April/Mai

tettau.kn001.de

April/Mai

e-ditorial

Liebe Leserinnen und Leser

unseres E-Gemeindebriefes!

Drei junge Damen drücken sich an eine Fensterscheibe. Drinnen scheint sich

Interessantes abzuspielen. Ob die “Großen” da unter sich sein wollen? Ich hoffe

sehr, dass das Bild euch neugierig macht, was dieses Mal so alles im neuen

Gemeindebrief enthalten ist.

Ostern und Pfingsten umfasst die Geltungsdauer dieser Ausgabe. Viel Leben in

unseren 10 Kirchengemeinden, das zu entdecken und daran teilzuhaben sich

lohnt. Und wer auch den fernen Nächsten ein neues Leben ermöglichen will,

findet bei “Wings of Hope” ein reiches Betätigungsfeld.

Mehr dazu auf der letzten Seite.

Gott befohlen!

Bernhard Nikitka

Buchtipp

Seite 2

Gemeindebrief

für das

Dekanat

Ludwigsstadt

Sprache im Wandel

Seite 3

Fastenzeit

Seite 6

Ausgetretene

eingeladen!

Seite 9

Feiern mit

Begründung

Seite 13

Geschenkpaketeaktion

der ELKB

Seite 18

Persönlicher

Karfreitag

Seite 23

Monatsspruch April

Seite 26

Monatsspruch Mai

Seite 31

Neugierig?

Schauen Sie doch einmal herein

bei Ihrer Kirchengemeinde!

Foto: Anja Lehmann, “Der Gemeindebrief”

Jahrgang 43 Nr. 4/5 April/Mai 2009


Aus dem Bücher-Eck

2

Das

stellt vor:

Bianka Bleier:

Wo Himmel und Erde sich

berühren

Bianka Bleier

zeigt in diesemprächtigen

Bildband,

wie viel Freude

es machen

kann, ein Stück

Erde selbst zu

gestalten. Die

stimmungsvollen

Fotos und

einfühlsamen

Texte nehmen

den Leser mit

auf eine Reise

durch das Jahr.

Zitate aus der

Bibel stellen den Gartenblick in

einen geistlichen Rahmen.

BÜCHER-ECK 10,95 €

Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag

von 9.00 Uhr - 12.00 Uhr und von

15.00 Uhr - 18.00 Uhr.

Telefon (09263) 9920020

Fax (09263) 974460

www.buecher-eck-ludwigsstadt.de

Der Frühling ist da!

Barbara Wedekind:

Gottes

Apotheke heilt

und pflegt

Die Natur bietet

uns eine Fülle

von Möglichkeiten,

unseren Körper gesund, schön

und fit zu halten. Wir müssen diese

“Apotheke” nur für unsere Bedürfnisse

nutzen. BÜCHER-ECK 14,95 €

20 ausgewählte

Fotokarten mit

wunderschönen

Blumenmotiven

und liebevollen

Texten.

5,95 €

“Nett ist der

kleine Bruder von

doof...”

von Bernhard Nikitka

Ist Ihnen in letzter Zeit einmal ein

Kompliment verunglückt? Also ich

meine, dass eine Nettigkeit, die Sie

sagen wollten, ganz anders verstanden

wurde, als Sie das gemeint hatten?

Dann kann es sein, dass die

Dame, deren nettes Kleid Sie loben

wollten, oder der Herr, dessen nette

Krawatte Sie unterstreichen wollten,

über den neuesten Gebrauch des

Wortes “nett” bereits informiert

waren.

Ich höre viel Radio. Nicht nur im

Auto, aber meistens. Ich habe meinen

Lieblingssender und kenne meine

Moderatoren mit Namen und schon

an der Stimme. Ich habe so meine

Lieblingsmoderatoren. Das nur zur

Vorgeschichte.

Der neuste Radiotrend geht ja zu

mehreren Moderatoren einer Sendung.

Es belebt das Programm, wenn

es witzige Dialoge und kleine

Neckereien gibt. Erfrischend zu

hören, wie sich da Menschen selber

nicht so sehr ernst nehmen und auch

über sich selber lachen können.

Kleine Kritik z.B. an der verwendeten

Sprache von Kollegin zu Kollege in

aller lauschenden Öffentlichkeit.

Christsein in der Zeit

Pfarrer Bernhard Nikitka, Tettau

Da gebraucht der eine Sprecher bei

einer Beschreibung das Wort “nett”

und nach der nächsten Musik weist

ihn die Kollegin darauf hin: “Wusstest

du eigentlich schon, dass nett

der kleine Bruder von doof ist?

Peng, da war es heraus. “Nett” hat als

Kompliment ausgedient. Es hat etwas

von Belächeltem an sich. Noch

nicht lächerlich, aber schon nahe

dran. Der nette Junge von gestern ist

heute eben auch nur ein kleiner Doofmann,

der seiner alten Nachbarin die

schwere Einkaufstasche heimträgt,

anstatt ihr einen Schneeball nachzuwerfen.

Das wäre bestimmt cool!

Peng, dahin auch mein Traum, einmal

als freundlicher Mensch in die Geschichte

Tettaus einzugehen, denn

bestimmt wird das Wort freundlich

eines Tages das Schicksal teilen mit

Wörtern wie nett, doof oder blöd, die

früher einmal so viel bedeutet haben

wie taub bzw. schwach, ganz ohne

herabsetzenden oder bewertenden

Sinn. Also aufpassen, wie Sie sich benehmen:

christliches Verhalten kann

leicht als Schwäche ausgelegt werden!

Bitte Vorsicht! BN

3


Aus dem Dekanatsbezirk Aus dem Dekanatsbezirk

4

Adonia-Musical

DER VERLORENE SOHN

in Tettau

Tettau. Der Adonia-Teens-Chor führt

am 08.04.09 um 20.00 Uhr in der

Festhalle Tettau ein abwechslungsreiches

und unterhaltsames Musical

mit dem Titel "Der verlorene Sohn"

auf. Veranstalter sind die Jugendorganisation

Adonia e.V. und die

evangelische Kirchengemeinde Tettau.

70 Sängerinnen und Sänger und eine

junge Live-Band bieten einen

packenden Musicalabend für Jung

und Alt. Eingängige Songs wechseln

sich mit kurzen Theaterszenen ab

und auch Tanzeinlagen fehlen nicht.

In 14 gefühlsvollen, zuweilen dramatisch-rockigen

Liedern wird die

biblische Geschichte des „verlorenen

Sohns“ auf moderne Weise vertont:

Der jüngere Sohn eines reichen

orientalischen Gutsherrn lässt sich

von seinem Vater sein Erbe auszahlen.

In der Fremde verprasst er das

ganze Geld. Als dort eine Hungersnot

ausbricht, bleibt ihm nur noch der

entwürdigende Job als Schweinehirt.

Irgendwann bricht sein Stolz: Er

macht sich auf den Heimweg. Wird

ihn sein Vater wieder aufnehmen,

vielleicht auch nur als einfacher

Arbeiter?

Adonia ist ein Teenager-Projektchor.

In nur vier Tagen haben die Jugendlichen

im Alter von 12-18 das ganze

abendfüllende Konzertprogramm erarbeitet

und sind nun auf einer viertägigen

Tournee. Der Name „Adonia“

steht seit 2001 für das Konzerterlebnis

für die ganze Familie. Inzwischen

nehmen bereits 1500 Kinder

und Jugendliche aus ganz Deutschland

und rund 250 ehrenamtliche

Mitarbeiter an einem der Projekt-

Chöre teil.

Höhepunkt der diesjährigen Tournee

wird das Adonia-Megakonzert am

20. Juni in Heilbronn sein, wo 12

Adonia-Chöre gemeinsam auftreten.

600 Mitwirkende auf einer Bühne

werden so zum größten Teenagerchor

Deutschlands!

Der Eintritt ist frei, freiwillige Spende

zur Kostendeckung.

Adonia e.V., Enzianstr. 17, 76228 Karlsruhe, info@adonia.de, www.adonia.de

Kontaktperson vor Ort: Matthias Fiedler, Tel. 09269/990823

Besondere Gottesdienste

Kreuz und quer - Der etwas

andere Gottesdienst

jeden 3. Sonntag (manchmal 2.

Sonntag) im Monat jeweils um

10.45 Uhr im Gemeindezentrum St.

Michael

13.4. Ostermontag

10.30 in der Kirche

„Das Leben erleben“

17.5. Mission - für die Kirche

lebensnotwendig

Impressum

GifF - Gottesdienst G ottesdienst i in n f freier reier

F Form orm jeweils erster Freitag im

Monat um 20.00 Uhr

Elisabethkirche in Steinbach an der

Haide

3.4. mit JVV

8.5. mit CVJM-Sekretär

Matthias Rapsch

5.6. mit Pfarrer Klingbeil

„ Der Gemeindebrief“ wird herausgegeben vom Evang.-Luth. Dekanatsbezirk

Ludwigsstadt. Er erscheint regelmäßig alle zwei Monate und wird kostenlos verteilt.

Spenden zur Finanzierung werden über die Pfarrämter oder auf die Dekanatsbezirkskasse

Ludwigsstadt Konto 570053355 bei der Sparkasse Kulmbach-Kronach BLZ

771 500 00 erbeten. Verantwortlich für die Artikel: Die Pfarrämter. Endredaktion, Satz

und Layout: B. Nikitka. Mail: Nikitka@web.de. Druck: Ehrhardt, Ludwigsstadt.

Evang.-Luth. Dekanat Ludwigsstadt, Markt 4, 96337 Ludwigsstadt

Öffnungszeiten im Dekanatsbüro Ludwigsstadt:

Montag – Freitag: 9.00 Uhr – 12.00 Uhr

Donnerstag: 14.00 Uhr – 17.00 Uhr

Telefon: 09263/362 Fax: 09263/8104

Homepages der Kirchengemeinden:

www.e-kirche.de/ludwigsstadt

www.kirche-tettau.de

Weitere Internetpräsenzen der Kirchengemeinden werden auf Wunsch hier gerne

abgedruckt.

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Aus den Gemeinden

Fastenzeit - Zeit für Verzicht?

Vor Jahren haben wir in der Jugendarbeit

„einfach leben“ propagiert.

Die Erfolgreichen haben dagegen

gehalten: „Wachstum!“

Heute sind wir völlig ernüchtert und

bereiten uns unfreiwillig auf den

Verzicht vor („Rezession“). Schön ist

es, wenn wir uns seelisch darauf

einstellen können, Lebensenergie zu

behalten und dabei mit weniger Geld

und Rohstoffen auszukommen.

Passionszeit:

Die Welt leidet unter der Gier der

Ausbeutung. Wir müssen wieder, wie

in den 80er Jahren, von vorne anfangen.

Wir wollen in unseren

Kirchengemeinden gemeinsam überlegen,

was einfacher und schonender

gehen kann.

Die Kranken- und Gesundheitskassen

und -studios werben z. B. für Entspannungsübungen.

Alle Weisheiten

der Welt werden dabei integriert.

Wie wäre es mal mit einem altbewährten

Angebot im Dorf - im Ort?

Ebersdorf - Lauenstein

Wir können im Ort - ohne Energieverschwendung

- mit unserem

Kirchgang Gesang, Gebet, Hören,

Gemeinschaft erleben.

Gottesdienst noch in jeder Ortschaft.

Er spart Zeit und Geld und auch

Nerven.

Wann fangen wir endlich wieder an,

das einfache (auch seelische) Leben

vor Ort - im Ort zu genießen?

Eine stille Passionszeit und eine

fröhliche Osterzeit wünscht

Euer Dorfpfarrer Johann Beck

Ebersdorf

Gottesdienste jeden Sonntag um

9.00 Uhr Gottesdienst in der

Magdalenenkirche, sowie am:

04.04. 14.00 Uhr Beichtgottesdienst

vor der Konfirmation

05.04. 9.00 Uhr Festgottesdienst

Konfirmation

09.04. 19.30 Uhr Gottesdienst

Gründonnerstag mit

Beichte und Abendmahl

Gottesdienste und Termine

10.04. 9.00 Uhr Gottesdienst

Karfreitag mit Beichte und

Abendmahl

12.04. 5.00 Uhr Osternacht in

Lauenstein anschl. Osterfrühstück

12.04. 9.00 Uhr Osterfestgottesdienst

13.04. 9.00 Uhr Gottesdienst

Ostermontag

03.05. 9.00 Uhr Festgottesdienst

zur Jubelkonfirmation

24.04. 9.00 Uhr Gottesdienst

Himmelfahrt

31.05. 9.00 Uhr Festgottesdienst

Pfingsten

01.06. 10.00 Uhr Gottesdienst

Pfingstmontag auf dem

Kupferhammer mit

Lauenstein

Kindergottesdienst

Sonntag um 10.15 Uhr in der Kirche

(entfällt am 05.04. / 19.04.) Ostermontag

um 10.15 Uhr im Gemeindehaus

mit Frühstück

Bibelkreis

Mittwoch um 20.00 Uhr im

Gemeindehaus

Jungschar

Donnerstag um 15.30 Uhr. Termine:

02.04. / 23.04. / 07.05. / 28.05.

Bible-Time

Freitag um 18.30 Uhr im

Gemeindehaus

Ebersdorf - Lauenstein

Präparandenunterricht

Freitag um 16.00 Uhr

Seniorenkreis

Dienstag, den 21.04. um 15 Uhr

Dienstag, den 26.05. um 15 Uhr

Kindergruppe Glaubenswürmchen

Freitag, 03.04. im Gemeindehaus in

Ebersdorf

Freitag, 08.05. im Gemeindehaus in

Lauenstein

Spangenberg-Kleidersammlung

Samstag, 25.04. Bitte die Säcke bis

9.00 Uhr wieder an die Straße stellen

Lauenstein

Gottesdienste in der St. Nikolauskirche

Lauenstein sonntags um 10.15

Uhr. (19.4., 26.4., 17.5.)

5.4. mit Hl. Abendmahl in alkoholfreier

Form.

Gründonnerstag, 9.4., 18 Uhr mit Hl.

Abendmahl.

Karfreitag, 10.4., 15 Uhr Andacht zur

Sterbestunde Jesu.

Ostersonntag, 12.4. 5 Uhr Feier der

Osternacht, anschließend Osterfrühstück

im Gemeindehaus,

10.15 Uhr Osterfestgottesdienst.

Ostermontag, 13.4. 10.15 Uhr Osterfestgottesdienst.

3.5. mit Hl. Abendmahl;

10.5. um 19 Uhr Abendgottesdienst;

6 7


Ebersdorf - Lauenstein

Christi Himmelfahrt, 21.5.

10.30 Uhr Gottesdienst auf dem

Sportplatz mit Thüringer Nachbarn;

24.5. mit Jubelkonfirmation;

Pfingstsonntag, 31.5.

10.15 Uhr Pfingstfestgottesdienst;

Pfingstmontag,1.6.

10 Uhr Gottesdienst am Kupferhammer

zusammen mit Ebersdorf.

Kindergottesdienst

sonntags um 10.15 Uhr mit dem

Hauptgottesdienst

(außer in den Ferien).

Präparandenunterricht

Montags um 17 Uhr im Gemeindehaus

(außer in den Ferien).

Mutter-Kind-Gruppe

jeden Mittwoch um 9.30 Uhr im

Gemeindehaus.

Bibelgesprächskreis -

“Gleichnisse“

Donnerstags jeweils um 19.30 Uhr im

Gemeindehaus. 14-tägig im Wechsel

mit Probe „König David“.

Geselliger Kreis

Dienstag, 5.5.2009 um 15 Uhr im

Gemeindehaus.

Gottesdienste und Termine

Eine-Welt-Verkauf

Jeden 1. Freitag im Monat im Foyer

des Rathaus in Ludwigsstadt von 14

Uhr bis 16 Uhr (3.4. und 8.5.!)

Spangenberg-Kleidersammlung

Von Montag, 20.4. bis Samstag,

25.4.2009. Die Kleidersäcke liegen

dem Gemeindebrief bei.

Bitte bringen Sie Ihre Kleidersäcke in

dieser Woche in die Garage im

Gemeindehaus. Sie ist offen.

Vielen Dank schon jetzt für Ihre

Unterstützung!

Ihre Ansprechpartner in

dringenden Fällen:

Pfarrer Johann Beck,

Lärchenweg 5, Tel. 209

Vertrauensmann

Uwe Dietrich,

Gräfenthaler Str. 9, Tel. 1701

Mesnerin Johanna Ziener,

Im Winkel 9, Tel. 9570

Kleintettau - Langenau

Liebe Gemeindeglieder der Kirchengemeinden

Kleintettau und

Langenau!

Bei der Planung der Jubelkonfirmation

2009 tauchte plötzlich die

Frage auf: „Laden wir als Kirchengemeinde

auch diejenigen ein, die

ganz bewusst in den letzten Jahrzehnten

aus der Kirche ausgetreten

sind?“

Die Gründe mögen ganz verschieden

sein. Vielleicht gab es für den einen

oder anderen eine wirtschaftliche

Notsituation und jede Mark bzw.

jeder Euro war nötig. Man hat

gedacht: „Wo kann ich sparen?“ Und

hat dann entschieden: „Ja, dann spar

ich mir halt die Kirchensteuer. Immerhin

sind das auch ein paar Euro.“

Oder man wurde von der Kirche enttäuscht.

Erwartungen wurden nicht

erfüllt. So tat man den Schritt - aus

der Kirche heraus.

So gab es eine Diskussion im

Kirchenvorstand.

Sie hat nicht lange gedauert. Und der

Kirchenvorstand entschied: „Ja, wir

laden auch die „Ausgetretenen“ ein.

Wir möchten ihnen die Hand freundlich

entgegenstrecken und sie an den

Aus den Gemeinden

Tisch des Herrn einladen. So wie auch

Gott uns die Hand entgegenstreckt

und uns einlädt, an seinen Tisch zu

kommen.“

So kann dann auch die Jubelkonfirmation,

die wir am 03. Mai in

Langenau und am 17.Mai in

Kleintettau feiern, zum einen eine

Bekräftigung des Glaubens und eine

Erinnerung an die eigene „Grüne“

Konfirmation sein. Zum anderen

kann die Jubelkonfirmation vielleicht

eine Gelegenheit sein, wieder neu

„Ja“ zu sagen. „Ja“ zu Gott und zur

Gemeinschaft der Gläubigen. Denn

Gott und die Kirche warten mit

offenen Armen.

Ich freue mich, dass wir in diesem

Jahr „Grüne“ Konfirmation feiern

können. Am 05. April kommen die

Langenauer Konfirmandinnen und

Konfirmanden zum ersten Mal an

den Tisch des Herrn, zwei Wochen

später, am 19. April, sind die Kleintettauer

dran und sagen gemeinsam,

nach der zweijährigen Vorbereitungszeit

im Präparanden- und Konfirmandenunterricht,

„Ja“ zu Gott

und zur Gemeinschaft der Gläubigen.

8 9


Kleintettau - Langenau Kleintettau - Langenau

Fahrt nach Dresden

Am 19. Juli findet unsere Gemeindefahrt

nach Dresden statt. Wir besuchen

einen Gottesdienst in der

Frauenkirche, genießen die Dresdner

Küche und werden bei einer ca. zweistündigen

Stadtrundfahrt im Bus die

Sehenswürdigkeiten Dresdens unter

fachkundiger Führung erleben. Anschließend

können wir dann noch die

freie Zeit (ca. 1,5 Stunden) nutzen,

um Dresden auf eigene Faust zu

erkunden.

Der Preis inklusive Busfahrt und

Stadtführung beträgt für Erwachsene

15 €, für Schüler/Studenten 10 €.

Kinder bis zu 6 Jahren fahren umsonst

mit. Die Bezahlung erfolgt am

19. Juli im Bus. Näheres zum Programm

finden Sie auf den Anmeldezetteln,

die ab Ende April in

den Kirchen und im Pfarrbüro zu den

Dienststunden ausliegen. Die Anmeldungen

werden

in der Reihenfolge

des Eingangsberücksichtigt.

Die Mitarbeitenden

beider Kirchengemeinden

beim Festabend

im Bezzelheim

Gemeinsamer Gottesdienst „im

Freien“ an Christi Himmelfahrt

in Langenau

Der gemeinsame Gottesdienst von

Tettau, Kleintettau, Langenau und

Thüringer Gemeinden hat inzwischen

schon Tradition. Dieses Jahr feiern

wir ihn am 21.05. um 10.00 Uhr bei

der Turnhalle in Langenau. Der

Musikverein Langenau wird den

Gottesdienst musikalisch umrahmen.

Anschließend sind alle herzlich

eingeladen Gegrilltes zu essen und

miteinander ins Gespräch zu kommen.

20 Jahre Grenzöffnung:

„Grenzwanderung“ nach Lichtenhain

Am 24.05. um 14.00 Uhr treffen wir

uns an der Kalten Küche (Informationszentrum)

bei Spechtsbrunn.

Wir wandern am Rennsteig entlang

Gottesdienste

und hören auf dem Weg vom Frankenwaldverein

Interessantes über die

Grenze, die vor 20 Jahren fiel.

Anschließend geht es nach Lichtenhain

zum Gasthof „Grüner Baum“.

Dort erwarten uns Bratwürste, Kartoffelsalat

sowie Kaffee und Kuchen.

Auf dem Rückweg feiern wir eine

kurze Friedensandacht am Rennsteig,

ehe wir ca. gegen 18.00 Uhr

wieder bei der Kalten Küche ankommen.

Mitarbeiterfestabend der

Kirchengemeinden Langenau

und Kleintettau

Am 16.01. fand ab 18 Uhr der

Mitarbeiterfestabend der beiden

Kirchengemeinden im Bezzelheim

statt. Ich durfte die Ehren- und

Nebenamtlichen zu einem Abendessen

nach Langenau einladen und

freute mich, dass ca. 30 Mitarbeitende

der Einladung folgten. Sie

ließen sich die Weißwürste und

Wiener schmecken. Es war in kleines

Dankeschön für den wertvollen

Dienst der Ehren- und Nebenamtlichen,

der das Gemeindeleben

überhaupt erst ermöglicht. Danke !

Ihr Pfarrer Andreas Bauer

Gottesdienst für alle Gemeinden:

Christi Himmelfahrt, 21.05., 10 Uhr

gemeinsamer Gottesdienst mit Tettau,

Kleintettau und Thüringer Gemeinden

bei der Turnhalle Langenau.

Anschließend gibt es „Gegrilltes“.

Langenau

Sonntag jeweils um 9 Uhr: 19.04.;

26.04.; 17.05.; 24.05.; 01.06.; 07.06.;

Samstag jeweils um 18 Uhr: 09.05.;

Konfirmandenbeichte 04.04. 14 Uhr

mit Hl. Mahl für alle.

Konfirmationsfestgottesdienst 05.04.

9 Uhr mit Hl. Abendmahl für die

Konfirmandinnen und Konfirmanden

Karfreitag, 10.04.: 9 Uhr mit Hl.

Abendmahl

Osternacht, 12.04.: 5 Uhr, anschließend

gemeinsames Frühstück im

Bezzelheim

Ostermontag, 13.04.: 9 Uhr

Jubelkonfirmation, 03.05., 9 Uhr mit

Hl. Abendmahl

Pfingstsonntag, 31.05. um 9 Uhr

Buchbach:

Samstag jeweils um 18 Uhr: 02.05.;

16.05.;

Gründonnerstag, 09.04.: 19.30 Uhr

mit Beichte und Hl. Abendmahl

Ostermontag, 13.04.: 10 Uhr

Pfingstmontag, 01.06. um 10 Uhr

Schauberg:

Sonntag um 8 Uhr: 10.05.; 24.05.;

Samstag um 18 Uhr: 04.04. 25.04.;

10 11


Kleintettau - Langenau

Gottesdienste Gruppen und Kreise Ludwigsstadt

Gründonnerstag, 09.04.: 18 Uhr mit

Beichte und Hl. Abendmahl

Ostersonntag, 12.04.: 8 Uhr

Pfingstsonntag, 31.05. um 8 Uhr

Kleintettau:

Sonntag um 10 Uhr: 05.04.; 03.05.;

10.05.; 24.05.; 01.06.; 07.06.;

Sonntag um 18 Uhr: 26.04.;

Karfreitag, 10.04.: 10.15 Uhr mit Hl.

Abendmahl

Ostersonntag, 12.04.: 10 Uhr

Ostermontag, 13.04.: 10 Uhr

Konfirmandenbeichte 18.04. 14 Uhr

mit Hl. Mahl für alle

Konfirmationsfestgottesdienst 19.04.

9.30 Uhr mit Hl. Abendmahl für die

Konfirmandinnen und Konfirmanden

Jubelkonfirmation, 17.05., 10 Uhr

mit Hl. Abendmahl

Pfingstsonntag, 31.05. um 10 Uhr

Kindergottesdienst:

Jede zweite Woche um 10 Uhr im

Gemeindesaal in Kleintettau. Infos

im Pfarramt oder bei Christa Büttner.

Vortrag: Biblische Redensarten

und Lebensweisheiten

Am 14.05. um 19.30 Uhr gibt Herr

Wegner vom Evang. Bildungswerk im

Bezzelheim einen Einblick in Biblische

Redensarten. Eintritt frei. Herzliche

Einladung an alle Interessierte.

20 Jahre Grenzöffnung:

„Grenzwanderung“ nach Lichtenhain

(siehe Seite 10). Herzliche Einladung

an alle Interessierte.

Präparandenunterricht:

Mittwoch von 15 Uhr bis 16 Uhr im

Gemeindesaal in Kleintettau.

Bibelgesprächskreis:

Donnerstag, 30.04. und 28.05. um 19

Uhr mit Pfarrer Bauer in den Räumen

von Frau Seeling in Kleintettau.

Jugendgruppe:

Die „Fruchtzwerge“ treffen sich

jeden ersten Montag im Monat um

16 Uhr im Bezzelheim in Langenau

(außer in den Ferien). Herzliche

Einladung an alle 7-11-jährigen

beider Kirchengemeinden.

Krabbelgruppe:

Die „Sonnenstrahlen“ treffen sich

jeden Donnerstag von 9 Uhr bis 11

Uhr im Gemeindesaal in Kleintettau

(außer in den Ferien).

Spielegruppe:

Alle 2 Wochen mittwochs von 14.30

Uhr bis 16.30 Uhr im Bezzelheim in

Langenau - spielen, basteln und Lieder

singen, Info: Marion Bauer, Tel. 252.

Spangenberg-Kleidersammlung:

Die diesjährige Kleidersammlung des

Spangenberg-Sozialwerkes findet am

Mittwoch, den 29. April 2009 für

Kleintettau, Langenau, Kehlbach und

Schauberg statt. Bitte stellen Sie Ihre

Kleidersäcke, die dem Gemeindebrief

beigefügt sind, bis 9 Uhr sichtbar

an den Straßenrand. Sie werden

abgeholt.

Liebes Gemeindeglied,

Feste sind zum Feiern da - aber auch

zum Besinnen. Wenn wir am Ende

dieses Monats zwei Konfirmationen

feiern, dann ist jedes dieser Feste

zum Feiern da, aber ebenso zum

Besinnen. Denn wenn wir nicht

wissen warum wir feiern, wenn wir

uns nicht die Zeit nehmen, über den

Grund unserer Feste nachzudenken,

wird unsere Freude flach.

Die schlimmsten Feste, die ich erlebt

habe, waren die, wo die Menschen

nicht mehr wussten, warum sie feierten.

Das Ergebnis war, dass sich einige

Gäste voll laufen ließen. Weil keine

echte Freude da war, musste eine

künstliche Freude erzeugt werden.

Doch die künstliche Freude eines

überhöhten Alkoholkonsums ist genau

so flach wie die künstliche Freude,

die durch Klatsch und Tratsch

über der Kaffeetasse erzeugt wird.

Wer echte Freude erleben will, wer

ein Fest wirklich und ehrlich feiern

will, muss sich über die Bedeutung

des Festes Gedanken machen.

Welchen Sinn hat unsere Konfirmation?

Konfirmation ist der erste große

Schritt ins Erwachsenwerden hinein.

Hier übernimmt der junge Mensch

Verantwortung für seinen eigenen

Glauben und bejaht (oder lehnt ab, indem

er sich nicht konfirmieren lässt)

das Versprechen, das seine Eltern für

ihn bei der Taufe gemacht haben -

das Versprechen an Gott zu glauben

Aus den Gemeinden

und die christlichen Werte im Leben

zu übernehmen. Wenn ein junger

Mensch tatsächlich diesen Schritt tut,

wenn er tatsächlich Verantwortung

auf sich nimmt, ist das wahrlich ein

Grund zu feiern. Denn Verantwortung

zu übernehmen ist das einzige

und echte Zeichen des Erwachsenseins.

Leider gibt es viele Menschen, die nie

erwachsen wurden, obwohl sie volljährig

sind. Solche Menschen erkennt

man daran, dass sie verantwortungslos

mit ihrem Leben umgehen, indem

sie verantwortungslos mit Gaben des

Lebens umgehen wie Alkohol, Nikotin

oder ihrer Sexualität. Dieser verantwortungslose

Umgang bringt fast

immer Leid mit sich und führt häufig

zur Zerstörung der eigenen guten Lebensmöglichkeiten.

Jedes Dorf hat seine

schlechten Beispiele, wie Verantwortungslosigkeit

eines Einzelnen Familien

belastet und Leben zerstört hat.

Schade, dass es sie gibt, diese schlechten

Beispiele. Schade, dass damals bei

der Konfirmation keine echte Verantwortung

übernommen worden ist.

12 13


Ludwigsstadt Ludwigsstadt

Dabei ist es eines der erfreulichsten

Ereignisse des Lebens, wenn jemand

echte Verantwortung übernimmt.

Das ist ein Ereignis, das sich zu feiern

lohnt. Denn wer echte Verantwortung

übernimmt, findet seinen

Platz in der Gesellschaft und wird zu

einem wertvollen Glied in der

Gemeinde.

Jesus hat es einmal so gesagt: „Wer

viel hat (weil er verantwortungsvoll

mit den Gaben umgegangen ist, die

ihm Gott gegeben hat), dem wird

mehr gegeben (mehr Verantwortung,

um noch mehr und wertvolleres für

Gott und Menschen tun zu können).

Wer aber nicht hat (weil er verantwortungslos

mit seinen Verantwortungen

umging), dem wird weg

genommen, was er hat (denn er

richtet mehr Schaden als Gutes an)

(Mt. 25,29).

01. Mittwoch 18.00 Uhr Break Dance: The Lights

19.00 Uhr 5. Passionsandacht (Wiederanders)

02. Donnerstag 14.15 Uhr Seniorengymnastik

03. Freitag 16.00 Uhr Gottesdienst im BRK Altenheim

(Pfr. Wiederanders)

16.00 Uhr Break Dance: Kindertraining

17.00 Uhr Teenie-Treff

18.00 Uhr Break Dance: The Lights

20.00 Uhr GifF Gottesdienst in freier Form;

Elisabethkirche Steinbach/Haide

04. Samstag 7.00 Uhr Männergebet

16.00 Uhr Konfirmanden-Beichte (Dekan Voß)

05. Palmarum 9.30 Uhr Festgottesdienst zur Konfirmation

mit Hl. Mahl (Dekan Voß), gleichzeitig KiGo

14

Termine April

Wenn die jungen Menschen dieses

Jahr zu ihrer Konfirmation diesen

Schritt tun, ihren Glauben an Gott zu

bejahen und ihre gottgegebene Verantwortung

zu übernehmen, dann

tun Sie bitte zwei Dinge: Als erstes

beten Sie bitte für diese jungen Menschen,

dass sie tatsächlich erwachsen

werden. Das wird dann einen

Grund zum echten Feiern geben.

Dann besinnen Sie sich auf Ihre

eigene Konfirmation. Denken Sie

zurück an das Versprechen, das Sie

gegeben haben. Und bitten Sie Gott,

dass Sie zu denen gehören, die verantwortungsvoll

mit ihren gottgegebenen

Verantwortungen umgehen.

Denn das schenkt eine echte

Freude, so dass Sie ehrlich und voller

Freude mit den Konfirmanden feiern

können.

Jay Wiederanders

Termine April

17.00 Uhr Konfirmierten-Dankandacht (Esther Sydow)

07. Dienstag 19.00 Uhr Jugend-Treff

19.30 Uhr Treffen der Anspielgruppe

08. Mittwoch 18.00 Uhr Break Dance: The Lights

09. Gründ.tag 19.00 Uhr Gottesdienst mit Hl. Mahl (Dekan Voß)

10. Karfreitag 9.30 Uhr Gottesdienst mit Beichte u. Hl. Mahl

(Pfr. Wiederanders)

11.00 Uhr Gottesdienst für Groß + Klein

(Pfr. Wiederanders)

14.30 Uhr Liturgische Feier zur Todesstunde Jesu

(Th. Rebhan)

16.00 Uhr Gottesdienst im BRK Altenheim (Rebhan)

11. Karsamstag 7.00 Uhr Männergebet

12. Ostersonntag 5.00 Uhr Osternacht (Dekan Voß), anschl. Osterfrühstück

9.30 Uhr Festgottesdienst (Dekan Voß)

mit Gesangverein Ludwigsstadt

13. Ostermontag 10.30 Uhr Kreuz + Quer-Gottesdienst (Wiederanders)

15. Mittwoch 18.00 Uhr Break Dance: The Lights

16. Donnerstag 14.15 Uhr Seniorengymnastik

20.00 Uhr Chorprobe DAVID

17. Freitag 18.00 Uhr Break Dance: The Lights

18. Samstag 7.00 Uhr Männergebet

19. Quasim. geniti 9.30 Uhr Festgottesdienst mit Feier der Silbernen

Konfirmation (Pfr. Nikitka), gleichzeitig KiGo

20. Montag 15.30 Uhr Mini-Club, Mini-Maxis,Jesus Friends

16.00 Uhr Präparanden-Unterricht

16.30 Uhr Esprit Gang

20.00 Uhr Frauenkreis: „Sag nicht ja, wenn du nein

sagen willst!“; Ref. A. Müller, Rödental

22. Mittwoch 18.00 Uhr Break Dance: The Lights

23. Donnerstag 14.30 Uhr Geselliger Kreis: Spielenachmittag

20.00 Uhr Chorprobe DAVID

24. Freitag 16.00 Uhr Gottesdienst im BRK Altenheim (Pfr. Beck)

16.00 Uhr Break Dance: Kindertraining

17.00 Uhr Teenie-Treff

18.00 Uhr Break Dance: The Lights

25. Samstag 7.00 Uhr Männergebet

15


Ludwigsstadt Ludwigsstadt

Termine April - Mai

26. Miseric. D. 9.30 Uhr Gottesdienst (Dekan Voß), gleichzeitig KiGo

27. Montag 15.30 Uhr L + L - Lolly und Lauschen

16.00 Uhr Präparanden-Unterricht

29. Mittwoch ab 9.00 Uhr Straßensammlung des

Spangenberg-Sozialwerks e.V.

18.00 Uhr Break Dance: The Lights

30. Donnerstag 14.15 Uhr Seniorengymnastik

02. Samstag 7.00 Uhr Männergebet

DAVID: Intensiv-Probetag;

GZ St. Michael-Schafstall

03. Jubilate 9.30 Uhr Festgottesdienst mit Feier der Jubelkonfirmation

u. Hl. Mahl (Dekan Voß),

gleichzeitig Kindergottesdienst

04. Montag 15.30 Uhr Mini-Club, Mini-Maxis, Jesus Friends

16.00 Uhr Präparanden-Unterricht

16.30 Uhr Esprit Gang

05. Dienstag 19.00 Uhr Jugend-Treff

19.30 Uhr Treffen der Anspielgruppe

06. Mittwoch 18.00 Uhr Break Dance: The Lights

07. Donnerstag 14.15 Uhr Seniorengymnastik

20.00 Uhr Chorprobe DAVID

08. Freitag 16.00 Uhr Gottesdienst im BRK Altenheim (Pfr. Nikitka)

16.00 Uhr Break Dance: Kindertraining

17.00 Uhr Teenie-Treff

18.00 Uhr Break Dance: The Lights

20.00 Uhr GifF - Gottesdienst in freier Form

Elisabethkirche Steinbach/Haide

09. Samstag 7.00 Uhr Männergebet

10. Kantate 9.30 Uhr Gottesdienst (Lektor), gleichzeitig KiGo

11. Montag 15.30 Uhr L + L - Lolly und Lauschen

16.00 Uhr Präparanden-Unterricht

13. Mittwoch 18.00 Uhr Break Dance: The Lights

14. Donnerstag 14.30 Uhr Geselliger Kreis: Frühlingslieder

15. Freitag 16.00 Uhr Break Dance: The Lights

17.00 Uhr Teenie-Treff

18.00 Uhr Break Dance: The Lights

Termine Mai

16. Samstag 7.00 Uhr Männergebet

19.00 Uhr DAVID-Oratorium Lorenzkirche Probstzella

17. Rogate 9.30 Uhr Gottesdienst

10.45 Uhr Kreuz + Quer-Gottesdienst (Wiederanders)

gleichzeitig KiGo

19.00 Uhr DAVID-Oratorium Nikolauskirche Wurzbach

18. Montag 15.30 Uhr Mini-Club,Mini-Maxis,Jesus Friends

16.00 Uhr Präparanden-Unterricht entfällt!

20.00 Uhr Frauenkreis: „Pilgern auf dem Jakobsweg“;

Ref. Claudia Treuner

20. Mittwoch 18.00 Uhr Break Dance: The Lights

21. Christi 14.00 Uhr Gottesdienst im Grünen(Pfr.Eckardt),

Himmelfahrt anschl. Kaffee und Kuchen

2. Freitag 16.00 Uhr Gottesdienst im BRK Altenheim

(Pfr. Bauer)

16.00 Uhr Break Dance: Kindertraining

17.00 Uhr Teenie-Treff

18.00 Uhr Break Dance: The Lights

23. Samstag 7.00 Uhr Männergebet

24. Exaudi 9.30 Uhr Gottesdienst (Lektor), gleichzeitig KiGo

25. Montag 15.30 Uhr L + L - Lolly und Lauschen

20.00 Uhr Gebets-Café; GZ St. Michael-Sch.

27. Mittwoch 18.00 Uhr Break Dance: The Lights

28. Donnerstag 14.15 Uhr Seniorengymnastik

29. Freitag 16.00 Uhr Break Dance: Kindertraining

17.00 Uhr Teenie-Treff

18.00 Uhr Break Dance: The Lights

30. Samstag 7.00 Uhr Männergebet

19.00 Uhr DAVID-Oratorium St. Marienkirche Gräfenthal

31. Pfingstsonntag 9.30 Uhr Festgottesdienst (Dekan Voß), gleichzeitig KiGo

19.00 Uhr DAVID-Oratorium in Teuschnitz

Kirche Mariä Himmelfahrt

Vorschau Termine Juni 2009

01. Pfingstmontag 9.30 Uhr Ökumen. Gottesdienst in der Heilig-Geist-

Kirche (Dekan Voß/Pastoralref. Grünbeck)

18.00 Uhr DAVID-Oratorium in der Klosterkirche

Sonnefeld

16 17


Aus den Gemeinden

Raus aus dem Paket, rein ins Paket

-Die Geburtstagsgeschenkaktion

der ELKB-

Am zweiten Advent war es soweit:

das Geschenkpaket der Landeskirche

erreichte Pressig.

Raus nahmen wir zwei engelförmig

abbrennende Altarkerzen für die

Weihnachtsgottesdienste. Rein legten

wir einen Gutschein für ein Anspiel

mit der Anspielgruppe Pressig-

Ludwigsstadt. Dann warteten wir

gespannt, ob jemand unser Geschenk

annehmen würde.

Und tatsächlich, eines schönen

Januartages, meldete sich die Evangelische

Erlöser-Gemeinde Dingolfing.

Dingolfing? Ein ca. 300 km entferntes,

niederbayrisches, 18.000-Einwohner-Städtchen

zwischen Landshut

und Passau.

Nun ja, warum nicht?

Schon bei den Vorbereitungen konnte

man den Dingolfingern anmerken,

wie sehr sie sich auf unseren Besuch

freuten. Und am Sonntag, den 8.

März, war es dann soweit:

18

Pressig - Rothenkirchen

7 Leute und einige Kannen Kaffee

machten sich morgens um 5 Uhr mit

einem VW-Bus auf die Reise.

Gerade angekommen wurden wir

schon freudig erwartet und herzlich

(und mit noch mehr Kaffee) empfangen.

Pfarrer Matthias Frör und Pfarrerin

Susanne Kim hatten schon in der Zeitung

für den Gottesdienst eingeladen.

Mit ca. 100 Leuten war der

Gottesdienst der Gemeinde, die wie

wir inmitten einer katholischen

Mehrheit lebt, auch sehr gut besucht.

Für viele war ein Anspiel im Gottesdienst

etwas völlig Neues. Aber

die gesamte Gemeinde war dann

begeistert von dieser eindrücklichen

und bildlichen Art der Verkündigung.

Anschließend gab es bei einem gemeinsamen

Mittagessen im Gemeindehaus

viel Gelegenheit zum Kennenlernen

und Austauschen.

Die spontane Einladung zu einer Besichtigung

des Kirchturms und einer

Die Anspielgruppe unterwegs nach Dingolfing

Stadtführung nahmen nicht nur wir,

sondern auch ein paar Gemeindeglieder

gern an.

Nicht nur das Anspiel an sich hat den

Dingolfingern gut gefallen, sondern

die ganze Geschenkidee der Pressiger

hat die Gemeinde beeindruckt. Sie

haben sich sehr über die neu entstandenen

Kontakte gefreut und

viele überlegen schon, wie und wann

sie uns im Frankenwald besuchen

können.

Auch für uns als Anspielgruppe war

es ein sehr schöner und erlebnisreicher

Tag. Wir hatten viel Spaß,

haben die Zeit mit den Dingolfingern

sehr genossen und ganz nebenbei

etwas für unsere Allgemeinbildung

getan.

Wissen wir doch jetzt z.B. dass BMW

in Dingolfing weit mehr Leute

beschäftigt, als die Stadt Einwohner

Pressig - Rothenkirchen

Die Anspielgruppe aus Pressig-Ludwigsstadt nach dem Gottesdienst mit Pfarrer Frör, links, und

Pfarrerin Kim, rechts

hat und dass das Werk eine größere

Fläche einnimmt als das Stadtgebiet

selbst.

Dorothea Weigelt

Ich möchte mich bei der Anspielgruppe

herzlich bedanken, dass sie

sich als „Geschenk" zur Verfügung

gestellt hat, und denke, dass wir

damit der Intention der Geschenkpaketaktion,

nämlich die Vernetzung

bayerischer Kirchengemeinden, in

guter Weise nachgekommen sind. Als

Termin für einen Gegenbesuch würde

sich vielleicht unser Pfarrhoffest

anbieten …

Ihre

Claudia Grüning-Göll

19


Pressig - Rothenkirchen

Gottesdienste in Pressig

Sonntag, 9.30 Uhr (mit Feier des

Heiligen Abendmahls am 5. April und

am 17. Mai) Die Gottesdienste am

Ostersonntag und am Pfingstsonntag

beginnen jeweils um 10.00 Uhr

Besondere Gottesdienste

Sonntag, 5. April, 9.30 Uhr:

Gottesdienst zur Konfirmation mit

Feier des Heiligen Abendmahls

Donnerstag, 9. April, 19.30 Uhr:

Gottesdienst zum Gründonnerstag

mit Feier des Heiligen Abendmahls

mit Traubensaft

Freitag, 10. April, 9.30 Uhr:

Gottesdienst zum Karfreitag mit

Feier des Heiligen Abendmahls (Es

fährt der Kirchenbus)

Sonntag, 12. April, 5.30 Uhr:

Auferstehungsfeier mit Heiligem

Abendmahl und anschließendem

Osterfrühstück

Sonntag, 12. April, 10.00 Uhr:

Ostergottesdienst

Montag, 13. April, 9.30 Uhr:

Ostergottesdienst

Sonntag 17. Mai, 9.30 Uhr:

Gottesdienst zum

Konfirmationsjubiläum mit Feier des

Heiligen Abendmahls

Donnerstag, 21. Mai 9.30 Uhr:

Freiluftgottesdienst zu Himmelfahrt

mit anschließendem Frühschoppen

20

Gottesdienste

Sonntag, 31. Mai, 10.00 Uhr:

Pfingstgottesdienst

Montag, 1. Juni, 9.30 Uhr:

Pfingstgottesdienst

Kindergottesdienst

Jeden Sonntag um 9.30 Uhr; Beginn

in der Kirche, Fortsetzung im Gemeinderaum

(außer in den Ferien). Am

Ostersonntag, 12. April, werden im

Kindergottesdienst Ostereier gesucht.

Anschließend sind die Kinder zu

einem Osterfrühstück eingeladen.

Morgengebet in der Kirche

donnerstags von 8.15-8.45 Uhr

Gottesdienste in Teuschnitz

Samstag, 18.00 Uhr, in der Unterkirche

der katholischen Stadtkirche,

am 2. und 16. Mai

Besondere Gottesdienste

Freitag, 10. April, 15.00 Uhr:

Gottesdienst zum Karfreitag mit

Feier des Heiligen Abendmahls

Sonntag, 12. April, 8.30 Uhr:

Ostergottesdienst

Sonntag, 31. Mai, 8.30 Uhr:

Pfingstgottesdienst

Hauskreis

Bei Fam. Weigelt, Badstraße 13,

Pressig-Rothenkirchen: Dienstag,

14. April und Dienstag, 12. Mai

jeweils um 20.00 Uhr

Gruppen und Kreise

Frauengebetsfrühstück

Jeweils am letzten Montag im Monat

um 9.00 Uhr bei Margarete Eichhorn,

Veilchenweg 2a (Tel. 09265/8341)

Montag, 27. 4. und Montag, 25. 5.

IM GEMEINDEHAUS

Hauptstraße 78 in Pressig

Geselliger Kreis

Dienstag, 21. April, 15.00 Uhr:

Vortrag „Gedanken zur Zeit“ von

Frau Strysio

Dienstag, 5. Mai, 15.00 Uhr:

Bewegungstanz

Dienstag, 16. Juni, 12.30 Uhr: Halbtagesausflug

ins Flakonglasmuseum

Kleintettau mit anschließendem

Besuch des Lauensteiner Cafés und

der Kirche Steinbach/Haide. Anmel-

Pressig - Rothenkirchen

dungen bitte bei Heidrun Hariegel

(Tel. 09265/9736) oder im Pfarramt

(Tel. 09265/271)

Ökumenischer Frauenkreis

Donnerstag, 30. April, 19.30 Uhr:

Vortrag „Kreativität - Entdecken, was

in mir steckt“ von Karin Reißweber

Donnerstag, 28. Mai, 19.00 Uhr:

Fahrradtour (Start an der Evang.

Kirche)

Kleinkinderkreis

für Kinder von 0-3 Jahren, mit Eltern

oder Großeltern von 9.00-11.00 Uhr.

Donnerstag, den 2. und 23. April

sowie am 7. und 28. Mai

Präparanden

Dienstag, 17.30 Uhr (außer in den

Ferien)

Die Anspielgruppe bei der Stadtbesichtigung mit Pfarrer Frör und ein paar Dingolfinger

Gemeindegliedern

21


Pressig - Rothenkirchen Aus den Gemeinden

Bibelgespräch

Ich-bin-Worte Jesu

Donnerstag, 23. April, 19.30 Uhr:

Johannes 8: Ich bin das Licht der

Welt

Donnerstag, 14. Mai, 19.30 Uhr:

Johannes 10: Ich bin der gute Hirte

Männerkreis

April und Mai nach Vereinbarung

(Gernot Weigelt, 09265/9686)

Kirchenbus

Der Kirchenbus fährt Karfreitag, 10.

April und am Himmelfahrtstag, 21.

Mai

9.00 Uhr Förtschendorf,

Bushaltestelle/9.03 Uhr

Rothenkirchen, Marktplatz/9.04 Uhr

Rothenkirchen, Forsthaus/9.06 Uhr

Pressig, Anger-/Scheffelstraße/9.10

Uhr Welitsch, Bushaltestelle;

Rückfahrt nach dem Gottesdienst

Jubelkonfirmation

Herzlich eingeladen sind in Pressig

zur Feier ihres Konfirmationsjubiläums

alle, die vor 25, 50, 60, 65 …

Jahren konfirmiert wurden. Dieses

Jubiläum bietet eine Gelegenheit,

ehemaligen Mitkonfirmanden zu

begegnen, aber auch Rückschau zu

halten auf die Zeit, die seit der

Konfirmation vergangen ist.

Wir bemühen uns, die Jubilare persönlich

einzuladen. Geben Sie aber

auch bitte die Einladung von sich aus

weiter, manchmal haben wir keine

Adresse.

Gruppen und Kreise Steinbach a. d. Haide

Wer woanders konfirmiert wurde,

aber sein Konfirmationsjubiläum in

Pressig feiern möchte, ist ebenfalls

herzlich eingeladen.

Das Konfirmationsjubiläum wird

am Sonntag, dem 17. Mai, im

Gottesdienst gefeiert. Der Gottesdienst

beginnt um 9.30 Uhr.

Bitte melden Sie sich bis 3. Mai an

bei: Pfarrerin Claudia Grüning-Göll,

Hauptstraße 78, 96332 Pressig, Tel.

09265/271.

Spangenberg-Kleidersammlung

Das Sozialwerk Spangenberg führt

wieder eine Kleidersammlung (auch

Schuhe, Bettwäsche etc.) durch.

Bitte bringen Sie Ihre Kleiderspenden

vom 20. bis 25. April zum Evang.

Pfarrhaus in Pressig.

Liebes Gemeindeglied,

„Was würden Sie tun, wenn Sie

wüssten, dass Sie nur noch einen

oder zwei Tage zu leben hätten?“

Diese Frage wurde vor einigen Jahren

bei einem Lehrgang für werdende Krankenschwester

gestellt, zu dem ich als

Pfarrer eingeladen war. Die Antworten

waren interessant und manchmal

traurig zugleich. Eine sagte, sie

würde möglichst weit fortlaufen. Dahinter

steckt unausgesprochen der

Versuch vor dem Tod davonzulaufen.

Eine andere meinte, sie würde ihr

ganzes Geld nehmen und versuchen,

die letzten Lebenstage mit möglichst

viel Spaß zu füllen. Wieder eine

andere sagte, sie würde alle Menschen,

die sie liebte, um sich sammeln,

und die letzten Tage mit ihnen

verbringen. Eine andere wollte einfach

ihren Dienst wie immer weiter

tun.

Mit diesen vier Antworten sind die

Möglichkeiten nicht erschöpft. Doch

aus den Antworten können wir die

Notwendigkeit dieses Kurses sehen.

Er erwuchs aus der Not, dass in

manchen Krankenhäusern, wo eine

Schwester zu einem Patienten gerufen

wurde, der Weg am längsten

dauerte, wenn dieser Patient im Sterben

lag. Anscheinend hatten viele

Schwestern Probleme mit dem Tod,

und deswegen ebenso Probleme mit

sterbenden Menschen.

Mir persönlich imponiert die Art und

Weise, wie Jesus seinem Karfreitag

ins Gesicht schaute. Er verabschiedete

sich von seinen Freunden so, dass

er sie mit Hoffnung erfüllte. Nicht er

musste getröstet werden, sondern er

tröstete seine Begleiter. Dann nahm

er sich viel Zeit mit Gott im Gebet zu

reden und legte Gott seine Angst und

Verzweiflung vor. Ebenfalls betete er

für seine Freunde, wie wir es in Lukas

22,32 lesen können: „Simon, ich habe

für dich gebetet, dass dein Glaube

nicht erlischt.“ Und dann gab er sein

Leben hin zum Segen für alle, die an

ihn glauben.

22 23


Steinbach an der Haide Steinbach an der Haide

Wie würden Sie Ihren „Karfreitag“

gestalten? Welche Antwort würden

Sie auf die oben gestellte Frage geben?

Jahr für Jahr feiern wir Christen

Karfreitag. Wir gehen mit Jesus auf

seinen Todesweg und wir wissen um

den Sieg des Lebens durch Jesu Auferstehung

an Ostern. Doch hat es etwas

gebracht für Ihr Leben? Hat Ihr

Glaube Ihnen etwas gegeben, dass

Sie mit der Frage des Todes besser

zurecht kommen, als Menschen, die

den christlichen Glaubensweg nicht

gehen?

Schön wäre es, wenn unsere Feier des

Karfreitags nicht reine Theorie und

leere Liturgie wäre.

Ihr

Jay Wiederander

M

enschen sind

wie Kirchenfenster.

Wenn die Sonne scheint,

strahlen sie in allen Farben,

aber wenn die Nacht kommt,

kann nur ein Licht im Innern

sie voll zur Geltung bringen.

ELISABETH KÜBLER-ROSS

Termine April - Mai

3.4. 20.00 GifF mit Uwe Gottwald

5.4. 9.00 Gottesdienst (Eckardt)

Kollekte: eigene

Gemeinde

7.4. 15.00 Krabbelgruppe

9.4. 19.00 Gottesdienst mit

Abendmahl

(Wiederanders)

Kollekte: Marburger

Medien

10.4. 9.00 Gottesdienst mit

Abendmahl (Voß)

Kollekte: Diakonie in

Ludwigsstadt

12.4. 9.00 Gottesdienst

(Wiederanders)

Kollekte:

Kirchenpartnerschaft

Ungarn

13.4. 9.00 Gottesdienst (Eckardt)

Kirchenkreiskollekte

19.4. 9.30 Konfirmationsgottesdienst

Kollekte: Kirche

20.4. 16.30 „Believers“

25.4. ab 8.00 Uhr Spangenberg

Kleidersammlung im

Schulhaus

26.4. 9.00 Gottesdienst (Eckardt)

Kollekte:

Bibelverbreitung

3.5. 9.00 Gottesdienst (Beck)

Kollekte: Ev. Jugendarbeit

in Bayern

4.5. 16.30 Believers

8.5. 20.00 GifF mit CVJM-

Sekretär Matthias

Rapsch

10.5. 9.00 Gottesdienst zu

Muttertag (Wiederan

ders) Kollekte: Kirchenmusik

in Bayern

12.5. 15.00 Krabbelgruppe

17.5. 9.00 Gottesdienst mit

Abendmahl (Eckardt)

Kollekte: Dekanat

18.5. 16.30 Believers

21.5. 14.00 Ludwigsstadt Himmelfahrtsgottesdienst.

(Eckardt) Anschließend

Kaffee und Kuchen im

Gemeindehaus

24.5. 14.00 Brunnenfest Lichtentanne

mit Oberkirchenrat

Große

31.5. 9.00 Pfingstgottesdienst

(Eckardt)

Kollekte: Ökumenische

Arbeit in Bayern

1.6. 9.30 Jubelkonfirmation

(Eckardt)

24 25


Aus den Gemeinden Steinbach/Wald - Lauenhain

Monatsspruch April

Gott hat den Schuldschein,

der gegen uns sprach,

durchgestrichen und seine

Forderungen, die uns

anklagten, aufgehoben.

Kolosser 2,14

(Einheitsübersetzung)

Liebe Schwestern und Brüder,

mit einem Bild, das auch für uns

heute noch sehr anschaulich ist,

erläutert hier der Verfasser des

Kolosserbriefes, in welcher Weise

sich Gott für uns einsetzt. „Schuld“

und „Schulden“, zwei Wörter, die

eigentlich in ganz verschiedene

Lebensbereiche gehören, haben von

ihrem Gehalt her doch viel mit

einander zu tun.

Schuld meint, dass ich die Erwartungen,

die andere an mein Verhalten

haben, nicht erfülle. Ich verfehle die

Regeln, die in einer Gemeinschaft

gelten. Dabei spielt auch eine Rolle,

welche Verhaltensregeln ich akzeptiere,

was ich von mir selbst erwarte.

Als Christen sind für unser Zusammenleben

Regeln gültig, in denen

sich zeigt, dass Gott uns als einzelne

und als Gemeinschaft schützt.

26

Steinbach/Wald - Lauenhain

Schulden bezeichnen dagegen Verpflichtungen

finanzieller Art, die ich

einem anderen gegenüber habe.

Gemeinsam haben Schuld und Schulden,

dass sie mich abhängig machen,

abhängig vom Urteil anderer Menschen,

vom Verhalten anderer Menschen.

Ich liefere mich anderen Menschen

aus.

Wer sich nicht an die Regeln einer

Gemeinschaft hält, verliert sein Gesicht,

schließt sich aus einer Gemeinschaft

aus. Dem Schuldigen

geht im schlimmsten Fall sein Lebensrecht

verloren. Der Schuldner

gibt seinen Besitz, zur Zeit Jesu sogar

sein Leben, in die Hand des Gläubigers,

wenn er seine Schulden nicht

zurückzahlen kann. Ein anderer hat

Gewalt über ihn.

So kann der Verfasser des Kolosserbriefes

die Befreiung von Schulden

mit der Befreiung von Schuld

vergleichen. Auch Jesus erzählte in

einem Gleichnis, dass ein Verwalter

Schulden erlässt, indem er Schuldscheine

ändert. Die Last der Schulden

drückt die Schuldner nicht mehr so

stark.

Gott selbst hat den Schuldschein

durchgestrichen, der gegen uns war.

Gott hat uns so davon befreit, in

Abhängigkeit zu leben, befreit von

Mächten, die über unser Leben

verfügen.

An der Stelle muss aber genau aufgepasst

werden. Wer befreit ist von

der Schuld die Regeln und Weisungen,

die in einer Gemeinschaft gelten,

nicht beachtet zu haben, ist nicht

von diesen Regeln und Weisungen

selbst befreit. Die Regeln gelten

noch. Aber wer sie verfehlt, verfällt

nicht der Ächtung der Schuld.

Über viele Jahrhunderte wurde in der

Kirche der erste Schritt nicht Ernst

genommen. Menschen, die sich,

meist moralischer, Vergehen schuldig

gemacht hatten, wurden ausgerechnet

im Namen des christlichen

Glaubens unnachgiebig gedemütigt

und drangsaliert. Zur Zeit stehen im

Blickpunkt der Öffentlichkeit christliche

Erziehungsheime, in denen

Kinder und Jugendliche, die aus dem

Rahmen kleinbürgerlicher Moralvorstellungen

heraus gefallen waren, bis

in die sechziger und siebziger Jahre

gequält wurden. Von einem Schuldschein,

der zerrissen worden war, war

nichts zu spüren.

Heute scheint es anders zu sein.

Christlicher Glaube wird oft überhaupt

nicht mehr mit der Verbindlichkeit

irgendwelcher Regeln und

Ordnungen in Beziehung gebracht.

Auch wenn diese Regeln und Ordnungen

von Gott gegeben sind, weil

sie das Leben schützen und bewahren.

Eine besondere Erfahrung wird im

Kolosserbrief noch angesprochen. Es

gibt Regeln und Ordnungen, die nicht

von Gott gegeben sind, die aber

trotzdem von uns fordern beachtet

zu werden. Regeln, deren Nichtbeachtung

schuldig machen soll. Der

Verfasser des Kolosserbriefes sagt,

dass Gott uns auch von den Ansprüchen

solcher Forderungen und

von den Mächten, die dahinter

stehen, befreit hat.

Diese Mächte haben unterschiedliche

Masken auf. Zur Zeit des Kolosserbriefes

glaubte man an irgendwelche

Sternen- und Schicksalsmächte,

die das menschliche Leben

bestimmen. Luther kämpfte gegen

die Regeln, die die katholische Kirche

mit göttlichem Anspruch aufgestellt

hatte. Im Dritten Reich waren es die

Ansprüche einer Ideologie, die Menschen

im Gewissen binden sollten.

Heute ist es der Anspruch, dass man

nur leben kann, wenn man modern

ist. Bis vor wenigen Monaten galt

derjenige als nicht lebenstüchtig, der

nicht im Stande war, sein Geld in

kurzer Zeit zu vervielfachen.

Gott hat die Schuldscheine, die sich

aus unserem Verhalten ihm gegenüber

ergaben, für nichtig erklärt. Im

gleichen Akt hat er auch die Ansprüche

aller anderen denkbaren

Mächte auf unser Leben zurückgewiesen

(Kolosser 2,15)

27


Steinbach/Wald - Lauenhain

Nicht nur als notwendige Schlussbemerkung:

Dies ist eine Seite der

Botschaft von Ostern. Die Macht der

lebenszerstörenden Ansprüche an

uns ist mit der Auferstehung Jesu

vernichtet.

Mit herzlichen Grüßen für eine gute

Osterzeit

Ihre

Claudia Grüning-Göll

Unsere Orgel ist in die Jahre

gekommen …

… wo sie eine Reinigung und auch

Überholung zur Klangverbesserung

nötig hat. Bei der letzten Kirchweih

im Oktober hat Frau Dr. John-Grafe

interessierten Gemeindegliedern schon

etwas darüber erzählt. Inzwischen

liegt ein Kostenvoranschlag der

Orgelbaufirma Deininger & Renner

dazu vor und der Orgelsachverständige

des Kirchenkreises, Prof. Rothert,

ist an der Planung beteiligt.

28

Die Kosten belaufen sich für die notwendigsten

Arbeiten auf ca. 11.000

€; weitere 11.000 € werden für

wünschenswerte Korrekturen und

eine klangliche Verbesserung veranschlagt.

Dazu gehört eine Veränderung

der Register der Orgel.

Der Kirchenvorstand ist jetzt dabei,

einen Finanzierungsplan aufzustellen.

Wie Sie wissen, haben wir das

Kirchgeld 2008 schon für diesen

Zweck erbeten. Die diesjährigen Konfirmanden

wollen ihre Spende zugunsten

der Orgel geben und der

Kirchenvorstand hat auf Anregung

der Konfirmandeneltern beschlossen,

die Kollekte im Konfirmationsgottesdienst

für die Orgelreinigung und

Überholung zu erbitten. Für Sommer

und Herbst sind in diesem Jahr Benefizkonzerte

zur Unterstützung der

Finanzierung geplant.

Wir bitten Sie, durch Ihre Gabe und

durch Ihr Gebet, dieses Vorhaben zu

unterstützen.

Vielen Dank!

Claudia Grüning-Göll

Gottesdienste

Steinbach/Wald - Lauenhain

Gottesdienste in Steinbach/W.

am 1. Sonntag im Monat jeweils um

8.30 Uhr; an den anderen Sonntagen

jeweils um 10.00 Uhr. Am 3. Mai mit

Feier des Heiligen Abendmahls in

Lauenhain im Gottesdienst zur

Jubelkonfirmation.

Samstag, 25. April, 13.30 Uhr:

Konfirmationsgottesdienst mit Feier

des Heiligen Abendmahls; am Sonntag,

dem 26. April findet in der

Christuskirche in Steinbach/Wald

kein Gottesdienst statt.

Am Sonntag, dem 3. Mai findet

ebenfalls kein Gottesdienst in der

Christuskirche in Steinbach/Wald

statt. Die Gemeinde ist zum Gottesdienst

zur Jubelkonfirmation nach

Lauenhain eingeladen.

Besondere Gottesdienste in

Steinbach/Wald

Donnerstag, 9. April, 17.00 Uhr: Gottesdienst

zum Gründonnerstag mit Feier des

Heiligen Abendmahls mit Traubensaft

Freitag, 10. April, 10.00 Uhr:

Gottesdienst zum Karfreitag mit

Feier des Heiligen Abendmahls

Sonntag, 12. April, 10.00 Uhr:

Ostergottesdienst

Montag, 13. April, 10.00 Uhr:

Ostergottesdienst

Sonntag, 19. April 10.00 Uhr:

Gottesdienst mit Beichte vor der

Konfirmation

Samstag, 25. April, 13.30 Uhr:

Gottesdienst zur Konfirmation mit

Feier des Heiligen Abendmahls

Sonntag, 3. Mai, 10.00 Uhr:

Gottesdienst zur Jubelkonfirmation

in der Franziskuskirche in Lauenhain

mit Feier des Heiligen Abendmahls

Donnerstag, 21. Mai, 10.00 Uhr:

Gottesdienst zum Himmelfahrtsfest

Montag, 1. Juni, 8.30 Uhr (!):

Pfingstgottesdienst

Gottesdienste in Lauenhain

am 1. Sonntag im Monat um 10.00

Uhr; an den anderen Sonntagen jeweils

um 8.30 Uhr. Am 3. Mai mit

Feier des Heiligen Abendmahls.

Am Sonntag, dem 14. Juni, findet in

Lauenhain kein Gottesdienst statt.

Besondere Gottesdienste

Lauenhain:

Donnerstag, 9. April, 15.30 Uhr:

Gottesdienst zum Gründonnerstag

mit Feier des Heiligen Abendmahls

Freitag, 10. April, 15.30 Uhr:

Gottesdienst zum Karfreitag mit

Feier des Heiligen Abendmahls

Sonntag, 12. April, 8.30 Uhr:

Ostergottesdienst

Montag, 13. April, 8.30 Uhr:

Ostergottesdienst

29


Steinbach/Wald - Lauenhain

Sonntag, 3. Mai, 10.00 Uhr:

Gottesdienst zur Jubelkonfirmation

mit Feier des Heiligen Abendmahls

Donnerstag, 21. Mai, 8.30 Uhr:

Gottesdienst zum Himmelfahrtsfest

Montag, 1. Juni, 10.00 (!):

Pfingstgottesdienst

Samstag, 13. Juni, 16.00 Uhr:

Familiengottesdienst

Sonntag, 28. Juni, 9.00 Uhr:

Zeltgottesdienst zum Chorjubiläum

Selbsthilfekreis

dienstags, 19.00 Uhr (Gemeinderaum)

Präparanden

Mittwoch 16.30 Uhr (außer in den

Ferien)

Konfirmanden

Mittwoch, 15.00 Uhr (außer in den

Ferien)

Am 25. April werden in der

Christuskirche in Steinbach/Wald

konfirmiert

30

Niklas Gohlke,

Windheim

Felix Imer,

Steinbach/Wald

Romy Springer,

Steinbach/Wald

Florenz Wiegand,

Steinbach/Wald

Die Gemeinde trifft sich

„Sixties“

Donnerstag, 16. April und Donnerstag,

14. Mai, jeweils 19.00 Uhr im

Casa Ambiente

Konfirmationsjubiläum

Herzlich eingeladen sind zum Jubiläumsgottesdienst

in Lauenhain alle, die vor

25, 50, 60, 65, 70 … Jahren in Lauenhain

oder Steinbach/Wald konfirmiert

wurden. Dieses Jubiläum bietet eine

Gelegenheit, ehemaligen Mitkonfirmanden

zu begegnen, aber auch

Rückschau zu halten auf die Zeit, die

seit der Konfirmation vergangen ist.

Wir bemühen uns, die Jubilare persönlich

einzuladen. Geben Sie aber auch

bitte die Einladung von sich aus weiter,

manchmal haben wir keine Adresse.

Wer woanders konfirmiert wurde, aber

sein Konfirmationsjubiläum hier

feiern möchte, ist ebenfalls herzlich

eingeladen.

Der Gottesdienst am 3. Mai in der

Franziskuskirche in Lauenhain beginnt

um 10.00 Uhr.

Bitte melden Sie sich bis 19. April an

bei: Pfarrerin Claudia Grüning-Göll,

Hauptstraße 78, 96332 Pressig, Tel.

09265/271

Spangenberg-Kleidersammlung

Das Spangenberg-Sozialwerk führt wieder

eine Kleidersammlung (auch Schuhe,

Bettwäsche etc.) durch. Bitte

bringen Sie Ihre Kleiderspenden vom

20. bis 25. April zur Garage am Evang.

Pfarrhaus in Steinbach/Wald.

Tettau

“Die Katze lässt das Mausen nicht...”,

sagen wir bei einem schier hoffnungslosen

Fall. Im Falle unseres Monatsspruches

für den Mai sind Petrus und

Johannes die beiden hoffnungslosen

Fälle, die nicht davon lassen können

die Auferstehung Jesu zu bezeugen.

Auch nicht vor dem Hohen Rat, vor

dem sie versprechen sollen, “...keinesfalls

zu reden oder zu lehren in dem

Namen Jesu.” (Apg. 4,18)

Aufsehen hatten die beiden erregt

durch die Heilung eines Gelähmten

in aller Öffentlichkeit am Tempel.

Und nun ließ sich dieses Ereignis

nicht mehr totschweigen, als ob es

nie stattgefunden hätte. Schadensbegrenzung

in den Augen des Hohen

Rates wäre schon erreicht, wenn es

nicht andauernd in den Zusammenhang

mit dem kürzlich hingerichteten

Jesus von Nazareth gebracht

werden würde, um dessen angebliche

Auferstehung sowieso schon

genug Wirbel gemacht wird.

Aus den Gemeinden

Aber Drohungen fruchten bei Petrus

und Johannes nichts. Mit Geld haben

es die Hohenpriester, Schriftgelehrten

und Ältesten erst gar nicht versucht..

“Wir können’s ja nicht lassen,

von dem zu reden, was wir gesehen

und gehört haben!” Auch nach einer

Nacht im Gefängnis, “Beugehaft”, wie

wir sagen würden, klingt das nicht

wie eine Entschuldigung. Und weil

wir schon mit juristischen Begriffen

umgehen: Petrus und Johannes müssen

als “Überzeugungstäter” gelten, da

ihnen jede Reue fehlt. Sind sie Fanatiker?

Immerhin waren sie bereit,

für ihre Überzeugung zu sterben. Es

ist aber ein Unterschied, ober einer

dafür auch töten würde. Der Selbstmordattentäter,

der mit einem Spreng-

31


Tettau

stoff gefüllten Auto in eine beliebige

Menschenmenge rast, ist in erster Linie

immer ein Attentäter. Er bringt Menschen

um, die er für Repräsentanten der

Schuldigen hält. Im selben Moment

entzieht er sich der Verantwortung

durch Selbstmord und versucht seiner

Tat den Anstrich eines religiösen Bekenntnisses

zu geben: “Seht her, ich bin

für meine Überzeugung gestorben.”

Ablenkungsmanöver. Es handelt sich

um nichts anderes, als um eine verdeckte

Form der Hinrichtung.

Und damit kommt doch eine gewisse

Nähe zu unserer eigenen Kirchengeschichte

in den Blick. Fanatisch war

die Kirche immer dort, wo sie Abweichler

und Andersdenkende verfolgt

und hingerichtet hat; Kirche der

Macht, bei der es nur Unterwerfung

gab oder Tod: Kreuzzüge, Hexenverbrennung,

Ketzerprozesse, Judenvertreibung

und Zwangstaufen, Inquisition

- die Liste ist lang.

Natürlich könnten wir uns auch

davon distanzieren: “Moment, das

war doch nicht unsere Kirche. Wir

feiern doch in diesem Jahr mal eben

den 200. Geburtstag.” Um dann als

Zugeständnis “unsere” Kirche allenfalls

bis zur Reformation gelten zu

lassen, man will ja nicht engstirnig

sein. Ich halte dagegen: Diese Taten

geschahen im Namen Christi und

durch die christliche Kirche. Auch

wenn wir erkennen, dass der Name

Christi missbraucht wurde zur Festi-

32

gung und zum Ausbau der eigenen

Macht und Vorherrschaft als Kirche.

Auch wir nennen uns Christen und

christliche Kirche. Lasst uns den

Missbrauch des Namens Christi in

jeder Form erkennen und bekennen

und uns davor hüten. Dann haben wir

aus unserer Geschichte gelernt.

Zurück zur Frage also, ob Petrus und

Johannes Fanatiker waren. Nein.

Petrus und Johannes sind in einer

ohnmächtigen Position. Ihnen ist die

Leichtigkeit der Gewaltlosen eigen,

die Freiheit derer, die nichts verlieren

können, außer das eigene Leben. In

ihrer Ausstrahlung spürt man noch

die unmittelbare Nähe zu Jesus, der

das Schwert einstecken heißt in jener

Nacht im Garten und sich verhaften

lässt. Von dieser Nähe zu Jesus ist in

einer Kirche der Macht nichts mehr

zu spüren, eher schon bei denen, die

ihr ausgeliefert sind.

Wenn wir heutzutage jede Form des

religiösen Fanatismus zu Recht verurteilen

- und dazu gehören auch

religionsähnliche Formen wie Faschismus

und Kommunismus (Stalinismus)

- dürfen wir unsere eigene

Kirchengeschichte nicht ganz aus

dem Blick verlieren. Es ist eben doch

ein himmelweiter Unterschied, ob ich

bereit bin, für meine Überzeugung zu

töten oder zu sterben, am liebesten

aber zu leben und zu künden!

Bernhard Nikitka

Präparandenfreizeit Weihermühle

oben: Besprechung in der Arbeitsgruppe

unten: Probe für das Anspiel “Jesus beruft die ersten Jünger am See Genezareth”

Tettau

33


www.kirche-tettau.de

Gottesdienste

Jeden Sonntag um 09.00 Uhr,

letzter Sonntag im Monat 17 Uhr

außerdem:

Gründonnerstag 09.04. 19.00 Uhr

mit alkoholfreien Abendmahl

Karfreitag 10.04. 09.00 Uhr

mit Abendmahl

Osternacht 11.04. 22.00 Uhr

Ostersonntag 12.04. 09.00 Uhr

Ostermontag 13.04. 09.00 Uhr

Sonntag 03.05. kein Gottesdienst

Gemeindeausflug nach Michelrieth

Sonntag 10.05. 09.00 Uhr

mit Vorstellung der Konfirmanden

Sonntag 17.05. 10.00 Uhr

Gottesdienst zur Silbernen

Konfirmation

Himmelfahrt Donnerstag 21.05

gemeinsamer Gottesdienst um 10

Uhr in Langenau an der Turnhalle

Pfingstsonntag 31.5. 10 Uhr

Gottesdienst zur Jubelkonfirmation

Kindergottesdienst

sonntags 10.00 Uhr

Singkreis

montags 20.00 Uhr

oder nach Vereinbarung

Club 60

Dienstag 07.04. und

Dienstag 05.05. jeweils um

14.30 Uhr im Gemeindesaal

34

Die Gemeinde trifft sich

Frauenkreis

14tägig 20.00 Uhr

Kellerstübchen

08.04./22.04./ 06.05. und 20.05.

Offener Bibeltreff

Mittwoch 01.04. und

Mittwoch 06.05. jeweils

19.30 Uhr Gemeindesaal

Präparandenunterricht

donnerstags 15.00 Uhr

Konfirmandenunterricht

mittwochs 16.30 Uhr

-kein kirchlicher Unterricht

in den Osterferien-

Kids-Treff „Kirchenmäuse“

donnerstags 16.00 Uhr

-außer in den Osterferien-

Kleider- und Schuh-

Sammelaktion des

Spangenberg-Sozialwerks am

25. April 09 :

Stellen Sie bitte Ihre Kleidung und

Schuhe, sowie Haushaltswäsche im

beigelegten Plastikbeutel wetterfest

verpackt bis spätestens 09.00 Uhr vor

Ihr Haus bzw. an die nächste Fahrstraße.

Freiwillige Helfer sammeln im

Laufe des Tages mit Fahrzeugen die

Sachen ein. Sie können Ihre Spende

auch selbst zur Garage am Pfarrhaus

bringen.

Ihren Geburtstag feiern

Aus den Kirchenbüchern

Ebersdorf

07.04. Elise Tröbs Bergstr. 3 86 Jahre

24.04. Helene Opel Tettauer Str. 5 86 Jahre

09.05. Heinz Hünlein Am Rücken 5 70 Jahre

15.05. Wiebke Schröder Ludwigsstädter Str. 51 75 Jahre

25.05. Irmtraud Bauer Ludwigsstädter Str. 28 80 Jahre

28.05. Gerhard Tröbs Ludwigsstädter Str. 15 81 Jahre

Kleintettau

01.04. Werner Löffler Auerbach 4 80 Jahre

04.04. Lotte Heinz Chr.-Hammerschmidt-Straße 25 82 Jahre

10.04. Klaus Apel Lichtenhainer Straße 9 70 Jahre

16.04. Frieda Stock Lichtenhainer Straße 21 84 Jahre

17.04. Else Heß Glasmeister-Heinz-Straße 9 81 Jahre

19.04. Heinz Trautschold Glasmeister-Heinz-Straße 52 85 Jahre

23.04. Gerda Gertloff Kirchweg 3 94 Jahre

14.05. Betti Wahler Chr.-Hammerschmidt-Straße 7 83 Jahre

21.05. Hugo Gramß Glasmeister-Heinz-Straße 24 85 Jahre

28.05. Olga Boos Chr.-Hammerschmidt-Straße 50 89 Jahre

Langenau

02.04. Renate Kraus Gartenstraße 14 70 Jahre

21.04. Anni Kästner Frankenwaldstraße 4 70 Jahre

30.04. Ludwig Thees Mühlgraben 3 88 Jahre

09.05. Irmgard Krautwurst Frankenwaldstraße13 75 Jahre

11.05. Loni Stauch Am Berg 4 85 Jahre

15.05. Friedrich Suffa Ringstraße12 70 Jahre

16.05. Rosa Marose Am Mühlbach 2 84 Jahre

27.05. Walter Forster Ringstraße22 80 Jahre

28.05. Werner Welsch Frankenwaldstraße2 70 Jahre

35


Aus den Kirchenbüchern

Lauenhain

22.05. Leni Hildebrand Selliggasse 16 87 Jahre

26.05. Else Heyder-Rentsch Gerinneweg 5 86 Jahre

Lauenstein

04.04. Friedrich Bauer Falkensteiner Straße 2 86 Jahre

05.04. Johannes Schultke Im Winkel 10 82 Jahre

08.04. Ellen Kauer Dr.-Erh.-Messmer-Straße 6 81 Jahre

24.04. Werner Solbrig Hermann-Söllner-Straße 15 84 Jahre

26.05. Lothar Seifert Von-Thüna-Straße 5 75 Jahre

Ludwigsstadt

01.04. Käthe Treuner Kehlbacher Straße 9 70 Jahre

06.04. Ruth Laade Lauensteiner Straße 39 84 Jahre

08.04. Edith Brummer Alte Poststraße 2 81 Jahre

12.04. Christel Kieshauer Am Bühl 10 70 Jahre

18.04. Brunhilde Richter Hermann-Söllner-Straße 15 84 Jahre

21.04. Ingrid Rüpplein Kalkofenweg 4 81 Jahre

22.04. Dieter Großmann Kehlbacher Straße 49 70 Jahre

22.04. Elfriede Fischer Ottendorfer Straße 28 89 Jahre

23.04. Rudi Röder Alte Poststraße 8 89 Jahre

24.04. Werner Solbrig Hermann-Söllner-Straße 15 84 Jahre

26.04. Agnes Heinz Hermann-Söllner-Straße 15 88 Jahre

30.04. Martha Augustin Am Pfaffenbach 1 83 Jahre

01.05. Isolde Großmann Thünahofer Straße 2 84 Jahre

04.05. Elfriede Broschinski Hermann-Söllner-Straße 15 85 Jahre

06.05. Ursula Nichterlein Lindenstraße 7 75 Jahre

08.05. Hannelore Gloser Birkenwald 1 70 Jahre

11.05. Ursula Färber Siedlungsweg 3 88 Jahre

13.05. Engla Methfessel Hermann-Söllner-Straße 15 87 Jahre

14.05. Anita Lange Mühlgasse 8 86 Jahre

15.05. Herta Baumann Lindenstraße 12 89 Jahre

18.05. Hans Fehn Hermann-Söllner-Straße 15 88 Jahre

18.05. Frieda Zitzmann Hermann-Söllner-Straße 15 84 Jahre

20.05. Lucie Walther Lauensteiner Straße 95 88 Jahre

36

Aus den Kirchenbüchern

21.05. Oswald Gadzek Thünahofer Straße 26 87 Jahre

22.05. Heinz Wittmann Thünahofer Straße 45 70 Jahre

26.05. Thekla Rosenbusch Siedlungsweg 9 83 Jahre

Pressig

03.04. Kurt Grießhammer Wiesenweg 19 92 Jahre

06.04. Margarethe Martin Kaiser-Karl-Straße 3a 83 Jahre

11.04. Gerda Haase Dorfplatz 7 75 Jahre

25.04. Gerda Kühlein Welitsch 48 81 Jahre

30.04. Elly Raab Saalfelder Straße 4 81 Jahre

05.05. Karl Otto Bühling Kaiser-Heinrich-Straße 2 70 Jahre

16.05 Margot Wittig Burgstraße 6 81 Jahre

26.05. Josefine Weiß Lucas-Cranach-Straße 16 84 Jahre

29.05. Günter Fröscher Hauptstraße 43, Teuschnitz 85 Jahre

Steinbach an der Haide

26.5. Walter Fick Steinbach/Haide 8 81 Jahre

Steinbach am Wald

10.04. Gerhard Gäbler Gartenstraße 15, Reichenbach 88 Jahre

13.04. Anneliese Schneider Brunnenstraße 8 80 Jahre

17.04. Willy Martin Frankenwaldstraße 7 75 Jahre

27.04. Charlotte Fröba Schulstraße 5 75 Jahre

30.04. Heinrich Gärtner Am Hang 2 94 Jahre

04.05. Erika Borowansky Rennsteigstraße 7 75 Jahre

07.05. Ingrid Wiegand Gemeindegasse 10 70 Jahre

16.05. Margot Zenkel Sonnenweg 8 83 Jahre

22.05. Ella Christl Sonnenweg 3 80 Jahre

Tettau

01.04. Wilhelm Ströhlein Siedlungsstraße 7 83 Jahre

03.04. Gerhard Barth Siedlungsstraße 15 82 Jahre

06.04. Marga Reuter Haderholzweg 1 70 Jahre

37


Aus den Kirchenbüchern

38

Ihren Geburtstag feiern

09.04. Walter Tröbs Marktplatz 9 81 Jahre

14.04. Loni Bienlein Schulberg 4 83 Jahre

30.04. Leonore Löffler Rosengasse 20 82 Jahre

30.04. Anni Volk Untere Siedlung 4 75 Jahre

08.05. Karola Heinz Schulberg 8 70 Jahre

16.05. Herbert Stauch Am Glasberg 6 75 Jahre

18.05. Willibald Ramser Mittlere Siedlung 8 75 Jahre

27.05. Elli Rückert Obere Siedlung 9 87 Jahre

Die Heilige Taufe empfingen

Ebersdorf

Tim Olbert, Schlüsselfelderstraße 3, Nürnberg

Luca Feuerpfeil, Wiesenstr. 8

Ludwigsstadt

Elias Löffler, Tröge 8

Jason Horst, Bahnhofstraße 13

Tyler Horst, Bahnhofstraße 13

Tanja Celina Senglaub, Bahnhofstraße 13

Tettau

Frank Sagelsdorff, Wildbergstraße 12

Getraut wurden

Tettau

Carsten Sagelsdorff und Nicol Sagelsdorff geb. Kroll, Wildbergstraße 12

Kirchlich bestattet wurden

Ebersdorf

Heinrich Stärker, Im Geschwende 8, 79 Jahre

Kleintettau

Günter Heß, Glasmeister-Heinz-Straße 1, 81 Jahre.

Aus den Kirchenbüchern

Langenau

Erich Fröber, Gartenstraße 15, 89 Jahre.

Kurt Kraus, Hermann-Söllner-Straße 15, Ludwigsstadt,

(früher: Am Berg 18, Langenau), 86 Jahre

Lauenstein

Klaus Belz, Hermann-Wilhelm-Str. 10, 57 Jahre.

Ludwigsstadt

Hermann Müller, Kronacher Straße 6, 70 Jahre

Else Nichterlein, Hermann-Söllner-Straße 15, 83 Jahre

Magda Müller, Hermann-Söllner-Straße 15, 70 Jahre

Helmut Kättner, Feldstraße 9, 79 Jahre

Anneliese Stauch, Kalkofenweg 4, 85 Jahre

Friedrich Büchner, Kronacher Straße 28, 81 Jahre

Kurt Großmann, Hermann-Söllner-Straße 15, 92 Jahre

Pressig

Friedel Schnitger, München, 61 Jahre

Steinbach/Haide

Christa Raab, Steinbach/Haide 10, 66 Jahre

39


Mittwoch, 08.04.09

um 20.00 Uhr in der

Festhalle Tettau

Wir helfen Kindern des Krieges

aus dem Trauma der Gewalt

Spendenkonto: 340 36 37

Acredobank München

BLZ 760 605 61

50 ct

So ist es gedacht:

STIFTUNG

wings of hope

DEUTSCHLAND

Stiftung Wings of Hope Deutschland

Landwehrstraße 11 - 80336 München

Telefon: 089/5 51 16-134

Telefax: 089/5 51 16-173

wings_of_hope@hotmail.com

www.wings-of-hope.de

Jede und jeder darf mit einer Spende in beliebiger Höhe “Wings of Hope”

direkt unterstützen. Die Internetpräsenz der Stiftung gibt ausführliche

Informationen über die Ziele und die laufende Arbeit der Stiftung.

Spendenquittungen werden von “Wings of Hope” direkt ausgestellt.

Wer ausdrücklich als Nutzer des vorliegenden pdf-Gemeindebriefes

spenden möchte, kann dies auch mit dem kleinen Betrag von 50 ct pro

Ausgabe (gerne auch mehr!) über die Gabenkasse der Kirchengemeinde

Tettau tun: Gabenkasse Tettau, Konto 570 353 011 bei Sparkasse

Kulmbach-Kronach BLZ 771 500 00. Die Spenden werden hier gesammelt

an “Wings of Hope” weiter gegeben. Über das Gesamtaufkommen wird im

e-ditorial jährlich berichtet.

Wir bitten um Verständnis, dass wir eine Spendequittung erst ab einem Betrag von 10 € pro

Einzelspende ausstellen können, nicht über die 50 ct pro Ausgabe. Wir weisen ausdrücklich darauf

hin, dass die Spende freiwillig ist und nicht zur Finanzierung des Gemeindebriefes verwendet wird.

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