02/2011 - Gemeinde Großradl

grossradl.at

02/2011 - Gemeinde Großradl

Ausgabe 2/2011 Amtliche Mitteilung

Kindergartenbeiträge

Auf Grund der Sparmaßnahmen vom

Land Steiermark werden sich die Beiträge

für das kommende Kindergartenjahr

nicht halten können, daher müssen

leider Eltern sowie auch die Gemeinden

mit höheren Kosten rechnen.

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SV Großradl

Der Meister im Grenzlandcup 2010/2011

heißt SV Großradl. Meister trainer

Wolfgang Wechtitsch fand die richtige

Mischung und formte ein schlagkräftiges

Team, das bereits vier Runden vor

Saisonende als Meister feststand.

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Dreharbeiten für

Lilly Schönauer-Film

in Großradl

Lilly Schönauer-Film

Von 12. Juli bis 5. August wird ein

50-köpfiges Filmteam auf einem Bio-

Bauernhof in Großradl den 12. Lilly

Schönauer-Film "Liebe auf den zweiten

Blick" drehen.

BACHHOLZ - FEISTERNITZ - KLEINRADL - KORNRIEGL - OBERLATEIN

STERGLEGG - STAMMEREGG - ST. PONGRATZEN - WUGGITZ

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Unser Großradl

Unser Bürgermeister

Sommer, Sonne, Sonnenschein

...zur Urlaubs und Ferienzeit

Liebe Mitbürgerinnen,

liebe Mitbürger!

Mit dem Sommerbeginn hoffen wir nun

auch so richtig in die Ferienzeit und in

die Badesaison starten zu können.

Im Juni war es ja doch eher eine „Berg-

und Talfahrt“ was das Wetter betrifft,

doch sind wir guter Dinge, und ich

wünsche somit einen schönen angenehmen

restlichen Sommer und eine

erholsame Urlaubs- bzw. Ferienzeit!

Sowie schon in den letzten Jahren gibt

es auch für heuer wieder Gutscheine

für das Freibad Eibiswald für Jugendliche

bis 15 Jahre. Die Gutscheinkarten

wurden bereits vor Wochen zugesandt

und können unter Vorlage der Saisonkartenrechnung

und des Gutscheins in

der Gemeinde Großradl eingelöst werden.

Baugrund in der Rabschustersiedlung

verkauft

Nach der Bekundung des vermessenen

Grundstückes in der KG 61114

Feisternitz – Areal Rabschuster – darf

erfreulich bekanntgegeben werden,

dass der Verkauf des Grundstückes an

ein junges Pärchen beschlossen wurde.

Raus aus Euratom

Der Großradler Gemeinderat fordert

die zuständigen Mitglieder der Bundesregierung

auf, im Sinne einer aktiven,

glaubwürdigen Antiatompolitik den

Austritt Österreichs aus EURATOM,

der europäischen Atomgemeinschaft,

umgehend und konsequent zu betreiben.

Der EURATOM-Vertrag aus dem

Jahre 1957 bewirkt, dass jährlich 40

Mio. Euro aus Österreich in die Atomenergie

fließen. Die Atomenergie wäre

nicht wettbewerbsfähig, wenn es die

Fördermittel nicht gäbe.

Straßensanierungen im Bereich

Oberlatein und St. Pongratzen

Die Straße ab der Abzweigung in Richtung

Primus in Kleinradl bis zum Wirtschaftsgebäude

Legat in St. Pongratzen,

wurde mit rund 600 t Asphalt großzügig

saniert, weiters wurde das Bankett

erneuert und die Straßengräben sorgfältig

geputzt und so instand gehalten,

damit die Gräben auch große Wassermassen

ungehindert fassen

können. Weiters wurde die

Straße von Wechtitsch

vlg. Bachbauer in Oberlatein

in Richtung Hofjäger

bis zum Kreuzungsbereich

Koschak neu asphaltiert.

Neue LED-Leuchten

in Stammeregg entlang

der B76

Die Beleuchtungsanlage

wurde entlang des Mur-Drau-Radweges

an der B076 erweitert. Vom Kreisverkehr

Aibl, bis hin zur ersten Auffahrt in Richtung

Stammeregg wurden die Leuchten

auf modernste LED-Basis umgestellt.

Somit reduziert sich der Verbrauch auf

Grund der Leistung von 105 Watt auf 24

Watt je Leuchte.

Jagdpachtschilling 2011/2012

Auch heuer wird der Jagdpachtschilling

an die Grundbesitzer des Gemeindejagdgebietes

ausbezahlt. Der anteilige

Jagdpachtschilling (€1,50/ha) ist im Gemeindeamt

während der Amtsstunden

(siehe letzte Seite) abzuholen. Anteile,

die nicht sechs Wochen nach der Kundmachung

des Gemeinderatsbeschlusses

behoben werden, verfallen zugunsten

der Gemeinde Großradl.

Neue zweisprachige Straßenbezeichnung

Was in Kärnten heiß diskutiert wird,

setzt Großradl in einem Schritt um!

Den Grenzweg von St. Pongratzen nach

Slowenien kennt man unter dem inoffiziellen

Namen „Josef-Loibner-Weg“.

Um dem Weg auch eine internationale

Note zu verleihen, wurde er mit einem

slowenischen Namen versehen. Nun

trägt der Weg den inoffiziellen slowenischen

Namen JOŽEFOVA CESTA.

"Josef-Loibner-Weg" in St. Pongratzen


Unsere Gemeindestube

Pendlerbeihilfe bleibt erhalten

Arbeiterkammer als Partner gewonnen

Aufatmen bei den Pendlerinnen

und Pendlern!

Nach monatelangen Ausei

nander setzungen mit den Sozialreferenten

und Teilen der Landesregierung

gibt es eine gütliche Lösung.

Das Land Steiermark wird die Pendlerbeihilfe

weiter gewähren. Die Neuerung

in Zukunft ist, dass die Arbeiterkammer

die Pendlerbeihilfe zu einem

Drittel bezuschussen wird und das

Land Steiermark die restlichen zwei

Drittel bereitstellt. Um die Administrationskosten

zu entlasten, wird die gesamte

Abwicklung der Pendlerbeihilfe

Neue Kindergartenbeiträge

...für das Jahr 2011/2012

Für das Kindergartenjahr

2011/2012 wurden für den

Pfarrkindergarten Eibiswald

(dieser beinhaltet den Ost-, West- und

Feisternitzer Kindergarten) 87 Kinder

gemeldet.

Die Kindergartenbetreuerinnen in Feisternitz

bieten Ihnen die Möglichkeit,

ihr Kind halbtags- oder auch ganztags

zu betreuen. Der Kindergarten Ost und

West dient ausschließlich für Halbtagsbesuche.

Derzeit sind für den Kindergarten in

Feisternitz für das kommende Kindergartenjahr

19 Kinder angemeldet,

davon 6 für den Ganztags-Kindergarten.

Finanzierung:

Derzeit liegen die Ausgaben der Gemeinde

für unsere Kleinsten bei 48.090

Euro pro Jahr. Das sind 2.290 Euro pro

Kind. In diesen Kosten ist nicht nur

der Beitrag für den Pfarrkindergarten

künftig über die Steirische Arbeiterkammer

durchgeführt.

Erste Details über die Pendlerbeihilfe

neu:

� Die Pendlerbeihilfe wird wieder

rückwirkend für das Jahr 2010 gewährt.

� Die Frist für die Beantragung der

Pendlerbeihilfe 2010 endet am

31.12.2011.

� Die Anspruchsberechtigung (Entfernung,

Einkommensgrenze,

Förderungshöhe) bleibt gleich.

enthalten, auch die Kindergartenbuskosten

sind mit einberechnet.

Auf Grund der Sparmaßnahmen vom

Land Steiermark werden sich diese

Beiträge für das kommende Kindergartenjahr

nicht halten können, daher

müssen leider Eltern sowie auch die

Gemeinden mit höheren Kosten rechnen.

Die Beiträge für das kommende Kindergartenjahr

lauten wie folgt:

� Halbtagskindergarten:

120 € pro Kind und pro Monat

� Ganztagskindergarten:

160 € (exkl. Mittagessen) pro Kind

und Monat

Diese neuen erhöhten Kindergartenbeiträge

wurden vom Land für die Erziehungsberechtigten

vorgeschrieben.

Bitte beachten Sie auch folgende Aufstellung

über eine Unterstützung vom

� Wichtig: Alle bereits beim Land für

das Jahr 2010 gestellten Anträge

werden von der Arbeiterkammer übernommen

und bearbeitet.

� Die vom Land abgelehnten Anträge

brauchen nicht noch einmal

gestellt werden!

� Die Pendlerbeihilfe kann mit neuem

AK-Formular, auch künftig weiter über

die Gemeinden beantragt werden.

Weitere Informationen unter:

http://www.akstmk.at/online/pendlerbeihilfe-61471.html

Land an die Erziehungsberechtigten!

� Bei einem Familieneinkommen bis

zu 1.500,- netto ist KEIN Elternbeitrag

ans Land zu leisten

� Bei Familieneinkommen zwischen

1.500,- und 2.500,- netto fallen Kosten

nach dem Einkommensnachweis für

das Land an.

� Liegt das Familieneinkommen über

2.500,- netto, so gibt es keine Zuschüsse

vom Land und die Beiträge der Erziehungsberechtigten

ans Land werden

voll berechnet.

Unser Großradl

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Unser Großradl

Unsere Informationen

Ambrosie – ein Allergieauslöser

Warum stellt die Ambrosie eine Gesundheitsgefahr dar?

Ambrosiapollen gehören zu den

stärksten Allergieauslösern

und verursachen Schnupfen,

Bindehautentzündungen, Bronchitis

mit Husten, Atemnot und allergisches

Asthma. Auf Grund des späten Blühbeginns

Ende Juli/Anfang August verlängert

sich die Pollensaison in den September

hinein. Die Zahl der Allergiker

steigt kontinuierlich. Bereits 35 % der

Allergiker reagieren auf Ambrosiapollen.

Die volkswirtschaftlichen Kosten

durch Behandlungen werden in der

Steiermark auf mehr als 8 Mio. Euro

geschätzt.

Wegen der schwierigen Bekämpfung

und der Ertragseinbußen in bestimmten

Ackerkulturen stellt die Ambrosie auch

ein Problemunkraut dar.

Eine Pflanze produziert zwischen 70

Millionen und 1 Milliarde Pollen, die

mehrere 100 km weit fliegen können.

Die 2 bis 4 mm kleinen Samen (Nüsschen)

können bis zu 40 Jahre im Boden

keimfähig bleiben, benötigen aber

offene Bodenflächen. Eine Pflanze

bringt bis zu 3000 Samen hervor.

Brückenfeier in der Altenbachklamm

Am Samstag, den 9. April 2011 fand

in der Altenbachklamm bei der Brücke

Nr. 11 eine besondere Feier statt:

Die Künstlerin, Frau Maria Agatha

Stoisser aus Großradl lud zur „Brückenfeier“

direkt vor Ort ein.

Im Rahmen eines Festaktes, zu welcher

Herr Bgm. Alfred Rauch, Herr Bgm.

Ernst Haring und zahlreiche Freunde

und Bekannte der Familie Stoisser

geladen waren, wurde nach der von

Herrn Mag. Thomas Stoisser erfolgten

Ansprache vom Obmann Herrn Johann

Stelzl vulgo Altenbacher die Brücke an

Wie erkenne ich die Ambrosie?

� rötlicher Stängel, weich behaart und

im oberen Teil verästelt

� die Blätter sind fiederteilig

� kugelförmiger, buschartiger Wuchs

mit 30 bis 150 cm Höhe

� die Blütenstände sind traubige, gelbgrüne

Kerzen mit Blühbeginn Ende

Juli/ Anfang August (bis Oktober)

� nach dem Abmähen werden zahlreiche

Seitentriebe gebildet

Gibt es Verwechslungsmöglichkeiten?

Gemeiner Beifuss

Blätter oberseitig grün und unterseitig

weißfilzig

Weißer Gänsefuß

mehlige Blätter, „kegeliger“ Wuchs

Bekämpfungsmöglichkeiten

Gartenbereich, Einzelpflanzen, kleine

Bestände:

� Händisches Ausreißen mit der Wurzel

bzw. mehrmaliges, tiefes Mähen

möglichst vor der Blüte - ACHTUNG

WIEDERAUSTRIEB

Familie Stoisser übergeben.

Im Anschluss daran wurde an der großen

Hängebrücke, an welcher nunmehr

eine Vorrichtung zum Anbringen von

sogenannten „Liebesschlössern“ montiert

ist, von Ralph und Maria Agatha

Brückenfeier in der Altenbachklamm

Ambrosie

� Pflanzen in Plastikbeutel mit Restmüll

entsorgen und NICHT KOMPO-

STIEREN!

� Handschuhe und ev. Staubmaske

(Blüte) verwenden

� Chemische Bekämpfung nur mit zulässigen

Pflanzenschutzmitteln

Vorbeugung:

� Vogelfutterplätze regelmäßig kontrollieren

� offenen Boden durch Begrünung

vermeiden

Stoisser anlässlich ihrer Perlenhochzeit

das erste Liebesschloss angebracht.

Abschließend lud Familie Stoisser alle

Anwesenden zu einer von Frau Justine

Stelzl liebevoll zubereiteten Jause in

den Buschenschank Altenbacher ein.�


Gartenschwimmbäder

Große Gefahren für die ganz Kleinen

Schnell und lautlos ertrinken die

Jüngsten am häufigsten

Wie jedes Jahr warnt GROS-

SE SCHÜTZEN KLEINE

auch in diesem Jahr wieder

eindringlich vor der Gefahr des Ertrinkens.

„Ertrinken passiert schnell und

lautlos“. Charakteristisch für Ertrinkungsunfälle

bei Kleinkindern ist, dass

sich die Kinder, wenn das Gesicht/der

Kopf unter Wasser gerät oft, aus ungeklärter

Ursache nicht mehr bewegen,

d.h. auch nicht um Hilfe rufen.

Gefahrenquellen sind deshalb nicht nur

Pools, Biotope und Fischteiche, sondern

genauso die eigene Badewanne,

Regenwassertonnen oder Plantschbecken.

Gefahrenquelle eigener Pool

Vielfach unterschätzt wird nicht nur die

allgemeine Gefahr des Ertrinkens, sondern

auch die Gefahr, die vom eigenen

Pool oder jenem des Nachbarn ausgeht.

Als Poolbesitzer trage ich nicht nur für

meine Kinder, sondern auch für andere

Kinder Verantwortung. Der beste Schutz

vor dem Ertrinken ist ein Zaun, der in

Österreich, im Gegensatz zu Frankreich,

noch nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Mangelnde Routine bei Schwimmanfängern

Ein oder auch mehrere absolvierte

Schwimmkurse sind, im Gegensatz zur

Meinung vieler, kein sicherer Schutz

vor dem Ertrinken. Erst im Alter von

rund zehn Jahren kann man davon

ausgehen, dass Kinder aufgrund ihrer

Kraft, der Routine und der motorischen

Koordinationsfähigkeit sichere

Schwimmer sind.

Ertrinken passiert unter Aufsicht

90% der Ertrinkungsunfälle bei Kindern

geschehen in unmittelbarer Nähe

von Erwachsenen, d.h. im Umkreis von

weniger als 10 Metern, und zwar dann,

wenn Kinder kurz unbeaufsichtigt sind.

Kinder, die ertrinken, sind in der Regel

weniger als fünf Minuten außer der

Sichtweite von Erwachsenen.

Wie schnell die Zeit verstreicht, in der

aus einem harmlosen Badeunfall ein

tödlicher werden kann, zeigen folgende

Beispiele:

� Handtuch im Nebenraum holen

20 Sekunden

Kind taucht unter Wasser

� Telefonat beantworten

2 Minuten

Unsere Informationen

Kind verliert das Bewusstsein

� Paket an der Haustür annehmen

4 Minuten

Sauerstoffmangel führt zu

Gehirnschäden

� Kaffee aufstellen/herunterlassen

5 Minuten

Sauerstoffmangel führt zum Tod

Sicherheitstipps:

� Lassen Sie Kinder im und rund ums

Wasser niemals unbeaufsichtigt, nicht

einmal für einen kurzen Moment

� Mit Zäunen (1,50 m Höhe, selbstschließende

Tür) gesicherte Swimmingpools

und Biotope können bis zu

90% der kindlichen Ertrinkungsunfälle

verhindern.

� Wenn kleine Kinder verschwunden

sind, immer zuerst dort suchen,

wo Wasser sein könnte (Pool, Biotop,

Plantschbecken, Bach, Fischteich, Regentonne,…)

� Eltern und Aufsichtspersonen sollen

Kindernotfallskurse zur Ersten Hilfe

besuchen, um im Notfall richtig reagieren

zu können.

� Schwimmflügel schützen nicht vor

dem Ertrinken und ersetzen nicht die

Aufmerksamkeit der Aufsichtspersonen!

� Telefon samt Notrufnummern immer

griffbereit in der Nähe eines Pools oder

Biotops haben.

� Bringen Sie Kindern die vier Wassersicherheitsregeln

bei:

� Schwimme niemals alleine!

� Tauche nicht in unbekannte Gewässer!

� Stoße andere nicht und springe

nicht auf sie

� Vergewissere dich, wo du im Notfall

Hilfe bekommst!

Unser Großradl

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Unser Großradl

Unsere Informationen

Frühjahrsputz 2011

Im Rahmen der Aktion „Saubere Steiermark“

Einen ganzen Vormittag lang befreiten

freiwillige Helfer unsere

Gemeinde von weggeworfenem

Müll und Abfall.

Beteiligt waren daran die Arbeiter der

Gemeinde Großradl, Schwarz Reinhold,

Neger Alfred und Kürbisch Johann

sowie auch Grubelnik Matthias

von der FF Lateindorf und Faullend

Justine und Leo, Nauschnegg Maria,

Vezonik Max und Walser Oswald von

der Berg- und Naturwacht.

Besonders ärgerlich war es zu sehen,

dass vermehrt Fast-Food Essensverpackungen

in unseren Straßengräben

landen. Weiters mussten

wir leider feststellen, dass, trotz ausführlichem

Informationsblatt im Gemeindekalender

und weiterer Information

auf der Gemeinde Homepage

www.grossradl.at, die korrekte

Mülltrennung noch nicht funktioniert.

24 Säcke voll Abfall und eine Traktor-

Fit10

Kohlenhydrate sind keine Dickmacher

Sich Zeit fürs Essen einzuplanen ist

das, was heutzutage bei den meisten

zu kurz kommt. Und dann wird der

Hunger auch nur mit falschem Essen

gedeckt.

Deswegen präsentieren zwei Schülerinnen

der HLW-Deutschlandsberg,

im Rahmen ihres Ausbildungsschwerpunktes

Ernährung und Gesundheit, ihr

Maturaprojekt.

Am 22. Juli um 19 Uhr findet im

Dorfsaal der Gemeinde Großradl

ein Gratis-Info-Vortrag mit

der Ernährungswissenschaftlerin

Mag. Melanie Yara Brus statt. Es geht

um Veränderungen mit langfristigen

schaufel voll mit Sperrmüll waren das

Ergebnis dieser Aktion.

Als Belohnung für die mühevolle Arbeit

wurden wir von Bürgermeister

Alfred Rauch zu einem Mittagessen in

das Gasthaus Novak eingeladen, wofür

wir uns recht herzlich bedanken.

Noch einige Gedanken zur Zeit

Durch nachhaltige Nutzung der Landschaft

und durch umweltverträgliche

Freiwillige Helfer bei der Aktion "Saubere Steiermark"

Wirkungen durch ein spezielles Ernährungs-

sowie Bewegungsprogramm.

Mehr Fitness, Wohlbefinden und Lebensfreude

sowie mehr Genuss mit

Kohlenhydraten. Geschrieben wurde

Fit10 von den Autorinnen Christina

Lachkovics-Budschedl und Sandra König

und bekannt wurde es durch zahlreiche

Radio- und Fernsehsendungen.

Weiteren Fragen bitte an

info_vital@gmx.at

� Oswald Walser

Bewirtschaftungsweisen werden natürliche

Kreisläufe bewahrt, die die

Lebensgrundlagen für die Menschen

sichern; reine Luft, reines Wasser,

fruchtbare Böden, Klimahaushalt, Energieträger

und Rohstoffe.

Wir alle die hier wohnen, arbeiten, leben

und Kinder zur Welt bringen, sind

verpflichtet, eine Natur und Umwelt

zu gestalten und zu hinterlassen, in der

alle noch lange gesund und glücklich

leben können. �

� Michaela Tacer


Volleyballplatz Großradl

...neu saniert!

Der Volleyballplatz in der

Schwartzhofsiedlung, direkt

neben dem Clubhaus, wurde

großzügig saniert und gereinigt. Unter

anderem wurde mit der Zeit entstandenes

Unkraut beseitigt sowie auch der

Sand am Platz gewechselt.

Dem Volleyballvergnügen steht somit

nichts mehr im Wege und lädt zur Benützung

ein!!

Neues

Storchennest

in Feisternitz

Durch das kurze Auftauchen

zweier Störche in Feisternitz,

entschloss man spontan ein

Storchennest neben dem Sportplatz in

Feisternitz anzubringen. Da die Störche

leider nicht in Feisternitz blieben,

sondern mit aller Wahrscheinlichkeit

bereits woanders ein Nest besitzen, ist

das „Feisternitzer Storchennest“ derzeit

„unbewohnt“.

Um das zu ändern, werden wir uns bemühen,

ein Storchenpärchen zu organisieren

(evtl. aus Zeltweg, wo die Störche

wegen der Flugschau weg mussten).

Wir hoffen auf neue gefiederte langbeinige

Einwohner in Feisternitz! �

Störche in Feisternitz

Aus Sicherheitsgründen ist der Volleyballplatz

durch ein Tor versperrt,

der Schlüssel kann jedoch im Clubhaus

des TCU Schwartzhofsiedlung

gegen telefonische Anmeldung bei

Frau Maria Salzger (Tel.: 0664/ 927 49

50) oder auch bei Frau Anna Grebien

(Tel.: 0664/ 405 64 77) abgeholt

werden.

Wir wünschen viel Spaß!

Unsere Informationen

Wann: Samstag, 06. August 2011

um 13:00 Uhr

Treffpunkt: Gemeindeamt Großradl

Feisternitz 150

8552 Eibiswald

Führung: Gertrude Pratter

Sanierter Volleyballplatz Schwartzhofsiedlung

Alle Naturfreunde und Familien sind herzlichst eingeladen,

bei einer gemütlichen Wanderung durch Wald und Feld die

Wildkräuter unserer Region kennen zu lernen und deren

Anwendung zu erfahren.

Unser Großradl

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Unser Großradl

Unsere Informationen

Der Osterhase war in Großradl

Wie bereits im Vorjahr veranstaltete der FCGH das Osternestsuchen!

Bei schönem Wetter und angenehm

warmen Temperaturen

veranstaltete der Freizeitclub

G´waetzte Haitz am 24. April 2011 das

Osternestsuchen in Wuggitz. Bevor

die Kinder ihre Suche starten durften,

wurden sie zuvor noch vom Osterhasen

überrascht, der für die letzten Osternester

noch hektisch ein geeignetes

Versteck suchte. Danach machten sich

die Kinder so rasch wie möglich auf

die Suche nach dem Osterhasen und

den Osternestern. Der Hase blieb versteckt,

jedoch wurden alle Nester entdeckt.

Nicht nur für die Kleinen gab

es eine Stärkung, sondern auch für die

Abschiedskonzert der Stoakogler

...vom Großradler Dieselroßclub und dem Verein L601neu

Der Großradler Dieselroßclub

und der Verein L601neu veranstalteten

am 28.05.2011 das

Stoakogler Abschiedskonzert und verzeichneten

einen großen Erfolg. Mehr

als 1600 Fans stürmten die Koralmhalle

Deutschlandsberg und waren restlos

begeistert.

Zusammen mit den Fidelen Mölltalern,

den Sommeralmern sowie den Sulmtal

Dirndl mit Herrn Karl zündeten die

„Steirermen“ ein musikalisches Hitfeuerwerk

in der bis zum letzten Platz

ausverkauften Koralmhalle.

Durch den Abend führte ORF Musikchef

Bernd Pratter. Radio Steiermark

zeichnete dieses Konzert für die „Alpenländische

Musikantenparade“ auf.

Ein weiteres Highlight war der Überraschungsauftritt

der Edlseer, die sich bei

den Stoanis für die jahrelange Freundschaft

bedankten.

Der Großradler Dieselroßclub bedankt

sich bei allen Sponsoren und bei den

vielen freiwilligen Helfern! �

Erwachsenen wurden Ostereier, Osterpinzen

und Getränke auf Kosten des

Vereines bereitgestellt.

An dieser Stelle möchte sich der Freizeitclub

G´waetzte Haitz ganz herzlich

bei Bürgermeister Alfred Rauch und

der Gemeinde Großradl für die Kostenübernahme

der Schokoladenhasen im

Osternest bedanken. Ein großes Dankeschön

auch an all die Eltern, Erwachsenen

und Kinder für das zahlreiche Erscheinen

und die tolle Stimmung. Wir

hoffen, auch weiterhin den Kindern in

der Gemeinde Großradl eine Freude

bereiten zu können und freuen uns auf

das nächste Event! �

Die Stoanis beim Abschiedskonzert in der Koralmhalle

Der Freizeitclub

G´waetzte Haitz

Der Verein mit 100% Haitz-Garantie

So sieht der Osterhase aus...


Erbansprüche

für außereheliche Kinder?

Ein Erblasser hat in seinem Testament

seine Ehefrau zur alleinigen

Erbin eingesetzt. Kinder

aus der Ehe sind nicht vorhanden. Bei

der Verlassenschaftsabhandlung stellt

sich heraus, dass er ein außereheliches

Kind hat, für welches er wohl Alimente

geleistet hat, zu dem aber nie irgendein

Kontakt vorhanden war, sodass bei der

Testamentserrichtung nicht an dieses

Kind gedacht wurde.

Die Situation wird für die Ehefrau

und Erbin nicht sehr erfreulich sein,

denn das außereheliche Kind hat einen

Pflichtteilsanspruch, der in diesem Fall

1/3 des reinen Nachlasswertes beträgt.

Hätte der Erblasser hier etwas machen

können oder sollen?

Es ist offenbar vielen Menschen nicht

bekannt, dass außerehelichen Kindern

auch nach dem Vater, dessen Vaterschaft

anerkannt oder gerichtlich festgestellt

ist, das volle gesetzliche Erb-

und Pflichtteilsrecht zusteht. Nach der

Mutter war dies ja "schon immer" so.

Ein Unterschied zwischen ehelichen

und außerehelichen Kindern wird im

Gesetz nicht mehr getroffen, sodass

sich außereheliche Kinder mit ehelichen

Kindern das Erbrecht teilen.

Wenn z.B. jemand einen Ehepartner,

zwei eheliche und ein außereheliches

Kind hinterlässt, sind der Ehepartner

Andreas Ladinek

Bestandene Meisterprüfung zum Fleischverarbeiter

Andreas Ladinek absolvierte

nach seiner Lehrzeit beim Sorger

in Frauental die Meisterprüfung

zum Fleischverarbeiter und wird

nun im Hause Ladinek vlg. Korath,

Stammeregg 23, 8552 Eibiswald, bei

der Direktvermarktung von Schweine-

und Rindfleisch sein Wissen und Kön-

zu 1/3 und alle drei Kinder gemeinsam

zu den restlichen 2/3 aufgrund gesetzlicher

Erbfolge miterbberechtigt, sodass

auf jedes dieser Kinder 2/9 Erbteil

entfällt.

Ist aber ein Testament vorhanden, in

welchem der Ehepartner zum Alleinerben

eingesetzt ist, haben die Kinder,

auch das außereheliche, einen Anspruch

auf den gesetzlichen Pflichtteil, welcher

in Höhe des halben gesetzlichen

Erbteiles bemessen wird, in unserem

Beispiel somit eine Forderung in Höhe

von 1/9 des reinen Nachlasswertes.

Nur dann, wenn zwischen einem Elternteil

und seinem Kind zu keiner Zeit

(d.h. wirklich nie) ein Naheverhältnis

bestand, wie es zwischen Eltern und

Kinder "gewöhnlich besteht" kann im

Testament angeordnet werden, dass

sich der Pflichtteilsanspruch dieses

Kindes auf die Hälfte vermindert.

Diese Möglichkeit gibt es sowohl für

außereheliche als auch für eheliche

Kinder, sie steht nicht nur dem Vater,

sondern auch der Mutter zu.

Außer diesen Möglichkeiten gibt es nur

noch die gesetzlichen Enterbungsgründe,

um ein Kind vom Pflichtteilsanspruch

auszuschließen.

Die Kosten für die Beratung und Errichtung

eines Testamentes beim Notar

nen einbringen, und somit den Betrieb

tatkräftig unterstützen.

Wir wünschen dem jungen Fleischermeister

viel Erfolg und alles Gute für

die Zukunft.

Telefonische Vorbestellung bei Familie

Ladinek bitte unter der Nummer:

03466/ 42463

Unsere Informationen

� Notar Mag. Johannes Koren

stehen in keinem Verhältnis zu dem Ärger

und den Problemen, welche durch

eine mangelhafte letztwillige Verfügung

dem oder den Erben erwachsen

können.

Es ist daher durchaus zu empfehlen,

auch bei Errichtung von Testamenten

sich entsprechend beraten zu lassen.

Für persönliche Anfragen zu diesem

Thema stehe ich Ihnen jederzeit gerne

zur Verfügung. Die erste Rechtsauskunft

ist kostenlos. �

Notar Mag. Johannes Koren

Hauptplatz 16, 8552 Eibiswald

Telefon: 03466/42325

Telefax: 03466/ 42325 – 14

E-Mail: koren@notar.at

www.notar-koren.at

Andreas Ladinek

Unser Großradl

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Unser Großradl

Unsere Vereine

Florianisonntag in Lateindorf

Segnung der neu renovierten Kapelle � BM Johann Reich

Unzählige Teilnehmer nahmen

an der Segnung der neu renovierten

Kapelle teil.

Am 1. Mai 2011, dem Florianisonntag,

wurde die neu renovierte Kapelle der

Familie Strauß vlg. Blosi in Lateindorf,

im Beisein der FF Lateindorf, der FF

Oberhaag und der Trachtenkapelle

Oberhaag gesegnet.

Die von Grund auf neu gestaltete Kapelle,

welche durch großen Aufwand

und Einsatz im neuen Glanz erstrahlt,

ist nicht nur optisch, sondern durch das

elektrische Läutwerk auch akustisch

eine Aufwertung für unser Dorf.

Nach einer Ansprache der Tochter

des Hauses und der Feier des Festgottesdienstes,

konnte Pfarrer

Mag. Werner Materer der Kapelle den

Segen erteilen.

Bürgermeister Alfred Rauch erinnerte

an die Vielzahl der wunderschönen

Kindergarten

Abschlussfest

Am 3. Juli fand das Abschlussfest

der Kindergärten Feisternitz

und Eibiswald Ost mit dem

Thema "Volkskultur- und Tanz" statt.

Start war um 15 Uhr mit einer kleinen

Andacht von Herrn Pfarrer Dr. Siegfried

Gödl und nach ein paar zünftigen

Liedern und Tänzen ließ man das Fest

bei Kaffee und Kuchen ausklingen. �

Bandl-Tanz Kindergarten Ost

Kapellen in der Gemeinde und dankte

allen, die mit ihrem Einsatz dazu beigetragen

haben.

Besonders erfreut war HBI Alfred Neger

über die vielen Teilnehmer an der

Feier.

Im Anschluss präsentierte die Trachtenkapelle

Oberhaag am Festplatz beim

Kapellensegnung Fam. Strauß, vlg. Blosi

Rüsthaus der Feuerwehr Lateindorf

noch einige schmackhafte Musikstücke.

Ein Dank geht an die Familie Strauß

und all jene, die zum Gelingen der neu

gestalteten Kapelle und zur Feier ihren

Beitrag geleistet haben. �

Martin Gross

und

Kerstin Voithofer

gaben sich am

25. Juni 2011

das "Ja"-Wort!

Die Gemeinde Großradl mit Bgm.

Alfred Rauch gratulieren recht herzlich

und wünschen alles Gute auf

dem weiteren Lebensweg!


FF Hörmsdorf

Unsere Vereine

Zwei Feuerwehr-Großübungen in Eibiswald � OBI Hans-Jürgen Ferlitsch

Gleich zwei Großübungen von Feuerwehr

und Rotem Kreuz fanden im Mai

in Eibiswald statt.

Am 13.05. gab es um 19.00 Uhr

Übungsalarm für die Feuerwehren

Eibiswald, Hörmsdorf und Pitschgau-

Haselbach sowie das Rote Kreuz Eibiswald.

Übungsannahme war ein Brand

nach einem Blitzschlag im Lerchhaus.

47 Feuerwehrkameraden mit zehn

Fahrzeugen und sechs Sanitätern des

Roten Kreuzes mit drei Fahrzeugen

rückten zum Übungsobjekt aus, um den

Brand im Innenangriff unter schwerem

Atemschutz und im Außenangriff zu

bekämpfen. Laut Übungsannahme

verunfallte allerdings der erste Atemschutztrupp

aus Eibiswald und musste

von den Kameraden aus Hörmsdorf

und Pitschgau gerettet und vom Roten

Kreuz erstversorgt werden.

Zusätzlich wurde die Ergiebigkeit des

Hydrantennetzes im Markt getestet,

auch eine 400 Meter lange Zubringleitung

von der Saggau wurde in den

Marktplatz, zur Sicherstellung der

Wasserversorgung, gelegt.

Nur sechs Tage später fand die Abschnittsübung

beim Lehrlingshaus der

Berufsschule statt. Hier galt es vorrangig

die Evakuierung und die Koordination

der Einsatzkräfte auf dem Areal,

das sehr wenig Bewegungsfläche für

die großen Fahrzeuge der Feuerwehr

bietet, zu koordinieren.

Die Feuerwehren Eibiswald, Lateindorf,

Hörmsdorf und Pitschgau-

Haselbach mussten mit insgesamt vier

Atemschutztrupps mehrere Verletzte

aus dem verrauchten weitläufigen Gebäude

retten. Auch eine Zubringleitung

von einem Hydranten wurde hergestellt.

Im Großen und Ganzen konnte bei der

Übungsbesprechung ein durchwegs po-

sitives Resümee gezogen werden, sind

die Verantwortlichen des Heimes doch

sehr um die Sicherheit ihrer Schützlinge

bemüht. Auch der Feuerwehreinsatz

funktionierte alles in allem recht

gut, wenn auch hie und da einige Verbesserungsmöglichkeiten

im Rahmen

dieser Übung aufgezeigt wurden.

Feuerwehr-Website-Wettbewerb

Am 29.04.2011 fand im Technischen

Museum in Wien die Preisverleihung des

diesjährigen Dräger Feuerwehr-Website-

Wettbewerbes statt. 530 Seiten aus ganz

Österreich waren zum Bewerb gemeldet,

26 davon wurden an diesem Nachmittag

Übung im Lerchhaus

mit der Bestnote von fünf symbolischen

Helmen ausgezeichnet, unsere Website

(www.ff-hoermsdorf.com) war eine davon!

Josef Broukal moderierte die Veranstaltung,

bei der letztendlich die Sieger

verkündet wurden. Leider konnte sich

unsere Homepage nicht unter die besten

zehn Seiten einreihen, dennoch ist das

Ergebnis sehr erfreulich, wurden doch

nur fünf steirische Seiten mit fünf Helmen

ausgezeichnet. Bei diesem Bewerb

zählen nicht nur Layout und Aktualität,

auch Inhalte, sowohl für interessierte

Feuerwehrkameraden, als auch für die

Bevölkerung sind Teil der Bewertungskriterien.


Unser Großradl

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Unser Großradl

Unsere Informationen

8 Feisternitzer Pilger

…unterwegs am „Steirischen Jakobsweg“ � Familie Wechtitsch

Am langen Pfingstwochenende

waren die Feisternitzer

am Pilger weg unterwegs. Auf

Straßen, Almen und Wiesenwegen

bewältigten Heinz, Micha, Christine,

Günter, Peter, Christine, Gabi und

Wuchti 76 km Wanderroute.

Das Streckenprofil verläuft von Thal

bei Graz – Pankrazen – Bärnbach –

Bundesgestüt Piber – Edelschrott bis

nach Modriach.

Vorbei an vielen Kirchen waren wir

immer auf der Suche nach einem

Stempel für unseren Pilgerpaß.

Das Bettenlager auf der Geistthalalm

war für alle eine Herausforderung.

Die 2. Hälfte des steirischen

Jakobsweges, die über die Koralpe bis

Lavamünd führt, wird 2012 fortgesetzt.

Bauernbund Oberlatein

Der Bauernbund Oberlatein

führte auch in diesem Winter

wieder ein „Schnapserturnier"

durch. Gespielt wurde jeden Mittwoch,

und all jene, die zehnmal mitspielten,

kamen in die Wertung. Somit ist es immer

sehr spannend, denn keiner weiß,

mit wem man spielt und wie es ausgeht.

In diesem Jahr erreichte den ersten

Platz, Frau Paar Luise und erhielt einen

Geschenkskorb, gestiftet vom Gasthaus

Pratter vlg. Hofjäger sowie den

Wanderpokal, gestiftet vom Transportunternehmen

Pratter Herbert.

Den zweiten Platz erreichte

Jammer negg Christian, der dritte Platz

erging an Pratter Herbert, sie erhielten

ebenfalls einen Geschenkskorb vom

Bauernbund Oberlatein.

Natürlich kann nicht jeder gewinnen,

bei jedem Spiel gibt es Gewinner und

Verlierer. Jedes Spiel ist auch eine

Glückssache. In diesem Jahr sammelten

viele der Mitspieler die Schneider

ab und so wurden gleich 6 Schneidermeister

gekürt zu je 3 Schneidern

und sie erhielten dafür ein besonderes

T-Shirt und alle haben sichtlich Freude

damit.

Unsere Wandersprüche:

� „Des wor a recht a liabe G´schicht“

� „a holbe Stund noch“

� „ihr seids olle lauter …“

� „rrrrrrrrrrrrrrrr“

WIR HATTEN ALLE GROSSEN

SPASS!

Siegerin Luise Paar mit Wanderpokal

Nach all den anstrengenden Spielabenden,

wurde beim Buschenschank

Glirsch gemeinsam der Abschluss ausgiebig

gefeiert.

So können sich jetzt wieder alle erholen

bzw. üben, denn am 16. Nov. 2011

beginnt wieder die nächste Schnapserrunde,

und mitspielen kann jeder, der

Lust am Kartenspielen hat. �


WAS DARF IN DEN KANAL?

Müllentsorgungen im Kanal zerstören unsere Pumpstationen

Pumpstationen! n!

Unser Kanalsystem, und vor allem unsere Pumpwerke, werden den durch Entsorgung

ng von Essensresten,

Windeln, Binden, Stoffen etc. erheblich geschädigt. Nicht selten kommt es zu Störungen

in einer unserer Pumpsysteme, da sich wieder eine Windel, Unterwäsche oder Sonstiges

nicht im WC zu entsorgendes Material in der Pumpstation verfangen hat.

Wir bitten daher alle Gemeindebürger auf unser Kanalsystem zu achten, damit nicht weitere

Schäden verursacht werden. Denn genau wie auch bei falscher Mülltrennung kommt es bei

weiterer Verschlechterung zu erhöhten Mehrkosten für alle Gemeindebürger!

Besondere Vorsicht gilt vor allem für all jene Bürger, die unmittelbar in der Nähe einer Pumpstation

wohnen, und diese unmittelbar nutzen. Durch die nicht ordnungsgemäße Entsorgung

von Textilien, Windeln etc. in den Toiletten wickeln sich diese Stoffe um das Schneidrad und

blockieren somit unsere Pumpstationen.

Was tun?

Windeln, Binden, Textilien, Essensreste etc. sorgfältig und korrekt entsorgen, das heißt

KEINE ENTSORGUNG IN DEN TOILETTEN!

Hier finden Sie zur vereinfachten Veranschaulichung Übersichtsblätter über die korrekte

Mülltrennung und denn korrekten Umgang mit unserem Kanalsystem!

Wir bitten Sie, die Informationen genauestens anzusehen, um solche „Missgeschicke“ zu vermeiden!

Informationen zur Müllentsorgung finden Sie ebenso auf unsere Gemeindehomepage:

www.grossradl.at

LEBENSRESSORT

MÜLL-Beilage

zum

Herausnehmen!

Unser Großradl 13

Unser Großradl 13


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Unser Großradl

Unsere Müllinformation

PAPIER

� JA

Zeitungen, Kataloge,

Zeitschriften, Bücher,

Prospekte, Schulhefte,

Kartonagen, Pappe,

Wellpappe,

nicht verschmutztes Papier

aus dem Haushalt

� NEIN

Verbundmaterialien

(z.B. Getränkekartons)

Kunststoffumhüllungen

(z.B. Katalogverpackung)

GLAS

VERPACKUNGEN

� JA

Hohlglas getrennt nach

Weiß- und Buntglas,

Einwegglasflaschen, Marmeladegläser,

Gurkengläser, Einsiedegläser,

leere Medikamentenfläschchen

� NEIN

Flachglas, Spiegelglas, Kristallglas,

Drahtglas, Glühbirnen,

Keramik, Porzellan, feuerfestes

Glasgeschirr

��INFO

Sammelfahrzeuge haben für

Weiß- und Buntglas getrennte

Kammern.

www.ara.at www.agr.at www.ara.at


� JA

Verpackungen aus Kunststoff,

Verbund stoff, Holz u. textilen

Faserstoffen u. Keramik wie z.B.

Joghurtbecher, Folien, PET-

Leichtflaschen, Flaschen aus

Keramik, Blister, Waschmittelflaschen,

Knabbergebäck- und

Teigwarensackerl, Für Getränkekartons

auch „ÖKO-Box“.

� NEIN

Haushaltsgegenstände,

Blumentöpfe, Spielzeug,

Gartenschlauch

PROBLEMSTOFFE, ALTSPEISEÖLE- UND FETTE, SPERRMÜLL, METALLABFÄLLE/EISEN

getrennt gesammelt werden und dürfen nicht in die Müllbehälter eingebracht werden. Fra

örtlichen Abgabestellen. AUTOWRACKS können bei jeder Rücknahmestelle des Herstellers

TIPP: Nutzen Sie für Batterien, Elektro- und Elektronikaltgeräte (inkl. Kühlgeräte und Leuc

(Fachhandel, Altstoffsammelzentrum der Gemeinde).

Fachabteilung 19D Abfall- und Stoffflusswirtschaft

LEICHT

VERPACKUNGEN

Nähere Informationen zur Abfallwirtschaf

der Steiermark sowie die Möglichkeit das

Dokument herunterzuladen unter:

www.abfallwirtschaft.steiermark.at

Medieninhaber und Herausgeber: Amt der Stiermärkischen Landesregierung, Fachabteilung 19D Abfall- und Stoffflusswirtschaft, Leiter: Hof

8010 Graz, Bürgergasse 5a, E-Mail: fa19d@stmk.gv.at, Telefon +43 (316)877-4323, www.abfallwirtschaft.steiermark.at, Druck: Eigenverlag, Version


� JA

Aluminiumdosen, Weißblechdosen,

Kronenkorken, Alu-

Verschlüsse, Metalldeckel,

Alufolie, Aludeckel, Menüschalen,

Tuben aus Metall

� NEIN

Drähte, Nägel, Motorteile,

Haushaltsartikel aus Metall

��INFO

Metallabfälle und Eisenschrott

müssen über die Sperrmüllsammlung

oder im Altstoffsammelzentrum

entsorgt werden.

� JA

Küchen- und Gartenabfälle,

Lebensmittelreste,

Teesackerl, Kaffeefilter

mit Sud, Obst-und Gemüseabfälle,

Laub, Schnittblumen,

Topfpflanzen, Strauchund

Rasenschnitt

� NEIN

Kunststoffsäcke, Staubsaugerbeutel,

Altspeiseöle- und

Fette, Asche, Windeln

Unsere Müllinformation

��JA

Windeln, Glühbirnen, Spiegelglas,

Kristallglas, Katzenstreu,

Fettpapier, Hygieneartikel,

Gummi, Staubsaugerbeutel,

Asche, Spielzeug, Leder,

Haushaltsgegenstände,

Kehricht, kaputte Kleidung

(Socken, Schuhe Strumpf -

hosen etc.), Blumentöpfe

� NEIN

Problemstoffe, Bauschutt,

Sperrmüll, Elektroaltgeräte,

Altspeiseöle- und Fette

SCHROTT, BAURESTMASSEN/BODENAUSHUB und ELEKTRO- UND ELEKTRONIKALTGRÄTE müssen

gen Sie in Ihrer Gemeinde nach Terminen für die Sperrmüll- und Problemstoffsammlung bzw. nach den

ohne Kosten abgegeben werden (Liste der Rücknahmestellen: www.umweltnet.at > Abfall > Altfahrzeuge).

htstofflampen) und Motoröle, die kostenlosen Rückgabemöglichkeiten der Hersteller und Inverkehrsetzer

t in

METALL

VERPACKUNGEN

at Dipl.-Ing. Dr. Wilhelm Himmel, Nachhaltigkeitskoordinator Steiermark,

10/05.01.2009, GZ.: 41.02-01/1993-046

www.awv.steiermark.at

www.win.steiermark.at

www.gscheitfeiern.at

www.nachhaltigkeit.steiermark.at

BIOABFALL RESTMÜLL

www.ara.at www.kompost-biogas.info www.abfallwirtschaft.steiermark.at

Das Land

Steiermark

Unser Großradl 15

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Unser Großradl

Unsere Müllinformation

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LEBENSRESSORT

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Unsere Informationen

Dauernde Verschmutzung der Müllplätze

Reinigungen sind mit Mehrkosten verbunden

Leider ist es keine Seltenheit, dass

die Müllplätze mit Müll und

Schmutz überhäuft werden. Ein

Müllplatz ist zwar für den angefallenen

Müll da, aber dazu dienen jedoch die

Mülltonnen und nicht die freien Plätze

neben den Tonnen. Zwei Mal in der

Woche sind unsere Mitarbeiter daher

angehalten, den Müllplatz zu reinigen,

da die Abfälle nicht in den Containern

landen, sondern daneben! Diese dauerhaften

Reinigungen sind mit Mehrkosten

verbunden!

Natürlich sucht man nach einer Lösung

wenn der Container bereits voll ist,

aber sollte dies der Fall sein, dann bitten

wir ganz höflich, bei Möglichkeit

den Abfall in den Bauhof Feisternitz zu

bringen! Weiters dürfen wir Sie darauf

aufmerksam machen, dass durch die be-

TCU Schwartzhof

Gemeinsamer Ausflug nach Kroatien

Wie bereits seit einigen Jahren

wurde auch heuer die Tradition

eines gemeinsamen Ausfluges

des TCU Schwartzhof fortgesetzt.

Unsere Reise führte wieder nach Kroatien,

wo wir ein all-inclusive Programm

grenzte Platzmöglichkeit im Container

die Abfälle, z.B. alle Plastikflaschen

und Kartons, so zu falten und zu zerkleinern

sind, dass sie das Volumen des

Müllcontainers nicht voll ausschöpfen.

Durch saubere Zerkleinerung oder Faltung

könnten die Müllberge „neben“

den Containern ausbleiben!

Die Verschmutzungen werfen nicht nur

ein schlechtes und unsauberes Bild auf

unsere Gemeinde und unsere schöne

Umgebung, sondern sind ebenfalls eine

unnötige Umweltbelastung, da vieles

der Abfälle durch Regen oder Wind

weggeschwemmt bzw. weggetragen

wird und somit auch in unseren Wäldern,

Bächen und Wiesen landet!

Also was kann ich als Gemeindebürger

konkret dagegen tun?

nutzen konnten. Neben zahlreichen Angeboten

war es uns natürlich auch möglich,

unsere Tenniskenntnisse zu erweitern.

Außerdem ergaben sich zahlreiche

Möglichkeiten, weitere Ideen für unser

bevorstehendes Fest zu sammeln.

TCU Schwartzhof beim Ausflug in Kroatien 20-Jahr-Jubiläum mit neuen Tennisdressen

� Richtige Mülltrennung

� Plastikflaschen, Kartons etc. so zerkleinern

bzw. falten, dass sie so wenig

Platz als möglich brauchen

� Sollten die Container bereits voll

sein, bei Möglichkeit den Abfall in den

Bauhof Feisternitz transportieren.

� Bei Beobachtung einer Umweltverschmutzung

oder falschen Mülltrennung,

die betreffende Person bitte höflich

darauf aufmerksam machen.

Sie sollten bedenken…

Mehr Verschmutzung bedeutet:

� mehr Aufwand für Müllplatzreinigungen

� mehr Ausgaben für die Müllabfuhren

= MEHRKOSTEN FÜR DIE

GEMEINDEBÜRGER!

� Viktoria Kainer

Das Jubiläumsfest „20 Jahre TCU

Schwartzhof“ fand am Sonntag, dem

3. Juli 2011 statt.

Der TCU Schwartzhof bedankt sich bei

allen Freunden und Gönnern für die

schönen gemeinsamen Jahre! �

Unser Großradl 17

Unser Großradl 17


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Unser Großradl

Unsere Vereine

U-11 der SG Grenzland

...wurde Meister

Einen großartigen Erfolg konnte

die Nachwuchsmannschaft

U-11 SG Grenzland des USV

Installationen Veronik Grenzland mit

dem Meistertitel einfahren. Die neue

Zusammenarbeit zwischen den hiesigen

Vereinen Eibiswald, Grenzland

und Pitschgau hat bereits die ersten

Früchte getragen. Auch die U-12 SG

Eibiswald konnte den Vize-Meistertitel

erringen.

Die Vereinsvorstände bedanken sich

bei den Trainern Mike Vollmeier, Daniel

Thürschweller, Patrick Knappitsch

U11 SG Grenzland

und Robert Zemann recht herzlich für

die geleistete Arbeit.

Beim letzten Spiel der U-11 in Köflach

hätte es dramatischer nicht abgehen

können. Den Spielern war die Anspannung

ins Gesicht geschrieben. Es musste

für den Meistertitel ein Sieg her.

Neben den Spielern der U-11 war auch

die Mannschaft der U-12 sowie viele

Eltern, Verwandte, Funktionäre und

Freunde nach Köflach mitgereist. Insgesamt

ca. 65 Personen marschierten

im Stadion auf und hinterließen gleich

einen gewaltigen Eindruck bei den

Heimischen.

Der erste Druck mit dem 0:1 war bereits

in der zweiten Minute genommen.

Ein wunderschönes Freistoßtor

von David Unegg ließ auf weitere Tore

hoffen. Doch es kam etwas anders. Die

Nervosität ist weiter gestiegen. Zwei

Lattenschüsse und mehrere sogenannte

„100%ige“ Torchancen blieben für

uns ungenutzt. Das beflügelte auch die

� Erich Heußerer

Burschen von Köflach, die ebenfalls

zu Torchancen kamen. In der letzten

Minute musste unser Keeper Swen

Knappitsch noch einen harten Schuss

ins lange Eck herausholen. Dann war

es aber soweit. Schlusspfiff durch den

Schiedsrichter, der auch meinte, dass

bei vielen Spielen von Kampfmannschaften,

die er pfeift, weniger Zuschauer

sind.

Mit Kindersekt und Meisterleibchen

(gesponsert von Innenausbau Werner

Strohmeier) wurde kurz gefeiert und

dann ging es wieder Richtung Heimat.

Im großen und kleinen Bus war die

Stimmung wirklich „meisterlich“. Als

kleine Belohnung wurden die Spieler

vom Obmann des USV Grenzland

Erich Heußerer zu einer Pizza und von

Klug Karl (Opa von Simon) zu Getränken

in Eibiswald eingeladen. Die

U-12 kehrte beim McDonalds ein.

Wir gratulieren beiden Mannschaften!

Sommerliche kleine Erdbeertörtchen

Für den Teig:

40g Butter (Halbfett), kalt

100 g Mehl

50g Puderzucker

1 Ei(er)

1 EL Butter, zum Einfetten der Formen

Für den Belag:

150g Erdbeeren

1 Packung Tortenguss (Erdbeergeschmack)

Und so wird´s gemacht:

Backofen auf 180°C vorheizen

Die Zutaten für den Teig kneten und in

den Kühlschrank stellen. Die Formen

(Muffinformen) mit Butter einfetten.

Den Teig in die Formen eindrücken und

so hoch ziehen, dass ein Rand entsteht.

Den Mürbteigboden mit einer Gabel

mehrmals einstechen, damit er beim

Backen keine Blasen wirft. Backzeit

etwa 10 Minuten. Aus dem Backofen

nehmen, die Formen umdrehen und ab-

kühlen lassen, dann lösen sich die Törtchen

problemlos aus der Form.

Die Erdbeeren waschen, trocknen, putzen,

schneiden und auf den fertig gebackenen

Törtchen verteilen. Den Tortenguss

nach Anleitung zubereiten und

sofort über die Erdbeeren geben. Den

Guss fest werden lassen.

Tipp: Bevor man die Erdbeeren auf die

Törtchen gibt, kann man steifgeschlagenen

Obers oder auch Pudding als

Zwischenlage verwenden. So wird das

Ganze noch einmal verfeinert!

VIEL SPASS UND

GUTES GELINGEN!


SV Großradl

Unsere Vereine

Meister 2010/2011 � DI Daniel Gschliesser

Der Meister im Grenzlandcup

2010/2011 heißt SV Großradl.

Meistertrainer Wolfgang

Wechtitsch fand die richtige Mischung

und formte ein schlagkräftiges Team,

das bereits vier Runden vor Saisonende

als Meister feststand. So beeindruckend

war die Dominanz der Feisternitzer in

der abgelaufenen Saison. So konnten

auch die Klassenmannschaften Oberhaag

und Grenzland in Freundschaftsspielen

geschlagen werden.

Nach einer so erfolgreichen Saison

muss natürlich gefeiert werden. Wir

machen dies traditionell bei unserem

Dorffest am Sportplatz in Feisternitz,

wo wir Sie natürlich wieder recht herzlich

einladen wollen.

Am Samstag, 16. Juli unterhalten Sie

„JUCHEE Sepp Mattlschweiger`s

Quintett“

Am Sonntag, beim Frühschoppen

Meister 2010/2011 SV Grossradl

bei freiem Eintritt das Trio „Junge

Power“.

Viel Spaß beim Fest wünschen Günter

Koller und sein Team! �

Unser Großradl 19

Unser Großradl 19


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Unser Großradl

Unsere Informationen

Buschenschank Labanz

...bewirtschaftet eine Rebfläche von 2,4 ha in Wuggitz

Wir möchten die Gelegenheit

nutzen unseren Weinbaubetrieb

vorzustellen.

Wir sind ein Familienbetrieb, welcher

7 ha Rebfläche bewirtschaftet. Unsere

ausgezeichnete Buschenschenke liegt

auf einer Anhöhe in Oberhaag. Hier

hat man einen schönen Ausblick aufs

Saggautal. Die selbst gekelterten Weine

werden zur guten selbst gemachten Buschenschankjause

den Gästen gereicht.

Weinliebhaber können auch ab Hof -

Qualitätsweine erwerben. Montag und

Dienstag haben wir unsere Ruhetage.

Wir möchten Ihnen unsere Weingartenlagen

etwas näher vorstellen. Unser

Schloßweingarten in Arnfels, auch

Sommerau genannt, befindet sich in

einer Süd Süd-Westlage und hat eine

Fläche von 2 ha. Diese Lage ist mit den

Sorten Welschriesling, Weißburgunder,

gelber Muskateller und Sauvignon

Blanc bepflanzt.

In Krast bei Arnfels wird eine sehr

schöne Südlage mit den Sorten Blauer

Zweigelt und Morillon mit einer Rebfläche

von 0,5ha bewirtschaftet.

Unser Weingarten in Oberhaag, in der

Katastralgemeinde Lieschen hat eine

Rebfläche von 2,1ha und ist mit den

Sorten Blauer Zweigelt, Morillon,

Grauburgunder und Weißburgunder

bepflanzt. Die Lage dieses Weingartens

wird als Süd Süd-Ostlage bezeichnet.

In Großradl, in der Katastralgemeinde

Wuggitz, wird eine sehr schöne Rebfläche

von 2,4ha bewirtschaftet. Dieser

Weingarten ist mit den Sorten Blauer

Wildbacher, Sauvignon Blanc, Morillon

und gelber Muskateller bepflanzt.

Unsere Qualitätsweine gelber Muskateller

und Schilcher sind in Wuggitz

geerntet worden und tragen auch auf

dem Flaschenetikett die Lagenbezeichnung

„in der Wuggitz“.

Geringere Mengen, große Qualitäten -

so kann man den Weinjahrgang 2010

auf einen Nenner bringen. Ist doch

jeder Weinjahrgang eine Herausforderung

für den Winzer.

Den Abschluss des jeweiligen Weinjahrganges

machen sogenannte Weinbewertungen

aus. So wurde die Qualität

unserer Weine Schilcher „in der

Wuggitz 2010“ und Rotweincuvee`

Blauer Zweigelt-Wildbacher 2008 bei

der Weintrophy 2011 in Bad Gleichenberg

als Finalisten bestätigt. Bei dieser

Bewertung wurden von den Weinbauern

ca. 600 Weine eingereicht. Bei der

Landesweinbewertung 2011 durften

wir auch dieses Jahr zwei Finalisten

stellen. Auch hier wurden exakt 1448

Weinproben von den Weinbauern zur

Bewertung eingereicht. Durch die Nominierung

der Steirischen Landwirtschaftskammer

in den Salon Österreich

Wein bekam unser Blauer Zweigelt

2007 „in der Lieschen“ einen Startplatz

im Bundesentscheid und konnte

als einziger steirischer Rotwein eine

Aufnahme in den Salon Österreich

Wein durchsetzen. Der Salon Österreich

Wein ist das Schaufenster der heimischen

Weinwirtschaft. Die heurigen

260 Siegerweine aus Österreichs härtestem

Weinwettbewerb wurden aus

7000 Weinen, eingereicht von Weinbauern

aller Weinbaubundesländer,

durch eine absolute Blindverkostung

herausverkostet.

Wir hoffen, Sie in unserer Buschenschenke

begrüßen zu dürfen. �

Es ist das Vorrecht eines

Menschen, guten Wein zu

trinken ohne Durst

zu haben!

� Familie Labanz

Buschenschank nschank Labanz

8455 5 Oberhaag 34

Tel.: 03455-6172


Strauß-Kapelle

Kapellensegnung am 1. Mai 2011

Am Florianisonntag, dem

1. Mai 2011, wurde in Lateindorf

die renovierte Strauß-Kapelle

iim

Beisein von Bürgermeister Alfred

RRauch,

den Feuerwehren Lateindorf

uund

Oberhaag und der Trachtenkapelle

OOberhaag

gesegnet. Die Segnung der

rrund

150 Jahre alten Gelübdekapelle

eerteilte

Pfarrer Mag. Werner Materer.

11920

wurde das Anwesen, vulgo Bla-

ssi-Schneider,

samt Kapelle von den

GGroßeltern

der heutigen Besitzerin

RRosa

Strauß erworben. Seitdem ist

ddie

Kapelle im Familienbesitz. Laut

EErzählungen

ist diese Kapelle eine

GGelübdekapelle

und wurde vor zirka

1150

Jahren erbaut.

VVor

einigen Jahren begann die Familie

SStrauß

mit der Instandsetzung des Bau-

eernhauses.

Nach und nach, in liebe-

vvoller

Kleinarbeit und mit großer Sorg-

ffalt,

folgten die Renovierungsarbeiten

zzur

Kapelle. Eine Besonderheit ist der

GGlockenturm,

der mit einer Innenseite

vvon

1 m in Relation zur Kapelle sehr

Elektro Nauschnegg

Frischer Wind in beständigem Familienunternehmen

Am 13.05.2011 wurden in der

Wirtschaftskammer Graz die

ersten Diplome des österrei-

cchischen

Universitätslehrganges zum

„ „Energie-Autarkie-Coach“ verlie-

hhen.

DI(FH) Daniel Nauschnegg ist

eeiner

der glücklichen Absolventen.

EEnergie-Autarkie

– jeder spricht da-

vvon!

Energie-Autarkie besteht in der

ooptimalen

und effizienten Nutzung der

vvorhandenen

lokalen Potenziale und

RRessourcen

an erneuerbaren Energien.

DDas

weite Feld der erneuerbaren Ener-

ggieträger

gehört aktuell zu den Topthemen.

Dies hat auch das Familienunter-

groß ist. Bei den Renovierungsarbeiten

wurden die Gitter, die jetzt in den

Bögen des Vorbaus eingesetzt sind,

gefunden. Darauf gibt eine Jahreszahl,

nämlich 187..., wobei die letzte Zahl

leider nicht mehr lesbar ist, einen ungefähren

Anhaltspunkt zum Baujahr

der Kapelle. Die Kosten der Renovierungsarbeiten

und die Anschaffung der

Glocke wurden ausschließlich von der

Familie Strauß getragen. Die Glocke

wurde bei einem Tiroler Glockengießer

Kapellensegnung Strauß

nehmen Energietechnik Nauschnegg

GmbH erkannt und sich in diesem Bereich

weiterentwickelt.

Nicht nur spezielle Ausbildungen, sondern

auch der intensive

Kontakt zu den

Kunden ist Walter

Nauschnegg und

seinem Team sehr

wichtig. Energie-

Autarkie beginnt

bereits bei der optimalen

Beratung und

diese wird im Familienunternehmen

Nauschnegg groß

Unsere Informationen

� Sabine Lukas

gefertigt und ist mit einem elektrischen

Läutwerk ausgestattet. Der helle Glockenklang

erklingt nun drei Mal täglich

um 7 Uhr, um 12 Uhr und um 19 Uhr.

Die Glocke ist dem Heiligen Hubertus

geweiht.

Rund 200 Besucher kamen zur Kapellensegnung,

feierten mit Pfarrer

Mag. Werner Materer den Festgottesdienst

und stärkten sich im Anschluss

beim Florianifest der Freiwilligenfeuerwehr

Lateindorf. �

geschrieben. Die Zukunft beginnt jetzt

– entscheiden auch Sie sich für alternative

Energieträger. Walter Nauschnegg

und sein Team beraten Sie gerne. �

Unser Großradl 21

Verleihung des Diploms "Energie-Autarkie-Coach"

Unser Großradl 21


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Unser Großradl

Unsere Informationen

Eine Hochzeit einmal anders!

Hermann und Annika Karin Weiß

Am 11. Juni 2011 gaben sich

Hermann und Annika Karin

Weiß (geborene Küfer) das

„Ja“-Wort.

Bei schönstem Sonnenschein und angenehmen

Temperatur ließen sie sich bei

der Matschnigkapelle in Stammeregg

trauen. Für die musikalische Umrahmung

sorgten Franz Vezonik mit Erich

Wechtitsch so wie eine Bläsergruppe.

Ein besonderer Dank geht an Pater Anton

aus Ferlach. Nach der romantischen

Trauung ging die Feier beim Gasthof

Kofler vlg. Bartlschneider weiter.

Familie Kofler bemühte sich, alles genauestens

vorzubereiten, und stellte sogar

nach Wunsch des Brautpaares ein

großes Zelt im hauseigenen Hof bereit.

Somit genossen die geladenen Gäste

die herzhaft servierten Köstlichkeiten

und die genussvollen Spezialitäten

bei schönstem Wetter und traumhafter

Aussicht auf den Markt Eibiswald.

Wir wünschen dem frischen Ehepaar

alles Gute für die Zukunft! �

Film-Dreharbeiten in Großradl

Lilly Schönauer - Liebe auf den zweiten Blick

Von 12. Juli bis 5. August wird

ein 50-köpfiges Filmteam auf

einem Bio-Bauernhof in Großradl

den 12. Lilly Schönauer-Film

"Liebe auf den zweiten Blick" drehen.

Alle Personen sind in der Gemeinde

und Umgebung in den Beherbergungsbetrieben

untergebracht. Auch die Büroräume

der alten Gemeinde und Teile

vom neuen Gemeindeamt wurde dafür

vermietet.

Darsteller: Henriette Richter-Röhl, Andreas

Kiendl, Erwin Steinhauer, Michael

Mendl. Christoph v. Friedl, Hilde

Dalik, Michael Steinocher, Franziska

Singer, Stefan Matousch, u.a.

Liebe auf den zweiten Blick

Gibt es so etwas wie Liebe auf den

zweiten Blick? Und sind Schmetterlinge

im Bauch wirklich wichtig in ei-

Festliches Hochzeitszelt

ner Beziehung? Die junge Bio-Bäuerin

Sophie glaubt nicht daran. Oder will

nicht daran glauben, denn als Julian,

ihre erste große Liebe nach Jahren im

Ausland wieder auftaucht, ist sie gerade

frisch mit Martin verlobt. Es spricht

so viel für diese Beziehung: Sie und

Martin haben die gleichen Berufe, ähnliche

Ansichten. Doch Julian lässt die

Schmetterlinge in ihrem Bauch fliegen…

Sophie will dieses Gefühl lange nicht

wahrhaben, denn sie hat andere Sorgen:

Sie hat gerade erst angefangen, den elterlichen

Hof in einen Bio-Bauernhof

umzuwandeln, und muss feststellen,

dass er kurz vor dem Aus steht. Und

dann gibt es da noch Vater Johann, der

nach dem Tod seiner geliebten Frau und

dem Rückzug aus der aktiven Arbeit

auf dem Hof nach neuen Herausforderungen

sucht. So viele Baustellen…

Hermann und Annika Karin Weiß

Sophie hat manchmal das Gefühl, der

Tag habe nicht genug Stunden, um alles

zu schaffen! Deshalb verdrängt sie,

will nicht wahrhaben, dass Martin nicht

der gradlinige Partner ist, für den sie

ihn hält, und Julian nicht der arrogante

Banker, der er auf den ersten Blick zu

sein scheint. Erst als das Leben ihres

Vaters durch eine Rücksichtslosigkeit

von Martin eine traurige Wendung zu

nehmen droht, wacht Sophie auf und

ist gezwungen, einen zweiten Blick zu

riskieren. Sophie wird lernen müssen,

wieder auf ihr Herz zu hören und zuzulassen,

dass es kleine Dinge gibt, die

das ganze Leben verändern können, so

wie der Flügelschlag eines Schmetterlings…

Wir bitten um Verständnis, wenn es an

den Drehtagen da und dort zu Verkehrsbehinderungen

kommt! �


Unsere Informationen

Dorfcafé

Hans-Peter Legat

(Almwirt)

Ab sofort

Ofenfrische

Pizza

VERSCHIEDENE sORTEN

NATÜRLICH AUCH

ZUM mITNEHMEN

EIS

Feisternitz

Saal

für bis zu

100 Personen

für Feiern:

• Geburtstage

• Hochzeiten

• Weihnachtsfeiern

• usw.

Öffnungszeiten

8:00 - 22:00 Uhr

h

Mittwoch Ruhetag

Tel.: 0664 399 2997

Unser Großradl 23

Unser Großradl 23


24

Unser Großradl

Unsere Informationen

10 Jahre „Offenes Singen“

...beim Buschenschank Glirsch!

Zweimal im Monat findet beim

Buschenschank Glirsch das „Offene

Singen“ statt. Gäste spielen

und tanzen vergnügt und singen immer

wieder Lieder aus der damaligen Jugendzeit.

Heuer ist es bereits das zehnte Jahr

„Offenes Singen“ und zu diesem Anlass

fand am 18. Juni eine stimmungsvolle

Jubiläumsfeier statt.

Neben dem Singen, Spielen und Tanzen

wurde der Buschenschank mit der

Auszeichnung „Sänger- und Musikantenfreundlichster

Buschenschank

in der Steiermark“ geehrt. Mit viel

Stolz und Ehre nahm es die Familie

Glirsch vom Vorsitzenden des Steir.

Volksliedwerkes, Herrn HR Dipl. Ing.

Gunther Hasewend und vom Leiter des

Steir. Volksliedwerkes Herrn Heribert

Krienzer entgegen. Man darf an dieser

Stelle anmerken, dass es diese eh-

Ein Feuerwerk der Oberkrainermusik

Die Vielfalt und Lebendigkeit

der Oberkrainermusik verkörperten

„Die Lechner Buam“ ,

„Die jungen Paldauer“, „Oberkrainer

Power“ und die „Austria Band“ am

23. Juni, am Fronleichnamsfeiertag,

beim Buschenschank Krottmayer vlg.

Glirsch in Kornriegl.

Das bereits vierte Fanclubfest war wieder

eine gelungene Veranstaltung.

Das wurde mir wieder bewusst, als man

die Gesichter der Besucher betrachtet

hatte. Musik belebt das Gemüt! Den

Anlass dazu gab ein bodenständiger

Feiertagsfrühschoppen des Oberkrainer

Power Fanclubs.

Ganz flott und unbekümmert spielten

die Musiker auf und ließen somit das

renvolle Auszeichnung nur gesamt

zweimal in der Steiermark gibt! Wir

gratulieren der Familie Glirsch ganz

herzlich!

Der Jubiläumsabend wurde in vollen

Zügen genossen. Es wurde getanzt, gespielt,

gesungen und gefeiert wie noch

nie zuvor. Besonders schön zu sehen

war es, dass die Gäste sich einfach von

ihren Plätzen erhoben und ein gesangliches

Ständchen von sich gaben. Auch

Gäste aus dem schönen Burgenland

10 Jahre "Offenes Singen" Buschenschank Glirsch

eine oder andere Herz der Zuhörer höher

schlagen. Gerade die Oberkrainermusik

ist etwas ganz Besonderes. Auch

der Regen am späten Nachmittag tat

der Veranstaltung keinen Abbruch. Ein

besonderer Dank den Musikgruppen

für ihren Beitrag. Auch im Nachhinein

beim gemütlichen Ausklang wurde die

Standfestigkeit der Musikanten unter

Beweis gestellt. �

Die Gastgeber "Oberkrainer Power" beim Fanclubfest

bereicherten uns mit alten Burgenländischen

Volksliedern.

Kurt und Johanna Kügerl verdanken

wir die dauernde Leitung dieser Liederabende.

An dieser Stelle ein großes

Lob und Dankeschön für die schönen

Abende, den Aufwand und die Mühe

die dahinter steckt.

Jedes „Offene Singen“ ist wie eine

kleine Reise in die Vergangenheit, und

schon jetzt dürfen wir uns auf die nächsten

Gesangseinlagen freuen! �

� Uli Krampl


Unser Heimatdichter

Singen beim Glirsch � Sepp Bergweiß

Zehn Joha toan mia beim Glirsch schoa singen,

dos mecht i heit zum Ausdruck bringen.

An oltn Spruch hob i wo glesn,

den hob i bis heit noch net vagessn.

Wo gsungen wernd die oltn Lieder,

jo durt geh hin und setz di nieder.

Ganz frei und locka singen derfn,

is wia a Bolsam für die Nervn.

Aloa dahoam do mocht´s koa Freid,

do hot ma a koa rechte Schneid.

Dou wenn a Schock wo zammensingt,

es sowieso vüll scheana klingt.

Dos Singen is und bleibt a Lost,

wenn du dabei den Text net host.

Es woa net leicht und oft zan plogn,

den Liedatext zan zammentrogn.

Dou heit den Augn fost net traust

wennst in unser Mappm einischaust.

Über hundert Lieda kaust drinn finden,

ols nummeriert va vorn bis hintn.

Und wia da Text a immer sei,

meist san die Notn a dabei.

Die Leit die kemmen von weit her,

dei kenn ma joschoa goa net meha.

Ma hert die Leit wo öfter redn,

i bin beim Glirsch obm singn gwein.

Zwoa Stundn long die Sorgn vagessn

und net nua singen a guat essn.

Und a dos trinken kert dazua,

sunnst kummt dos Gmiat e net zua Rua.

Die Leit die doant die Zeit wull nehm

und toant holt schoa uma 7i kemm.

Sie sitzn drinn und sitzn draußn

und wulln holt vorher schnöll wos jausn.

Wenn i um 7i noch net kau

dann fong da Kurt zan kölnern au.

Wer nua an klonen Hunger hot,

der ißt hot nur a belegtes Brot.

Mog wer dos Fleisch net aufm Brot,

der ißt holt nur an Bohnsalot.

Is oane dick und wa gern schmölla,

die empföll i glei an Käsetölla.

Wann oane gern an Schofkas hot ,

dann krieag sie glei an Franzlsalot.

Die saure Sulz und´s saure Rind

a noch auf da Speisekortn sind.

Und von da Brettljausn wüll i goa net redn,

wall die is vom Anfong au da Renna gwein.

So gangat´s noch a walli furt,

i mecht nua sogn es is olles guat.

Beim Wein do mecht i enk net quölln,

i kau an jedn enk empfölln.

Für jedn is a Soft dabei

und wenn er noch so hogla sei.

Um 8 is es dann soweit,

doß olle Mappm liegn bereit.

Da Kurti is olls ersta drau

und stimmt schea flott a Liedl au.

A jeda nimmt die Mappm in die Hand

und schoa sing ma olle mitanand.

A Zitta is a Instrument,

dos die Jugend heit fost neama kennt.

Die Musi wull ins Herz dia dringt,

wenn die Traude spüllt und olles singt.

Gach kummt va wenn a kloans Gedicht,

oda goa a longe Gschicht.

Gedichte hobm an tiefn Sinn,

is Freid und Trauer in oan drinn.

Wannst oft an Text tuast eininehmen,

kau sei dos oan die Tränen kemmen.

Es is jo oft a interessant,

jo dos a kummt a Musikant.

Er fohrt do her jo von da Weitn

und tuat uns mit da Harmonika begleitn.

Es tuat jo aba a guat klingen

wenn er alloa tuat zuwisingen.

Und zwischendurch so soll´s a sein,

do schenk i wos zan trinken ein.

Jo weitasingen, weitalochn

und an scheanen Obendausklong mochn.

Die Zeit vagert, die Stund varinnt

und mia schoa wieda, jo am Ende sind.

Ma hert die Leit schoa wieda redn,

jo heit is wieda lustig gwein.

Dos mia noch singen heit beinand,

dos liegt im Kurti seina Hand.

Er is a Mensch der es vastehat

jo wia ma mit die Leit umgeaht.

Mia wullma eahm heit Donkschea sogn,

für seine Mühn und seine Plogn.

Mia mechtn aba a glei bittn,

dos er so weitamocht in unsra Mittn.

A Vagöltsgott a die Glirschnleit

jo für den Wintergortn, für dei longe Zeit.

Dua ma weitahin so zammensteha

dann wird´s schoa wieda weitageha.

Unser Großradl 25

Unser Großradl 25


26

Unser Großradl

Unsere Feiern

Unsere Geburtstage!

93

75

70 75

Sophie Veroneg

Johanna Veronik

85

75

Barbara Lierzer

Johann Schober

Adolfine (70) und Peter (75) Pratter

Goldene Hochzeit (50 Ehejahre)

Aloisia und Johann Kofler

85

75

Johanna Grubelnik

Alois Kiefer

Goldene Hochzeit (50 Ehejahre)

Martina und Rudolf Loibner


Sophia Harrich, 20.06.2011

Größe: 54 cm, Gewicht: 3930 g

Eltern: Bianca und Christian Harrich,

Schwester Johanna

Jana-Sophie Weiß, 05.05.2011

Größe: 51 cm, Gewicht: 3260 g

Eltern: Daniela Weiß und

Wolfgang Lipp

Marie Fürbass, 10.03.2011

Größe: 50 cm, Gewicht: 2920 g

Eltern: Gerald Silgener und

Sabrina Fürbass,

Schwester Selina

Unsere Feiern

Leonie Pollanz, 02.06.2011

Größe: 49 cm, Gewicht: 3050 g

Eltern: Alois und Sonja Pollanz,

Brüder Thomas und Lukas

Unser Großradl 27

Unser Großradl 27


28

Unser Großradl

Unsere Veranstaltungen

Nachtdienstkalender der Apotheken 2011

13.07.-19.07. Apotheke Wies

20.07.-26.07. Apotheke Eibiswald

27.07.-02.08. Apotheke Schwanberg

03.08.-09.08. Apotheke Wies

10.08.-16.08. Apotheke Eibiswald

17.08.-23.08. Apotheke Schwanberg

24.08.-30.08. Apotheke Wies

Wir gratulieren

Herrn Ing.

Günter Maximilian

Fauth,

aus St. Peter

stammend,

jetzt wohnhaft

in Grossradl,

zur Führung

der Standesbezeichnung

„Ingenieur“ für Elektrotechnik,

mit Ausbildungsschwerpunkt

Automatisierung. Wofür er bereits 2008

die Diplomprüfung und Diplomarbeit

an der Höheren Technischen Bundes

– Lehr und Versuchsanstalt Graz – Gösting

mit ausgezeichnetem Erfolg abgelegt

hat. Bereits 1991 legte Herr Ing.

Günter Fauth die Meisterprüfung für

Radio- und Fernsehtechniker ab.

Herr Ing. Günter Fauth ist seit fünfzehn

Jahren bei der Firma TDK (Epcos) als

Mess-, Prüf- und Service-Techniker

beschäftigt.

31.08.-06.09. Apotheke Eibiswald

07.09.-13.09. Apotheke Schwanberg

14.09.-20.09. Apotheke Wies

21.09.-27.09. Apotheke Eibiswald

28.09.-04.10. Apotheke Schwanberg

05.10.-11.10. Apotheke Wies

12.10.-18.10. Apotheke Eibiswald

Michael Wechtitsch hat nach Volks-

und Hauptschule sowie der Landw.

Fachschule in Stainz den 3 jährigen

Aufbaulehrgang des LFZ Raumberg

– Gumpenstein besucht, und hat die

Matura erfolgreich abgeschlossen.

Er darf nach 3 jähriger Praxis den Titel

Ingenieur tragen.

GRATULATION

Martin Ma Kogler

aus Feisternitz Feisterni hat die

Meisterprüfung in

Land- und Baumaschinentechnik

Baumaschinentechn

absolviert!

www.grossradl.at

ww.grossradl.a

Alle Ausgaben von on "Unser Großradl" Groß

und weitere Informationen nen finden finde Sie

auch im Internet! In

VERANSTALTUNGEN

Juli 2011

16.07. + 17.07

Feisternitzer Dorffest

SV Großradl

24.07. Grillen, Seniorenbund

Feisternitz

August 2011

06.08. Erich Harrich

Gedenkturnier

USV Grenzland

07.08. Hoffest Siebernegg

BB Stammeregg/Bachholz

14.08. Glöckerlturnier

TCU Schwartzhof

15.08. Hoffest

Buschenschank Glirsch

21.08. Großradler Spielefest

Feisternitz

28.08. Frühschoppen &

Entenrennen

FF Hörmsdorf Rüsthaus

September 2011

04.09. Fischessen

Gh. Steinhauer

Jägermesse

St. Pongratzen

11.09. Fetzenmarkt

FF Eibiswald

18.09. Pfarrfest

Eibiswald

Oktober 2011

01.10. + 02.10.

Weinlesefest

Eibiswald

Todesfälle

Franz Altenbacher

St. Pongratzen

Sofie Aldrian

Stammeregg

REDAKTIONSSCHLUSS für die nächste

Ausgabe: Freitag, 16. September 2011

IIMPRESSUM

Herausgeber:

Gemeinde Großradl

Feisternitz 150, 8552 Großradl Tel.: 03466/42374

e-Mail: gde@grossradl.steiermark.at

www.grossradl.at

Für den Inhalt verantwortlich:

Bgm. Alfred Rauch

Layout und Gestaltung:

Alfred Rauch, Dipl.-Ing.(FH), 0664-111 82 19

Redaktion:

Georg Auckenthaler, Vzbgm. Sebastian Damm,

Alfred Rauch, Sigrid Rauch, Simone Gaich,

Waltraud Waltl, Anita Wetl

Fotos:

Franz Wechtitsch, Alfred Rauch

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