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Ausgabe vom 09.05.2019

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Inserate:Tel. 031991 44 33 •inserate@buemplizwoche.ch•redaktion@buemplizwoche.ch •Auflage23760 •91. Jahrgang

PP 3018 Bümpliz

Nr.19/20 Donnerstag,9.Mai 2019

23 760 Exemplare in Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen, Riedbach, Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus, Wangental

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Nächste Ausgabe

23. Mai 2019

Anzeigenschluss:

21. Mai 2019 /10.00h

AM 19. MAI

NEIN ZUR STAF

«Keine

Milliardenverluste

in denGemeinden!Am

19.Mai NEINzur STAF!»

AlineTrede

Nationalrätin

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BümplizWoche-Gespräch mit der Schauspielerin Linda Geiser

«Meine beste Freundin

kam aus Bümpliz»

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Begleiten statt

abstempeln!

David Stampfli

Grossrat,SP

für eine

JAVolksvorschlag

wirksame Sozialhilfe

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Linda Geiser ist einem breiten Publikum durch ihre Rollen

in den Gotthelf-Verfilmungen «Uli der Knecht» und «Anne

Bäbi Jowäger» sowie den TV-Serien «Die 6Kummer-Buben»

und «Lüthi und Blanc» bekannt. Früh schon kam sie zur

Bühne, baute in Bern das Atelier-Theater mit auf und zog

von hier aus los in die weite Welt, spielte in Hamburg

und Berlin, schliesslich in New York am Broadway. Jetzt

haben Gabriela Kaegi und Heinz Stalder eine Biografie der

prominenten Schauspielerin verfasst. Und im Interview

mit der BümplizWoche verrät Linda Geiser: «Meine beste

Schulfreundin kam damals aus Bümpliz». Lesen Sie das

Interview –und gewinnen Sie das Buch über Linda Geiser!

Seiten 12–14

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PERSÖNLICH

9. Mai 2019

3

DER PERSÖNLICHE FRAGEBOGEN MIT...

Matthias Müller,Geschäftsführer der Senevita Westside

«Die Lage im Westsideist ideal»

1

Am kommenden Samstag,

11. Mai 2019 feiern Sie 10

Jahre Senevita Westside mit einem

Jubiläumsfest. Waserwartet

die interessierten Besucherinnen

und Besucher an diesem speziellen

Tag?

Zum einen bieten wir der Öffentlichkeit

die Gelegenheit, unser

Haus und das Konzept des Betreuten

Wohnens kennenzulernen. Um

11 Uhr und um 13 Uhr finden

Hausbesichtigungen statt und in

der Gesundheitsecke kann man

sich Blutdruck und Puls messen

lassen. Zum andern wollen wir unseren

Bewohnerinnen undBewohnern,

ihren Angehörigen, allen externen

Gästen und unseren

Mitarbeitenden Unterhaltung bieten.

Wir wollen zusammen ein

paar fröhliche Stunden erleben,

etwa bei einer Gratis-Bratwurst,

beim Hausquiz oder mit der Fotobox,

wo man alleine oder in der

Gruppe ein Erinnerungsbild

schiessen kann.

2

Worauf, im Speziellen oder

ganz allgemein, freuen Sie

sich persönlich am Jubiläumsfest?

Ich freue mich darauf, den Menschen

mal in einem anderen Kontext

zu begegnen. Wir sind stets

auf gute Arbeit und verlässliche

Dienstleistungen fokussiert, und

das ist auch wichtig. Aber es wird

auch schön sein, einfach mal zusammen

zu feiern.

3

ZUR PERSON

Matthias Müller ist ausgebildeter

Historiker und seit 15 Jahren in der

Betreuung von älteren Menschen

tätig, seit 5Jahren inder Senevita

Westside. Er ist in Moosseedorf

aufgewachsen und wohnt heute in

Köniz. Der 45-Jährige ist verheiratet,

hat zwei Kinder und macht

hobbymässig, wenn die Zeit denn

reicht, etwas Musik.

Wie wichtig sind solche

Veranstaltungen für den

Dialog zwischen jüngeren und älteren

Menschen?

Sehr wichtig. Ein solches Fest bietet

sicher Gelegenheit für viele

«neue» Begegnungen. Wir wünschen

uns, dass sich Familien und

Freunde treffen, überdie Generationen

hinweg, aber auch in der

Durchmischung von Hausbewohnerinnen

und -bewohnern, Anwohnern

aus dem Quartier und Interessierten

aus der Umgebung.

4

Die Senevita Westside ist,

aus baulicher Sicht, beinahe

ein «Teil» des Shopping- und

Erlebniscenters und wurde ebenfalls

von Stararchitekt Daniel Libeskind

konzipiert. Wie schätzen

Sie diesen überaus idealen Zustand

ein, da beispielsweise der

selbstständige Lebensmitteleinkauf

für Bewohnerinnen und Bewohner

bequemer nicht sein

kann?

Die ideale Lage macht die Senevita

Westside weitherum einzigartig,

diese Behauptung wage ich.

Ich kenne keine andere Altersinstitution,

in der man so direkt an

ein so modernes Dienstleistungszentrum

mit zahlreichen Läden

und anderen Services angeschlossen

ist –und dies trockenen Fusses,

sogar bei Regen, über unseren

direkten Weg durch die

Einstellhalle.

5

Die Lage ist nebst dem angrenzenden

Shoppingcenter

auch sonst überaus vorteilhaft:

verschiedene ÖV-Angebote vor

dem Hause, Naherholungsgebiete

gibt es ebenfalls mehrere und mit

dem Individualverkehr ist Senevita

Westside ebenfalls sehr gut erreichbar.

Gibt es dennoch Punkte,

die Sie gerne verändern oder optimieren

würden?

Sie haben recht, wir können uns

wirklich nicht beklagen. Wasvereinzelten

Interessenten fehlt, ist

eine Grünanlage mit Tieren unmittelbar

ums Haus herum. Auf

dem Land ist das möglich; in unserem

städtischen Umfeld darf man

keine eigene Parkanlage erwarten.

Die Vorteile der guten Anbindung

überwiegen bei weitem.Und

immerhin haben wir einen kleinen

Dachgarten extra für uns, quasi

im Innenhof;von aussen ist er gar

nicht sichtbar.

6

Wie wichtig ist für Sie persönlich

der Kontakt zu Ihren

Bewohnerinnen und Bewohnern?

Für mich persönlich wie für alle

Mitarbeitenden ist dieser Kontakt

zentral. Ich kann nur für mich

selbst reden, aber ich bin sicher,

das gilt für alle Mitarbeitenden:

Ohne das tägliche Gespräch mit

unseren Bewohnerinnen und Bewohnern

würden Sinn und Zweck

unserer Arbeitwegfallen.

7

Für viele Menschen, die in

Seniorenresidenzen ziehen,

ist es der letzte Wohnungswechsel

in ihrem Leben, was Sie bzw. Ihre

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

zwangsläufig mit dem Tod konfrontiert.

Wie gehen Sie und Ihr

Team mit dieser unumgänglichen

Situation im Alltag um?

Das ist tatsächlich eine der grossen

Herausforderungen. Wir pflegen

herzliche Beziehungen und

lassen uns auf die Menschen mit

all ihren Geschichten, Wünschen

und Erwartungen ein –und müssen

dann wieder Abschied nehmen.

Es gilt, eine professionelle

Balance zwischen Nähe und Distanz

zu finden. Das gelingt uns oft,

aber auch uns allen nicht immer.

Wichtig ist uns, dass wir auch als

Mitarbeitende Trauer zulassen

und darüber sprechen dürfen.

8

Was wäre Ihr Traumjob,

wenn Sie jetzt nicht Geschäftsführer

der Senevita Westside

wären?

Ich würde mich auf diese Stelle

bewerben, sobald sie ausgeschrieben

würde.

9

Wohin führte Sie Ihre

schönste Reise und warum

würden Sie diese Destination wieder

buchen?

Letzten Sommer war ich mit der

Familie für 3 Nächte auf Hallig

Hooge – einem kleinen Flecken

Land in der deutschen Nordsee,

der nichteinmal als Inselgilt, weil

er regelmässig überflutet wird.

Wenn die Tagestouristen abgereist

sind, kehrt dort eine für unsere

Zeit seltene Ruhe ein, mitten in

der Natur.

10

Gibt es ein Musikalbum,

das Sie immer wieder hören

können?

Immer wieder gerne höre ich die

Berner Chansonniers –von Mani

Matter über Züri West bis zu Patent

Ochsner.

11

Haben Sie eine spezielle

Bindung zum Westen von

Bern?

Nein, ich muss zugeben, dass ich

mich ausschliesslich beruflich in

Bern-West bewege – dies aber

sehr gerne und mit einer gewissen

Faszination für die damals pionierartigen

Siedlungen, die Bern

wagte, wie etwa das Tscharni.

Jubiläumsfest und Tagder

offenenTür

Samstag, 11. Mai 2019

von 11 bis 15 Uhr

Die Senevita Westside öffnet ihre

Türen für die Nachbarschaft und

alle Interessierten.

Senevita Westside, Ramuzstrasse

14-16, 3027 Bern

Telefon 031 9907575

westside@senevita.ch

www.westside.senevita.ch


POTPOURRI

QBB Forum (13. Mai 2019)

Zukunft der Siedlung

Meienegg

9. Mai 2019

5

Haupttraktandum des QBB Forums

ist die Zukunft der Siedlung

Meienegg: Gemeinsam mit der

FAMBAUGenossenschaft präsentieren

Stadtpräsident Alec von

Graffenried und Stadtplaner

Mark Werren die Ergebnisse der

städtebaulichen Studie «Stöckacker

Nord und Meienegg» der

Quartieröffentlichkeit.

Die Stadt Bern (Stadtplanungsamt)

und die Fambau Genossenschaft

haben 2017/18 eine städtebauliche

Studie zum Quartier

Stöckacker Nord durchgeführt.

Auslöser für die städtebauliche

Studie war das Vorhaben derFambau,

die in der ersten Hälfte der

1950er-Jahre erstellte und heute

denkmalgeschützte Siedlung

Meienegg in den nächsten fünf bis

zehn Jahren etappenweise zuersetzen.Für

die städtebauliche Studie

wurde der Betrachtungsperimeter

ausgeweitet und die

Siedlung Meienegg in einen grösseren

Zusammenhang gestellt.

Ziel der Studie war es, Spielräume

im «Chantier Bümpliz-Nord»

(STEK 2016) hinsichtlich einer

verträglichen Verdichtung auszuloten

sowie für die Siedlung Meienegg

zu klären, inwiefern die politisch

angestrebte Verdichtung

durch Ersatzneubauten mit den

Qualitätsansprüchen an den Städtebau,

die Quartier- und Sozialverträglichkeit

sowie die Wohnqualität

erreicht werden kann. Der

Studienauftrag wurde im März

2018 abgeschlossen und im Dezember

2018 vom Gemeinderat

verabschiedet.

Im QBB Forum stellen die Verantwortlichen

die Ergebnisse

erstmalig der betroffenen Bevölkerung

sowie der Öffentlichkeit

vor, erläutern die nächsten

Planungsschritte und beantworten

Fragen. Als Referenten treten

Stadtpräsident Alec von

Graffenried, Stadtplaner Mark

Werren und Walter Straub, Geschäftsführer

Fambau Genossenschaft,

auf.

Weitere Themen im Forum:

• Stellungnahme der QBB zur

Arealentwicklung Bümpliz

Höhe

Das QBB Forum ist öffentlich. Es

findet statt am Montag, 13. Mai,

17.30 bis 19.30 Uhr im

Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85. Interessierte

sind eingeladen, an der Diskussion

teilzunehmen.

Achtung! Das QBB Forum

findet ausnahmsweise im

Kirchgemeindehaus Bümpliz

statt!

Der Wildwechsel kommt nach Bümpliz, Bachmätteli (ab 21. Mai 2019)

Natur in der Stadt

Das Naturvermittlungs-Angebot

«Wildwechsel – Stadtnatur

für alle» von Stadtgrün Bern

macht ab dem 21. Mai im Bachmätteli

Halt. Der Wildwechsel

ist ein mobiler Stadtnaturwagen:

Die Fachstelle Natur und

Ökologie und das Grüne Klassenzimmer

von Stadtgrün Bern

kommen mit einem bunten Bauwagen

ins Quartier und möchten

• Naturwissen und Naturerlebnis

vor Ort vermitteln,

• die Quartierbevölkerung

beraten und die Schulen unterstützen,

• Aktionen für Arten und Lebensräume

durchführen,

• die Vernetzungund die sozialen

Interaktionen im Quartier

fördern,

• Handlungsspielräume erkennen

lassen und die Anwohnenden

motivieren

Es werden kostenlose Führungen

zu Pflanzen und Tieren im

Quartier angeboten: Essbare

Wildpflanzen, Stadtpilze, Baumspaziergang,

Schneckenpirsch

und vieles mehr stehen auf dem

Programm. Das Grüne Klassenzimmer,ein

naturpädagogisches

Angebot von Stadtgrün Bern,

verlegt seinen Arbeitsort dreimal

pro Woche von der Elfenau

in den Wildwechsel und bietet

Schulklassen vor Ort ein spannendes

Programm zur Stadtnatur.

Wenn Sie im Quartier wohnen und

selbst gerne aktiv werden möchten

(oder esbereits sind), freuen

wir uns darauf, Sie kennenzulernen.

Wenden Sie sich einfach per

E-Mail an natur@bern.ch oder

kommen Sie ab dem 21. Mai zum

Wildwechsel im Bachmätteli. Vor

den Sommerferien ist der Wagen

jeweils dienstags von 16 –18Uhr

und mittwochsvon 15 –17Uhr geöffnet.

Zwischen den Sommerund

den Herbstferien jeweils

mittwochs von 16 –18Uhr. Wir

freuen uns auf Ihren Besuch und

beraten Sie gerne zu Fragen rund

um dieFörderung der Natur in der

Stadt.

Das detaillierte Programm des

Wildwechsels ist bei www.bern.ch/

natur aufgeschaltet.

• Essbare Wildpflanzen, 23.5.2019, 18.00-20.00 Uhr, Claudia Huber, Biologin

Auch ausserhalb der Gemüsegärten wachsen im städtischen Wohnumfeld viele Pflanzen, die man eigentlich essen könnte. Sie lernen einige

verbreitete, essbare Wildpflanzen kennen und worauf man beim Sammeln achten muss. Kleine Degustation zum Abschluss!

• Alle Vögel sind schon da, 25.5.2019, 06.30-08.00 Uhr, Toni Fankhauser, Ornithologe

In der Morgendämmerung spitzen wir die Ohren und schärfen unseren Blick, um die Vogelwelt in Bümpliz besser kennenzulernen.

• Zvieri aus essbaren Wildpflanzen, 5.6.2019, 14.00-17.00 Uhr, Grünes Klassenzimmer SGB

Für Kinder und Familien -Wildpflanzen sammeln und verarbeiten. Mehr Informationen auf www.bern.ch/wildwechsel (Kinder bis 7J.nur in

Begleitung)

• Schneckenvielfalt, 6.6.2019, 18.00-19.30 Uhr, Jörg Rüetschi, WWF

Erfahren Sie mehr über die Vielfahlt der heimischen Schnecken -auf einer Pirsch mit dem Schneckenexperten Jörg Rüetschi.

Treffpunkt jeweils beim Wildwechselwagen bei der Haltestelle «Bachmätteli», Tram 7. Die Anlässe sind kostenlos und für Kinder in Begleitung

geeignet. Anmeldung unter natur@bern.ch oder 031 321 69 11, jeweils bis spätestens 2Tage vor dem Anlass. www.bern.ch/wildwechsel


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Billy Utermann, Piano │ Sonja Bossart, Bass │ Manuel Sidler, Gitarre │ Adrian Stirnimann, Drums

Valentin Dreifuss, Leitung

Mittwoch 22. Mai 2019 19:30 Uhr Kulturbeiz Heitere Fahne, Wabern

Donnerstag 23. Mai 2019 19:30 Uhr Kirche St. Mauritius, Bethlehem

Samstag 25. Mai 2019 19:30 Uhr Aula Schulhaus Statthalter, Bümpliz

Sonntag 26. Mai 2019 17:00 Uhr Orangerie Elfenau, Bern

Mit freundlicher Unterstützung von:

www.tscharni.ch

Mitternacht ist lange vorbei, die Lichter in den Häusern sind erloschen, das letzte Tram ist abgefahren. Ein Mann geht entlang einer Strasse, an

Ladenfronten vorbei, durch den Schnee. Imfahlen Licht der Strassenlampen sind seine Spuren zu sehen. Wo er wohl herkommt? Und wo er wohl

hingeht?

Text und Bild: Matthias Lüscher (www.myperspectives.ch)


10 9. Mai 2019 STAMMTISCH

BümplizWoche-Stammtisch: Gastwirte und Stammgäste der «Trucker Bar &Restaurant»

(Bümpliz) diskutieren über YB und SCB,die erstmals seit 60 Jahren gleichzeitig

Schweizermeister wurden

Sind Sie stolz auf YB und SCB,

die jetzt Schweizermeister sind?

STAMMTISCH

Ort: Trucker Bar &Restaurant,

Gotenstrasse 6, 3018 Bern-

Bümpliz (Tel. 031 991 14 13).

www.truckerbar.ch

Gastgeber: Ernst (Aschi) Moser

und Ayadurai Rada.

Thema: Der BSC Young Boys

(YB) und der Schlittschuh Club

Bern (SCB) sind Schweizermeister

2019. Für die Sportszene der

Stadt Bern ist das ein ganz

besonderes Ereignis. Grund: Es

war vor rund 60 Jahren, als YB

und SCB zum letzten Mal

gleichzeitig den Schweizermeister-Titel

eroberten. Die Bümpliz-

Woche sprach mit Stammgästen

der Trucker Bar über die

Bedeutung der Meistertitel, über

Fussball-Millionäre und die

Frage: Schaffen es YB und SCB

auch im nächsten Jahr aufs

Schweizermeister-Podest?

Die Gäste am

Stammtisch

Ernst (Aschi) Moser (66),

Gastwirt, Mitinhaber der Trucker

Bar &Restaurant, Bümpliz.

Ayadurai Rada (54), Gastwirt,

Mitinhaber der Trucker Bar &

Restaurant, Bümpliz.

Markus Zingg (62), gelernter

Maurer und Hobby-Fussballer.

Peter Aebersold (68), gelernter

Spengler.

Ernst Moser, das hat es in Bern

seit rund 60 Jahren nicht mehr

gegeben: YB und SCB wurden

gleichzeitig Schweizermeister –

eine Sportsensation. Was bedeuten

Ihnen persönlich diese Meistertitel?

Persönlich bedeutet mir das

nicht so viel. Schön, dass Bern

jetzt zwei Top-Mannschaften

hat. Früher war ich ein aktiver

YB- und SCB-Fan: zuerst ging

ich ins Wankdorf und schaute

mir YB an, und später ging es

Peter Aebersold, Markus Zingg, Ernst (Aschi) Moser und Ayadurai Rada.

dann direkt ins Eisstadion zum

SCB. Heute mache ich das nicht

mehr so oft. Allerdings: Ich bin

nach wie vor YB-Fan!

Peter Aebersold, interessieren

Sie sich für Fussball und Eishockey?

Ja, sicher. Gestern Abend habe

ich mir im Fernsehen den Halbfinal

in der Champions League angeschaut:

FC Barcelona gegen

Liverpool. Die Spiele von YB

verfolge ich nicht so intensiv. Ja,

ich gebe es offen zu: Ich kann

mit dem Schweizer Fussball

nicht so viel anfangen. Schauen

Sie sich mal die aktuelle Tabelle

an: YB hat 20 Punkte Vorsprung

auf den zweitplatzierten FC Basel.

Ich frage mich: Sind die andern

Schweizer Fussball-Clubs

überhaupt etwas wert? In der

Champions League scheitern die

Schweizer in der Regel schon in

der Qualifikationsphase. Und

dann kommen die Medien, welche

die Schweizer in den Himmel

loben!

Ernst Moser: Ich muss zur Verteidigung

der Schweizer Fussballer

sagen: Unsere Teams stossen

in der Champions League

sehr oft auf absolute Top-Mannschaften

wie Manchester-City

oder Juventus. Kein Wunder,

fliegen sie dann raus!

Markus Zingg: Immerhin haben

unsere Young Boys im letzten

Jahr die Top-Stars von Juventus

Turin geschlagen –und da stand

sogar Ronaldo auf dem Rasen!

Markus Zingg, Sie sind ja noch

aktiver Fussballer in Bümpliz…

Richtig, ich spiele in der Veteranen-Mannschaft

von Bümpliz 78.

Das macht unheimlich Spass!

Und welche Funktion haben Sie

bei Bümpliz 78?

(lacht) Ich bin Goalie.

Ihr Vorbild? Vielleicht Manuel

Neuer vom FCBayern…

Ich habe keine Vorbilder.

Sind Sie aktiver YB-Fan?

(lacht). Wassoll diese Frage! Als

Berner ist man zwangsläufig YB-

Fan.

AyaduraiRada, wie ist dasbei Ihnen?

Natürlich bin ich YB-Fan. Ich

habe vor 30Jahren in Sri Lanka

aktiv Fussball gespielt. Doch diese

Zeiten sind nun vorbei.

Peter Aebersold, im nationalen

und internationalen Fussball

dreht sich fast alles ums liebe

Geld. Es geht umMillionen und

Milliarden. Wassagen Sie dazu?

Absurd! Da werden Spieler für

50, 100 oder sogar 200 Millionen

Euro herumgeschoben. Kein normalerMensch

kann dasnachvollziehen.

Das hat doch mit Sport

nichts mehr zu tun, das ist reines


STAMMTISCH

9. Mai 2019

11

der UBS tatsächlich eine Arbeitsleistung,

die 14 Millionen

Franken im Jahr wert ist?

Gleichzeitig erhalten wir Konsumenten

und Bankkunden

nicht ein Prozent Zins für unser

Geld…

Warum hat sich der internationale

Fussball zu einem Milliarden-Business

entwickelt? Was

ist der Grund?

Markus Zingg: Das hängt zweifellos

mit diesen Fernsehrechten

zusammen. Wer die Champions

League übertragen will,

zahlt für die TV-Rechte mehrere

hundert Millionen. Verrückt.

Jahr wieder Schweizermeister?

Es wäre dann der dritte Titel in

Folge…

Peter Aebersold: Wenn die

Mannschaft zusammenbleibt,

kann ich mir das gut vorstellen.

Die YB-Spieler sind in Bern gut

aufgehoben. In der Bundesliga

hätten viele einen schweren

Stand.

Ernst Moser: Wenn YB die guten

Spieler behalten kann, ja, warum

nicht… Die Gefahr, dass

Spitzen-Spieler YB verlassen,

ist natürlich vorhanden. Wenn

einer in der Bundesliga plötzlich

«Natürlich bin ich YB-Fan. Ich habe

vor 30 Jahren in Sri Lanka aktiv

Fussball gespielt. Doch diese Zeiten

sind nun vorbei.»

Ayadurai Rada

Business. Alles wird vermarktet,

es geht heute im Spitzen-

Fussball nur noch um Geld. Ich

habe Mühe damit.

Ayadurai Rada, was sagen Sie

dazu?

Ich will mich dazu nicht äussern.

Ich kenne mich da auch

nicht so gut aus.

«YB hat eine sehr vernünftige

Nachwuchs- und Transferpolitik.

Man baut junge Spieler auf, fördert

sie und lässt sie dann ziehen.»

Markus Zingg

Markus Zingg (lacht): Ich war

damals sogar der Trainer von

Aschi Moser!

Ernst Moser, Ihre Meinung

zum Millionen-Geschäft mit

dem Fussball?

Ich teile die Meinung von Peter.

Diese Transfer-Summen

sind in der Tat absurd. Doch

was wollen wir dagegen machen?

Die Transfer-Summen sind das

eine, das andere sind die Spieler-Honorare,

die sich in der

Champions League ebenfalls in

Millionenhöhe bewegen…

Peter Aebersold: Wenn man

mir eine Million oder auch nur

300 000 Franken bietet, nehme

ich das Geld, ist doch klar

(lacht).

Mal ganz ehrlich: Da rennen

mehrfache Millionäre auf dem

Spielfeld herum, machen auch

Fehler, verpassen einmalige

Chancen und sind kaum in der

Lage, Tore zu schiessen –siehe

Bayern-München oder Dortmund

in der Bundesliga. Markus

Zingg, da stimmt doch etwas

nicht. Oder?

Ja, da gebe ich Ihnen absolut

recht. Es ist ein Verhältnisblödsinn,

was da heute bezahlt

wird. Ein Mensch kann, auch

wenn er noch so gut spielt und

viele Tore schiesst, gar nicht

so viel verdienen. Ronaldo kassiert

über 40 Millionen im

Jahr. Jenseits! Aber schauen

Sie sich mal die Managerlöhne

an: Erbringt der oberste Chef

«Ich muss zur Verteidigung der

Schweizer Fussballer sagen: Unsere

Teams stossen in der Champions

League oft auf absolute Top-

Mannschaften. Kein Wunder,

fliegen sie dann raus.»

Ernst (Aschi) Moser

Wie ist das in der Trucker Bar,

haben Sie viele Gäste, die hier

Fussball schauen wollen?

Ayadurai Rada: Oh ja, und wie!

Ernst Moser: Es gibt hier im

Restaurant nicht weniger als

vier TV-Apparate. Da läuft

aber nicht nur Fussball, sondern

auch Hockey, Schwingen,

Autorennsport, Tennis und vieles

mehr.

Ernst Moser, haben Sie auch

mal aktiv Fussball gespielt?

Ja, vor vielen Jahren habe ich

mit Markus Zingg beim FC

Bethlehem gespielt.

Sie sind ausgebildeter Fussball-Trainer…

Ja. Ich habe auch Junioren

trainiert, später die Veteranen.

Ich bin ja heute noch aktiv –

bei Bümpliz 78. Nebenbei trainiere

ich noch ein paar Junioren.

Peter Aebersold: Die Junioren

sind ja das grosse Problem,

denn man findet keinen Nachwuchs.

Markus Zingg: Der Kinder-

Fussball boomt, doch bei den

älteren Junioren in der Alterskategorie

14 bis 16 hapert es.

Da fehlt uns ganz einfach der

Nachwuchs.

Warum ist das so?

Markus Zingg: Die Jungen

habe heute vielfältige Interessen,

das Freizeitangebot ist

enorm gross. Esgibt auch viele

neue Sportarten, die man

früher nicht kannte. Kommt

hinzu, dass wir hier in Bern-

West viele ausländische Mitbewohner

haben. Die haben ihre

eigenen Fussball-Vereine.

Ayadurai Rada, hat Sri Lanka

auch eine eigene Fussball-

Mannschaft in Bümpliz?

Ja. Da spielen nur junge Leute

aus Sri Lanka.

Schlussfrage in die Diskussionsrunde:

Wird YB im nächsten

«Sind die Schweizer Fussball-

Clubs (Ausnahme YB) überhaupt

etwas wert? In der Champions

League scheitern die Schweizer in

der Regel schon in der Qualifikationsphase.»

Peter Aebersold

eine Million oder noch mehr

verdient, na ja, was will der

noch in Bern.

Markus Zingg: YB hat eine sehr

vernünftige Nachwuchs- und

Transferpolitik. Man baut junge

Spieler auf, fördert sie und lässt

sie dann ziehen. Zudem bezahlt

YB nicht jeden Preis auf dem

Spielermarkt. Man verzichtet

bewusst auf superteure Spieler.

Ernst Moser: YB kauft nur Spieler

ein, die auch charakterlich

ins Team passen.

Markus Zingg: Die Spieler müssen

sich mit dem Club identifizieren

können. Eine gute Grundhaltung,

finde ich.

Meine Herren, vielen Dank für

das Gespräch. Ich sage nur:

Hopp YB! Hopp SCB


12 9. Mai 2019 TITELGESCHICHTE

INTERVIEW

BümplizWoche-Gespräch mit der Schauspielerin Linda Geiser über ihre ehemalige Schulfreundin in

«Meine Freundin in Bümpliz war e

Linda Geiser, Sie sind in Wabern

bei Bern aufgewachsen. Haben

Sie heute noch eine Beziehung zu

diesem Ort?

Nein, habe ich kaum. Wenn ich

heute in der Schweiz bin, gehe

ich nie nach Wabern. Wir haben

1943 Wabern verlassen und zogen

in den Spiegel.

Waren Sie auch mal in Bümpliz-

Bethlehem?

In meiner Jugend hatte ich eine

Schulfreundin, die in Bümpliz

lebte und die ich ab und zu daheim

besuchte. Das war Cordelia

Guggenheim. Sie wurde später

eine der ersten TV-Ansagerinnen.

Aber dann starb der Vater

und der Rest der Familie zog

weg. Danach gab es für mich keinen

Grund mehr, nach Bümpliz

zu gehen.

Viele Menschen in Bern-West

kennen Sie aus Filmen wie «Uli

der Knecht», «Die 6 Kummer-

Buben» oder die TV-Serie «Lüthi

& Blanc». Können Sie sich mit

diesen Filmrollen aus vergangenen

Zeiten nach wie vor identifizieren?

«Uli der Knecht» war mein allererster

Film, den ich in meinem

Leben drehte. Ich war das böse

Ürsi, ein luftiges Gitzi –und Liselotte

Pulver spielte das liebe

Vreneli. Es hat viel Spass gemacht

–und in diesem Film habe

ich auch meinen ersten Filmkuss

bekommen. Vom Uli, dem schönen

Hannes Schmidhauser. Wir

waren im Stall und zwischen uns

stand eine Kuh. Zu Ihrer Frage:

Mit Rollen identifiziert man sich

nicht. Warum glauben denn die

Leute, dass man auch das ist,

was man spielt? Der Beruf des

Schauspielers und der Schauspielerin

bedeutet, dass man

sich in einen anderen Menschen

versetzt –für zwei Stunden am

Abend zum Beispiel. Aber deswegen

wird man doch nicht die

Person.

Was haben Sie eigentlich unmittelbar

nach diesen Spielfilmen

und TV-Serien gemacht? Waren

sie da weiterhin als Schauspielerin

aktiv?

Viel war es nicht (überlegt). Den

Film «Lilo und Fredi» von Gitta

Gsell habe ich noch während

«Lüthi und Blanc» gedreht, danach

kam der junge Schweizer

Regisseur Vinz Feller auf mich

zu, der schon lange in Brooklyn

lebt und wir haben einen 15 Minuten-Film

gedreht:«Montauk»,

wo eine Frau mit der Asche ihres

Mannes ans Meer fährt. Und

jetzt grad bin ich wieder im Gespräch

mit ihm für einen andern

Film. Mittlerweile ist es ja so,

dass meine gleichaltrigen Kolleginnen

fast alle gestorben sind.

Leider! Elisabeth Schnell und

ich sind die beiden ältesten

weisshaarigen Schweizer Schauspielerinnen.

Und wenn man –

wie so oft – in einem Film ein

Grosi braucht, bekomme ich die

Anfrage. Eben hat man mir eine

DAS

Linda G

durch i

mungen

Jowäge

Kumme

bekannt

baute in

und zog

spielte i

in New

East Sid

zu ihrem

in ihrem

len, zu

werfen.

Schweiz

mit eine


TITELGESCHICHTE

9. Mai 2019

13

Rolle angeboten, die eigentlich

für Monica Gubser geschrieben

wurde, aber auch sie ist gerade

gestorben.

Szene aus dem Gotthelf-

Film «Uli der Knecht» mit

Linda Geiser.

Sie haben Ihr Leben mehr oder

weniger in New York verbracht.

Warum gingen sie damals in diese

Weltstadt?

Ich hatte in Berlin einen Stück-

Vertrag am Schiller-Theater,und

eigentlich hätte ich dort auch

ganz gerne Fuss gefasst. Aber

das hat nicht geklappt: Irgendwie

habe ich dem damaligen Intendanten

nicht gepasst. Da lernte

ich an der Theaterkasse einen

jungen schönen Mann kennen,

der gerade mit einem Fulbright

Stipendium aus New York nach

Deutschland gekommen war, um

hier an der Uni zu studieren. Das

ging eine Zeitlang so hin und her

zwischen uns, wir reisten zusammen

nach Spanien in die Ferien,

er besuchte meine Eltern in der

Schweiz – und irgendeinmal

wurden wir ein Paar. Erwollte

ein zweiter Hemingway werden,

deshalb stellte ich ihn auch einigen

Verlegern vor, die ich kannte.

Das gefiel ihm offenbar so

gut, dass er schliesslich nicht

Hemingway, sondern einer der

besten Verleger wurde. Berlin

ist schön, sagte Peter, aber New

York ist besser. Und so zog ich

1961 zu ihm. Das hat dann aber

leider nicht sehr lange gedauert,

aber ich bin trotzdem geblieben.

Linda Geiser in jungen Jahren.

In New York hatten Sie das «Red

House», wo junge Schweizer

Künstlerinnen und Künstler einige

Monate wohnten. Sie erhielten

ein Stipendium von der Stadt

Bern. Das Haus haben Sie verkauft.

Warum?

Ich habe über 60 Jahre in diesem

Haus gelebt, vor 50 Jahren konnte

ich es kaufen –und 37 Jahre

lang sind Stipendiatinnen und

Stipendiaten ein- und ausgegangen,

das waren insgesamt 250

Menschen. So ein altes Haus

Bild: Hanno Wohlfarth

macht einfach viel Arbeit, immer

wieder gab es etwas zu flicken

oder zu ersetzen –und mit

der Stadt New York wurde es immer

komplizierter. Ich fühlte

mich als Hausbesitzerin manchmal

regelrecht schikaniert mit

Auflagen und Ansprüchen, Abgaben

und Steuern. Meine Heizung

zum Beispiel, meine «Tia Maria»,

war zwar nicht mehr ganz

Bümpliz, die neue Biografie und ihre Film- und TV-Rollen

ine der ersten TV-Ansagerinnen»

BUCH ÜBER LINDA GEISER

eiser ist einem breiten Publikum

re Rollen in den Gotthelf-Verfil-

«Uli der Knecht» und «Anne Bäbi

r» sowie den TV-Serien «Die 6

r-Buben» und «Lüthi und Blanc»

.Früh schon kam sie zur Bühne,

Bern das Atelier-Theater mit auf

von hier aus los in die weite Welt,

nHamburgund Berlin, schliesslich

York am Broadway. Inder Lower

ekaufte sie ein älteres Haus, das

Lebensmittelpunkt wurde. Hier,

«Red House», fing sie an zu maschreiben,

Kunstobjekte zu ent-

Vor allem aber empfing sie junge

er Künstlerinnen und Künstler, die

mStipendium für ein halbes Jahr

herkamen, bei ihr wohnten und wirkten.

Nun hat Linda Geiser ihre Rolle als Landlady

aufgegeben und hat das Haus verkauft.

Eine Ära ging zu Ende.

Während der Zeit des Entrümpelns und

Zusammenpackens hat die Journalistin

Gabriela Kaegi sie immer wieder besucht

und ihr beim Nachdenken zugehört. Der

Schriftsteller Heinz Stalder zieht etwas

weitere Kreise, erkundet mit seinen literarischen

Reportagen ein Viertel, eine Stadt,

in deren Zentrum eine aussergewöhnliche

Frau steht: Linda Geiser. Auch Künstlerinnen

und Künstler, die im «Red House» zu

Gast waren, haben Fotos und Texte beigetragen,

u.a. Christoph Simon, Meret

Matter, Grégoire Vuilleumier, Daniel de

Roulet und Dieter Fahrer. Das Buch ist mit

vielen Fotos aus dem Leben und der Karriere

Linda Geisers illustriert.

Auftritt Linda Geiser

Das Leben der New Yorkerin aus Bern

Autoren: Gabriela Kaegi und Heinz Stalder

Gebunden mit Schutzumschlag,

397 Seiten

Im Buchhandel erhältlich

Zytglogge Verlag

ISBN 978-3-7296-5007-7

CHF 36.00


14 9. Mai 2019 TITELGESCHICHTE

die jüngste, funktionierte aber

bestens. Kommt die Stadt und

verlangt, dass ich eine neue Heizung

einbauen müsse! Das hat

mich 56 000 Dollar gekostet –alles

in allem hatte ich dann genug

und es wurde mir einfach zu

viel. Nun, ich bin ja auch schon

83.

Kritische Stimmen habengesagt:

Kein Wunder verkauft Linda

Geiser das Haus an bester Lage

in NewYork, wenn Sie dabeieinige

Millionen verdienen und sich

sozusagen sanieren kann. Was

sagen Sie dazu?

So ein Blödsinn! Ich muss mich

überhaupt nicht sanieren, ich

habemein ganzes Lebenlang immer

das Geld verdient, das ich

zum Leben brauchte. Und die

horrende Summe von 10 Millionen,

die in der Schweizer Presse

herumgeisterte, die stimmt

überhaupt nicht! Ich habe bloss

einen Witz am Telefon gemacht

auf die Frage, wie viel ich dafür

kriege. Ich sagte: «Ja ungefähr 8

oder 100 Millionen.»

BümplizWoche-Bücher-Quiz

3Bücher zu gewinnen!

Leben Sie jetzt immer noch in

New York? Im verkauften

Haus?

Sicher nicht! Das «Red House»

ist für mich Geschichte. Dort

wird jetzt im grossen Stil umgebaut.

Aus meiner Wohnung, in

der ich über 50 Jahre lebte, entstehen

insgesamt vier kleine

Wohnungen. Meine Wohnung an

der 11. Strasse ist hübsch, hat

einen originellenGrundriss und

das Haus hat diesen unverkennbaren

old world charm, den viele

in New York so lieben: rotbrauneBacksteine,

hohe Räume

und schöne alte Parkettböden.

Aber so richtig eingerichtet bin

ich noch nicht. Zurzeit lebe ich

noch etwas aus den Kisten. Ich

hab ja so gut wie keine Möbel

mitgenommen.

Wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser der BümplizWoche, die folgende

Quizfrage richtig beantworten, gewinnen Sie vielleicht eines der drei Linda

Geiser-Bücher im Wert von je 36 Franken.

Quizfrage:

In welchem Spielfilm hatte Linda Geiser ihre erste Rolle?

Schreiben Sie die Antwort auf eine Postkarte oder schicken Sie uns ein

e-Mail. Einsendeschluss: 15. Mai 2019. Die Gewinner/innen werden direkt

benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

BümplizWoche

Bümplizstrasse 101

3018 Bern

oder

wettbewerb@buemplizwoche.ch

Linda Geiser (vorne rechts) mit Ihrer «Fernseh-Familie» aus Lüthi und

Blanc.Hans Heinz Moser (vorne links), hintere Reihe von links nach rechts):

Benjamin Fueter, Isabelle von Siebenthal, Hans Schenker und Stefanie

Stämpfli.

Arbeiten Sie derzeit an neuen

Projekten? Sie sind ja auch Malerin

und Objektkünstlerin.

Ich habe lediglich die fertigen

Bilder mitgenommen, alles andere,

das ganze Material, Stoffe,

Engelsfiguren, Spiegelrahmen,

habe ich im «Red House»

gelassen. Und der neue Besitzer

war so nett und hat das alles

entsorgt. Also, ich habe ihn dafür

auch bezahlt. Nein, das ist

abgeschlossen. Ich habe ja auch

kein Atelier, kaum Stauraum,

wo soll ich das ganze Material

unterbringen? Nein, diese Zeit

ist vorbei. Aber ich schaue gespannt,

was auf mich zukommt.

Derzeit bin ich mit Schreiben

beschäftigt, das geht gut in der

neuen Wohnung.

Wasgeschieht dennnun mit den

Bildern, die Sie mitgenommen

haben?

Das ist so eine Sache. Ich rede

ja gerne von meinen Bildern als

«Kunst», und dass sie ganz

schön kitschig sind. Nun habe

ich einen Freund, er war Direktor

im Kunstmuseum Bern, der

mich ab und zu besucht. Als er

die Bilder sah, meinte er, dass

die unbedingt ins Museum

müssten. Ich musste ein bisschen

lachen bei der Vorstellung,

dass meine Kitschbilder

dereinst neben Hodler und Klee

hängen könnten. Und ich sagte

zu ihm: «Jean-Christophe, ich

glaube nicht, dass wir das

schaffen.»

Jetzt ist die Lebensgeschichte

der Linda Geiser inBuchform

erschienen. Krönender Abschluss

einer spannenden

Schauspielerinnen-Karriere?

Was bedeutet Ihnen dieses

Buch?

Das ist doch kein Abschluss!

Mein Leben geht weiter! In

etwa zwanzig Jahren könnt ihr

dann noch meine Altersbiografie

schreiben. Hier drin steckt

vielleicht der erste grosse Teil

meines Lebens, aber das ist

noch lange nicht das Ende!

Linda Geiser, vielen Dank für

das Gespräch und weiterhin

viel Erfolg in den nächsten

zwanzig Jahren!

Bild: Werner Zwahlen


AGENDA

9. Mai 2019

15

Gemeinschaftskonzert der MGBB und JMBB (11. Mai 2019)

Vorbereitung auf

Musikwettbewerbe

Die Musikantinnen und Musikanten

der Musikgesellschaft

und der Jugendmusik Bern -

Bümpliz freuen sich auf ihr Gemeinschaftskonzert.

Jeweils im

Frühling präsentieren die beiden

eigenständigen Vereine dem Publikum

ein Gemeinschaftskonzert.

Dieses Jahr steht das Konzert

unter dem Motto «Conquest

of Contest, Bümpliz bereitet sich

auf Musikwettbewerbe vor».

Der Konzerttitel ist nicht zufällig

gewählt. Beide Vereine nehmen

vor- respektive nach den

Sommerferien an einem Musikwettbewerb

teil. Bereits Mitte

Juni nimmt die Musikgesellschaft

am Bernischen Kantonal-

Musikfest teil. Dieses Musikfest

findet nur alle fünf Jahre statt.

Dieses Jahr ist das Bernische

Kantonal-Musikfest in Thun zu

Gast. Mit dem Gemeinschaftskonzert

startet die Musikgesellschaft

somit in die letzten Vorbereitungen.

Alle zwei Jahre werden im Kornhausforum

anlässlich des Forums

Bern 60plus (ehemals städtisches

Altersforum) Themen des Alters

aufgegriffen. So wird am Dienstag,

den 14. Mai 2019 von 8.45 bis

16 Uhr wiederum ein abwechslungsreiches

Programm geboten.

Zu Beginn geht es darum, dass

nicht nur die Pflege, sondern mindestens

ebenso wichtig, die gute

Betreuung im Alter ist. In den anschliessenden

Workshops werden

die Themen soziale Beziehungen,

Achtsamkeit sowie Lebensende

aufgegriffen. Über Mittag haben

Sie nicht nur die Möglichkeit, sich

Mitglieder der JMBB und der MGBB beim gemeinsamen Musizieren.

zu verpflegen, sondern auch an

der Erarbeitung der neuen Altersstrategie

für die Stadt Bern mitzuwirken.

Am Nachmittag ist die

Selbstbestimmung und damit verbunden

auch die Selbstverantwortung

im Alter das Thema.

Parallel zum Forum erhalten Sie

von 8–14 Uhr an den Marktständen

vor dem Eingang zum Kornhausforum

Informationen zu den

Themen Sicherheit, Gesundheit,

Pflege,Entlastung und Freizeit.

Auch die Jugendmusik wird an

einem bedeutenden Wettbewerb

teilnehmen. Nach den Sommerferien

nimmt die Jugendmusik

am Schweizer Jugendmusikfest

teil. Auch dieses Fest findet nur

alle fünf Jahre statt. Dieses

Jahr ist das Schweizer Jugendmusikfest

in Burgdorf zuGast.

Das diesjährige Gemeinschaftskonzert

»Conquest of Contest”

steht also ganz im Zeichen der

beiden Wettbewerbe. Mit dem

Konzert kann die Wettbewerbssituation

dargestellt werden

und gibt der Musikgesellschaft

und der Jugendmusik die Gelegenheit,

die Wettbewerbsstücke

ein erstes Mal unter den Bedingungen

der Live-Situation dem

Publikum zu präsentieren. Dass

gleich beide Vereine im selben

Jahr an einem derart wichtigen

Wettbewerb teilnehmen, ist eine

einmalige Situation und bestimmt

ein spannendes Erlebnis!

Bernhard Kopp, JMBB

Das Gemeinschaftskonzertder

MGBB undder JMBB findet am

Samstag, 11. Mai 2019um19.30

Uhr im Sternensaalstatt.Tickets

sindauchander Abendkasse

erhältlich.

WeitereInformationen unter

www.mgbb.ch oderunter

jmbb.ch

«Forum Bern 60plus» (14. Mai 2019)

Themen des Alters

Die Teilnahme am Altersforum ist

kostenlos und eine vorherige Anmeldung

ist nicht nötig. Ob Sie

bereits um 08.45 Uhr im Kornhausforum

sind und sich bei gratis

Kaffee und Gipfeli auf den

Tag einstimmen oder erst im

Laufe des Tages dazukommen,

ist Ihnen überlassen.

DasForum Bern 60pluswird vom

Kompetenzzentrum Alter der

Stadt Bernorganisiert und durchgeführt.

Das Programm kann unter

der Telefonnummer 031 321

63 11 oder der folgenden E-mail

(alter@bern.ch) bestellt oder auf

www.bern.ch unter Veranstaltungen

eingesehen werden.

HIGHLIGHTS

DER WOCHE

18.5.

Flohmi &Spass ar Heimstrass

Nach dem Erfolg bei der Erstdurchführung

findet amSamstag, 18. Mai

2019, zum dritten Mal der Quartieranlass

»Flohmi &Spass ar Heimstrass

statt». Das Herz bildet ein Flohmarkt

von und für Quartierbewohnende.

Bereits haben sich 60 Personen für

einen Stand angemeldet, wenige

Plätze sind noch zu vergeben. Abgerundet

wirdder Anlass mit einem vielfältigen

Kinderprogramm und einem

kleinen Gastroangebot.

Vorbei kommen lohnt sich also. Der

Flohmarkt findet von 11-17 Uhr an

der Heimstrasse (direkt bei der Tramhaltestelle

Statthalterstrasse) statt.

Kontakt: heimstrasse@swissonline.ch

/077 470 61 23

Bei Regenwetter wird der Flohmi

nicht durchgeführt.

FUSSBALL

SC Bümpliz 78

Donnerstag, 9. Mai

20 Uhr, 3.Liga, Bümpliz 78 -Länggasse

Samstag, 11. Mai

13 Uhr, 4.Liga, Bümpliz 78 -Worb

Mittwoch, 15. Mai

20.30 Uhr, Sen. 30+, Bümpliz 78 -

Schönbühl

Samstag, 18. Mai

9.30 Uhr, Junioren E-Turnier mit 4

Mannschaften

13 Uhr, Junioren C, Bümpliz 78 -

Rüschegg/Schwarzenburg

16 Uhr, Junioren D, Bümpliz 78 -

Schönbühl

18 Uhr, 3. Liga, Bümpliz 78 -

Jedinstvo

Alle Spiele: Sportplatz Bodenweid

FC Bethlehem

Freitag, 10. Mai

19.30 Uhr, Meisterschaft Senioren

40+, FC Bethlehem -FCSchönbühl

Samstag, 11. Mai

17.30 Uhr, Meisterschaft 3. Liga /-/

Gruppe 3, FC Bethlehem B-EFC

Bolligen

Sonntag, 12. Mai

14 Uhr, Meisterschaft Frauen 2.

Liga, FC Bethlehem -FCLerchenfeld

16 Uhr, Meisterschaft Frauen 4.

Liga, FC Bethlehem BE - Team

Grauholz b

Samstag, 18.Mai

14.30 Uhr, Meisterschaft 5. Liga, FC

Bethlehem BE -FCBosporus

Mittwoch, 22. Mai

19 Uhr, Meisterschaft Senioren 40+,

FC Bethlehem BE -SCWorb

Alle Spiele: Sportplatz Brünnen


Ordentliche

Frühjahrsversammlung

der BURGERHOLZGEMEINDE

BÜMPLIZ

Donnerstag, 13. Juni 2019, um 20.00 Uhr,

im Kirchgemeindehaus Bümpliz, Bernstrasse

85, 3018 Bern-Bümpliz, Saal Stöckacker

Traktanden

1. Protokoll

2. Genehmigung Forstkassarechnung 2018

3. Genehmigung Verwaltungsrechnung

2018

4. Unvorhergesehenes

Bei der Sekretärin können die Forstkassarechnung

und die Verwaltungsrechnung

nach Voranmeldung eingesehen werden.

Bern-Bümpliz, 30. April 2019

Namens der Burgerholzgemeinde

Bümpliz

Die Sekretärin: Andrea Hediger Hertach,

Morgenstrasse 70, 3018 Bern-Bümpliz

1551656

Tiernotruf Bern

René Bärtschi

Normannenstrasse 35

3018 Bern /08.00 –22.00 Uhr

Telefon 077 410 76 94

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Die Wochenzeitung mit der höchsten Streudichte in Bern West.

IhrKind kommt indie 3. Klasse?

Liebe Eltern

In derBibel stehen befreiende Botschaften. Diekirchliche

Unterweisung(KUW)will Kinderund Jugendlichedamit

bekannt machen:Miteinander feiern,einanderhelfen, voneinander

lernen.Biblisch, mündig, mutig. DieKUW beginnt

im 3. Schuljahr und schliesstmit derKonfirmation im 9.

Schuljahr ab.AusgewieseneFachpersonennehmendie Fragenund

Bedürfnisseder Teilnehmendenernst underteilen

stufengerechte Unterweisung.AlleKindersindwillkommen.

WederTaufe noch KirchenmitgliedschaftsindVoraussetzung

für denBesuch derKUW.Der Unterrichtist auch für

konfessionsloseKinderkostenfrei.Hat Ihre Familienoch

keinepersönlicheEinladung fürdie kirchliche Unterweisung

erhalten? SiemöchtenInformationen? Bitte wendenSie sich

an diereformierten Kirchgemeinden. FürBümpliz Marianne

Lobsiger, 076360 37 40,für BethlehemLuziusRohr-Jenzer,

076209 72 86.

KirchlicheUnterweisung(KUW),ein Angebot derreformiertenKirchgemeinden

Bümplizund Bethlehem

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Jubiläumsfest und

Tag der offenen Tür

Samstag, 11.Mai 2019 von 11.00 bis 15.00 Uhr

Die Senevita Westside öffnet ihre Türen für

die Nachbarschaft und alle Interessierten.

Schauen Sie rein --

wir freuen uns auf Ihren Besuch.

11.00 und 13.00 Kaffee &Hausrundgang mit Kurzvortrag

Gratis-

Bratwurst

12.00 bis 15.00 Festwirtschaft mit Bar, Bratwurst,

Kuchen-Buffet und Musik

Gesundheitsecke: Blutdruck- und Pulsmessen

Spiel und Spass inkl. Foto-Box für Ihre

persönliche Erinnerung

Senevita Westside, Ramuzstrasse 14-16, 3027 Bern, Telefon 031 990 75 75

westside@senevita.ch, www.westside.senevita.ch

1550235

ABSTIMMUNGEN AM 19.MAI

Stadt Bern

JA zum Baukredit Volksschule Kleefeld

JA zum Rahmenkredit zum Erwerb vonLiegenschaften

JA zu den Betriebsbeiträgen an Kulturinstitutionen

Kanton Bern

JA zum Volksvorschlag für eine Wirksame Sozialhilfe

Eidgenössisch

JA zum Waffengesetz

JA zur AHV Steuervorlage

www.spbb.ch

Mohamed Abdirahim,Stadtrat

SP BÜMPLIZ/BETHLEHEM

1551899


AGENDA

9. Mai 2019

17

Jazz und Psalmen im Dialog (12. Mai 2019)

Seelendurchdringende

Jazz-Vesper

Am Sonntag, 12. Mai 2019 um 17

Uhr, findet in der Katholischen

Kirche St. Anton in Bümpliz eine

besondere Veranstaltung statt:

Jazz und Psalmen im Dialog. Die

Sängerin Franziska Bruecker und

der Saxophonist John Voirol interpretieren

modernePsalmgedichte

des international bekannten Theologen

Pierre Stutz.

Wenn Franziska Bruecker und

John Voirol improvisieren, entstehen

sphärische Klänge, die den

Kirchenraum erfüllen und zum

Schweben bringen. Eigene Gefühlswelten

können mitschwingen,

Erfahrungen von Leid, Freude

und Hoffnung einen Ausdruck

finden. Esist «eine mystische Erfahrung»,

sagt André Flury,Initiator

des Projekts Jazz-Vesper.

«Eine ganz neue Form von Meditation

oder Gottesdienst». Neu und

modern sind auch die Gedichte

von Pierre Stutz. Der bekannte

Buchautor und spirituelle Begleiter

hat sich von Psalmen inspirieren

lassen. Erbringt die Psalmen

in eine neue, heutige Sprache und

verbindet sie mit urmenschlichen,

existentiellen Erfahrungen. Die

modernen Jazzinterpretationen

nehmen diese Erfahrungen auf –

mystisch, stark, seelendurchdringend.

Nach dem erfolgreichen 100.

Schlosskonzert vom 16. April

geht die beliebte Konzertreihe

am 21. Mai weiter mit einem Klavierabend

mit dem polnischen

Pianisten Pawel Mazurkiewicz.

Sängerin Franziska Bruecker, Theologe Pierre Stutz und Saxophonist

John Voirol.

Bild: François Gribi

John Voirol ist Dozent für Saxophon

am Institut Jazz der Hochschule

Luzern, leitet dort verschiedene

Ensembles. Er hat über

40 Jahre mit Musikern aus aller

Welt verschiedene Musik-Genres

durchforstet.

Franziska Bruecker singt und

komponiert für ihre Band Mad

Girl, bildet mit Lea Dudzik das

Duo Rice,kollaboriert mit dem

Züricher Künstlerkollektiv der

Pfeil und unterrichtet Gesang in

Luzern und Altdorf.

Pawel Mazurkiewicz begeisterte

das Bümplizer Publikum bereits

mehrmals sowohl als Kammermusiker

als auch als Interpret

von Soloklavierabenden; zudem

beeindruckte er auch als versierter

Jazz-Musiker. Er ist als

Professor tätig an der Hochschule

der Künste in Bern. Zahlreiche

internationale Preise wie

«Cho-Ko-Chai» in Tokio, Internationaler

Szymanowski-Klavierwettbewerb

in Lodz, Prix «Crédit

Suisse Jeunes Solistes» und

andere.

Den erste Programmteil widmet

Mazurkiewicz dem Komponisten

Frédéric Chopin mit zwei Nocturnes,

drei Walzern op. 34 und der

Gelesen werden die Psalmgedichte

von der Bümplizer Theologin

Katrin Schulze und André Flury,

Leiter der Berner Fachstelle Kirche

im Dialog.

Sonntag 12. Mai 2019,

17.00-17.45 Uhr

Katholische Kirche

St. Antonius, Morgartenstrasse

65, 3018 Bern-Bümpliz

Mehr Infos: jazz-vesper.ch &

jazzvesper.info

Schlosskonzert im Alten Schloss Bümpliz (21. Mai 2019)

Klavierabend

Ballade f-moll op. 52. Im zweiten

Teil erklingen Werke von Gershwin

und Rachmaninov, bevor das

Konzert seinen virtuosen Abschluss

nimmt mit Franz Liszts

Liebestraum As-Dur S.541 Nr. 3

und Vallée d’Obermann aus «Années

de pèlerinage. Première année:

Suisse» S.160.

Dienstag, 21. Mai 2019,

19.30 Uhr

6. Schlosskonzert im Alten

Schloss Bümpliz, Bümplizstrasse

89,

Eintritt frei, Kollekte.

Ein Anlass des Schlossvereins

Bümpliz.

MEIN BERN WEST

Meine helle Freude

Stets im Frühling, erscheintineiner Auflage

um 19›000Exemplare,das Magazin

«Bern 60plus». Herausgeber: Die

Gemeinde Bern (Direktion für Bildung,

Soziales und Sport). Im Inhalt finden sich

Themen rund umdas Alter. Da hat die

Direktion von Franziska Teuscher etwas

Gutes in die Berner Welt gesetzt.

Nur das, freut schon mal. Doch in der

Ausgabe 2019 von Ende März, war etwas

zuentdecken, was mich wirklich

in «helle Freude» versetzte und mir

«wie ein Stern» am Himmel erschien.

Da fand sich auf Seite 26 unter der Rubrik

«Feuilleton» doch tatsächlich eine

in Berndeutsch verfasste Geschichte.

Und dies erst noch in reinrassigem,

bestem Berndeutsch, nach der Berndeutschbibel(Wörterbuch)

von Otto von

Greyerzund Ruth Bietenhard. Eine, mir

bekannte, betagte, aber noch immer

mit bewundernswerter Agilität ausgerüstete

Bümplizerin, beschreibt die

Zeit von 1951 (damals, als sie mit ihren

Eltern nach Bümpliz zog), bis heute.

So schreibt sie vom noch ländlichen

Bümpliz mit viel Grünfläche und

als noch galt: «E Tube het grugget, dr

Güggu het gchräjt, niemer hets gstört».

Die guten alten Zeiten eben, als sich

noch nicht Krethi und Plethi bei jeder

Gelegenheit gegenseitig auf die Füsse

standen. Sie beschreibt leicht und beschwingt,

wie die Bevölkerung zunahm,

heute das Gemüse im Migros oder Konsum

(Coop) gekauft wird und es vorbei

ist mit der Stille. Geblieben ist noch

die Hoschstett/Weide, hinter dem Bienzgut.

Dazu ist jedoch heutezuergänzen,

dass derlangjährige Betreuer Hans

Peter Schlup kürzer treten wollte und

2017 Matte und Tiere zur Pflege und

Bewirtschaftung an den Verein «Bümkitz»

übergab. Leider sind jedoch nun

alle Geissen, Schafe und Hasen weg.

Erwachsene, Kinder und Enkelkinder

erfreuten sich doch stets so an diesem

Ort und den Tieren.

DER AUTOR

Hans-Peter Gubler lebtseitrund

41 Jahren in Bümpliz. Der begeisterte

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Erscheinungsdaten

BümplizWoche 2019

23.05.2019 /KW21

06.06.2019 /KW23

20.06.2019 /KW25

04.07.2019 /KW27

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19.09.2019 /KW38

03.10.2019 /KW40

17.10.2019 /KW42

31.10.2019 /KW44

14.11.2019 /KW46

28.11.2019 /KW48

05.12.2019 /KW49

19.12.2019 /KW51

Red.- und Anz.-Schl.

(jeweils 10 Uhr)

21.05.2019 /KW21

04.06.2019 /KW23

18.06.2019 /KW25

02.07.2019 /KW27

23.07.2019 /KW30

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29.10.2019 /KW44

12.11.2019 /KW46

26.11.2019 /KW48

03.12.2019 /KW49

17.12.2019 /KW51

IMPRESSUM

Herausgeber: büwo Lokalanzeiger GmbH

ISSN:1420-049X /Jahresabo:Fr.68.– (exkl. 2.5 %MWST)

Bümpliz Woche,Bümplizstrasse 101, 3018 Bern

Tel.Verlag &Verkauf: 031 991 44 33

inserate@buemplizwoche.ch, www.buemplizwoche.ch

Auflage: 23760 Expl.

Verleger: Heinz Gander

Verlagsleitung: Reto Gander

reto.gander@buemplizwoche.ch

Redaktion: Reto Gander

reto.gander@buemplizwoche.ch

Verkauf: Marianne Tschabold,

marianne.tschabold@buemplizwoche.ch

Sarah Hediger,sarah.hediger@buemplizwoche.ch

Inserateschluss: Dienstag, 10.00Uhr

Redaktionsschluss: Dienstag, 10.00Uhr

Schalteröffnungszeiten:

Montag bis Freitag: 9.00 –12.00Uhr

Copyright

Die irgendwie geartete Verwertung von in diesem Titel

abgedruckten Inseraten oder Teilen davon, insbesondere

durch Einspeisung in einen Online-Dienst, durch dazu nicht

autorisierte Dritte ist untersagt. Jeder Verstoss wird von

der Werbegesellschaft nach Rücksprache mit dem Verlag

gerichtlich verfolgt.

Bildnachweis

Wo nichts anderesvermerkt,sinddie Bilderzur Verfügung

gestellt.

Druckvorstufe

ZT Medien AG

Druck

DZB Druckzentrum Bern AG

Vertrieb

DMC AG,Tel.031 560 60 60, Fax031 560 60 70

Anfragenfür redaktionelle Berichterstattung

Bitte richten Sie Ihre Anfragen zur Berichterstattung über

Ihre Veranstaltung inklusive Text und Bilder frühzeitig,

mindestens jedoch drei Wochen im Voraus per E-Mail an:

redaktion@buemplizwoche.ch.

Unsere Redaktion entscheidet nach eigenem Ermessen über

Publikation,Kürzung oderAblehnung IhresWunschbeitrages.

Wir danken für Ihr Verständnis, dass über Ihre Anfragen

keine Korrespondenz geführt wird und Ablehnungen nicht

kommentiert werden.

Für unverlangt eingesandte Texte /Fotos /Zeichnungen

übernehmen wir keine Haftung.

Die Meinung der Kolumnisten und Leserbriefschreiber muss

sich nicht unbedingt mit derjenigen der Redaktion decken.

Verlag BümplizWoche


AUTO

FordFocus SW Active: Der Crossover

Ford baut schlaueAutos. Mit

demFocus Kombimit Active-Ausstattung

eine durchaus

sinnvolleKombination kraftvollem

Diesel undfamilienfreundlichemRaumangebot.

IDie völlig neue Focus-Generation

dürfte wieder ein Knüller werden.

Dazu haben die Marketingstrategen

die Ausstattung Active kreiert. Diese

besteht aus Elementen aus der Welt

der Crossover sowie einem höheren

Fahrwerk (mehr Bodenfreiheit). Innen

entspricht die Ausstattung einem

höheren Level, sodass auf nichts verzichtet

werden muss. Der Testwagen

wurde tüchtig mit Options-Paketen

für Sicherheit, Kommunikation und

Komfort aufgerüstet. Durch den längerenRadstand(+27cm)

bewegt sich

das gut nutzbare Ladevolumen im

Kombi zwischen 608 und1653 Liter.

Modernste Zutatenzeichnen

denNachfolgerdes Skoda

Rapidaus. Als Scalaist er für

dieseWeltgemacht.

Stattlich: Der neue Focus bringt als aktiver Kombi viel mit.

Kraftvoll und zielgenau

Wie der Sedan verfügt auch der

Station Wagon über ein ausgeklügeltes

Fahrwerk, das den Wagen präzise

in der Spur hält. Mit dem hohen

Drehmoment von 370 Newtonmetern

(150 PS) aus 2Litern Hubraum

lässt er sichinallen Situationenkraftvoll

beschleunigen. Dabei bleibt der

Treibstoffverbrauch inerfreulich tiefem

Rahmen. Das ist insbesondere

auf die Mehrpunkteinspritzung, das

Stopp-Startsystemsowie die motorinternen

Massnahmen zurückzuführen.

Alles in allem ist der Focus SW

Active ein überaus attraktives AngebotabFr.

34900.–, dasdie Bedürfnisse

einer Familie,aberauchberufliche

Skoda Scala:Perfektion auch im Detail

Zwischen Fabia und Octavia ergänzt

in Zukunft der Scala die Skoda-Modellpalette.

Er zeigt eine neue Formensprache.

Wie seine Geschwister

weist erinseinem Segment ein überdurchschnittliches

Platzangebot auf.

Dazu gesellen sichbei ihmfeineMaterialien

für die Innenraumgestaltung,

welche die Messlatte höherstellen.

RHo

Eine sehr hohe Konnektivität, sorgt

im Innenraum für eine zeitgemässe

Verbundenheit mit der Aussenwelt.

Die überdurchschnittliche Digitalität

und die ständige Online-Vernetzung

dürften vor allem bei jüngeren Generationen

punkten.

9. Mai 2019

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Peugeot 208

Ihre Weltpremiere erlebte die

jüngste Peugeot 208-Generation

kürzlich inGenf. Sie ist vieben

Zentimeter längerals der Vorgänger

und deutlich leichter. Innen

findet sichdas Peugeot-typische i-

Cockpitmit kleinem Lenkrad und

darüber angeordnetem Kombidisplay,

optional in3D-Optik erhältlich.

Der mittig angeordnete

Touchscreen ist je nach Ausstattung

fünf biszehnZollgross.Der

208verfügt über einegrosseAuswahl

an Assistenzsystemen und

kommtauchals e-Version.

Opel Combo Life

FürentspannteReisenbringtder

neue Opel Combo zahlreiche innovative

Assistentenauf die Strasse.

Er erweist sichdamit alsPio-

Modern: Der Skoda Scala zeigt vorn und hinten neue Formen.

Skoda

Zuerst Benziner für die Schweiz

Wenn der Scala inBälde hierzulande

seine Aufwartung macht, werden

zwei Kraftquellen verfügbar sein. Da

ist einmal der 1-Liter-Dreizylinder

mit 115 PS, daist aber auch der 1,5

Liter TSI mit 150 PS. Beide sind mit

Schalt- oder Doppelkupplungsgetriebenverfügbar.Der

aufgeladeneEinliter

macht seine Sache auch auf Bergstrecken

sehr gut, zumal der Scala

sehr kurvenwillig ist. DerKomfort ist

hoch. Den Scala gibt es von Fr.

24370.– bis30490.–. RHo

nier bei den Minivans. Damit ist

der Combo Life für aktive Familien

diegoldrichtigeLösung, weil

er zudem über jede Menge Platz,

vieleAblagefächersowie Infotainment-Technologien

verfügt, nach

denen anderswo vergeblich Ausschau

gehalten wird. Die BEL-

WAGkenntalleVorteile.

Redaktion: Roland Hofer

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COMBO LIFE

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CHF 269.–, 125 g/km CO2-Ausstoss, 29 g/km CO2-Wert undEmissionen ausder Treibstoff- und/oderder Strombereitstellung,Ø-Verbrauch

5,5 l/100 km, Energieeffizienzklasse D. Laufzeit 48 Monate,Fahrleistung 10’000 km p.a., effektiverJahreszins

0%, Sonderzahlung CHF 0.–(kann jedoch alsVertragsbedingung verlangt werden). Vollkaskonichtinbegriffen,

Opel FinanceSAschliesst keine Leasingverträge ab, falls dies zur Überschuldung desKonsumentenführen kann.

ØCO2aller verkauften NeuwageninCH=137 g/km. Gültig bis 30.Juni 2019. 1) Bis zu 2126 Liter beim Combo Life. Voll

beladen bis unters Dach, beiumgeklapptenRücksitzen, gemäss ISO 3832. 2) Optionalbzw.inhöheren Ausstattungslinien

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etc. Bottigenstrasse 6, 3018 Bern.

Tel. 031 359 03 03.

Sozialdienst,Schwarztorstrasse 71,3007 Bern,

Tel. 031 321 60 27.

Bei Todesfall

Bestattungsdienst Oswald Krattinger:

Tel. 031 991 11 77 oder 031 381 65 15.

Bestattungsinstitut Rudolf Egli AG:

Tel. 031 333 88 00.

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sorgenhilfe@sorgentelefon.ch •SMS-Beratung 079 257 60 89

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Sexuelle Gewalt gegen Frauen/Mädchen

Frauenspital Bern, Tel. 031 632 10 10

Lantana, Fachstelle Opferhilfe,

Tel. 031 313 14 00, www.lantana-bern.ch

Mail: info@lantana-bern.ch

TOJ Jugendarbeit Bern-West

Infothek, Bernstrasse 79a, Bienzgut, 3018 Bern.

Tel. 031 991 50 85, www.toj.ch

Offen: Mi. und Fr.14–17 Uhr.

Rheumaliga Bern

Gesundheitsberatung bei Schmerzen.

Tel031 311 00 06, www.rheumaliga.ch/be

Frauenzentrale Bern

Alimenteninkasso, Rechts-, Budget-, Vorsorgeberatung

für Frauen/ Männer/Familien.

Termin Tel.: Mo -Do8-12Uhr und 13 -18Uhr,

Fr 8-12Uhr und 13 -17.30 Uhr

Tel.031 311 72 01,www.frauenzentralebern.ch

Ref. Landeskirche

Kirchgemeinde Bümpliz

Gottesdienste

www.buempliz.refbern.ch

IN DER KIRCHE BUEMPLIZ

Sonntag, 12. Mai, 10 Uhr: Konfirmationsgottesdienst.

Marianne Lobsiger,Katechetin,

und Stefan Ramseier,Pfarrer.

Sonntag, 19. Mai, 10 Uhr: Gottesdienst

mit Abendmahl, Pfrn. Adelheid Heeb.

Sunntigscafé.

IN DER KIRCHE BETHLEHEM

Sonntag, 19. Mai, 17 Uhr: West-Gottesdienst.

Ein Vorbereitungsteam aus Bümpliz

und Bethlehem gestaltet den Gottesdienst

zum Thema «Gläubig und naiv?». Mit

Abendmahl und Teilete.

Pikett für Abdankungen

9. bis 10. Mai: Pfrn. Barbara Studer,

031 992 12 28.

11. bis 17. Mai: Pfr.Philipp Koenig,

076 375 32 14.

18. bis 24. Mai: Pfrn. Adelheid Heeb,

031 992 07 68.

Sozialberatung

Quartiertreff Baracke, Mädergutstr.62:

Mariette Neuhaus, 031 980 00 30.

Altes Pfarrhaus, Bernstr.85: Daniel Krebs,

031 996 60 64.

Stöcktreff, Bienenstrasse 7: Evelyne

Heuscher,076 360 37 54.

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der Kirche

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Mittwoch, 9bis 10.30 Uhr: Kaffeeträff

StöckTreff. StöckTreff, Bienenstrasse 7.

Daniel Krebs, 031 996 60 64.

Dienstag, 9bis 11 Uhr: Zyschtigs-Café im

Kirchgemeindehaus. Hans Lüthi,

031 992 77 27, Elsbeth Michel,

031 991 49 71, und Helferinnen.

Di, Mi, 8.30 bis 11.30 Uhr: CaféTeeria im

Quartiertreff Baracke, Mädergutstr.62. Es

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für Fr.11.–, Schülerinnen und Schüler Fr.5.–.

Anmeldung bis am Vortag, 12 Uhr,bei Claudia

Galasso, 076 465 03 86,

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Infos: mariette.neuhaus@refbern.ch,

031 980 00 30.

Dienstags, 14 –16Uhr: Stricken &Häkeln

im StöckTreff, Bienenstr.7.Esbraucht keine

Vorkenntnisse. Infos: Annkatrin Graber,

079 900 59 92.

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und Anmeldung: Brigitte Schletti (für

Bümpliz), 079 900 61 99, Evelyne Heuscher

(Stöckacker), 076 360 37 54,

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Donnerstag, 12 bis 13.30 Uhr: Mittagstisch,

Kirchgemeindehaus, Bernstrasse 85, 3-Gang-

Menu Fr.11.– für Erwachsene, Fr.6.– für

Schulkinder bis 16 Jahre. Vorschulkinder

gratis. Anmeldung bis am Vortag, 10 Uhr,bei

Peter Flückiger,Tel. 031 981 27 67,

peter.flueckiger@sunrise.ch

Info: Daniel Krebs, 031 996 60 64.

Mittwoch, 15. Mai, 16 bis 17 Uhr:

Sprachencafé, Kirchgemeindehaus, Kath.

Pfarrheim, Morgenstr.65. Möchten Sie Ihre

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nutzen? Ohne Anmeldung, kein Kurs, nur

Austausch. Kosten: Fr.2.–; inkl. Kaffee.

Leitung: Evelyne Heuscher,076 360 37 54.

Freitag, 10. Mai, 15 bis 16.30 Uhr: Tanzen

im Kreis, Kirchgemeindehaus, Bernstrasse

85. Anmeldung bis Donnerstag, 9. Mai, bei

Maria Stalder,031 991 05 80.

Für Frauen

Donnerstag, 14 bis 17 Uhr.StöckTreff,

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Freitag, 14 bis 17 Uhr.Kirchgemeindehaus,

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zur Seite. Es braucht keine Vorkenntnisse.

Ohne Anmeldung. Kosten: Fr.3.–. Infos:

evelyne.heuscher@refbern.ch,

076 360 37 54.

Frauenwelt, Quartiertreff Baracke,

Mädergutstr.62

Die Frauenwelt ist offen für alle. Hier können

Sie sich mit anderen austauschen, an

Freizeitaktivitäten teilnehmen, sich beraten

lassen, im Alltagswissen mehr über das

Leben in der Schweiz erfahren und dabei

Deutsch lernen.

Dienstag, 14 bis 16 Uhr: Alltagswissen für

Migrantinnen. Deutsch lernen und trainieren

in Niveaugruppen A1, A2, B1. Einstieg

jederzeit ohne Anmeldung. Gratis, Beitragans

Material.

Donnerstag, 9. Mai, 23. Mai, 15.30

bis 17 Uhr: MuKi Corner.Für Mütter mit

Kleinkindern bis 3Jahre. Spielen, singen,

basteln und vieles mehr.Wenn Sie möchten,

können Sie bei uns Ihre Deutschkenntnisse

verbessern. Ohne Anmeldung, gratis.

Infos zur Frauenwelt: Barbara Bregy,

Sozialdiakonie, barbara.bregy@refbern.ch

Donnerstag, 16. Mai, 8.45 bis 10.45 Uhr:

Frauen-Treff, StöckTreff ,Bienenstrasse 7.

Für Frauen aus dem Quartier ab 45 Jahren.

Thema: «Geschichten, wie sie das Leben

schreibt». Sie sind herzlich willkommen für

einen Schnuppermorgen. Leitung: Evelyne

Heuscher,076 360 37 54.

Dienstag, 21. Mai, 9bis 11 Uhr: Frauen

Forum, Kirchgemeindehaus, Bernstrasse 85.

Pfrn. Barbara Studer,031 992 12 28, Caroline

Prato, 031 991 07 61.

Mittwoch, 15. Mai, 15 bis 17 Uhr:

Gesprächsnachmittagfür verwitwete Frauen.

Kirchgemeindehaus, Bernstrasse 85. Pfrn.

Barbara Studer,031 992 12 28, Caroline

Prato, 031 991 07 61.

Für Männer

Neu: Männer-Frühgebet

Jeden Mittwoch, 6bis 7Uhr: Kirche

Oberbottigen. Ein gemeinsamer und

inspirierender Start in den Tagmit Gott. Eine

einfache Liturgie gibt uns den Rahmen: Das

Frühgebet beginnt mit einem kurzen Bibeltext

und dem Vaterunser.Anschliessend wollen

wir auf Gott hören und im freien Gebet für

persönliche, lokale und globale Anliegen

einstehen. Ein Lied oder Segen bildet den

Abschluss. Ohne Anmeldung. Infos: Matthias

Stürmer,076 368 81 65,

matthias@stuermer.ch, und Alain Eckert,

031 371 20 32, alain.eckert@swissonline.ch

Silberclub

Mittwoch, 22. Mai, 11.30 Uhr: Wandergruppe.

HB Bern, beim Treffpunkt,

Bahnhofhalle. Abfahrt: 11.50 Uhr,Aefligen.

Wanderung: Aefligen, Bätterkinden; 2½ Std.

Verena Frazao, 079 466 87 89, und Monique

Portmann, 078 757 66 13.

Mittwoch, 15. Mai, 8.10 Uhr: Männer-

Wandergruppe. Bahnhof Bümpliz Süd.

Abfahrt: 8.20 Uhr,Fribourg, weiter mit Bus Nr.

336 nach Rossens. Route: Rossens, auf der

rechten Seite dem Lac de Gruyère entlang

nach Pont-la-Ville;2Std. Jakob Fahrni,

079 755 76 21, Max Oetiker,079 475 05 03.

Für ältere Menschen

Breitenrainplatz 42, 3014 Bern; office@egli-ag.ch, www.egli-ag.ch, 24h-Tel. 031333 8800

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Dienstag, 21. Mai, 11.45 Uhr: Dr Zwölficlub,

Kath. Pfarreiheim, Morgenstrasse 65.


KIRCHEN

9. Mai 2019

23

Mittagessen für Seniorinnen und Senioren.

Kosten: Fr.13.–. Anmeldung bis Montagmittag

bei Martine Ortelli, 031 981 05 49,

077 444 72 38.

FürFamilien mit Kindern

Mittwoch, 22. Mai, 9.30 bis 11 Uhr: Mit Eltern-

Kind Oase, Kirchgemeindehaus, Bernstrasse

85. Spiel, Begegnung, Austausch für Mütter und

Väter mit Kindern bis 5-jährig. Ohne Anmeldung.

Kosten: Erwachsene mit 1KindFr. 3.– pro Mal,

plus Fr.1.– für jedes weitere Kind. Gratis mit

Krankenkassenprämienverbilligung. Leitung/

Info: Monique Portmann, Amit Kalsey, Monique

Portmann, 078 757 66 13.

Donnerstag, 9. Mai, 15.30 bis 17 Uhr: MuKi

Corner,Quartiertreff Baracke, Mädergutstr.

62. Für Mütter mit Kleinkindern bis 3Jahre.

Spielen, singen, basteln und vieles mehr.Ohne

Anmeldung, keine Kosten. Infos: Mariette

Neuhaus, 031 980 00 30.

FürJugendliche

Modiaabe, Jugendtreff, Jobbörse findest Du

auf www.westjugend.ch

Jugendtreff

Mittwoch, 14 bis 17 Uhr und Freitag, 15.30

bis 17.30 Uhr

Chleehus, Mädergutstrasse 5

Für Schülerinnen und Schüler ab der 6. Klasse.

Am Freitagist derTreff ab der 3. Klasse offen.

Barbara Bregy, 079 942 35 61, und Christian

Siegfried, 079 942 35 62.

Bild: Werner Zwahlen

Kirche Oberbottigen

www.buempliz.refbern.ch

Sonntag, 12. Mai,10Uhr: Gottesdienst zum

Muttertag. Mit dem Männerchor Oberbottigen,

Pfrn. Cornelia Nussberger,Hans Peter Graf,

Orgel.

Sonntag, 19. Mai,10Uhr: Konfirmationsgottesdienst.

Marianne Lobsiger,Katechetin,

Stefan Ramseier,Pfarrer,Ivo Zurkinden, Orgel.

Mittwoch, 8.45bis 11 Uhr: Bottige-Träff für

Jung und Alt, Kirche Oberbottigen.

Mittwoch, 9.30bis 11 Uhr: Krabbeltreff,

Kirche Oberbottigen, Infos: Christine

Neuenschwander,079 738 71 73.

Dienstag,14. Mai, 9.15bis 15 Uhr:

Senioren-wanderung. Wir fahren mit

Privatautos nach Neuenegg und spazieren

dort der Sense entlang. Je nach Kondition

der Teilnehmenden gehen wir in Richtung

Thörishaus oder Laupen. Anschliessend

gemeinsames Mittagessen und Heimfahrt.

Besammlung um 9.15 Uhr Oberbottigen Dorf.

Anmeldung bei

cornelia.nussberger@refbern.ch,

031 926 13 37.

Ref. Kirchgde.

Bethlehem

www.bethlehem.refbern.ch

ZentraleNummerfür Bestattungen:

031 9961844

Sonntag, 12. Mai,10Uhr: Gottesdienst mit

Pfr.Hans Roder und Singkreis Bethlehem

unter der Leitung von Lucius Weber; anschl.

Kirchenkaffee.

Dienstag,14. Mai, ab12.15 Uhr:

Ökum. Mitenandässe im Saal ref.

Kirchgemeindehaus.

Dienstag,14. Mai, 19.30-21Uhr: Bibel im

Gespräch im Kirchgemeindehaus, Auskunft:

Pfr.Hans Roder,031 991 18 49.

Mittwoch, 15.Mai,17.30-19.30 Uhr:

Stammtisch der Religionen im Café mondiaL,

Kirchgemeindehaus, mit kleinem Snack, ohne

Anmeldung und kostenlos. Auskunft: Pfr.Hans

Roder,031 991 18 49, Roswitha Alpstaeg,

031 996 18 52.

Donnerstag,16. Mai,14-16 Uhr: Stricknadelgeklapper

im Kirchgemeindehaus.

Donnerstag,16. Mai,15Uhr: Senevita-

Gottesdienst mit Pfrn. Elisabeth Gerber.

Freitag, 17. Mai,10-11 Uhr: Männerpalaver

im Café mondiaL, Kirchgemeindehaus, mit

Christine Furer und Pfr.Hans Roder.

Freitag, 17. Mai,14.30 Uhr:

Ökum. SingnachmittagimSaal ref.

Kirchgemeindehaus, mit Ivo Zurkinden.

Sonntag, 19. Mai,17Uhr: West-

Gottesdienst mit Abendmahl, «Gläubig und

naiv?», Vorbereitungsteam aus Bethlehem.

Donnerstag,23. Mai,9-11Uhr: Interkult.

Müttertreffen im Kirchgemeindehaus, Thema

«Gesund essen –was heisst das?» Leitung:

Christa Neubacher,031 996 18 56.

Donnerstag,23. Mai: Alterstreff, Ausflug,

Auskunft: Christine Furer,031 996 18 51.

Röm. kath.

Landeskirche

Pfarrei St. Antonius Bümpliz

Sonntag, 12.Mai, 9.30 -10.30 Uhr: Messa

di lingua Italiana.

Sonntag,12. Mai, 11 -12Uhr:

Kommunionfeier zum Muttertag.

Sonntag,12. Mai, 17 -17.45 Uhr: «Jazz-

Vesper: Moderner Jazz interpretiert Psalmen».

Samstag, 18. Mai, 16 -16.45 Uhr:

Kommunionfeier im Domicil Schwabgut.

Samstag, 18. Mai, 18 -19Uhr:

Kommunionfeier.

Sonntag, 19.Mai,9.30-10.30 Uhr: Messa

di linguaItaliana.

Sonntag, 19.Mai,11-12Uhr:

Eucharistiefeier.

Sonntag, 19.Mai,17-19Uhr: Malayalam

Eucharistiefeier.

Pfarrei St. Mauritius Bethlehem

Samstag,11. Mai, 18 -19Uhr:

Eucharistiefeier zum Muttertag.

Sonntag, 12.Mai,10-12Uhr: Erstkommunion.

Sonntag, 12.Mai,14-18Uhr: Chaldäischkatholischer

Gottesdienst.

Sonntag, 19.Mai,9.30-10.30 Uhr:

Eucharistiefeier.

Ev.-meth. Kirche Bern

Bernstrasse 64, 3018 Bern

Sonntag, 12. Mai, 10 Uhr: Gottesdienst

mit Marcel Reber,Musik: Maya Kessler,

Sonntagschule.

Dienstag, 14. Mai, 8.10 Uhr: Gebet.

Mittwoch, 15. Mai, 19 Uhr:

Männergruppe.

Freitag,17. Mai, ab 17.30 Uhr: Männerkochclub

im Spiegel.

Sonntag, 19. Mai, 10 Uhr: Gottesdienst

mit Hansueli Markwalder,Orgel: Brigitte

Morf, Sonntagschule.

Dienstag, 21. Mai, 8.10 Uhr: Gebet,

20 Uhr: Frauenabend.

Freie Christen Gde.

Bern

Sonntag, 12. Mai, 9.45 Uhr: Gottesdienst.

Domenica, 12.Maggio, 16 ora: Culto.

Donnerstag, 15.Mai, 14.30: 60+

Hauskreis.

Sonntag, 19. Mai, 9.45 Uhr: Gottesdienst.

Domenica, 19.Maggio, 16 ora: Culto.

Pfingstgemeinde

Bern

Sonntag, 12. und 19. Mai, 9+11 Uhr:

Gottesdienste, gleichzeitig Kinderprogramm.

Live ab 11 Uhr auf: www.pfimibern.ch

Neuapostolische

Kirche

Donnerstag, 9. Mai, 20 Uhr:

Gottesdienst.

Sonntag, 12. Mai, 9.30 Uhr:

Gottesdienst.

Donnerstag, 16. Mai, 9.30 Uhr: Gottesdienst.

Sonntag, 19. Mai, 9.30 Uhr:

Gottesdienst.

Französische Kirche

Dimanche 12 mai, 10h: Culte, pasteur

Olivier Schopfer.

Dimanche 19 mai, 10h: Culte avec

sainte cène. Pasteur Ion Karakash. Café

après le culte.

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