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Gesamt_Weihnachts-Söfi_2023_Weissraum

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Aus dem Inhalt<br />

Söflinger<br />

Dezember <strong>2023</strong><br />

Auflage: 34.900 Expl.<br />

Anzeigenannahme:<br />

0731 / 156-302<br />

Winter-Anzeiger<br />

Verteilung: Söflingen, Eselsberg, Kuhberg, Weststadt, Hochsträßgemeinden, Wiblingen und Blaustein<br />

G‘sehn und G‘schwätzt im Söflinger Blättle<br />

EinEr für allE,<br />

allE für<br />

Große<br />

Krippenausstellung<br />

Seite 2<br />

<strong>Weihnachts</strong>stimmung<br />

am Söflinger<br />

GemeindeplatzSeite 4<br />

Alpenländisches<br />

Singen in Söflingen<br />

Seite 11<br />

Foto: Alexander/Adobestock<br />

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt<br />

Die Adventszeit, vom lat. „adventus“<br />

– Ankunft – abgeleitet,<br />

bereitet mit vier Adventssonntagen<br />

auf das Fest der Geburt<br />

Christi vor. Die vier Adventssonntage<br />

wurden im 7. Jh. von<br />

Papst Gregor dem Großen<br />

festgelegt.<br />

Adventszeit früher<br />

Die ursprüngliche Adventszeit<br />

der „Alten Kirche“ – dieser Begriff<br />

gilt bis etwa 500 n. Chr. –<br />

geht zurück bis ins 4. Jh. Sie<br />

war eine Fastenzeit zwischen<br />

dem 11. November und dem ursprünglichen<br />

<strong>Weihnachts</strong>termin,<br />

dem Fest der Erscheinung<br />

des Herrn (6. Januar).<br />

Deshalb wollte man früher am<br />

11. November noch einmal<br />

„richtig auf den Putz hauen“,<br />

noch einmal festen, feiern und<br />

tanzen. Dieser Termin hat sich<br />

dann als Beginn der heutigen<br />

Fastnacht eingebürgert. Während<br />

dieser früheren 40-tägigen<br />

Bußzeit – man rechnet die<br />

Wochenenden nicht mit – durfte<br />

wie in der „heutigen“ Fastenzeit<br />

weder getanzt noch laut ge-<br />

Fortsetzung auf Seite 2<br />

Klosterhof 49<br />

89077 Ulm-Söflingen<br />

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2 | Söflinger Anzeiger Weihnachten<br />

Ausgabe 04 | Dezember <strong>2023</strong><br />

Impressum<br />

Der Söflinger Anzeiger<br />

erscheint 4x jährlich<br />

Herausgeber:<br />

Schwäbisches Verlagshaus<br />

Neu-Ulm GmbH<br />

Geschäftsanschrift:<br />

Frauenstraße 77<br />

89073 Ulm<br />

HRB 15430<br />

UST-ID Nr. DE251818765<br />

Geschäftsführer:<br />

Stefan Schaumburg<br />

Anzeigen (verantwortlich):<br />

Stefan Schaumburg<br />

Anzeigenverkauf<br />

und -beratung:<br />

Fon: 0731/156-302<br />

Mail: sonderthemen@swp.de<br />

Redaktions-Anschrift:<br />

Schwäbisches Verlagshaus<br />

GmbH & Co. KG<br />

Frauenstr. 77, 89073 Ulm<br />

Text: Otto Schempp<br />

Gestaltung:<br />

mediaservice ulm<br />

Marina Rid<br />

Bilder: SVH, Ulrike Hoche,<br />

Reinhold Armbruster-Mayer,<br />

Privat, SWP Archiv<br />

Druck:<br />

NPG Druckhaus<br />

GmbH & Co. KG, Ulm<br />

Siemensstraße 10,<br />

89079 Ulm-Donautal<br />

Datenschutz:<br />

Den Datenschutzbeauftragten<br />

erreichen Sie unter:<br />

datenschutz@swp.de<br />

Für unverlangte eingesandte<br />

Manuskripte, Fotos und Illustrationen<br />

wird nicht gehaftet.<br />

Anschrift für alle Verantwortlichen<br />

über den Verlag, Namentlich<br />

gekennzeichnete Artikel<br />

geben die Meinung des Verfassers<br />

wieder, nicht der Redaktion.<br />

Redaktionelle Seiten und<br />

Anzeigen, die vom Schwäbischen<br />

Verlagshaus gestaltet und<br />

zusammengestellt wurden, sind<br />

urheberrechtlich geschützt. Abdruck,<br />

auch auszugsweise, nur<br />

mit schriftlicher Genehmigung<br />

der Redaktion.<br />

Es gelten die aktuellen<br />

Mediadaten.<br />

Firmenjubiläum<br />

oder Kollektiv?<br />

Wir schicken gerne<br />

unseren Redakteur<br />

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zu Ihnen.<br />

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Kontakt<br />

Tel. 0731/156 302<br />

sonderthemen@swp.de<br />

festet werden. Selbst feierliche<br />

Trauungen waren untersagt.<br />

Dagegen durften Trauungen<br />

„aus gerechtem Grund“ und<br />

auch stille Trauungen durchgeführt<br />

werden. Der ursprüngliche<br />

Fastengedanke lebt übrigens<br />

im Karpfen als traditionelles<br />

<strong>Weihnachts</strong>gericht weiter.<br />

Die „Erfindung“ des<br />

Adventskranzes<br />

Ein äußeres Zeichen für diese<br />

Zeit ist auch der Adventskranz.<br />

Dieser hat sich ab Mitte des<br />

19. Jh. vom Protestantismus her<br />

bei uns eingebürgert. Der Überlieferung<br />

nach geht er zurück<br />

auf den Hamburger Theologen<br />

und Pädagogen J.H. Wichern.<br />

Dieser betreute arme Kinder<br />

und bewohnte mit ihnen ein altes<br />

Bauernhaus. Während der<br />

Adventszeit wollten die Kinder<br />

immer wissen, wann denn endlich<br />

das Christkind komme.<br />

Deshalb baute Wichern aus einem<br />

alten Wagenrad einen<br />

Holzkranz mit 20 kleinen roten<br />

Kerzen für die Wochentage und<br />

vier weißen Kerzen für die<br />

Sonntage. So konnten die Kinder<br />

die Tage bis Weihnachten<br />

zählen.<br />

Aus diesem Holzkranz hat sich<br />

unser heutiger Adventskranz<br />

mit vier Kerzen entwickelt. Er<br />

ist zumeist ein aus Tannenzweigen<br />

geflochtener Tisch- oder<br />

Hängeschmuck, daneben gibt<br />

es aber noch viele andere Kreationen.<br />

Die steigende Anzahl<br />

Bundesvereinigung Lebenshilfe<br />

Gutes tun mit dem Geschenk:<br />

Ideen der Lebenshilfe<br />

Gerade in schwierigen Zeiten<br />

fragen sich viele Menschen,<br />

wie sie sich für andere engagieren<br />

können: auch im Kleinen,<br />

auch im Alltag – und vielleicht<br />

auch beim Geschenkekauf.<br />

Im „Gute Dinge“- Versandhandel<br />

der Lebenshilfe kann man<br />

zu Advent, Nikolaus und Weihnachten<br />

shoppen und dabei<br />

noch Gutes tun. Denn gleich,<br />

ob man dort Deko-Artikel oder<br />

stilvolle Produkte für den Haushalt<br />

ersteht, ob hochwertiges<br />

Spielzeug, Bücher, Kalender<br />

oder handgefertigte Kerzen:<br />

Der Verkaufserlös kommt auf<br />

jeden Fall der Arbeit der Lebenshilfe<br />

zu Gute, die sich seit<br />

Jahrzehnten für die Rechte von<br />

Menschen mit geistiger Beeinträchtigung<br />

und ihren Familien<br />

einsetzt.<br />

Alle „Guten Dinge“ kann man<br />

im Internet unter www.lebenshilfe-shop.de<br />

anschauen und<br />

bestellen. Aber auch ein Printkatalog<br />

kann kostenfrei angefordert<br />

werden unter E-Mail:<br />

info@lebenshilfe-shop.de oder<br />

Tel. 0531/47191400. Die „Guten<br />

Dinge“ sind ein Betrieb der gemeinnützigen<br />

Bundesvereinigung<br />

Lebenshilfe e.V.<br />

Otto Schempp<br />

der angezündeten Kerzen ist<br />

Ausdruck der steigenden Erwartung<br />

der Geburt Christi.<br />

Die Kreisform des Kranzes wird<br />

als Symbol für den Erdkreis gedeutet,<br />

das Tannengrün gilt als<br />

Farbe des Lebens, und die Kerzen<br />

weisen auf das kommende<br />

Licht hin, welches die Welt erleuchtet.<br />

Die Adventssonntage<br />

Da die Adventszeit bis Weihnachten<br />

vier Sonntage enthalten<br />

muss – diese Regelung gilt<br />

übrigens erst seit dem 7. Jh, zuvor<br />

waren es sechs Sonntage –<br />

fällt der erste Adventssonntag<br />

manchmal in den November.<br />

Die Regel besagt: Am Sonntag<br />

nach dem 26. November wird<br />

das erste Licht angezündet. Hieraus<br />

ergibt sich aber oft die Diskrepanz<br />

zum Adventskalender<br />

mit seinen 24 Türchen, von denen<br />

das erste am 1. Dezember<br />

geöffnet wird.<br />

Otto Schempp<br />

Krippenverein Ulm-Söflingen / Neu-Ulm<br />

Große Krippenausstellung<br />

Vom 5. Januar bis 4. Februar<br />

2024 findet wieder die große<br />

und beliebte Krippenausstellung<br />

im Pfarrstadel Holzschwang<br />

statt. (St. Georg-Str.<br />

14). Geöffnet ist die Ausstellung<br />

von Freitag bis Sonntag, jeweils<br />

von 13.00 bis 17.00 Uhr.<br />

Gruppenführungen nach Voranmeldung<br />

sind auch an anderen<br />

Tagen möglich. Info: Frau<br />

Reischl, Tel. 07348/22141 oder<br />

Handy 0173/954 2039 und per<br />

Mail: krippenverein.ulm@<br />

gmx.de. Besucher der Ausstellung<br />

können sich mit Kaffee<br />

und Kuchen verwöhnen lassen,<br />

„Vorbestellungen“ für Krippen<br />

sind möglich.<br />

Vereinsabende<br />

Die Vereinsabende des Krippenvereins<br />

Ulm-Söflingen finden<br />

montags und donnerstags<br />

von 17.30 Uhr bis 20.30 Uhr im<br />

Untergeschoß der Alten Meinloh-Schule<br />

im Klosterhof Söflingen<br />

statt. Jeden 1. Montag im<br />

Monat ab 17.30 Uhr gemütliches<br />

Beisammensein. Interessierte<br />

sind jederzeit herzlich<br />

willkommen. Der Krippenverein<br />

wünscht allen Mitgliedern,<br />

Freunden und Bekannten eine<br />

besinnliche Advents- und <strong>Weihnachts</strong>zeit.<br />

Otto Schempp<br />

Foto: Veranstalter<br />

Foto: Visions-AD/Adobestock


Ausgabe 04 | Dezember <strong>2023</strong><br />

Vereine<br />

Söflinger Anzeiger | 3<br />

Vorstadtverein Söflingen<br />

Für Söflingen<br />

Der VVS als Dachorganisation<br />

von rund 30 Söflinger Vereinen<br />

bündelt die Interessen der Söflinger,<br />

um ihre Anliegen gegenüber<br />

der Stadt besser vertreten<br />

zu können. Zudem trägt er mit<br />

zahlreichen Veranstaltungen<br />

zum vielfältigen kulturellen Leben<br />

in Söflingen bei. Dies alles<br />

erfolgt ehrenamtlich und ohne<br />

finanzielle Unterstützung durch<br />

die Stadt.<br />

Rückblick<br />

13.-16.10.<br />

Kirchweih- und Weinfest<br />

Auch dieses Jahr konnte das<br />

vom VVS organisierte beliebte<br />

Fest wieder durchgeführt werden.<br />

Bei typischem „Kirchweihwetter“<br />

herrschte sowohl auf<br />

dem Klosterhof mit den Ständen<br />

und den Attraktionen als<br />

auch im Rundzelt der „Bauza“<br />

und im „Don Bosco“ reges Treiben.<br />

1985 hatte der VVS mit Hans<br />

Anger an der Spitze die Vereine<br />

mit in die Gestaltung der Kirchweih<br />

eingebunden. Eine besondere<br />

Attraktion war und ist bis<br />

heute der Lampionumzug der<br />

Kinder, begleitet vom Fanfarenkorps<br />

Ulm/Neu-Ulm. Und<br />

schon seit vielen Jahren organisiert<br />

Dorle Ehrler vom VVS in<br />

Zusammenarbeit mit der Stadt<br />

Ulm und dem Schaustellerverband<br />

dieses Angebot – natürlich<br />

ehrenamtlich.<br />

10.11.<br />

St. Martin<br />

Am Vorabend des Martinstages<br />

erinnerte der VVS zusammen<br />

mit Kindern des katholischen<br />

Kindergartens St. Maria und<br />

des Kindergartens Bärenstark<br />

der TSG Söflingen an St. Martin.<br />

Die Kinder von St. Maria<br />

führten einen Lichtertanz auf.<br />

Hoch zu Ross, das vom Reitund<br />

Fahrverein Söflingen kam,<br />

ritt der Heilige in das Meinloh-<br />

Forum, wo die Szene des Mantelteilens<br />

nachgespielt wurde.<br />

Die Veranstaltung wurde vom<br />

Chor der Meinloh-Grundschule<br />

musikalisch begleitet. Pfarrer<br />

Bauer von der evangelischen<br />

Kirche und Pfarrer Kästle von<br />

der katholischen Kirche sprachen<br />

über die Bedeutung des<br />

Festes. Im Anschluss gab es<br />

Martinsbrezeln, Punsch und<br />

Glühwein.<br />

19.11.<br />

Volkstrauertag<br />

Am 13.11. gedachte der VVS auf<br />

dem Söflinger Friedhof der vielen<br />

Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft<br />

und legte einen<br />

Kranz nieder. Diakon Jörg Gebele,<br />

Horst Müller an der Orgel<br />

sowie der Liederkranz Söflingen<br />

umrahmten die Gedenkfeier.<br />

Bei typischem Kirchweihwetter herrschte reges Treiben im Söflinger Klosterhof und<br />

jeder konnte sein persönliches Highlight finden. <br />

Foto: Ulrike Hoche<br />

In seiner Ansprache erinnerte<br />

der Vorsitzende des VVS, Martin<br />

Ansbacher, an die schrecklichen<br />

Erfahrungen zweier Weltkriege.<br />

Durch den brutalen Angriffskrieg<br />

Russlands gegen die<br />

Ukraine wurde die Hoffnung<br />

auf eine europäische Friedensordnung<br />

zerbrochen, genauso,<br />

wie der grausame Überfall der<br />

palästinensischen Hamas unendliches<br />

Leid über die Menschen<br />

brachte.<br />

Deshalb gibt uns der Volkstrauertag<br />

den Auftrag, uns aktiv für<br />

eine friedliche Gegenwart und<br />

Zukunft einzusetzen. Wir müssen<br />

täglich für Menschenrechte,<br />

Frieden, Freiheit und Solidarität<br />

eintreten und uns gegen<br />

Hass, Antisemitismus und Rassismus<br />

wehren.<br />

Vorschau<br />

2024<br />

Schon jetzt laufen die Planungen<br />

für das nächste Jahr. Beginn<br />

ist das Maibaumstellen<br />

durch die Söflinger Feuerwehr<br />

auf dem Gemeindeplatz. Ebenfalls<br />

vorbereitet wird der Söflinger<br />

Sommer, der am letzten Juniwochenende<br />

(28. - 30.6) und<br />

am ersten Juliwochenende (05.-<br />

07.07.) stattfindet. Neben dem<br />

Zeitbeerfest und dem Kinderfest<br />

sind weitere Events geplant.<br />

Natürlich geht nichts ohne die<br />

Mitgliedsvereine des VVS, die<br />

immer tatkräftig zur Seite stehen.<br />

Ein großes Dankeschön<br />

dafür. Ein Treffen zur Vorbereitung<br />

wird zu Beginn des Jahres<br />

stattfinden. Vereine, die sich bei<br />

Auf- und Abbau oder an den<br />

Ständen engagieren oder selbst<br />

etwas beitragen möchten –<br />

schließlich gibt es einen Zuschuss<br />

für die Vereinskasse –<br />

mögen sich bitte unter info@<br />

vvs-soeflingen.de melden. Am<br />

dritten Oktoberwochenende<br />

findet dann wie gewohnt die<br />

Söflinger Kirchweih statt. Das<br />

Jahr wird beschlossen durch die<br />

Martinsfeier im November am<br />

11.11. im Meinloh-Forum und<br />

die Veranstaltung auf dem Söflinger<br />

Friedhof zum Volkstrauertag<br />

am 17.11.<br />

<br />

Otto Schempp<br />

Söflinger<br />

<strong>Weihnachts</strong>-Anzeiger<br />

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Vladimir Jaufmann


4 | Söflinger Anzeiger Vereine<br />

Ausgabe 04 | Dezember <strong>2023</strong><br />

Handel- und Gewerbe-Verein Söflingen e.V.<br />

Sonntag-Shoppen<br />

und <strong>Weihnachts</strong>stimmung<br />

EinEr für allE,<br />

allE für<br />

Beim verkaufsoffenen Sonntag<br />

am 15.10. machten die Geschäfte<br />

mit verschiedenen Events<br />

und Attraktionen auf sich aufmerksam.<br />

Eines der Highlights<br />

war das Bähnle, das durch Söflingen<br />

fuhr.<br />

Glühweinhütte auf dem<br />

Gemeindeplatz<br />

Schon seit dem 17. November<br />

<strong>2023</strong> ist der Gemeindeplatz wieder<br />

ein beliebter Treffpunkt.<br />

Traditionell, nicht kommerziell<br />

Der HGV schafft<br />

weihnachtliches Flair<br />

Der örtliche Handel- und Gewerbeverein<br />

schmückt und beleuchtet<br />

wieder den großen<br />

<strong>Weihnachts</strong>baum auf dem Gemeindeplatz<br />

und sorgt auch für<br />

die Außenbeleuchtung an der<br />

St. Leonhards-Kapelle, falls<br />

dort die Renovierung abgeschlossen<br />

ist. Zudem werden<br />

geschmückte Bäumchen in<br />

den Trögen an den Straßen und<br />

Gassen aufgestellt.<br />

Foto: Ulrike Hoche<br />

Reges Treiben war am verkaufsoffenen Sonntag im Oktober auch vor dem K14 zu beobachten<br />

(Foto links). Und seit dem 17. November leuchtet der Gemeindeplatz wieder vorweihnachtlich.<br />

Die Glühweinhütte wird wie immer ehrenamtlich betrieben. Foto: Ulrike Hoche<br />

heißt die Devise, da der Stand<br />

ehrenamtlich betrieben wird.<br />

Und wie schon in den Vorjahren<br />

kann man sich auf Weihnachten<br />

eines der Bäumchen<br />

reservieren lassen. Mit dem<br />

Reinerlös werden Söflinger Projekte<br />

unterstützt (<strong>Weihnachts</strong>beleuchtung<br />

am Käppele und<br />

am großen Baum auf dem Gemeindeplatz,<br />

Osterschmuck für<br />

den Brunnen, Blumentröge, soziale<br />

Zwecke usw.). Schulen,<br />

Kindergärten und andere Einrichtungen<br />

können durch Verkauf<br />

von Waffeln, Kuchen,<br />

Handarbeiten usw. ihre Kasse<br />

aufbessern.<br />

Otto Schempp<br />

Öffnungszeiten<br />

Glühweinhütte<br />

Montag bis Sonntag<br />

von 16 Uhr bis 21 Uhr<br />

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Blaustein • Hummelstraße 2 • Tel 0 73 04 / 92 18 58<br />

Erbach • Ehinger Straße 34 • Tel 0 73 05 / 74 11<br />

Blaubeuren • Karlstraße 3 • Tel 0 73 44 / 42 02<br />

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Ausgabe 04 | Dezember <strong>2023</strong><br />

Vereine<br />

Söflinger Anzeiger | 5<br />

Liederkranz Söflingen<br />

Ausflug <strong>2023</strong> nach Gruorn<br />

Dieses Jahr konnten wir endlich<br />

wieder einen gemeinsamen<br />

kleinen Ausflug machen.<br />

Am 14. September unternahmen<br />

wir einen Halbtagesausflug<br />

in das Biosphären-Gebiet<br />

Münsingen.<br />

Mit dem Bus wurden wir kreuz<br />

und quer durch das Gelände des<br />

ehemaligen Truppenübungsplatzes<br />

mit seinen über 6.500<br />

ha kutschiert. Die Reiseleiterin<br />

führte uns vom alten Lager aus<br />

zu den Panzerschießplätzen<br />

mit beweglichen Zielen, zu<br />

Aussichtspunkten, bereits entstehenden<br />

neuen Biosphären-<br />

Landschaften und über die frühere<br />

Panzerringstraße zum<br />

zentralen Ort Gruorn.<br />

Im Dorf Gruorn entstand nach dem Besuch der mittelalterlichen<br />

Kirche ein Gruppenfoto.<br />

Foto: privat<br />

Der Truppenübungsplatz wurde<br />

bereits vom württembergischen<br />

Militär unter König Wilhelm<br />

I. im Jahr 1895 eingerichtet<br />

und über beide Weltkriege<br />

hinweg militärisch genutzt. Das<br />

Dorf Gruorn musste zur Erweiterung<br />

des Übungsgeländes<br />

1937 geräumt und die Bewohner<br />

umgesiedelt werden. Nach 1945<br />

diente dann das Gebiet der französischen<br />

Armee und später<br />

auch der deutschen Bundeswehr<br />

für militärische Übungen.<br />

Im Jahr 2005 war dann, nach<br />

110 Jahren, das Ende des „Trüpl-<br />

Münsingen“ gekommen. Das<br />

ganze große Areal wird jetzt als<br />

geschütztes Biosphären-Gebiet<br />

größtenteils der Natur überlassen.<br />

Mit Ausnahme einer Lkw-<br />

Teststrecke sind keine Fahrzeuge<br />

zugelassen. Man kann sich<br />

dort nur noch mit Fahrrad oder<br />

per pedes vergnügen. In Gruorn<br />

hat sich ein Komitee zur Erhaltung<br />

der mittelalterlichen Kirche<br />

gebildet, welches die Erinnerung<br />

an das frühere Dorf<br />

wachhält und sich neben der<br />

Kirche auch um das alte Schulhaus<br />

mit Einkehrmöglichkeit<br />

kümmert. Natürlich sind auch<br />

wir dort eingekehrt und haben<br />

es uns gut gehen lassen, bevor<br />

wir uns nach dieser „anstrengenden“<br />

Reise durch heimatliche<br />

Gefilde mit vielen neuen<br />

Eindrücken wieder auf die<br />

Heimreise nach Söflingen<br />

machten.<br />

H. Pickl<br />

„Eisernes“ Jubiläum<br />

Bei einer Veranstaltung des<br />

Chorverbands Ulm in Donaustetten<br />

am 5. November <strong>2023</strong><br />

wurden drei Aktive für 65 Jahre<br />

Singen im Liederkranz besonders<br />

geehrt.<br />

Günter Kaupper: Er war lange<br />

Jahre Vorsitzender des Vereins<br />

und rief 1978 das legendäre<br />

Zeitbeerfest ins Leben. Er sollte<br />

schon vor zwei Jahren geehrt<br />

werden, dies musste aber wegen<br />

Corona verschoben werden.<br />

Bärbel Glöggler: Sie war viele<br />

Jahre Notenwartin des Vereins.<br />

Herbert Glöggler: Seit Jahrzehnten<br />

ist er der Kassier des<br />

Vereins.<br />

Für 25 Jahre fördernde Mitgliedschaft<br />

wurden zudem<br />

Hellmut Bassenge und Klaus<br />

Beuter vom Verein geehrt.<br />

Otto Schempp<br />

Termine<br />

19.11.:<br />

der Liederkranz umrahmte<br />

die Gedenkfeier des Vorstadtvereins<br />

Söflingen zum<br />

Volkstrauertag auf dem Söflinger<br />

Friedhof.<br />

14.12.: letzte Singstunde vor<br />

den Ferien<br />

18.12.: Der Liederkranz singt<br />

ab 15 Uhr Advents- und<br />

<strong>Weihnachts</strong>lieder im Clarissenhof<br />

11.01.2024: erste Singstunde<br />

nach den Ferien<br />

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Klosterhof 49<br />

Bio-Bistro<br />

Ochsengasse 41<br />

Café Montreux<br />

Ochsensteige 4<br />

Elektro Conrad<br />

Schlösslesgasse 12<br />

Erdapfel<br />

Schlösslesgasse 10<br />

Fahrschule Extrem<br />

Söflinger Straße 174<br />

Immobilienagentur Ludi<br />

Kapellengasse 28<br />

Optik Salzmann<br />

Söflinger Straße 248<br />

Remax Immobilien<br />

Kapellengasse 4<br />

Seniorenheim AWO<br />

Magirusstraße 39<br />

Fa. Grünvogel<br />

Gemeindeplatz 1<br />

Söflinger Wirtshaus<br />

Neue Gasse 37<br />

Tannenhof Ulm<br />

Saulgauer Straße 3<br />

TSG Söflingen 1864 e.V.<br />

Harthauser Straße 99<br />

VW Kreisser<br />

Klingensteiner Straße 49<br />

Söflinger<br />

<strong>Weihnachts</strong>-Anzeiger<br />

Herzlichen Dank<br />

für das gemeinsame Jahr <strong>2023</strong><br />

Die festliche Jahreszeit beginnt. Vergessen Sie für ein paar Tage<br />

die Hektik des Alltags und genießen eine schöne Zeit im Kreise<br />

Ihrer Lieben. Ich wünsche Ihnen besinnliche Weihnachten und ein<br />

gesundes Jahr 2024!<br />

scheiffele-allianz.de<br />

Sven Scheiffele<br />

Allianz Generalvertretung<br />

Am Sudhaus 15<br />

89077 Ulm<br />

07 31.3 71 21<br />

01 72.7 37 48 90<br />

Agentur.Scheiffele@Allianz.de


6 | Söflinger Anzeiger Vereine<br />

Ausgabe 04 | Dezember <strong>2023</strong><br />

Turngau Ulm<br />

Bewegung in schönster Form<br />

Foto: Turngau<br />

Foto: Turngau<br />

Museumsverein Ulm-Söflingen e.V.<br />

Spielsachen und Puppenstuben<br />

Im Museum in der Klostermühle<br />

kann man bis zum 1. Januar in<br />

die Vergangenheit eintauchen.<br />

Schon beim Eintritt sieht man<br />

ein <strong>Weihnachts</strong>zimmer mit lebensgroßen<br />

Kindern neben einem<br />

Christbaum. Die Kinder<br />

beschäftigen sich mit ihren Geschenken:<br />

einem Puppenwagen<br />

und einer Dampfmaschine. Im<br />

Museum wurden u.a. Puppenstuben,<br />

ein Bauernhof oder eine<br />

Villa liebevoll aufgebaut. Die<br />

Exponate sind mit dem passenden<br />

Zubehör ausgestattet. Viele<br />

Puppen sind ausgestellt, dazu<br />

altes Holzspielzeug und Kinderbücher.<br />

Ein besonderes Highlight<br />

ist der Nachbau des 1. Ulmer<br />

Kaufhauses „Woolworth“,<br />

das 1928/29 an der Ecke Langestraße-Donaustraße<br />

errichtet<br />

wurde. Damit die „modernen<br />

Zeiten“ nicht zu kurz kommen<br />

und die Augen der kleinen und<br />

großen „Buben“ glänzen, stehen<br />

in einigen Vitrinen Autos,<br />

Motorräder, Eisenbahnen und<br />

ein großer weißer LCD-Zug.<br />

Der Eintritt ins Museum ist frei,<br />

Spenden sind willkommen.<br />

Gruppenführungen können<br />

unter Tel. 0731/386253 durchgeführt<br />

werden. Leider verfügt<br />

das Museum über keinen barrierefreien<br />

Zugang.<br />

Otto Schempp<br />

Öffnungszeiten:<br />

sonntags 14 Uhr bis 17 Uhr<br />

Sonderöffnungstage:<br />

Mo. 25.12. und Di. 26.12., Mo.<br />

01.01. 2024, 14 Uhr bis 17 Uhr<br />

Rückblick<br />

19. Matinee der Bewegung<br />

Am 22. Oktober wurde im ausverkauften<br />

Haus des Ulmer<br />

Theaters das Publikum in die<br />

bunte Welt der sportlichen Bewegung<br />

entführt.<br />

Hip-Hop tanzend zeigte sich<br />

„New Generation“ (TSV Gruibingen)<br />

mit dem Tanz „Footwork“,<br />

worauf es gleich seilhüpfend<br />

„Ins Blaue hinein“ durch<br />

die Rope Skipping-Gruppe<br />

Birds (SC Staig) weiterging.<br />

Von der Showtanzgruppe „Maniac“<br />

(SV Äpfingen) wurde das<br />

Publikum auf ein spannendes<br />

Safari-Abenteuer entführt. Die<br />

männlichen Turner der Landesliga<br />

des TSV Laichingen zeigten<br />

am Barren Schwung- und<br />

Flugelemente. Während die<br />

Cheerleader Flying Stars (TSG<br />

Söflingen) das Publikum aufheizten<br />

und es für die Tänzer<br />

hoch hinauf ging, zeigten die<br />

Tänzerinnen „Mini Jellys“<br />

(TSV Langenau), wie durch einen<br />

Fluch die letzte Lebenskraft<br />

entfliehen kann.<br />

Die Showgruppe „Crazy Girls“<br />

(TSV Regglisweiler) hauchte<br />

wieder Leben auf die Bühne,<br />

und mit zwei Rope-Skippern<br />

des TSV Blaustein wurde gezeigt,<br />

was man mit einem Seil<br />

alles anstellen kann.<br />

Anmutig startete eine Tänzerin<br />

des Leistungszentrums Aerobic<br />

(SSV Ulm 1846), bevor die ganze<br />

Gruppe „Aerobic meets Turnen“<br />

zum Besten gab. Auf den<br />

Balanceakt durch die Rhönradgruppe<br />

(TV Senden-Ay) folgte<br />

die „C ést la vie“ (FC Hüttisheim)<br />

mit dem Tanz „Gangster<br />

Paradise“. Das Finale wurde mit<br />

Stix und seinen zwei Break<br />

Dance-Tanzpartnern eingeleitet.<br />

Ein großer Dank geht an die<br />

Leitung unter Petra Weber, die<br />

eine beeindruckende Show zusammengestellt<br />

hat, sowie an<br />

alle Teilnehmer:innen und Trainer:innen.<br />

Vorschau<br />

33. Gymixed<br />

Am Samstag, 16. Dezember,<br />

17.00 Uhr (Einlass 16.00 Uhr)<br />

geht dieses internationale<br />

Turn-Highlight des Turngaus<br />

Ulm in der Ulmer Kuhberghalle<br />

in die nächste Runde.<br />

Dieser in Ulm erfundene Wettkampfmodus<br />

findet mit zehn<br />

Teams statt. Ein Team besteht<br />

aus einer Turnerin und einem<br />

Turner, die zusammen gewertet<br />

werden und die gegen ein weiteres<br />

Team antreten. Wie jedes<br />

Jahr werden regional und international<br />

erfolgreiche Athleten<br />

am Start sein. Sie zeigen<br />

mit Weltklasseübungen am<br />

Sprung, Schwebebalken, Boden,<br />

Stufenbarren, Reck, Barren<br />

und Seitpferd ihr Können<br />

und sorgen für einen hochklassigen<br />

Wettkampf. Mit dabei<br />

sind Turner der Nationalmannschaften<br />

aus Italien, Serbien<br />

und Österreich sowie Turner<br />

aus den eigenen Reihen und<br />

dem ganzen Bundesgebiet.<br />

Karten sind unter<br />

www.ulmtickets.de erhältlich.<br />

TurnGala „Eternity“<br />

Die abwechslungsreiche „Show<br />

der Sinne“ mit internationalen<br />

Künstlern und einem atemberaubenden<br />

Mix aus Turnen, Akrobatik,<br />

Tanzen, Comedy und<br />

Entertainment wird sich am<br />

Mittwoch, 3. Januar 2024, in<br />

der ratiopharm arena in Neu-<br />

Ulm von der besten Seite präsentieren.<br />

Die TurnGala zeigt die niemals<br />

endende Entwicklung der<br />

menschlichen Fähigkeiten und<br />

entführt das Publikum in eine<br />

artistische Traumwelt mit zahlreichen<br />

Gänsehautmomenten.<br />

Sie erweckt Träume zum Leben<br />

und lässt die Artisten fliegen,<br />

schweben, tanzen und sich im<br />

Rhythmus der Trommler bewegen.<br />

„Eternity“ ist einzigartig<br />

und erschafft inspirierende<br />

Traumwelten, visuelle Highlights<br />

und verblüffende Artistik,<br />

untermalt durch eine mitreißende<br />

Musik.<br />

Ein Teil dieser Turngala werden<br />

auch die Kindergruppe der TSG<br />

Oberkirchberg und die Rope<br />

Skipper vom SC Staig sein.<br />

Karten sind unter<br />

www.turngala.de erhältlich.<br />

B.Ehrmann<br />

Die nächste Ausgabe:<br />

Söflinger<br />

Frühjahrs-Anzeiger<br />

Erscheint am<br />

20.03.2024<br />

Anzeigenschluss<br />

28.02.2024<br />

Ansprechpartner:<br />

Tel. 0731/156 302<br />

sonderthemen@swp.de<br />

Die Fasnetsausstellung im Söflinger Museum in der Klostermühle<br />

beginnt am 6. Januar 2024. <br />

Foto: Ulrike Hoche<br />

Fasnetsausstellung beginnt bald<br />

Passend zur fünften Jahreszeit<br />

gibt es im Söflinger Museum in<br />

der Klostermühle vom 6. Januar<br />

2024 bis Aschermittwoch eine<br />

Fasnetsausstellung.<br />

Gezeigt wird die Geschichte der<br />

GaugaMa-Zunftgruppe und anderer<br />

Zunftgruppen der Ulmer<br />

Narrenzunft. Die Besucher erfahren<br />

viel über den GaugaMa<br />

und die Schwäbisch-Alemannische<br />

Fasnet in Ulm. Für Schulen<br />

und Kindergärten bietet die<br />

Zunft eigene Führungen an.<br />

Kontaktaufnahme:<br />

brauchtum@narrenzunft-ulm.de<br />

Otto Schempp<br />

Weihnachten ist<br />

„Freude schenken“<br />

Gerne stellen wir,<br />

speziell nach euren<br />

Wünschen, tolle<br />

Geschenkkörbe<br />

zusammen.<br />

Lasst euch von uns<br />

beraten und tut euren<br />

Liebsten etwas Gutes!<br />

Wir wünschen euch<br />

eine besinnliche<br />

Adventszeit !<br />

Öffnungszeiten<br />

sonntags 14 Uhr bis 17 Uhr<br />

Sonderöffnungstage<br />

Sa. 06.01. 14 Uhr bis 17 Uhr,<br />

Mi. 07.02. 18 Uhr bis 22 Uhr<br />

Erdapfel-Naturkost · Schlösslesgasse 10 · 89077 Ulm-Söflingen


Ausgabe 04 | Dezember <strong>2023</strong><br />

Vereine<br />

Söflinger Anzeiger | 7<br />

Von der Fasnet<br />

30 Jahre Zunftgruppe „GaugaMa“<br />

Im November 1993 gründete<br />

sich in Söflingen eine weitere<br />

Gruppe innerhalb der Narrenzunft<br />

Ulm, der Söflinger „GaugaMa“.<br />

Die Gruppe zählt derzeit<br />

90 aktive Mitglieder.<br />

Jubiläumsfeier<br />

Das Jubiläum wurde am 25. November<br />

in den Zunfträumen im<br />

Fort Unterer Kuhberg gefeiert.<br />

Dabei deutete der aktuelle Ulmer<br />

Zunftmeister Gerhard<br />

Wies auf die landesweit bekannte<br />

GaugaMa-Sage hin, die bereits<br />

im SWR-Fernsehen gezeigt<br />

wurde. Nach einem leckeren<br />

Essen und einigen Bildern<br />

gab es noch ein Shirt mit dem<br />

Jubiläumslogo und für die<br />

Gründungsmitglieder eine<br />

schöne Erinnerungsmedaille.<br />

Das „Häs“<br />

Nach der Gründungsversammlung<br />

nähten die 20 Gründungsmitglieder<br />

seinerzeit in gerade<br />

mal zwei Monaten ihr Häs, das<br />

aus 800 – 1000 Fleckle besteht.<br />

Diese grau-blau-grünen Fleckle<br />

haben einen wellenförmigen<br />

Schnitt und beziehen sich damit<br />

auf die Heimat des<br />

GaugaMa im oder am Wasser.<br />

Die wässrig-hellblaue Larve ist<br />

mit einer auffallend großen<br />

Mundpartie gestaltet. Die Hände<br />

stecken in blauen Handschuhen.<br />

Zum Häs gehört zudem<br />

auch ein zweiteiliger 10 kg<br />

schwerer Kreuzgurt mit je sieben<br />

Rollenschellen sowie das<br />

sogenannte Handgerät, mit<br />

dem die Zuschauer am Umzugsrand<br />

geneckt werden.<br />

Aus bis zu 1000 „Fleckle“ besteht ein GaugaMa-Häs.<br />

<br />

Foto: privat<br />

Geschichtlicher Hintergrund<br />

Der GaugaMa ist dem Handbuch<br />

alter Söflinger Sagen entnommen.<br />

Darin wird erzählt,<br />

dass sich die Bewohner Söflingens<br />

vor einer Gestalt fürchteten,<br />

die in den Gauga hauste,<br />

den Niederungen der Blau, und<br />

die Kinder und schmächtige<br />

Leute durch Zaubermacht ins<br />

Wasser lockte.<br />

Narrenspiel<br />

Alle zwei Jahre, am Mittwoch<br />

vor dem „Glombigen Donnerstag“,<br />

wird die Warnung „Gang<br />

net näh ans Wasser na, sonscht<br />

holt di d´r GaugaMa“ in Söflingen<br />

von einem unvorsichtigen<br />

Zimmermann nicht ernst genommen.<br />

Der GaugaMa zieht<br />

sein Opfer in die Gauga – so<br />

nennt man die Niederungen der<br />

kalten Blau, die durch Söflingen<br />

fließt – und macht den Leichtsinnigen<br />

zu Seinesgleichen.<br />

Für dieses schaurig-schöne<br />

Narrenspiel dient die frühere<br />

Viehtränke im Klosterhof als<br />

eindrucksvolle Naturkulisse.<br />

Termin<br />

Die GaugaMa-Sage wird am<br />

Mittwoch, 7. Februar 2024, um<br />

18.00 Uhr aufgeführt. Anschließend<br />

findet eine Kneipen-<br />

Rallye statt – also die Söflinger<br />

Dorffasnet in den Söflinger<br />

Gaststätten.<br />

Veranstaltungskalender<br />

2024 der<br />

Narrenzunft Ulm<br />

Fr. 05.01. 17.00 Uhr<br />

Häsabstaube Söflingen,<br />

Meinloh-Halle<br />

Fr. 19.01. 17.00 Uhr<br />

Junge Narren auf dem Eis,<br />

Neu-Ulm Eislaufanlage<br />

Sa. 20.01. 15.00 Uhr<br />

Kinder-Fasnet (Eintritt frei),<br />

Ulm, Kornhaus<br />

Sa. 20.01. 17.30 Uhr<br />

Kurzer Umzug und Narrentreiben,<br />

Kornhaus - Marktplatz<br />

Sa. 20.01. 18.00 Uhr<br />

Narrenbaumstellen Ulm,<br />

Marktplatz<br />

Sa. 20.01. 19.30 Uhr<br />

Narren-Treffen (Eintritt frei)<br />

Ulm, Kornhaus<br />

So. 21.01. 09.00 Uhr<br />

Narren-Gottesdienst Ulm,<br />

Wengenkirche<br />

So. 21.01. 10.30 Uhr<br />

Weißwurst-Frühschoppen<br />

Ulm, Kornhaus-Foyer<br />

So. 21.01. 10.30 Uhr<br />

Zunftmeister-Empfang (intern)<br />

So. 21.01. 13.13 Uhr<br />

ULMZUG (Plakette 4 €), Ulm,<br />

Innenstadt<br />

Mi. 07.02. 18.00 Uhr<br />

GaugaMa-Sage, Söflingen,<br />

Klosterhof<br />

Do. 08.02. 17.00 Uhr<br />

Rathaus-Sturm Ulm,<br />

Marktplatz<br />

Do. 08.02. 19.30 Uhr<br />

Weiber-Fasnet Ulm, Marktplatz<br />

Di. 13.02. 19.00 Uhr<br />

Narrengericht Ulm,<br />

Fischerplätzle<br />

Di. 13.02. 21.00 Uhr<br />

Kehraus (intern) Ulm,<br />

Fort Unterer Kuhberg<br />

M. Weber<br />

Söflinger<br />

<strong>Weihnachts</strong>-Anzeiger<br />

Zahnarztpraxis<br />

Dr. Wachter<br />

Römerstraße 94<br />

89077 Ulm<br />

Tel. 0731 93 40 90-0<br />

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8 | Söflinger Anzeiger Vereine<br />

Ausgabe 04 | Dezember <strong>2023</strong><br />

TSG Söflingen 1846 e.V.<br />

Terminplaner<br />

Basketball<br />

Theodor-Pfizer-Halle<br />

17.12.23 gegen Frankfurt<br />

visuelles-gestalten.com<br />

ratiopharm-Sporthalle<br />

21.01.24 gegen Lich<br />

04.02.24 gegen Karlsruhe<br />

11.02.24 gegen Langen<br />

25.02.24 gegen Limburg<br />

10.03.24 gegen Gießen<br />

24.02.24 gegen Hanau<br />

Basketball-Ostercamp<br />

02.04. - 05.04.24<br />

Infos und Anmeldung:<br />

basketball@tsg-soeflingen.de<br />

Fußball<br />

TSG Sportgelände<br />

17.03.24 gegen TSV Neu-Ulm<br />

Neue Angebote<br />

Sportkurse<br />

donnerstags<br />

19.00 - 20.00 Uhr, Studio 1<br />

Tosox ist ein funktionelles<br />

Fitness-Workout mit Kampfsportelementen<br />

sowohl für<br />

Neueinsteiger und Kursanfänger<br />

als auch Profis.<br />

Ansprechpartner:<br />

M. Hellmann,<br />

Tel.0731/93 666-27<br />

sportkurs@tsgsoeflingen.de<br />

Fitness-Studio<br />

Scaneca – Analyse Ihres<br />

Körpers in 3D<br />

Prophylaxe / Sarkopenie:<br />

Altersbedingten Abbau von<br />

Muskelkraft und Muskelmasse<br />

frühzeitig erkennen. Mittels<br />

kontaktloser und völlig<br />

harmloser Technologie werden<br />

selbst kleine Veränderungen<br />

im Körper sichtbar.<br />

Kosten: Mitglieder 25 €,<br />

Nichtmitglieder 35 €<br />

Tanzakademie<br />

Ein Schnuppertraining ist jederzeit<br />

nach Voranmeldung<br />

unter tanzakademie@tsgsoeflingen.de<br />

möglich.<br />

Wiedereinsteigerin ZMF in<br />

Vollzeit gesucht.<br />

Ü60 – Wake up your body<br />

Kurs Nr. 313<br />

mittwochs 9.00 - 10.00 Uhr<br />

Studio 5<br />

Ü60 – Dancemix<br />

Kurs Nr. 314<br />

mittwochs 10.00 - 11.00 Uhr<br />

Studio 5<br />

Ansprechpartnerin:<br />

K. Reindl,<br />

Tel. 0731/93 666-15<br />

tanzakademie@tsgsoeflingen.de<br />

Kindersportschule<br />

Ballschule<br />

für die 1. und 2. Schulklasse<br />

dienstags,<br />

17.00 - 18.00 Uhr<br />

Sporttopia-Halle<br />

Neben Fußball, Handball,<br />

Basketball üben wir Volleyball,<br />

Hockey, Flag-Football,<br />

Völkerball oder Brennball.<br />

Ansprechpartner: A.Bobbe,<br />

Tel 0731/93 666-11<br />

kiss@tsg-soeflingen.de<br />

Gesundheits- und<br />

Rehasport<br />

Seniorengymnastik 60+<br />

Kurs Nr. 29<br />

mittwochs 10.00 - 11.00 Uhr<br />

Studio 6<br />

Gesund und trainiert<br />

Kurs Nr. 35<br />

mittwochs 16.00 - 17.00 Uhr<br />

Studio 8<br />

U50 – Gesund und<br />

trainiert<br />

Kurs Nr. 36<br />

mittwochs 17.00 - 18.00 Uhr<br />

Studio 6<br />

Ansprechpartnerinnen:<br />

T. Hellmann, M. Pongratz,<br />

Tel. 0731/93 666-14<br />

gesundheit@tsgsoeflingen.de<br />

Wir lieben was wir tun!<br />

Hochwertiger Zahnersatz<br />

Implantate<br />

Ästhetische Zahnversorgungen<br />

Veneers /Vollkeramik<br />

Bleaching<br />

Prophylaxe<br />

Dr. med. dent. Peter Schuster . Ehrensteiner Feld 16 . 89075 Ulm / Eselsberg<br />

Tel 0731-540 13 . mail@zahnarzt-dr-schuster.de . www.zahnarzt-dr-schuster.de<br />

Staffelübergabe<br />

TSG Söflingen: „II. Weg im Sport“<br />

Foto: privat<br />

Die Gruppe<br />

1963 wurden durch den damaligen<br />

Leiter des Schul- und Sportamtes<br />

Ulm, Arnold Läpple, Sportkurse<br />

nach dem Motto „II. Weg<br />

Ulm“ ins Leben gerufen. Die damalige<br />

Vereinsführung der TSG<br />

Söflingen unter Udo Botzenhart<br />

realisierte dann einen Kurs für<br />

Nichtmitglieder in Gymnastik<br />

und Ballspiel. Alle Teilnehmer<br />

wurden aber gleich Mitglieder<br />

des Vereins.<br />

Kleider-/Stoffmärkte<br />

Günstige Gelegenheiten<br />

Fasnetskleidermarkt<br />

Freitag, 5. 1. 2024<br />

9.00 bis 14.00 Uhr<br />

Für alle – Große und Kleine,<br />

Junge und Ältere – findet<br />

wieder ein Fasnetskleidermarkt<br />

zu äußerst günstigen<br />

Preisen statt. Eine vielfältige<br />

Auswahl an klassischen und<br />

originellen Kostümen samt<br />

Zubehör für Kinder und Erwachsene<br />

ist im Angebot.<br />

Frühjahrskleidermarkt<br />

Donnerstag, 7.3.2024,<br />

16.00 bis 20.00 Uhr<br />

Freitag, 8.3.2024,<br />

9.30 bis 17.00 Uhr<br />

Samstag, 9.3.2024,<br />

9.30 bis 12.30 Uhr<br />

TATORT-Zentrum ULM<br />

Kinder ab 5 Jahre,<br />

Jugendliche & Erwachsene<br />

Kampfkunst<br />

Selbstverteidigung<br />

Gesundheit<br />

Leitung: Hans Karrer<br />

Pfarrer-Weiß-Weg 16<br />

89077 Ulm<br />

Tel. 07 31 / 60217 09<br />

ATK - Arnis - Karate<br />

Kung Fu - Qi Gong<br />

Tai Chi Chuan - Wing Chun<br />

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Dies ist eine günstige Gelegenheit,<br />

sich mit gebrauchter<br />

Kleidung „neu“ einzukleiden.<br />

Angeboten werden gebrauchte,<br />

aber auch aktuelle und<br />

modische Kleidungsstücke in<br />

Top-Qualität. Mit diesem<br />

Markt wird eine umweltfreundliche<br />

Chance genutzt,<br />

Kleidung mehrmals in den<br />

Verbraucherkreis zu bringen.<br />

Sonderverkauf für<br />

Stoffe und Nähzubehör<br />

Samstag, 24.2.2024,<br />

9.30 bis 12.30 Uhr<br />

Schlossergasse 24<br />

89077 Ulm-Söflingen<br />

Telefon 0731 1594 849<br />

kontakt@kosmetikzeitfuerdich.de<br />

www.kosmetik-zeitfuerdich.de<br />

Gründer und 20 Jahre lang Leiter<br />

dieses Kurses war Gerhard Herrmann.<br />

Danach übernahm Reinhold<br />

Eichhorn und übergab im<br />

November <strong>2023</strong>, nach 40 Jahren,<br />

den Staffelstab an Markus Weber.<br />

Offiziell wurde die Übergabe am<br />

4. November beim Jubiläumsabend<br />

„60 Jahre II. Weg“ vollzogen.<br />

Am „heiligen“ Freitagabendsport<br />

wurde symbolisch der Staffelstab<br />

übergeben. Regelmäßig<br />

werden die Landes- und Deutschen<br />

Turnfeste besucht, und seit<br />

1965 gehört ein mehrtägiger Ausflug<br />

in die Berge mit Partnerinnen<br />

und Freunden zur Tradition.<br />

Unter dem Jahr stehen verschiedene<br />

Aktivitäten wie z.B. die Ermittlung<br />

eines Schützenkönigs<br />

im Kleinkaliberschießen oder ein<br />

gemeinsames Kochen an.<br />

Mit Gesang und turnerischen<br />

Vorführungen hatte die Gruppe<br />

bei der „Matinee der Bewegung“<br />

Auftritte. Ferner geht es mit den<br />

Familien am 1. Adventswochenende<br />

auf die Söflinger Hütte nach<br />

Thalkirchdorf, und mit einer<br />

Winterwanderung und einer<br />

<strong>Weihnachts</strong>feier wird das Jahr abgeschlossen.<br />

Der „II. Weg im Sport“ trainiert<br />

freitags von 20 bis 22 Uhr in der<br />

Sportopia-Halle. Neben dem<br />

sportlichen Ehrgeiz bei Ballspielen<br />

und nach der anschließenden<br />

funktionellen Gymnastik oder einem<br />

Zirkeltraining kommt die<br />

Geselligkeit bei der 40-köpfigen<br />

Gruppe im Alter von 49 - 82<br />

Jahren nicht zu kurz.<br />

Wer gerne beim II. Weg mitmachen<br />

möchte, ist herzlich willkommen<br />

und kann gerne am<br />

Freitag zum Schnuppern reinschauen.<br />

M. Weber<br />

Zeit für Dich<br />

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Eine-Welt-Laden +<br />

Second-Hand-Kleidung<br />

Mo. – Fr., 9.30 bis 12.30 Uhr<br />

14.00 bis 17.00 Uhr<br />

Samstag 9.30 bis 12.30 Uhr<br />

Alle Verkaufsaktionen werden<br />

in der Sammelzentrale<br />

der Aktion Hoffnung, Laupheim,<br />

Industriegebiet Süd,<br />

Fockestr. 23/1, durchgeführt.<br />

Mit dem Erlös werden Missionsprojekte<br />

gefördert.<br />

AG Missions- und Entwicklungshilfe,<br />

Missionsarbeitskreis<br />

Mariä Himmelfahrt Söflingen<br />

Frohe Weihnachten und<br />

alles Gute für das neue Jahr 2024<br />

Unsere Öffnungszeiten:<br />

Mo und Di 9 – 18 Uhr<br />

Mi 9 – 12 Uhr<br />

Do und Fr 9 – 18 Uhr<br />

Sa 9 – 12 Uhr Kostenlose Parkplätze am Haus!


Ausgabe 04 | Dezember <strong>2023</strong><br />

Vereine<br />

Söflinger Anzeiger | 9<br />

ESC Ulm e.V.<br />

Mädchenfußball – Schuss und Tor!<br />

Als vor rund 50 Jahren der<br />

Frauenfußball entstand, war<br />

der ESC Ulm als einer der ersten<br />

Vereine mit aktiven Mannschaften<br />

im Ligaspielbetrieb<br />

dabei. Wir freuen uns, dass<br />

nach einer langen Pause nun<br />

wieder Mädchenfußball im<br />

ESC stattfindet.<br />

Gemeinsam Spaß an der Bewegung<br />

zu haben verbindet,<br />

und so trifft sich mehrmals in<br />

der Woche eine international<br />

gemischte Mädchengruppe<br />

auf dem ESC-Gelände, um zusammen<br />

Fußball zu spielen.<br />

Während des Trainings<br />

herrscht ein munteres und kameradschaftliches<br />

Treiben.<br />

Ca. 30 Mädchen kommen regelmäßig<br />

ins Training und<br />

üben unter fachkundiger Anleitung<br />

ihrer Trainerinnen<br />

Noemi und Lena mit viel Begeisterung<br />

Spieltechniken,<br />

Torschüsse und vieles mehr.<br />

Während die Jüngsten mit viel<br />

Freude an verschiedenen Turnieren<br />

teilnehmen, ist die D-<br />

und C-Jugend in der Kreisstaffel<br />

Donau-Iller aktiv. Organisatorin<br />

und Betreuerin Silvia<br />

Delfmann, selbst einmal aktive<br />

Fußballerin, sorgt dafür,<br />

dass der Spielbetrieb reibungslos<br />

abläuft. Sie ist gleichzeitig<br />

Ansprechpartnerin für die Belange<br />

der Spielerinnen, Trainerinnen<br />

und Eltern. Ergänzt<br />

wird das tolle Fußballerinnen-<br />

Team von sehr engagierten Eltern,<br />

die Fahrdienste, Bewirtung<br />

bei Spielen, Trikotwäsche<br />

und andere wichtige<br />

Dinge übernehmen und so ein<br />

eingeschworenes Team bilden.<br />

Wer Lust und Interesse hat,<br />

Teil dieses Teams zu werden,<br />

kann sich gerne bei Silvia<br />

Delfmann melden.<br />

Telefon: 0176/98483100<br />

G. Schilder<br />

Trainingszeiten<br />

von November bis März<br />

E- und D-Juniorinnen<br />

montags 17.00 bis 18.00<br />

Uhr<br />

Kuhberg-Schulzentrum,<br />

Römerstraße,<br />

Halle 5<br />

Treffpunkt 16.45 Uhr;<br />

Trainerin Noemi Roos<br />

C-Juniorinnen<br />

mittwochs<br />

17.00 bis 18.30 Uhr<br />

Kuhberg-Schulzentrum,<br />

Römerstraße,<br />

Halle 4<br />

Treffpunkt 16.45 Uhr;<br />

Trainerin Lena Wegener<br />

Hier erhalten Sie<br />

den kostenlosen<br />

Söflinger Anzeiger:<br />

Altenheim Clarissenhof<br />

Clarissenstr. 11<br />

Betten Haarer<br />

Klosterhof 49<br />

Bio-Bistro<br />

Ochsengasse 41<br />

Café Montreux<br />

Ochsensteige 4<br />

Elektro Conrad<br />

Schlösslesgasse 12<br />

Erdapfel<br />

Schlösslesgasse 10<br />

Fahrschule Extrem<br />

Söflinger Straße 174<br />

Immobilienagentur Ludi<br />

Kapellengasse 28<br />

Optik Salzmann<br />

Söflinger Straße 248<br />

Remax Immobilien<br />

Kapellengasse 4<br />

Seniorenheim AWO<br />

Magirusstraße 39<br />

Fa. Grünvogel<br />

Gemeindeplatz 1<br />

Söflinger Wirtshaus<br />

Neue Gasse 37<br />

Tannenhof Ulm<br />

Saulgauer Straße 3<br />

TSG Söflingen 1864 e.V.<br />

Harthauser Straße 99<br />

VW Kreisser<br />

Klingensteiner Straße 49<br />

Sicherheit auf allen Wegen<br />

Mehr Sicherheit im Alltag – laufend sorgt der technische Fortschritt<br />

für Verbesserungen beim Hausnotruf und Mobilruf. Sicherheit ist<br />

Lebensqualität, „und sie hat ein modernes Design“, sagt Jürgen<br />

Dumler vom DRK Kreisverband Ulm. Er kennt die Entwicklung des<br />

Hausnotrufs und Mobilrufs von Anfang an.<br />

„Sicherheit ist keine Frage des Alters“, sagt Dumler. Deshalb bietet<br />

das Rote Kreuz für ganz unterschiedliche Bedürfnisse das passende<br />

Notrufsystem an. Dabei geht es einerseits darum, im Notfall schnell<br />

die richtige Hilfe an den richtigen Ort zu schicken. „Andererseits legen<br />

wir Wert darauf, dass die Nutzer sich kompetent betreut fühlen“, betont<br />

Dumler.<br />

Der Mobilruf vereint moderne Kommunikationstechnik und professionelles<br />

Notfallmanagement. Wenn der Notruf-Knopf gedrückt wird,<br />

geht der Alarm bei der Zentrale ein. Satelliten-Ortung führt auch an<br />

abgelegenen Stellen zum Teilnehmer, der verunglückt ist oder sich<br />

beispielsweise wegen einer Erkrankung in einer kritischen Situation<br />

befindet. Der Mobilruf eignet sich für Menschen, die in der Freizeit<br />

oder beruflich draußen unterwegs sind. Die Funktionen lassen sich<br />

individuell an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen. „Viele ältere Menschen<br />

haben heute Erfahrung mit dem Handy und entscheiden sich<br />

gerne für den Mobilruf“, erklärt Dumler. Aber auch Jüngere legen sich<br />

den Mobilruf zu – zum Beispiel Outdoor-Sportler, die allein und in entlegenen<br />

Gegenden unterwegs sind, oder Förster und Landwirte. Der<br />

Mobilruf gibt nicht nur dem Nutzer ein sicheres Gefühl, sondern auch<br />

den Angehörigen.<br />

Eine Neuheit ist die Notruf-Uhr. Sie ist nicht nur besonders chic, sondern<br />

zugleich ein Beispiel für ausgefeilte Technik. Der Notruf-Knopf<br />

ist einfach zu bedienen. Wird er betätigt, baut sich der telefonische<br />

Kontakt zur Notrufzentrale auf. Diese Funktion ist bei der Armbanduhr<br />

diskret verborgen. „Deshalb wird das System möglicherweise von<br />

jüngeren Menschen bevorzugt, die trotz einer Erkrankung ihren gewohnten<br />

Aktivitäten nachgehen und dabei auf Nummer Sicher gehen<br />

möchten“, vermutet Dumler.<br />

Der klassische Hausnotruf sorgt für Sicherheit daheim. Die Gewissheit,<br />

jederzeit den Funkfinger an der Halskette oder am Armband<br />

drücken zu können, bedeutet für viele Menschen Lebensqualität und<br />

ein Stück Freiheit, insbesondere wenn sie alleine leben oder ihnen<br />

individuelle Risiken wie Krankheit oder (Geh-)Behinderung bewusst<br />

sind. Sie wissen: Sie bekommen Rat und Hilfe in jeder Notlage. Wenn<br />

sie den roten Knopf drücken, meldet sich ein Mitarbeiter der Zentrale,<br />

dem alle gesundheitsrelevanten Daten vorliegen. „Diese menschliche<br />

Zuwendung liegt uns sehr am Herzen“, sagt Dumler. Sie ist gerade für<br />

ältere Menschen, die in einer kritischen Situation oft aufgeregt sind,<br />

wichtig. Als Träger des Rettungsdienstes mit Wachen in Ulm, Blaubeuren,<br />

Laichingen und Ehingen sowie zahlreicher „Helfer-vor-Ort“-<br />

Gruppen ist das Rote Kreuz im Notfall schnell zur Stelle.<br />

Laufend optimiert werden Geräte sowie die Betreuung der Anrufenden<br />

durch die Hausnotrufzentrale, bei der die wichtigen Daten zu Risiken<br />

und Vorerkrankungen der Teilnehmenden gespeichert sind.<br />

Die Notruf-Lösungen sind so vielfältig, dass sich jede/-r ein auf die<br />

individuellen Bedürfnisse zugeschnittenes Paket schnüren kann. Auskunft<br />

und Beratung bei Jürgen Dumler, DRK Kreisverband Ulm, Telefon<br />

0731 / 1444-42 oder Markus Wiedemann, Telefon 0731 / 1444-54.<br />

Presse-Information DRK Ulm<br />

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10 | Söflinger Anzeiger Vereine<br />

Ausgabe 04 | Dezember <strong>2023</strong><br />

Zitherverein<br />

Saitenmusik vom Feinsten<br />

Der Vorstand des Zithervereins<br />

Ulm-Söflingen, Heinz Frenkenberger,<br />

begrüßte am Samstag,<br />

den 18.11. im sehr gut besuchten<br />

Stadthaus Ulm die<br />

Gäste zum Konzert – Saiten<br />

kreuz & quer – 113 Jahre Zitherverein<br />

Ulm Söflingen e.V.<br />

Das gut besuchte Konzert führte mit seinem abwechslungsreichen<br />

Programm rund um die Welt. <br />

Foto: privat<br />

Eröffnet wurde das Konzert<br />

durch das beschwingt aufspielenden<br />

Orchester des Zithervereins<br />

unter der Leitung von<br />

Monika Layer. In der Konzertfolge<br />

sorgten die Zeller Saitenmusik,<br />

das Gitarren Duo Keller<br />

& Wenger und die Stubenmusik<br />

Gögglingen für ein<br />

kurzweiliges Programm. Gekonnt<br />

gespielte traditionelle<br />

Volksmusik, zeitgenössische<br />

Stücke für Zither, Hackbrett<br />

und Gitarre sowie Stücke aus<br />

dem Jazz- und Pop-Bereich bis<br />

hin zu südamerikanischen<br />

Rhythmen, führten die Zuhörer<br />

und Zuhörerinnen durch<br />

die Jahrhunderte und einmal<br />

rund um die Welt. Das zweistündige<br />

mit viel Applaus bedachte<br />

Programm fand mit<br />

den Stücken Dixiland Dazzle<br />

(Bearb. Wolfram Breckle) und<br />

The Entertainer (Bearb. Gernot<br />

Sauter) des Zithervereins<br />

seinen Abschluss. Als Zugabe<br />

spielte das Orchester den bekannten<br />

und beliebten Marsch<br />

von Johann Schrammel „Wien<br />

bleibt Wien“. Ein sehr gelungener<br />

Abend mit begeistertem<br />

Publikum, welches zum Teil<br />

eine sehr lange Anfahrt (aus<br />

Stuttgart, Augsburg, München,<br />

Salzburg, …) auf sich genommen<br />

hatte, um dieses besondere<br />

Jubiläumskonzert zu<br />

erleben. H. Frenkenberger<br />

Reiten und Fahren im Butzental e.V.<br />

Reiterhochzeit in Söflingen<br />

Am 7.10.<strong>2023</strong> sah die Kirche<br />

Mariä Himmelfahrt in Söflingen<br />

ein nicht alltägliches<br />

Schauspiel.<br />

Nachdem sich Julia Rösch<br />

vom Reitverein und Michael<br />

Passer, Fußballtrainer des<br />

TSV Blaustein, in der Kirche<br />

das Ja-Wort gegeben hatten,<br />

erwartete die beiden vor der<br />

Kirche eine Überraschung.<br />

Die Fußballer bildeten mit<br />

Fanschals ein Spalier, und<br />

Foto: Reinhold Armbruster-Mayer<br />

neun Mitglieder vom Reitverein<br />

empfingen das Brautpaar<br />

hoch zu Ross. Sie waren in<br />

über einer Stunde vom Butzental<br />

aus durch den Maienwald<br />

und am Rehbrünnele<br />

vorbei und schließlich entlang<br />

der Blau zur Kirche geritten.<br />

Das junge Paar freute sich<br />

sichtlich über diesen netten<br />

Empfang.<br />

Otto Schempp<br />

Sie stehen im Mittelpunkt –<br />

als Mensch und Patient.<br />

Die angesehene Zahnarztpraxis Kangal,<br />

seit 2010 in der Einsteinstraße 59 (Eingang<br />

West, 3. OG) ansässig, hat ihre beeindruckende<br />

Praxiserweiterung feierlich<br />

vollzogen. Nun erstrecken sich unsere<br />

Räumlichkeiten über das Doppelte ihrer<br />

ursprünglichen Größe, um Ihnen eine<br />

noch umfassendere und moderne zahnmedizinische<br />

Versorgung zu bieten. Mit<br />

vier zusätzlichen Behandlungsräumen,<br />

einem erweiterten Sterilisierungsraum,<br />

neuen Umkleideräumen, Büroräumen<br />

und einem großzügigen Wartezimmer<br />

möchten wir nicht nur unsere Kapazitäten<br />

erweitern, sondern vor allem unsere<br />

Philosophie intensivieren.<br />

In der Zahnarztpraxis Kangal stehen wir<br />

für eine einladende Atmosphäre, geprägt<br />

von den Werten Ehrlichkeit, Loyalität,<br />

Vertrauen, Freundlichkeit und Freude.<br />

Unser Fokus liegt nicht nur auf den individuell<br />

besten zahnmedizinischen Lösungen,<br />

sondern auch auf der Schaffung<br />

einer harmonischen Umgebung, in der<br />

Ihr Wohlbefinden im Mittelpunkt steht.<br />

Die Praxisräume zeichnen sich durch ihre<br />

Helligkeit und harmonische Farbgestaltung<br />

aus, was unsere Werte reflektiert.<br />

Modernste Technologien wie digitales<br />

3D-Röntgen unterstützen unsere Bestrebungen,<br />

Ihnen nicht nur erstklassige<br />

zahnmedizinische Versorgung, sondern<br />

auch eine angenehme Erfahrung zu bieten.<br />

Neben den bewährten Leistungen<br />

wie Prophylaxe, Parodontologie und<br />

Füllungstherapie bieten wir innovative<br />

Verfahren an, darunter die Möglichkeit<br />

von Zahnersatz in nur einer Sitzung, Kinderzahnheilkunde<br />

und Implantologie mit<br />

zahnärztlicher Laserbehandlung.<br />

Das hochqualifizierte und erfahrene<br />

Team, das durch kontinuierliche Fortund<br />

Weiterbildungen stets auf dem<br />

neuesten fachlichen Niveau arbeitet, ist<br />

ab Januar 2024 durch zwei weitere Ärzte<br />

verstärkt. Wir sind davon überzeugt,<br />

dass unser erweitertes Team noch besser<br />

in der Lage ist, Ihre Bedürfnisse zu erfüllen<br />

und Ihr Vertrauen zu verdienen.<br />

Die Terminvereinbarung, auch online<br />

möglich, ermöglicht es Ihnen, Wartezeiten<br />

zu minimieren, und unsere eigenen<br />

Parkplätze in der Tiefgarage tragen<br />

zu Ihrem Komfort bei.<br />

Nach der offiziellen Eröffnung im Dezember<br />

laden wir Sie herzlich ein, unsere<br />

erweiterten und modernisierten Praxisräume<br />

am<br />

TAG DER OFFENEN TÜR<br />

am 12. 01. 2024, 12 bis 16 Uhr<br />

zu erkunden. Dies bietet eine ideale<br />

Gelegenheit, nicht nur die verbesserten<br />

Einrichtungen, sondern auch das erweiterte<br />

Team persönlich kennenzulernen.<br />

Das gesamte Team wünscht Ihnen bereits<br />

jetzt ein frohes <strong>Weihnachts</strong>fest und<br />

ein gesundes Neues Jahr.<br />

Interesse an einer Mitarbeit ?<br />

»»» Wir freuen uns auf deine Bewerbung «««<br />

Unsere Leistungen:<br />

ZAHNERSATZ PARODONTOLOGIE ENDODONTIE RÖNTGENTECHNIK<br />

ÄSTHETIK PROPHYLAXE FÜLLUNGSTHERAPIE WEITERE<br />

Einsteinstraße 59 · Eingang West, 3. OG · Telefon 0731 96 91 16 86<br />

info@zp-kangal.de · www.zahnarztpraxis-kangal.de


Ausgabe 04 | Dezember <strong>2023</strong><br />

Vereine<br />

Söflinger Anzeiger | 11<br />

Weihungstaler Stubenmusik<br />

Alpenländisches <strong>Weihnachts</strong>singen in Söflingen<br />

Zu Gunsten der Aktion<br />

100.000/Ulmer helft<br />

Wann: Do. 28.12.<strong>2023</strong>, 18 Uhr<br />

Wo:<br />

Kirche Mariä<br />

Himmelfahrt Söflingen<br />

Eintritt: Erwachsene 11 €<br />

Kinder bis 12 Jahre 5 €<br />

Weitere Termine in den<br />

Kirchen:<br />

15.12.<strong>2023</strong>, 18 Uhr „Mariä<br />

Heimsuchung“ Blaubeuren<br />

Weihungstaler Stubenmusik: Mit Zither, Gitarre, Hackbrett und Gesang treten die Musiker<br />

seit 17 Jahren auf.<br />

Foto: Veranstalter<br />

Seit 17 Jahren finden sich<br />

Hobbymusiker aus Ulm und<br />

Ulm herum in Unterkirchberg<br />

zusammen und musizieren mit<br />

Zither, Gitarre, Hackbrett, Harfe,<br />

Klarinette und Gesang. Das<br />

Repertoire umfasst Alpenländisches<br />

aus dem schwäbischbayerisch-tiroler<br />

Raum sowie<br />

traditionelle und moderne<br />

Volksmusik und Wiener Kaffeehaus-Melodien.<br />

Die Stubenmusik<br />

gestaltet alpenländisches<br />

Advents-, <strong>Weihnachts</strong>- und Mariensingen<br />

in Kirchen, bei Gottesdiensten,<br />

bei Advents- und<br />

<strong>Weihnachts</strong>feiern oder gratuliert<br />

musikalisch bei Geburtstagen<br />

und anderen Festen. Dabei<br />

tritt das Ensemble in alpenländischer<br />

Tracht auf. Schon seit<br />

2013 spielen die Weihungstaler<br />

in der Kirche Mariä Himmelfahrt<br />

in Söflingen. Auch in diesem<br />

Jahr gestalten sie wieder zu<br />

Gunsten der Aktion 100.000/<br />

Ulmer helft ein Programm. Es<br />

umfasst <strong>Weihnachts</strong>lieder, Jodler,<br />

Instrumentalstücke, <strong>Weihnachts</strong>geschichten<br />

und gemeinsame<br />

Lieder mit den Besuchern.<br />

<br />

Otto Schempp<br />

27.12.<strong>2023</strong>, 18 Uhr „Mater<br />

Dolorosa“ Langenau<br />

29.12.<strong>2023</strong>, 18.30 Uhr<br />

„Liebfrauenkirche“<br />

Ehingen<br />

Diese Veranstaltungen<br />

finden ebenfalls zu<br />

Gunsten der Aktion<br />

100.000/Ulmer helft<br />

statt.<br />

Schätze in der katholischen Kirche Mariä Himmelfahrt<br />

Die Fenster der früheren Krankenhauskapelle<br />

In der Nordwand der Kirche<br />

Mariä Himmelfahrt entdeckt<br />

man ein großes, farbig gestaltetes<br />

Fenster. Dieses hat eine Vorgeschichte,<br />

die mit dem Söflinger<br />

Krankenhaus zusammenhängt.<br />

der Frauenklinik hierher, die<br />

aber im Jahr 2000 geschlossen<br />

wurde. 2002 zog die Abteilung<br />

Dermatologie der Uni-Klinik<br />

ein. 2012 wurde der Standort<br />

Söflingen endgültig aufgegeben<br />

und verkauft. Heute stehen dort<br />

Wohnungen.<br />

ändert). Beim Abbruch wäre –<br />

wie so vieles – im Müllcontainer<br />

gelandet, aber die Söflinger Familie<br />

Junker, die die Kapelle bis<br />

dahin betreut hatte, konnte die<br />

Geyer-Fenster retten. So kamen<br />

sie 2002 in den Besitz der katholischen<br />

Kirchengemeinde.<br />

Vorgeschichte<br />

Mit der Eingemeindung Söflingens<br />

nach Ulm am 1.10.1905<br />

konnte die Stadt – sozusagen als<br />

Morgengabe – das soeben fertiggestellte<br />

Krankenhaus am<br />

Maienweg übernehmen. Im<br />

Eingemeindungsvertrag hatte<br />

sich die Stadt verpflichtet, „so<br />

viele katholische Schwestern<br />

aus dem Franziskanerinnen-<br />

Mutterhaus Reute einzustellen,<br />

als zur Besorgung erforderlich<br />

sind“. Im Laufe der Jahre wurde<br />

die Zahl der Schwestern den Erfordernissen<br />

angepasst. So haben<br />

bis zum Weggang nach<br />

Reute im März 1995 rund 70<br />

Schwestern ihren Dienst versehen.<br />

Foto: D. Geiß<br />

Danach wurde das Haus an die<br />

Uni-Klinik und damit an das<br />

Land Baden-Württemberg verkauft.<br />

1997 kam nach dem Umbau<br />

auf den technisch modernsten<br />

Stand die Außenstelle<br />

Die Krankenhauskapelle<br />

Am 10.04.1960 war eine neue<br />

Krankenhauskapelle durch den<br />

damaligen Pfarrer Rohrer auf<br />

den Namen der Hl. Elisabeth<br />

eingeweiht worden. 1962 erhielt<br />

der Künstler Hermann Geyer<br />

den Auftrag, dort die vier Fenster<br />

farblich zu gestalten. Diese<br />

wurden 1963 eingebaut. Nach<br />

dem Wegzug der Schwestern<br />

war die Kapelle überflüssig geworden<br />

und wurde beim Umbau<br />

abgebrochen. (Zwar war<br />

vom Stadtoberhaupt beim Abschied<br />

der Schwestern 1995 der<br />

Erhalt der Kapelle feierlich versprochen<br />

worden, aber die Zeiten<br />

hatten sich inzwischen ge-<br />

Das Fenster<br />

Auf Anregung des damaligen<br />

Mesners Dieter Geiß wurden<br />

die vier Fenster zu einem großen<br />

Bild zusammengefasst. Die<br />

unteren sechs Ausschnitte zeigen<br />

die Verurteilung, den<br />

Kreuzweg und die Kreuzigung<br />

Jesu, darüber sind Tod, Grablegung,<br />

Auferstehung und<br />

Himmelfahrt dargestellt. Im<br />

oberen Bogen sieht man das<br />

Pfingstwunder: die Apostel<br />

werden vom Heiligen Geist in<br />

Form einer kleinen Flamme erfüllt.<br />

Otto Schempp (Quelle: D. Geiß)<br />

Söflinger<br />

<strong>Weihnachts</strong>-Anzeiger<br />

<strong>2023</strong>/2024<br />

Hüte, Mützen, Schals<br />

und Tücher


14 | Söflinger Anzeiger Kirchen<br />

Ausgabe 04 | Dezember <strong>2023</strong><br />

Evangelische Christusgemeinde<br />

alle Angaben ohne Gewähr<br />

Gottesdienste in der Christuskirche<br />

sonntags 10.00 Uhr Gottesdienst<br />

Besondere Gottesdienste<br />

So. 17.12.<br />

So. 24.12.<br />

Mo. 25.12.<br />

Di. 26.12.<br />

So. 31.12.<br />

Mo. 01.01.<br />

10.00 Uhr Gottesdienst<br />

mit St. Georgs-Chorknaben<br />

Das Friedenslicht wird von den<br />

Söflinger Pfadfindern gebracht<br />

15.30 Uhr Gottesdienst mit Krippenspiel<br />

17.30 Uhr Gottesdienst<br />

21.30 Uhr Gottesdienst<br />

10.00 Uhr Gottesdienst<br />

10.00 Uhr Gottesdienst<br />

18.00 Uhr Gottesdienst zum Altjahrsabend<br />

10.00 Uhr Gottesdienst<br />

Weitere Veranstaltungen<br />

im Gemeindehaus<br />

Strick-Schwätz-Treff<br />

im Jörg-Syrlin-Haus<br />

Seniorentreffpunkt (Gymnastik)<br />

Psychologische Beratung und<br />

Erziehungsberatung<br />

Hebammensprechstunde<br />

Elternsprechstunden -<br />

Frühberatungsstelle<br />

Treffpunkt von Anfang an<br />

Treffpunkt für Frauen<br />

Montag 11.12. 15.30 Uhr<br />

montags 9.00 Uhr bis 10.00 Uhr<br />

und 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr<br />

Anm.: Büro Faz. Tel 0731/3799237 oder<br />

Psych. Beratungsstelle Tel. 153 84 00<br />

freitags 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr<br />

Anm.: h.rieger@dv-ulm-ab.de<br />

donnerstags 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr<br />

für Eltern mit Babys im 1. Lebensjahr<br />

dienstags 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr<br />

Sa. 06.01.<br />

10.00 Uhr Gottesdienst<br />

Café Faz<br />

mittwochs 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr<br />

So. 14.01.<br />

10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufe<br />

Kinderbücherei<br />

mittwochs 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr<br />

So. 04.02.<br />

So. 17.03.<br />

So. 24.03.<br />

Di. 26.03.<br />

10.00 Uhr Gottesdienst anl. 10 Jahre<br />

Gemeindehaus<br />

10.00 Uhr Gottesdienst mit Konfis zum Thema:<br />

„Meine Kirche“<br />

10.00 Uhr Gottesdienst mit dem Flötenkreis<br />

19.00 Uhr Passionsandacht<br />

Miniclub<br />

MediClubKurs<br />

Konzerte in der Christuskirche<br />

Liederkranz Wiblingen<br />

freitags 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr<br />

für Eltern mit Kindern ab 1 bis 3 Jahren<br />

dienstags 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr<br />

für Kindergartenkinder<br />

Mittwoch, 13.12.<strong>2023</strong>, 18.00 Uhr<br />

Mi. 27.03.<br />

19.00 Uhr Passionsandacht<br />

Regelmäßige Veranstaltungen<br />

im Gemeindehaus<br />

Adventskonzert<br />

Vokal-Ensemble Hochwang VEH<br />

Samstag, 16.12.<strong>2023</strong>, 17.00 Uhr<br />

Qigong-Kurs<br />

Singkreis<br />

Flötenkreis<br />

Posaunenchor<br />

Seniorentreffpunkt<br />

dienstags 9.00 Uhr<br />

dienstags 19.30 Uhr<br />

mittwochs 18.00 Uhr<br />

donnerstags 17.00 Uhr Jung- und Neubläser<br />

donnerstags 19.00 Uhr Posaunenchor<br />

donnerstags 14-tägig, 14.00 Uhr<br />

Foto: Ulrike Hoche<br />

Foto: Ulrike Hoche


Ausgabe 04 | Dezember <strong>2023</strong><br />

Kirchen<br />

Söflinger Anzeiger | 15<br />

Mariä Himmelfahrt / Seelsorgeeinheit Ulmer Westen<br />

Eventuelle Änderungen bei den Gottesdiensten werden im Kirchenblatt, im<br />

wöchentlichen Aushang im Schaukasten und in üblicher Weise (Homepage und<br />

Vermeldungen) bekanntgegeben.<br />

Hauptgottesdienste<br />

Mariä Himmelfahrt<br />

Heilig Geist<br />

St. Elisabeth<br />

Weitere Gottesdienste<br />

Mariä Himmelfahrt<br />

Werktagsgottesdienste<br />

Samstagabend, 18.30 Uhr<br />

Sonntagmorgen, 9.30 Uhr<br />

Sonntagvormittag, 11.00 Uhr<br />

dienstags 18.30 Uhr Mariä Himmelfahrt<br />

donnerstags 18.30 Uhr Heilig Geist<br />

freitags 18.30 Uhr St. Elisabeth<br />

Jeweils am 1., 3. und ggf. am 5. Sonntag im<br />

Monat um 9.30 Uhr Eucharistiefeier der. Port.<br />

Gemeinde.<br />

Sonn- und Feiertagsgottesdienste in Mariä Himmelfahrt<br />

Sa. 09.12. 18.30 Uhr Eucharistiefeier<br />

Mo. 11.12. 19.30 Uhr Ökumen. Hausgebet im Advent<br />

Di. 12.12. 18.30 Uhr Eucharistiefeier, Bußgottesdienst<br />

Sa. 16.12.<br />

18.30 Uhr<br />

Eucharistiefeier, begleitet vom Kirchenchor<br />

mit Adventsliedern<br />

So. 17.12. 9.30 Uhr Eucharistiefeier der Port. Gemeinde<br />

Di. 19.12. 18.30 Uhr Eucharistiefeier<br />

Sa. 23.12. 18.30 Uhr Eucharistiefeier<br />

So. 24.12. 22.00 Uhr Christmette mit Kirchenchor<br />

Mo. 25.12. 9.30 Uhr Eucharistiefeier<br />

Di. 26.12. 9.30 Uhr Eucharistiefeier der Port. Gemeinde<br />

Sa. 30.12. 18.30 Uhr Eucharistiefeier<br />

So. 31.12.<br />

Mo. 01.01.<br />

Sa. 06.01.<br />

18.30 Uhr<br />

11.00 Uhr<br />

18.30 Uhr<br />

11.00 Uhr<br />

09.30 Uhr<br />

Eucharistiefeier der Port. Gemeinde<br />

Eucharistiefeier für die Seelsorgeeinheit in<br />

St. Elisabeth<br />

Schlussandacht für die Seelsorgeeinheit in<br />

Heilig Geist<br />

Eucharistiefeier für die Seelsorgeeinheit in<br />

St. Elisabeth<br />

Eucharistiefeier,<br />

Aussendung der Sternsinger<br />

So. 07.01. 9.30 Uhr Eucharistiefeier der Port. Gemeinde<br />

Sa. 13.01. 18.30 Uhr Eucharistiefeier<br />

Sa. 20.01. 9.30 Uhr Eucharistiefeier<br />

So. 21.01. 9.30 Uhr Eucharistiefeier der Port. Gemeinde<br />

Fr. 02.02.<br />

Sa. 03.02.<br />

18.30 Uhr<br />

18.30 Uhr<br />

Festgottesdienst für die Seelsorgeeinheit in<br />

St. Elisabeth Kerzenweihe, anschl. Blasiussegen<br />

Eucharistiefeier<br />

Kerzenweihe, anschl. Blasiussegen<br />

So. 04.02. 9.30 Uhr Eucharistiefeier der Port. Gemeinde<br />

Sa. 10.02. 18.30 Uhr Eucharistiefeier<br />

Mi. 14.02.<br />

18.30 Uhr<br />

Eucharistiefeier für die Seelsorgeeinheit in<br />

Mariä Himmelfahrt<br />

Auflegung der Aschenkreuze<br />

Sa. 17.02. 18.30 Uhr Eucharistiefeier<br />

So. 18.02. 9.30 Uhr Eucharistiefeier der Port. Gemeinde<br />

Sa. 24.02. 18.30 Uhr Eucharistiefeier<br />

Gottesdienste in den Seniorenheimen<br />

Clarissenhof<br />

In der Regel am 1. Donnerstag im Monat um 16.00 Uhr Eucharistiefeier.<br />

Am 3. Donnerstag ev. Gottesdienst.<br />

An den anderen Donnerstagen Wort-Gottesfeiern.<br />

ASB<br />

17.01., 21.02. 20.03., jeweils 15.00 Uhr<br />

AWO<br />

17.01., 21.02. 20.03., jeweils 15.00 Uhr<br />

Gottesdienste für und mit Kindern<br />

Sa. 09.12.<br />

16.30 Uhr<br />

Nikolausstunde,<br />

Treffpunkt Mariä Himmelfahrt<br />

Sa. 06.01.<br />

So. 24.12.<br />

So. 28.01.<br />

So. 25.02.<br />

9.30 Uhr<br />

14.00 Uhr<br />

bis<br />

15.30 Uhr<br />

10.10 Uhr<br />

10.00 Uhr<br />

Kindergottesdienst, gleichzeitiger Beginn mit<br />

der Eucharistiefeier zur Aussendung der<br />

Sternsinger<br />

Krippenweg<br />

Ein geführter Weg zu Krippenstationen<br />

für Kinder und Familien (gruppenweise im<br />

Abstand von 10 Min., Start am Parkplatz im<br />

Klosterhof an der Blau)<br />

Faschingsgottesdienst für Kinder im Pfarrheim<br />

(gerne auch verkleidet)<br />

Kindergottesdienst in Mariä Himmelfahrt<br />

Gestaltet vom Kindergarten St. Maria<br />

Rorate-Gottesdienste, anschl. Frühstück im Pfarrheim<br />

Fr. 08.12.<br />

Fr. 15.12.<br />

Fr. 22.12.<br />

7.00 Uhr<br />

7.00 Uhr<br />

7.00 Uhr<br />

Bußgottesdienste und Beichtgelegenheit<br />

Die Bußgottesdienste in der Adventszeit sind mit den Eucharistiefeiern verbunden.<br />

Di. 12.12. 18.30 Uhr Mariä Himmelfahrt<br />

Do. 14.12. 18.30 Uhr Heilig Geist<br />

Fr. 15.12. 18.30 Uhr St. Elisabeth<br />

Falls ein persönliches Beichtgespräch erwünscht wird, wenden Sie sich bitte<br />

wegen eines Termins an die Pfarrbüros Mariä Himmelfahrt,<br />

Tel.0731/938 63 90 oder St. Elisabeth Tel. 0731/37288<br />

Krankenkommunion<br />

Neben der Möglichkeit, sich zur Krankenkommunionsspendung durch unser Pastoralteam<br />

anzumelden, gibt es die Möglichkeit, dass Angehörige ihren Kranken<br />

die Kommunion zu Hause, im Krankenhaus oder ins Heim bringen, z.B. nachdem<br />

sie selbst eine Eucharistie mitgefeiert haben. Dies ist grundsätzlich möglich,<br />

wenn die Angehörigen selbst regelmäßig den Gottesdienst mitfeiern und um den<br />

Wert und die Würde der Kommunion wissen.<br />

Bitte melden Sie sich beim Wunsch auf Krankenkommunion für sich, für einen<br />

kranken Angehörigen oder jemanden aus dem Bekanntenkreis im Pfarrbüro.<br />

Tel. 0731/938 63 90.<br />

Taufgespräche und Tauffeiern<br />

Do. 11.01. für die Tauffeier am 28.01.<br />

Do. 06.02. für die Tauffeier am 25.02.<br />

Brainstorm der KJG<br />

So. 17.12. 19.00 Uhr St. Leonhards-Kapelle<br />

St. Leonhards-Kapelle<br />

Die Kapelle ist täglich geöffnet und lädt zum stillen Gebet ein.<br />

Jeweils mittwochs ab 16.00 Uhr wird in der Kapelle der Rosenkranz für<br />

die Anliegen der Gemeinde gebetet.<br />

Friedenslicht von Bethlehem<br />

Es wird dieses Jahr von den Söflinger Pfadfindern in die Christuskirche gebracht.<br />

So. 17.12.<br />

10.00 Uhr<br />

Besuchsdienst Ulmer Westen<br />

Gottesdienst in der Christuskirche mit den<br />

St. Georgs-Chorknaben<br />

Besuchen-begegnen-begleiten Kontakttelefon und Besuchsvermittlung<br />

0151/12909053 (Di. und Do.)<br />

Sternsingergruppen<br />

gehen am Dreikönigstag von Haus zu Haus. Kinder und Jugendlich bringen den<br />

Segen in unsere Häuser. Dazu braucht es helfende Hände und Füße. Wer diesen<br />

Tag in ein schönes Erlebnis verwandeln möchte, meldet sich über das Pfarrbüro<br />

0731/9386390 oder kigoteam@mh-soeflingen.de Betreff: Sternsingeraktion.<br />

Konzerte in der Kirche<br />

Adventliches Konzert, So. 17.12.<strong>2023</strong>, 17.00 Uhr<br />

Der Missionsarbeitskreis veranstaltet wieder ein Adventliches Konzert in der<br />

Kirche. Dazu laden wir die ganze Gemeinde mit Freunden und Bekannten recht<br />

herzlich ein. Es wirken örtliche Vereine mit. Nach dem Konzert gibt es noch<br />

Gelegenheit zum Verweilen bei Glühwein und Gebäck. Der Spendenerlös kommt<br />

unserer Partnergemeinde Mavanga in Tanzania zu Gute. Wir freuen uns auf Ihr<br />

Kommen.<br />

Weihungstaler Stubenmusik<br />

Do. 28.12.<strong>2023</strong>, 18.00 Uhr (s. S. 11)


16 | Söflinger Anzeiger Parteien<br />

Ausgabe 04 | Dezember <strong>2023</strong><br />

CDU/Ufa<br />

Ladestationen im Fokus<br />

SPD - Ortsverein Ulmer Westen<br />

Verkehrssituation im Ulmer Westen<br />

An dieser Stelle möchten wir Sie<br />

gerne über aktuelle Geschehnisse<br />

aus der Kommunalpolitik informieren.<br />

Sollten Sie Themen<br />

oder Anregungen haben, kommen<br />

Sie auf uns zu und schicken<br />

uns eine kurze Mail. Weiter Informationen<br />

finden Sie unter<br />

www.cdu-ufa.de<br />

Donautal-Radweg<br />

Der gemischte Fuß- und Radweg<br />

zwischen dem Donautal und<br />

Ulm entlang der Donau wird<br />

sehr stark frequentiert. Neben<br />

Ausflüglern nutzen vor allem<br />

viele Fahrrad-Pendler diesen<br />

Weg. In den vergangenen Jahren<br />

hat die Fraktion bereits mehrfach<br />

beantragt, den Radweg entlang<br />

der Donau, bzw. entlang der<br />

Bahnstrecke Richtung Donautal/Erbach,<br />

zu einem Schnellradweg<br />

auszubauen und zu erweitern,<br />

um der hohen Zahl der Nutzer<br />

gerecht zu werden. Wir sind<br />

uns darüber bewusst, dass der<br />

Radweg in der vorhandenen Streckenführung<br />

vermutlich nicht<br />

komplett ausgebaut werden<br />

kann, sind jedoch der festen<br />

Überzeugung, dass dies zumindest<br />

große Abschnitte hergeben.<br />

Denn unserer Einschätzung<br />

nach gibt es in weiten Teilen sowohl<br />

zum Bahndamm als auch<br />

zur Donau hin Platz für eine Verbreiterung.<br />

Hierdurch ergäbe<br />

sich eine verbesserte <strong>Gesamt</strong>situation<br />

für alle Nutzer des gemischten<br />

Rad- und Fußweges.<br />

Die Fraktion hat daher den Ausbau<br />

des Weges an den möglichen<br />

Stellen beantragt.<br />

Laden an Bürgersteigen<br />

Trotz aller Bemühungen, die<br />

auch die Stadt Ulm betreibt und<br />

die wir anerkennen, kommt der<br />

Ausbau der Ladeinfrastruktur in<br />

Deutschland nur schleppend<br />

voran. Der Zugang zu einem Ladepunkt<br />

spielt bei der Überlegung<br />

zur Anschaffung eines<br />

E-Autos jedoch eine entscheidende<br />

Rolle. Gerade für Anwohner<br />

ohne einen eigenen Stellplatz ist<br />

dies eine Hürde, denn Ladekabel<br />

dürfen nicht einfach quer über<br />

den Gehweg gelegt werden, bieten<br />

sie doch eine Stolpergefahr.<br />

Wollen wir die Transformation<br />

im Verkehrssektor hin zur E-Mobilität<br />

beschleunigen, brauchen<br />

wir noch mehr Anstrengungen<br />

beim Ausbau der Ladeinfrastruktur.<br />

Eine in unseren Augen<br />

elegante Möglichkeit besteht darin,<br />

Ladepunkte im Bürgersteig<br />

zu verbauen. Bei Nichtgebrauch<br />

können diese in der Bordsteinkante<br />

versenkt werden. In der<br />

Stadt Köln werden solche Möglichkeiten<br />

bereits getestet. Alternativ<br />

ergibt sich diese Möglichkeit<br />

auch in der Nähe von Straßenlaternen.<br />

Durch eine<br />

Nachrüstung kann somit die<br />

Stadt großflächig ohne gesondert<br />

ausgewiesene Stellplätze mit Ladepunkten<br />

versorgt werden. So<br />

können auch über einen längeren<br />

Zeitraum oder über Nacht<br />

Fahrzeuge ohne umparken geladen<br />

werden. Um diese Option zu<br />

testen, müsste im Ulmer Stadtgebiet<br />

ein Bereich als Pilotprojekt<br />

ausgewiesen werden. Dies<br />

und die Prüfung der Möglichkeiten<br />

zur Verwirklichung von Ladepunkten<br />

für E-Autos in Bordsteinkanten<br />

hat die CDU/Ufa-<br />

Fraktion beantragt und erhofft<br />

sich ein attraktives Zukunftsprojekt.<br />

Das Jahr <strong>2023</strong> neigt sich dem Ende.<br />

Wir wünschen Ihnen an dieser<br />

Stelle eine besinnliche Adventszeit,<br />

gesegnete Weihnachten<br />

und einen guten Rutsch ins<br />

Neue Jahr. Bleiben Sie gesund!<br />

Ihre CDU/Ufa-Fraktion<br />

im Ulmer Gemeinderat<br />

Söflinger Straße<br />

In der Söflinger Straße zwischen<br />

dem Söflinger Kreisel<br />

und dem Theodor-Heuss-Platz<br />

ist die Geschwindigkeit nachts<br />

bereits auf Tempo 30 begrenzt.<br />

Dies sollte man fortführen.<br />

Die Verlangsamung<br />

des<br />

Verkehrs ist<br />

für die Anwohner:innen<br />

eine enorme<br />

Steigerung<br />

der Lebensqualität. Nachvollziehbar<br />

ist deshalb für uns, dass<br />

sich auch die Menschen in der<br />

Söflinger Straße ab dem „Theo“<br />

in Richtung Westen eine<br />

Geschwindigkeitsbegrenzung<br />

wünschen. Wir befürworten<br />

das Ansinnen der Anwohner:innen<br />

ausdrücklich, in diesem<br />

Straßenabschnitt die Geschwindigkeit<br />

ebenfalls ganztägig<br />

auf 30 km/h zu<br />

beschränken.<br />

Beringerbrücke<br />

Die Brücke, die vom<br />

Eselsberg über die Bahngleise<br />

zur Weststadt führte,<br />

wurde anfang 2021 abgerissen.<br />

Ihre SPD-Fraktion<br />

wünscht Ihnen<br />

eine besinnliche<br />

Adventszeit<br />

Ihr Martin Ansbacher<br />

Fraktionsvorsitzender<br />

Diese Ständerfachwerkbrücke<br />

machte es rund 115<br />

Jahre möglich, den<br />

Rangierbahnhof mit<br />

Fahrzeugen oder zu<br />

Fuß zu überqueren. In<br />

den 2010-Jahren wurde<br />

jedoch deutlich, dass die<br />

Brücke baufällig wurde. Eine<br />

Sperrung für Lastwagen nutzte<br />

nichts und wurde auch nicht<br />

konsequent durchgesetzt.<br />

Schließlich diente sie nur noch<br />

für Fuß- und Radverkehr, bis<br />

die Entscheidung fiel, die Brücke<br />

abzureißen.<br />

Die Brücke wird von den Bewohnern<br />

des Unteren Eselsberges<br />

schmerzlich vermisst. Deshalb<br />

unterstützen wir den Antrag<br />

an die Stadtverwaltung und<br />

fordern einen Ersatzbau. Für alle,<br />

die ökologisch zu Fuß oder<br />

mit dem Rad zu den diversen<br />

Einkaufsmöglichkeiten in der<br />

Blaubeurer Straße gelangen<br />

bzw. danach die<br />

Einkäufe nach Hause<br />

bringen wollen, sind<br />

die Wege über die Lupferbrücke<br />

oder die Wallstraßenbrücke<br />

viel zu weit.<br />

Der notwendige Neubau der<br />

Wallstraßenbrücke wird zudem<br />

eine jahrelange weitere Verschlechterung<br />

für Fußgänger<br />

und Radfahrer<br />

bringen. Denn mit der<br />

Weiterentwicklung der<br />

Blaubeurer Straße z.B.<br />

mit der Neugestaltung<br />

des MOCO-Areals werden<br />

noch mehr Wegebeziehungen<br />

entstehen. Dieser Abschnitt ist<br />

mit Abstand das längste Stück<br />

der Gleisanlagen innerhalb der<br />

bebauten Stadt, das keine Überquerung<br />

hat. Auch aus diesem<br />

Grund ist ein Ersatz der Beringerbrücke<br />

dringend erforderlich.<br />

Liebe Söflingerinnen und Söflinger,<br />

bleibt gesund und habt<br />

eine gute Zeit! Wir wünschen<br />

eine besinnliche und frohe<br />

<strong>Weihnachts</strong>zeit und ein gesundes<br />

und schönes 2024!<br />

G. Giannopoulos<br />

SPD-Fraktion im<br />

Ulmer Gemeinderat<br />

Rathaus<br />

Marktplatz 1<br />

T. 0731 921 77 00<br />

spdfraktion@ulm.de<br />

www.spd-ulm.de<br />

Aktiv für die Bürgerinnen<br />

und Bürger in Söflingen.<br />

Ihre CDU/UfA-Fraktion Rathaus . Marktplatz 1 | 89073 Ulm | Tel. 0731 618220 | mail@cdu-ufa.de | www.cdu-ufa.de<br />

Dr. Thomas<br />

Kienle<br />

Winfried<br />

Walter<br />

Barbara<br />

Münch<br />

Dr. H.-W.<br />

Roth<br />

Dr. Karin<br />

Graf<br />

Wolfgang<br />

Schmauder<br />

Dr. Karin<br />

Hartmann<br />

Günter<br />

Zloch


Ausgabe 04 | Dezember <strong>2023</strong><br />

Parteien<br />

Söflinger Anzeiger | 17<br />

Freie Wähler Fraktionsgemeinschaft Ulm<br />

0 % Partei – 100 % Vernunft<br />

Firmenjubiläum<br />

oder Kollektiv?<br />

Seit 77 Jahren für Sie<br />

am Ratstisch<br />

Die FWG engagiert sich unabhängig<br />

von ideologisch geprägten<br />

Parteiprogrammen. Frei für<br />

unser Ulm. Die Suche nach den<br />

sachlich besten Lösungen steht<br />

für unsere Arbeit im Vordergrund.<br />

Selbst gute Ideen liefern<br />

oder der besseren Idee zum<br />

Durchbruch verhelfen.<br />

FWG Freie Wählergemeinschaft<br />

Ulm e.V.<br />

„Das Ohr am Bürger in der<br />

Kernstadt mit Böfingen, Eselsberg<br />

und Neustadt“. Seit 1946<br />

ist die FWG e.V., unsere Kern-<br />

FWG, am Ratstisch vertreten.<br />

Dies war der Beginn der bisher<br />

77-jährigen erfolgreichen Ära<br />

der Freien Wähler.<br />

Unsere Visionen für die<br />

Stadt Ulm<br />

--Attraktivität und Erreichbarkeit<br />

der Innenstadt für Bürger<br />

und Besucher erhalten<br />

--Einzelhandel stärken und<br />

fördern<br />

--Sportstätten in der Oststadt<br />

sanieren und ausbauen<br />

--Lebensqualität durch kulturelle<br />

Vielfalt steigern<br />

--Wirtschafts- und Forschungsstandort<br />

kräftigen<br />

--Erweiterung Radwegenetz<br />

Nord-Süd, Ost-West<br />

UWS Unabhängige Wählervereinigung<br />

Söflingen e.V.<br />

1956 wollten es die Söflingen<br />

wissen. So begann der erfolgreiche<br />

Weg der UWS. Zusammen<br />

mit der Kern-FWG entstand die<br />

FWG-Fraktionsgemeinschaft.<br />

Mit Ermingen, Eggingen und<br />

Einsingen ist die UWS die<br />

stärkste kommunalpolitische<br />

Kraft im Ulmer Westen.<br />

Unsere Vorstellungen für<br />

den Ulmer Westen<br />

--Eigentumsförderung für junge<br />

Familien<br />

--Ersatz der Beringerbrücke für<br />

Fußgänger/Radfahrer zur<br />

besseren Anbindung des<br />

Eselsberges zur Weststadt<br />

--Kohlplatte bleibt Natur, dafür<br />

die Innenentwicklung vorantreiben<br />

--Verkehrsberuhigung im Ortskern<br />

von Söflingen<br />

--Stärkung der vereinseigenen<br />

Infrastruktur durch geeignete<br />

Förderung, denn unsere Vereine<br />

sind unser sozialer Kitt<br />

WWG Wiblinger Wählergemeinschaft<br />

e.V.<br />

„Wir denken Kommunalpolitik<br />

vom Bürger<br />

aus“.<br />

1968 war der<br />

Startpunkt<br />

der WWG.<br />

Wiblingen<br />

und die südlichen<br />

Stadtteile<br />

Unterweiler, Gögglingen<br />

und Donaustetten waren<br />

im Wachstum und mussten natürlich<br />

entsprechend bei den<br />

Freien Wählern vertreten sein.<br />

Unsere Vorstellungen<br />

für den Ulmer<br />

Süden<br />

--Modernisie-<br />

rung des Gewerbestandortes<br />

Donautal<br />

und<br />

Ausbau des<br />

ÖPNV und der<br />

Radwegeverbindungen<br />

--Fortführung des<br />

Stadtteilentwicklungskonzeptes<br />

für Wiblingen<br />

--Mehr bezahlbaren Wohnraum<br />

und dazu Kindertagesplätze<br />

--Aufwertung des Marktplatzes<br />

in Wiblingen<br />

--Förderung der alternativen<br />

Energien – Photovoltaik und<br />

Windkraft<br />

UVL Ulmer Vorort-Liste<br />

e.V.<br />

„Aus dem Ulmer Norden – für<br />

den Ulmer Norden – zum Wohle<br />

der ganzen Stadt.“ 1989 war<br />

das Geburtsjahr der Ulmer Vorort-Liste<br />

Jungingen, Lehr und<br />

Mähringen. Seither hat die<br />

Fraktionsgemeinschaft<br />

den direkten<br />

Input, was in den<br />

wachsenden Vororten<br />

besonders wichtig<br />

ist.<br />

Unsere Zukunftsziele<br />

--Erhalt und Ausbau des ÖPNV<br />

im Stadtgebiet und in den Ortschaften<br />

--<br />

Nachhaltiger, ökologischer<br />

Umgang mit unseren<br />

Flächen<br />

--<br />

Stärkung der Vereine<br />

und des ehrenamtlichen<br />

Engagements<br />

-Alters- - und seniorengerechtes<br />

Wohnen am<br />

Lebensstandort<br />

--Erhalt der Vermögenswerte<br />

durch solide Finanzplanung<br />

Bleiben Sie zuversichtlich!<br />

Ihre Stadträte der UWS<br />

R. Eichhorn, K. Faßnacht, N. Nolle<br />

Wir schicken gerne<br />

unseren Redakteur<br />

oder Fotografen<br />

zu Ihnen.<br />

Gerne beraten wir<br />

Sie in allen<br />

Werbefragen<br />

Kontakt<br />

Tel. 0731/156 302<br />

sonderthemen@swp.de<br />

Die nächste Ausgabe:<br />

Söflinger<br />

Frühjahrs-Anzeiger<br />

Erscheint am<br />

20.03.2024<br />

Anzeigenschluss<br />

28.02.2024<br />

Tel. 0731/156 302<br />

sonderthemen@swp.de<br />

Wir wünschen ein frohes <strong>Weihnachts</strong>fest<br />

Die UWS e.V. gehört zur Fraktionsgemeinschaft<br />

der Freien Wähler Ulm und wir sind keine Partei!<br />

Bei uns können Sie unabhängige, bürgernahe,<br />

freie Kommunalpolitik machen.<br />

MITMACHEN . MITGESTALTEN . MITENTSCHEIDEN!<br />

MEHR INFOS ERHALTEN SIE UNTER WWW.FWG-ULM.DE<br />

FWG FRAKTIONSGEMEINSCHAFT<br />

VIEL GLÜCK<br />

IM NEUEN JAHR!<br />

FROHE<br />

WEIHNACHTEN<br />

Reinhold Eichhorn<br />

Helga Malischewski<br />

Reinhard Kuntz<br />

Timo Ried<br />

Brigitte Ried<br />

Klaus Kopp<br />

Karl Faßnacht<br />

Oliver Bumann<br />

Norbert Nolle<br />

Dr. Gisela Kochs<br />

Seit 77 Jahren für Sie am Ulmer Ratstisch!


18 | Söflinger Anzeiger Parteien<br />

Ausgabe 04 | Dezember <strong>2023</strong><br />

Die GRÜNEN<br />

Kultur und Soziales im Ulmer Westen<br />

„Kultur ist nötig für die Seele,<br />

fürs Wohlergehen, fürs Denken.“<br />

„Durch Kultur wird das<br />

Leben bunt und gut.“ Diese beiden<br />

Sätze stammen von Menschen,<br />

die Mitglieder der GRÜ-<br />

NEN-Fraktion im Juni <strong>2023</strong> auf<br />

dem Wiblinger Quartiersplatz<br />

nach ihren Erfahrungen und<br />

Wünschen im Blick auf Kultur<br />

befragten.<br />

Wir finden, dass diese Sätze<br />

sehr gut ausdrücken,<br />

warum Kultur lebensnotwendig<br />

ist. Sie ist<br />

die Form, in der sich<br />

Menschen darüber<br />

klar werden, was für<br />

sie wichtig ist, wer sie<br />

sind und wer sie sein können.<br />

Im Blick auf die kommenden<br />

Haushaltsberatungen ist es der<br />

GRÜNEN-Fraktion besonders<br />

wichtig, dass das Ulmer Kulturleben<br />

die Grenzen der Innenstadt<br />

überschreitet und in die<br />

Stadtteile, die Jugendkultur<br />

und die soziologischen Milieus<br />

hineinwirkt. Kunst und Kultur<br />

sollten sich mehr mit der Alltagswirklichkeit<br />

der Menschen<br />

verbinden. Durch gelingende<br />

Kulturvermittlung soll für<br />

möglichst viele Menschen erlebbar<br />

werden, dass Kultur das<br />

Leben bunt und schön macht.<br />

Mit der ehemaligen Hochschule<br />

für Gestaltung (HfG) beherbergt<br />

der Ulmer Westen bereits<br />

einen der besonderen Anziehungspunkte<br />

unserer Stadt. Sie<br />

ist ein herausragendes Baudenkmal<br />

und zugleich Erinnerungsort<br />

an einen wichtigen<br />

Teil der deutschen Wissenschafts-<br />

und Kulturgeschichte<br />

des 20. Jh. Als Teil des Museums<br />

Ulm ist das HfG-<br />

Archiv zudem während<br />

der Umbauphase dessen<br />

einzig verbliebener Ausstellungsort.<br />

Die Sichtbarkeit<br />

und Erreichbarkeit der<br />

HfG sicherzustellen ist ein<br />

wichtiges Anliegen der GRÜ-<br />

NEN-Fraktion. Sie hat deshalb<br />

auch im Blick auf die Haushaltsberatungen<br />

2024 ein Bündel<br />

von Maßnahmen<br />

initiiert:<br />

Sie hat beantragt, dass die<br />

Stadt Ulm die erneute<br />

Anbindung der HfG sowie<br />

des dortigen<br />

Wohnviertels und<br />

Naherholungsgebietes<br />

an das ÖPN-System<br />

prüft und vorbereitet. Sie<br />

setzt sich dafür ein, dass die<br />

Ausschilderung des Wegs von<br />

der Endhaltestelle Oberer Kuhberg<br />

für Besucherinnen und<br />

Besucher sowohl der HfG sowie<br />

des DOZK und der Bundesfestung<br />

verbessert und vereindeutigt<br />

wird.<br />

Sie beantragt, am Bahnhofsvorplatz<br />

ein Kulturleitsystem vorzusehen,<br />

das auf die HfG genauso<br />

wie die Anziehungspunkte<br />

der Innenstadt hinweist<br />

und ihre Erreichbarkeit erläutert.<br />

„Kultur ist nötig für die<br />

Seele, fürs Wohlergehen,<br />

fürs Denken.“<br />

„Durch Kultur wird das<br />

Leben bunt und gut.“ Diese<br />

Zuschreibungen können<br />

genauso für die Sozialpolitik einer<br />

Stadt formuliert werden. Soziale<br />

Maßnahmen dienen dazu,<br />

Menschen zu einem selbstbestimmten,<br />

hoffnungsvollen und<br />

guten Leben zu verhelfen.<br />

Die GRÜNE-Fraktion hat<br />

deshalb beantragt, einen<br />

für Ulm passenden Modus<br />

zu erarbeiten, wie<br />

die Bezuschussung von<br />

Verbänden, Organisationen<br />

und Vereinen jährlich<br />

an die erhöhten Aufwendungen<br />

für Personal- und Sachkosten<br />

angepasst wird. Dies soll gewährleisten,<br />

dass die Akteure<br />

der sozialen Dienste wie Wohlfahrtsverbände,<br />

Vereine und<br />

weitere Organisationen Planungssicherheit<br />

erhalten und<br />

ihre Arbeit zum Wohl der Menschen<br />

fortsetzen können.<br />

Die positive Antwort der Stadtverwaltung<br />

ist bereits ergangen.<br />

Sie erkennt an, dass die Zuwendungsrichtlinien<br />

überarbeitet<br />

werden müssen<br />

und plant, ein faktenbasiertes<br />

und bedarfsgerechtes<br />

Verfahren in<br />

den Haushaltsberatungen<br />

vorzusehen. Die<br />

GRÜNE-Fraktion freut sich<br />

über den Erfolg vieler ihrer Initiativen<br />

sowohl in der Kulturwie<br />

in der Sozialpolitik. Beide<br />

Felder verbindet die Aufgabe,<br />

das Leben bunt und gut zu machen.<br />

Stadträtin Banu Öner,<br />

Stadträtin Sigrid Räkel-Rehner,<br />

Stadtrat Ulrich Metzger<br />

Söflinger<br />

<strong>Weihnachts</strong>-Anzeiger<br />

Scho em vorige Johr hent sich<br />

d´Leut´ drüber aufg´regt,<br />

dass an drei von vier Name<br />

von dene berühmte Seflenger<br />

am Brunne auf ´m G´moindsplatz<br />

Buchstabe ond Zahle<br />

fehlet. D´r Meinloh von Sevelingen<br />

isch zwar komplett.<br />

D´r Bruddler<br />

Des isch aber au koi Wunder.<br />

Den sieht ma nämlich von<br />

d´r Stroßaseite aus. No isch´s<br />

klar, dass d´Stadt drauf<br />

guckt, dass g´rad<br />

dia Seite ganz isch. Ma will<br />

wohl gut dostande, weil de<br />

moischte Leut´ ja vorne am<br />

Brunne vorbeikommet.<br />

Guckt ma aber auf dia drei<br />

andere Seite, könnt ma heula.<br />

D´r Syrlin, d´r Enderle ond<br />

d´r Kraus send immer no unvollständig.<br />

Ond des isch<br />

scheint´s d´r Stadt egal. Des<br />

muss scho a Hexewerk sei, so<br />

a paar Buchstabe ond Zahle<br />

a´zubringe. Seit über ma ganze<br />

Johr wär Zeit g´wese. No<br />

fragt ma sich: Wenn scho a<br />

paar Kleinigkeite soooo lang<br />

dauret, wie wellet no dia von<br />

d´r Stadt große Sache fertig<br />

brenga (Brücke, Stroße, Tunnel<br />

usw.)? Muß ma do mit<br />

Jahrzehnten rechne? Ma darf<br />

g´schpannt sei.<br />

Dr. Richard Böker<br />

Lena Christin Schwelling<br />

Ulrich Metzger<br />

Denise Elisa Niggemeier<br />

Sigrid Räkel-Rehner<br />

Annette Weinreich<br />

FÜR KLIMASCHUTZ. FÜR ZUSAMMENHALT. FÜR UNSER ULM.<br />

Julia Mies<br />

Elke Reuther<br />

Julia Drozd<br />

Banu Cengiz Öner<br />

Doris Schiele<br />

gruene-fraktion@ulm.de · www.gruene-fraktion-ulm.de


Ausgabe 04 | Dezember <strong>2023</strong><br />

Kalendarisches<br />

Söflinger Anzeiger | 19<br />

Von den <strong>Weihnachts</strong>liedern<br />

Wie es singt und klingt<br />

Bei allen christlichen Völkern<br />

gibt es <strong>Weihnachts</strong>lieder in großer<br />

Zahl. Ihre Geschichte ist mit<br />

der des <strong>Weihnachts</strong>festes verbunden,<br />

das offiziell ab dem 4. Jh. gefeiert<br />

wird.<br />

Im Lauf der Zeit erfuhr das <strong>Weihnachts</strong>fest<br />

einige Neuerungen.<br />

Im 16. Jh. schenkte ihm der Protestantismus<br />

das Christkind und<br />

die Bescherung. Zuvor hatte der<br />

Nikolaus die Gaben gebracht.<br />

Ebenfalls um diese Zeit eroberte<br />

der Christbaum vom Elsass aus<br />

die Wohnstuben. Doch bereits im<br />

Mittelalter wurden die ersten<br />

deutschen <strong>Weihnachts</strong>lieder aufgezeichnet.<br />

Dies waren vor allem<br />

Krippen- und Hirtenlieder. Die<br />

heutigen volkstümlichen Weisen<br />

entstanden meist im 18. und 19.<br />

Jh., basieren aber häufig auf eben<br />

diesen viel älteren Melodien.<br />

Überlieferte Melodien<br />

„Es kommt ein Schiff geladen...“<br />

Dieses wohl älteste <strong>Weihnachts</strong>lied<br />

im deutschen Sprachraum<br />

wird dem Dominikanermönch<br />

Johannes Tauler zugeschrieben.<br />

Er lebte im 14. Jh. als berühmter<br />

Prediger und als bedeutender<br />

Bereits aus dem Mittelalter stammen die ersten deutschen<br />

<strong>Weihnachts</strong>lieder.<br />

Foto: victoria p./Adobestock<br />

Vertreter der spätmittelalterlichen<br />

Dominikaner-Spiritualität<br />

in Straßburg. Die älteste überlieferte<br />

Melodie dieses Liedes<br />

stammt aus dem Andernacher<br />

Gesangbuch von 1608. „Es ist ein<br />

Ros entsprungen...“ war zunächst<br />

ein rein kirchliches <strong>Weihnachts</strong>lied<br />

aus dem 16. Jh. Der<br />

Text bezieht sich auf den Propheten<br />

Jesaja, der von einem „Reis“<br />

im Sinne von Spross spricht.<br />

„Vom Himmel hoch, da komm<br />

ich her...“ stammt von Martin Luther.<br />

Er soll es an Weihnachten<br />

1534 für seine Kinder geschrieben<br />

haben. Johann Sebastian<br />

Bach hat dann die ursprüngliche<br />

Melodie 1747 verändert. „Ihr Kinderlein<br />

kommet...“ gehört zu den<br />

drei bekanntesten <strong>Weihnachts</strong>liedern.<br />

Es erklang zum ersten<br />

Mal 1794 in der Christmette in<br />

der Dorfkirche Thannhausen an<br />

der Mindel. „Oh du fröhliche, oh<br />

du selige...“ ist das zweite der bekanntesten<br />

Lieder. Es wurde 1816<br />

von Johannes Daniel Falk für die<br />

Bewohner seines von ihm gegründeten<br />

Rettungshauses für<br />

verwahrloste Kinder geschrieben.<br />

Er bezeichnete es als „Allerdreifeiertagslied“,<br />

weil in den drei<br />

Strophen die drei Hauptfeste<br />

Weihnachten, Ostern und<br />

Pfingsten besungen wurden. Erst<br />

1829 dichtete Falks Gehilfe Heinrich<br />

Holzschuher die Verse zwei<br />

und drei um, so dass es jetzt ein<br />

reines <strong>Weihnachts</strong>lied wurde.<br />

„Stille Nacht, Heilige Nacht...“ ist<br />

das weltweit bekannteste Lied. Es<br />

wurde erstmals 1818 zur Christmette<br />

in Oberndorf bei Salzburg<br />

gesungen. Den Text schrieb der<br />

Lehrer Franz Xaver Gruber, die<br />

Melodie der Vikar Joseph Mohr.<br />

Bis heute wurde dieses Lied in<br />

über 300 Sprachen und Dialekte<br />

übersetzt.<br />

Weitere bekannte Lieder<br />

„In dulce jubilo...“ ist ein aus dem<br />

14.Jh. stammender festlicher Gesang<br />

zur Begrüßung des Kindes.<br />

Der Text wird Heinrich Seuse zugeschrieben.„Alle<br />

Jahre wieder...“<br />

stammt aus dem Jahr 1837. Den<br />

Text verfasste Wilhelm Hey, die<br />

Melodie schrieb Friedrich Silcher.<br />

„Herbei, oh ihr Gläubigen...“<br />

ist die deutsche Übersetzung<br />

des lat. Adeste fideles, das<br />

der Engländer John Francis Wade<br />

um 1700 geschrieben hatte. Für<br />

die Melodie „Zu Bethlehem geboren...“<br />

des Jesuiten Friedrich Spee<br />

von Langenfeld, wurde übrigens<br />

ein französisches Chanson verwendet.<br />

Lieder ohne religiösen<br />

Hintergrund<br />

„Am <strong>Weihnachts</strong>baum die Lichter<br />

brennen...“ schrieb 1849 der<br />

Lyriker Hermann Klettke. „Oh<br />

Tannenbaum, oh Tannenbaum...“<br />

geht auf das schlesische<br />

Volkslied „Ach Tannenbaum“<br />

von Melchior Franck aus dem<br />

16. Jh. zurück. 1819 schrieb es<br />

Joachim August Zarnack als tragisches<br />

Liebeslied um. Er sah den<br />

beständigen Tannenbaum als<br />

sinnbildlichen Gegensatz zu einer<br />

ungetreuen Geliebten. Deshalb<br />

sprach er auch von den<br />

„treuen“ Blättern. 1844 fügte der<br />

Leipziger Lehrer Ernst Anschütz<br />

zur ersten Strophe zwei weitere<br />

hinzu, die aber nur vom Baum<br />

handelten. Erst im 20. Jh. wurden<br />

die „treuen“ in „grüne“ Blätter<br />

umgewandelt. Otto Schempp<br />

Kalendarisches<br />

Von der Zeit, vom Kalender und vom Schaltjahr<br />

2024 ist ein Schaltjahr. Der Monat<br />

Februar, der mit 28 Tagen der<br />

kürzeste ist, erhält einen Tag „geschenkt“,<br />

er ist jetzt 29 Tage lang.<br />

Und dies alle vier Jahre. Warum,<br />

fragen wir uns.<br />

Frühzeitliche<br />

Beobachtungen<br />

Seit Anbeginn beobachteten die<br />

Menschen den faszinierenden<br />

Lauf der Gestirne, sie wollten<br />

dem Geheimnis „Zeit“ auf die<br />

Spur kommen und ordneten den<br />

Jahreslauf in Abschnitte ein. So<br />

finden wir z. B. die Jahrtausende<br />

alte Anlage im englischen Stonehenge.<br />

12 Steinstelen symbolisieren<br />

die 12 Monate, und zusätzlich<br />

können Himmelsrichtungen,<br />

Sonnenwenden und Tag- und<br />

Nachtgleichen beobachtet werden.<br />

(Ein kleines „Modell“ steht<br />

übrigens auf dem Hochsträß<br />

oberhalb von Ermingen).<br />

Die ebenfalls Jahrtausende alte<br />

Himmelsscheibe von Nebra in<br />

Sachsen-Anhalt zeigt den Nachthimmel<br />

mit Voll- und Sichelmond.<br />

Jenseits des Atlantiks<br />

glaubte das Volk der Mayas an einen<br />

zyklischen Charakter der<br />

Zeit, den sie in verschiedenen Kalendern<br />

aufzeichneten. Und die<br />

Inkas konnten ähnlich wie in<br />

Stonehenge Tag- und Nachtgleichen<br />

und Sonnenwenden mit<br />

Hilfe von Granitsteinen ablesen.<br />

Das Märchen von der Zeit<br />

Die Gebrüder Grimm nahmen<br />

in ihre Sammlung ein einfaches<br />

Volksmärchen auf, welches das<br />

Phänomen „Zeit“ ganz anschaulich<br />

und beeindruckend beschreibt:<br />

„In Hinterpommern<br />

liegt ein Diamantberg, der hat eine<br />

Stunde in die Höhe, eine Stunde<br />

in die Breite und eine Stunde<br />

in die Tiefe. Dahin kommt alle<br />

hundert Jahre ein Vögelein und<br />

wetzt sein Schnäbelchen daran.<br />

Und wenn der ganze Berg abgewetzt<br />

ist, dann ist eine Sekunde<br />

der Ewigkeit vorbei.“<br />

Nun hat die Zeit nach unserem<br />

Empfinden seit jeher natürliche<br />

Zäsuren: Die Sonne geht auf und<br />

wieder unter, der Mond nimmt<br />

zu und wieder ab, und die Sterne<br />

wandern – kein Wunder war also<br />

die Himmelskunde die erste<br />

Wissenschaft überhaupt. Deshalb<br />

liegen allen Kalendern astronomische<br />

Beobachtungen zu<br />

Grunde.<br />

Die Ägypter<br />

Sie bestimmten schon sehr früh<br />

die Sonne als Maß für ein Jahr.<br />

Ein solches Sonnenjahr teilten<br />

sie in 12 Monate zu je 30 Tagen<br />

ein, hinzu kamen fünf Zusatztage.<br />

Beginn ihres Kalenderjahres<br />

war die jährlich pünktlich<br />

einsetzende Nilüberschwemmung,<br />

die die fruchtbare Erde<br />

mitbrachte und von der das Wohl<br />

des Staates abhing.<br />

Durch ihre Beobachtungen erkannten<br />

sie aber bald eine Diskrepanz<br />

zwischen dem kalendarischen<br />

Sonnenjahr und dem sogenannten<br />

Niljahr: Die Erde<br />

benötigt ja für ihren Lauf um die<br />

Sonne rund einen Vierteltag länger.<br />

Deshalb schoben sie 238 v.<br />

Chr. einen Schalttag ein, der alle<br />

vier Jahre zu den 365 Tagen hinzukam.<br />

Der Julianische Kalender<br />

Julius Cäsar übernahm schlielich<br />

46 v. Chr. diese Schaltung<br />

als Grundlage für seine Kalenderreform<br />

mit der Maßgabe, dass<br />

alle Schaltjahre durch vier teilbar<br />

sein müssen. Zuvor beruhte der<br />

römische Kalender mehr auf einem<br />

Ansagen der Eintritte des<br />

Julius Cäsar übernahm den<br />

Schalttag für seine Kalenderreform.<br />

<br />

Foto: Paolo Gallo/Adobestock<br />

Neumondes. Die ersten Tage jeden<br />

Monats wurden öffentlich<br />

ausgerufen und hießen „kalenden“<br />

– daher unser Name Kalender.<br />

Bis 153 v. Chr. begann das römische<br />

Jahr mit dem 1. März.<br />

Unsere Monatsnamen September<br />

bis Dezember – der 7. bis<br />

zum 10. –erinnern noch daran.<br />

Erst jetzt wurde der Jahresbeginn<br />

auf den 1. Januar gelegt.<br />

Das Konzil von Nicäa<br />

Mit der Übernahme des Julianischen<br />

Kalenders durch die Christenheit<br />

ging dann die Mehrzahl<br />

seiner Bestimmungen auf das<br />

Mittelalter über, wie die Monatsnamen<br />

oder der Schaltmonat Februar.<br />

Der Julianische Kalender<br />

hatte einen kleinen Schönheitsfehler<br />

– er war zu lang, jährlich<br />

um gut 11 Minuten. Um diese<br />

Zeitspanne wich er von der tatsächlichen<br />

Jahresdauer ab. Dies<br />

konnte aber im Kalender nicht<br />

untergebracht werden. Bis 1582<br />

waren die Zeitspannen bereits<br />

auf über 12 Tage angewachsen.<br />

Der Gregorianische Kalender<br />

Deshalb ordnete Papst Gregor<br />

XIII. eine Reform an: Auf den<br />

4. Oktober folgte sogleich der<br />

15. Oktober 1582. Seither spricht<br />

man vom Gregorianischen Kalender.<br />

Durch eine kluge Schaltrechnung<br />

– von den Jahrhundertzahlen<br />

sind nur solche ein Schaltjahr,<br />

die durch 400 teilbar sind,<br />

also 2.000, 2.400 usw. – wurde<br />

die durchschnittliche Jahreslänge<br />

auf 365,2425 Tage festgelegt.<br />

Dadurch weicht unser Gregorianischer<br />

Kalender erst nach über<br />

3.000 Jahren vom Lauf der Sonne<br />

um einen Tag ab, was uns aber<br />

nicht anficht.<br />

Otto Schempp


20 | Söflinger Anzeiger Vermischt<br />

Ausgabe 04 | Dezember <strong>2023</strong><br />

Schule<br />

Aus dem Schulleben<br />

<strong>2023</strong><br />

<strong>Weihnachts</strong>märchen<br />

Am 28.11. besuchten alle Klassen<br />

„Robin Hood“ im Theater<br />

Ulm.<br />

Schulversammlung<br />

Am 01.12. wurde das neue Thema<br />

besprochen, das die Klassenvertreter<br />

erarbeiten hatten:<br />

„Unsere Schulregeln“. Im Mittelpunkt<br />

stehen dabei nicht Verbote,<br />

sondern positive Aspekte<br />

und Werte (Respekt voreinander;<br />

stark sein; freundlich sein;<br />

anderen helfen usw.).<br />

Martinsfeier<br />

Bei der Martinsfeier am 10.11.<br />

sang der Schulchor viele Lieder.<br />

Adventssingen<br />

An jedem Montag nach den Adventssonntagen<br />

treffen sich alle<br />

Kinder um 9.00 Uhr in der Aula.<br />

Hierzu sind auch die Eltern<br />

eingeladen.<br />

Die Kinder des Schulchors sangen bei der Martinsfeier viele Lieder aus voller Kehle.<br />

<br />

Auf dem Gemeindeplatz<br />

Am 6.12. um 17 Uhr singt der<br />

Chor zum Nikolaustag auf dem<br />

Gemeindeplatz.<br />

Atelierausstellung<br />

Nach der Ausstellungseröffnung<br />

der Ateliersarbeiten am<br />

14.12. können diese in der Aula<br />

besichtigt werden.<br />

Foto: privat<br />

Streicherklub-Orchester<br />

Am 18.12. um 9.00 Uhr spielen<br />

Kinder im Rahmen des Adventssingens,<br />

die ab der<br />

2. Klasse im Rahmen der Kooperation<br />

von Lehrern der Musikschule<br />

freiwillig Zusatzunterricht<br />

erhalten.<br />

<strong>Weihnachts</strong>gottesdienst<br />

Der ökumenische Gottesdienst<br />

findet am 22.12. um 10.45 Uhr<br />

in der katholischen Kirche Mariä<br />

Himmelfahrt statt.<br />

2024<br />

Winterwandertag<br />

Dieser ist für den 19.01. vorgesehen.<br />

Je nach Wetterlage werden<br />

Aktionen durchgeführt.<br />

Schulfasching<br />

Am 08.02. wird in der Schule<br />

Fasching gefeiert. Natürlich<br />

gibt es Überraschungen.<br />

Atelierpräsentation<br />

Am 21.03. erfolgt eine große<br />

Atelierpräsentation mit Aufführungen<br />

und Aktionen im ganzen<br />

Schulhaus.<br />

Ostergottesdienst<br />

Der ökumenische Gottesdienst<br />

findet am 22.03. um 9.15 Uhr in<br />

der evangelischen Christuskirche<br />

statt.<br />

Otto Schempp<br />

Winterliches<br />

Wissenswertes über unsere Wintermonate<br />

Astronomischer Winteranfang ist<br />

zwar erst am 22. Dezember, aber<br />

für die Meteorologen beginnt der<br />

Winter aus statistischen Gründen<br />

mit dem 1. Dezember.<br />

Dezember<br />

Wenn auch die jeweiligen Wetterlaunen<br />

der einzelnen Jahreszeiten<br />

manchmal etwas durcheinandergeraten<br />

und uns gewaltig<br />

zu schaffen machen – man denke<br />

nur an den Hitzesommer, an<br />

Stürme und an Hochwasser – so<br />

ist es doch immer noch Winter<br />

geworden. Dann hebt der raue<br />

Geselle seinen Stock und lässt<br />

das Wetter tanzen, wie´s ihm beliebt.<br />

Der ursprüngliche alte deutsche<br />

Name war „Heilagmanoth“, man<br />

nannte ihn auch Wolfsmonat. Es<br />

setzte sich aber die römische Bezeichnung<br />

durch. Der altrömische<br />

Kalender begann ja mit dem<br />

März, und September, Oktober,<br />

November und Dezember waren<br />

die Monate sieben bis zehn. Erst<br />

153 v. Chr. wurde der Jahresanfang<br />

auf den 1. Januar gelegt, die<br />

Wintersonnenwende fiel aber<br />

noch auf den 25. Dezember. Diesen<br />

„Geburtstag“ der Sonne erwählte<br />

sich dann die Christenheit<br />

zum 1. <strong>Weihnachts</strong>feiertag und<br />

beließ es auch dabei, als mit der<br />

Kalenderreform 1582 die Sonnenwende<br />

ein paar Tage zurückversetzt<br />

wurde. Nun weiß niemand<br />

im Voraus, ob der kommende<br />

Winter kurz oder lang, weiß oder<br />

nass, kalt oder mild sein wird.<br />

Nach wie vor kann man aber bei<br />

Mutter Natur etwas abgucken,<br />

wenn der Klimawandel auch vieles<br />

durcheinanderbringt. Trotz<br />

allem stellen sich Pflanzen und<br />

Tiere auf die dunkle Jahreszeit<br />

mit eventuell viel Schnee ein.<br />

Doch der Schnee ist nicht der<br />

Feind aller Natur. Davon berichtet<br />

eine hübsche Legende: „Als<br />

der Herr seinen Farbenvorrat<br />

über Gras, Bäume, Gestirne und<br />

Blumen ausgegossen hatte, meinte<br />

er zum erwartungsvollen<br />

Schnee, er solle sich seine Farbe<br />

nur selbst suchen, da er doch alles<br />

zu fressen pflege. Da ging der<br />

farblose Schnee zum Grashalm,<br />

zum Veilchen, zur Sonnenblume,<br />

zu Rose und Kaktus und bat<br />

freundlich um ein wenig Farbe.<br />

Aber er hatte kein Glück. Man<br />

wies ihn übermütig ab. Da wurde<br />

der Schnee zornig, seine Haut<br />

wurde eiskalt, und er schwor, sich<br />

an allem farbigen Grünen und<br />

Blühen zu rächen. Endlich bot<br />

ihm das Schneeglöckchen mitleidig<br />

sein weißes Mäntelchen an.<br />

So kommt es, dass der weiße<br />

Schnee für immer aller Blumen<br />

Feind ist, nur dem Schneeglöckchen<br />

krümmt er kein Haar.“<br />

Ein Spaziergang an der Söflinger Blau ist immer schön.<br />

Ganz besonders aber an einem sonnigen Wintertag.<br />

<br />

Foto: Reinhold Armbruster-Mayer<br />

Januar<br />

In ein paar Wochen ist das alte<br />

Jahr vorüber, und mit dem Januar<br />

beginnt das neue. Der Name Januar<br />

ist alt und stammt von den<br />

Römern. Namenspatron ist der<br />

Gott „Janus“. Dieser musste die<br />

Eingänge der Häuser schützen.<br />

Da er gleichzeitig beobachten<br />

musste, was innen und außen vor<br />

sich ging, besaß er ein Doppelantlitz.<br />

Heute wird Janus so ausgelegt,<br />

dass er ins alte Jahr zurückblickt<br />

und ins neue vorschaut.<br />

Der Januar ist<br />

normalerweise der kälteste Monat<br />

des Jahres. Deshalb taufte ihn<br />

Karl der Große „Wintermonat“.<br />

Die alten deutschen Bezeichnungen<br />

lauten Hartung und Eismond.<br />

In einem slowakischen<br />

Märchen heißt es: „Der Januar<br />

gab seinen Stab einmal scherzhaft<br />

seinem Vetter März. Als dieser<br />

ihn in der Hand drehte,<br />

schmolz der Schnee, und Gras<br />

und Veilchen sprossen aus dem<br />

Boden und die Bäume trugen dicke<br />

Knospen. Schnell nahm der<br />

Januar seinen Stab zurück, schüttelte<br />

ihn wütend, und Schneegestöber<br />

hüllte alle Herrlichkeit<br />

wieder ein.“<br />

Februar<br />

Auch der Name dieses Monats<br />

geht auf die Römer zurück. Im<br />

ursprünglichen römischen Kalender<br />

war er der letzte Monat des<br />

Jahres. In dieser Zeit wurde traditionell<br />

ein Reinigungsfest gefeiert,<br />

und reinigen heißt auf lateinisch<br />

„februare“. Da er der letzte<br />

Monat des Jahres war, wurden<br />

auch die überzähligen Tage angehängt.<br />

Dieser Regelung hat sich<br />

bis heute gehalten – wir haben alle<br />

vier Jahre ein Schaltjahr. Da<br />

seine Begleiter Eis, Kälte und<br />

Grau heißen, wird seine Kürze<br />

als Ausgleich für diese Unbillen<br />

gedeutet, so dass diese nicht so<br />

lange andauern. Der alte deutsche<br />

Name heißt Hornung. In<br />

dieser Zeit werfen die reifen<br />

Rothirsche ihre Geweihstangen<br />

ab, und das neue Geweih beginnt<br />

zu schieben. Traditionell<br />

wird er auch Narrenmonat genannt,<br />

denn mit dem Februar<br />

verbinden wir den Karneval,<br />

den Fasching oder die Fasnet.<br />

Otto Schempp<br />

(Quelle: La Roche – Wie´s Wetter wird)


Ausgabe 04 | Dezember <strong>2023</strong><br />

KFZ<br />

Söflinger Anzeiger | 21<br />

ADAC<br />

Gute Sicht bringt Sicherheit<br />

Später Sonnenaufgang, früher<br />

Sonnenuntergang, dazu Nebel<br />

und nicht selten Regen oder<br />

Schnee: Gerade zum Jahresende<br />

hin wird die richtige Fahrzeugbeleuchtung<br />

zum entscheidenden<br />

Faktor für die Verkehrssicherheit.<br />

Inzwischen verfügen viele Fahrzeuge<br />

über eine automatische<br />

Tagfahrlichtfunktion, die jedoch<br />

in der Regel nur die vorderen<br />

Lichter einschaltet. Das reicht bei<br />

herbst- und winterlichen Bedingungen<br />

oft nicht aus. Die Lichtautomatik<br />

erkennt in der Regel<br />

auch weder Nebel noch diesiges<br />

Wetter. Daher ist es oft ratsam,<br />

das Abblendlicht aktiv einzuschalten.<br />

Dies ist bei schlechter<br />

Sicht tagsüber sogar vorgeschrieben.<br />

Wichtig: Außerhalb geschlossener<br />

Ortschaften sollte nachts –<br />

natürlich ohne andere Verkehrsteilnehmer<br />

zu blenden – das<br />

Fernlicht genutzt werden.<br />

Schlechte Sicht ist nach wie vor<br />

eine der häufigsten Unfallursachen;<br />

der größere Lichtkegel des<br />

Fernlichts verbessert die Sicht erheblich.<br />

Moderne Autos verfügen<br />

auch über eine Lichtautomatik,<br />

die den Wechsel zwischen Abblend-<br />

und Fernlicht selbstständig<br />

vornimmt und den Lichtkegel<br />

zum Teil individuell an die Straße<br />

und den Verkehr anpasst. Bei<br />

Nebel oder Schneefall sollte das<br />

Fernlicht dagegen vermieden<br />

werden, da es die Sichtverhältnisse<br />

verschlechtern kann. Nebelscheinwerfer<br />

sind hier eine gute<br />

Wahl. Sie leuchten die Straße<br />

quasi unter dem Nebel hindurch<br />

flach aus und verbessern die<br />

Sicht. Sobald sich die Lichtverhältnisse<br />

bessern, müssen die<br />

Nebelscheinwerfer wieder ausgeschaltet<br />

werden. Bei manchen<br />

Autos mit modernen LED-Lichtsystemen<br />

wird der Nebelscheinwerfer<br />

durch das sogenannte<br />

Schlechtwetterlicht ersetzt. Es<br />

hat eine ähnliche Funktion, wobei<br />

das Licht breiter gestreut wird,<br />

die Leuchten aber nicht so tief<br />

verbaut sind. Zu erkennen ist es<br />

an dem Symbol mit einer Regenwolke<br />

und dem Symbol des Nebelscheinwerfers.<br />

Nur wenn die<br />

Sicht durch Nebel auf weniger als<br />

50 Meter eingeschränkt ist, darf<br />

die Nebelschlussleuchte eingeschaltet<br />

werden. Diese Distanz<br />

kann man an den Leitpfosten am<br />

Straßenrand ablesen, die auf<br />

Landstraßen und Autobahnen<br />

im 50-Meter-Abstand aufgestellt<br />

sind. Mit eingeschalteter Nebelschlussleuchte<br />

gilt eine Maximalgeschwindigkeit<br />

von 50 km/h.<br />

Nebelschlussleuchten dürfen<br />

auch innerorts eingesetzt werden.<br />

Sobald sich die Sichtverhältnisse<br />

verbessern, muss die Nebelschlussleuchte<br />

wieder deaktiviert<br />

werden, um den nachfolgenden<br />

Verkehr nicht zu blenden. Wer eine<br />

Nebelschlussleuchte falsch<br />

verwendet, muss mit einem Verwarnungsgeld<br />

von 20 Euro rechnen.<br />

Um die Fahrzeugbeleuchtung<br />

richtig einzustellen, empfiehlt<br />

der ADAC Autofahrern,<br />

sich mit dem Lichtsystem ihres<br />

Fahrzeugs und vor allem mit den<br />

unterschiedlichen Lichtsymbolen<br />

auseinanderzusetzen. Diese<br />

werden unter anderem in der Betriebsanleitung<br />

des Autos erklärt.<br />

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22 | Söflinger Anzeiger Bauen und Wohnen<br />

Ausgabe 04 | Dezember <strong>2023</strong><br />

Nachhaltig<br />

Nachhaltiger Konsum: Ausmisten zur Selbstreflexion nutzen<br />

Ob Bücher, Vasen oder alte<br />

Technik: Oft fällt es einem<br />

schwer, sich von liebgewonnenen<br />

Gegenständen zu trennen.<br />

Aufräumratgeber predigen oft<br />

Minimalismus. Doch wie bringe<br />

ich Ordnung in meine Wohnung<br />

und kann ich dabei auch<br />

die Umwelt schonen?<br />

Ausmisten, um Platz für Neues<br />

zu schaffen, führt jedenfalls<br />

erstmal nur zu mehr Konsum,<br />

heißt es vom Umweltbundesamt<br />

(UBA). Noch bedenklicher<br />

sei es, wenn man aussortierte,<br />

aber noch funktionierende Gegenstände<br />

nicht durch Spende,<br />

Tausch oder Verkauf im Kreislauf<br />

hält, sondern sie schlimmstenfalls<br />

falsch entsorgt.<br />

Es sei wichtig, die Dinge so lange<br />

wie möglich zu behalten, sie<br />

zu reparieren und weiterzuverwenden,<br />

sagt Viola Muster, die<br />

an der TU Berlin zu nachhaltigem<br />

Konsum forscht. „Oftmals<br />

weiß man in der Gegenwart<br />

noch gar nicht, wofür man vielleicht<br />

eine Sache, die man schon<br />

hat, später noch mal benutzen<br />

kann.“<br />

Regelmäßiges Entrümpeln schafft Platz und Luft. <br />

Helfen kann die Reflexion<br />

Den Moment des Aufräumens<br />

könne man „zum Hinterfragen<br />

des eigenen Konsumverhaltens“<br />

nutzen. Die Forscherin<br />

weiß: „Das ist ein sehr zeit- und<br />

kraftraubender Prozess.“ Er<br />

könne aber helfen, das Verhalten<br />

zu ändern. So kann das Entrümpeln<br />

zu mehr Wertschätzung<br />

gegenüber den Gegenständen<br />

führen, teilt auch das<br />

UBA mit. So könne man über<br />

Reparaturen und eine intensivere<br />

Nutzung der Dinge nachdenken.<br />

Dadurch verändere<br />

sich womöglich das Verhältnis<br />

zum materiellen Besitz. Wenn<br />

genügend Platz vorhanden sei,<br />

könne auch die Lagerung von<br />

Ersatzteilen sinnvoll und nachhaltig<br />

sein.<br />

Foto: Christin Klose/dpa-mag<br />

Viola Muster konnte in einem<br />

aktuellen Forschungsprojekt<br />

Hinweise finden, dass Menschen,<br />

die sich beim Ausmisten<br />

aktiv mit ihrem Konsum und<br />

Besitz auseinandersetzten und<br />

ihr Verhalten reflektierten, sich<br />

nach dem Ausräumen weniger<br />

Neues anschafften.<br />

Und wenn das Rausschmeißen<br />

schwer fällt? Das sei erstmal<br />

nicht problematisch, sagt Muster.<br />

Es sei per se gut, wenn die<br />

Dinge, die einen umgeben, für<br />

einen wichtig sind. „Es gibt<br />

aber viele Menschen, die darunter<br />

leiden, dass sie das Gefühl<br />

haben: Ich habe viel zu viel und<br />

ich kann mich nicht trennen.“<br />

Der Kistencheck hilft<br />

beim Ausmisten<br />

Eine Idee sei dann, die Sachen<br />

erstmal in eine Kiste zu tun.<br />

Die Kiste wird daraufhin geschlossen<br />

und zur Seite gestellt.<br />

Wenn man nach ein bis zwei<br />

Monaten merkt, dass die Sachen<br />

gar nicht vermisst wurden,<br />

könne man sich leichter<br />

verabschieden und überlegen:<br />

An wen gebe ich die Sachen<br />

weiter? Oder könnten die Gegenstände<br />

vielleicht gespendet<br />

werden?<br />

Um nachhaltigen Konsum zu<br />

fördern, reiche es aber nicht,<br />

den einzelnen Menschen anzusprechen,<br />

so Muster. Es brauche<br />

Veränderungen in den Rahmenbedingungen:<br />

Dazu gehörten<br />

beispielsweise eine längere<br />

Haltbarkeit der Produkte und<br />

die Erleichterung von Reparaturen.<br />

<br />

dpa<br />

WEIHNACHTSRÄTSEL<br />

Unser Herbsträtsel fand wieder<br />

großen Zuspruch. Nun<br />

sind wir Ihnen noch die Lösung<br />

schuldig. Gefragt war<br />

nach dem Jahr, in dem die<br />

heutige Söflinger Kirchweih<br />

auf den dritten Oktobersonntag<br />

gelegt wurde. Dies geschah<br />

im Jahre 1804.<br />

Die heutige Preisfrage lautet:<br />

Wo wurde zum ersten Mal das<br />

Lied „Stille Nacht, Heilige<br />

Nacht...“ gesungen?<br />

Füllen Sie den Abschnitt aus<br />

und senden Sie ihn an:<br />

Söflinger Anzeiger c/o<br />

Schwäbisches Verlagshaus,<br />

Frauenstraße 77, 89073 Ulm<br />

Einsendeschluss:<br />

15. Januar 2024<br />

Ihre Teilnehmerdaten werden<br />

ausschließlich für das Gewinnspiel<br />

verwendet und<br />

nach Gewinnermittlung umgehend<br />

vernichtet. Es findet<br />

keine weitere Datenverwendung<br />

statt. Ausnahme: Die<br />

Angaben der Gewinner werden<br />

für deren Benachrichtigung<br />

verwendet.<br />

Wo wurde zum ersten Mal das Lied „Stille<br />

Nacht, Heilige Nacht...“ gesungen?<br />

Lösung:<br />

Vorname<br />

Nachname<br />

Straße, Nr.<br />

PLZ, Ort:<br />

Mitmachen<br />

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gewinnen<br />

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Glück!


Ausgabe 04 | Dezember <strong>2023</strong><br />

Garten<br />

Söflinger Anzeiger | 23<br />

Garten<br />

Trend-Baum Birne: Tipps für Garten und Hauswand<br />

Zu den Freuden des herbstlichen<br />

Gartens gehört die Ernte<br />

saftig-süßer Birnen. Bislang<br />

galt das Gehölz mit seiner Vorliebe<br />

für einen warmen Standort<br />

als empfindlich. Doch:<br />

«Birnbäume zählen zu den Gewinnern<br />

des Klimawandels»,<br />

sagt Hubert Siegler, Gartenbau-Ingenieur<br />

und Mitarbeiter<br />

der Bayerischen Landesanstalt<br />

für Weinbau und Gartenbau<br />

(LWG) in Veitshöchheim.<br />

Früher wurde vor allem in<br />

Berglagen und im Alpenvorland<br />

stets ein Standort im<br />

Schutz der Hauswand empfohlen.<br />

Diese Empfehlung ist überholt,<br />

denn mehr warme, sonnige<br />

Tage im Herbst lassen die<br />

Früchte gut reifen. Und sie machen<br />

die Birne für mehr Gartenbesitzer<br />

attraktiv: «Man<br />

merkt, dass das Interesse an<br />

dem Obstgehölz steigt», sagt<br />

Aleksander Krdzic, Agrar-Ingenieur<br />

und Obstbauberater von<br />

Artevos Freiburg.<br />

Im Herbst lockt die Birne mit<br />

ihren Früchten, im Frühjahr<br />

mit ihren weißen oder rosafarbenen<br />

Blüten, die zwischen<br />

April und Mai zahlreiche Insekten<br />

anziehen. Je nach Sorte reifen<br />

die Birnenfrüchte zwischen<br />

August und Oktober, gemeinsam<br />

haben alle die typische<br />

Form, die nach oben spitz zuläuft<br />

und unten bauchig abgerundet<br />

ist. Die Schale ist je nach<br />

Sorte grün bis gelb gefärbt und<br />

hat mitunter an der zur Sonne<br />

gerichteten Seite einen rötlichen<br />

Hauch. Beim Genuss erkennt<br />

man die Birne unweigerlich<br />

an den winzigen Steinzellen,<br />

die dem Fruchtfleisch ein<br />

besonderes, körniges Mundgefühl<br />

geben.<br />

Will man einen passenden<br />

Standort für einen Birnbaum<br />

finden, dann sollte man darauf<br />

achten, dass reichlich Sonne<br />

Foto: Henning Kaiser/dpa/dpa-mag<br />

und wenig Wind vorhanden<br />

sind, rät Aleksander Krdzic.<br />

Wer die Birne als Spalierobst<br />

pflanzen möchte, sollte das laut<br />

Hubert Siegler lieber nicht an<br />

einer Südwand machen. «Im<br />

Sommer ist der Hitzestress zu<br />

hoch für die Bäume», sagt Siegler.<br />

Und: «Staunasse Böden sollten<br />

vermieden werden», so der<br />

Obstbauberater. Darüber hinaus<br />

empfiehlt er einen Boden<br />

mit neutralem pH-Wert und<br />

mit einem hohen Humus-Anteil.<br />

Ein Birnenbaum kann an einem<br />

optimalen Standort bis zu<br />

15 Meter hoch werden - soll er<br />

aber nicht immer. Regelmäßige<br />

Schnittmaßnahmen, vor allem<br />

auch im Sommer, begrenzen<br />

den Wuchs. Auch mit der Wahl<br />

einer passenden Unterlage<br />

kann man das erreichen. Es gibt<br />

Unterlagen von Birne oder<br />

Quitte, die weniger stark wachsen<br />

und sich mit Höhen zwischen<br />

2,5 bis 4 Metern für kleine<br />

Hausgärten eignen. Und sie<br />

sind beim Boden aufgeschlossener:<br />

«Quittenunterlagen haben<br />

den Vorteil, dass sie Kalk<br />

besser tolerieren», erklärt der<br />

Gartenbau-Ingenieur aus Veitshöchheim.<br />

Birnen und Äpfel<br />

nicht vergleichen<br />

Wer sich für einen Birnbaum<br />

als insektenfreundlichen<br />

Hausbaum<br />

entscheidet, sollte<br />

sich Zeit für die<br />

Sortenwahl nehmen.<br />

«Die Sorten unterscheiden<br />

sich nicht nur<br />

im Geschmack und<br />

Zeitpunkt der Reife,<br />

sondern auch in Bezug<br />

auf die Lagerfähigkeit»,<br />

sagt Hubert<br />

Siegler. Die frühen<br />

und mittleren Sorten<br />

sollten schnell verzehrt<br />

werden. «Einer<br />

Foto: Christin Klose/dpa-mag<br />

der frühreifenden Klassiker<br />

heißt Williams Christ», so der<br />

Gartenbau-Ingenieur. Im September<br />

reifen Sorten wie Vereinsdechant<br />

und Gellerts Butterbirne.<br />

Wenn bei Birnen von Lagerfähigkeit<br />

gesprochen wird, sollte<br />

man das nicht mit Äpfeln vergleichen.<br />

Die Haltbarkeit der<br />

Früchte variiert zwischen vier<br />

und sechs Wochen, meist reicht<br />

sie nur bis in den Januar. Als<br />

klassische Lagersorten, die im<br />

Oktober geerntet werden können,<br />

nennt Hubert Siegler die<br />

Alexander Lucas, Pastorenbirne<br />

und Gräfin von Paris. Sein Tipp:<br />

Birnen, die man lagern möchte,<br />

nicht zu lange am Baum hängen<br />

lassen. «Wenn die Grundfarbe<br />

der Schale ins Gelbliche<br />

umschwenkt, ist der Erntezeitpunkt<br />

ideal», erklärt Siegler<br />

und rät, zwei bis drei Pflückvorgänge<br />

im Abstand von einer<br />

Woche durchzuführen.<br />

Neben dem Erntezeitpunkt und<br />

dem Geschmack gibt es noch<br />

zwei Aspekte, die für bestimmte<br />

Sorten sprechen. Gute Luise,<br />

eine alte Sorte, lobt Aleksander<br />

Krdzic, weil sie ein guter Pollenspender<br />

sei. Conference verspricht<br />

gleichmäßige Erträge.<br />

Schutz vor<br />

Birnengitterrost<br />

Ein Faktor, der bei Birnbäumen<br />

erwähnt werden muss, ist die<br />

Anfälligkeit für den sogenannten<br />

Birnengitterrost. Diese Pilzkrankheit<br />

tritt an den Blättern<br />

im Laufe des Sommers auf.<br />

«Man erkennt den Befall leicht<br />

an den gelb, rot und orangefarbenen<br />

Pusteln am Laub», sagt<br />

Obstbauberater Krdzic. Überbewerten<br />

solle man die Krankheit<br />

aber nicht, so Hubert Siegler.<br />

Schließlich kann man dann,<br />

wenn man die Flecken sieht,<br />

ohnehin nichts mehr machen.<br />

Im Frühjahr hilft es, die frisch<br />

austreibenden Blätter mit Stärkungsmitteln<br />

einzusprühen.<br />

«Gut wirkt Schachtelhalm»,<br />

sagt der Gartenbau-Ingenieur.<br />

Zudem gibt es einen Zusammenhang<br />

mit der Witterung im<br />

Frühling. Ein regnerischer Saisonstart<br />

fördert die Ausbreitung<br />

des Pilzes. Zwischenwirt<br />

für den Rostpilz ist eine Wacholder-Art,<br />

der Sadebaum.<br />

Steht ein solcher im Nachbargarten,<br />

kann man ihn schlecht<br />

entfernen. Handhabe hat man<br />

aber auf eigenem Boden: Die<br />

Baumscheibe, also den Bereich<br />

der Wurzel, sollte man frei von<br />

Bewuchs halten und mit Mulch<br />

bedecken.<br />

Für eine gute Vitalität der Birne<br />

sorgt eine ausgewogene Düngung,<br />

die dicht zu viel Stickstoff<br />

enthält. «Damit das Holz zum<br />

Winter ausreifen kann und<br />

frostfest ist, sollte grundsätzlich<br />

ab Anfang August kein<br />

Dünger unter Birnen ausgebracht<br />

werden», rät Aleksander<br />

Krdzic.<br />

dpa<br />

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