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1 Herbst 2009


Bankprojekt im Schwarzlachweg

Foto: kümmerei

Bild Trialog

Markus angefragt

Preisverleihung des Schulenwettbewerbs „Trialog der Kulturen“

der Herbert Quandt-Stiftung am 6.10.2010 in Bad Homburg.


EDITORIAL

Liebe Leserin, lieber Leser,

mit Eiseskälte und Schnee hat der Winter plötzlich

Einzug gehalten. Das konnte die Kinder der Nordstadt

nicht davon abhalten, einen Tannenbaum zu

schmücken, der jetzt den Marktplatz in der Nordstadt

ziert. Der Turhan-Markt nebenan hat dies mit

Körben voller Orangen und Clementinen honoriert,

die er großzügig beisteuerte, während der Alevitische

Verein den Strom für die Waffeleisen spendierte.

Sehr aktiv beteiligt waren die Nordstadtansässigen

jenseits der Marburger Straße beim Nord-Talk, der

im Oktober im Thomasgemeindezentrum statt fand.

Die vielen Anregungen und Aufregungen müssen

nun bearbeitet werden. Beim nächsten Nord-Talk im

Januar gibt es dann die ersten Ergebnisse.

Am Ende dieses aufregenden Jahres darf der Nordstadtverein

stolz sein auf seine geleistete Arbeit, die

nun sichtbar Früchte trägt. Mit der Einstellung der

geschäftigen Stadtteilmanagerin und der besonnenen

Verwaltungsdame ist betriebsames Leben ins

Nordstadtzentrum eingekehrt. Beispielhaft für das

lobenswerte Engagement sind hier die monatlich

veranstalteten Infotheken, das gelungene Nordstadtfest

im Sommer, die Nord-Talk-Abende und der

Tannenzauber im November genannt.

An dieser Stelle sei dem Team im Nordstadtzentrum

für seinen unermüdlichen Einsatz ein herzliches

Dankeschön gesagt. Dank und Anerkennung an den

Nordstadtverein, der diese Arbeit trägt und an die

Stadt Gießen, die die finanziellen Mittel beisteuert.

Der Stadtteil entwickelt und verschönert sich; so soll

es auch im neuen Jahr weitergehen.

Ihnen, liebe Leserinnen und Leser wünsche ich frohe

und fröhliche Feiertage und einen guten Start ins

Neue Jahr.

Emmi Maier-Dilmac, Redaktionsleiterin

Trialog der Kulturen

Preis für Projekt am Landgraf-Ludwigs-Gymnasium

Zum Thema „Trialog der Kulturen“ hat die

Herbert-Quandt-Stiftung einen Wettbewerb

an Schulen ausgeschrieben und den Hintergrund

folgendermaßen erklärt: „Der Wettbewerb bietet

Schülern und Lehrern die Möglichkeit, Verbindendes

und Trennendes in Judentum, Christentum und

Islam zu entdecken, die Antworten dieser Religionen

auf existentielle Fragen zu reflektieren und ihre interkulturellen

Kompetenzen zu erweitern – damit das

Zusammenleben in der gemeinsamen Heimat des

global village gelingt.“

Dazu hat Ali Ahmad, inzwischen ehemaliger Schüler

des in der Nordstadt ansässigen Landgraf-Ludwigs-

Gymnasiums, einen kleinen aber feinen Film für die

„Operation Ludwig“ aufgenommen. Das Kurzvideo

zeigt wichtige Stationen auf dem Weg zum 3. Platz,

den die Schule beim Wettbewerb „Trialog der Kulturen“

gewonnen hat. Das Projekt wurde durchgeführt

von Nina Hahn, Thorsten Rohde, Carsten Franz und

Markus Lepper.

Der Film ist zu sehen unter

http://www.vimeo.com/17212082.

Weitere Informationen unter

www.herbert-quandt-stiftung.de und

www.llg-giessen.de.

Emmi Maier-Dilmac

Weiterhin läuft die kostenlose Hausaufgabenhilfe,

bei der Schülerinnen und Schüler der Oberstufe

jüngeren Schülerinnen und Schülern aus den

Klasse 6 bis 10 Hilfe und mehr anbieten. Immer

montags und donnerstags von 15:00 bis 16:30

Uhr im Haus B gegenüber Foyer A am Landgraf-

Ludwigs-Gymnasium.

3 Winter 2010/11


die Aufstellung der Tanne angefragt;

sie hätten die wetterfeste

Lichterkette aus dem Keller gekramt,

über den Baum gespannt

und mit der Stromleitung verbunden.

Tannenzauber

Kinder schmücken Tannenbaum vor

dem Nordstadtzentrum

Noch bevor die Adventszeit

ihren offiziellen Anfang

nahm, bereitete

sich die Nordstadt auf die Vorweihnachtszeit

vor. Wie jedes

Jahr – und somit inzwischen zur

beliebten Tradition geworden –

sollte eine meterhohe Tanne den

Marktplatz der Nordstadt in der

Reichenberger Straße schmücken.

Wenn es wirklich Wichtel gäbe, so

hätten diese eine Menge Arbeit

übernehmen können. Sie hätten

beim städtischen Gartenamt um

Da es keine Wichtel gibt, jedenfalls

noch nicht in der Nordstadt,

waren es Frau Grimm und Frau

Bleidorn vom Nordstadtzentrum,

die sich um die Vorbereitungen

des „Tannenzaubers“ kümmerten.

Dabei ging es um mehr als

nur um die Tanne, die geschmückt

werden sollte. Schon Monate

vorher wurden die umliegenden

Kindertagesstätten und Kirchengemeinden,

die Nordstadtvereinsmitglieder

und weitere Initiativen

zu Vorbereitungstreffen

eingeladen, um die Gestaltung

des Festes zu besprechen.

Zahlreiche aktiv Engagierte und

Unterstützer ließen ihren Ideen

freien Lauf und planten ein fröhliches

Fest, bei dem die Kinder im

Vordergrund stehen sollten.

Der „Tannenzauber“ wurde terminiert

auf den letzten Donnerstag

im November. Um 15 Uhr ging

es los mit Kaffee und Kuchen im

Nordlicht 28 4


Saal des Nordstadtzentrums. Während es drinnen

warm und gemütlich war, fanden sich draußen in der

trockenen Kälte bald zahlreiche Kinder mit ihren Müttern

und Vätern, Tanten, Onkeln und Großeltern ein.

Als gegen 16 Uhr Frau Dietmann-Quurck die Gäste

im Namen des Nordstadtvereins begrüßte, hatten

sich annähernd 150 Menschen eingefunden. Zur Gitarrenbegleitung

sangen sie das Schneeflöckchen-

Lied. Die Kleinen und Kleinsten konnten es dann

kaum mehr aushalten, endlich den Baum schmücken

zu dürfen. Die in den Kindertagesstätten gebastelten

Sterne, Kugeln, Maschen und Ketten kamen zum

Vorschein. Jedes Kind durfte sich einen Schmuck

nehmen und ihn an den Baum hängen.

Mütter und Väter sorgten für Sicherheit, während

die Kinder nacheinander die aufgestellte Leiter emporkletterten,

um noch weit oben am Baum ein

Schmuckstück anzubringen. Auch Huckepack bei

Papa verhalf zu erwünschten Höhen, dort wo noch

leere Zweige darauf warteten, von dem Glitzer verschönt

zu werden. In kurzer Zeit verwandelte sich der

grüne Baum in eine glanzvolle Pracht.

Dann kam die Belohnung. Waffeln und Kinderpunsch

warteten heiß dampfend auf ausgestreckte Kinderhände.

Da kamen die eifrigen Jugendlichen aus

dem Jugendtreff Holzwurm, die unermüdlich Waffeln

backten, kaum der Nachfrage schnell genug nach.

Dann ging sogar der Kinderpunsch zur Neige und es

musste Ausgleich mit Orangensaft beschafft werden.

Wenigstens waren alle bereits mit gespendeten Mandarinen

beschenkt worden.

Es war längst dunkel geworden. Die Lichterkette

entzündete ihr helles Strahlen. Der Baum funkelte

und leuchtete. Die Kälte trieb schon die ersten wieder

nach Hause in ihre warmen Stuben. Da standen

Nordstadtbewohner, Helfer und Unterstützer, oft

noch mit einem heißen Glühwein in der Hand, in der

sich verlierenden Menge, die glücklichen Kinderaugen

vor sich sehend, und freuten sich über das gelungene

Fest.

Emmi Maier-Dilmac

Der Nordstadtverein bedankt sich bei allen Mitveranstaltern,

Helfern, Unterstützern und Spendern

wie folgt:

Kita Paulusgemeinde (Doreen Blum)

Kita Kinder der Welt (Marina Schinkel)

Kita Edith Stein (Susanne von Ofen)

Familienzentrum St. Elisabeth (Cornelia Zippel)

Kita Heinrich-Will-Straße (Nicole Bergmann)

Kita Bernhard Itzel (Monika Schneider-Selcho)

Kita Helen Keller (Larissa Zeinert)

Elternverein Franz von Hahn (Petra Otter)

Inge Bietz; Anne Schmidt; Dorothea Herget

Christoph Brumhardt und der Seniorentreff

Mitarbeiter und Kinder und Jugendliche des

Holzwurm

Thorsten Lehr der EFG

Astrid Dietmann-Quurck und die Auszubildende

Frau Stanke

Alevitischer Kulturverein

Turhan-Supermarkt

5 Winter 2010/11


Sonnenstrom verbilligt Nebenkosten

Wohnbau knackt 1 Megawatt-Marke Photovoltaik

Mit der Installation von

zwei weiteren PV-Anlagen

auf den Dächern

der Reichenberger Straße 14-16

und 18-20 hat die Wohnbau die

Marke von einem Megawatt Leistung

geknackt und ist mit sechs

Prozent Anteil der größte Erzeuger

von Photovoltaik-Strom im

Anschlussgebiet der Stadtwerke

Gießen AG. Begonnen hat das

Engagement der Wohnbau zur

Erzeugung des „grünen“ Stroms

im Jahr 2006, als die Gesellschaft

mit fünf mittelhessischen Partnern

im Projekt NEJO-Neue Energien

und neue Jobs Mittelhessen am

Europäischen Förderprogramm

EQUAL teilnahm und zusätzlich

acht benachteiligte Jugendliche

u. a. in der Planung, Installation

und Wartung von Photovoltaikanlagen

ausbildete.

In den kommenden 20 Jahren

werden die derzeit 46 Anlagen

auf den Dächern des Wohnbau-

Bestandes rund 17 Millionen Kilowattstunden

Strom produzieren

und die Umwelt damit um 11543

Tonnen CO2 entlasten. Die bisherigen

Investitionen von 5,05

Millionen Euro werden in diesem

Zeitraum mittels Einspeiseerlösen

mit einem angemessenen

Gewinn wieder zurückfließen.

Da die Wohnbau die PV-Anlagen

ausschließlich von regionalen

Lieferanten und Herstellern bezieht

und sie mit den eigenen

Arbeitskräften der Wohnbau Mieterservice

GmbH installiert, leistet

dieses ökologische Engagement

einen wichtigen Beitrag zur regionalen

Wertschöpfung.

Und auch die Mieterschaft der

Wohnbau, auf deren Gebäude

eine Photovoltaikanlage installiert

ist, wird zukünftig vom Photovoltaikstrom

profitieren: Ab 2011

wird ihnen der Allgemeinstrom,

der z. B. für die Beleuchtung der

Treppenhäuser benötigt wird,

nicht mehr in Rechnung gestellt.

Wohnbau

Nordlicht 28 6


Wilde Müllkippe

in der Nordstadt passé?

Was hat die Stadt nicht

schon alles unternommen.

Den Müll ständig

und regelmäßig entsorgt, ihn

monatelang nicht beachtet, Hinweisschilder

mit Drohungen aufund

jetzt einen Bretterzaun davor

gestellt. Nichts hat bisher wirklich

gefruchtet. Gemeint ist die

bei vielen Bürgern beliebte wilde

Müllabladestelle Wißmarer Weg /

Ecke Bootshausstraße.

Sogar unser dafür zuständiger

Stadtrat Rausch war ziemlich ratlos

und bemängelte das bei den

„bürgerlichen Gartenbesitzern“

zu geringe Unrechtsbewusstsein.

Denn hauptsächlich bestand der

Müll aus Grünabfällen – wahrscheinlich

der umliegenden Gärten

–, aber auch Abfälle sämtlicher

Art bis hin zu alten Möbeln

fanden sich ein. Selbst Sondermüll

wie Farbreste und auch

Elektroschrott wurden an dieser

Stelle vermeintlich billig entsorgt.

Denn es geschah in Wirklichkeit

auf Kosten der Allgemeinheit,

die durch die städtische Entsorgungsarbeiten

regelmäßig anfielen.

Ein im Oktober errichteter längerer

Bretterzaun war anscheinend

auch nicht der Weisheit letzter

Schluss. Denn auch dieser wurde

bereits in Mitleidenschaft gezogen.

Inzwischen scheint sich die Lage

etwas beruhigt zu haben. Denn

lugt man durch die Ritzen der

über zwei Meter hohen Verbretterung,

sind nur spärliche Abfallreste

festzustellen.

Doch bleibt ein unansehnlicher

Anblick des rohen mit wilden

Sprühbuchstaben verunzierten

hässlichen Bretterzaunes,

der insbesondere den aus dem

Sandfeld in die Stadt einfahrenden

Verkehrsteilnehmern ins

Auge springt. Optische Abhilfe ist

jedoch in Sicht. Kinder von Nordstadt-Kitas

werden im neuen Jahr

mit Malereien die Bretterzäune

verschönern.

Rüdiger Schäfer

7

Winter 2010/11


Neu: Briefkasten

am Nordstadtzentrum

„Vor acht Jahren bin ich in

die Troppauer Straße gezogen

und habe mich damals

sehr gefreut, dass vis-à-vis

von meiner Wohnung nicht nur

eine Telefonzelle sich befand

sondern daneben auch noch

ein Briefkasten. Beides vor der

Haustür, dachte ich, das ist ja

wunderbar! Doch die Freude

währte nicht sehr lange. Einige

Monate später war der Briefkasten

von heute auf morgen

plötzlich verschwunden, „von

der Post abmontiert,“ so ein

Anwohner. Umso mehr freut

es ihn jetzt, dass zwar nicht in

unmittelbarer Nähe, jedoch direkt

am Nordstadtzentrum im

vorigen Monat ein Briefkasten

aufgestellt wurde.

Möglich gemacht hatte dies

einerseits der im Juli des Jahres

beim Bürgertisch Nordtalk

artikulierte Wunsch nach einem

Briefkasten in der Nähe,

der vom Nordstadtverein an

die richtigen Stellen weitergeleitet

wurde. Andererseits

war die Post gerade dabei,

gute Standorte für zusätzliche

2.000 Briefkästen in ganz

Deutschland herauszufinden.

Da kam das Begehren aus unserer

Mitte gerade zum richtigen

Zeitpunkt.

Und nun steht er da, der

schmucke gelbe Kasten in der

Reichenberger Straße, direkt

am Bürgersteig vor dem Parkplatz

am Turhan-Supermarkt.

Geleert wird er montags bis

freitags um 16:45 Uhr, samstags

um 11:15 Uhr. Wer diesen

Zeitpunkt verpasst hat, kann

seine Briefe werktags

noch bis 18:30

Uhr in den Briefkasten

im Asterweg 52

werfen, samstags

bis 14:30 Uhr an der

Hauptpost in der

Bahnhofstraße. Und

sonntags wird an

der Neuen Post in

der Neuen Bäue um

11:00 Uhr geleert.

Rüdiger Schäfer


PRESSEINFORMATIONEN

PRESSEMITTEILUNG

Wichtiges zur Mietkaution

Nahezu immer fordern

Vermieter beim Abschluss

eines Mietvertrages

eine Mietkaution. Sie soll

den Vermieter für den Fall absichern,

dass der Mieter seine

Pflichten aus dem Mietvertrag

nicht ordnungsgemäß oder nicht

vollständig erfüllt. Nach Informationen

des Mietervereins muss der

Mieter eine Mietkaution aber nur

zahlen, wenn dies bei Abschluss

des Mietvertrages ausdrücklich

vereinbart wird.

Nach dem Gesetz darf die

Kaution höchstens drei Monatsmieten

hoch sein. Gemeint

sind Kaltmieten, ohne

die Vorauszahlungsbeträge

für Betriebskosten. Der Mieter

muss die Mietsicherheit

nicht „auf einen Schlag“ zahlen.

Er kann die Kaution in drei

Raten zahlen. Die erste Rate

bekommt der Vermieter dann

zum Beginn des Mietverhältnisses,

die beiden nächsten

Raten in den Folgemonaten.

„Die typische Form der Mietsicherheit

ist die so genannte

Barkaution. Hier bekommt der

Vermieter den Kautionsbetrag

bar ausgehändigt oder überwiesen.

Er muss ihn dann auf

einem Sonderkonto – getrennt

von seinem übrigen Vermögen

– ‘konkursfest‘ anlegen,“

erklärt der Vorsitzende des

Mietervereins, Stefan Kaisers.

Daneben könne aber zwischen

Mieter und Vermieter

auch vereinbart werden, dass

als Kautionsform das „verpfändete

Sparbuch“ gewählt

wird. Hier werde der Kautionsbetrag

auf ein Konto und den

Namen des Mieters angelegt

und dann verpfändet. Das

heißt, der Mieter übergibt das

Sparbuch an den Vermieter.

Verbreitet ist auch die Kautionsform

„Bankbürgschaft“.

Hier stellt der Mieter als Sicherheit

eine Bürgschaft seiner

Bank oder Sparkasse in

Höhe der Kautionssumme.

Das Geldinstitut verpflichtet

sich dann in der Bürgschaftserklärung,

offene Vermieterforderungen

bis zu dieser

Höhe zu begleichen.

Die Mietkaution muss verzinst

werden, die Zinsen stehen

dem Mieter zu. Nach dem

Gesetz muss zum Beispiel

die Barkaution mindestens

mit dem für Spareinlagen mit

dreimonatiger Kündigungsfrist

üblichen Zinssatz angelegt

werden. Legt der Vermieter

die Kaution höher verzinst an,

stehen auch diese höheren

Zinsen dem Mieter zu.

Kautionssumme und Zinsen

müssen dem Mieter erst nach

Beendigung des Mietverhältnisses

zurückgezahlt werden.

Das kann sich nach Darstellung

des Mietervereins über

einige Wochen oder gar Monate

hinziehen. Denn grundsätzlich

hat der Vermieter Zeit

zu prüfen, ob er noch Ansprüche

gegen den Mieter geltend

machen kann.

Mieterverein Gießen e. V.

9

Winter 2010/11


durch die Landesgartenschau

gefährdet ist. Auch wenn inzwischen

die temporäre Verlagerung

akzeptiert ist, bleibt

die Angst, später nicht wieder

zurück an die Ringallee kehren

zu können.

Nordtalk

in der Thomasgemeinde

Das Gelände um die ehemalige

Tankstelle am Wiesecker

Weg und die Möglichkeiten

eines leichteren Überquerens

der Marburger Straße auf

Höhe des Netto-Marktes zählten

zu den weiteren Anliegen.

Zu breit, zu schnell, zu gefährlich:

so die Aussagen

zum Wiesecker Weg während

der Bürgerversammlung

„Nordtalk“. Weil die Fahrspuren

des Kraftverkehrs zu breit angelegt

seien, verführe es die Autofahrer

dazu, nach Wieseck hin

viel zu schnell zu fahren, wodurch

die Straße für Radfahrer und Fußgänger

zu gefährlich würde. Diese

Feststellung nahmen Yvonne

Bleidorn, Stadtteilmanagerin, und

Daniel Böhm, ehem. Praktikant, in

ihrer Niederschrift auf. Sie hatten

zum Bürgertisch in die evangelische

Thomasgemeinde geladen,

und interessierte Bürgerinnen und

Bürger füllten den Saal, wo sie

anregend diskutierten.

Kritik und Klagen zog auch

der Quartiersanger zwischen

Böcklin- und Menzelstraße

auf sich. Der als Parkfläche

genutzte Platz mit Kiesuntergrund

soll verschönert werden,

doch Anwohner befürchten,

mit der Aufstellung von

Bänken vermehren sich erst

recht die Probleme durch laute

und pöbelnde Besucher der

naheliegenden Musikkneipe.

Ob eine Anwohnerversammlung

eine passable Lösung für

Hausbewohner, Parkplatzsucher

und feierlaunige Nachtschwärmer

finden kann?

Beinahe verzweifelt und verdrossen

klangen die Klagen

von Mietern, die sich schon

seit langer Zeit der Untätigkeit

des (Darmstädter) Bauvereins

ausgesetzt sehen. Ihre Hoffnung

setzen sie jetzt auf die

Vermittlung durch das Nordstadtbüro.

Unterstützung erhofft sich

auch der Verein Blau-Weiß

Gießen, dessen Standort

Mit jedem Redebeitrag mehr

füllten sich die Blätter, auf denen

Daniel Böhm akribisch die

Kritikpunkte sammelte. Dass

es beim Erfassen nicht bleibt,

sondern auch zur Abarbeitung

kommt, davon zeugte die Liste

aus dem letzten Bürgertisch

im Juli. Der Report zeigte nur

ganz wenige „Rotfärbungen“,

was noch ausstehende Klärung

bedeutet.

Bürgertisch befasste sich vorrangig mit

dem Dreieck zwischen Marburger Straße,

Wiesecker Weg und Ludwig-Richter-Straße

Man darf also hoffen, dass bis

zur nächsten Bürgerversammlung

Anfang des neuen Jahres

– dann voraussichtlich im

Flussstraßenviertel – wieder

viele Verbesserungen auf den

Weg gebracht worden sind.

Emmi Maier-Dilmac

Nordlicht 28

10


Nordstadtverein unterstützt Bürger zur

Gründung der Arbeitsgruppe Wohnen

Nach den letzten beiden

Terminen des Bürgertischs

NORDTALK des

Nordstadtvereins wurde deutlich,

dass es im Gebiet zwischen der

Marburger Straße, dem Wiesecker

Weg und der Ludwig-Richter-Straße

besonders viel Unzufriedenheit

mit der Wohnsituation gibt.

Frau Herget, eine der Hauptinitiatorinnen,

freut sich, dass sich

mehrere Anwohner einer Arbeitsgruppe

mit dem Thema „Wohnen“

anschließen.

Mit dieser Initiative wird eine Möglichkeit

geschaffen, Informationen

auszutauschen und nach Lösungen

zu suchen. „In der Gruppe

kann man sich gegenseitig unterstützen

und steht mit seinem

Problem nicht so alleine da“, sagt

eine der Initiatorinnen.

Die AG Wohnen wird sich zunächst

einen Überblick über

die Mängel und Chancen ihrer

Verbesserung der bestehenden

Wohnsituation verschaffen, um

dann einen Plan für das weitere

Vorgehen aufzustellen und Ideen

für mögliche Lösungsansätze

zu erarbeiten. Ziel ist es, mit den

Wohngesellschaften in einen konstruktiven

Dialog zu treten und

die Anliegen gebündelt weiterzuleiten.

Wie die Erfahrungen in der Vergangenheit

gezeigt haben, ist es

sinnvoll, sich aktiv zusammenzuschließen

und repräsentative

Aussagen zu sammeln. Dafür

sind auch die Verantwortlichen

dankbar, denen somit der akute

Handlungsbedarf verdeutlicht

wird und sie damit eine Basis

haben, um Entscheidungen zu

treffen. Zudem kann durch einen

Zusammenschluss von Bürgern

mehr Aufmerksamkeit erreicht

werden.

Alle, die sich angesprochen

fühlen und gerne mitmachen

möchten, sind herzlich dazu eingeladen,

sich der AG Wohnen

anzuschließen. Treffpunkt ist die

Thomasgemeinde im Röderring

Interessierte und Betroffene sind

herzlich eingeladen sich zu beteiligen

30a. Wenn Sie Interesse haben,

rufen Sie bitte im Nordstadtzentrum

an. Tel.: 0641/ 969 97 88 – 0.

Ab 2011 möchte sich die AG

Wohnen regelmäßig treffen. Der

nächste Termin ist für Mitte Januar

geplant.

Dorothea Herget und

Daniel Böhm

11 Winter 2010/11


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info@aramdruck.de


Hallo Welt – Familien begleiten

– Ehrenamtliche gesucht!

Ein Baby zu bekommen ist

schön, stellt einen jedoch

auch vor viele ungeahnte

Fragen: Soll ich stillen oder

mit der Flasche füttern? Warum

schreit mein Baby? Was soll ich

machen, wenn…? Wenn dann

keine Großmutter, Tante oder

gute Freundin zur Unterstützung

da ist, kann das schon verunsichern.

Dies ist dem Gießener Kinderarzt

Dr. Wagner in seiner Praxis immer

wieder aufgefallen, und er hat

sich Gedanken darüber gemacht.

In einer bundesweit einmaligen

Initiative setzen nun Stadt und

Landkreis Gießen seine Idee um,

wie man helfen kann: Alle frischgebackenen

Eltern sollen Informationen

über ihr Baby und über

Unterstützungsmöglichkeiten

bekommen, wenn diese es wünschen.

Hierfür haben sich Experten

aus Gießen zusammengetan

und das Familien-Begleitbuch

geschrieben, ein umfassendes

Werk zu den Themen des ersten

Lebensjahres eines Kindes und

den Beratungsangeboten der

Stadt und des Landkreises für

Eltern. Auch die Stadt und der

Landkreis Gießen stehen voll hinter

Hallo Welt.

Noch wird dieses Buch in einer

Erprobungsphase nur im katholischen

St. Josefs-Krankenhaus in

Gießen verteilt, wo es bei den Eltern

sehr gut ankommt. Doch ab

Februar 2011 soll es „ins Land“

gehen. Die jungen Eltern werden

dann nicht mehr im Krankenhaus

besucht, sondern auf Wunsch

vier bis sechs Wochen nach der

Entbindung zu Hause. Weitere

Besuche folgen, wenn die Eltern

dies möchten und die Chemie

stimmt.

Die Aufgabe, die Eltern zu Hause

zu besuchen, übernehmen

Ehrenamtliche. Während einer

Schulung wurden sie auf diese

Aufgabe vorbereitet: Besuche bei

Gießener Beratungsstellen gehörten

ebenso dazu wie Übungen zu

Kommunikation und Gesprächsführung.

Die Schulung umfasst

ca. 40 Qualifizierungsstunden

und wird erneut im Frühjahr 2011

(Februar bis Mai) und im Herbst

2011 (August bis November) angeboten.

Koordinatorin und Ansprechpartnerin

Susanne Gastmann, Susanne Egbert

Begonnen wird mit der Stadt Gießen

und den Ortschaften Lollar,

Linden und Wettenberg. Nach

und nach werden dann alle restlichen

Städte und Gemeinden einbezogen.

Alle Bürgermeister sind

von Hallo Welt begeistert und unterstützen

die Initiative.

Um Botschafter für Hallo Welt zu

werden, sollten Sie über 18 Jahre

alt sein und deutsch sprechen.

In welchem Umfang Sie sich für

Hallo Welt engagieren, liegt ganz

bei Ihnen. Wir freuen uns auf Anfragen

von Menschen aus möglichst

vielen Kulturen. Für weitere

Informationen kommen Sie gerne

zu uns in die Rooseveltstraße

3. Infotermine finden statt am

13.01.2011 und 15.02.2011.

Eltern helfen Eltern e. V. lädt zusätzlich

herzlich ein zu einem Tag

der offenen Tür am 21.01.2011 ab

11:00 Uhr.

Interessierte wenden sich an:

Eltern helfen Eltern e.V.,

Rooseveltstraße 3, 35394 Gießen

Tel.: 0641/ 38650

e-mail: hallo-welt@ehe-giessen.de

Dr. Susanne Egbert

13 Winter 2010/11


Nun fahr doch endlich!

Wären wir doch für eine Minute in Italien

Es ist Sonntag Nacht. 10 vor 12 zeigt die

Uhr. Und wir halten also kurz vor Mitternacht

in der Marburger Straße vor

einer Lichtzeichenanlage. Besser bekannt als

Verkehrsampel. In diesem Fall ist es eine reine

Fußgängerampel. Das ist laut bestem Amtsdeutsch

´eine Hilfe für nicht fahrende, also sich

gehend oder laufend bewegende Verkehrsteilnehmer

zur Überquerung von stark befahrenen

Verkehrsstraßen´.

Da wollte wohl Jemand auf die andere Straßenseite

und hat den Ampelsignalknopf gedrückt.

Weil aber kein Auto zu sehen war, ist

er dann einfach über die Straße marschiert.

„Warum fährst du denn nicht? Da ist doch

weit und breit Niemand zu sehen.“

„Aber die Ampel ist doch ROT.“

„Angsthase!“

Bei Fußgänger-Rot. Als wir jetzt eine Minute

später an der Ampelanlage angekommen sind,

war diese gerade für unser Fahrzeug auf Rot

umgesprungen. Jetzt ist also Fußgänger-Grün

und kein Fußgänger da. Aber ROT für Autos.

Was tun?

Wäre ich jetzt in Italien, würde ich einfach weiterfahren.

Als deutscher Staatsbürger in Italien

natürlich ein bisschen langsamer als ein Italiener.

Das Ampel-Rot hätte mich eigentlich nicht

gejuckt. Und das hätte auch sonst Niemanden

gestört. Kein Italiener hätte

sich darüber aufgeregt. Weil das

Warten vor der Fußgängerampel,

wo weit und breit kein Fußgänger

auszumachen ist, völlig sinnlos

ist. Das weiß eigentlich Jeder.

Doch ich getraue mich einfach

nicht. Denn wir sind hier leider

nicht im lässigen Italien. Sondern

in Deutschland. Dem Paragraphenstaat.

Wo alles ganz genau

genommen wird. Wo die Bürokratie

so richtig überschwappt.

Wo alles bis ins Detail geregelt

ist. Wo du eben gerade vor der

roten Ampel Angst hast, möglicherweise

angelappt zu werden.

Falls du es wagst, das Ampel-Rot

zu ignorieren. Nur keine Punkte in

Flensburg riskieren! Das sagst du

dir beim sinnlosen Verweilen vor

der roten Fußgängerampel. Dann

halt lieber gefühlte fünf Minuten

warten. Auch wenn es so total

sinnlos ist.

Dabei frage ich mich, wieso sonntags

abends um Mitternacht diese

Ampel denn überhaupt noch …

Rüdiger Schäfer

„Mach doch endlich!“

„Ich fahr ja gleich. Es ist bestimmt gleich GRÜN.“

Nordlicht 28

14


DENKSPORT–GEWINNSPIEL

Zahlenkombinationen bis 9

Zu unserer letzten Denksport-Aufgabe:

Die richtige Lösungszahl – 12 – herausgefunden

und mit dem Losglück zwei

Eintrittskarten gewonnen haben Hermann und

Sigrid Menger. Herzlichen Glückwunsch! Die

Eintrittskarten gehen in den nächsten Tagen in

den Lilienweg.

Nun zu einem neuen Denksport-Gewinnspiel:

Tim und Tomasz und Nura gehen in die Georg-

Büchner-Grundschule und spielen gerade Addieren

lernen. Und zwar im Bereich bis zur Zahl

9. Tim und Tomasz stellen die Aufgaben. Und

Nura muss die Antwort herausfinden.

Tim hat 9 blaue Kärtchen, auf denen jeweils 1

bis 9 Punkte aufgemalt sind. Thomasz hat 10

gelbe Kärtchen, auf denen jeweils 0 bis 9 Punkte

aufgemalt sind. Nura hat 9 Kärtchen, die

grün sind und auf denen jeweils 1 bis 9 Punkte

aufgemalt sind. Nura hat noch ein rotes Kärtchen,

auf dem ein großes X aufgemalt ist.

Nun muss Tim ein blaues Kärtchen aussuchen,

dann Tomasz ein gelbes. Nura muss nun die

Punkte von Tims blauem Kärtchen und Thomasz`

gelbem Kärtchen addieren und die Ergebniszahl

aus ihren grünen Kärtchen auswählen.

Wenn die Summe jedoch mehr als die Zahl

9 ergibt, legt sie das rote Kärtchen dazu.

Tim und Tomasz wählen alle möglichen Kombinationen

aus. Beispiel: Vom blauen Stapel die

3, vom gelben Stapel die 5, dann legt Nura von

ihrem grünen Stapel die 8 dazu. Wenn die Summe

mehr als 9 ergibt, legt Nura eine rote Karte.

Und so gehen die Kinder alle Zahlenkombinationen

durch.

Und jetzt die Frage: Bei wie vielen Kombinationen

kann Nura ein grünes Kärtchen zeigen?

Die Aufgabe klingt schwieriger als sie ist. Sie

können die Karten leicht selbst anfertigen und

ausprobieren.

Wie viele Zahlenkombinationen sind möglich,

bei denen die Summe höchstens 9 sein darf?

Das Ergebnis senden Sie bitte an nordlichtdenksport@web.de.

Oder: Sie füllen den Kupon

aus und senden ihn an: Nordlicht-Redaktion,

Reichenberger Str. 9, 35396 Gießen.

Einmal zwei Eintrittskarten für das spannende

Mathematikum, die einen Wert von jeweils 6

€ haben, werden unter allen richtigen Einsendungen

unter strenger Aufsicht verlost. Der

Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Einsendeschluss ist der 10. März 2011

Rüdiger Schäfer

An das Nordlicht-Denksport-Gewinnspiel:

Die Lösung lautet: ______________________

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Winter 2010/11


Weihnachtsunternehmungen

Es wird nicht langweilig, wenn man was zu tun weiß

In das Fernsehgerät starren,

am PC-Bildschirm festkleben,

unentschlossen auf der Couch

rumliegen und sich langweilen –

bloß weil die Festtage nicht vorbei

gehen wollen? Das muss nicht

sein! Wer etwas mit sich und der

Welt anzufangen weiß, der hängt

nicht lethargisch rum, sondern

freut sich auf die freie Zeit.

Raus an die frische Luft! Das

sollte schon das erste Prinzip

sein. Da bietet sich doch der

Neue Friedhof an. Friedhof? Ja,

Friedhof! Welch eine schöne –

und gerade zur Weihnachtszeit

– hübsch dekorierte Anlage mit

Kerzen, Kugeln und Blumenschmuck,

dazu noch weitläufig,

ohne Lärm und Verkehr. Es gibt

auch viel zu entdecken: Haben

Sie die kunsthistorisch beeindruckenden

Grabdenkmähler einiger

Gießener Honoratioren schon

entdeckt? Wo sind die jüdischen

Gräber? Wie viele Kreuze und

Steine zählen die den Gefallenen

gewidmeten Kriegsgräber? Und

wie bunt geschmückt sind die

Kindergräber...

Wer nicht ins Kalte raus will, kann

ins Warme rein. Zum Beispiel: ins

Mathematikum. Das ist alles andere

als ein Museum. Es gibt viel

zu entdecken und zu spielen. Man

kommt aus dem Tüfteln gar nicht

mehr raus. Und für jeden ist was

dabei: ein eigener Bereich für die

Kleinsten, große Herausforderungen

für die Tüftler und für Familien

bestens geeignet, weil jeder

etwas für sich findet. Nur: vorher

die Öffnungszeiten erfragen!

Sie wollen es sich lieber gemütlich

machen? Ein Kaffee oder

Cocktail würde schon reichen?

Im Voraus sei hier festgestellt,

dass der nachfolgende Tipp keinerlei

Werbehintergrund beinhaltet.

Wie wär’s mit dem Besuch

des neu eröffneten Dachcafés

oder des Cafés Rühl?

Zuletzt ein Hinweis für die „unverrückbaren“

Nesthocker. Wie lange

ist die letzte Partie „Menschärgere-dich-nicht“

her? Wer hat

zuletzt bei Monopoly die Millionen

abgesahnt? Und wie geht eigentlich

„Kniffel“? Wer kein eigenes

Spielbrett hat, kann sich ja eines

vom Nachbarn leihen – und diesen

gleich zur Spielrunde mit einladen.

Vielleicht wartet er nur auf

eine gute Gelegenheit, den Fernsehsessel

mal zu verlassen.

Und Sie sitzen noch immer vor

dem Bildschirm?

Emmi Maier-Dilmac

Nordlicht 28 16


TERMINE

WO FINDE ICH WAS?

Fr 24. Dez., Heilig Abend

15:00 Uhr Krippenfeier für Kinder

16.30 Uhr Familienchristmette

20.30 Uhr Christmette in polnischer

Sprache

22.00 Uhr Hirtenmusik

23.00 Uhr Christmette

Kath. St. Albertuskirche

Fr 24. Dez., Heilig Abend

16:00 Uhr Familiengottesdienst mit

Krippenspiel

18:00 Uhr Lichterkirche

Ev. Thomasgemeinde

Sa 25. Dez. 10:00 Uhr

Gottesdienst mit Abendmahl

Ev. Thomasgemeinde

Sa 25. Dez. 10:30 Uhr

Hochamt

Kath. St. Albertuskirche

Fr 31. Dez., 18:00 Uhr

Jahresschlussgottesdienst

Kath. St. Albertuskirche

Fr 31. Dez., 18:00 Uhr

Gottesdienst zum Jahresschluss

Ev. Thomasgemeinde

10., 26. Jan. und 7. Feb. 2011,

10:30 – 12:30 Uhr

Haushalt- und Wirtschaftlichkeitsberatung

Nordstadtzentrum

Di 18. Jan. 2011, 18:00 Uhr

Infothek: Arbeitsloseninitiative –

Arbeitslos! Ratlos! Ich nicht!

Nordstadtzentrum

Mi 19. Jan. 2011, 18:30 Uhr

Redaktionssitzung des Nordlichts

Nordstadtzentrum

So 23. Jan. u. 20. Febr. 2011, 15 Uhr

Kindersonntag

Ev. Pauluskirche

So 23. Jan. 2011, 17:00 Uhr

Konzert des Belcanto-Studios

anlässlich „Jugend musiziert“

Paulus-Gemeindesaal

kümmerei

- Offen für alle Belange von

Kulturwirtschaft -

Steinstr. 75

mittwochs von 14 – 19 Uhr

www.kuemmerei.org

Nordstadtbüro

Di 9:00 – 12:00 Uhr

Mi 11:00 – 14:00 Uhr

Do 14:00 – 17:00 Uhr

Telefon: 0641 96997880

info@nordstadtverein-giessen.org

www.nordstadtverein-giessen.org

Mi 26. Jan. 2011, 14:30 Uhr

Paulustreff, Thema: „Zu Besuch...“

Ev. Paulusgemeinde

Mi 9. Feb. 2011, 19:00 Uhr

Nord-Talk

Ort wird noch bekannt gegeben

Di 15. Feb. 2011, 18:00 Uhr

Infothek: Weißer Ring – Gewalt?

Nicht mit mir!

Nordstadtzentrum

Di 22. Feb. 2011, 19:30 – 21:00 Uhr

Kinder vor sexueller Gewalt schützen

Eine Kriminalbeamtin berichtet und

informiert

Ev. Familien-Bildungsstätte

Mi 23. Feb. 2011, 14:30 Uhr

Paulustreff, Thema: „Flügel für die

Seele“

Ev. Paulusgemeinde

Di 15. Feb. 2011, 18:00 Uhr

Infothek: Thema wird noch bekannt

gegeben

Nordstadtzentrum

Di 15. März. 2011, 19:30 – 21:00 Uhr

Wo bleibt das Geld – Tipps zu

Einkommen und Auskommen

Ev. Familien-Bildungsstätte

28. Feb. – 6. März 2011

Bethel-Sammlung gut erhaltener

Kleider

Ev. Thomasgemeinde

Katholische öffentliche

Bücherei St. Albertus

Kostenlose Ausleihe von

Büchern, CDs und Spielen

Sonntags von 10:00 – 12:00 Uhr

Mittwochs von 15:00 –17:00 Uhr

Eltern helfen Eltern e.V.

Steinstr. 70, 35390 Gießen

Tel.: 0641-33330

www.ehe-giessen.de

Kath. Gemeinde St. Albertus

Nordanlage 45, 35390 Gießen

Tel.: 0641-36065

www.kirche-giessen.de

Landgraf-Ludwigs-Gymnasium

Reichenberger Str. 3, 35396 Gießen

Tel.:0641-306-2564

www.llg-giessen.de

Capoeira Escola-Popular

Mario Dirks,

Tel.:0641-4419415

Mobil: 0178-6914211

www.escola-popular.de/deutsch/capoeira/

gruppe-giessen

Ev. Familienbildungsstätte

Wingert 18, 35396 Gießen-Wieseck

Tel.: 0641-96612-0

http://www.fbs-gi.de

Aktino

Sudetenlandstr. 1, 35390 Gießen

Tel.: 0641-9312469

www.aktion-verein.org/?q=node/13

Nordstadtzentrum

Reichenberger Straße 9, 35396 Gießen

Tel.: 0641-96997880

www.nordstadtverein-giessen.org

Ev. Paulusgemeinde

Egerländer Str. 6, 35396 Gießen

Tel.: 0641-31416

www.giessen-evangelisch.de

für den Gaudete Chor:

Werner Boeck, Tel.: 0641-82502

PSV Schwarz-Gelb Gießen

Vereinsvorstand: Ellen Rück-Brune

Tel.: 06444-8596

ellen-rueck-brune@studwerk.uni-giessen.de

www.postsvgiessen.de

Ev. Thomasgemeinde

Röderring 30A, 35396 Gießen

Tel.: 0641-52191

www.thomasgemeinde-giessen.ekhn.org

Jugendzentrum Holzwurm

Reichenberger Str. 7a, 35396 Gießen

Tel.: 0641-3605255

www.juz-holzwurm.de

ZAUG Selbstlernzentrum

Steinstr. 77

35390 Gießen

Tel. (06 41) 301102

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TERMINE

MONTAG

09:30 – 11:30 Uhr

Sozialberatung Nordstadtzentrum

15:00 – 17:00 Uhr

Jungsclique 6-12 Jahre, Holzwurm

15:00 – 16:30 Uhr

Hausaufgabenhilfe für Kl. 6-10

im Landgraf-Ludwigs-Gymnasium

16:00 – 17:30 Uhr (jeden 2. + 3. Mo.)

Frauenkreis, Ev. Paulusgemeinde

17:30 – 18:30 Uhr

Ausgleichgymnastik für Jung und Alt

mit Musik i.d. ev. Paulusgemeinde

19:00 Uhr

Offener Schachtreff

Pavillon am Nordstadtzentrum

20:00 Uhr

Gaudete-Chor-Probe

Paulus-Gemeindesaal

20:00 Uhr

Gymnastik für Männer u. Frauen

kath. Gemeinde St. Albertus

DIENSTAG

09:00 – 12:00 Uhr

Aktino-Dienstagscafé mit Kinderbetreuung,

Nordstadtzentrum

10:45 – 11:45 Uhr

Musikgarten I –

gemeinsam musizieren

Eltern u. Kinder bis 3 Jahre

Ev. Familienbildungsstätte

14:00 – 17:00 Uhr

Treff für Senioren

Nordstadtzentrum

15.00 – 16.45 Uhr

Mädchenclique 6-11 J., Holzwurm

17.00 – 20.00 Uhr

Girlsclub 11-14 Jahre, Holzwurm

IMPRESSUM

MITTWOCH

09:30 – 11:30 Uhr

Sozialberatung Nordstadtzentrum

14:00 - 19:00 Uhr (jeden 2. Mi.)

Treff für gehörlose Senioren

Nordstadtzentrum

14:30 - 16:30 Uhr (jeden 1. Mi.)

Seniorennachmittag

im Rundbau St. Albertus

14.30 – 16:30 Uhr (jeden 2. Mi.)

„Halt dich Fit“ für Senioren

Paulus-Gemeindesaal

14.30 – 16:30 Uhr (jeden 4. Mi.)

Paulustreff im

Paulus-Gemeindesaal

15:00 – 17:30 Uhr

Seniorentheatergruppe

Nordstadtzentrum

18:30 – 20:30 Uhr

(jeden 2. Mittwoch)

Beratung für Mieter

Peter Sommer

(Unternehmensmieterrat)

Nordstadtzentrum

19:30 – 22:00 Uhr

Tischtennis

PSV Schwarz-Gelb Gießen,

Turnhalle Landgraf-Ludwigs-

Gymnasium

DONNERSTAG

10:00 – 11:00 Uhr

Patientenberatung, Termine

erfragen, Nordstadtzentrum

14:00 – 17:00 Uhr

Treff für Senioren

Nordstadtzentrum

Internationale Bibliothek

Ausleih von Büchern

in verschiedenen Sprachen

- kostenlos -

im Nordstadtzentrum

14:30 – 16:30 Uhr

Sozialberatung

Nordstadtzentrum

15:00 – 16:30 Uhr

Hausaufgabenhilfe für Kl. 6-10

im Landgraf-Ludwigs-Gymnasium

17:30 – 19:30 Uhr

Computer für Erwachsene

Internetraum ev. Paulusgemeinde

19:00 Uhr

Yoga in der Thomasgemeinde,

Info u. Anmeldung:

Ev. Familienbildungsstätte

FREITAG

9:30 – 11:00 Uhr

Gedächtnistraining und mehr für

Teilnehmende ab 60 Jahre

Ev. Familienbildungsstätte

14:00 - 15:30 Uhr

Seniorentanz

Nordstadtzentrum

19:00 – 24:00 Uhr

(jeden 2. Freitag)

Romméabend für Gehörlose

Nordstadtzentrum

19:30 – 22.00 Uhr

Tischtennis

PSV Schwarz-Gelb Gießen

Turnhalle LLG

SONNTAG

13:00 – 20:00 Uhr (jeden 1. So.)

Treff für Gehörlose mit Gottesdienst

Nordstadtzentrum

Täglich im Nordstadtzentrum:

Senioren-Mittagstisch

von 12:00 – 13:00 Uhr

Auskunft und Anmeldung im

Nordstadtbüro

Nordlicht – Aus der Nordstadt für die Nordstadt

c/o Nordstadtbüro

Reichenberger Straße 9 -:- 35396 Gießen -:- 06 41 / 969 97 880

Herausgeber: Nordstadtverein eV

Redaktionsleitung: Emmi Maier-Dilmac

Titelbild: Emmi Maier-Dilmac

Ansprechpartner Anzeigen: Peter Sommer

Gestaltung: Bureau Wolfwerke, Wolf D. Schreiber

Landgraf-Philipp-Platz 9, 35390 Gießen

Druck: ARAM-Druck, Walltorstr. 57, 35390 Gießen

Auflage: 6.000 Dezember 2010

Mitarbeiter dieser Ausgabe:

Yvonne Bleidorn, Emmi Maier-Dilmac,

Horst Ross, Rüdiger Schäfer, Peter Sommer

Erscheinungsweise:

Vier Mal jährlich in der Gießener Nord stadt.

Die in „Nordlicht” abgedruckten Beiträge

geben jeweils die Meinung der Autorin/

des Autors wieder und reprä sentieren nicht

zwingend die Mei nung der Redaktion.

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