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E_1928_Zeitung_Nr.020

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20 rAUTOMOBIL-REVUE —

20 rAUTOMOBIL-REVUE — NO 20 KAUS DEM 41ESERKREIS Zum Bussenunwesen..... Ein langjähriger Abonnent unseres Blattes schreibt uns: , « Seit Jahresbeginn blüht das Bussenunwescu wiederum in Bern I Die Organo können sich nicht genug tun in ihrem Ueberai'or, dem Autornobilfab,- rer etwas « abzuknöpfen ». Es'wird nach und nach direkt üblich, das Ausweichen auf die linke StraseenhäJfte auch noch mit Bussen za belegen. Da hei&st es einfach : « Sie sind zuviel links gefahren und da werden Sie hält gebüsst. Wenn Sio hinter einem andern Fahrzeug auf der Sfr-asse fahren, -so dürfen Sie nur dann .vorfähren, wenii die linke Strasseuhälfte nicht belästigt wird. Obi jemand sich dmt befindet oder nicht, das spielt keine Rolle...» Nach meinem Dafürhalten ist Äas Ganze ein'o direkto Schädigung des Autofahrers 1 . Es ist höchste Zeit, dass der Zusammenschluss der Motorfahrzsugbesitzer in tunlichster Zeit viel besser erfolgt, als. dies bis heute der Fall ist. Die Verbände sollten an massgobender Stelle energisch vorstellig werden und falls es nichts nützt, sollte eine Initia>tive 'eingeleitet worden, die endlich mit all den' Gesetzleip und Dekreten auf räumt' und ein Gesetz schaff t,-das einer etwas liberaleren Auffassung huldigt, als dies bis heute der Fall ist. Auch wäre das Personal entsprechend zu instruieren. Die Höflichkeit von sehr vielen Polizeimännern lässt such sehr zu viiinschon übrig. Jeder glaubt, ein Recht zu habeh, den Automohilisten vrio einen Delinquenten zu behan-. dein, uns Bernorbürgern glaubt man alles bieten zu dürfen und man legt dem Gewerbetreibenden, der heute das Auto nötiger hat als je. allerlei Beschränkungen auf. Glauben die Behörden, dass man da noch Zutrauen schenken kann, wenn alles nur auf Unterdrückung der Freiheit hinausgeht ? r In allem und überall glaubt man ein Einmischungsrecht zu haben. Dss sind. Zustände, die besserer Einsicht Platz machen müssen. Durch die vielen Anremplungen wird es geradezu ein Ekel, sich auf. dio Strasse zu bogeben.' Seit dem 1. ', Januar habe, icli mich 8mal durch dio Polizei revidieren lassen müssen. Das ist denn doch über das gute Mass hinaus und alle dro Kosten haben "wir 'zu tragen. Unsere Angestellten kontrollieren uns und : 'setzen Bussen nach ihrem Belieben fest. Auch finden sich Richter, die das unterstützen und in, den gleichen Chor einfallen und sagen.; « Ja, ja...., man äpii nie auf die linke Tramsehiene tahren.» -"' P/'V. in B: Anmerkung der Redaktion: Eine Regelung des Verkehrs ist eine Notwendigkeit, ! auS; der uielit zuletzt gerade 'der'Mot'orfalirzeükföhTer Nutzen zieht! Nur darf diese Regelung nicht zur Schikane werden, wie das oft durch eine übereifrige Gesetzesinterpretation seitens Polizeiangestellten geschieht. , Auch die ? Diener • der öffentlichen Ordnung sollten'eher 'den gesunden Menschenverstand walten lassen und ein Auge zudrücken in Fällen, wo vielleicht ein kleinwenig gegen die Vorschrift gehandelt, dadurch aber ein, Unfall vermieden 1 wurde. Oft verlangt die Vorschrift Anzeige, aber der Verstand spricht gegen sie. , .„.,. In Ausnahmefällen (und solche gibt es!) sollten die Polizeiangestellten nicht in einen Pflichtenzwiespalt gedrängt,.sondern es sollte ihnen das Recht zugestanden werden, vom Paragraph des' Gesetzes Umgang zu nehmen. Wenn'die Polizei auch das Recht und die Pflicht hat, in Uebertretungsfällen, die leichtsinnig oder absichtlich verschuldet wurden, Anzeige zu erstatten, so ist es denn aber doch nicht nötig, zu generalisieren und unsere Polizisten — unter denen die Mehrheit treu, pflichtbewusst und' höflich ist, schlechte Ausnahmen gibt es ja,überall! — durch 5 eine überstfenge Auslegung der Verkehfsordnüng gewaltsam unpopulär zu machen. •• Polizei in Indien und in Bern. Von einem freundlichen Leser geht uns folgendes Schreiben zu: Es omss Leute gaben, die von einem merkwürdii gen Pech verfolgt sind. Zu v diesen scheint auch meine verehrte jSportkollesin vom .Bundesplatz zu .gehören Mir persönlich passierte es letzthin auch, dass ich meinfn Wagen auf dem Bundesplatz par- •kieren wollteä auch ich gewährte einen herannahenden Polizisten' ; Merkwürdigerweise'aber grüsste er sehr höflich —i.es war Bin Unteroffizier — und mächte mic.h darauf aufmprksam. dass es nunmebi auf'Befeh!''de>- «Allerhöchsten»"nicht mehr gestattet sei, auf dem •Parlamentsplatz- zu -parkieren. ' Seit einigen Jahron Automobilist, habe ich gewiss schon viele Kontrollen über mich ergehen las* sen; ich bin auch schon mehr als einmal auf, dieses oder jenes, durch Beamte der Bernischen Hermani 'dad aufmerksam gemacht worden und' stets —ja schüttelt nur ungläubig Euer Haupt, liebe Kollegen vorn Lenkrad••.— Stets auf höfliche Weise!';'' Wer etwa glaubt, in andern Städten seien die (Polizeamänner Karle «aus Samt und Seide», der erlaube sich einmal in Zürich oinen,automobilistischen Schnitzer oder er werfe in Paris eine Zeitung wegl Ich erinnere mich, in meinen jungen Jahren einmal in Deutschland ein Polizeirevier betteten zu haben, ohne dio Mütze vor der, Türe abgenommen zu haben: «Nehmen Sie mal gefälligst Ihre Mütze herunter.» donnerte mich der Gewaltige mit. dem schönen Schnauz an Kurz: es ist bei uns-gar" nicht so arg; die Leute haben in den letzten. Jahren grosse Fortschritte gemacht, dae muäs man anerkennen! "'"'Nun aber noch eine. Frage: Gehört der Bundos-r platz 'ler Stadt' Bern öder dar. Eidgenossenschaft? Wor unterhält ihn? .Wer hat das Verfüscungsrecbt darüber? Doch sicher nicht die Insassen des Parlamentsgebäudes; na also! Jedenfalls eahe der Platz : besser, aus mit einigen Autos ::darauf als'in eeinof kahlen Oede, an «ino sibirischo Wüstenei gemahnend,, r ._,.. .., ., .. . • Waa iiun die'Veröffentlichung solcher; Aonderunge'n anbelangt.'sollte'-bei dem'Dekrets- 1 und Verbotr iegen. der' gegenwärtig auf. alles .Aulomobilistischo niederprasselt, ein wöchentlich erscheinendes Merk-t blatt existieren. Wie wäre es. wenn die «Automobil- Revue» eine regelniässige.Rub'rik «Dekrete und Verfügungen» brächte? ' v. M. in 0. (Dekrete" und Verfügungen,, die erlassen werden, 'veröffentlichen wir,.,-immer mit grösstmöglichster Promptheit'in den Spalten unseres Blattes. In feder Nummer aber solche Publikationen zu veröffentlichen .geht bei dem ohnehin knappen und kostbaren Raum mdht gut all. Die Idee des Herrn Einsenders, für solche Veröffentlichungen eine eigene Rubrik zu Schaffeh, ist sehr der Beachtung wert und werden wir ihr jedenfalls schon in eitler der nächsten Nummern nachkommen. Die Red.) Ausweichen gegenüber Postautos. Ein Leser teilt uns, folgendes mit: i .1« In Nr. 16 vom 24. Februar Ihrer geschätzten Zeitung lese ich im « Juristischen Sprechsaal » unter Anfrage 391 «Ausweichen gegenüber Postautos», dass sich ein Einsender beschwert über eine seiner Ansicht nach 1 ungerechte Bussenverfügung wegen Gefährdung des Postautoverkehrs. Gestatten Sie m}r, Ihnen von einer Beobachtung Kenntnis zu geben, die ich auf einer Fahrt mit dem Postauto auf der Furkaroute in jenen Tagen gemacht habe. Meine Frau und ich fuhren am 12. August 1927 mit dem 3-Ühr-Pöstauto von Gletsch nach Anderp matt. .Kurz unterhalb dor^Fürka-Passhöho kamen wir in Nebel, der sich .auf der Urnerseite derart verdichtete, dass die Fahrt sehr ungemütlich wurde "Wir kreuzten unterwegs eine 1 grössere Anzahl von •Wagen,- dio••-alle sehr' langsam führen und meistens Licht eingeschaltet hatten. Einen oderzwei Wagen kreuzton wir so, dass das Postauto talseitig ausweichen musste; zwei- oder dreimal standen sich das Postauto und der entgegenkommende Privatwagen auf ganz kurze Entfernung gegenüber. Bei diesen ungemütlichen Rencontres musste nun die Schuld absolut dem Postwagenführer beigemessen werden, denn ich erinnere mich ganz genau, dasä er. auf der ganzen Strecke von Gletsch bis Andermatt nicht ein einziges Mal das den Postairfos allein zuständige Dreiklang-Signal ertönen liess, sondern dass er immer mit der Zündkerzenpfeifo Signal gab. Ich habe mich auf der ganzen Nebelfah'rt über dieses Verhalten .des Postwagenführers geärgert, 'weil dasselbe dio Fahrt zu einer äusserst ungemütlichen; gestaltete. ! Ich mussto mir sagen, dass wenn überhaupt je, so dann bei solchen Witterungsverhältnissen das Dreiklangsignal ange-' bracht sei, das grosse Reichweite hat und entgegenkommende Wagen auf grosso Distanz schon auf den nahenden Ppstwagen aufmerksam mächt, so dass .für vqrscliriftsgimässes. Ausweichen, eventuell für Anhalten auf einer Ausweichstelle,, rechtzeitige Massnahmen getroffen 1 werden können. Damit, dass unser Wagenführer bloss mit der Zündkerzenpfeifo, die auch von Privatwagen geführt wird, Signal gab, machte er sich, resp, das von ihm geführte Auto nicht als das Fahrzeug kenntlich, das ein Vorrecht beansprucht und konnto damit' bei dor schlechten Siebt,, wie .dies damals der.\ Fall war,: zu gefährlichen Kollisionen Anlass geben,, wenn er trotzdem auf seinem yorrecht behärrfc. Ich hatte mich damals gefragt, ob ich'den Postwägenführer nicht auf sein vorschriftswidriges Verhalten aufmerksam machon solle. Ich verzichtete, darauf, weil ich aus Erfahrung weiss, wie ungern sich diese, ,Leuto in ihren Dienst, einreden. lassen, ..Und „wie.. ca„«dann so geht: man ärgert sich eine Weile darübor, lässt die Sache rutschen und ist froh, wenn man sie hinter $ich hat. Um zu resümieren, kann ich also zu Händen • dös Hci-m Einsenders bezeugen, dasa auf dor •Furkastresso: auch -von - Postwagenführern vorschriftswidrig gefahren wird, im besonderen, dass der Führer jenes Postautokurses Gletsch-Andormatt am 12. August 1027 bei ungünstigsten Witterungsvcrhältnissen (dichtei Nobel)'auf der ganzen Strecke Gletsch-Andermatt das dio Postautos auf Distanz kenntlich machende Dreiklang-Signal nicht ein einziges Mal,angewendet hat, sondern immer mit der Zünükerzenpfeifo Signal gab. Tb. J. Ein Pfeifensignal... aber keine Verlangsamung des Tempos. Zum UnfalLam Niveauübergang in Delsberg (10. Februar) brachten wir .in .Nr.. :15 einen Artikel, zu dem uns aus Bannkreisen erwidert wird: «Diese Einsendung bedarf der Richtigstellung, weil hier der Fall so dargestellt ist. als ob der Lokomotivführer den Unfall verschuldet hätte. Einmal muss festgestellt werden, dass es sich hitr um einefa Privatübergang handelt, der nie bewacht war und der auch nicht durch eine Pfeifensigualtafei gedeckt ist. Dieso Tafeln sind nur bei früher bewachten öffentlichen Niveauübergängen • angebracht. Es ist deshalb nicht richtig, wenn geschrieben \vird, der Lokomotivführer habe beim Signal gepfiffen und sei dann im gleichen Tempo weitergefahren. Dann wird in der Einsendung behauptet, es stehe fest, dass der Lokomotivführer den Lastwagen mit dem Anhänger gesehen habo. Auch das ist unrichtig. Der Lastwagen fuhr in gleicher Richtung mit dem Zug, etwas vor dem Zug, der Lokomotivführer, der auf der rechton Seite der Maschine seinen Standort hat, konnto den Wagen deshalb nicht sehen, weil die Strasso sich links in der Fahrrichtung 1 befindet.-Der Heizer hatte indessen das Fahrzeug wahrgenommen, konnto aber nicht .wissen, wo dasselbe hinfuhr. Erst im Momente, wo der Lastwagen nach rechts einbog, dem Uebergang zu, konnte der H,eizer "das Verhängnis feststellen, aber der Zug erreichte gleichzeitig den Uebergang, eher, etwas, früher, denn der Lastwagen rannte in dio linke.Seite der Lqkomotivzylinders, denselben demolierend. Das L'okomotivperäönal, das hier in Frage kommt, deponiert folgendes • « Wir führten Zug 177ß Delsberg—Biel; das Automobil kam auch von Delsberg her. Ausserbalb Delsberg, zirka 200 Meter nach dem Lokomotivdepot ist ein. Privatübergang an der Kantonsstrasse, welcher'zu einer Kiesgrabe führt Ungefähr Iß—20 Meter vor dem Uebergang bemerkte Heizer Stähli, dass das Auto, das a:uf der linken Seite war, in den Uebergang einlenkte und riof mir zu: « Halt, halt! » Sobald stellte ich den Dampf ab und gab Schnellbremse, zirka) 85 Meter narch dem Uebcr- ; ' gang hielt dar Zug. >•• So die Angaben des Lokomotivführers. Eä. erübrigte 6ich noch zu sagen, dass derselbe ein äusserst zuverlässiger Beamter ist. Im übrigen wollen •tvir der Untersuchung nicht vorgreifen' und diese ruhig abwarten.» - E. J. in P. Strafbefehl statt rinderlohn: Ein Leser erzählt uns eine amüsante Begebenheit: , . Führ!, da .kürzlich.. unser Reisender in dunkler Changemenls de marchs Hfl pour canofs automobiles 3 ä18 CV, pölds 34 kg. Hehces et groupes-marins FELIX lUEGEVETp comffi*., Geneve an wie Putzöl, Motoren-Äblassöl, Oel- und Fett - Kompositionen laufend zu gutem Preise zu kaufen gesucht. ^ i ÄC€U mvlatoren ' f ü r .. . 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;••'.> 1928 AUTOMOBIL-REVUE 21 rVacht nach Hause, ruhig,und vorsichtig wie. er ist. Resei, schlechte Sicht, die Augen, scharf ;auf der Fahrbahn. Plötzlich schrickt. er zusammen:, etwas Dunkles auf der, Strassc, Ungewohntes, nicht sehr deutlich. Höchste Gefahr, bremsen, bremsen ! —; Zu spät! Ein Ruck, es läuft ihm,kalt über den Rücken. Steigt aus in' Erwartung ^füchterlicher Dincre .und finde! unter dem Wagen—zwei. Auto-Reserveräder. * Antwort auf präge 2776: Elektrische. Garage-i Erleichtert 1 'atmet, ef'auf, froh,, dass sein., lieber fieizung. Eine elektrische Heizung,, die sowohl, ala Wägen '.heil'göhlieben'ist Eine Radfahrerin;.hilft Kühlerwärmer als auch als Garageheigung benützt ihm, die Räder aufladen; inan 'kann die doch, "nicht werdpn kann,. existiert in der Glar,ona-Kühlerwär--' liegen lassen I Das ist 1 an}, Freitag nacht Basssiert mqr- und Garageheizung. Die betreffende Heizung Am Samstag meldet er 'uns' den Fall f. am Montag besitzt, 4.-. separate Heizstufen und kann je nach geht'er persönlich aufs Fundbureau Zürich.' um Bedürfnis als Kühlerwärmer oder Garageheizung, den Fund anzumelden. Für ihn ist damit die Sache sowie entsprechend der Witterung eingestellt'wer-, erledigt,; So glaubt er wenigstens.' ' ' ,.-•.an kleineren Wagen.—s Oscar Levy& Co., leparatiir-Werke Bara ^ &X&TO&3? Holllgenstrasse 25 Spezialwerkstätte für Reparaturen und Revisionen sämtlicher Systeme, ' Speziälabteüüng für Lastwagen, ,,.,,.. Minbaustelle der Vakuumbremse Badertscher. .Filsinger, Ingenieur &ßie„ Äaraa -TeLIOTO Wir liefern: VEIGEL-TACHOMETER JURID-BREMSBELAG BERU-FABRIKATE ISOLIER-SCHLÄUCHE ZÜND- und LICHTKABEL WONDER-MIST