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wd | Herbst 2020

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Mit Mit Schnelligkeit

Mit Mit Schnelligkeit ans Ziel ans Ziel Steffen Steffen Druckvorstufe / Digitaldruck .................................... Druckvorstufe / Digitaldruck .................................... „Nicht aufhören, wenn „Nicht man aufhören, fertig ist. Erst wenn aufhören, man fertig wenn ist. das Erst Ziel aufhören, erreicht wenn ist.“ .......................... das Ziel erreicht ist.“ .......................... LED-UV-Druck | hochwertige Veredelungen | Web-to-Print-Lösungen | Übersetzungsmanagement LED-UV-Druck | hochwertige Veredelungen | Web-to-Print-Lösungen | Übersetzungsmanagement HOLZER Druck und Medien Druckerei und Zeitungsverlag GmbH HOLZER + Druck Co. KGund Medien Fridolin-Holzer-Str. Druckerei und Zeitungsverlag 22+24 88171 GmbH Weiler + Co. KG im Allgäu Fridolin-Holzer-Str. 22+24 88171 Weiler im Allgäu www.druckerei-holzer.de www.druckerei-holzer.de

Fortsetzung einer Familien-Ära Fink Motorsport im Portrait Marco Fink ist im Grunde ein ruhiger und besonnener Typ. Wenn der Geschäftsführer der Autohäuser Fink vor einem steht, spürt man Kompetenz und Zielstrebigkeit. Wenn es die Allgäuer nicht besser wüssten, würde hinter dem Mann mit Business-Outfit jeder einen passionierten Autofahrer vermuten, nicht aber unbedingt einen knallharten Rennsport-Profi. Allerdings wissen es die Allgäuer besser, denn die Familie Fink ist seit jeher für ihre Motosport-Leidenschaft bekannt. Fink Motorsport ist ein Begriff in der Region und auf den Rennstrecken. Zunächst war es Marcos Großvater Konrad, der als Erster erfolgreich an Eis- und Bergrennen teilnahm. So war der Weg für Rainer Fink, Marcos Vater, quasi vorgezeichnet. Im Jahre 1982 bestritt Rainer Fink so seine erste Veranstaltung im Automobil-Slalom, wechselte jedoch schon in der darauffolgenden Saison auf Bergrennen über. Während er hierbei von 1983 bis 1991 in der Kategorie „Tourenwagen“ fuhr, erfolgte '92 - mit dem Umstieg auf die Gruppe C (Sportprototypen) - sein endgültiger Sprung ins Feld der deutschen Rennfahrer-Elite. 1993 verpasste Fink nur aufgrund eines schweren Unfalls die Meisterschaft, welche er 1994 nach einer spannenden Saison einfahren konnte. Rainer Fink wurde mit seinem C3 - Sportprototyp (C3 = freie Rennmotoren mit vorgeschriebenem Hubraum) Deutscher Meister. Im Jahre 1996 schließlich wurde die sogenannte Euro-Serie ins Leben gerufen. Diese inoffizielle Privatfahrer-Europameisterschaft bestand in der ersten Saison aus vier Bergrennen und vier 61