sind die Rucksäcke für verschiedene

Anlässe geeignet sowie ein schönes Ostergeschenk für

Jung und Alt: „Die kann wirklich jeder tragen“, sagt die Trendexpertin.

Passend zum Frühling gibt es die Rucksäcke neben

klassischen Farben wie Blau und Beige auch in pastelligem

Mint und Rosa.

Beliebtheit. Für zwei Stunden verwandelt sich dann der Platz mit den großen Gärten und langen Bänken zum Konzertsaal

unter freiem Himmel und lädt zum Verweilen, Entspannen und Lauschen ein.

KLEINE AUFMERKSAMKEITEN

Samstag, 4. Mai, 12 Uhr: Trio Maxi Suhr

Der Bremer Maximilian Suhr, der bereits zweimal den Preis

„Jugend jazzt“ gewonnen hat, verbindet mit dem Trio Maxi Suhr

musikalische Einflüsse aus Jazz, Funk, Fusion sowie Blues auf

raffinierte Art und Weise. Die von dem leidenschaftlichen Schlagzeuger

2018 gegründete Combo spielt ausschließlich Eigenkompositionen.

Unterstützt wird der Frontmann von Philip Andronic

am Vibrafon und Martin Drees am Bass.

Samstag, 1. Juni, 12 Uhr: Oxana Voytenko Jazzquartett

Die aus Russland stammende Jazzsängerin und Komponistin

Oxana Voytenko ist eine wahre Stimmkünstlerin und lässt sich

musikalisch in keine Schublade stecken. Mit ihrem Quartett bewegt

sie sich zwischen Jazz, Bebop, Pop und Soul. Einen ihrer

Bandkollegen, mit dem sie 2011 das Oxana Voytenko Jazzquartett

gründete, lernte sie in der New Yorker U-Bahn kennen. An diesem

Samstag nehmen die Vier die Besucher der Bremer City mit

auf ihre musikalische Reise.

Samstag, 6. Juli, 12 Uhr: Triplepack

„Wir sind swingend erforderlich“, sagen die Bandmitglieder

von Triplepack über sich. Das Repertoire des Trios reicht von

Songs aus den Goldenen Zwanzigern über Stücke der 1960erbis

1990er-Jahre bis hin zu relaxter Barmusik. Sänger, Pianist,

Komponist und Songtexter Matthias Monka sang bereits mit Phil

Collins und bringt mit Schlagzeuger Ralf Bartels und Bassist Ralf

Marckardt an diesem Samstag den Ansgarikirchhof zum Swingen.

Samstag, 3. August, 12 Uhr: Jazz-Life-Style

Das Quartett zählt zu den Urgesteinen der Bremer und Bremerhavener

Jazzszene und tritt klassisch mit Saxofon beziehungsweise

Klarinette, Piano, Bass und Schlagzeug auf. Zum Repertoire gehören

Songs der 1950er- bis 1970er-Jahre im Stil von Charly

Parker und Miles Davis. Die vier Musiker beherrschen das gesamte

Genre von Swing über Mainstream bis Cool Jazz. Genau

das Richtige für einen heißen Sommertag und eine Auszeit beim

Bummeln in der Bremer City.

Wer seine vier Wände zu Hause vor dem Osterfest passend dekorieren

möchte, der findet im Nanu-Nana-Store eine große Auswahl

an niedlichen Osterhasen, kuscheligen Schafen, Osterhennen,

kleinen Küken und anderen Accessoires in zarten Frühlingsfarben.

Vor allem die perfekt aufeinander abgestimmten Sets in trendigen

Pastelltönen kommen als Tischdekoration gut zur Geltung und sind

das Highlight für die österliche Kaffeetafel. Im Trend liegen derzeit

besonders fliederfarbene Accessoires sowie Elemente mit einem

glänzenden Pearl-Effekt, wie Filialleiter Christopher Datz verrät.

Ob Tee, Eierlikör, Schokolade oder andere Leckereien: Bei Nanu-Nana

gibt es zudem jede Menge süße Kleinigkeiten für Gastgeschenke

oder zum Befüllen des Osterkörbchens. Eine schöne Idee

sind auch Gutscheine für gemeinsame Unternehmungen, die mithilfe

der Dekoexperten zum hübsch verpackten Highlight werden.

FARBENFROHE SNEAKER

FOTO: INSA LOHMANN

FOTO: INSA LOHMANN

Im Schuhhaus Meineke gibt es passend zum Osterfest viele

leichte Schuhe in trendigen Farben, die Lust auf den Frühling

machen. Besonders ins Herz geschlossen hat Inhaberin

Martina Petry die bunten Sneaker der spanischen Marke Cetti,

bei denen es ähnlich bunt wie im Osterkörbchen zugeht. Für

Damen gibt es die sportlichen Schuhe in moderner Loch-Optik

gleich in sieben ausgefallenen Farbvariationen – darunter Rosa,

Gelb, Weiß, Blau, Grün und Rot. Herren können zwischen vier

verschiedenen Varianten wählen. „Die Farbvielfalt ist perfekt für

den Frühling“, schwärmt Petry. Die Sneaker und das Innenfutter

sind komplett aus Leder. „Das herausnehmbare Fußbett sorgt

für einen besonders weichen Auftritt“, erläutert die Schuhexpertin.

Nun muss man sich nur noch entscheiden, welche Farbe

im Osternest der Liebsten landen soll – oder im eigenen.

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VORAUSGESCHAUT

Street Food Markt vom 12. bis 14. April –

der Verkaufsoffene Sonntag zieht wieder

zahlreiche szenige Foodtrucks mit ihren

ungewöhnlichen Angeboten an.

Temporäre Frühjahrsgärten auf dem

Ansgarikirchhof – grüne Oasen in der

quirligen Innenstadt mit viel Platz zum

Sitzen und Ausruhen.

XXL-Sand kästen machen im Juli

und August den Ansgarikirchhof zum

schönsten Spielplatz der Stadt – ein

Riesenspaß für Groß und Klein.

La Strada lädt in die Stadt – und am Verkaufsoffenen

Sonntag, 16. Juni, freuen

sich 400 Geschäfte sowie 150 Cafés und

Restaurants von 13 bis 18 Uhr auf Gäste.

Oldtimer Classics am 29. Juni – auf dem

Marktplatz gibt es mehr als 160 liebevoll

gepflegte Wagen aus sieben Jahrzehnten

Automobilgeschichte zu bewundern.

Summer Lounge an der Schlachte – von

Juni bis September heißt es am ersten

Donnerstag im Monat ab 17 Uhr „chillen,

Leute schauen und genießen“.

Heimat shoppen am 13. und 14. September

– die Anlieger der Sögestraße laden

Binnen- und Butenbremer zum größten

Spanferkelessen der Stadt ein.

Maritime Woche vom 14. bis 22. September

mit zahlreichen Höhepunkten für

große und kleine Besucher. Lassen Sie

sich dieses Spektakel nicht entgehen.

Verkaufsoffener Sonntag zum Freimarktsabschluss

am 3. November – das

größte Volksfest des Nordens lockt mit

Riesenrad, Mandeln und Eis wie Sahne.

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