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Rhetorik Magazin "reden" präsentieren, begeistern – Ausgabe 11

Botschaften können die Welt verändern. Botschaften können Kriege auslösen und Botschaften können Kriege beenden. Botschaften heilen im besten Fall. Schlechte Botschaften können traumatisch sein. Gute Botschaften können inspirieren und verändern – unser Denken sowie Handeln. Gute Botschaften sind für mich als Redner erstrebens- wert. Doch was ist das Gute überhaupt. Diese Frage stellte sich Platon bereits vor über 2300 Jahren in seinen Werken. Botschaften waren damals schon ein zentrales Thema in der Philosophie. Für Platon ist die Idee des Guten die höchs- te und wichtigste aller Ideen. Für mich steht das Gute für die Liebe, das höchste Gut des Menschen. Während der Vorbereitungen meiner Vorträge stelle ich mir immer die Frage: WAS WÜRDE DIE LIEBE TUN? Die Beantwortung dieser Frage führt immer zu einem positiven Ergebnis. Viele Menschen sehnen sich in der heutigen Zeit nach Liebe und positiven Botschaften. Ich kleide meine Botschaft in den Mantel der Liebe und sie wird zum inspirierenden Impuls für viele Zuhörer. Hast du, lieber LeserIn, schon mal darüber nachgedacht, welche Kraft hinter deiner Botschaft steht, welche Kraft dich antreibt? Was würde die Liebe in dir tun? Dein Mathias Wald Das Reden Magazin mit spannenden Autoren Erhalte unser Heft gedruckt per Post zu dir nach Hause. Unser Magazin reden präsentieren begeistern Das Magazin für Redner, Firmen, Personaler, Inhaber, Verbände, Veranstalter, Speaker Agenturen, Verkäufer uvm. Hier findest Du: Speaker Coaches Trainer Berater Führungskräfte Verkäufer Jeder Mensch, der in Zukunft professionell vor Menschen auftreten will und etwas zu sagen hat. Von Experten mit Fachthemen zum Thema reden / präsentieren / begeistern

Botschaften können die Welt verändern.

Botschaften können Kriege auslösen und Botschaften können Kriege beenden. Botschaften heilen im besten Fall. Schlechte Botschaften können traumatisch sein. Gute Botschaften können inspirieren und verändern – unser Denken sowie Handeln.

Gute Botschaften sind für mich als Redner erstrebens- wert. Doch was ist das Gute überhaupt. Diese Frage stellte sich Platon bereits vor über 2300 Jahren in seinen Werken. Botschaften waren damals schon ein zentrales Thema in der Philosophie. Für Platon ist die Idee des Guten die höchs- te und wichtigste aller Ideen. Für mich steht das Gute für die Liebe, das höchste Gut des Menschen. Während der Vorbereitungen meiner

Vorträge stelle ich mir immer die Frage:

WAS WÜRDE DIE LIEBE TUN?

Die Beantwortung dieser Frage führt immer zu einem positiven Ergebnis. Viele Menschen sehnen sich in der heutigen Zeit nach Liebe und positiven Botschaften. Ich kleide meine Botschaft in den Mantel der Liebe und sie wird zum inspirierenden Impuls für viele Zuhörer.

Hast du, lieber LeserIn, schon mal darüber nachgedacht, welche Kraft hinter deiner Botschaft steht, welche Kraft dich antreibt? Was würde die Liebe in dir tun?

Dein Mathias Wald

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Das <strong>Magazin</strong> für alle,<br />

<strong>präsentieren</strong> <strong>begeistern</strong><br />

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Deine Botschaft in die Welt<br />

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René Borbonus<br />

Kolumne<br />

Software Tipps<br />

Für Präsentation und Organisation<br />

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Wussten Sie, dass es Dutzende<br />

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Feind der Aufmerksamkeit <strong>–</strong> Methodenvielfalt<br />

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Punkt 2 <strong>–</strong> Storytelling<br />

Lebendig zu <strong>präsentieren</strong> <strong>–</strong><br />

das ist einer der wichtigsten<br />

Faktoren, um Menschen persönlich<br />

zu berühren. Zuhörende<br />

wollen etwas Lebendiges<br />

erfahren, denn jeder Mensch<br />

sehnt sich nach Echtheit. »Wir<br />

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Lebendigkeit beim Präsentieren.<br />

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Editorial<br />

die öff entlich reden und <strong>präsentieren</strong>.<br />

Das <strong>Magazin</strong> für alle,<br />

<strong>präsentieren</strong> <strong>begeistern</strong><br />

Botschaften können<br />

die Welt verändern.<br />

Mathias Wald<br />

Herausgeber<br />

Botschaften können Kriege<br />

auslösen und Botschaften<br />

können Kriege beenden.<br />

Botschaften heilen im besten<br />

Fall. Schlechte Botschaften<br />

können traumatisch sein.<br />

Gute Botschaften können<br />

inspirieren und verändern <strong>–</strong><br />

unser Denken sowie Handeln.<br />

Gute Botschaften sind für<br />

mich als Redner erstrebenswert.<br />

Doch was ist das Gute<br />

überhaupt. Diese Frage stellte<br />

sich Platon bereits vor über<br />

2300 Jahren in seinen Werken.<br />

Botschaften waren damals<br />

schon ein zentrales Thema in<br />

der Philosophie. Für Platon ist<br />

die Idee des Guten die höchste<br />

und wichtigste aller Ideen.<br />

Für mich steht das Gute für<br />

die Liebe, das höchste Gut<br />

des Menschen. Während der<br />

Vorbereitungen meiner<br />

Vorträge stelle ich mir<br />

immer die Frage:<br />

WAS WÜRDE<br />

DIE LIEBE TUN?<br />

Die Beantwortung dieser<br />

Frage führt immer zu einem<br />

positiven Ergebnis. Viele<br />

Menschen sehnen sich in der<br />

heutigen Zeit nach Liebe und<br />

positiven Botschaften. Ich<br />

kleide meine Botschaft in den<br />

Mantel der Liebe und sie wird<br />

zum inspirierenden Impuls für<br />

viele Zuhörer.<br />

Hast du, lieber LeserIn, schon<br />

mal darüber nachgedacht,<br />

welche Kraft hinter deiner<br />

Botschaft steht, welche Kraft<br />

dich antreibt? Was würde die<br />

Liebe in dir tun?<br />

Dein Mathias Wald<br />

Foto: wir-machen-redner.de<br />

REDEN PRÄSENTIEREN BEGEISTERN <strong>Magazin</strong> • <strong>Ausgabe</strong> 01/2023 • www.wir-machen-redner.de 1


Inhalt<br />

Das <strong>Magazin</strong> für alle, die öffentlich reden und <strong>präsentieren</strong>.<br />

Foto: Diana Hanke<br />

Foto: Foto: wir-machen-redner.de<br />

Gereon Jörn<br />

Markus Schönebach<br />

Mathias Wald<br />

4<br />

Deine Botschaft muss in die Welt<br />

Foto: Communico GmbH<br />

Ralf Wargener<br />

Gute Führungskräfte<br />

können Reden!<br />

8<br />

Kolumne<br />

René Borbonus<br />

Können Introvertierte<br />

gute Redner sein?<br />

16<br />

2<br />

www.wir-machen-redner.de • <strong>Ausgabe</strong> 01/2023 • REDEN PRÄSENTIEREN BEGEISTERN <strong>Magazin</strong>


eden<br />

Das <strong>Magazin</strong><br />

Foto: Matthias Messmer<br />

Foto: fotografie@gruhlke.net<br />

Matthias Messmer<br />

Serie 2/3<br />

Die besten<br />

Einleitungen<br />

für Vorträge<br />

20<br />

Sonja Gründemann<br />

Lampenfieber<br />

besiegen<br />

26<br />

Markus Schönebach<br />

12<br />

Souveränes Auftreten<br />

Tipp von den Coaches von<br />

»Wir machen Redner«<br />

Der Redeflow 14<br />

Tipp von den Coaches von<br />

»Wir machen Redner«<br />

Das Momentum 15<br />

Kolumne<br />

Matthias Garten<br />

Einer der wichtigsten<br />

Trends für 2023<br />

30<br />

Software Tipps und<br />

Tricks für erfolgreiches<br />

Online-Marketing 31<br />

43 Impulse für deine<br />

38<br />

perfekte Rede.<br />

0 1 2 0 2 3


Deine<br />

Botschaft<br />

Wir helfen dir dabei. Wenn du noch nicht weißt,<br />

wie, dann fange an dich zu fragen: »Was würde die<br />

Liebe sagen?«<br />

Er steht für souveränes Auftreten und die<br />

gesunde Selbst- und Fremdwahrnehmung.<br />

Markus ist Experte, wenn es um die Themen<br />

Wahrnehmung, Sensibilität, Erkenntnis, Gespür,<br />

Ästhetik, Empathie und Schönheit geht. Seine<br />

Feedbacks sind tiefgründig, feinfühlig und ehrlich.<br />

Markus hat durch seine verschiedenen<br />

Berufungen und den daraus resultierenden tausenden<br />

Begegnungen mit Menschen ein wahres<br />

Gespür für das Reflektieren eines Individuums.<br />

Markus Schönebach<br />

Persönlichkeitstrainer, Hypnosecoach,<br />

Experte für Wahrnehmung<br />

Wir sind der festen Überzeugung, dass es noch<br />

mehr Redner mit guten Botschaften in dieser Welt<br />

braucht. Es kann gar nicht genug Menschen geben,<br />

die Leuchtturm sind und mit einer starken Botschaft<br />

auf der Bühne stehen, um die Welt zu einem<br />

besseren Ort zu machen. Eine starke Botschaft<br />

bedeutet, eine Vision und eine Mission zu haben um<br />

Menschen zu inspirieren, zu motivieren und zu<br />

<strong>begeistern</strong>.<br />

Als Vortragsredner oder Keynote Speaker<br />

versuchen wir Menschen Unbewusstes<br />

bewusst zu machen. Thesen<br />

aufzustellen, vielleicht sogar gleich<br />

die Antithese dazu und unsere Themen<br />

so zu platzieren, dass sie vom<br />

Kopf direkt ins Herz der Zuhörer<br />

gehen. Im besten Fall gehen die<br />

Zuhörer nach einem Vortrag mit<br />

einem neuen guten Gedanken<br />

in ihren Alltag zurück, um dann<br />

vielleicht eine andere Haltung<br />

zu der Botschaft oder<br />

dem Thema zu bekommen.<br />

Manche Menschen gehen<br />

sogar in die äußere und/<br />

oder innere Veränderung,<br />

wenn der Keynote exzellent<br />

vorgetragen wurde. Voraussetzung<br />

dafür ist, dass die<br />

Botschaft den Zuhörer<br />

emotional berührt. Wenn<br />

das passiert, merken sich<br />

viele Menschen diese<br />

Botschaft weil sie über<br />

die Emotion im Herz des<br />

4<br />

www.wir-machen-redner.de • <strong>Ausgabe</strong> 01/2023 • REDEN PRÄSENTIEREN BEGEISTERN <strong>Magazin</strong>


muss in<br />

die Welt!<br />

Zuhörers verankert wurde. Selbst nach vielen<br />

Jahren können sie sich noch daran erinnern. Dann<br />

hat der Redner sein Ziel erreicht. Er ist mit seiner<br />

Botschaft Jahre lang in dem Geist und dem Herzen<br />

des Zuhörers.<br />

Sobald ich das Gefühl habe, dass meine Zuhörer<br />

mir an den Lippen kleben und sie 100 % bei mir<br />

sind, fange ich an, meine Botschaft<br />

rhetorisch immer wieder zu<br />

verankern. Wenn das Herz<br />

des Zuhörers einmal geöffnet<br />

ist, dann ist es ein<br />

Leichtes, an die Werte<br />

zu appellieren, Bilder in<br />

den Köpfen der Gäste<br />

entstehen zu lassen,<br />

die Sehnsüchte zu<br />

aktivieren und in der<br />

Vorstellungskraft eine<br />

Art geistige Brandstiftung<br />

zu erzeugen.<br />

Dazu bedarf es am<br />

Anfang eines Vortrages,<br />

dass es »menschelt«.<br />

Mit menscheln<br />

meine ich die Echtheit<br />

des Redners auf der<br />

Bühne. Zuhörer spüren<br />

es, wenn der Redner<br />

nicht stimmig ist und sind<br />

dementsprechend permanent<br />

kritisch. Fragen wie: »Kann ich die<br />

Geschichte dem Redner abnehmen,<br />

kann ich das glauben was er sagt,<br />

ist es wahrhaftig und stimmig,<br />

er es selbst erfahren und ist<br />

Er ist Redner, Persönlichkeitstrainer, Medienmacher, Multiunternehmer,<br />

einer der führenden Experten zum Thema Suchtprävention in<br />

Deutschland und Herausgeber des »reden« <strong>Magazin</strong>s.<br />

Vor vielen Jahren kämpfte er sich erfolgreich aus einer schweren<br />

Drogensucht hinein in das Leben seiner Träume! Mathias Wald, der<br />

ehemalige Drogenkonsument, ist heute ein erfolgreicher Unternehmer.<br />

Eindrucksvoll erzählt er aus seiner Lebensgeschichte, die in eine<br />

Schizophrenie hat mit Wahnvorstellungen mündete. Als geschulter Vortragsredner<br />

lebt er seine Botschaft: Du bist der Pilot in deinem Leben,<br />

er<br />

du steuerst dein Leben selbstverantwortlich, sagt er! Er engagiert sich<br />

heute aktiv in der Suchtprävention und geht seit 2006 in Schulen und<br />

Betriebe im deutschsprachigen Raum. Lebendig, eindrucksvoll und<br />

authentisch erzählt Mathias Wald über den Weg in die Sucht hinein,<br />

aber auch, wie man es heraus schaffen kann.<br />

Fotos: wir-machen-redner.de<br />

REDEN PRÄSENTIEREN BEGEISTERN <strong>Magazin</strong> • <strong>Ausgabe</strong> 01/2023 • www.wir-machen-redner.de 5


www.wir-machen-redner.de<br />

selbst davon überzeugt?« Wenn der Redner bei<br />

sich selbst ist und durch Echtheit überzeugt, dann<br />

passiert ein wunderbarer Moment. Die Menschen<br />

werden Vertrauen fassen, sich sicher fühlen und<br />

Rapport aufbauen. Das kann man lernen und<br />

trainieren und ja, das dauert Jahre. Natürlich gibt<br />

es auch Menschen, die mit einer Gabe versehen<br />

sind. Diese Redner leuchten von Natur aus, sind<br />

charismatisch und ruhen im besten Fall in sich und<br />

strahlen Urvertrauen aus.<br />

Im nächsten Schritt geht es darum, die Kernbotschaft<br />

richtig zu verpacken, um sie später möglichst<br />

zielgruppengerecht und adressatengerecht<br />

zu den Zuhörern zu transportieren. Dafür ist es<br />

wichtig, sich verschiedener Methoden wie beispielsweise<br />

der Praxis des Storytellings, zu bedienen.<br />

Erzählst du ein Beispiel aus deiner Praxis, die<br />

positive Erfahrung eines Kunden, der derselben<br />

Zielgruppe angehört wie deine künftigen Zuhörer<br />

oder Leser, dann gehen sie in gedanklichen Bildern<br />

mit. Welches Problem hattest du für ihn gelöst und<br />

wie hat sich das für ihn ausgewirkt? Oder hast Du<br />

vielleicht eine krasse Geschichte, Krise oder einen<br />

bis mehrere Veränderungsprozesse hinter dir?<br />

Wichtig ist in jedem Fall, dass der Redner nicht über<br />

ein Thema redet, sondern davon, selbsterfahren<br />

aus dem Herzen schöpfend und das du einen guten<br />

Anfang mit Tiefe hast, einen roten Faden und ganz<br />

viel Nutzen für das Publikum. Denn der Zuhörer wird<br />

sich fragen: »Was habe ich davon, das ich diesem<br />

Redner zuhöre.«<br />

Das Wort Liebe kommt u. a. von den Begrifflichkeiten:<br />

Gutes und Wertes. Wenn deine Botschaft<br />

also Gutes sendet und mit Werten versehen ist<br />

wie Hoffnung, Zuversicht, Vertrauen, Sicherheit<br />

und Leidenschaft, dann kommt sie definitiv beim<br />

Zuhörer an. Deshalb frage dich gerne, wie eingangs<br />

erwähnt: »Was würde die Liebe sagen?« Welche Botschaft<br />

hast du, die die Welt zu einem besseren Ort<br />

machen kann? Glaube an dich und gehe mit deiner<br />

Botschaft raus in die Welt!<br />

Mathias Wald<br />

und Markus Schönebach<br />

Deine<br />

Botschaft<br />

muss in<br />

die Welt!<br />

6<br />

www.wir-machen-redner.de • <strong>Ausgabe</strong> 01/2023 • REDEN PRÄSENTIEREN BEGEISTERN <strong>Magazin</strong>


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Wir schreiben das Jahr 2022 <strong>–</strong> unendliche Weiten in<br />

deutschen Büros. Keiner da. Alle zuhause. Wir nennen<br />

das jetzt »Remote working«.<br />

Die Arbeitswelt hat sich wohl noch nie so dramatisch<br />

verändert wie in den letzten Jahren. Wir<br />

stecken mitten in der größten Transformation von<br />

Unternehmen seit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert.<br />

Veränderung hat Fahrt aufgenommen und<br />

ist zu unserem ständigen Begleiter geworden. Es<br />

stellt sich nicht die Frage, wie wir sie verlangsamen<br />

oder gar verhindern können, um wenigstens einen<br />

Teil unserer »guten alten Zeit« zu retten. Veränderung<br />

passiert und je eher wir das als das künftige<br />

Normal akzeptieren, umso besser werden wir es<br />

managen können. Und wenn wir schon beim Managen<br />

sind: den Führungskräften in den Organisationen<br />

kommt hier eine entscheidende Bedeutung<br />

zu. Viel zu oft erlebe ich als Berater in den Unternehmen,<br />

wie Führungskräfte ihren Mitarbeitenden<br />

neue Strukturen und Abläufe vorpredigen, aber<br />

sich selbst enorm schwertun im Loslassen <strong>–</strong> insbesondere<br />

was ihre teils über Jahrzehnte gewachsenen<br />

und vertrauten Überzeugungen von Führung<br />

betrifft. Es ist ihnen doch auch nicht zu verdenken,<br />

oder? In einer Welt des Delegierens und Kontrollierens<br />

gross geworden, hat sich eben alles auf ein<br />

System ausgerichtet, das durchaus seine Berechtigung<br />

hatte. Menschen brauchten Führung in einer<br />

aufgabenbezogenen Arbeitswelt. Aufgaben an<br />

Mitarbeitende verteilen, ihnen vielleicht auch noch<br />

sagen, wie sie sie erledigen sollen und anschließend<br />

kontrollieren, ob das auch tatsächlich passiert <strong>–</strong> so<br />

funktionierte Führung - bis jetzt.<br />

Doch die Herausforderungen, die mit der rasanten<br />

Veränderung einhergehen, werden komplexer. Die<br />

Entwicklungen weniger vorhersehbar und planbar.<br />

Dazu kommt, dass die jetzt und in Zukunft in den<br />

Arbeitsmarkt einsteigenden Generationen keine<br />

Lust mehr auf schlichte Aufgabenerledigung gegen<br />

Bezahlung haben, sondern so extrem wie nie zuvor<br />

auf der Suche nach Sinn und persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten<br />

sind. Wenn Unternehmen<br />

Sinn stiften, dann fühlen sich Menschen ihnen auch<br />

verbunden. Und hier kommen wieder die Manager<br />

ins Spiel: und vor allem ihre Kommunikationsfähigkeiten.<br />

Denn sie sind diejenigen, die ihren Mitarbeitenden<br />

den Sinn näherbringen müssen. Die<br />

Frage nach dem »Warum« ist viel entscheidender<br />

bei einer Veränderung als das »Wie«. Es geht nicht<br />

darum, Veränderungen schön zu reden. Auch wenn<br />

notwendige Veränderungen weh tun, sollte das<br />

klar ausgesprochen werden: was passiert mit uns,<br />

wenn wir so weitermachen wie bisher? Wie sicher<br />

sind dann noch unsere eigenen Arbeitsplätze? Und<br />

welche Chancen tun sich auf, wenn wir jetzt alle<br />

Kraft aufwenden, um unser neues Ziel zu erreichen?<br />

Wenn es einer Führungskraft gelingt, mit<br />

einer inspirierenden Rede im Team oder auch in der<br />

ganzen der Belegschaft eine Aufbruchstimmung zu<br />

erzeugen, indem sie genau diese Frage in den Fokus<br />

rückt, dann werden Mitarbeitende nicht nur darauf<br />

vertrauen, dass das beschriebene Ziel richtig ist,<br />

sondern auch bereit sein, den Weg dorthin mitzugehen.<br />

Mit der Kommunikation beeinflussen wir die<br />

Unternehmenskultur. Das passiert automatisch.<br />

Schlechte Kommunikation oder gar Nicht-Kommunikation<br />

sorgt vor allem für eines: Angst. Und die<br />

ist für einen anstehenden Transformationsprozess<br />

nicht förderlich. Sie verbreitet Unsicherheit und<br />

macht langsam. Im schlimmsten Fall führt sie zum<br />

Stillstand und macht Veränderung unmöglich. Führungskräfte<br />

müssen also Reden können! Gute und<br />

verbindliche Kommunikation schafft das Gegenteil<br />

von Angst: nämlich Vertrauen. Nur wenn wir Menschen<br />

mit dem, was wir sagen, auch berühren, können<br />

wir eine echte Verbindung zu ihnen aufbauen<br />

und schaffen so Sicherheit und Vertrauen.<br />

So <strong>begeistern</strong> Sie Ihr Team! Das ist der wesentliche<br />

Unterschied zwischen Inspiration und Motivation.<br />

Echte Be-Geisterung im wahrsten Wortsinn entfacht<br />

das Feuer in uns Menschen, wir entwickeln einen<br />

inneren Antrieb und wir streben ein neues Ziel an,<br />

weil wir es wirklich wollen. Motivation hingegen<br />

beschreibt eher das Feuer unter unserem Allerwertesten.<br />

Da bewegen wir uns auch, aber aus verständlich<br />

anderen Gründen!<br />

Seien Sie also der inspirierende Redner und managen<br />

Sie die anstehenden Veränderungen zusammen<br />

mit Ihren Mitarbeitenden erfolgreich!<br />

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Für Auszubildende<br />

Mathias Wald inspiriert und hilft Menschen dabei, neue Ziele ins<br />

Auge zu fassen, Träume zu benennen und zu verfolgen und so über<br />

sich hinaus zu wachsen. Bei seinen Vorträgen lernen Teilnehmende,<br />

Körper und Geist in Einklang zu bringen und sich selbst liebevoll<br />

herauszufordern. Wald vermittelt Kompetenz für ein starkes<br />

Selbstwertgefühl, für enge Bindungen, gelungene Kommunikation<br />

und macht so Mut, die eigene Komfortzone zu verlassen, um für<br />

Vortrag 90 Minuten / Tagesseminar 4 Std. oder 8 Std. / blended-learning<br />

sich und die eigenen Träume einzustehen. Daneben geht es in seinen<br />

Veranstaltungen darum, wie man ein authentisches Selbstbild<br />

und ein gesundes Selbstwertgefühl aufbaut <strong>–</strong> mit dem Ergebnis,<br />

ein freies, echtes, nahbares und aktives Leben zu leben. In seinen<br />

Vorträgen ist die werteorientierte Persönlichkeitsentwicklung das<br />

Kernthema.<br />

Themen Vortrag und Seminar zur Suchtprävention:<br />

• Wie Sucht entsteht (meine Geschichte)<br />

• Wie komme ich raus aus der Sucht<br />

• Wie grenze ich mich ab<br />

• Genuss bis zum gefährlichen Konsum<br />

• Was passiert im Körper und in der Psyche<br />

Persönlichkeitsentwicklung:<br />

• Das gesunde Selbstwertgefühl<br />

• Wie bekomme ich Selbstbewusstsein<br />

• Potenzial Entfaltung,<br />

• Wie komme ich in die eigene Stärke<br />

• Werte-Vermittlung<br />

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Markus Schönebach, Redaktionsmitglied und Coach bei »Wir machen Redner«<br />

Foto: wir-machen-redner.de


Von Markus Schönebach<br />

Souveränes<br />

Auftreten<br />

Einer der schönsten Momente während unseres<br />

Rednercoachings ist, wenn unsere Gäste in ihre<br />

Souveränität kommen und diese auch selbst<br />

wahrnehmen und spüren. Dieser Augenblick ist einfach<br />

magisch für alle, denn dann ist der Knoten geplatzt und<br />

eine nie da gewesene Strahlkraft entfaltet sich! Ich<br />

scharre schon jedes Mal mit den Hufen, wenn ich merke,<br />

dass wir kurz davor sind, die Selbstwahrnehmung<br />

auf ein neues Level zu heben und die neue<br />

Bühnenleichtigkeit mit unserem Coachee zu feiern. Was<br />

ein unvergesslicher Moment! WOW!<br />

Doch warum sind sich viele Menschen ihrer Souveränität<br />

nicht bewusst? Sind es limitierende Glaubenssätze? Ist<br />

es eine verschobene Selbstwahrnehmung oder verbirgt<br />

sich ein Schlüsselmoment hinter einer Blockade? Spielt<br />

eventuell Scham eine Rolle oder ist der Coachee zu sehr<br />

im Vergleich? Wurden vielleicht vorher trotz innerlichem<br />

Widerstand Techniken trainiert, die gar nicht zum<br />

Performer passen und ihn etwas tun lassen, das er in<br />

Wirklichkeit nicht will? Die Liste der Ursachen für ein<br />

nicht souveränes Auftreten ließe sich hier noch sehr<br />

ausweiten!<br />

Für mich steht eines fest: Jeder Mensch hat Strahlkraft<br />

und kann sie zutage fördern. Idealerweise passiert das<br />

in einem individuellen Coaching. Der Weg dahin kann<br />

unter unserer (bei unseren Trainings sind immer drei<br />

Coaches dabei) Anleitung gegangen werden und ist<br />

wirklich total spannend, lustig und jedes Mal anders.<br />

Die einzelnen Übungen, die wir nach den mitgebrachten<br />

Hausaufgaben individuell beschließen, beinhalten<br />

immer das, was unser Coachee braucht. Denn erst<br />

nachdem durch die Hausaufgaben verdeutlicht wird,<br />

was der Mensch alles mitbringt, können wir bestimmen,<br />

was ihm/ihr noch fehlt oder was vielleicht auch<br />

etwas zu dominant ausgeprägt erscheint. Ab dem<br />

Moment können wir gemeinsam an Souveränität und<br />

Selbstwahrnehmung mit unseren Coachees arbeiten. Bei<br />

unseren Coachings spielt ausschließlich die individuelle<br />

Person/Persönlichkeit eine Rolle! Und genau das ist es,<br />

was für mich unser Training so einzigartig macht. Für<br />

unsere Coaches ist es eine Herzensangelegenheit, dein<br />

wahres DU herauszukitzeln, zu analysieren und neu zur<br />

Entfaltung zu bringen! Ich stehe zu <strong>11</strong>9 % hinter unseren<br />

Slogan: 100 % Training, 100 % Echt, 100 % DU.<br />

Besonders für mich als Persönlichkeitstrainer, der<br />

durch nicht wirklich immer leichte Umstände in seinem<br />

Leben sich nie hat verbiegen lassen, ist es mehr als ein<br />

Anliegen, das auch so weiterzugeben.<br />

Markus Schönebach<br />

Coach bei »Wir machen Redner«<br />

REDEN PRÄSENTIEREN BEGEISTERN <strong>Magazin</strong> • <strong>Ausgabe</strong> 01/2023 • www.wir-machen-redner.de 13


Tipp von den Coaches von »Wir machen Redner«<br />

Der Redeflow<br />

Jeder Redner sollte sich des Redeflows bewusst sein.<br />

Er beschreibt eine ausgewogene Mischung aus zwei Zuständen: der Erregung und der Dämpfung.<br />

Erfahrungsgemäß empfindet das Publikum diese Mischung als angenehm.<br />

Erregung<br />

Aus Sicht des Redners: schnell, aktiv, laut, verschluckte Silben<br />

Aus Sicht des Publikums: Storytelling, Mitmach-Aktivierung, Sprechrhythmus, Humor<br />

Rededauer<br />

Flow<br />

Bereich<br />

Dämpfung<br />

Aus Sicht des Redners: langsam, bewegungslos, leise<br />

Aus Sicht des Publikums: Fachinhalte, Texthänger, monotone Stimme, langweilig<br />

Viele werden das schon mal bei einem Vortrag<br />

oder einer Präsentation erlebt haben. Sachverhalte<br />

werden aufgereiht wie die Perlen an einer Halskette,<br />

derart öde an das Publikum gesendet, dass dies nach<br />

wenigen Minuten mit Müdigkeit kämpft. Allgemein<br />

wird dieser Vortrag dann als langweilig beschrieben.<br />

Der Redende hat sich mit seinem Vortrag dauerhaft<br />

im Bereich der »Dämpfung« bewegt - für das<br />

Publikum unerträglich. Dabei ist gegen Fachvorträge<br />

nichts einzuwenden. Wäre sich der Redende<br />

des Redeflows bewusst gewesen, hätte er seine<br />

Präsentation sicherlich anders aufgebaut. Würde<br />

diese mit Beispielen aus der praktischen Anwendung<br />

geschmückt oder mit humorvollen Überleitungen<br />

und Kommentaren wird aus einem Vortrag schnell<br />

ein Erlebnis für die Zuhörer. Ebenso verhält es sich<br />

mit überaus lauten und aktiven Vortragenden.<br />

Ständiges Hin und Her laufen überträgt sich auf<br />

das Publikum, dass dann auch keine Ruhe findet,<br />

geschweige denn dem Inhalt folgen kann. Beachtet<br />

man als Redender den Flow, baut Pausen ein<br />

(Atempausen) und drosselt auch mal das Tempo,<br />

wird das Publikum dies mit mehr Aufmerksamkeit<br />

quittieren.<br />

14<br />

www.wir-machen-redner.de • <strong>Ausgabe</strong> 01/2023 • REDEN PRÄSENTIEREN BEGEISTERN <strong>Magazin</strong>


Tipp von den Coaches von »Wir machen Redner«<br />

Das Momentum<br />

2,6 Sekunden<br />

Ob eine Rede erfolgreich wird, entscheidet sich oft im Momentum.<br />

Das Momentum ist für jedes Lebewesen/Säugetier genau 2,6 Sekunden lang.<br />

Ein Atemzug im bewussten Hier und Jetzt. In diesem Moment erlebt das Individuum<br />

oder das Lebewesen ein kognitives Wahrnehmen.<br />

Atemzug<br />

Vorerfahrungen<br />

Überzeugungen<br />

Blockaden<br />

Gedanke<br />

Überzeugung<br />

Befürchtungen<br />

Ängste<br />

Bedenken<br />

Aufgestaute<br />

Emotionen<br />

Gefühle<br />

Kreativität<br />

Wirkung<br />

Im Momentum erlebt das Individuum oder das<br />

Lebewesen ein kognitives wahrnehmen. Das heißt,<br />

alle Sinne werden im besten Fall aktiviert. Diese<br />

Sinne generieren einen Gedanken, der dann zu<br />

einem Gefühl wird. Da wir Menschen aber schon<br />

Vorerfahrungen, Ängste, Bedenken, Überzeugungen<br />

und Blockaden haben, nehmen wir diese mit auf<br />

eine Bühne. Wenn ich also auf eine Bühne mit der<br />

Befürchtung gehe, das Publikum könnte mich nicht<br />

mögen oder das, was ich zu sagen habe, ist nicht gut<br />

genug, dann verursacht diese Emotion eine Reaktion<br />

im Körper. Der Körper zeigt es unbewusst und kann<br />

nicht lügen. Die Rede wirkt dann unstimmig und<br />

unsicher.<br />

Deshalb ist es wichtig, bei sich selbst zu bleiben<br />

und das geht wunderbar über die Atmung und gute<br />

Gedanken, die gute Gefühle auslösen. Ein gutes Maß<br />

an Atmung und körperliche Bewegung holt uns dann<br />

in die Körperlichkeit und raus aus dem Kopf. Die<br />

beste Voraussetzung, um vom Herzen zu sprechen.<br />

Wer denkt, kann nicht spüren und wer spürt, kann<br />

nicht denken. Oder hast Du schon mal einen<br />

Businessplan ausgearbeitet, während du 1000 Meter<br />

geschwommen bist?<br />

Grafiken: wir-machen-redner.de<br />

REDEN PRÄSENTIEREN BEGEISTERN <strong>Magazin</strong> • <strong>Ausgabe</strong> 01/2023 • www.wir-machen-redner.de 15


Eine Kolumne von René Borbonus<br />

Können<br />

Introvertierte<br />

gute Redner sein?<br />

Es gibt viele schwierige Fragen in der <strong>Rhetorik</strong>,<br />

auf die es keine eindeutige Antwort gibt. Die<br />

meisten Menschen erwarten, dass das auch auf<br />

die meistgestellte aller Fragen zutrifft: Kann jeder<br />

eine gute Rednerin oder ein guter Redner werden<br />

<strong>–</strong> sogar introvertierte Menschen?<br />

Tatsächlich gibt es unter den guten Redenden<br />

viele introvertierte Menschen. Solche, die nicht<br />

zwanghaft jeden Raum unterhalten müssen, den<br />

sie betreten. Die sich bei ersten Begegnungen und<br />

in großen Gruppen unbekannter Menschen auch<br />

mal schwertun. Die lieber vorbereitet sprechen<br />

als spontan. Die zweifeln, ständig ihre Inhalte<br />

hinterfragen und für die Reaktionen des Publikums<br />

sehr sensibel sind. Und die eben nicht trotzdem,<br />

sondern genau deswegen sehr gute Redende<br />

geworden sind.<br />

Warum? Weil die Introvertierten das Reden oft<br />

besonders ernst nehmen.<br />

Um die vermeintlich schwierige Frage ein- für<br />

allemal klar zu beantworten: Ja, jeder kann gutes<br />

Reden lernen. Es gibt viele prominente Beispiele,<br />

die das unter Beweis stellen. Martin Luther King<br />

etwa hat sein <strong>Rhetorik</strong>-Seminar nur mit einer Drei<br />

abgeschlossen. John F. Kennedy ist nicht nur für<br />

die Rede berühmt, in der er sich selbst als gefüllte<br />

Teigware bezeichnet hat. Wer käme auf die Idee,<br />

ihm Redeangst zu unterstellen? Die Wahrheit<br />

ist: Der Mann war beim Reden so nervös, dass<br />

die Leute, die hinter ihm auf dem Podium saßen,<br />

seine Beine zittern sehen konnten. Joe Biden<br />

hatte sich bereits mit 29 in den US-Senat geredet.<br />

Eine steile Karriere, die in hohem Maße auf seine<br />

rhetorischen Fertigkeiten zurückzuführen ist. Viel<br />

eindrucksvoller ist diese Errungenschaft, wenn<br />

man weiß, dass er bis weit in seine Studienzeit<br />

hinein stark gestottert hat.<br />

Die Zugangsschwelle zur Redekunst ist viel<br />

niedriger, als die meisten Menschen glauben.<br />

Reden ist eine trainierbare Kompetenz <strong>–</strong> ein Satz<br />

von Strategien und Werkzeugen, die vermittelbar<br />

sind und sich durch Übung vertiefen lassen. Wer<br />

sich für einen schlechten Redner hält, hat es in<br />

Wahrheit nur noch nicht wirklich versucht. Schon<br />

Cicero wusste: Gute Redner werden nicht geboren,<br />

sie werden gemacht.<br />

www.rene-borbonus.de <strong>–</strong> Trainer/Vortragsredner/Autor<br />

16<br />

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Foto: Communico GmbH


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Fürsorge.<br />

Nähe.<br />

Leben.<br />

Was machen Sie, wenn Sie selbst oder jemand in<br />

Ihrem nahen Umfeld nicht mehr dazu in der Lage<br />

ist, den Alltag zu stemmen? Wer unterstützt, wenn<br />

Freunde, Familie oder Bekannte von ihrem eigenen<br />

Leben so beansprucht sind, dass ihnen keine Zeit<br />

bleibt Sie zu entlasten? Mit dieser Frage beschäftigen<br />

sich die meisten Menschen erst, wenn der Pflegefall<br />

eingetreten ist. Dabei liegt genau hier der Fehler.<br />

Sollte der Fall eintreffen, dass Hilfe von außen<br />

benötigt wird, fühlen Sie sich nach ausreichlicher,<br />

vorsorglicher Informationsaufnahme sicherlich<br />

besser vorbereitet, als wenn Sie diese Themen<br />

aufschieben.<br />

Oftmals stellt sich die Frage, ob ein Umzug in ein<br />

Altersheim eine gute Option darstellt. Überlastete<br />

Pflegeheime, zu wenig Pflegepersonal und eine<br />

überforderte Familie sind mögliche Auslöser für die<br />

Vereinsamung vieler Heimbewohner.<br />

Unser Motto:<br />

„Einen alten Baum<br />

verpflanzt man nicht“.<br />

Seit 2004 ist Actiovita Ihr vertrauensvoller<br />

Ansprechpartner rundum die häusliche Altenpflege,<br />

Seniorenbetreuung und die sogenannte 24-Stunden-<br />

Betreuung. Das Thema Pflege ist sehr persönlich<br />

und individuell <strong>–</strong> mit unserer Erfahrung aus über 18<br />

Jahren in der Pflege können Sie sich auf Qualität,<br />

Seriosität und die bestmögliche Unterstützung<br />

verlassen.<br />

Unsere Pflegekräfte verfügen über fachliche<br />

Kompetenz, Deutsch-Kenntnisse, ein ordentliches<br />

Beschäftigungsverhältnis, und eine Unfall-, Krankenund<br />

Haftpflichtversicherung <strong>–</strong> Actiovita garantiert<br />

absolute Rechtssicherheit.<br />

Anders als das Leben im Altenheim ermöglicht<br />

die sogenannte 24-Stunden-Betreuung innerhalb<br />

der eigenen vier Wände eine auf die Wünsche und<br />

Bedürfnisse des Patienten angepasste Betreuung<br />

und somit mehr Selbstbestimmung der Betroffenen.<br />

Haustiere sind bekanntlich die treusten Begleiter,<br />

auch diese können natürlich behalten werden, wird<br />

die Person durch Actiovita in ihrem Zuhause gepflegt.<br />

Neben Pflegeleistungen wie die Unterstützung bei<br />

der Körperhygiene oder mit dem Haushalt haben<br />

die durch Actiovita vermittelten Kräfte auch Zeit für<br />

Gespräche oder für gemeinsame Freizeitaktivitäten<br />

mit den Patienten.<br />

Wenden Sie sich gerne jederzeit mit Ihren Fragen an<br />

uns, wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und<br />

unterstützen Sie auf Ihrem Weg <strong>–</strong> finden auch Sie die<br />

richtige Pflegekraft für sich oder für Ihre Liebsten.<br />

Ihr Team von Actiovita<br />

18<br />

www.wir-machen-redner.de • <strong>Ausgabe</strong> 01/2023 • REDEN PRÄSENTIEREN BEGEISTERN <strong>Magazin</strong>


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REDEN PRÄSENTIEREN BEGEISTERN <strong>Magazin</strong> • <strong>Ausgabe</strong> 01/2023 • www.wir-machen-redner.de 19


Eine Serie von Matthias Messmer<br />

Teil 2/3<br />

Der KickStart<br />

Statement<br />

Zahl<br />

Story<br />

Bild<br />

Rätsel<br />

Paradox<br />

Frage<br />

Humor<br />

Beziehung<br />

▸<br />

▸<br />

▸<br />

▸<br />

▸<br />

▸<br />

20<br />

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Matthias<br />

Messmer<br />

Regisseur und Speaker-Coach<br />

Die besten<br />

Einleitungen für<br />

Vortrag<br />

Präsentation<br />

Webinar<br />

Video<br />

Matthias Messmer coacht<br />

Speaker*innen und Expert*innen<br />

für ihren Auftritt im Web oder auf<br />

der Bühne. Sein großes Anliegen<br />

ist es, dass Menschen, die wirklich<br />

etwas zu sagen haben, ihre<br />

Botschaft erfolgreich vermitteln.<br />

Matthias ist Dozent der German<br />

Speakers Association und<br />

studierter Regisseur.<br />

Den KickStart mit allen<br />

9 Einleitungen und einer<br />

Videoanleitung findest du<br />

kostenlos auf seiner Website:<br />

www.matthias-messmer.de<br />

Foto: Peter Gerstbach


Teil 2<br />

Und jedem<br />

Anfang wohnt<br />

ein Zauber inne<br />

- hoffentlich!<br />

Angeblich haben US-Amerikaner eine Aufmerksamkeitsspanne<br />

von neun Sekunden - also eine Sekunde<br />

weniger als ein Goldfisch. Diese steile These hast<br />

du vielleicht schon mal gehört. Eventuell sind es in<br />

unseren Breitengraden ein paar Sekunden mehr.<br />

Was das für dich heißt?<br />

Es ist wirklich entscheidend, wie du deinen Vortrag<br />

beginnst! Egal ob das vor Live-Publikum oder online<br />

bei einem Webinar, einem Podcast oder Video<br />

ist. Wenn deine Zuhörer*innen nicht sofort den<br />

Eindruck haben, dass es sich lohnt dir zuzuhören,<br />

dann werden sie die Zeit anders nutzen: Die<br />

neuesten Insta-Reels kucken, chatten oder sogar<br />

wegklicken.<br />

In meinem KickStart habe ich neun Vortrags-<br />

Einstiege identifiziert, mit denen du dein Publikum<br />

vom ersten Moment an neugierig machst. Die ersten<br />

drei habe ich in der letzten <strong>Ausgabe</strong> beschrieben.<br />

Hier stelle ich dir nun Nummer 4 bis 6 vor: Bild,<br />

Rätsel und Paradox.<br />

Bild<br />

Ein Bild sagt mehr als<br />

1000 Worte<br />

»Hinter diesem Bild steckt mehr, als Sie mit<br />

bloßem Auge erkennen können. Ja, es ist<br />

das Gemälde eines Mannes. Aber ich habe<br />

es nicht auf Leinwand gemalt, sondern auf<br />

den Mann selbst.« Mit diesen Worten und<br />

dem dazugehörigen eindrucksvollen Bild<br />

leitete die Künstlerin Alexa Meade ihren<br />

TED-Talk ein.<br />

Und schon sind wir mittendrin und wollen<br />

wissen, wie Idee und Bild entstanden sind.<br />

Ein aufmerksamkeitsstarkes Bild muss<br />

übrigens nicht unbedingt schön sein.<br />

Manche Bilder verstören uns sogar<br />

nachhaltig. Bestimmt kennt jeder das Bild<br />

von dem kleinen syrischen Jungen, Alan<br />

Kurdi, der tot an einen Strand gespült<br />

wurde. U. a. dieses Foto führte dazu, dass<br />

Deutschland die Grenzen 2015 für die<br />

syrischen Geflüchteten öffnete.<br />

Bilder sind starke visuelle Alternativen.<br />

Du solltest beim Auswählen auch darauf<br />

achten, dass sie passend und wirkungsvoll<br />

sind. Sie können ganze Geschichten<br />

erzählen, ohne dass wir viele Worte darüber<br />

verlieren müssen. Du könntest z. B. sagen:<br />

»Dieses Bild hat mein Leben verändert«.<br />

▸<br />

▸<br />

22<br />

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www.matthias-messmer.de<br />

Rätsel<br />

Der Krimi unter den<br />

Einleitungen:<br />

Das Rätsel verlangt<br />

nach Auflösung<br />

Fange deinen Vortrag doch einfach mal so<br />

an: »Eine der folgenden vier Aussagen ist<br />

falsch!« Eine oder mehrere der zutreffenden<br />

Aussagen können dabei falsch erscheinen<br />

- und eine falsche zutreffend. Das klärst<br />

du dann im Laufe deines Vortrags, räumst<br />

dabei gleich mit Vorurteilen zu deinem<br />

Thema auf und präsentierst am Ende die<br />

(überraschende) Auflösung. ▸ So machst du<br />

die Einleitung richtig spannend!<br />

Eine Variante des Rätsels ist das<br />

Geheimnis. Der Gedächtnistrainer<br />

Markus Hofmann beginnt seine Vorträge<br />

gern so: »Sie werden am Ende meines<br />

Vortrags wirklich begeistert sein - und<br />

zwar nicht von mir, nein, Sie werden von<br />

sich selbst begeistert sein!«<br />

Jetzt wollen wir natürlich wissen,<br />

warum. Wenn du etwas so Rätselhaftes<br />

voranstellst und es erst im Laufe deines<br />

Vortrags aufklärst, dann schaffst du<br />

damit eine Sogwirkung, wie wir sie von<br />

Thrillern kennen: Wir wollen dringend<br />

die Auflösung wissen und unser Gehirn<br />

arbeitet auf Hochtouren!<br />

Paradox<br />

▸<br />

Ein Paradox erscheint<br />

wie ein Widerspruch<br />

und eröffnet uns eine<br />

neue Perspektive<br />

»Deutsche Unternehmen suchen<br />

händeringend nach Fachkräften<br />

und geben immer mehr Geld für das<br />

Recruiting aus. Wenn sie die Fachkräfte<br />

dann gefunden haben, behandeln sie<br />

sie, als seien sie nichts wert.« Oder:<br />

»Wie soll ich Berufserfahrung sammeln,<br />

wenn ich ständig wegen mangelnder<br />

Berufserfahrung abgelehnt werde?«<br />

Mit einem offensichtlichen Widerspruch<br />

erreichst du eine paradoxe Zuspitzung.<br />

Damit irritierst du dein Publikum und<br />

bringst es zum Nachdenken. Du ermöglichst<br />

den Menschen ein Reframing, also<br />

einen neuen Blick auf dein Thema.<br />

Du kannst dich deinem Publikum auch<br />

mit einem - gern humorvollen - Widerspruch<br />

vorstellen: »Schon als Chemie-<br />

Studentin habe ich gemerkt, dass ich im<br />

Labor nur Chaos stifte. Ganz im Gegensatz<br />

dazu bin ich wirklich gut darin, im<br />

Datenchaos Ordnung zu schaffen!«<br />

So und jetzt bist du dran. Überlege dir, was<br />

du bei deinem Publikum auslösen willst<br />

und wähle dann den passenden Einstieg.<br />

REDEN PRÄSENTIEREN BEGEISTERN <strong>Magazin</strong> • <strong>Ausgabe</strong> 01/2023 • www.wir-machen-redner.de 23


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Lampenfieber<br />

undnun?<br />

Foto: www.martinjoppen.de<br />

Dein großer Auftritt steht bevor: Eine Rede, eine<br />

Präsentation, das erste oder 10. Live-Video bei<br />

Facebook, eine Moderation, ein Gespräch mit dem<br />

Chef, ... aber Deine Füße sind gelähmt und Du<br />

kommst kaum einen Schritt vorwärts ...<br />

Der große Moment naht<br />

Du hast Dich auf Deinen großen Auftritt gut vorbereitet.<br />

Das ist die Grundvoraussetzung. Du bist<br />

Dir sicher über alles, was Du sagen möchtest, die<br />

Technik ist gecheckt, Du hast geübt und es ist<br />

der Moment gekommen, an dem Du raustreten<br />

möchtest. Deine Bühne wartet. Der Termin mit<br />

Deinem Chef ist gleich. Oder Du sprichst gleich<br />

vor 300 Personen. Oder vor drei Millionen, denn<br />

man weiß nie, welche Wege die Social-Medias<br />

gehen. Das Internet merkt sich auch noch alles.<br />

Kollegen auch, wenn Du eine Präsentation hältst.<br />

Sprechen Sie am nächsten Tag hinter meinem<br />

Rücken? Kann ich mich sehen lassen? Schauen<br />

eigentlich die Leute meine Facebook-Lives noch<br />

an, wenn mein erstes schief geht? Macht das Sinn,<br />

auf dieser Reise weiterzugehen? Was ist, wenn ich<br />

etwas vergesse? Wenn ich mich verhasple, wenn<br />

ich ein Salatblatt zwischen den Zähnen habe und<br />

es einfach nicht merke?<br />

Du bist nicht allein!<br />

Als Erstes möchte ich Dir sagen: Du bist nicht<br />

allein. Ich kenne in meinem professionellen<br />

Künstlerumfeld Kolleg/innen, die sich, bevor sie<br />

auf die Bühne gehen, wirklich vor Übelkeit verstecken<br />

oder noch Schlimmeres durchleben müssen.<br />

26<br />

Selbst große Stars wie Adele und Robbie Williams<br />

leiden unter Lampenfieber. Und auch ich bin nervös<br />

vor Auftritten. Ich habe vor Kurzem in einem<br />

Theater mein Bühnenprogramm »TYPisch FRAU?!«<br />

gespielt und war auf einmal aufgeregter als sonst.<br />

Ich tigerte nervös durch die Garderobe. Es war<br />

einfach ein tolles Theater, der Zuschauerrekord<br />

war gebrochen, und ich merkte, obwohl ich meine<br />

Texte selber schreibe und meine Bühnenstücke<br />

selbst inszeniere und die Programme somit in- und<br />

auswendig kenne, dass der Druck wuchs.<br />

Atme und visualisiere<br />

Mein Pianist merkte das und sagte irgendwann zu<br />

mir: »Sonja, was rätst Du immer Deine Coachees,<br />

wenn sie nervös sind?« Richtig: Atmen. Und das<br />

tat ich dann auch. Ich atmete. Ruhig in den ganzen<br />

Körper hinein. Ich stellte mich in einen aufrechten<br />

Stand und beruhigte meine Atmung, indem ich in<br />

einzelne Körperteile atmete, mir Wurzeln wachsen<br />

lies und mich durch die Atmung beruhigte. Außerdem<br />

visualisierte ich. Ich stellte mir ein begeistertes<br />

Publikum vor. Ich stellte mir vor, dass sie an<br />

den richtigen Punkten lachten, dass sie an den<br />

nachdenklichen Punkten ruhig waren und dass sie<br />

am Ende eine Zugabe wünschten. Ich sah mich,<br />

wie ich glücklich und zufrieden auf der Bühne stehe<br />

und spürte in jeder Faser meines Körpers, wie<br />

sich das anfühlte.<br />

Und wenn dann doch was schief geht?<br />

Meine Klienten fragen dann oft: »Aber Sonja, was,<br />

wenn dann trotzdem etwas schief geht?«<br />

www.wir-machen-redner.de • <strong>Ausgabe</strong> 01/2023 • REDEN PRÄSENTIEREN BEGEISTERN <strong>Magazin</strong>


Sonja Gründemann<br />

Foto: fotografie@gruhlke.net<br />

REDEN PRÄSENTIEREN BEGEISTERN <strong>Magazin</strong> • <strong>Ausgabe</strong> 01/2023 • www.wir-machen-redner.de 27


www.sonja-gruendemann.de<br />

Lampenfieber<br />

undnun?<br />

Es gibt zwei Möglichkeiten:<br />

Einfach weitermachen oder es einbauen.<br />

Ich hatte mal einen Teilnehmer in einem<br />

Workshop, der unglaublich nervös war und<br />

auch Angst hatte, dass etwas schief geht. Er<br />

war einer von fünf Personen, die ich auf eine<br />

große Mitarbeiterveranstaltung mit 2000<br />

Kollegen vorbereitet habe, die sie in Doppelmoderation<br />

durchführen sollten. Doppelmoderation<br />

ist die Königsklasse im Bereich<br />

der Moderation, da man sich blind auf den<br />

Kollegen verlassen muss und sehr eingespielt<br />

sein sollte. Eine wirkliche Herausforderung für<br />

ungeübte Moderatoren. Aber der Veranstalter<br />

wollte es so. Wir konnten somit keine festen<br />

Moderatorenteams machen, sondern mussten<br />

ein rollierendes System nutzen, da 2 x 3<br />

nun mal sechs sind und wir nur fünf Moderatoren<br />

hatten.<br />

Nun war der Moment da, in dem der sehr<br />

nervöse Teilnehmer auch noch im Radlerhosenoutfit<br />

auf die Bühne ging, weil es um einen<br />

Sportteil ging und seine Kollegin von der anderen<br />

Seite auftrat. Er sagte zu ihr: »Na Saskia,<br />

hast Du Dich in der Pause auch gut erholt?«<br />

Und sie sagte: »Ja, danke - aber ich bin nicht<br />

Saskia, ich bin Maria«.<br />

Es entstand ein Schockmoment. Wir hinter<br />

der Bühne hielten den Atem an und die 2000<br />

Zuschauer im Publikum ebenfalls. Er schaute<br />

kurz ins Publikum, schaute sie an und sagte:<br />

»Ach so … na, dann fangen wir doch noch einmal<br />

an.« Er ging zur Seite, hockte sich hinter<br />

das Rednerpult, stand wieder auf und ging auf<br />

seine Kollegin zu: »Und Maria, hast Du Dich<br />

in der Pause gut erholt?« Man konnte förmlich<br />

sehen, wie die Luft im Raum stand, man<br />

konnte kurz eine Stecknadel fallen hören und<br />

nach zwei Sekunden entbrannte ein tosender<br />

Applaus.<br />

Er hatte die Wahl<br />

Er hatte in diesem Moment die Wahl: Er hätte<br />

es einfach übergehen können und so tun, als<br />

ob nichts geschehen wäre. Es gibt Kollegen,<br />

die hätten in diesem Moment vielleicht sogar<br />

etwas beleidigt reagiert. Aber er hat sich entschieden,<br />

das Ganze einzubauen. Und das<br />

wurde auch noch witzig, locker und spontan.<br />

Ich habe ihn nach einem Jahr wiedergetroffen<br />

und er erzählte mir, dass die Kollegen ihn immer<br />

noch fragten, ob das inszeniert gewesen<br />

sei.<br />

Du bist die Hauptfigur<br />

Niemand weiß in dem Moment, in dem Du mit<br />

Deinem Text auf Deiner Bühne stehst, ob Du<br />

etwas vergisst, ob Du eine »Schleife drehst«,<br />

ob Du Dich spontan entscheidest, etwas dazu<br />

zunehmen, was Du vorher nicht bedacht oder<br />

sogar ausgeschlossen hast. Denn DU bist bei<br />

Deinem Vortrag die wichtigste Person auf der<br />

Bühne. Die Hauptperson in Deinem Gespräch.<br />

Der Hauptakteur in Deiner Präsentation. Der<br />

Rockstar Deiner Bühne.<br />

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28<br />

www.wir-machen-redner.de • <strong>Ausgabe</strong> 01/2023 • REDEN PRÄSENTIEREN BEGEISTERN <strong>Magazin</strong>


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Gehen Sie auf Spurensuche in Gesichtern von Personen, die Sie schon lange kennen oder<br />

denen Sie spontan im Business begegnen. Ein einziger Blick Face-to-Face reicht dem<br />

Spezialisten für eine erste Analyse.<br />

Das Know-how des Face Mappings vermitteln Ihnen die Experten der IQ Face Academy.<br />

Für wen ist das Facemap System ideal?<br />

Für Personaler: Schnellere und bessere Einschätzung im Recruiting Prozess.<br />

Für Vertriebler: Verkaufsgespräche effizient führen.<br />

Für Führungskräfte: Mitarbeiter typgerecht führen und entwickeln.<br />

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Nutzen für Ihren Alltag, beruflich wie privat <strong>–</strong> das ist unser oberstes Ziel. Mit uns und<br />

dem Wissen des Gesichterlesens heben Sie Ihre Menschkenntnis und damit auch Ihre<br />

Kommunikation auf ein neues Level.<br />

Wo? In unseren Seminaren und Workshops.<br />

Ihr Mehrwert: Eine gute Menschenkenntnis ist heute mehr denn je von entscheidender<br />

Bedeutung. Sie erleben und sehen, welche Emotionen und Charaktereigenschaften Spuren<br />

im Gesicht hinterlassen. Sie lernen außerdem, was Veränderungen im Gesicht bedeuten.<br />

Und Sie stellen fest, dass Face Mapping in allen Lebensbereichen nicht zuletzt auch privat<br />

von großem Nutzen ist.<br />

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Professionell-Level! Auch individuell für ihren<br />

Anwendungsfall. Sprechen Sie uns gerne an.<br />

Informieren Sie sich gerne in<br />

unserem Business Online Talk<br />

am 07. Februar um 17 Uhr.<br />

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REDEN PRÄSENTIEREN BEGEISTERN <strong>Magazin</strong> • <strong>Ausgabe</strong> 01/2023 • www.wir-machen-redner.de 29


Eine Kolumne von Matthias Garten<br />

Einer der wichtigsten Trends für 2023:<br />

Gerade im Bereich der PowerPoint-Präsentationen<br />

kommen Veränderungen in kurzen Intervallen.<br />

Wer erfolgreich <strong>präsentieren</strong> möchte,<br />

muss auf der Höhe der Zeit bleiben und neue<br />

Trends berücksichtigen. Wie sollten Sie Ihre<br />

PowerPoint-Präsentation gestalten, um auch<br />

im Jahr 2023 Ihre Präsentationsziele sicher<br />

zu erreichen?<br />

Dazu müssen<br />

Sie die aktuellen<br />

Präsentations-<br />

Trends verfolgen.<br />

Möchten Sie Ihrer<br />

Foliengestaltung<br />

neue Dimension<br />

eröffnen? Dann<br />

wird Ihnen der<br />

folgende Trend<br />

interessante<br />

Möglichkeiten schenken. Dabei geht es darum,<br />

Bilder, Diagramme und andere grafische<br />

Elemente in 3D zu <strong>präsentieren</strong>.<br />

Tatsächlich ist der Wandel von 2-D-Darstellungen<br />

zu 3-D einer der ganz großen Trends. In den<br />

letzten 12 Jahren waren 2-D-Grafiken noch der<br />

Standard bei PowerPoint-Präsentationen. Doch<br />

in letzter Zeit werden 3-D-Grafiken immer häufiger<br />

eingesetzt. Das lockert eine Folie nochmals<br />

auf und lässt sie moderner und lebendiger<br />

erscheinen. Diese anspruchsvollen, gehirngerechten<br />

Darstellungen helfen dabei, Informationen<br />

besser in Kopf der Zuschauer zu verankern.<br />

Elemente mit 3D-Flair können Schatten, Animationen<br />

oder Ebeneneffekte umfassen, um eine<br />

Gefühl von Tiefe zu vermitteln. Dreidimensionale<br />

Elemente können dazu beitragen, einem<br />

Design, einer Grafik oder einem Gegenstand<br />

mehr Aufmerksamkeit zuteilwerden zu lassen<br />

und besser verstehen zu können.<br />

Dreidimensionale Darstellungen unterstützen<br />

auch das Visualisieren<br />

von<br />

Geschichten.<br />

Visuelles Storytelling<br />

erhält mit<br />

3-D-Darstellungen<br />

buchstäblich<br />

eine neue Dimension.<br />

So können<br />

Sie die Inhalte<br />

Ihrer Geschichten<br />

wesentlich<br />

plastischer und einprägsamer auf Ihre Folien<br />

bringen.<br />

Fazit: Durch 3-D-Darstellungen lassen sich<br />

Gegenstände besser erfassen und begreifen.<br />

Damit kann man Objekte aus jedem Winkel<br />

betrachten, durch sie hindurch- oder um sie<br />

herumfliegen. Folien wirken damit interessanter<br />

und können die Aufmerksamkeit noch besser<br />

lenken. Das Konzipieren, Erstellen und Einfügen<br />

von individuellen 3-D-Objekten in die Präsentationssoftware<br />

gehört für Präsentationsexperten<br />

zum Tagesgeschäft. Mittlerweile stehen auch<br />

schon über 5.000 fertige 3-D-Elemente für PowerPoint<br />

zur Verfügung.<br />

Grafik: PPT-Template smavicon<br />

30<br />

www.wir-machen-redner.de • <strong>Ausgabe</strong> 01/2023 • REDEN PRÄSENTIEREN BEGEISTERN <strong>Magazin</strong>


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Software Tipps und Tricks für<br />

erfolgreiches Online-Marketing<br />

Webseiten<br />

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Mit Nicepage können ganz einfach Webseiten<br />

erstellt werden. Es enthält einen Drag<br />

& Drop-Editor zum intuitiven Gestalten. Zu<br />

dem ist alles Smartphone freundlich und<br />

es sind keine Codierungsskills wie: Joomla,<br />

WordPress, HTML, CSS oder Ähnliches<br />

nötig. Das arbeiten an einem Projekt ist<br />

sowohl online als auch offline möglich.<br />

Onlinekurse<br />

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in Form einer automatischen Recherche<br />

von Schwächen und Optimierungsfeldern.<br />

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und priorisierte Checkliste mit erprobten<br />

und klaren Anweisungen.<br />

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Letter sind das mächtigste Marketing-Tool<br />

auf dem Markt. DENN: Es ist extrem leicht<br />

und viel einfacher als die meisten Menschen<br />

da draußen erzählen mit Webinaren<br />

durchzustarten.<br />

REDEN PRÄSENTIEREN BEGEISTERN <strong>Magazin</strong> • <strong>Ausgabe</strong> 01/2023 • www.wir-machen-redner.de 31


Bereitgestellt vom »Club der Redner«<br />

Konzepte<br />

Conceptboard<br />

www.conceptboard.com<br />

Conceptboard ist ein Mindmap-System,<br />

dass online bearbeitet werden kann. Eine<br />

weitere Funktion ist das Teilen der Conceptboard<br />

Oberfläche mit den Arbeitskollegen<br />

in einem Unternehmen oder mit<br />

den Freunden zu Hause. So ist es möglich,<br />

gleichzeitig an den Projekten zu arbeiten.<br />

Miro<br />

www.miro.com<br />

Die gemeinsame Online- Whiteboard-Plattform,<br />

mit der Teams jederzeit und überall<br />

zusammengeführt werden können.<br />

Content-Creator<br />

Canva<br />

www.canva.com<br />

Mit Canva kann jeder professionelle Designs<br />

erstellen. Es ist einfach zu benutzen<br />

und kostenlos. Designvorlagen für Social<br />

Media & Videos, Druckprodukte, Marketing<br />

und vieles mehr.<br />

Powtoon<br />

www.powtoon.com<br />

Powtoon ist eine visuelle Kommunikationsplattform,<br />

mit der du professionelle und<br />

vollständig angepasste Animationsvideos<br />

erstellen kannst, die dein Publikum lieben<br />

wird. Viele animierte Vorlagen erleichtern<br />

dir das Erstellen deiner Videos.<br />

Mind-Map-Online<br />

www.mind-map-online.de<br />

Mind-Map-online.de ist eine kostenlose<br />

online Mindmap Software, mit der sich<br />

einfach und schnell Mindmaps erstellen<br />

lassen. Diese können als Grafikdatei<br />

oder PDF abgespeichert oder direkt<br />

ausgedruckt werden. Auch ein Import<br />

/ Export von „Freemind“ oder das Teilen<br />

erstellter Mindmaps mit anderen ist via<br />

Link möglich.<br />

Vimeo<br />

www.vimeo.com<br />

Erstelle und promote Videos mit Markenbranding,<br />

veranstalte Live-Events und<br />

Webinare und vieles mehr. Profitiere von<br />

virtuellen Besprechungen, einer effektiven<br />

Einarbeitung und Schulung von Teammitgliedern<br />

und einer effizienten Zusammenarbeit.<br />

Diese und noch 32 weitere Tipps<br />

stehen für dich zum kostenlosen Download bereit:<br />

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Uta Christina Georg<br />

Rundum stimmig!<br />

Wir alle sprechen jeden Tag <strong>–</strong> aber wissen wir eigentlich, was wir<br />

beim Sprechen tun? Sind wir uns darüber bewusst, wie genau wir<br />

Aufmerksamkeit erzielen, Botschaften vermitteln und unsere Wirkung<br />

steuern können? Die Stimme ist mehr als nur ein Organ zur Kommunikation.<br />

Sie ist neben den Augen ein Tor zu unserer Seele. Sie drückt<br />

aus, was wir in unserem Inneren fühlen.<br />

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Um Menschen dabei zu unterstützen, mehr Bewusstsein und Kontrolle<br />

über die eigene Stimme zu erlangen und damit ihre Wirkung besser<br />

zu steuern, hat die Autorin ihre praktische Erfahrung in einer Techniksammlung<br />

zusammengefasst und stellt sie in diesem Buch vor. Neben<br />

wirksamen Übungen zur Stimme, die durch die Verknüpfung mit<br />

Videos zum Buch noch anschaulicher werden, bietet das Buch<br />

Selbstcoaching-Tools zur inneren Verfassung, die Selbsterkenntnis,<br />

Selbstreflexion und somit die Persönlichkeitsentwicklung fördern.<br />

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Starker Auftritt<br />

Unser (beruflicher) Alltag ist eine tägliche „Vorstellung“. Jeden<br />

Morgen geht für uns der Vorhang auf und wir <strong>präsentieren</strong> <strong>–</strong> uns<br />

selbst. Der Schritt auf die „Bühne“ fällt uns aber oft schwer und<br />

verursacht Stress. Es kommt unsere ängstliche, bedürftige und<br />

selbstkritische Persönlichkeit zum Vorschein. Wie schaffen wir<br />

es, glaubwürdig und selbstbewusst aufzutreten?<br />

• Die innere Haltung wird ebenso gestärkt wie die Körperhaltung.<br />

• Mit einem optimalen Stimmtraining erreicht man die gewünschte<br />

verbale Wirkung.<br />

• Die richtige Atmung sorgt für Klarheit und Ruhe.<br />

• Tipps gegen Lampenfieber helfen, die Nervosität zu kontrollieren.<br />

Meetings, Präsentationen oder Reden werden selbstbewusst gemeistert<br />

und die Teamfähigkeit wird geschult.<br />

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VR<br />

<strong>Rhetorik</strong><br />

Viele Redner kennen das Gefühl: Du trainierst vor<br />

dem Spiegel oder im privaten Kreis, bereitest dich<br />

auf den großen Auftritt vor, planst deine Rede und<br />

fühlst dich bereit, dein Publikum zu <strong>begeistern</strong>.<br />

Doch sobald du auf der Bühne stehst, ändert sich<br />

etwas in dir. Du empfindest Selbstzweifel, machst<br />

dir Gedanken um die Meinungen deiner Zuhörer<br />

und deine Beine werden weich. Vielleicht merkt man<br />

dir die Nervosität nicht an. Vielleicht aber zitterst<br />

du auf der Bühne und die Worte kommen nur in<br />

unverständlichen Satzklumpen aus dir heraus.<br />

Das Ergebnis ist jedoch dasselbe: Eine Traumrede<br />

wird das nicht.<br />

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jeden, der etwas zu sagen hat, hat genau<br />

die richtige Lösung für dein Problem.<br />

Während unserer zweijährigen Rednerausbildung<br />

begibst du dich auf eine Reise mit uns, bei der nicht<br />

nur deine Rede, sondern auch du als Vortragsredner<br />

heranwachsen und dich entwickeln wirst.<br />

Gemeinsam mit unseren drei Coaches wirst du in<br />

den wichtigsten Facetten der Bühnenperformance<br />

geschult und als Persönlichkeit gestärkt. Themen,<br />

die du erwarten kannst, sind: Gestik, Mimik,<br />

<strong>Rhetorik</strong>, Storytelling, Bühnentechnik, Licht und<br />

Ton, Online-Präsentationen, Charisma.<br />

All dies findet auch mithilfe von Virtual Reality statt!<br />

Durch die Verwendung unserer VR-Brille wirst du<br />

von den Blicken unserer Coaches abgehoben und<br />

in eine Übungsumgebung deiner Wahl transportiert.<br />

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01 Über welches Thema möchtest du reden?<br />

04<br />

Was hat das Vortragsthema mit dir zu tun?<br />

<strong>11</strong> Welche Wirkung soll beim Publikum ankommen?<br />

15 Welche Fragen oder Gegenargumente könnten kommen?<br />

18<br />

Wer ist das Zielpublikum?<br />

19<br />

Was ist die Heldenreise in deiner Geschichte?<br />

21 Wie erzeugst du Spannung?<br />

27 Was kann das Publikum von deinem Vortrag auf sich übertragen?<br />

29 Zu welcher Handlung soll das Publikum motiviert werden?<br />

30 Was sind die Hauptlearnings für das Publikum?<br />

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Coach, Heilerin und Prozessbegleiterin<br />

Kolumne<br />

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René Borbonus<br />

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Impressum<br />

reden <strong>Magazin</strong><br />

Herausgeber<br />

MyByte Media<br />

Mathias Wald<br />

In den Gründen 16<br />

36093 Künzell<br />

Tel.: 0661 933599<strong>11</strong><br />

E-Mail: magazin@reden.club<br />

www.reden.club<br />

Redaktion<br />

Mathias Wald<br />

Markus Schönebach<br />

Harald Fritz<br />

Layout/Satz<br />

MyByte Media, Harald Fritz<br />

www.mybyte-media.de<br />

Autoren (Verantwortliche i. S. d. P.)<br />

Die Autoren der Artikel im reden-<strong>Magazin</strong> sind im Sinne des Presserechts selbst verantwortlich.<br />

Die Meinung des Autoren spiegelt nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider. Trotz sorgfältiger<br />

Prüfung durch die Redaktion wird in keiner Weise Haftung für die Richtigkeit geschweige<br />

denn für Empfehlungen übernommen.<br />

Für den Inhalt der Anzeigen sind die Unternehmen verantwortlich.<br />

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