Hundezentrum Groß-Gerau - Das WIR-Magazin im Gerauer Land

wir.in.gg.de

Hundezentrum Groß-Gerau - Das WIR-Magazin im Gerauer Land

Impressum

Wir. Das Monatsmagazin im Gerauer Land:

Informationen aus Kultur, Politik, Gewerbe und

Vereins leben. Erscheint für alle Haushalte in

Groß-Gerau, Berkach, Dornheim, Waller städten,

Büttelborn, Klein-Gerau, Worfelden, Trebur, Nauheim

und Wolfskehlen.

Herausgeber: Michael Schleidt, W. Chr. Schmitt

Verlag: Michael Schleidt Medienverlag,

Claudiusstraße 27, 64521 Groß-Gerau.

Gesamtauflage: 25.000 Exemplare

2 � WIR-Magazin 184 � April 2011

Redaktion & Konzeption:

W. Christian Schmitt, wcschmitt@wir-in-gg.de

c/o. Schmitt‘s Redaktionsstube, Tel.: 06152-

806124, Mörfelder Straße 1a, 64521 Groß-Gerau

Layoutsatz, Produktion und Vertrieb:

Michael Schleidt, Claudiusstr. 27,

64521 Groß-Gerau, Tel.: 06152-51163,

Fax: 06152-52429

Anzeigen: (anzeigen@wir-in-gg.de)

Guiseppina Contino: 0151-58964877,

Kerstin Leicht: 0171-4462450 u. 06152-51163

Mitarbeit: Tina Jung, Kerstin Leicht, E. Menger

Fotos: Tina Jung, W. Chr. Schmitt, Privat,

Landratsamt, Gem. Büttelborn, Wir- Archiv,

Hans Welzenbach

Internet: www.wir-in-gg.de

Die nächste Ausgabe erscheint am 21.05.2011

Anzeigenschluß: 12.05.2011,

Redaktionsschluß: 06.05.2011 (per e-Mail)

Nachdruck von Text und Anzeigen, auch auszugsweise,

nur mit schriftlicher Genehmigung

der Herausgeber.


aus der Redaktion

Am 17. August 2001 erschien mit einer Auflage von 11.500 Exemplaren und unter

dem Titel „WIR. Das Kreisstadtmagazin“ unsere erste – von Michael Schleidt und

W. Christian Schmitt gemeinsam herausgegebene – Ausgabe dieses Magazins.

Mittlerweile haben wir als Verbreitungsgebiet Büttelborn, Klein-Gerau, Worfelden, Nauheim

und Trebur hinzugenommen und die Auflage so erhöht, dass sie allmonatlich in

22.500 Haushalte gelangen kann. Doch damit nicht genug: mit der April-Ausgabe erhöht

WIR. Das Magazin im Gerauer Land“ seine Auflage nicht nur auf 25.000 Exemplare –

mit der Einbeziehung von Wolfskehlen öffnen wir zudem das Leser-Tor zum Südkreis.

Welche Erwartungen damit in Riedstadt (und drumherum) verbunden sind, lesen Sie ab

Seite 6 dieser Ausgabe, wo Landrat a.D. Willi Blodt, Bürgermeister Werner Amend,

Kreisbeigeordneter Gerald Kummer, die CDU-Kreisvorsitzende Ursula Kraft, unsere Landtagsabgeordnete

Ursula Hammann von den Grünen sowie der Schriftsteller Ralf Schwob

(„Büchners letzter Sommer“) sich zu Wort melden.

Liebe Leserinnen und Leser in Wolfskehlen: Jeweils zur Monatsmitte werden Sie nun regelmäßig

unser Magazin in Ihrem Briefkasten vorfinden. Einerseits öffnen wir damit den

Blick von Wolfskehlen auf die Kreisstadt und die Anrainergemeinden. Andererseits wird

unsere bisherige Leserschaft künftig in verstärktem Maße erfahren, was jenseits der Tageszeitungs-Aktualität

an Wesentlichem aus dem Süden des Kreises Groß-Gerau berichtenswert

erscheint. Unsere Magazin-Philosophie klingt einfach: Wer von den Entscheidungsträgern

und Meinungsbildnern etwas zu sagen hat, der kann es im Originalton mittels

WIR-Magazin nun in 25.000 Haushalte im Gerauer Land gelangen lassen.

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W. Christian Schmitt ist der für

Redaktion und Konzeption zuständige

Herausgeber des Wir-Magazins.

e-Mail: wcschmitt@wir-in-gg.de

Willkommensgruß

an unsere Leser

in Wolfskehlen

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Worüber die Leute reden 21. April bis 20. Mai 2011

Von Siegen, Jubiläen

und Neuanfängen

Von W. Christian Schmitt, wcschmitt@wir-in-gg.de

4 � WIR-Magazin 184 � April 2011

Jan Fischer (CDU) ist Nauheims neuer

Bürgermeister. In der Stichwohl setzte

er sich mit 64,2 Prozent der Stimmen

gegen Wolfgang Glotzbach (SPD) durch.

Fischer hatte im WIR-Interview in Ausgabe

Nr. 179 u.a. gesagt: „Mein Selbstverständnis

für die Arbeit als direkt gewählter

Bürgermeister ist die Beteiligung und

Einbindung der Bürgerinnen und Bürger

sowie ein vertrauensvoller und fairer

Umgang mit den durch sie legitimierten

Gemeindevertretern aller Parteien“. Er

wird sein neues Amt am 1. Juli antreten

und ist damit Nachfolger von Ingo Waltz,

der wiederum Nachfolger von Jan Fischers

Vater Helmut war.

Sparkassen-Chef Bernd Fickler wechselt zum 1.1.2012

nach Waiblingen. Ganz pfiffige Internet-Nutzer konnten es

bereits am 31. März auf der Website der SWN Kreissparkasse

Waiblingen lesen: „Bernd Fickler zum neuen SWN-Vorstandsvorsitzenden

gewählt“. Zwei Tage später waren dann auch

die Sparkassenfreunde im Gerauer Land informiert. Fickler,

seit 2004 in Diensten der Kreissparkasse Groß-Gerau (siehe

u.a. auch WIR-Exklusivinterviews in den Ausgaben Nr. 100

und 178), wechselt zu einem Geldinstitut, das weit mehr als

doppelt so groß ist wie das hiesige, ein Geschäftsvolumen von

über sieben Milliarden Euro aufweist und fast 1.500 Beschäftigte

hat. Das Besondere an diesem Wechsel: Fickler kehrt

dorthin zurück, wo er von 1982 bis 1985 seine Ausbildung

zum Bankkaufmann erhielt.

WIR-Kolumnist Heiner J. Conrad ist wohlauf. Wir hatten

uns schon große Sorgen gemacht. Doch dann erreichte uns

folgende Mail aus Thailand: „Wegen der Flut-Katastrophenmeldungen

im deutschen Fernsehen wollen wir uns hiermit

aus Hua Hin melden und mitteilen, dass die Flut ca. 300 km

südlich von hier ihre Grenze hat. Es besteht hier also keinerlei

Grund zur Beunruhigung. Es ist lediglich für die Jahreszeit hier

ungewöhnlich kühl. Unsere Klimaanlagen sind seit gut einer

Woche nicht mehr angeschaltet worden, was im positiven

Sinne zu deutlich reduzierten Stromkosten führt. Wir kommen

übrigens am 12. Mai für sechs Wochen nach Europa,

insbesondere Deutschland. Herzliche Grüße von Heiner und

Suree“ (unser Foto). Übrigens: Am 19. Mai, um 19.30 Uhr,

wird Heiner J. Conrad, ehemaliger Vorstands-Vorsitzender der

Groß-Gerauer Volksbank, im Groß-Gerauer Stadtmuseum einen

Vortrag über sein Leben in Thailand halten.

Riedstadt eröffnet am 30. April sein

eigenes Theater. Unter dem Motto „Willkommen

Bürger!“ beginnt im umgestalteten,

ehemaligen Gerätehaus der Feuerwehr

in Leeheim (Kirchstraße 16) ein

neues Kapitel in Sachen Theater-Kultur.

Denn dort hat künftighin die Büchnerbühne

Riedstadt ihr Domizil. „Mit einem

bunten Bühnenprogramm“, so heißt

es in der Pressemitteilung, und einem

Sektempfang will man am 30. April, um

19.00 Uhr beginnen. Eine halbe Stunde

danach wird sich erstmals an dieser

Spielstätte der Vorhang öffnen.


Demnächst in WIR:

Für die Mai-Ausgabe ist u.a. vorgesehen

der Start unserer neuen Serie „Wohnen im Alter“,

verfaßt von Barbara Heil.

Lebrecht Viebahn erinnert an

Dienstantritt vor 50 Jahren.

Er zählt zu den Leuten, die in

der Kreisstadt „jeder kennt“.

Und folglich haben wir ihn

in der gleichnamigen WIR-

Serie im August 2003 auch

vorgestellt. Lebrecht Viebahn,

das ist für viele der in seine

Tracht gewandete Stadtführer,

der auch schon mal den hessischen Ministerpräsidenten in

zwischenzeitlicher Abwesenheit offizieller Vertreter der Stadt

begrüßt. Lebrecht ist aber noch viel mehr: einstiger Juso-Vorsitzender,

der neuerlich Einzug ins Stadtparlament gehalten hat

und dort jetzt als „Alterspräsident“ die konstituierende Sitzung

eröffnen durfte. Víebahn war zudem auch schon Deutscher

Vizemeister im Gehen, Fußballschiedsrichter, Mitgründer des

Museumsvereins – und Kriminalhauptkommissar. Als solcher

– zumindest in der Uniform von vor 50 Jahren – trat er dieser

Tage im Café Merkelbach am Marktplatz neuerlich in Erscheinung.

Zur Überraschung von Marlene Merkelbach-Veit und zur

Gaudi all der anwesenden Gäste.

WIR-Video-Clip im April:

Diesmal gibt es für unsere Leser

einen filmischen Rückblick auf

das kreisstädtische Einkaufserlebnis

„Frühlingserwachen“ unter www.wir-in-gg.de

und www.gg-filmportrait.de

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April 2011 � WIR-Magazin 184 � 5

,


in eigener Sache

Wir öffnen das Tor

zum Südkreis

Mit dieser Ausgabe erhöht das

WIR-Magazin nicht nur seine

Auflage von 22.500 auf 25.000

Exemplare, sondern erweitert

sein Verbreitungsgebiet – zu dem

bislang die Kreisstadt (mit den

Stadtteilen Dornberg, Berkach,

Dornheim und Wallerstädten),

Büttelborn (mit den Ortsteilen

Klein-Gerau und Worfelden) sowie

Nauheim und die Kerngemeinde

Trebur zählen – um den

Riedstädter Stadtteil Wolfskehlen.

Wir haben dazu einige Entscheidungsträger

und Meinungsbildner

aus dem Südkreis befragt,

was sie sich von diesem

Erweiterung-Schritt des WIR-

Magazins erhoffen.

6 � WIR-Magazin 184 � April 2011

Willi Blodt, Landrat a.D. und Ehrenbürger

von Riedstadt: Häufig

hört man, dass jemand eine gute

Idee, die man selbst aufregend

findet, mit den Worten verwirft:

Wenn das wirklich eine gute

Idee ist, warum machen es dann

nicht alle? WIR. Das Magazin

im Gerauer Land hat eine gute

Idee. WIR setzt sie einfach um

und macht es eben und erweitert

sein Verbreitungsgebiet. Ich

gratuliere WIR zur Idee, sein

Verbreitungsgebiet nach Wolfskehlen

zu erweitern, weil die

unverständliche Dreiteilung der

Echo-Presselandschaft im Kreis

Groß-Gerau die Riedbevölkerung

nicht mehr wissen lässt,

was im Mittelkreis und auch im

Nordkreis passiert, was sich dort

bewegt, ja tut. WIR vermittelt

in seinem Verbreitungsgebiet

mehr Wissen, Zeitgeschichte,

bietet lockere Unterhaltung und

gibt den Menschen auch Gelegenheit,

sich, ihre Arbeit, ihr

Können und Wollen unzensiert

darzustellen. WIR hat einen unbestrittenen

Nachrichten- und

Informationswert. WIR bringt

uns mit seinen allmonatlichen

Informationen in Wort und Bild,

in gefälliger und seriöser Form

die Leistungsstärke und Vielfalt

des ortsnahen Gewerbes in Erinnerung.

WIR kann mit seinen

im „Editorial“ aufgelisteten Themen

eine mehr als stolze Bilanz

ziehen. Wenn es WIR nicht gäbe,

müsste man es erfinden! Deshalb:

Die Wolfskehler werden

froh und dankbar sein, wenn sie

zukünftig die „Vorortpräsenz“

von WIR ebenso genießen dürfen

wie das, was „jenseits der

Alltagshektik sich widerspiegelt,

was die Menschen im Land beschäftigt,

worüber sie reden und

diskutieren“. Als Wolfskehler

bin ich voller Erwartung auf die

erste WIR-Ausgabe in den Wolfskehler

Haushalten. Ich wünsche

einen guten Start! Glück auf.

Werner Amend ist Bürgermeister

in Riedstadt: Unser Leben unterliegt

ständigen Veränderungen.

Eine davon, und nicht die positivste,

ist die Egalisierung des

Warenangebots. Ganz gleich, wo

wir hinkommen, in den Norden

oder Süden Deutschlands, in die

Innenstädte oder die Einkaufszentren

auf der grünen Wiese,

wir finden fast überall die gleichen

Geschäfte mit dem gleichen

Angebot. Aber inzwischen gibt es

auch eine Gegenbewegung. Vielen

Menschen ist diese Form der

Warenversorgung zu anonym.

Wir stellen eine Zunahme kleiner

Geschäfte fest, zum Beispiel

von Hofläden. Ein Regionalmagazin

wie WIR ist eine geeignete


Plattform für alle regionalen Unternehmen,

um Werbung für sich

und ihr Angebot zu machen. Verbunden

ist dies mit Berichten aus

unserer Heimat, die trotz Internet

für viele Menschen eine wichtige

Informationsquelle sind. Als

Bürgermeister, der seiner Heimat

und seiner Region verbunden ist,

freut es mich sehr, dass das Magazin

WIR seinen Einzugsbereich

zunächst auf unseren Stadtteil

Wolfskehlen ausdehnt. Ich wünsche

der Zeitschrift viel Erfolg

und würde mich freuen, wenn

sie demnächst in ganz Riedstadt

erscheinen würde.

Gerald Kummer war lange Jahre

Bürgermeister von Riedstadt

und ist jetzt Kreisbeigeordneter:

Das WIR-Magazin marschiert

in Richtung Süden: Nach Büttelborn,

Trebur und Nauheim wird

das Blatt jetzt auch in Wolfskehlen

verteilt. Konkurrenz belebt

das Geschäft, und jeder, der

Meinungsfreiheit und -vielfalt

als Fundament einer demokratischen

Gesellschaft wertschätzt,

wird diese Entwicklung begrüßen.

Mit jedem mehr gedruckten

Heft wächst zugleich die

„Macht“ des Magazins: ökonomisch,

in der Konkurrenz mit

den Mitbewerbern, aber natürlich

auch gesellschaftlich, wenn

es darum geht, Informationen

WIR in Wolfskehlen

zu transportieren, Akteure zum

Sprechen oder zum Schweigen

zu bringen oder gar Werturteile

zu fällen. Ich vertraue darauf,

dass die Redaktion um ihre

wachsende „Machtfülle“ weiß

und verantwortungsvoll damit

umgeht: kritisch gegenüber all

jenen, die im Verbreitungsgebiet

etwas zu sagen haben, und

zugleich selbstkritisch im Blick

auf das eigene Selbstverständnis

und die Rolle in einer vielfach

gefährdeten Medienlandschaft.

Dann wäre „Wir in Wolfskehlen“

in der Tat ein Gewinn für

uns alle.

Ursula Kraft (geboren in Wolfskehlen)

ist CDU-Kreisvorsitzende:

Ich möchte Sie, die Redaktion

des WIR-Magazins, vor

allem aber die Bürgerinnen und

Bürger in Wolfskehlen beglückwünschen.

Das WIR-Magazin

bietet nicht nur Information

zu vielen aktuellen Themen,

es bringt auch Menschen zusammen.

Wenn die Kreisstadt

Groß-Gerau in Wolfskehlen in

Zukunft mehr Gesicht erhält,

ist das ein Gewinn für die Leserinnen

und Leser in Wolfskehlen

und ein Gewinn für den

Kreis Groß-Gerau. Vielen Dank

für diese kluge Entscheidung.

Bitte lesen Sie weiter auf Seite 8

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April 2011 � WIR-Magazin 184 � 7


8 � WIR-Magazin 184 � April 2011

In eigener Sache

Ursula Hammann (geboren in

Biebesheim) ist Landtagsmitglied

der Grünen und deren Sprecherin

für Umwelt, Naturschutz, Energie,

Klimaschutz und Tierschutz,

vertritt die Interessen des Kreises

in Wiesbaden: Das Verbreitungsgebiet

der WIR, dem Magazin

im Gerauer Land, wächst weiter.

Und das ist gut so! Bieten doch

die Macherinnen und Macher

mit diesem kostenlosen Magazin

für die ganze Fami-

lie auch all denen eine

Plattform, die im Gerauer

Land gerne selbst

einmal in die Tastatur

greifen, um aus ihrem

direkten Umfeld zu

berichten - über Wichtiges

und Hintergründiges,

über Aktuelles

und Historisches, über

Heiteres wie Ernstes. Das macht

die WIR zu einem Angebot, das

viele bereits zu schätzen wissen,

wie die bisherige Resonanz

auf das monatlich erscheinende

Magazin zeigt. Denn Neues aus

erster Hand über die eigene Heimat

zu erfahren, das bleibt auch

in Zeiten des Internets von allergrößtem

Interesse. Ich wünsche

dem Verlag, den beiden Herausgebern

und den Autorinnen und

Autoren des Magazins weiterhin

gutes Gelingen.

Ralf Schwob, in Groß-Gerau geborener

und derzeit in Leeheim

lebender Autor und Buchhändler,

hat u.a. den Ried-Roman

„Büchners letzter Sommer“ geschrieben:

WIR in Wolfskehlen

– das klingt doch schon mal sehr

schön. Ich freue mich jedenfalls,

dass es das WIR-Magazin geschafft

hat, wieder ein Stückchen

mehr in den Südkreis vorzudringen.

Nach Dornheim erhalten

Nach Dornheim erhalten

jetzt also auch die Wolfskehler

Haushalte das Magazin

und können sich selbst von

dem ansprechenden Niveau

des Blattes überzeugen.

jetzt also auch die Wolfskehler

Haushalte das Magazin und

können sich selbst von dem ansprechenden

Niveau des Blattes

überzeugen. Ich bin schon gespannt,

über welche Themen

aus dem Südkreis demnächst

im WIR zu lesen sein wird. Ich

wünsche dem Herausgeberteam

gutes Gelingen und viele interessante

Gesprächspartner, die

mithelfen, das Kreisstadt-Magazin

in Zukunft auch im Ried zu

etablieren.


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Rückblick (fotografiert von Tina Jung)

Frühlingserwachen

in der Kreisstadt

Alles rund ums Thema Hochzeit

war im historischen Rathaus

ausgestellt.

Die Groß-Gerauer Geschäftswelt lud

Kundinnen und Kunden aus Nah und

Fern ein, die ersten schönen Frühlingstage

in der Innenstadt zu verbringen, zu

Bummeln, Musik zu hören und ein

buntes Programm zu erleben. Bürgermeister

Stefan Sauer und Gewerbevereinsvorsitzender

Michael Lämmermann

eröffneten am letzen Märzwochenende

das Frühlingserwachen.

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April 2011 � WIR-Magazin 184 � 9


Essay (7)

Losgelöst von Wahlergebnissen

im Dienst der Bürger arbeiten

Nachdem in den letzten Monaten die

Kommunalwahl das öffentliche Leben

in der Kreisstadt Groß-Gerau dominiert

hat, gilt es nun, sich nach der Konstituierung

der Stadtverordnetenversammlung

wieder verstärkt auf anstehende Aufgaben

zu konzentrieren. Dies betrifft auch mich

als Dezernent, dessen Position als Verwaltungsstelle

eingerichtet wurde, die nicht

politisch bestimmt ist. Ohne die Zugehörigkeit

zu einer Partei oder politischen Interessensgruppe

ist es mir als Amtsinhaber

möglich, meine Aufgaben in der Stadtverwaltung

neutral und nicht im Fokus der Politik

stehend wahrzunehmen.

In der neuen Stadtverordnetenversammlung

werden Entscheidungen weiterhin mit

wechselnden Mehrheiten getroffen. Dies be-

grüße ich aus den Erfahrungen der letzten

Legislaturperiode sehr, da es mir die Möglichkeit

gibt, in der Sache präsent und für die

Politik inhaltlich vorbereitend tätig zu sein

Die regelmäßige Teilnahme mit beratender

Stimme an den Magistratssitzungen

sowie den Ausschuss-Sitzungen war und

ist eine wichtige Basis für die Aufgabenwahrnehmung

als Magistratsdezernent.

Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit

den politisch Verantwortlichen der unterschiedlichen

Gremien war bisher immer

von gegenseitigem Respekt geprägt.

Diese setzt sich genauso in der engen

Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister

fort – das Modell der „Verwaltungsdoppelspitze“

mit Bürgermeister und Dezernent

in der Kreisstadt hat sich bestens bewährt.

Bernd Landau ist Dezernatsleiter für die

Bereiche Familie und Soziales, Bürger- und

Ordnungsangelegenheiten, Sport, Kultur

und Vereine in der Kreisstadt Groß-Gerau;

bernd.landau@gross-gerau.de

Gemeinsam mit dem Magistrat sowie motivierten

und engagierten Mitarbeiter/innen

ist es gelungen, die Stadtverwaltung gegenüber

den Bürgerinnen und Bürgern positiv

in die Zukunft zu entwickeln. Fort- und

Weiterbildung der Beschäftigten, regelmäßige

Dienstbesprechungen, Teamentwicklung,

ämterübergreifendes Projektmanagement

und optimiertes Beschwerdemanagement

sind nur einige Maßnahmen, die zu

einer positiven Bürgerorientierung beigetragen

haben. Daran werden wir auch in

der Zukunft arbeiten.

Mit den Bürgerinnen und Bürgern,

den Vereinen und Institutionen haben wir

Wege gefunden, Groß-Gerau positiv zu

präsentieren und zu zeigen, dass in dieser

Stadt etwas los ist. Hier zeigt sich eine große

Stabilität, und wir werden auch in Zukunft

diese Potentiale gemeinsam nutzen.

Losgelöst von den politischen Wahlergebnissen

möchte ich diese positive Entwicklung

fortsetzen und mich mit meinem

Dezernat einer Vielzahl gesellschaftlicher

Herausforderungen stellen. Die positive

Entwicklung in den Kindertagesstätten,

getragen von engagierten Teams von Erzie-


herinnen, ist ebenso erfreulich wie die Perspektive,

in 2013 ausreichend U3-Plätze zur

Verfügung zu stellen. Die seitens der Stadt

initiierten Treffen der Sozialakteure und der

Aufbau eines Netzwerkes Altenhilfe haben

zu einer verstärkten Kooperation zwischen

den Beteiligten geführt. Die Senioren- und

Jugendarbeit wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Auch in der Frage der Integration

bieten wir gemeinsam mit dem Ausländerbeirat

und weiteren Partnern nicht nur im

September die interkulturellen Wochen,

sondern viele weitere Begegnungsmöglichkeiten

für ein friedliches Miteinander.

Das Amt Bürger- und Ordnungsangelegenheiten

ist als Eingriffsverwaltung häufig

im Fokus der Bevölkerung. Kompetente Beschäftigte

sind hier in der Stadt präsent und

erfüllen ihre Aufgaben bei der Regelung

ordnungspolitischer Angelegenheiten. Im

Bereich Sicherheit und Ordnung sichern sie

von Bernd Landau

damit auch die Wohnqualität in der Stadt.

Auch in Zukunft werde ich als Dezernent

gemeinsam mit dem Bürgermeister und den

Beschäftigten daran arbeiten, die Stadtverwaltung

als bürgernahe und qualifizierte

Dienstleistungsorganisation weiterzuentwickeln.

Eine große Herausforderung für die

Verwaltung und die politischen Gremien

der Stadt stellt das von den Bürgerinnen

und Bürgern mitentwickelte Stadtentwicklungskonzept

„GG 2020“ dar. Ich sehe mich

in meiner Aufgabenwahrnehmung in der

Pflicht, aus dem Projekt heraus Maßnahmen

aufzugreifen und zügig umzusetzen.

Ich freue mich darauf, als Dezernent

meinen Teil bei der Gestaltung und Entwicklung

unserer Kreisstadt Groß-Gerau

zu übernehmen – in der Zusammenarbeit

mit dem Bürgermeister, dem neuen Parlament,

dem neuen Magistrat und nicht zuletzt

den Beschäftigten.

Konstituierende Sitzung der Stadtverordnetenversammlung

in der Kreisstadt mit Überraschungen

Künftig wird es im Groß-Gerauer Stadtparlament, dem 33 Abgeordnete

angehören, eine – wenn man es so ausdrücken will – privilegierte

Partnerschaft zwischen CDU (11 Mandate) und Grüne (7

Mandate) geben. Zum Stadtverordneten-Vorsteher wurde Christian

Wieser (CDU) gewählt (siehe auch WIR-Ausgabe Nr. 182), eine der

vier Stellvertreter ist die erst 19jährige Franziska Neubeck (unser

Foto) von der Grünen-Fraktion. Zum neuen 1. Stadtrat und damit

Nachfolger von Kurt Trumpfheller (Kombi) wurde Achim Blohberger

(Grüne) gewählt. Blohberger (unser Foto) gehörte seinerzeit unter

Bürgermeister Manfred Hohl bereits dem Magistrat an, damals allerdings

in einer rot-grünen Koalition. Einen WIR-Video-Clip von der

Stadtverordneten-Versammlung mit Stimmen aller neuen und alten

Entscheidungsträger finden Sie unter www.wir-in-gg.de und

www.gg-filmportrait.de

www.wir-in-gg.de


Nachgefragt (169)

Seit kurzem produziert Detlef Schaar, Inha-

ber des Groß-Gerauer Dienstleistungs-Unter-

nehmens HighMotion monatlich auf www.ggfilmportrait.de

Video-Clips für das Wir-Magazin.

Wir haben ihn besucht und befragt.

Er öffnet der Region

ein Video-Fenster

Bezirksdirektion Dieter Fessl

Am Höfchen 9

64521 Groß-Gerau

Telefon 06152 82750

Fax 06152 911160

Herr Schaar, was steht eigentlich

hinter HighMotion?

Detlef Schaar: HighMotion gründete ich

2002 mit der Gewissheit, dass mittel- und

langfristig Videos eine zentrale Rolle im

Marketing-Mix zukommen wird. Heute

bestätigt sich, dass Videos aus dem Marketing

nicht mehr wegzudenken sind, und

sie gelten als sichere Werbeinvestition. Von

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Zur Person

Detlef Schaar, geb. 1961 in Freiburg/

Breisgau, Kindheit in Amman (Jordanien);

Abitur in Deutschland, Maschinenbaustudium

in Karlsruhe und Wiesbaden/Rüsselsheim;

1999 Quereinstieg in Werbung,

Produktionsleitung TV, Print, Internet und

Grafik Satz Druck. Seit 2002 selbständig

mit HighMotion. Sprachen: Deutsch, Englisch,

Französisch und Arabisch. Sport:

Volleyball, Ski, Squash.

Anfang an produzierte HighMotion attraktive

Video-Formate für das Internet mit der

klaren Zielsetzung, kleine und mittelständige

Unternehmen (KMU) wirkungsvoll

bei Vertrieb und Mitarbeitergewinnung zu

unterstützen.

Wie lautet Ihre Firmenphilosophie?

Detlef Schaar: In KMUs finden Sie hohen

Einsatz, Leidenschaft, Visionen und ehrgeizige

Ziele. Das lohnt sich in Videos zu

zeigen, um neue Kunden und in letzter Zeit

auch Fachpersonal anzusprechen und sich

ein Gesicht zu geben, in dem nicht nur die

harten, sondern auch die weichen Faktoren

einer Firma offensichtlich werden. Es ist

eine Ehre, erfolgreiche Firmengeschichten

per Video erzählen zu dürfen; der nachhaltige

Erfolg der Videos ist mein heimlicher

Lohn.

Für das Wir-Magazin und seine Leser/innen

ist die Kooperation mit HighMotion ein

Glücksfall - ein Print-Medium, das auch noch

bewegte Bilder anzubieten hat. Was hat Sie

zu dieser Kooperation bewogen?

Detlef Schaar: Mit dem regionalen Videoportal

www.gg-filmportrait.de suchte ich

nach einer sinnvollen Partnerschaft im

Print-Bereich, um den Nutzen für Videokunden

zu maximieren. Das Wir-Magazin

war von Anfang an erster Wunschpartner,

weil es keine bessere Werbung für ein neues

Video gibt als in einem anerkannten regionalen

Magazin. Mein Glück war perfekt, als

ich mit meinem Cross-Media-Konzept nicht

nur gut ankam, sondern das Wir-Magazin

als Partner des gg-filmportrait-Portals gewinnen

konnte.

Auf www.gg-filmportrait.de haben Sie bereits

Video-Clips für das Wir-Magazin per Blog online

gestellt. Wie stellen Sie sich die Zukunft

des Videoportals vor?

Detlef Schaar: Gemeinsam mit dem Wir-

Magazin sollen zunächst monatlich zwei

Beiträge von und für das Gerauer Land

entstehen. Zusätzlich können sich Firmen

beteiligen oder eigene Videobeiträge veröffentlichen.

Auf der Seite werden weitere

Möglichkeiten aufgezeigt, wie Interessierte

sich auf www.gg-filmportrait.de einbringen

können.

Gesprächspartner: W. Christian Schmitt

bei Detlef Schaar


Worüber die Leute reden und was uns bewegt im

Gerauer Land, erfahren Sie regelmäßig in Ihrem kostenlosen

Monatsmagazin für Groß-Gerau, Büttelborn,

Nauheim, Trebur und Wolfskehlen.

14 � WIR-Magazin 184 � April 2011

Nachgefragt (170)

2011 ist für die Sportgemeinde

Dornheim ein besonderes Jahr,

man schickt sich an, gleich drei

Jubiläen zu feiern. Das WIR-Magazin

hat mit dem Vorsitzenden

Klaus Rudolph gesprochen.

Dornheim ist

immer einen Besuch wert

Herr Rudolph, was gibt es alles

zu feiern?

Klaus Rudolph: Unser Verein

kann dank der frühen Gründung

des Turnvereins 1886 tatsächlich

bereits auf eine 125jährige

Tradition zurückblicken.

Als sich vor genau 100 Jahren

dann noch die Fußballer des

Sportclubs Borussia der Sportgemeinde

anschlossen, war der

Großverein quasi geboren. Eine

der letzten Abteilungen, die sich

im Verein gründeten, war dann

1986 die Wanderabteilung.

Also 125 Jahre Turnen, 100 Jahre

Fußball, 25 Jahre Wandern –

nen nen Sie doch bitte ein paar

herausragende Ereignisse der

aus den Vereinen (93)

Es war nur wenige Jahre nach

dem Zweiten Weltkrieg.

Pferde spielten als Arbeitstiere

damals in der Landwirtschaft

noch eine große Rolle,

als sich im November 1949 eine

Gruppe junger Reitsportbegeisterter

in Dornheim zusammenfand

und einen Verein gründete

- die Geburtsstunde des Reit-

und Fahrvereins Dornheim.

Bald schon entwickelte sich der

idyllisch gelegene Wiesenhof

der Familie Schaad an der Grenze

der Gemarkungen Leeheim

und Geinsheim zur Anlaufstelle

und mit dem Bau einer ersten

Klaus Rudolph ist Vorsitzender

der SG Dornheim.

the.rudolphs@t-online.de

vergangenen Jahre in diesen drei

Abteilungen.

Klaus Rudolph: Die Domäne der

Turnabteilung liegt eindeutig im

breiten Angebot für Jugendliche

und Senioren mit Schwerpunkten

im Gesundheitssport. Vor

einigen Jahren wurde in Dornheim

bereits das Gau-Kinderturnfest

ausgerichtet, in diesem

Jahr findet am 10. September

das Gau-Turnfest des Turngaus

Main-Rhein statt. Im Fußball hat

die SGD jahrelang die Farben

der Region in der Verbandsliga

hoch gehalten, und die Wanderabteilung

zeichnet sich seit Jahren

durch die Integration von

Behinderten in hervorragender

und beispielhafter Weise aus.

Ein Platz für Pferdefreunde

Halle zum reitsportlichen Zentrum

der Region.

Turniere, Lehrgänge und

Reitunterricht beleben seither

das Jahresprogramm des Vereins.

Über die bis heute sehr erfolgreiche

Voltigier-Abteilung,

die 1972 gegründet wurde, fanden

unzählige pferdebegeisterte

Kinder den Weg in den Reitsport.

Heute bietet der Reit- und

Fahrverein Dornheim allen

Sparten des Pferdesports ein Zuhause.

Die Liebe zu den sanften

Vierbeinern verbindet derzeit

rund 220 Mitglieder – von turnierambitionierten

Spring- und


Wie wir wissen, gibt es neben Erfolgen

auch die eine oder andere

Schattenseite. Wie hat Ihr Verein

zwischenzeitlich auftretende

Probleme gelöst?

Klaus Rudolph: Ja, so eine lange

Tradition hat nicht nur positive

Höhepunkte, sondern bringt ab

und zu auch schwierige Herausforderungen.

Bisher haben wir

solche Dinge dank eines starken

Vorstands-Teams und einer hohen

Identifikation aller Mitglieder

für den Verein gemeinsam

angehen und lösen können. Das

ist sicherlich eine der besonderen

Eigenschaften und Stärken

der Sportgemeinde.

Aus Ihrer Mitgliederzahl von fast

2.000 ist zu schließen, dass die

Sportgemeinde in nahezu jeder

Dornheimer Familie vertreten ist.

Erklärt sich daraus das besondere

Gemeinschaftsgefühl in Dornheim?

Klaus Rudolph: Ja, die hohe Verwurzelung

durch Mitgliedschaften

in fast jeder Dornheimer

Familie und unser Motto „Viel

mehr als nur Sport“ mit umfangreichen

Breitensportangeboten

für jung und alt und vielen Aktivitäten

im gesellschaftlichen

Bereich, erzeugen sicherlich

trotz aller Individualisierung

immer noch ein gewisses Zuge-

Dressurreitern über Voltigierer

und Kutschfahrer bis hin zu

entspannten Western- und Freizeitreitern.

Schulpferde, auf denen Unerfahrene

Reiten lernen können,

gibt es zwar nicht mehr. Doch

nach wie vor können die Kleinsten

auf geduldigen Pferden das

Voltigieren kennenlernen. Wer

ein eigenes Pferd hat, dem stehen

Reitstunden und Lehrgänge

auf dem Wiesenhof offen. Aber

auch, wer kein Pferd besitzt,

aber reiten kann, hat die Möglichkeit,

über Reitbeteiligungen

am Vereinsgeschehen teilzunehmen

– sei es in der Halle, auf

dem Springplatz oder bei einem

entspannten Ritt durch weitläu-

bei Klaus Rudolph

hörigkeitsgefühl. Dies spüren

wir gerade auch in diesem Jubiläumsjahr

wieder ganz deutlich

durch viele freiwillige Helfer

und Förderer.

Wann und wie werden Sie die

drei Jubiläen im Einzelnen (oder

zusammen?) mit den Mitgliedern

sowie der gesamten Bevölkerung

feiern?

Klaus Rudolph: Die einzelnen

Programmpunkte des Jubiläums

ziehen sich durch das ganze

Jahr 2011. Den Höhepunkt

bilden zweifelsohne die akademische

Feier am 5. August

in der Riedhalle und das große

Festwochenende vom 12. bis 14.

August auf dem Sportgelände

mit einer BigFM-Disco am Freitag

und dem Auftritt der Gruppe

„Orange Box“ am Samstag. Ein

Frühschoppen am Sonntag sowie

ein sportliches Rahmenprogramm

an allen Tagen runden

das Programm ab. Wir würden

uns freuen, wenn wir an diesem

Wochenende auch viele Bürger

aus ganz Groß-Gerau und der

umliegenden Region begrüßen

könnten. Dornheim und seine

Sportgemeinde sind doch immer

einen Besuch wert.

Gesprächspartner: W. Christian

Schmitt

Barbara Gensheimer ist

Pressewartin beim Reit- und

Fahrverein Dornheim 1949;

ruf-dornheim@gmx.de

figes Gelände. Weitere Informationen

gibt es unter www.rufdornheim.de

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April 2011 � WIR-Magazin 184 � 15


16 � WIR-Magazin 184 � April 2011

Nachgefragt (171)

Wiege Deine Hüften

im süßen Reigen

Am 7. und 8. Mai tritt sie im

Groß-Gerauer Kulturcafé als Suleika

bereits zum zehnten Mal für

einen guten Zweck auf - Petra

Trinkaus-Fritze (siehe auch „Leute,

die jeder kennt“ in WIR-Ausgabe

Nr. 87). Das WIR-Magazin

hat sie in ihrer Bauchtanzschule

in der Kreisstadt besucht.

Frau Trinkaus-Fritze, wie kam es denn zu

dieser Benefiz-Idee?

Petra Trinkaus-Fritze: Nun, ich präsentiere

das Varieté Oriental zum zehnten Mal, aber

wahrscheinlich nicht zum letzten Mal. Es

gibt dann eine künstlerische Pause. Im Jahr

2013 wird es wieder eine schöne Show geben.

Die Idee zu einer Benefiz-Show war

schon immer ein Wunsch von mir (ganz

nach Kästners Motto: es gibt nichts Gutes,

außer man tut es). Es wurden dabei bislang

nur kreisstädtische Institutionen berücksichtigt:

Kindertagesstätten, die Säuglingsstation,

der Frauenhelferkreis des Kreiskrankenhauses

sowie der Tiergarten.

Die Frage wurde Ihnen sicher schon viele

Male gestellt. Dennoch: wann kamen Sie wie

zum Bauchtanz?

Petra Trinkaus-Fritze: Zum Bauchtanz gekommen

bin ich, als vor 18 Jahren der Jahrgang

meines Mannes ein Fest hatte. Das war

das Schlüsselerlebnis. Es folgten anschließend

Auftritte bei vielen Festlichkeiten. Es

gab Auftritte in der Hessenschau, bei SAT 1

usw. Ich habe mein Leben ganz dem Tanz

gewidmet.

Sie nennen sich Suleika (was aus dem Arabischen

kommend so viel wie „Verführerin“

bedeutet), wobei Literaturfreunde natürlich

zuerst an Goethes „West-östlichen Divan“

denken. Wie kamen Sie auf diesen Künstlernamen?

Petra Trinkaus-Fritze: Suleika ist ein Name,

der zu mir passt. Er drückt ein Lebensge-


ei Bauchtänzerin Suleika

fühl aus, das ich tänzerisch gerne den Menschen

näherbringen möchte.

Sie sind VHS-Dozentin in Sachen Bauchtanz

und betreiben zudem ein „Orientalisches

Tanzstudio“. Welche Voraussetzungen muss

man mitbringen, um bei Ihnen Erfolg zu

haben?

Petra Trinkaus-Fritze: Im Jahr 2000 habe

ich mein „Tanzstudio 50plus“ eröffnet, mit

dem speziell die „reife Frau“ angesprochen

wird. Wir haben dort die Gruppe

„El-Suhur“ gegründet, was in etwa „die

Blumen“ bedeutet. Voraussetzungen werden

nicht verlangt. Die Frauen sollen Lust

am Tanzen haben und in der Gruppe sich

wohlfühlen. Mit einigen Frauen arbeite ich

schon zehn Jahre zusammen. Mit Humor

und Herzlichkeit bringen ich ihnen eine

gute Körperhaltung sowie Selbstbewusstsein

bei. Wir erarbeiten gemeinsam Tänze

und Choreographien. Und der Erfolg bleibt

nicht aus. 2007 und 2009 haben wir in der

Kategorie Senioren gewonnen; 2009 wurde

ich deutsche Vize-Meisterin.

Was – außer dem bisweilen Atem (be)raubenden

Hüftschwung – bringen Sie Ihren

Kursteilnehmern noch alles bei?

Petra Trinkaus-Fritze: Sie erlernen bei mir

den Körper so wie er ist anzunehmen. Denn

Bauchtanz ist lebendige Freude am Sein.

Und zuletzt: Was dürfen die Besucher am 7.

und 8. Mai bei Ihrer Jubiläumsshow „10 Jahre

Varieté Oriental“ im Kulturcafe erwarten?

Petra Trinkaus-Fritze: Die Jubiläums-Show

wird ein absolutes Highlight. 40 Künstler

werden mitwirken, die alle ihr Bestes geben

werden. Beide Show-Abende haben unterschiedliche

Programme mit verschiedenen

Künstlern. Es lohnt sich auf alle Fälle, beide

Abende zu besuchen. Lassen Sie mich zum

Schluss noch ein Gedicht rezitieren, das mir

ein älterer Herr gewidmet hat:

„Tanze, tanze holde Suleika/ wiege Deine

Hüften im süßen Reigen/ sollst allen

Menschen zeigen/ wie so edel Deine Kunst./

Mit des Tanzes stummer Sprache/ sollst Du

alle Menschen zwingen/ dass ihre Herzen

höher schlagen/ und so leicht wie Du sich

schwingen“.

Gesprächspartner: W. Christian Schmitt

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aus dem Gewerbeverein (2)

Der Sommer

kann kommen

Gelungener Start in die warme Jahreszeit.

Mit dem „Frühlingserwachen“, einer Mischung

aus langem Einkaufsabend und

Stadterlebnis, konnten Einzelhandel, die

Stadt und der Gewerbeverein einmal mehr

Groß-Gerau als sympathische Einkaufs-

und Gastronomiestadt präsentieren. Bei

frühlingshaftem Wetter hatten die Helfer

des roten Kreuzes die Innenstadt mit über

700 Windlichtern in festliche Stimmung

versetzt. Attraktive Angebote der teilnehmenden

Geschäfte luden besonders am

Freitag zum abendlichen Einkaufsbummel

ein und im Historischen Rathaus boten

ortsansässige Unternehmen umfangreiche

Angebote, u.a. Tipps zur Ausgestaltung von

Festen, wie z.B. Hochzeiten an.

Verkaufsoffener Sonntag am 8. Mai. Schon

am zweiten Sonntag im Mai zeigt sich die

Kreisstadt erneut von ihrer besten Seite,

wenn im Rahmen des Groß-Gerauer Autosalons

zahlreiche Geschäfte ihre Pforten

Michael Lämmermann ist Vorsitzender

des Gewerbeverein Groß-Gerau 1865 e.V.

info@gewerbeverein-gg.de

öffnen. Die Wochenendveranstaltung der

Kreissparkasse, alljährlich Anziehungspunkt

und Erlebnis für die ganze Familie,

trägt, ergänzt durch den verkaufsoffenen

Sonntag des Gewerbevereins, deutlich

dazu bei, die Mittelpunktfunktion Groß-

Geraus als Einkaufsstadt im Gerauer Land

hervorzuheben und zu stärken.

Einen Riesenspaß in der Fasanerie erlebten

hunderte von Kindern mit ihren Eltern bei

der diesjährigen Ostereier-Aktion des Groß-

Gerauer Gewerbevereins (unsere Fotos).

Tausende bunt bemalter Ostereier wurden

am vergangenen Sonntagnachmittag in wenigen

Minuten gesucht und gefunden. Mit

etwas Glück konnten sich die Kinder, die

Eier mit besonderer Markierung gefunden

hatten, beim Vorstand des Gewerbevereins

noch einen Preis abholen.


Der Sparkassen-Autosalon Groß-Gerau

geht nun in das 31. Jahr seines Bestehens.

Über drei Jahrzehnte wurden

im Herzen der Kreisstadt, rund um das

Sparkassengelände, mobile Neuheiten und

technische Innovationen aus der Auto- und

Zweiradbranche präsentiert. Viele Aussteller

„der ersten Stunde“, sind auch heute

noch dabei und ein fester Bestandteil des

Sparkassen-Autosalons geworden. Dies

zeigt einmal mehr, dass sich Beständigkeit

auszahlt. Die vielen tausend Besucher, die

den Autosalon jährlich als feste Größe in ihrem

Terminkalender vermerkt haben, sehen

das offenbar genauso. In diesem Jahr findet

der Autosalon entgegen der Vorjahre nicht

mehr am letzten Aprilwochenende, sondern

am 7. und 8. Mai statt. Was gleich geblieben

ist, sind die vielen technischen Neuheiten

der Automobil- und Zweiradbranche. Dabei

geht es bei vielen Modellen um einen spar-

SPARKASSEN-AUTOSALON

Groß-Gerau 7.- 8. Mai 2011

Die Autoschau rund um die S Kreissparkasse Groß-Gerau

Beständigkeit zahlt sich aus

sameren Spritverbrauch – und, wen sollte es

wundern, auch um günstige Preise für den

„Wunsch-Pkw“.

Die Automobilbranche befindet sich seit

einiger Zeit in einer Umbruchsituation. Die

Vision der Hersteller, unabhängiger vom Öl

zu werden, zeigt sich bereits schon heute in

tragfähigen Alternativen zu den herkömmlichen

Motoren. Der Slogan: „Das Auto der

Zukunft fährt mit Batterien“ oder „Die

Batterie ersetzt den Tank“ ist schon längst

Wirklichkeit geworden. Audi zum Beispiel,

präsentiert den „A1 e-tron“ ab dem nächsten

Jahr. Der „Volt“, von General Motors,

der inzwischen Serienreife erreicht hat, soll

in naher Zukunft auch in Rüsselsheim produziert

werden.

Viele Anbieter präsentieren seit einigen

Jahren Hybrid-Modelle, die schon nennenswert

zum sparsameren Verbrauch beitragen.

In der Automobilbranche bleibt es also

Bernd Fickler ist Vorstands-Vorsitzender

der Kreissparkasse Groß-Gerau;

pr@kskgrossgerau.de

spannend. Mein Angebot an Sie: Kommen

Sie am 7. und 8. Mai nach Groß-Gerau, zum

31. Sparkassen-Autosalon. Dabei können

Sie auch die Vorzüge eines verkaufsoffenen

Sonntags genießen, denn der Groß-Gerauer

Gewerbeverein hat dankenswerterweise

erneut diese Möglichkeit geschaffen. Das

erhöht die Attraktivität des Standortes

Groß-Gerau und bietet den vielen Besuchern

interessante Alternativen.

Ich bedanke mich ausdrücklich bei

allen Kooperationspartnern des Sparkassen-Autosalons;

unseren Ausstellern, dem

Groß-Gerauer Gewerbeverein und der

Kreisstadt Groß-Gerau und allen, die dafür

gesorgt haben, dass diese traditionelle Messe

ein fester Bestandteil des Groß-Gerauer

Veranstaltungsangebotes geworden ist. Ich

wünsche uns dazu schönes Wetter und

strahlenden Sonnenschein und viele interessante

Eindrücke.


SPARKASSEN-AUTOSALON

Groß-Gerau 7.- 8. Mai 2011

Die Autoschau rund um die S Kreissparkasse Groß-Gerau

Informationen und Unterhaltung für

die ganze Familie rund um Auto und

Verkehr in der Groß-Gerauer Innenstadt.

Verkaufsoffener Sonntag am 8. Mai

Im Rahmen des Autosalons laden am 8. Mai (Muttertag) in

der Groß-Gerauer Innenstadt zahlreiche Geschäfte ab 11 Uhr

zum Sonntagsshopping ein. Freuen Sie sich auf ein tolles

Wochenende in der Kreisstadt.

Hauptuntersuchung (HU) ab 79,- € (PKW)

inkl. Teiluntersuchung AU

Änderungs-, Anbauabnahmen ab 31,- € (PKW)

Am Samstag (7. Mai) ist der Autosalon

von 9.00 bis 17.00 Uhr und am

Sonntag (8. Mai) von

10.00 bis 17.00 Uhr

geöffnet.

Bezirksdirektion Roth & Pietzsch OHG

Am Schlag 3, 64521 Gross-Gerau

Telefon 06152 57354

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Groß-Gerau 7.- 8. Mai 2011

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Freude am Fahren

April 2011 � WIR-Magazin 184 � 21


22 � WIR-Magazin 184 � April 2011

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die während der Ausbildung nicht

zu Hause wohnen und finanziell

von ihren Eltern unterstützt werden“,

erklärt Michael Roth von der

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Fit und schlank in den Sommer

Letzter Kurs vor den

Sommerferien

„Hier sind alle Gewinner, denn jeder

hat es geschafft die Ernährung

umzustellen und damit Körperfett

zu reduzieren, Muskulatur zu erhalten

bzw. aufzubauen und Kilos,

sowie Umfang zu verlieren“, sagt

Anja Beißer. Elf Wochen lang haben

sich die Teilnehmer aus der

Region einmal wöchentlich in Büttelborn

getroffen um ihrem jeweiligen

Ziel näher zu kommen. Anja

Beißer (Kursleiterin) aus Büttelborn

hatte den Wettbewerb ausgeschrieben.

Die Teilnehmer erreichten

ihre Ziele über die Umstellung

der Ernährung: mit viel pflanzlichem

Eiweiß, Fisch, Eier, Obst

und Gemüse. Alle haben viel über

Lebensmittel gelernt und wie

wichtig Wasser beim Abnehmen

ist. Die meisten haben sich zum

ersten Mal richtig mit Kalorien und

Kohlenhydraten beschäftigt und

wie die Inhaltsstoffe auf den Verpackungen

zu deuten sind. Auch,

das Bewegung zum täglichen Ab-

lauf gehört und man das Stoffwechselalter

wieder verjüngen

kann, sind viele neue Erkenntnisse.

Alleine hätten es wahrscheinlich

viele nicht geschafft,

der Austausch in der Gruppe war

wichtig und hat auch noch Spaß

gemacht. Bis jetzt haben die Teilnehmer

aus 10 Abnehmkursen

über 400 Kilo Gewicht verloren,

fühlen sich fitter und wissen nun,

wie sie gesund und schlank altern

können. Jetzt startet der letzte

Kurs vor den Sommerferien, immer

Dienstags treffen sich die Teilnehmer

in Büttelborn. Info und

Anmeldung bei Anja Beißer unter

Telefon 06152/ 8682020.


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EZ 09/2010, 10 km, Reflexsilber Metallic

Klima, Alufelgen, ParkPilot, ZV u. v. m.

Kraftstoffverbrauch, l/100 km innerorts

7,3/außerorts 4,5/kombiniert 5,5/

CO -Emissionen kombiniert 128 g/km

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Verkaufspreis 14.590,– €

Touran Freestyle BM 1.9 TDI, 77 kW

EZ 04/2010, 15.298 km, Reflexsilber Met.

DPF, Klima, Navi, Alufelgen, Sitzhzg. u.v.m.

Kraftstoffverbrauch, l/100 km innerorts

6,7/außerorts 4,5/kombiniert 5,3/

CO -Emissionen kombiniert 140 g/km

2

Verkaufspreis 21.470,– €

Jetta Comfortline 1.6 FSI, 85 kW

EZ 01/2007, 57.000 km, Campanellaweiß

Comfortline, Klimaanlage, Sitzheizung

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300“, Diebstahlwarnanlage, Sportsitze

vorn, Raucherpaket, Winterpaket u. v. m.

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T5 2.0 TDI, 62 kW, Tageszulassung

EZ 12/2010, 150 km, Candy Weiß

Radstand 3 m, Laderaumfenster u.v.m.

Kraftstoffverbrauch, l/100 km innerorts

9,6/außerorts 6,7/kombiniert 7,7/

CO -Emissionen kombiniert 203 g/km

2

Verkaufspreis 26.990,– €

Autohaus Lämmermann

Passat Variant 2.0 TDI, 103 kW

EZ 07/2010, 27.450 km, Deep Black Perl.

Sportline, Klima, Alufelgen, Navi u. v. m.

Kraftstoffverbrauch, l/100 km innerorts

8,8/außerorts 5,8/kombiniert 6,8/

CO -Emissionen kombiniert 184 g/km

2

Verkaufspreis 26.980,– €

Golf 1.4 TSI, 118 kW, 4-türig

EZ 01/2010, 10.620 km, Deep Black Perl.

Comfortline, Klima, Sportfahrwerk u. v. m.

Kraftstoffverbrauch, l/100 km innerorts

8,1/außerorts 5,2/kombiniert 6,3/

CO -Emissionen kombiniert 145 g/km

2

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Passat CC 2.0 TDI, 125 kW, DSG

EZ 09/2010, 9.000 km, Candy-Weiß

4-türig, DPF, Tiptronic, Klimapaket,

Leder, Parklenkassistent inkl. ParkPilot

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ESC, ASR, EDS, MSR, Mobiltelefonvorbereitung,

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Lederlenkrad, MIttelarmelehne vorn mit

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7,8/außerorts 5,1/kombiniert 6,1/

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im Verein (92)

In unserer März-Ausgabe haben

wir bereits auf die Guinnessbuchverdächtige

17-bändige Vereinschronik

hingewiesen, die (auch)

ein Stück Kreisstadt-Geschichte

dokumentiert, und vermerkt:

„Demnächst mehr zum AC Groß-

Gerau“. Nachfolgend heute der

Blick auf einige Einträge daraus.

Chronik des Auto-Clubs

Aus Band 1 (von 1952 bis 1953):

Am 5. Februar 1952 Gründungsversammlung.

1. Vorsitzender

wurde Dr. Karl Schuchmann.

Aus Band 2 (von 1954 bis 1962):

1955 wurde Bürgermeister Dr.

Bernhard Lüdecke Ehrenmitglied

im AC. 1957 war der Überfall

auf die Volksbank in Groß-

Gerau, wobei die Herren Robert

Hof und Direktor Altmann den

Tod fanden.

Aus Band 3 (von 1963 bis 1969):

In 1970 und 1971 gab es die ersten

ADAC-Frühlingsbälle in

der Jahnhalle und die ersten

Clubausflüge als Picknickfahrten

nach Laubach. Werner

Höfle wird am 26.1. 1972 zum

Syndikus des ADAC-Ortsclubs

ernannt.

Aus Band 4 (von 1970 bis 1972):

In 1970 meldet Südtirol 7.000

Sternfahrer, von Groß-Gerau

sind 18 Teams gemeldet, die

nach Meran fahren.

Aus Band 6 (von 1977): Zwei

Jubiläumsbälle fanden statt, am

25.3. im Hotel Adler und am 26.3.

der große Ball in der Jahrhalle.

Der Club zählte 237 Mitglieder.

Hubert Sauer ist Chronist des

Groß-Gerauer Automobilclubs

im ADAC; Tel.: 06152-59602

Aus Band 9 (von 1985 bis 1987):

Am 7. Mai 1985 stirbt Dr. Karl

Schuchmann. Bei dem AC-

Clubabend am 1.10. 1985 verkündet

Bürgermeister Manfred

Hohl, dass er auf dem Marktplatz

ein Parkhaus bauen lassen will.

Aus Band 11 (von 1991 bis

1993): Nach dem Rücktritt von

Klaus Leinekugel wurden am 5.

Februar 1991 Neuwahlen erforderlich.

Joachim Falk hatte inzwischen

das Amt als 1. Vorsitzender

kommissarisch geführt

und wurde nun zum 1. Vorsitzenden

gewählt. Am 19.1. 1992

stirbt Helmut Schlüter, mit ihm

verliert der AC GG einen guten

Pressewart.

Aus Band 13 (von 1998 bis 2001):

Bürgermeister Helmut Kinkel

gibt am 6.9.2001 am Marktplatz

den Startschuss der Rad-Elite

zur Hessen-Rundfahrt.

Aus Band 15 (von 2005 bis

2006): Am 28.11.2006 wurde

noch einmal die Zuckerfabrik

besucht. In beiden Jahren war

der AC GG wieder mit Infoständen

in der Kreissparkasse beim

Autosalon präsent.

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April 2011 � WIR-Magazin 184 � 23


Geschichte Groß-Geraus vom Frühmittelalter bis 1832

mit Beiträgen von J. Friedrich Battenberg,

Burkhard Döring, Heinrich Klingler,

Michael H. K. Lingert, Eberhard Lohmann,

Ernst Erich Metzner, Stefan Sauer, Walter

Sperling, Udo Stein und Jürgen Volkmann.

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220 Seiten, zahlreiche Abbildungen, erhältlich

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24 � WIR-Magazin 184 � April 2011

e-Mail aus Thailand (11)

Wohin man

schaut –

nur Mopeds

Nach neuesten Schätzungen der Polizei

in Hua Hin, einem ehemaligen Fischerstädtchen

am Golf von Siam mit

jetzt etwa 45.000 Einwohnern, sind hier ca.

35.000 Mopeds registriert. Die Zahl der in

Hua Hin zugelassenen Autos wird auf etwa

5.000 geschätzt. Man kann davon ausgehen,

dass in jedem Haushalt mindestens

ein Moped zur Verfügung steht. Der Moped-/Motorradmarkt

in Thailand liegt bei

jährlich zwischen 1,6 und 1,9 Millionen abgesetzten

Krafträdern, wobei der Hersteller

Honda mit ca. 70 Prozent Marktanteil eine

übermächtige Stellung einnimmt.

Da die Thais in vielen Branchen mit umgerechnet

200 bis 300 Euro monatlichem

Nettoeinkommen gegenüber den Deutschen

mit schätzungsweise 1.800 bis 2.000 Euro

ganz deutlich weniger verdienen, ist es kein

Wunder, dass hierzulande das Moped das

Individual-Verkehrsmittel Nr. 1 ist. Es kostet

bei der Neuanschaffung ca. 900 Euro. Dagegen

sind für einen Kleinwagen (Toyota Yaris

oder Honda Jazz) etwa 12.000 Euro, also vier

Jahresnetto-Einkommen hinzulegen.

Ein Motorroller ist in Thailand dazu geeignet,

bis zu drei oder auch schon mal vier

(manchmal auch mehr) Familienangehörige

zu befördern, wobei die „Sitzordnung bei

Vollauslastung der Ladekapazität“ folgendermaßen

aussieht: Am Lenker sitzt der Vater

oder die Mutter, vor sich haben diese das

jüngste Kind zwischen zwei und vier Jahren

auf dem Boden des Rollers stehend und

sich am Lenker festhaltend und hinter sich

Heiner J. Conrad ist Groß-Gerauer

Rentner mit Zweitwohnsitz in Thailand;

hjconrad@web.de

dann den zweiten Elternteil mit größerem

Kind oder zwei größeren Geschwistern.

Manchmal wird diese Ladung noch durch

einen vor dem Lenker im Einkaufskorb sitzenden

Hund (meistens Pudel oder Shih-

Tzu) ergänzt. In den Verkehrskontrollen

wird von der Polizei streng darauf geachtet,

dass der Fahrer oder die Fahrerin (und nur

diese Beiden) einen Schutzhelm trägt, wobei

das Kleinkind vorne bei etwaigen Kollisionen

weit mehr gefährdet ist als der Fahrer.

Ohne Helm fahren heißt 200 Baht (ca.

5 Euro) Bußgeld. Das ist relativ viel für den

normalen Thai. Dennoch sieht man täglich

jede Menge Thais ohne Motorradhelm.

Leider haben die Moped- und Motorradfahrer

in Thailand einen sehr hohen

Anteil an Verkehrsunfällen. Die ca. 17 Millionen

Motorräder sind nach Angaben des

Verkehrsministeriums an etwa 70 Prozent

der im Jahr 2010 gezählten 10.000 Unfälle

mit Todesfolge beteiligt. Wenn man berücksichtigt,

dass Deutschland im Jahr 2010 bei

ca. 80 Millionen Einwohnern etwas unter

4.000 Verkehrstote aufwies, ist die genannte

Zahl bei etwa 65 Millionen Einwohnern und

deutlich niedrigerem Verkehrsaufkommen

schon erschreckend. Wenn wir als Europäer

in Thailand ein Auto fahren, ist es ratsam,

die teilweise wild umherschwirrenden Mopeds

mittels Seiten- und Rückspiegel stets

genau im Auge zu haben. Bei Karambolagen

mit diesen Verkehrspartnern kann man

wegen der bestehenden Sprachschwierigkeiten

erheblich Ärger bekommen.


in der Feuerwehr (13)

Wenn der

Lebensretter

piepst

Mal ganz ehrlich: Haben Sie

Zuhause einen Rauchmelder,

der Sie im Brandfall

durch Piepen auf die Gefahr

aufmerksam macht? Laut Statistik

sterben deutschlandweit im

Jahr ca. 600 Menschen bei Wohnungsbränden.

70 Prozent davon

sterben nachts - im Schlaf. Es ist

ein weit verbreiteter

Irrtum zu glauben,

dass man schon aufwachen

wird, wenn

es brennt. Denn

nicht das Feuer ist

das Gefährliche,

sondern der Rauch.

Schon nach wenigen

Minuten erreichen

die bei Bränden freigesetzten

Gase lebensbedrohliche Konzentrationen,

die nach kürzester

Zeit zum Erstickungstod führen

können. Im Schlaf hat man daher

keine Chance, die Gefahr zu

erkennen.

Das penetrante Piepen eines

Rauchmelders kann in solch

einem Fall Leben retten. Sobald

Rauch in das Gerät eindringt,

stößt es ein akustisches Warnsignal

aus, das auf die Gefahr

aufmerksam macht.

Seit 2005 gibt es in Hessen

eine Rauchmelderpflicht, die be-

Seit 2005 gibt es

in Hessen eine

Rauchmelderpflicht,

die besagt, dass

Neu- und Umbauten

mit Rauchmeldern

auszustatten sind.

Susanne Nold ist für die Pressearbeit

zuständiges Mitglied

der Freiwilligen Feuerwehr

Groß-Gerau; info@ff-gg.de

sagt, dass Neu- und Umbauten

mit Rauchmeldern auszustatten

sind. Bestehende Wohnungen

müssen bis Ende 2014 mit Rauchmeldern

nachgerüstet werden.

Auf jeden Fall anzubringen ist

ein Rauchmelder in Schlaf- und

Kinderzimmer, sowie im Flur,

optional im Wohnraum und der

Küche. Generell

sollte sich auf jeder

Etage mindestens

ein Rauchmelder

befinden.

Die Erfahrung

zeigt, dass sich das

Anbringen eines

Rauchmelders

lohnt. Auch wir von

der Feuerwehr Groß-Gerau sind

in den letzten Jahren des Öfteren

zu Wohnungsbränden gerufen

worden, in denen Rauchwarnmelder

installiert waren.

Die Bewohner waren in diesem

Fall immer froh, vom Piepen gewarnt

worden zu sein. Und auch

wir waren froh, dass die Bewohner

uns dies mitteilen konnten

und dass sie das Gebäude rechtzeitig

verlassen konnten.

Weitere Informationen unterhttp://www.rauchmelderlebensretter.de

und http://www.

ff-gg.de

April 2011 � WIR-Magazin 184 � 25


Landfrauen (14)

Endlich Frühling! Wir sehnen uns

geradezu nach täglichem Aufenthalt

in der Natur und vor allem

nach Bewegung im Freien. Der

LandFrauenverband Hessen e.V.

gibt dazu in seiner Broschüre

LandFrauen in Form – gemeinsam

aktiv“ viele Tipps und Ratschläge.

Bewegung steigert

das Wohlbefinden

Wer gesund bleiben und

sich mehr bewegen will,

muss deshalb nicht gleich

zum Leistungssportler werden.

Kleine Verhaltensänderungen

im Alltag können mehr bewirken

als große Vorsätze, die nicht

umgesetzt werden.

Jede Art von körperlicher Aktivität

tut dem Körper gut, und

schon regelmäßiges Gehen ist ein

wirksames Ausdauertraining.

Der Mensch ist dafür gebaut, sich

zu bewegen. Das Zu-Fuß-gehen

ist die ursprünglichste und natürlichste

Art der Fortbewegung.

Weite Strecken zu Fuß zurückzulegen,

gehörte über Jahrtausende

hinweg zum Alltag des

Menschen. Doch unser Alltag

sieht heute anders aus. Wir nutzen

allzu gern die technischen

Errungenschaften, um uns die

Bewegung zu ersparen. Dabei

wissen wir doch alle: bewegen

sich Menschen über längere Zeit

zu wenig, hat dies meist vielerlei

Beschwerden zur Folge.

26 � WIR-Magazin 184 � April 2011

Irene Fückel ist Vorsitzende

des BezirkslandFrauenverein

Groß-Gerau;

irenefueckel@t-online.de

Also, werden Sie mit den

LandFrauen aktiv. Mehr Bewegung

im Alltag steigert das Wohlbefinden.

Das heißt aber auch

täglich 3.000 Schritte extra, dazu

reicht ein Spaziergang von einer

halben Stunde. Sicher kennen

Sie alle die alte Lebensweisheit,

nach dem Essen sollst du nicht

ruhen, sondern 1.000 Schritte

tun. Beinahe überall gibt es heute

Rolltreppen und Aufzüge. Wer

die Treppe nimmt, tut nicht nur

seinem Herzen, Kreislauf und

seiner Atmung etwas Gutes, sondern

auch dem Stoffwechsel! Gehen

statt fahren! Für kurze Strecken

braucht man zu Fuß meist

nicht mehr Zeit als mit dem Auto.

Fahrrad statt Auto! An vielen Orten

gibt es ein gut ausgebautes

Fahrradwegenetz.

Und noch etwas: verstecken

Sie doch einfach mal die

Fernbedienung und stehen Sie

zwischendurch einmal auf - das

schlägt sich sofort positiv in Ihrer

Bewegungsbilanz nieder.


im Spargelland

Spargeltage

sollen wieder

verzaubern

Wie haben die Leckermäuler nach diesem

merkwürdigen, mal zu kalten,

mal zu feuchten, auf jeden Fall aber

zu langen Winter 2011 doch gebangt: Gibt’s

wieder Spargel? Und: Gibt’s wieder Spargeltage?

Die Antwort drauf haben Sie bereits

bzw. werden Sie in den nächsten Wochen

noch hinlänglich genießen dürfen: Natürlich

gibt’s 2011 wieder Spargel im Gerauer

Land. Und wenn man den Verheißungen

der Erzeuger Glauben schenken darf, und

die müssen es schließlich wissen, besseren

denn je. Ob weiß oder grün, ob in Stangen

oder in Stücken, ob gekocht oder geschmort,

als Salat oder Gemüse, delikate

Beilage oder kalorienarmes Hauptgericht

- Gerauer Spargel stellt auch 2011 wieder

eine Klasse für sich dar. Erst recht, wenn er

direkt beim Erzeuger erworben und zuhause

erntefrisch zubereitet oder in einem der

erstklassigen Spargelrestaurants von unseren

Küchenmeistern veredelt worden ist.

Dann schmeicheln die delikaten, von der

Sonne verwöhnten Stangen Leib und Seele,

dann schmeckt man den Frühling.

Thomas Will ist Landrat des Kreises

Groß-Gerau; info@thomas-will-gg.de

Und genauso, wie uns der Spargel aus

dem Gerauer Land auch 2011 wieder verzaubert,

werden es auch die Spargeltage

tun. Der bunte Veranstaltungsreigen ist aus

dem Jahreskalender unseres Kreises nicht

mehr wegzudenken und findet inzwischen

weit über Südhessen hinaus immer

mehr Freunde. Ob Hoffeste, Ausstellungen,

Lesungen, Musik- oder Kabarettaufführungen

- wo der Gaumen verwöhnt wird,

darf auch der Geist nicht zu kurz kommen.

Und so ziert die bunte Spargelfahne mit den

drei stilisierten Stangen von Ende April bis

zum Johannistag neben vielen Gourmettempeln

auch wieder zahlreiche kulturelle

Veranstaltungen. Und auch diese sollte man

tunlichst nicht alleine, sondern in Begleitung

netter Menschen genießen. Wer unschlüssig

ist, dem mag das Programm-Heft

Groß-Gerauer Spargeltage 2011“ als Orientierungshilfe

dienen. Und dann ist rasches

Handeln angesagt, denn erfahrungsgemäß

sind die meisten Spargel-Events rasch ausgebucht.

Wohl denn: Ich lade Sie herzlich ein, sich

auch im Frühling 2011 wieder von unserem

Gerauer Spargel verwöhnen zu lassen. Genießen

Sie König Asparagus, genießen Sie

das Programm der 17. Spargeltage Gerauer

Land und lassen Sie für ein paar Stunden

die Seele baumeln. Die Spargelzeit ist auch

im Jahr 2011 schneller vorbei als uns allen

lieb ist.

April 2011 � WIR-Magazin 184 � 27


Ausgehtipps

Claudia Weller

ist zuständig für den

Fachdienst Kultur der Gemeinde

Büttelborn;

claudia.weller@gmx.de

Rock in den Mai

Anlässlich der 800-Jahrfeier unserer

Ortsteile bietet die Gemeinde gemeinsam

mit den örtlichen Vereinen und Kulturschaffenden

eine Reihe ganz unterschiedlicher

Veranstaltungen. Am 30. April feiern

wir mit allen Fans guter Rockmusik in den

Mai. Die beiden über die Orts- und Kreisgrenzen

hinaus bekannten Bands Different

Faces und Mission Possible liefern besten

handgemachten Rock mit vielen Cover-

Klassikern und heizen den Gästen im Bürgerhaus

richtig ein. Rock in den Mai startet

am 30. April um 20.00 Uhr im Bürgerhaus in

Worfelden. Der Eintritt beträgt sechs Euro

(ermäßigt vier Euro); Einlass ist um 19.00

Uhr und von 19.00 bis 20.00 Uhr ist Happy

Hour. Weitere Infos www.buettelborn.de

Jürgen Volkmann

ist Museumsleiter in der

Kreisstadt;

juergen.volkmann

@gross-gerau.de

Ex-Banker

berichtet aus Thailand

Was passiert, wenn ein Groß-Gerauer

Bankdirektor seinen Ruhestand so garnicht

auf der heimischen Terrasse, mit gelegentlichen

Bewegungseinheiten, etwas Kultur

und unter Wahrnehmung einiger honori-

28 � WIR-Magazin 184 � April 2011

ger Ehrenämtern verbringen will? Das ist

am Donnerstag, dem 19. Mai, um 19.30 Uhr

im Groß-Gerauer Stadtmuseum zu erfahren.

Heiner J. Conrad, ehemaliger Vorstands-

Vorsitzender der Groß-Gerauer Volksbank,

wird an diesem Abend von seinem Leben

in Thailand, im ehemaligen Fischerstädtchen

Hua Hin am Golf von Siam berichten.

Thema ist das Leben der Thais und das der

„zugewanderten“ Deutschen. Wie sind die

Lebensbedingungen im Vergleich zu Groß-

Gerau, welche Bedeutung haben der Buddhismus

und die Monarchie in Thailand.

Wie gestaltet sich das politische Leben. Besonderheiten

der Sprache, Essen und Trinken

und der thailändische Straßenverkehr

als täglicher Überlebenskampf werden auf

lebendige und unterhaltsame Art mit reichhaltigem

Fotomaterial angesprochen. Der

Eintritt zum Vortrag ist frei. Weitere Informationen

gibt es unter Tel.: 06152-716295

oder per e-Mail: juergen.volkmann@grossgerau.de

Wiebke Friedrich

ist Dekanats-Kantorin in

Groß-Gerau;

wiebke.friedrich

@gmx.net

Wo Heidi Förster singt

Ein romantisches Liedprogramm mit

vielen Liedern von Franz Schubert und Johannes

Brahms erwartet die Besucherinnen

und Besucher am 15. Mai um 17 Uhr in der

evangelischen Stadtkirche in Groß-Gerau.

Ausführende sind Kantorin Wiebke Friedrich

(Alt) und ihr Vater Gotthard Friedrich

(Klavier). Daneben werden ein paar Duette

von Felix Mendelssohn zu Gehör gebracht,

bei denen Heidi Förster (Sopran), die eigentlich

als Öffentlichkeitsbeauftragte im evan-

gelischen Dekanat arbeitet, hinzutreten

wird. Einen Höhepunkt des Abends bildet

die tragisch-komische Trauerkantate über

den Tod eines Kanarienvogels von Georg

Friedrich Telemann, bei der auch Renate

Burfeind (Oboe), Cornelia Lehr (Violine),

Andreas Schneidewind (Viola) und Olaf

Wasmuth (Cello) mitwirken werden. Der

Eintritt ist frei; es wird aber um eine Spende

zugunsten der Orgelrenovierung gebeten!

Daniela Zülch

ist Pressewartin beim

Gesangverein Eintracht-

Nauheim;

Tel.: 06142-59798

Nauheimer mit

America-Konzert

Seit vergangenem Herbst arbeitet der

Gesangverein Eintracht-Nauheim an

einem ganz speziellen Projekt. Um Chorgesang

insgesamt attraktiver für die breite

Bevölkerung zu machen, haben sich die

Sänger und Sängerinnen zusammen mit

ihrem Chorleiter Alexander Grün etwas

Besonderes ausgedacht. Gemeinsam mit

zwei befreundeten Chören – Kammerchor

„Quintessenz“ Kriftel und Chor „Eintracht-

Mittel-Gründau“ – wollen sie ein Konzert

mit dem Titel „I like to be in America“ auf

die Beine stellen. Unterbrochen werden die

musikalischen Stücke durch Lesungen zum

Thema „Amerika“ mit Texten von M. Twain,

Joachim Ringelnatz und Arthur Schnitzler.

Ein musikalisch-literarisches Programm

für das anspruchsvolle Publikum mit weitestgehendem

Verzicht auf Moderation

zwischen den Darbietungen. Nach dem

Konzert lädt ein stilechtes amerikanisches

Barbecue noch zum Verweilen ein. Das


Konzert kommt insgesamt dreimal zur

Aufführung: am 15. Mai in Nauheim in der

kath. Kirche St. Jakobus, Unter der Muschel

19. Beginn ist um 17.00 Uhr. Weitere Infos:

www.GVEintracht-Nauheim.de

Karin Loerzer

ist Vorsitzende der Abteilung

Tanzen im SV 1912

Klein-Gerau;

k.loerzer@buettelborn.de

Turnierwochenende

der Tanzabteilung

Ereignisreich wird es in Klein-Gerau

am 28. und 29. Mai. Die Abteilung Tanzen

des SV Klein-Gerau lädt zum 5. Mal zum

großen Jazz- und Modern-Dance Turnierwochenende.

Am Samstag, 28. Mai, startet

der SV Klein-Gerau um 13 Uhr in der Klein-

Gerauer Sporthalle (Heinrich-Engel-Straße)

ins Wochenende mit dem Turnier der Jugend-Verbandsliga

Süd-Ost. Direkt danach

geht es um ca. 15.45 Uhr mit einem Turnier

der Landesliga 1 Süd-Ost weiter. Am Sonntag,

29. Mai, startet bereits um 12.30 Uhr die

Regionalliga Süd-Ost mit ihrem Abschlussturnier

der Saison. Hier präsentiert sich

unter anderem die Klein-Gerauer Formationen

„JATA“, die hofft, in diesem Turnier

den Aufstieg in die 2. Bundesliga vor heimischem

Publikum feiern zu können. Mit

drei Abschlussturnieren in Regionalliga,

Jugend-Verbandsliga und Jugend-Landesliga

ist für Spannung in den Wettkämpfen

gesorgt. Die kleinen und großen Tänzerinnen

und die Abteilung Tanzen des SV

Klein-Gerau freuen sich auf ihre Fans.

termine@wir-in-gg.de

April 2011 � WIR-Magazin 184 � 29


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30 � WIR-Magazin 184 � April 2011

Regelmäßige Termine ...

Termine von Kerstin Leicht

finden Sie auch im Veranstal tungskalender

der Kreisstadt, erhältlich

im Stadthaus Groß-Gerau oder unter

www.gross-gerau.de

Dauerausstellung

im Stadtmuseum Groß-Gerau

Mi. u. Sa. 10–12 Uhr,

Do. 14–17 Uhr u. So. 11–17 Uhr

Römerzeit und Stadtgeschichte

1920-1990 im Stadtmuseum GG,

Am Marktplatz 3, Info-Tel. 716295

bis 29. April

“Technische Großformate“

Bilder von Anja Gensert in der Groß-

Gerauer Volksbank, Am Sandböhl,

Tel. 714406, www.galerie-gensert.de

bis 1. Mai

Mo. u. Sa. 10–12 Uhr

Do. 14–17 Uhr u. So. 11–17 Uhr

„OstmenschenWestmenschen“

Fotografien 1970-1990 von pitze

Eckart und Dieter Demme im Stadtmuseum

Groß-Gerau, Marktplatz 3.

Info-Tel. 06152-716295

Im weißen Feld der

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bis 15. Mai

Ihre Händleradresse

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Mi. u. Do. 10 – 21 Uhr

Fr. bis So. 10 – 18 Uhr

Ghost. Elisabeth Peyton

Arbeiten auf Papier. Die Opelvillen

zeigen rund 60 Werke der US-amerikanischen

Malerin in Rüsselsheim,

Ludwig-Dörfler-Allee 9, Tel. 06142-

835907, www.opelvillen.de

28. April

19.00 Uhr

Kulturstammtisch im Stadtmuseum

Groß-Gerau, Am Marktplatz 3.

Zu Gast an diesem Abend: Christian

Halbig u.a. Koordinator der „Nacht

der Sinne“. Veranst: Wir-Magazin,

wir@wcschmitt.de

Das Wir-Magazin veröffentlicht an dieser Stelle kostenlos

Termine von Verbänden, Institutionen, Kunst und Kultur.

Zuschriften bitte an: WIR-Magazin, Claudiusstraße 27,

64521 Groß-Gerau, Fax 06152-52429

5. Mai

30. April

20.00 Uhr

Rock in den Mai im Bürgerhaus

Worfelden. Veranst.: Fachdienst

Kultur der Gemeinde Büttelborn.

(siehe Ausgehtipp Seite 28)

Info-Tel. 06152-178845

20.00 Uhr

Symphonic-Metal mit „Arven“

aus Frankfurt im Kulturcafé GG,

Info-Tel. 06152-53551

15.00 Uhr

Kinderliedermacher Alex Schmeisser

zu Gast im Kulturcafé Groß-Gerau,

Info-Tel. 06152-53551

19.00 Uhr

Humoristischer Stadtrundgang

durch Groß-Gerau mit Stegreifkomi-

30. April und 1. Mai

ker Peter Dinkel. Info u. Anmeldung

ab 10.00 Uhr

unter Tel. 06152-716295

Büchnerbühne Riedstadt

Eröffnung neue Theaterspielstätte in

6. Mai

Riedstadt-Leeheim, Kirchstraße 16 20.30 Uhr

(altes Feuerwehrgerätehaus),

Marco Tschirpke „Flügelstürmer“

Info-Tel. 06158-188854

Musikkabarett und Reime im Café

Extra Büttelborn, Schulstr. 17,

1. Mai

Info-Tel. 06152-178845

ab 9.00 Uhr

Maifest der SKG Wallerstädten in

der Mehrzweckhalle. Startzeit für das

Volksradfahren ist von 9 -11 Uhr mit

anschl. Siegerehrung um 16 Uhr und

Rahmenprogramm. Info-Tel. 179993

18.30 Uhr Vernissage:

Shiva Shakti, die unendlichen

Aspekte Gottes. Ausstellung: Uma

Roychoudhury in der Kom. Galerie

Stadthalle Waldorf, Waldstr. 100.

Die Ausstellung ist bis 22. Mai, Mi.,

Sa. und So. von 15 bis 18 Uhr zu

7. Mai

8.00 Uhr

In- und Outdoor-Flohmarkt in Klein-

Gerau, Am Weiher 4. Veranst.: Volkshausgemeinschaft

e.V. Klein-Gerau,

Info-Tel. 06152-81688

9.30 – 12.00 Uhr

Mal-Workshop für Kinder:

„Frühlingserwachen“ mit Zoya Sadri

(KUBA Kunstbande e. V.), im Kunstatelier

Mainzer Str. 21, Büttelborn.

Info-Tel. 0179-2214943

besichtigen. www.umas-art.com ab 14.00 Uhr

2. bis 31. Mai

65 Jahre Schachverein Groß-Gerau.

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Riedstadt-Goddelau • Bahnhofstr. 2 •

Ecke Starkenburger Straße • 06158 / 19 4 18

* Sondertarif: nur in teilnehmenden Schülerhilfen, nur gültig

für den Tarif „5 weg oder Geld zurück“; alle Tarifbedingungen

unter www.schuelerhilfe.de/fuenfwegodergeldzurueck.


7. Mai

20.00 Uhr

Eiscarving: „Eis & heiß“

Kunst-Performance von Tanja Leonhardt

und Stefan Kindel. 2 Schrift-

Eisskulpturen werden mit Kettensägen

aus Eisblöcken geschnitten, dazu

spielt die Groß-Gerauer Band: „Red

Heat“ im Klingspor-Museum Offenbach.

Info-Tel. 06152-719997

7. und 8. Mai

Autosalon der Kreissparkasse Groß-

Gerau und verkaufsoffener Sonntag

(ab 11 Uhr). Veranst.: Kreissparkasse

und Gewerbeverein Groß-Gerau

7. und 8. Mai

Sa. u. So. 18.30 Uhr

Suleikas „Varieté Oriental“

Jubiläumsshow: „Eine orientalische

Reise um die Welt“ Ein bunter Abend

mit vielen Künstlern. Benefizshow

zugunsten des Tiergartenvereins unter

der Schirmherrschaft von Bürgermeister

Stefan Sauer im Kulturcafé

Groß-Gerau. Tel. 0178-2828000

8. Mai

11.00 Uhr

“Gut essen und dabei Gutes tun“

Das ist das Motto des Spargelessens

des Vereins der Köche Gr.-Gerau e.V.

zugunsten der Stiftung Hoffnung für

Kinder. Eintritt frei. Im Hof des

Handwerkermuseums der Groß-

Gerauer Volksbank, Schulstr. 3.

Info 06158-8474 (Ludwig Wenner,

Verein der Köche e.V.) Musikalischer

Rahmen: „Die Kellergeister“.

9. Mai

18.00 Uhr

Flughafenausbau – damals und heute

Ausstellung mit dem Fotojournalisten

Walter Keber im Rathaus Büttelborn,

Mainzer Str. 13., Tel. 06152-178845

12. Mai

15.30 Uhr

Bücherwürmchen-Treff

für Kinder ab 4 Jahre. Stadtbücherei

Groß-Gerau, Gernsheimer Straße 5,

Info-Tel. 06152-716250

13. Mai bis 28. August

Vernissage: 13.5., um 19 Uhr

Verdeckt – Entdeckt, Montagen

von Pedro Warnke im Stadtmuseum

Groß-Gerau, Am Marktplatz 3,

Info-Tel. 06152-716295

14. und 15. Mai

Sa. 11–14 Uhr

Kunstexperiment für Kinder

So. 11 Uhr Kunstexpedition in den

Opelvillen Rüsselsheim, Ludwig-

Dörfler-Allee 9, Info-Tel. 06142-

835907 od. www.opelvillen.de

15. Mai

11.00 Uhr

Albert-Weiß Swing- und Jazzband

mit Sängerin. Rassiger Jazz und

Swing mit dem Groß-Gerauer Jazz-

Virtuosen Albert Weiß im Dorfzentrum

Wallerstädten, An der Pforte 15.

Aus der Reihe Groß-Gerauer Akzente

in Zusammenarbeit mit dem Förderverein

Stadtmuseum Groß-Gerau.

Info-Tel. 06152-716277 od. 716295

11.00 Uhr

Lauf gegen Depression

vom Bündnis gegen Depression und

dem TV GG 1846. Start am Schloss

Dornberg in der gegenüber liegenden

Grünanlage. Anmeldung bis 12. Mai

unter: www.bgd-gg.de oder per

Fax: 06105-2736221

19.00 Uhr

Kunstkonzert Opelvillen

Klaviermusik und Lieder von Franz

Liszt, Richard Wagner und Gustav

Mahler. Opelvillen Rüsselsheim, Ludwig-Dörfler-Allee

9, Info-Tel. 06142-

835907 od. www.opelvillen.de

vom 28. April bis 28. Mai 2011

16. Mai

15.00 Uhr

Café Extra für Kinder:

Mama Muh und die Krähe. Figurentheater

für Kinder ab 4 Jahren.

Veranst.: Fachdienst Jugendförderung

Gem. Büttelborn im Café Extra,

Schulstr. 17. Info-Tel. 06152-78845

19. Mai

19.30 Uhr

Ein Groß-Gerauer in Hua Hen

Vortrag von Heiner J. Conrad über

das Leben in Thailand im Stadtmuseum

GG, Marktplat 3, Info: 716295

(siehe Ausgehtipp S. 28)

20. Mai

20.30 Uhr

Sascha Korf „Tausendsascha“

Stand-up Comedy im Café Extra

Büttelborn, Schulstraße 17,

Info-Tel. 06152-178845

21. Mai

20.00 Uhr

Irish Party Music mit „Wild Molly“

bei schönem Wetter Open-Air im

Biergarten des Kulturcafé Gr.-Gerau,

Info-Tel. 06152-53551

27. Mai bis 5. Juni

Frühjahrsmarkt Groß-Gerau

auf dem Marktplatz

28. Mai

9.30 – 12.00 Uhr

Mal-Workshop für Kinder:

„Piraten“ mit Zoya Sadri (KUBA

Kunstbande e. V.), im Kunstatelier

Mainzer Straße 21, Büttelborn.

Info-Tel. 0179-2214943

14.00 Uhr

Kulturelle Entdeckungen im Ried:

Von Grafen, Literaten und Fassanenmeistern

– Führung durch das

Dornberger Schloß. Veranstalter:

Förderverein Stadtmuseum.

Info und Anmeldung unter

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im Krankenhaus (49)

Am 31. März 1981 ging Helene

Thimme, die Gründerin des Helferkreises,

zusammen mit einigen

anderen Damen das erste Mal

über die Flure des hiesigen Krankenhauses.

Die Idee, Schwestern

zu entlasten und Patienten ihre

Situation ein wenig zu erleichtern,

kam aus Amerika.

Seit 30 Jahren gibt’s

den Helferkreis

Frau Schröder, die Frau unseres

damaligen Bundesaußenministers,

brachte sie

von dort mit und aus den „Pink

Ladys“ wurden hier die „Grünen

Damen“ und in unserem Fall der

Helferkreis.

Wir sind zurzeit 19 Mitarbeiterinnen,

die die Pateinten vormittags

besuchen und fünf Kolleginnen,

die mit dem Bücherwagen

dienstags und Mittwochnachmittag

über die Stationen

gehen. Jede unserer Damen hat

einen festen Tag, an dem sie

Dienst auf einer oder zwei Stationen

übernimmt. Unsere Aufgabe

ist es zunächst einmal, in die

Jutta Schmitt gehört zum

Helferkreis der Kreisklinik;

karl-bernds@t-online.de

Krankenzimmer zu gehen. Dort

stellen wir uns vor, unterhalten

uns mit den Pateinten und fragen

nach ihren Wünschen. Manche

möchten z.B. Zeitungen oder

etwas von unserem Kiosk oder es

gilt, die Telefonkarte einzurichten

oder aufzuladen. Viele freuen

sich auch über ein längeres

Gespräch oder einen gemeinsamen

Spaziergang auf dem Flur

oder bei schönem Wetter im Garten.

Wir verfügen auch über Toilettenartikel,

Schlafanzüge oder

Nachthemden für Patienten, die

überraschend ins Krankenhaus

eingeliefert wurden.

Auf Grund von Spenden

konnten wir 1985 unsere Büche-

Auf Grund von Spenden konnten wir 1985

unsere Bücherei, die jeden Werktag von 11.00 bis

11.30 Uhr geöffnet ist, einrichten.

Wir verschönerten das Krankenhaus mit Bildern

und Pflanzen, und zwei unserer Damen spendeten

Bänke im Wartebereich und im Park.


So setzte sich der Helferkreis zu Beginn (mit Landrat Willi Blodt,

links im Bild) zusammen

Der Helferkreis nach 20 Jahren

rei, die jeden Werktag von 11.00

bis 11.30 Uhr geöffnet ist, einrichten.

Wir verschönerten das

Krankenhaus mit Bildern und

Pflanzen, und zwei unserer Damen

spendeten Bänke im Wartebereich

und im Park.

Zu guter Letzt möchte ich

noch erwähnen, dass wir für unsere

Mühen auch belohnt wer-

den. Frau Thimme wurde mit der

Bundesverdienstmedaille geehrt,

unsere frühere Vorsitzende

Gerda Engeroff erhielt 2002 eine

Einladung zum Neujahrsempfang

beim Bundespräsidenten in

Berlin, und viele unserer Damen

konnten für 12-jährige Tätigkeit

den Ehrenbrief des Landes Hessen

entgegennehmen.

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April 2011 � WIR-Magazin 184 � 33


aus der VHS (30)

Ehrenamtliche

Lesepaten gesucht

Sie haben Spaß am Lesen? Sie sind neugierig

auf die Begegnung mit anderen

Kulturen und Menschen? Sie wollen

sich ehrenamtlich engagieren? Wenn ja,

dann ist eine Tätigkeit als Lesepatin oder

Lesepate in den Alphabetisierungskursen

der Kreisvolkshochschule Groß-Gerau vielleicht

genau das Richtige für Sie.

In der Region Groß-Gerau leben zahlreiche

Menschen mit Migrationshintergrund.

Viele von ihnen, insbesondere

Frauen, sind nicht alphabetisiert. Sie hatten

in ihrer Heimat nie die Möglichkeit, eine

Schule zu besuchen. Dennoch meistern

sie ihr Leben in Deutschland, leiden aber

darunter, nicht lesen und schreiben zu

können. Ob beim Einkauf im Supermarkt,

beim Arztbesuch oder auf der Bank – wer

in Deutschland das Lesen und Schreiben

nicht beherrscht, ist kaum handlungsfähig

Der Schlüssel zur Integration ist die

deutsche Sprache. Viele Migranten besu-

Ralf Schwob

Auszug aus Ralf Schwobs neuem Roman

„Büchners letzter Sommer“: In diesem Abschnitt

hat der gestresste Gymnasiallehrer

Ulrich Ruhland beim Besuch des Büchnerhauses

eine literarisch bedeutsame Vision.

Der Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung

des aus Groß-Gerau stammenden

Autors; www.ralfschwob.de

34 � WIR-Magazin 184 � April 2011

chen die von der Kreisvolkshochschule angebotenen

Integrationskurse. Die meisten

Teilnehmer machen in den Kursen ihre

ersten Erfahrungen mit dem Lesen und

Schreiben. Sie sind sehr motiviert und sehen

die Kurse als Chance für ein selbstbestimmtes

Leben. Dilia, die aus dem Kosovo

stammt, will mit über 60 Jahren endlich einmal

die Zeitung lesen oder einen Brief an

ihre Verwandten schreiben. Senem aus der

Türkei möchte ihrer Tochter später bei den

Hausaufgaben helfen.

Um die Migranten auf ihrem Weg noch

intensiver unterstützen zu können, sucht

die Kreisvolkshochschule Lesepaten für

ihre Alphabetisierungskurse. Die Volkshochschule

möchte Menschen gewinnen,

die bereit sind, regelmäßig mit einzelnen

Teilnehmern parallel zum laufenden Unterricht

das Lesen zu üben. Als Lesepate sind

sie in enger Kooperation mit den Lehrkräften

in den Leselernprozess eingebunden. In

Leseprobe

Frau Rothmann, sind sie da?“ Offensichtlich

nicht. Das Holz knarrt unter meinen

Füßen. Der erste Raum rechts, da ist der

Tisch der Büchners, das Familienzimmer.

Weiter, hier irgendwo muss die Frau doch

sein. Was für einen Lärm die eigenen Schritte

in diesem Haus verursachen, und wenn

ich stehen bleibe, ist sofort die Stille wieder

da, als gäbe es mich gar nicht. Jetzt kommen

die abgedunkelten Räume, die Gedankenleuchten,

der Steckbrief. Da vorne sitzt

schon der Nervenmann, die Drahtfigur am

Schreibtisch, die Büchner 1836 in Straßburg

darstellen soll, wie er an seiner Dissertation

über das Nervensystem der Flussbarbe

arbeitet. Büchners letzter Sommer, in dem

er in seiner Stube noch zusätzlich Victor

Hugo übersetzt, Philosophie studiert, das

Lustspiel „Leonce und Lena“ ersinnt, wahrscheinlich

auch schon den Woyzeck im Sinn

hat, und draußen vor dem Fenster leuchtet

der Sommer goldgelb im Elsass.

Christina Schwarz ist Dozentin bei der

Kreisvolkshochschule Groß-Gerau;

info@kvhsgg.de

einer entspannten Atmosphäre gehen Sie

ganz individuell auf die Bedürfnisse jedes

Einzelnen ein. Nicht zuletzt lernen Sie die

Lebenswelt unserer Kursteilnehmer näher

kennen und erhalten Einblicke in andere

Kulturen.

Bei ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit werden

sie selbstverständlich unterstützt und

haben auch die Möglichkeit, Fortbildungen

zu besuchen. Der Austausch mit den Lehrkräften

und anderen Lesepaten gehört begleitend

dazu. Anmeldungen und Informationen

erhalten Sie in unserem Servicebüro

unter 06152-1870-0.

Ralf Schwobs Begegnung

mit Georg Büchner

Der Riedsommer schimmert durch das

heruntergelassene schwarze Rollo, im Spalt

zwischen Fensterbrett und Rollo schaut ein

Stück Goddelau ins Zimmer, aber Büchner

schaut nicht zurück, hat nur Augen für die

Arbeit auf seinem Schreibtisch. Die Glocken,

die Sonntagmorgen-Glocken rufen die Goddelauer

Christen in die Kirche, aber da vor

dem Rollo, vor dem Fenster, da ist auf einmal

kein Ried mehr, da ist die Rue de la Douane,

das ist der Blick aus seinem Fenster in Straßburg,

die Sonne funkelt auf dem Fluss und

die Glocken schallen vom nahen Münster

herüber, und der Drahtmann ist auf einmal

aus Fleisch und Blut. Er schreibt ohne von

seiner Arbeit aufzublicken, die schmalen

Schultern bewegen sich unter dem abgewetzten

Rock, jetzt spürt er die Sonne, die

durchs Fenster in sein Zimmer fällt, ihn in

Wärme badet, er hebt den Kopf und hält einen

Moment inne, blinzelt ins Licht. Müde

und krank sieht er aus, und doch wird er


in diesem, seinem letzten Sommer noch so

viel schaffen. Er geht im Zimmer auf und ab,

flüstert, ringt mit sich, schließt die Augen,

presst die Finger an die Schläfen – wie klein

er doch ist, wie zerbrechlich. Jetzt kommt er

direkt auf mich zu, aber er sieht mich natürlich

nicht. Er bleibt stehen und schaut einfach

die Wand an. Nein, er schaut gar nicht

die Wand an, er schaut nach innen, hört in

sich hinein. Er hängt einem Gedanken nach

und lächelt, als sei ihm gerade etwas sehr

Schönes oder Tröstendes eingefallen.

Die Sonne tastet sich langsam weiter

durch den Raum, malt blassrote Lichtflecken

auf den Boden und wirft den verzerrten

Schatten des Fensterkreuzes an die weiße

Wand, die Glocken sind verstummt und der

Abend senkt sich ins Zimmer. Ein paar Kinder

spielen noch unten auf der Straße, poltern

über das Kopfsteinpflaster der engen

Gassen, rufen sich in breitem elsässischen

Dialekt Dinge zu und lachen, bis ihre Mütter

sich aus den Fenstern lehnen und sie

nach Hause rufen. Büchner sitzt wieder an

seinem Schreibtisch. Der gebeugte Rücken

schmerzt ihn und seine Augen brennen,

bald schon wird das letzte Tageslicht verblassen

und schließlich ganz verschwunden

sein, dann muss er beim Schein der Kerze

weiterarbeiten, weil er auch in der Nacht

keine Ruhe findet. Immerzu muss er schreiben,

als wüsste er bereits, dass ihm nicht

mehr viel Zeit bleibt. Ich muss noch ein

Stück näher herangehen, um ihm über die

Schulter sehen zu können.

Ich habe Georg Büchner beim Schreiben

über die Schulter geschaut, werde ich

dann sagen können, aber natürlich nicht

laut, denn sonst lande ich doch noch im Philippshospital.

Nur denken werde ich es. Was

schreibt er da? Was ist es? Ist es am Ende das

verschollene...

„Bitte nicht berühren!“

Der Schreck fährt mir in alle Glieder. Ich

will aufschreien und wegrennen, bin aber

wie gelähmt.

„Bitte, ich wollte sie nicht erschrecken,

aber die Konstruktion ist empfindlich.“

Der Drahtmann ist wieder der Drahtmann.

Frau Rothmann steht neben mir und

sieht mich an.

„Wo waren Sie denn?“, frage ich sie.

„Ich? Ich war oben, im Archiv. Und Sie?“

„Ich ... ich war ...“

Ich würde irgendwie entrückt wirken,

sagt sie lächelnd, als hätte ich einen Geist

gesehen.

„Na ja, ganz so ist es nicht, aber ...“

Von draußen sind jetzt Stimmen zu

hören. Die ersten Gäste sind offensichtlich

schon da.

„Kommen Sie.“ Frau Rothmann nickt

mir aufmunternd zu. „Lassen Sie uns nach

drüben gehen.“

April 2011 � WIR-Magazin 184 � 35

Man kann viel Gutes tun.

Auch wenn man kein Riese ist.

Keine Frage: Den erneuerbaren Energien

gehört die Zukunft. Denn die

Stromerzeugung wird immer stärker

durch den Ausbau von Sonne, Wind

und Biomasse geprägt. So lautet das

Fazit einer aktuellen Studie, die das

Worldwatch-Institute in Washington am

13. April 2011 vorlegte.

Wir von der GGV gehen diesen Weg

schon seit einigen Jahren und arbeiten

kontinuierlich daran, die Energiewende

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jährlichen Stromerzeugung von 300.000 kWh größte

Photovoltaikanlage in Groß-Gerau, installiert auf dem

Dach des CHG-Technologiezentrums.

Das Biokraftwerk in Wallerstädten und

viele Photovoltaikanlagen in Groß-Gerau

zeigen, wie wir als regionaler Stromversorger

Fortschritt mit Nachhaltigkeit

verbinden. Schon jetzt liegt der Anteil

an erneuerbaren Energien der in diesen

Kraftwerken gewonnenen Leistung bei

über 20 % des Strombedarfs der Bürger

unserer Stadt. Und mit bio/watt bieten

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Rechtstipp (24)

Unzulässige Überwachung

Im Folgenden soll ein interessantes Urteil

des Landesarbeitsgerichts Hessen dargestellt

werden, welches vor wenigen Monaten

erging. Das Gericht hat hierin einer

Arbeitnehmerin eine Entschädigung in

Höhe von 7.000 Euro zugesprochen, weil

diese seit ca. zwei Jahren an ihrem Arbeitsplatz

permanent mit einer Videokamera

überwacht wurde.

Die Videokamera war hierbei gegenüber

der Eingangstür des Büros installiert

und zeigte auf den Eingangsbereich und

den Arbeitsplatz der Arbeitnehmerin. Die

Arbeitnehmerin fühlt sich durch die Kamera

in ihrem Persönlichkeitsrecht verletzt

und machte vor Gericht Schadensersatz

geltend. Der beklagte Arbeitgeber wandte

sich gegen die geltend gemachte Forderung

unter anderem damit, dass die Kamera zum

Schutz des Firmeninteresses und der Mitarbeiter

diene. Zudem sei die Kamera nicht

ständig an. Das erstinstanzliche Gericht

verurteilte den Arbeitgeber zur Zahlung

einer Entschädigung in Höhe von 15.000

Euro. Die hiergegen eingelegte Berufung

hatte nur zum Teil Erfolg.

Kunst im Gerauer Land (29)

Voice Art auf

Erfolgskurs

Genauso wie man ab und zu von außergewöhnlichen

Bilderausstellungen

überrascht wird, trifft man im Gerauer

Land auch musikalische Hochkaräter. Das

spannende Ensemble Voice Art gehört hier

unbedingt dazu. Dieses recht neu gegründete

Ensemble bringt ungewöhnliche Interpretationen

von bekannten Stücken und

schlägt somit eine Brücke zwischen Popmusik

und Chorgesang.

Zusammensetzt es sich aus vier Stimmen

und einer Begleitung am Klavier. Im

Ensemble singt Sandra Reez die Alt-Stimme.

Sie ist in Büttelborn bekannt, weil sie dort

auch viele Jahre den Kinderchor geleitet

hat und in der BCA aktiv ist. Lorena Georgi

singt Sopran, hat Geigen- und Gesangsunterricht

genommen und singt schon seit ihrer

Schulzeit in Bands und Chören. James

Veitz übernimmt die Bass-Stimme. Daniel

36 � WIR-Magazin 184 � April 2011

Das Landesarbeitsgericht Hessen hat in

seinem Urteil festgestellt, dass der Eingriff

in das allgemeine Persönlichkeitsrecht der

Mitarbeiterin unverhältnismäßig sei. Eine

Ausrichtung der Kamera nur auf den Eingangsbereich

des Büros wäre möglich gewesen.

Der Einwand des beklagten Arbeitgebers,

dass die Kamera nicht ständig an

sei, änderte nichts an der rechtlichen Beurteilung

des Falles. Eine Verletzung des Persönlichkeitsrechts

ist nämlich auch dann

gegeben, wenn eine Aufzeichnung durch

die Videokamera tatsächlich nicht erfolgt.

Dies resultiere daraus, dass allein durch

die Ungewissheit darüber, ob die sichtbar

angebrachte Videokamera aufzeichne oder

nicht, die Arbeitnehmerin einem ständigen

Anpassungsdruck aussetze.

Die Verletzung des Persönlichkeitsrechts

der Arbeitnehmerin war auch nicht

durch schützenswerte Belange des Arbeitgebers

gerechtfertigt. Die Richter gingen

von einer schwerwiegenden und hartnäckigen

Verletzung des informationellen

Selbstbestimmungsrechts aus, die die Verurteilung

rechtfertige. Im Vordergrund ste-

Charlet bringt sich als Hobbymusiker, mit

Erfahrung aus der PDS-Schulband und auf

der Trompete, mit seiner Tenor-Stimme ein.

Diese langjährigen Sänger sind stimmsicher

und zeigen eine überzeugende Klangqualität.

Pascal Meyer-Ponstein studiert

in Mannheim an der Pop-Akademie Keyboard.

Er bearbeitet die Arrangements und

begleitet die vier Stimmen am Klavier. Wobei

alle Mitglieder die Stücke gemeinsam

aussuchen, die sie gerne singen möchten.

Kennengelernt haben sich die fünf

Musiker im Altern von 26 bis 37 beim Gesangsverein

Eintracht Nauheim in der Gesangsgruppe

Hörsturz. Neue, erfrischende

Denis Contino

ist Rechtsanwalt in Groß-Gerau;

ra@d-contino.de

he hierbei der Gesichtspunkt der Genugtuung

des Opfers. Zudem soll die Zubilligung

einer solchen Entschädigung auch einer

Prävention dienen.

Das Landesarbeitsgericht Hessen hat

am Ende seiner Entscheidung nochmals

erwähnt, dass der Anspruch der Arbeitnehmerin

wegen Nichteinhaltung der arbeitsvertraglich

vereinbarten Ausschlussfrist

nicht erloschen sei. Nach der Rechtsprechung

des Bundesarbeitsgerichts ist nämlich

eine im Formulararbeitsvertrag vereinbarte

Ausschlussfrist von weniger als drei

Monaten unwirksam.

Tina Jung, M.A., ist

für den Bereich Kunst

zuständiges Redaktionsmitglied;

tina.jung@wir-in-gg.de

Ideen bekommt Voice Art nicht nur von der

Pop-Musik, sondern auch von Vorbildern

wie z.B. dem belgischen Frauenchor Scala

oder den amerikanischen Hochschulchören.

Mit der Verbreitung von Musik im Internet

verlieren sich auch hier die Grenzen

des Möglichen, jeder bekommt Einflüsse

von überall. Als nächstes Projekt hat Voice

Art ein Weihnachtskonzert in Nauheim geplant,

bei dem das Publikum mit klassischmodernen

Songs überrascht werden soll,

die sich von dem Üblichen kreativ unterscheiden,

die Proben dafür haben schon

begonnen. Das Vocal-Ensemble ist auch

für Feiern buchbar bei Lorena Georgi unter

Mail: lgeorgi84@googlemail.com


Tierecke (13)

Schüßler-

Salze für

Vierbeiner

Schüßler-Salze sind ein Naturheilverfahren,

welches

auf natürlichen, nicht chemischen

Mitteln basiert. Sie

werden auch als Biochemie bezeichnet,

also die Chemie der

Biologie. Alle Salze dieser Therapieform

sind auf natürliche

Weise in jedem von uns und

entsprechend auch in unseren

Tieren enthalten.

Der Arzt Wilhelm Heinrich

Schüßler (1821 – 1898) untersuchte

den Menschen und die in

ihm natürlich vorkommenden

Mineralien. Auf diese Weise

entdeckte er einen Zusammenhang

zwischen der Gesundheit

und dem Mineralhaushalt. Die

Schüßler-Salze gelangen dann im

Krankheitsfall dorthin, wo der

Körper sie zur Heilung braucht.

Grundsätzlich steht bei

Schüßler die Aussage, dass alle

Krankheiten durch einen Mangel

an bestimmten, lebensnotwendigen

Mineralstoffen entstehen.

Werden die fehlenden

Stoffe zugeführt, kann auch eine

Heilung eintreten. Diese Zuführung

der Mineralstoffe darf jedoch

nur in ganz geringen Mengen

erfolgen, ähnlich wie in der

Homöopathie.

Carolin Caprano ist ausgebildete

Tierheilpraktikerin mit eigener

Praxis in Büttelborn;

Tel.: 06152-9915174

Die Darreichungsform der

Schüßler-Salze sind meist Tabletten

(oder auch äußerlich als

Salben). Die Haupteinsatzgebiete

sind chronische Erkrankungen,

aber auch leichtere

akute Beschwerden bzw. als

Begleittherapie von akuten Erkrankungen.

Es gibt insgesamt

24 verschiedene Schüßler-Salze,

wobei es ursprünglich einmal

zwölf waren, die von Schüßler

selbst erforscht wurden.

Gerade im Frühling und im

Herbst können wir den Organismus

unsere Vierbeiner mit

Schüßler-Salzen sanft unterstützen.

Zum Beispiel in Zeiten

erhöhten Bedarfes während des

Fellwechsels können eines oder

mehrere der folgenden Salze als

Kur zum Einsatz kommen: Calcium

Fluoratum, Ferrum Phosphoricum,

Kalium Phosphoricum,

Natrium Chloratum und

Silicea. Die Dosierung richtet

sich nach der Größe des jeweiligen

Tieres. Mit Schüßler-Salben

können auch äußerlich kleine

Wunden oder Entzündungen

der Haut (Ferrum phosphoricum,

Silicea) behandelt werden.

Ausflugsziel Tierpark in der Fasanerie (Groß-Gerau)

April 2011 � WIR-Magazin 184 � 37


Kurz & bündig

Von Zuwendungen, Baumelbänken

und Vermummten

Zusammengestellt von W. Christian Schmitt

Wolfskehlen. Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Günter Schork (CDU) besuchte der Heimat- und Geschichtsverein

Wolfskehlen den Hessischen Landtag und erlebte, so die Pressemitteilung, „Politik hautnah“.

Riedstadt. Landrat Thomas Will

(r.) und Riedstadts Bürgermeister

Werner Amend (2.v.l) informierten

sich bei der Firma KANO im

Stadtteil Erfelden über deren

Produktpalette; mit dabei Geschäftsführerin

Hella Biebel und

Projektleiter Reinhold Biebel (l.).

Kreisstadt. Dem Jahresbericht der

Volksbank-Stiftung „Hoffnung für

Kinder“ ist zu entnehmen, dass

im vergangenen Jahr 50 Projekte

mit insgesamt 60.200 Euro gefördert

wurden.

Kreisstadt. Die Synode des Ev.

Dekanats tagte im Ev. Gemeinde-

38 � WIR-Magazin 184 � April 2011

haus Groß-Gerau/Süd im Beisein

von Kirchenpräsident Dr. Volker

Jung (unser Foto).

Trebur. Der Elternverein Rappelkiste

teilt mit, dass der neu gewählte

Vorstand sich zusammensetzt

aus Nina Heider (Vorsitzende),

Jutta Magsamen (Stellvertreterin),

Timo Hartmann (Kassierer) und

Stella Weller (Schriftführerin).

Riedstadt. Landrat Thomas Will

und seine Beigeordneten Walter

Astheimer und Gerald Kummer

(v.r.) ließen sich von der ärztlichen

Direktorin der neuen Forensik-

Klinik, Sara Gonzales Cabeza

(2.v.r.), u.a. über das umfassende

Sicherheitskonzept der Einrichtung

informieren.

Kreisstadt. Zur Bürgersprechstunde

lädt der CDU-Bundestagsabgeordnete

Dr. Franz Josef Jung

am 3. Mai, von 16 bis 18 Uhr ins

Wahlkreisbüro, Odenwaldstr. 5,

ein; Anmeldungen unter

Tel. 06152-932555.

Kreisstadt. Celal Kabayel hat auf

seinen Sitz im Ausländerbeirat

verzichtet; Nachrücker ist Zafa

Polat.

Kreisstadt. An einer Baumpflanzaktion

der Ahmadiyya Muslim

Jamaat auf dem VfR-Sportplatz

nahmen beteiligte sich Bürgermeister

Stefan Sauer tatkräftig.

Mörfelden-Walldorf. Einer Pressemitteilung

der Süwag zufolge

wollen „noch in diesem Sommer“

die Firmen Meinhardt Städtereinigung,

Süwag Energie AG und

Biocen AG gemeinsam eine Firma

mit Namen MBS Ligna Therm

aus der Taufe heben, „um die

heimischen Ressourcen besser

nützen zu können“.

Kreisstadt. Werner Hofmann,

nicht vergessener „Mir Gerer“-

Kolumnist im WIR-Magazin und

langjähriger Vorsitzender des

VdK-Kreisverbands, wurde zum

Ehrenvorsitzenden ernannt.

Kreisstadt. Noch bis 29. April ist

in der Hauptstelle der Volksbank

die Bilderausstellung „Technische

Großformate“ von Anja Gensert zu

sehen.


Büttelborn. An den ersten Aushub für das neue Logistikzentrum

von Richter & Frenzel in Büttelborn machten sich (v.l.) Michael Six

(vom mit dem Bau beauftragten Generalunternehmer Goldbeck),

Geschäftsführer Bernd-Michael Brunck, Bürgermeister Horst Gölzenleuchter,

Niederlassungsleiter Clemens Elbert, Bernd Münch

(Geschäftsleiter Gruppe West), Reinhold Holst (Immobilienmanagement),

Ulrich Wedel (Innungsobermeister Sanitär- und Heizungstechnik)

sowie Carsten Schmitz (Richter & Frenzel).

Riedstadt. Jugendliche der Klasse 9 der Martin-Niemöller-Schule

besuchten das Landratsamt und stellten sich zusammen mit dem

Ersten Kreisbeigeordneten Walter Astheimer und Lehrerin Astrid

Lautenschläger (1. und 2. v.l.) dem Fotografen.

Klein-Gerau. Einen Besuch der Vorschulkinder aus dem Kinderhaus

erhielt die Ortsteilbücherei, wo das Leitungsteam Katja Hahn und

Sascha Kreim (im Hintergrund) spannende Bilderbücher vorstellte.

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40 � WIR-Magazin 184 � April 2011

Kurz & bündig

Büttelborn. In einer Feierstunde wurde Sandra

Lenhardt zur Rektorin an der Pestalozzischule

ernannt; zu den zahlreichen Gratulanten gehörten

auch (v.r.) Schulamtsdirektor Christian

Vilmar, Erster Beigeordneter Thomas Laut

sowie Landrat Thomas Will.

Kreis Groß-Gerau. Geschäftsführerin Sabine

von Bebenburg, Landrat Thomas Will, Projektleiterin

Heidrun Merk sowie der Heusenstammer

Bürgermeister Peter Jacoby (v.l.) stellten

im Rathaus Heusenstamm das druckfrische

Programmheft der KulturRegion Frankfurt

RheinMain vor, das mit 600 Veranstaltungen

zum Besuch in den Gärten der Region einlädt.

Kreisstadt. ÜWG-Geschäftsführer Jürgen

Schmidt, Landrat Thomas Will, Bürgermeister

Stefan Sauer, Andreas Marx (Direktor Marketing

Deutschland der Adam Opel AG) sowie der

1. Kreisbeigeordneter Walter Astheimer weihten

auf dem Parkplatz des Überlandwerks die

erste Stromtankstelle in Groß-Gerau ein.

Rüsselsheim. Der neu gewählte Vorstand der

Hospizhilfe e.V. hat sich unserem Fotografen

gestellt (v.l.): Petra Thienger (Schriftführerin),

Kurt Pörner (2. Vorsitzender), Klaus Jung

(Schatzmeister), Prof. Dr. med.

Dimitri Flieger (1. Vorsitzender),

Dr. Christl Rumpf (Beisitzerin),

Elisabeth Petsch (Beisitzerin) und

Sylvia Gottfriedt (Beisitzerin).

Kreisstadt. Nicht „hinauf zum

Montmartre“ (so das Plakat), sondern

hinauf auf den Wasserturm

lockten zum Chanson-Abend (v.l.)

Rainer Witt, Petra Bassus und

Alexandre Bytchkov.

Kreisstadt. Keine Sitz-, sondern

eine Baumelbank haben

Bürgermeister Stefan Sauer (l.)

und Walter Endner, Vorsitzender

des TV 1846 und Stifter dieser

Entspannungsmöglichkeit in der

Friedrich-Ebert-Anlage, nun offiziell

„in Betrieb genommen“.

Trebur. Laut Information des

CDU-Landtagsabgeordneten

Günter Schork erhält der Heimat-

und Geschichtsverein für

seine ehrenamtliche Tätigkeit eine

Landeszuwendung in Höhe von

500 Euro.

Trebur. Gemeinsam mit Bürgermeister

Jürgen Arnold (v.r.)

besuchte Landtagsabgeordneter

Günter Schork (CDU) die Zweignie-


derlassung des Weltmarktführers

Atotech und stellte sich mit Hermann

Donsbach (Atotech)

und Horst Staengle (Vors. der Gemeindevertretung)

dem Fotografen.

Kreisstadt. Besondere Schutzkleidung

anlegen mussten bei

einem Besuch der Procter &

Gamble-Tochter „Wick“ (v.l)

Werksleiter Gunnar Langhof, MdB

Gerold Reichenbach, Jens Grode

(Reichenbach-Mitarbeiter) und Dr.

Jörg Uhl (Leiter Wick-Unternehmenskommunikation).

Kreisstadt. Geschäftsführer

Wolfgang Wilhelm, Radiologie-

Fachärztin Dr. Marina Rappe und

Kreis-Gesundheitsdezernent Gerald

Kummer (v.l.) „freuen sich“,

so die Pressemitteilung, über den

neuen Mehrschicht-Computertomographen

der Kreisklinik.

Kreisstadt/Büttelborn. Der durch

seine europaweit angelegten

„Stolperstein“-Aktivitäten bekannte

Gunter Demnig (Köln) hat

auf Einladung des Ev. Dekanats

im Gemeindehaus (auf unserem

Foto mit Dekan Tankred Bühler,

l.) einen Vortrag gehalten; in Büttelborns

Mainzer Straße hatte er

zuvor fünf „Stolpersteine“ verlegt.

Dornheim. Im Beisein von

Kreisstadt-Bürgermeister Stefan

Sauer und Riedstadt-Bürgermeister

Werner Amend wurde in

der Riedhalle im Rahmen einer

„Bürgerinformation“ die vorgesehene

Trassenführung der „B 44

Ortsumgehung“ vorgestellt.

Kreisstadt. Der Sportverein

Blau-Gelb war Gastgeber des 33.

Internationalen Speedskating-

Kriteriums.

Dornheim. Großes Besucherinteresse

weckte der Kreativmarkt in

der Riedhalle.

Nauheim. Guten Zuspruch fand

das „Frühlingsfest“, zu dem der

Gewerbeverein geladen hatte.

Kreis Groß-Gerau. Das Programm

der 17. Spargeltage im Gerauer

Land wurde von Landrat Thomas

Will (Mitte), begleitet von (v.l.)

Jochen Melchior (Kulturamt Kreis

GG), Rainer Schneider (Regionalbauernverband)

sowie (v.r.)

Holger Gries und Udo Schneider

(Hotel- und Gaststättenverband) in

Ginsheim-Gustavsburg vorgestellt.

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April 2011 � WIR-Magazin 184 � 41


aus Neumanns Bilderkiste (15)

Zum Gedenken

an die Toten

42 � WIR-Magazin 184 � April 2011

Alfred Neumann,

passionierter Sammler,

verfügt über tausende historische

Dokumente zur

Geschichte der Kreisstadt.

Den WIR-Magazin-Lesern

erlaubt er regelmäßig Einblicke

in seine Bilder kiste;

Tel.: 06152-40624

Zum Thema „Kriegerdenkmal“

schreibt Alfred Neumann:

Zum Gedenken an

die Toten des Krieges

1870/71 und der Kolonialkriege

wurde in Groß-Gerau

Am Sandböhl ein Denkmal

(Obelisk) errichtet. Um 1966

wurde es im Rahmen der Umbauarbeiten

des Sandböhls

auf den Kirchplatz südlich der

Stadtkirche umgesetzt. Das

aus Buntsandstein bestehende

Denkmal wurde durch Witterungseinflüsseunanschaulicher.

Es landete aus diesem

Grund vor mehreren Jahren im

städtischen Bauhof Dornheim

und ist dort eingelagert.


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