Nutzen Sie jetzt die Energie der Sonne! - Das WIR-Magazin im ...

wir.in.gg.de

Nutzen Sie jetzt die Energie der Sonne! - Das WIR-Magazin im ...

aus der Redaktion

Wer wissen will, was über den Tag hinaus wichtig ist im Gerauer Land,

braucht eine verlässliche Informationsquelle. Wer mitreden, mitdiskutieren

will über das, was Entscheidungsträger hier bei uns denken und für unsere

Gemeinschaft planen, sollte diese auch beim Wort nehmen können. Konkret: er

sollte wissen, was genau sie gesagt haben bzw. verabschiedet haben. Genau an

dieser Stelle setzt die Arbeit des Wir-Magazins ein. Wir versuchen das breite

Aktionsspektrum der Kreativen in Kultur, Kommunalpolitik, Gewerbe und Vereinen

sichtbar zu machen, indem wir unser Monatsmagazin als Forum für die Verbreitung

von Ideen, Innovationen, Denkanstößen anbieten.

Sichtbar wird dies Monat für Monat in den zahlreichen Serien und Kolumnen, die

unsere Leser hier bei uns vorfinden. Wir versuchen möglichst viele gesellschaftliche

Bereiche und Interessen damit abzudecken. Bei uns geht es gleichermaßen z.B. um

medizinische, schulische, kirchliche, sportliche, pekuniäre, kulturelle oder politische

Themen. Bei uns erfahren Leser, was Apotheker, Ärzte, Rechtsanwälte, Pädagogen,

Tierexperten, Heimatforscher, Kommunalpolitiker wissen und/oder raten.

Wir lassen all jene zu Wort kommen, die von ihrem Fach etwas verstehen und

Informationen fachkundig weitergeben können.

Mit dieser Ausgabe erweitern wir nun unser Leseangebot um eine Feuerwehr-Serie,

die im Wechsel mit einer ebenfalls neuen THW-Serie erscheint und unsere Leser in

die erste Reihe setzt. Genau dorthin, wo es die Informationen ungefiltert, aus erster

Hand und zudem noch kostenlos gibt.

Ich wünsche auch diesmal eine angenehme Lektüre und eine gute Sommerzeit.

W. Christian Schmitt ist der für Redaktion

und Konzeption zuständige Herausgeber

des Wir-Magazins.

e-Mail: wcschmitt@wir-in-gg.de

Bei uns sitzen

die Wir-Leser in

der ersten Reihe


Worüber die Leute reden

Von Geigenbauern,

Amazonen und Standorten

Von W. Christian Schmitt, wcschmitt@wir-in-gg.de

WIR-Briefkastenaufkleber erfreut sich zunehmender

Beliebtheit. Offenbar sind etliche unserer WIR-Leser es

leid, ständig mit unerwünschten Anzeigenblättern und

Werbeprospekten zugemüllt zu werden – und bringen

an ihrem Briefkasten den WIR-Aufkleber „Bitte keine

kostenlosen Zeitungen außer WIR“ an (unser Foto).

Verständlich vor dem Hintergrund, dass z.B. in der

Kreisstadt nur einmal im Monat die Abfuhr der ohnehin

randvollen Papiercontainer ansteht.

Klein-Gerauer Oberstudienrätin demnächst auf

Olympia-Kurs? Sie ist Schottin, lebt seit zwölf Jahren

im Gerauer Land, unterrichtet an der kreisstädtischen

Luise-Büchner-Schule Englisch und Französisch und

geht in ihrer Freizeit einer sportlichen Betätigung nach,

die demnächst olympische Disziplin werden könnte

– Shaun Armstrong-Arndt, die sich auf Endurance spezialisiert

hat, zu deutsch Distanzreiten oder noch genauer:

Marathon im Pferdesattel. Mit ihrem Pferd Chico

konnte sie sich erst unlängst in der Spitzengruppe eines

international besetzten Reiterfelds behaupten.

Nauheimer Geigenbauer sorgt bundesweit für Schlagzeilen.

Für die Frankfurter Allgemeine Zeitung war es

eine „Aufmacher“-Geschichte wert. Unter der Über-

4 Das Wir-Magazin • 160 • April 2009

Demnächst in „Wir“...

Für die Mai-Ausgabe u.a. vorgesehen:

Exklusiv-Interview mit dem

neuen CDU-Kandidaten zur Bundestagswahl

– Bundesverteidigungsminister

Dr. Franz Josef Jung.

schrift „Der Kontrabass

ist ein Erlebnis“ (unser Ausriss) wurde über vier

Spalten der Geigenbauer Franz Wilfer, seine Werkstatt,

seine Familiengeschichte sowie seine Handwerkskunst

vorgestellt.

Büttelborner WIR-Kolumnistin mit neuem Tier-Sachbuch.

Unseren Lesern ist sie als fachkundige Autorin

der „Tier-Ecke“ bekannt – Carolin Caprano, die in Büttelborn

eine Tierheilpraxis leitet (Tel.: 06152-9915174;

www.pferd-im-einklang.de). Jetzt ist von ihr eine

weitere Publikation erschienen: „Gesunde Hunde. Das

kleine Wellness-Buch für den Hund“ (80 Seiten, Verlag

Books on Demand; ISBN-13: 9783837082616).

Wann erfolgt offiziell die Zusammenlegung von Rüsselsheimer

und Groß-Gerauer Echo? „Eine Zeitung,

zwei Standorte“, so war es unlängst und unmissverständlich

im Internet-Portal „Echo Online“ zu lesen.

Dort erfuhr man nicht nur, dass der langjährige kreisstädtische

Büroleiter Jürgen Kleebach durch Horst Benz

ersetzt worden ist, sondern zudem, dass Liz Schuster,

Lokalchefin des Rüsselsheimer Echos, nun auch die

Leitung des Groß-Gerauer Echos mit übernommen hat.

Was bedeutet das für die Kreisstadt? Aufmerksamen


25. April bis 22. Mai 2009

Lesern scheint es ohnehin nur noch eine

Frage der Zeit, wann auch offiziell die Zusammenlegung

beider Tageszeitungen erfolgen

wird. Eine aus verlegerischer Sicht durchaus

nachvollziehbare Entscheidung. Denn eine

unlängst von der FH Mainz vorgelegte Trendanalyse

prognostiziert, „dass Tageszeitungen

in den nächsten zehn Jahren 30 Prozent ihrer

Leser verlieren“ werden.

Die Ausschuss-Vorsitzenden im Kreistag (1).

In einer kleinen Serie stellt das WIR-Magazin

die Vorsitzenden und deren Stellvertreter jener

fünf Ausschüsse vor, die sich der Kreistag

neu gewählt hat. Den Ausschuss für Umwelt

leiten Horst Gölzenleuchter (re.) und Wilhelm

Wald.

Das sollte mal in der Zeitung stehen. So

denken sicher viele unserer Leser. Das Wir-

Magazin bietet dazu ein Forum. Haben Sie

Anregungen, eine Idee? Sind Sie der Meinung,

dass Sie ein Thema haben, das zum

Gesprächsstoff in 21.000 Haushalten im

Gerauer Land werden könnte, dann nutzen

Sie doch unser Magazin, schreiben Sie ein

paar Zeilen an die Wir-Redaktion unter wir@

wcschmitt.de oder per Post an Wir-Redaktion

Kreisstadt, c/o Schmitt’s Redaktionsstube,

Mörfelder Str. 1a, 64521 Groß-Gerau. Wir

melden uns bei Ihnen.

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Das Wir-Magazin • 160 • April 2009

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6 Das Wir-Magazin • 160 • April 2009

Nachgefragt (121)

Wo Schule und Wirtschaft

sinnvoll kooperieren

Ende August vergangenen

Jahres hat

die Kreissparkasse mit

dem Staatlichen

Schulamt einen so genanntenKooperationsvertrag

abgeschlossen.

Was ist daraus geworden?

Das Wir-Magazin

hat nachgefragt bei

Thomas Münstermann

(thomas.muenstermann@kskgrossgerau.

de), Diplom-Psychologe

und Personalleiter

der Kreissparkasse

Groß-Gerau.

Herr Münstermann, sagen Sie unseren

Lesern – zur Erinnerung – doch bitte

noch einmal kurz, in welchen Bereichen

man wie zusammenarbeiten wollte.

Thomas Münstermann: Beide

Vertragspartner waren sich

schnell einig darüber, insbesondere

an der Nahtstelle zwischen

Schule und Beruf intensiv zusammenzuarbeiten.

So unterbreiten

wir konkrete Angebote

in Schulen zur beruflichen Orientierung

von Schülerinnen

und Schülern oder zur Vermittlung

von wirtschaftlichen Zusammenhängen.

Dies ist – nicht

nur wegen der jüngsten Ereignisse

– enorm wichtig. Wir wollen,

dass sich Schüler davon ein

Bild machen, wie sie das bisher

erlernte Wissen und die eigenen

Fähigkeiten im künftigen

Berufsleben überhaupt anwenden

können. Zugenommen haben

im Übrigen auch die Fragen

von Schülerinnen und Schülern

zum „richtigen“ Umgang mit

Geld und Finanzen.

An welchen Schulen, hat der Kooperationsvertrag

Anwendung gefunden?

Thomas Münstermann: Theoretisch

sind eine Fülle von Aktivitäten

möglich und auch angedacht;

jedoch konzentrieren wir

uns auf das praktisch Machbare.

Und dies mit Erfolg. So z.B. haben

wir in interessierten Schulen

für eine Teilnahme am jährlich

stattfindenden Börsenspiel

der Deutschen Sparkassenorganisation

geworben. Und mit

der Spielgruppe „Allstars“ aus

dem Beruflichen Gymnasium

in Groß-Gerau stellen wir einen

Preisträger. Die „Allstars“ sind

hessenweit die besten, bundes-

und europaweit jeweils die

Zweitplazierten. Echt klasse!

Des Weiteren fanden im Gymnasium

Gernsheim mit Schülern

der 11 Klassen Bewerbungstrainings

mit Berufsinteressentests

statt. In der Anne-Frank-Schule

in Raunheim war die Kreissparkasse

bei der „Job-Fit-Woche“

präsent. Schülerinnen und

Schüler haben in dieser Zeit von


uns Hilfestellungen bei der Berufswegeplanung

erhalten.

Fast ein dreiviertel Jahr ist vorbei. Zu den

Erwartungen, Hoffnungen sind nun die

gemeinsamen Erfahrungen getreten –

wie sieht denn die Zwischenbilanz aus?

Thomas Münstermann: Die bisherige

Kooperation mit dem

Schulamt und den Schulen

macht einfach „Lust auf mehr“.

Die Gespräche und Diskussionen

mit Schülern und Lehrern

zeigen uns, dass es einen großen

Unterstützungsbedarf und

auch viele Wünsche gibt. Mit

der Kooperation befinden wir

uns auf einem vorbildlichen

Weg, der sich schon „sehen lassen“

kann.

Auf der einen Seite versuchen Sie über

dieses Modell „jungen Menschen eine

Grundausstattung an wirtschaftlicher

Kompetenz“ zu vermitteln. Auf der anderen

Seite erleben Sie Jahr für Jahr,

wenn die Kreissparkasse sich auf die

Suche nach Nachwuchsbankern macht

und Bewerber testet, dass die Defizite

nach wie vor groß sind. Woran liegt’s?

Thomas Münstermann: Der

Kooperationsvertrag wurde

im Juli 2008 geschlossen. Die

Qualität der Bewerber, die

sich für eine Ausbildung als

„Bankkaufmann/-frau und

für unsere Studienangebote

interessieren, hat sich – allen

„Unkenrufen“ zum Trotz - in

den letzten Jahren eher verbessert.

Wir erleben, dass sich die

Anzahl der Schülerinnen und

Schüler, die gezielt nach einer

GROSS-GERAU

bei Thomas Münstermann

Ausbildung bei uns fragen,

steigt. Nicht zuletzt führen wir

das darauf zurück, dass wir über

Praktika, Aktionen wie „girls

day“ oder „Schüler/innen für

Bosse“, bei Ausbildungsmessen,

über Ansprachen in unseren

Geschäftsstellen und über Aktivitäten

in Schulen jede Menge

Möglichkeiten bieten, sich über

Jobs und Perspektiven bei uns

zu informieren und dabei mit

unseren Auszubildenden und

Vertriebsmitarbeitern persönlich

in Kontakt zu treten.

Die Vereinbarung sieht vor („um die Kooperation

mit Leben zu erfüllen“), dass

man jährlich ein Treffen in Form eines

„Runden Tischs“ plant. Wann steht er

an, wer wird alles teilnehmen und was

werden Sie da aus Sicht der Kreissparkasse

alles auf die Tagesordnung setzen

(müssen)?

Thomas Münstermann: Der

„Runde Tisch“ ist eine prima

gemeinsame Idee. Im Mai 2009

findet die erste Sitzung statt.

Neben dem Staatlichen Schulamt

und der Kreissparkasse

Groß-Gerau erwarten wir auch

Vertreter von der Berufswegeplanung

aus dem Landratsamt.

Teilnehmer von einzelnen Zielgruppen

aus den Schulen würde

ich ebenfalls sehr begrüßen.

Wir möchten einen Beitrag

leisten, um Schülerinnen und

Schüler noch mehr in ihrer

Verantwortung für die eigene

berufliche Entwicklung und

Zukunft zu stärken.

Gesprächspartner: W. Chr. Schmitt

Das Wir-Magazin • 160 • April 2009

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8 Das Wir-Magazin • 160 • April 2009

aus dem Landtag (2)

Hilfe beim Senken

der Energiekosten

Als GRÜNE-Abgeordnete aus dem

Kreis Groß-Gerau freue ich mich

über die Möglichkeit, im Wechsel mit

meinem CDU-Landtagskollegen Günter

Schork an einer Kolumne für das WIR-

Magazin mitwirken zu können. Schon

seit 1995 bin ich Mitglied im Hessischen

Landtag. Insgesamt 17 Abgeordnete in der

GRÜNEN-Fraktion teilen sich die vielen

Themen auf. Ich habe die Verantwortung

für alle Fragen aus den Bereichen Umwelt,

Energie, Naturschutz und Tierschutz. Darüber

hinaus bin ich stellvertretende Vorsitzende

im Ausschuss für Umwelt, ländlichen

Raum und Verbraucherschutz und

Mitglied im Europaausschuss.

Oft höre ich Bedenken, dass Politiker

nicht praxisnah oder nicht ausreichend

bürgernah seien. Mit einem Beispiel aus

meiner Arbeitswelt würde ich gerne diese

Bedenken zerstreuen: Sie wollen zum Klimaschutz

beitragen und Ihre hohen Energiekosten

senken? Ein Schritt dazu wäre

die Wärmedämmung. Dazu möchten Sie

gerne rund um Ihr Haus eine Außendämmung

aufbringen, stehen aber mit dem

Haus genau an der Nachbargrenze. Nun

kommt es auf Ihr Verhältnis zu Ihrem

Nachbar an. Ist es ein gutes, gibt es in der

Regel keine Probleme. Er wird Ihnen gestatten,

mit der Dämmung über die Grenze zu

gehen. Haben Sie jedoch einen Nachbarn,

der auf die Einhaltung der Grenze besteht,

werden Sie wohl weiter höhere Energiekosten

tragen müssen, da Sie eine Erlaubnis

benötigen, auf dieser Seite des Hauses eine

Dämmung aufbringen zu können.

Ursula Hammann ist Landtagsabgeordnete

der Grünen;

u.hammann@ltg.hessen.de

Und obwohl allen bewusst ist, dass im

Hinblick auf die hohen Energiekosten sowie

zum Schutz des Klimas gerade in diesem

Bereich vieles zu tun ist, können Sie

die nachträgliche Dämmung auf dieser Seite

des Hauses nicht erzwingen. Noch gibt

es hierzu keine gesetzlichen Regelungen.

Und genau da setzt meine praktische Arbeit

an. Durch meine Initiative entstand

ein Gesetzesentwurf zur Änderung des

Hessischen Nachbarrechtsgesetzes. Ich

möchte, dass jeder das Recht und die Möglichkeit

bekommt, sein Haus vollständig

mit einer Außendämmung zu versehen,

auch auf den Seiten, die zu einem Nachbarn

angrenzen. Bei der Abstimmung des

Gesetzes brauchen wir eine Mehrheit,

damit dieses Vorhaben auch wirklich umgesetzt

wird. So hoffe ich auf eine große

Zustimmung im Hessischen Landtag, damit

Sie Ihr Haus noch vor dem nächsten

Winter warm einpacken können!

So, dies war´s fürs erste Mal. Ich freue

mich schon auf unser nächstes Treffen

im WIR-Magazin. Mehr über mich unter

www.ursulahammann.de.


Wenn es brenzlig wird

Natürlich ist man

froh, wenn man ihre

Hilfe nicht benötigt.

Aber wenn man sie

braucht, dann ist

sie da – die Freiwillige

Feuerwehr.

Mit dieser Ausgabe

beginnt das Wir-

Magazin eine Serie

über den Feuerwehr-Alltag.

und die Feuerwehr (1)

Montag, der 3. November

2008, 3:21 Uhr. Die Straßen

Groß-Geraus sind

leer. Nur rund um den Feuerwehrhauptstützpunkt

in der

Sankt-Florian-Straße herrscht

plötzlich reger Verkehr. Ein

Auto nach dem anderen fährt

auf den Hof der Feuerwehr. Die

aktiven Mitglieder der Freiwilligen

Feuerwehr Groß-Gerau

wurden über ihren Funkmeldeempfänger

alarmiert. Die Meisten

von ihnen wurden aus dem

Schlaf gerissen und müssen in

einigen Stunden bereits wieder

zu ihrer Arbeitsstelle. Doch daran

ist in diesem Moment nicht

zu denken. Stattdessen sind die

Feuerwehrleute damit beschäftigt,

einen Wohnwagenbrand

schnellstmöglich in den Griff

zu bekommen, um eine weitere

Ausbreitung des Feuers zu verhindern.

Allein im Jahr 2008 wurde

die Feuerwehr der Kreisstadt

Groß-Gerau mit den vier

Stadtteilen Berkach, Dornheim,

Groß-Gerau und Wallerstädten

zu insgesamt 207 Einsätzen gerufen.

In den Monaten Januar

bis März 2009 waren es bislang

42 Einsätze.

Was viele Bürger der Stadt

Groß-Gerau nicht wissen: Die

Mitglieder der Feuerwehr Groß-

Gerau erledigen ihre Aufgaben

komplett ehrenamtlich. Die

Feuerwehrfrauen und -män-

GERAUER LAND

Susanne Nold ist Mitglied der

Freiw. Feuerwehr Groß-Gerau;

Susanne.Nold@hcc.hessen.de

ner bekommen dafür keinerlei

Vergütung. Sie alle haben einen

Beruf, studieren oder gehen

teilweise noch zur Schule. Sie

opfern ihre Freizeit, um Menschen

zu helfen. Keiner von

ihnen weiß, wann sie der Funkmeldeempfänger

das nächste

Mal alarmieren wird.

Im März 2009 hatten die

Feuerwehrmitglieder die Möglichkeit,

den Brandeinsatz in

einer Brandsimulationsanlage

zu üben. Diese Anlage war für

eine Woche im Feuerwehrstützpunkt

Groß-Gerau stationiert

und wurde von verschiedenen

Feuerwehren aus dem

Kreis Groß-Gerau genutzt. In

der Anlage müssen die Feuerwehrfrauen

und -männer

verschiedene Brandnester löschen.

Die Temperaturen in

dem Brandcontainer betragen

bis zu 500 Grad. Insgesamt 300

Personen kämpften sich durch

die lodernden Flammen und

sammelten Erfahrungen, die sie

möglicherweise schon bald im

Ernstfall gebrauchen können.

Weitere Informationen unter:

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aus der Kreisstadt

Bürgerbefragung äußerst erfolgreich

Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept

haben wir in der

März-Ausgabe des

WIR-Magazins bereits

vorgestellt.

Es bindet die Bürger

Groß-Geraus in die

Entscheidungsprozesse

zur Entwicklung

ihrer Stadt mit

ein. Es soll sicherstellen,

dass die

Stadt die Maßnahmen

anpackt, die

sich die Bürger für

ihre Zukunft wünschen.

Wie angekündigt, wurden

Ende März alle 20.582

Einwohner Groß-Geraus

angeschrieben, die bis dahin

15 Jahre und älter waren. Diese

werden per Fragebogen zu

ihren Meinungen über Groß-

Gerau befragt und um Anregungen

und Kritik gebeten.

Die Bürgerbefragung ist bereits

jetzt ein voller Erfolg. Über

2.400 Rücksendungen von Fragebögen

und zahlreiche Verlosungskarten

sind im Stadthaus

eingegangen und werden bereits

ausgewertet.

Eine Fragebogenaktion ist

anspruchsvoll! Wirtschaftsförderer

Sebastian Everling: „Eine

auf die Einkaufsgewohnheiten

der Bürger abzielende Frage

hätten wir etwas präziser formulieren

sollen: Hier waren

Mehrfachnennungen möglich

– aus dem Text ging das jedoch

nicht eindeutig hervor. Diese

Unklarheit konnte telefonisch

aber schnell geklärt werden“.

Wir sind jedoch mit der Resonanz

auf die Bürgerbefragung

schon jetzt überaus zufrieden.

Ich hoffe, wir können diesen

Schwung in die Bürgerarbeit

mitnehmen. Ich bin zuversichtlich,

dass die Groß-Gerauer sich

aktiv einbringen werden, denn

Stefan Sauer ist Bürgermeister

der Kreisstadt

Groß-Gerau;

s.sauer@t-online.de

für sie entwickeln wir die Stadt.

Engagierte Bürger und Nachbarn

kennenlernen, diskutieren

und gestalten - dazu laden die

kommenden Arbeitskreise ein.

Beim nächsten Bürgerforum

voraussichtlich Mitte Juni

präsentiert das Stadtentwicklungsteam

die Auswertung

der Fragebögen. Am Ende der

Veranstaltung werden die Gewinner

der Verlosungsaktion

öffentlich „ermittelt“.

Eine genaue Übersicht über

die einzelnen Schritte und die

Terminplanung des Projekts

finden Sie im Internet unter

www.gross-gerau.de


Für einen Auftakt nach Maß sorgten (v.r.) Mario Ederberg,

Ute Ehrenfels sowie Kristina Hofmann und W. Christian Schmitt;

© Foto: Christoph Mann.

Die Unwägbarkeiten

des Schauspieler-Lebens

Nächster Kulturkabinett-Termin:

Am Mittwoch,

29. April, 19.00 Uhr,

erzählt Heidi Förster

(Büttelborn), TV-Autorin

und Öffentlichkeitsbeauftragte

des

ev. Dekanats, im

Stadtmuseum Groß-

Gerau über ihr Leben

„Zwischen Journalismus

und PR“.

Kulturkabinett

Die Veranstaltung ist ausverkauft“,

scherzte W. Christian

Schmitt vom veranstaltenden

Kulturstammtisch,

als sich das kleine (rund 30 Besucher

fassende) Kabinett im

ersten Stock des Groß-Gerauer

Stadtmuseums bis auf den letzten

Platz gefüllt hatte. Viele interessierte

Zuhörer waren gekommen,

um bei freiem Eintritt der

Auftaktveranstaltung der neuen

Reihe „Groß-Gerauer Kulturkabinett“

beizuwohnen und selbst

lebhaft ins Gespräch einzugreifen.

Mit der Schauspielerin Ute

Ehrenfels (Groß-Gerau) und

dem Regisseur Mario Ederberg

(Stockstadt) standen an diesem

Abend zwei Persönlichkeiten im

Mittelpunkt, die sich beide seit

Jahrzehnten mit dem Theater

und der Schauspielerei beschäftigen

und die lebendig Auskunft

geben konnten über „die Bretter,

die die Welt bedeuten“. Ute Ehrenfels

berichtete sehr anschaulich

von den vielen Unwägbarkeiten

des Schauspieler-Lebens,

etwa den zahlreichen Bewerbungen,

die sie am Anfang ihrer

Karriere an Film- und Fernsehproduzenten

schreiben mußte,

und dem

ökonomischen

Druck, dem sie

als freiberuflicheKünstlerin

ausgesetzt

ist. Mario Eder -

berg betonte

demgegenüber

die Vorteile

des anspruchsvollenAmateur-Theaters,

das er

Ralf Schwob ist

Schriftsteller aus

Riedstadt und Mitglied

des Groß-

Gerauer Kulturstammtischs;

ralfschwob@gmx.de

bewusst nebenberuflich mit der

dramatischkleinenbühne betreibt,

ohne davon leben zu müssen.

Bereits hier schalteten sich

die ersten Zuhörer ins Gespräch

ein, stellten Fragen und lenkten

die Aufmerksamkeit auch auf

die Bedeutung und den Wandel

des Theaters im Allgemeinen,

so dass sich die Veranstalter

am Ende des Abends über eine

lebhafte Auftaktveranstaltung

freuen konnten.

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Rechtstipp (11)

Wenn im Urlaub

Rambazamba herrscht

Eine schöne Urlaubsreise sollte dazu dienen,

sich vom Alltagsstress zu erholen.

Leider kommt es nicht selten vor, dass

die geplante Reise nicht den gewünschten

Erwartungen entspricht. In solchen Fällen

stellt sich für den enttäuschten Reisenden

die Frage, welche Rechte er geltend machen

kann.

Für gewöhnlich wird eine Reise im

Reisebüro gebucht. In den meisten Fällen

wird hierbei das Reisebüro lediglich als

„Vermittler“ tätig, so dass der Reisevertrag

nicht mit dem Reisebüro, sondern mit dem

Reiseveranstalter zustande kommt. Zwischen

dem Reisenden und dem Reisebüro

kommt lediglich ein Geschäftsbesorgungsvertrag

zustande. Liegt nun der Fall vor,

dass das Reisebüro „Reisevermittler“ ist

und der Vertrag mit dem Reiseveranstalter

zustande kommt, so sind Ansprüche des

Reisenden gegenüber dem Reiseveranstalter

geltend zu machen. Für den Reiseveranstalter

besteht die Verpflichtung, die Reise

nach den zugesicherten Eigenschaften

zu erbringen. Die Reise darf nicht mit

Fehlern behaftet sein, die den Wert oder

die Tauglichkeit der Reise aufheben oder

mindern. In Bezug auf die zugesicherten

Eigenschaften der Reise spielen die Buchungsgrundlagen

eine erhebliche Rolle.

Hierzu gehören unter anderem Leistungsbeschreibungen

des Reiseveranstalters im

Reisekatalog oder in ähnlichen Medien.

Leistungsbeschreibungen in solchen Pro-

spekten oder

Medien stellen

zugesicherte Eigenschaften

des

Dennis Contino

ist Rechtsanwalt in

Groß-Gerau;

Tel.: 06152-9555755

Reiseveranstalters dar. Der Inhalt der Reise

kann weiterhin in der Reisebestätigung erweitert

werden. Die Reisebestätigung stellt

eine rechtlich verbindliche Mitteilung des

Reiseveranstalters dar. In ihr sind die maßgeblichen

Daten der Reise, das gebuchte

Reiseziel, die Reisezeit, der Leistungsumfang

und der Reisepreis notiert.

Zur Wahrung etwaiger Ansprüche des

Reisenden ist es erforderlich, dass dieser

bestehende Beanstandungen im Zielgebiet

rechtzeitig gegenüber dem Reiseveranstalter

oder der Reiseleitung anzeigt. Oft

werden hierfür dem Reisenden Beanstandungsprotokolle

zur Verfügung gestellt.

In einem solchen Beanstandungsprotokoll

sind alle Mängel und das Datum zu

notieren. Die Beanstandungsniederschrift

sollte man sich zwecks Beweissicherung

vom Reiseleiter unterzeichnen lassen.

Gleichzeitig mit der Beanstandung hat der

Reisende Abhilfe zu verlangen. Ansprechpartner

hierbei ist entweder der Reiseveranstalter

oder die örtliche Reiseleitung.

Der Reiseveranstalter muss sicherstellen,

dass der Reisende vor Ort die Möglichkeit

einer Mängelanzeige und eines Abhilfeverlangens

hat. Hierfür ist dem Reisenden

vor Reisebeginn der Name, die Anschrift

und die Telefonnummer des örtlichen


Reiseleiters oder anderer empfangsberechtigter

Personen mitzuteilen. Zwecks

Beweissicherung sollte der Reisende Lichtbilder

der vorhandenen Mängel machen.

Die Mängel sind so konkret wie möglich

zu dokumentieren.

Die Ansprüche des Reisenden sind

spätestens einen Monat nach der vertraglich

vorgesehenen Beendigung der Reise

gegenüber dem Reiseveranstalter geltend

zu machen. Bei dieser Monatsfrist handelt

es sich um eine Ausschlussfrist. Diese

dient dem Reiseveranstalter dazu, die angezeigten

Mängel zeitnah überprüfen zu

können. Zudem soll die Ausschlussfrist

dem Reiseveranstalter die Möglichkeit geben,

gegenüber seinem Vertragspartner eigene

Regressansprüche frühzeitig geltend

machen zu können.

Der Reiseveranstalter muss in der

Reisebestätigung einen Hinweis über die

Ausschlussfrist erteilen. Die Anspruchsanmeldung

hat grundsätzlich gegenüber

dem Reiseveranstalter zu erfolgen. Allein

die Mängelanzeige und das Abhilfeverlangen

vor Ort stellen keine Anspruchsanmeldung

dar. Insoweit ist die Anspruchsanmeldung

von der zuvor im Reiseziel getätigten

Mängelanzeige zu differenzieren.

In der Anspruchsanmeldung muss der

Reisende alle Beanstandungen vortragen.

Teil 2 dieses Rechtstipps

in der nächsten WIR-Ausgabe

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1414 Das Wir-Magazin • 160 • April 2009

Rückblick

Firmen fördern Kindersport

zusammengestellt

von Michael Schleidt.

Vom 6. bis 9. April fand im 5. Jahr der FerienSportClub des TV Groß-

Gerau statt, an dessen letztem Tag die erlernten Inhalte präsentiert

wurden. In diesem Rahmen konnte nach rund einjähriger Planung auch

der neue KinderSportClub TV Groß-Gerau vorgestellt werden. Der TV-

Vorsitzende Andreas Keil dankte den fördernden Firmen (Groß-Gerauer

Volksbank eG, Sparkassen-Stiftung Groß-Gerau, Überlandwerk Groß-

Gerau, Riedwerke Kreis Groß-Gerau, Barmer Groß-Gerau, Haschke Bedachungen

GmbH, Hurlin, Polar Electro GmbH, Bäckerei Darmstädter

und Auto Jacob Groß-Gerau), ohne deren Engagement ein solches Vorhaben

nicht möglich gewesen wäre. Für das zukunftsweisende Projekt,

das am 4. Mai startet, liegen bereits zahlreiche Anmeldungen vor, ein

paar Plätze sind jedoch noch frei. Infos und Anmeldung unter www.

tvgg.de oder bei Jens Lapp, Tel.: 06152-188992, E-Mail: kisc@tvgg.de oder am Stand der Barmer (A2)

auf der Gewerbeschau vom 1. bis 3. Mai 2009. (Quelle: M. Feyerabend, KiSC)

D! Sparkassen Dance Tour 2009:

Coole Moves in der Stadthalle Groß-Gerau

Über 200 Jugendliche von 10 bis 16 Jahren hatten sich für die beiden

Workshops mit dem Profi-Coach Detlef D! Soost, am 6. April in der

Groß-Gerauer Stadthalle angemeldet. Step by step mit viel Schweiss

und Wiederholungen wurden die einzelnen Bewegungen erlernt.

Schnell war klar das, so ne coole Choreo harte Arbeit ist. Detlef D!

Soost wußte geschickt die Workshop-Teilnehmer zu motivieren und

sie dafür zu begeistern sich die Coolen Moves zu erarbeiten.

Veranstalter der D! Dance Tour ist die Sparkassen-Stiftung gemeinsam

mit der Kreissparkasse Groß-Gerau.


Werbewerkstatt M. Schleidt

GERAUER LAND

Seniorenwohn- und Pflegeheim „Am Kastell”

Das neue Haus in Groß-Gerau ...

... wird sich in drei Leistungsbereiche

gliedern, die alle ein gemeinsames Ziel

haben: Besonders zu sein durch Erhaltung

der Normalität unter Einbeziehung

von Pflege, sozialer Betreuung,

Gastronomie, Kultur und Einbindung

in das Gemeinwesen.

Wir wollen keine „Residenz für wohlhabende

Personen“ sein. Das Senioren-

und Pflegeheim in Groß-Gerau steht

allen Menschen, unabhängig von ihren

Vermögensverhältnissen, offen.

Unser Preis-Leistungsangebot wird

im Versorgungsgebiet neue Maßstäbe

setzen!

Eröffnung 1. Juni 2009

Zur Vermietung und Reservierung stehen

ab sofort 101 Plätze zur vollstationären

Pflege, sowie 10 Kurzzeitpflegeplätze,

85 Einzelzimmer und 8 Doppelzimmer

zur Verfügung. Ein Team engagierter

Mitarbeiter bietet professionelle Pflege

und Betreuung rund um die Uhr in angenehmer

Atmosphäre und schönem

Ambiente. Angehörige werden, wenn

gewünscht in die Pflegeprozesse

einbezogen. Unsere Mitarbeiter werden

ständig geschult und weitergebildet.

Die hauseigene Küche kümmert sich

liebevoll und abwechslungsreich um

das leibliche Wohl unserer Bewohner

und deren Gäste.

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Reservierung ab sofort!

Tel. 0151-57833550

Seniorenwohn- und Pflegeheim „Am Kastell”

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Das Wir-Magazin • 160 • April 2009

„Bei uns stehen die Bedürfnisse

unserer Bewohner an erster Stelle“,

so Heimleiterin Birgit Koßidowski.

Ab sofort steht sie für die Vermietung

der Pflegeplätze und weitere

Informationen sowie für die Besichtigung

des Musterzimmers gerne

zur Verfügung:

Tel. 0151-57833550.

15


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1616 Das Wir-Magazin • 160 • April 2009

mit Autosalon

rund um die Kreissparkasse.

Tanz in den Mai

am 30. April 2009 mit „THE BLUE ONIONS“

1.-3. Mai 2009

Freitag - Sonntag

10.00 - 18.00 Uhr

Innenstadt Groß-Gerau

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Gewerbeschau 2009 Groß-Gerau Innenstadt

Gewerbeschau stärkt die

Attraktivität unserer Innenstadt

Eine Gewerbeschau, kombiniert

mit dem traditionellen

Autosalon in der Kreisstadt

(vom 1. bis 3. Mai), diesmal

vor dem Hintergrund, der

uns tagtäglich in den Medien

vorgeführten Wirtschaftskrise

weltweit – welche Impulse

gehen davon aus?

Das Wir-Magazin hat bei

Michael Lämmermann*, Geschäftsführer

der promobil

Lämmermann+Schneider

GmbH in Groß-Gerau und

Vorsitzender des kreisstädtischen

Gewerbevereins,

nachgefragt.

*m.laemmermann@promobil-ls.de

GROSS-GERAU

Herr Lämmermann, welche Chance bietet ein solcher

Überblick lokaler Angebote und Dienstleistungen -

Ausstellern wie Besuchern?

Michael Lämmermann: Gerade in schwierigen

Zeiten, wie in den vergangenen Monaten

und den noch vor uns liegenden, ist

es wichtig, wieder zusammenzurücken

und den heimischen Markt, also den Einzelhandel,

Dienstleister und Handwerker

vor Ort zu unterstützen. Der Gewerbetreibende

in Groß-Gerau ist Garant dafür,

dass Arbeitsplätze in der Region erhalten

bleiben. Die Gewerbeschau in Groß-Gerau

wird dies mit einem breiten Spektrum an

Ausstellern unter Beweis stellen. Der Besucher

hat hier die Gelegenheit, für sein

Anliegen eine kompetente Beratung vom

Fachmann zu erhalten.

Eine Leistungsschau dieser Art wird zweifelsohne

auch die Kreisstadt-Funktion Groß-Geraus sowie das

heimische Gewerbe weiter stärken. Was alles wird an

diesen drei Tagen aus der Sicht des Gewerbevereins

präsentiert?

Michael Lämmermann: Auf über 3.000 qm

Ausstellungsfläche im Herzen von Groß-

Gerau wird der Besucher Produkte aus

allen Branchen bestaunen können. Der

Gewerbeverein und die Aussteller laden

zu einem großen Aktions- und Unterhaltungswochenende

ein. Für Groß und Klein

wird etwas geboten. Vom Kindertheater

und Hüpfburg bis zu Musik und Unterhaltung.

Auch an kulinarischen Köstlichkeiten

wird es nicht mangeln. Lassen Sie

sich also überraschen.

Was wünscht sich der Gewerbeverein von den Medien

im Gerauer Land, um unsere Kreisstadt als Einkaufszentrum

künftighin noch attraktiver erscheinen zu

lassen?

Michael Lämmermann: Mit der Gewerbeschau

in Groß-Gerau wollen wir die

Leistungsfähigkeit und die Vielfalt der

Kreisstadt aufzeigen. Sie dient als Kommunikationsplattform

zwischen Gewerbe

und Kunde und demonstriert die Attraktivität

der Innenstadt. All dies erwartet der

Gewerbeverein auch von den Medien unterstützt

zu wissen. Ich lade alle Leser des

WIR-Magazins zu einem Besuch der Gewerbeschau

ein. Bereits am Donnerstagabend

(30.04.) starten wir mit dem Tanz in

den Mai. Anlässlich des 20. Geburtstages

des Kulturcafé-Vereins spielen die „Blue

Onions“ an diesem Abend auf. Der Gewerbeverein

Groß-Gerau freut sich auf Ihr

Kommen.

Gesprächspartner: W. Christian Schmitt.

Das Wir-Magazin • 160 • April 2009

17


1818 Das Wir-Magazin • 160 • April 2009

Gewerbeschau 2009

Unsere Kreisstadt

ist Ihr Einkaufsziel

Die Gewerbeschau 2009 in

Groß-Gerau ist diesjährig

ein großes Ereignis. Sie

verdeutlicht in Verbindung mit

dem Autosalon im Zentrum

der Stadt die Leistungsstärke

der Kreisstadt, denn zeitgleich

öffnet der Einzelhandel in der

Innenstadt die Türen und präsentiert

sein Angebot. Kurze

Wege beim Einkauf und die Sicherheit,

Qualität zu angemessenem

Preis zu erhalten, überzeugen

die Kunden. Daher bin

ich sicher, dass wir die Besucher

Schaufenster

Das Textilhaus Rüdiger in der Darmstädter-Straße

26, Groß-Gerau wurde

einer kompletten Rundumerneuerung

unterzogen und strahlt jetzt in neuem

Glanz. Seit Anfang März präsentiert

es sich im neuen Look unter dem Namen

Body & Beach Rüdiger. Alles ist

neu: das Logo, die Markise, sowie die

moderne, stylische Inneneinrichtung

mit Wohlfühlatmosphäre. Highlights

sind der Dessousschrank mit den

„ganzen Schätzen“ und die beiden

großen Umkleidekabinen mit Schie-

begeistern werden. Das Kaufinteresse

aus dem Umland hat

sichtbar zugenommen, was uns

darin bestätigt, dass die Kreisstadt

als Einkaufsziel attraktiv

ist. Daran arbeiten wir täglich,

und es freut mich, dass diese

Entwicklung ungebrochen anhält.

Dem Gewerbeverein und

der Kreissparkasse Groß-Gerau

ist es gelungen, Handel, Handwerk

und Gewerbe trotz der

schwierigen Wirtschaftsbedingungen

zum Mitmachen zu

BODY & BEACH RÜDIGER

Dessous, Bademode, Tag –und Nachtwäsche für Sie und Ihn

betüren in denen entspanntes Anprobieren

garantiert wird. Geführt werden

die Qualitätsmarken Charmeline,

Marie Jo, Chantelle, Charmour, Lidea,

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reichen von XS bis XXL, bei

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A bis H. Brigitte-Maria Köhler und

ihre Mitarbeiterin Traudel Mittelstädt

beraten Sie mit Charme und Fachwissen,

„Service und Beratung haben bei

uns einen hohen Stellenwert“.


egeistern. Dieses

Engagement und der

damit verbundene

Aufwand kann nicht

hoch genug bewertet

werden – vielen Dank!

Ich wünsche allen Stefan Sauer ist

Teilnehmern und Be- Bürger meister der

suchern angenehme Kreisstadt Groß-Gerau;

und erfolgreiche Ge- s.sauer@t-online.de

spräche - schließlich

sind Kundennähe und Kundenbindung

wesentliche Erfolgsfaktoren

für Groß-Gerau. Ich bin überzeugt,

dass es der Innenstadt gelingt, atmosphärisch

dazu beizutragen und

freue mich auf das lange Wochenende,

schließlich ist auch die Stadt

mit einem Stand vertreten.

Schauen Sie vorbei – es lohnt

sich. Ich wünsche Ihnen viel Freude

beim Einkauf!

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finden Sie direkt am

Marktplatz Groß-Gerau,

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Während der Gewerbeschau

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2020 Das Wir-Magazin • 160 • April 2009

Innenstadt Groß-Gerau - Außenfläch

DW1

G13

G8

G17

G18

G10

G19

DW5 DW2 DW6

Halle Marktplatz - Innenflächen

DW3

DW8

DW4

G6

DW4

Allianz Generalvetretung - Peer Giesler Z1

Allianz Generalvertretung - Klaus-Jürgen Mißkampf Z2

eprimo GmbH Z3

Thomas Becker - Baustoffe/Stein Z4

Groß-Gerauer Volksbank Z5

hin + weg Reise GmbH Z6

Klaus Merkert oHG - Sanitär/Heizung Z7

Kreis Groß-Gerau Z8

Kreisstadt Groß-Gerau Z9

Z11

Z11

Darmstädter Str. West

Z2

Z8

Copyright: Gewerbeverein Groß-Gerau 1865 e.V.

Z4

G6

S4

G2

G5

S3

Aktionsfläche

Eingang

S2

S6

S1

S9

S7

G11

S5

S10

DO1 DO2 D

Lochmann GmbH - Haust

Möbel Heidenreich GmbH

Montageservice Hofmann

Stadtwerke Groß-Gerau V

StieCon IT-Consulting Gm

Terra Verde Biomarkt

Vitality 4 Sports - Nahrun

Gewerbeverein Groß-Ger

Gewerbeschau Ausstellun

Z5 Z7

Z11 Z15 Z12

Z13

Notausgang Nota

Z10

Z1

Z14

Z9

Z16

Z3


O10

en

S11

S8

G9

G6

DO7

G6

DO8 DO9

G6

Aktionsfläche

DO7

DO5

üren/Fenster Z10

Z11

Z12

ersorgungs GmbH Z13

bH Z14

Z15

sergänzungsmittel Z16Allianz

Generalvetretung - Peer Giesler G4 Z1

au 1865 e.V.

g

Allianz Generalvertretung - Klaus-Jürgen Mißkampf

Z17

eprimo GmbH

Z18Thomas

Becker - Baustoffe/Stein

Z2

Z3

Z4

Groß-Gerauer Volksbank Z5

hin + weg Reise GmbH Z6 G15

Klaus Merkert oHG - Sanitär/Heizung Z7

Kreis Groß-Gerau Z8

Kreisstadt Groß-Gerau Z9

Lochmann GmbH - Haustüren/Fenster Z10

Möbel Heidenreich GmbH Z11

Z18

Montageservice Hofmann

Stadtwerke Groß-Gerau Versorgungs GmbH

Z12

Z13

StieCon IT-Consulting GmbH Z14 M2

Terra Verde Biomarkt Z15

Vitality 4 Sports - Nahrunsergänzungsmittel Z16

Gewerbeverein Groß-Gerau 1865 e.V. Z17

Ausstellung Gewerbeschau Z18

usgang


Z6 Z17

Umkleide/

Lager

Sandböhl

DO13

Autosalon

A5

DO11

DO6

A6

Kinder-

Hüpfburg

M14

G3

M4

M1

M12

A7

M10

A11

Halle

DO4

M18

M13

M3

M19

M5

A4

M16

M8 M6

M17

M20

Marktplatz

A10 A9

G7

Fahrradparkplatz

A12

M21

A3

M7

A2

DO3

M11

A1

M15

M9

A8

A5

Im eigenen Geschäft

Allwetterladen G1

Groß-Gerauer Echo G2

Heldmann am Markt GmbH G3

Hurlin Brillenoptik GmbH G4

Joda Glasdesign G5

Kaufhaus Braun

(Modehaus, Kinderhaus, CBR-Companies,

Kaufhaus Darmstädter Str. und Sandböhl)

G6

Kreissparkasse Groß-Gerau G7

Laura K. Moden G8

Leder Müller G9

Leinekugel Uhren und Schmuck G10

Löffelholz Herrenmoden G11

Maggies Moden und Mehr G12

Radkes Backstube G13

fahrradfuchs G14

Siefert Imbiss am Markt G15

Sport Ebli G16

Mode Griebel G17

Teespeicher Salamon G18

Vodafone Premium Store G19

DIE BRILLE - Koske KG G20

Darmstädter Str. Ost

DO12

Aktions-/

Tanzfläche

Hauptbühne

G1

Kindertheater

Bushaltestelle

G20

G12

G14

G16

Stand: 20. April 2009 - Änderungen vorbehalten

Maßstab 1:1000

1 cm = 10 m in Natur

Autosalon

AOK - die Gesundheitskasse A1

BARMER Ersatzkasse A2

Fiat - Autohaus Alfano A3

Krankenhaus Groß-Gerau A4

Kreissparkasse Groß-Gerau A5

Mercedes-Benz - Autohaus Nold A6

Motoradladen Bertsch A7

Opel/Chevrolet - Autohaus Jacob A8

Renault - Autohaus Gescheidle GmbH A9

Suzuki - Autohaus Jacobi A10

VW/Audi Lämmermann + Schneider A11

Zweirad Gebhardt GmbH A12

Darmstädter Straße West

DLRG Ortsgruppe Groß-Gerau e.V. DW1

Fahrschule Kuntze DW2

Die Grashüpfer GmbH DW3

Kaufhaus Braun Darmstädter Sr. West DW4

Teespeicher Salamon DW5

Vodafone Premium Store DW6

Ewald Spagerer - Crêpes/Süßwaren DW8

Darmstädter Straße Ost

Agentur für Deutsche Vermögensberatung

Sigrid Hirsch DO1

Garn Bachmann DO2

BMW Niederlassung Rüsselsheim DO3

Entega Vertriebs GmbH & Co.KG DO4

Toyota - Friedrich und Schäfer GmbH DO5

Citroën - Fröhlich GmbH DO6

Kaufhaus Braun Darmstädter Str. Ost DO7

Laudon GmbH & Co. KG DO8

Schaco Fenster + Türen DO9

Walter Konzept DO10

P&V Service Thomas Müller DO11

Freiwillige Feuerwehr DO12

DRK Ortsverein Groß-Gerau DO13

Sandböhl

Baumschule Surma S1

Ch. Engelter GmbH & Co. KG S2

Echo Zeitungen GmbH S3

Terrasol GmbH S4

Groß-Gerauer Volksbank S5

Günter Nold e.K. Bauunternehmung S6

Holz und Bau GmbH S7

Kaufhaus Braun Sandböhl S8

Linner spezielle Bauelemente S9

Malergeschäft Seibert GmbH +

Fata Deko Center

S10

Dachdecker Frank Oehme GmbH S11

Marktplatz

ATC GmbH M1

Das Backhäuschen M2

Bartsch + Gärtner M3

N. Born GmbH M4

D-Sign Werbung M5

fahrradfuchs M6

Hill Imbiss GmbH M7

Fahrschule Stähler M8

Fisch Spezialitäten Diegeler M9

Friedmann Motorgeräte M10

HFT GmbH M11

Hurlin Brillenoptik GmbH M12

Ilona‘s Blumenlädchen M13

Ludwig Lohmann M14

Nungesser Karussell M15

Portas Deutschland M16

Thomas Schmitt - Crêpes M17

Kurt Singer GmbH M18

Gleser Treppenrenoverung M19

Deutsches Rotes Kreuz M20

ADFC Rüsselsheim e.V. M21


2 22 Das Wir-Magazin • 160 • April 2009

Gewerbeschau 2009

Tag der offenen Backstube

Radkes Backstube lädt im Rahmen der Gewerbeschau

zum Tag der offenen Backstube ein.

Backstube während des Tages der

offenen Tür ein attraktives

Backstuben-Abgabe-Angebot.

Weitere Programmpunkte:

Am Freitag, den 1. Mai 2009 von

10:00 Uhr bis 17:00 Uhr ist die

Backstube in der Frankfurter Straße

für interessierte Bürger geöffnet.

Herr Radke, Herr Czaplicki, und

Herr Sperling lassen Sie bei der Produktion

zuschauen und stehen Ihnen

für Fragen zur Verfügung. Sie können

sich davon überzeugen, wie in der

Innenstadt lebendiges Handwerk

aussieht. Zusätzlich bietet Radkes

Spezialisten für

Schönheit und Schutz

Malergeschäft Seibert GmbH (S10)

Als Fachbetrieb der Maler- und

Lackierer-Innung ist das Gr.-Gerauer

Malergeschäft Seibert seit drei

Generationen der Spezialist für

Schönheit und Schutz.

Über 60 Jahre Erfahrung und Leidenschaft

für Farben und Putze rund

ums Haus stehen für beste Ausführung

und Qualität aller Arbeiten.

Die Experten für Innen-, Außen- und

Strukturputzarbeiten sind auch für

die Sanierung historischer Gebäude

Die Flyer-Verleiher

Swiss-Flyer mieten für Ihre Fahrradtour (G14/M6)

Auch wer kein Sport-Ass ist, darf

große Fahrradtouren fahren. Mit dem

Flyer, einem sogenannten Pedelec

aus der Schweiz, sind größere Etappen

auch für weniger geübte Radler

Freitag, 1. Mai

von 10:00 Uhr – 18:00 Uhr

Straßen-Cafè mit leckeren Kuchen

und Kaffeespezialitäten, Erdbeerpavillion

mit Erdbeersekt, Erdbeersmoothie

und frischen Waffeln

mit Erdbeeren

Samstag, 2. Mai

von 8:00 Uhr – 12:00 Uhr

reichhaltiges Frühstücksbuffet

Sonntag, 3. Mai

von 10:00 Uhr – 18:00 Uhr

Treffpunkt Straßencafè mit den

Köstlichkeiten aus hauseigener

Konditorei und Erdbeerpavillion

kompetente Ansprechpartner. So haben

hohe Standards in Material und

Ausführung bei Seibert Tradition.

Individuelle Beratung und konsequente

Umsetzung von Kundenwünschen

schaffen maßgeschneiderte

Lösungen.

Auch für die Planung und Ausführung

von Wärmedämmungs-Maßnahmen,

die in Zeiten stetig steigender Energiekosten

immer wichtiger werden,

ist der Fachbetrieb der richtige Ansprechpartner.

Die Firma berät zu

Schallschutz, Brandschutz und

Fassadendämmung und weiß, welche

Fördermaßnahmen ggf. zur Verfügung

stehen. Besuchen Sie Ihren

sorgfältigen Maler-Meisterbetrieb auf

der Gewerbeschau. Die Spezialisten

für Raumgestaltung, Fassadenkonzepte

und Energiesparmaßnahmen

finden Sie am Stand S10.

kein Problem. Pedelec steht für

Pedal Electric Cycle, einem Fahrradkonzept,

bei dem ein Elektromotor

zur Unterstützung der eigenen Tretkraft

eingesetzt wird. So bleibt die

Radtour auch bergauf noch ein

Vergnügen. Den Fahrspaß mit dem

Rad kann man mieten. Bei Fahrrad

Fuchs in der Darmstädter Str. 36 in

Groß-Gerau. Die Mietgebühr für

einen Tag beträgt 25,-- EUR.

Ein Wochenende mit dem Flyer

(Sa./So.) kostet 40,-- EUR und eine

ganze Woche lang ist das Bike für

150,-- EUR zu haben.


Schluß mit

schlaflosen Nächten

Tempur-Beratertage am Stand

von Möbel Heidenreich (Z11)

Wenn sich nachts, trotz Müdigkeit,

kein erholsamer Schlaf einstellen will,

ist nicht selten die Matratze schuld.

Was Sie dagegen tun können, erfahren

Sie u.a. an den Tempur-Beratertagen

am Stand von Möbel Heidenreich

(Z11) auf der Gewerbeschau.

Einst entwickelt für die Raumfahrt

bieten Tempur Matratzen höchsten

Schlafkomfort und können helfen,

Rücken-, Nacken- und Gelenkschmerzen,

die durch eine angespannte

Schlafhaltung hervorgerufen

werden, zu lindern.

Schöne Dächer von Haschke

Das Bedachungsunternehmen wurde

1946 von Erwin Haschke gegründet

und verzeichnete eine kontinuierliche

Aufwärtsentwicklung. Sohn Herbert,

im Dachdeckerhandwerk mehrfach

ausgezeichnet, legte mit Erfolg vor

der Handwerkskammer Mayen 1963

die Meisterprüfung ab und übernahm

1973 in 2. Generation das Familienunternehmen.

Mit Ralph Haschke,

Innungsbester 1990 und Dachdeckermeister

(HK Mayen 1994) ist

bereits die 3. Generation in der

Geschäftsleitung tätig.

Das Leistungs programm umfaßt

Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik,

Gerüstbau, Dachklempnerarbeiten,

Trapezblechmontage, Dachbegrünung,

Terrassenbeläge sowie

Reparaturen, auch Kleinstreparaturen

aller Art. Die Firma ist zudem Spezialist

für die Aufsparrendämmung von

Dächern – ein Thema, das in Zeiten

steigender Energiekosten immer bedeutender

wird.

Zahlreiche, meisterhaft ausgeführte

Arbeiten u.a. an der Stadtkirche

Groß-Gerau, bei Procter & Gamble

(Wick) und am Wasserturm liefern

die besten Referenzen zur Fachkompetenz

des Unternehmens.

Sein Wissen und seine Berufserfah-

GROSS-GERAU

Doch auch für

den Tag bietet

das traditionsreicheMöbelhaus

am

Wasserturm,

das im vergangenen

Jahr

sein 50-jähriges Bestehen feiern

konnte, anspruchsvolle Wohnkultur

in besonderer Auswahl und Qualität

in verschiedenen Preislagen an. Die

individuelle Beratung bei der Einrichtung

Ihrer persönlichen Wohnumgebung

ist selbstverständlich. So sorgen

z.B. Massivholzmöbel für mehr

Wohn- und damit auch für Lebensqualität.

Als Extra zur Gewerbeschau

bietet Möbel Heidenreich einen Nici-

Sonderposten-Verkauf an. Und jetzt

besonders günstig: Garderoben

zu „Abwrack-Preisen“.

(Stand Z11, Marktplatz)

rungen bringt Herbert Haschke in

verschiedenen Gremien und Verbänden

ein, z.B. als Vorstandsmitglied

der Dachdeckereinkaufsgenossenschaft

sowie der Dachdeckerinnung.

Der anerkannte Ausbildungsbetrieb

bietet sichere Arbeitsplätze für 25

Mitarbeiter und gehört somit zu den

leistungsstärksten Dachdecker-Fachbetrieben

des Landkreises Groß-

Gerau und genießt überregional

ein hohes Ansehen.

Ein Preis,

eine Schau, eine GGV.

Ein Tarif bis Januar 2012. Mit einem langfristigen Vertrag bei der GGV ist das

möglich. Festpreis heute bedeutet: Sicherheit für lange Zeit. Besuchen Sie

uns auf der Gewerbeschau vom 1. - 3. Mai 2009. Dort erfahren Sie mehr.

Stadtwerke Groß-Gerau

Versorgungs GmbH

Darmstädter Straße 53 . 64521 Groß-Gerau

T (0 61 52) 17 20-0 . F 17 20-20

www.GGV-Energie.de

Da sind wir

uns sicher!

Bis Januar 2012.

Das Wir-Magazin • 160 • April 2009

23


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Rüsselsheim

Groß-Gerau

Rüsselsheim Groß-Gerau

Darmstädter Straße 83

Gernsheimer Straße 58

Tel.

Darmstädter

06142/6090,

Straße

Fax

83

Gernsheimer

Tel. 06152/980000,

Straße 58

Fax

Tel. 06142/6090, Fax 06142/609102 Tel. 06152/98000, Fax 06152/980038

06142/609102

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Abgasuntersuchung (AU) ab 24

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Gewerbeschau 2009

Besucht die

gebündelte

Leistungsschau!

Eines weiß ich genau: Der

Groß-Gerauer Autosalon

widersteht auch der gegenwärtigen

Krise! Sie können es

täglich in der Zeitung lesen:

„US-Automarkt stürzt ab“ oder

„VW, Audi, Mercedes und BMW

im Absatz-Minus“ Und dann

natürlich das Thema, das uns in

der Region besonders am Herzen

liegt: „Rettet Opel!“ Eines

haben diese Nachrichten alle

gemeinsam, sie ändern vorerst

nichts an der gegenwärtigen

Situation.

Natürlich kann – und soll

man nichts schönreden, wenn

die Wirklichkeit ganz anders

aussieht! Aber einige positive

Nachrichten täten zum Beispiel

der gesamten Autobranche

schon gut. „Insignia, das Auto

des Jahres, löst Sonderschichten

aus!“ Oder die Abwrackprämie,

die eigentlich eine Umweltprämie

ist, weil alter Technologie

von neunjährigen oder älteren

PKW, neue, umweltschonende

Autos mit deutlich geringerem

Spritverbrauch und reduziertem

CO²-Ausstoß entgegengesetzt

Bernd Fickler ist Vorstandsvorsitzender

der

Kreissparkasse;

mail@kskgrossgerau.de

werden.

Die Zeitungen und alle anderen

Medien haben in dieser

Hinsicht eine große Verantwortung;

nämlich abzuwägen, ob

den Negativschlagzeilen von

gestern, noch schlimmere folgen

sollen! Nein, lassen Sie uns

gemeinsam daran arbeiten, gerade

da, wo wir es können, in

unserer Region, wo wir wohnen

und arbeiten: Das Positive zu

wollen, daran zu glauben, dass

wir beherzt unseren Beitrag

leisten können, indem wir hier

ansässige Unternehmen unterstützen.

Der Groß-Gerauer Gewerbeverein

mit seiner Gewerbeschau

und der Groß-Gerauer

Autosalon setzen mit ihrer Initiative

deutliche Zeichen.

Nehmen Sie diese Signale

auf, besuchen Sie diese gebündelte

Leistungsschau des hiesigen

Handels, Handwerks und

Gewerbe, zeigen Sie mit Ihrem

Kommen, dass auch Sie an diese

Region, den Kreis Groß-Gerau

mit seinen vielen Unternehmen

glauben und dass Sie selbst ein

aktiver Teil dieses gut funktio-


nierenden Gemeinwesens sind.

Lassen Sie sich auch von der

großen Solidarität der Opel-

Beschäftigten anstecken, die

fest daran glauben, das es für

ihr Unternehmen ein „Licht am

Ende des Tunnels“ geben wird!

Also: Seien Sie herzlich

willkommen, wenn es wieder

einmal heißt, der Autosalon, es

Ausgehtipp

Kreisstadt im

Oldtimerfieber

Ein Großereignis mit ca. 150

Oldtimer-Fahrzeugen wird

am 22. Mai in Groß-Gerau

geboten. An diesem Tag findet

die „ADAC Opel Classic Oldtimerfahrt“

statt. Start ist ab 9

Uhr in Rüsselsheim. Pro Minute

fährt ein Fahrzeug los in Richtung

Bauschheim, Astheim, Trebur,

Groß-Gerau, Wallerstädten,

Geinsheim und weiter durch

das Ried in Richtung Odenwald

und zurück nach Rüsselsheim.

A, 23. Mai führt die Tour durch

den Taunus und den Rheingau.

Der Vorstandsvorsitzende des

ADAC-Hessen-Thüringen Dr.

Erhard Oehm wird in einem

der ersten Fahrzeuge die ge-

29. Groß-Gerauer Autosalon

ist der 29., öffnet seine Pforten

auf dem Gelände der Kreissparkasse

Groß-Gerau.

Wie immer erwartet Sie ein

interessantes, vielseitiges Programm,

vor allem können Sie

die neuesten Autos und Zweiräder

bewundern – überzeugen

Sie sich persönlich davon, es

lohnt sich!

samte Tour

mitfahren.

Außerdem

werden die

Landräte

Hubert Sauer ist

Schriftführer im Automobil-Club

Gr.-Gerau;

Tel. 06152-59602

und Bürgermeister aus den

jeweiligen Kreisen, Städten

und Kommunen an der Fahrt

teilnehmen. Die Fahrtroute in

Groß-Gerau führt durch die

Straßen: Oppenheimer, Rathenau,

Elisabethen, Marktplatz,

Gernsheimer und Südring. Am

Stadthaus in Groß-Gerau ist der

erste Kontrollpunkt dieser Tour.

Die ersten Fahrzeuge werden

gegen 9.30 Uhr in Groß-Gerau

erwartet. Die gesamte Durchfahrt

wird drei Stunden dauern.

Einsteigen und los -

mit dem Sparkassen-

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Das Wir-Magazin • 160 • April 2009

25


... und dazu passende französische Weißweine!

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in allen

Preislagen

Ausgehtipp

Kultur mit Blick

ins Gerauer Land

Der Wasserturm ist seit über

70 Jahren ein, wenn nicht

das markanteste, so auf jeden

Fall aber das am weitesten

sichtbare Wahrzeichen der

Kreisstadt Groß-Gerau. Er ist

auch ein im Gerauer Land nicht

zu übersehender Beweis kommunaler

Zusammenarbeit. 1928

wurde das Wasserwerk Gerauer

Land gegründet. Ziel war es,

die Wasserversorgung für die

Bevölkerung in der Stadt Groß-

„Turm im Wasserglas“

Gerau und den umliegenden

Gemeinden gemeinsam zu organisieren

und dauerhaft zu

sichern. Die Stadt Groß-Gerau,

ohne den Stadtteil Dornheim,

und die Gemeinden Büttelborn,

Nauheim und Trebur bekommen

das im Gerauer Stadtwald

geförderte und im Wasserwerk

aufbereitete hervorragende

Trinkwasser nunmehr seit Jahrzehnten.

Dabei spielt der Wasserturm

eine wichtige Rolle.

Unter seiner Kuppel und über

dem sechsten Geschoss befindet

sich ein 500 Kubikmeter Wasserbehälter,

der neben einigen

Pumpwerken für den nötigen

Wasserdruck im verzweigten

Leitungsnetz des Versorgungs-

gebietes

sorgt.

Im Hindenburg-

Turm,

nach

dem ehemaligen

Das Wir-Magazin • 160 • April 2009

Horst Gölzenleuchter

ist Vorstandsvorsitzender

beim Wasserwerk

Gerauer Land

und Bürgermeister

von Büttelborn;

buergermeister@

buettelborn.de

Reichspräsidenten benannt,

gab es auch in der Kuppel damals

ein Café. Die Etagen des

Wasserturms hatten in der Vergangenheit

ganz unterschiedliche

Nutzungen. Eine neue soll

in diesem Jahr dazu kommen.

In der sechsten Etage befindet

sich ein Versammlungsraum,

der nun für einige kulturelle

Veranstaltungen einen besonderen

Rahmen bieten soll. In

Zusammenarbeit mit dem Kulturamt

der Kreisstadt starten

wir in diesem Jahr unter dem

Motto „Turm im Wasserglas“

mit dem Büttelborner Kabarettisten

Christian Döring und der

Wald-Amorbacher Märchenerzählerin

Regina Haas-Sauer. An

sechs Abenden können Sie über

den Dächern von Groß-Gerau

dabei sein und einen ganz besonderen

Abend mit besonderem

Ambiente erleben. Neben

kulturellen Leckerbissen bietet

bei guter Sicht der Ausblick ins

Gerauer Land einen nicht alltäglichen

Genuss.


Spargeltage

Die Spargelspitzen

locken wieder

Es ist wieder soweit! Der

Frühling hat Einzug gehalten

ins Gerauer Land, und

mit ihm auch der Spargel – unser

Symbol für Lebensfreude,

Lebensgenuss und Lebensqualität.

Die Leckermäuler freuen

sich auf lange entbehrte kulinarische

Genüsse, und wir alle

freuen uns auf Begegnungen

mit netten, fröhlichen und

aufgeschlossenen Menschen.

Keine Frage: Spargel aus dem

Gerauer Land öffnet die Herzen,

macht froh und schlägt

Brücken. Und gesund, anregend

und leistungsfördernd ist

er außerdem.

Zum nunmehr bereits 14.

Mal laden Spargelerzeuger,

Restaurants und Gasthöfe, Vereine,

Verbände und Kommunen

aus dem Kreis Groß-Gerau

zu den „Spargeltagen Gerauer

Land“ ein. Das große Spektakel

rund um das königliche Gemüse

hat längst seinen festen Platz

im Jahreskalender der Gourmets

gefunden. Denn bei ihnen

hat es sich herumgesprochen,

weit über unseren Kreis hinaus:

Acht wunderbare Wochen lang,

von Ende April bis zu Johanni,

wird man im Gerauer Land von

erfahrenen wie talentierten Küchenmeistern

mit allerfeinsten

Spargelgerichten verwöhnt.

GERAUER LAND

Die Grundlage hierfür

wächst in den Sandböden der

oberrheinischen Tiefebene

heran: Hier im Gerauer Land

scheint die Sonne ein ganzes

Stück länger als anderenorts,

hier kennt man sich aus mit

Sorten, mit Anzucht- und mit

Erntetechniken, hier weiß man

um den Stellenwert von Frische

und Qualität. Deshalb kann ich

auch nur empfehlen, Gerauer

Spargel direkt beim Erzeuger

14. Spargeltage im Gerauer Land

einzukaufen, in einem der vielen

Hofläden in unserem Kreis.

Die Spargeltage Gerauer

Land bieten allerdings keineswegs

nur Genüsse für den

Gaumen – auch in diesem Jahr

wartet daneben wieder ein ambitioniertes

Kulturprogramm

auf die Genießer, mit Musikveranstaltungen,

Kleinkunst, Ausstellungen

und vielem anderen

mehr. Oder wie wäre es einmal

mit dem Besuch eines Hoffestes,

mit Spargel satt, einer zünftigen

Musik und einem kühlen Glas

Wein. Welch bessere Gelegenheit

könnte es geben, um für

ein paar Stunden in guter Gesellschaft

die Seele baumeln zu

lassen.

Enno Siehr

ist Landrat des Kreises

Gr.-Gerau;

Tel. 06152-989200

Ich wünsche Ihnen viel

Spaß bei den 14. Spargeltagen

Gerauer Land.

Und beeilen Sie sich:

Die Spargelzeit vergeht

wie im Flug, und an

Johanni, am 24. Juni,

ist’s wieder vorbei.

Das Wir-Magazin • 160 • April 2009

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... zwischen Franks ökologischem

Gewissen und seinem etwas weit

entfernten Arbeitsplatz.

... zwischen Tina und Ben (�).

... zwischen Kims Unterichtsbeginn

und ihrem Wunsch, die

Augen noch mal zuzumachen.

... zwischen Manuela und dem süßen

Typ, der immer eine Haltestelle nach

ihr zusteigt.

... zwischen Frau Monticelli und

den marktfrischen Zutaten für ihre

Minestrone.

... zwischen Willi und seinem

Stammtisch.

Nahverkehr

planen organisieren kommunizieren

2828 Das Wir-Magazin • 160 • April 2009

Verkehrsverbindung (1)

13 neue Busse

im Linienverkehr

Die Zahl 13 gilt oftmals als

Unglückszahl. Mit diesem

Aberglauben räumt die Lokale

Nahverkehrsgesellschaft

mbH des Kreises Groß-Gerau

(LNVG) jetzt auf und präsentiert

die ersten Ergebnisse einer

Qualitätsstrategie, deren

Grundlage im aktuellen Nahverkehrsplan

des Kreises Groß-

Gerau gelegt wurde.

Im Dezember 2007 haben

die Riedwerke Kreis Groß-Gerau

den Betrieb von vier Buslinien,

die jährlich rund 750.000

Fahrplan-Kilometer hauptsächlich

in der Kreisstadt und

im südlichen Kreisgebiet erbringen,

im Auftrag der LNVG

übernommen. Ein Teil dieser

Verkehrsleistung wird vom privaten

Omnibusunternehmen

Müller aus Riedstadt erbracht,

das diesen Auftrag nach einer

europaweiten Ausschreibung

der LNVG erhalten hat.

Wie schon bei den bisherigen

Leistungsvergaben legt

die LNVG großen Wert darauf,

dass das Qualitätsniveau stetig

weiter verbessert wird. Vor diesem

Hintergrund haben Riedwerke

und das Auftragsunternehmen

Müller vier bzw. neun

neue Omnibusse beschafft, die

dem weltweiten Top-Standard

hinsichtlich Umweltfreund-

lichkeit

und Klimaschutzentsprechen.

Ihre

Antriebs-

und Abgasnachbehandlungstechnik

erfüllt den sogenannten

EEV-Standard (Enhanced

Environmentally Friendly Vehicle

– auf deutsch: gesteigert umweltfreundliches

Fahrzeug!),

der besonders emissionsarme

Dieselfahrzeuge auszeichnet.

Sie übertreffen damit die erst ab

September 2009 geltende Euro-

V-Norm.

Eine Selbstverständlichkeit

sind die inzwischen weiteren

technische Standards, wie Niederflurigkeit,

Klimaanlage, besondere

Berücksichtigung der

Bedürfnisse mobilitätseingeschränkter

Personen (kontrastreiche

Gestaltung, Stellfläche

für Rollstühle, Kinderwagen

oder Fahrräder, Klapprampe),

kundenfreundliche Informationseinrichtungen

und das Absenken

der Busse an Haltestellen

(Kneeling).

Erstmals führt die LNVG in

diesem Linienverkehr ein einheitliches

Erscheinungsbild für

alle Fahrzeuge ein.

Mehr darüber

in der nächsten Ausgabe.

Christian Sommer ist

Geschäftsführer der

Lokalen Nahverkehrsgesellschaft;

Tel. 06152-939513


Wohnkonzepte

Eine Wohnform für junge

Menschen mit Behinderung

Barrierefreier Wohnraum ist

selten. Zwar entstehen immer

mehr Wohnprojekte

für Senioren, und seit einiger

Zeit sind auch Generationen

übergreifende Projekte in der

Entstehung. Ich möchte heute

jedoch auf unser neues Projekt

„JUMB - Wohnform für Junge

Menschen mit Behinderung“

aufmerksam machen und zur

Mitarbeit aufrufen.

Martin Haja ist Geschäftsführer

der Senio Bau GmbH &Co. KG;

martin.haja@seniobau.com

Bislang bauten wir für ältere

Menschen und Senioren.

Die Idee, ein Wohnkonzept für

jüngere Menschen mit Körperbehinderungen

und ihre Familien

umzusetzen, wurde in Dis-

GERAUER LAND

kussionen mit Betroffenen und

Angehörigen und auf Veranstaltungen

an uns herangetragen.

Diese Idee versuchen wir nun

mit Ihrer Hilfe umzusetzen.

Bevor wir ein Wohnkonzept

für junge Menschen mit

Behinderung umsetzen können,

fragen wir Menschen

mit Körperbehinderung oder

Freunde, Partner, Familienangehörige

nach ihren Bedürfnissen

und Wünschen, um passgenau

entwerfen, planen und

bauen zu können. Unsere Zielgruppe

sind die 25- bis 60jährigen

Betroffenen. Als aktives

Mitglied der „Qualitätskette

Barrierefrei“ arbeiten wir mit

daran, Barrierefreiheit in das

Bewusstsein der Öffentlichkeit

zu tragen.

In Zusammenarbeit mit

der Behindertenberatung des

Kreises Groß-Gerau haben wir

einen Fragebogen entworfen,

der uns bei der Konzeption

behilflich sein soll. Diesen Fragebogen

finden Sie auf unserer

Homepage www.seniobau.com.

Dort können Sie diesen online

ausfüllen oder ausdrucken und

per Post oder Fax an uns senden.

Das Ergebnis der Befragung finden

Sie ab Mai 2009 auf unserer

Homepage.

Das Wir-Magazin • 160 • April 2009

29


Kurz & bündig

Von Berlin über Brüssel

bis nach Nauheim

Zusammengestellt von W. Christian Schmitt

Ereignisse aus dem Gerauer

Land kurz und bündig dokumentiert.

Kreis Groß-Gerau. Bundesministerin

Heidemarie Wieczorek-

Zeul sagte bei einem Besuch in

Rüsselsheim im Beisein von (v.l.)

MdB Gerold Reichenbach, dem

Gesamtbetriebsratsvorsitzenden

Klaus Franz und Hans Demant,

dem Vorsitzenden der Geschäftsleitung,

Opel „Unterstützung zu“.

Dornheim. Sven Strycek hat in

der Nachfolge von Hartmut Kuhn

den Vorsitz des Gewerbevereins

übernommen.

Kreis Gross Gerau/Berlin. Eine

50köpfige Gruppe Ehrenamtlicher

besuchte auf Einladung

von MdB Gerold Reichenbach die

Bundeshauptstadt (Bild unten).

Kreisstadt. Christine-Katharina

Krämer (r.) stellte ihre derzeit

(bis Ende April) im Landratsamt

gezeigten Arbeiten dem 1. Kreisbeigeordneten

Thomas Will (Mitte)

sowie Nicole Landau vor, der

zuständigen Mitarbeiterin beim

Fachbereich Kultur, Sport und

Ehrenamt des Kreises.

Büttelborn. Auf Einladung der

Gemeinde trafen sich Vertreter

örtlicher Vereine aus Büttelborn,

Klein-Gerau und Worfelden zum

Informationsaustausch bezüglich

der Seniorenarbeit.

3030 Das Wir-Magazin • 160 • April 2009

Kreis Gross Gerau. Thomas Will,

amtierender Erster Kreisbeigeordneter

(der sich auch um die

Nachfolge von Landrat Enno Siehr

bewirbt), ist vom Kreistag für eine

zweite Amtszeit gewählt worden.

Kreisstadt. Willi

Blodt, Land rat

im Ruhestand,

erinnerte beim

Richtfest für das

neue „Wildpark“-

Gebäude an

seine lange zurückliegende

Zeit

als Kreisjugendpfleger.

Kreisstadt. Noch bis 30. April ist

in der Hauptstelle der Volksbank

die Ausstellung „Lebens(T)räume“

des Raunheimer Künstlers

Manfred Zürn zu sehen.

Wallerstädten/Berlin. Auf Einladung

des CDU-Bundestagsabgeordneten

Gerald Weiß besuchten

die Landfrauen den Deutschen

Bundestag. (Bild unten)

Kreisstadt. An einer Spendenübergabe

des Lions-Clubs im

Evangelischen Dekanat Groß-

Gerau an den Verein Seelsorge

in Notfällen (SiN) nahmen (v.l.)

teil: Lothar Hänel (SiN), Werner

Horn (SiN), Günther Englert

(SiN), Anna Kissel(SiN), Konrad

Lichtefeld (Lions-Club), Bärbel

Lüddemann(SiN), Michael Hampel

(Präsident Lions-Club) und

Heiko Ruff-Kapraun (Pfarrer Ev.

Dekanat Groß-Gerau).

Kreisstadt/Büttelborn. Die Junge

Union hat Matthias Grau in der

Nachfolge von Thorsten Dietrich

zum Vorsitzenden gewählt.

Kreis Groß-Gerau/Brüssel. Eine

Besuchergruppe der Seniorenunion

nebst Freunden war jetzt auf

Einladung des Europaabgeordneten

Michael Gahler (CDU) zu

Gast im Europaparlament.

Worfelden. Im ev. Gemeindehaus

fand diesmal die Dekanatssynode

statt, auf der u.a. Kirchenmusikerin

Wiebke Friedrich aus ihrer

Arbeit berichtete.


Nauheim. Auf gutes Wetter hofft

der FDP-Flohmarkt, der am

9. Mai wieder auf dem Georg-

Mischlich-Platz stattfinden soll.

Kreisstadt. Der Verein Stadtkapelle

Groß-Gerau hat einen neuen

Vorstand, bestehend aus (stehend

v. l.): Anja Himmelsbach

(stellvertr. Elternbeirat), Petra

Schick (Elternbeiratsvorsitzende),

Nicole Steinel (2. Vorsitzende),

Martin Kehl (Kassenwart), Dieter

Ihrig (1. Vorsitzender), Dieter

Runge (Beisitzer) sowie (sitzend)

Horst Nickoll (Pressewart), Marianne

Nickoll (Geschäftsführerin)

und Anni Förster(Schriftführerin).

Kreisstadt. Proppenvoll war der

Salon „City-Friseur“, als Anette

Welp dort las – und sie erhielt

neben viel Applaus auch einen

Blumenstrauß von Inhaberin Lisa

Schuster (li.).

Impressum

Wir. Das kostenlose Monatsmagazin im Gerauer Land:

Informationen aus Kultur, Politik, Gewerbe und Vereins leben.

Erscheint für alle Haushalte in Groß-Gerau, Berkach, Dornheim,

Waller städten, Büttelborn, Klein-Gerau, Worfelden,

Trebur und Teilen von Nauheim.

Herausgeber: Michael Schleidt, W. Christian Schmitt

Verlag: Michael Schleidt Medienverlag, Wiesenstr. 60a,

64331 Weiterstadt. Gesamtauflage: 21.000 Expl.

Redaktion & Konzeption: W. Christian Schmitt,

Tel. 06152-806124, Fax: 06152-9774255,

wcschmitt@wir-in-gg.de

Gestaltung, Produktion, Vertrieb: Werbewerkstatt Schleidt,

Im Pfützgarten 7, 64572 Büttelborn, Tel: 06152-51163

Anzeigen: (anzeigen@wir-in-gg.de)

Guiseppina Contino: 0151-58964877,

Kerstin Leicht: 0171-4462450 und 06152-51163

Mitarbeit: Tina Jung, Kerstin Leicht, E. Menger, S. Radke

Fotos: Tina Jung, W.C. Schmitt, Privat, Landratsamt,

Gem. Büttelborn, Hans Welzenbach, Wir-Archiv

Redaktionsanschrift: Schmitt‘s Redaktionsstube,

Postfach 1720, 64507 Groß-Gerau

Internet: www.wir-in-gg.de

Die nächste Ausgabe erscheint am 23.05.2009

Anzeigenschluß: 14.05.2009, Redaktionsschluß:

08.05.2009 (per E-mail)

Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher

Genehmigung des Verlages.

statt bisher 49,95 € monatlich nur


Terminkalender

Das Wir-Magazin veröffentlicht an dieser Stelle kostenlos

Termine von Verbänden, Institutionen, Kunst und Kultur.

Zuschriften bitte an: Wir-Magazin, Im Pfützgarten 7,

64572 Büttelborn, Fax 06152-52429

Regelmäßige Termine ...

finden Sie auch im Veranstaltungskalender

der Kreisstadt, erhältlich

im Stadthaus Groß-Gerau oder unter

www.gross-gerau.de

Dauerausstellung

im Stadtmuseum Groß-Gerau

Mi. u. Sa. 10 - 12 Uhr

Do. 14 – 17 Uhr, So. 11 – 17 Uhr

Römerzeit und Stadtgeschichte

1920-1990 im Stadtmuseum

Groß-Gerau, Am Marktplatz 3,

Info-Tel. 716295

bis 10. Mai

Mi. u. Sa. 10 - 12 Uhr

Do. 14 – 17 Uhr, So. 11 – 17 Uhr

Einfälle für Abfälle – Kreatives Recycling

in der „Dritten Welt“ und in

der Nachkriegszeit. In Kooperation

mit dem „Verein Partnerschaft Dritte

Welt Dornheim 1980 e.V.“ und dem

Partnerschaftsverein Kreis Groß-

Gerau Masatepe/Nicaragua e.V.

Kurator u. Leihgeber Hans Schmidt.

im Stadtmuseum Groß-Gerau,

Marktplatz 3, Info: 06152-716295

bis 24. Mai verlängert

Mi. 10-21 Uhr, Do. – So. 10-18 Uhr

„Der Schmerz sitzt tief“

Die Ausstellung versammelt internationale

Positionen der Gegenwartskunst,

die sich Phänomenen wie

Zweifel, Verlust und Trauer widmen.

Gezeigt werden Papierarbeiten,

Photographien u. Video installationen.

In den Opelvillen Rüsselsheim,

Ludwig-Dörfler-Allee 9, Tel. 06142-

835907, www.opelvillen.de

bis 31. Mai

Do. u. So. 14-18 Uhr

„Koeppen, Jelinek & Co.”

Ausstellung mit Zeichnungen von

Nanna Max Vonessamieh in der

Kunstgalerie Büchnerhaus, Riedstadt,

Info-Tel. 06158-930841

25. April

ab 15.00 Uhr

Bogenschießen für Jedermann

Eröffnung der Freiluftsaison, HSG

Büttelborn, Darmstädter Str. 75.

Für Verpflegung ist gesorgt. Info:

Bogenshop Bärenhöhle, Tel. 187651

25. und 26. April

Internationale Sternfahrt Automobil-

Club Groß-Gerau (siehe Seite 25).

26. April bis 5. Juni

Vernissage 18.00 Uhr

Fotografien von Dennis Möbus

Ausstellung im Rathaus Trebur.

Die Fotografien zeigen eine Reise

durch die wundervolle Landschaft

rund um Trebur – die verschiedenen

Jahres- und Tageszeiten, sowie eine

30- minütige digitale Ton-Diashow im

Ratssaal. Die Ausstellung ist bis zum

5. Juni während der Öffnungszeiten

im Rathaus, Herrngasse 3 zu besichtigen.

www.d-photography.org.

30. April

20.00 Uhr

20 Jahre Kulturcafé mit den „Blue

Onions“. Das Kulturcafé feiert 20

Jahre offenen Betrieb auf der Bühne

am Marktplatz in Zusammenarbeit

mit dem Gewerbeverein Groß-Gerau.

Info-Tel. 06152-53551.

3232 Das Wir-Magazin • 160 • April 2009

zusammengestellt von Kerstin Leicht.

e-Mail: termine@wir-in-gg.de

Angaben ohne Gewähr

1. Mai

ab 10.00 Uhr

Maifeier Odenwaldklub Groß-Gerau

das Klubhaus im Nauheimer Wald

ist an diesem Tag für jeden geöffnet.

Es gibt Musik und leckeres Essen.

Info unter Tel. 06142-34909

10.30 Uhr

Mai-Kundgebung DGB-Ortskartell

Groß-Gerau, auf dem Sandböhlplatz.

Info-Tel. 06152-57372

11.00 – 14.00 Uhr

Jazz-Frühschoppen

mit „Focus on Jazz“ auf der Bühne

am Marktplatz Groß-Gerau, im Rahmen

der Gewerbeschau Groß-Gerau.

www.focusonjazz.de

13.15 – 20.30 Uhr

Queensberry & Patric.Q live in der

Jahnhalle Groß-Gerau, Jahnstraße.

Fanmeeting mit Konzert, Karaoke,

Fragerunde, Autogramme und Fotos.

Moderation: Fernanda, Hot Banditoz

& Christobal, Room 2012.

Info-Tel. 01805-8030030614

2. Mai

8.00 Uhr

Flohmarkt im Kulturcafé Gr.-Gerau,

Info-Tel. 06152-53551

9.30 – 13.00 Uhr

Pflanzenflohmarkt OGV Worfelden

auf dem Parkplatz am Bürgerhaus

Worfelden. Infos bei Friedhelm

Schöneberger, Tel. 06152-911770

www.wir-in-gg.de

1. bis 3. Mai

Gewerbeschau Groß-Gerau und

Autosalon der Kreissparkasse GG.

Veranst.: Gewerbeverein Groß-Gerau

2. und 3. Mai

jeweils 14.00 Uhr

Modenschau Maggies Moden & Mehr

im Zelt auf der Gewerbeschau Groß-

Gerau und Lagerverkauf im Geschäft,

Darmstädter Str. 58., Info-Tel. 2772

15.00 Uhr

Kindertheater: Das Chapiteau Theater

mit dem Stück „Frosch live“

im Kulturcafé GG, Info-Tel. 53551

3. Mai

18.00 Uhr

„Wer ist der Mensch“ Benefizvortrag

mit Rolf Idler zugunsten des

Büchnerhauses, in der Kunstgalerie

rezitiert er Texte von Goethe, Hölderlin,

Rilke, Bonhoeffer, St.-Expéry bis

Brecht u.v.m. Tel. 06158-930841

5. Mai

10.00, 14.00 und 17.00 Uhr

Hausmodenschau Maggies Moden

& Mehr, Darmstädter-Str. 58, Groß-

Gerau, Info-Tel. 06152-2772

8. Mai bis 19. Juni

Vernissage: 8.5., 19.00 Uhr

Ausstellung von Karlheinz Böhm,

Erwin Degen, Jaqueline Herrnkind

und Hertha Schäfer in der Galerie

Am Sandböhl, Schulstr. 5, Gr.-Gerau.

Zur Eröffnung spielt Christoph Mann,

Rock & Blues.

Finissage: 19.6.

Die Drei Autoren: J. Friedenberg,

K. Kleinz und Ch. Udwari.

Tel. 06152-9276480


8. Mai

19.30 – 22.00 Uhr

„Turm im Wasserglas“ Veranstaltungen,

Wasserturm Groß-Gerau.

Kabarett mit Christian Döring.

Veranst.: Wasserwerk Gerauer Land

in Koop. Kulturamt der Kreisstadt

Groß-Gerau. Info-Tel. 06152-7160

(Ausgehtipp siehe Seite 26)

9. Mai

9.00 Uhr

Flohmarkt Georg-Mischlich-Platz

in Nauheim, Veranst.: FDP-Nauheim,

Infos: Elke Weidlich, Tel. 62614

10.00 – 16.00 Uhr

Flohmarkt Stadthaus Groß-Gerau,

Am Marktplatz 1. Bei schönem

Wetter im Hof. Für das leibliche Wohl

wird gesorgt! Der Erlös wird an eine

soziale Einrichtung in GG gespendet.

Veranst.: Städtische Bedienstete.

10.00 – 18.00 Uhr

Workshop: „Fitness für die Stimme“

mit Kreischorleiter Markus Braun

in der Gaststätte „Zur Turnhalle“ in

Riedstadt-Crumstadt, Nibelungenstraße.

Anmeldung bis 30.4. möglich

unter: www.saengerkreis-gg.de,

Veranstalter: Sängerkreis Groß-Gerau

9. und 10. Mai

18.30 Uhr

Varieté Oriental

mit Suleika aus

1001 Nacht

und vielen Gästen

im Kulturcafé

Groß-Gerau,

Info-Tel. 0178-

2828000

10. Mai

GERAUER LAND

11.00 – 16.00 Uhr

Spargelfest am Volkshaus Büttelborn,

Mainzer Straße. Veranst.:

Die Volkshausgenossenschaft und

SKV Büttelborn in Kooperation mit

der Gemeinde Büttelborn.

17.00 Uhr

175 Jahre Hessischer Landbote

Lesung mit dem Darmstädter Schauspieler

Horst Schäfer in der Kunstgalerie

am Büchnerhaus, Weidstr. 9,

Info-Tel. 06158-930841

14. Mai

20.00 Uhr

Musikalische Lesung

mit Peter Härtling und Frank Wolff

im Kulturcafé GG, Info-Tel. 53551

15. Mai

20.00 Uhr

Christian Döring: KreisKlasse!

„Ein Leben zwischen Abi und Obi“

Lassen Sie sich diesen dritten

Bildungsweg auf keinen Fall entgehen.

Im Kulturcafé GG, Tel. 53551

15. bis 24. Mai

14.00 – 22.00 Uhr

Frühjahrsmarkt Groß-Gerau

Veranstalter: Manfred Hill

16. Mai

20.00 Uhr

Konzert Spielmannszug Dornheim

in der Alten Schule Dornheim,

Info-Tel. 06152-58514

20.00 Uhr

Konzert mit den „IKS Swing Kids“

aus Rüsselsheim im Kulturcafé GG,

Info-Tel. 06152-53551

17. Mai

11.00 Uhr

Trevor Richards New Orleans Band

Kultivierter Jazz mit Trevor Richards

und der Sängerin Denise Gordon

im Dorfzentrum Wallerstädten.

Aus der beliebten Veranstaltungsreihe

„Gross-Gerauer Akzente“.

Info-Tel. 06152-7160

25. April bis 28. Mai 2009

17. Mai

11.00 – 14.00 Uhr

Jazzkonzert: Sigi’s Jazzmen und

Peter Petrel in Wallerstädten, Dorfzentrum.

Veranst.: Kulturamt Groß-

Gerau, Info-Tel. 06152-7160

13.00 – 18.00 Uhr

Verkaufsoffener Sonntag Rüsselsheim,

Veranst.: Treffpunkt Innenstadt

20.00 Uhr

Konzert in den Opelvillen:

„Lachen und Weinen – freudvoll

und leidvoll. Frohsinn und Schmerz

im Lied“. Therese Glaubitz (Sopran)

und Albrecht Schmidt (Klavier) interpretieren

Werke von W. A. Mozart,

Ludwig van Beethoven, Franz Schubert,

Robert Schumann, Hugo Wolff

und Richard Strauss. Die Kompositionen

spiegeln in dialektischer Spannung

Frohsinn und Schmerz und

stehen somit in engem Bezug zur

Ausstellung „Der Schmerz sitzt tief“.

Opelvillen Rüsselsheim, Ludwig-Dörfler-Allee

9, Info: 06142-835931,

www.opelvillen.de

18. Mai bis 22. Juni

Ausstellung: Werner Jährling

Neue Arbeiten – Malerei. Im Stadtmuseum

Groß-Gerau, Marktplatz 3,

Info-Tel. 06152-716295

21. Mai

10.00 – 18.00 Uhr

Öko-Markt und Agenda Fest

in Erfelden auf dem Richthofenplatz.

Ab 11 Uhr Frühschoppen mit

Klezmermusik mit dem „TrioTerz“.

Info-Tel. 06158-181121

ab 10.30 Uhr

Hausgroawefest am Vatertag im

Sportlerheim der TSG Worfelden.

Für musikalische Unterhaltung,

Speisen und Getränke ist gesorgt.

Veranst: Spielmannszug und

Blasorchester TSG Worfelden.

28. Mai

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3434 Das Wir-Magazin • 160 • April 2009

in der Kirche (54)

Den Lebens-Akku

laden lassen

Als Seelsorger bin ich oft bei

und mit Menschen „unterwegs“.

Mit dem normalen

und schönen, auch mit den

schwierigen und bösen Dingen

im Leben beschäftige ich mich.

Vieles im Leben kommt mir

nach fast zehn Jahren Notfallseelsorge

nicht mehr so selbstverständlich

vor. Das Leben

scheint mir filigran, verletzlich

und schützenswerter als je zu

vor. Nicht erst die Bilder aus

Ich bin überzeugt davon,

dass wir in unserer Statik

gute Träger brauchen.

Köln zeigen, wie empfindlich

die Statik der Häuser ist. Die

Statik der Lebenshäuser ist noch

viel komplizierter und auch dort

drohen Einbrüche. Immer dann,

wenn unser Lebensakku nicht

gut gefüllt und gepflegt ist, und

noch etwas drauf kommt und

noch eine Kleinigkeit und noch

eine unbeliebte Aufgabe, dann

kann die Statik an die Grenzen

kommen.

Manchmal hilft sogar gezielte

Belastung. Dazu fällt mir

eine kleine Begebenheit aus

den letzten Tagen ein: Ich habe

mich auf die Aufgabe eingelas-

sen, ein Vorderrad

für

ein Fahrrad

einzuspeichen.

Dieses

gelingt,

Heiko Ruff-Kapraun

ist Pfarrer

für Notfallseelsorge

im ev. Dekanat

Groß-Gerau;

heiko.kapraun@

gmx.de.

wenn nach lockerem Spannen

der Speichen, die gesamte Anordnung

der Speichen immer

wieder belastet wird, damit die

Verspannungen entweichen.

Das Nachziehen geschieht in

kleinen Schritten und korrigiert

Unrundes. Nach vielen

Belastungen und Nachziehen

ist dann das Rad fest und trägt.

So ähnlich ist auch unser

Lebensakku aufgebaut. Ein einzelner

Riss oder eine Erschütterung

bedeutet noch lange kein

Chaos. Geplante und gezielte

Belastung eröffnet immer auch

Lebensfreude in ungeahntem

und unverfügbarem Maß. Ich

bin überzeugt davon, dass wir

in unserer Statik gute Träger

brauchen. Diese können sein:

Ein guter Freundeskreis, eine

Aufgabe mit Anerkennung, ein

Lebensumfeld, in dem Bedürfnisse

genügend Raum haben,

ein Glaube, der uns freundlich

stimmt und erfreut, und manchmal

auch einen Träger, der von

außen kommt, wenn die Statik

gefährdet ist. So kann größerer

Schaden verhindert werden.


aus der Apotheke (11)

Wenn Allergien

uns quälen

Allergien betreffen immer

mehr Menschen. Sie können

auf ein Ungleichgewicht in der

Mineralstoff-Versorgung des

Körpers zurückgehen. Außerdem

spielen so genannte „allergene

Potenziale“ in der Umwelt

eine Rolle. Heuschnupfen

beispielsweise ist eine spezielle

Form von Allergie. Das Immunsystem

reagiert hier völlig überzogen

auf eine an sich ganz

normale Belastung mit Blüten-

Daher empfehlen wir

Heuschnupfen-Patienten

gerne eine Haar-Mineralstoff-

Analyse, mit der wir genau

feststellen können, wie es

um den Mineralstoff-

Haushalt bestellt ist.

pollen. Solche Menschen kommen

immer häufiger zu mir in

die Apotheke. Oft bekommen

sie chemische Arzneimittel verschrieben,

die zwar die Symptome

des Heuschnupfens lindern

die Ursachen aber nicht

bekämpfen. Am besten wäre es

natürlich, Allergien gar nicht

erst entstehen zu lassen – und

das ist möglich!

Mittlerweile ist bekannt,

dass die Funktion des Immunsystems

sehr eng mit der

GERAUER LAND

Mineralstoff-

Versorgung

des Körpers

zusammen

Jörg Rott ist

Inhaber der Rathaus-Apotheke

in

Trebur;

Tel.: 06147-439.

hängt. Zink beispielsweise

spielt hier eine ganz wichtige

Rolle. Der Mineralstoffhaushalt

jedes einzelnen Menschen

ist sehr verschieden. Er hängt

unter anderem zusammen mit

Ernährung, Lebensweise und

Belastung durch Umweltgifte.

Daher empfehlen wir Heuschnupfen-Patienten

gerne eine

Haar-Mineralstoff-Analyse, mit

der wir genau feststellen können,

wie es um den Mineralstoff-Haushalt

bestellt ist. Wenn

Sie diesen dann zielgerichtet

ausgleichen, verschwinden

viele Probleme ganz von selbst.

Sehr wichtig sind zur Allergie-Vorsorge

auch so genannte

„Wohngift-Untersuchungen“.

Denn immer mehr Wissenschaftler

vertreten den Standpunkt,

dass Allergien aus „Allergenen

Potenzialen“ entstehen.

Das sind Belastungen in der

Umwelt, die von Abgasen, aus

chemisch behandelten Möbeln

oder Fußböden, aber auch aus

Matratzen oder der Kleidung

kommen können. Bei einem

Zuviel dieser Potenziale „läuft

das Fass über“ – der Betroffene

entwickelt eine Allergie.

Inga, 9 Jahre

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auch mit Vokabeln.«

Das Wir-Magazin • 160 • April 2009

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35


3636 Das Wir-Magazin • 160 • April 2009

aus Frauensicht (24)

Die 35. Handtasche

Kennen Sie das? Sie sind

schlecht gelaunt und zickig.

Sie quengeln tagelang

herum. Warum? Weil Sie eine

Handtasche gesehen haben, die

Ihnen gefällt und die Sie unbedingt

haben wollen. Aber neunundneunzig

Euro?

Sie haben Ihrem Mann

schon kleine Bemerkungen untergejubelt

und Hinweise gegeben.

Aber der reagiert einfach

nicht. Er tut so, als ob er nicht

dieselbe Sprache spricht wie Sie.

Also offenbaren Sie ihm Ihren

Wunsch. Der fasst sich an den

Kopf. Nicht wegen des Preises,

sondern weil es die 35. Tasche

ist, deren Besitzerin Sie werden

wollen. Er fängt an zu lamentieren.

Zählt alle Taschen auf, die

Sie haben. Und lässt sich einfach

nicht weichklopfen.

In solchen Fällen lege ich

Ihnen die Handtaschenphilosophie

ans Herz. Die versteht auch

er. Die kennen Sie nicht? Dann

werde ich Ihnen die Handtaschenphilosophie

erklären! Fragen

Sie ihn als erstes, warum

Handtaschen für uns Frauen so

wichtig sind! Warum nehmen

Frauen ihre Handtäschchen

mit, wenn sie zum Beispiel zum

Shoppen oder in die Disco gehen?

Ich, Mutter einer Tochter,

Freundin einer zehn Jahre jüngeren

Frau, selbst Konzert- und

Kinogängerin, sage es Ihnen:

Eigentlich sind es nämlich kei-

ne Handtaschen

im

herkömmlichen

Sinne,

in denen die

Frauen ihre

Schminkutensilien,

Anette Welp wohnt

in Trebur und betreibt

dort den

„Augen Auf Verlag“

(www.vollweiblich.de);

augenauf.welp@

t-online.de

Spiegelchen, Tempotücher und

andere unsinnigen Dinge verstecken,

sondern es sind Waffen.

Ja, genau, Sie haben richtig gelesen.

Waffen. In diesen Handtaschen

befinden sich zwar ein

Lippenstift, auch ein Spiegel,

viele Schlüssel und vielleicht ein

Tempotuch. Aber auch ein Handy

(für Unfälle), ein Kondom

(für alle Fälle) und selbstverständlich

ein Tierabwehrspray

(für den Fall der Fälle). Wenn

wir Mädels uns also bedroht

fühlen, stecken wir die große

Handtasche (die Metallschnallen

müssen freiliegen) zwischen

Oberarm und Oberkörper und

drehen uns so geschickt hin und

her, dass der Angreifer von den

scharfkantigen Metallschnallen

verletzt wird. Oder wir nehmen

eine kleine Handtasche in

die rechte Hand (Linkshänderinnen

natürlich in die Linke)

und schleudern das Wurfgeschoss

mit voller Wucht in Richtung

des Angreifers. Was glauben

Sie, wie der läuft! Wenn er

noch laufen kann. So, wenn Sie

das Ihrem Mann erklären, kauft

er Ihnen die Handtasche sofort.


aus der Seniorenarbeit (25)

Demenz-Helferkreis

Die Städtische Seniorenarbeit

Groß-Gerau will gemeinsam

mit der Alzheimer-Gesellschaft

Rüsselsheim

e.V. einen neuen Helferkreis zur

Entlastung pflegender Angehöriger

in Groß-Gerau gründen.

Sowohl bei der Städtischen

Seniorenarbeit als auch bei der

Alzheimer Gesellschaft häufen

sich in letzter Zeit die Nachfragen

nach Entlastungsangeboten

für Angehörige, die sich um demenzkranke,

ältere Menschen

kümmern. Um jedoch den

Anfragen der Familien nach

konkreter personeller Unterstützung

bei der häuslichen Betreuung

des dementen Angehörigen

nachzukommen, stößt die

Alzheimer- und Demenzkranken

Gesellschaft Rüsselsheim

mit ihrem bereits bestehenden

familienentlastenden Dienst

„Pluspunkt Lebensqualität“

zurzeit an ihre Grenzen.

Was fehlt, ist ein Angebot,

das auch in der Kreisstadt zur

Verfügung steht. Was liegt da

näher, als sich zusammen zu

tun und gemeinsam einen neuen

Helferkreis in Groß-Gerau

aufzubauen, der im Umgang

mit Demenzkranken besonders

geschult ist? Dafür werden nun

Menschen gesucht, die bereit

sind, nach individueller Vereinbarung

betreuenden Angehörigen

ein paar Stunden in der

Woche regelmäßig Entlastung

GERAUER LAND

oder Freizeit

zu schenken.

Ein/e ehrenamtlicherHelfer/in

sollte

sich gern mit

dem dementen

Menschen be-

Bettina Schwarz-

Altmann arbeitet in

der Städtischen

Seniorenarbeit

Groß-Gerau;

mail@seniorenarbeitgross-gerau.de

schäftigen, vielleicht einen Spaziergang

im Garten machen,

spielen, vorlesen oder einfach

nur dasein, je nachdem, wie die

konkreten Bedürfnisse sind.

Die Helfer/innen werden

für diese wichtige und schöne

Aufgabe regelmäßig durch die

Alzheimer- und Demenzkranken

Gesellschaft Rüsselsheim

fachlich geschult und fortgebildet

und können sich dort auch,

wenn Fragen und Probleme

während des „Einsatzes“ entstehen,

Tipps und Hilfe holen. Sie

erhalten eine Aufwandsentschädigung

von fünf Euro pro Stunde,

sowie das Fahrgeld zurückerstattet.

Wer sich vorstellen kann,

eine solche Tätigkeit zu übernehmen,

ist herzlich eingeladen, am

Informationsabend, 6. Mai 2009,

um 18.00 Uhr im Haus Raiss,

Frankfurter Straße 46, 64521

Groß-Gerau teilzunehmen.

Wer neugierig geworden ist

und Interesse hat, kann sich bei

der Städtischen Seniorenarbeit

Groß-Gerau, Tel. 06152–4611

oder per E-Mail: mail@seniorenarbeit-groß-gerau.deanmelden.

Das Wir-Magazin • 160 • April 2009

37


Mir Gerer (91)

Muss des alles soi?

Wenn märr so die Läserbriefe in de

Zaidung liest, fellt aom uff : Fiel Diskussionsschdoff

biede die sogenaonnde

„Schdolwerschdao“. Do gehen die

Moinunge gaonz schee ausenaonner. Jeder

bringt soi fir unn widder for. Es entschdeje

haaße Diskussione, ob märr des in Gere

brauche unn obs sinnfoll weer odder nett.

Aonnern Gemoinde, die wo die Dinger

schunn honn, laode zur Besischdischung

oi. Unn unser Parlament waaß aa nett

rischdisch, färr waos se sisch entschaide

solle. Denn birschernahe Polidiger wolles

alle räscht mache. Unn des geht nett.

Als in Gere noch die Schdrooße mit

Koppschdaoblasder färsäje warn unn aon

Schdao war e bisje hejer als wie die aonnern,

iss es laischt bassiert, dass märr aa

mol driwwer geschdolwert iss. Des warn

daonn Schdolwerschdao. Unn der, wo driwwer

geschdolwert iss unn uff de Naos

geläje hott, hott gesaocht: „do iss en Jud

begraowe“. Mir war der Schbruch nett bekaonnt,

awwer maonsche Alde kenne sisch

noch do dro ärinnern.

Die Schdolwerschdao, die efenduell

kumme solle, solle jo for dene Haiser, die wo

emol jiedische Mitbirscher geheert honn,

oigesetzt werrn unn aussaoche, wem do

des Haus geheert hott. Awwer denkt doch

emol mit: En Schdao form Haus mit dem

Nome fumm Aischentiemer iss uff de Gass.

Jeder laatscht mit soine dräggische Schuh

driwwer unn maonscher Hundehaufe

wärd des Ärinnerungsmerkmol färunschdalde.

Iss des des, waos märr aischentlisch

wollt? Isch glaab, do will sisch ärst emol

der Erfinder funn dene Schdolwerschdao

e golden Naos färdiene.

Unn daonn soll die Fraonkforder

Schdrooß form Rothaus widder uffgemaocht

wärrn, als Oibaohnschdrooß in

nerdlischer Rischdung. Isch hobb do so e

komisch Gefiehl: Wenn die Schdrooß uffgemaocht

wärd, iss wahrschoinlisch die

Gaasbeckschergrupp im Wääg. Also muss

die wäg. Unn wenn die Fahrtrischdung

in de Schitzeschdrooß unn de Meenzer

Schdrooß gedauscht wärd, muss märr aa

funn de naie Dorschfahrt in die Meenzer

Schdrooß oibiesche kenne. Do iss die jetzisch

Dorschfahrt aom Adler nadierlisch

zu eng. Also muss nooch links färbraidert

wärrn. Unn do sinn die Hessedrescher im

Wääg. Also eweg mitene. Unn so iss der

bronzene Dorn, den fiele im Aach honn, aa

besaidischt. Die Audofahrer sinn daonkbar

unn Folkes Wille iss gescheje. Awwer

nett des gaonze Folkes. Es gibt aa aonnern

Moinunge.

Unn irschendwie ärinnerts misch aa

aon die altägypdisch Geschichde: Wie de

Farao Eschnadon geschdärzt worrn iss,

hott märr aa alles, waos aon soin Noome

ärinnert, gaonz schnell kabutt gemaocht.

Geebs do nett efenduell Parallele?

Unn wenn märr mol driwwer noochdenkt,

freegt märr sisch: Muss des alles

soi?

Machts gut bis zum nexde Monat.

Aiern Hofmaonns-Werner

Werner Hofmann,

Tel.: 06152-7045

Die Verbundenheit eines Ma ga zins

mit dem Gerauer Land, in dem es

erscheint und über das es berichtet,

zeigt sich am allerbesten,

wenn man „den Leuten aufs Maul“

schaut. Genau dies soll mit der

Kolumne „Mir Gerer“ geschehen.

Autor des „Gebabbels“ ist Werner

Hofmann, Gerer aus Passion.


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