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Magazin der Kreishandwerkerschaft Mönchengladbach Oktober | November 2013

Die Mönchengladbacher

Kraftfahrzeug-Handwerker

„Meine Liebe

hat vier Räder“

Seite 7

Sie bringen es in Schwung:

Kfz-Mechatroniker

Seite 9

Sie machen es heil:

Karosseriebauer und

Fahrzeuglackierer

Seite 12

Sie kleiden es aus:

Autopolsterer und –sattler

Seite 14

Sie sorgen für gutes Klima:

Kühlerbauer


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EDITORIAL

Wir brauchen den Meisterzwang im deutschen Handwerk

Im August 2011 hatte das Bundesverwaltungsgericht

in Leipzig unsere gesetzliche

Regelung zum Meisterzwang

bestätigt. Nach der in Deutschland

geltenden Handwerksordnung dürfen

bestimmte handwerkliche Berufe nur

dann selbstständig ausgeübt werden,

wenn der Betriebsinhaber erfolgreich

die Meisterprüfung oder eine ihr

gleichgestellte Prüfung abgelegt hat.

Im Mai diesen Jahres legte die Europäische

Kommission der Bundesregierung

nahe, auf den Meisterzwang zu

verzichten – ein erneuter Angriff auf

unsere Handwerksordnung und die ihr

zugrundeliegende Meisterpflicht!

Die Empfehlung der EU-Kommission

ist für mich widersprüchlich. Einerseits

sieht die EU-Kommission eine

ungerechtfertigte Marktzugangsbeschränkung

im Bereich des Dienstleistungssektors,

andererseits hebt sie

die herausragende Qualität unserer

dualen Ausbildung und der dadurch

resultierenden geringen Jugendarbeitslosigkeit

hervor.

Tatsächlich gibt es im benachbarten

Ausland keine gleichlautenden gesetzlichen

Regelungen zur Ausübung eines

selbständigen Handwerksberufes.

In den meisten Ländern kann ohne

besondere berufliche Qualifikation

ein selbstständiges Gewerbe ausgeübt

werden. Die Gründe, die für eine

Marktzugangsbeschränkung durch

den Meisterzwang sprechen, liegen

auf der Hand. Der Meisterzwang

besteht derzeit noch in insgesamt 41

der sogenannten gefahrgeneigten

Handwerksberufe. Der Meisterzwang

als Zugangsbeschränkung in diesen

gefahrgeneigten Berufen ist erforderlich,

um Dritte vor Gefahren zu

schützen, die mit der Ausübung dieser

Handwerksberufe verbunden sind. Der

Meistertitel bzw. eine vergleichbare

berufliche Qualifikation gewährleisten

hier, dass die handwerkliche Arbeit

sauber und sicher abgeliefert wird.

Auf den Punkt gebracht: Der Meisterbrief

ist eine Garantie für Qualität!

Diese Qualität dient in erster Linie

dem Schutz des Kunden. Durch den

Meisterbrief wird hinreichend gewährleistet,

den Kunden vor (gefährlichen)

Pfuschern zu schützen.

Auch spricht unser hohes Ausbildungsniveau

für den Erhalt des Meisterbriefes.

Genau dieses hohe Niveau der beruflichen

Bildung ist das Ergebnis einer auf

Basis hoher Qualifikationen geregelten

Zulassungspraxis. Nicht zuletzt haben

wir der „meisterlichen Ausbildung“

unserer Auszubildenden die geringste

Jungendarbeitslosigkeit in ganz Europa

zu verdanken.

Wir Handwerker bleiben daher bei der

Forderung, dass ohne Meistertitel ein

handwerkliches Gewerbe nicht selbstständig

ausgeübt werden darf.

Es grüßt Sie herzlich

Ihr Stefan Bresser

Geschäftsführer

IMPRESSUM

Die KREIHA INFO ist das Mitteilungsmagazin der Kreishandwerkerschaft Mönchengladbach

(Herausgeber). Verantwortlich für den Inhalt zeichnet Kreishandwerksmeister Frank Mund.

Das Magazin erscheint alle zwei Monate in einer Auflage von 3.500 Stück, das nächste Mal

am 16. Dezember 2013. Für Mitglieder ist der Bezugspreis im Beitrag enthalten.

Kreishandwerkerschaft Mönchengladbach

Körperschaft des öffentlichen Rechts

Haus des Handwerks

Pescher Str. 115 . 41065 Mönchengladbach

Tel.: 02161 4915-0 . Fax: 02161 4915-50

E-Mail: info@kh-mg.de . www.kh-mg.de

Foto: Julia Vogel

3


Wir sind für Sie und Ihre Interessen da

Liebe Kolleginnen,

liebe Kollegen,

die Kreishandwerkerschaft

Mönchengladbach ist die Geschäftsstelle

von 18 engagierten Innungen in

Ihrer Region. Es gibt viele gute Gründe,

die eine Innungsmitgliedschaft interessant

und empfehlenswert machen:

• Kostengünstige Versicherung

• Kostenfreie Rechtsberatung

• Reduzierte Lehrgangsgebühren

für Ausbildungsbetriebe

• Umfassendes Lehrgangs- und

Seminarangebot

• Effektives Forderungsmanagement

• Abmahnung von Wettbewerbsverstößen

• Bessere Werbung und Öffentlichkeitsarbeit

• Wirksame Interessenvertretung

Nutzen auch Sie die Vorteile eines

starken Partners vor Ort und werden

Sie Innungsmitglied.

Als neue Mitglieder

begrüßen wir herzlich

in der Bau-Innung

Mönchengladbach

Selim Bilgen

41065 Mönchengladbach,

Rheydter Str. 111

in der Elektro-Innung

Mönchengladbach/Rheydt

Maik-Gerasimos Pitsinis

41065 Mönchengladbach,

Rheydter Str. 234 a

in der Innung des Kraftfahrzeuggewerbes

Mönchengladbach

Tomislav Novosel –

Mein Fahrradladen

41061 Mönchengladbach,

Bismarckstr. 76 – 78

in der Maler- und Lackierer-Innung

Mönchengladbach

Michael Nielsen

41068 Mönchengladbach,

Windmühlenweg 88

Christoph Walbergs

41063 Mönchengladbach,

Leostr. 26

in der Metall-Innung

Mönchengladbach/Rheydt

ZINQ –

Voigt & Schweitzer Alsdorf GmbH

52477 Alsdorf, Carl-Zeiss-Str. 13

in der Raumausstatter- und Sattler-

Innung Mönchengladbach

Helene Terstappen

41068 Mönchengladbach,

Winkeln 80a

Kreishandwerksmeister

Frank Mund

Tel.: 02161 4915-0

E-Mail:

info@kh-mg.de

Geschäftsführung

Allgemeine Rechtsberatung

Stefan Bresser

Tel.: 02161 4915-25

E-Mail:

info@kh-mg.de

Kassenleiter

Rainer Irmen

Tel.: 02161 4915-27

E-Mail:

irmen@kh-mg.de

Handwerksrolle

AU-Beauftragte

Barbara Herzberg

Tel.: 02161 4915-25

E-Mail:

herzberg@kh-mg.de

Lehrlingsrolle

Organisation

überbetrieblicher

Unterweisungsmaßnahmen

Sabine Wilkowski

Tel.: 02161 4915-42

E-Mail:

wilkowski@kh-mg.de

Stellvertretender

Kreishandwerksmeister

Jochen Maaßen

Tel.: 02161 4915-0

E-Mail:

info@kh-mg.de

Stellvertretende

Geschäftsführung

Rechtsberatung und

Schiedsstellen

Claudia Berg

Tel.: 02161 4915-26

E-Mail:

berg@kh-mg.de

Kassen- und Rechnungswesen

Dagmar Fegers

Tel.: 02161 4915-21

E-Mail:

fegers@kh-mg.de

Inkasso und

Jubiläen

Catrin Hammer

Tel.: 02161 4915-55

E-Mail:

hammer@kh-mg.de

Lehrlings- und

Prüfungswesen

Birgitt Schoenen

Tel.: 02161 4915-41

E-Mail:

schoenen@kh-mg.de

4


Aus dem Inhalt

Die Mönchengladbacher

Kraftfahrzeug-Handwerker

Sie bringen es in Schwung:

Kfz-Mechatroniker Seite 7

Sie machen es heil:

Karosseriebauer und Fahrzeuglackierer Seite 9

Sie kleiden es aus:

Autopolsterer und -sattler Seite 12

KREIHA Kosmos

40 Jahre Schreinerei Schippers Seite 33

Re-Zertifizierung Elektro Löb Seite 40

Schweißen macht Schule Seite 41

Handwerk punktet bei Run & Fun Seite 49

Fest- und Feiertage Seite 26

Service

Steuertipp: Privatfahrten im Firmen-Pkw Seite 16

Lichttest-Wochen haben begonnen Seite 18

Heizkosten senken mit Holz Seite 29

Natürlicher Baustoff Holz Seite 35

Frisurenmoden Herbst/Winter Seite 36

Sie sorgen für gutes Klima:

Kühlerbauer Seite 14

KREIHA Kosmos

90 Jahre Fleischer-Einkauf Seite 19

150 Jahre Bäcker-Innung Seite 20

75 Jahre Terstappen Seite 22

Unsere Kammersieger 2013 Seite 24

50 Jahre SP: Koll Seite 30

40 Jahre Autohaus Penders Seite 31

Die Agentur für Arbeit informiert Seite 44

Rechtstipp: Werben – aber richtig Seite 46

Versicherungstipp: Existenzsicherung Seite 50

TERMINE

Dienstag, 12. November 2013, 18:00 Uhr:

Innungsversammlung Sanitär Heizung Klima

Restaurant Schloss Myllendonk, Myllendonker Str. 113,

Korschenbroich

Mittwoch, 13. November 2013, 19:00 Uhr:

Innungsversammlung Bau & Stuckateure

Haus des Handwerks, 5. Etage, Pescher Str. 115

Bitte rechtzeitig

anmelden!

Samstag,

9. November 2013,

20:00 Uhr:

Nacht des Handwerks,

Kunstwerk Wickrath

Weitere Information

auf Seite 39.

5


„Meine Liebe

hat vier Räder“

6

Ausbildungsberufe rund ums Auto

nehmen seit langem den unangefochtenen

Spitzenplatz auf der

Beliebtheitsskala von Schulabgängern

ein. Die Wahl, „was mit Autos“

machen zu wollen, kann nur

gut gehen, denn die Zukunftsaussichten

in der Kfz-Branche sind

ausgezeichnet. Die Zahl der Automobile

im Deutschland steigt

stetig. In Mönchengladbach arbeiten

rund 1.500 Menschen in 161

Kfz-Betrieben und Autohäusern.

Mit durchschnittlich 161 Azubis

ist das Kfz-Gewerbe der größte

Ausbilder im lokalen Handwerk.

Abgesehen von der schon sprichwörtlichen

generellen Liebe der

Deutschen zu ihren Autos passiert

in der Branche gerade auch unglaublich

viel: Elektroautos und

-roller nehmen zu, Hybridmotoren

werden immer interessanter.

Schon jeder Kleinwagen ist heute

eine Hightech-Anlage auf Rädern.

Wir haben einen Streifzug durch

Mönchengladbachs Autowerkstätten

unternommen, die unterschiedlichsten

Autoberufe bis hin

zum Polsterer und Kühlerbauer

kennengelernt und vor allem

unzählige Menschen getroffen,

die ihrer Arbeit mit Herz und

Seele nachgehen.


Sie bringen es in Schwung: Kfz-Mechatroniker

Fotos Seiten 6, 7, 9 und 11 bis 13: Julia Vogel

In der Direktannahme von Waldhausen & Bürkel empfängt

uns Werkstattleiter Torben Müller. Als Mitglied im Prüfungsausschuss

der Kraftfahrzeug-Innung Mönchengladbach weiß

er genau, was junge Kfz-Mechatroniker heute erwartet.

Durch die rasante Entwicklung der Fahrzeugtechnik, alternative

Antriebsarten, neue Leichtbauwerkstoffe und moderne

Reparaturmethoden für Karosserien ist das Berufsbild beständig

im Wandel. Mit Beginn des Ausbildungsjahrs 2013

wurden deshalb neue Inhalte in den Lehrplan aufgenommen

und neue Strukturen geschaffen. Bislang kannte die Kfz-Mechatronik

die drei Schwerpunktbereiche Pkw-, Nutzfahrzeugund

Motorradtechnik. Zum 1. August kamen zwei weitere

hinzu: die System- und Hochvolttechnik sowie die Karosserietechnik.

Neu ist auch die Ausbildungsstruktur: Nun werden

bereits nach eineinhalb Jahren Kenntnisse und Fertigkeiten

des gewählten Schwerpunkts vermittelt. Ziel der geänderten

Struktur ist es, die Auszubildenden frühzeitig an das serviceund

auftragsorientierte Arbeiten heranzuführen. Bei der Entscheidung

für die Anpassung des Lehrplans spielten auch ein

veränderter Service- und Wartungsumfang sowie verstärkte

Vorgaben zur Schadstoffreduzierung eine Rolle.

Da sich moderne Fahrzeuge durch komplexe mechatronische

Systeme, wie zum Beispiel Brems- und Lenkassistenten, Automatikgetriebesteuerungen,

Abgasreinigungssysteme und

Motormanagement, auszeichnen, müssen Kfz-Mechatroniker/

-innen in allen Bereichen der Fahrzeugtechnik zu Hause sein,

sowohl auf dem Gebiet der „klassischen“ Kfz-Mechanik als

auch dem der Kfz-Elektronik.

Bevor es in der Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker an die

Spezialisierung in einem der fünf genannten Schwerpunktbereiche

geht, lernen alle die gleichen Grundlagen.

Zunächst die Berufsprofilgebenden Fertigkeiten:

• das Bedienen von Fahrzeugen und Systemen

• das außer Betrieb und wieder in Betrieb Nehmen von

fahrzeugtechnischen Systemen

• das Messen und Prüfen an Systemen

• die Durchführung von Service- und Wartungsarbeiten

• das Diagnostizieren von Fehlern und Störungen an

Fahrzeugen und Systemen

• das Demontieren, Reparieren und Montieren von Bauteilen,

Baugruppen und Systemen

Dann die integrativen Fertigkeiten:

• das Planen und Vorbereiten von Arbeitsabläufen sowie

Kontrollieren und Bewerten von Arbeitsergebnissen

• die betriebliche und technische Kommunikation

• die Durchführung von qualitätssichernden Maßnahmen

7


Die aktuelle Zulassungsstatistik

von Mönchengladbach

zeigt die Komplexität der Anforderungen an den Nachwuchs

im Automobil-Handwerk. Die klassische Zweiteilung

von Benzin und Diesel, wie wir sie bisher kannten, ist durch

eine Vielfalt der Antriebstechnik verdrängt worden.

Gesamt Benzin Diesel Elektro Gas Sonst.

Nutzfz. 9.562 429 8.991 27 108 7

Pkw 125.413 87.307 34.627 340 3.134 5

Kräder 9.222 9.219 1 2

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Fotos Seite 11: ProMotor


Sie machen es wieder heil: Karosseriebauer

Was in die Werkstätten von Reiner Brenner einfährt, sticht

meist ins Herz. Was sie wieder verlässt, sticht ins Auge. Der

Betrieb ist auf die Instandsetzung von Karosserien spezialisiert

und repariert Glas-, Lack- und Unfallschäden. Die Fahrzeuge,

die hier die Endkontrolle passieren, fahren „so gut

wie neu“ vom Hof. Darauf gibt es drei Jahre Garantie und

dafür sorgen fünf Meister mit ihren hochqualifizierten Teams.

Stellvertretend für die 20 Mitgliedsbetriebe der Mönchengladbacher

Karosserie- und Fahrzeugbauer-Innung erklären uns

der Obermeister und sein Kollege Frank Robertz, stellvertretender

Obermeister, auf was es in dieser speziellen Sparte des

Kfz-Handwerks ankommt: „Wer ein beschädigtes Fahrzeug

wieder flott machen will, muss die komplette Materie vom

Aufbau über den Antrieb bis hin zur Veredelung beherrschen.

Außerdem ist hier die Fähigkeit gefragt, in Zusammenhängen

denken zu können. Ein Karosserie-Instandsetzer darf nie das

Ganze aus den Augen verlieren.“

Die neuen Fahrzeuggenerationen haben beispielsweise so

sensible Fahrwerke, dass schon ein kleiner Aufprall genügt,

um das ganze Fahrverhalten des Wagens zu verändern.

Instandsetzungsprofis vermessen daher immer auch die

Achsen und stellen mit Hilfe moderner Computertechnik

wieder optimale Fahreigenschaften her, die für die Verkehrssicherheit

ganz maßgeblich sind. Auch wenn der eigentliche

Karosseriebau heute Sache der Industrie ist, muss der Handwerker

die Herstellung bis ins Detail kennen. Schließlich

tauscht er nicht nur Teile aus, sondern er repariert, und das

bedeutet anschleifen, Beulen rausziehen und spachteln, mal

mit der Hebebühne und mal mit dem Schweißgerät arbeiten

und auch nicht empfindlich sein beim Kontakt mit Öl,

Schmierstoffen oder Farben.

Karosseriebauer und Mechaniker für Karosserieinstandhaltungstechnik

beschäftigen sich in der Ausbildung mit Blechbearbeitung,

Karosseriearbeiten und -bau, Korrosionsschutz,

Kraftfahrzeugwartung und Kraftfahrzeugreparatur.

Dabei lernen sie unter anderem

• das Planen und Vorbereiten von Arbeitsabläufen

• das Instandsetzen von Karosserien, Fahrzeugrahmen,

Aufbauten und Fahrgestellen

• einen Schadensumfang zu beurteilen sowie Fehler, Mängel

und deren Ursachen festzustellen

• das Aus- und Umrüsten mit Zubehör und Zusatzeinrichtungen

• das Warten, Prüfen und Einstellen von Fahrzeugen

und Systemen

9


IHRE MOBILITÄT AUS EINER HAND

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10


Sie machen es wieder schön: Fahrzeuglackierer

Nur in seltenen Fällen wie bei einem kleinen Parkplatzrempler

oder Hageldellen kommt die Instandsetzung eines

Blechschadens ohne Farbe aus. Dann wird „weichgedrückt“,

das heißt mit Feingespür fürs Material, einem guten Auge

und viel Erfahrung sanft ausgebeult. Meist aber arbeiten die

Karosseriebauer mit den Fahrzeuglackierern Hand in Hand.

Viele Profis sind sogar in beiden Gewerken ausgebildet.

Die Fahrzeuglackierung ist ein Handwerk, das allergrößte

Präzision verlangt. Jede Modellreihe hat ihre eigenen Farben,

und die gilt es auch bei der Bearbeitung kleinerer Stellen

exakt zu treffen, damit es später unter keinen Umständen

nach Flickarbeit aussieht. Zwar sind alle Farbtöne mittlerweile

in Online-Datenbanken der Hersteller hinterlegt, wo

sie gezielt nach Fahrzeugtyp abgefragt werden können.

Aber eine Garantie gibt es dadurch noch nicht.

Auch innerhalb einer Serie von identisch lackierten Neuwagen

kann es zu Abweichungen kommen, die oftmals nicht auf

den ersten Blick zu erkennen sind. Deshalb verlassen sich

Fahrzeuglackierer niemals allein auf Farbrezepturen, sondern

prüfen die Angaben mit scharfem Blick und modernen Hilfsmitteln

zusätzlich nach. Dafür ist es in ihren Werkstätten

immer taghell. Technisch ausgeklügelte Lichtinstallationen

sorgen für optimale Sichtverhältnisse. Um die besondere

Wirkung von Sonnenlicht zu simulieren, arbeiten sie mit

speziellen UV-Lampen. Mit Hightech-Messgeräten können

sie Originalfarben abscannen und so die nachlackierte Stelle

noch genauer kontrollieren.

Das Berufsbild des Fahrzeuglackierers hat viele Facetten. Das

Aufgabengebiet reicht von leichten Ausbeularbeiten über

Schleifen, Entrosten und Grundieren bis hin zur Hochglanz-

Decklackierung von Karosserieteilen. Dabei sind ein ausgeprägtes

Farbempfinden, handwerkliches Geschick und die

Freude an Farben und Formen unumgänglich. Zudem sind in

diesem Beruf der Kreativität auch mit anderen Werkstoffen

und Bauteilen keine Grenzen gesetzt.

Im Rahmen ihrer Ausbildung lernen sie

• das Be- und Verarbeiten von Beschichtungsstoffen

• das Prüfen, Bewerten und Vorbereiten von Untergründen

• das Herstellen, Bearbeiten und Behandeln von Oberflächen

• das Ausführung von Demontage- und Montagearbeiten

• das Herstellen von Beschriftungen, Design und Effektlackierungen

11


Sie kleiden es aus: Autopolsterer und -sattler

12

Ob Oldtimer oder Neuwagen – in der Werkstatt von Achim

Rütten, Obermeister der Raumausstatter- und Sattler-Innung

Mönchengladbach, kommen Lieblingsstücke in die besten

Händen. Unabhängig von Baujahr und Hersteller wird hier

die Innenausstattung von Fahrzeugen aller Art repariert.

Knuffige Kleinwagen, edle Limousinen und auch verträumte

Bullis erhalten in der Autoschneiderei ein neues Gewand

oder Accessoire aus Textil und Leder.

Ist das Verdeck kaputt, das Polster gerissen, die Türverkleidung

aus dem Leim oder für das Lenkrad ein Lederbezug

gefragt, sind die Spezialisten in den Autopolsterer- und

Autosattlerwerkstätten die erste Adresse. Riesige Stofflager

bestimmen dort das Bild, denn gerade für die älteren Modelle

ist nur noch schwer an originale oder originalgetreue Materialien

zu kommen. Das war früher einfacher, als Mönchengladbach

noch zu den Hochburgen der Textilproduktion

gehörte. Da ging man einfach nach nebenan und bekam,

was man brauchte. Glücklicherweise sind aus dieser Zeit

noch einige Schätze erhalten geblieben.

Bei der Instandsetzung von Sitzen, Verdeck, Fahrzeughimmel,

Seitenteilen, Teppich oder Radabdeckung sind originalgetreue

Ergebnisse das höchste Ziel. Was nicht mehr zur Verfügung

steht, dafür werden auch modernere, strapazierfähigere

Materialien von Leder über Kunstleder bis hin zu Textilien angeboten.

Fahrzeugsitze aller Art werden nach individuellem

Wunsch repariert oder restauriert, durchgesessene Sitze neu

aufgepolstert. Häufig klopfen die Kunden mit Sonderwünschen

an, wie zum Beispiel einem Armaturenbrett aus Leder.

Auch das ist für die versierten Handwerker kein Problem –

es könnte auch in Flammrot verlangt sein.

Eine weitere Spezialität der Autosattler sind Verdecke und

Faltdächer. Die Reparatur von Rissen, Löchern oder Stoßstellen

gehört gerade im Frühjahr fast schon zum Tagesgeschäft.

Viel spannender ist da schon der Neuaufbau für einen alten

VW-Bus oder die Sonderanfertigung für ein Replik oder

einen Eigenbau.

Anders als bei den klassischen Reparaturbetrieben, wo schon

allein wegen der Versicherungsvorgaben kein Aufwand mehr

betrieben wird, wenn die Kosten in keiner Relation mehr

zum Verkehrswert des Fahrzeugs stehen, wird bei den Autopolsterern

und Autosattlern mit nicht ganz so spitzem Bleistift

gerechnet. Zu ihnen werden Lieblingsstücke gebracht,

deren Wert sich eher mit dem Herzen als mit dem Verstand

bemisst. Und das prägt auch dieses besondere Berufsbild:

ein Handwerk mit viel Gefühl.


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Beratung: Stephan Moll 0172/ 54 62 967

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13


Sie sorgen für gutes Klima: Kühlerbauer

„Meinen Beruf gibt es eigentlich gar nicht“, klärt Peter

Fischer zunächst einmal auf. Und das ist gleich in zweierlei

Hinsicht richtig. Auf seinem Meisterbrief steht Klempner,

nach Definition die Berufsbezeichnung für einen Handwerker,

der Gegenstände aus Metall bearbeitet und herstellt. Aus

den Wortwurzeln „klempern“ für „Blech hämmern“ und

„klampen“ für „mittels Falztechnik fest verbinden“ mögen

sich zur Not Verbindungen zum Kühlerbauer knüpfen lassen,

aber eindeutig ist das nicht. Zum anderen lässt sich dieser

Handwerksberuf in Deutschland nur noch mit der Lupe finden,

so selten ist er.

Aber es gibt ihn, wie Peter Fischer anschaulich beweist und

vor allem mit absoluter Hingabe ausübt. Die Begeisterung

hat der heutige Obermeister der Kfz-Innung Mönchengladbach

bereits als kleiner Junge in der Werkstatt seines Vaters

entwickelt, der auch schon Kühlerbauer war. Seit 80 Jahren

gibt es den Betrieb; Peter Fischer führt ihn seit 1995. Den

Tätigkeitsschwerpunkt bilden der Bau und die Instandsetzung

sowie der Handel von Pkw-, Lkw- und Industrie-Kühlern.

In den Werkstätten werden außerdem Tanks gebaut und

repariert, seit mehr als 30 Jahren Klimaanlagen gewartet und

wieder auf Leistung gebracht, Autoheizungen instandgesetzt

und Alu-Schweißarbeiten ausgeführt. Alles ist irgendwie miteinander

verbunden, wenngleich oft erst auf den zweiten

oder dritten Blick. Auf jeden Fall sorgt Peter Fischer in seinem

Betrieb für gutes Klima – auch bei seinen Kunden und selbst

dann, wenn er sie erst einmal dafür rüffelt, weil sie wieder

„irgendwas selbst versucht“ haben. Man kann es ihm nicht

übelnehmen. Er liebt sie eben, seine Kühler.

Die Instandsetzung von Pkw-Kühlern wird jedoch immer

seltener, und selbst bei den Nutzfahrzeugen sinkt das Reparaturaufkommen.

Im Oldtimer-Segment und in der Industrie

hingegen ist die Entwicklung gegenläufig, der Bedarf

wächst. Um sich hier als Experte einen Namen zu machen,

sind Fachwissen, handwerkliches Können und Engagement

gefragt. Ein Kühlerbauer muss auch mit spitzem Bleistift

rechnen können. „Wir sprechen hier von Arbeiten, die 50

bis 100 Stunden in Anspruch nehmen können“, macht Peter

Fischer deutlich. „Da ist es unbedingt notwendig, den Kunden

frühzeitig auf Unwägbarkeiten und Probleme hinzuweisen.

Er hat ein Recht darauf, genau Bescheid zu wissen.“

Die Zeit für genaue Erklärungen nimmt er sich auch bei unserem

Ortstermin. In großen Wasserbecken wird die Dichtigkeit

der Kühler überprüft. Gerade steht einer zur Endkontrolle

an, in den viel Zeit fürs Schweißen der Bruchstellen investiert

wurde. Peter Fischer senkt den schweren Korpus vorsichtig

in die Wanne und gibt Druck auf die Leitung. An der frisch

reparierten Stelle tauchen Blasen auf, ein schlechtes Zeichen.

Hier ist mit handwerklichem Geschick nichts mehr zu retten,

das Material ist zu schwach. „Den müssen wir neu bauen“,

urteilt Peter Fischer. Die Enttäuschung steht ihm dabei deutlich

ins Gesicht geschrieben. Aber auch das gehört dazu,

zum Job aus Leidenschaft – den Rückschlag verkraften,

aufstehen und weitermachen zu können.

15


Unser Kfz-Steuertipp:

Private Kfz-Nutzung durch einen Unternehmer –

1 %-Methode oder Fahrtenbuch?

Von: Sebastian Thelen, Steuerberater

Nutzt ein Unternehmer ein betriebliches Kfz auch privat, ist

diese private Nutzung zu versteuern. Im ersten Schritt sind

alle Kosten, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der

Nutzung des Fahrzeugs stehen, wie Benzin, Versicherungen,

Kfz-Steuer, Reparaturkosten und die Absetzung für Abnutzung

(„Abschreibung“) oder Leasingraten absetzbar.

Wie wird jedoch im zweiten Schritt der Teil der Fahrzeugkosten

ermittelt, der einkommensteuerlich zu versteuern ist,

oder mit andern Worten „nicht abgesetzt“ werden kann?

Hier kommen zwei unterschiedliche Ermittlungswege in

Betracht: die sogenannte 1 %-Methode oder das Führen

eines Fahrtenbuchs, mit dem die exakte Kilometerleistung

nachgewiesen wird, die auf die betrieblichen Fahrten entfällt

(§ 6 Abs. 1 Nr. 4 S. 2 u. 3 EStG).

Die 1 %-Methode ermittelt die private Nutzung pauschal.

1 % des Bruttolistenpreises (inkl. Umsatzsteuer) im Zeitpunkt

der Erstzulassung wird pro Monat als nicht abziehbare private

Nutzung behandelt. Dieser Bruttolistenpreis liegt in der Regel

über dem tatsächlichen Kaufpreis. (Den Bruttolistenpreis als

Grundlage im Rahmen

der 1 %-Methode heranzuziehen,

begegnet

laut Bundesfinanzhof

keinen verfassungsrechtlichen

Bedenken

– BFH-Urteil

v. 13. 12.2012). Bei der 1 %-Methode

werden Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte mit

0,03 % je Entfernungskilometer angesetzt.

Bei einem günstig angeschafften (gebrauchten) Kfz, bei dem

die Abschreibungen und damit meist im Ergebnis auch die

gesamten tatsächlichen Fahrzeugkosten gering ausfallen, ist

der fiktiv ermittelte private Nutzungsanteil unverhältnismäßig

hoch, da der Bruttolistenpreis ein von den tatsächlichen Fahrzeugkosten

unabhängiger Wert ist.

Die 1 %-Methode hat andererseits den Charme, dass

sämtliche Privatfahrten abgegolten sind. Voraussetzung für

die Anwendung der 1 %-Methode ist der Nachweis, dass

© altanaka-Fotolia.com

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16


die betriebliche Nutzung des Kfz mehr als 50 % beträgt.

Bei Handwerkern des Baugewerbes kann auf einen solchen

Nachweis verzichtet werden. Beim Halten von mehreren

betrieblichen Fahrzeugen gilt dies jedoch nur für das Fahrzeug

mit der höchsten Jahreskilometerleistung (BMF-Schr. v.

18.11.2009, Rn. 5).

Insbesondere bei einer betrieblichen Nutzung von deutlich

über 50 % kann es steuerlich lohnend sein, ein Fahrtenbuch

zu führen. Gleichwohl besteht das Risiko, dass das Finanzamt

das Fahrtenbuch aufgrund formeller Mängel verwirft und

den privaten Nutzungsanteil nach der 1 %-Methode ermittelt.

Die strengen Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch

werden vom Bundesfinanzhof in ständiger Rechtsprechung

bestätigt (z. B. BFH v. 01.03.2012).

Werden mehrere Kfz im Betriebsvermögen gehalten, nimmt

das Finanzamt grundsätzlich an, dass alle (!) Fahrzeuge auch

privat genutzt werden. Würde das Kfz tatsächlich zu 100 %

betrieblich genutzt, könnte nur ein ordnungsgemäß geführtes

Fahrtenbuch einen steuerlichen Schaden abwenden, der

durch die Anwendung der 1 %-Methode droht.

Eine wichtige Ausnahme, die oft auch bei Handwerkern

greift, schafft jedoch Abhilfe: Kfz, die für eine Privatnutzung

ungeeignet sind – wie zum Beispiel sogenannte Werkstattwagen

– bleiben von einer Versteuerung verschont

(BMF-Schr. v. 15.11.2012).

Anforderungen an

ein elektronisches

Fahrtenbuch

Neuentwicklungen in der Navigationstechnologie

machen es möglich: Das Fahrtenbuch

kann nun auch als elektronisches Fahrtenbuch

geführt werden. Damit es steuerlich

anerkannt wird, muss es jedoch einige wichtige

Anforderungen erfüllen.

Grundsätzlich gilt, dass ein elektronisches Fahrtenbuch

nur dann von der Finanzverwaltung als ordnungsgemäß

anerkannt wird, wenn sich draus dieselben Erkenntnisse

wie aus einem manuell geführten Fahrtenbuch gewinnen

lassen. Nachträgliche Veränderungen müssen technisch

ausgeschlossen sein.

Allerdings lässt die Finanzverwaltung ausnahmsweise

eine nachträgliche elektronische Ergänzung am Fahrtenbuch

zu: Der Fahrer kann den dienstlichen Fahrtanlass innerhalb

eines Zeitraums von bis zu sieben Kalendertagen

nach Abschluss der jeweiligen Fahrt in einem Webportal

eintragen. Dabei müssen aber auch die Person und der

Zeitpunkt der nachträglichen Eintragung im Webportal

dokumentiert werden.

Darüber hinaus muss sichergestellt sein, dass die Daten

des elektronischen Fahrtenbuchs bis zum Ablauf der

Aufbewahrungsfrist für ein Fahrtenbuch unveränderlich

aufbewahrt und (wieder unverändert) lesbar gemacht

werden können.

THELEN THELEN

Steuerberatung

Für die Anerkennung einer elektronischen Fahrtenbuch-

Software besteht bislang kein Zertifizierungsverfahren.

Die Ordnungsmäßigkeit elektronischer Fahrtenbücher

bleibt deshalb einer Einzelfallprüfung vorbehalten, die

regelmäßig im Rahmen der Lohnsteuer-Außenprüfung

vorgenommen wird. Deshalb ist gut beraten, wer sein

Fahrtenbuch vor Inbetriebnahme vor allem auf Manipulationssicherheit

hin prüfen lässt.

Bild: IgoMoizes-Fotolia.com

17


Gutes Licht ist

unsere Pflicht

Funktionierende Autolampen sind ein Sicherheits-Muss. Die Mängelquote im Herbst letzten Jahres hatte

deutlich gemacht, dass nur eine konzertierte Aktion Wirkung zeigen und die Mönchengladbacher Autofahrer

von der Notwendigkeit des Licht-Tests überzeugen kann. Daher haben Bürgermeister Klaus Schäfer,

Polizeipräsident Hans-Hermann Tirre, Verkehrswacht-Vorsitzender Volker Daberkow und Kreishandwerksmeister

Frank Mund am 27. September gemeinsam auf der Korschenbroicher Straße den Startschuss zum

Licht-Test 2013 gegeben. Erstmals werben auch gelbe Spannbänder für gute Sicht.

Noch bis zum 31. Oktober wird die Mönchengladbacher

Polizei wieder gezielte Beleuchtungskontrollen durchführen.

Parallel dazu bieten die Kfz-Meisterbetriebe der Stadt kostenlose

Checks der Lichtanlagen an. Der bundesweit stattfindende

Licht-Test wurde 1956 ins Leben gerufen und hat sich

seither zur größten Verkehrssicherheitsaktion Deutschlands

entwickelt. „Der Termin im Oktober ist mit Augenmerk

gewählt“, so Polizeipräsident Hans-Hermann Tirre, „wenn

die frühe Dämmerung, Nebel und rutschige Straßen bestmögliche

Sichtverhältnisse erfordern. Das Innenministerium

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hat alle Polizeibehörden gebeten, die Beleuchtungsaktion mit

Fahrzeugkontrollen zu unterstützen.“

Trotz alljährlicher Wiederholung der Aktion sieht Kreishandwerksmeister

Frank Mund noch keine merkliche Veränderung

im Bewusstsein der Autofahrer: „Die in den vergangenen

Jahren kontinuierlich bei rund 34 Prozent liegende Mängelquote

bedeutet, dass an jedem dritten der rund 130.000

Pkw in Mönchengladbach Probleme mit der Beleuchtungsanlage

bestehen.“

Zur Unterstützung wurde die Verkehrswacht mit ins Aktionsboot

geholt. Deren Vorsitzender Volker Daberkow begrüßt

das Miteinander, sowie auch jede weitere Initiative, die für

die Risiken einer mangelhaften Beleuchtung sensibilisiert:

„Für die Verkehrssicherheit ist die jährliche Aktion unverändert

wichtig und liegt damit sehr in unserem Interesse. Sie

hilft Autofahrern, Mängel an ihren eigenen Fahrzeugen zu

entdecken und abzustellen – für die eigene Sicherheit und

die anderer Verkehrsteilnehmer.“

18

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Licht-Tests 2013 mit einer defekten Glühbirne auffiel, bekam von

der benachbarten Lehrwerkstatt der Kraftfahrzeuginnung Mönchengladbach

kostenlosen Leuchtmittelersatz. Fotos: Detlef Ilgner


90 Jahre Fleischer-Einkauf Mönchengladbach

Ein moderner Großhandel für das Fleischerhandwerk und die Gastronomie – so präsentiert sich der Fleischer-Einkauf

Mönchengladbach im 90. Jubiläumsjahr. Statt einer Feier hat man sich für die kommenden

Wochen ein großes Feuerwerk mit vielen attraktiven Verkaufsaktionen einfallen lassen. Alle Angebote sind

im Internet auf www.fleischer-einkauf-mg.de zu finden. Ganz nach Wunsch werden die Waren auch in

den betriebseigenen Kühlfahrzeugen geliefert, für Kunden in Mönchengladbach

sowie den Kreisen Viersen und Heinsberg.

Prinzip Fairtrade

1923, als der Großhandel noch „Bezugs- und Verwertungsgenossenschaft

der Fleischer Mönchengladbach“ hieß und

direkt neben dem Schlachthof angesiedelt war, stand der

Handel mit Häuten und Fetten im Vordergrund. Was man

dort verkaufen konnte, brachte Kapital für Investitionen in

den eigenen Betrieb. Was man dort einkaufen konnte, erhielt

man zum günstigen Nachbarschaftspreis. Am Ziel der wirtschaftlich

fairen Geschäftsbeziehung hat sich bis heute nichts

geändert. In einer Zeit, in der die Fleischer-Fachgeschäfte von

Ketten und Industrie immer stärker unter Druck gesetzt werden,

stellt der innungseigene Fachhandel einen beständigen,

vertrauten Partner dar.

Breitgefächertes Angebot

Das Sortiment ist seit dem Gründungsjahr natürlich regelrecht

explodiert. Heute gibt es im Fleischer-Einkauf Mönchengladbach

kaum etwas, das es nicht gibt. Die Produktpalette reicht

von A wie Aspik über R wie Reinigungsmittel bis hin zu Z wie

Zimt. Der Fleischer-Einkauf stellt eigene Gewürzmischungen

her, wovon sich einige schon zu Bestsellern entwickelt haben.

Auch exklusive internationale Spezialitäten finden sich hier,

die das Angebot jedes Meisterbetriebs krönen, ohne dass die

Kunden Eigenmanufaktur erwarten würden.

Die Spezialisierung auf das Besondere stellt auch für den

Fleischerfachbetrieb die Zukunft dar. Wie bei den Bäckern

boomt bei den Metzgern derzeit das Außer-Haus-Geschäft.

Selbstverständlich finden sich beim Fleischer-Einkauf Mönchengladbach

auch dafür sämtliche erforderlichen Zutaten.

Die Produktpalette des Fleischer-Einkaufs

Mönchengladbach im Überblick:

• Fleischwaren

• Wurstwaren

• Geflügel und Fisch

• Natur- und Kunstdärme

• Käse

• Konserven

• Feinkost, Salate, TK-Gemüse

• Gewürze

• Verpackung und Reinigung

• Gastronomiebedarf















19


150 Jahre

Bäcker-Innung

Mönchengladbach

So gut schmeckt es nur frisch vom Bäcker! Am 11. September stellten

Peter Julius Berndt, Ehrenobermeister Max Tetz und Obermeisterin Geertje

Riethmacher (von links) der Lokalpresse das neue Jubiläumsbrot vor.

Mit einem Jubiläumsbrot feiert die Bäcker-Innung Mönchengladbach ihren 150. Geburtstag.

Das schmackhafte, ballaststoffreiche und magenfreundliche Weizenmischbrot ist seit dem

20. September exklusiv in dreizehn Mitgliedsbetrieben erhältlich. Zehn Prozent der Einnahmen

aus dem Verkauf fließen einem guten Zweck zu.

20

Zeugnisse über die Tätigkeit von Bäckern

in Mönchengladbach finden sich schon

in den Quellen der mittelalterlichen

Geschichte. Nach dem Niedergang

der Zünfte und dem Verfall der mittelalterlichen

Handwerksorganisation

begannen jedoch erst um die Mitte des

vergangenen Jahrhunderts wiederum

einzelne Handwerker, die Bedeutung

eines organisatorischen Zusammenschlusses

zu erkennen. Dies führte im

Jahr 1863 dazu, dass sich auch die

Bäcker in Mönchengladbach wieder

zu einer Bäcker-Innung zusammenschlossen,

um gemeinsam die Interessen

der selbstständigen Handwerksmeister

wahrzunehmen. Heute gehören

Ausbildung, Schulung und Qualitätssicherung

zu den wichtigsten Aufgaben

der Innungsarbeit, so zum Beispiel die

regelmäßige Hygieneschulung oder

die Brotprüfung durch Fachleute des

Verbands. Aber auch die Öffentlichkeitsarbeit

wird zunehmend bedeutsamer,

wie Obermeisterin Geertje

Riethmacher betont. Denn im Verdrängungswettbewerb

mit Ketten und

Discountern haben es die Bäckereifachgeschäfte,

in denen noch selbst,

in unmittelbarer Nähe zum Kunden

gebacken wird, immer schwerer. Hier

sind publikumswirksame Aktionen

gefragt, wie in der Vergangenheit der

30 Meter lange Stollen, der für einen

guten Zweck verkauft wurde, oder der

Einsatz des innungseigenen mobilen

Holzbackofens auf Wochenmärkten,

Sport- und Schützenfesten. Anlässlich

ihres Geburtstags schenkt die Bäcker-

Innung der Stadt ein Jubiläumsbrot, das

seit dem 20. September und noch bis

Weihnachten exklusiv in 13 Mitgliedsbetrieben

erhältlich ist. Lang wurde

an der besonderen Rezeptur getüftelt,

denn das Jubiläumsbrot soll mit seiner

Frische, dem vollmundigen Geschmack

und seinem Duft die ausgezeichnete

Qualität in Erinnerung bringen, wie sie

nur die Meisterbetriebe des Bäckerhandwerks

hervorbringen können. Das

Ergebnis ist ein magenfreundliches,

ballaststoffreiches Weizenmischbrot

mit hauseigenem Sauerteig und Frischquark,

das in zwei Varianten, mit

Körnern (Leinsamen und Haferflocken)

für EUR 2,95 und ohne Körner für EUR

2,50 angeboten wird. Zehn Prozent der

Einnahmen aus dem Verkauf werden

Anfang nächsten Jahres für einen guten

Zweck gespendet.


Hier gibt es das Jubiläumsbrot:

...em Tetz Backes GmbH

Konstantinstr. 117

41238 Mönchengladbach

Axel Bähren

Op de Fleet 38

41189 Mönchengladbach

Michael Bereths

Vorster Str. 287

41169 Mönchengladbach

Peter Julius Berndt

Stapper Weg 230

41199 Mönchengladbach

Michael Bocks

Stationsweg 185

41068 Mönchengladbach

Peter Fischer

Hehnerholt 160

41069 Mönchengladbach

Wilhelm Hendricks

Neusser Str. 86

41065 Mönchengladbach

Klaus Kamphausen GmbH

Burgstr. 6

41199 Mönchengladbach

Werner Keusen

Eickener Str. 74

41061 Mönchengladbach

Michael Klütsch

Am Steinberg 70

41061 Mönchengladbach

Christian Riethmacher

Venner Gasse 1

41068 Mönchengladbach

Heinz-Peter Schiffer

Aachener Str. 422

41069 Mönchengladbach

Alwin Weschmann

Vorster Str. 449

41069 Mönchengladbach

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75 Jahre Terstappen:

Meister der „guten Stube“

Seit drei Generationen steht der Name Terstappen für Behaglichkeit und gehobenes Ambiente.

1938 gründete Polster- und Sattlermeister Josef Terstappen mit seiner Frau Johanna den Betrieb

an der Waldhausener Straße, mitten in der Mönchengladbacher Altstadt. Dem Standort ist man

bis heute treu geblieben, vieles andere hat sich verändert.

22

Im Gründungsjahr war das Bild noch

von einer Reihe weiterer Handwerksbetriebe

in der Nachbarschaft geprägt.

Viele Arbeiten wurden im Freien erledigt,

das Viertel brummte in geschäftigem

Treiben. In der Nachkriegszeit

baute Josef Terstappen einen Teil des

Gebäudes zum Ladengeschäft aus, zog

große Schaufensterfronten ein und

legte aus, was man zu bieten hatte. Ab

den Sechzigerjahren wandelte sich das

Quartier mehr und mehr zur Partymeile,

die Handwerker zogen sich zurück,

die Gastwirte kamen und Terstappen

nahm sich zwischen all den Bars und

Kneipen zunehmend bizarr aus. Die

Aufmerksamkeit der mondänen Clique

von Günter Netzer, die beim Besuch

seiner Disco „Lovers’ Lane“ an den

Schaufenstern vorbeikam, war willkommen.

Der in den Neunzigerjahren

aufflammende Vandalismus richtete

hingegen viel Schaden an. Heute

wird die Altstadt videoüberwacht, die

Schaufenster sind hübsch dekoriert und

es macht Freude, das schmucke kleine

Traditionsgeschäft zu betreten.

Längst wird nicht mehr alles ausgelegt,

was man zu bieten hat. Die Fülle an

Materialien, aus der die Kunden heute

ihre maßgeschneiderten Polstermöbel,

Vorhänge und Auslegewaren wählen

können, ließe das gar nicht mehr zu.

Terstappen setzt zunehmend auf individuell

ausgearbeitete Raumkonzepte

und zeigt in den eigenen vier Wänden

schicke inspirierende Details dazu.

1966 hatte Raumausstattermeister

Norbert Terstappen den Betrieb in

zweiter Generation zusammen mit

seiner Ehefrau Marita übernommen,

1999 trat ihr Sohn Günther, ebenfalls

Raumausstattermeister, in die Geschäftsführung

ein. Zeitweise arbeiteten drei

Generationen gleichzeitig im Betrieb.

Die Atmosphäre ist bis heute familiär.

Hier achtet jeder auf den anderen,

vom Senior bis zum Auszubildenden.

Seit Anfang des Jahres beteiligt man

sich beispielsweise am Projekt „Netzwerk

pflegende Beschäftigte“ der

Sozial-Holding Mönchengladbach. Hier

werden Arbeitgeber-Maßnahmen entwickelt,

die Mitarbeitern helfen sollen,

die Pflege von Angehörigen mit der

Berufstätigkeit zu vereinbaren. Im Juli

war deshalb NRW-Gesundheitsministerin

Barbara Steffens zu Besuch, um sich

das Modell von Terstappen erklären

und in der Praxis zeigen zu lassen.

Ihr Engagement fürs Handwerk, für

die Ausbildung und nicht zuletzt für

die Innungsarbeit ließ den Kreis der

Gäste auf über 100 wachsen, als es

am 26. September um die Feier des

75-jährigen Firmenjubiläums ging.

An diesem Abend waren Norbert und

Marita, Günther und Gesa Terstappen

kein unfreiwilliger Teil der Altstadt-

Partymeile. An diesem Abend fand die

Party bei den Raumausstattern statt.


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23


Kammersieger

der Mönchengladbacher Handwerksjugend

Fünf unserer Junggesellen haben sich in der zweiten Runde des Leistungswettbewerbs des

Deutschen Handwerks 2013 durchgesetzt und treten nun auf Landesebene an.

Der Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks wird

jedes Jahr in über 100 Ausbildungsberufen auf Innungs-,

Kammer-, Landes- und Bundesebene durchgeführt. Teilnehmen

kann, wer die Gesellenprüfung in der Zeit vom Herbst

des Vorjahres bis zum Sommer des Wettbewerbsjahres abgelegt

hat, in der praktischen sowie in der Regel auch in der

schriftlichen Prüfung mindestens mit der Note „gut“ bestanden

hat und zum Zeitpunkt der Gesellenprüfung nicht älter

als 25 Jahre ist.

Mit ihren Gesellenstücken oder Arbeitsproben hatten im Wettbewerbsjahr

2013 fünf Junggesellen aus Mönchengladbach

zunächst als Beste in der jeweiligen Innung ihres Ausbildungsbetriebs

abgeschnitten. Anschließend sicherten

sie sich im Bezirk der Handwerkskammer

Düsseldorf einen der ersten drei Plätze. In

Runde drei treten sie nun gegen

ihre Mitbewerber aus ganz

Nordrhein-Westfalen an.

Wir wünschen viel Erfolg!

Die Mönchengladbacher Handwerksjugend

hat im Rahmen des diesjährigen

praktischen Leistungswettbewerbs

folgende Erfolge erzielt, zu denen wir

herzlich gratulieren:

I. Kammersieger

Elektroniker, Fachrichtung Energieund

Gebäudetechnik

Stephan Meuser

Betrieb:

Schiefer & Ercklentz GmbH & Co. KG

Mönchengladbach

Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer

Marc Frehn

Betrieb: Isoliertechnik Schalm GmbH

Mönchengladbach

II. Kammersieger

Bürokaufleute

Christian Weiss

Betrieb: Elektro Leven GmbH

Mönchengladbach

III. Kammersieger

Damit

Sie sich um

Ihr Handwerk

kümmern können –

halten wir Ihnen den Rücken frei.

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Jahresabschlüsse

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Beton- und Stahlbetonbauer

Patrick Bude

Betrieb: H. & J. Jessen

Baugesellschaft mbH & Co. KG

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Maler und Lackierer

Tobias von der Bank

Betrieb: Udo Nösen

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24

Steuerbüro H. WALDHAUSEN

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75. Geburtstag

Heinz-Dieter Waidner

Ehrenzeichen der Handwerkskammer

Düsseldorf, sondern im selben Jahr

auch das Verdienstkreuz am Bande des

Verdienstordens der Bundesrepublik

Deutschland verliehen wurde.

Am 6. Dezember 2013 vollendet der

Ehrenkreishandwerksmeister und Ehrenobermeister

der Metall-Innung Mönchengladbach/Rheydt

sein 75. Lebensjahr.

Heinz-Dieter Waidners bald

40-jähriges Engagement für das Handwerk

und dessen gesellschaftliches

Umfeld ist so breitgefächert, dass ihm

dafür 2004 nicht nur das Goldene

Heinz-Dieter Waidner trat

im April 1979 dem Vorstand

der Schlosser-Innung Rheydt

bei, führte sie Anfang der

Neunzigerjahre durch die

Zusammenlegung mit Mönchengladbach

und fungierte

bis 2002 als Obermeister

des neuen Innungsverbunds.

Von 1995 bis 2004 vertrat er

als Kreishandwerksmeister

die Interessen der gesamten

örtlichen Handwerkerschaft,

über ein parallel laufendes

Aufsichtsratsmandat auch in

der Wirtschaftsförderung

Mönchengladbach GmbH.

Ausbildungsförderung war

und ist bis heute ein zentrales

Thema in Heinz-Dieter Waidners

Engagement, das ihn

beispielsweise zehn Jahre

im Berufsbildungsausschuss

der Handwerkskammer und

genau so lang im Vereinsvorsitz der

grenzüberschreitenden Ausbildungsstätten

in der Region Rhein-Maas-Nord

wirken ließ. Er war Schöffe und ehrenamtlicher

Richter, steht bis beute dem

Verein für Arbeitsmedizin und Sicherheitstechnik

im Handwerk (VASH)

vor – und denkt noch lange nicht ans

Leisetreten.

60. Geburtstag

Manfred Hurtmanns

Am 24. Oktober 2013 vollendet der

Obermeister der Informationstechniker-

Innung Mönchengladbach/Kreis Neuss

sein 60. Lebensjahr. Manfred Hurtmanns

wurde zum Jahresbeginn 2002 an die

Spitze der Innung gewählt und übt das

Amt mittlerweile im zwölften Jahr aus.

Von 1994 bis 2001 war er als Lehrlingswart

engagiert und parallel, bis zum

Jahr 2003, im Gesellenprüfungsausschuss

für Radio- und Fernsehtechnik

tätig. Neben seiner Funktion als Obermeister

der Innung ist Manfred Hurtmanns

seit 2002 auch Delegierter zum

Jugendförderungswerk, seit 2004 Vorstandsmitglied

des Jugendförderungswerks

und seit 2010 Vorstandsmitglied

der Kreishandwerkerschaft. In seinem

Betrieb, den er vor 35 Jahren gründete,

bringt er immer wieder neue Impulse

hervor, wie sich das Informationstechnikerhandwerk

durch Spezialisierung

zukunftssicher aufstellen kann.

75. Geburtstag

Günther Schellenberger

Am 1. November 2013 vollendet der Obermeister der Schuhmacher-Innung Linker

Niederrhein sein 75. Lebensjahr. Günther Schellenberger begann bereits im Alter

von 13 Jahren mit seiner Ausbildung, ist auch 62 Jahre später noch immer in

seiner Werkstatt tüchtig und hält sein Geschäft auf der Kaarster Straße in Osterath

in Schwung. Neben seinem Beruf engagiert er sich stark in seiner Innung, deren

Obermeister er seit 16 Jahren ist. Das Prinzip des Miteinanders und Füreinanders

hat einen besonderen Stellenwert für ihn. Vor zwei Jahren wurde ihm das Goldene

Ehrenzeichen der Handwerkskammer Düsseldorf verliehen. Parallel dazu erhielt er

den Goldenen Meisterbrief. Kurz darauf feierten seine Frau Luise und er Goldene

Hochzeit und im April 2012 kam ein viertes Mal Gold für das 50-jährige Betriebsjubiläum

dazu. Günther Schellenberger steht für große Tradition und eine bemerkenswerte

Handwerksgeneration, die auf über 60 bewegte, zuweilen beschwerliche,

aber auch reiche Jahre zurückblickt.

25


G E BURT S TAG E . J U B I L

GEBuRTSTAGE VORSTANDSmitglieder

und Obermeister

24.10.2013:

Manfred Hurtmanns

Informationstechnikermeister

Vorstandsmitglied der Kreishandwerkerschaft

Mönchengladbach

und Obermeister der

Informationstechniker-Innung

Mönchengladbach/Kreis Neuss

01.11.2013

Günther Schellenberger

Schuhmachermeister

Obermeister der Schuhmacher-

Innung linker Niederrhein

07.12.2013: Dr. Karl Bühler

Maurer- und Betonbauermeister

Obermeister der

Bau-Innung Mönchengladbach

und der Stuckateur-Innung

Mönchengladbach

07.12.2013: Günter Kloeters

Gas- und Wasserinstallateurmeister,

sowie Zentralheizungsu.

Lüftungsbauermeister

Vorstandsmitglied der Kreishandwerkerschaft

Mönchengladbach

und Kreislehrlingswart

GEBuRTSTAGE

EHRENOBERMEISTER

02.11.2013: Karl Linzen

Tischlermeister

Ehrenobermeister der Tischler-

Innung Mönchengladbach/Rheydt

06.12.2013:

Heinz-Dieter Waidner

Metallbaumeister

Ehrenkreishandwerksmeister

der Kreishandwerkerschaft

Mönchengladbach und

Ehrenobermeister

der Metall-Innung

Mönchengladbach/Rheydt

GEBuRTSTAGE

INNUNGSMITGLIEDER

75 JAHRE

08.12.2013: Siegfried Nießner

Raumausstattermeister

Klumpenstr. 73

41066 Mönchengladbach

70 JAHRE

27.10.2013: Elmar Heyer

Tischlermeister

Karstr. 74

41068 Mönchengladbach

10.11.2013: Reinhold Schreder

Dachdeckermeister

In der Furt 9

41372 Niederkrüchten

24.11.2013: Gertrud Jansen

Geschäftsführerin des

Maler- und Lackiererbetriebes

Jansen Anstrich GmbH

Am Wickrather Tor 69 - 73

41179 Mönchengladbach

07.12.2013: Norbert Kroker

Stuckateurmeister

Alt Venner Weg 26

41068 Mönchengladbach

65 JAHRE

02.12.2013: Franz-Josef Siegers

Elektrotechnikermeister

Bergerstr. 37

41068 Mönchengladbach

06.12.2013:

Dipl.-Ing. Georg Raeder

Vorstandsmitglied der Bau-Innung

Mönchengladbach

Hehner Str. 105 a

41069 Mönchengladbach

BESTANDENE MEISTERPRÜFUNGEN

ELEKTROTECHNIKER/-

INNEN

Jonas Liffers

INSTALLATEUR- UND

HEIZUNGSBAUER/-

INNEN

André Kesternich

Joshua Koch

FRISEURE/

FRISEURINNEN

Kathrin Hinz

Jennifer Lynen

Lisa Roche

Sabrina Adams

Selcuk Önay

Carmen Reiners

KRAFTFAHRZEUG-

TECHNIKER/-INNEN

Nils Bohnen

Ivan Domic

STUCKATEURE/

STUCKATEURINNEN

Marcel Andre Mahr

26

Wir erhalten lediglich Informationen über die vor der Handwerkskammer Düsseldorf abgelegten Meisterprüfungen.

Wenn aus Ihrem Betrieb jemand seine Meisterprüfung vor einer anderen Handwerkskammer abgelegt und bestanden hat,

bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Auch diesen Jungmeisterinnen und -meistern möchten wir auf diesem Wege

herzlich gratulieren.


Ä E N . G L Ü C K W Ü N S C H E

GEBuRTSTAGE

INNUNGSMITGLIEDER

BETRIEBSJUBILÄEN

ARBEITNEHMERJUBILÄEN

60 JAHRE

07.11.2013: Hubert Baltes

Kraftfahrzeugtechnikermeister

Süchtelner Str. 36

41066 Mönchengladbach

25.11.2013:

Waldemar Dopatka

Kraftfahrzeugtechnikermeister

Erzbergerstr. 173 – 177

41061 Mönchengladbach

06.12.2013: Ferdinand Höfgen

Zimmerermeister

Wüllenweberstr. 60

41066 Mönchengladbach

15.12.2013: Gertrud Schnock

Friseurmeisterin

Hansastr. 38

41066 Mönchengladbach

50 JAHRE

12.11.2013: Michael Küppers

Installateur- und Heizungsbaumeister,

Schrödt 31

41238 Mönchengladbach

14.11.2013: Uwe Rembges

Stuckateurmeister

Corresburger Weg 5

41238 Mönchengladbach

15.11.2013: Frank Vootz

Dachdeckermeister

Neustr. 59, 41749 Viersen

30.11.2013: Klaus Rönneper

Installateur- und Heizungsbaumeister,

Vorster Str. 244

41169 Mönchengladbach

25-JÄHRIGES

02.11.2013:

Marius Naturstein GmbH

Fliesen-, Platten- und Mosaikleger-

sowie Steinmetz- und

Steinbildhauerbetrieb

Hehner Str. 109

41069 Mönchengladbach

05.12.2013:

Hoppen Innenausbau GmbH

Tischler- und Elektrotechnikerbetrieb

Schlossstr. 46 - 52

41238 Mönchengladbach

ARBEITNEHMERJUBILÄEN

25-JÄHRIGES

Dirk Aretz

war am 01.08.2013 25 Jahre

in der Firma Elektro-Löb GmbH &

Co. KG, Borsigstraße 25,

41066 Mönchengladbach, tätig.

Norbert Matyschok

war am 12.07.2013 25 Jahre

in der Firma Raeder Straßenund

Tiefbau GmbH,

Hehner Straße 105a,

41069 Mönchengladbach, tätig.

Jürgen Beyß

war am 01.08.2013 25 Jahre

in der Firma H. Fischermann

Bedachungs GmbH,

Stapper Weg 25,

41199 Mönchengladbach, tätig.

Axel Moldenhauer

war am 12.08.2013 25 Jahre

in der Firma Konditorei

Heinemann GmbH & Co.,

Krefelder Straße 645,

41066 Mönchengladbach, tätig.

Thomas Schmitten

war am 01.08.2013 25 Jahre

in der Firma Konditorei

Heinemann GmbH & Co.,

Krefelder Straße 645,

41066 Mönchengladbach, tätig.

Marita Burmeister

war am 05.09.2013 25 Jahre

in der Firma Konditorei

Heinemann GmbH & Co.,

Krefelder Straße 645,

41066 Mönchengladbach, tätig.

Petra Grefrath

war am 12.09.2013 25 Jahre

in der Firma Konditorei

Heinemann GmbH & Co.,

Krefelder Straße 645,

41066 Mönchengladbach, tätig.

Joachim Ohmen

war am 04.09.2013 25 Jahre

in der Firma Alfons Mantz GmbH,

Korschenbroicher Straße 112,

41065 Mönchengladbach, tätig.

Holger Rayermann

war am 03.10.2013 25 Jahre

in der Firma Konditorei

Heinemann GmbH & Co.,

Krefelder Straße 645,

41066 Mönchengladbach, tätig.

Tanja Behrens

wird am 02.11.2013 25 Jahre

in der Firma Konditorei

Heinemann GmbH & Co.,

Krefelder Straße 645,

41066 Mönchengladb., tätig sein.

40-JÄHRIGES

Marek Stepniewski

war am 09.01.2013 40 Jahre

in der Firma Raeder

Straßen- und Tiefbau GmbH,

Hehner Straße 105a,

41069 Mönchengladbach, tätig.

Wilhelm Lantrer

war am 03.09.2013 40 Jahre

in der Firma Gebr. Hartmann

Heizung-Lüftung-Abwärme GmbH,

Hanns-Martin-Schleyer-Straße 20,

41199 Mönchengladbach, tätig.

27


DAS SCHÖNSTE DENKMAL,

DAS EIN MENSCH

BEKOMMEN KANN,

STEHT IN DEN HERZEN

DER MITMENSCHEN.

Albert Schweitzer

Die Kreishandwerkerschaft trauert um ihre

verstorbenen Mitglieder Wilhelm Günther

Schulte, Alexander Rönneper, Helmut Bollig

und Manfred Hausmann. Wir werden sie in

ehrendem Gedächtnis bewahren. Unser Mitgefühl

gilt ihren Familien und Freunden.

12. August 2013

Wilhelm Günther Schulte

Fleischermeister

im Alter von 77 Jahren

Kondolenzanschrift:

Bestattungshaus

Karl Frentzen & Winkels

Friedrich-Ebert-Str. 91 – 93

41236 Mönchengladbach

29. August 2013

Alexander Rönneper

Elektroinstallateurmeister

im Alter von 59 Jahren

Kondolenzanschrift:

Bestattungen Aretz

Hardter Waldstr. 78

41169 Mönchengladbach

29. August 2013

Helmut Bollig

Bäckermeister

im Alter von 86 Jahren

Kondolenzanschrift:

Hindenburgstr. 249

41061 Mönchengladbach

22. September 2013

Manfred Hausmann

Elektroinstallateurmeister

im Alter von 90 Jahren

Kondolenzanschrift:

Bestattungshaus

Heinrich Flesser

Hehnerholt 152 – 154

41069 Mönchengladbach

Die Fleischer-Innung Mönchengladbach

trauert um

Wilhelm Günther Schulte

Überraschend ist am 12. August im Alter von

77 Jahren Wilhelm Günther Schulte, Gründer

und Namensgeber der Schulte + Sohn Fleischwaren

GmbH & Co. KG, in Mönchengladbach

verstorben.

Nach seiner Meisterprüfung übernahm Wilhelm Schulte

in den frühen Sechzigerjahren zusammen mit seiner

Frau Christa den elterlichen Metzgerbetrieb in der

Rheydter Innenstadt. In den Folgejahren baute er ihn

zu einem renommierten Lieferanten für Gourmetrestaurants,

Hotels sowie den Lebensmitteleinzelhandel

aus. Unter seiner Führung entstand ein Unternehmen,

das inzwischen überregional als Vertreiber handwerklich

hergestellter Spezialitäten bekannt ist. Auch nach

Umzug in das Gewerbegebiet Güdderath und Übergabe

der Geschäftsleitung an seinen Sohn Burkhard blieb

Wilhelm Schulte seinem Betrieb und dem Fleischerhandwerk

eng verbunden. Im Januar 2012 wurde er

mit dem Goldenen Meisterbrief der Handwerkskammer

Düsseldorf geehrt.

Die Fleischer-Innung Mönchengladbach nimmt Abschied

von einem langjährigen, bedeutenden Mitglied.

Wir werden Wilhelm Schulte nicht vergessen.

Herbert Krapohl

Obermeister

Anz. Renners 121x91_4c_Renners 13.05.13 14:03 Seite 1

memoriam

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28


Heizen mit Holz

Der nachwachsende Energieträger stellt eine wirtschaftliche und

umweltschonende Alternative zu den fossilen Brennstoffen dar.

Im Gartencenter Lenders sorgt eine

Pellet-Heizung für angenehme Wärme.

Installiert wurde sie von Kloeters

Sanitär- und Heizungstechnik. Gemeinsam

hat man die Öffentlichkeit

Ende September hinter die Kulissen

blicken lassen. Eine Sonderschau mit

Beteiligung des Holzheizungsherstellers

KWB, des Pellet-Lieferanten RWZ und

des Energieberaters Jürgen Richarz

zeigte Endverbrauchern und Gewerbetreibenden,

wie sie ihre Energiekosten

deutlich senken und gleichzeitig die

Umwelt entlasten können. Die Energie

aus dem nachwachsenden Rohstoff

Holz ist deutlich preisstabiler als Öl

und Gas und außerdem annähernd

CO 2 -neutral. Die unberechenbare Situation

in vielen Erdöl produzierenden

Ländern, die hinlänglich bekannte Verknappung

der Ressourcen und immer

aufwendigere Förderverfahren wie das

Fracking machen deutlich, dass sich

mit fossilen Brennstoffen nicht mehr

ökonomisch wirtschaften lässt. Im Gegensatz

dazu stammt Holz, in Form von

genormten Pellets oder Hackgut, aus

der Region. Sein Preis ist daher nicht

von internationalen Spekulationen und

Konflikten beeinflusst. Er bleibt für den

nachwachsenden Energieträger relativ

stabil.

Wer mit Holz heizt, schneidet auch in

der Öko-Bilanz gut ab. Der lange Winter

2012/2013 und der darauffolgende,

unverhältnismäßig heiße Sommer

haben einen Vorgeschmack auf den

Klimawandel und die damit verbundene

Zunahme von Wetterextremen gegeben.

Durch das Verbrennen von Öl,

Gas oder Kohle erhöht sich der CO 2 -

Ausstoß, der mitverantwortlich für den

Klimawandel ist. Der nachwachsende

Rohstoff Holz hingegen setzt beim

Verbrennen nur so viel CO 2 frei, wie

er (als Baum) zuvor gespeichert hat.

Die Umweltbilanz bleibt also annähernd

ausgeglichen.

Wasser kennt keine Grenzen - Wir auch nicht!

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29


50 Jahre Paul & Peter Koll:

Vom Radiohändler

zum Servicepartner

So rasant, wie sich der technische Fortschritt

in der Unterhaltungselektronik vollzogen hat,

so bewegt ist auch die Betriebsgeschichte

von Koll. Sie begann in dem Jahr, als das ZDF

seinen Sendebetrieb aufnahm

und Fernsehgeräte

in Privathaushalten noch

vielbestaunte Seltenheiten

waren.

Wenn sich der Senior Paul Koll heute im Ladenlokal umsieht,

kann er keine Verbindung mehr zu den Anfängen herstellen.

Am 10. Oktober jährte sich seine Betriebsgründung zum

50. Mal. Das heißt, es ist ein halbes Jahrhundert her, dass der

heute 85-Jährige auf der Odenkirchener Straße in Rheydt sein

Geschäft eröffnete. Die schmucke Ausstellung war mit Radiogeräten

bestückt, im Hintergrund arbeitete ein Techniker in

der Werkstatt. Paul Koll war unter acht Geschwistern der

einzige Kaufmann. In den folgenden Wirtschaftswunderjahren

nahmen die Geschäfte unter seiner Federführung tüchtig

an Fahrt auf. Zunächst wurden Schwarz-Weiß-Fernseher ins

Programm aufgenommen, Anfang der Siebzigerjahre dann

auch die ersten Farbfernseher. Parallel stellten Philips und

Grundig die ersten „Video-Cassetten-Rekorder“ (VCR) vor.

Mehr Platz musste her, und so siedelte sich Paul Koll 1974

mit seiner Familie am heutigen Standort auf der Kölner

Straße in Jüchen an.

Andererseits setzt das Internet den Fachhandel vor Ort zunehmend

unter Druck. Da gilt es, neue Wege einzuschlagen,

um die Kunden zu halten. An Service und Beratung zum

Beispiel gibt es ungebrochen großen Bedarf. Die Erfahrung

und das Fachwissen des dynamischen 52-Jährigen werden

weiterhin sehr geschätzt, weil jede technische Innovation

auch ein hohes Maß an Erklärungsbedarf mit sich bringt.

Fachberatung

garantiert!

30

Sohn Peter folgte der Tradition seines Vaters und absolvierte

zunächst eine kaufmännische Ausbildung. Später sattelte

er noch den Informationstechniker auf, um nicht nur im

Verkauf, sondern auch in den Bereichen Installation und

Wartung arbeiten zu können. Bis heute profitiert er von diesen

Fähigkeiten. In der eigenen Werkstatt sieht es heute viel

aufgeräumter aus als noch vor 20, 30 Jahren. Peter Koll zeigt

auf das übersichtlich angeordnete Innenleben eines großen

Flachbild-Fernsehers: „Funktioniert hier etwas nicht mehr,

wird in der Regel das komplette Steuerungsmodul erneuert.“

Als Handwerker fühlt er sich viel eher dann, wenn er bei

den Kunden vor Ort Geräte aufbaut, die Unterhaltungselektronik

zu multimedialen Netzwerken verbindet oder für den

Anschluss ans Internet sorgt.

Einerseits ist der Junior, der seit 1993 die Geschäfte führt,

von der Fülle der technischen Möglichkeiten fasziniert, die

sich durch den rasanten Entwicklungsfortschritt eröffnen.

So individuell

wie Ihre Wünsche!

Persönliche Beratung

Der teuerste Kauf ist der Fehlkauf! Deshalb

nehmen wir uns viel Zeit für Ihre Wünsche.

Wenn Sie mögen, kommen wir gerne zu Ihnen

nach Hause und beraten Sie vor Ort.

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Inh. Peter Koll, 41363 Jüchen, Kölner Straße 8a

Tel. 02165 1386, Fax 02165 7120, Email: sp.koll@t-online.de

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Persönlich für Sie da!


Am 28. September

feierten die Mercedes-

Spezialisten ihr 40-jähriges

Firmenjubiläum auf dem

Dohrweg 9 in Mönchengladbach.

An diesem

sonnigen Tag präsentierte

sich die Werkstatt in

Oktoberfeststimmung.

40 Jahre

Autohaus Penders

Diverse seltene Oldtimer vom 280 SE Cabrio bis zum 300 SL

Roadster waren ausgestellt. Aus Anlass des Firmenjubiläums

verlieh Kreishandwerksmeister Frank Mund die „Ehrenurkunde

für Meisterliches Schaffen und Wahrung der Standesehre“.

Familie Penders freute sich an diesem Tag über den

Besuch von 500 Kunden.

Was 1973 an einer kleinen Tankstelle begann, führen heute

die Söhne Reiner und Wolfgang Penders in einer der modernsten

Werkstätten Mönchengladbachs weiter.

Als Mercedes-Spezialisten haben sie sich einen Namen an

Niederrhein gemacht. Täglich werden alle Reparaturen vom

Ölwechsel über Wartungen bis hin zu Motoren- und Getriebeinstandsetzungen

ausgeführt.

10 Mitarbeiter sorgen für die perfekte Reparatur der Fahrzeuge.

„Service mit Herz und Verstand“ wird hier noch gelebt.

Auch Jahres- und Gebrauchtwagen werden gehandelt

und auf der Verkaufsfläche Krefelderstraße 455 präsentiert.

31


Großer Branchentreff in Bochum

Der RuhrCongress im Zeichen des Tischlerhandwerks: Beim „Treffpunkt Tischler 2013“ informierten

sich über 550 Besucher aus ganz NRW über neue Trends und Entwicklungen.

Brandschutz“ konnten sich die Besucher

über innovative Materialien aus diesen

beiden Bereichen informieren. Wie Betriebe

ihre Außendarstellung verbessern

können, erfuhren sie in der „Marketing-

Werkstatt“. Und im Foyer widmete sich

die Sonderausstellung „Fit im Betrieb“

dem Thema Gesundheit.

Kompakte Information

Vorsitzender Rainer Söntgerath und Hauptgeschäftsführer Dieter Roxlau vom Fachverband

Tischler NRW freuen sich mit Wolfgang Hoffmann, Obermeister der Tischlerinnung

Bochum, über einen gelungen Event. | Foto: Bettina Engel-Albustin

Neben interessanten Kontakten und

vielen neuen Impulsen bot der diesjährige

Treffpunkt Tischler am 20. und

21. September ein so breitgefächertes

Veranstaltungsangebot wie nie zuvor.

Zahlreiche Workshops deckten alle

Themenbereiche von A wie Arbeitsvorbereitung

bis Z wie Zielgruppe ab.

Gastredner, Show- und Musikeinlagen

bereicherten das muntere Treiben. Bei

einem Torwand-Wettbewerb konnten

die Teilnehmer ihren Sportsgeist unter

Beweis stellen und Eintrittskarten für

den Biathlon-Event Ende Dezember

oder Seminar-Gutscheine für die attraktiven

Weiterbildungsangebote vom

Fachverband Tischler NRW gewinnen.

Marktplatz im Großen Saal

Mittelpunkt des Treffpunkts war der

Marktplatz im Großen Saal. Dort präsentierten

sich auf rund 3.000 Quadratmetern

über 50 Zulieferunternehmen. Vier

Sonderschauen boten zudem einen

vertiefenden Einblick in unterschiedliche

Themen: Die „Digitale Tischlerwerkstatt“

zeigte nützliche Software und Tools für

die Werkstatt, das Büro und die Montage.

In der Sonderschau „Akustik und

Einen weiteren Schwerpunkt bildeten

die Workshops. Von der Beratung für

die Zielgruppe 55plus über den Umgang

mit Konflikten und Reklamationen bis

hin zu CNC-Technik und dem Schutz

vor Burn-out: Insgesamt 16 unterschiedliche

Themen wurden an den beiden

Tagen aufbereitet, präsentiert und

diskutiert.

Alfred-Jacobi-Preis

Der Treffpunkt Tischler 2013 schloss am

Samstagnachmittag mit der Verleihung

des Alfred-Jacobi-Preises, dem Innovationspreis

des nordrhein-westfälischen

Tischlerhandwerks. In diesem Jahr

wurden Betriebe ausgezeichnet, die

mit kreativen Ideen in den Bereichen

„Tischlerleistung erleben“ und „Im

Zeichen der Marke“ punkten konnten.

32


40 Jahre Schreinerei

Schippers

Alles Gute kommt vom Lande – das gilt auch

und vielleicht sogar besonders für exzellente

Handwerksqualität. Seit nunmehr 40 Jahren

steht nun auch die Rheindahlener Honschaft

Voosen für besonderes Schreinerhandwerk,

seit Erwin Schippers im Jahre 1973 dort seine

Schreinerei gründete.

Thomas (links) und Erwin Schippers in ihrer Werkstatt im Jubiläumsjahr

2013 | Foto: Detlef Ilgner

„Eigentlich begann alles allerdings noch

ein wenig früher“, weiß Erwin Schippers

zu berichten, „nämlich 1951, als mein

Vater Jakob seine Meisterprüfung ablegte

und hinter dem Familienwohnhaus

eine neue Schreinerei aufbaute.“

Jakob Schippers verstarb allerdings

bereits im Jahr 1957 und so lag der Betrieb

zunächst still. Der heutige Inhaber

Erwin Schippers bestand nach seiner

Lehrzeit bei Karl Linzen im Jahre 1965

seine Gesellenprüfung als Jahrgangsbester

der Tischler-Innung Rheydt, legte

1971 seine Meisterprüfung ab und gründete

zwei Jahre später am 1. Oktober

1973 an alter Stelle den Betrieb neu.

Seit 40 Jahren also werden in Voosen

sämtliche Schreinerarbeiten ausgeführt,

insbesondere die Gestaltung und Fertigung

individueller Möbel. Selbstverständlich

gehören aber auch Innenausbau,

Holzböden und Restaurierungen

zu den Aufgabenfeldern.

Die Bandbreite der Kunden reicht dabei

vom großen Architekten in der Landeshauptstadt

bis zum kleineren Privatkunden

in der Nachbarschaft.

„Mein Sohn Thomas, ebenfalls Tischlermeister,

hat natürlich noch mal ordentlich

frischen Wind in den Betrieb gebracht“,

so Erwin Schippers. Man will

sich selbstverständlich auch in einem

traditionellen Familienbetrieb immer

weiter entwickeln und stets offen für

innovative Ideen sein.

„Die Verknüpfung von solidem Handwerk

mit modernen Materialien und

aktuellem Design, das ist einer der

Pfeiler für die Zukunft“, erzählt Thomas

Schippers, der den Betrieb nun in der

dritten Generation weiterführen wird.

Aber auch wenn man sich in der Familie

Schippers ganz offen für Neues zeigt,

so gibt es doch einige Dinge, an denen

man seit Jahrzehnten eisern festhält

und weiter festhalten wird. Dies ist zum

Einen der Standort Voosen, wo man die

nötige Ruhe und Muße für gute Arbeit

findet, und zum Anderen die langjährige

Beziehung zu Mitarbeitern und Geschäftspartnern.

In den vergangenen

Jahrzehnten wurden insgesamt sieben

Gesellen ausgebildet und fünf weitere

Gesellen legten während ihrer Tätigkeit

bei Schippers ihre Meisterprüfung ab.

„Das wichtigste nach all den Jahren ist

es aber, dass wir immer noch mit Spaß

und Freude an die Arbeit gehen“, so

die beiden Herren Schippers unisono,

„und das völlig unabhängig davon,

ob es ein großer oder kleiner Auftrag,

eine neue Herausforderung oder eine

bekannte Aufgabe ist.“

Wer weiß, vielleicht trägt ja auch die

gute Voosener Landluft das Ihrige dazu

bei, dass seit 40 Jahren und hoffentlich

noch in 40 Jahren die Familie Schippers

exzellentes Schreiner-Handwerk liefert.

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33


Holz fühlt sich auch im Badezimmer wohl

Lange Zeit war Parkett nur etwas für die „gute Stube“. Heute lässt sich das wertige Echtholz im

ganzen Haus erleben. Wenn man ein paar Tipps beachtet, eignet es sich selbst fürs Bad.

Holz und Wasser vertragen sich nicht, heißt es. Dabei ergeben

die Naturmaterialien, richtig eingesetzt, sogar eine

besonders reizvolle Kombination. Beim Gedanken an ein

Schiffsdeck, einen Bootssteg oder an eine Sonnenterrasse

am See wünschen sich viele Menschen auch in den so

genannten Barfuß-Bereichen zu Hause einen natürlichen

Untergrund. Holzfußböden machen aus dem gewöhnlichen

Badezimmer einen Wellness-Bereich mit Stil.

Geeignet für das Bad sind quellarme Holzarten wie Eiche

oder Nussbaum, die bei Nässe nur wenig schwinden oder

quellen. Schiffsplanken werden oft aus Jatoba, Doussie,

Merbau oder Teak gemacht. Als einheimische Alternative

zum Tropenholz bieten sich behandelte Eichen, wie Räuchereiche

oder gedämpfte Eiche an, die ebenfalls eine dunkle,

warme Tönung haben.

Parkett bleibt bei regelmäßiger Lüftung, einer normalen

Raumtemperatur von 20 bis 22 °C und einer Luftfeuchtigkeit

bis 70 Prozent auch im Bad dauerhaft haltbar. Nasse Füße

und vorübergehende Pfützen sind zwar unvermeidlich, doch

das ist kein Problem, wenn die Nässe sofort aufgewischt wird

und nicht lange auf dem Boden bleibt. Nur für reine Nassbereiche

mit stehender Feuchtigkeit, wie zum Beispiel als

Duschboden, ist Parkett nicht geeignet.

© adpePhoto-Fotolia.com

Im Bad sollten Holzböden am besten von qualifizierten Handwerkern verlegt werden. Zu empfehlen ist dort die vollflächige

Verklebung mit dem Untergrund. Dann werden die Kanten mit einem elastischen Dichtstoff fachgerecht abgedichtet. Eine

geölte Oberfläche hat im Bad den Vorteil, dass Wasser nicht direkt mit dem Holz in Berührung kommt. Übrigens: Ein Holzboden

mit Gebrauchsspuren sieht nicht zwangsläufig schlecht aus, sondern wirkt gemütlich. Vielen Menschen gefällt zum

Beispiel die „Patina“ von Dielen, die längere Zeit bewohnt wurden, sogar besonders gut. Man kann bei Parkett daher auch

von vornherein zu rustikalen Sortierungen mit lebhafter Holzstruktur greifen. Sie geben dem Badezimmer nicht nur ein

warmes Ambiente, sondern sind besonders pflegeleicht, weil leichte Kratzer und Flecken oft gar nicht auffallen.

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Ein natürlicher

Baustoff

mit vielen Vorteilen

Anfang Oktober hat das Unternehmen

Holzleimbau Derix den Rohbau des

Gesundheitszentrums in Brüggen fertig

gestellt. Das Projekt zeigt anschaulich,

wie Planer, Bauherren und auch die

Umwelt vom Baustoff Holz profitieren.

Die Wahl zugunsten eines Baukörpers

aus dem klimaneutralen Baustoff Holz

zeigt ein hohes Bewusstsein für Nachhaltigkeit.

Bei Derix in Niederkrüchten,

wo die Holzleimbau-Elemente ausschließlich

aus Nadelholz hergestellt

werden, legt man großen Wert auf eine

pflegliche und verantwortungsbewusste

Waldbewirtschaftung. Ein weiteres

Plus für die Umwelt: Im Vergleich zu

anderen massiven Bauweisen benötigt

die Herstellung und Bearbeitung von

Brettsperrholzelementen nur wenig

Energie und trägt zur dauerhaften

CO2-Speicherung und somit zur Minimierung

des Treibhauseffekts bei.

Beim Gesundheitszentrum in Brüggen

war Derix auch für den Aufbau verantwortlich.

Die vorgefertigten Bauteile

mit Längen von bis zu 19 Metern und

Breiten bis zu drei Metern wurden just

in time an die Baustelle geliefert und

montiert. So ließ sich der dreigeschossige

Rohbau in einer Montagezeit von

nur fünf Wochen realisieren. Durch die

Verlagerung der zeitintensiven Arbeiten

Fotos: Peter Leenders

in die Vorfertigung, wo zum Beispiel

Teile des Aufzugschachts sowie weitere

Großbauteile entstanden, kamen die

Bauherren und Architekten in den

Genuss absoluter Planungssicherheit.

Für den Rohbau des Gesundheitszentrums

wurden circa 645 m 3 Dach-,

Decken- und Wandelemente aus Brettsperrholz

(X-LAM) sowie circa 100 m 3

Brettschichtholz (BS-Holz) für das Tragwerk

verbaut. Bei der Konzeption des

Gebäudes gab der Baustoff viel gestalterischen

Freiraum: Bauelemente aus

Brettsperrholz werden maßgeschneidert

und unterliegen keinen Rastermaßen.

Die planerisch wichtigen Angaben sind

in der Europäisch Technischen Zulassung

(ETA) festgelegt und werden bei

Derix mittels eines eigenen Vorbemessungsprogramms

schnell und einfach

auf das Projekt angewendet.

Geringe Masse und hohe Stabilität

machen Holz zu einem begehrten Baustoff.

Niedrige Wärmeleitfähigkeit und

hoher sommerlicher Wärmeschutz

gewährleisten Wohnkomfort und

sparen Energie. Für das neue Gesundheitszentrum

in Brüggen mit seinen

besonderen Anforderungen an ein angenehmes

und behagliches Raumklima

war Holz daher die erste Wahl.

35


Auf dem Herbstmarkt in Giesenkirchen stellten

Melvin Barber und sein Team die neuen Frisurenund

Stylingtrends für die Herbst- und Wintersaison

2013/2014 vor. Dank seiner langjährigen

Erfahrung mit internationalen Events, berühmten

Persönlichkeiten und medialen Inszenierungen

wusste der Profi auch bei diesem Ortstermin,

das Mönchengladbacher Publikum geschickt mit

fliegender Schere und Turboföhn in seinen Bann

zu ziehen. Weit über tausend Besucher drängten

sich am 1. September auf der Konstantinstraße,

um einen Blick auf die Show-Bühne vor Melvins

Haarstudio zu erhaschen.

Entworfen werden die aktuellen Trends zweimal im Jahr vom

Modeteam des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks.

Die Modelinien Frühjahr/Sommer und Herbst/Winter

umfassen nicht allein innovative Frisurenideen, sondern auch

Make-up-Kreationen. Grundlage dafür ist ein ganzheitliches

Konzept, das Schick und Pflege, Schönheit und Wohlbefinden

in Einklang bringt.

So sorgfältig die Trends von den Profis ausgearbeitet werden,

so individuell ist dann die Umsetzung. Wie wir alle aus den

Modemagazinen wissen, passt nicht jede Frisur auf jeden

Kopf, nicht jeder Style zu jedem Typ und nicht jeder Schnitt

zu jedem Haar.

Hier ist die Erfahrung der Meisterinnen und Meister des Friseurhandwerks

gefragt, die mit den Anleitungen des Zentralverbands

professionell umzugehen wissen. Die Trendfibeln

sind nicht nur als Inspiration, sondern immer auch als

Schulungsmaterial zu verstehen; ihr Inhalt ist für die Auszubildenden

prüfungsrelevant und muss perfekt sitzen – so wie

die Frisuren ihrer Kunden. Wer zum Beispiel für die Nacht des

Handwerks noch nach einem schicken Styling sucht, ist bei

den Mitgliedsbetrieben der Friseur-Innung Mönchengladbach

also in allerbesten Händen.

Die Frisurenmode

Herbst/Winter 2013/2014

Selbstbewusstsein und Understatement kennzeichnen die

neuen Trendlooks des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks.

Raffinierte Schnitte, facettenreiche Stylings,

unaufgeregt inszeniert – so gewappnet kann der Winter

ruhig kommen.

Darf es im Sommer bunt und ein wenig exaltiert zugehen,

gibt sich die kalte Jahreszeit ungleich leiser und eleganter.

Und so legen die Frisuren für die kommende Saison den

Fokus denn auch auf Natürlichkeit und Subtilität. Dass die

Looks dabei dennoch frisch und dynamisch anmuten, ist

das Ergebnis sich stetig verfeinernder Schnitttechniken, die

aus der Struktur heraus Lebendigkeit schaffen und äußerst

wandelbare Stylings erlauben. So schaffen beispielsweise

einzelne, pointiert gesetzte Kürzungen am Hinterkopf

die Grundlage für nachhaltigen Volumenaufbau, während

die Mikro-Cut-Technik welligen Strukturen zu noch mehr

Sprungkraft und Plastizität verhilft. Nahezu von der modischen

Bühne verbannt ist der Undercut; bevorzugt werden

nun längere, sauber geschnittene Konturen.

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* VdS ist die unabhängige und akkreditierte Prüf- und Zertifizierungsstelle

für Brandschutz und Einbruchdiebstahlschutz.

** Richtlinie der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes.


Selbstvertrauen ist gut, Selbstkontrolle ist besser

Elektro Löb hat sich einer Re-Zertifizierung nach internationalen Qualitäts-

und Sicherheitsstandards unterzogen. Die positiven Ergebnisse

der Audits zeigen: Die Kunden des Anbieters von elektrischen Ausrüstungen

und Schaltschrankbau für Industrie und Gewerbe können

weiterhin auf Qualität, Transparenz und Sicherheit vertrauen.

„Wir sind sehr stolz, beide

Zertifizierungen wieder

erlangt zu haben“, freut sich

Stefan Löb, Geschäftsführer

der Elektro Löb GmbH & Co.

KG (rechts im Bild).

„Dabei gilt mein besonderes

Lob unseren Mitarbeitern,

deren Begeisterung und

Engagement.“

Die Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 und die Sicherheitsnorm

SCC** (Safety Certificate Contractors) sind bei Löb

keine Unbekannten. Bereits zweimal, 1997 und 2005, hatte

sich das Unternehmen dem aufwendigen Prüfverfahren

unterzogen. Anfang September wurden die beiden Zertifizierungen

nun für drei weitere Jahre bestätigt. Zwei Auditoren

der BSI Group Deutschland (British Standards Institution) hatten

über einen Zeitraum von vier Tagen die Prüfung im Hause

Löb vorgenommen. Direkt nach Abschluss erteilten die Prüfer

grünes Licht. „Die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008

ist für uns die Basis für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess

unseres eigenen Qualitätsmanagementsystems“,

begründet Heinz Pillen, Mit-Geschäftsführer der Elektro Löb

GmbH & Co. KG, die Entscheidung zur Re-Zertifizierung.

„Transparenz in unseren betrieblichen Abläufen, niedrige

Fehlerquoten sowie klar definierte Verantwortlichkeiten

sind für uns elementare Bausteine. Darüber hinaus profitieren

die Kunden auch von der erneuten uneingeschränkten

SCC**-Zertifizierung. Zum Schutz der eigenen Mitarbeiter,

aber auch zum Schutz der Mitarbeiter von Kunden und

Fremdfirmen, musste das Unternehmen einen umfassenden

Fragenkatalog bearbeiten, unter anderem zu den Themen

„Gefährdungsermittlung“ und „Betriebliches Gesundheitswesen“.

„Eine SCC**-Zertifizierung ist in unserer Branche

heute ein Muss“, erläutert Stefan Löb. „Das Verhalten

unserer Mitarbeiter hat einen hohen Einfluss auf den Sicherheits-,

Gesundheitsschutz- und Umweltschutz-Standard

unserer Auftraggeber.“

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Lehrer lassen die Funken fliegen

Was machen Pädagogen eigentlich in den Schulferien? Zum Beispiel geben sie ihren Schülern ein

gutes Vorbild und drücken die Werkbank. Ende August traten drei von ihnen bei der Schweißtechnischen

Kursstätte (SK) auf der Oststraße ein Praktikum an. Heike Steinert von der Realschule

an der Niers in Giesenkirchen, Christoph Heussen und Udo Benthaus, beide von der Realschule

Volksgarten, ließen sich in der Werkstatt unterweisen, um anschließend im Klassenzimmer von

ihren persönlichen Erfahrungen mit dem Handwerk berichten zu können.

Mit dem Ziel, die Tätigkeit des Schweißers bekannt zu machen

und mehr junge Menschen für diese Qualifikation zu

beigeistern, hatte der Deutsche Verband für Schweißen und

verwandte Verfahren (DVS) bereits im Frühjahr 2013 bundesweit

das Projekt „Schweißen macht Schule“ gestartet. Die

Schweißtechnische Kursstätte Mönchengladbach entwickelte

dazu den innovativen Ansatz, nicht nur Schüler, sondern

auch Lehrer über das Angebot zu informieren. Schließlich

nehmen sie bei der Berufsorientierung eine wichtige Rolle

ein und werden oft um Rat gefragt, welcher Beruf zu welchen

Fähigkeiten passt. Da aus eigener Erfahrung sprechen

zu können, wirkt auf die Schüler besser und überzeugender

als jede Theorie.

Am 29. April wurde bei einer Informationsveranstaltung in

der SK über die beruflichen Möglichkeiten in der Schweißtechnik

vom Schweißer bis zum Schweißfachingenieur

berichtet. Professor Bernhard Leuschen, Vorsitzender des

DVS-Bezirksverbands Mönchengladbach-Viersen, und Diplom-Ingenieur

Kurt Manthey, Geschäftsführer der SK, konnten

dabei rund zehn interessierten Lehrern die beruflichen

Perspektiven innerhalb der Schweißtechnik näher bringen.

„90 Prozent der in Mönchengladbach ausgebildeten

Schweißer finden eine Arbeitsstelle.

Allein in der Vitus-Stadt werden sie von 80

Unternehmen gebraucht.“

Um die ersten Eindrücke zu vertiefen, wurden die Lehrer

während der Sommerferien zu einem Schnupperpraktikum

in die Schweißtechnische Kursstätte eingeladen. Nach einer

kurzen theoretischen Einweisung konnten sie für drei Tage

selbst den Schweißbrenner in die Hand nehmen und ihre

Erfahrungen sammeln, wie man im Handwerk die Funken

fliegen lässt.

Bei Udo Benthaus sprang der Funke direkt über. Er war so

begeistert, dass er sich mit den Schülern eines Spezialkurses

sofort für einen praxisorientierten Rundgang durch die Kursstätte

anmeldete. „Wenn die Lehrer im Unterricht das Praktikum

in der SK als positive Erfahrung an ihre Schüler weitergeben,

war diese Aktion im Rahmen des deutschlandweiten

DVS-Projekts ein Erfolg“, resümiert Geschäftsführer Kurt

Manthey. Schweißen soll auch weiterhin Schule machen, und

so wird die SK diese Aktion in absehbarer Zeit wiederholen.

„Wir würden uns freuen, wenn sich noch mehr Mönchengladbacher

Schulen für dieses Projekt interessierten“.

41


Übergabe der

Zuwendungsbescheide

an den Vorsitzenden

der LGH, Hans Rath

(von links):

Staatssekretär Hecke

(MSW), Hans Rath

(Vorsitzender der LGH),

Thomas Rachel MdB,

Parl. Staatssekretär

(BMBF), Christiane

Schönefeld (Vorsitzende

der Geschäftsführung

der Bundesagentur

für Arbeit) und Staatssekretär

Dr. Schäffer

(MAIS)

LGH übernimmt Fördermittelabwicklung für

neues Übergangssystem Schule - Beruf

Als landesweite Abwicklungsstelle der Fördermittel für das neue Übergangssystem von der Schule in den

Beruf hat die LGH Zuwendungsbescheide in Höhe von 9,3 Millionen Euro erhalten. Unter dem Motto

„Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule – Beruf in NRW“ unterstützt das Bundesministerium

für Bildung und Forschung (BMBF) das Land Nordrhein-Westfalen beim flächendeckenden Ausbau von

Angeboten für die Berufsorientierung. So können im Schuljahr 2013/2014 bereits über 70.000 Schülerinnen

und Schüler in 31 Kommunen Angebote wie Potenzialanalysen und dreitägige Berufsfelderkundungen nutzen.

Thomas Rachel MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im

BMBF, überreichte Ende August im Schulministerium die

Zuwendungsbescheide seines Hauses an den Vorstand der

Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen

Handwerks (LGH), Hans Rath. „Wir danken Ihnen für das

große Vertrauen, das Sie uns als Fördermittelgeber entgegenbringen“,

sagte Rath. „Es ist aus Sicht des Handwerks wichtig,

dass alle Jugendlichen eine gute Berufsorientierung erfahren

und wir freuen uns, dieses Vorhaben mit der LGH zu unterstützen.“

Die LGH leitet die Fördermittel an Berufsbildungsträger weiter,

die in den teilnehmenden Kommunen mit der Umsetzung

der Berufsortierungsangebote betraut wurden, und trägt

dabei Sorge für eine korrekte Abrechnung durch die Träger.

In Mönchengladbach arbeitet man zum Beispiel seit Jahren

eng mit dem Jugendförderungswerk zusammen. Wie dessen

Geschäftsführer Bernd Lange bekräftigt, wird man die

fruchtbare Kooperation auch im Rahmen des neuen Übergangssystems

Schule – Beruf durch vielfältige Angebote für

Schulen und Schüler fortsetzen.

ZENTRALE HANDLUNGSFELDER DER INITIATIVE:

1) Berufsorientierung an den allgemeinbildenden

Schulen stärken

2) Übergang in Ausbildung oder Studium organisieren

3) Attraktivität der dualen Berufsausbildung hervorheben

4) Aktivitäten vor Ort bündeln

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Auslandserfahrung mit let’s go:

Portal knackt 500-er Marke

Norwegen, Frankreich, Schweiz, Großbritannien – europäische Länder

mit ihren Menschen, Lebens- und Arbeitsweisen zu entdecken, reizt viele Jugendliche. Mit ihrem

Portal www.letsgo-azubi.de unterstützt die Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen

Handwerks (LGH) Auslandspraktika junger Menschen, die sich in einer handwerklichen

Ausbildung befinden.

Mittlerweile sind über 500 Auszubildende aus dem

gesamten Bundesgebiet in der Internet-Community

vertreten. Hier berichten die jungen Handwerker,

welche Pläne sie haben oder welche Erfahrungen sie

bereits in der Fremde sammeln konnten. „Wir freuen

uns, dass unser Portal so gut von den Lehrlingen angenommen

wird. Der Austausch unter den Jugendlichen

ist wichtig, damit sie einander Mut machen und den

Schritt in ein anderes Land wagen“, sagt Thomas Waxweiler,

Abteilungsleiter bei der LGH.

Mit dem Portal stellt die LGH gleichzeitig Informationen zu

den „let’s go!-Stipendien“ zur Förderung von individuellen

Auslandspraktika während der Lehre bereit. Dieses Projekt

im LEONARDO-Mobilitätsprogramm der Europäischen Union

erfreut sich bei den Auszubildenden im deutschen Handwerk

einer wachsenden Beliebtheit. Es ermöglicht einzelnen

Auszubildenden ein gefördertes, dreiwöchiges Individualpraktikum

im Ausland und ist damit im Vergleich zu anderen

Förderprogrammen sehr flexibel. „Wenn die Bewerberinnen

und Bewerber eine Ausbildung in einem deutschen Handwerksbetrieb

absolvieren, so ist das Programm, was den

Zeitpunkt und Ort für das Praktikum anbelangt, individuell

an die Bedürfnisse des einzelnen Betriebs angepasst wählbar“,

betont Anette Gasche, zuständige Ansprechpartnerin

bei der LGH.

Die let’s go!-Stipendien umfassen einen Zuschuss zu den

Reise- und Aufenthaltskosten. Auch die sprachliche und

interkulturelle Vorbereitung für das Auslandspraktikum ist

förderfähig.

„Mein Chef und seine Familie haben

mich herzlich aufgenommen. Bei der

Arbeit durfte ich von Anfang an selbstständig

arbeiten und habe viele neue

Sachen kennen gelernt, vor allem den

direkten Kundenkontakt.“ – Jessica,

angehende Tischlerin, über ihr dreiwöchiges

Praktikum in Schweden

„Ich habe viel über Klimatechnik

lernen können, da diese im Süden

viel stärker genutzt wird als hier in

Deutschland.“ – Vitja, angehender

Anlagenmechaniker SHK, über

sein dreiwöchiges Praktikum auf

Mallorca

„Die Schweizer Kunden wollen mehr

Qualität, mehr Geschmack und mehr

Originalität als wir Deutschen. Auch

finden sie ‚Geiz nicht geil’. Das schlägt

sich auch in der Arbeit nieder.“ –

Benedikt, angehender Bäcker, über sein

dreiwöchiges Praktikum in Luzern

Weitere Informationen können im Portal www.letsgo-azubi.de

unter dem Menüpunkt „Fördermöglichkeiten“ abgerufen

werden. Auszubildende, die sich für ein let’s go-Auslandsstipendium

interessieren, können sich an die Mobilitätsberatungsstelle

der für sie zuständigen Handwerkskammer

wenden oder ihre Anfragen über die E-Mail-Adresse

letsgo@lgh.de direkt an die LGH richten.

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Spät ist nicht zu spät

Fachkräfte sind gesucht. Das ist auch in Mönchengladbach so. Von den arbeitslos gemeldeten

Personen von 25 bis 35 Jahren sind nahezu zwei Drittel ohne eine abgeschlossene Berufsausbildung.

Mit dem Programm „AusBildung wird was – Spätstarter gesucht“ wollen Arbeitsagentur

und Jobcenter ungelernte junge Erwachsene für eine Berufsausbildung motivieren.

der Mönchengladbacher Arbeitsagentur. „Mit über 25 Jahren

eine Berufsausbildung zu beginnen ist spät, aber noch lange

nicht zu spät. Viele dieser jungen Erwachsenen sind verheiratet,

etliche haben auch Kinder. Ein sicherer Arbeitsplatz als

Facharbeiter und das damit verbundene höhere Einkommen

können so ordentlich Motivation sein, sich auf den Weg zu

machen.“

Rund 4.300 junge Erwachsene in der Grundsicherung und

430 im Versicherungsbereich waren im August arbeitslos gemeldet

und haben keine abgeschlossene Berufsausbildung.

Gleichzeitig wird intensiv über das Thema Fachkräftebedarf

diskutiert. Mit dem bundesweiten Programm „AusBildung

wird was – Spätstarter gesucht“ werden beide Themenfelder

nun miteinander verbunden.

„In vielen dieser jungen Erwachsenen schlummert das Potenzial

zu einer guten Facharbeiterin oder einem guten Facharbeiter“,

betont Doris Schillings, Geschäftsführerin operativ

Film Anz MG KreiHa 2013_Layout 1 27.06.13 11:27 Seite 1

Von den Arbeitsvermittlern wurden und werden die jungen

Erwachsenen daher gezielt auf die neuen Chance im Rahmen

der Initiative angesprochen. In betrieblichen Berufsausbildungen,

aber auch in betrieblichen Einzelumschulungen besteht

dann die Möglichkeit, den beruflichen Abschluss auch im

Alter von 25 bis 35 Jahren noch zu erwerben. Wie Angela

Schoofs, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur

für Arbeit Mönchengladbach betont, werden „vor allem

in vielen handwerklichen Berufen gut ausgebildete Kräfte

gesucht.“

Weitere Information zum Programm „AusBildung wird

was – Spätstarter gesucht“ gibt es ganz gezielt auch für

Arbeitgeber bei den Ansprechpartnern der Agentur für

Arbeit Mönchengladbach (Kontaktdaten auf Seite 45).

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Aufruf der Agentur für Arbeit:

Sichern Sie sich jetzt Ihre Top-Azubis!

Greifen Sie zu, bevor die besten Abgänger des Schuljahrs

2013/2014 einen Ausbildungsplatz gefunden haben. Viele

hoch motivierte junge Leute haben sich bereits als Bewerberinnen

und Bewerber für das kommende Jahr bei der

Arbeitsagentur gemeldet. Vor allem Schulabgänger mit

guten Zeugnissen finden in der Regel sehr schnell einen

interessierten Arbeitgeber. Denken Sie daher heute schon an

den nächsten August und sichern Sie sich schnell Ihre Nachwuchskräfte

von morgen.

Im eigenen Unternehmen ausgebildete Fachkräfte bieten

Ihnen den Vorteil, dass sie sich durch die Ausbildung mit

den Besonderheiten Ihres Betriebs und der Arbeitsvorgänge

vertraut gemacht haben. So sind keine langwierigen Einarbeitungszeiten

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Die Fallstricke

der Online-Werbung

Immer häufiger sind Unternehmer von Abmahnungen betroffen. Insbesondere im Internet gilt es,

bei der Werbung die Grenzen zu kennen. Ansonsten kann es teuer werden.

Von: Fabian Eickstädt, Rechtsanwalt

46

Wer nicht wirbt, der stirbt.

So heißt es unter Kaufleuten.

Juristen können den Satz heute

umformulieren: Wer falsch

wirbt, kann ebenfalls sterben.

Das Abmahnrisiko hat für werbende

Unternehmer in den vergangenen Jahren

extrem zugenommen. Zum einen,

weil die „Mitbewerber-Kontrolle“ für

Rechtsanwälte ein hoch lukratives, da

mit geringem Aufwand zu betreibendes

Geschäft ist. Einschlägige Abmahnungen,

die von manchen Kanzleien

massenweise verschickt werden,

bestehen in der Regel nur aus Textbausteinen.

Die Kosten des eingeschalteten

Anwalts (nicht selten bis zu 1000 Euro)

trägt der Abgemahnte; selbst dann,

wenn er sich zuvor keines Verstoßes

bewusst gewesen ist. Zum anderen

hat der Gesetzgeber – insbesondere

bedingt durch europäische Vorgaben

und den Verbraucherschutz – das

unternehmerische Handeln immer weitreichenderen

und diffizileren Regeln

unterworfen. Wer etwa heutzutage

einen Online-Shop betreibt, hat unter

anderem Vorgaben des Telemediengesetzes,

der Preisangabenverordnung,

des Bundesdatenschutzgesetzes, des

Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb,

des Bürgerlichen Gesetzbuches

samt seines Einführungsgesetzes wie

auch bei bestimmten Produkten und

Dienstleistungen entsprechende Hinweispflichten

(Batteriegesetz, Verpackungsverordnung

etc.) zu beachten.

Wer sich als Rechtslaie in dieses Dickicht

wagt, wird ohne Schwindel nicht

mehr herausfinden. Man kann, man

muss diese Entwicklung bedauern. Die

Abmahn-industrie wird derweil weiter

wachsen. Im Folgenden kann nur auf

wenige, wesentliche Werbe-Grundpflichten

im Internet eingegangen

werden.


Impressum

Wer für seinen Betrieb mit einer Homepage

wirbt, muss eine Anbieterkennung,

das sogenannte Impressum

vorhalten. Handwerker als Dienstleister

treffen zudem seit 2010 die Pflichten

aus der Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung

(DL-InfoV). Die

entsprechenden Angaben sollten

bestenfalls auch auf der Homepage

zu finden sein. Das Impressum, das

leicht erkennbar und mit höchstens

zwei Mausklicks von der Startseite aus

erreichbar sein muss, hat dann zu enthalten:

Vor- und Nachname (oder, falls

vorhanden, den vollständigen Firmennamen

unter Angabe der Rechtsform

und eines Vertretungsberechtigten),

die Anschrift des Betriebs mitsamt

Telefonnummer und E-Mail-Adresse

oder Faxnummer, gegebenenfalls Handelsregister,

Registergericht und Registernummer,

Angabe des Namens und

der Anschrift der zuständigen Handwerkskammer,

(soweit vorhanden) die

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer,

die gesetzliche Berufsbezeichnung

(z. B. Schreinermeister) sowie der Staat,

in dem sie verliehen wurde, die wesentlichen

Merkmale der angebotenen

Dienstleistung, im Falle einer Berufshaftpflichtversicherung

deren Name,

Anschrift und der räumliche Geltungsbereich

des Versicherungsvertrages, die

AGB (falls welche verwendet werden),

etwaige Garantien und Vertragsklauseln

hinsichtlich des Gerichtsstandes und/

oder des anwendbaren Rechts. Lediglich

auf Anfrage sind gemäß § 3 der

Verordnung noch weitere Informationen

zur Verfügung zu stellen. Es empfiehlt

sich zudem, eine Datenschutzerklärung

aufzunehmen. Zwei Gerichte

entschieden in diesem Jahr, dass auch

hier ein Mangel einen wettbewerbsrechtlichen

und damit abmahnfähigen

Verstoß darstellt.

Kommerzielle Werbung

Nach wie vor grundsätzlich zulässig

ist die Werbung auf dem klassischen

Postweg oder etwa mit Flugzetteln.

Dies gilt zumindest, solange der Empfänger

nicht widersprochen hat. Nach

einem Widerspruch stellt auch die

Briefwerbung ein wettbewerbswidriges

Verhalten dar. Bei der Vergabe von

Verteilaufträgen sollte daher vertraglich

sichergestellt werden, dass Werbeverbotsaufkleber

an Briefkästen beachten

werden. Grundsätzlich unzulässig und

abmahnfähig ist demgegenüber die

unaufgeforderte Werbung per Anruf,

Fax oder E-Mail. Eine Ausnahme zum

Einwilligungs-Erfordernis statuiert

lediglich § 7 Abs. 3 des Gesetzes gegen

den unlauteren Wettbewerb: Demnach

dürfen Werbe-Mails auch versandt werden,

wenn der Werbende die E-Mail-

Adresse im Zusammenhang mit dem

Verkauf eines Produktes oder einer

Dienstleistung (des Werbenden) unmittelbar

von seinem Kunden erhalten hat

und in der Folge eigene ähnliche Leistungen

bei ihm via Internet bewerben

will. Allerdings muss er dem Kunden

dann bei der ersten Bestellung klar

und deutlich die Möglichkeit zu einem

gebührenfreien, einfachen Widerruf

eröffnen. Hingewiesen sei auch auf

§ 6 Abs. 2 Satz 1 i. V. m. § 16 Abs. 1, 3

des Telemediengesetzes: Mit einem

Bußgeld von bis zu 50 000 Euro kann

danach belegt werden, wer kommerzielle

Kommunikation per Mail versendet

und in der Kopf- und Betreffzeile

den Absender oder den kommerziellen

Charakter der Nachricht verschleiert

oder verheimlicht. Für das Vorliegen

des Einverständnisses in die Mail-

Werbung trägt der Absender die

Beweislast.

Urheberrecht

Nicht zuletzt können sich auch aus dem

Urheberrecht, das das geistige Eigentum

an schöpferischen Werken schützt,

Schadensersatz- und Unterlassungsansprüche

ergeben. Oftmals werden zum

Beispiel geschützte Kartenausschnitte

als Anfahrtsbeschreibung in das Impressum

des Online-Auftritts eingefügt.

Wer etwa Google Maps hierfür

verwendet, hat bei einer gewerblichen

Homepage zuvor die sogenannte

Google Maps-API-Lizenz einzuholen

(Informationen unter: https://developers.google.com/maps/?hl=de).

Ein weiterer Fallstrick für Internetseiten-

Betreiber ist die Verwendung von

Fotos: Es ist hier unbedingt darauf zu

achten, dass der Fotograf auch das

Nutzungsrecht für die (Online-)Veröffentlichung

seiner Werke eingeräumt

hat. Er ist als Urheber ebenfalls in der

Regel namentlich auf der Homepage zu

nennen. Vorsicht ist in diesem Zusammenhang

auch bei der Nutzung von

Bewerbungsfotos geboten. Gerade bei

ihnen liegt üblicherweise kein Einverständnis

des Fotografen zu einer Veröffentlichung

der Fotos im Internet vor.

Seit Jahrzehnten Steuer- und rechtSberatung

aus eineR hand

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47


Jetzt das Büro winterfest machen

Die nächsten Monate stellen nicht nur für Ihre Firmenfahrzeuge eine Belastungsprobe dar. Auch

Ihr Betriebsbüro steht zum Jahreswechsel vor dem Stresstest. Deshalb ist genau jetzt der richtige

Moment für eine „Winterinspektion“ der kaufmännischen Software, um in der Hochphase vom

reibungslosen Ablauf der Prozesse zu profitieren.

noch schnell Ordnung zu schaffen und

die Organisation für den Jahreswechsel

vorzubereiten. Mit vernetzten Programmen

müssen die Daten nur einmal statt

vier- oder fünfmal eingegeben werden.

Den Rest rechnen die modernen Komplettlösungen

dann auf Knopfdruck

automatisch.“

Auch für die Software gilt:

Das Team gewinnt!

© contrastwerkstatt-Fotolia.com

Bilanzierung, Jahresabschluss,

Geschäftsplanung 2014 – vielen Handwerksbetrieben

wird durch die bevorstehenden

Pflichten die Freude an der

Vorweihnachtszeit gründlich verdorben.

Oft ist schon der Aufwand immens, um

überhaupt ein Gefühl dafür zu bekommen,

wo man finanziell gerade steht

und welche Herausforderungen es im

nächsten Geschäftsjahr zu meistern

gilt. Harald Phlipsen, der in Mönchengladbach

kleine und mittelständische

Unternehmen bei der Optimierung

ihrer Verwaltungsprogramme berät,

kennt diesen gordischen Knoten gut:

„Viele Betriebe nutzen eine rein kaufmännische

Software in Verbindung

mit zahlreichen Insellösungen, um zum

Beispiel Aufträge und Rechnungen zu

schreiben. Das heißt, es gibt nichts

Zusammenhängendes, sondern überall

Baustellen. Der Verwaltungsaufwand

ist dadurch enorm.“

Bevor sich die Jahresabschlussarbeiten

zu einem drohenden Gebirge auftürmen,

rät Phlipsen zum Handeln: „Jetzt

ist genau der richtige Zeitpunkt, um

Viele Vorteile sprechen dafür, nicht

nur die Mitarbeiter, sondern auch die

PC-Programme als Team aufzustellen.

Beispiel Nachkalkulation: Insellösungen

machen es schwer gegenzurechnen,

wie viel Lohn- und Materialkosten ein

Auftrag verursacht hat und was am

Ende dabei rum kommt. In einem vernetzten

System werden beispielsweise

Ersatzteileinkäufe nicht nur als Rechnung

erfasst, sondern sofort auf den

konkreten Auftrag gebucht und dann

zeitgleich in der Offene-Posten-Verwaltung

angezeigt. Gerade bei Projekten,

die über mehrere Monate laufen und

zu denen am Jahresende eine Teilrechnung

erstellt werden soll, hilft diese

systematisierte Vorgehensweise, mit

einem Klick die bereits erbrachten Leistungen

abzurufen und für den Kunden

zu dokumentieren.

Wir bringen Ihre IT erfolgreich ins neue Jahr!

48

Harald Phlipsen

Geschäftsführer

Tel.: 02161 4952973

www.hph-software.de


2. Mönchengladbacher Firmenlauf

Run & Fun: Team Handwerk

punktet mit guten Plätzen

2.100 Teilnehmer passierten am 19. September unter den Klängen von „I got a feeling“

der Black Eyed Peas das Marathontor des Hockeyparks. Sportlich motiviert, teilweise bunt

kostümiert und vor allem mit viel Spaß an der Sache nahmen sie die 5.300 Meter lange Strecke des

Mönchengladbacher Firmenlaufs in Angriff. Unter dem Motto „Das WIR gewinnt!“ liefen hier alle Branchen der Stadt vom

Handwerker über den Rechtsanwalt bis hin zum Apotheker einträchtig nebeneinander. Die Kreishandwerkerschaft hatte zwei

Teams ins Rennen geschickt und punktete mit dem 14. Platz für das Männer-Team und dem 9. Platz für das Mixed-Team.

Zahlreiche Mitgliedsbetriebe gingen mit eigenen Gruppen an den Start, darunter sechs Autohäuser, die SHK-Betriebe Schatten

und Schalm sowie die Firmen Löb und Hepp-Schwamborn fürs Elektro-Handwerk.

Gesundheit ist unbezahlbar.

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49


Krankentagegeld

Mit ESP Versorgungslücke schließen

Während Arbeitnehmer im Krankheitsfall immerhin sechs Wochen lang Anspruch auf Entgeltfortzahlung

haben, fallen Selbstständige nicht unter den Schutz des sozialen Netzes. Für letztere

ist daher eine Krankentagegeldversicherung seit jeher ein Muss, doch rechnet sich dies auch für

Arbeitnehmer, so die SIGNAL IDUNA Gruppe, Dortmund/Hamburg.

Wer als Arbeitnehmer aufgrund einer Erkrankung vorübergehend

arbeitsunfähig wird, dem zahlt sein Arbeitgeber ab

Beginn sein Gehalt für 42 Tage weiter. Danach springt bei

gesetzlich Versicherten die Krankenkasse ein: Sie zahlt für

weitere 78 Wochen ein Krankengeld, das allerdings nicht

ausreicht, um den Lebensstandard zu sichern. Privat Krankenversicherte

müssen eine private Krankentagegeldversicherung

abschließen, die mit Ablauf der Entgeltfortzahlung

greift. Selbstständige sind vom ersten Tag an auf private

Vorsorge angewiesen. Die Höhe des versicherbaren Krankentagegeldes

richtet sich in erster Linie nach dem Nettoeinkommen

bzw. dem Gewinn.

Mit dem EinkommensSicherung-Programm (ESP) hat die

Dortmunder SIGNAL Krankenversicherung a.G. ihre Krankentagegeld-Produkte

für Selbstständige und Arbeitnehmer

um drei Tarife ergänzt. (Foto: Signal)

Mit dem EinkommensSicherung-Programm (ESP) hat die

Dortmunder SIGNAL Krankenversicherung a. G. ihre Krankentagegeld-Produkte

für Selbstständige und Arbeitnehmer um

drei Tarife ergänzt. Neu für Selbstständige: Das ESP sieht

Leistungen bei teilweiser Arbeitsunfähigkeit vor, wenn der

Versicherte vorher sechs Wochen lang vollständig arbeitsunfähig

war. Kann also beispielsweise ein selbstständiger

Handwerksmeister nach sechs Wochen zumindest wieder

Aufsicht führen, so erhält er maximal 28 Tage lang die Hälfte

des versicherten Tagegeldes.

Für bei der SIGNAL Krankenversicherung vollversicherte Arbeitnehmer

beinhaltet das ESP eine echte Marktinnovation:

Erkrankt ein Kind des Versicherten, erhält er Leistungen aus

dem ESP, wenn er das Kind beispielsweise zuhause betreuen

muss und ihn sein Arbeitgeber dafür unbezahlt freigestellt

hat. Vorausgesetzt, das Kind ist unter zwölf und ebenfalls

bei der SIGNAL Krankenversicherung a. G. vollversichert.

Die Dauer der Zahlung beträgt im Normalfall maximal zehn,

bzw. bei mehreren Kindern 25 Arbeitstage pro Kalenderjahr.

Die Karenzzeit beträgt für Angestellte mindestens 42 Tage,

die Leistung aus dem ESP wird also frühestens ab dem

43. Tag erbracht – direkt nach Ende der Entgeltfortzahlung.

Doch besteht hier die Möglichkeit, die Zahlung später beginnen

zu lassen, beispielsweise ab dem 92. Tag. Auch Selbstständige

können wählen, ab wann die Leistung einsetzt: Soll

das Tagegeld bereits ab dem achten Tag der Arbeitsunfähigkeit

gezahlt werden oder zum Beispiel erst nach dem 365.

Tag? Hier bietet die SIGNAL IDUNA unterschiedliche Karenzzeiten

an. Im Gegensatz zu marktüblichen Krankengeldtarifen

endet das ESP nicht mit dem 65. Lebensjahr, sondern

berücksichtigt auch die „Rente mit 67“.

50


Wir wissen: Zukunft lässt sich nicht

vorausberechnen. Zukunft verlangt

Gestaltungsfreiheit. Willkommen als

unser Firmenkunde: Sie wachsen,

wir finanzieren.

Investition braucht

Perspektive.

Und eine Bank,

die das versteht.

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G l a d b a n k e r

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der KREIHA INFO:

professionell, verbunden, fair

Wenn alles so ist, wie Sie es gern haben,

sorgen wir dafür, dass alles so bleibt,

wie es ist.

Sie haben schon viel erreicht. Dafür haben Sie hart gearbeitet. Aber

haben Sie auch alles getan, um das Erreichte zu schützen? Damit Sie

Ihren Lebensstandard ganz entspannt genießen können, brauchen Sie

jetzt Sicherheit. Die Sicherheit, dass Ihr Leben und das Ihrer Lieben

auch dann lebenswert bleibt, wenn tatsächlich mal etwas Unvorhergesehenes

passieren sollte. Lassen Sie uns darüber reden, damit wirklich

alles so bleibt, wie es ist.

Filialdirektion Mönchengladbach

Speicker Straße 13, 41061 Mönchengladbach

Telefon (02161) 9 36 90-8, Fax (02161) 9 36 90-32

Redaktion

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