Ausgabe Juli 2013 - Druckservice Weiß

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Ausgabe Juli 2013 - Druckservice Weiß

AUSGABE 7/2013 • JULI / AUGUST

KOSTENLOS

‘s Bürgerbladl

UNABHÄNGIG · INFORMATIV

ÜBERPARTEILICH · TREFFEND · OBJEKTIV

WIR SIND PARTNER

Verteilung in den Gemeinden Pettendorf, Pielenhofen, Wolfsegg sowie in

Schwaighausen, Baiern, Kaulhausen und Duggendorf Auflage: 3.000

Pielenhofen

Deutschland

Cerrione

Italien

Crécy-la-Chapelle

Frankreich

Fahnenweihe bei den Burgschützen Wolfsegg! Gänseblümchen bei der Kneitinger 800-Jahr-Feier! Wolfsegger Grundschüler besuchen Bauernhof!


…NEU in unserem Sortiment!

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Schinderbergweg 11 · 93188 Pielenhofen · Tel. (09409) 861212

Fax (09409) 861213 · e-Mail: druckerei@druckservice-weiss.de

www.druckservice-weiss.de


s‘ BÜRGERBLADL • 7/2013

Hiergeblieben!

Urlaub in Deutschland?

Bei diesem Thema streiten sich

wohl die Geister. Urlaub in

Deutschland ist sicherlich nicht

langweilig, denn wir haben ja

eigentlich auch all das, was es woanders auch gibt.

Berge, Meer, Strand, grandiose Landschaften, wunderschöne

Seen und Kultur findet man auch bei uns.

Was fehlt, ist eben die Schönwettergarantie, die

andere Länder bieten können und deshalb viele das

Ausland bevorzugen.

Urlaub ist einfach Typsache. Der eine mag es, im All

Inklusive Hotel am Strand Cocktail und Sonne zu

genießen, der Andere stillt lieber seine Abenteuerlust

auf einer Safari. Wieder andere brauchen ihre Aktivität

und entscheiden sich deshalb für einen Rad- oder

Wanderurlaub.

Ob Sightseeing, Motorradtour, Kreuzfahrt, Camping,

Wellness oder Balkonien, welche Möglichkeiten es

auch gibt – die Hauptsache ist doch, man kann rückblickend

sagen, dass es ein schöner Urlaub war, egal

wo und wie man diesen verbracht hat.

Für mich persönlich beginnt richtiger Urlaub erst

außerhalb den Grenzen von Deutschland. Fremde

Sprache, andere Menschen, Kultur und Landschaft

gehören bei mir einfach dazu. Außerdem müssen

ja auch die Wochenenden verplant werden und da

finde ich, bieten sich Kurztrips innerhalb Deutschland

geradezu an.

Wohin auch Ihr nächster Urlaub geht – Gute Reise und

kommen Sie gesund zurück!

Euere

Kerstin Berger

IMPRESSUM

Redaktion: Andreas Weiß, Patricia Knorr,

Karl-Heinz Merl

Herausgeber: Andreas Weiß (V.i.S.d.P.),

Schinderbergweg 11, 93188 Pielenhofen

Erscheinungsweise: Monatlich - kostenlos

an alle Haushalte in Pettendorf, Pielenhofen,

Wolfsegg, Kaulhausen, Baiern, Schwaighausen

und Duggendorf.

Auflage: 3.200 Stück Preisliste: 1/2012

Fotos: Bürgerbladl-Redaktion, wenn nicht

anders angegeben.

Druck: Druckservice Andreas Weiß,

Schinderbergweg 11, 93188 Pielenhofen

Tel.: 09409 / 86 12 12

Fax: 09409 / 86 12 13

E-Mail: buergerbladl@druckservice-weiss.de

Internet: www.druckservice-weiss.de

Verteilung: VIA GmbH

Titelbild: Bernd Bremicker

Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion

bzw. des Herausgebers wieder. Alle Rechte vorbehalten. Alle Angaben, trotz Prüfung, ohne

Gewähr. Autoren besitzen den Status „Freie Mitarbeiter“. Wiedergabe, egal in welcher

Form, nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Mit Übergabe der Manuskripte

und Fotos erteilt der Autor der Redaktion das Recht zur Veröffentlichung, insbesondere

die Erlaubnis zur Bereitstellung im Internet. Jeder Autor ist für seinen Artikel selbst verantwortlich.

Soweit eine Faxnummer angegeben wird und Sie einen Korrekturabzug erhalten

haben, entbinden Sie uns von den entsprechenden Fehlern, falls Sie uns keine Korrektur

zurückfaxen. Ehrenamtliche Artikel und Vereinsnachrichten werden kostenlos abgedruckt,

jedoch ohne Abdruckgarantie.

Nächste Ausgabe: 31. August 2013

Redaktionsschluß: 20. August 2013

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s‘ BÜRGERBLADL • 7/2013

WIR SIND PARTNER

2013 - Ein Jahr der Partnerschaften für Pielenhofen!

Cerrione

Italien

Pielenhofen

Deutschland

Crécy-la-Chapelle

Frankreich

Liebe Mitbürger und Freunde der Gemeindepartnerschaften,

das Jahr der Partnerschaften kann man 2013 wirklich nennen, wenn

man noch einmal Revue passieren lässt, was wir im diesem Jahr schon

alles unternommen und erlebt haben. Und dabei ist das Jahr noch

nicht einmal zu Ende.

Im Februar hatten wir wieder unser schon traditionelles Treffen mit

dem Partnerschaftskomitee von Crécy-la-Chapelle in Riquewihr im

Elsaß, im gleichen Monat waren Schüler der Herderschule und des

Von-Müller-Gymnasiums zum dritten Schüleraustausch mit dem

Collège Mon Plaisir in Crécy und im Mai fanden dann Besuche der

Gruppe Trotzdem und der Fussballjugend der JFG Naab-Regen in

Crécy statt.

Zu diesen Begegnungen gibt es ausführliche Berichte seitens der

Teilnehmer und auch aus der Presse auf unserer Homepage:

http://www.pielenhofen-staedtepartnerschaft.de/

Ende Juni hatten wir dann selbst Abordnungen beider Partnergemeinden

zu Besuch auf unserem Bürgerfest. 75 Freunde aus Cerrione

und Crécy-la-Chapelle waren unserer Einladung gefolgt und es

wurde ein Fest der Superlative.

Es war die größte Anzahl von Besuchern, die wir bisher auf einmal

„zu bewältigen“ hatten, es gab eine große Bereitschaft von Mitbürgern,

Gäste bei sich zu Hause aufzunehmen - wir konnten nicht

einmal alle Angebote wahrnehmen - es sind neue Freunde aus

unseren Nachbargemeinden zu aktiven Mitgestaltern der Partnerschaften

geworden, worüber wir uns ganz besonders freuen und die

Stimmung auf dem Bürgerfest war grandios und die Begeisterung

unserer italienischen und französischen Freunde überwältigend.

Begonnen hat es am Freitagabend, den 29.6.2013. Ab 18:00 Uhr

hatten sich die Gastgeber und Komiteemitglieder in Distelhausen

versammelt, wo die Busse unserer Gäste eintreffen sollten. Empfangen

und begleitet von einem Fahrzeug der Pielenhofener Feuerwehr

trafen unsere Freunde im Abstand von etwa 40 Minuten ein, eine

Punktlandung nach 700 bis 800 km Anreise. Aus Cerrione war die

Banda Musicale mit Begleitern angereist, die uns bei früheren Anlässen

schon dort musikalisch unterhalten hatte. Die Gruppe aus Crécy

setzte sich aus vielen alten Bekannten, einigen neuen Gesichtern

und einer Gruppe von 13 Feuerwehrleuten zusammen.

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Reinhold Ferstl und Grußworten

der beiden Delegationsleiter, Michel Letissier und Renato

Barbera, wurden die Gastgeschenke überreicht und der Abend nahm

seinen Verlauf.

Hedwig Weber und ihr Team hatten ein hervorragendes bayerisches

Buffet aufgetischt und das dazu gehörige Bier wurde zünftig aus

frisch angeschlagenen Fässern serviert. Die Mitbringsel unserer

Freunde - Brie und Cidre aus Crécy und Aqua Santa aus Cerrione -

wurden von keinem als Stilbruch empfunden.

Trotz der langen Fahrt von über 12 Stunden ließen es sich die italienischen

Musiker nicht nehmen, ihre Instrumente auszupacken und

für die musikalische Umrahmung zu sorgen.

Gegen Mitternacht rückten knapp 50 Gäste mit ihren privaten Gastgebern

nach Hause ab, eine kleinere Gruppe von Italienern übernachtete

auf eigenen Wunsch in der Klosterwirtschaft und die Feu-

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erwehrler aus Crécy waren als Gäste der Pielenhofener Feuerwehr

auf Feldbetten in der Turnhalle der Herderschule untergebracht.

Für Samstag war ein abwechslungsreiches Programm geplant, das

den unterschiedlichen Interessen der Gäste Rechnung trug.

Viele der Gäste, die uns zum ersten Mal besuchten, entschieden

sich für einen Besuch in Regensburg mit einer Führung in italienischer

und französischer Sprache und anschließendem individuellen

Stadtbummel.

Eine andere Gruppe fuhr nach Kelheim und verlängerte die Besichtigung

der Brauerei Schneider Weiße und die anschließende Verkostung

einschlägiger Erzeugnis zu Lasten eines ebenfalls geplanten

Besuchs der Befreiungshalle.

hörte auf und stellenweise kam Sonnenschein durch die Wolken.

Offensichtlich hatte sich dies schnell herumgesprochen, denn jetzt

strömten die Besucher herbei und die große Mühe unserer Vereine

bei der Gestaltung des Festes wurde durch einen guten Umsatz

belohnt. Als dann die Banda Musicale, jetzt in voller Uniform, zu

den Instrumenten griff, stieg die Stimmung noch einmal kräftig

an. Fast etwas wehmütig nahmen unsere italienischen Freunde zur

Kenntnis, dass mit dem Trio Salato noch eine andere „italienische

Band“ engagiert war, deren Lieder man aber bald aus vollem Herzen

mitsang. Aber jede Erholungs- und im späteren Verlauf des Abends

auch Regenpause des Trios wurde sofort genutzt, um selbst wieder

in Aktion zu treten und so kam es zu einem regelrechten Musikantenwettstreit,

den diese selbst genossen und dem die Festbesucher

begeistert applaudierten.

Am Sonntagmorgen zelebrierte Pfarrer König eine Messe, zum Teil

in der alten europäischen Sprache Latein und unter Beteiligung der

Gäste mit Lesungen in italienisch und französisch, und kein Partnerschaftstreffen

ist mehr denkbar ohne einen Auftritt der Gruppe

Trotzdem, die auch diesen Gottesdienst mitprägte und beim „Happy

Day“ so Manchem wieder einen Schauer über den Rücken jagte.

Anschießend fand auf dem Dorfplatz die Einweihung der neuen

Partnerschaftstafeln statt, die an den Ortseingängen aufgestellt

werden. Hierzu waren unsere italienischen Musikanten wieder in

Uniform angetreten und spielten die 3 Nationalhymnen, während

Ludwig Obletzhauser die entsprechenden Fahnen aufzog.

Für die Gäste der Feuerwehr hatten sich die Pielenhofener Kameraden

um Peter Obletzhauser etwas ganz Besonderes einfallen lassen -

einen Besuch bei der Werkfeuerwehr von BMW, der großen Anklang

fand. Leider spielte tagsüber das Wetter nicht gut mit, aber die

häufigen Regenschauer taten dem Interesse und der Begeisterung

der Gäste keinen Abbruch.

Gegen 18:00 Uhr waren alle wieder zurück in Pielenhofen und

man traf sich auf dem Dorfplatz zum bereits im Gang befindlichen

Bürgerfest.

Im Bürgerhaus hatte der Kulturausschuss des Gemeinderats eine

Kunstausstellung lokaler Künstler organisiert, an der sich auch

unsere Freunde aus Crécy beteiligten. Marc Robert und der mitgereiste

Künstler Serge Terzakian, der auch für die wunderschönen

Gastgeschenke „verantwortlich“ zeichnete, hatten einige Werke aus

Crécy mitgebracht, wo es eine ausgesprochen vitale Kunstszene gibt.

Dann trat ein, was wir alle, außer dem immer optimistischen Bürgermeister,

fast nicht mehr zu hoffen gewagt hatten - der Regen

Zu den Klängen der Europahymne wurden dann die neuen Tafeln

enthüllt.

Dank des Einsatzes von TSV und OGV konnten sich Gäste und

Einheimische vor der Abreise noch mit einem Imbiss stärken. Mit

Geschenken war man gekommen, mit Geschenken versehen ging

es wieder nach Hause und Walter Ambros sorgte im Namen des

Partnerschaftskomitees dafür, dass die Heimreise nicht durstig vollzogen

werden musste.

Ein fantastisches Fest ist zu Ende, das Jahr der Partnerschaft aber

noch nicht. Wir marschieren weiter, wie unsere Freunde von der

Banda Musicale.

Zum Adventsmarkt kommt wieder eine Schulklasse aus Cerrione und

vielleicht eine Gruppe junger Feuerwehrleute aus Crécy.

Vive le Jumelage - Viva il Gemellaggio - Es leben die Partnerschaften

Bernd Bremicker

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„ERLEBNIS BAUERNHOF“ – Ein Besuch bei

den Mayers in Schirndorf

Am Dienstag, dem 2. Juli, machten wir, die Zweit-, Dritt- und Viertklässler

der Grundschule Wolfsegg, uns auf den Weg nach Schirndorf

zum Bauernhof der Familie Mayer. Herzlich begrüßt wurden wir von

den Besitzern, Frau und Herrn Mayer. Herr Mayer erzählte uns viel

Wissenswertes über seinen Betrieb. So erfuhren wir, dass er sich vor

allem auf die Rinderzucht spezialisiert hat. Insgesamt besitzt Familie

Mayer ca. 300 Rinder, 100 davon sind Milchkühe, mit deren Milch das

Milchwerk Domspitz in Regensburg beliefert wird. Zur Information:

Für die Herstellung von einem Kilogramm Käse braucht man 15 bis

17 Kilogramm Milch.

und ein Rind geschlachtet und verkauft. Montag und Dienstag sind

Schlachttage. Das Rindfleisch wird 14 Tage im Kühlhaus gelagert, das

Schweinefleisch wird sofort zerlegt und verarbeitet.

Wir durften auch einen „Spaziergang“ durch den Rinderstall

machen. Herr Mayer erklärte uns, dass jeder Rinderbulle eine Markierung

in jedem Ohr hat, eine Art Rinder-Personalausweis. 8 Tage

nach der Geburt muss jedes Rind registriert sein.

Die Kälber, die auf dem Bauernhof der Mayers geboren werden,

bleiben im Betrieb. Entweder werden sie zu Milchkühen oder zu

Rindern, die der Fleischproduktion dienen. Einer der größten Rindfleischabnehmer

in Bayern und Deutschland ist McDonald´s, erklärte

uns Herr Mayer.

Sehr interessant fanden wir auch, dass jeder Bundesbürger pro Jahr

ca. 11,2 kg Rindfleisch verspeist. Betrachtet man Fleisch allgemein,

Fisch, Geflügel und Wurst, so liegt der Kilogrammverbrauch bei

102 kg.

Auf dem Mayer´schen Bauernhof werden neben der Rinderwirtschaft

Schweine gezüchtet und es wird auch Strom erzeugt. Dazu

baute Familie Mayer, übrigens ein Familienunternehmen mit einigen

„Fremdarbeitern“, im Jahr 2009 eine Biogasanlage, die ca. 1 Million

Euro kostete. 450 Haushalte können durch sie mit Strom versorgt

werden. Als „Abfallprodukt“ aus der Biogasanlage entsteht das sog.

Gärsubstrat. Es wird als Dünger verwendet.

Fleisch und Wurst vermarkten die Mayers selbst. So kann man z.B.

am Samstag am Regensburger Neupfarrplatz den Verkaufswagen

der Mayers aus Schirndorf sehen und sich dort die Köstlichkeiten

kaufen. Ein eigener Hofladen lädt am Freitag und Samstag zum Einkauf

direkt vom Bauernhof ein. Wöchentlich werden 8-10 Schweine

Als Futter für das Rindvieh dient ein Gemisch aus Mais, Heu, Luzerne,

Getreideschrot und einer Mineralstoffmischung. Pro Tag werden bis

zu 40 kg Futter nötig.

Nach 15 bis 17 Monaten sind die Rinderbullen schlachtreif und haben

ein Schlachtgewicht von bis zu 700 kg. Im Vergleich dazu: Mit ca. 40

kg kommen die Kälbchen zur Welt.

In einer Halle durften wir auch die landwirtschaftlichen Maschinen

begutachten. Wir erfuhren, dass der Traktor vor uns ca. 130 000

Euro kostet. Außerdem sahen wir etliche andere landwirtschaftliche

Maschinen. Wir durften auch Sommergerste anschauen und

anfassen und erfuhren dabei, dass ein Liter Bier ca. 20 Gramm Braugerste

enthält. Für den Gerstenanteil bei der Herstellung von Bier

bekommen die Bauern ungefähr ca. 10 Cent.

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s‘ BÜRGERBLADL • 7/2013

Nach der Maschinenhalle kamen wir zum sog. Freiluftstall. Dort

konnten wir die ca. 100 Milchkühe bestaunen. Außerdem erfuhren

wir, dass eine Milchkuh bis zu 52 Liter Milch pro Tag gibt, 250 Liter

Wasser braucht und ca. 30 000 Kaubewegungen am Tag macht.

Am Ende des Rundgangs entdeckten wir den Melkstand, den sog.

„Rinderkindergarten“ und auch die Kälbcheniglus.

Landwirtschaft und Forsten um die Teilnahme am Modellprojekt

Schulfrühstück – Phase II. Ende Mai erhielt die kleine Dorfschule

dann die Zusage. Von Juni 2013 bis April 2014 werden nun neben

den Schulfruchtlieferungen kostenlos Milch und Milchprodukte

geliefert. Ziel ist es Kindern, neben Obst nun auch frische Michprodukte

schmackhaft zu machen. Das Modellprojekt soll bei den

Schülern gesundheitsbewusstes Ernährungsverhalten fördern. Insgesamt

nehmen bayernweit 300 Schulen daran teil. Jeden Freitag,

zur großen Pause, liefert nun die Bäckerei Seidl in die Wolfsegger

Grundschule im Wechsel Trinkmilch, Naturjoghurt und Käse – meist

von der Regensburger Molkerei Domspitz. Zum Käse wird frisches

Brot angeboten. Die Kinder bringen nur Becher und Löffel von zu

Hause mit. Wer will, kann sich für den Joghurt auch noch frisches

Obst, Müsli oder Ähnliches mitbringen und schon ist ein gesundes

Pausenbrot gesichert. Das gesunde Milchfrühstück wird gemeinsam

im Klassenzimmer genossen. Anschließend darf natürlich jeder Schüler

noch durch den „Muntermacher-Parcour“ der Schule turnen oder

aber das Rope-Skipping-Seil vom letzten Projekt auf dem Pausenhof

auspacken oder sich an den Klettergeräten oder beim Spielen austoben

und kann so gestärkt und wieder aufnahmebereit die nächsten

Schulstunden in Angriff nehmen!

Zu guter Letzt wurden wir von Frau Mayer jun. und sen. mit einer

deftigen Brotzeit verwöhnt. Nachdem wir selber Butter geschüttelt

hatten, ließen wir uns die Butterbrote mit der Mayer´schen Wurst

genüsslich schmecken. Zum Schluss bedankten wir uns mit einem

herzlichen Applaus bei Familie Mayer für die höchst interessante

Führung durch ihren Bauernhof und die gastfreundliche Bewirtung.

Damit ging für uns ein toller „Erlebnisvormittag“ zu Ende und wir

fuhren mit dem Bus wieder zu unserer Schule zurück.

Die Milch macht´s – Wolfsegger Schule ist

bei Pilotprojekt dabei

Kleine Grundschule hat bei der Ausschreibung

gewonnen.

Seit Ende Juni erhalten die 65 Grundschüler der Gemeinde neben

gesundem Obst auch noch einmal pro Woche gesunde Milch beziehungsweise

leckere Milchprodukte. Rektorin Monika Lohr bewarb

sich Ende April beim Bayerischen Staatsministerium für Ernährung,

Öffnungszeiten ab Mai:

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s‘ BÜRGERBLADL • 7/2013

Die 800 Jahr Feier in Kneiting war auch für

die Gänseblümchen ein voller Erfolg!

Die Angebote reichten vom Duftseifen Herstellen über das Schneckenhäuser

bemalen bis zur Edelsteinsuche im Sandkasten und

wurden begeistert angenommen. Wir konnten auch einige „Grössere“

finden ,die gerne bereit waren,das Dosen -und Ringewerfen

mitzubetreuen, Dankeschön!

Durch den Verkauf von selbstgemachtem Flieder-und Hollersirup

und einiger Wundertüten haben wir 40,– Euro eingenommen,die

nun an die Hochwasseropfer dieses Jahres gespendet werden!

Ausflug der Gartenwichtel

Einmal im Jahr machen die Gartenwichtel zum Saisonende einen

Ausflug. Dieses mal ging es auf einen Bauernhof in der Nähe von

Kallmünz. Dort wurden wir vom „Räidlbauer“ bereits erwartet.

Nach einer kurzen Aufklärung das jeder Bauernhof einen Hofnamen

besitzt ging es los mit der Führung. Als erstes durften wir in das

Schlachthaus und in die Kühlung. Die Kinder staunten nicht schlecht

als dort ein riesen großes Stück Fleisch von der Kuh hing. Herr Mayer

erklärte uns wie das Fleisch zerlegt in Filet, Suppenfleisch und der

Rest zu MC Donalds verarbeitet wird. Dann ging es in den ersten Kuhund

Schweinestall. Der Bauer Herr Mayer erklärte uns wenn eine

Kuh ein Kalb bekommt, wird dieses Kalb sofort mit einer Nummer

das in München im Register eingetragen ist versehen. Diese Nummer

gibt es nur einmal, damit Verwechslungen ausgeschlossen werden.

Ein paar Kinder machten sich einen Spaß daraus und wollten von

den Kühen ein Autogramm haben. Also ließen sie sich von der

rauhen Zunge der Kuh abschlecken. Auf dem Hof gibt es sogar ein

Allwetterstall, wo die Kühe bei jedem Wetter draußen sind. Auch

eine Biogasanlage ist dort zu finden. Alle waren sehr begeistert als

sie die kleinen Kälbchen sahen die erst zwischen 7 und 14 Tage alt

waren. Auch ein paar schwangere Kühe durften gestreichelt werden,

die separat in einem Stall waren. Die Erstgebährenden hatten

noch etwas Angst und ließen sich nicht so streicheln, andere Kühe

dagegen genossen es sehr. Für die Kühe ist es sehr wichtig täglich

zu gleichen Zeiten gemolken zu werden.

Nach der Führung durfte jedes Kind die eigene Butter schütteln und

mit einer deftigen Brotzeit vom Hof das Erlebte Revue passieren

lassen.

Mit einem Eis aus der Eisdiele in Kallmünz ließen wir an der Naab

den Tag langsam ausklingen.

Die Gartenwichtel machen eine kleine Pause bis zum September und

wünschen allen Kindern und Erwachsenen schöne und erholsame

Ferien.

Bettina Semmler

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s‘ BÜRGERBLADL • 7/2013

Bruder-Konrad-Kindergarten zu Gast in

unserer Druckerei in Rohrdorf

Am 11. Juli 2013 besuchten die Vorschulkinder des Bruder-Konrad-

Kindergartens die Druckerei Weiß in Rohrdorf.

Nach einer eingehenden Einweisung in das Druckerhandwerk erhielt

jedes Kind ein druckfrisches Blatt Papier. Besonders stolz war natürlich

Johannes Weiß, dessen Vater den Kindern die Drucktechnik

erklärte. Dann bekam jedes Kind die Möglichkeit, ein eigenes T-Shirt

zu drucken und mit nach Hause zu nehmen.

Die Vorschulkinder und das Erziehungspersonal des Bruder-Konrad-

Kindergartens möchten sich herzlich bei Familie Weiß für diese

spannenden und lehrreichen Stunden bedanken, die sicher noch

lange in Erinnerung bleiben werden.

GmbH

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s‘ BÜRGERBLADL • 7/2013

Familienfest im Bruder-Konrad-Kindergarten

Schwapp, schwapp, schap, schwabiduab… zehn kleine Fische, die

schwammen im Meer, da sagte die Mutter ich warne euch sehr…

Am 15.6 nahmen alle Kindergartenkinder Ihre Eltern, Großeltern

und Freunde zum Bruder-Konrad-Haus mit, um dort das diesjährige

Familienfest zu feiern. Der Hauspatron Bruder Konrad sorgte für ein

herrliches Sommerwetter.

Die Kinder boten eine einstündige Darbietung, in dem sie sangen,

tanzten und Gedichte vortrugen. Im Anschluss gab es ein gemütliches

Beisammen sein mit Essen und Trinken im Garten. Ein großes

Buffet, bestehend aus Speisen, die von allen Besuchern mitgebracht

wurden, sorgte für das leibliche Wohl. Der Kindergarten führte

zudem eine Tombola durch, die Kinder erfreuten sich an kleinen

Überraschungen. Der Erlös des Festes wurde an einen Kindergarten

in der Region Deggendorf gespendet, der unter dem diesjährigen

Hochwasser schwer gelitten hat.

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei dem gesamten

Kindergartenpersonal und bei Frau Reiter und Frau Göstl vom Singkreis

Deuerling bedanken, die mit den Kindern das Einstudierte und

Gelernte zeigten.

Bettina Willamowski/Denise Pilz

Spannendes Dorfturnier bei idealem Fußballwetter

Titelverteidiger Kolping verfehlte nur „haarscharf“ den 1. Platz

Heiß her ging es wieder bei den Spielen im Burgdorf um die Fußballehre

der jeweiligen teilnehmenden Vereine und Gruppierungen.

Im bestens vorbereitenden Turnier lud die SpVgg Wolfsegg, mit

Vorsitzenden Manfred Schmidt und Abteilungsleiter Peter Engl,

alle aktiven und passiven Fußballer und vor allem die Spieler, die

nur einmal jährlich am Spaß an der Sache mit über den Rasen jagen,

zum Dorfturniert. Als besten Torhüter konnte am Abend dann, nach

sieben Stunden, „Oldstar“ Fritz Amann gratuliert werden. Torschützenkönig

wurde dieses Jahr der 17jährige Thomas Schmalzl, der für

das Team des Titelverteidigers acht Tore geschossen hatte. Die Siegerehrung

übernahm an diesem Wochenende Bürgermeister Wolfgang

Pirzer und Pater Anton. Beide konnten so vor der Abschlussparty

dem FC Wolfsblut den riesigen Siegerpokal überreichen. Als Zweitplatzierter

folgte das Team der Kolpingsfamilie.

Interessant war zudem auch das Spiel um Platz 3. und 4., das

ausschließlich von den Fußballerinnen der „Zumbinas“ und den

„Pferdefreunden Chaostrupp“ bestritten worden war. Beinahe

gefürchtet war die neue Mannschaft „Transporte Schwarz“, die

ihre PS-Power an diesem Samstag auf den Fußballrasen verlegte

und sich so den 5. Platz sichern konnte. Auf den weiteren Rängen

folgten die Mannschaften der FC Bayern Fans, der „FC Haudanem“,

die FF Heitzenhofen dichtgefolgt vom Team der FF Wolfsegg, die

„Unglaublichen“, das Team der Volleyballer, der Ski & Fun, die Mannschaft

der Burgschützen. Das Schlusslicht machte in diesem Jahr das

Team des Musikvereins, wobei hier erwähnt werden muss, dass dieses

erst am selbigen Morgen um 5 Uhr von einer Österreichfahrt nach

Hause gekommen war und daher nicht ganz ausgeschlafen hatten.

E3 kickt sich ohne Punktverlust zur

Meisterschaft

Eine wahre Siegesserie hatte die Mannschaft der beiden

Trainer Jens Nickert und Rudi Kinn in dieser Saison

hingelegt. Mit 24 Punkten in acht Spielen und einem Torverhältnis

von 59:16 kickten sich die Spieler der E3 zum Meister der E2 Junioren

in der Gruppe A.

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s‘ BÜRGERBLADL • 7/2013

Souverän gewann die Mannschaft gegen Gegner wie Dietfurt, Beilngries,

Painten und Deuerling jedes Spiel und wurden am Ende dieser

Fußballsaison mit Meisterschafts-T-Shirts und Sektdusche, natürlich

alkoholfrei, belohnt.

Die acht Spieler Mika Habel, Maxi Blendl, Lucas Stegerer, Martin Pohl,

Malte Moll, Laurin Lieber, Moritz Hastreiter und Martin Ortmann

haben sich durch kontinuierliches Training und großen Fußballeifer

zu einer starken Mannschaft entwickelt.

Die Mannschaft verabschiedet sich Ende Juli in die verdiente Sommerpause

und startet im Herbst als E1.

Sabine Stegerer

Brandschutzerziehung im

Bruder-Konrad-Kindergarten vom

08.07.2013

Am Montag den 08.07.2013 besuchte die Freiwillige

Feuerwehr Pielenhofen

den Bruder-Konrad-Kindergarten

um mit den Vorschulkindern

den sicheren

Umgang und das Verhalten

bei Feuer zu üben.

Erster Kommandant Bleicher

freute sich, dass er 12

Vorschulkinder begrüßen

durfte. Zweiter Kommandant

Hofmann zeigte den

Kindern, wie vielfältig ein

Feuerwehrmann im Einsatz

aussehen kann. Neben dem

sicheren Umgang mit Feuer,

wurde den Kindern auch

das richtige Verhalten bei

einem Schadensfall erklärt

und gezeigt. Interessant

war es auch für die Feuerwehrleute,

was die Kinder

zu berichten wussten. Dass

z.B. der Vater den Grill immer noch mit Spiritus anheizt, obwohl

es immer wieder zu schwersten Brandverletzungen kommt. Auch

wurde den Kindern gezeigt, wie sie im Straßenverkehr, in der Freizeit,

beim Baden und auch auf dem Eis richtig verhalten. Ebenso lernten

die Kinder einen Notruf richtig abzusetzten. Auch wurde ihnen

gesagt, wenn ein Feuerwehrmann mit schwerem Atemschutz zum

Einsatz kommt, dass sich die Kinder nicht verstecken sollen, sondern

auf sich aufmerksam machen (Keine Verstecke aufsuchen oder sich

Verkriechen). Am interessantesten war jedoch das Feuerwehrauto

fahren, dass den Kindern sichtlich viel Spaß brachte.

2. Kommandant der FF Pielenhofen

heiratete bei Kaiserwetter

Bei strahlend blauem Himmel trauten sich der zweite

Kommandant Thomas Hofmann und die Damensprecherin

Cornelia Dobmeier, begleitet von vielen

Verwandten, Freunden und Gästen so wie den Vereinen (Feuerwehr,

Reservisten, Ski & Fun, Schützengesellschaft), vor den Altar. Die

Hochzeitszeremonie wurde von Pfarrer Alexander Huber zelebriert.

Musikalisch umrahmt wurde die Trauen von der Gruppe „Trotzdem“

die mit Beifall bedacht wurden.

Nach der Kirche musste das Brautpaar durch das Spalier der Vereine

schreiten. Die Feuerwehr wartete auf ihren zweiten Kommandanten

mit einigen Überraschungen. Dabei mussten sich die beiden erst

durch eine Schlaurolle schreiten, anschließend mussten sie sich durch

eine Papierwand schneiden und zum Schluss mussten sie noch einen

Baum durchsägen. Als Belohnung gab es noch etwas zu Trinken (Pils

in Sektgläsern). Anschließend wurden ihnen noch eine Vielzahl an

Geschenken überreicht.

Die weltliche Feier fand im Berggasthof Kumpfmüller in Wolfsegg

statt, wo alle Gäste herzlich eingeladen waren. Die Feierlichkeit

dauerte bis spät in die Nacht.

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s‘ BÜRGERBLADL • 7/2013

Jägerheim-Schützen gratulieren Heinrich

Seidl zum 75. Geburtstag

Am 29.06.2013 waren anlässlich seines 75. Wiegenfestes

die Jägerheimschützen bei Heinrich Seidl eingeladen. Schützenmeister

Walfried Achhammer und sein Sportleiter Ernst Ertl als Abordnung

überbrachten dem Jubilar die Glückwünsche des Vereines und

wünschten ihm zu seinem Geburtstag noch recht lange Zeit in guter

Gesundheit.

Hierbei konnten wir, die Freien Wähler, mit 23,89 % das beste Ergebnis

in der Oberpfalz einfahren. Er stehe, so Weigert, auch für die

kommenden Wahlkämpfe als 1. Vorsitzender wieder zur Verfügung.

Heinrich Seidl ist immerhin schon seit mehr als 50 Jahren Mitglied

bei der Schützengesellschaft „Jägerheim“ Pettendorf. Wegen dieser

schon sehr lange andauernden Treue zum Verein wurde er im Rahmen

den 110 – jährigen Jubiläums des Vereines mit der goldenen

Vereinsnadel ausgezeichnet. Der Schützenmeister überreichte ein

Geschenk des Vereins und bedankte sich für eine überaus großzügige

Spende des Jubilars.

Wolfgang Maier

Fraktionsvorsitzender Bernhard Weigl geht in seinem Bericht auf das

politische Wirken der Freien Wähler im abgelaufenen Jahr ein, die ja

mit dem 1. und dem 3. Bürgermeister sowie sechs weiteren Gemeinderäten

die stärkste Fraktion stellen. Als herausragende Erfolge stellt

er die flächendeckende Erschließung der Gemeinde Pettendorf mit

einem Glasfasernetz dar. Damit sind wir führend im Landkreis. Weiter

ist die geplante Realisierung der Busumkehre in Schwetzendorf

Vorstandschaft der FREIEN WÄHLER Pettendorf

im Amt bestätigt

Tanja Schweiger überreicht die Ehrennadel in Gold an Gerlinde

Schmid und Heribert Weigert.

Karl-Heinz Weigert begrüßt 15 Mitglieder zur Jahreshauptversammlung

beim Prösslbräu in Adlersberg, besonders MdL Tanja Schweiger

und den 1. Bürgermeister Eduard Obermeier.

Er führt in seinem Rechenschaftsbericht aus, dass die Freien Wähler

in der Gemeinde Pettendorf eine starke und angesehene politische

Kraft sind. Dies zeige sich auch durch die Mobilisierung der Bevölkerung

beim Bürgerbegehren zur Abschaffung der Studiengebühren.

Gedankenoase

Bei vielen Beschwerden kann die

Fingerklopftechnik EFTangewendet werden, z.B. bei:

- belastenden Erinnerungen - Lernblockaden

- Ängsten wie z.B. Flugangst - Ärger, Trauer

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Lidwina Goß

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s‘ BÜRGERBLADL • 7/2013

und die Fertigstellung der 2. Krippengruppe hervorzuheben. Die

Gemeinde erfüllt hier vorzeitig das gesetzlich geforderte Angebot.

1. Bürgermeister Edi Obermeier geht in Schlaglichtern auf die zu

Ende gehende Wahlperiode seit 2008 ein, um die positive Entwicklung

der Gemeinde während seiner Amtszeit besser darstellen zu

können. Ein Bevölkerungszuwachs von 6 % seit 2002 zeigt die

Attraktivität der Gemeinde, die sehr hohe Nachfrage nach Bauland

kann mit den geplanten Ausweisungen in Pettendorf und Adlersberg

aufgefangen werden. Auf jeden Fall erwähnenswert ist, dass

die Gemeinde Pettendorf durch das Staatsministerium für Umwelt

und Gesundheit als nachhaltige Bürgerkommune ausgezeichnet

wurde, was einen offenen und von den Bürgern mitgestalteten

Politikstil voraussetzt. Diesen werde er auch weiterführen, wenn er

das Vertrauen der Freien Wähler zur erneuten Kandidatur und bei

den Wählern 2014 erhält. Die ersten Schritte sind mit Pettendorf

2030 bereits auf einem guten Weg.

Weiter verweist er auf eine erfolgreiche und nachhaltig gestaltete

Politik, die alle wichtigen Bereiche der Gemeinde berücksichtigt hat.

Die Unterstützung der Vereine, die Gründung der Bürgerstiftung

aber auch zahlreiche Infrastrukturmaßnahmen wie Fertigstellung

der Kanalnetze, Straßenbau und schnelles Internet können hier beispielhaft

herangeführt werden. Dies konnte mit einer sehr niedrigen

Pro-Kopf-Verschuldung von 129,07 Euro/ Bürger erreicht werden.

An politischen Aufgabenstellungen in Kreis- und Landespolitik

stehen aktuell das Schwerpunkthema Glasfaser, die Energiewende

sowie der Bau der FOS/BOS im Vordergrund, so MdL Tanja Schweiger

in ihrem Bericht. In Bezug auf die Landtagspolitik verweist sie

vor allem auf das in Vorbereitung befindliche Volksbegehren zur

Wahlfreiheit zwischen G 8 / G9. Sie selbst geht als Direktkandidatin

in den bevorstehenden Landtagswahlkampf.

Abschließend verliehen MdL Tanja Schweiger und der erneut im

Amt bestätigte Vorsitzender Karl-Heinz Weigert zwei Mitgliedern

die Ehrennadel des Landesverbandes in Gold: bereits seit 1984 ist

Gerlinde Schmid Mitglied der Freien Wähler. In der Zeit von 1984 -

1990 war sie auch als erste Frau der Freien Wähler im Gemeinderat

vertreten. Heribert Weigert ist seit 1987 aktives Mitglied der Freien

Wähler und seit mehr als 25 Jahren 1. Kassier.

Bei den turnusmäßig anstehenden Neuwahlen ergaben sich folgende

Positionen:

1. Vorsitzender: Weigert Karl-Heinz

2. Vorsitzender: Obermeier Eduard

1. Kassier: Kraus Heinrich

1. Schriftführer: Grundei Hubert

Beisitzer: Hofmann Karsten, Schmid Gerlinde, Atzberger

Herrmann, Weigert Rosi

Geburtstagsfeier bei der Ambulanten

Krankenpflegestation Pielenhofen

Im Kreise Ihrer 12 Kolleginnen konnte Frau Hannelore Tügel ihren

60. Geburtstag feiern. Frau Tügel ist fast 15 Jahre hauptberuflich

im Pflegedienst der Ambulanten Krankenpflegestation Pielenhofen

tätig und betreut überwiegend die Pflegebedürftigen in Pettendorf,

Kneiting und Mariaort. Die Geburtstagslaudatio übernahm der neue

Geschäftsführer Karl Haubelt.

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Atemkraft stärkt Ichkraft

und

Lebenskraft!

Termine auf Anfrage!

Atempädagogin Marie-Luise Pirzer

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s‘ BÜRGERBLADL • 7/2013

Neues vom Skiclub „Ski &

Fun“ Pielenhofen e.V.

Fahrrad und Motorradtour bei

grandiosem Wetter!

Dank gilt dem Organisator der Fahrradtour Georg Hummel und

den Fahrern des Begleitfahrzeuges Ottilie und Walter Ambros, die

die Radler mit Getränken versorgten. Dank der Organisatorin der

Motorradtour Beate Küffner.

Beide Gruppen waren begeistert von der Streckenwahl und freuen

sich auf die nächste Tour.

Termine August 2013:

Nordic Walking Treffen:

August und September:

Treffpunkt dienstags um

18.30 Uhr am Parkplatz

Taferlbuche, Wolfsegg

Schnuppern ist jederzeit

möglich!!!

Kontakt: Angela Grünwald, Tel.

09409 / 8599096 oder 0175 /

5794255

Stodlfest -

Dienstag, 14. August 2013:

bei Familie Eberl im Eberl Stodl

in Reinhardshofen, Pielenhofen.

Programm:

18.00 Uhr: Schwarz Buam

aus Wolfsegg

Die jährliche Fahrrad- und Motorradtour fand diesmal bei herrlichem

Wetter statt! 25 Fahrradfahrer machten sich in Pielenhofen bzw.

Wolfsegg auf den Weg, um dann gemeinsam ab Heitzenhofen über

Kallmünz - See nach Dietldorf zu radeln. 18 Motorradfahrer fuhren

ab Pielenhofen in Richtung Parsberg - Seubersdorf - Schmidmühlen

ebenfalls nach Dieteldorf, dort traf man sich mit den Radlern zum

gemeinsamen Mittagessen. Nach der Mittagspause gings für die

Radler wieder Richtung Heimat, wobei man in Heitzenhofen nochmals

im Biergarten einkehrte. Die Motorradfahrer drehten noch

eine Runde in Richtung Nittenau - Oberviechtach. Die Radler legten

eine Strecke von 40 Km und die Motorradfahrer eine Strecke von

310 Km zurück.

20.00 Uhr: Oberpfalz Express

„Musik mit Dampf“

Für’s leibliche Wohl sorgt wie immer bestens unser Stodlfestteam mit

Kaffee und Kuchen, Käse und Brezen, Grill- und Fischspezialitäten,

sowie Spanferkelrollbraten!

Mit kostenlosem Heimfahrservice ab 24 Uhr.

Auf geht’s zum Stodlfest!

Weitere Informationen im Internet unter www.sc-pielenhofen.de!

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s‘ BÜRGERBLADL • 7/2013

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s‘ BÜRGERBLADL • 7/2013

TROTZDEM übergibt Spende an St.Emmeram

Vor einigen Wochen lud uns Pfr. Gerl am Freitag 19h in die Basilika

St. Emmeram zu einer Holy Hour ein.Diese Besinnungsstunde wurde

von 2Ordensschwestern mit Geige und Pfr. Gerl Gitarre musikalisch

umrahmt.Geistliche Lieder die leicht von uns und den anwesenden

Besuchern mitgesungen werden konnten gestalteten diese Stunde.

Wie könnte es bei den TROTZDEMS auch anders sein endete dieses

schöne Erlebnis in einem gemütlichem Beisammensein in der Gaststätte

Gravenreuther ,dem sich Pfr. Gerl ,zur Freude aller, gerne

anschloss.

Nach dieser von allen betitelten „Happy Hour“,fuhren wir

beschwingt,natürlich mit dem Linienbus, nach Hause !!

Burgschützen feierten 10 jähriges

Jubiläum mit Fahnenweihe

„Scharfes Auge, sichere Hand und ein Herz für´s

Bayernland“ so lautet die Losung der neuen Burgschützenfahne

Den Auftakt zum Gründungsjubiläum vergangenes Wochenende

bildete ein Ehrenabend im Saal des Vereinslokales. Nach einem

Abendessen für die 120 Mitglieder wurden hier besonders die 44

Gründungsmitglieder geehrt. Neun Mitglieder konnten zudem

bereits für 10 Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt werden. Zudem

erfolgte die offizielle Verleihung der Sportabzeichen.

Anschliessend übergab die Chorleiterin der TROTZDEMS Fr. Marianne

Gruber einen Spendenscheck über 300.- Euro an Pfr. Gerl.

Bei den 4 Auführungen des Franziskus-Konzerts in verschiedenen

Einrichtungen,waren Spendengelder eingegangen,die nun teilweise

wieder sozialen Stätten zur Verfügung gestellt werden.

4. Mühlstockfestival

in Mühlschlag auf dem Dorfplatz

(zwischen Kallmünz und Wolfsegg)

am Sonntag, den 11. August 2013

Beginn: 14.00 Uhr • Eintritt frei!!!

Für Speisen und Getränke (Naabecker)

ist bestens gesorgt!

Musikalische Unterhaltung:

• Schwarz-Buam: Bayerisch Stimmungsvoll

• Heimat- und Volkstrachtenverein Kallmünz:

Volkstänze

• Zweckverband Musikversorgung Vils + Naab:

Blechbläserensemble

• Zwoa Achertl bitte: Austria Rock

• The Snowmountains: Rockig bis Schlager

• Jamming of a Piston: Nur Rockig

• Gallische Wildsäue: Trommlergruppe

Dr. med. Ralph Schenkel

Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

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Unsere Praxis ist vom 19.08.2013 bis

06.09.2013 wegen Urlaub geschlossen!

Ab Montag, den 09.09.2013

sind wird wieder für Sie da!

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s‘ BÜRGERBLADL • 7/2013

Während eines bebilderten Rückblicks auf die Gründung und die

vergangenen Jahre konnten die Mitglieder noch einmal so manche

Aktivität oder gesellige Anlässe Revue passieren lassen.

Beim Fahnenmutterbitten im April fror Ingrid Kumpfmüller mit

ihren zehn Festmädchen, am vergangenen Jubiläumssonntag durften

die feschen Mädchen mit der Sonne um die Wette lachen.

Bereits um 6 Uhr morgens weckten die Böllerschützen, die ebenfalls

zu der Wolfsegger Schützengesellschaft gehören, das Burgdorf mit

einem Sternenschuss.

Um 8 Uhr war es dann so weit, Schirmherr Wolfgang Pirzer wurde

von den Jubiläumsschützen am Rathaus abgeholt, angeführt von der

Blaskapelle ging es dann Richtung Feuerwehrhaus. Dort warteten

bereits die Paten aus Steinsberg. „Der Schützenverein Waldeslust,

stand uns gerade während der Neugründung und in der Anfangszeit,

hilfreich mit Rat und Tat zu Seite“, so Schützenmeister Johann

Kumpfmüller, „und so ehrt es uns besonders, die Steinsberger

Schützen bei unserer Fahnenweihe als Paten begrüßen zu können!“

Weiter ging es dann zu Fahnenmutter Ingrid Kumpfmüller und den

Festmädchen die am Schützenheim warteten. Alle anderen Vereine

fanden sich dann am Dorfplatz zum gemeinsamen Kirchenzug ein.

Während des feierlichen Gottesdienstes in der Christ König Kirche,

zelebriert von Pater Anton, und musikalisch gestaltet von der Blaskapelle

Wolfsegg und Organist Oskar Schwarz jun. wurde die neue

Fahne der Burgschützen geweiht.

Fahnenmutter Ingrid Kumpfmüller und die Festmädchen brachten

ihre Wünsche anlässlich der Weihe vor und hefteten die jeweiligen

Fahnenbänder, als Erinnerungen an den Festtag an die neue Fahne

an.

Montage und

Dienstleistungen

Bernhard Ortmann

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s‘ BÜRGERBLADL • 7/2013

Nach dem Gottesdienst führte der Festzug

durch das Dorf zum Berggasthof

Kumpfmüller.

Im Biergarten suchten sich die Festteilnehmer

ein schattiges Plätzchen und

die Wolfsegger Wirtshausmusikanten

spielten zum Mittagessen zünftig auf.

Schützenmeister Johann Kumpfmüller

begrüßte die Gäste zur weltlichen Feier

der Fahnenweihe und blickte nochmals

kurz auf die Gründung 2003 und die

Aktivitäten der Schützen.

Am Herzen lag und liegt den Burgschützen

besonders, die Tradition des

Schießsportes fortzuführen und natürlich

auch die Pflege der Geselligkeit.

Aktuell stehen fünf Mannschaften mit

insgesamt 30 Schützen, als Aushängeschild

ist hier die Luftpistolenmannschaft

zu nennen die sich auch in der

Bezirksoberliga etabliert hat.

In der Dorfgemeinschaft nimmt der

noch junge Verein bereits seit Bestehen

einen festen Platz ein, sei es bei der Teilnahme

an Veranstaltungen wie zum

Beispiel dem Wolfsegger Burgsommer

oder mit der eigenen Dorfmeisterschaft

im Luftgehrschießen oder dem

Faschingsball der Schützen.

Akkustische Aufmerksamkeit erregt

vor allem auch die jüngste Gruppierung.

Die Böllerschützen bereichern

mit ihren Schießeinlagen so manche

Festlichkeit, nicht nur im Burgdorf.

Zum Abschluss des Jubiläums spielten

dann die Schwarz Buam, bei traumhaften

Wetter im Biergarten der Bergwirtschaft

Kumpfmüller noch zünftig

auf.

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s‘ BÜRGERBLADL • 7/2013

Neues von der SpVgg Wolfsegg

Titelverteidigung nicht geglückt

Auch heuer lautete das Endspiel wie bereits im letzten

Jahr Kolpingsfamilie Wolfsegg – FC Wolfsblut. Beide

Teams liessen während des Turnierverlaufs nichts anbrennen und

standen sich am Ende wieder im Endspiel gegenüber. Doch diesmal

hatte der FC Wolfsblut die Nase vorn und siegte am Ende mit 2:1.

Das Spiel um den 3. Platz bestritten zwei Mannschaften die zum

ersten Mal dabei waren und bis auf die Torhüter“innen“ nur mit

Frauen auf dem Platz standen. Die Zumbinas setzten sich gegen die

Pferdefreunde Chaostrupp durch und freuten sich sehr über ihre

Platzierung.

Als bester Torschütze wurde wie auch schon im letzten Jahr Thomas

Schmalzl (Kolpingsfamilie) mit 8 Toren. Musste er sich den Titel

letztes Jahr noch mit 2 weiteren Schützen teilen, erhielt er heuer

alleine die Trophäe.

Der beste Torwart war auch ein Neuling bei der Dorfmeisterschaft:

Fritz Amann vom FC Wolfsblut. Bürgermeister Wolfgang Pirzer

und Pater Anton überreichten vor der AfterShowParty die Pokale

und Urkunden an alle teilnehmenden Mannschaften. Die SpVgg

Wolfsegg dankt allen Helfern, Organisatoren und Mitspielern für

eine faire und gelungene Dorfmeisterschaft. Vor allem wird dem

Gemeinderat gedankt der wieder die Pokale stiftete. Wir freuen uns

schon auf nächstes Jahr.

Wer also gerne mit Kindern im Alter von 4 bis 12 Jahren turnt, Wer

spielt und Spaß hat und alle 3 Wochen 3 Stunden für die Kinder Zeit

hat, meldet sich bitte bei Abteilungsleiterin Alexandra Zobel (Tel.:

09409/862361).

G-Jugend Turnier bei SV Fortuna am 07.07.2013

Die „kleinen“ Wölfe nahmen erfolgreich am Turnier der SV Fortuna

teil. Bei schönstem Wetter ging‘s um 09.00 Uhr los. Die ersten 4 Spiele

konnten wir klar für uns entscheiden.

1:0 gegen Sinzing ; 5:0 gegen Freier TuS; 4:2 gegen Kareth Lappersdorf;

3:1 gegen DJK Regensburg

0:0 gegen TS Regensburg. Nach diesen Spielen gings beim letzten

Spiel um den Turniersieg. Bei sehr hohen Temperaturen ging unseren

Jungs aber die Puste aus. Wir mussten uns nach einer Schlacht dem

späteren Turniersieger SV Fortuna Regensburg mit 3:1 geschlagen

geben. Am Ende kam ein sehr guter 3. Platz heraus. Alle Jungs und

Eltern waren sehr zufrieden. Herzlichen Dank an alle Eltern für Euere

Mithilfe in der abgelaufenen Saison.

1. Platz: SV Fortuna Regensburg

2. Platz: TS Regensburg

3. Platz: SpVgg Wolfsegg

4. Platz: SV Sinzing

5. Platz: Kareth Lappersdorf

6. Platz: DJK Regensburg

7. Platz: Freier TUS Regensburg.

ÜbungsleiterIn gesucht

Wir suchen für das Kinderturnen ab September 1 bzw. 2 ÜbungsleiterInnen.

Das Kinderturnen ist aufgeteilt in 3 Gruppen und findet

in der Schulturnhalle Wolfsegg statt.

Das Haus für Kinder,

Kindergarten St. Marien in Wolfsegg,

sucht zum baldmöglichen Zeitpunkt eine

Putzhilfe auf 450,00 €-Basis.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die

Kindergartenleitung, Frau Gertrud Spangler,

unter der Tel.-Nr. 09409 -1429

oder schriftlich an Haus für Kinder,

Kindergarten St. Marien in Wolfsegg,

Kolpingstraße 2, 93195 Wolfsegg.

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s‘ BÜRGERBLADL • 7/2013

Folgende Kinder wechseln jetzt in die F- Jugend:

Dominic Stahl, Fabian Stahl, Niklas Stahl, Maxi Irlbacher, Tim Schmidt,

Paul Zimmermann, Kevin Igl.

Wir wünschen Euch viel Spaß und viel Erfolg.

Im August wird jeden Dienstag trainiert.

Trainingszeit: Dienstag 17:30 Uhr bis 19.00 Uhr.

Endlich hat es geklappt

Bereits im letzten Jahr angeleiert gibt es bei der SpVgg gleich zwei

neue Anschaffungen.

Zum Ersten: Unsere Anzeigetafel im Waldstadion !!!

Schmid Florian hat sich hingesetzt und unsere Anzeigetafel designed

und gebaut. Pünktlich zum Saisonauftakt ist sie fertig geworden

und seitdem ziert sie unser Fussballfeld. Herzlichen Dank dafür!!!

Jump and Run bei den Pferdefreunden

Heuer machte eine Kindermannschaft der SpVgg bei dem alljährlichen

Jump and Run das im Rahmen des Turniers der Pferdefreunde

Wolfsegg stattfindet, mit. Nach anfänglichen Schwierigkeiten,

überhaupt Läufer zu finden, waren am Turniertag so viele Läufer

da, dass die Pferde nicht ausgereicht haben. Schnellster war Engl

Nico mit Kerstin Dorfner als Reitpartnerin.

Die Kinder hatten viel Spaß, war es doch nicht so einfach sich den

Pacours zu merken und so manch einer sprang von hinten anstatt von

vorne über die Hindernisse oder das Pferd bockte und sprang nicht

drüber oder brauchte mehrere Anläufe. Nichtsdestotrotz kamen

alle ohne Verletzungen und lachend ins Ziel. Wir bedanken uns

bei den Pferdefreunden Wolfsegg, die die Verpflegung der Läufer

übernahm und natürlich bei allen Läufern fürs Mitmachen.

Damit die Kleinen auch mal in der Kreisklasse spielen und Tore

schiessen üben können, hat unser Abteilungsleiter Peter Engl ihnen

eine Torwand gezimmert. Diese wurde beim Abschlussfest der Kleinfeldmannschaften

gebührend eingeweiht (manch Großer hatte

Schwierigkeiten den Ball zu versenken). Auch hierfür sagen wir ein

herzliches „Vergelts Gott“ !!!

Sommerfest in der Kindertagesstätte

St. Margareta

Unter dem Motto „Wir sind fit und alle machen mit“ veranstaltete

die Kita St. Margareta sein alljährliches Sommerfest in der

Turnhalle der Grundschule in Pettendorf. Das Sommerfest war der

Höhepunkt des Jahresthemas Tiger Kids, eine Aktion der AOK für

gesunde Ernährung und Bewegung. So starteten alle Kinder mit

einem gemeinsamen Bewegungslied in die Vorführung. Die Moderatoren

Anna und Lena gaben einen kurzen Einblick, wie das junge

Gemüse in die Suppe kommt, denn das junge Gemüse hatte es satt

ÖFFNUNGSZEITEN:

Montag: 10.00 - 17.00 Uhr

Dienstag: 8.00 - 19.00 Uhr

Mittwoch: 8.00 - 17.00 Uhr

Donnerstag: 12.00 - 20.00 Uhr

Freitag: 8.00 - 18.00 Uhr

Samstag: 8.00 - 12.00 Uhr

Termine nach Vereinbarung!

Auf Ihr Kommen freuen sich Frieda und Kerstin Dechant!

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s‘ BÜRGERBLADL • 7/2013

Pilonen runterspritzen. Rundum ein gelungenes Fest – Gutes Wetter,

leckeren Kuchen, gekühlte Getränke und viele helfende Hände!

Für das Kindergarten-Team und den Elternbeirat der Kita St. Margareta

Vivien Hillebrand-Andersson

75. Geburtstag von Heinrich Seidl sen.

Am 29. Juni feierte unser Gründungs- und Ehrenmitglied Heinrich

Seidl seinen 75. Geburtstag im Kreise seiner Familie und Verwandschaft

beim Mayer Wirt in Pettendorf. Der 1. Vorsitzende Albert

Schmalzbauer gratuliert dem Jubilar, der 13 Jahre als 1. Vorsitzender

den ACP zu einem florierenden Verein in der Gemeinde ausbaute.

noch länger im Garten zu warten. In einer Klanggeschichte gab es

einen kurzen Einblick, welches Gemüse gewaschen, geschält und/

oder geschnitten werden muss. Das Gemüse landete dann in einem

großen Kochtopf mit allerlei Kräutern, 2 Liter Wasser und Sahne. Die

Köche haben die Suppe für lecker und gesund befunden. Der TSV

St. Margareta ging auf Mitgliedswerbung. Die einzelnen Abteilungen

Fußball, Reiten, Radsport, Schwimmen und Tennis erwärmten

sich beim Lied – Komm und spring mit mir. Ganz ungeniert durften

die Kinder auf der Stelle hüpfen, sich im Kreis drehen, 3 x in die

Hände klatschen, Arme schütteln, mit den Augen zwinkern, den

Nachbarn zulachen und selbst die Zunge rausstecken. Dabei wurde

ihnen ganz schön heiß. Die einzelnen Abteilungen zeigten kurz

Ihr Können und ernteten großen Applaus. Zum Abschluss holten

die Kinder ihre Eltern/Großeltern auf die Tanzfläche zu einem Mitmachlied.

Anschließend ging es in den Kindergarten. Dort gab es

Grillspezialitäten, Kaffee und Kuchen und Getränke. Die Braterei

Dirigl übernahm die komplette Verpflegung der Feuerwehrleute

und übergab eine kleine Geldspende an den Kindergarten. DANKE

hierfür! Im Garten und auf dem Vorplatz vom Kindergarten hatte das

Personal einige Spiel- und Bastelaktionen im Angebot. Die Familien

konnten gemeinsam ein Obstgartenspiel, einen Kartoffellauf und

ein Ballzielwurf ausprobieren und/oder ein Gemüse-Fensterbild bzw.

ein Obst-Gemüse-Korkbild basteln. Zusätzlich zu diesen Angeboten

machte der Kasperle einen Zwischenstopp in der Pinguingruppe.

Die FFW Pettendorf brauchte einige Eimer Wasser, denn da konnten

die Erwachsenen und Kinder mit der Kübelspritze Tennisbälle von

Als Mann der ersten Stunde steht er bis heute dem Verein mit Rat

und Tat zur Seite. Der Anglerclub Pettendorf wünscht seinem Anglerfreund

vor allem Gesundheit, Glück und Petri Heil!

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s‘ BÜRGERBLADL • 7/2013

Kinder haften für Ihre Eltern

Europolitik: Freie Wähler sprechen dem Volk aus der Seele

REGENSBURG. Die finanziellen Rettungsmaßnahmen „sofort stoppen, erste Hilfe leisten und dafür

sorgen, dass konkret in die Infrastruktur investiert wird“, so lautete die dringende Empfehlung

von Rolf von Hohenhau, dem Präsidenten des Bundes der Steuerzahler in Bayern e.V., zur Situation

der Krisenländer anlässlich eines Informations- und Diskussionsabends zum Thema „Ein gemeinsames

Europa braucht einen starken Euro“. Veranstalterin Tanja Schweiger, MdL, begrüßte gut 50 interessierte Besucher im

Gasthof Krieger in Mariaort zur dritten Veranstaltung ihrer Themenreise durch den Landkreis Regensburg. Unter ihnen waren neben dem Koreaner

Cha Won, der dem Steuerzahlerbund in seinem

Heimatland vorsteht, auch drei Bürgermeister und

einige Gemeinderäte. Als Betroffene am Ende der

Finanz-Kette hörten sie ebenso wie allen anderen

Besucher genau hin, als Rolf von Hohenhau in

seinem Vortrag mit präzisen Zahlen die Auswirkungen

der Rettungsschirm-Politik aufzeigte.

„Kinder haften für ihre Eltern“ – eindringlicher

und einprägsamer könne das Fazit nicht lauten,

um auf die Folgen der von der Bundesregierung zu

verantwortenden Situation hinzuweisen. Während

nämlich permanent die notleidenden Volkswirtschaften

der Eurozone finanzielle Unterstützung

erhielten, bleibe für die Kommunen im eigenen

Land immer weniger übrig.

Anstatt also weiterhin den Rettungsschirm aufzuspannen,

plädiere er dafür, Ländern wie Griechenland

den Austritt aus dem Euroland nahezulegen.

Tanja Schweiger erklärte, einen Ausschluss lasse

der Maastricht-Vertrag von 1992 nicht zu – allerdings ebenso wenig die derzeit praktizierte gegenseitige Schuldenübernahme. Daher haben die FREIEN

WÄHLER auch Klage beim Bundesverfassungsgericht gegen den Europäischen Stabilitäsmechanismus (ESM) eingereicht.

Über die Zugehörigkeit Griechenlands zur Währungsunion werde seit Jahren diskutiert, zumal bekannt ist, dass die Griechen bereits zum Eintritt in die Eurozone

ihre Zahlen aufpoliert hätten. Mit einem finanziellen Kraftakt habe vor allem Deutschland die dortige Wiedereinführung der Drachme verhindert. „Hätte

man damals Griechenland gehen lassen, hätte uns das 78 Milliarden Euro gekostet. Jetzt liegen wir bei ungefähr dem Vierfachen“, stellte der Referent fest.

Längst sei eine Entwicklung angestoßen, die „mittelfristig eine mehrjährige Inflationsphase“ nach sich ziehe – außer die Politik entscheide sich jetzt für

Schuldenschnitt und Zweitwährung für Krisenländer, betonte MdL Hubert Aiwanger in seinem leidenschaftlichen Plädoyer für eine solide Finanzpolitik nach

den Kriterien des Maastricht-Vertrags von 1992: jedes Land muss selbst für seine Schulden haften.

Weil fast alle amtierenden Bundestagsabgeordneten dies bisher anders bewerten, hält Tanja Schweiger die Teilnahme der Freien Wähler bei der nächsten

Bundestagswahl für einen logischen Schritt. Immerhin seien doch mehr als 70 Prozent der Bürger gegen die Rettungsmaßnahmen und den Europäischen

Stabilitätsmechanismus (ESM). Sehr aufmerksam vernahmen die Besucher, dass die Abgeordnete bereits als Schülerin auf eine kritische Lücke im Maastricht-

Vertrag hingewiesen hat. In ihrer Facharbeit zum Euro habe sie angemerkt, dass dieses Vertragswerk zwar vier Stabilitätskriterien vorgebe, aber deren

Nichteinhaltung keine konsequenten Sanktionen vorsehe.

Auf das Argument, das Deutschland als exportorientiertes Land die Käufer aus den anderen Euroländern braucht, um unsere Wirtschaft zu sichern, entkräftete

von Hohenhau mit dem Hinweis auf die nicht ausgeglichenen Target 2 Salden. Der deutsche Autohändler beispielsweise bekommt zwar über die deutsche

Bundesbank sein Geld, es fließt jedoch kein Geld von Griechenland zur Deutschen Bundesbank. Das heißt, dort wird nur noch angeschrieben. Deutschland

exportiert in die Krisenländer Ware ohne Bezahlung, mittlerweile über 600 Milliarden Euro. Außerdem geht der Export in die Eurozone zurück während er in

andere Länder ansteigt.

Es brauche jetzt den Stopp der laufenden finanziellen Rettungsmaßnahmen, denn diese seien die Bürde für die künftigen Generationen. Derzeit spülen

die Bürger fleißig Steuergelder in die Kassen und der Bundeshaushalt sei in dieser Niedrigzinsphase bereits mit über 50 Milliarden belastet. „Was passiert

jedoch, wenn die Konjunktur in Deutschland abflacht und das Zinsniveau steigt?“, fragte Rolf von Hohenhau in die Runde. An der Stelle müsse es auch dem

letzten Ungläubigen klar werden, dass die Rettungsschirm-Politik schon bald nicht mehr zu bezahlen und deshalb der falsche Weg sei. Tanja Schweiger verabschiedete

die Besucher mit der Bitte, das Thema weiter zu tragen und breit zu streuen. Der Vortrag von Rolf von Hohenhau steht auf der Homepage www.

tanja-schweiger.de zum Download bereit.

Den nächsten Halt auf ihrer Themenreise durch den Landkreis Regensburg macht MdL Tanja Schweiger am 5. August 2013 um 17:30 Uhr auf

dem Beerhof bei Pettenreuth. Dort geht es um eine gesunde Landwirtschaft und gesunde Lebensmittel.

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… nur mal laut nachd‘acht!

Euro, Griechenland, Zypern - wir haben selber Schulden genug!

s‘ BÜRGERBLADL • 7/2013

Bis dato glaubte ich immer, unsere Regierung in Berlinwird das schon richten und es gibt bestimmt einen

Grund (Export, sozialer Frieden etc.), warum wir Griechenland, Zypern, usw. nicht „absaufen“ lassen.

Da ich mich bei diesem Thema nicht wirklich auskannte, kam mir eine Veranstaltung der Freien Wähler mit

unserer Landtagsabgeordneten Tanja Schweiger gerade recht. Als Referent und Euroexperte sprach Rolf von

Hohenhau, der Präsident des Bundes der Steuerzahler in Bayern e.V., zu diesem brisanten Thema.

Liebe Leute, ich kann nur sagen, ich war schockiert und kreidebleich nach diesem Vortrag, als ob mir jemand

gerade 500,– Euro aus dem Geldbeutel gestohlen hätte.

Bei diesem sehr interessanten Vortrag wurde „Tacheles“ geredet und mit Zahlen deutlich gemacht, wie die

Staatsregierung „unser“ Geld verschwendet, das wir zu 99 % nie mehr zurückbekommen werden. Natürlich

sind wir vorerst mal nur in der Bürgschaft, das heißt Deutschland verleiht Geld und muss erst dafür gerade stehen, falls z. B. Griechenland es nicht

mehr zurückzahlen kann.

Um diese Bürgschaft zu verstehen folgendes Beispiel: Würden Sie einem extrem Spielsüchtigen, der schon mal beim schwindeln erwischt wurde

(frisierte griechische Bilanzen beim Euro-Eintritt)

Geld leihen????

ENTWICKLUNG DER STAATSVERSCHULDUNG

IN DEUTSCHLAND

(IN MILLIARDEN EURO, JEWEILS ZUM 31.12.)

QUELLE: STATISTISCHES BUNDESAMT,

STAND: 01.02.2013

10 21 29 45 64

130

239

1950 1955 1960 1965 1970 1975 1980 1985 1990 1995 2000 2005 2010 2012

Aufgehellt

388

538

1.019

G L O S S E E U R O K R I S E

Holla, die Waldfee! Da kocht den Steuerzahlern das Blut, wenn sie im Schneckentempo über

eine schlecht ausgebaute, holprige, mit Schlaglöchern übersäte Straßen tuckern müssen und

an die Sangria-schlürfenden griechischen Gläubiger denken, die es sich auf ihrer Finca auf

den Malediven im Liegestuhl bequem machen. Denn für die Reparatur der deutschen Straßen

ist wieder mal kein Geld vorhanden. Für die Gläubiger schon.

Ein Meter Teer kostet gerade, mit allem drum und dran, circa 50 Euro. Also könnte man mit

den 130 Milliarden Euro nach Adam Riese 2,6 Millionen Kilometer Teer erneuern. Eine schöne

Landstraße, die 62 mal um den Äquator reicht. Da könnte man von Berlin nach München

fahren und während der Fahrt den Delfi nen im Indischen Ozean winken.

Aber Nein! Wo kämen wir denn hin, wenn die deutschen Steuerzahler sich mal über die Entscheidungen

der Politik freuen würden? Das Leben muss hart, aber unfair sein, sonst liefe ja

was schief!

Wo wir wieder bei den grantigen Steuerzahlern wären...

Und da wir das ja schon sooo lange gewohnt sind, sollte sich doch auch nichts verändern!

Frischer Wind? Paperlapapp. Griechischer Gläubiger müsste man sein!

Naja, sollen sie sich doch ihre vier Billionen Flaschen Sangria schmecken lassen ...

Prost! Oder wie der Grieche sagen würde: aspro pato!

1.211

1.490

2.012

2.065

Lena Neudegger, St. Marien Gymnasium, 10. Klasse

Jeder mit gesundem Menschenverstand würde NEIN

sagen, aber Deutschland verteilt weiter großzügig

Geld bzw. Bürgschaften!

Ein paar Ungereimtheiten, die mir aufgefallen sind:

Maastrichter Vertrag: Bei der Unterzeichnung wurde

darauf geachtet, dass kein Land für ein anderes

Land und dessen Schulden gerade stehen muss ...

und jetzt???

EU-Währungsunion: Man kann kein Land gegen

seinen Willen von der Währungsunion ausschließen.

Man kann dieses zwar abmahnen und Sanktionen

einläuten, das ist aber so, als ob Sie Ihrem Opa, der

ein lebenslanges Wohnrecht genießt, das Rauchen

verbieten wollen. Der lacht Sie doch aus und raucht

genüsslich weiter.

Target2: Ein Beispiel: Ein Grieche kauft sich ein deutsches

Auto und leiht sich Geld von seiner Hausbank.

Diese Bank hat aber keins und holt sich das Geld von

der Europäischen Zentralbank (dort hafte Deutschland

mit 27 %) und lässt anschreiben. Griechenland

hat dieses „Schlupfloch“ als Erster erkannt und läßt

seitdem quasi alles anschreiben.

Derzeitige Haftungssumme 700 Milliarden das entspricht

für uns 27% gut 200 Mrd.

Ich hoffe trotzdem für uns, dass sich alles zum

Guten wendet (USA hat eine Staatsverschuldung

von knappe 17 Billionen und die „Wurschteln“ sich

auch durch).

Mehr zu diesem Thema/Vortag auch unter www.

tanja-schweiger.de oder www.steuerzahler.de.

Ich kann Euch/Ihnen nur empfehlen, sich ruhig mal

die Zeit zu nehmen und die Themenreise unserer

MdL Tanja Schweiger zu besuchen. Es ist wirklich

interessant.

Die nächste Veranstaltung „Gesunde Landwirtschaft“

findet am 5. August und die letzte Veranstaltung

„Leben im Alter“ am 19. August 2013 statt.

Schönen Urlaub und erholsame Tage!

Euer Andy Weiß

23


s‘ BÜRGERBLADL • 7/2013

Familienwanderung von St. Marien

Wolfsegg

Am Samstag, den 29.06.2013 fand wieder eine Familienwanderung

von St.Marien ein Haus für Kinder in Wolfsegg statt. Nachdem letztes

Jahr am heißesten Tag des Jahres gewandert worden war, regnete

es dieses Jahr leider.

Dann machten sich die Wanderer wieder auf den Weg zurück nach

Hause und vermutlich in den meisten Fällen unter eine warme

Dusche.

Alle Wanderer möchten sich noch einmal bei den Verantwortlichen

bedanken, besonders bei der Familie Renner für Unterkunft und den

netten Empfang, sowie bei Frau Spangler für das Auskundschaften

der Wanderstrecke.

CSU und Feuerwehr gratulieren Xaver Jobst

Die Feuerwehr Pielenhofen und der CSU Ortsverband Pielenhofen

gratulieren ihrem Mitglied Xaver Jobst zum 70. Geburtstag.

Das hielt jedoch ein kleines aber fröhliches Häuflein Wanderlustiger

nicht davon ab, sich mit Regenjacken, Schirmen und Gummistiefeln

bewaffnet auf den Weg zu machen. Dieser führte vom Kindergarten

über die Wasserreserve nach Wall und Käfersdorf, wo sich die Familie

Renner freundlicherweise bereit erklärt hatte die Wandergruppe auf

ihrem Hofgelände rasten zu lassen. Die teilweise nicht mehr ganz

trockenen Wanderer waren sehr erfreut als sich herausstellte, dass

ein Fahrzeugschuppen mit Planen „ausgebaut“ und mit Bierbänken

möbliert worden war, so dass auf dem offenen Feuer gegrillte

Knacker und Stockbrot gemütlich im Trockenen gegessen werden

konnten. Die kleinsten Wanderer zogen es aber trotzdem schnell

wieder vor mit Gummistiefeln durch Pfützen zu hüpfen, oder eine

kräftige Dusche unter offenen Regenrohren zu nehmen.

Als Dankeschön an die Familie Renner sangen die Kindergartenkinder

noch ein Lied und überreichten Pralinen.

Ludwig Meier und Susanne Biek überbrachten dem Jubilar, die besten

Glückwünsche und dankten Ihm für die langjährige Treue zu der

CSU und der Feuerwehr.

Pielenhofenerin singt mit Donikkl

Teresa Kreusel aus Pielenhofen singt auf Donikkl’s neuer CD „Lass

die Sonne rein“ den Backgroundgesang.

Die 17jährige sang früher schon in einer Schulband und gewann

mit ihrer eigenen Band auch schon verschiedene Wettbewerbe.

Den Donikkl hat sie auf einer Caritasveranstaltung kennengelernt.

Schon vor drei Jahren hatte sie mit Senioren aus Bruck den „Pflegereggae“

aufgenommen. Diesmal entschied sich Donikkl für sie

als Backgroundsängerin: „Wenn‘s in unserer Region gute Leut gibt,

warum soll ich dann Leute von weit herholen“, so der Ihrlersteiner.

24


s‘ BÜRGERBLADL • 7/2013

Neue Stege am Schwetzendorfer Weiher!

Zwei neue Stege verbessern die Einsteigesituation am Schwetzendorfer

Weiher noch rechtzeitig vor dem längst erwarteten Sommer.

Die alten Stege am West- und Nordufer waren in die Jahre gekommen

und gaben kein gutes Bild mehr ab, auch die Instandhaltungsmaßnahmen

waren fast nicht mehr möglich.

Bürgermeister Obermeier erhofft sich neben den verminderten

Wartungsarbeiten auch, dass die Flosse pfleglich behandelt werden

und nicht – wie leider so oft – durch Vandalismusschäden frühzeitig

Schaden nehmen.

So entschloss sich der Gemeinderat, diese Investition mit einem

Gesamtvolumen von ca. 18.000.- Euro heuer durchzuführen.

Die neuen Schwimmflosse sind aus heimischer Lärche gefertigt, die

Schwimmkörper aus Edelstahl .Sie bieten aufgrund ihrer größeren

Auflagefläche auch deutlich mehr Stabilität als die beiden Vorgängerflosse.

Die Fußballtrainer der SpVgg Wolfsegg und DJK Duggendorf

im Exclusiv-Interview!

Kainzbauer Christian (SpVgg Wolfsegg)

Alter: 34

Wie lange sind sie schon Trainer und seit wann

trainieren Sie bei der SpVgg-Wolfsegg?

Die SpVgg Wolfsegg ist meine erste Trainerstation,

dieses Amt habe ich vor 3 ½ übernommen.

Welche Abgänge musste Ihr Team verkraften

und welche Spieler kamen neu hinzu?

Mit Markus Schießl, Mark Wullinger und Christian

Heinrich stehen drei langjährige Leistungsträger leider nicht mehr zur Verfügung,

da sie aus privaten und beruflichen Gründen künftig kürzer treten. Ich denke aber,

dass wir diese Abgänge durch unsere Neuzugänge ganz gut kompensieren können.

Aus der JFG Naab-Regen stießen Johannes Schmid, Stefan Siegert und Josef

Kliegl zu uns. Ganz besonders freut mich die Rückkehr von Thomas Merkl (SpVgg

Hainsacker) und Michael Pleyer (TB ASV Regenstauf), die wie die Jugendspieler

nicht nur sportlich, sondern v.a. auch menschlich hervorragend zu uns passen.

Welche Stärken und Schwächen sehen Sie in Ihrer Mannschaft?

Neben der mannschaftlichen Geschlossenheit gefällt mir v.a. die Identifikation der

Spieler mit dem Verein – das ist bei vielen anderen Vereinen nicht so ausgeprägt

und freut mich als Trainer ganz besonders. Schwächen haben wir sicherlich auch

einige – die verrate ich aber nicht.

Wie verlief die Vorbereitung auf die kommende Saison?

Im Großen und Ganzen verlief die Vorbereitung sehr gut. Die Trainingsbeteiligung

war die beste in meiner bisherigen Amtszeit und wir haben bisher keine schwereren

Verletzungen zu verzeichnen. Mit den Testspielen bin ich allerdings noch nicht

ganz zufrieden, hier können wir uns v.a. im spielerischen Bereich noch verbessern.

Wer zählt Ihrer Meinung nach dieses Jahr zu den Favoriten für den Aufstieg?

Ich denke, dass die Liga ähnlich ausgeglichen sein wir wie letztes Jahr. Neben

den drei Absteigern kommt mit dem TV Hemau ein starker Aufsteiger hinzu. Einen

klaren Favoriten kann ich derzeit nicht ausmachen.

Welche Mannschaften werden Ihrer Meinung nach über den Klassenerhalt

kämpfen müssen?

Auch das ist schwierig zu sagen – einen richtigen Abstiegskandidaten sehe ich

derzeit nicht. Das wird sich sicherlich auch erst im Laufe der Saison herauskristallisieren.

Welchen Tabellenplatz erwarten Sie selbst?

Wir möchten ein ähnlich gut Rolle wie letztes Jahr spielen (5. Platz) und peilen

einen Platz unter den ersten Fünf an.

Welcher Profiverein würde Sie persönlich reizen zum Trainieren?

Ich glaube, dass das Leben als Trainer einer Profimannschaft kein Zuckerschlecken

ist. Man ist viel unterwegs, der Umgang mit Medien und Spielern wird immer

schwieriger und bei Misserfolg ist man schnell mal seinen Job los. Kurz gesagt, ich

möchte mit keinem tauschen.

Gebhart Rigo (DJK Duggendorf)

Alter: 43

Wie lange sind sie schon Trainer und seit wann

trainieren Sie die DJK Duggendorf?

Ich bin schon seit sechs Jahren Trainer und seit

Januar 2012 trainiere ich die DJK Duggendorf

Welche Abgänge musste Ihr Team verkraften

und welche Spieler kamen neu hinzu?

Letzte Saison verließ uns Daniel Gartner (berufsbedingt). In dieser Saison sind neu

hinzugekommen: Ott Andreas, Singer Tobias, Marufke Martin und Johnson Manuel.

Welche Stärken und Schwächen sehen Sie in Ihrer Mannschaft?

Die Stärke unseres Teams ist der breitgefächerte Kader.

Die Schwäche unseres Teams ist: junger Kader, dadurch fehlt etwas die Erfahrung.

Wie verlief die Vorbereitung auf die kommende Saison?

Bis jetzt verlief die Vorbereitung fast optimal. Es sind stets zwischen 18 – 22

Spieler im Training mit Eifer dabei.

Wer zählt Ihrer Meinung nach dieses Jahr zu den Favoriten für den Aufstieg?

Zu den Favoriten zähle ich ASV Batzhausen, SV Töging, SG Hohenschambach.

Welche Mannschaften werden Ihrer Meinung nach über den Klassenerhalt

kämpfen müssen?

Ich denke, dass man so wie in der letzten Saison, keinen direkten Absteiger nennen

kann, da die Kreisklasse 3 wieder sehr ausgeglichen sein wird.

Welchen Tabellenplatz erwarten Sie selbst?

Ich hoffe, dass wir mit dem Abstieg nichts zu tun haben werden. Gerne möchte ich

den Tabellenplatz der letzten Saison wiederholen.

Welcher Profiverein würde Sie persönlich reizen zum Trainieren?

Den 1. FC Nürnberg.

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s‘ BÜRGERBLADL • 7/2013

DJK Duggendorf -

Punktspiele Saison 2013/14

Erste Mannschaft:

04.8.13 17.00 DJK Duggendorf - SV Töging

07.8.13 19.00 SV Freihausen - DJK

18.8.13 17.00 DJK Duggendorf - TSV Dietfurt II

30.8.13 19.00 TV Parsberg II - DJK Duggendorf

Zweite Mannschaft:

04.8.13 15.00 DJK Duggendorf II - SV Wenzenbach II

10.8.13 15.00 ATSV Pirkensee-Pohnholz - DJK II

18.8.13 15.00 DJK II - SV Diesenbach

24.8.13 15.00 Harvatska Regensburg - DJK II

Eltern-Kind-Gruppe Pettendorf hat wieder

Plätze frei!

Da unsere „großen Kinder“ ab September den Kindergarten besuchen,

hat die Eltern-Kind-Gruppe Pettendorf wieder Plätze frei.

Wer ab September mit seinem/n Kind/ern (ab Krabbelalter bis 3

Jahre) eine Eltern-Kind-Gruppe in Pettendorf besuchen möchte,

kann sich jetzt anmelden für:

Mo. und Do.: 9.30 - 11.30 Uhr bei Gerda Fruth, Tel. 09404/4252

oder 0163/1740747

Di.: 9.30 - 11.30 Uhr bei Denise Pilz, Tel. 09409/3399803

oder 0160/1503515

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Reifenthaler Krabbelgruppe

Jeden Mittwoch und Freitag stehen Malen, Basteln, Spielen und

Toben auf dem Programm in der Krabbelgruppe in Reifenthal. Nachdem

die zehn erwartungsvollen Zwerge von ihren Eltern gebracht

wurden, beginnt auch schon der Morgenkreis. Es wird mit Liedern,

Fingerspielen und Bilderbüchern auf den Tag eingestimmt. Jedes

Kind kann in die Gruppe seine eigenen Wünsche und Vorstellungen

einbringen. Beim gemeinsamen Essen der mitgebrachten Brotzeit

schmeckt es allen. Manchmal vergeht die Zeit beim Freien Spiel

mit Lego, Bausteinen, dem Feuerwehrauto oder draußen auf dem

Spielplatz viel zu schnell.

Einige Kinder sind schon größer und gehen deshalb ab September

in den Kindergarten. Wir wünschen diesen eine schöne weitere Zeit.

Die neuen Kinder, die ab September in die Gruppe aufgenommen

werden, werden sich wie die Kinder zuvor schnell einleben.

Wer unter 3 Jahre ist und sich für uns interessiert, kann sich bei

Alexandra Beer informieren: Telefon 09409/2396

Es freuen sich auf Euch:

Alexandra Beer, Claudia Klier

Freie Wähler Pielenhofen

Monatsstammtisch:

Mittwoch, 7. August 2013 um 19.30 Uhr in der Taverne Meteora

CSU Pielenhofen lädt zum Grillabend ein

Am Freitag, den 2.8.13 organisiert der CSU Ortsverband im Biergarten

der Klosterwirtschaft einen Grillabend. Beginn ist um 19.00 Uhr.

Für musikalische Umrahmung sorgt Walter Krutsch.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher und bitten um Anmeldung

unter 09409-1525.

Verabschiedung Pfarrer König

Liebe Pfarrangehörige, liebe Gemeindebürger, unser Pfarrer H.H.

Dir. König wird unsere Pfarrei Ende August verlassen.

Wir möchten Sie am Samstag, den 17. August 2013 zur offiziellen

Verabschiedung einladen. Zunächst findet um 18.00 Uhr ein feierlicher

Gottesdienst statt. Zur anschließenden Abschiedsfeier möchten

wir Sie ebenso herzlich einladen.

Anstelle von Geschenken ist eine Spende an den Bruder-Konrad-

Unterstützungsverein oder den Penker-Kircherl-Verein willkommen.

Pfarrer Dir. König, die Kirchenverwaltung und der Pfarrgemeinderat

würden sich über Ihr Kommen an diesem Abend sehr freuen.

Josef Küffner, Sprecher des Pfarrgemeinderates

www.bodenbelaege-oertl.de

26


s‘ BÜRGERBLADL • 7/2013

am

im Eberl-Stodl in Reinhardshofen

bei Pielenhofen

18.00 Uhr SchwarzBuam

18.00 Uhr Antonia's Streichelzoo

20.00 Uhr Oberpfalz Express

01.00 Uhr After Show Party

Für’s leibliche Wohl gibt’s:

Kaffee und Kuchen

Spezialitäten vom Grill

Salatbar

Frittierte Fische/Fischpflanzerl

Spanferkelrollbraten

27


Individuelle Drucke bringen Farbe in Ihre Wohnung!

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Türen-Dekor

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