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CityGlow Hamburg Ausgabe Februar 2023

Erstellt für die, die eine gute und exklusive Mischung aus regionalen Themen aus Hamburg und Umgebung schätzen. Hier erfahren Sie nicht nur das Neuste aus der Mode und Luxuswelt sondern auch Freizeit, Kunst, Kultur, Wohnen und kulinarisches findet hier Platz. Genießen Sie jede Seite unserer Februar Ausgabe.

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02.<strong>2023</strong><br />

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<strong>Hamburg</strong><br />

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* Der<br />

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M<br />

P


EDITORIAL<br />

Liebe Leser, wie war euer Start ins neue Jahr? Habt ihr es eher entspannt<br />

angehen lassen, oder hattet ihr viel Action und Trubel? In <strong>Hamburg</strong> gab<br />

es jedenfalls bereits zum Auftakt des Jahres wieder einiges zu erleben.<br />

Wir stellen euch wie gewohnt die spektakulärsten Events der Hansestadt<br />

und der Umgebung vor. Dazu gehört zweifellos „Channel Aid“ in der<br />

Elbphilharmonie. Dabei trat Deutschpop-Star Wincent Weiss trotz einer<br />

Fußverletzung für den guten Zweck auf, unterstützt wurde er dabei von<br />

einem Orchester sowie der Sängerin LOI und dem Musiker Kayef als<br />

Support-Acts.<br />

Eine weitere Veranstaltung, welche für einen Promi-Auflauf sorgte, war<br />

die Eröffnung des <strong>Hamburg</strong>er Standorts von TRISOR, einer Firma für<br />

Wertschließfächer. Nachdem es schon an anderen Orten in Deutschland<br />

Fuß gefasst hat, stand nun mit der Expansion in die Hansestadt der<br />

nächste Schritt für das Unternehmen an. Da wollten auch zahlreiche bekannte<br />

Gesichter aus der Unterhaltungsszene mitfeiern, so brachte unter<br />

anderem DJ Jan Delay mit seiner Musik die Gäste in Partystimmung.<br />

Viel Spaß mit diesen und weiteren Storys wünscht euch<br />

euer Michael Panusch<br />

Die Herausgeber/in: Michael Panusch und Magdalena Barge<br />

Foto: © Hermann Kolbeck


Marion Fedder, Susi Salm, Jessica Stockmann und Uli Salm sind sich einig: diese Jan<br />

Fedder-Nacht wäre auch für den '<strong>Hamburg</strong>er Jung' eine feine Sache gewesen.<br />

Kult-Schauspieler bekommt Kult-Event:<br />

1. Jan Fedder-Nacht<br />

im Zwick startet Memorial<br />

Party-Tradition<br />

Für viele <strong>Hamburg</strong>er ist er der einzige legitime Nachfolger<br />

der Legende Hans Albers: der vor etwas über 3<br />

Jahren verstorbene Schauspieler Jan Fedder (64). Vor<br />

allem der Kiez vermisst seinen „<strong>Hamburg</strong>er Jung“<br />

doch sehr. Nur konsequent deswegen, dass die „1. Jan<br />

Fedder-Nacht“ auch genau dort stattfand. Rockkneipe-Inhaber<br />

Uli Salm lud in sein „Zwick“ (Millerntorplatz<br />

1) ein, um gemeinsam den Kult-Darsteller<br />

zu ehren. Seinem Ruf folgten 400 Gäste; es wurde ein<br />

geselliger, unterhaltsamer, aber auch nachdenklicher<br />

Abend. Dafür sorgten Einspielungen von Fotos und<br />

Filmszenen, in denen das gefeierte Idol mitwirkte.<br />

Fritz Ahrens<br />

(Pyrate Style)<br />

kannte Jan Fedder<br />

bereits seit<br />

Mitte der Achtziger:<br />

4 CITYGLOW<br />

„Oxmox“-Herausgeber Klaus Schulz mit<br />

Jean-Jacques Kravetz.


Marion Fedder,<br />

Carsten Marek<br />

und Susi Salm.<br />

80er-Star<br />

Taco („Puttin'<br />

on the Ritz“,<br />

li.) mit Kiez-<br />

VIP Kalle<br />

Schwensen.<br />

Susi Salm (Rudolf Rock & die Schocker) gab<br />

mächtig Gas bei ihrem Live-Auftritt. Über<br />

ihr links und rechts: Foto-Show mit Erinnerungsbildern-<br />

und Clips von/mit Jan Fedder.<br />

Rotlicht-Größe Carsten Marek (Mitte) mit dem „Großstadtrevier“-Produzenten<br />

Jörg Pawlik (li.) und dem Künstler Frank<br />

Peter Waldner.<br />

Ollie Zeriadtke (li.) vom Team Olivia Jones<br />

(Kieztouren), Musiker Jens Hart aus Frankfurt<br />

und Tattoo-Studioinhaber Marco Apfler („Tief<br />

unter deine Haut“).<br />

Hugo Egon Balder war von seinem geliebten<br />

Schlagzeug nicht wegzukriegen. Stoisch gab er<br />

den ganzen Abend der Band den Takt vor.<br />

Fotos: © Cetin Yaman<br />

Der Gastronom Salm, in <strong>Hamburg</strong><br />

ebenfalls mit Kult-Status gesegnet, stieg<br />

aber zudem auch noch mit Ehefrau Susi<br />

und TV-Moderator Hugo Egon Balder<br />

(Mitinhaber des „Zwick“) auf die Bühne<br />

und spielte bei der beste Laune verbreitenden<br />

Musikauswahl Bass. Neben<br />

Rock-Klassikern wurden ebenso norddeutsche<br />

Traditions-Melodien wie "An<br />

de Eck steiht 'n Jung mit'n Tüddelband"<br />

(hatte auch mal Jan Fedder gemeinsam<br />

mit Heidi Kabel gecovert) gesungen.<br />

80er-Star Taco gab eine Kostprobe<br />

seines Könnens, ebenso griff Kiez-VIP<br />

Kalle Schwensen zum Mikro. An den<br />

Tasten musizierte ebenfalls kein Unbekannter:<br />

Jean-Jacques Kravetz , Keyboarder<br />

von Udo Lindenberg, war mit<br />

viel Herz für Jan bei der Sache.<br />

Unter den VIP-Gästen natürlich mit dabei:<br />

Marion, die Witwe von Jan Fedder.<br />

„Das Zwick war eine seiner Lieblingskneipen<br />

auf dem Kiez. Mit seiner eigenen<br />

Band 'Big Balls' ist er damals auch<br />

hier immer wieder aufgetreten.“ Der<br />

Abend, der jetzt jedes Jahr stattfinden<br />

soll, ist übrigens als Geburtstags-Party<br />

gedacht, denn Jan Fedder wäre am 14.<br />

Januar 68 Jahre alt geworden. Ein Teil<br />

der Einnahmen der Veranstaltung geht<br />

an die Musik-Stiftung „Entrée“. Mittendrin<br />

auch Kiez-Größe und „Zur Ritze“-Inhaber<br />

Carsten Marek, der erst im<br />

vergangenen Sommer im Außenbereich<br />

seines Box-Lokals eine Jan Fedder-Gedenktafel<br />

hatte aufstellen lassen. „Jan<br />

ist unvergessen, das hat man auch auf<br />

dieser Party hier deutlich gemerkt, so<br />

viele Besucher und alle gut drauf. Ich<br />

bin begeistert davon, dass damit das<br />

Andenken an ihn am Leben erhalten<br />

wird. Solche Ausnahmedarsteller aus<br />

einer Stadt gibt es in einem Jahrhundert<br />

immer nur einen oder höchstens zwei<br />

und Jan Fedder ist so einer. Er lässt<br />

<strong>Hamburg</strong> nach außen strahlen“.<br />

Text von Cetin Yaman<br />

CITYGLOW 5


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Kai Gaeth<br />

Manufaktur<br />

Limitierte Editionen an Pfeifen und<br />

Manschettenknöpfen mit Michel-Emblem<br />

Bild: ©stildate<br />

Die Pfeifen und Manschettenknöpfe mit dem Michel-Emblem sind im Besucherzentrum des <strong>Hamburg</strong>er Michels zu sehen<br />

und zu kaufen.<br />

6 CITYGLOW


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31. Oktober 2022: Das neue Besucherzentrum<br />

des <strong>Hamburg</strong>er Michels hat<br />

erst wenige Minuten eröffnet, da ist<br />

bereits die erste Pfeife aus der zweiten<br />

Edition an limitierten Michel-Pfeifen<br />

aus dem Verkaufstresen in die Hände<br />

eines neuen Besitzers gewandert. Kein<br />

Wunder: Fans der Manufaktur Gaeth<br />

hatten lange auf diese neue Edition<br />

gewartet, bei der jede Pfeife mit einer<br />

eigenen Seriennummer versehen ist.<br />

Kann gut sein, dass die von Hand gefertigten<br />

Unikate schon bald Sammlerwert<br />

haben... Von den Michel-Pfeifen der<br />

zweiten Edition aus Eiche und Messing<br />

(je 395 Euro) wird der <strong>Hamburg</strong>er in<br />

Absprache mit den Lizenzvergebern -<br />

der Hauptkirche St. Michaelis - nicht<br />

mehr als 200 Stück fertigen. So wurde<br />

es schon bei der ersten Edition an<br />

Michel-Pfeifen gehandhabt. Hier kam<br />

Silber für den Pfeifenkopf und Zierring<br />

zum Einsatz.<br />

So ist das nun mal, wenn man der Einzige<br />

ist, der die Lizenz zum Prägen von<br />

Pfeifen und Manschettenknöpfen mit<br />

dem Emblem des <strong>Hamburg</strong>er Michels<br />

hat. Eine Lizenz, mit der sich Kai Gaeth<br />

und seine Manufaktur in <strong>Hamburg</strong>-Altona<br />

weit über die Stadtgrenzen hinaus<br />

und bis in die USA und China einen<br />

Namen gemacht hat.<br />

„Die Manschettenknöpfe aus Silber und<br />

mit Emblemen in fünf Farben fertigt ein<br />

Freund von mir, Manuel Bohm, in meiner<br />

Werkstatt an“, sagt Kai Gaeth. Die<br />

befindet sich in einem Hinterhof in der<br />

Mörkenstraße 57a. Ohne telefonische<br />

Vereinbarung sollte man sich dort allerdings<br />

nicht hinbegeben! Zum einen ist<br />

nicht immer jemand vor Ort, zum anderen<br />

wird selten etwas für den direkten<br />

Verkauf angeboten.<br />

„Am liebsten bespreche ich alles vorab<br />

im Detail, so dass eine Pfeife am Schluss<br />

immer perfekt auf den Menschen zugeschnitten<br />

ist, dem sie genussvolle Momente<br />

bescheren soll“, sagt Kai Gaeth.<br />

In einem Fall wünschte sich ein Kunde<br />

eine Pfeife aus dem Holz eines Apfelbaumes,<br />

der gefällt werden musste.<br />

Viele lassen bei solchen Auftragsarbeiten<br />

auch den Zierring mit einem Namen<br />

oder einer Botschaft versehen. So<br />

werden Unikate zu unverwechselbaren<br />

Lieblingsstücken, mit denen man nicht<br />

nur sich selbst, sondern auch lieben<br />

Menschen große Freude bereiten kann.<br />

Nicht selten bekommt Kai Gaeth dann<br />

Fotos, auf denen eine Pfeife zu sehen<br />

ist und darunter die Worte: „Genuss<br />

pur. Vielen Dank!“ Auf einem anderen<br />

sind zwei Männer zu sehen, wie sie auf<br />

einem Schiff stehen und nebeneinander<br />

Pfeife rauchen. „Es zeigt einen Kunden,<br />

der für seinen Freund und sich zwei<br />

gleiche Modelle hatte anfertigen lassen“,<br />

erzählt der Pfeifenmacher und strahlt.<br />

www.gaeth.hamburg<br />

www.manufaktur-gaeth.hamburg<br />

"Gefällt Ihnen dieses<br />

Porträt? Sie finden<br />

weitere ausgesuchte<br />

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dargestellt von der<br />

Journalistin Anette Bethune auf<br />

www.stildate.de.<br />

CITYGLOW 7


Charity-Konzert<br />

in der Elbphilharmonie<br />

mit Wincent Weiss<br />

Fotos: © Channel Aid<br />

Unter Standing Ovations des Publikums<br />

ging das Projekt „Channel Aid – live<br />

in Concert by JBL“ in der Elbphilharmonie<br />

über die Bühne. Headliner war<br />

der aus Norddeutschland stammende<br />

Pop-Musiker Wincent Weiss, der die<br />

2.100 Zuschauer im ausverkauften Konzerthaus<br />

begeisterte. Für den Sänger ist<br />

der Auftritt in der besonderen Location<br />

ein „Ritterschlag“ und er sieht in der<br />

Gelegenheit, damit auch noch Gutes<br />

zu tun, den besten Start ins Jahr <strong>2023</strong>,<br />

den er sich vorstellen könne. Auch eine<br />

Fußverletzung, die er sich, wie er den<br />

Besuchern berichtete, beim Rodeln<br />

zugezogen hatte, konnte ihn nicht von<br />

seiner Bühnenshow abhalten. Er bewegte<br />

sich mithilfe von leuchtenden<br />

Krücken und einer rollenden Kiste vor<br />

und vollführte schließlich sogar einen<br />

Kopfstand. Als Premiere präsentierte er<br />

seine neue Single „Alleine bin“. Begleitet<br />

wurde er dabei vom Orchester Ensemble<br />

Matheus.<br />

Der Popsänger und Rapper KAYEF, der<br />

neben der Sängerin Loi als Support-Act<br />

spielte, findet das Konzept „zeitgemäß“<br />

und „cool“. Vor allem gefällt ihm, „dass<br />

es den Leuten so einfach gemacht wird,<br />

Gutes zu tun. Sie müssen sich nur das<br />

Konzert im Stream angucken oder die<br />

Musik hören und nicht tief in die eigene<br />

Tasche greifen.“<br />

Großer Promi-Auflauf<br />

zugunsten von Channel Aid<br />

Das Konzert zog auch viele weitere<br />

bekannte Gesichter aus Wirtschaft,<br />

8 CITYGLOW


Showbiz und Sport an, so etwa Model<br />

und Moderatorin Mirja du Mont, die<br />

bereits seit dem ersten Konzert mit von<br />

der Partie ist, sowie den Starvisagisten<br />

und Fotograf Armin Morbach und den<br />

ehemalige Fußball-Profi René Adler<br />

mit seiner Frau und Schauspielerin<br />

Lilli Holunder-Adler. Außerdem dabei<br />

waren die Moderatorin Susanne Böhm,<br />

die Schauspielerin Sandra Quadflieg,<br />

das Best-Ager- Model Petra van Bremen<br />

sowie die TV-Moderatorin Susanne<br />

Böhm. Auch einige bekannte Influencer<br />

ließen sich das Event nicht entgehen,<br />

wie beispielsweise Mike Leon Lichtenberg,<br />

Leoobalys, Luia Eckhard, Sophia<br />

Kirstein und Rock Azas sowie Therese<br />

Kirchner, Justin Prince, Marek Fritz und<br />

Laura Marie Soons.<br />

Fotos: © Franziska Krug<br />

Fotos: © Franziska Krug<br />

Erfolg wird mit<br />

rauschender Aftershow-<br />

Party gefeiert<br />

Das Konzert wurde auch auf dem You-<br />

Tube-Kanal channel-aid.tv und TikTok<br />

live gestreamt, sodass auch Fans außerhalb<br />

der Elbphilharmonie an dem<br />

Erlebnis teilhaben konnten. Bereits kurz<br />

nach dem Event wurden die Videos<br />

bereits 75.000-mal geklickt. Die Gäste<br />

feierten bei der Aftershow-Party im<br />

APCOA-Parkhaus der Elbphilharmonie<br />

weiter, wo neben dem <strong>Hamburg</strong>er DJ<br />

Kai Schwarz auch die bekannte Mercedes-Benz<br />

Markenbotschafterin DJane<br />

Dominique Jardin, Mork und Who<br />

is Who auftraten und für einen stimmungsvollen<br />

Abschluss der Veranstaltung<br />

sorgten.<br />

Fotos: © Franziska Krug<br />

Fotos: © Channel Aid<br />

CITYGLOW 9


Klönschnack-Chef Klaus Schürmann (li.) mit den Ehrengästen und Festrednern des Abends: Anna von Treuenfels-Frowein<br />

(Bürgerschaftsabgeordnete der FDP), Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und Bundestagsabgeordneter Norbert Röttgen (CDU).<br />

Fotos: © Cetin Yaman<br />

Bundestagsmitglied Norbert Röttgen<br />

(CDU) war auch nach seinem unterhaltsamen<br />

Wortgefecht auf der Bühne mit<br />

Bürgermeister Peter Tschentscher noch<br />

bestens gelaunt.<br />

Kam aus Berlin angereist: Aydan Özoguz<br />

(SPD), Vizepräsidentin des Deutschen<br />

Bundestages.<br />

Imitierte auf der Bühne unter anderem<br />

sehr gekonnt Udo Lindenberg: Comedian<br />

Jörg Knör, hier mit Gastgeber Klaus<br />

Schümann.<br />

Gunnar Henke und Christian Dunger<br />

(beide WDI Media)<br />

10 CITYGLOW


Schauspielerin Sandra Quadflieg und<br />

St. Pauli-Präsident Oke Goettlich.<br />

Deutschlands bekanntester<br />

Strafverteidiger Gerhard Strate mit<br />

Begleitung Susann Draheim.<br />

Versandhauskönig Michael Otto<br />

mit Ehefrau Christel.<br />

Blankeneser<br />

Neujahrsempfang<br />

begrüßt knapp<br />

1000 Gäste<br />

Eine der wichtigen Meldungen des Abends kam<br />

von woanders: die eigentlich für den Abend als eine<br />

der Rednerinnen für den traditionellen Empfang<br />

vorgesehene, zu dem Zeitpunkt noch amtierende,<br />

Verteidigungsministerin Christine Lambrecht kündigte<br />

im fernen Berlin ihren Rücktritt an. Doch dies<br />

geriet zur Nebensache, denn die beiden anderen<br />

Hauptredner, der <strong>Hamburg</strong>er Bürgermeister Peter<br />

Tschentscher (SPD) und Bundestagsabgeordneter<br />

Norbert Röttgen (CDU) lieferten sich ein zuweilen<br />

amüsantes rhetorisches Scharmützel - das ungefähr<br />

unentschieden ausging.<br />

omedian Jörg Knör mit diversen Promi-Persiflagen für<br />

viele Lacher. Darüber hinaus freuten sich die knapp 1.000<br />

Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Wirtschaft, Sport und<br />

Gesellschaft, dass der „politische Aschermittwoch des Nordens“<br />

nun endlich auch wieder traditionell zu Beginn des Jahres ausgerichtet<br />

werden konnte (in 2022 musste er pandemie-bedingt auf<br />

den Sommer verlegt werden).<br />

Der Blankeneser Neujahrsempfang von Verleger Klaus Schümann<br />

(„Klönschnack“) kann nunmehr auf eine 28jährige Geschichte<br />

zurückblicken. In der <strong>Hamburg</strong>er Gesellschaft ist dieses teils politische,<br />

teils glamouröse Event eine liebgewonnene, nicht mehr wegzudenkende<br />

Gelegenheit, um gemeinsam das zurückliegende Jahr<br />

Revue passieren zu lassen und einen Ausblick auf das kommende<br />

zu wagen. Unter den bisherigen Neujahrsrednerinnen und -rednern<br />

finden sich politische Schwergewichte wie Otto Schily, Renate<br />

Künast, Franz Müntefering, Rita Süssmuth, Gregor Gysi, Hans Eichel,<br />

Gesine Schwan, Guido Westerwelle, Annegret Kramp-Karrenbauer,<br />

Friedrich Merz, Christian Lindner und Olaf Scholz.<br />

Nach den Neujahrsansprachen startete der gesellige Teil des<br />

Abends, ein Highlight in dem 5-Sterne-Hotel am <strong>Hamburg</strong>er<br />

Dammtor dabei: Mitglieder des Lions-Clubs <strong>Hamburg</strong>-Blankenese<br />

verkauften Tombola-Lose à 25 Euro. Der Erlös daraus geht an Einrichtungen,<br />

die sich um Kinder und Jugendliche in Not kümmern.<br />

Sponsoren (u.a. die <strong>Hamburg</strong>er Sparkasse, Hapag Lloyd und WDI<br />

Media) hatten Preise im Wert von mehreren Zehntausend Euro zur<br />

Verfügung gestellt.<br />

Text von Cetin Yaman<br />

CITYGLOW 11


<strong>Hamburg</strong>s modernstes<br />

Bühnenhaus steht jetzt<br />

in Bergedorf<br />

Lichtwark Theater<br />

Bild: © Nicole Keller<br />

Körber-Stiftung eröffnet mit<br />

einer Gala das LichtwarkTheater<br />

Intendant Axel Schneider mit Dietrich<br />

Wersich, Stäitsch Theaterbetriebs GmbH.<br />

Foto: © Cetin Yaman<br />

Ende Januar öffneten sich erstmals die<br />

Türen zu <strong>Hamburg</strong>s jüngster Schauspielstätte.<br />

450 Gäste, darunter <strong>Hamburg</strong>s<br />

Kultursenator Dr. Carsten Brosda,<br />

nahmen im neuen LichtwarkTheater in<br />

<strong>Hamburg</strong>-Bergedorf Platz und zeigten<br />

sich von der modernen Architektur<br />

und hochwertigen technischen Ausstattung<br />

beeindruckt. Durch das feierliche<br />

Abend-Programm führte Fernsehmoderatorin<br />

und Autorin Bettina Tietjen.<br />

Senator Dr. Carsten Brosda begrüßte<br />

die Gäste und betonte die Bedeutung<br />

des neuen Theaters für <strong>Hamburg</strong>s<br />

Kultur und Gesellschaft: „Das LichtwarkTheater<br />

sendet ein starkes Signal<br />

in die Kulturstadt <strong>Hamburg</strong>. Gerade<br />

jetzt braucht es Kunst und Kultur und<br />

dank der guten Zusammenarbeit von<br />

Bezirk, Stiftung und Theater können<br />

wir in <strong>Hamburg</strong> sogar die Eröffnung<br />

einer neuen Bühne feiern“, sagte er.<br />

Außerdem ist sich Brosda sicher, dass<br />

das KörberHaus wird mit dem LichtwarkTheater<br />

und seinen vielfältigen<br />

Nutzungen im Herzen von Bergedorf<br />

zu einem lebendigen Kulturort für alle<br />

wird. „KörberHaus und LichtwarkTheater<br />

sind gekommen, um die kulturelle<br />

Entwicklung in Bergedorf und darüber<br />

hinaus mitzuprägen und sich den drängenden<br />

Fragen unserer Zeit zu stellen.<br />

Dieses Haus ist ein Mutmacher für die<br />

ganze Kulturstadt.“<br />

Für stimmungsvolle musikalische Einlagen<br />

sorgten Gitte Haenning mit Band<br />

und Die Söhne <strong>Hamburg</strong>s (Joja Wendt,<br />

Stefan Gwildis und Rolf Claussen).<br />

12 CITYGLOW


Die Söhne <strong>Hamburg</strong>s legten einen<br />

stimmungsvollen Auftritt auf der<br />

Eröffnungs-Gala hin.<br />

Fotos: © Cetin Yaman<br />

Kultursenator Carsten Brosda, Bergedorfs Bezirksamtschefin Cornelia Schmidt-<br />

Hoffmann, Schulsenator Ties Rabe, Lothar Dittmer, Vorstandschef der Körber-<br />

Stiftung, und Intendant Axel Schneider.<br />

Ebenso gab es Ausschnitte aus der gefeierten<br />

Produktion „Die Addams Family“,<br />

die möglicherweise nach Altona auch<br />

bald in Bergedorf zu sehen wird. Videobotschaften,<br />

unter anderem von den<br />

Schauspielerinnen Marie-Luise Marjan,<br />

Alexandra Kamp und dem Comedian<br />

Jörg Knör wurden ebenso eingespielt.<br />

Die Feierlichkeiten zur Theater-Eröffnung<br />

wurden tags darauf am Sonntag<br />

fortgesetzt, das Bezirksamt Bergedorf lud<br />

die <strong>Hamburg</strong>er Bevölkerung von 14 bis<br />

18 Uhr zum Tag des offenen Theaters ein.<br />

Sängerin Gitte Haenning und<br />

TV-Moderatorin Bettina Tietjen.<br />

Die Körber Stiftung betrieb bis vor<br />

Kurzem noch das Theater im Park in<br />

Bergedorf und zieht jetzt komplett um<br />

in das LichtwarkTheater. Die Kapazität<br />

des neuen Theaters ist mit 458 Plätzen<br />

für ein Stadtteiltheater großzügig angelegt,<br />

die Bühne bietet den Darstellern<br />

180 Quadratmeter Platz. 25 Millionen<br />

Euro hat die Körber-Stiftung in das<br />

Theater investiert. Verantwortlich für<br />

die Theaterproduktionen und Gastspiele<br />

ist künftig die Stäitsch-TheaterService<br />

GmbH, die auch die <strong>Hamburg</strong>er Kammerspiele<br />

und das Altonaer Theater<br />

managen. Aber auch gemeinnützige<br />

Vereinigungen, Stadtteilinitiativen und<br />

Schulklassen sollen die Bühne nutzen<br />

dürfen. Den ersten Auftritt gibt es am<br />

3. <strong>Februar</strong> mit der Simon & Garfunkel<br />

Revival Band „Quattro“. Einen Tag später<br />

lesen Katharina Thalbach und Sandra<br />

Quadflieg aus Briefen von Hannah<br />

Arendt und Mary McCarthy. Und am<br />

5. <strong>Februar</strong> tritt das Geigen-Duo „Ass-<br />

Dur“ auf. Die erste eigene Inszenierung<br />

von Intendant Axel Schneider gibt es<br />

vom 8. bis 10. <strong>Februar</strong> zu sehen: eine<br />

Adaption von Judith W. Taschlers Roman<br />

„Die Deutschlehrerin“.<br />

Text von Cetin Yaman<br />

Der Eingang ins Theater<br />

Das Schauspieler-Ehepaar Michael und<br />

Jennifer Ehnert.<br />

CITYGLOW 13


Eintauchen in gigantische Seerosen<br />

Immersives Art-Show MONETS GARTEN<br />

erweist sich als Publikumsmagnet<br />

MONETS<br />

GARTEN<br />

MONETS GARTEN ist eine immersive<br />

Multimedia-Erlebnisreise durch<br />

die Geschichte und das Werk eines der<br />

größten Malers der Geschichte und hat<br />

sich in <strong>Hamburg</strong> als Volltreffer erwiesen.<br />

Die faszinierende Farb- und Bildwelt<br />

von Claude Monet (1840-1926) hat<br />

Generationen von Künstlern geprägt<br />

und tut es heute noch. Bereits mehr als<br />

60.000 Ausstellungstickets wurden bis<br />

Anfang Januar <strong>2023</strong> verkauft. Derzeit<br />

gibt es sogar Wartezeiten von einigen<br />

Tagen.<br />

Den Besucher erwartet allerdings keine<br />

klassische Kunstausstellung mit gehängten<br />

Werken. Hier darf der Betrachter<br />

dank multimedialer Technik in die<br />

Werke des französischen Künstlergenies<br />

eintauchen. Die Bilder werden nämlich<br />

auf Wände und Böden projiziert und<br />

Foto: © Lukas Schulze (hfr)<br />

14 CITYGLOW


MONETS GARTEN<br />

– EIN IMMERSIVES<br />

AUSSTELLUNGSERLEBNIS<br />

bis 10. April <strong>2023</strong><br />

Montag bis Sonntag 10.00 – 21.00 Uhr<br />

UNITED SCENE - Gaußstraße 190 a<br />

22765 <strong>Hamburg</strong>-Altona<br />

Tickets unter www.monets-garten.de ab 22 Euro<br />

bewegen sich auch. Aufwändige Installationen und Projektionen<br />

erzeugen in Verbindung mit Musik und Düften rauschende<br />

Farbwelten. Die Bilderwelten von Monet fangen an<br />

zu leben. Illusion verwandelt sich in die Realität der Explosion<br />

von Monets Farbpalette in drei Erlebnisbereiche.<br />

Die zentralen Themen Monets als Begründer des Impressionismus,<br />

wie Licht, Schatten, Wind und das Element des Wassers<br />

als Reflexionsfläche werden durch modernste Technik<br />

in ein poetisches Gesamtkonzept verwoben. Vom Künstleratelier<br />

geht es weiter in den Garten, inspiriert von der weltberühmten<br />

Gartenlandschaft Monets in Giverny. Über die<br />

japanische Brücke und vorbei an Monets Haus gelangt man<br />

zur großen Wandprojektion, die interaktiv vom Besucher<br />

selbst bespielt werden kann – ein zugleich physisches wie<br />

poetisches Erlebnis.<br />

Der Showroom schließlich ist das Highlight der Ausstellung.<br />

Hier tauchen die Besucher in die Bilder von Monet ein und<br />

können sie wahrhaftig zu erleben. Werke wie ‘Das Kap von La<br />

Héve bei Ebbe’, ‘Die Dame im grünen Kleid’ oder ‘Das Atelierboot’<br />

werden hier präsentiert. Die Seerosenbilder, Höhepunkt<br />

von Monets Schaffen und jedermann bekannt, werden<br />

als Finale der Tour präsentiert. Der gesamte Raum wird zu<br />

einem gigantischen Seerosenteich, wodurch die Illusion eines<br />

endlosen Ganzen entsteht. Wer mal in einer Galerie etwas<br />

anderes tun will als nur in gerahmte Bilder zu schauen, der ist<br />

hier richtig.<br />

Text von Cetin Yaman<br />

Foto: © Cetin Yaman<br />

Foto: © Cetin Yaman Foto: © Cetin Yaman Foto: © Cetin Yaman<br />

Foto: © Lukas Schulze (hfr) Foto: © Lukas Schulze (hfr)<br />

CITYGLOW 15


Im Vertrauen<br />

Im Vertrauen<br />

Eine besondere<br />

Frauenfreundschaft<br />

in Briefform<br />

16 CITYGLOW


IM VERTRAUEN-<br />

Briefwechsel zwischen<br />

Hannah Arendt und<br />

Mary McCarthy<br />

Termine:<br />

04. <strong>Februar</strong>, 19:30 Uhr<br />

Lichtwark Theater<br />

05. <strong>Februar</strong>, 18 Uhr,<br />

Altonaer Theater<br />

06. <strong>Februar</strong>, 19:30 Uhr,<br />

<strong>Hamburg</strong>er Kammerspiele<br />

Jede Beziehung ist einzigartig und drückt sich<br />

auch jeweils auf spezielle Weise aus. Besonders<br />

deutlich kommt dies etwa in Briefwechseln<br />

zum Ausdruck. Diese inzwischen nicht<br />

mehr allzu weit verbreitete Form der Kommunikation<br />

lebt nun auf der Bühne wieder<br />

auf: Die Schauspielerinnen Sandra Quadflieg<br />

und Katharina Thalbach präsentieren mit „Im<br />

Vertrauen“ den schriftlich erhaltenen Austausch<br />

zweier bedeutender Frauen des vergangenen<br />

Jahrhunderts: der deutschen Publizistin<br />

Hannah Arendt und der US-amerikanischen<br />

Schriftstellerin und Frauenrechtlerin Mary<br />

McCarthy. Die beiden lernten sich 1945 in<br />

einer Bar in Manhattan kennen und schrieben<br />

sich daraufhin über 25 Jahre lang. Dabei behandelten<br />

sie öffentliche und private Themen,<br />

tauschten sich offen über Politik, Moral sowie<br />

über ihre Bücher und ihre Männer aus.<br />

Brieffreundinnen<br />

auf der<br />

Bühne<br />

Zum Leben erweckt wird diese langjährige<br />

Brieffreundschaft von den bekannten Darstellerinnen<br />

Sandra Quadflieg und Katharina<br />

Thalbach nun auf verschiedenen Bühnen der<br />

Hansestadt. Die <strong>Hamburg</strong>-Premiere findet<br />

am 04. <strong>Februar</strong> im Lichtwark Theater statt,<br />

am folgenden Tag geht es im Altonaer Theater<br />

weiter. Am 06. <strong>Februar</strong> folgt schließlich eine<br />

Vorstellung in den <strong>Hamburg</strong>er Kammerspielen.<br />

Im Anschluss an die Aufführungen ist<br />

auch immer jeweils eine Autogrammstunde<br />

mit den beiden Schauspielerinnen geplant.<br />

Brieffreundschaft<br />

zum<br />

Hören<br />

Doch nicht nur auf den sprichwörtlichen Brettern,<br />

die die Welt bedeuten, kann das Publikum<br />

Quadflieg und Thalbach in ihren Rollen<br />

als Brieffreundinnen erleben, das Duo hat<br />

den Dialog auch als Hörbuch eingesprochen,<br />

das von der Presse bereits sehr gelobt wird.<br />

„IM VERTRAUEN heißt auch das Hörbuch<br />

mit zwei CDs, das Sandra Quadflieg in einer<br />

klugen Auswahl der Briefe zusammengestellt<br />

und mit erklärenden Begleittexten versehen<br />

hat. So gegensätzlich diese beiden Frauen waren,<br />

die sich bis zum Tod von Hannah Arendt<br />

mitunter beinahe täglich schrieben, so unterschiedlich<br />

sind auch die Stimmen der Schauspielerinnen,<br />

die sich ganz wunderbar ergänzen“,<br />

schreibt etwa die Zeitung „DIE WELT“.<br />

„Unter dem Titel IM VERTRAUEN ist dieser<br />

spannende Briefwechsel jetzt als Hörbuch<br />

erschienen, großartig gelesen von den Schauspielerinnen<br />

Sandra Quadflieg und Katharina<br />

Thalbach, die die Charakterzüge der beiden<br />

Freundinnen gut rüberbringen", befindet der<br />

Münchener Merkur.<br />

CITYGLOW 17


Im WRENKH KochSalon<br />

gemeinsam genießen<br />

Auf Feinschmecker wartet in <strong>Hamburg</strong><br />

ein besonderes kulinarisches Erlebnis.<br />

Verantwortlich dafür ist der Spitzenkoch<br />

Christian Wrenkh mit seinem<br />

KochSalon im Schanzenviertel. Der<br />

gebürtige Wiener gilt als einer der Vorreiter<br />

der vegetarischen und veganen<br />

Küche. In seiner Heimatstadt eröffnete<br />

er bereits 1982 ein vegetarisches Gourmet-Restaurant<br />

und wurde für diese<br />

Pionierarbeit als Erster für fleischlose<br />

Küche vom Gault Millau mit einer<br />

Haube ausgezeichnet. „Im WRENKH<br />

KochSalon eröffne ich allen Menschen<br />

die Möglichkeit, auf amüsante und spielerische<br />

Art die ältesten Gemeinsamkeiten<br />

der Menschheit – kochen, essen und<br />

reden – neu zu erleben!“, erläutert er<br />

seine Intention hinter dem Projekt.<br />

Zusammen<br />

kochen verbindet<br />

18 CITYGLOW


Beim „Do-it-together“-Dinner<br />

steht die Küche allen offen<br />

In der Metropole an der Elbe ist Christian Wrenkh<br />

inzwischen dafür bekannt, bei seiner Gastronomie die<br />

Freude am gemeinschaftlichen Kochen und Essen in<br />

den Vordergrund zu stellen. Es bietet einen passenden<br />

Rahmen, um Menschen zusammenzubringen und<br />

sich miteinander auszutauschen. „Die Küche und der<br />

Esstisch sind Orte der Begegnung, an denen sich Menschen<br />

verschiedener Generationen und Gemeinschaften<br />

zu verschiedenen Anlässen versammeln", erklärt der<br />

Gastro-Pionier. „Durch das gemeinsame Kochen und<br />

Essen kommt man sich näher, ohne dabei zu privat zu<br />

werden. Unsere Küche ist zeitgemäß und lebensnah,<br />

sowohl vegetarisch als auch vegan." Der WRENKH<br />

KochSalon bietet unterschiedlichen Gruppen von<br />

Freunden, Familien, Kollegen und Geschäftspartnern in<br />

seiner Location bei unterhaltsamen Veranstaltungen die<br />

Möglichkeit, sich näherzukommen.<br />

Ab sofort können sich ebenfalls Einzelpersonen, auch mit einem<br />

Freund oder einer Freundin, für das „Do-it-together“-Dinner als<br />

Eventformat anmelden. In zufällig zusammengestellten Teams<br />

wird dabei gekocht und geredet, schließlich dürfen die Gäste die<br />

Speisen zusammen genießen. So stellt es sogar auch eine kreative<br />

Alternative zum Internet-Dating dar, für die auch gar nicht<br />

viel Erfahrung am Herd nötig ist. Das Zentrum des Events bildet<br />

WRENKH's KingsTable, während die individuellen „MagicBoxes“<br />

quasi als Sous-Chef fungieren. Diese beinhalten die „Actions-<br />

Scripts“, welche sämtliche Informationen als Drehbuch für die<br />

Teilnehmer bereitstellen. „Unser KochSalon ist keine typische<br />

Kochschule. Bei uns herrscht eine vertraute Atmosphäre wie bei<br />

Freunden. Wir bieten einen gut durchdachten Rahmen, der es<br />

unseren Gästen ermöglicht, alles selbst als Team zu machen. Natürlich<br />

werden sie komplett angeleitet und von der ersten bis zur<br />

letzten Minute von unseren professionellen Steuermännern sicher<br />

durch den Abend manövriert,“ schildert Christian Wrenkh das<br />

Konzept seiner Events.<br />

Wrenkh Kochevents<br />

Max-Brauer-Allee 251, 22769 <strong>Hamburg</strong><br />

www.wrenkh-kochevents.de<br />

CITYGLOW 19


20 CITYGLOW


Mit „TRISOR“ verwahren,<br />

was einem lieb und teuer ist<br />

Chris Riechmann, SPIN Model Management Kelly Rutherford, Dr. Justus Westerburg GF Trisor, Lilli Hollunder Adler, Rene Adler<br />

Fotos: © Wallocha<br />

Kim Sarah Brandts<br />

Was für einen wertvoll ist, möchte<br />

man auch gut beschützt wissen. Dafür<br />

will das Secure-Tech-Unternehmen<br />

TRISOR mit seinen Schließfächern<br />

sorgen. Nach Filialen unter anderem<br />

in Berlin, München und Nürnberg<br />

wurde jetzt auch ein neuer Standort<br />

in <strong>Hamburg</strong> eröffnet. Die moderne<br />

Wertschließanlage befindet sich am<br />

Hopfenmarkt 33 und besteht aus einer<br />

15 Zentimeter dicken und über 100<br />

Tonnen schweren Konstruktion mit<br />

Spezialalarmierung. Hier können die<br />

Mieter in der Hansestadt in über 5700<br />

Schließfächern ihre Wertgegenstände<br />

sicher und bankenunabhängig aufbewahren.<br />

Die <strong>Ausgabe</strong> der Gegenstände<br />

erfolgt rund um die Uhr über Robotik<br />

in diskreten Einzelkabinen mittels einer<br />

Drei-Faktor-Authentifizierung aus Fingerabdruck,<br />

Pin und Crypto-Karte.<br />

Um diesen Anlass gebührend zu zelebrieren,<br />

waren rund 350 Gäste zur<br />

Neueröffnung des Stores geladen. Der<br />

TRISOR-Geschäftsführer Dr. Justus<br />

Westerburg stellte die Anlage höchstpersönlich<br />

vor.<br />

Party mit<br />

Hollywood-<br />

Glamour<br />

Nach der offiziellen Begrüßung führte<br />

Schauspielerin und Moderatorin Nova<br />

Meierhenrich durch das Event. Die Besucher<br />

erwartete eine rauschende Feier<br />

mit DJ-Musik, kühlen Drinks sowie<br />

Lichteffekten. Für besonderen Glanz<br />

sorgte Schauspielerin und Model Kelly<br />

Rutherford, die von der <strong>Hamburg</strong>er<br />

Boutique-Agentur Spin Model Management<br />

betreut wird, deren Inhaber Chris<br />

Riechmann ebenfalls mitfeierte.<br />

CITYGLOW 21


Sie hatte für ihr persönliches Schließfach ein<br />

ganz spezielles Schmuckstück mitgebracht:<br />

ein Tiffany & Co. - Armband im Wert von<br />

15.000 Euro. Auch andere Promis hatten<br />

für sie persönlich wichtige Dinge dabei, die<br />

sie sichern wollten. Für Schauspielerin Lilli<br />

Hollunder und ihren Mann, den ehemaligen<br />

Fußball-Nationalspieler René Adler, war<br />

dies das Krankenhausarmband ihrer Tochter<br />

Billie, bei Immobilienunternehmerin Jessica<br />

Stockmann handelte es sich um die ersten<br />

Schuhe ihrer Töchter Nisha und Nicita.<br />

Marion Fedder, Dr. Justus Westerburg von Trisor<br />

mit Jessica Stockmann<br />

Model Louisa Kapitza<br />

Fotos: © Wallocha<br />

Kelly Rutherford und Chris Riechmann von SPIN MODEL Management<br />

Unternehmerin Jessica Stockmann<br />

Kuenstlerin Egzona Popovci<br />

CITYGLOW 22


Gastronom<br />

Dirk Kowalke<br />

und Sonja Kuehn<br />

Fotos: © Wallocha<br />

PR Unternehmer Tim Petersen mit<br />

Schauspielerin Lilli Hollunder<br />

Jan Delay<br />

Promis und<br />

hochkarätige<br />

Acts feiern mit<br />

Viele bekannte Gesichter aus dem<br />

Entertainment-Business wollten sich die<br />

TRISOR-Party nicht entgehen lassen.<br />

Dazu zählten etwa die Schauspielerin<br />

Nina Bott, der Tagesschausprecher<br />

André Schünke und die Unternehmerin<br />

Marion Fedder. Zudem waren Model<br />

Vincent von Thien, Influencer Marc<br />

Gebauer sowie die Fotokünstlerin Livia<br />

Lisboa und Wempe-Geschäftsführer<br />

Phillip Klinkow dabei. Für die An- und<br />

Abreise der Gäste sorgte das Porsche<br />

Zentrum <strong>Hamburg</strong>, für die kulinarischen<br />

Highlights am „Flying Buffet“<br />

war Brian Bojsen zuständig. Die passende<br />

musikalische Untermalung kam vom<br />

<strong>Hamburg</strong>er Star-DJ Jan Delay, später<br />

unterhielt noch DJane Miss Leema mit<br />

ihren Beats das Publikum.<br />

Andre Schuenke und Livia Lisboa<br />

Impressum<br />

Herausgeber: <strong>CityGlow</strong> GbR.<br />

Michael Panusch (V.i.S.d.P.); 0172 - 5140181<br />

Magdalena Barge; 0160 - 91566522<br />

Rabbethgestraße 42, 30880 Laatzen/Rethen<br />

Vertrieb<br />

Erscheint monatlich.<br />

Erhältlich als Jahresabo auf <strong>CityGlow</strong>.de.<br />

Urheberrechte<br />

Die Urheberrechte für Anzeigenentwürfe, Fotos,<br />

Vorlagen sowie für die Gestaltung bleiben beim<br />

Verlag. Jeglicher Nachdruck von Artikeln, Fotos,<br />

Zeichnungen und dergleichen bedarf der<br />

ausdrücklichen Zustimmung des Verlages.<br />

Dr. Justus Westerburg und Hadi Teherani<br />

Haftung und Gewähr<br />

Programminformationen werden kostenlos abgedruckt,<br />

eine Gewähr für die Richtigkeit kann daher<br />

nicht übernommen werden. Für eingesandte Fotos,<br />

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entsprechen nicht unbedingt der Meinung der<br />

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Gestaltung<br />

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Bildnachweis<br />

Inhalt: 123rf.com, Adobe Stock und wie angegeben<br />

Titelfoto: © Lukas Schulze (hfr)


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