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Oktober/November 2019

Erscheint seit über 20 Jahren alle 2 Monate in einer Auflage von über 35‘000. Schwerpunkt unserer Berichte sind kulturelle Veranstaltungen (mit einem umfassenden Veranstaltungskalender) und Themen um Gesundheit und Freizeit. Zudem stellen wir mit unseren viel beachteten PR-Berichten (die von den Kunden bezahlt werden) Unternehmungen und Ihre Dienstleistungen vor. Im Mittelpunkt stehen bei uns immer die Menschen – in Bild und Text. Das kommt bei den rund 60'000 Leserinnen und Lesern (bei einer offiziellen Auflage von 37'500) hervorragend an. Ein weiterer Pluspunkt ist neben der einladenden Grafik die Papierqualität, welche TATSCH von allen anderen Mitbewerbern deutlich abheben lässt. Daher liegt das Heft in Praxen, Restaurants, Sportcentern sehr lange auf und hat enorm viele Leserkontakte.

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<strong>Oktober</strong> / <strong>November</strong> <strong>2019</strong><br />

Auflage 34 000<br />

Oltner Freizeitmagazin – seit 1995<br />

TATSCH<br />

Buchfestival Olten:<br />

Höhepunkt reiht<br />

sich an Höhepunkt<br />

– Seite 4<br />

Blumenhaus Frei – Seite 11<br />

Nach dem Umzug auf die rechte Aareseite:<br />

Blumenpracht erstrahlt nun im Bifang<br />

1


Oltner Freizeitmagazin<br />

TATSCH<br />

Veranstaltungen Region Olten – Höhepunkte<br />

Oropax: am 2. <strong>November</strong> im Stadttheater<br />

Ballyhouse, Schönenwerd<br />

• MUSIC NIGHT MIT<br />

LES SAUTERELLES<br />

Do, 31. Okt. 20 Uhr<br />

• SINFONIEON,<br />

KRIMIHAUSKONZERT<br />

«LEICHTES BLUT»<br />

So, 3. Nov., 16 Uhr<br />

• MUSIC NIGHT<br />

Mit Peter Reber & Special<br />

Guest Nina Reber<br />

Do, 28. Nov., 20 Uhr<br />

www.ballyhouse.ch<br />

Oltner Weihnachtsbeleuchtung<br />

Theater/Kabarett<br />

Stadttheater Olten<br />

• THE PLAY<br />

THAT GOES WRONG<br />

Komödie von Henry Lewis, Jonathan<br />

Sayer & Henry Shields<br />

Di, 22. Okt., 19.30 Uhr<br />

• OROPAX<br />

«Testsieger am Scheitel»<br />

Sa, 2. Nov., 20 Uhr<br />

• PEER GYNT<br />

Schauspiel von Henrik Ibsen<br />

Di, 5. Nov., 19.30 Uhr<br />

• WIR SIND DIE NEUEN<br />

Schauspiel nach der Filmkomödie<br />

von Ralf Westhoff<br />

Di, 12. Nov., 19.30 Uhr<br />

• ABBA MACHT GLÜCKLICH<br />

Theater Club<br />

Carolin Fortenbacher & Band<br />

Sa, 30. Nov., 20 Uhr<br />

www.stadttheater-olten.ch<br />

Schützi Olten Seite 19<br />

CAPTURED<br />

Musiktheater<br />

Fr, 25. Okt., 20 Uhr<br />

www.captured-musical.ch<br />

Märchen<br />

Mühlemattsaal Trimbach<br />

DR KÖNIG MET<br />

DER GOLDIGE NASE<br />

Sa, 23. Nov. (13.30, 16.30,<br />

19.30 Uhr), So, 24. Nov.<br />

(13.30, 16.30 Uhr).<br />

www.maerlibuehni-trimbach.ch<br />

Rest. Aarhof, Flügelrad, Rathskeller<br />

FLOTTER 3ER<br />

Frölein Da Capo, Arno Camenisch<br />

und Dominik Muheim<br />

Mo, 28. Okt.<br />

www.knapp-verlag.ch<br />

Restaurant pure, Olten<br />

KRIMI DINNER<br />

Do, 31. Okt., 19 Uhr<br />

www.konferenzhotel.ch<br />

Konzerte<br />

Stadttheater Olten<br />

• ONAIR – VOCAL LEGENDS<br />

A Capella-Night<br />

Fr, 25. Okt., 19.30 Uhr<br />

• GABRIELA MONTERO<br />

& KAMMERORCHESTER<br />

BASEL<br />

Gabriela Montero, Klavier<br />

Fr, 8. Nov., 19.30 Uhr<br />

• TINO FLAUTINO<br />

UND KATER LEO<br />

Konzert für Menschen ab 5 J.<br />

So, 10. Nov., 11 Uhr<br />

• DER KLEINE<br />

DRACHE KOKOSNUSS<br />

Musical für Menschen ab 5 J.<br />

Sa, 23. Nov., 15 Uhr<br />

• RINALDO<br />

Oper von Georg Friedrich<br />

Händel<br />

Mi, 27. Nov., 19.30 Uhr<br />

www.stadttheater-olten.ch<br />

Mühlemattsaal, Trimbach<br />

JUBILÄUMSKONZERT<br />

– 775 JAHRE TRIMBACH<br />

Fr, 25. <strong>Oktober</strong>, 18.45 Uhr<br />

www.trimbach.ch<br />

Pauluskirche Olten<br />

ABENDMUSIK<br />

«Einheit zu zweit», Gabriel<br />

Wernly (Violoncello) und<br />

Gabriel Walter (Klavier)<br />

Werke u.a. von J.S. Bach<br />

So, 27. Okt., 17 Uhr<br />

www.classicpoint.ch<br />

Vario Bar, Olten<br />

ANDRÉ KUNZ GROUP<br />

Sa, 2. Nov., 21 Uhr<br />

www.andrekunz.com<br />

www.jazzinolten.ch<br />

Aarburg, Zentrum Guthirt,<br />

Bahnhofstrasse 51<br />

«WARUM KLINGT<br />

MOZART ANDERS?»<br />

Prof. Dr. Alois Koch, Luzern<br />

Mo, 4. Nov., 18 Uhr<br />

www.mozartweg.ch<br />

Haus zum Adler, Olten<br />

• A CAPELLO<br />

Vocal, Jazz & more<br />

Fr, 8. Nov., 20 Uhr<br />

www.a-capello.ch<br />

• STELLAMAR<br />

Gesang, Akkordeon, Sopransaxophon<br />

Fr, 22. Nov., 20 Uhr<br />

www.toptone.ch<br />

www.haus-zum-adler.ch<br />

Ref-Kirche Lostorf<br />

HERBSTKONZERT<br />

«mn's 61-Jazz-Selection»<br />

So, 10. Nov., 17 Uhr<br />

www.buechehof.ch<br />

Mühlemattsaal Trimbach<br />

«ÖUFI-KONZÄRT»<br />

Galakonzert der Blasmusik<br />

Di, 12. Nov., 19.30 uhr<br />

www.konzert-um-3.ch<br />

Pauluskirche Olten<br />

BOLSCHOI DON KOSAKEN<br />

Russisch-orth. Sakral-Gesänge<br />

Mi, 27. Nov., 20 Uhr<br />

www.oltentourismus.ch<br />

Stadtkirche Olten<br />

ADVENTSKONZERT<br />

Stadt- und Jugendmusik Olten<br />

So, 1. Dez., 16 Uhr<br />

www.olten.ch<br />

Diverses<br />

Schützi Olten<br />

HAMMER NIGHT<br />

Sound Of The 60’s, 70’s & 80’s<br />

Sa, 26. Okt. 21 Uhr<br />

www.schuetzi.ch<br />

Stadtbibliothek Olten<br />

CAFÉ LITTÉRAIRE<br />

Di, 19. Nov., 18.30 Uhr<br />

www.bibliothekolten.ch<br />

Altstadt Olten<br />

ILLUMINATION DER<br />

OLTNER WEIHNACHTS-<br />

BELEUCHTUNG<br />

Do, 28. Nov., 18 Uhr<br />

www.gewerbeolten.ch<br />

Schützi Olten Seite 22<br />

24. OLTNER TANZTAGE<br />

«Off Balance»<br />

Mi, 20. bis Fr, 29. Nov.<br />

www.tanzinolten.ch<br />

Lesungen<br />

Buchhandlung Schreiber Olten<br />

• DIE LANGE NACHT<br />

DER BÜCHER<br />

Fr., 29. Nov., ab 18.30 Uhr<br />

• KLAUS-PETER WOLF<br />

MIT BETTINA GÖSCHL<br />

«Todesspiel im Hafen»<br />

Sommerfeldt räumt auf<br />

Sa, 30. Nov., 19 Uhr<br />

www.schreibers.ch<br />

Schützi Olten, div. Orte<br />

3. BUCHFESTIVAL<br />

Do, 7. bis So, 10. Nov.<br />

www.buchfestival.ch<br />

ab Seite 4<br />

Museen und<br />

Ausstellungen<br />

Kunstmuseum Olten<br />

• HINGESCHAUT<br />

Die abendliche Werkbetrachtung<br />

im Monatstakt, gratis,<br />

ohne Anmeldung<br />

Do, 24. Okt., 14. Nov.,<br />

18–18.30 Uhr<br />

• KUNST – LUPE<br />

3. Modul «Nives Widauer.<br />

Sette e mezzo»<br />

KG bis 6. Klasse<br />

Sa, 26. Okt., 2., 9., 16. Nov.,<br />

10–12 Uhr<br />

• KUNST FÜR<br />

FREUND*INNEN<br />

Werkbetrachtung<br />

Mi, 30. Okt., 18–18.30 Uhr<br />

• KUNST ZUM ZMITTAG<br />

Die Mittagsführung mit<br />

Verpflegungsmöglichkeit<br />

Mi, 6. Nov., 12.15–12.45 Uhr<br />

• KUNST FÜR<br />

SENIOR*INNEN<br />

Do, 7. Nov., 14–15 Uhr<br />

• FINISSAGE DER<br />

AUSSTELLUNGEN<br />

Nives Widauer<br />

Das Haus als Spiegel<br />

So, 17. Nov., 16 Uhr<br />

• ÖFFENTL. VERNISSAGE<br />

35. Jahresausstellung der<br />

Solothurner Künstler<br />

Fr, 29. Nov., 18.30 Uhr<br />

www.kunstmuseumolten.ch<br />

Märkte<br />

Oensingen<br />

ZIBELIMÄRET<br />

Fr, 25. bis So, 27. Okt.<br />

www.oensingen.ch<br />

Winkel – Unterführung<br />

FLOHMARKT<br />

Sa, 26. Okt., 6.30–17 Uhr<br />

www.olten.ch<br />

Innenstadt Olten<br />

MONATSMARKT<br />

Mo, 4. Nov., 8–18 Uhr<br />

www.olten.ch<br />

Buechehof, Lostorf<br />

ADVENTSMÄRT<br />

Sa, 30. Nov., 13–19 Uhr<br />

www.buechehof.ch<br />

Gewinnerinnen<br />

und Gewinner<br />

Kreuzworträtsel mit<br />

dem Lösungswort<br />

«Dreitannenstadt»<br />

Katharina Rippstein, Obergösgen<br />

(Büchergutschein<br />

von Schreiber, Olten, im<br />

Wert von CHF 100.–) sowie<br />

Urs Barrer, Starrkirch-Wil,<br />

und Walter Mathis, Fulenbach<br />

(je ein Büchergutschein<br />

von CHF 50.–).<br />

2<br />

Ab 21. <strong>Oktober</strong> bis Anfang Dezember <strong>2019</strong>


1<br />

INHALT | KOLUMNE | VORWORT<br />

<strong>Oktober</strong> / <strong>November</strong> <strong>2019</strong><br />

Auflage 34 000<br />

Buchfestival Olten:<br />

Höhepunkt reiht<br />

sich an Höhepunkt<br />

– Seite 4<br />

Oltner Freizeitmagazin – seit 1995<br />

TATSCH<br />

Blumenhaus Frei,<br />

Olten: Monika<br />

Kasanga-Brunner und<br />

Kathrin Husi-Frei.<br />

Mehr auf Seite 11.<br />

Titelfoto:<br />

Troy Fotografie Olten<br />

Blumenhaus Frei – Seite 22<br />

Nach dem Umzug auf die rechte Aareseite:<br />

Blumenpracht erstrahlt nun im Bifang<br />

FREDI erinnert sich an die Zeit, ...<br />

… als einem Wiederholungen noch nicht so auffi elen<br />

Wenn man, wie ich, ein gewisses Alter erreicht hat, fällt es besonders auf, dass sich<br />

alles im Leben wiederholt. Früher war das noch nicht so, da zog das Leben einfach an<br />

einem vorbei.<br />

Aber nun zu den Wiederholungen, die uns im Leben widerfahren. Jedes Jahr Weihnachten<br />

und Ostern. Jedes Jahr Fasnacht, Kilbi und MIO. Und jedes Jahr die Buchmessen in<br />

aller Welt. Natürlich auch in Olten: Vom 7. bis 10. <strong>November</strong> findet im Städtchen wieder<br />

das Buchfestival statt (ab Seite 4). An zahlreichen Veranstaltungen gibt es einmal mehr<br />

viele Bücher und Autoren zu entdecken. Die Betonung liegt auf WIEDER. Wie gesagt: Es<br />

wiederholt sich alles.<br />

Die eben genannten Anlässe bewerte ich jedoch als positiv, weil es ehrliche Veranstaltungen<br />

sind, auf die ein grösseres Publikum wartet. Und auf die wir uns freuen. Ich<br />

jedenfalls freue mich auf alle Anlässe, die ich soeben aufgezählt habe. Na ja, bis auf die<br />

Fasnacht vielleicht, weil ich selber kein Fasnächtler bin. Andererseits freue ich mich aber<br />

trotzdem, weil sich viele andere auf den Karneval freuen. Wenn Pedro Lenz jedes Jahr ein<br />

neues Buch veröffentlicht, ist das eine erfreuliche Wiederholung. Eine Wiederholung, auf<br />

die man wartet und auf die man sich freut. Aber es gibt auch Wiederholungen, auf die<br />

ich gerne verzichten könnte.<br />

Bleiben wir bei den Buchmessen. Wenn ich jährlich eine Buchmesse im Ausland besuche,<br />

in Frankfurt oder Leipzig, erlebe ich Wiederholungen, die nicht nach meinem Geschmack<br />

sind. Darum geht es nicht explizit um die Buchmesse an sich, sondern um den Empfang<br />

in den jeweiligen Hotels. «Hatten Sie eine gute Anreise, Herr Köbeli?», werde ich stets an<br />

der Rezeption gefragt. Als ob es die Rezeptionistin interessieren würde, wie meine Anreise<br />

war. Darum hat mich letztes Jahr womöglich der Teufel geritten, als ich entnervt<br />

antwortete: «Nein, hatte ich nicht. Als ich in Olten in den Zug stieg, habe ich ein Trittbrett<br />

verfehlt und mir das Knie aufgerissen. Dann musste ich über eine Stunde im Zug stehen,<br />

bis ich endlich zu einem Sitzplatz kam. Und in Frankfurt angekommen, wartete ich über<br />

eine Stunde auf ein Taxi. Nein, eine gute Anreise sieht anders aus.» Die Rezeptionistin<br />

bestätigte mir meine Wiederholungs-Theorie und antwortete: «Das ist sehr schön, Herr<br />

Köbeli, das freut mich. Herzlich willkommen in unserem Hotel. Frühstück gibt es wie immer<br />

zwischen 8 und 10 Uhr.»<br />

Fredi Köbeli<br />

Nicht nur Fredi<br />

freut sich auf<br />

neuen Lesestoff.<br />

Foto: adobe stock / meo<br />

Buchfestival –Programm 4<br />

Pedro Lenz 6<br />

Bank Cler: Nachhaltig versorgen 9<br />

Kreuzworträtsel 10<br />

TITEL: Blumenhaus Frei 11<br />

Heftmitte:<br />

• Trotter Optik 12<br />

gesund & fit & schön: 14<br />

• Lisa Moll sorgt für Gesundheit 14<br />

• TCM-Fit: Hoffnung für ... 16<br />

• Saner Apotheke: Harmonie ... 17<br />

youcinema: Neu im Kino 18<br />

Musiktheater: Gefängnisspektakel 19<br />

Idormo: Nicht teurer ... 20<br />

Bücher, Impressum 21<br />

Tanz in Olten 22<br />

70 Jahre W. Sigrist AG 23<br />

«Olteness»<br />

Liebe Leserinnen und Leser<br />

Der Ausdruck «Swissness» ist<br />

einigermassen geläufig und<br />

bedeutet kurz gesagt, dass<br />

etwas «der Marke Schweiz»<br />

entspreche: Fairness, Präzision,<br />

Zuverlässigkeit, Sauberkeit<br />

usw. So jedenfalls<br />

erklärt Wikipedia das Kunstwort, das in<br />

den Neunziger Jahren aufgekommen sei.<br />

Es handle sich um einen Scheinanglizismus,<br />

da das Wort töne, als ob es dem Englischen<br />

entlehnt wäre. Das sei aber Unsinn. – Nun<br />

bin ich versucht, den Ausdruck «Olteness»<br />

einzuführen, und zwar für die dritte Auflage<br />

des Buchfestivals (siehe ab Seite 4).<br />

Attribute für «Olteness» wären etwa: familiär,<br />

weitsichtig, innovativ, schlau, offen,<br />

grosszügig usw.<br />

Erstmals dabei ist die Oltner Buchhandlung<br />

Schreiber, und am Sonntag diskutieren Mike<br />

Müller und Peter Bichsel, beide mit Oltner<br />

Vergangenheit. Dies nur zwei Beispiele von<br />

«Olteness».<br />

Tauchen auch Sie anlässlich des Buchfestivals<br />

in die «Olteness» ein. So gut wie «Swissness»<br />

finde ich den Ausdruck übrigens allemal.<br />

Herzlich<br />

Markus Emch, Herausgeber TATSCH<br />

3


Höhepunkt reiht sich an Höhepunkt – eine Auswahl<br />

«<br />

Passiert etwas zweimal, wird es zur Gewohnheit. So geschehen mit dem Buchfestival Olten. <strong>2019</strong> findet die dritte Ausgabe mit<br />

unglaublich vielen Höhepunkten statt.<br />

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, das Buch und das Lesen in seiner grenzenlosen Vielfalt in den Mittelpunkt zu stellen. Das Programm<br />

besteht neben Lesungen auch aus filmischen, szenischen oder musikalischen Erlebnissen. Als besonderer Leckerbissen wartet dieses<br />

Jahr der sonntägliche Talk zwischen Mike Müller und Peter Bichsel.<br />

Reisen bildet ebenso wie Lesen. Ein guter Grund, das Reisen zum diesjährigen Leitthema zu machen. Begleiten Sie Christian<br />

Zimmermann, wie er mit einem umgebauten Einkaufswagen von Flumenthal nach Moskau wandert. Packende Schilderungen und<br />

bewegende Bilder sorgen für Inspiration und Spannung.<br />

Augustinus hält die Welt für ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon. Am Buchfestival können sie mit Beno Meier in die<br />

Antike und in die Welt der griechischen Mythen eintauchen, sich mit Reto Stampfli auf die Suche nach einem verschollenen Schriftsteller<br />

machen oder mit der ganzen Familie in der Welt des Barocks einem verloren gegangenen Notenblatt nachjagen und auf Städte<br />

treffen wie London, Venedig oder Neapel.<br />

GEORG BERGER<br />

Präsident Verein Möchten Sie noch mehr entdecken, besuchen Sie die Harry Potter-Party im Coq d’Or, finden Sie auf dem literarischen Stadtrundgang<br />

Buchfestival besondere Brennpunkte literarischen Schaffens in Olten oder lassen Sie sich überraschen, was Pedro Lenz in der Schützi, dem Herzen<br />

des Buchfestivals, im Rahmen der Carte Blanche vorliest. (...)»<br />

Olten<br />

7. bis 10. <strong>November</strong> <strong>2019</strong><br />

Müsterli-Abend<br />

Das 3. Buchfestival Olten wird zum dritten Mal<br />

mit dem Müsterli-Abend eröffnet. An fünf<br />

Standorten treten zeitgleich um 18.30, 19.30<br />

und 20.30 Uhr fünf Autorinnen, Autoren, Kabarettisten<br />

und Erzähler auf. Die Qual der Wahl<br />

wird dadurch etwas gemindert, dass ab 21.30<br />

Uhr alle Künstler bei einem Kurzauftritt in der<br />

Schützi nochmals zu sehen sein werden.<br />

• Christian Zimmermann: Mit Molly nach Moskau<br />

Während vier Monaten wanderte er mit einem<br />

umgebauten Einkaufswagen von Flumenthal<br />

nach Moskau. Er erzählt über seinen 3400<br />

Kilometer langen «Spaziergang» mit seiner Begleiterin<br />

Mrs. Molly. Mit ihr, dem Einkaufswagen,<br />

durchquerte er schon Australien. Eindrucksvolle<br />

Bilder ergänzen seine packenden Schilderungen.<br />

• Bernd Gieseking: Finne dich selbst<br />

Der Kabarettist steht seit bald einem Vierteljahrhundert<br />

auf der Bühne. Er schreibt auch<br />

4<br />

Kolumnen und Bücher – und die am liebsten<br />

über Finnland: «Finne Dich Selbst!» und «Das<br />

kuriose Finnland-Buch». Gieseking bringt den<br />

norddeutschen Humor nach Olten.<br />

• Blanca Imboden:<br />

Beststellerautorin und Naturtalent<br />

Als Kind hatte sie zwei grosse Träume: Sie wollte<br />

Sängerin und Buchautorin werden. Beides ist ihr<br />

gelungen. Als Popsängerin BEE BACH veröffentlichte<br />

sie als 18-jährige beim Label Ariola eine LP.<br />

Erfolgreicher ist sie mit ihren Büchern. Auch ihr<br />

jüngstes «Heimelig» kletterte munter die Bestsellerlisten<br />

hoch.<br />

• Martl Jung: Barfuss über die Alpen<br />

«O Sohle Mio» heisst sein neues Buch. Zuvor<br />

sorgte Deutschlands bekanntester Barfussgeher<br />

mit «Barfuss über die Alpen» für Furore. Ohne<br />

Schuhe wanderte der Abenteurer und Fotograf<br />

von München in die italienischen Dolomiten.<br />

Martl Jung legte dabei in vier Wochen 567 Kilometer<br />

zurück, bewältigte 34 000 Höhenmeter.<br />

• Guy Krneta: Der Wegbereiter<br />

Er darf als Wegbereiter der zeitgenössischen literarischen<br />

Mundart bezeichnet werden. Auf SRF1<br />

erzählt er regelmässig Morgengeschichten und<br />

steht als Spoken-Word-Autor auch gern auf der<br />

Bühne. Aktuell ist er solo oder im Duo mit seinen<br />

wunderbaren Geschichten unterwegs.<br />

Stefanie Grob: Moderatorin<br />

Ab 21.30 Uhr sind alle Auftretenden nochmals<br />

bei einem Kurzauftritt in der Schützi zu sehen<br />

und zu hören. Moderiert wird dieses Schaulaufen<br />

von der in Zürich lebenden Bernerin Stefanie<br />

Grob. Bekannt ist die Autorin und Spoken-Word-<br />

Literatin auch aus der Satiresendung «Zytlupe»<br />

auf SRF1.<br />

Do, 7.11., Schützi, Café Grogg, Coq<br />

d‘Or, Buchhandlungen Schreiber und<br />

Klosterplatz. Eintritt CHF 30.–<br />

Vorverkauf www.eventfrog.ch oder<br />

Region Olten Tourismus


Christina Kunz<br />

Mozarts Reise durch die Schweiz<br />

«Aber freilich, eine Erscheinung<br />

wie Mozart bleibt<br />

immer ein Wunder, das<br />

nicht weiter zu erklären ist.<br />

Doch wie wollte die Gottheit<br />

überall Wunder zu tun<br />

Gelegenheit finden, wenn<br />

sie es nicht zuweilen in ausserordentlichen<br />

Individuen versuchte, die wir<br />

anstaunen, und nicht begreifen ...» – Hören Sie,<br />

was Goethe damit gemeint hat ...<br />

Sa, 9.11., 16 Uhr (Dauer 60 Min.)<br />

Kapuzinerkloster, Olten | freier Eintritt<br />

Peter Reber<br />

Peter Reber erzählt aus seinem Musikerdasein –<br />

er hat über 1000 Melodien &<br />

Texte geschrieben –<br />

über seine neue CD und<br />

die Jubiläumstour mit Special<br />

Guest Nina und über die<br />

erweiterte Neuausgabe seiner<br />

Biografie. Sie beinhaltet<br />

nicht nur 35 seiner schönsten<br />

Lieder in Noten und Texten, sie ist auch eine<br />

beeindruckende Dokumentation eines spannenden<br />

Lebens.<br />

Sa, 9.11.,18.30 Uhr, Schützi | freier Eintritt<br />

Mike Müller und Peter Bichsel<br />

Der Autor und der Schauspieler<br />

mögen und achten<br />

sich. Beim sonntäglichen Talk<br />

werden die beiden frisch von<br />

der Leber miteinander reden.<br />

Das Publikum darf sich<br />

auf eine vergnügliche Stunde<br />

zweier markanter Persönlichkeiten<br />

freuen. Ein Gespräch<br />

mit Tiefgang und Humor. Da<br />

erfahren wir aus berufenem<br />

Munde, wie es für Mike<br />

Müller war, Peter Bichsel zu<br />

parodieren. Und wie es sich<br />

umgekehrt angefühlt hat.<br />

Die beiden werden viel<br />

zu erzählen haben. Zum Nachdenken, zum<br />

Schmunzeln, zum Lachen.<br />

Mike Müller war am Schweizer Fernsehen neun<br />

Jahre ein Teil von «Giacobbo/Müller» und in<br />

sieben Staffeln «Der Bestatter». Mit eigenen Stücken<br />

tourt er derzeit durch die Schweiz.<br />

Peter Bichsel wuchs als Sohn eines Handwerkers<br />

zunächst in Luzern auf, als Sechsjähriger zog die<br />

Familie nach Olten. Er arbeitete als Primarlehrer,<br />

er war Freund, persönlicher Berater und Redenschreiber<br />

von Bundesrat Willi Ritschard. Seit<br />

Frühjahr sind auf dem Schweizer Schriftstellerweg<br />

Geschichten von Peter Bichsel zu hören.<br />

So, 10.11., 10.30 Uhr (Dauer 60 Min.)<br />

Schützi, Olten | freier Eintritt<br />

DO 7.11.<br />

SCHENK MIR EINE GESCHICHTE TAMILISCH, Cultibo, 15.30 Uhr<br />

MÜSTERLI-ABEND diverse Orte, ab 18.30 Uhr | 21.30 Uhr, Schützi<br />

FR 8.11.<br />

FRÖLEIN DA CAPO Kulturzentrum Schützi, 14.00 Uhr<br />

SCHENK MIR EINE GESCHICHTE TÜRKISCH, Jugendbibliothek Olten, 14.00 Uhr<br />

ERZÄHLNACHT diverse Orte, ab 15.00 Uhr<br />

TABEA STEINER Kulturzentrum Schützi, 15.30 Uhr<br />

SCHENK MIR EINE GESCHICHTE ENGLISCH, Jugendbibliothek Olten, 16.00 Uhr<br />

STADTRUNDGANG OLTNER AUTOREN Klosterplatz, 17.00 Uhr<br />

MICHAEL HAIN Buchhandlung Schreiber, 17.00 Uhr<br />

RETO STAMPFLI Buchhandlung Klosterplatz, 18.00 Uhr<br />

ANNIE INFANGER Café Grogg, 19.00 Uhr<br />

DER GOALIE BIN EG Kino Lichtspiele, 19.00 Uhr<br />

FRÖLEIN DA CAPO Schwager Theater, 20.00 Uhr<br />

THOMAS MEYER Buchhandlung Schreiber, 20.00 Uhr<br />

STEFAN WAGHUBINGER Theaterstudio Olten, 20.15 Uhr<br />

DAVID WEBER, JASMINE LÖTSCHER Kulturzentrum Schützi, 21.00 Uhr<br />

LATE-NIGHT-KRIMINACHT Kulturzentrum Schützi, 22.00 Uhr<br />

SA 9.11.<br />

BENO MEIER Buchhandlung Klosterplatz, 10.00 Uhr<br />

SCHENK MIR EINE GESCHICHTE DEUTSCH Jugendbibliothek Olten, 10.15 Uhr<br />

ULRIKE WOLITZ Buchhandlung Klosterplatz, 13.30 Uhr<br />

MARGARETHE GEHT Jugendbibliothek Olten, 14.00 Uhr<br />

UNTERWEGS IM ABENTEUERLAND Kulturzentrum Schützi, 14.30 Uhr<br />

DÉSIRÉE SCHEIDEGGER Buchhandlung Klosterplatz, 15.00 Uhr<br />

SCHENK MIR EINE GESCHICHTE ARABISCH, Cultibo, 15.00 Uhr<br />

SCHENK MIR EINE GESCHICHTE ARABISCH, Cultibo, 16.00 Uhr<br />

ERZÄHLTE ERINNERUNGEN Kulturzentrum Schützi, 16.00 Uhr<br />

CHRISTINA KUNZ Kirche Kapuzinerkloster, 16.00 Uhr<br />

HARRY POTTER-PARTY FÜR KINDER Jugendbibliothek Olten, 16.00 Uhr<br />

STADTRUNDGANG OLTNER AUTOREN Klosterplatz, 17.00 Uhr<br />

SCHREIBWETTBEWERB Kulturzentrum Schützi, 17.00 Uhr<br />

ZAUBERFLÖTEN-GLOCKENSPIEL Kino Lichtspiele, 18.00 Uhr<br />

PETER REBER Kulturzentrum Schützi, 18.30 Uhr<br />

NORBERT BISCHOFBERGER & LUKE GASSER Kulturzentrum Schützi, 20.00 Uhr<br />

COQ D’HOGWARTS Coq d’Or, 20.00 Uhr<br />

STEFAN WAGHUBINGER Theaterstudio Olten, 20.15 Uhr<br />

SO 10.11.<br />

KATRINE ENGBERG, BLUTMOND Buchhandlung Schreiber, 10.00 Uhr<br />

MIKE MÜLLER & PETER BICHSEL Kulturzentrum Schützi, 10.30 Uhr<br />

TINO FLAUTINO Stadttheater Olten, 11.00 Uhr<br />

PEDRO LENZ Kulturzentrum Schützi, 13.00 Uhr<br />

LORENZ MARTI Kirche Kapuzinerkloster, 13.30 Uhr<br />

LITERARISCHER STADTRUNDGANG Bahnhofbuffet Olten, Gleis 7, 14.00 Uhr<br />

SCHENK MIR EINE GESCHICHTE TIBETISCH, Cultibo, 15.00 Uhr<br />

STEFAN FREY, ELIE PETER, MARC WYSS Kulturzentrum Schützi, 14.30 Uhr<br />

MIT HEINZ SCHMUZIGER UNTERWEGS Kulturzentrum Schützi, 15.30 Uhr<br />

Das detaillierte und ausführliche Programm gibt<br />

es gedruckt oder im Internet: www.buchfestival.ch<br />

Bitte umblättern<br />

5


Pedro Lenz: «Ich habe etwas in der Pipeline»<br />

Das Buchfestival vom 7. bis 10. <strong>November</strong> glänzt mit<br />

vielen Höhepunkten. Einer davon ist Pedro Lenz. Ausgestattet<br />

mit einer Carte Blanche, hat er am Sonntag,<br />

10. <strong>November</strong>, 13 Uhr, in der «Schützi» seinen Auftritt.<br />

Was wird er lesen?<br />

Pedro Lenz, Sie haben als einziger Künstler beim<br />

Buchfestival von den Organisatoren eine Carte<br />

Blanche erhalten. Niemand weiss also, womit Sie<br />

das Publikum überraschen werden. Wollten oder<br />

konnten Sie sich im Vorfeld nicht festlegen?<br />

Ich weiss es für mich schon, möchte aber nicht gleich<br />

alles verraten. Thomas Knapp hat mir eine Carte<br />

Blanche gegeben, weil er weiss, dass ich im Moment<br />

kein neues Buch habe. Auch von meinem<br />

neuen Programm mit Max Lässer, mit dem ich<br />

durchs Land reise, will ich noch nichts vorlesen.<br />

Aber ich kann schon mal verraten, dass<br />

ich unveröffentlichte Texte habe, die ich zum<br />

Teil vorlesen werde.<br />

Eine Carte Blanche für einen Auftritt zu erhalten<br />

bedeutet auch, dass Ihnen die Organisatoren<br />

grosses Vertrauen schenken …<br />

Mit Thomas Knapp hatte ich, seit ich vor zehn Jahren nach Olten<br />

zog, immer wieder zu tun. Wir kennen einander recht gut,<br />

und deshalb freue ich mich, dass er mir dieses Vertrauen entgegenbringt.<br />

Rund 50 Veranstaltungen gibt es dieses Jahr beim Buchfestival<br />

zu erleben. Bei wie vielen werden Sie selber vor<br />

Ort sein?<br />

Ich habe schon das Gefühl, dass ich mir das eine oder andere anhören<br />

werde. Natürlich interessiert mich das Gespräch zwischen<br />

Mike Müller und Peter Bichsel, das sind zwei liebe Kollegen von mir.<br />

Sie sind seit knapp zwei Jahren Vater eines Sohnes. Führen<br />

Sie ihn bereits an das Thema Buch und Lesen heran?<br />

Er kann ja noch nicht richtig sprechen, aber ich lese ihm viel von<br />

Wilhelm Busch vor. Mein Sohn liebt die gereimte Form und natürlich,<br />

dass es bei den Zeichnungen immer irgendwie «chlöpft»<br />

und «tätscht».<br />

Sind Sie wegen Ihres Kindes in der Arbeit als Schriftsteller<br />

eingeschränkt?<br />

Das ist so. Wenn wir ihn ins Bett bringen, habe ich<br />

oft noch den Bedarf, ein oder zwei Stunden zu lesen<br />

oder zu schreiben, aber dann fallen mir die Augen<br />

zu. Er ist im Moment der Mittelpunkt und der<br />

Taktgeber. Aber es tut mir auch gut, weil ich vorher<br />

oft nonstop gearbeitet habe.<br />

Was lesen Sie? Von welcher Lektüre lassen<br />

Sie sich inspirieren?<br />

Ich lese Kraut und Kabis durcheinander. Im<br />

Moment lese ich ein Buch von Siegfried Lenz<br />

«Der Überläufer». Dieses Buch hat man<br />

erst nach seinem Tod entdeckt, es spielt im<br />

2. Weltkrieg und ist sehr spannend. Gerne<br />

lese ich auch die amerikanischen Autoren in<br />

deutscher Übersetzung wie Truman Capote,<br />

John Steinbeck oder Ernest Hemingway. Und natürlich<br />

auch Schweizer Kollegen wie Raphael Urweider oder Lukas<br />

Bärfuss, das sind meine Favoriten.<br />

Gibt es ein Lieblingsbuch?<br />

«Tortilla Flat» von John Steinbeck ist ein Buch, das ich immer<br />

wieder lese. Es gibt aber auch andere wie «Robinson<br />

Crusoe« und «Die Abenteuer des Tom Sawyer», die ich als<br />

Kind gelesen habe. Das sind Bücher fürs ganze Leben.<br />

In Kolumnen und Kommentaren äussern Sie sich über<br />

aktuelle Themen unserer Zeit. Was brennt Ihnen – gerade<br />

jetzt – am meisten unter den Nägeln?<br />

Der Klimawandel. Ein ernstes Thema seit Jahren. Man tut<br />

so, als sei das bloss eine Ansichtssache. So, als ob es nur eine<br />

Meinung wäre, ohne die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu beachten.<br />

Medial geht man oft weg vom Thema, diskutiert, ob<br />

Einfach erleben…<br />

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6


einem diese Greta passt oder nicht. Dabei hat sie nur am Rande etwas damit<br />

zu tun, der Klimawandel ist ein anderes Thema.<br />

Wohliger Herbst ...<br />

... und neue Vorhänge<br />

Dürfen sich Ihre Leserinnen und Leser bald wieder auf ein grösseres<br />

Projekt von Ihnen, einen Roman, freuen?<br />

Das ist so, ich habe etwas in der Pipeline. Es ist ja so, dass Schriftsteller<br />

nicht gerne über ungeschriebene Sachen sprechen, weil sie Angst haben,<br />

dass man es ihnen später um die Ohren haut, wenn es in einem Jahr noch<br />

nicht veröffentlicht wird. Ich kann jedoch sagen, dass ich intensiv an einem<br />

Roman arbeite. Ich kann noch verraten, dass es ein autobiografisches Thema<br />

ist, ohne dass es eine Autobiografie wird. Es geht, grob gesagt, um die<br />

80er-Jahre auf dem Bau.<br />

Sie sind seinerzeit nach Olten gezogen, weil Sie in der Nähe des<br />

Bahnhofs wohnen wollten. Sie wollten schnell mit dem Zug in alle<br />

Richtungen reisen können. Heute sind Sie sesshaft und verheiratet<br />

und haben einen Sohn. Sie scheinen Wurzeln geschlagen zu haben.<br />

Wie stark haben Sie sich in Ihrer «Oltner Zeit» als Mensch verändert?<br />

Ich habe mich verändert, das kann man so sagen. Olten hat mich ein<br />

bisschen geprägt, weil ich mich von Anfang an sehr wohl fühlte, und die<br />

Art der Oltner, direkt, offen, unkompliziert, ist mir entgegengekommen.<br />

Ich bin sesshaft geworden, das stimmt. Ich habe ja eine Frau geheiratet,<br />

die aus dem Emmental stammt, und ich habe ihr Olten schmackhaft gemacht.<br />

Inzwischen freut sie sich auch über die vielen Vorteile, die man in<br />

Olten geniesst.<br />

Zurück zu Ihrem Sohn: Sie sind ein bekennender Fussball- und YB-<br />

Fan. Hat er bereits einen YB-Schal?<br />

Nein, aber er kann schon mit mir YB-Lieder singen! Und er hat auch immer<br />

einen Ball dabei. Aber wenn wir uns einen Match ansehen, dann gehen wir<br />

zum FC Olten, da er noch zu klein ist, 90 Minuten stillzusitzen. Auf dem<br />

Oltner Fussballplatz kann er auch ein bisschen herumtoben.<br />

Soll er Fussballer oder Schriftsteller werden?<br />

Ich hätte natürlich Freude, wenn er Fussballer wird, aber er darf werden,<br />

was er will. Als Schriftsteller hätte er den Vorteil, dass er etwas fürs ganze<br />

Leben hätte, als Fussballer ist es mit 35 vorbei.<br />

Markus Emch / Fredi Köbeli<br />

• Pedro Lenz (54) ist Schriftsteller, stammt aus der Region Langenthal und<br />

wohnt seit rund 10 Jahren in Olten. Er ist verheiratet und hat einen zweijährigen<br />

Sohn. Im Rahmen des Buchfestivals ist er am So, 10. <strong>November</strong>,<br />

13 Uhr zu hören. www.pedrolenz.ch | Foto: zVg / Pascal Lauener<br />

Drapilux<br />

Neue Vorhänge: Am besten mit dem Vollservice von Bopp!<br />

Wählen Sie aus den anschmiegsamen, weich fallenden und<br />

herrlich heimeligen Stoffen Ihren Favoriten aus und dann ...<br />

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Raffrollos oder eine auffällige Bogendeko oder ... oder ...<br />

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behaglicheres Zimmer, ohne dass höhere Heizkosten entstehen?<br />

Oder Sie suchen sich die neuen Wabenplissée von Bopp<br />

aus, welche vor unliebsamen Einblicken schützen und dazu als<br />

Wärmeisolation äusserst wirksam sind?<br />

Gönnen Sie sich mehr Wohnqualität, und Sie kommen nach<br />

einem anstrengenden, kalten Wintertag noch lieber nach Hause!<br />

Erholung pur ist angesagt. Die Einrichtungsprofis von Bopp<br />

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7


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Stadtzentrum sowie zum<br />

Hardwald als Naherholungsgebiet.<br />

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sind ideal für eine Praxis oder für Schulungsräume.<br />

Die Räumlichkeiten sind durch einen<br />

Korridor miteinander verbunden, individuell<br />

gestaltbar und mit offenen Empfangsräumen.<br />

Der «Sälipark» ist dank der Umfahrung<br />

verkehrstechnisch sehr gut gelegen. Genügend<br />

Parkplätze sind vorhanden. Der Bahnhof Olten<br />

ist in 5 Gehminuten zu erreichen, die Bushaltestelle<br />

befindet sich vor der Türe. Fachhochschule<br />

und Berufsschulen sind gleich nebenan.<br />

Die Objekte werden im erweiterten Grundausbau<br />

vermietet.<br />

• Boden: Teppichbelag, Kugelgarn<br />

• Bestehende Wände gestrichen<br />

• Decken heruntergehängt, z.T. mit<br />

Beleuchtung integriert<br />

• Stark-/Schwachstrom bis an<br />

Hauptverteilung<br />

• WC-Anlagen (Damen/Herren)<br />

• Eingebaute, grosse Küche<br />

• Grosse, gedeckte Terrasse<br />

• Serverräume (kühlbar) mit Netzwerkinfrastruktur<br />

ohne aktive Komponenten<br />

• Zu- und Abluft mit dreifachem Luftwechsel,<br />

zusätzliche Kühlung punktuell möglich<br />

Der Preis pro Quadratmeter beträgt<br />

200 Franken pro Jahr.<br />

Wir stehen für Rückfragen oder für einen<br />

unverbindlichen Besichtigungstermin gerne zur<br />

Verfügung.<br />

Livo AG | Jeannette Fürst<br />

Jurastrasse 20 | 4601 Olten<br />

062 212 77 55 | www.livoag.ch<br />

jeannette.fuerst@livoag.ch<br />

8


BANK CLER<br />

TATSCH<br />

Nachhaltig vorsorgen und beruhigt in die Zukunft blicken<br />

Wer eine private Altersvorsorge aufbaut, kümmert sich in erster Linie um seine eigene Zukunft. Wer mit der Säule<br />

3a gleichzeitig etwas für die Zukunft unserer Erde tun will, investiert sein Vorsorgegeld in nachhaltige Anlagen.<br />

Überall gehen Jugendliche<br />

– und<br />

mit ihnen immer<br />

häufiger Erwachsene<br />

– auf die<br />

Strasse, um für<br />

mehr Klimaschutz<br />

zu demonstrieren.<br />

Sie fordern eine<br />

Zukunft, in der es<br />

sich zu leben lohnt.<br />

Dazu müssen alle<br />

ihren Beitrag leisten:<br />

Einerseits ist Selbstverantwortung gefragt,<br />

anderseits sollen auch Unternehmen verpflichtet<br />

werden, nachhaltiger zu agieren.<br />

«Die Bank Cler bietet innerhalb der Anlagelösung<br />

'Vorsorgesparen' die Möglichkeit,<br />

nachhaltig anzulegen», erklärt Rolf Jäggi (Foto),<br />

Leiter Anlagekunden der Bank Cler in Olten. Die<br />

Logik dahinter ist so einfach wie bestechend: Je<br />

mehr Gelder in nachhaltige Anlagen fliessen, desto<br />

grösser ist der Anreiz für Firmen, nachhaltig<br />

zu agieren und ebenfalls von diesen Investitionen<br />

zu profitieren. Genau wie Konsumenten<br />

langfristig bestimmen, was in den Supermärkten<br />

verkauft wird, bestimmen die Anleger mittel- bis<br />

langfristig, wie sich die Unternehmen verhalten.<br />

Dabei muss nicht auf eine Rendite verzichtet<br />

werden. «Zahlreiche Untersuchungen belegen,<br />

dass nachhaltige Anlagen genauso gut sind wie<br />

herkömmliche», meint Rolf Jäggi.<br />

Was sind nachhaltige Anlagen?<br />

Bei nachhaltigen Anlagen wird die Titelauswahl<br />

genau auf ausgewählte Kriterien geprüft. Titel,<br />

die in Frage kommen, werden anhand eines<br />

150 Punkte umfassenden Fragenkatalogs nach<br />

ethischen, sozialen und ökologischen Kriterien<br />

bewertet. Komplett ausgeschlossen sind Titel<br />

aus der Atomkraft-, Waffen-, Gentechnologieund<br />

Tabakindustrie. Die Selektion wird durch<br />

die Anlagespezialistinnen und –spezialisten der<br />

Bank Cler vorgenommen. Erstellt wurde der Fragenkatalog<br />

in enger Zusammenarbeit mit dem<br />

externen Nachhaltigkeits-Beirat der Bank Cler.<br />

Für die Anlagelösung Vorsorgesparen Nachhaltig<br />

werden die Titel nach dem Best-in-Class-Ansatz<br />

ausgewählt.<br />

Doch selbst wenn die Antworten auf die Fragen<br />

zufriedenstellend sind, wird ein Titel nicht automatisch<br />

aufgenommen. Nur Titel, die bezüglich<br />

Nachhaltigkeit und Rendite am besten abschliessen,<br />

schaffen es auf die Liste der möglichen<br />

Anlagen. Darüber hinaus lässt sich die Bank<br />

Cler laufend von sechs Ratingagenturen überprüfen<br />

- darunter ISS-oekom, eine der weltweit<br />

führenden, unabhängigen ESG Research- und<br />

Ratingagenturen. Seit 2010 zeichnet sie die Bank<br />

Cler regelmässig mit dem Status «Prime» aus.<br />

Immer flexibel<br />

Die Bank Cler bietet die Anlagelösung «Vorsorgesparen<br />

Nachhaltig» in den drei bewährten<br />

Strategien «Einkommen», «Ausgewogen» und<br />

«Wachstum» an. Wer weniger risikofreudig<br />

ist, für den ist die Strategie «Einkommen» geeignet:<br />

Sie setzt grösstenteils auf Obligationen.<br />

Wer eine mittlere Risikobereitschaft hat, für den<br />

bietet sich «Ausgewogen» an. Wer Risiko mag,<br />

setzt auf «Wachstum». «Die Strategie kann genauso<br />

jederzeit geändert werden wie die Höhe<br />

der Einzahlungen, falls sich die Lebensumstände<br />

verändern», erklärt Rolf Jäggi.<br />

Was sich ebenfalls ändern kann, sind die Titel in<br />

der Anlagelösung. Die Experten der Bank Cler<br />

überprüfen die gewählten Anlagen laufend und<br />

ersetzen sie, sobald sich andere besser eignen.<br />

Was sich hingegen nicht ändert, ist das Zeichen,<br />

das die Kundinnen und Kunden setzen, wenn sie<br />

ihre Vorsorgegelder nachhaltig anlegen. «Wer<br />

seine Säule 3a nachhaltig gestaltet, leistet damit<br />

einen persönlichen Beitrag für die Zukunft der<br />

Erde», meint Rolf Jäggi.<br />

www.cler.ch/anlageloesung-vorsorge<br />

Bank Cler AG<br />

Kirchgasse 9<br />

4601 Olten<br />

062 205 47 47<br />

nachhaltig<br />

9


KREUZWORTRÄTSEL<br />

• Senden Sie uns das Lösungswort bitte bis 15. <strong>November</strong> <strong>2019</strong> an:<br />

agentur meo verlag ag, Magazin TATSCH, Reiserstrasse 4, 4600 Olten.<br />

Oder per Mail: gewinnen@tatsch.ch.<br />

• Als Preise winken auch diesmal Gutscheine von Buchhandlung Schreiber,<br />

Kirchgasse Olten, im Wert von 100.– Franken und zweimal 50.– Franken.<br />

Viel Glück und viel Vergnügen!<br />

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Dubel,<br />

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Baum<br />

Engel<br />

verblüht,<br />

nicht<br />

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frisch<br />

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Obstflüssigkeit<br />

Beherztheit<br />

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Bahnhof<br />

(frz.)<br />

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Ort im Kt.<br />

Wallis<br />

Greifvogel<br />

drei (engl.)<br />

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tauglich, entzückt<br />

verwendbar<br />

Schulheft<br />

Striche im<br />

bulgar.<br />

Münzen<br />

Direktor<br />

(Abk.)<br />

Lederart<br />

rumänische<br />

Währung<br />

italien.<br />

Wort für:<br />

Liebe<br />

Grundzahl<br />

einer<br />

Potenz<br />

dt. Rheinmetropole<br />

spezieller<br />

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der Ukraine<br />

dehnbares<br />

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Mensch<br />

osteurop.<br />

Völker<br />

König (ital.)<br />

Wurfstange<br />

mit<br />

Metallspitze<br />

Palast<br />

in Paris<br />

eur. Organisation<br />

(Abk.)<br />

Futteral<br />

Fachauskunft<br />

Heizgerät<br />

Heldengedicht<br />

exotisches<br />

Klettertier<br />

gut gewürzt<br />

schweiz.<br />

Autor<br />

Fluss- und<br />

Seefisch<br />

Berg bei<br />

St. Moritz<br />

Hauptstadt<br />

von<br />

Jamaika<br />

Klagelied<br />

schweiz.<br />

Maler und<br />

Grafiker †<br />

(Cuno)<br />

Hauptstadt<br />

v. Georgien<br />

Haut<br />

(frz.)<br />

aufsehenerregender<br />

Vorfall<br />

Ortsteil im<br />

Bez. Brig<br />

Stern<br />

(frz.)<br />

Baskenmütze,<br />

Béret<br />

Miete<br />

Überlebensfähigkeit<br />

Garn-,<br />

Wollsträhne<br />

Briefverschluss<br />

Jassausdruck<br />

Fluss im<br />

Kaukasus<br />

Stadtbezeichnung<br />

innewohnende<br />

Kraft<br />

Kohleprodukt<br />

Ausruf des<br />

Verstehens<br />

Gesichtsausdruck<br />

Zufluss<br />

der Aare<br />

US-Schauspieler<br />

†<br />

Gedenktag<br />

Meerestier<br />

Besen<br />

(französisch)<br />

lothringisches<br />

Eisenerz<br />

Tanzschritt<br />

Körperpartie<br />

iran. Hauptstädter<br />

Kurort in<br />

Graubünden<br />

die 5 Bücher<br />

Mose<br />

Ehrgeiz,<br />

Strebsamkeit<br />

Gesellschaftsinsel<br />

superkurzer<br />

Rock<br />

südamerik.<br />

Teesorte<br />

Satzvorlage<br />

(Kurzwort)<br />

unterird.<br />

Bauwerk<br />

gleichfalls,<br />

ebenso<br />

mathem.<br />

Begriff<br />

7 4 6<br />

11<br />

schweiz.<br />

Maler und<br />

Grafiker †<br />

(Hans)<br />

keltisch.<br />

Volksstamm<br />

Rhonezufluss<br />

helles englisches<br />

Bier<br />

exquisit,<br />

ausgesucht<br />

poetisch:<br />

Nadelwald<br />

internat. Organisation<br />

Nachtfalter<br />

Personen,<br />

Menschen<br />

Ruf zum<br />

Wenden<br />

des Segelschiffes<br />

Körperanschwellung<br />

9<br />

Urheberin,<br />

Verfasserin<br />

Seebad in<br />

Belgien<br />

weiblicher<br />

Hühnervogel<br />

Schneeabsturz<br />

ungebraucht<br />

Velo- oder<br />

Motorradfahrer<br />

(englisch)<br />

bei Haustieren<br />

häufige<br />

Hautkrankheit<br />

Inhaltslosigkeit<br />

beziehungsweise<br />

(Abk.)<br />

fertiges<br />

Insekt<br />

griech.<br />

Sagenland<br />

brit. Rocksänger<br />

†<br />

niederl.<br />

Siedler in<br />

Südafrika<br />

Sand (frz.)<br />

Handwurzelknochen<br />

negative<br />

Mitteilung<br />

Nationalzirkus<br />

engl. Fluss<br />

Spielabschnitt<br />

im<br />

Tennis<br />

8 10<br />

12<br />

1<br />

3<br />

2<br />

italien.<br />

Fernsehen<br />

(Abk.)<br />

5<br />

Volk<br />

im<br />

mittleren<br />

Niltal<br />

Panzerschrank<br />

gehörlos<br />

Nebenfluss<br />

des<br />

Tibers<br />

2262263<br />

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12<br />

vorlaut<br />

sich einmischend,<br />

fragend<br />

Arbeit<br />

mit Nadel<br />

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10


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<strong>Oktober</strong> / <strong>November</strong> <strong>2019</strong><br />

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Oltner Freizeitmagazin – seit 1995<br />

Buchfestival Olten:<br />

Höhepunkt reiht<br />

sich an Höhepunkt<br />

– Seite 4<br />

Blumenpracht erstrahlt nun im Bifang<br />

Blumenhaus Frei – Seite 22<br />

Seit dem 16. Mai präsentiert sich das Blumenhaus Frei neu an der Oltner Aarauerstrasse<br />

55. Das Blumengeschäft ist in kürzester Zeit zu einem echten Einkaufserlebnis<br />

geworden. Ende <strong>November</strong> lädt das Frei-Team zum Advents-Apéro ein,<br />

um sich auf die Weihnachtszeit einzustimmen.<br />

Nach dem Umzug auf die rechte Aareseite:<br />

Blumenpracht erstrahlt nun im Bifang<br />

Monika Kasanga-Brunner und<br />

Kathrin Husi-Frei (rechts).<br />

1<br />

«Wir drehen den Schlüssel und eröffnen am<br />

16. Mai wie auf Knopfdruck unseren neuen Laden<br />

an der Aarauerstrasse 55», sagte Jörg Frei<br />

vor sechs Monaten kurz vor dem Umzug. Und<br />

genauso ist es passiert, wie Kathrin Husi-Frei bestätigt:<br />

«Es ist alles reibungslos gelaufen. Und<br />

das, obwohl wir unter Zeitdruck standen.»<br />

Auch die Eröffnungsfeier sei super gewesen, so<br />

Kathrin Husi-Frei. «Die Besucher zeigten sich begeistert<br />

über die neuen Räumlichkeiten. Viele<br />

sind froh, dass es auf der rechten Aareseite wieder<br />

ein Blumengeschäft gibt.»<br />

Advents-Apéro am<br />

28., 29. und 30. <strong>November</strong><br />

Advent, Advent, wenn’s erste<br />

Lichtlein brennt. «Bestimmt, aber<br />

nicht, ohne dass wir zusammen<br />

anstossen», sagt Kathrin Husi-<br />

Frei. Die Blumenprofis lassen ihr<br />

neues Geschäft feierlich glänzen,<br />

wenn am 28., 29. und 30. <strong>November</strong><br />

ein Apéro offeriert wird.<br />

Monika Kasanga-Brunner: «Wir<br />

haben das seit acht Jahren nicht<br />

mehr gemacht, und es soll auch keine Ausstellung<br />

werden, wir wollen uns und unsere<br />

Kundschaft einfach in Weihnachtsstimmung<br />

versetzen.»<br />

Seither besuchen auch viele neue Kunden das<br />

Ladenlokal. «Es hat eine kleine Verlagerung gegeben»,<br />

verrät Monika Kasanga-Brunner, die<br />

langjährige Mitarbeiterin. «Aber auch die Kundschaft<br />

von der linken Aareseite ist uns zu einem<br />

grossen Teil treu geblieben.»<br />

Optimale Arbeitsabläufe<br />

Auch in Sachen Logistikstandort hat es<br />

einen Wechsel gegeben. Im Dietschi-Gebäude<br />

an der Ziegelfeldstrasse hat das Frei-Team eine<br />

ideale Abspaltung vom Verkaufsgeschäft zur<br />

Werkstatt/Anlieferungshalle gefunden.<br />

«Wir haben jetzt optimale Arbeitsabläufe durch<br />

diese zwei Standorte – mit Rampe und Lift an<br />

der Ziegelfeldstrasse», sagt Kathrin Husi-Frei.<br />

«Und es gibt keinen Ärger mehr, wenn die Lastwagen<br />

morgens um 4 Uhr die Ware anliefern.»<br />

Und Monika Kasanga-Brunner ergänzt: «Somit<br />

ist der Blumenladen an der Aarauerstrasse zum<br />

reinen Einkaufserlebnis geworden. Alles ist weniger<br />

kompliziert.»<br />

Auf Vorbestellung können die Kunden von der<br />

linken Aareseite auch am Logistikstandort an<br />

der Ziegelfeldstrasse ihre Blumen abholen, wenn<br />

sie nicht auf die andere Stadtseite fahren möchten.<br />

Montag bis Freitag, von 6 bis 15 Uhr, ist die<br />

Werkstatt immer besetzt.<br />

Umweltfreundliches Blumenhaus<br />

Auch in Sachen Hauslieferungen hat das Blumenhaus<br />

Neuigkeiten anzubieten. Kathrin Husi-Frei:<br />

«Anstatt immer mit den Autos durch die Stadt<br />

zu fahren, wird künftig vorwiegend der Oltner<br />

Velo-Hauslieferungsdienst die Bestellungen zu<br />

den Kunden bringen. Dadurch werden wir noch<br />

flexibler, denn die Kuriere von Collectors können<br />

bis um 18.30 Uhr liefern. Das war uns früher oft<br />

nicht mehr möglich, da um 16 Uhr die Strassen<br />

verstopft waren.»<br />

Blumenpracht während<br />

des Wochenmarktes<br />

Eine wahre Blumenpracht präsentiert das Blumenhaus<br />

Frei jeweils auch am samstäglichen<br />

Wochenmarkt. Beim MIO-Brunnen zeigen die<br />

Blumenprofis ihr Marktangebot, welches schon<br />

vorher über Facebook oder Instagram ersichtlich<br />

ist. «Viele Kunden klicken schon frühmorgens<br />

drauf, um zu sehen, was wir ausstellen werden»,<br />

sagt Monika Kasanga-Brunner.<br />

Fredi Köbeli<br />

Blumenhaus Frei<br />

Aarauerstrasse 55 | 4600 Olten<br />

062 212 71 77<br />

www.blumenhaus-frei.ch<br />

Öffnungszeiten<br />

Mo: 9 bis 12.30 Uhr und 13 bis 18.30 Uhr<br />

Di bis Fr: 8 bis 18.30 Uhr<br />

Sa: 7.30 bis 17 Uhr<br />

Sind für Kundinnen und Kunden im neuen Verkaufslokal im Bifang da: Anita Wüthrich (links) und Sandra Stebler. Foto: Troy Fotografie Olten<br />

11


Olten | Lenzburg | Seon | trotter.ch<br />

S E H E N T O T A L<br />

Interview mit dem Geschäftsführer von Trotter Optik Sälipark<br />

Neues Ladenkonzept mit neuen Kollektionen<br />

Eigentlich machte der Brillenladen von Trotter im Sälipark auch nach<br />

16 Jahren noch eine gute Falle. Das spricht für die Qualität des damaligen<br />

Konzepts. Aber es gibt eben gute Gründe, warum sich Geschäftsführer<br />

Mike Cipolletta dann doch zu einem Umbau entschloss. Wir haben mit ihm<br />

darüber gesprochen. Und über die Aktivitäten zur Wiedereröffnung.<br />

Was hat Sie zum Umbau<br />

bewogen?<br />

Im Detailhandel bzw. im Ladenbau<br />

sind 16 Jahre eine lange Zeit. So<br />

lange ist übrigens nicht nur Trotter<br />

Optik im Sälipark vertreten, sondern<br />

so lange bin auch ich bereits Geschäftsführer<br />

hier in der Sälipark-<br />

Filiale der Trotter Optik Olten AG.<br />

Um die Aufmerksamkeit von<br />

Kundinnen und Passanten immer<br />

wieder von Neuem zu gewinnen,<br />

sind gelegentliche Umstellungen beziehungsweise<br />

Umbauten wichtig.<br />

Der Mensch ist doch ein<br />

Gewohnheitstier…<br />

Das ist schon richtig. Aber er<br />

braucht auch immer wieder neue<br />

Impulse. Mit einem neuen Ladenlayout<br />

«stören» wir seine Gewohnheit,<br />

und er schaut wieder genauer<br />

hin. Das gleiche gilt auch für<br />

uns Mitarbeitende: Die neue Umgebung<br />

ist sehr motivierend!<br />

Weil man im Durchschnitt jedoch<br />

nur alle drei bis vier Jahre eine<br />

neue Brille kauft, konnten wir uns<br />

Zeit lassen mit Veränderungen.<br />

Erklären Sie uns das Konzept<br />

Ein wesentlicher Punkt ist der: Die<br />

Geschäfte an der Hauptgasse und<br />

hier im Sälipark hatten weitgehend<br />

das gleiche Konzept. Ich wollte<br />

die Identität des Sälipark-Geschäftes<br />

stärken. Das erreiche ich einerseits<br />

mit dem neuen Look und Layout,<br />

andererseits mit einer weiteren<br />

Verjüngung des Sortiments, neuen<br />

Kollektionen und sichtbaren,<br />

tendenziell etwas günstigeren Preisen<br />

– die Ausnahme bestätigt<br />

die Regel. Und was für ein Shoppingcenter<br />

ungewöhnlich ist:<br />

Wir haben im hinteren Bereich den<br />

Luxus von Tageslicht!<br />

Welche Marken sind gerade besonders<br />

angesagt?<br />

Ein Dauerbrenner ist sicher Götti,<br />

ein Schweizer Designer und Hersteller.<br />

«Schlichtheit in ihrer schönsten<br />

Form», nennt er seine Philosophie<br />

selber. Er hat in den über 25 Jahren<br />

seiner Tätigkeit unzählige Preise<br />

gewonnen. Beim Deutschen Dieter<br />

Funk geht es bisweilen bunt zu<br />

und her. Er legt ebenfalls viel Wert<br />

auf einheimische Produktion und<br />

fördert die deutsche Brillenmacherzunft.<br />

Etwas ganz Neues ist Bolon<br />

Eyewear aus Italien. Die bringen es<br />

fertig, aktuelles und starkes Design<br />

zu sehr bezahlbaren Preisen herzustellen.<br />

Und wir hätten die ja nicht<br />

eingekauft, wenn die Qualität nicht<br />

stimmte! Das sind natürlich nur ein<br />

paar herausgepickte Beispiele.<br />

Was haben Sie vor zur<br />

offiziellen Eröffnung vom<br />

26. <strong>Oktober</strong>?<br />

Die Hauptattraktion ist selbstverständlich<br />

der Laden. Aber mit<br />

ganz neuen Brillenkollektionen, Erfrischungen,<br />

Häppchen, Live-Musik<br />

schaffen wir einen Rahmen, der zum<br />

Verweilen oder auch nur zu einem<br />

kurzen Augenschein und zum Hallo<br />

sagen einlädt. Auf jeden Fall sind<br />

alle herzlich willkommen! Und wer<br />

an diesem Tag beziehungsweise<br />

bis Ende <strong>November</strong> eine neue Brille<br />

kauft, erhält ein schönes Überraschungsgeschenk<br />

und darf an einer<br />

Social-Media-Foto-Aktion und einer<br />

tollen Verlosung teilnehmen.<br />

12<br />

Wir feiern unseren Umbau:<br />

Samstag, 26. <strong>Oktober</strong> <strong>2019</strong>.<br />

Mit neuen Brillen-Styles, Apéro und Live-Musik – und mit Ihnen!


Eröffnungsgeschenk*<br />

24. 10. – 23. 11. <strong>2019</strong><br />

* Erneuern Sie auch Ihren eigenen Style:<br />

Beim Kauf einer neuen Brille zwischen<br />

24. <strong>Oktober</strong> und 23. <strong>November</strong> machen wir<br />

Ihnen eine Gaumenfreude von vinazion!


gesund & fit & schön<br />

healthymassage.ch: Lisa Moll sorgt für Gesundheit und Wohlbefi nden<br />

Vor rund einem Jahr hat Lisa Moll ihre Massagepraxis «healthymassage» eröffnet. Die Schlagwörter heissen «Gesundheit»,<br />

«Relax» und «Massagen». Ihre Behandlungen führt sie in Starrkirch-Wil, Boningen und Herzogenbuchsee durch.<br />

Lisa Moll pflegt eine enge Zusammenarbeit mit<br />

«Fitness Factory» und «Lady Fitness Factory» in<br />

Olten, Lostorf, Boningen und Herzogenbuchsee.<br />

Somit können auch die Fitnesskunden von den<br />

Massagen profitieren.<br />

Die junge Oltnerin bietet im Moment klassische<br />

Massage und Sportmassagen an und wird<br />

demnächst das Therapieangebot erweitern. Momentan<br />

macht sie Ausbildungen im Bereich<br />

Fussreflexzonen-Massage sowie «Dorn-Methode»<br />

und «Breuss-Massagen». «Geplant ist auch,<br />

mich in den Bereichen<br />

Taping und in der Triggerpointpunktmassagen<br />

aus- und weiterzubilden», sagt die junge, innovative<br />

Frau lachend und strahlt, wenn sie von<br />

ihren Weiterbildungen erzählt. Gut zu wissen:<br />

Lisa Moll ist durch ihre Massage-Ausbildungen,<br />

welche seriöse medizinische Grundkenntnisse<br />

beinhalten, von den EMR-Krankenkassen anerkannt.<br />

Wirkungen der Massagen<br />

• Sportmassage: «Durch die Massage wird das<br />

Gewebe zusätzlich durchblutet. Das Gewebe<br />

schliesst die Haut, das Bindegewebe und auch die<br />

Muskulatur mit ein. Durch die verschiedenen<br />

Griffvariationen wird die Muskulatur gelockert<br />

und Verspannungen können so<br />

beseitigt werden», erklärt Lisa Moll.<br />

Oft ist es jedoch nicht mit einem<br />

Massagetermin gemacht. «In<br />

vielen Fällen benötigt man<br />

mehrere Termine, um den<br />

gewünschten Effekt und<br />

die ideale Lockerung der<br />

Muskulatur zu erreichen»,<br />

so Lisa Moll.<br />

Ziel der Massage<br />

ist es, den Spannungszustand<br />

der<br />

Muskulatur zu<br />

senken und den<br />

Muskeltonus<br />

in einen Normalzustand<br />

zu<br />

setzen.<br />

Massage-<br />

Therapeutin<br />

Lisa Moll<br />

aus Olten.<br />

Foto: Sandra Gribi<br />

Durch Mobilisation und Dehnungen wird die Beweglichkeit<br />

gesteigert.<br />

• Klassische Massage: Die Klassische Massage<br />

wird bei Muskelverspannungen, Kopfschmerzen,<br />

Durchblutungsstörungen, Lösen bei<br />

Verklebungen von Narben und vielen anderen<br />

Dingen angewandt.<br />

Vielseitige Ausbildungen<br />

Lisa Moll interessiert sich schon länger für die<br />

Lehre des menschlichen Körpers, wie man in ihrem<br />

Lebenslauf erkennen kann. Nachdem sie die<br />

Lehre als Detailhandelsfachfrau bei der Post abgeschlossen<br />

hat, ist sie bei «Fitness Factory» in<br />

Olten eingestiegen. Dort hat sie die Fitnessinstruktorenausbildung<br />

abgeschlossen. «Schon da<br />

habe ich gemerkt», so Lisa Moll, «wie faszinierend<br />

der menschliche Körper ist.»<br />

In der «Fitness Factory» hat die vielseitige Therapeutin<br />

die Kunden in ihre Trainingspläne<br />

eingewiesen und ihnen beim Erreichen ihres<br />

Wunschgewichtes mit Ernährungsberatung etc.<br />

geholfen. Da sie parallel in der Administration<br />

der «Fitness Factory» arbeitet, konnte sie zudem<br />

das Handelsdiplom VSH (heute Kauffrau VSH)<br />

abschliessen. Während dieser Tätigkeiten und<br />

ihrer Ausbildung kam sie dann auf das Thema<br />

Massage.<br />

«Mir war es während der Ausbildung zum Handelsdiplom<br />

einfach zu eintönig, und ich musste<br />

immer wieder daran denken, dass mich der<br />

menschliche Körper und die Funktionen der<br />

verschiedenen Systemen einfach mehr interessierten»,<br />

so Lisa Moll. Keine Frage: Man merkt<br />

der jungen Frau Ihre Leidenschaft an.<br />

Im Neubau in Boningen, wo die «Fitness Factory»<br />

ein Gesundheitscenter erstellt (Massagenpraxen,<br />

Physiotherapie, REHA-Trainingsraum), wird auch<br />

Lisa Moll dann mit ihrer Healthymassage zusätzlich<br />

einziehen.<br />

Sind wir gespannt, was die innovative Lisa Moll<br />

noch alles mit ihrem Geschäft in Zukunft plant.<br />

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gewährt Lisa Moll einen<br />

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Behandlung von 60 Minuten.<br />

Der Gutschein ist nicht kumulierbar.<br />

Gültig bis Ende <strong>2019</strong>.


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• Ganzheitliches natürliches<br />

Heilen und spirituelle Lebensbegleitung.<br />

• «Meine Arbeit besteht darin,<br />

das Aufgeschüttete, das Vergessene<br />

wieder hervorzubringen,<br />

in eine gesunde Form zu bringen<br />

und den Menschen in seine<br />

Eigenständigkeit und Selbstverantwortung<br />

zu führen.»<br />

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Probleme mit Blaulicht? Wir haben die Lösung!<br />

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Die Blaulicht Quellen<br />

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Blaulicht befindet sich überall in der Umwelt: Es wird von der Sonne,<br />

von digitalen Geräten und LED-Lampen abgestrahlt.<br />

• OUTDOOR: Die Sonne hat die stärkste Intensität<br />

• INDOOR: Digitale Geräte und weisse LED-Lampen strahlen, relativ betrachtet, am intensivsten.<br />

Die Folgen<br />

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Wird man zu viel Blaulicht ausgesetzt, kommt es zu unangenehmen Symptomen wie Blendempfindlichkeit oder Kontrastverlust.<br />

Bei visueller Müdigkeit kann das Blaulicht auch zu anderen Symptomen führen, meist am Ende des Tages wie z.B.<br />

verschwommene Sicht, Augenschmerzen, juckende Augen.<br />

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<br />

15


Hoffnung für Augenerkrankte<br />

Die Praxis «TCM-Fit» bietet seit Anfang 2012 Akupunktur gegen Augenbeschwerden. Diese spezielle<br />

Methode wurde von Prof. John Boel aus Dänemark entdeckt und während Jahrzehnten mit diversen<br />

Studien in Zusammenarbeit mit Augenärzten und weiteren Fachleuten verifiziert. Dieses neue Akupunktursystem<br />

ist einzigartig und äusserst effizient.<br />

Die spezielle Akupunktur wirkt nicht über die<br />

Meridiane, sondern über das zentrale Nervensystem,<br />

direkt über den verschiedenen Zonen<br />

des Gehirns. Die Behandlungspunkte befinden<br />

sich primär in den Endgelenkspalten an<br />

Händen und Füssen. Sobald die Akupunkturnadeln<br />

eingesetzt sind, lösen sie schon einen<br />

Heilungsprozess aus, bei welchem Hormone<br />

und andere Stoffe (wie z.B. Endorphine, Kortison<br />

etc.) freigesetzt werden.<br />

Die erfahrenen Therapeuten empfehlen, je<br />

nach Krankenschema, die Akupunktur mit<br />

einer Kräutermischung zu kombinieren. Nach<br />

12 Sitzungen soll der Augenarzt für eine Kontrolle<br />

aufgesucht werden. Erfahrungsgemäss<br />

hat die Augenakupunktur-Therapie eine Erfolgsquote<br />

von mehr als 80 Prozent und lindert<br />

die Augenleiden der Patientinnen und Patienten<br />

massiv.<br />

Mit dieser Therapie können folgende Leiden<br />

behandelt werden:<br />

• Sowohl trockene als auch feuchte<br />

Makuladegeneration (Altersblindheit)<br />

• Trockene oder tränende Augen<br />

• Grüner Star (erhöhter Augendruck)<br />

• Grauer Star (im Anfangsstadium)<br />

• Verschiedene Netzhauterkrankungen<br />

• Augeninfarkt (Augenthrombose)<br />

• Alterweitsichtigkeit<br />

• Sehstörungen oder Operationen<br />

• Virale Erkrankung der Augen<br />

(z.B. Herpes am Auge)<br />

• Computer Vision Syndrom<br />

Erfahrungsbericht mit Augenakupunktur<br />

nach Prof. Boel bei TCM-Fit Olten<br />

«<br />

Im Februar 2018 wurde bei mir eine<br />

'stressbedingte Wassereinlagerung'<br />

im Bereich der Makula auf dem linken<br />

Auge diagnostiziert (Chorioretinapathia<br />

centralis serosa).<br />

Eine Medikamentöse Behandlung zur Entwässerung<br />

führte nur kurzzeitig zu einer<br />

leichten Verbesserung, dann verschlechterte<br />

sich meine Sehschärfe wieder und<br />

die Wasseransammlung nahm allmählich<br />

wieder zu. Auf Nachfragen bei meiner<br />

Augenärztin, ob sie Erfahrungen mit alternativen<br />

Behandlungsformen hätte,<br />

meinte Sie: Ich könne dies ja bis zur weiteren<br />

Abklärung in der Augenklinik noch<br />

ausprobieren.<br />

Meine Recherchen führten mich zu TCM-<br />

Fit Olten, wo Augenakupunktur nach<br />

Prof. Boel praktiziert wird.<br />

Parallel zur Augenakupunktur nach<br />

Prof. Boel stellte ich meine Essgewohnheiten<br />

um und begann mit einem<br />

MBSR Home-Training und einfachen<br />

Entspannungsübungen, die mir die TCM-<br />

Therapeutinnen zeigten. Zusätzlich liess<br />

ich mir auf Anraten meines Optikers eine<br />

Brille zur Erleichterung meiner Arbeit am<br />

Computer verschreiben, die die Augen<br />

gleichzeitig entlastet. Als ich dann nach<br />

ca. 3 Monaten den Termin in der Augenklinik<br />

Aarau bekam, wurde da bereits<br />

eine markante Verbesserung des Sehens<br />

auf dem linken Auge festgestellt.<br />

Nach weiteren drei Monaten Augenakupunktur<br />

und zusätzlicher Kopfakupunkturbehandlung<br />

attestierten mir die<br />

Fachspezialisten in Aarau eine klare, neuerliche<br />

Verbesserung der Sehschärfe, die<br />

ich nun auch selber gut feststellen konnte.<br />

Auf Nachfrage beim Facharzt in Aarau erläuterte<br />

er den Behandlungserfolg wie<br />

folgt: Sehschärfe bei Behandlungsbeginn<br />

durch meine Augenärztin auf dem linken<br />

Auge nur noch ca. 20%. Sehschärfe<br />

nach dreimonatiger Behandlung (pro Monat<br />

zweimal) ca. 50%. Nach 6 Monaten<br />

Behandlung (pro Monat einmal) wurden<br />

80% Sehschärfe erreicht. Eine weitere<br />

Verbesserung könne gem. den Fachärzten<br />

der Augenklinik Aarau durchaus noch<br />

eintreten. Die Sehschärfe mit 80% sei jedoch<br />

meinem Alter entsprechend und<br />

jetzt schon zufriedenstellend.<br />

Ich kann die Augenakupunktur nach Prof.<br />

Boel und das TCM-Fit Team in jedem Fall<br />

wärmstens weiter empfehlen.<br />

Freundliche Grüsse, A. Gerber»<br />

In der Praxis «TCM-Fit» bieten wir neben der<br />

Akupunktur nach Prof. J. Boel hauptsächlich<br />

folgende Methoden an: Traditionelle<br />

Chinesische Medizin, TCM-Akupunktur,<br />

Tuina-Massage, Schröpfen, Chinesische<br />

Kräuter, Ohrakupunktur, Fussreflexzonen–<br />

Massage.<br />

Zentrum für Trad. Chinesische Medizin<br />

Baslerstrasse 46, 4600 Olten<br />

Telefon 062 968 18 18<br />

www.tcm-fit.ch<br />

16


Vielen Unterleibsbeschwerden<br />

geht ein<br />

gestörtes Gleichgewicht<br />

im Körper voraus.<br />

Foto: zVg Saner/Adobe Stock<br />

Harmonie im Unterleib<br />

Kupfer, das Planetenmetall der Venus und der Weiblichkeit, hilft Ihnen,<br />

mit seiner wärmenden Wirkung die Harmonie im Unterleib wiederherzustellen<br />

und Blasenentzündungen auf natürliche Weise zu behandeln.<br />

Kupfer ist für den menschlichen Organismus<br />

ein wichtiges Spurenelement. Der Mensch<br />

braucht es unter anderem zum Schutz vor<br />

oxydativem Stress für den Eisentransport und<br />

dessen Verwertung. Im menschlichen Körper<br />

wirkt das Metall mit dem lateinischen Namen<br />

Cuprum auf den weiblichen Unterleib<br />

und auf die Nieren. Es wird oft aufgrund seiner<br />

schmerzlindernden, krampflösenden und<br />

wärmenden Wirkung eingesetzt.<br />

Vortrag<br />

Unsere Referentin Andrea Betschart erklärt<br />

im Rahmen ihres Vortrags zum Thema<br />

Kupfer, wie man Ursachen für Unterleibsbeschwerden<br />

erkennt, Abhilfe schafft und<br />

erfolgreich vorbeugen kann.<br />

Sie spricht am Mittwoch, 6. <strong>November</strong>,<br />

zwischen 19.00 und 20.30 Uhr im CULT-<br />

IBO Begegnungszentrum Olten.<br />

Anmelden können Sie sich unter<br />

061 307 92 07 oder bei<br />

veranstaltungen@saner-apotheke.ch.<br />

Unkostenbeitrag 24 Franken<br />

Vielen Unterleibsbeschwerden geht ein gestörtes<br />

Gleichgewicht im Körper voraus. Mit<br />

seiner wärmenden und «einhüllenden» Wirkung<br />

kann das Metall helfen, die Harmonie<br />

im Unterleib wieder herzustellen. So hilft<br />

Kupfer auch bei einer Blasenentzündung den<br />

Wärmeorganismus zu unterstützen. Blasenentzündungen<br />

entstehen, wenn sich Bakterien<br />

in der Blasenwand einnisten und eine Entzündung<br />

verursachen. Auslöser dafür gibt es so<br />

viele, wie es verschiedene Frauentypen gibt:<br />

nasse Badesachen, Geschlechtsverkehr, kalte<br />

Füsse, Stress, Intimhygiene, Veränderungen<br />

im Hormonhaushalt oder ein geschwächtes<br />

Immunsystem. Entgegen der weitläufigen Annahme<br />

ist bei einer Blasenentzündung eine<br />

Behandlung mit Antibiotika nicht der einzige<br />

Ausweg.<br />

Gerade bei leichten, wie auch bei chronischen,<br />

immer wiederkehrenden Blasenentzündungen<br />

gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten.<br />

Rote Kupfersalbe oder<br />

die Auflage von Kupfolien kann helfen,<br />

den sogenannten Nierenmeridian warmzuhalten.<br />

Eine Behandlung der Nierenregion,<br />

der Füsse oder auch der Waden kann zu<br />

einer überraschend starken Durchwärmung<br />

der jeweiligen Körperteile und zu<br />

einem tiefen Entspannungsgefühl führen.<br />

Mit Tinkturen und Teemischungen aus<br />

Goldrute und Kapuzinerkresse sowie dem<br />

spagyrischen Saner-Spray kann die Blasenentzündung<br />

angegangen werden. Sie wirken<br />

durchspülend, antientzündlich und unterstützen<br />

die selbstständige Ausheilung. Diese<br />

Heilmittel werden in der hauseigenen Manufaktur<br />

der Saner Apotheke hergestellt.<br />

Egal ob einmalig oder ob immer wiederkehrend<br />

– Unterleibsbeschwerden wie<br />

Blasenentzündungen quälen. Sprechen Sie<br />

mit uns darüber. In der Saner Apotheke beraten<br />

wir Sie ganzheitlich und zeigen Ihnen die<br />

verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten bei<br />

Blasenentzündung auf. Wir helfen Ihnen, die<br />

Harmonie im Unterleib wiederherzustellen.<br />

Saner Apotheke Olten Bifang<br />

Aarauerstrasse 55 | 4600 Olten<br />

www.saner-apotheke.ch<br />

facebook.com/sanerapotheke<br />

17


Terminator: Dark Fate<br />

Linda Hamilton ("Sarah<br />

Connor") und Arnold Schwarzenegger<br />

("T-800") kehren in<br />

TERMINATOR: DARK FATE in<br />

ihren ikonischen Rollen auf die<br />

grosse Leinwand zurück. Regie<br />

führt DEADPOOL-Regisseur<br />

Tim Miller und es produzieren<br />

der visionäre Filmemacher<br />

James Cameron und David<br />

Ellison. Die Story knüpft an die Ereignisse von TER-<br />

MINATOR 2: JUDGMENT DAY an. Zum weiteren<br />

Starensemble von TERMINATOR: DARK FATE zählen<br />

auch Mackenzie Davis, Natalia Reyes, Gabriel<br />

Luna und Diego Boneta. ab 24. <strong>Oktober</strong><br />

Die Addams Family<br />

Die kurrligen Mitglieder der Addams Familie treiben<br />

ihr gruseliges Unwesen schon seit Jahrzehnten. Erst<br />

als Fernsehserie, dann auch als Kinofilm mit Angelica<br />

Houston. Nun kehren Gomez, Morticia und das<br />

eiskalte Händchen bekanntermassen ja als Animationsfilm<br />

zurück in die Kinos. Der erste Trailer dazu<br />

lässt schonmal auf ein witziges und schräges Abenteuer<br />

hoffen! ab 24. <strong>Oktober</strong><br />

Das perfekte Geheimnis<br />

Drei Frauen. Vier Männer. Sieben<br />

Telefone. Und die Frage:<br />

wie gut kennen wir unsere<br />

Liebsten wirklich? Bei einem<br />

Abendessen wird über Ehrlichkeit<br />

diskutiert. Spontan<br />

entschließen sich die Freunde<br />

zu einem Spiel: Alle legen ihre<br />

Smartphones auf den Tisch<br />

und alles, was ankommt, wird geteilt, Nachrichten<br />

werden vorgelesen, Telefonate mitgehört. Was als<br />

harmloser Spaß beginnt, artet bald zu einem großen<br />

Durcheinander aus – voller Überraschungen,<br />

Wendungen und Offenbarungen. Denn in dem<br />

scheinbar perfekten Freundeskreis gibt es mehr delikate<br />

Geheimnisse, als man am Anfang des Abends<br />

annehmen konnte. ab 31. <strong>Oktober</strong><br />

Bruno Manser - Die Stimme<br />

des Regenwaldes<br />

Die wahre Geschichte des Umweltaktivisten Bruno<br />

Manser mit Sven Schelker (Der Kreis), der mit<br />

den Ureinwohnern Borneos gegen die Abholzung<br />

des Dschungels kämpft. Auf der Suche nach einer<br />

Erfahrung jenseits der Oberflächlichkeit der modernen<br />

Zivilisation reist Bruno Manser 1984 in den<br />

Dschungel von Borneo - und findet seine Erfüllung<br />

beim nomadischen Stamm der Penan. Es ist eine<br />

Begegnung, die sein Leben für immer verändert.<br />

Manser setzt sich fortan für das von der Abholzung<br />

massiv bedrohte Volk ein: Sein Mut wie sein<br />

unermüdlicher Einsatz und Wille zur Veränderung<br />

machen Manser zu einem der berühmtesten und<br />

glaubwürdigsten Umweltaktivisten seiner Zeit –<br />

und kosten ihn schliesslich alles. ab 7. <strong>November</strong><br />

Le Mans 66’<br />

Die beiden Oscar-Preisträger Matt Damon und<br />

Christian Bale spielen die Hauptrollen in LE MANS<br />

66 – GEGEN JEDE CHANCE unter der Regie von<br />

James Mangold. Der Film basiert auf der wahren<br />

Geschichte des visionären amerikanischen Sportwagenherstellers<br />

Carroll Shelby (Matt Damon)<br />

und des furchtlosen, in Grossbritannien geborenen<br />

Rennfahrers Ken Miles (Christian Bale). Gemeinsam<br />

kämpfen sie gegen die Intervention ihres Auftraggebers,<br />

die Gesetze der Physik und ihre eigenen<br />

inneren Dämonen, um einen revolutionären Sportwagen<br />

für die Ford Motor Company zu bauen.<br />

Damit wollen sie die dominierenden Rennwagen<br />

von Enzo Ferrari beim 24-Stunden-Rennen von Le<br />

Mans 1966 in Frankreich besiegen. ab 14.11.<br />

Frozen 2<br />

Pünktlich zur Weihnachtssaison<br />

wird der erfolgreichste<br />

Animationsfilm aller Zeiten<br />

endlich fortgesetzt. Vor rund<br />

sechs Jahren verzauberte DIE<br />

EISKÖNIGIN - VÖLLIG UNVER-<br />

FROREN mit atemberaubend<br />

schön animierten Landschaften<br />

und grossen Gefühlen<br />

kleine und grosse Fans. Die mitreissende Geschichte<br />

rund um die Schwestern Anna und Elsa berührte<br />

Menschen weltweit und löste einen Hype aus,<br />

der bis heute anhält. Mit DIE EISKÖNIGIN 2 wird<br />

ab dem 21. <strong>November</strong> <strong>2019</strong> die Erfolgsgeschichte<br />

endlich weitergeführt. ab 21. <strong>November</strong><br />

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18


CAPTURED MUSIKTHEATER<br />

TATSCH<br />

Akustisches und optisches Spektakel in der Schützi<br />

Ende <strong>Oktober</strong> wird in der Oltner Schützi das Musiktheater «Captured» aufgeführt. Es handelt von den Schattenseiten des<br />

Lebens – aber auch vom Lichtvollen, das daraus erwachsen kann. Hinter dem Projekt steht die Luzerner Komponistin und<br />

Theaterproduzentin Evelyne Aeschlimann. Unterstützt wird die Aufführung vom Projektchor Olten, und als eine der Hauptdarstellerinnen<br />

tritt die Oltnerin Michaela Gurten auf.<br />

2017 feierte die Luzerner Komponistin und Theaterproduzentin<br />

Evelyne Aeschlimann mit dem<br />

Musiktheater «Captured» (gefesselt, gefangen)<br />

Premiere in Kriens. Das Publikum war begeistert.<br />

«Ich bin von der tollen Geschichte und der<br />

Umsetzung wirklich beeindruckt», schrieb eine<br />

Theaterbesucherin im Internet, «besonders das<br />

3D-Bühnenbild war einmalig.»<br />

So und ähnlich tönten die Rückmeldungen vor<br />

zwei Jahren in Kriens. Dieser Erfolg animierte<br />

Evelyne Aeschlimann, mit dem Stück (das unter<br />

anderem das Thema «Mobbing» aufgreift) eine<br />

kleine Tournee zu starten, welche diesen <strong>Oktober</strong><br />

in Olten beginnt und die Truppe auch nach<br />

Cham und Thun führen wird.<br />

«Fesselndes» 3D-Bühnenbild<br />

«Ich habe als Kind schon gerne gesungen und<br />

durfte bereits mit 19 Jahren als Solosängerin<br />

auf der Bühne des Kleinen Prix Walos singen»,<br />

verrät Evelyne Aeschlimann über ihren Werdegang.<br />

«Später ist immer mehr das Komponieren<br />

und Arrangieren dazugekommen. Um meine<br />

Songs hervorzubringen, habe ich diese mit einer<br />

schönen Geschichte vernetzt. Daraus ist das Musiktheater<br />

'Captured' entstanden.»<br />

Regie führt die Zürcherin Franca Basoli, das<br />

3D-Bühnenbild stammt von Konzepter und Eventdesigner<br />

Jakob Schönenberger. «Das 3,5 mal<br />

8 Meter grosse Bühnenbild entführt die Zuschauerinnen<br />

und Zuschauer an die entsprechenden<br />

Schauplätze», erklärt Evelyne Aeschlimann. Nach<br />

den begeisterten Rückmeldungen vor zwei Jahren<br />

in Kriens zweifelt sie nicht daran, dass sich<br />

das Publikum auch bei der kleinen Tournee neben<br />

den akustischen auch von den optischen<br />

Eindrücken fesseln lassen («captured») wird.<br />

In Olten werden die Künstlerinnen und Künstler<br />

vom Projektchor Olten unter der Leitung von Stefan<br />

Schmid unterstützt. Auch in Cham und Thun<br />

werden lokale Chöre das eingeübte Ensemble<br />

ergänzen. Stichwort «eingeübt»: Drei der sechs<br />

Gefängnis-Insassinnen, um die sich die Geschichte<br />

dreht, waren schon bei der Premiere in Kriens<br />

dabei; drei Rollen wurden neu besetzt.<br />

Unschuldig im Gefängnis<br />

Desca sitzt zu Unrecht im Gefängnis. Leider<br />

glaubt ihr das keiner, und auch im Kampf gegen<br />

die Gefängnisälteste Forcia und ihre Untergebenen<br />

steht sie auf verlorenem Posten. Doch in der<br />

Stunde der grössten Not spendet ihr ihre Zellengenossin<br />

Trost und hilft ihr dabei, sich auf ihre<br />

innere Stärke zu besinnen.<br />

Auch die aufkeimende Liebe zu einem Gefängniswärter<br />

wird für die unschuldig Inhaftierte zu<br />

einer Quelle der Kraft. Dank ihren beiden Verbündeten<br />

fasst Desca eines Tages gar den Mut, sich<br />

gegen die Macht-Strukturen im Gefängnis aufzulehnen.<br />

Ihr Gespür für die verborgenen Talente<br />

ihrer Mitgefangenen sorgt dafür, dass innerhalb<br />

der Gefängnismauern schon bald eine viel<br />

positivere Stimmung herrscht. Aus Feindinnen<br />

werden Freundinnen und aus gefangenen<br />

Im Gefängnis gibt es für Desca fast nicht<br />

zu überwindende Machtstrukturen.<br />

Marionetten selbstbewusste Individuen. Doch<br />

gelingt es Descas Mitinsassinnen, den Beweis für<br />

deren Unschuld zu finden? Evelyne Aeschlimann:<br />

«Die Story ist frei erfunden. Das Thema Mobbing<br />

jedoch nicht und greift bedauerlicherweise immer<br />

mehr um sich. Mit 'Captured' möchten wir<br />

diesbezüglich ein Zeichen setzen.»<br />

Erstklassige, in Schweizer Theater- und Musicalkreisen<br />

bekannte Darsteller/innen wie Michaela<br />

Gurten (aus Olten), Christoph Wettstein (Ewigi<br />

Liebi) und Franca Basoli inszenieren das Stück.<br />

Spieldatum<br />

Fr, 25. <strong>Oktober</strong>, 20 Uhr in der Schützi Olten<br />

Tickets: www.captured-musical.ch<br />

Eintritt: CHF 40.– / CHF 30.–<br />

Schon bald<br />

herrscht hinter<br />

den Gefängnismauern<br />

eine<br />

positivere<br />

Stimmung.<br />

Doch hilft das<br />

der unschuldig<br />

Verurteilten?<br />

Fotos zVg<br />

19


«Unser Fachgeschäft ist nicht teurer als die Mitbewerber»<br />

Idormo an der Oltnerstrasse in Aarburg gilt als eigentliches Bettenparadies in der Region – zurecht, aber nicht nur:<br />

Bei Idormo gibt es auch exklusive Gartenmöbel und hochwertige Polstermöbel. Zudem lohnt sich jetzt ein Besuch<br />

wegen der speziellen Spar-Aktionen besonders.<br />

Mit einem grossen Vorurteil möchte Andrea<br />

Biasco, Inhaber von Idormo, «ein für allemal»<br />

aufräumen: Bett und Bettinhalt seien in einem<br />

Fachgeschäft zum vornherein bedeutend teurer<br />

als bei anderen Anbietern. «Das stimmt definitiv<br />

nicht», weiss Biasco.<br />

Die Firma Idormo kann auf eine rund 30-jährige<br />

Erfahrung in der Branche zurückblicken.<br />

Biasco vergleicht seine Angebote ständig mit<br />

jenen der Mitbewerber und kann deshalb mit<br />

Überzeugung von einem falschen Vorurteil reden.<br />

«Bei Idormo kann die Kundschaft nicht<br />

nur von der langjährigen Fachkompetenz im<br />

Bettenbereich und von der individuellen und persönlichen<br />

Beratung profitieren», sagt er, «auch<br />

unsere Preise halten den Vergleich mit den Mitbewerbern<br />

durchaus Stand.»<br />

Aktionen im <strong>Oktober</strong> und <strong>November</strong><br />

Ja mehr noch. Bei Idormo gibt es im <strong>Oktober</strong> und<br />

<strong>November</strong> Spar-Aktionen zu hoch attraktiven<br />

Konditionen. So können bei Tempur-Matratzen<br />

bis zu 500 Franken und bei Technogel-Produkten<br />

bis zu 400 Franken gespart werden. Neben<br />

Tempur und Technogel führt Idormo auch<br />

weitere bekannte Marken wie Swissbed, Philrouge<br />

und viele andere mehr. Nach wie vor ist<br />

Idormo auch ein Wasserbettcenter, welches mit<br />

vielen individuellen Lösungen überzeugt.<br />

Dem Fachmann vertrauen lohnt sich<br />

Für den Fachmann ist klar: Das richtige Bett und<br />

die richtige Matratze, aber auch die passenden<br />

Decken und Kissen sind für das Wohlbefinden<br />

eines Menschen enorm wichtig. Rund einen<br />

Drittel unseres Lebens verbringen wir im Bett,<br />

deshalb lohnt es sich, in diesem Bereich einem<br />

absoluten Fachmann zu vertrauen. Wichtig zu<br />

wissen ist, dass nicht nur die Ergonomie, sondern<br />

auch das Bettklima den Schlaf massgebend beeinflusst.<br />

Um in diesem Bereich der Kundschaft<br />

20<br />

noch mehr Fachkompetenz bieten zu können,<br />

befindet sich Idormo in der Zertifizierungsphase<br />

für Medical Sleep Partner in der Schweiz (siehe<br />

auch www.medical-sleep.ch).<br />

Garten- und Polstermöbel:<br />

Design und Sitzkomfort<br />

Obwohl die Kernkompetenz von Idormo nach<br />

wie vor im Bettenbereich liegt, kamen neue Geschäftsbereiche<br />

dazu. Bei den Gartenmöbeln<br />

wurde seit Anfang Jahr das Angebot aufgestockt<br />

mit namhaften Markenvertretungen wie<br />

DEDON, Royal Botania, Talenti, Glatz, Zumsteg<br />

und anderen. «Auch in diesem Bereich steht<br />

für uns die Qualität im Vordergrund», versichert<br />

Andrea Biasco. «Uns ist wichtig, dass die<br />

Kundinnen und Kunden an ihren Gartenmöbeln<br />

lange Freude haben können.» Aus diesem<br />

Grund führt Idormo keine 08/15-Ware, sondern<br />

spezielle Möbelstücke und Möbelgruppen. Biasco:<br />

«Individuell, exklusiv, erschwinglich.»<br />

Hochwertige Polstermöbel und Tische<br />

Das gleiche gilt auch für die hochwertigen Polstermöbel<br />

von Leolux. «Das ist für uns der<br />

richtige Partner, weil bei ihm Design und Sitzkomfort<br />

ganz zuoberst stehen.»<br />

Auch formschöne und praktische Esstische sind<br />

in der Ausstellung von Idormo zu sehen, wobei<br />

auch hier die Qualität und Individualität im Vordergrund<br />

stehen, können doch beispielsweise<br />

völlig verschiedenartige Tischbeine mit hochwertigen<br />

Platten kombiniert werden.<br />

Oltnerstrasse 93 | 4663 Aarburg<br />

062 751 52 52 | 062 212 07 07<br />

www.idormo.ch<br />

Ausstellung und Laden in Aarburg.<br />

Auswahl an Tischplatten.<br />

Gartenmöbel.<br />

Gartenmöbel, Lounge.


BÜCHER<br />

TATSCH<br />

Buchtipps<br />

von<br />

Urs Bütler<br />

Schreiber<br />

Kirchgasse, Olten<br />

Lucinda Riley: «Das<br />

Schmetterlingszimmer»<br />

Posy Montague steht kurz vor<br />

ihrem siebzigsten Geburtstag.<br />

Sie lebt alleine in ihrem geliebten<br />

»Admiral House«, einem<br />

herrschaftlichen Anwesen im<br />

ländlichen Suffolk. Eines Tages<br />

taucht völlig unerwartet ihre<br />

erste grosse Liebe Freddie, der sie fünfzig Jahre zuvor<br />

ohne ein Wort verlassen hatte, auf. Nie konnte<br />

Posy den Verlust überwinden, aber kann sie ihm<br />

noch einmal vertrauen? Freddie und das »Admiral<br />

House« bewahren indes ein lange gehütetes, düsteres<br />

Geheimnis – und Freddie weiss, er muss Posys<br />

Herz noch einmal brechen, wenn er es für immer gewinnen<br />

will … CHF 24.40<br />

Carla Berling:<br />

«Der Alte muss weg»<br />

Steffi ist unzufrieden. Mit ihrem<br />

Job und ihrem Aussehen.<br />

Mit ihrem Mann Tom und seinem<br />

Faible für Kreuzworträtsel.<br />

Das Highlight der Woche: Jeden<br />

Montag trifft Steffi sich mit<br />

ihrer Schwester und ihren Freundinnen<br />

im Brauhaus. Ausser einer Single-Frau sind<br />

alle unglücklich und würden ihre Männer lieber heute<br />

als morgen loswerden, alles andere kann aber gerne<br />

bleiben! An einem langen Kölsch-Abend entsteht<br />

ein perfider Plan, wie eine unauffällige Entledigung<br />

der Gatten gelingen könnte. Doch die Umsetzung ist<br />

komplizierter als gedacht… CHF 16.–<br />

Rafik Schami:<br />

«Die geheime Mission<br />

des Kardinals»<br />

Noch herrscht Friede in Syrien.<br />

Die italienische Botschaft in<br />

Damaskus bekommt 2010 ein<br />

Fass mit Olivenöl angeliefert,<br />

darin die Leiche eines Kardinals.<br />

Kommissar Barudi will das<br />

Verbrechen aufklären; Mancini, ein Kollege aus<br />

Rom, unterstützt ihn. Auf welcher geheimen Mission<br />

war der Kardinal unterwegs? Wie stand er zu<br />

dem berühmten Bergheiligen, einem Muslim, der<br />

sich auf das Vorbild Jesu beruft? Bei ihrer Ermittlung<br />

fallen die beiden Kommissare in die Hände<br />

bewaffneter Islamisten. CHF 38.–<br />

Jan-Philipp Sendker:<br />

«Das Gedächnis<br />

des Herzens»<br />

Der zwölfjährige Ko Bo Bo lebt<br />

bei seinem Onkel U Ba in Kalaw,<br />

einem Ort in Burma. Er ist<br />

ein Kind mit einer ungewöhnlichen<br />

Gabe: Bo Bo kann die<br />

Gefühle der Menschen in ihren<br />

Augen lesen. Dann erzählt ihm U Ba von einer<br />

grossen Liebe, die im Wirbel politischer Ereignisse<br />

zu zerbrechen droht und einer geheimnisvollen<br />

Krankheit seiner Mutter.<br />

Bo Bo beschliesst sich auf die Suche nach seinen<br />

Eltern zu machen. Er ist überzeugt, dass er seine<br />

Mutter heilen kann. CHF 32.40<br />

David Lagercrantz:<br />

«Vernichtung»<br />

Ein Obdachloser wird tot<br />

auf dem Stockholmer Mariatorget<br />

gefunden. In seiner<br />

Jackentasche findet sich die<br />

Telefonnummer von Mikael<br />

Blomkvist. Als eine DNA-Analyse<br />

ergibt, dass der Obdachlose<br />

ein sogenanntes Super-Gen besass, das nur in einer<br />

bestimmten Ethnie in Nepal vorkommt. Lisbeth Salander<br />

hält sich unterdessen in Moskau auf, wo sie<br />

einen Anschlag auf ihre verhasste Schwester Camilla<br />

plant.<br />

Blomkvist bittet Salander um Unterstützung, und<br />

sie findet heraus, dass der Obdachlose ein Sherpa<br />

war, der an einer Mount-Everest-Expedition mit<br />

tödlichem Ausgang teilgenommen hatte. Blomkvist<br />

kontaktiert einen der Überlebenden der Expedition<br />

und verschwindet plötzlich spurlos. Salander macht<br />

sich sofort auf die Suche nach ihm. Sie spürt, dass<br />

Blomkvist in grosser Gefahr schwebt. CHF 32.40<br />

TATSCH<br />

Freizeitmagazin Region Olten<br />

24. Jahrgang / ISSN 1664-2481<br />

Ausgabe <strong>Oktober</strong> / <strong>November</strong> <strong>2019</strong><br />

agentur meo verlag ag<br />

Reiserstrasse 4 | 4600 Olten<br />

Telefon 062 296 16 15 | Fax 062 296 26 09<br />

info@meoverlag.ch | www.meoverlag.ch<br />

Team: Markus Emch (Leitung/Produktion), Maja<br />

Emch-Hohler (Projekte), Harald M. Küng (Redaktion),<br />

Fredi Köbeli (Redaktion), Martin Schürch (Produktion/<br />

Fotos), Larissa Spielmann (Kundenberatung), Sandra<br />

Gribi (Kundenberatung), Eva Zeltner (Administration).<br />

Markus Spielmann-Schürmann (technische Mitarbeit)<br />

Alle nicht gezeichneten Beiträge stammen von den<br />

entsprechenden Veranstaltern.<br />

Auflage: 37 500 Olten/Gösgen/Gäu, plus Aarburg<br />

Druck: Dietschi Print&Design AG, Olten<br />

Nächste Erscheinung: Anfang Dezember <strong>2019</strong><br />

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21


24. Oltner Tanztage: «Off Balance»<br />

Unter dem Motto «Off Balance» präsentiert die 24. Ausgabe der Oltner Tanztage vom 20. bis 29.<br />

<strong>November</strong> 16 Produktionen von aufstrebenden und etablierten Choreografen aus der Schweiz<br />

und dem Ausland. Auf dem Programm stehen auch ein Schüler-Workshop und ein Tanzfilm.<br />

Zum Auftakt des Festivals zeigen 24 junge Tänzerinnen<br />

und Tänzer des Genfer Ballet Junior,<br />

was es heisst, elegant aus dem Gleichgewicht<br />

zu fallen. Die Mitglieder der vorprofessionellen<br />

Compagnie zeigen mit «Tenir le temps» von<br />

Rachid Ouramdane, «The Hill» von Roy Assaf<br />

und «Monger» von Barak Marshall drei Stücke,<br />

die sie zusammen mit den namhaften Choreografen<br />

einstudiert haben.<br />

Für den zweiten Festivalabend holen die Tanztage<br />

mit Thomas Hauert und der Compagnie<br />

ZOO einen internationalen Star und treuen Weggefährten<br />

auf die Bühne: Der in Lausanne und<br />

Brüssel lebende gebürtige Solothurner widmet<br />

sein Jubiläumsstück «How to proceed» seinen<br />

Tänzerinnen und Tänzern, die ihn seit seinen Anfängen<br />

vor 20 Jahren begleiten.<br />

Wann wird der Tanz zur Musik und wann wird<br />

die Musik zum Tanz? Diese Frage stellen sich<br />

der Choreograf Manel Salas Palau und die Perkussionistin<br />

Nuria Andorra in «Senyals», einem<br />

Solostück mit musikalischer Live-Begleitung.<br />

Die beiden Katalanen sind beide Meister ihres<br />

Faches und der Improvisation. Das Stück eröffnet<br />

den dreiteiligen Samstagabend NEW IDEAS I.<br />

Zu sehen sind ausserdem «Nua» der deutschen<br />

Choreografin Nadine Gerspacher, in dem sich<br />

alles um das Warten dreht sowie «Shiver» der<br />

Beaver Dam Company unter Edouard Hue. Das<br />

Duo sorgt für eine besondere Zitterpartie zwischen<br />

Angst und Faszination.<br />

Erstmals bieten die Oltner Tanztage mit<br />

NEW IDEAS II jungen Tanzschaffenden ein<br />

eigenes kompetitives Gefäss. Eine Fachjury, zusammengesetzt<br />

aus zwei Teammitgliedern von<br />

TANZINOLTEN sowie zwei unabhängigen Experten,<br />

wählten aus über vierzig Eingaben acht<br />

Nachwuchs-Produktionen aus der Deutsch- und<br />

Westschweiz sowie dem Ausland aus.<br />

Die Nachwuchsförderung steht auch in weiteren<br />

Programmpunkten im Fokus der 24. Oltner Tanztage:<br />

Mit dem Film «Yuli» zeichnet Regisseur Iciar<br />

Bollain das Leben des Kubaners Carlos Acosta<br />

nach, der als erster schwarzer Tänzer und Kind<br />

aus armen Verhältnissen in die Geschichte des<br />

Royal Balletts einging. Zudem wird bereits zum<br />

vierten Mal im Vorfeld des Tanzfestes zusammen<br />

mit dem Heilpädagogischen Schulzentrum Olten<br />

HPSZ und dem Berner Verein BewegGrund ein<br />

Tanzvermittlungsprojekt in Form eines inklusiven<br />

Intensiv-Workshops angeboten.<br />

Zum Abschluss der 24. Oltner Tanztage und im<br />

Vorfeld des Stücks «Kipppunkt» der Cie. Beweg-<br />

Grund zeigen die Teilnehmenden am Freitag der<br />

zweiten Festivalwoche einen Ausschnitt aus dem<br />

Intensivworkshop.<br />

Christine A. Bloch<br />

Auskünfte: www.tanzinolten.ch<br />

oder 062 216 15 34 (Sekretariat)<br />

• Tickets für die Aufführungen in der<br />

Schützi unter www.tanzinolten.ch. Für den<br />

Tanzfilm sind Tickets ausschliesslich bei den<br />

Oltner Kinos erhältlich (youcinema.ch).<br />

• Ausstellung der Kunstschaffenden Anne-<br />

Marie Grenacher während der Tanztage auf<br />

der Galerie des Kulturzentrums Schützi.<br />

• Die tanzBar bietet Sandwiches, Suppen,<br />

Kuchen und Getränke an.<br />

• Mi, 20.11.19<br />

Ballet Junior de Genève, «Tenir le Temps», «The Hill»,<br />

«Monger». | Schützi, Olten, 20 Uhr<br />

• Fr, 22.11.19<br />

Compagnie ZOO/Thomas Hauert, «How to proceed»<br />

Schützi, Olten, 20 Uhr<br />

• Sa, 23.11.19 – New Ideas I<br />

Manel Salas Palau & Nuria Andorra, «Senyals»<br />

Cie. Nadine Gerspacher, «Nua» | Beaver Dam Company<br />

Edouard Hue & Louise Bille, «Shiver»<br />

Schützi, Olten, 20 Uhr<br />

• So, 24.11.19 – Neu: New Ideas II<br />

mit Förderpreisverleihung<br />

Compagnie Shafak, Simea Cavelti & Larbi Namouchi<br />

«Kulankhulana» | Alba Carbonell Castillo, «Before<br />

You Land» | Mirjam Zweifel, «Voyageur» | Nurf Culture,<br />

Isabelle Spescha, «Junge bleib am Boden» | ǀ<br />

Kai Brügge & Myriam Enters, «Amour muet» | Le<br />

Lokart, Héloïse Marcacci / Mehdi Berdai, «Argile<br />

2.0» | Johanna Heusser, Marc Vilanova, «Schnufe» | ǀ<br />

StampArt, «You. Are.» | Schützi Olten, 19 Uhr.<br />

• Montag, 25.11.19<br />

Tanzfilm «Yuli» im Kino Capitol, Olten, 19 Uhr<br />

• Donnerstag, 28.11.19<br />

Förderprojekt, Matinée für die Schulklassen des<br />

HPSZ Olten: Compagnie BewegGrund, «Kipppunkt».<br />

Im Vorfeld Ausschnitt der Projektgruppe aus<br />

dem Intensivworkshop der HPSZ Olten mit dem Verein<br />

BewegGrund, Bern | Schützi, Olten<br />

• Freitag, 29.11.19<br />

Compagnie BewegGrund mit „Kipppunkt“ ǀ Im<br />

Vorfeld Ausschnitt der Projektgruppe aus dem<br />

Intensivworkshop der HPSZ Olten mit dem Verein BewegGrund,<br />

Bern | Schützi, Olten, 20 Uhr.<br />

ANNE-MARIE GRENACHER | ART-EMOTION.CH<br />

22


70 Jahre W. Sigrist AG – «för farbigi Sache»<br />

Die W. Sigrist AG in Trimbach feiert dieses Jahr das 70-Jahr-Jubiläum. Der Leitspruch der Firma bringt es auf den<br />

Punkt: «Wir sind kein gewöhnliches Malergeschäft, sondern zuverlässige und mitdenkende Fachleute.»<br />

Seit 70 Jahren steht die W. Sigrist AG für Qualität,<br />

Individualität und Termintreue. Mit 30<br />

Mitarbeitenden, darunter 5 Lehrlingen, gilt das<br />

Geschäft als eines der führenden Malerunternehmen<br />

in der Region. Die Malerprofis führen<br />

innere und äussere Malerarbeiten an Liegenschaften<br />

aller Art durch. Vom Einfamilienhaus bis<br />

zum Industriegebäude. Dabei gilt es stets, für jeden<br />

Kunden beim Neubau, bei der Renovierung<br />

oder bei einer Umgestaltung die passende Lösung<br />

zu finden. «Wir stehen für kompetente und<br />

persönliche Beratung, kreative Ideen, faire Preise<br />

sowie für eine termingerechte und professionelle<br />

Arbeit», sagt Geschäftsführer Daniel Sigrist.<br />

Das Angebot an Dienstleistungen ist umfassend:<br />

allgemeine Malerarbeiten, Fassadenrenovationen,<br />

Riss-Sanierungen an Fassaden, computergesteuerte<br />

Farbgestaltung für Fassaden (Visualisierung),<br />

Bodenbeschichtungen, Holzwerkauffrischungen,<br />

Tapezierarbeiten, Spritzarbeiten<br />

und fugenlose Oberflächen für Bäder und Küchen.<br />

Flexibilität ist eine weitere Stärke der<br />

W. Sigrist AG. Wenn es mal eilt, ist der Servicemaler<br />

umgehend zur Stelle. Auch kleinere<br />

Projekte werden schnell in einwandfreier Qualität<br />

realisiert.<br />

«För farbigi Sache»<br />

70 Jahre W. Sigrist AG – «för farbigi Sache»,<br />

wer im Grossraum Olten hat diesen Slogan nicht<br />

längst in seinem Kopf verankert? Obwohl es ein<br />

stolzes Jubiläum ist, gibt sich Geschäftsführer<br />

Daniel Sigrist punkto Feierlichkeiten bescheiden:<br />

«Wir werden in der Firma vor Weihnachten gemeinsam<br />

etwas unternehmen.»<br />

Dabei hat das Malerunternehmen dieses Jahr<br />

gleich mehrere Jubiläen zu feiern. Vincenzo<br />

Trifari (stellvertretender Geschäftsführer) feiert<br />

sein 40-Jahr-Jubiläum. Und gleich drei verdiente<br />

Mitarbeiter blicken auf 30 Jahre W. Sigrist AG<br />

zurück: Patricia Gübeli (Kundenmalerin), Brigitte<br />

Blum (Kundenmalerin) und Thomas Tanner (Servicemaler).<br />

Viele langjährige Mitarbeiter und<br />

Mitarbeiterinnen – das ist ein ohnehin typisches<br />

Merkmal für die Firma. «Wir pflegen die zwischenmenschlichen<br />

Beziehungen und behandeln<br />

jeden Mitarbeiter gerecht und zuvorkommend»,<br />

heisst es im Leitbild.<br />

Wie alles begann<br />

Dabei fing alles höchst bescheiden an. Am 1.<br />

Juli 1949 gründete Werner Sigrist sen. das Malergeschäft.<br />

Ausgerüstet mit Pinsel und Eimer<br />

mit Farbe sowie einem Fahrrad mit Leiterwagen<br />

erledigte er die ersten Aufträge. Doch schon<br />

bald waren die Aufträge nicht mehr alleine zu<br />

bewältigen. Bald wurde aus dem kleinen Malergeschäft<br />

ein Betrieb mit 10 Mitarbeitern.<br />

1973 wurde aus der Einzelfirma die W. Sigrist<br />

AG, und ein Jahr später übernahm Werner<br />

Sigrist jun. die Geschäftsleitung. Am 1. Mai 1985<br />

trat mit Daniel Sigrist die 3. Generation in den<br />

Betrieb ein. Der heutige Geschäftsführer absolvierte<br />

1993 die Malermeisterprüfung und<br />

übernahm ein Jahr später das Geschäft. Selber<br />

Daniel Sigrist: «Unser Ziel ist es unter anderem, weiterhin<br />

qualifizierte Berufsleute auszubilden.»<br />

steigt er nicht mehr in die Malerhosen: «Leider,<br />

aber mit 30 Mitarbeitenden bleibt dazu keine<br />

Zeit.» Und nach wie vor ist es für das Unternehmen<br />

wichtig, junge Menschen zu qualifizierten<br />

Berufsleuten auszubilden.<br />

«In den vergangenen Jahrzehnten haben wir<br />

über 70 Lehrlinge zu Malerinnen und Malern,<br />

Maler-Vorarbeitern, Maler-Polieren und Eidg.<br />

dipl. Malermeistern geschult», sagt Daniel<br />

Sigrist. Und nach wie vor steht der Name<br />

W. Sigrist AG für Zuverlässigkeit und Innovation.<br />

Von der Idee bis zum letzten Pinselstrich, gepaart<br />

mit Wissen, Erfahrung und Engagement. W. Sigrist<br />

AG – ein Unternehmen, das 70 Jahre jung<br />

geworden ist.<br />

Fredi Köbeli<br />

W. Sigrist AG<br />

Schürlimattstrasse 15<br />

4632 Trimbach<br />

062 289 22 44<br />

www.malersigrist.ch<br />

Vincenzo Trifari Patricia Gübeli<br />

Brigitte Blum Thomas Tanner<br />

MARKANTE JUBILÄEN<br />

Vincenzo Trifari ist stellvertretender Geschäftsführer der W. Sigrist AG; er feiert dieses Jahr sein 40-Jahr-Jubiläum in der Firma. Die<br />

Kundenmalerinnen Patricia Gübeli und Brigitte Blum sowie Servicemaler Thomas Tanner feiern in diesem Jahr das 30-Jahr-Jubiläum.<br />

Dies ist nicht selbstverständlich, und die Geschäftsleitung gratuliert den Jubilaren recht herzlich. Fotos zVg W.Sigrist AG<br />

23


Willkommen zu Hause<br />

Altersgerechtes, betreutes Wohnen<br />

in gepflegter Atmosphäre. Nur wenige<br />

Gehminuten von der verkehrsfreien<br />

Oltner Altstadt entfernt.<br />

n Grosszügige 2.5 bis 3.5 Zimmerwohnungen mit Balkon<br />

n Helle Pflege-Einzelzimmer mit Balkon oder Gartensitzplatz<br />

n Selbstbestimmte, unabhängige Lebensgestaltung und<br />

bedarfsgerechte Unterstützung<br />

n Abwechslungsreiches Aktivitäten- und Veranstaltungsprogramm<br />

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Besuchen Sie unser öffentliches Restaurant mit ausgezeichneter, saisonaler Küche.<br />

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