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Leitfaden für Praxissemester (09.2009) (application/pdf 49.3 KB)

Leitfaden für Praxissemester (09.2009) (application/pdf 49.3 KB)

Tätigkeiten in

Tätigkeiten in Institutionen, Behörden oder Unternehmen, die spezifische Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung vorhalten: z.B. Betriebe, Behörden, (Hoch-) Schulen, Kindergärten, Strafvollzugsanstalten etc. 2.2. Die Praxisstelle soll neben den vertraglichen Festlegungen u. a. gewährleisten, dass ein geeigneter Arbeitsplatz zur Verfügung steht, während des gesamten Praxissemesters ein dem Ausbildungsziel entsprechendes Arbeiten gewährleistet ist, zur Betreuung der berufspraktischen Tätigkeit ein sachkundiger Mitarbeiter zur Verfügung steht. 2.3. Ein Praxissemester sollte in der Regel bei nur einer Praxisstelle durchgeführt werden. In Ausnahmefällen kann durch einen begründeten Antrag die Zweiteilung eines Praxissemesters genehmigt werden. Bewerbung Bei Fragen rund um die Bewerbung für eine Praxissemesterstelle hilft Ihnen das Praxisbüro: Bewerbungsmappencheck, Initiativbewerbung, Online-Bewerbung, Bewerbung im Ausland, Vorbereitung des Interviews, etc. Eine umfassende Literaturauswahl steht im Büro zur Verfügung. Eine Online-Lernmodul zu Bewerbung für das Praktikum steht in der VA „PraxisCommunity@fb11.de auf stud.ip zur Verfügung. Anmeldung Vor Aufnahme des Praxissemesters erfolgt die Anmeldung im Praxisbüro. Dort werden die Anmeldungen geprüft und dann an die Praxissemesterbeauftragten des Studiengangs weitergeleitet. Reichen Sie bitte das Anmeldeformular zusammen mit einer Ausfertigung bzw. Kopie des Praxissemestervertrags, den Sie mit der Praxisstelle abschließen, ein. Soweit möglich, sollten Sie die Vordrucke des Studiengangs verwenden, Verträge der Praxisstelle können jedoch auch akzeptiert werden. Termine Die Anmeldung sollte spätestens zum Ende des 4. Fachsemesters i.d. Regel bis zum 15. Juli erfolgen. Praxissemestervereinbarung Die Praxissemestervereinbarung muss in dreifacher Ausfertigung abgeschlossen werden, je eine Ausfertigung erhalten die Studierenden sowie die Praxisstelle, die dritte Ausfertigung erhält das Studien- und Praxisbüro. Vor Aufnahme der berufspraktischen Tätigkeit muss der Vertrag von den Praxisbeauftragten anerkannt werden. 3. Anforderungen und Anerkennung der Praxisphase 3.1. Die in der Praxissemesterordnung vorgeschriebenen begleitenden Veranstaltungen (Module 41 bzw. 51: Praxisbegleitung und Module 43 bzw. 53 Praxisauswertung) erfolgen je nach Erfordernis als Einzel- oder Blockveranstaltung oder in Form einer internetbasierten Veranstaltung. Zu den Veranstaltungen, in denen auch Praxiserfahrungen mitgeteilt und ausgewertet werden, können auch Betreuer aus den Praxiseinrichtungen eingeladen werden.

Inhalt der Module Praxisbegleitung (41/51) und Praxisauswertung (43/53): In den Modulen sollen nicht nur organisatorische Fragen und Probleme mit der Praxis besprochen werden, sondern die Praxiserfahrungen (praktisches Wissen) mit dem im Studium erworbenen wissenschaftlichen Wissen reflexiv vermittelt werden. Je nach Modell der durchgeführten Praxis kann die Praxisbegleitung aber auch dazu dienen, die von den Studierenden im Rahmen ihrer Praxisvorhaben zu implementierenden Konzepte mit zu unterstützten oder Prozesse erkundender und forschender Praxis zu moderieren. 3.2. Die Prüfungsleistung im Modul Praxisbegleitung (41/51) ist ein Praktikumsbericht, der folgende Punkte enthalten soll: eine kurze Darstellung der Praktikumsstelle, die Art der praktischen Tätigkeit und Aufgabenstellungen, die Beschreibung der durchgeführten Arbeiten bzw. Projekte, Auswertung und Interpretation der Arbeitsergebnisse hinsichtlich der Aufgabenstellung und unter Einbeziehung von Fachliteratur, Überlegungen zum Theorie-Praxistransfer Reflexion der gewonnen Erfahrungen 3.3. Die Prüfungsleistung im Modul Praxisauswertung (43/53) ist: eine mündliche Präsentation/Reflexion der Praxiserfahrung 3.4. Das Modul „Praxisdurchführung“ (42/52) bleibt unbenotet. 4. Gründe für die Nichtanerkennung 4.1. Die Anerkennung des Praxissemesters wird grundsätzlich in folgenden Fällen verweigert: Die Praxisstelle erklärt schriftlich, dass die durchgeführte berufspraktische Tätigkeit nicht den Anforderungen des Ausbildungsziels entsprochen hat, die Praxisstelle weist nach, dass den Verpflichtungen aus dem geschlossenen Praxissemestervertrag nicht nachgekommen wurde, an den vorgesehenen praxissemesterbegleitenden Veranstaltungen wurde nicht teilgenommen. die oder der Studierende war wegen nachgewiesener Krankheit oder anderer anerkannter triftiger Gründe in mehr als 1/3 der im Praxissemestervertrag vereinbarten Arbeitszeit nicht arbeitsfähig. 4.2. Wird ein Praxissemester wegen fehlender Voraussetzungen zunächst nicht anerkannt, bestimmt die oder der Praxissemesterbeauftragte die Auflagen, nach deren Erfüllung eine spätere Anerkennung erfolgen könnte. 5. Anerkennung von äquivalenten Tätigkeiten 5.1. Der einschlägige Abschluss einer Lehre wird grundsätzlich nicht auf die verlangte berufspraktische Tätigkeit im Praxissemester angerechnet. Dies gilt auch für berufspraktische Tätigkeiten, die vor der Aufnahme des Studiums durchgeführt wurden. 5.2. Berufspraktische Tätigkeiten, die während des Studiums durchgeführt wurden und mit den Anforderungen als äquivalente Tätigkeiten anzusehen sind, können in Ausnahmefällen

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