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BauLokal Magazin 2022.3

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Inspirationen für Haus - Garten - Technik

Sommer/Herbst 2022

WÄRME-

PUMPEN

SENKEN

CO 2

AUSSTOSS

IN DIESER AUSGABE:

SAUERLÄNDER

TRAUMLEUCHTEN

UNSER BAUEN

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FÜR VIEREN DAS

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LAND!

Bauen Bau-Konjunktur auf dem Land? in

Natürlich im Südwestfalen

Sauerland!

Profi-Videoberatung:

Lichtambiente to go

Feuchtigkeit und Schimmelpilz

Schieferhäuser Die Situation von in Arnsberg Bau und

Handwerk im Sauerland

Wo stehen wir? Wie ist die Zukunft? Was ist mit

Neue Personal- Wertschätzung und Materialknappheit? des ländlichen [ Seite Raums 6 ] mit

enormer Lebensqualität [ Seite 12 ]

Leuchten für Ausflug, Camping, Picknick und Gartenparty

[ Ursachen Seite 30 ] gibt es? Was kann man selbst

Welche

machen? Wie kann man optimal vorbeugen? [ Seite 24 ]

Neubauten mit einem hohen Anspruch

Interview auf Nachhaltigkeit mit Handwerksvertretern: [ Seite 22 ] Gute Auftragslage,

unkalkulierbare Lieferengpässe? [ Seite 18 ]

Ausgabe 03 012022


2

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Urlaubsstimmung

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Ausgabe 03 2022


EDITORIAL

INHALT

3

“Nichts ist so beständig wie der Wandel:

Alle Dinge sind im ewigen Fluss, im

Werden, ihr Beharren ist nur Schein.”

Vielleicht wundern Sie sich, weshalb wir

im Vorwort mit diesem alten Zitat von

Heraklit beginnen. Die Lösung ist einfach:

Hier im BauLokal-Magazin stehen

Veränderungen an. Seit einigen Jahren kooperieren

wir mit dem starken Heimatportal

imsauerland.de und haben unsere Website

BauLokal.de dort bereits integriert. Diesen

Schritt führen wir nun konsequent fort:

BauLokal wird Teil des neuen, innovativen

imsauerland Magazins!

Wir erhalten in diesem Heimatjournal zukünftig

eine besonders prominente Platzierung.

Für Sie als unsere treuen Leserinnen

und Leser bietet die Integration viele

Vorteile: Sie erhalten neben den BauLokal-

Themen zusätzlich wertvolle Informationen

über Beruf + Karriere, Angebote + Shopping,

Freizeit + Events wie auch Tipps für Körper +

Gesundheit – alles lokal hier aus dem Sauerland.

Ich möchte Sie nun herzlich einladen: Seien

Sie offen für Neues und nehmen Sie sich

ab November 2022 das neue, innovative

imsauerland Magazin mit. Dieses gibt es wie

gewohnt kostenfrei an allen BauLokal-Mitnahmestellen.

Nun wünsche ich Ihnen viel Freude beim

Lesen dieser BauLokal-Ausgabe!

Ihr

Dirk Bannenberg

Herausgeber

Häuser, Bauen & Renovieren

Konjunktur-Motoren in Südwestfalen 6

Anbau: Wenn die Kinder größer werden 10

Wohnatlas Deutschland 14

Abbruchroboter durch die Haustür 15

Haustüren-Inspirationen 20

Modisch im Schieferkleid

Schieferhäuser in Arnsberg 22

Treppen: für einen starken Auftritt 26

Fensterglas-Förderung 32

Haustechnik

Wärmepumpe 12

Interieur

Möbel 4

Firmenportait Hopf Haustechnik 10

Haustüren-Inspirationen 20

Gartenideen

Wasser: Jeder Tropfen zählt 18

Der eigene Garten 28

Gartenlicht 30

Magazin

Inhalt 3

Vorwort 3

Impressum 33

imsauerland 34

Mehr Haus-Themen

im Sauerland unter

www.BauLokal.de

4

6

22

30

einfach

scannen

BauLokal wird Teil des neuen imsauerland-

Magazins – ab November 2022 kostenlos an

den bekannten BauLokal Mitnahmestellen.

Ausgabe 03 2022


4 Möbel

Der klassische Wohnzimmertisch besteht aus Holz.

Foto: djd/Henders & Hazel

DIESE MATERIALIEN SORGEN

FÜR EIN STYLISHES INTERIEUR

WOHNLICHES FÜR DAS

WOHNZIMMER

Das Wohnzimmer ist oft der meist genutzte

Raum im Haus. Die Möbel darin

sollten demnach stilvoll und gleichzeitig

robust und praktisch sein. Doch

welche Materialien kommen dafür infrage?

Wir stellen die besten Alternativen vor.

HPL (High Pressure Laminate)

HPL ist eine Mischung aus Holzfasern und

Melaminharz und kann jede Einrichtung

bereichern. Das liegt an den vielen Möglichkeiten,

die dieses Material bietet: Mit

ihm kreieren Designfreunde einen robusten

Rost-Look für ein industrielles Design,

eine Marmoroptik für ein modernes

Interieur oder eine natürlich anmutende

Holzatmosphäre. Die dichte Oberflächenstruktur

macht HPL hygienisch und pflegeleicht.

Zudem ist es kratz- und stoßfest

sowie hitze- und feuchtigkeitsbeständig.

Beim Abendessen beispielsweise kann

der heiße Suppentopf direkt auf der HPL-

Tischplatte stehen.

Holz

Auch Holz kann in jeder Inneneinrichtung

verwendet werden, die Variationsmöglichkeiten

sind schier unendlich. Es ist außerdem

ein sehr starkes Material und kann ein

Leben lang halten. Der natürliche Rohstoff

kommt in vielen verschiedenen Sorten da-

Damit man sich zu Hause so richtig wohlfühlt, sollten die

passenden Materialien miteinander kombiniert werden.

Foto: djd/Henders & Hazel

Ausgabe 03 2022


5

her - von dunklem Hartholz bis zu heller

Birke. Holz verleiht dem Raum mehr Wärme.

Eine skandinavische Einrichtung funktioniert

mit einer hellen Sorte wie Ahorn.

Ländliches Ambiente dagegen entsteht

durch robuste Holzmöbel, die sofort das

Gefühl vermitteln, dass sie direkt aus der

Natur kommen.

Marmor

Marmor ist das richtige Material für alle,

die eine luxuriöse, moderne Einrichtung

bevorzugen, aber auf Gold, Glitzer und

Glanz verzichten möchten. Der Naturstein

sorgt für Ruhe, die schöne Maserung und

der dezente Farbverlauf verleihen der Einrichtung

einen schicken Look. Marmor gibt

es in verschiedenen Farben, von frischem

Weiß bis zu warmem Grün.

gegossen oder geschmiert wird. Ideal für

Liebhaber von runden Tischen und abgerundeten

Ecken.

Metall

Bei Metall denkt man schnell an eine industrielle

Inneneinrichtung. Aber auch in

anderen Wohnstilen lässt es sich gut einsetzen.

Eine moderne Einrichtung verträgt

Metallakzente in Form eines schlanken

Tischbeins unter einer Marmorplatte oder

durch klassische Griffe an einem Schrank.

(djd)

Beton

Auch Beton findet vielseitige Verwendung:

von Betonkalk an den Wänden bis

hin zu Tischplatten. Die Oberfläche ist

oft matt, rau und unbearbeitet, was dem

Interieur einen industriellen oder natürlichen

Charakter verleiht, wie beim Betontisch

Maestro von Henders and Hazel. Ein

weiterer Vorteil von Beton ist, dass man

leicht runde Formen herstellen kann, da er

Tischplatten aus HPL oder Holz sind äußerst robust.

Foto: djd/Henders & Hazel

Ausgabe 03 2022


6 Konjunktur-Motoren in Südwestfalen

SÜDWESTFALEN: BAU- UND AUSBAUBEREICH

ALS KONJUNKTUR-MOTOREN

Bau- und Ausbaugewerbe sind die großen

Stützen für das Handwerk in Südwestfalen.

Die übrigen Gewerke, so

die Frühjahrs-Konjunkturumfrage der

Handwerkskammer Südwestfalen, leiden

empfindlich unter der angespannten

Situation. Das Geschäftsklima ist

im Vergleich zum Vorjahr um 2,9 Prozentpunkte

gesunken. Allein Bau- und Ausbaugewerbe

bilden eine erfreuliche Ausnahme.

Hier sprechen viele Betriebe von einer

guten Auftragssituation und allgemein von

einer stabilen Lage.

Ausgebremst durch den Krieg in der

Ukraine und die weiterandauernde Corona-

Pandemie ist der erhoffte Konjunkturaufschwung

ausgeblieben, der Aufschwung

im Herbst 2021 längs wieder verpufft. Ein

Blick auf die Zahlen der Konjunkturumfrage

der Handwerkskammer: Derzeit melden

noch 43 % der Betriebe gute Geschäfte, 14

Prozent schätzen die Lage der letzten Monate

schlechter (minus 13 Prozentpunkte)

ein. Pessimistischer zeigt sich der Blick in

der Zukunft: 18 Prozent der Betriebe gehen

von besseren (minus 3 Prozentpunkte),

29 Prozent von schlechteren Geschäften

(plus 10 Prozentpunkte) aus.

Christian Heitschötter, Stuckateurmeister aus Arnsberg, setzt beim Fachkräftemangel

auf Ausbildung: Zwei Azubis hat er gerade eingestellt, ein weiterer kommt im nächsten

Jahr hinzu.

Im Metallbereich wird die aktuelle Lage

ebenfalls mit gemischten Gefühlen betrachtet:

43 % sprechen von einer guten

Geschäftslage, bei 19 % herrscht schlechte

Stimmung vor. Seitens der Handwerkskammer

befürchtet man eine Verschlechterung

der Stimmung. die im Laufe des Jahres wohl

wachsen wird. 44 % der Befragten sehen

schon jetzt dunkle Wolken am Horizont.

„Konjunkturen-Motoren“

Optimistisch dagegen bleiben vorerst noch

die, wie die Handwerkskammer sie nennt,

„Konjunktur- „Motoren“ aus dem Bau- und

Ausbaubereich: Im Erhebungszeitraum

melden 64 Prozent der Unternehmen des

Bauhauptgewerbes gute Geschäfte – noch

zufriedener ist man nur noch im Dach-

decker-Handwerk. Im Ausbaugewerbe liegt

der Anteil mit 70,75 Prozent sogar noch

höher. Für die Zukunft befürchten jedoch

auch 46 Prozent der Baubetriebe eine Eintrübung,

im Ausbaugewerbe teilen 27 Prozent

diese Meinung.

Das sagen Sauerländer Handwerker

Über volle Auftragsbücher freuen sich auch

unsere drei befragten Unternehmen: Stuckateurmeister

Christian Heitschötter aus

Arnsberg-Bruchhausen, Matthias Pape von

Zimmermann Haus in Schmallenberg sowie

Ausgabe 03 2022


7

Anstieg der Leistungspreise

im Bau- und Ausbaugewerbe

(in %)

86,8

67,7 69,2

66,7

100

80,3

100

64,8

57,1

76,9

100

66,7

100

57,4

95

73,9 76,7

32,3

26,9

10,5

2,6 3,8

33,3

19,7

38,1

27,8

28,6

15,4

18

23,1 20,4

7,4 4,8 7,7 4,8 4,9 5

3,1 2,9

Dachdecker

Elektrotechniker

Fliesen-, Platten- und Mosaikleger

Gerüstba uer

Glaser

Installateur und Heizungsbauer

Klempner

Maler und Lackier er

Maurer und Betonbauer

Raumausstatter

Rollladen- und Sonnenschutztechniker

Stra ßenba uer

Stuckateur

Tischler

Zimm erer

Gesamt Bau

Gesamt Ausbau

gestiegen gleich gesunken

Daten aus: Frühlings-Konjunkturumfrage der Handwerkskammer Südwestfalen

Markus Schrewe von Bautenschutz Schrewe

aus Olsberg-Wiemeringhausen.

Alle drei Geschäftsführer sind mit der derzeitigen

Auftragslage sehr zufrieden, die

Schwierigkeiten halten sich bei ihnen in

Grenzen, die gestiegenen Materialkosten

sind aber bei allen „schon langsam zu spüren.“

Lieferengpässen begegnet Markus

Schrewe dadurch, „dass ich das Material

nicht eine Woche, sondern jetzt schon zwei

Wochen vorher bestelle.“ Er räumt allerdings

ein, dass er in seinem Betrieb nicht

von vielen, sondern nur von zwei, drei Lieferanten

abhängig ist.

Lieferkettenproblem

Die globalen Lieferketten funktionieren

seit Beginn der Pandemie noch immer nicht

reibungslos; durch neue Krisen bleiben sie

auch weiter gestört. Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer

des Zentralverbandes

des Deutschen Baugewerbes (ZDB) kann

in dieser Krisenzeit trotzdem noch etwas

Positives entdecken: „Wir stellen fest, dass

die Bauwirtschaft erheblich von Russland,

Belarus und der Ukraine abhängig ist. Kurzfristig

macht das die Materialien schwer erhältlich,

könnte langfristig aber zu einem

guten Trend führen. Immer mehr Baufirmen

versuchen, Baumaterialien zu recyceln. Das

gilt etwa für Sand, aber auch für Beton und

Steine.“

Auftrags- und Personalsituation

Die Kurven für den Fachkräfte- wie für den

Hilfskräftebedarf haben lt. Konjunkturbericht

der Handwerkskammer seit dem vergangenen

Frühjahr nochmals einen negativen

Verlauf genommen. Das bereitet vielen

Unternehmen, gerade auch im Bau- und

Ausbaugewerbe, weiterhin Sorge. Diese

teilt auch Markus Schrewe von Bautenschutz

Schrewe: „Die Auftragslage ist gut,

sogar gestiegen. Auf der Stelle würde ich

gern zwei Leute, Maurer und Trockenbauer,

einstellen.”

Während sich also viele Unternehmen auf

der einen Seite über volle Auftragsbücher

freuen, können Aufträge wegen des Personalmangels

manchmal nicht in der gewünschten

Zeit abgearbeitet werden. Ähnlich

geht es Christian Heitschötter in seinem

Stuckerei-Betrieb in Arnsberg-Bruchhausen.

Sein Problem ist, dass „gelernte Fachkräfte

nur sehr schwer zu bekommen sind.“ Als

Gegenmaßnahme setzt er auf Ausbildung.

Zwei Azubis hat er gerade eingestellt, ein

weiterer kommt im nächsten Jahr hinzu. Wie

schwer die Suche nach Auszubildenden war,

hat er deutlich zu spüren bekommen. Diesen

negativen Trend auf dem Ausbildungsmarkt

zeigt auch die Konjunkturumfrage.

Die Handwerkskammer führt ihn darauf

zurück, dass Betriebe während der Corona-

Pandemie kaum Möglichkeiten hatten, sich

potenziellen Bewerbern zu präsentieren.

Viele Betriebe, so der Handwerkskammer-

Bericht, haben nach der letzten Konjunkturumfrage

im Herbst 2021 nochmals herbe

Personal-Verluste verzeichnen müssen.

Besonders hart hat es die Nahrungsmittelhandwerke

getroffen. Hier wurde bei 25

Prozent der Umfrageteilnehmer Personal

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Ausgabe 03 2022


8

ein 10-Jahres-Darlehen von durchschnittlich

0,9 % im letzten Dezember auf 2,1 %

gestiegen (Mitte Juni lagen sie bei 3,7 %).

Allerdings war dies der stärkste Anstieg

seit 20 Jahren. Damals lagen die Zinsen im

Durchschnitt noch bei 6 %. Trotz aller Krisen

– und der Unsicherheit, wie es weitergehen

wird -befindet sich der Immobilienmarkt

weiter im Aufwind.

Matthias Pape, Zimmermann Haus in Schmallenberg: „Die Mitarbeiter sind unser höchstes

Gut. Handwerker werden immer gebraucht. Das Handwerk wird weiter wichtig sein“

abgebaut, aber nur bei 20 % der Betriebe

Personal aufgebaut. Ähnlich groß war der

Stellenabbau im Baugewerbe: 23,1 Prozent

gaben an, dass Personal reduziert wurde,

aber nur 11,5 Prozent der Betriebe haben

auch neue Arbeitsplätze geschaffen.

Mitarbeiter sind höchstes Gut

Matthias Pape von Zimmermann Haus in

Schmallenberg ist sich dessen bewusst,

dass es in den nächsten Jahren wegen

gestiegener Kosten schwieriger werden

wird. Trotzdem verschwendet er keinen

Gedanken daran, Mitarbeiter einzusparen.

„Die Mitarbeiter sind unser höchstes Gut.

Handwerker werden immer gebraucht. Das

Handwerk wird weiter wichtig sein“, ist er

zuversichtlich.

Zurückhaltung bei Investitionen –

auch und besonders im Hausbau

Die eingangs erwähnten Fakten schlagen

sich auch beim Investitionsverhalten der

einzelnen Gewerke nieder. Im Ausbaugewerbe

liegt der Indexwert mit 83 Punkten

deutlich unter dem Schnitt von 100. Hier

schlägt gewiss auch die Zinsangst zu Buche,

so die Handwerkskammer. Höhere Zinsen

lassen die Zahl der Bauvorhaben deutlich

sinken.

"Trotz aller Krisen – und der Unsicherheit,

wie es weitergehen wird - befindet sich

der Immobilienmarkt weiter im Aufwind."

Bezüglich der Zinsen muss ein wenig revidiert

werden: Zwar sind die Zinsen für

Preise

Die explorierenden Preise im Bausektor

und der damit einhergehende Verlust der

Planbarkeit verunsichern die Unternehmen,

viele ihrer Kalkulationen werden hinfällig.

Die extrem ausgeprägte Preisdynamik

hat zur Folge, dass z. B. Baufirmen, die

vor Baubeginn mit den Bauherren Festpreise

ausgemacht hatten, nun einen Verlust

befürchten – trotz voller Auftragsbücher.

Durch die geringere Auslastung ist dann

auch damit zu rechnen, dass der Personalbedarf

in der Baubranche sinkt.

Matthias Pape von Zimmermann Haus bewertet

die derzeitige Auftragslage noch als

positiv: „Die Auftragsvorlage stammt aus

der Zeit, als der Einfamilienhaus-Bau noch

weiter gefördert wurde.“ Trotzdem spürt

er die Zurückhaltung gerade in diesem Bereich

deutlich und rechnet damit, dass es

auch in den nächsten Jahren schwierig sein

wird. Als Geschäftsführer denkt er über

verschiedene Strategien nach, um die Zukunft

zu sichern. Eine davon ist, sich nicht

allein auf den Einfamilienbereich zu konzentrieren:

„Wir orientieren uns auch an

unseren anderen Standbeinen, an die Bereiche

Bürobau, Mehrfamilienhäuser, Schu-

Der bundesweite Umsatz im Ausbaugewerbe

ist im 1. Quartal 2022 gegenüber dem

1. Quartal 2021 real (preisbereinigt) um 0,7

% gestiegen. Nominal lag der Umsatz aufgrund

der deutlich gestiegenen Baupreise

um 15,0 % höher. Wie das Statistische Bundesamt

(Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen

weiter mitteilt, ist die Zahl der Beschäftigten

im 1. Quartal 2022 gegenüber

dem Vorjahreszeitraum ebenfalls um 0,7 %

gewachsen.

Markus Schrewe von Bautenschutz

Schrewe aus Olsberg: “Die Auftragslage

ist gut, sogar gestiegen. Auf der Stelle

würde ich gern zwei Leute, Maurer und

Trockenbauer, einstellen.”

Ausgabe 03 2022


len, Flüchtlingsheime“. Sein Unternehmen

sieht er daher als gut aufgestellt an.

Die nächsten Monate werden zeigen, ob

die (Handwerks-)Konjunktur zur Erholung

ansetzen kann und in welchem Maß Spätfolgen

zu verzeichnen sein werden.

» Bautrocknung

» Bauwerksabdichtung

» Schimmelpilzbeseitigung

» Energetische Sanierung

» Wasserschadensanierung

» Leckortung

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UND SCHIMMELPILZ -

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9

Generell, so sieht das die Handwerkskammer,

wird der Umsatz in Südwestfalen nur

wenig zulegen und aller Voraussicht nach

hinter die allgemeine Preisentwicklung zurückfallen.

Diese liegt aktuell bei 7,9 Prozent.

Tendenz: steigend.

Quellen:

Handwerkskammer Südwestfalen,

IHK Arnsberg, FOCUS

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Ausgabe 03 2022


10

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Fugenlose und bodenebene Badgestaltung

ist ein Thema, welches sich

immer häufiger in Badezimmern wiederfindet

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einen immer größeren Stellenwert

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Weg von herkömmlichen Fliesen und

Stolperfallen hin zu hygienischen, individuellen

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Warstein mit einer Vielzahl an Vorzügen,

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11

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Ausgabe 03 2022

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12 Wärmepumpe

Foto: Daikin Airconditioning Germany GmbH/ BHW Bausparkasse

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Foto: BHW Bausparkasse

Wie viel CO₂ verursacht eigentlich

mein Haus? Eine auf den ersten Blick

unbedeutende Frage gewinnt für

Eigenheimbesitzer unter klimaschützenden

und finanziellen Aspekten an

Bedeutung.

Im Jahr 2020 haben deutschlandweit

sämtliche bestehenden Gebäude einen

Ausstoß von 120 Mio. Tonnen CO₂ verursacht

(www.umweltbundesamt.de).

Es liegt auf der Hand, dass private Eigenheime

– besonders mit nicht mehr zeitgemäßen

Gas- und Ölheizungen – einen

maßgeblichen Einfluss auf den eigenen

CO₂-Fußabdruck haben. Mit der Umstellung

auf eine umweltfreundliche und energieeffiziente

Wärmepumpe gelingt es, ein

Zeichen für ein sauberes Klima zu setzen

und dabei Betriebskosten zu sparen.

„Kohlendioxid (CO₂) ist ein natürlich vorkommendes,

farb- und geruchloses Gas.

Mit seinen Eigenschaften ermöglicht

es Pflanzen zu atmen, es sorgt für den

Verbleib von Sonnenenergie in der Atmosphäre

und damit für klimatisch angenehme

Bedingungen. In der richtigen Dosis

ist es lebensnotwendig“, informiert Klaus

Ackermann, Geschäftsführer von NIBE

Systemtechnik. „Allerdings bewirkt die

übermäßige Verbrennung von Kohlenstoff

den Anstieg des natürlichen CO₂-Gehalts –

mit der Folge einer dauerhaften, künstlich

verursachten Erwärmung der Erdatmosphäre

und drastischen Veränderungen für

die Umwelt. Daher ist Kohlendioxid auch

als Treibhausgas bekannt. Dieser Umstand

sowie die hiermit verbundene persönliche

CO₂-Bilanz – einen Check gibt es beim Umweltbundesamt

unter uba.co2-rechner.de

– lassen sich ganz leicht und wirkungsvoll

über eine innovative Wärmepumpe samt

Nutzung erneuerbarer Energien verbessern.“

Energieeffiziente Wärmepumpen

von NIBE sind immer eine gute Wahl. So

kennt eine intelligente Wärmepumpe

der NIBE S-Serie schon das Wetter von

morgen und passt ihre Leistung eigenständig

daran an. Mehr Informationen auf

www.nibe.de.

Wenn eine Ölheizung durch eine moderne

Wärmepumpe ersetzt wird, reduziert sich

die CO₂-Belastung um zwei Drittel. Kommt

noch über eine eigene Fotovoltaikanlage

oder regenerativ erzeugter Strom für

ihren Betrieb dazu, arbeitet die Wärmepumpe

nahezu emissionsfrei. Ein Aspekt,

der vor dem Hintergrund erwartbarer

Preissteigerungen für Öl oder Gas große

Einsparungspotenziale in den jährlichen

Betriebskosten birgt.

(BHW Bausparkasse AG)

Ausgabe 03 2022


13

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Ausgabe 03 2022


14 Wohnatlas Deutschland

Postbank Wohnatlas 2022:

Wie viel vom Einkommen fließt in die Eigentumswohnung?

In 28 Prozent der Regionen ist Wohneigentum

besonders günstig zu finanzieren

In 111 von 401 deutschen Kreisen

und kreisfreien Städte ist 70 Quadratmeter

Wohneigentum mit weniger als

12,5 Prozent des regional verfügbaren

Haushaltseinkommens finanzierbar*.

Im Durchschnitt aller Landkreise und kreisfreien

Städte zahlen die Bürger 16,3 % ihres Einkommens

für die Finanzierung.

Kiel

Hamburg

Rostock

München 44,0 %

Berlin 38,8 %

Leer

Hamburg 36,2 %

Frankfurt a. M. 35,6 %

Düsseldorf 29,1 %

Köln 28,1 %

Bremen

Hannover

Magdeburg

Berlin

Stuttgart 28,0 %

Münster

Düsseldorf

Erfurt

Leipzig

Dresden

Legende

Anteil der Annuität am

verfügbaren regionalen

Haushaltseinkommen:

70 qm Bestand, 2021

< 12,5 %

12,5 % - ≤ 15 %

Köln

Frankfurt a.M.

Mainz

15 % - ≤ 17,5 %

17,5 % - ≤ 20 %

Karlsruhe

Nürnberg

20 % - ≤ 22,5 %

≥ 22,5 %

Stuttgart

München

*Tilgungsdauer: 26 Jahre und 9 Monate,

Zins 1,6 % p.a., Anfangstilgung 3 %,

Eigenkapital 20 % des Kaufpreises,

2 % Notargebühr

Freiburg

Datenbasis: VALUE AG (2022); MB Research (2022),

Berechnungen des HWWI.

Quelle: Postbank – eine Niederlassung der Deutsche Bank AG

Ausgabe 03 2022


Abbruchroboter durch die Haustür

15

Der Husqvarna kann eine Menge „Manpower“ ersetzen

IMMER GUT AUSGERÜSTET –

MIT KNOWHOW UND DEN RICHTIGEN MASCHINEN

DER ABBRUCHROBOTER, DER DURCH

DIE WOHNZIMMERTÜR KOMMT...

Wenn Daniel Hauke mit seinem Team

beim nächsten Mal zu Ihnen kommt,

können Sie sicher sein, dass er seine

Arbeiten noch präziser und noch

schneller ausführt, als Sie es sowieso

schon von ihm gewohnt sind. Weil

Geschäftsführer Daniel Hauke weiß, dass

jedes Projekt einzigartig ist, bringt er nicht

nur jede Menge Erfahrung und Knowhow

im Bereich Hochbau und Sanierung mit,

sondern auch stets das richtige Werkzeug

und die passende Ausrüstung. Mit neuen

Maschinen ist er jetzt auch für Arbeiten im

Tiefbaubereich bestens gerüstet.

Einzigartig in der näheren Umgebung:

Der Abbruch-Roboter

Neu dabei ist eine Maschine, die nicht

nur bei kleinen Jungs für glänzende Augen

sorgt: der Husqvarna DXR 145, ein

Abbruch-Roboter. Dieser besitzt einen

Turm, der sich um 360 Grad drehen lässt.

Mit einer Leistung von 18,5 kW, einer

Reichweite von 3,7 Metern und einem

relativ geringen Gewicht von knapp einer

Tonne wurde er speziell für Abbrucharbeiten

auf engem Raum entwickelt.

Per Fernbedienung kann das Fahrzeug

sicher bedient und einfach manövriert

werden. Der Roboter kann sehr flexibel

eingesetzt werden: Stehen z. B. Abbrucharbeiten

im Erdgeschoss eines Hauses an,

so ist es möglich, dass der Abbruchroboter

ganz einfach durch die Wohnzimmertür an

den Arbeitsort kommt.

Gut ausgerüstet –

auch für Tiefbauarbeiten

Das Leistungsspektrum der Firma Hauke

ist damit noch breiter gefächert, nicht nur

im Bereich Hochbau und Sanierung: „Wir

können jetzt auch Tiefbauarbeiten gut

mit ausführen“, erklärt Daniel Hauke, „Das

war bisher nur im kleinen Maße möglich.“

Neben dem LKW (3-Seiten-Kipper, Tieflader)

gibt es unter anderem einen

15-Tonnen-Bagger von Hitachi und einen

Hybrid-Bagger von Takeuchi, der übrigens

besonders geräuscharm arbeitet.

Außerdem den Manitou MRT 2470 (2470

= 24 Meter Ausleger, 7 Tonnen), ein geländegängiger

drehbarer Teleskoplader. Und

dies ist nur ein kleiner Einblick in den Maschinenpark

der Firma Hauke.

Hochbau – Sanierung – Tiefbau

Daniel Hauke, der derzeit 26 Mitarbeiter

beschäftigt, ist vielen Bauherren im Sauerland

und auch in ganz Deutschland als

kompetenter Ansprechpartner in den folgenden

Bereichen bekannt:

· Neubauten

· Maurerarbeiten

· Beton- und Stahlbetonarbeiten

· Ausbau tragender Wände

· Einbau Stahlkonstruktionen

· Sanierung

· Beseitigung von Feuchtigkeitsschäden

und Schimmel

· uvm.

Durch die Erweiterung des Maschinenparks

kann er nun ein noch größeres Leistungsspektrum

anbieten.

Hauke Hochbau & Sanierung GmbH

Am Bahnhof 1, 59872 Meschede

Telefon 0291-95289290

www.bau-mit-hauke.de

Ausgabe 03 2022


Gre

16

Anbau: Wenn die Kinder größer werden

Grenze Nachbar

3,49 5

Dachterrasse

Gelände vorhanden

Garage

20 9 2,49 5 18 26 90

20 20 2,38 5 18 26 90

2,01

HWR Flur

Schlafen

-Bestand-

2,92

Essen/Kochen/Wohnen

-Bestand-

OK FF DG -Bestand-

+ 2.92 = 359.29 ü.NN

hnitt A-A

Anbau -Neu-

Wohnhaus -Bestand-

OKFF EG -Bestand-

+/- 0.00 = 356.37 ü.NN

Grenze Straße

Mehr Platz für alle durch einen Anbau

von Wiese und Heckmann

Erdgeschoss

+/- 0.00 = 356.37 ü.NN

16,63 5

Ans

N

9,35

5,20 4,15

5,20 20 5 1,97 17 5 1,80

2,98 5 31 5 4,78 5 17 5

7,29

weg

5,00 10,74

Wohn

36 5 3,62 5 17 5 2,99 17 5 3,04 36 5

36 5 3,62 5 17 5 4,25 17 5 1,77 5 36 5

2,05 8,69

356.60

356.60

356.44

356.44

10,12 5

5,45 36 5 4,31 5

Fahrräder

A

6,46

3,00

2,31 5 2,50 1,62 75 80 75 97

2,28 2,13 5 2,13 5

17 5 5,19 36 5 2,35 17 5 1,08 36 5

17 5 5,19 36 5 3,60 5 36 5

4,72 5 9,70

Essen/Kochen/Wohnen

-Bestand-

5,20 30 1,65 1,15 75 30

2,13 5 2,13 5

Terrasse

-Bestand-

WENN DIE KINDER

GRÖSSER WERDEN…

… reicht die ursprüngliche Wohnfläche

schon aufgrund ihrer Aufteilung

oftmals nicht mehr aus. So erging es

auch der Familie Kanzelista-Wiemann

aus Bestwig. Deshalb ließen sie an

ihr ursprüngliches Haus (Grundfläche

ca. 140 m²) aus dem Jahre 2013 einen Anbau

setzen. Mit zusätzlichen 40 m² Wohnfläche

und weiteren 98 m² Nutzfläche ist

nun für alle ausreichend Platz vorhanden.

Dass alles so reibungslos geklappt hat, hat

die Familie der Firma Wiese und Heckmann

zu verdanken, der sie das komplette Projekt

vertrauensvoll in die Hände gelegt hat.

Kind I

13.08 m 2 Flur

4.58 m 2

HWR

6.12 m 2

Kind II

Garage

25.38 m 2 13.07 m 2

Heckenbepflanzung Bestand bleibt erhalten

Schon rein äußerlich unterscheidet sich der

Anbau mit seiner waagerechten Holzfassade

im modischen Anthrazit deutlich vom

PKW

357.12

356.44

5,36 5 4,33 5

WM T

Anbau -Neu-

Ausgabe 03 2022

Wohnhaus -Bestand-

Bad

3.19 m 2

Ofen

A

Hausanschl.-schacht

-Bestand-

Essen/Kochen/Wohnen

-Bestand-

356.08

356.08

356.21

356.21

Bestandshaus. Durch die Wiederholung

der Holzfassade bei der Verkleidung des

Eingangsbereiches wurde eine Verbindung

geschaffen, die das gesamte Haus als Einheit

zeigt. Auch eine Idee der Hausherrin,

die deutlich einen Blick für Ästhetik und

Harmonie hat.

36 5 1,68

2,04 5

Wohnhaus -Bestand-

Anbau -Neu-

Zugang Anbau

-Neu-

Flur EG

-Bestand-

Eingang/Stellplätze

-Bestand-

Ähnlich harmonisch geht es im Inneren des

Hauses weiter. Im großzügig angelegten

Wohn-, Ess-, Kochbereich des Bestandshauses

wurde ein Teil des Mauerwerks geöffnet

und dort Glasschiebetüren eingesetzt.

Durch die gelangt man jetzt in den Anbau.

Über einen kleinen Flur kommt man zu einem

kleineren Wohnbereich mit Bad - das

Reich des ältesten Sohnes. Durch einen

weiteren Raum, der als Hauswirtschaftsraum

dient, gelangt man stets trockenen

Fußes von der Garage in den Wohnbereich.

45 ² m Wohnfläche und 20 m² Nutzfläche

wurden durch den Anbau allein im Erdgeschoss

gewonnen.

Den Platz über dem neuen Anbau in Holzrahmenbauweise

wollte die Familie nicht

ungenutzt als Flachdach belassen, sondern

ließ ihn zur Dachterrasse ausbauen. „Eine

super Idee“ – freut sich die ganze Familie

Kanzelista-Wiemann, besonders jetzt in der

warmen Jahreszeit. Dort, wo man früher

von einem kleinen Balkon aus gerade mal

ein wenig frische Luft genießen konnte, befindet

sich nun eine „Ruhe-Oase“ mit einer

traumhaften Fläche von 72 m². Reichlich

Platz und herrliche Ausblicke auf Bestwig

-Bestand-

-Bestand-

Grenze Nachbar

Technik

-Bestand-

WC

-Bestand-

Garderbe

-Bestand-

Grenze Nachbar

Baugrenze

vorhandenes

vorhandenes G

Ansicht

Ansicht Süd W

e Nachbar


Grenze Na

Ansicht Süd-Osten

OKFF Wohnbereich

+/- 0.00 = 356.37 ü.NN

3,72

2,

17

auf der einen und dem Naturschutzgebiet

Breberg auf der anderen Seite.

Pflanzen, eine Relax-Ecke, Liegen und ein

Whirlpool – die neue Terrasse ist ein wunderschönes

Fleckchen zum Entspannen.

„Hier ist unsere Ruhe-Oase“, bestätigt

auch Hausherrin Karolina Kanzelista. Dass

die Dachfläche ihres Anbaus jetzt so sinnvoll

genutzt wird, entstammt einem Geistesblitz

der Hausherren. Der „sehr flexible“

Umgang mit Ideen, die die Familie zusätzlich

in den Bauprojekt einbrachte, gefiel

ihnen ausnehmend gut. Überhaupt war

die Familie „total zufrieden“ mit der Zusammenarbeit

mit Wiese und Heckmann.

geplantes Gelände

vorhandenes Gelände

Grenze Nachbar

Grenze Nachbar

geplantes Gelände = vorhandenes Gelände

Besonders Bauleiter David Meyer ist sie

dankbar, der sie durch die gesamte Bauphase

begleitet hat.

Die Bauherren entschieden sich für eine

komfortable, schlüsselfertige Ausführung

des Anbaus. Der Leistungsumfang der

Firma Wiese und Heckmann erstreckte

sich von den Planungsleistungen inklusive

Entwurf und Bauantrag über den eigentlichen

Anbau in Holzbauweise bis hin zu

den Ausbauarbeiten. Firma Wiese und

Heckmann übernahm dabei die Koordination

der folgenden Gewerke: Planungsleistungen,

Abriss- und Anschlussarbeiten

am Bestandshaus, Holzbau, Holzterrasse,

Holzbau Wiese und Heckmann

Dacheindeckung, Fenster, Haustechnik,

Estrich, Trockenbau und weitere Ausbauarbeiten

(Bodenbeläge, Innentüren,

Malerarbeiten).

Aus dem hübschen, kleinen Häuschen

der Kanzelista-Wiemanns ist durch den

Anbau ein großzügiges Wohngebäude

für das Bauherren-Ehepaar und seine

drei Kinder geworden. „Wir sind glücklich

darüber“, betont Karolina Kanzelista,

„dass sich unser Traum dank der Firma

Wiese und Heckmann zu 100 % erfüllt

hat.“

3,88

Gre

Gelän

Ansicht Süd-Westen

OK geplantes Gelände = 356.23 ü.NN

olzbau Wiese und Heckmann

icht Nord Westen

Holzbau Wiese und Heckmann

Wohnhaus -Bestand-

Grenze Nachbar

Wohnhaus -Bestand- Anbau -Neu-

Grenze Nachbar

geplantes Gelände = vorhandenes Geländ

Baugrenze

WH Anbau -Neu-

+ 3.73 = 360.10 ü.NN

Ansicht Süd Osten

Anbau -Neu-

Gelände an der Straße

elände am geplanten Gebäude

Grenze Straße

OK Pflaster -Bestand-

- 0.30 = 356.08 ü.NN

Holzbau Wiese und Heckmann

4,02

4,02

geplantes Gelände = vorhandenes Gelände

vorhandenes Gelände

geplantes Gelände

Nord Osten

Ansicht Nord-Westen

Grenze Nachbar

Dachgeschoss

+ 2.83 = 359.20 ü.NN

N

9,35

5,20 4,15

Anbau -Neu-

Wohnhaus -Bestand-

-Bestand-

esten

10,74

8,69

geplantes Gelände = vorhandenes Gelände

A

10,12 5

Holzbau Wiese und Heckmann

Bad

-Bestand-

Zugang

Dachterrasse

-Neu-

20.03.2017 Holzbau Wiese und Heckmann

Flur DG

-Bestand-

Zugang

Dachterrasse

-Neu-

A

Balkon vorhanden

-Abbruch-

Abstell

-Bestand-

DFF

DB-Zugang

Kind I

-Bestand-

Wiese und Heckmann GmbH

Elleringhauser Str. 10

59939 Olsberg

Tel.: 02962 97740

info@moderner-holzbau.de

www.moderner-holzbau.de

Grenze Nachbar

2.00 m

c

Ausgabe 03 2022

Schlafen

-Bestand-

DFF

2.00 m


18 Wasser: Jeder Tropfen zählt

JEDER TROPFEN

Anlässlich des Weltwassertages im

Frühjahr zeigte die professionelle

Gartenberatung des Verbands Wohneigentum

(VWE), wie es sich ressourcenschonend

mit Wasser im

Hausgarten umgehen lässt. Die Position

„Nachhaltiger Umgang mit Wasser im

Hausgarten“ enthält Forderungen an die

Politik und Empfehlungen für Gartennutzerinnen

und -nutzer. Wasser sollte

gezielt, bedarfsgerecht und flankiert von

gärtnerischen Maßnahmen verwendet

werden.

Wasser ist lebensnotwendig: Für uns Menschen,

für den Erhalt der Natur und auch

für die Gärten, die eine wichtige Rolle in

Siedlungen und Quartieren und für den

gesamten Wohnort spielen, betont VWE-

Präsident Manfred Jost: „In Zeiten des Artensterbens

und des Klimawandels zählt

jede Grünfläche: als Lebensraum für Tierund

Pflanzenarten, als grüne Lungen, die

das Kleinklima abkühlen und Lärm mindern,

als Windbremse und Feinstaubfilter

und als Rückzugsmöglichkeiten für uns

Menschen.“

Das Gebot der Stunde ist, gegen den drohenden

Wassermangel vorzugehen und

ebenso punktuellen Starkregen zu bewältigen.

Auch im Garten will ein anderer,

„neuer“ Umgang mit der zunehmend

knappen Ressource Wasser gelernt sein.

„Wir alle müssen den Umgang mit Wasser

überdenken“, erklärt Martin Breidbach,

Bundesgartenberater im VWE. „Im Garten

hieß es früher einfach ‚Sprenger an und

Wasser marsch!‘ Heute ist Wasser für den

mittel- und langfristigen Erhalt der Natur

im Garten gezielt einzusetzen:

so viel wie nötig – so wenig

wie möglich.“ Im Sinne des

aktuellen Weltwasserberichts

der Vereinten

Nationen

gilt es, Grundwasser

zu

schützen!

Für Gartennutzer*innen: 10-Punkte-

Plan „Nachhaltige Wassernutzung im

Hausgarten“

1. Fördern Sie die Wasserhaltekraft Ihres

Bodens.

Maßnahmen wie das Erhöhen des Humusgehalts

z. B. durch eine jährliche Kompostgabe

helfen dabei, ebenso ein bodendeckender,

dichter Pflanzenbestand,

Mulchen, Gründüngung, Hacken und natürliche

Bodenzuschlagstoffe wie Perlite,

Gesteinsmehl. Das Schottern von Gartenflächen

zerstört hingegen Bodenstruktur

und Wasserhaltekraft.

2. Verwenden Sie an den Standort angepasste

Pflanzen.

Wählen Sie standortgerechte Pflanzen,

die über einen längeren Zeitraum ohne zusätzliche

Bewässerung zurechtkommen.

Bedenken Sie, dass Pflanzen wie Hortensien

und Rhododendren einen hohen Wasserbedarf

haben.

3. Gezielte Gestaltung senkt den Wasserbedarf

im Garten.

Kombinieren Sie Pflanzen in Bereichen, die

ähnliche Wasseransprüche haben. Die Lösung

des Wasserproblems im Garten liegt

aber nicht allein in der Verwendung von

trockenheitsverträglichen Pflanzen. Denn:

Auch wenn Bäume viel Wasser brauchen,

Ausgabe 03 2022


19

ZÄHLT!

sind sie wichtig im Garten! Durch ihre Verdunstung

und Beschattung kühlen Großgehölze

das Kleinklima ab und senken so

den Wasserbedarf der gesamten Lebensgemeinschaft

im Garten.

4. Wässern Sie effizient.

Bringen Sie das Wasser gezielt an die Wurzeln.

Nutzen Sie keine Wassersprenger,

weil dabei zu viel Wasser verdunstet und

nicht von den Pflanzen genutzt werden

kann. Gießen Sie nur nach Bedarf: nicht

permanent, nicht täglich, sondern alle

4-5 Tage und dann durchdringend. So erziehen

Sie die Pflanzen dazu, dem Wasser

folgend tiefer in den Boden zu wurzeln.

5. Trinkwasser ist knapp. Nutzen Sie Regenwasser.

Regenwasser ist das beste Gießwasser.

Dazu ist es kostenlos – eine Ressource, die

vom Himmel fällt! Wassertonnen sind die

einfachste Lösung. Zisternen eignen sich

zur Speicherung größerer Wassermengen.

Auch Dachbegrünungen oder ein Teich im

Garten können kostbares Regenwasser im

Garten zurückhalten.

6. Zuviel Regenwasser? Auf dem eigenen

Grundstück versickern lassen.

Beseitigen Sie möglichst viele versiegelte

Flächen auf Ihrem Grundstück. Verwenden

Sie stattdessen wasserdurchlässige Beläge

wie Fugenpflaster und Rasengittersteine.

Das verhindert, dass kostbares Regenwasser

ungenutzt in die Kanalisation gelangt.

Wichtig: Auch Sickermulden sind aktiver

Hochwasserschutz!

8. Setzen Sie Prioritäten.

Stimmen Sie sich mittelfristig auf einen

Wandel im Garten ein. Während Sie auf

wasserintensive Kulturen im Bereich Obst

oder Gemüse wie Erdbeeren, Kohlgewächse

oder Knollensellerie nicht verzichten

möchten, akzeptieren Sie vielleicht, dass

Ihre Regenwasserrückhaltung nicht auch

noch für eine sattgrüne und gepflegte Rasenfläche

ausreicht. Die Alternative kann

ein Kräuterrasen sein.

9. Lernen Sie mehr über die natürlichen

Vorgänge im Garten.

Beobachten Sie in Hitzeperioden genau:

Welche Blätter schlappen und brauchen

nun eine gute Portion Wasser? Stellen Sie

Beratung

Planung

Bauleitung

Statik

Regenmesser im Garten auf und beobachten

aufmerksam den Wetterbericht. Wenn

es bald Regen gibt, braucht es keinen Guss

aus der Trinkwasserbrause.

10. Ob im Garten oder im Haus:

Bewusstsein schärfen

Denken und machen Sie mit beim Thema

Wassersparen. Ob es die Sparspülung im

WC ist oder die Dusche statt Badewanne –

überall lässt sich Wasser sparen. Jedes Produkt,

das wir konsumieren, hat eine Wasserbilanz.

Allein schon die Frage: ‚Brauche

ich es wirklich?‘ hilft, sich bewusst für oder

gegen ein Produkt zu entscheiden.

Quelle: Verband Wohneigentum

7. Gartenwasserzähler sind keine

Lösung.

Wer einen Gartenwasserzähler nutzt, spart

sich die Abwassergebühren. Doch dieser

finanzielle Anreiz fördert, mit Trinkwasser

im Garten allzu sorglos umzugehen. Wir

sagen daher: Trinkwasser ist zum Gießen

zu kostbar.

Ausgabe 03 2022


20

Haustüren-Inspirationen

DESIGN UND SICHERHEIT

IN PERFEKTER HARMONIE

Unsere Türen gibt es in den

verschiedensten Farben,

Materialien und Strukturen.

Sydney ES, links

Griff Georgia - 1400 mm

Griff Rialto, eine passende Kombination

Fotos: F&R Haustürfüllungen

Ausgabe 03 2022


21

Columbus AKR-ES, rechts

ISO -Sandstrahl-Verglasung Neo

Griff Georgia - 1330 mm

London,

Griff Kansas - 1400 mm

Pure Qualität, auch im Detail

Ohio VG, links

Griff Georgia - 1000 mm

Griff Rialto, eine passende Kombination

Lincoln ES, links

Griff Georgia - 1440 mm

Edles Streifen-Design

Brüggemann GmbH

Schneidweg 3

59872 Meschede - Enste Süd

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F 0291 - 51 53 4

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www.brueggemann-schreinerei.de

Ausgabe 03 2022


22 Modisch im Schieferkleid Schieferhäuser in Arnsberg

MODISCH IM SCHIEFERKLEID

- MODERN DETAILLIERT

ZWEI WOHNHÄUSER IN ARNSBERG

Die sauerländische Stadt Arnsberg

wird vor allem durch ihr historisches

Zentrum sowie durch die waldreiche

Umgebung am Ufer der Ruhr geprägt.

Charakteristisch für die Architektur

vor Ort sind außerdem die regionaltypischen

Fachwerkhäuser mit ihren Fassaden

und Dächern aus Schiefer. Im Stadtteil

Neheim wurden zuletzt zwei benachbarte

Wohnhäuser im KfW55-Standard neu

errichtet, die diese Jahrhunderte lange

Tradition auf moderne Weise fortführen

und mit Nachhaltigkeit verbinden. Die eingesetzten

Steine von Rathscheck Schiefer

verbinden den zeitgemäßen Charakter der

Architektur mit einem hohen Anspruch

auf Nachhaltigkeit.

Mit der Planung des Projektes war 2018

das renommierte Bochumer Büro Banz

+ Riecks Architekten beauftragt worden,

das zuvor schon mehrfach für das Familienunternehmen

des Bauherrn tätig war.

Ausgehend von der Lage des leicht abschüssigen

Grundstücks inmitten einer

Einfamilienhaussiedlung aus den 1960er-

Jahren entwickelten die Planer zwei einfach

geschnittene Satteldachhäuser mit

klaren Geometrien, die sich auf den ersten

Blick harmonisch in die gewachsene Nachbarschaft

einfügen.

Anders als der Bestand wurden die beiden

Neubauten jedoch ohne Dachüberstand

ausgebildet und außerdem kontrastreich

und materialbetont mit fließend ineinander

übergehenden Fassaden und Dachflächen

aus Schiefer sowie mit weiß verputzten

Giebelseiten gestaltet: „Durch

das Zusammenfließen von Dach und

Wand und das leichte Auskragen der Dächer

über den Stirnseiten wirkt es dabei,

als seien zwei dunkle Handtücher über

die beiden Baukörper geworfen worden“,

beschreibt Architektin Elke Banz den Eindruck.

Im Zusammenspiel wurde eine

angenehm-elegante Optik erreicht, die

regionale Verwurzelung ganz selbstverständlich

mit zurückhaltend-reduzierter

Modernität verbindet.

Das Einfamilienhaus bietet eine Wohnfläche

von 190 Quadratmetern, das nördlich

angrenzende Zweifamilienhaus stellt

Durch das Zusammenfließen von Dach

und Wand wird eine angenehm-elegante

Optik erreicht, die regionale Verwurzelung

ganz selbstverständlich mit

zurückhaltend-reduzierter Modernität

verbindet.

Ausgabe 03 2022


23

auf zwei Ebenen eine Wohnfläche von

230 Quadratmetern zur Verfügung. Die

Außenterrassen zum Garten sowie die

klug platzierten, teilweise bodentief eingelassen

Fensterflächen sorgen dabei in

beiden Häusern für helle Innenräume mit

nahtlosem Übergang zwischen Innen und

Außen. Das Zweifamilienhaus verfügt zusätzlich

über ein großes Dachfenster nach

Nordosten sowie über einen Dachbalkon

nach Südwesten, um das Obergeschoss als

eigene Wohnung nutzen zu können.

Dächer und Fassaden aus Schiefer

Ganz wichtig war dem Bauherrn eine

nachhaltige Architektur mit reduziertem

Energieverbrauch. Ein zentraler Baustein

dabei ist die kombinierte Wärme- und

Kälteversorgung über Geothermie. Im Zusammenspiel

mit hochwärmegedämmten

Fenstern und hinterlüfteten Fassaden

mit 24 cm Mineralwoll-Dämmung wird so

ein Primärenergiebedarf von 31,2 kWh je

Quadratmeter und Jahr erreicht. Ebenfalls

aus Gründen der Nachhaltigkeit war entschieden

worden, Schiefer als Material sowohl

für die Fassaden als auch für die um

45° Grad geneigten Dächer zu verwenden:

„Denn Schiefer ist ein natürlicher

besitzt eigene hochwertige Vorkommen

und zählt zu den führenden Schieferproduzenten

weltweit.

Die Ausführung der verschiedenen, insgesamt

645 Quadratmeter großen Schieferflächen

erfolgte durch den vor Ort ansässigen

Dachdeckerbetrieb Willy Hesse.

Im ersten Schritt hatten die Mitarbeiter 20

cm dicke Balken vor der Stahlbetonfassade

im Erdgeschoss bzw. vor der Lattung

des Holzrahmenbaus im Obergeschoss

Die beiden Neubauten fügen sich

harmonisch in die gewachsene Nachbarschaft

ein.

Die gewählte einfache Rechteck-

Deckung an der Fassade unterstreicht

den modernen, geradlinigen

Charakter der Architektur

Werkstoff, der hier in der Region verwurzelt

ist und, der gleichzeitig durch eine

hohe Nachhaltigkeit und Langlebigkeit

überzeugt“, so Elke Banz. Die gewählte

Rechteck-Doppeldeckung mit Steinen der

Marke InterSIN von Rathscheck Schiefer

unterstreicht dabei den modernen, geradlinigen

Charakter der Architektur. Das

Unternehmen mit Sitz in Mayen in der Eifel

GUARDI ARNSBERG

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Ausgabe 03 2022


24

Die Giebelseiten der beiden Häuser

wurden im Kontrast weiß verputzt.

vorgesetzt und oberhalb der Mineralwoll-

Dämmung eine vier cm dicke Weichfaserplatte,

eine vier cm dicke Konterlattung

sowie eine Schalung aufgebracht. „Die

anschließende Schieferdeckung erfolgte

jeweils mit rechteckigen Decksteinen, die

im halben Verband angeordnet und mit

mindestens zwei Schiefernägeln auf der

Schalung befestigt wurden“, erklärt Dachdeckermeister

Rolf Hesse. Ein gelungenes

Detail ist dabei der 35 cm große Überstand

der Schieferplatten im Bereich der Giebelseiten,

durch den die Eindeckung optisch

als Hülle erscheint.

Objekt:

Bauherr:

Planung:

Dacharbeiten:

Schiefer:

Zwei Einfamilienhäuser

privat

Banz + Riecks Architekten, Bochum

Willy Hesse GmbH, Arnsberg

Rechteck-Doppeldeckung (Dach), Einfache

Rechteck-Deckung (Wand) InterSIN, blaugrau

von Rathscheck Schiefer, Mayen/Eifel

www.rathscheck.de

Ebenso ungewöhnlich ist auch das am

gesamten Haus durchgehende Rastermaß

von 16 Zentimetern, das subtil den

modernen, geradlinigen Charakter der

Architektur unterstreicht: „Im Bereich des

Daches kamen aufgrund der gewählten

Doppeldeckung und der erforderlichen

Höhenüberdeckung von 24 Zentimetern

entsprechend 40 cm x 40 cm große Schiefersteine

zum Einsatz, um im Ergebnis eine

sichtbare Höhe von 16 Zentimetern zu erhalten“,

erläutert Rolf Hesse. „Die Steine

der dritten Reihe überdecken die Steine

der ersten Reihe dabei um acht Zentimeter.

An der Fassade haben wir alternativ

40 cm breite und 20 cm hohe Steine in

Einfachdeckung mit einer Höhenüberdeckung

von vier Zentimetern verarbeitet,

um das gewünschte Rastermaß umzusetzen.

Der als Fugenhinterlegung eingefügte

Metallstreifen stellt dabei sicher, dass

kein Wasser durch die drei bis sechs Millimeter

breite Stoßfuge in die Konstruktion

eindringen kann.“

Eine weitere Besonderheit des Entwurfs

ist die innen liegende Entwässerung des

Daches im Bereich der Traufe, um so den

reduzierten Eindruck des Hauses nicht zu

stören. Im Zusammenspiel ist die optisch

homogene und in bautechnischer Sicht

dauerhafte Eindeckung von Dach und Fassade

gelungen, die sich ganz der typologischen

Architektur unterordnet.

Ausgabe 03 2022


25

Eine Besonderheit des Entwurfs ist

die innen liegende Entwässerung

des Daches im Bereich der Traufe,

um so den reduzierten Eindruck

des Hauses nicht zu stören.

LASSEN SIE DIE

SONNE REIN!

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Ausgabe 03 2022


26

Treppen: für einen starken Auftritt

Stockhausen Treppen

INS RECHTE LICHT GESETZT

FÜR EINEN STARKEN AUFTRITT

Ein System besteht aus mehreren Einheiten,

die zueinander in Beziehung

stehen. Auch die Relation zur Umgebung

muss stimmen. Bei den computergestützt

konstruierten und handwerklich

gefertigten Stockhausen

Treppen stimmen diese Relationen - auch

dank fachkundiger Beratung. Mit der passenden

Lichttechnik kann es auch in Ihrem

„Treppenhaus“ richtig stimmungsvoll werden.

Für Treppenpodeste, Trittstufen und Geländer

finden Sie bei Stockhausen Treppen ein

breites Spektrum verschiedener Holzarten:

Ahorn, Buche, Eiche, Esche, Kiefer, Kirschbaum

und Nussbaumholz. Selbstverständlich

stets massiv, weshalb Sie den „starken

Auftritt“ auch in zweifacher Hinsicht verstehen

dürfen. Gern kombinieren wir das

hochwertige Holz nach Ihren Wünschen

mit erstklassigen Materialien wie Edelstahl

oder Stein, um Ihrer Treppe das gewisse, individuelle

Etwas zu verleihen.

Reine Holztreppen vermitteln Wärme,

einen eleganten Touch verleihen Geländersysteme

aus Edelstahl. Durch eine Kombination

aller drei Materialien – Edelstahl,

Glas und Holz – erhält Ihre Treppe einen

ganz eigenen Charme. Wir von Stockhausen

Treppen achten darauf, dass Ihre Treppe

genau zu Ihnen und der Innenarchitektur

Ihres Hauses passt. Um den Stil einer

Treppe genau zu definieren, arbeiten wir

daher eng mit Architekten und Planern zusammen.

Stockhausen Treppen punktet – auch

- durch ein umfangreiches Angebot an

verschiedenem Zubehör. Allein bei den

Pfosten und Stäben haben Sie eine große

Ausgabe 03 2022


27

Auswahl an Materialien. Für Ihre Traumtreppe

können Sie zwischen Holzstäben,

Stahlstäben, Stäben mit einem Materialmix

aus Holz, Stahl oder auch Glas wählen.

Bei den Oberflächen der Holzstäbe haben

Sie die Wahl zwischen feingeschliffen,

geölt, seidenmatt oder lackiert in Ihrer

Wunschfarbe.

Glaselemente - eingesetzt in Stufen, Podesten

oder als Geländerfüllung – können

Teil des Treppensystems sein. Sie sind besonders

lichtdurchlässig und bringen Ihre

Treppe förmlich zum Schweben.

Apropos Licht. Das Zusammenspiel von

Raum und Licht wird bei einer Treppe besonders

deutlich. Wenn Sie also Ihre Treppe

durch direkte oder indirekte Beleuchtung

ins rechte Licht setzen wollen, ist die

Positionierung der Lichtquellen ein wichtiges

Gestaltungselement. Mit bodennahen

Leuchten – Lichtleisten (LED) oder Spots

im Wangen- und Stufenbereich - kann auf

Wunsch eine fast magische Atmosphäre

erzeugt werden. Gern

Schrift

beraten

DIN Pro

unsere Mitarbeiter

Sie über die vielfältigen Möglichkeiten

der Lichttechnik.

Doch Lichtkonzepte sind nicht nur ein effektives

Gestaltungsmöglichkeit, mit einer

guten Ausleuchtung der Treppenstufen

bekommen Sie auch die nötige Sicherheit

für Ihren „starken Auftritt“.

Farbe Orange:

cyan: 0

magenta: 50

yellow: 100

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Farbe Grau:

80 % Schwarz

WORTMANN STOCKHAUSEN TREPPEN GmbH

map-mark Nuhnetalstrasse 132

59955 Winterberg

phone 029 81 / 66 77

fax: 029 81 / 36 18

envelope :info@stockhausen-treppen.de

tv :www.stockhausen-treppen.de

Ausgabe 03 2022


28 Der eigene Garten

Rosenwasser.

Foto: Bund deutscher Baumschulen e.V./pixabay.com/akz-o

DER EIGENE GARTEN

EINLADUNG, ZU FÜHLEN, ZU HÖREN UND ZU SCHMECKEN

Ein eigener Garten gilt als ganz persönliche

Oase zum Wohlfühlen. Wer

aktuell nicht in die weite Welt aufbrechen

möchte, reist vielleicht mit allen

Sinnen durch das heimische Grün. Einfach

einmal abschalten vom Treiben und

Drängen des Alltags. Nur wohlfühlen oder

auf Entdeckungstour gehen – zum Beispiel

mit dem Tastsinn. Hierbei lassen sich

Kiefernadeln, raue oder samtige Blätter

ertasten, ledrige oder gefurchte Rinden

erspüren. Der Wollige oder der Gefüllte

Schneeball sind nicht nur eine Augenweide,

sondern auch zarte Handschmeichler.

Zum zarten Abtasten – dazu lädt auch der

Korkflügelstrauch mit seinen kantigen, mit

flügeligen Korkleisten besetzten Zweigen

oder auch das Pfaffenhütchen mit seinen

markanten roten Früchten ein.

Wer genau hinsehen kann, beherrscht sicher

auch das genaue Hinhören. Ob in der

gemütlichen Hängematte oder warm eingepackt

auf der heimischen Gartenbank:

Augen schließen, tief durchatmen und

lauschen: Im Blätterwerk geht es mal leise

oder lauter zu. Auch Gräser verzaubern

das Ohr mit zartem Flirren. Expert:innen

in den Baumschulen vor Ort informieren

über Ziergräser wie Federgras, die buschig

wachsende, rötlich-gelbe Miscanthus-Hecke

oder die aus den USA stammende Auslese

mit metallisch, blaugrün schimmernder

Belaubung namens „Heavy Metal“.

Fachliche Beratung lohnt sich – das richtige

Gehölz am richtigen Platz schenkt dem

Betrachter das ganze Jahr über sinnliche

Momente.

Naschen, wohlfühlen und entspannen

Auch der Geschmackssinn kommt nicht

zu kurz. Apfel, Kirsche oder Birne sind

beliebt bei Groß und Klein. Wer nicht viel

Platz hat, greift vielleicht zu den dekorativen

Säulenpflanzen. An ihnen lässt sich

Ausgabe 03 2022


29

im Vorbeigehen paradiesisch einfach naschen.

Und nicht zu vergessen Gartenkräuter

– Rosmarin, Schnittlauch, Salbei oder

Zitronenmelisse. Einige Pflanzen weisen

auch in den kalten Monaten aromatische

Blätter oder Fruchtstände auf.

Ganz exquisit ist selbst gemachtes Rosenwasser.

Hybriden aus den Rosengruppen

von Rosa x centifolia oder Rosa x damascena

eignen sich besonders dafür. Dazu

150 g Rosenblütenblätter vom weißen

Blattansatz befreien und mit einem Liter

siedendem Wasser übergießen und eine

Stunde ziehen lassen. Genutzt wird es zum

Verfeinern von Speisen oder als Pflegeprodukt

für Haut und Haar. Ob selbst gemachter

Sirup, Kompott oder Gelee – eine

Vielzahl von Rezepten hilft auch Ungeübten

dabei, Obst und Gemüse aus dem

eigenen Garten zu Köstlichkeiten zu verarbeiten.

(akz-o)

bei Groß und Klein. Und nicht zu vergessen

Gartenkräuter – Rosmarin, Schnittlauch,

Salbei oder Zitronenmelisse. Einige Pflanzen

weisen auch in den kalten Monaten

aromatische Blätter oder Fruchtstände

auf.

Ganz exquisit ist selbst gemachtes Rosenwasser.

Hybriden aus den Rosengruppen

von Rosa x centifolia oder Rosa x damascena

eignen sich besonders dafür. Dazu

150 g Rosenblütenblätter vom weißen

Blattansatz befreien und mit einem Liter

siedendem Wasser übergießen und eine

Stunde ziehen lassen. Genutzt wird es zum

Verfeinern von Speisen oder als Pflegeprodukt

für Haut und Haar. Ob selbst gemachter

Sirup, Kompott oder Gelee – eine Vielzahl

von Rezepten hilft auch Ungeübten

dabei, Obst und Gemüse aus dem eigenen

Garten zu Köstlichkeiten zu verarbeiten.

(spp-o)

djd/zu Jeddeloh Pflanzenhandels GmbH

Wer aktuell nicht in die weite Welt aufbrechen

möchte, reist vielleicht mit allen Sinnen

durch das heimische Grün. Einfach einmal

abschalten vom Treiben und Drängen

des Alltags. Nur wohlfühlen oder auf Entdeckungstour

gehen – zum Beispiel mit

dem Tastsinn. Hierbei lassen sich Kiefernadeln,

raue oder samtige Blätter ertasten,

ledrige oder gefurchte Rinden erspüren.

Wer genau hinsehen kann, beherrscht sicher

auch das genaue Hinhören. Augen

schließen, tief durchatmen und lauschen:

Im Blätterwerk geht es mal leise oder lauter

zu.

Auch der Geschmackssinn kommt nicht zu

kurz. Apfel, Kirsche oder Birne sind beliebt

Foto: Marina Andrejchenko/stock.adobe.com/akz-o

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Ausgabe 03 2022


30 Gartenlicht

Die Begrünung rund um den Grillplatz

im Garten kann mit Lichtschläuchen in

bunten Lichtfarben stimmungsvoll in

Szene gesetzt werden.

Foto: djd/Lampenwelt.de

LICHT

AMBIENTE

TO GO

LEUCHTEN FÜR AUSFLUG, CAMPING, PICKNICK UND PARTY

Wenn die Temperaturen steigen und

uns wieder nach draußen locken, stehen

vielseitige Aktivitäten auf dem

Programm: vom Tagesausflug ins

Grüne bis zum Campingwochenende,

vom Barbecue im Garten bis zum gemütlichen

Picknick im Park. Im Online-Shop

www.lampenwelt.de beispielsweise findet

man eine große Auswahl an Lampen

und Leuchten. Sie können stimmungsvolle

Begleiter für unterwegs sein.

Licht im Gepäck

Einen Tag unter freiem Himmel genießen

- dafür packen wir unseren Rucksack und

die mobile Lieblingsleuchte mit Akku. Ganz

gleich, ob der Ausflug uns an den See, in

die Berge oder einfach in den nächsten

Stadtpark führt: Wenn die Dämmerung

hereinbricht, kann man bis in die späten

Abendstunden von gemütlichem Lichtflair

profitieren. Wenn die Leuchte neben

warmweißem Licht auch eine Dimmfunktion

mitbringt, kann der Sommerabend zum

perfekten Erlebnis werden.

Lust auf Picknick

Einfach mal raus und im Freien gemütlich

essen: Neben einer Decke und den Lieblingsspeisen

benötigt man dafür auch

tragbare Akku-Leuchten. Denn wenn es

doch einmal später wird und die Dämmerung

hereinbricht, können die leuchtenden

Begleiter kurzerhand auf der Picknickdecke,

Wiese oder Sitzgruppe platziert

werden. Sie sorgen für ein harmonisches

Lichtspiel beim Time-out im Freien.

Lichtflair für die Gartenparty

Wenn im Sommer Grillkohle aufgelegt

wird, kann auf Entspannungsmodus umgeschaltet

werden. Mit stimmungsvoller

Beleuchtung wird die Gartenparty mit

Nachbarn und Freunden am Abend erst

richtig gemütlich. Von Akkuleuchten zum

Ausgabe 03 2022


31

Nicht nur als Tischleuchte funktioniert dieses mobile Licht: Mit dem Tragegriff kann

sie kurzerhand aufgehängt werden. Foto:djd/Lampenwelt.de/Paulmann Licht

Diese Laterne aus rostfreiem Stahl

und Teakholz kann per Solarmodul

oder auch per USB-Kabel aufgeladen

werden. Foto:djd/Lampenwelt.de/

Arnaud Childeric

Der spontane Campingausflug

Ein Wochenende fernab vom Alltag: Camping

verspricht Natur pur und absolute

Entschleunigung. Neben Zelt, Schlafsack

und Kochgeschirr darf für die Nacht unterm

Sternenhimmel eines nicht fehlen:

gemütliches und praktisches Licht. Am

besten eignen sich aufladbare Leuchten,

die nicht auf eine Steckdose angewiesen

sind. Ausgestattet mit Tragegriff können

sie bei Bedarf auch im Zelt aufgehängt

werden.

Aufhängen in den Bäumen bis zu Lichtschläuchen,

die den Garten per Multicolorfunktion

kreativ in Stimmungslicht

tauchen, ist die Auswahl für die Lichtgestaltung

groß.

Leuchtender Komfort

Beim Camping kann es durchaus auch glamourös

zugehen: „Glamping“ kombiniert

die Outdoorfreuden mit einer ordentlichen

Portion Glamour und Luxus. Ein beheiztes

Zelt mit Matratze ist da keine Seltenheit.

Und auch in Sachen Licht ist Luxus

unter freiem Himmel angesagt: mit extravaganten

Leuchten - von der Solarleuchte

aus Teakholz bis zur Designer-Bodenleuchte

aus filigranen PVC-Stäben. (djd)

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32 Fensterglas-Förderung

Fineo Hybrid ist so schlank wie Zweifach-Isolierglas, dämmt aber mehr als doppelt so viel

Wärme und schützt gleichzeitig effektiv vor dem Straßenlärm. Der Austausch veralteter

Verglasungen wird von der BAFA vollumfänglich gefördert. Foto: Fineo/akz-o

Ausgabe 03 2022


33

FENSTERGLAS TAUSCHEN UND ZUSCHUSS SICHERN!

FÖRDERUNG WIEDER

ANGELAUFEN

Die Preise für Heizenergie werden

derzeit seitens vieler Anbieter nahezu

verdoppelt und weitere Steigerungen

drohen im Laufe des Jahres durch die

deutsche Importabhängigkeit von russischen

Rohstoffen. Doch es gibt auch gute

Nachrichten: Die Bundesförderung für

energieeffiziente Gebäude ist wieder angelaufen,

auch für einzelne Maßnahmen

– es können wieder Anträge beim BAFA

gestellt werden. Haus- und Wohnungsbesitzer

sollten die Förderung nutzen,

um ihre Immobilie noch vor der nächsten

Heizperiode energetisch zu dämmen.

Eine schnelle und saubere Lösung, um im

nächsten Winter viel Heizwärme einzusparen,

bietet das Vakuum-Isolierglas „Fineo

Hybrid“.

Dieses ist ein schlankes, montagefertiges

Glas, das die Heizwärme besser dämmt

als dickes Dreifach-Isolierglas und nach

dem Aufmaß mit wenigen Stunden Zeitaufwand

in bestehenden Fensterprofilen

montiert wird. Der Glastausch verursacht

keinerlei Schmutz oder Folgearbeiten an

der Fassade und kann in allen herkömmlichen

Fensterprofilen vorgenommen

werden.

Das neue Vakuum-Isolierglas „Fineo Hybrid“

gehört wegen seines überragenden

Dämmwertes von unter 0,5 W(m²K)

zu den wenigen Verglasungen, die mit

bis zu 15.000 Euro bezuschusst werden,

da sie die Förderbedingungen des BAFA

vollumfänglich erfüllen (www.fineoglass.

eu). Denn Hausbesitzer sparen reichlich

Heizwärme, was auch die CO₂-Bilanz von

Gebäuden erheblich verbessert. Viele

Häuser, die in den 1990er-Jahren gebaut

oder saniert wurden, verfügen noch über

gut erhaltene Fenster, die Verglasungen

sind inzwischen jedoch technisch veraltet.

Dann lässt die Verglasung sechsmal

mehr Heizwärme nach außen entweichen

als moderne Dreifachgläser mit Wärmedämmbeschichtungen.

Der Austausch der

kompletten Fenster gegen Dreifachglas

wäre die Standardlösung, jedoch baulich

sehr aufwendig und teuer, denn diese

Fenster sind schwer und mit durchschnittlich

rund 40 Millimetern auch sehr dick.

Bauarbeiten an der Fassade und Schmutz

wären die Folge. Die weitaus elegantere

Lösung bietet der europäische Hersteller

„Fineo“: Als Erstes misst ein zertifizierter

Montagepartner die alten Fenster aus.

Im zweiten Termin wird dann sauber und

zeitsparend das alte Isolierglas ausgeglast

und durch die neuen Vakuum-Isoliergläser

ersetzt. Die gut erhaltenen Rahmen bleiben

erhalten – das spart Geld und ist gut

für die Umwelt. (akz-o)

Impressum

Titel: BauLokal

Ausgabe: 2022.3 - Juli bis November 2022

21. Jahrgang

Herausgeber: Dirk Bannenberg, Bestwig

Erscheinungsgebiet: HSK, MK, OE, SO

Intervall: Vier Ausgaben pro Jahr

Verlag: axo.media west GmbH

Briloner Straße 27 | 59909 Bestwig

Tel. 02904 711 80-00

info@BauLokal.de | www.BauLokal.de

Redaktion: Dirk Bannenberg (db),

Christel Zidi (cz)

Quellen: (djd) deutsche journalisten dienste

GmbH & Co, KG, (bhw) Bausparkasse BHW AG,

(epr) easy-PR Faupel Communication GmbH

Titelfoto: AdobeStock_515491885 (napa74)

Layout: Helge Döppler

DTP: i-dexe werbung-design GmbH

Daniel Kaminski, Kathrin Paul, Luca Cramer,

Marie Neuendorf, Philipp Nolte, Sophie

Schmucker

Anzeigen:

Oliver Schaeffer (Ltr.), oliver@axo.media,

Antonius Henke, antonius@axo.media

Vanessa Schulte, vanessa@axo.media

Mediadaten: 2022.1 ab 01.01.2022

Druck: Druckservice Hellweg Sauerland

Vertrieb: Auslage an 230 stark frequentierte

POS wie Baumärkte, LEH, Ausstellungen,

Einzelhandel, Handwerk sowie Verbreitung

über Lesezirkel

Haftungsausschluss:

Für unverlangt eingesendete Manuskripte,

Fotos und Daten übernehmen wir keine

Haftung. Ebenso nicht für Informationen

von Herstellern oder (und) von Artikeln, die

mit Quellenangaben gekennzeichnet sind,

z.B. V.i.S.d.P. Quellenangabe der einzelnen

Artikel (Kürzel), etc. Nachdruck, auch

auszugsweise, ist nur mit Genehmigung des

Verlages gestattet. Die mit Namen oder

Initialen gekennzeichneten Artikel geben

nicht unbedingt die Meinung der Redaktion

wieder. Die Redaktion behält sich das Recht zur

Kürzung oder Änderung von Artikeln vor.

BauLokal wird Teil vom neuen imsauerland-

Magazin. Die erste gemeinsame Ausgabe

erscheint im November 2022

Ausgabe 03 2022


34 imsauerland Magazin

Inspirationen für Haus - Garten - Technik

– AB NOVEMBER IM IMSAUERLAND MAGAZIN

Sommer/Herbst 2022

Was genau lieben die Sauerländer an

ihrem Zuhause? Mit wem kann man in

Zukunft bauen? Welche Handwerker

sind zu empfehlen? Wie wohnt das

Sauerland? Diese und noch viele weitere

Fragen beantwortet das BauLokal-

Magazin bereits seit 2011 – und in Zukunft

noch umfassender, aufgeräumter und vor

allem: mit vielen weiteren Berichten und

Angeboten für unsere Lieblingsregion,

dem Land der tausend Berge.

WÄRME-

PUMPEN

SENKEN

CO 2

AUSSTOSS

Denn: BauLokal wird in das vollkommen

neue und innovative imsauerland-Magazin

integriert!

imsauerland ist die crossmediale Plattform

mit zahlreichen lesenswerten und

spannenden Geschichten aus dem Sauerland.

Aber da, wo andere Sauerland-Medien

aufhören, geht es bei imsauerland erst

richtig los, nämlich mit digitalen Mehrwerten

und Angeboten für das Leben

und Arbeiten im Sauerland:

• Für Beruf + Karriere

• Für Shopping & Lifestyle

• Für Haus + Garten

• Für Freizeit + Events

• Für Gesundheit und Leben

Erscheinen wird die erste Ausgabe im

November 2022 – also schon bald! Und

das Beste: Man bekommt es kostenlos an

allen aktuellen BauLokal-Mitnahmestellen!

Schnell zugreifen lohnt sich also, denn

die gedruckte Auflage ist begrenzt...

Nachhaltig: Gedrucktes und Digitales

verknüpft

Um Ressourcen zu sparen und dem Nachhaltigkeitsgedanken

gerecht zu werden,

haben sich die Herausgeber etwas Besonderes

einfallen lassen: Auf dem Cover und

dem Mitnahme-Ständer ist ein QR-Code

abgebildet, der direkt zum E-Paper des

Ausgabe 03 2022


35

Magazins führt. Wenn Sie mögen, belassen

Sie das Magazin einfach bei der Mitnahmestelle

und lesen Sie es bequem auf

Ihrem Smartphone oder Tablet - mit noch

mehr interaktiven Inhalten wie Bildergalerien,

Videos und vielem mehr. So können

Sie und wir dazu beitragen, zukünftig den

Papierverbrauch verringern – und das ist

gut für Mensch und Umwelt!

Onlineportal neu gedacht

Zum Magazinstart wird auch das beliebte

Onlineportal www.imsauerland.de ausgebaut:

um neue Rubriken, mehr Angebote

von heimischen Unternehmen und die Erweiterung

der Orte auf den gesamten HSK

+ das südliche Hellweg-Gebiet. Dazu gibt

es thematische Newsletter z. B. für Karriere-

oder Shoppingangebote.

Danke sehr!

Wir von BauLokal sagen an dieser Stelle

schon einmal herzlich Danke für die jahrelange

Treue und laden Sie ein, ab November

einfach und kostenlos von den vielen

Mehrwerten des neuen imsauerland-Magazins

zu profitieren.

Also bis bald – natürlich im Sauerland!

DAS ÄNDERT SICH BEI BAULOKAL:

BauLokal wird ab November in das

imsauerland Magazin integriert

• Neben Haus und Garten gibt es zahlreiche weitere

Berichte und Angebote zu Themen wie Karriere,

Shopping, Leben, Gesundheit und Freizeit im Sauerland

• Das neue, kostenlose Magazin gibt es auch an den

BauLokal-Mitnahmestellen

• www.imsauerland.de #imsauerland

Ausgabe 03 2022


36

Mit der Ausbaustufe „einzugsfertig“ bietet OKAL seinen

Kunden einen einzigartigen Service an: Hier übernehmen

die Profis den kompletten Innenausbau sowie die

Endreinigung. Diese Variante ist die am meisten gewählte,

denn sie ermöglicht den Bauherren, dass sie sich entspannt

zurücklehnen und in Ruhe ihren Umzug planen

können, während sich OKAL um die Verwirklichung ihres

Traumhauses kümmert. Hierzu gehören die Installation

der Technik, das Verlegen der Boden- und Wandfliesen,

die Installation der Innentüren und der Türzargen, die

Montage der Innenfensterbänke, die Inbetriebnahme

der sanitären Einrichtungen sowie die Verspachtelung

der Gipsflächen. Sogar die Malerarbeiten, das Verlegen

der Fußböden und die Endreinigung fallen in den Aufgabenbereich

von OKAL. Ein Rundum-Sorglos-Paket also.

OKAL Musterhaus Arnsberg

Niedereimerfeld 6a | 59823 Arnsberg | Tel.02931-9396576

info@okal.de | www.okal.de | Montag- Sonntag 10 bis 18 Uhr

Ausgabe 03 2022

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