Profiler - ITK Portal

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Profi ler

Das auflagenstarke Magazin für den qualifizierten IT-, TK- und CE-Fachhandel

www.profiler24.de

Ausgabe 12/2007 · 18 Jahrgang · Preis: € 2,50 · G73138

Der gläserne Händler 22

Telekommunikationsüberwachung

Den Kunden im Fokus 25

Kundenbindungsmanagement

Auf den Service kommt es an 28

Hilfestellung vom Hersteller

Marktübersicht I 43

Laserfaxgeräte mit Highspeedmodus

Marktübersicht II 46

Surround-Home-Soundsysteme

12/2007

Topthema:

Sub-Notebooks 11-12”

Mit großem Marktteil proconnect ab Seite 51


Endspurt –

Gemischte Prognosen für das Jahresendgeschäft –

Stimmungskiller Energiekosten

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.

(Bitkom) bestätigte noch im vergangenen Juli das schon vorher prognostizierte Wachstum

des ITK-Gesamtmarktes von 2,0 Prozent. Im Oktober führten neue Markterhebungen zu

einer Korrektur auf 1,3 Prozent. Das Gesamtvolumen hätte damit bis Ende 2007 eine

Größenordnung von circa 148 Milliarden Euro erreicht. Für die Branche wäre das zwar

ganz unbestritten immer noch sehr erfreulich, ob aber diese, nach heutigem Stand,

eher optimistischen Erwartungen auch erfüllt werden können, bleibt hingegen noch

abzuwarten.

Es scheint jedoch sicher zu sein, dass einer der Auslöser für die erneute Sparsamkeit

der Kunden in den extrem gestiegenen Energiepreisen begründet liegt. Auch der starke

Eurokurs gegenüber dem US-Dollar vermag im Moment die Ölpreisexplosion nicht bremsen

zu können. Natürlich locken HDTV, Digicam und Co. viele Verbraucher in den Handel, jedoch

scheinen die Prioritäten bei einigen Kunden zurzeit eher bei den aktuellen und zukünftigen

Heizkosten(ab-)rechnungen zu liegen.

Insgesamt schneiden die Teilbereiche IT und CE jedoch durchaus positiv ab. Der

Telekommunikationszweig verzeichnet hingegen ein Minus von etwa 1,8 Prozent gegenüber

dem Vorjahr. Einige Unternehmen der TK-Branche sind auch deshalb gut beraten, sich

noch stärker im IT-Sektor umzuschauen um bisher vernachlässigte Kommunikationsfelder

zu besetzen. Darüber hinaus sollten die modernen Technologien, die sich aus den schon

vorhandenen oder neuen Schnittstellen zwischen dem TK- und IT-Markt ergeben,

gewinnbringender kommuniziert werden. Die Mehrzahl der Endkunden ist mit dem

riesigen Angebot an Hard- und Softwaremöglichkeiten im ITK-Bereich häufig überfordert.

Genau hier liegt aber eine große Chance für

den spezialisierten Fachhandel, auch zukünftig

die Muskeln in Sachen kompetenter Beratung

und qualifiziertem Service spielen zu lassen.

Nahezu alle Hersteller und ebenso eine gute

Auswahl an Distributoren bieten ihren Händlern

zumeist kostenlose Technologieschulungen

zur Verkaufsunterstützung und Installation an.

Hier sollte zumindest jedem spezialisierten

Unternehmer der Zusammenhang zwischen

sehr gut ausgebildeten Mitarbeitern und dem

erfolgreichen Verkaufen plausibel sein.

Ralph Wuttke, Chefredakteur

Editorial

3


4

Profiler 12/07

Redaktionell erwähnte Firmen dieser Ausgabe

Firmenname Seite Firmenname Seite

Acer Computer GmbH ............................................................................................. 36, 38

ACTEBIS Peacock GmbH & Co. KG .............................................................................14

Allnet GmbH ...........................................................................................................................13

api Computerhandels GmbH .................................................................................... 8, 76

ARQUES Industries AG .....................................................................................................14

Assmann Electronic GmbH (Digitus) .................................................................... 8, 17

Asus COMPUTER GmbH ......................................................................................... 36, 38

BHS Binkert GmbH ................................................................................................................8

BRAUN PHOTO TECHNIK GmbH .................................................................................16

Brother International GmbH ................................................................................. 44, 45

Canon Deutschland GmbH .................................................................................... 44, 45

CBL Tech Datenrettung GmbH .....................................................................................20

COS Distribution GmbH ..........................................................................14, 17, 19, 20

DATUS AG ...............................................................................................................................18

Elitegroup Computer Systems .........................................................................................6

Epson Deutschland GmbH ................................................................................7, 18, 78

Fröhlich + Walter GmbH Computer Components .................................................6

Fujitsu Siemens Computers GmbH.............................................................................36

GETT ...........................................................................................................................................78

GN Netcom GmbH ..............................................................................................................17

GS Datentechnik GmbH....................................................................................................78

Hewlett-Packard GmbH ........................................................................................... 36, 38

HIS ..............................................................................................................................................76

ICO Innovative Computer GmbH ......................................................................................8

ICP Deutschland GmbH ....................................................................................................21

In-akustik GmbH & Co. KG ...............................................................................................18

JOBO AG ..................................................................................................................................13

Kaleidescape .........................................................................................................................76

Lenovo (Deutschland) GmbH ................................................................................ 36, 38

Lexxum......................................................................................................................................78

LG Electronics Deutschland GmbH ...........................................36, 38

Litec Computer Vertriebs GmbH .................................................................................12

Magna Donnelly GmbH & Co. KG .................................................................................12

MSI Technology GmbH ......................................................................................................36

NEC Infrontia Ltd..................................................................................................................14

Neue Medien Ulm Holding GmbH ................................................................................14

NEXOC GmbH & Co. KG ...................................................................................................20

NT plus AG ..............................................................................................................................14

NVIDIA Corporation ...............................................................................................................6

Oki Systems (Deutschland) GmbH ..................................................................... 44, 45

Olivetti Deutschland GmbH .............................................................................................44

Olympus Europa Holding GmbH....................................................................................14

Panasonic Europe GmbH ........................................................................................ 44, 45

Paragon AG ............................................................................................................................12

PC-Garant GmbH .................................................................................................................19

QNAP Systems, Inc. ............................................................................................................12

Reflecta GmbH ........................................................................................................................7

Samsung Electronics GmbH .........................................................................36, 38, 45

Secure Computing Corporation....................................................................................16

Security Center GmbH & Co. KG..................................................................................12

SecurStar GmbH .................................................................................................................18

Skype .........................................................................................................................................16

SMC Networks Inc. .............................................................................................................13

soft-carrier Computerzubehör GmbH ................................................................. 7, 17

Sony Deutschland GmbH ........................................................................................ 36, 38

TDsoft GmbH .........................................................................................................................18

Tech Data GmbH & Co. OHG .........................................................................................19

TLK Distributions GmbH ...............................................................20

Tobit.Software .......................................................................................................................80

Toshiba Europe GmbH ............................................................................................. 14, 38

Tragant Handels- und Beteiligungs GmbH (DeLOCK) ...........................................6

Tragant Handels und Beteiligungs GmbH (Navilock) ..........................................19

Transonic.................................................................................................................................78

TRENDnet International Inc. ...........................................................................................12

Umax Systems GmbH ..........................................................................................................7

United Internet AG ..............................................................................................................14

Varta ..........................................................................................................................................80

Xerox Corporation ...............................................................................................................45

ZTE Deutschland ..................................................................................................................18

Zyxel Deutschland GmbH.................................................................................................18

Das exklusive Profi-Medium für

erfolgreiche Fachhandels-Kommunikation

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pro connect Verlag GmbH

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22

25

28

Recht:

Der gläserne Händler

Marketing:

Kundenbindungsmanagement

Heiko Harbers,

Vorstandsvorsitzender

der devolo AG über

Strategien und die

Partnerschaft zum

Fachhandel

40

Praxis

Inhalt

Alexander Nett,

Country Manager

Deutschland von Logitech

über neue Trends,

die dem Fachhandel

echtes Umsatzplus

bescheren können

25 Kundenbindungsmanagement

28 Kompetenter Herstellerservice

Marktübersicht

34 Subnotebooks 11-12”

43 Laserfaxgeräte mit Highspeedmodem

46 Sorround-Home-Soundsysteme

Recht

22 Telekommunikationsüberwachung

und Vorratsdatenspeicherung

Rubriken

Inhalt

3 Editorial

4 Übersicht der redaktionell erwähnten

Firmen

6 Nachrichten

76 Nachrichten

42 Marktzahlen aus der TK-Branche

50 Gastkommentar

50 Impressum

5


6

Nachrichten

TK-Anlagen neu im

Programm

Der Saarbrücker Distributor Fröhlich

+ Walter erweitert sein Lieferprogramm

um TK-Anlagen. Bislang sind

ISDN-Telefonanlagen der Hersteller Agfeo, AAstra, DeTeWe und Auerswald

bei Fröhlich + Walter erhältlich. Anlagen weiterer Anbieter werden folgen.

Fröhlich + Walter ist bereits seit Jahren erfolgreich im Bereich Voiceover-IP

am Markt. Der Telekommunikationsbereich umfasste bisher vor

allem Produkte zur Verkabelung und wird jetzt durch ISDN-Telefonanlagen

ergänzt. Weitere Informationen unter www.f-u-w.de

Führende

Grafi kkarte

Elitegroup Computer Systems

und NVIDIA haben die

erste 256-Bit DX10 Produkt−ECS

N8800GT-512MX Grafi kkarte vorgestellt.

Mit der neuen Grafi kkarte hat der Produktionsprozess

das industrieführende 65 nm Niveau erreicht und erfüllt

die derzeitigen Anforderungen von Mainstream Spielern

und HD Video Liebhabern, indem sie die lebhaften visuellen Effekte von

DX10 Spielen reproduziert. Die NVIDIA PureVideo HD Hochaufl ösungs-

Decodierung Technologie bietet einen vollständigen HD Wiedergabe Effekt

von 1080P. Die ECS N8800GT-512MX Grafi kkarte füllt die Leistungslücke

zwischen der 8600GTS Grafi kkarte und der Spitzen 8800 Grafi kkarte und

bringt die höchst-wettbewerbsfähigen 256-Bit Produkte in die GeForce 8

Grafi kkartenserie. Unterstützt durch den forgeschrittenen 65nm Prozess,

erreicht die SP Menge der Grafi kkarte 112 und rangiert nur knapp unter

der Spitzen 8800GTX. Sie übertrifft die 320-Bit 8800GTS in Bezug auf Gesamteffi

zienz. Im Bereich Multimedia integriert die ECS N8800GT-512MX

die revolutionäre PureVideo HD Technologie in die GeForce 8800 Produktserie

und macht so die Mängel der 8800GTX/GTS HDTV Wiedergabe wett.

Mit der ECS N8800GT-512MX Plattform verläuft die Hardware Decodierung

der mit H.264 / VC-1 codierten HD Videos ohne die CPU und implementiert

somit perfekt die Leistungsverarbeitung mit der Video Akzeleration. Die

neue Generation der PCI Express 2.0 Schnittstelle integrierend, ist die

ECS N8800GT-512MX Grafi kkarte kompatibel mit der PCI Express v1.x.

Der neue Standard verdoppelt die Übertragungsrate jeder Serie von 2.5

Gbps auf 5 Gbps und erhöht damit die SLI und die externe Bandweite, die

notwendig für Grafi kkarten unter hoher Belastung ist. Der neue Standard

erhöht des Weiteren die Stromversorgungskapazität der PCI-E bis zu 225

w oder höher. Die neue angewandte „I/O Visualisierung“ Technologie befähigt

mehrere virtuelle Hosts die PCI Ausstattung wie NIC gleichzeitig zu

benutzen. Dadurch kann die Geschwindigkeit jeder Verbindung 2.5 Gbps

erreichen. Mit 112 SP Einheiten entspricht die ECS 8800GT-512MX Grafi kkarte

vollständig den DirectX 10.1 und Shader Moder 4.0 Standards. Sie ist

mit einem GDDR3 Video Arbeitsspeicher mit einer 256-Bit Anbindung und

einer standardmäßigen Core / Video Speicher Taktfrequenz von 600MHz /

1800MHz ausgestattet und bietet dabei eine Videospeicher-Bandweite von

bis zu 57.6 GB/s. Sie benutzt die zentralisierte DX10 Rendering Struktur,

unterstützt die Hoch-Präzisions 128-Bit vollständig fl oatenden Gleitpunkt

HDR+FSAA und den bis zu 16X Vollbildschirm Anti-Aliasing Modus genauso

wie das HDCP digitale Urheberschutz Protokoll. Weitere Informationen

unter www.ecs.com.tw

Kleiner vollwertiger DIN-

Schienen-PC

Die Tragant Handels und Beteiligungs

GmbH stellt mit dem DL-18HD einen der

kleinsten vollwertigen Industrie-PCs für

die DIN-Schiene vor. Erstmals zu sehen

ist er auf der SPS/IPC/DRIVES vom 27. - 29.11.2007 in Nürnberg in

Halle 28/Stand 510. Der ultrakompakte DL18HD bringt in einem nur 12

cm hohen, 10 cm tiefen und 7 cm breiten Gehäuse eine integrierte SATA

Festplatte von 80 GB unter und verfügt zudem über eine vollwertige

Schnittstellenausstattung (unter anderem LAN, 4xUSB, VGA und 3xAudio).

Der DL18HD ist sowohl für Windows XP als auch Linux geeignet, so dass

Standardsoftware direkt installiert und ausgeführt werden kann. Tragant

bietet mit dem neuen PC eine Plattform, die sich sowohl für den Einsatz in

der industriellen Automatisierung als auch für Anwendungen im Bereich

Facility Management und Gebäudeautomation eignet. Durch seine geringe

Größe und sein Gewicht von nur 300g ist der neue DL-18HD fl exibler

einsetzbar als ein normalgroßer Industrie-PC. Durch eine optionale

Mobilfunkschnittstelle mit integriertem GSM, GPRS oder UMTS-Modem

kann der Mini-PC auch für Anwendungen im Bereich Fernwirktechnik und

Fernservice eingesetzt werden. Zudem bietet er mit 80GB Festplattenkapazität

und 1GB RAM-Speicher ausreichend Speicherressourcen für so

komplexe Anwendungen wie SCADA Software, Datenlogger, Soft-SPS oder

Datenbanken. Der DL18HD zeichnet sich daneben durch eine geringe

Leistungsaufnahme von 10 bis 15 Watt in einem weiten Versorgungsspannungsbereich

von 12 bis 32 VDC aus. Zusammen mit einer niedrigen

Verlustleistung sorgt diese geringe Leistungsaufnahme für eine geringe

Wärmeabgabe. Dabei eignet sich der DL18HD sowohl für solar- als auch

batteriegespeiste Anlagen. Die Stereo-Audio-Schnittstellen ermöglichen

den Einsatz des Industrie-PCs auch in den Bereichen Multimedia und

Sicherheitstechnik. Weitere Informationen unter www.tragant.de

Industrie Funkmodule mit IEE 802.11n

Funknetze nach IEE 802.11 haben eine weite Markdurchdringung erreicht.

Die Übertragungsrate ist bis IEE 802.11g auf 54 Mbit/s begrenzt. Delock

hat ein Sortiment an embedded Modulen entwickelt, die Übertragungsraten

bis 300 Mbit/s erreichen. Dabei wird die Abwärtskompatibilität zu

IEE 802.11 b/g garantiert. Die Delock Module Wireless USB, Wireless

mini PCI Express Card und Wireless mini PCI Card arbeiten mit den Ralink

Chipsätzen RT2890/2820 und RT2770/2720. Bei einer Größe von (L/B/T)

60mm x 25mm x 2,8mm eignet sich z.B. das USB Modul hervorragend für

die Implementierung in kleine Geräte. Die Kundenvorteile neben der hohen

Übertragungsrate sind Platzersparnis, reduzierter Entwicklungsaufwand

sowie Kostenersparnis. Die Module werden von Tragant erstmals auf der

Industrie-Messe SPS/IPC/DRIVES in der Halle 8 am Stand 510 vom 27.-29.

November in Nürnberg vorgestellt.

Weitere Informationen unter www.delock.de


Sicherheitskamera mit Nachtsichtfunktion und 2.5“

Monitor im Empfänger

Mit der Voava SpyCam-3300LCD kann man kostengünstig das Haus

rund um die Uhr überwachen, selbst in der Nacht, oder sie auch als

visuelles Baby-Phone nutzen. Das Paket besteht aus einer Nachtsicht-

Kamera und einem Empfänger mit LCD Monitor und Anschlüssen für

Fernseher, DVD Recorder oder Video Recorder. Das Kameragehäuse ist

aus legiertem Metall und somit wetterfest für die Außeninstallation. Die

Aufnahme-Sichtweite reicht bis zu 3 m, die Übertragung bis zu 100 m.

Ein Mikrofon zur Tonüberwachung ist eingebaut. Die 12 Infrarot LEDs

machen Aufnahmen in der Nacht, auch bei völliger Dunkelheit, möglich.

Der Empfänger hat einen LCD Monitor mit 6,35 cm Diagonale, auf dem

man die Aufnahmen zeitgleich betrachten können, und einen eingebauten

Lautsprecher. Somit ist die SpyCam-3300LCD auch ideal als

Baby-Phone mit Bild- und Tonüberwachung einsetzbar.

Der Empfänger hat zusätzlich einen Video- und

Kopfhörer-Ausgang. Am Video-Ausgang

können TV, DVD oder Video Recorder angeschlossen

werden. Der Empfänger

arbeitet sowohl mit Strom als auch

mit eingebautem Akku. Die Vaova

SpyCam-3300LCD ist ab sofort für

139,- Euro einschl. MwSt. erhältlich

und wird über die Umax Systems

GmbH vertrieben. Weitere informationen

unter www.umax.de

Starke Lichtquelle für mehr Brillanz bei

Videoaufnahmen in der Dunkelheit

refl ecta präsentiert die moderne High-Performance Akku-Videoleuchte

refl ecta RAVL100 mit LED Lichtquelle für bessere Aufnahmen bei ungünstigen

Lichtverhältnissen. Die neue Akku-Videoleuchte RAVL 100

von refl ecta mit LED Lichtquelle für Videoanwendungen sorgt stets für

ein besseres Umgebungslicht bei Videoaufnahmen, eine intensivere Motiverfassung

bei Dunkelheit und eine konstant geregelte Leuchtkraft. Die

refl ecta RAVL 100 ist dank des geringen Gewichts von nur 98 Gramm, der

geringen Abmessungen und der langen Brenndauer von bis zu 16 Stunden

der ideale Begleiter von Camcorder für unterwegs, wenn Aufnahmen in

schwach erleuchteten Räumlichkeiten zu erwarten sind. Mit der modernen

RAVL 100 startet der traditionsreiche Leuchtenanbieter refl ecta in eine

neue Serie von innovativen Video- und

Studioleuchten.

Die handlich kompakte

reflecta RAVL 100 überzeugt

durch die starke

1 W LED-Lichtquelle

und den breiten Ausleuchtwinkel

von 42°.

Durch den neigbaren

Universal-Fuß incl.

Stahlfeder passt die refl

ecta RAVL 100 nahezu

in jeden Camcorder-Schuh.

Die mit einem schicken Design

ausgestattete reflecta RAVL 100

verfügt über zwei einstellbare Helligkeitsstufen, ist unempfi

ndlich gegen Stöße und Vibrationen und besticht auch durch eine extrem

geringe Wärmeentwicklung. Der Akku-Wechsel erfolgt denkbar einfach.

Die neue Akku-Videoleuchte RAVL 100 von refl ecta mit LED Lichtquelle

ist in Deutschland ab sofort für einen empfohlenen Endkundenpreis von

99,00 Euro Euro inkl. MwSt. erhältlich. Weitere Informationen unter:

www.refl ecta.de

Nachrichten

Die neue Touchscreen-Generation

Epson hat auf der Innovationsschau FPD 2007 in Yokohama ein neu

entwickeltes, extrem fl aches und robustes All-in-One-LCD vorgestellt,

das LC-Anzeige und Touch-Panel integriert. Bei den neu entwickelten

All-in-One-LCDs sitzen Flüssigkristallpanel, Abdeckung aus Hartglas

oder Acryl und Touch-Panel entweder resistiv oder kapazitiv, erstmals

direkt ohne trennenden Luftspalt aufeinander. Dieser neue Aufbau macht

die Displays nicht nur besonders dünn, sondern verbessert deutlich die

Bildwiedergabe. Ohne störende Luftschicht erhöhen sich Helligkeit und

Kontrast, das Bild wird insgesamt klarer und schärfer. Damit die Bildinhalte

auch bei fl achen Betrachtungswinkeln in unverfälschten Farben

betrachtet werden können, plant Epson, die neuen Touchpanel-LCD mit

der eigenentwickelten Technologie Photo Fine Vistarich auszustatten. Die

neuentwickelten All-in-One-LCDs können künftig die Bedienung moderner

Kommunikations- und Informationstechnologie erheblich vereinfachen.

Als Einsatzgebiete sind mobile Geräte wie Navigationssysteme, Digitalkameras

und Mobiltelefone mit digitalem TV-Empfangsteil denkbar.

Darüber hinaus plant Epson, neue Anwendungsgebiete für die neuen LCD

zu erschließen. Weitere Informationen unter www.epson.de

Kundenservice optimiert

Mit konkreten Verbesserungen optimiert Soft-Carrier jetzt seinen Kundenservice.

So richtete das Unternehmen eine Technische Hotline mit

Daniel Lellig und Marc Frantz ein. Beide Mitarbeiter sind ausgebildete

IT-Kaufl eute und zeichnen sich durch langjährige Erfahrung in den

Produktbereichen Netzwerk, Supplies und Multimedia aus. Die Kunden

erreichen die beiden Ansprechpartner unter der speziell eingerichteten

Telefonnummer (+49)651-82 702 - 918.82 702 918. Als weitere

Serviceleistung ist das gesamte Produktangebot mit nahezu 50.000

Artikeln in PDF-Katalogen auf zwei DVD-Datenträgern verfügbar. Je nach

Anwendungszweck kann der Soft-Carrier-Kunde hierbei Blätter-Kataloge

wie auf der Soft-Carrier-Website anwenden oder aber auch druckfähige

Printversionen nutzen. Darüber hinaus stehen diese Kataloge sowohl

marken- als auch themensortiert in neutraler Version zur Verfügung.

Weitere Informationen unter www.soft-carrier.de

7


8

Nachrichten

Neuer Mini-PC PICOSYS 3320

Für Mini-PCs gibt es zahlreiche Einsatzgebiete. Neben dem Einsatz in der

Industrie als Steuerungs- oder Messeinheit fi nden sie sich am Point-of-

Sales, und in der Personalerfassung. Der ICO PICOSYS 3320 verfügt über

einen Intel® Celeron® M Prozessor mit 1,0 GHz und kommt ohne Lüfter

aus. Dadurch ist das System ebenso leise wie Strom sparend und positioniert

sich auch in Bereichen, wo unnötige Nebengeräusche vermieden

werden sollen wie zum Beispiel in Studios von Hörgeräteakustikern. Die

Standardausstattung von 256 MB RAM ist für die genannten Anwendungsbereiche

ausreichend, eine Aufrüstung auf bis zu 2 GB ist jedoch

problemlos möglich. Neben drei seriellen Schnittstellen, die es für die

Industrie qualifi zieren, stehen auch sechs schnelle USB 2.0 Ports bereit.

Zur Netzwerkanbindung sind gleich zwei LAN-Anschlüsse vorhanden,

während ein Mini-PCI-Steckplatz den Einbau einer Erweiterungskarte

erlaubt. Auch auf die Audioausgabe muss nicht verzichtet werden. Mit

seinen geringen Abmessungen von 245(L) x 260 (B) x 72 (H) mm nimmt

das ICO PICOSYS 3320 als Standsystem kaum Platz weg, kann aber

auch mit entsprechenden Winkeln an die Wand montiert werden. In der

Standardausstattung verfügt das System über eine 80 GB Festplatte, doch

auch hier sind größere Kapazitäten auf Anfrage erhältlich, ebenso wie

die Bestückung mit einem optischen Laufwerk. Weitere Informationen

unter www.ico.de

Christmas Shopping in London

Die api Computerhandels GmbH und Microsoft laden ihre Top-Kunden vom

30. November bis 02. Dezember 2007 zu einem Christmas-Shopping-

Wochenende in die englische Hauptstadt ein. Am Freitag, 30. November

2007 starten die Teilnehmer zu einem Wochenende der Superlative nach

London. Mit British Airways geht es vom Flughafen Düsseldorf direkt nach

London Heathrow. Nach dem Einchecken im Fünf-Sterne-Hotel mitten

Zentrum beginnt ein abwechslungsreiches Programm, zum Beispiel

mit dem Besuch einer Cocktail-Ice-Bar, des Musicals „The Lord of the

Rings“ und einer stimmungsvollen Dinner-Cruise auf der Themse. Dazu

versprechen die Fahrt mit dem 135 Meter hohen Riesenrad „London

Eye“, eine Sightseeingtour der besonderen Art sowie die für Engländer

so wichtige „Teatime“ in

Londons berühmtestem

Kaufhaus Harrods weiterhin

gute Unterhaltung. Api

und Microsoft geben ihren

Top-Kunden die Gelegenheit,

bei diesem exklusiven

Wochenende dabei zu sein

und sich von der besonderen

Faszination des weihnachtlich

geschmückten

Londons anstecken zu lassen.

Weitere Informationen

unter www.api.de

Starke Leistung

Mit dem USB-LAN-Aluminiumgehäuse für 3,5’’ IDE Festplatten von DIGI-

TUS® werden Daten von IDE Festplatten im Netzwerk verfügbar gemacht.

Als mobile „stand alone“ Lösung für Firmennetzwerke und Privatanwender

ermöglicht das Gehäuse die einfache Speicherung, den Austausch

und die Sicherung von Daten im gesamten Netzwerk. Die Daten können

entweder über den integrierten Samba-Server in der Netzwerkumgebung

der Windows-PCs (98 SE/Me/2000/XP/Vista), Mac-PCs (ab OS 10.3) oder

Linux-Rechner mit installiertem Samba-Client eingebunden oder via FTP

verfügbar gemacht werden. Je nach Einbindung in das Netzwerk sind

Datentransferraten von 10/100 Mbps bei Anschluss über den RJ45 Port

oder 480 Mbps bei lokalem Anschluss über die USB 2.0 Schnittstelle

möglich. Der interne Anschluss der Festplatte erfolgt über eine Ultra ATA

133 IDE Schnittstelle. Die Serveradministration erfolgt komplett browsergestützt

und benötigt keine weitere Treiber-Software. Die Installation und

die Einrichtung über das Webinterface ist auch für ungeübte Anwender

problemlos. Unterstützt werden die Betriebssysteme WIN 98SE / 2000 /

ME / XP / Vista und MAC OS X und Linux. Neben den unterstützten Protokollen

TCP/IP (Net BIOS

Name Server), Microsoft

Networks (CIFS/SMB),

HTTP1.0 und HTML2.0,

DHCP Server / Client (automatische

Erkennung),

SNTP Client und Telnet

Server bietet das DIGI-

TUS® Festplattengehäuse

auch die SAMBA-Server

und FTP Server Funktion.

Weitere Informationen unter

www.digitus.info

Professional Scanning Partner

BHS Binkert ist von Canon zum Professional Scanning Partner zertifi ziert

worden. Damit kann das Unternehmen seinen Fachhandelskunden

besondere Leistungen rund um die Scan-Produkte von Canon anbieten.

Die Spannweite reicht von der technischen Unterstützung bis zu Marketing-

und Vertriebsaktivitäten. „Professional Scanning Partner“ ist der

höchste Zertifi zierungsgrad,

den Canon für sein Scanner-Geschäftsfeld vergibt. Dafür nötige Voraussetzungen

sind unter anderem die fi nanzielle Stabilität des Partners, aktive

Strukturen im Vertriebsaußendienst und ein umfangreiches Fachwissen

zum Thema Dokumentenmanagement – Kriterien, die laufend überprüft

werden. Kunden von BHS Binkert können vom neuen Partnerstatus

vielfältig profi tieren. Der Distributor erhält etwa Zugang zu speziellen Informationsveranstaltungen

bei Canon, wie der Einführung neuer Produkte.

Für Pilotprojekte stellt Canon die entsprechende Hardware bis zu zwei

Wochen kostenfrei zur Verfügung, so dass sich Handelspartner in Zusammenarbeit

mit BHS Binkert ein detailliertes Bild zu Einsatzmöglichkeiten

und Funktionsbereichen der Scan-Technologien machen können. Der

Zugriff auf umfangreiche technische Hintergrundinformationen sowie die

Unterstützung bei Marketingaktivitäten sind weitere Leistungen, die BHS

Binkert im Rahmen der Partner-Zertifi zierung zum Vorteil des Fachhandels

nutzen kann. Weitere Informationen unter www.bhsbinkert.de


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Benutzerfreundlicher

Wireless-N 2.0 Home Router

Der US-Amerikanische Netzwerkhersteller TRENDnet

International Inc. USA bietet den neuen Home Router TEW-632BRP. Der

TEW-632BRP Router kann aufgrund seiner intuitiven „Easy-Go“-Installation

und der UPnP-Unterstützung in wenigen Minuten mit dem Netzwerk

verbunden werden. Anschließend kann man vollkommen störungsfrei

Videos empfangen, Dateien herunterladen und ähnliches, mit der 12-fachen

Geschwindigkeit von Wireless-G Geräten. Die fortgeschrittene MIMO-

Antennentechnologie bietet eine sehr hohe Reichweite von bis zu 100 m

in Gebäuden und beseitigt damit alle Funklöcher. Der Wireless-N Heim-

Router ist durch die drahtlosen Sicherheitsprotokolle bis hin zu WPA2-PSK

umfassend geschützt. Eine mit dem Adress-Übersetzungsverfahren ausgestattete

Firewall schützt den über ein Netzwerkkabel angeschlossenen

Router gegen Angriffe aus dem Internet. Mittels der WiFi-geschützten

Installation können drahtlose Peripheriegeräte sicher per Knopfdruck

synchronisiert werden – Verschlüsselungsschlüssel, Netzwerknamen und

andere Informationen werden automatisch erstellt und über einen WPSfähigen

Adapter weitergegeben und gespeichert. Die Einrichtungszeit des

Adapters lässt sich durch die sichere WPS-Funktion erheblich reduzieren.

Weitere Informationen unter www.trendnet.com

Integration von phpMyAdmin und MySQL / SQLite in

NAS-Speicher

QNAP Systems, Inc. aus Taipeh kündigt die Integration von phpMyAdmin

und MySQL / SQLite für seine Webserver Funktionen in den All-in-one NAS

Speichern TS-109 und TS-209 an. Mit der Integration der phpMyAdmin

Datenbank Management Software, vereinfacht QNAP allen Benutzern die

Installation und den Setup eines Webservers sehr. QNAP liefert als weltweit

erster Hersteller die phpMyAdmin Datenbank Software vorinstalliert auf

seinen Systemen aus. Damit werden Setup und Installation eines Webserver

erleichtert, denn das Datenbanktool ermöglicht nun auch Benutzern

den Setup welche nicht mit Linux vertraut sind. Die leistungsstarken QNAP

Geräte, der Serien TS-109 und TS-209, verfügen über eine integrierte

high-speed CPU mit 500 MHz und 128 MB DDR2 Speicher. Mit diesen

Leistungswerten erreichen die QNAP NAS Geräte hohe Datentransferraten.

Das Einsatzspektrum der 12 in 1-Geräte ist universell, so lassen sich die

Alleskönner als Multimedia Station, Download Station (Automatischer

Download P2P mit Bit Torrent), PHP MySQL & SQLite Web Server, iTunes

Musikserver und Foto Album und ähnliches einsetzen. Der integrierte PHP

Webserver Version 5.2 mit MySQL Version 5.0 und SQLite Dual Database,

editable php.ini und Multiple DDNS Unterstützung bietet allen KMU eine

einfache Webserver Lösung mit der QNAP NAS-Serie. Die neue Firmware

Version 1.1.1, Unterstützung für phpMyAdmin, DLNA Media Player für

PlayStation3 und Xbox360

kann kostenlos auf der

QNAP Homepage geladen

werden. Weitere Informationen

unter

www.qnap.de

oder

www.litec-computer.de

Navigation komplett im Rückspiegel

Die Störung des Sichtfeldes durch Navigationsgerät oder Halterung ist

nach wie vor ein Problem für Autofahrer, die mobile Navigationsgeräte

nutzen. Jetzt bieten die paragon AG und die Magna Donnelly GmbH & Co.

KG mit dem Gemeinschaftsprojekt MirrorPilot Navigator ein Navigationsgerät

im Rückspiegel. Der Navigationsspiegel ersetzt den vorhandenen

Rückspiegel und kann in einer Fachwerkstatt in viele Fahrzeuge eingebaut

werden. Der GPS-Empfänger ist dabei in den Spiegel integriert. Einmal

an die Stromversorgung angeschlossen, kommt der MirrorPilot Navigator

ohne Kabelgewirr im Fahrzeug aus. Die gewohnte Augenbewegung zum

Rückspiegel bringt danach auch die Streckenführung ins Blickfeld und

macht die Navigation um einiges sicherer. Auf Wunsch schaltet der Mirror

Pilot Navigator sein Display automatisch zwischen Tag- und Nachtmodus

um. Der Spiegel selbst verfügt über eine automatische Abblendfunktion.

Nach dem Abschalten sieht das Gerät wie ein normaler Rückspiegel aus

und schützt damit auch vor Diebstahl. Die Bedienung erfolgt über die

mitgelieferte Fernbedienung genauso einfach wie über Tasten direkt am

Spiegelrahmen. Der eingebaute Lautsprecher des MirrorPilot Navigators

ermöglicht die gewohnte Sprachausgabe in hochwertiger Qualität. Weitere

Informationen unter www.mirrorpilot.com

Weltpremiere

Security-Center hat die weltweit ersten VdS-zertifzierten Hyper-Dynamic-

Range Kameras im Programm. Diese Video-Überwachungskameras

zeichnen sich durch die Beherrschung schwieriger Gegenlichtverhältnisse

aus. Durch die HDR-Technologie bleiben Szenen selbst bei starken Helligkeitskontrasten

gut sichtbar. Die hohe Bildqualität und ein hohes Maß an

Betriebs- und Manipulationssicherheit ist nach umfangreichen Tests jetzt

offi ziell vom Verband der Schadenversicherer (VdS) bestätigt.

Weitere Informationen unter

www.security-center.de


Neue digitale Bilderrahmen in

10,4“

JOBO vergrößert sein Portfolio an digitalen

Bilderrahmen und stellt mit den beiden

neuen Modellen Photo Display PDJ100

und PDJ105 zwei Rahmen mit einer

Bildschirmdiagonalen von 26,42 cm

(10,4“) vor. Die Photorahmen zeichnen

sich durch kristallklare Displays, große

Speicher und benutzerfreundliche

Funktionen aus. Das PDJ105 ist mit

512 MB Speicher ausgestattet, das

Photo Display PDJ100 mit 128

MB. Über die Speicherkarten-Slots

können Bilder von CF, SD, MMC, MS, MS Pro

und xD Karten sofort angezeigt und leicht gespeichert werden. Mittels

USB OTG kann das Modell PDJ105 mit anderen USB Geräten – wie etwa

den JOBO Speichergeräten - verbunden und digitale Bilder bequem auf

den Rahmen geladen werden. Die beiden neuen JOBO Photo Displays im

klaren Acryl-Design und schwarzer Klavierlack-Optik bieten abwechslungsreiche,

benutzerfreundliche Funktionen. Neben dem Anzeigen von

Diashows und Collagen, werden auch Bilderzoom und Drehfunktion sowie

das Einblenden von Uhr und Kalender unterstützt. Eine Wandhalterung

sowie eine Fernbedienung sorgen für noch mehr Komfort und eine bequeme,

zielgerichtete Steuerung.

Weitere Informationen unter www.jobo.com

Wireless Netzwerk-Produktlinie

SMC Networks stellt seine neue 802.11n Wireless Netzwerk-Produktlinie

vor. Diese vereinen die Vorteile hoher Geschwindigkeit, großer Reichweite

und umfangreicher Bandbreite, bleiben aber mit dem bisherigen Standard

802.11b und g kompatibel. Die neuen Produkte zeigen ihre Stärke vor

allem bei Online Spielen, hochaufl ösenden Video-Streams, File Sharing

und VoIP. Durch die erweiterte Funkabdeckung kann dabei mit Datenübertragungsraten

von bis zu 300 Mbps gearbeitet werden. Außerdem stellt

SMC Networks den neuen Draft-N Wireless 4-Port Breitbandrouter (SM-

CWBR14S-N) vor. Beim Kauf des für den Small und Home Offi ce Einsatz

entwickelten Routers ist zudem ab sofort eine dreimonatige kostenlose

Nutzung der Panda Internet Security 2007 Sicherheits-Software enthalten.

Der neue SMCWBR14S-N Draft 802.11n Wireless 4-Port Breitbandrouter

ist besonders für Einsteiger interessant und rundet SMCs umfangreiche

Barricade-Produktfamilie ab. Er vereint einen 4-Port 10/100 LAN Switch,

der direkt mit bis zu vier Computern verbunden werden kann, eine NAT

Firewall mit Stateful Packet Inspection (SPI), Wi-Fi Multimedia (WMM)

sowie eine benutzerfreundliche, webbasierte Schnittstelle. Darüber hinaus

schenkt SMC Networks jedem Käufer eines Barricade N-Draft 802.11n

Gigabit-Breitbandrouters SMCWGBR14-N satte 25 Euro. Die Cashback-

Promotion läuft bis 31. Dezember 2007. Von der Wi-Fi Alliance hat

SMC Networks die 802.11n Draft 2.0 Wi-Fi Zertifi zierung für folgende

neue Produkte nach dem 802.11.n Draft-Standard erhalten:

Gigabit-Breitbandrouter Barricade N ProMax mit USB2.0 Printserver

SMCWGBR14-N, Breitbandrouter für Einsteiger SMCWBR14S-N,

Modem Router ADSL2 Barricade N

Pro SMC7904WBRA-N und für den

EZ Connect Wireless USB2.0 Adapter

SMCWUSB-N. Weitere Informationen

unter www.smc.de/cashback

Nachrichten

Schnelles LAN per privatem 2-Draht Telefonkabel

Mittels einer 2-Draht Telefonleitung lassen sich jetzt auf bis zu fünf km

Länge Daten in hoher Geschwindigkeit übertragen, ganz ohne Installation

eines LAN. Dank der neuen VDSL-2-Technik (Very High Speed Digital

Subscriber Line) übertragen die ALL126Ax2 von ALLNET IP-Daten über

Entfernungen von bis zu 5.000 Meter, bzw. von bis zu 100 Mbit/s. Die

100 Mbit/s werden bei Entfernungen von ca. 100 - 500 m erreicht, bei

5.000m beträgt die Übertragungsgeschwindigkeit noch 1-2 Mbit/s. Die

VDSL-Geräte-Pärchen nutzen zur Übertragung die reguläre 2-Draht Kupfer

Telefonleitung. Damit haben sie sich bereits heute als Problemlöser in

vielen denkmalgeschützten Objekten erwiesen, wo die nachträgliche

Verlegung von LAN-Kabel aus Kosten- oder Baustaub-Gründen nicht

möglich war. Und auch nach der Verwendung als VDSL-Medium auf der

Leitung weiterhin telefoniert werden kann. Außerdem ist die Installation

einer strukturierten Verkabelung als Baumaßnahme deutlich teurer als

die Nutzung der seit vielen Jahren vorhandenen Telefonverkabelung

zusammen mit der Anschaffung der VDSL-Modems. Bei Leitungslängen

von bis zu 1.000 m werden 40 - 50 Mbit/s erreicht. Eine VDSL-Strecke

besteht aus zwei Geräten, dem VDSL2-Master- und dem VDSL2-

Client-Modem. Der Master enthält einen integrierten 4-Port Ethernet

10/100Mbps Switch, zwei RJ11 Buchsen für Telefon und Line-Anschluss,

einen DSL-Splitter und Überspannungsschutz. Die Konfi guration erfolgt

über einen Webbrowser und/oder einen RS232C-Konsolenport, die Geschwindigkeitseinstellung

für den VDSL2-Port geschieht automatisch.

Der Master kann als Router oder Switch konfi guriert werden. DSL-Profi le

lassen sich über Firmwareupdates erweitert. Eine Diagnoseanzeige informiert

über die Verbindungsqualität. Der ALL126AM2 ist verwendbar

für Punkt-zu-Punkt Verbindungen, aber auch für den Provider-Anschluss.

Neben der Übertragung von Daten ist eine parallele Telefonverbindung

für analoge oder UK0 (ISDN) Telefonie auf der gleichen Leitung möglich.

Features wie PPPoE, integrierte Firewall, NAT/DMZ und ein eingebauter

DHCP-Server erweitern die Einsatzmöglichkeiten. Mit nur 7,5 Watt ist

das Gerät zudem energiesparend. Das ALL126AS2 VDSL2-Client-Modem

ist das Gegenstück zum Master. Auch der Client beinhaltet einen 4-Port

Ethernet 10/100Mbps Switch zum gleichzeitigen Anschluss mehrerer

IP-Geräte. Zwei RJ11 Buchsen für Telefon und Line sind vorhanden. Ein

DSL-Splitter mit

Überspannungsschutz

ist eingebaut.

Die weiteren

technischen

Daten entsprechen

denen des

Masters. Weitere

Informationen

unter

www.allnet.de

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Mehr Tools und Infos für Fachhändler und Kunden

Ab sofort ist der neue Web-Auftritt von NEC Infrontia online. Im Rahmen

des Relaunchs wurde der Web-Auftritt neu gestaltet und um eine Vielzahl

zusätzlicher Online-Tools und Informationen zu den Telefonsystemen,

Endgeräten und Applikationen von NEC Infrontia erweitert. Auf der

Webseite fi nden Besucher seit dem Relaunch ein noch breiteres Informationsangebot

zu den Telefonsystemen NEC Aspire und XN120 und

den zugehörigen Applikationen und Endgeräten. Highlight des Auftritts

ist ein neuer Online-Konfi gurator, mit dem Kunden und Fachhändler

verschiedene Aspire-Konfi gurationen durchprobieren und durchkalkulieren

können. Für NEC Kunden wurde der Web-Auftritt zudem um einen

umfangreichen Support-Bereich erweitert. Dieser enthält neben einem

Kontaktformular zum Support-Team auch einen Download-Bereich mit

aktuellen Bedienungsanleitungen und bietet zudem Unterstützung bei der

Suche nach zertifi zierten NEC Fachhändlern vor Ort. Wichtigste Neuerung

für die Fachhandelspartner von NEC Infrontia ist der im neuen Web-Auftritt

integrierte große Schulungsbereich. Systemhäuser fi nden hier alle Informationen

und Termine zum Schulungsprogramm und können sich über

ein Web-Formular komfortabel online für die Veranstaltungen anmelden.

Weitere Informationen unter www.nec-i.de

Kamera-Ausrüstung für professionelle Ergebnisse

Ab sofort hält Olympus sechs neue Kit-Versionen mit maßgeschneiderten

Lösungen für die D-SLR-Fotografi e bereit. Jedes Kit bietet die Vorteile

des Olympus E-Systems und ist mit einer E-410 oder E-510 ausgestattet.

Beide Spiegelrefl exkameras verfügen über Live View für eine bequeme

Bildkomposition sowie einen 10-Megapixel-Live MOS Bildsensor der

jüngsten Generation. Für hervorragende Bildqualität, Aufnahmegeschwindigkeit

und hohe Lichtempfi ndlichkeit ist damit gesorgt. Aufgrund des

Four Thirds Standards lassen sich alle Kits auch herstellerübergreifend

erweitern. Weitere Informationen unter www.olympus.de

Gesellschafterwechsel

Das Starnberger Beteiligungsunternehmen ARQUES Industries AG hat

die NT plus AG übernommen. Die bisherigen Hauptgesellschafter United

Internet AG und Neue Medien Ulm Holding GmbH, sowie weitere private

Investoren, haben ihre Anteile veräußert. Diese Veränderung stellt einen

wichtigen Meilenstein für die zukünftige Entwicklung der NT plus dar,

insbesondere in der Erschließung neuer strategischer Potentiale mit Bezug

auf weitere Beteiligungen der ARQUES Industries. Hier hervorzuheben

sind die IT-Distributoren ACTEBIS Peacock und COS. Die nun erweiterte

Konstellation schafft eine hervorragende Positionierung im deutschen

ITK-Markt. Weitere Informationen unter www.arques.de

HD DVD fl ächendeckend

Toshiba Europe GmbH Computersysteme Deutschland/Österreich erweitert in seinem High-End

und Multimedia-Bereich das Portfolio um drei neue Modelle mit HD DVD-Laufwerken. Der Qosmio

G40-11L kommt mit immer schnellerer Intel® Centrino® Duo Prozessortechnologie mit Intel®

Core2 Duo T7700. Er stellt eine vollständige Multimedia-Plattform mit LCD-Fernseher, einem

virtuellen Surround-Sound-System, dem einzigartigen HD DVD-Brenner, HDD/DVD-Rekorder

und einem High-End PC dar. Der neue Satellite X200-21P ist durch die Kombination von

schneller Prozessortechnologie und NVIDIA® SLI Technologie bestens für Spiele, Filme

und mehr geeignet. Dank HD DVD ROM-Laufwerk können auch hier nun alle HD Inhalte zu

Hause genossen werden. Als drittes 17-Zoll-Gerät ist der Satellite P200-1FT im Angebot.

Er stellt HD DVD ROM zu einem günstigen Preis zur Verfügung. Als Starterpaket für die

eigene Multimediabibliothek erhalten Käufer dieses Notebooks ab sofort bis 31. Januar

2008 fünf HD DVD-Kinofi lme.

Weitere Informationen unter http://computer.toshiba.de


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Kostenlose Mobiltelefonie nicht in Deutschland?

Das Internet-Kommunikationsunternehmen Skype und der Mobilfunkanbieter

3 stellen ein neues, preiswertes Mobiltelefon vor, mit dem

von unterwegs aus kostenlose Gespräche von Skype zu Skype geführt

sowie Skype-Sofortnachrichten kostenlos von seinem Mobiltelefon an

andere Skype-Benutzer gesendet werden können. Damit ist 3 der erste

Mobilfunkbetreiber, der ein speziell für kostenlose Gespräche über das

Internet konzipiertes Mobiltelefon anbietet. Das 3 Skypephone ist ein

vollfunktionales 3G-Internettelefon mit integrierter Skype-Software. Das

Telefon kann nicht nur für Skype-Gespräche, sondern auch für konventionelle

Telefonate genutzt werden. Es bietet überdies Zugriff auf die breite

Palette der weiteren Internetdienste von 3. Damit sind sämtliche der 246

Millionen registrierten Skype Nutzer kostenlos per Mobiltelefon über das

3-Netz erreichbar. Michael van Swaaij, CEO von Skype: „Skype ist jetzt

endgültig mobil. Dieses neue Handset ist sehr einfach zu bedienen und

ermöglicht jederzeit kostenlose Gespräche zwischen Skype Nutzern auf

der ganzen Welt.“ Entwickelt wurde das Handset von Skype und 3 in

Kooperation mit Qualcomm. Dank deren BREW-Plattform (Binary Runtime

Environment for Wireless) kann Skype grundlegende Handset-Funktionen

wie Adressbuch und Instant-Messaging bereitstellen. Das 3 Skypephone

kommt noch dieses Jahr in Großbritannien, Australien, Österreich,

Dänemark, Hongkong, Italien, Irland und Schweden auf den Markt. Das

3 Skypephone wird rechtzeitig vor Weihnachten über die Websites von

Skype und 3 erhältlich sein. Ob und wann das 3 Skypephone auch in

Deutschland erhältlich sein wird, steht noch nicht fest. Weitere Informationen

unter www.skype.com

Rahmen für digitale Bilder

Braun Photo Technik GmbH aus

Nürnberg stellt passend zum bevorstehenden

Weihnachtsfest den

digitalen Bilderrahmen BRAUN

DigiFrame 1100 im eleganten

schwarzen Holzrahmen vor. Mit dem neuen, digitalen

Foto-Rahmen DigiFrame 1100 von Braun Photo Technik lassen sich

nun die „schönsten Momente“ jederzeit anschauen, immer wieder neu

erleben und mit anderen teilen. So werden Digitalfotos bestens genutzt

und die Anwender können ihre Aufnahmen direkt zeigen. Die Speicherkarte

mit den ausgewählten Bildern wird einfach in den Rahmen gesteckt

und schon holt man sich die schönsten Erlebnisse ins Wohnzimmer oder

Büro. Als formschöner, digitaler Fotorahmen im schwarzem Holzrahmen

liefert der DigiFrame 1100 mit seinem exzellenten 11.3 Zoll (28.70 cm

Bilddiagonale) Farbdisplay mit einer Aufl ösung von 800 x 480 Bildpunkten

puren Lifestyle ins Haus und überzeugt durch die erstklassige Wiedergabe

von digitalen Bildern. Alle wichtigen Funktionen lassen sich direkt am

Gerät steuern oder noch bequemer mit der mitgelieferten Fernbedienung

im Scheckkartenformat. Das hochaufl ösende LCD-Display lässt Ihre

Fotos in der gewünschten Reihenfolge lebendig werden - so dass Sie

Erinnerungen auffrischen und mit anderen teilen können wie nie zuvor.

Dank der extrem hohen Pixeldichte des LCD-Displays gibt der DigiFrame

1100 Ihre Aufnahmen detailgenau und in lebendigen Farben wieder. Der

Bilderrahmen kann sowohl im Quer- wie auch im Hochformat verwendet

werden. Benutzerfreundliche Funktionen wie Diaschau mit verschiedenen

Wiedergabeeffekten und Zeiten, Bilder drehen und zoomen und ein 128

MB interner Speicher zeichnen den DigiFrame 1100 aus. Der integrierte

Kartenleser kann unterschiedliche Kartenformate aufnehmen und lesen.

Weitere Informationen unter www.braun-phototechnik.de

Sicherheitsmanagement auf höchstem Niveau

CommandCenter ist Secure Computings neue, zentrale Managementlösung

für die Network Gateway UTM-Security Appliances Sidewinder

und SnapGear. CommandCenter erlaubt die Überwachung und Steuerung

hunderter Firewalls. Auch das Sicherheitsmanagement wird deutlich

erleichtert. So lassen sich unternehmenseigene Richtlinien sehr leicht

anlegen und schnell auf die gesamte Firewall-Infrastruktur übertragen.

Auch Policy-Änderungen sind im Handumdrehen im Netzwerk etabliert.

Die Lösung ist mit umfangreich ausgestattet mit Konfi guration, Verwaltung,

Reporting und Upgrade Management. Das virtuelle, zentrale

Management des CommandCenter eignet sich ideal für große verteilte

Organisationen oder Anbieter entsprechender Managed Services. Virtuelle

Prüfstellen gewährleisten, dass die Konfi gurationen zwischen den einzelnen

Unternehmen getrennt sind und stellt sicher, dass Informationen

nicht unrechtmäßig geteilt werden können. Mit dem SecurityReporter,

der Teil des Lösungs-Bundles ist, gewinnen Unternehmen ein besseres

Verständnis darüber, ob und wie ihre Sicherheitsrichtlinien wirklich für

Compliance sorgen und welchen Grad an Sicherheit sie damit erreichen.

Das Tool wandelt Audit und Log-Daten in Informationen um, die IT-

Manager für direkte Aktionen verwerten können. Der SecurityReporter

fasst die Daten automatisch zusammen beziehungsweise korreliert sie

und warnt die IT-Administratoren augenblicklich, wenn eine Sicherheitsbedrohung

ansteht. Zudem erleichtert die Lösung mit Template

Reports und forensischen Analysetools den Nachweis, mit der

eigenen Firewall-Infrastruktur Regulierungen und

Standards wie beispielsweise SOX zu entsprechen.

Die CommandCenter Appliance verringert mit

diesen umfassenden Managementmöglichkeiten

den Verwaltungsaufwand einer großen Firewall-

Infrastruktur erheblich. Weitere Informationen unter

www.securecomputing.com/goto/commandcenter


Kopfhörer mit

Plug & Share

Das Teilen von einemIn-Ohr-Kopfhörer,

um gemeinsam

Musik vom MP3

Player zu genießen,

hat mit den neuen

DIGITUS® Kopfhörern ein

Ende. Die klassischen In-Ohr-Kopfhörer bieten neben

der hohen Klangqualität und bestem Tragekomfort die neue,

patentierte „Plug & Share“ Funktion. Ein zweiter Kopfhörer wird in die

dafür vorgesehene Buchse gesteckt und eine zweite Person kann ohne

Qualitätsverlust mithören. Die geschlossene Ohrhörerstruktur für kräftige

Basswiedergabe und ein leistungsstarker Neodym-Magnet sorgen für den

Sound. Der Tragekomfort wird beim DA-10230 durch sehr kleine Membrane

und Ersatz-Schaumstoffbezüge erreicht. Der Tragekomfort beim

DA-10231 wird durch weiche Silikon-Ohrstöpsel, die in drei verschiedenen

Größen mitgeliefert werden, erzielt. Sicher aufbewahrt wird der

Kopfhörer in einer Transporttasche. Das 90cm lange Anschlusskabel wird

mit einem gewinkelten 3,5mm Klinkenstecker angeschlossen. Die 13mm

im Durchmesser große Membran bietet kraftvollen Sound mit 5mW bei

einem weiten Frequenzspektrum von 20 Hz – 20 kHz und einer Impedanz

von 32 Ohm. Weitere Informationen unter www.digitus.info

Mehr Mobilität und bessere Klangqualität

GN hat mit dem Jabra GN9350 und dem Jabra GN9330 USB die ersten

schnurlosen Produkte einer Reihe DECT-basierender Headsets auf den

Markt gebracht, die für den Microsoft® Offi ce Communicator 2007

optimiert sind. Sie besitzen eine hervorragende Breitband-Audioqualität,

Plug&Play-Kompatibilität und bieten eine Reichweite von bis zu 100

Metern. Abgerundet wird das Portfolio mit dem schnurgebundenen Jabra

GN2000 USB. In enger Zusammenarbeit mit Microsoft® hat GN eine Reihe

von Produkten eingeführt, die den Zertifi zierungsprozess ”Optimized for

Microsoft® Offi ce Communicator 2007” erfolgreich durchlaufen haben.

Die drei Modelle verfügen über Breitband-Audioqualität (Wideband, 6,8

kHz), Plug&Play-Funktionalität, sind intuitiv zu bedienen und integrieren

die Funktionalität zur Fernrufannahme.”Der Absatzmarkt für integrierte

Kommmunikationslösungen ist gewaltig. Analysten der Synergy Research

Group erwarten, dass bis zum Jahr 2009 90 Prozent der Telefonie in

Unternehmen IP-basierend sein wird. Dabei wird der Microsoft® Offi ce

Communicator 2007 ein fester Bestandteil sein. Er garantiert eine rasche

Implementierung, leicht zu bedienende Anwendung und Live-Applikationen”,

erläutert Jan McNair, Vice President bei GN Offi ce Business. Alle

drei GN Headsets verfügen über PeakStopTM-Technologie. Diese kappt

plötzlich auftretende Geräuschspitzen und schützt dadurch das Gehör

des Anwenders zuverlässig vor schädlichem Lärm. Darüber hinaus

integrieren die Modelle Tasten für die Lautstärkenregelung und für das

Entgegennehmen und Beenden von Gesprächen. Mit den schnurlosen

Jabra Headsets GN9350 und GN9330 können

sich Anwender im Büro jederzeit

vom Schreibtisch – bis zu 100

Meter – entfernen, ohne

einen eingehenden Anruf

zu verpassen.

Weitere Informationen unter

www.gnnetcom.de

oder www.jabra.com

sowie www.gn.com

Nachrichten

Neue

Vertriebsmannschaft

Die COS Distribution GmbH hat die

Vertriebsmannschaft auf neun Personen

aufgestockt und macht so das Leben

der Kunden noch einfacher und unkomplizierter.

Um Händlern den ersten Schritt so einfach wie

möglich zu machen und ihnen die gewinnbringende

Zusammenarbeit mit der COS Distribution GmbH zügig

und unkompliziert zu ermöglichen, wurde die Neukundenanlage

in Linden komplett überarbeitet und vereinfacht. Händlern, die

bisher noch nicht mit COS Distribution GmbH zusammenarbeiten, steht ab

sofort die eigens dafür verstärkte Neukundenabteilung unter der Leitung

von Andreas Schmidt zur Verfügung. „Für alle Kunden steht bei uns die

individuelle und persönliche Betreuung an erster Stelle. Eine der größten

Stärken der COS!“ unterstreicht Andreas Schmidt die Bedeutung eines

jeden Kunden. Die einfachste und schnellste Möglichkeit, sich als neuer

Kunde der COS Distribution GmbH begrüßen zu lassen, ist die Online-

Registrierung auf der Internet-Seite http://www.cosag.de/cos_neukunde.

html. Der Fachhändler bekommt seine Kundennummer und die Zugangsdaten

für den Online-Shop werktags innerhalb von 24 Stunden zugesandt.

Des Weiteren erhält er, positive Bonitätsauskunft vorausgesetzt, ein

Sofortlimit und ein Zahlungsziel von 8 Tagen bei Abbuchung. Für alle

Händler, die sich für die neue Zusammenarbeit entscheiden, hält COS

noch ein Willkommenspaket bereit. Jeder Neukunde erhält nach erfolgter

Neuregistrierung in diesem Jahr ein Symantec-Software-Paket als Willkommensgeschenk,

natürlich so lange der Vorrat reicht. Zusätzlich erhält

jeder neu registrierte Kunde einen 15 Euro-Einkaufsgutschein. Weitere

informationen unter e-mail Neukunde@cosag.de

Chance für Fachhändler

Der Mediaplayer MM-CR35US von Fantec zeigt bereits nach vier Wochen auf

dem Markt ein riesiges Potenzial. Erstmals sind die Möglichkeit, alle gängigen

Dateiformate für Filme, Bilder und Audios auf einem TV-Gerät oder Beamer

abzuspielen, vereint. Darüber hinaus werden die Daten ohne weiteren Aufwand

und ohne PC auf Knopfdruck von der Speicherkarte einer Digitalkamera

oder eines MP3-Players über den integrierten Multiformat Card Reader

kopiert und auf der bis zu einem Terabyte großen Festplatte abgespeichert.

Für den PC-Zugang steht eine USB 2.0 Schnittstelle zur Verfügung. Eine

Fernbedienung sorgt für komfortable Bedienung und steuert alle Funktionen

des Fantec Mediaplayers MM-CR35US. Besonderes Interesse zeigen neben

der großen Zahl von Endusern auch Profi anwender. Nach Auskunft von

Marcel Mundzeck, Vertriebsleiter von Fantec läuft der Verkauf gut an:

„Die Alleinstellung des Produkts,

das Nutzen und Spaß gleichermaßen

verbindet, steigert mit zunehmender

Bekanntheit auch die

Nachfrage.“ Weitere Informationen

unter www.soft-carrier.de

17


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Nachrichten

Satellitengenaue Live-Ortung

Um die Sicherheit für Menschen und Gegenstände zu erhöhen, hat Secur-

Star die Software PositionTracer für GPS-fähige Mobiltelefone entwickelt.

Diese ermöglicht eine satellitengenaue Live-Ortung – im Gegensatz

zu üblichen Mobilfunkortungen exakt bis auf wenige Meter. Aktuelle

Standorte und Weghistorien können mit Hilfe der Lösung auf einfache

Weise online auf einer Landkarte oder einem Satellitenfoto in Echtzeit

verfolgt werden. Dabei lassen sich Zonen defi nieren, bei deren Betreten

oder Verlassen ein Alarm wahlweise per E-Mail, SMS oder Messenger

ausgelöst wird. PositionTracer fungiert wie ein mobiler Schutzengel für

seinen Besitzer und eignet sich daher insbesondere zur Ortung von

Kindern, alten oder kranken Menschen, die Notfallsituationen wie Unfälle

oder Entführungen künftig mit Auslösen eines speziellen “PANIC“-Knopfes

signalisieren können. In der Praxis könnte sich dies wie folgt gestalten:

Verlässt beispielsweise das Kind seinen Schulweg oder den Spielplatz,

werden die Eltern umgehend durch ein Signal informiert und haben die

Möglichkeit, entsprechend zu reagieren. Gleichzeitig kann der Schutz

von Fahrzeugen, Booten und anderen Gegenständen durch ein automatisches

Alarmsignal sichergestellt werden. Sobald sich der Gegenstand

aus der jeweils festgelegten Zone bewegt beziehungsweise entwendet

wird, alarmiert die Software den Besitzer. Weitere Informationen unter

www.securstar.de

Neue Wege der

Raumgestaltung

in-akustik, eines der führenden deutschen

Unternehmen der HiFi- und

Musikbranche, geht neue Wege der

Raumgestaltung und setzt mit AmbienTech

auf die Verbindung ausgefeilter

Raumtechnologien und stilvollen Designs. Das innovative Produktsortiment

umfasst hochwertige Medienführungen sowie Flachmembranlautsprecher

für die montagefreundliche Vorwandmontage. AmbienTech

umfasst die zwei Produktbereiche AmbienTone und AmbienTrack.

AmbienTone ist ein System aus Flachmembranlautsprechern auf Basis

eines Biegewellenwandlers, das in Trockenbauweise montiert wird.

AmbienTrack ist ein fl exibles System aus eloxierten Aluminiumelementen

für die reversible Verlegung sämtlicher Medien- und Stromleitungen.

Mit der Einführung dieses neuen Produktsortiments konzentriert sich

in-akustik verstärkt auf seine erfolgreichen Eigenmarken und beendet

in Folge dieser strategischen Neuausrichtung in den nächsten Monaten

die langjährige Zusammenarbeit mit Focal. Weitere Informationen unter

www.in-akustik.com

Maßgeschneiderter Schutz für KMUs

Ständig wachsende und neue Bedrohungen aus dem

Internet erfordern Appliances, die einen zuverlässigen

Rundum-Sicherheitsschutz bieten und dabei nicht das

oft eng kalkulierte IT-Budget sprengen. Das ist die

ganzheitliche Philosophie hinter der neuen Unifi ed

Security Gateway Serie, die ZyXEL mit dem ersten

Gerät, der ZyWALL USG 300, vorstellt. Die neue Appliance

ist als Security-Zentrale für den Einsatz in kleinen

bis mittleren Unternehmen mit etwa 75 Mitarbeitern

konzipiert. Die neue ZyWALL USG 300 verfügt über

Hybrid VPN. Gerade für Unternehmen mit hohem und

vor allem fl exiblem Bedarf an VPN-Anwendungen über

verteilte Netzwerke eignet sich diese Kombination

von 200 möglichen IPSec VPN als auch 2 - maximal

10 - SSL VPN Tunnels zur verschlüsselten und abhörsicheren

Kommunikation mit Außendienstmitarbeitern,

Zweigstellen und Auslandsniederlassungen. Das

Sicherheitsniveau beim Datenaustausch ist hoch.

Dabei bietet die USG 300 dank Datentransferraten von

bis zu 200 MBit/s sowie einen IP Sec VPN Durchsatz

von 100 Mbit /Sekunde stets hohe Performance.

Sieben Gigabit Ports gewährleisten hohe Flexibilität.

Die USG 300 ist mit Application Patrol ausgestattet,

einem zentralen Bedienfeld für die Verwaltung von

verschiedenen IM/P2P Anwendungen. Application

Patrol ermöglicht die Einrichtung variabler Zugriffpolicies

für bestimmte User oder Gruppen. Der Zugriff

auf bestimmte Instant Messaging oder Peer to Peer

Anwendungen kann komplett geblockt oder nur für

gewisse Zeiten oder Bandbreiten zugelassen werden.

Die integrierte, Hardware-beschleunigte Antivirus-

Funktion von Kaspersky Labs ermöglicht eine schnelle

Reaktion bei auftretenden Viren. Zusätzlich kann das

IDP-Feature schädliche Angriffe erkennen und not-

Neu im Management

Board

Die Epson Deutschland GmbH

ernennt Rolf-Hendrik Arens zum

Direktor Marketing & E-Business

und beruft ihn außerdem rückwirkend

zum 1. Oktober 2007

in das Management Board des

Meerbuscher Unternehmens.

Arens ist seit 2003 bei Epson,

wo er 2005 die Leitung der

Bereiche Marketing Communications

und Channel Marketing

übernahm. Im April 2007 wurde

ihm darüber hinaus die Gesamtleitung

Marketing inklusive des

Produktmarketings übertragen.

Seit Juni 2007 untersteht ihm zusätzlich der Bereich E-Business. Die

Epson Deutschland Führungsmannschaft setzt sich damit zusammen aus

Henning Ohlsson, Geschäftsführer, Oliver Leick, kaufmännische Leitung,

Paul Schmidt, Direktor Vertrieb und Rolf-Hendrik Arens, Direktor Marketing

& E-Business. Weitere Informationen unter www.epson.de

Neuer Key Account

Manager

Als Key Account Manager startet

Stefan Botthof (44) für das

ZyXEL Telco-Team. Der aus Marl

stammende Diplom Ingenieur für

elektrische Nachrichtentechnik

ist seit 16 Jahren im Vertrieb von

Telekommunikationslösungen

tätig. Seine Erfahrung in der

Telekommunikations-Branche

sammelte Botthof als Sales

Manager bei ECI Telecom und als

Key Account Manager und später

als Leiter des indirekten Vertriebs bei der DATUS AG. Des Weiteren war

Botthof Gründer und Geschäftsführer der TdSoft GmbH, Bereichsleiter für

Network Solutions bei Imtech Telecom und zuletzt als Account Manager

bei ZTE Deutschland tätig. Sein Aufgabenschwerpunkt bei ZyXEL liegt in

der Neukunden-Akquise und Betreuung von Carrier, ISPs, Operator und

City Carrier. Weitere Informationen unter www.zyxel.de

wendige Maßnahmen gegen verdächtige Aktivitäten

treffen. Die signaturbasierte IDP-Engine ist in der Lage

Protokoll- oder Traffi c-Anomalien zu erkennen. Bei VoIP

Anwendungen öffnet die USG 300 die dafür benötigten

Ports während der VoIP Anrufe dynamisch, schließt sich

automatisch nach den Gesprächen und schiebt damit

unerlaubten Zugriffen einen Riegel vor. VoIP via VPN

unterliegt darüber hinaus dem umfangreichen Schutz

der IDP-Engine. Auf der WAN-Seite bietet die ZyWALL

USG 300 die Möglichkeit, mehrere ISP-Verbindungen

zu erstellen, um die Verfügbarkeit des Internets im

Falle einer Störung beim Provider ununterbrochen zu

gewährleisten. Die Device High Availability Funktion

macht es möglich, dass ein zusätzlich installiertes USG

300 Device bei Ausfall nahtlos übernimmt. ZyXEL stellt

regelmäßige Firmware-Updates kostenlos zur Verfügung.

Weitere Informationen unter www.zyxel.de


GPS und TMC-Empfänger in Einem

Einen kombinierten GPS- und TMC-Empfänger präsentiert

NAVILOCK mit dem Modell BT-453TE. Das

kompakte Gerät arbeitet kabellos über eine Bluetooth-

Verbindung mit jeder Navigationssoftware zusammen,

egal ob diese auf einem PDA, einem Smartphone,

Handy oder Laptop installiert ist. Sofern die verwendete

Software TMC-fähig ist, können die vom BT-453TE

gelieferten TMC-Daten problemlos ausgewertet und bei der

Navigation berücksichtigt werden. Der eingebaute Sirf 3 GSC 3 Low

Power Chipsatz sorgt für eine schnelle und genaue Positionsfeststellung.

Die Signale der GPS-Satelliten können auf bis zu 20 Kanälen gleichzeitig ausgelesen

werden, die eingebaute GPS-Antenne arbeitet mit einer Empfangsempfi ndlichkeit von bis zu -159

dBm. Durch den geringen Stromverbrauch ergibt sich eine Betriebsdauer von bis zu 12 Stunden, der leere

Akku kann danach jederzeit durch einen geladenen ersetzen. Der nur 58 Gramm schwere GPS-Empfänger

passt in jede Hosentasche. Als Zubehör werden zwei Ladegeräte, ein USB-Kabel für den Ladevorgang am

Notebook und eine TMC-Antenne sowie eine hochwertige Gürteltasche mitgeliefert. Weitere Informationen

unter www.navilock.com

Neuer Leiter des CAD-Geschäftsbereichs

Tech Data Europe gibt die Ernennung eines langjährigen

Branchenkenners für die Leitung seines europäischen CAD-

Bereichs bekannt. Als Leiter der europäischen CAD-Abteilung

ist Mike Appel ab sofort für die weitere Entwicklung und das

Wachstum des CAD-Bereichs verantwortlich. Die Abteilung

konzentriert sich auf die Bereitstellung und Unterstützung von

Autodesk-Software und zugehöriger Lösungen für Reseller

und richtet sich vor allem an Technik-, Architektur- und

Design-Anwender. Der erfahrene CAD-Profi ist seit mehr als

25 Jahren in der Branche aktiv und verfügt über umfassende

Erfahrungen im CAD-Markt. Weitere Informationen unter

www.techdata.de

Umfangreiche Garantiepakete

Durch die neue Kooperation mit dem Garantiespezialisten PC-Garant stellt COS

Distribution GmbH ab sofort neue Garantieformen für seine Fachhandelspartner

bereit. Spezielle „PickUp & Return Services“ für alle MSI und ASUS Geräte

sowie einen „Next Business Day Vor-Ort-Service“ für HP PCs, Notebooks,

Drucker und Plotter können als zusätzliches Produkt bei COS geordert werden. PC Garant ist seit 15 Jahren

Deutschlands größter und herstellerunabhängiger Anbieter im Sektor IT/EDV-Garantieverlängerungen,

Garantieerweiterungen, Anschlussgarantien und Vor-Ort-Servicekonzepten. Derzeit nutzen bereits über

10.000 IT-Fachhändler Dienstleistungsprodukte der PC-Garant GmbH. Den Fachhandelspartnern bietet

PC-Garant die Möglichkeit, speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Absicherungsvarianten zu nutzen.

Die Garantiepakete bieten einen weiteren Schutz, denn Inhalt und zeitlicher Rahmen der zusätzlichen

Garantien gehen weit über die gesetzlichen Gewährleistungen hinaus. Alle Fachhandelspartner können

sie ab sofort bei der COS Distribution GmbH erwerben. Die Bandbreite der Garantieleistungen reicht vom

„Pickup Garant Pack“ für MSI- und ASUS-Notebooks, das einen Abhol- und Rückbringservice innerhalb

von 7 Werktagen für einen Zeitraum von bis zu 4 Jahren garantiert, bis hin zum „Onsite Garant Pack“ für

HP-Produkte mit einem Vor-Ort-Service inklusive „Reaktion Next Business Day“ für bis zu 5 Jahre. Weitere

Informationen unter www.pc-garant.com

Nachrichten

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Nachrichten

Neuer Distributionsvertrag

IT-Risiken kommen nicht nur von außen, auch der Datendiebstahl oder

Manipulationen von Daten durch Mitarbeiter kommen häufi ger vor als

angenommen. Wirksame Schutzmechanismen dagegen sind etwa die

elektronische Rechnungssignatur für digitale Dokumente und die Verschlüsselung

von Daten. Die fi deAS-Produktfamilie von Applied Security,

die TLK ab sofort dem Fachhandel anbietet, bietet dazu Lösungen. Schon

seit längerer Zeit legt TLK einen Fokus auf Lösungen zur sogenannten

„Information Leakage Prevention“. Sie dienen dazu, Gefahren aus dem

Inneren eines Unternehmens abzuwehren und Risiken zu minimieren.

Dazu gehören Lösungen zur Erfüllung von gesetzlichen Vorgaben für

den Umgang mit digitalen Dokumenten. Wichtig ist es jedoch auch,

Schäden von Seiten der eigenen Mitarbeiter zu verhindern. Wenn beispielsweise

Mitarbeiter aus Unachtsamkeit Daten zerstören oder auf

Daten zugreifen können, die nicht für sie bestimmt sind. Aus diesem

Grund hat der Security-Distributor TLK sein Portfolio um die Lösungen

von Applied Security ergänzt. Mit fi deAS fi le lassen sich vertrauliche

Daten verschlüsseln. fi deAS fi le kombiniert kryptografi sche Sicherheit

mit hoher Bedienerfreundlichkeit. Die Lösung ermöglicht es, vertrauliche

Daten mehreren Benutzern und Arbeitsgruppen im Firmennetzwerk sicher

zur Verfügung zu stellen. Die Verschlüsselung ist dabei für den Anwender

komplett transparent, also unsichtbar, und beeinfl usst die gewohnten

Arbeitsvorgänge nicht. Weitere Informationen unter www.apsec.de.

TLK ist der erste deutsche Distributor, mit dem Applied Security eine Vertriebspartnerschaft

eingeht. Weitere Informationen unter www.tlk.de

High-End-Gaming-Notebook mit Dual/SLI-Grafi k

Mit dem ODIN E804 bringt die NEXOC GmbH & Co. KG ein leistungsfähiges

Gaming-Notebook auf den Markt. Das mit einem 17,1-Zoll WUXGA

Glare Type Display (1920x1200) ausgestattete ODIN E804 besitzt Dual/

SLI-NVIDIA® GeForce® 8700M GT-Grafi kprozessoren (512 MB DDR3,

128bit, PCI-Express x16). Die beiden Grafi kprozessoren bieten beste

Performance für PC-Spiele. Die weiteren Ausstattungsmerkmale des ODIN

E804 umfassen wahlweise einen Intel® Core 2 Duo Prozessor E6320

mit 4 MB cache - FSB 1066 - LGA775 bis 1,86 GHz über einen Intel®

Core 2 Quad Q6600 mit 8MB cache – FSB 1066 - bis 2,40 GHz bis hin

zu einem Intel® Core 2 Extreme Prozessor X6800 mit 4 MB cache –

FSB 1066 – LGA775 bis 2,93 GHz. Als Chipsatz wird der Intel® P965 +

ICH8-R verwendet. Der Arbeitsspeicher kann mit bis zu 4.096 MB DDR2

RAM (533/ 667/ 800) ausgestattet werden. Das ODIN E804 ist mit einer

SATAII-HDD (RAID 0/ 1/ 5), derzeit mit bis zu 250 GB, verfügbar. Der Einbau

einer zweiten und dritten Festpaltte ist möglich. Damit kann das Notebook

auch als Desktop Replacement für Grafi k, Multimedia oder andere Anwendungen,

die eine hohe Speicherkapazität benötigen, verwendet werden.

Das Modell verfügt zudem über einen 7-in-1-Card Reader, 4 Lautsprecher

und einen integrierten Subwoofer. Zahlreiche Schnittstellen, wie vier USB

2.0-, eine DVI-Schnittstelle, 1x

Firewire und ein Steckplatz

für Expresskarten, zählen

mit zur Ausstattung. Intel®

Pro Wireless LAN 4965AGN

ist vorbereitet. Die NEXOC

GmbH & Co. KG bietet außerdem

eine umfassende

Gewährleistung an.

Weitere Informationen

unter www.nexoc.

de

T-Home Dienste vermarkten

COS Distribution GmbH startete schon im Oktober

die Vermarktung der Dienstleistungen von T-

Home. Mit der Angebotserweiterung von T-Home Diensten zeigt der Lindener

Distributor, wie Fachhändler ihr Portfolio gewinnbringend aufwerten

können. COS öffnet hiermit allen Fachhandelskunden die Möglichkeit,

ihr Portfolio mit den Dienstleistungen von T-Home zu erweitern. Hierzu

zählt die gesamte Produktpalette rund um DSL und Festnetztelefonie.

In nur drei Schritten kann durch einfache Registrierung der Grundstein

für die Dienstevermarktung gelegt werden. Im neuen T-Home Partner

Portal im COSTrade unter costrade.cosag.de hat der Fachhandelspartner

generell zwei Möglichkeiten: Den Verkauf der T-Home-Dienste allein oder

in Kombination mit Hardware. In diesem Fall profi tiert der Fachhändler

von attraktiven Angeboten, so dass er die Hardware zu besonderen

Konditionen anbieten kann. COS und T-Home unterstützen nach einer

erfolgreichen Registrierung ihre Partner nicht nur mit Rat und Tat,

sondern stellen darüber hinaus ausführliches Werbematerial kostenlos

zur Verfügung. Für interessierte Händlern steht die Hotline unter der

Servicenummer 06403-971-100 zur Verfügung. Weitere Informationen

unter www.cosag.de

Datenverlust bei Änderungen der Festplattenpartitionen

CBL Datenrettung hat festgestellt, dass Datenverlust im Zusammenhang mit

der Verwendung von Partitionierungsprogrammen seit Jahren zu den typischen

Verlustursachen ohne Hardwareschaden zählt. Obwohl diese Programme über die

Jahre immer besser wurden, sind die Labors von CBL gleichbleibend mehrmals

im Monat mit Fällen konfrontiert, in denen Anwender die Einteilung von Festplatten

ändern wollten und plötzlich keinen Zugriff mehr auf ihre Daten hatten. Die

Dokumentation der Schadensfälle bestätigt den Verdacht: Nicht die Partitionssoftware

ist schuld am Datenverlust, sondern der Leichtsinn der Anwender. „Es ist

unbestritten sinnvoll, eine PC-Festplatte in logische Laufwerke zu unterteilen. Um

eine solche Einteilung auch nachträglich noch vorzunehmen oder zu verändern,

gibt es eine Reihe sehr guter und ausgereifter Programme“, sagt Conrad Heinicke,

Projektmanager bei CBL Datenrettung. „Trotzdem sollte man sich darüber im Klaren

sein, dass die Änderung von Partitionen immer einen schwerwiegenden Eingriff

in die Logik des Datenträgers darstellt und damit ein Risiko, das Dateisystem zu

beschädigen.“ Generell ist es vorzuziehen, die Partitionierung und Formatierung

bei der Einrichtung eines neuen Systems vorzunehmen. Der Wechsel zu einem

anderen Betriebssystem, die parallele Einrichtung eines zweiten Systems oder

eine praxisuntaugliche ursprüngliche Aufteilung der Laufwerksgrößen kann eine

nachträgliche Änderung notwendig machen. Solche Änderungen „am lebenden

System“ sollten erfahrenen Anwendern vorbehalten sein und mit größter Umsicht

durchgeführt werden. CBL gibt folgende Praxistipps: Lesen Sie die Gebrauchsanweisung

der Partitionssoftware aufmerksam und bis zu Ende.

Sichern Sie vorher Ihre wichtigsten Daten extern. Wenn Sie das

Programm dazu auffordert, eine Wiederherstellungsdiskette anzufertigen,

folgen sie der Aufforderung. Ändern Sie nichts, während die

Repartitionierung läuft und wenn das Programm einen Neustart des

Rechners fordert, lassen Sie ihn zu, denn er ist Teil des Prozesses,

den Sie nicht stören sollten. Jeder Schreibvorgang kann in dieser

Situation zu Problemen führen, es sollte also während des Vorgangs

überhaupt nicht am PC gearbeitet werden. Ein Arbeitschritt sollte

nach dem anderen vorgenommen werden. So sollten beispielsweise

nicht eine Partitionsgröße geändert und gleichzeitig das Laufwerk

umbenannt oder das Datei-System geändert werden. Sollte es durch

unglückliche Umstände doch zu einem Datenverlust kommen, so

haben Datenrettungslabors wesentlich mehr Möglichkeiten zur

Datenwiederherstellung als kommerzielle Datenrettungsprogramme.

Eine Diagnose bei CBL ist zum Beispiel immer kostenlos. Bei Datenverlust,

der durch Fehler beim Partitionieren entstanden ist, sind die

Chancen einer Wiederherstellung der Daten hoch, vor allem wenn

der Anwender den Schaden nicht durch eigene Rettungsversuche

verschlimmert hat. Die Erfolgsquote liegt hier bei über 80% Prozent.

Weitere informationen unter www.cbltech.de


AMD Mobile CPU Board

für PCI Express

Die PCIE-690S1 CPU Karte der ICP Deutschland

GmbH ist ein PICMG 1.3 Board für AMD Turion 64

X2 Dual-Core Mobile und Mobile AMD Sempron

Prozessoren mit S1 Sockel. Der AMD 690G +

SB600 Chipsatz ist besonders für Multimedia-

Anwendungen geeignet. Die integrierte ATI

Radeon Express 1250 Grafi k Engine bietet einen

VGA, einen DVI-I und einen TV Ausgang (S-Video,

Composite, Component), von denen DVI und

VGA oder TV und DVI im Dual Display Mode

betrieben werden können. Der TV Ausgang unterstützt

1080i HDTV und NTSC/PAL. Zusätzlich

stehen noch Video Playback Processing, H/W

Decoding (WMV9, MPEG2/MPEG4) und 2D/3D

H/W Accelerating zur Verfügung. Eine weitere

Besonderheit ist der integrierte PCIe Mini Card

Slot für Erweiterungskarten, die nur noch halb

so groß wie Mini PCI Cards sind. Weitere Schnittstellen

umfassen: Zwei x PCIe Gigabit Ethernet,

6 x USB2.0, 2 x RS-232 sowie je ein LPT, FDD,

IDE, K/M. Eine gute Datensicherung kann mit

Hilfe der vier SATAII Ports realisiert werden, die

unter RAID0,1,0+1 konfi guriert werden können.

ICP bietet auch die passenden PICMG 1.3 Backplanes

und Chassis sowie die notwendigen AMD

Prozessoren an. Weitere informationen unter

www.icp-deutschland.de

BFS finance GmbH

Gütersloher Straße 123

33415 Verl

Telefon +49 (0) 52 41 / 80 43 - 555

bfs.finance@bertelsmann.de

www.bfs-finance.de

Nachrichten

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21 15


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Recht

Der gläserne Händler –

Telekommunikationsüberwachung und

Vorratsdatenspeicherung

§Am 9. November 2007

hat der Bundestag in namentlicher

Abstimmung

(366 Ja-Stimmen, 156

Nein-Stimmen, 2 Enthaltungen

und immerhin 89

Abgeordnete stimmten

überhaupt nicht ab) das

Gesetz zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung

und

anderer verdeckter Ermittlungsmaßnahmen

sowie zur Umsetzung

der Richtlinie 2006/24/EG (BundestagsdrucksachenNr.

16/5846 und

16/6979) verabschiedet. So sperrig

der Name dieses Gesetzes auch sein

mag, so bedeutet es doch eine neue

Qualität des Eingriffs in die Rechte

aller in Deutschland lebender Menschen.

Allerdings hat kaum jemand

eine klare Vorstellung, was ab dem

1. Januar 2008 auf ihn zukommt. So

wird in den Medien oftmals nicht klar

dargestellt, dass das beschlossene

Gesetz zwei unterschiedliche Komponenten

enthält, die aber gerade in

ihrem Zusammenwirken die Schwere

des Eingriffs begründen.

Novellierung der Telekommunikationsüberwachung

So ändert das Gesetz zum einen die Regelungen im

Bereich der Telekommunikationsüberwachung und

anderer heimlicher Ermittlungen. Bundesjustizministerin

Brigitte Zypries hierzu in Berlin: Ziel der Novelle ist es, die

verfassungsrechtlich gebotene effektive Strafverfolgung

so grundrechtsschonend wie möglich zu gewährleisten.

Eine Telefonüberwachung wird deshalb künftig nur noch

bei schweren Straftaten zulässig sein, also bei Straftaten,

die im Höchstmaß grundsätzlich mit mindestens

fünf Jahren Haft bedroht sind. Die Entscheidung über

den Einsatz verdeckter Ermittlungsmaßnahmen fällt

weiterhin das Gericht. Ist der Kernbereich privater Lebensgestaltung

betroffen, ist eine Telefonüberwachung

von vornherein verboten. Insbesondere bei den Berufsgeheimnisträgern

wie beispielsweise Ärzten, Journalisten

oder Rechtsanwälten wird der nach geltendem Recht

vorhandene Schutz nicht nur vollumfänglich erhalten,

sondern ausgebaut, indem eine weitere Verhältnismäßigkeitsprüfung

eingeführt wird. Zudem sorgen verfahrenssichernde

Regelungen wie Benachrichtigungspfl ichten,

einheitliche Löschungsregelungen und ein umfassender

nachträglicher Rechtsschutz für so viel Grundrechtsschutz

wie noch nie zuvor im Bereich der „heimlichen

Ermittlungsmaßnahmen“.

Sieh an, sie an! In der Presse wird und wurde immer

nur in der Vergangenheit davon gesprochen, dass die

„Sicherheitsgesetze“ dem Schutz vor terroristischer

Bedrohung und schwersten Straftaten dienen sollten.

Tatsächlich war es bislang so, dass selbst bei Verstößen

gegen das Vereinsgesetz (Ahndung in der Regel mit

Geldstrafen) Telefone abgehört werden konnten. Diese

Regelung ist immerhin gestrichen.

Veränderter Straftatenkatalog bei der Telefonüberwachung

Der Katalog der Straftaten, zu deren Aufklärung eine

Telekommunikationsüberwachung nach § 100a StPO angeordnet

werden kann, wird grundsätzlich auf schwere

Straftaten begrenzt: Straftaten, die im Höchstmaß mit

weniger als fünf Jahren Freiheitsstrafe bedroht sind,

werden aus dem Katalog gestrichen (z.B. fahrlässige

Verstöße gegen das Waffenrecht, Anstiftung/Beihilfe

zur Fahnenfl ucht durch Nicht-Soldaten, Verstöße gegen

das Vereinsgesetz).

Gewerbetreibende müssen mit Abhören des Telefons

rechnen

Neu in den Katalog aufgenommen werden auch schwere

Straftaten aus dem Bereich der Wirtschaftskriminalität:

Korruptionsdelikte, gewerbs- oder bandenmäßiger Betrug,

gewerbs- und bandenmäßige Urkundenfälschung,

schwere Steuerdelikte, wie etwa der gewerbs- oder

bandenmäßige Schmuggel.

Aber auch hier verschweigt die Ministerin etwas, wenn

sie von einer Begrenzung auf Straftaten spricht, die


im Höchstmaß mit mehr als 5 Jahren Freiheitsstrafe

bedroht sind. Jeder Strafrechtler weiß, dass es bei den

Straftaten nicht auf das „Höchstmaß“, sondern auf

das „Mindestmaß“ ankommt. Höchststrafen werden in

der Praxis kaum ausgeurteilt, da mit ihnen der denkbar

schwerste Fall erfasst werden soll. Entscheidend ist das

Mindestmaß, also die Strafe, mit der der Angeklagte

mindestens rechnen muss. Hierzu Beispiele: Bereits

bei „gewerbsmäßigem Betrug“ (Freiheitsstrafe von

6 Monaten bis 10 Jahre) dürfen Telefone abgehört

werden. Gewerbsmäßiger Betrug liegt aber bereits bei

dem eBay Betrüger vor, der mehrere Handys „verkauft“,

ohne zu liefern, um sich hierdurch eine regelmäßige

Einnahmequelle zu verschaffen. Bei Bandendiebstahl

(Freiheitsstrafe ebenfalls von 6 Monaten bis 10 Jahre)

ist sogar das Abhören der Wohnung erlaubt.

Damit gerät auch der brave Händler ins Visier der

Fahnder. Er braucht nur Geschäftsbeziehungen zu

Gewerbetreibenden zu unterhalten, gegen die ein

entsprechendes Ermittlungsverfahren läuft und schon

ist auch er betroffen.

Sinnvoll und keine „Volksverdummung“ wäre es

daher gewesen, wenn die Überwachungsmaßnahmen

nur bei Straftaten zulässig wären, die z.B. mit Mindeststrafen

von 2 oder 5 Jahren geahndet werden können.

Dann hätte der Gesetzgeber tatsächlich mit der Regelung

nur die schweren Straftaten erfasst.

Schutz des Kernbereichs privater Lebensgestaltung

Selbst wenn es um die Aufklärung der genannten

Straftaten geht, darf in den Kernbereich privater Lebensgestaltung

nicht eingegriffen werden. Wenn also in einem

Telefonat über innerste Gefühle oder höchstpersönliche

Überlegungen gesprochen wird, ist die Überwachung

des Telefonats unzulässig. Wird es gleichwohl abgehört,

dürfen daraus gewonnene Informationen keinesfalls in

einem Strafverfahren verwertet werden.

Auch Telefonate mit Ihrem Rechtsanwalt dürfen

abgehört werden

Hier gibt es eine „Zwei-Klassen-Gesellschaft“. Das

Bundesjustizministerium: „Seelsorger, Strafverteidiger

und Abgeordnete werden durch umfassende Erhebungs-

und Verwertungsverbote bei allen Ermittlungsmaßnahmen

besonders geschützt. Aufgrund

ihrer verfassungsrechtlich besonderen Stellung

werden sie von allen strafprozessualen Ermittlungsmaßnahmen

ausgenommen, die sich auf die ihnen

in dieser Eigenschaft anvertrauten Informationen

und die Umstände der Informationsübermittlung

beziehen. Das Bundesverfassungsgericht hat das

unter Hinweis auf die Menschenwürde und den

in ihr begründeten Kernbereich privater Lebensgestaltung

für Gespräche mit dem Seelsorger und

mit dem Verteidiger gefordert. Für Abgeordnete ist

dieser absolute Schutz ebenfalls notwendig, denn sie

werden um der Funktionsfähigkeit des Parlaments

willen schon durch das Grundgesetz besonders

geschützt (Immunität, Zeugnisverweigerungsrecht,

Beschlagnahmeschutz).

Alle anderen Berufsgeheimnisträger (z.B. Ärzte,

Rechtsanwälte, Journalisten) ebenfalls generell von jeder

Ermittlungsmaßnahme auszunehmen, ist weder

verfassungsrechtlich geboten noch vertretbar. Denn

Erhebungs- und Verwertungsverbote beeinträchtigen

die Wahrheitsfindung empfindlich. Es steht dem

Gesetzgeber nicht frei, ohne hinreichenden Grund

einzelne Berufsgruppen von Ermittlungsmaßnahmen

auszunehmen. Ein genereller Vorrang der Interessen

der Berufsgeheimnisträger vor dem Strafverfolgungsinteresse

ist verfassungsrechtlich nicht begründbar.

Ermittlungsmöglichkeiten zur Erforschung

des wahren Sachverhalts dürfen daher nicht zu sehr

eingeschränkt werden, weil ansonsten eine effektive

Strafverfolgung, die ihrerseits verfassungsrechtlich

geboten ist, erschwert oder unmöglich würde. Nur

eine möglichst umfassende Wahrheitsermittlung

sichert die Feststellung der Schuld des Schuldigen

und die Feststellung der Unschuld des Unschuldigen.

Deshalb bedarf es hier einer sorgfältigen Abwä-

Recht

gung der durch das Berufsgeheimnis geschützten

Interessen mit den Erfordernissen einer effektiven

Strafverfolgung, die im Interesse aller Bürgerinnen

und Bürger verfassungsrechtlich geboten ist.

Beispiel: Die Entscheidung, ob eine Observierung

gegen einen Rechtsanwalt durchgeführt werden darf,

bedarf danach in jedem Einzelfall einer sorgfältigen

Verhältnismäßigkeitsabwägung. Handelt es sich

nicht um eine Straftat von erheblicher Bedeutung,

ist die Maßnahme unzulässig. Dies gilt auch für

die Entscheidung, ob die erlangten Erkenntnisse

zu Beweiszwecken im Strafverfahren verwendet

werden dürfen.

„Verstrickungsregelung“: Besteht gegen den

Rechtsanwalt selbst ein Beteiligungs- oder Begünstigungsverdacht,

so können bereits nach geltendem

Recht beispielsweise Unterlagen bei ihm beschlagnahmt

werden, wenn ohne die Unterlagen die Aufklärung

der Straftat aussichtslos oder wesentlich

erschwert wäre und die Beschlagnahme nicht außer

Verhältnis zur Bedeutung der Sache steht. Dabei soll

es bleiben, allerdings unter zusätzlich erschwerten

Bedingungen: Es müssen bestimmte (konkrete)

Tatsachen vorliegen, auf die sich der Verstrickungsverdacht

gründet.

Beispiel: Ein Journalist berichtet über einen

Bankraub und veröffentlicht dabei Informationen,

die darauf hindeuten, dass er weiß, wer der Täter

ist. Gegenüber den Strafverfolgungsbehörden beruft

sich der Journalist auf sein Zeugnisverweigerungsrecht.

Nach geltendem Recht kann die Strafverfolgungsbehörde

auf den – einfachen – Verdacht hin,

der Journalist könnte an der Tat beteiligt sein, im

Rahmen des Ermittlungsverfahren gegen den mutmaßlichen

Bankräuber trotz der Berufung auf sein

Zeugnisverweigerungsrecht eine Durchsuchung

beim Journalisten vornehmen und dabei Beweisunterlagen

beschlagnahmen. Künftig soll das nur

noch möglich sein, wenn bestimmte Tatsachen den

Verdacht begründen, dass der Journalist in den

Bankraub verstrickt ist (z. B. an diesem beteiligt war

oder sich der Begünstigung strafbar gemacht hat).“

23


24

Recht

Nachträglicher Rechtsschutz

Eine Verbesserung, vor allem aber auch Konkretisierung

ist hinsichtlich der Möglichkeiten eingetreten,

mit denen sich Betroffene gegen Überwachungsmaßnahmen

wehren können. Voraussetzung hierfür ist

zunächst, dass die Betroffenen von den „heimlich“

angeordneten Maßnahmen überhaupt – zu mindestens

nachträglich – informiert werden. Das Gesetz enthält

Benachrichtigungspflichten der Ermittlungsbehörde, die

auch gerichtlich kontrolliert werden. Wird der Betroffene

informiert, dann kann er sich auch noch nachträglich

gegen die verdeckte Ermittlungsmaßnahme wehren. Im

Erfolgsfall stellt das Gericht dann die Rechtswidrigkeit

der Maßnahme fest.

Vorratsdatenspeicherung

Was nützen den Ermittlungsbehörden all die „schönen“

verdeckten Ermittlungsmöglichkeiten, wenn sie

nicht genügend Daten haben. Hier macht die Regelung

über die Vorratsdatenspeicherung jeden Menschen zum

Verdächtigen.

Die Vorratsdatenspeicherung ist die Umsetzung einer

EU-Richtlinie, gegen die bereits eine Klage beim Europäischen

Gerichthof anhängig ist. Nach der ursprünglichen

Richtlinie sollten Verbindungsdaten sogar mindestens 36

Monate gespeichert werden, nun ist es immerhin bei 6

Monaten geblieben.

Was wird gespeichert?

Es werden nur Verkehrsdaten gespeichert. Telekommunikationsverkehrsdaten

sind Daten, aus denen sich ergibt,

von welchem Anschluss aus zu welchem Anschluss

hin wann und wie lange kommuniziert wurde, also die

genutzten Rufnummern und Kennungen, die Uhrzeit und

das Datum der Verbindungen. Viele TK-Unternehmen

speichern diese Daten schon heute zu geschäftlichen

Zwecken. Nicht gespeichert werden die Inhalte der

Telekommunikation. Damit wird weder der Inhalt des

Telefonats noch der der E-Mail oder der der aufgerufenen

Webseite gespeichert. Liegt allerdings eine gerichtliche

Ermittlungsanordnung vor (siehe oben), wird auch der

Inhalt gespeichert. Dies geschieht jedoch nie auf Vorrat.

Inhalte werden nur auf gerichtliche Anordnung für die

Zukunft gespeichert. Ein Zugriff auf in der Vergangenheit

liegende Inhaltsdaten ist daher nicht möglich.

Bewegungsbilder des Handy-Nutzers werden

möglich

Neben den genannten Verkehrsdaten wird bei Handys

auch der Standort (angewählte Funkzelle) bei Beginn der

Mobilfunkverbindung gespeichert. Dies ist besonders

brisant, da hierdurch nachträglich recht detaillierte

Bewegungsbilder erstellt werden können. Die Strafverfolgungsbehörden

können ermitteln, wann und wo

sich gerade ein „Handy“ und damit dessen möglicher

Nutzer aufgehalten hat.

Internetdaten erst ab 1. Januar 2009

Folgende Internet-Verkehrsdaten werden ab

01.01.2009 gespeichert:

- von den Internetzugangsanbietern: Die zugewiesene

IP-Adresse, Beginn und Ende der Internetnutzung

und die Anschlusskennung (Rufnummer oder DSL-

Kennung); nicht aber, welche Seite besucht wurde;

- von den Anbietern von E-Mail-Diensten: Im Wesentlichen

die Kennungen der elektronischen Postfächer

(E-Mail-Adressen) und die IP-Adressen von Absender

bzw. Empfänger nebst Zeitangaben;

- von Internettelefonieanbietern (VoIP): Die Rufnummern,

Zeitpunkte der Kommunikation und die

IP-Adressen.

Zugriff auf die Daten – Gefahr für Geschäftsgheimnisse

Sämtliche Verkehrsdaten werden wie bisher bei den

Telekommunikationsunternehmen gespeichert. Die

Daten müssen jedoch an Strafverfolgungsbehörden herausgegeben

werden. Brisant hierbei: Die Verkehrsdaten

müssen immer schon dann herausgegeben werden,

wenn eine Straftat von „erheblicher Bedeutung“ vorliegt.

Anders als bei der Anordnung von Überwachungsmaßnahmen

zum Inhalt der Telekommunikation liegt

hier eine Beschränkung auf einen Katalog einzelner

Straftaten nicht vor. Die bisherige Erfahrung zeigt jedenfalls,

dass die Strafverfolgungsbehörden den Begriff

„erhebliche Bedeutung“ sehr großzügig auslegen. Für

die Herausgabe der Daten ist auch keine gerichtliche Anordnung

erforderlich. Allerdings müssen die Betroffenen

nachträglich über die Maßnahme informiert werden und

können dann vor Gerichten klagen.

Schon die jetzige Gesetzeslage lässt den Behörden

nahezu freie Wahl. Im Jahr 2006 wurden laut Bundesnetzagentur

35 816 Mobiltelefone und 5099 Festnetzanschlüsse

überwacht, zudem lasen die Ermittler 473

E-Mail-Konten mit. Nun ist mit einem rasanten Anstieg

zu rechnen. Nach Angaben der Telekom (Stand: August

2007) wurden allein an dieses Unternehmen (nur zu

Festnetzanrufen, nicht Mobiltelefone) von den Ermittlungsbehörden

rund 27 000 Anfragen gestartet, davon

fast 22 000 zu entgegengenommenen Telefonaten.

Letztere werden von der Telekom bisher nur drei Tage

gespeichert, selbst gewählte 80 Tage – künftig generell

ein halbes Jahr. 94 400 Mal interessierten sich die Behörden

2006 für Verbindungsdaten von Internet-Nutzern bei

der Telekom – 2002 hatte es noch keine einzige solche

Anordnung gegeben. Übrigens: 210 000 Anforderungen

erwartet die Telekom allein wegen Begehrlichkeiten der

Unterhaltungsindustrie. Auch in ihrem Auftrag richten

die Untersuchungsbehörden mittlerweile ihre Anfragen

an die Telekommunikationsunternehmen, um illegale

Downloads zu verfolgen. Diese Zahlen zeigen das abnehmende

Gewicht des Grundrechts im Artikel 10 des

Grundgesetzes: „Das Briefgeheimnis sowie das Post-

und Fernmeldegeheimnis sind unverletzlich“.

Gefahr für Geschäftsgeheimnisse

Eine Gefahr der Speicherung der Daten in der Privatwirtschaft

liegt darin, dass ein Handel mit den Daten

nicht ausgeschlossen werden kann. Welchen Konkurrenten

interessiert es nicht, wann, wie oft und mit wem

SIE kommunizieren.

Erhebliche Mehrkosten für Handel und Industrie

Die Kosten stehen bislang nicht fest. In der Gesetzesbegründung

heißt es zum Thema: „Kostenrelevante

Auswirkungen für die Wirtschaft“: „ Für die von der

Speicherungspflicht für Verkehrsdaten betroffenen

Unternehmen entsteht … zusätzlicher Aufwand. In

welchem bezifferbaren Umfang dies der Fall sein

wird, konnte trotz mehrfach bei der Telekommunikationswirtschaft

angeforderten Stellungnahmen

und insoweit intensiv geführten Diskussionen

nicht geklärt werden… Eine belastbare nähere

Quantifizierung des insgesamt für die Telekommunikationswirtschaft

entstehenden zusätzlichen

Aufwandes ist – auch im Wege einer Schätzung …

nicht möglich.“

Während der Aufwand für die Beantwortung von Anfragen

von Verkehrsdaten nach § 23 Abs. 1 Nr. 2 JVEG

entschädigt wird, sieht der Entwurf für die zur Erfüllung

der Speicherungspflichten erforderlichen Investitionen

und ggf. gesteigerten Betriebskosten keine Kostenerstattung

vor. Der Branchenverband Bitkom bezifferte

die Installationskosten nur für Software auf 75 Millionen

Euro, die jährlichen Betriebskosten auf einen zweistelligen

Millionen-Betrag. Da hierfür keine Kostenerstattung

vorgesehen ist, wird die Industrie die Kosten auf den

Kunden abwälzen. Handel und Gewerbe müssen daher

mit steigenden Telekommunikationskosten rechnen.

P


Verkauften sich in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg

im Zuge des Wirtschaftswunders die Produkte praktisch

wie von selbst, da keine Engpässe vorlagen und

die Nachfrage das Angebot bei weitem überstieg, so

war in der Folgezeit angesichts eines zunehmenden

Überangebotes an Waren und allgemeinen Sättigungserscheinungen

ein grundlegender Wandel von einstigen

Verkäufer- hin zum Käufermarkt zu beobachten. Die

Unternehmen erkannten die Notwendigkeit der Marktorientierung,

um die Bedürfnisse spezieller Zielgruppen

anzusprechen und dementsprechend zu produzieren.

In den 80er Jahren wurden die ersten Instrumente des

modernen Marketings entwickelt; so war beispielsweise

der vermehrte Einsatz von Methoden zur Marktsegmentierung

oder Produktpositionierung zu beobachten.

In den 90er Jahren dann änderte sich das Selbstverständnis

der Unternehmen, die Phase der so genannten

Umfeldorientierung setzte ein. Mit zunehmendem Einfluss

ökologischer Faktoren, politischen Entwicklungen

sowie technologischer Tendenzen und gesellschaftlicher

Veränderungen sind jene Unternehmen erfolgreich, die

diese Entwicklungen schnell erkennen und darauf reagieren

können. Nicht zuletzt rückte im Zuge dieser Entwicklung

auch der Kunde immer mehr in den Mittelpunkt,

wie nur wenige andere Themen erfährt der Bereich der

Kundenorientierung zur Zeit eine breite Aufmerksamkeit,

Begriffe wie „Customer Relationship Management“,

„Relationship Marketing“ oder „Customer Value“ sind

aktuell und prägen die strategische Ausrichtung eines

modernen Unternehmens. Nicht zuletzt der enorm hohe

finanzielle Aufwand bei der Neukundenakquisition (die

bis zu fünfmal höhere Kosten verursachen kann als die

Pflege der Bestandskunden) und die Tatsache, dass im

Schnitt bis zu 65 Prozent eines jeden Geschäftes mit

Stammkunden getätigt werden, führte in den letzten

Jahren dazu, dass die Bindung bestehender Kunden

das zentrale Thema marketingpolitischer Überlegungen

wurde und der „treue Kunde“ heutzutage im Fokus des

Interesses steht.

Auch in Zukunft werden unsere Märkte geprägt sein

vom Wandel des einstigen Verkäufermarktes hin zum

Marketing

Kundenbindung und Kundenbindungsmanagement

Konkurrenz aus dem Ausland, sinkende

Wachstumsraten, intensiver

Wettbewerbsdruck, dynamischer

Wandel der Märkte – dies sind nur

einige Faktoren von einer ganzen

Bandbreite von Einflussgrößen,

welche die deutschen Unternehmen

in den letzten Jahren zum

Umdenken gezwungen haben.

„Es reicht nicht, wenn unsere Manager großartige Wirtschaftsfachleute oder

auch tolle Techniker sind, wenn sie den Menschen, also ihre Kunden, längst aus

dem Auge verloren haben.“ (Daniel Goeudevert, ehem. VW-Vorstand)

Abb. 1: Wirkungskette der Kundenbindung

Käufermarkt und eine immer stärker werdende Positionierung

des Konsumenten ermöglichen. Vor diesem

Hintergrund besteht in theoretischer Hinsicht heutzutage

keinerlei Zweifel daran, dass eine kundenorientierte

Unternehmenskultur und -führung im Hinblick auf den

steigenden Wettbewerbsdruck durch fortschreitende Internationalisierung,

hohes Sättigungsniveau und raschen

technologischen Wandel einen der wichtigsten und zentralen

Erfolgsfaktoren eines Unternehmens darstellt.

Trotz dieser Erkenntnisse lassen sich in der unternehmerischen

Praxis immer wieder Diskrepanzen bezüglich

einer ganzheitlichen Kundenorientierung ausmachen. Die

Wirklichkeit sieht meist so aus, dass zwar an ausgewählten

Instrumenten wie zum Beispiel die Einrichtung eines

Call-Centers oder dem Aufbau von Kundendatenbanken

gearbeitet wird, diese Einzelinstrumente jedoch weitgehend

isoliert Anwendung finden, da ein integriertes

Gesamtkonzept zur Durchsetzung umfassender Kundenorientierung

fehlt. Eine Verbindung verschiedener

strategischer Alternativen in operative Umsetzung wird

meist nur unzureichend oder im schlimmsten Falle erst

gar nicht erreicht.

Wichtige Fragestellungen:

� ��� ��������� �������������������� ������bindung

und Kundenbindungsmanagement. Wie

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denheit, Kundenbindung und Kundenbindungsmanagement,

die Grundlage für den unternehmerischen

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Die Wirkungskette der Kundenbindung

Die kritischen Erfolgsfaktoren der Kundenbindung lassen

sich anhand des Modells der klassischen Wirkungskette

der Kundenbindung anschaulich darstellen. Sie zeigt mittels

verschiedener Phasen im (Nach-)Kaufsprozess, an

welcher Stelle die einzelnen dazugehörigen Prozesse im

Wirkungsablauf einzuordnen ist, sowie deren Beeinflussung

durch unternehmensinterne wie -externe Faktoren:

Abb. 1: Wirkungskette der Kundenbindung (siehe oben)

Die Wirkungskette der Kundenbindung besteht aus

den vier Phasen Akquisition, Kundenzufriedenheit,

Kundenbindung, die beide begleitet werden vom Kundenbindungsmanagement

und anschließend dem ökonomischen

Erfolg. Umspannt werden diese Abschnitte

von den unternehmensexternen und -internen sog.

moderierenden Faktoren, welche auf die dargestellten

vier Phasen sowohl positiven als auch negativen Einfluss

nehmen können.

Phase 1, die Akquisitionsphase, bezeichnet die

Aufnahme der Geschäftsbeziehung zwischen Anbieter

25


26

Marketing

Abb. 2: Vereinfachte Darstellung der Wirkungskette der Kundenbindung

und Nachfrager. Der Kunde holt Informationen über den

Anbieter ein, und es kommt zur erstmaligen Transaktion

zwischen Anbieter und einem Kunden, das heißt den

Kauf eines Produktes oder die Inanspruchnahme einer

(Dienst-)Leistung. Der Anbieter beginnt mit Maßnahmen

der Kundenakquisition, was zunächst zur Sozialisation

führt, in dem der Kunde erste Erfahrungen mit der

Leistung des Anbieters sammelt und der Anbieter erste

Informationen über den Kunden gewinnt.

An diese Phase setzt Phase 2 an, die Kundenzufriedenheit.

Der Kunde wird als solcher identifiziert und für

das Management greifbar gemacht, das Kundenbindungsmanagement

beginnt seine Aktivität. Ist der Kunde

mit dem gekauften Produkt oder der Dienstleistung

zufrieden, setzt (weiterhin begleitet von Aktivitäten des

Kundenbindungsmanagements), Phase 3 ein: die Kundenbindung.

In dieser Phase wird aus dem zufriedenen

Kunden nun ein treuer Kunde (gemacht), der wiederholt

die Leistungen ein- und desselben Unternehmens beansprucht.

Das Kundenbindungsmanagement hat die

Aufgabe, diese Kundenbindung zu intensivieren und zu

steigern, denn nur mit gebundenen, loyalen und treuen

Kunden kann Phase 4 erreicht werden: der ökonomische

Erfolg des Unternehmens. Abb. 2: Vereinfachte Darstellung

der Wirkungskette der Kundenbindung (siehe oben links)

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Kundenzufriedenheit stellt innerhalb der vorgestellten

Wirkungskette der Kundenbindung die zweite Phase

Abb. 3: Zusammenfassendes Modell der Kundenzufriedenheit

dar. Nach Expertenmeinung

gilt Kundenzufriedenheit

generell als eine

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langfristigen Erfolg von

Unternehmen. Dem liegt

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sowohl die psychischen

Deter min anten im

Kunden (zum Beispiel

Einstellung und Vertrauen) als auch wichtige Verhaltensvariablen

(zum Beispiel Wiederkaufverhalten,

Weiterempfehlung oder Cross-Buying) positiv beein-

������ ��� ����������� ��� ������������ ������ ���

Unternehmens wesentlich (mit-) bestimmen.

Definition und Entstehung

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Zufriedenheit ist generell ein psychologisches Phänomen,

den jeder Mensch für sich individuell anders definiert und

anders erlebt, insofern ist es relativ schwierig, diesen

Zustand in eine allgemeingültige, möglichst objektive

Definition zu kleiden. Folglich existiert in der Literatur

auch eine Vielzahl von Ansätzen, die sich mit der Entstehung

von Kundenzufriedenheit befassen.

Die drei von der Wissenschaft anerkannten Theorien die

sich bei der Erklärung dieses komplexen Sachverhaltes

vorrangig durchgesetzt haben lauten:

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Die Analyse der drei vorgestellten Theorien zeigt, dass

Kundenzufriedenheit auf verschiedene Art und Weise

entstehen bzw. begründet werden kann. Betrachtet man

die Erkenntnisse im einzelnen, so lässt sich feststellen,

dass sich zwischen diesen drei Ansätzen durchaus Verbindungen

und Zusammenhänge erkennen lassen.

Abb. 4: Wirkungsrahmen der Kundenbindung

Kundenbindung

Kundenbindung ist die dritte Phase im Verlauf der Wirkungskette

der Kundenbindung.

Entstehung von Kundenbindung:

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Das Phänomen der Kundenbindung aus Käufersicht

kann auf verschiedene Arten entstehen. Der Kunde wird

entweder versuchen, ein emotionales Gleichgewicht anzustreben

(Theorie der kognitiven Dissonanz), das Kaufrisiko

zu reduzieren (Risikotheorie) oder erfolgreiche und

zufriedenstellende Verhaltensweisen beibehalten und zu

intensivieren (Lerntheorie). Im Rahmen dieser Theorien

lässt sich gut die Bedeutung der Kundenzufriedenheit

für die Kundenbindung ablesen. Der Kunde wird demjenigen

Anbieter treu bleiben und keine Wechselabsichten

zeigen, der es schafft, die Bedürfnisse des Kunden im

Rahmen der drei vorgestellten Theorien zu erfüllen, so

dass der Kunde mit den Leistungen des betreffenden

Unternehmens zufrieden ist.

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Auf Anbieterseite bieten sich zwei Möglichkeiten, Kunden

an das Unternehmen zu binden: die Gebundenheitsstrategie,

bei der faktische Wechselbarrieren dem Kunden an

einem Wechsel hindern sowie die Verbundenheitsstrategie,

bei der ein Wechsel zur Konkurrenz aufgrund hoher

Kundenzufriedenheit mit dem Anbieter unterbleibt.

Abb. 4: Wirkungsrahmen der Kundenbindung (siehe oben

rechts)

Kundenbindungsmanagement

Das „Kundenbindungsmanagement“ stellt sich als

systematische Analyse, Planung, Durchführung und

Kontrolle sämtlicher auf den Kundenstamm gerichteten

Maßnahmen dar, welche zum Ziel haben, die

Geschäftsbeziehung zum Kunden auch in Zukunft

aufrechtzuerhalten oder noch intensiver zu pflegen. Im

Rahmen der vorgestellten Wirkungskette erstreckt sich

das Kundenbindungsmanagement über die Phasen 2

und 3 und ist wichtige Unterstützungsaktivität zwischen

Kundenzufriedenheit und Kundenbindung.


Definition des Kundenbindungsmanagements

Experten betrachten Kundenbindungsmanagement als

„sämtliche Maßnahmen eines Unternehmens, die da-

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eines Kunden gegenüber dem Anbieter oder dessen

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Kontrolle und Anpassung aller auf den aktuellen

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die Wechselbereitschaft durch die Herstellung oder

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In der Literatur finden sich häufig Definitionen, wie

Retention Management – Relationship Management –

CRM – Customer Relationship Management, die mit dem

des Kundenbindungsmanagements fälschlicherweise

gleichgesetzt und teilweise sogar synonym verwendet

werden. Abb. 5: Einordnung des Kundenbindungsmanagements

(siehe unten links)

Kundenbindung und Unternehmenserfolg

Es lassen sich beim Zusammenhang zwischen der

Kundenbindung und dem Unternehmenserfolg eine

ganze Reihe verschiedener Faktoren aufzeigen, die eine

positive Wirkungsbeziehung zwischen diesen beiden

Elementen induzieren. Die unmittelbare Wirkung, die sich

für einen Anbieter aus einer steigenden Kundenbindung

ergibt, besteht in einem höheren Maß an Sicherheit,

welches beispielsweise durch langfristige vertragliche

Vereinbarungen oder zunehmende Habitualisierung des

Kauf- und Konsumverhaltens der Abnehmer erreicht

wird. Ein weiterer sicherheitsverstärkender Effekt der

Kundenbindung zeigt sich in der Reduzierung verschiedener

Risikobereiche wie Bonitäts-, Transport- oder

Währungsrisiko. Gleichzeitig vermindert sich durch die

steigende Kenntnis der Bedürfnisse und Wünsche der

Abnehmer das Produktinnovationsrisiko sowie das Investitionsrisiko,

was primär auch kostensenkende Effekte

nach sich zieht. Ziel eines jeden Unternehmens ist die

Umsatz- beziehungsweise die Gewinnmaximierung.

Gerade auch auf diese zentralen Unternehmensziele

hat die Kundenbindung einen entscheidenden Einfluss:

Mit der Bindung eines Kunden an das Unternehmen,

das heißt also der Beziehungserhaltung durch Kundenzufriedenheit,

geht im Laufe der Zeit eine Beziehungsintensivierung

einher, die sich schließlich in einer erhöhten

Preisbereitschaft, Kauffrequenzsteigerungsabsicht

Abb. 5: Einordnung des Kundenbindungsmanagements

Abb. 18: Gewinnentwicklung im Zeitablauf der Geschäftsbeziehung

sowie Cross-Buying-Absicht des zufriedenen Kunden

niederschlägt.

Hierbei wird die Beziehungsintensivierung sowohl

direkt über die Kundenzufriedenheit als auch indirekt

über die Beziehungserhaltung intensiviert. Erhöhte

Preisbereitschaft schlägt sich darin nieder, dass zufriedene

Kunden implizit bereit sind, einen höheren

Preis für eine Ware oder Dienstleistung zu bezahlen

als weniger zufriedene. Die niedrigere Preissensibilität

zufriedener Kunden eröffnet dem Unternehmen eine

Fülle preispolitischer Aktionen und verringert die Gefahr

einer Abwanderung zu Konkurrenzanbietern. Das

Unternehmen befindet sich in dieser Phase in einer

Art „monopolistischen Bereich“. Berücksichtigt man

in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass eine

Beziehungsintensivierung absatzsteigernd durch sich erhöhende

Kauffrequenz und zunehmendes Cross-Buying

wirkt, so ergibt sich in Kombination mit wachsender

Preisbereitschaft eine direkte positive Erlöswirkung des

Unternehmens mit den gebundenen Kunden. Weiterhin

ist zu beobachten, dass Kundenbindung einen Kunden

veranlasst, positive Mund-zu-Mund-Kommunikation zu

betreiben: Je zufriedener ein Kunde mit dem Leistungsangebot

eines Anbieters ist, desto eher wird er seinem

Freundes- und Bekanntenkreis von seinen positiven

Erfahrungen mit den Produkten des Unternehmen

berichten und dieses weiterempfehlen. Da die Mundzu-Mund-Kommunikation

bei der Kaufentscheidung

erwiesenermaßen eine zentrale Stellung einnimmt, ruft

eine Verstärkung derselben eine Neukundenakquisition

durch gebundene Kunden hervor, was sich wiederum

positiv auf die Umsatz- beziehungsweise Gewinnstruktur

des Unternehmens auswirkt.

Abbildung 18 stellt die oben aufgeführten Erkenntnisse

und ihre Wirkung auf den Unternehmensgewinn

in Abhängigkeit von der Dauer der Geschäftsbeziehung

grafisch dar: Abb. 18: Gewinnentwicklung im Zeitablauf der

Geschäftsbeziehung

Zusammenfassend ist also festzuhalten, dass Kundenbindung

im Laufe einer Geschäftsbeziehung folgende

positive Effekte auf den unternehmerischen Erfolg hat:

� ��� ���������������� ����� ��� ���������� ���������-

Marketing

dung ab, so dass zufriedene Kunden eher bereit sind,

einen höheren Preis zu bezahlen.

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dem sie zufrieden sind, weiterzuempfehlen und positive

Mund-zu-Mund-Kommunikation zu betreiben.

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Kostensenkung als eine kurzfristige Transaktionsorientierung.

Eine lange Kundenbeziehung verursacht

weniger Kosten als die Akquisition neuer Kunden.

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vertraut und je zufriedener er mit den verbundenen

Zusatzleistungen ist, desto häufiger wird er dieses

Leistungsangebot nutzen. Es kommt zu Folgekäufen und

zur Ausschöpfung von Cross-Selling-Potentialen.

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Die Basis eines erfolgreichen Unternehmens sind die

Kunden. Ohne Kunden gäbe es keine Unternehmungen.

Je mehr treue und zufriedene Kunden ein Unternehmen

hat, desto nachhaltiger und effizienter kann es erfolgreich

arbeiten und seinen Wert steigern. Zentrale Determinanten

dieses Vorhabens sind Kundenzufriedenheit,

Kundenbindung und Kundenbindungsmanagement.

Auch in Zukunft im Zuge der Globalisierung und des

immer intensiveren Wettbewerbs wird es von größter

Bedeutung für die Unternehmen sein, die Erwartungen

und Bedürfnisse der Kunden zu erkennen und zu erfüllen,

um mittels dieses beiderseitigen Committments

eine Basis aufzubauen, die einerseits den Kunden an

das Unternehmen bindet und somit das Unternehmen

wertsteigernd in die Zukunft geführt werden kann.

Kundenbindung und Kundenbindungsmanagement - Autor:

Simon Becker 68 Seiten ISBN: 978-3-8324-9376-9

P, Diplomica Verlag GmbH, Hamburg

P

27


28

IT-Service

Kompetenter Service

des PC-Herstellers

– ein Plus für den Fachhändler

Sowohl aus dem beruflichen als auch

aus dem privaten Bereich sind PCs

kaum mehr wegzudenken. Ob bei der

Recherche nach Informationen im Web,

der Kommunikation via Mail oder der

Online-Bezahlung von Rechnungen,

im beruflichen Umfeld sind fast alle

Berufsgruppen auf den Computer angewiesen.

Für PC-Hersteller bedeutet

das, zusätzlich zu der Entwicklung

neuester Technologien in steigendem

Maße für den Erhalt der Arbeitsproduktivität

durch die Sicherstellung der

Funktionsfähigkeit der Produkte zu

sorgen. Dem folgt die Konsequenz und

Verantwortung, dem Service eine besondere

Bedeutung beizumessen.

Für den Händler entsteht eine Verpflichtung

gegenüber dem Endkunden,

diesem ein qualitativ hochwertiges

Produkt zur Verfügung zu stellen, ganz

unabhänigig davon, ob es sich um

Notebooks, PCs oder Monitore handelt.

In den Bereichen Verfügbarkeit, Marketing

und Service ist er hierbei auf

den Hersteller angewiesen. Eine enge

Kooperation liegt in beiderseitigem In-

Thomas Riege, Customer Service Manager North & Central Europe Acer Computer GmbH

teresse. Einen besonders sensiblen Bereich

stellen Service und Support dar.

Im Servicefall wendet sich der Kunde

in der Regel zuerst an den Händler,

bei welchem er das Gerät erworben

hat. Somit hat auch der Fachhändler

ein großes Interesse daran, dass für

die von ihm vertriebenen Produkte ein

guter Service existiert. Denn je schneller

die Abwicklung vonstattengeht, de-

sto zufriedener ist der Kunde und desto

stärker entwickelt sich seine Bindung

an den Händler. Das gilt für den Businesskunden

und den Privatkunden

gleichermaßen.

Um größere Transparenz zu gewährleisten,

sollen nachfolgend die Fragen

geklärt werden, welche Aktivitäten in

den Bereich Service fallen und wie ein

guter Service aussehen kann.


Guter Service des PC-Herstellers –

ein Plus für den Händler

Der Service eines PC-Herstellers lässt sich in drei Segmente

unterteilen, die jeweils direkt miteinander verflochten

sind: Die Hotline-Betreuung, die Reklamationsbearbeitung

und das Reparaturzentrum.

Die Service-Hotline

Erste Anlaufstelle ist die Hotline. Die Aufgabe der Mitarbeiter

besteht darin, die eingehenden Fälle in telefonisch oder

per E-Mail lösbare Fälle – zum Beispiel Softwareprobleme,

Treiberkompatibilität oder Bedienungsfehler – sowie in

Reparaturfälle – beispielsweise defekte Bauteile, Fehlfunktionen

– zu trennen. Viele Anfragen können bereits geklärt

werden, indem das Problem anhand einer Fehleranalyse

ergründet und behoben wird. Für den Kunden empfiehlt

es sich, bereits vor dem Anruf eine genaue Fehlerbeschreibung

zu formulieren und, soweit technisch möglich,

mit einer Funktionsprüfung einzelner Komponenten eine

genaue Eingrenzung des Problembereichs vorzunehmen.

An diesem Punkt gilt: Je besser das Problem untersucht

und beschrieben wird, desto schneller lässt sich ein Lösungsweg

aufzeigen.

Um eine zügige und erfolgreiche Kundenbetreuung

sicherzustellen, sollten die Call Center Agenten für die

verschiedenen Produktgruppen speziell geschult sein.

Grundsätzlich gilt: Je kompetenter das Personal, desto

qualitativer und effizienter erweist sich der Service. Einige

Hersteller stellen ihren Fachhändlern im Bereich Service-

Administration ein Team von festen Ansprechpartnern

für alle Reparaturabwicklungen, technischen Fragen und

Eskalationen zur Verfügung. Eine gute Hotline misst sich

an der Qualität der vermittelten Problemlösungsansätze,

an der für die Problemlösung benötigten Zeit und an der

Quote der erledigten Anfragen.

Die Reklamationsabteilung

Zweiter zentraler Baustein ist die Reklamationsabteilung.

Hier gehen Anfragen ein, welche von der Hotline nicht restlos

geklärt werden konnten. Darunter fallen Beschwerdeanfragen

wegen mangelhafter Reparaturen, Kulanzanträge für

Anfragen außerhalb der Garantiezeiten und weiterführender

Support. Leider tritt immer wieder der Fall auf, dass nicht

alle Eventualitäten durch die Hotline abgedeckt werden

können. Die Anfragen, welche in einer ersten Kontaktaufnahme

nicht zu beidseitiger Zufriedenheit gelöst werden

konnten, müssen erneut bearbeitet werden. Eine gute

Reklamationsabteilung zeichnet sich dadurch aus, dass

diese Fälle schnell zu einer zufriedenstellenden Lösung für

den Kunden gebracht werden.

Das Reparatur-Center

Der dritte und wichtigste Baustein der Service-Abteilung

ist das Reparaturzentrum. Die einzelnen Techniker sollten

auf unterschiedliche Produkte spezialisiert sein, um sowohl

die Reparaturqualität zu gewährleisten als auch um die

Produktivität zu steigern. Die Organisation eines Service-

Centers und die Abwicklung der Aufträge stellt eine große

Herausforderung dar. Neben der Ersatzteilbevorratung und

-verfügbarkeit fallen hier vor allem logistische Aufgaben an.

So stellt ein Ersatzteillager mit rund 100.000 Teilen keine

Seltenheit dar, um Reparaturen unverzüglich erledigen zu

können.

Nur wenige Hersteller unterhalten ein Reparatur-Center

in Deutschland. Dies liegt zum einen an dem hohen organisatorischen,

zum anderen an dem nicht unbeträchtlichen

finanziellen Aufwand. Aber gerade im Hinblick auf die

Kundenzufriedenheit sind kurze Transportwege, kurzfristige

Informationsweitergabe über den Status und eine schnelle

Durchführung der Reparaturen von höchster Wichtigkeit.

Um dies zu gewährleisten, setzen einige wenige Hersteller

auf ein eigenes Reparatur-Center in Deutschland. Ein gutes

Reparatur-Centerkennzeichen ist eine hohe Reparatur- und

Austauschgeschwindigkeit sowie eine qualitativ hochwertige

Ausführung mit geringen Reklamationen.

Die Software-Plattform

Voraussetzung für einen optimalen Service ist neben

der guten Organisation der internen Prozesse der drei

Teilbereiche auch ihr harmonisches Zusammenspiel. Um

sämtliche Service-Prozesse effizient gestalten zu können,

sollte eine einheitliche Software-Plattform als Schnittstelle

für alle Service-Aktivitäten existieren. Ein umfassendes

Service-System sollte den aktuellen Reparaturstatus

ständig überwachen, eine deutliche Verbesserung der

Servicequalität durch die Analyse der Fehlerraten ermöglichen

und damit unter anderem auch zu reduzierten

Durchlaufzeiten führen.

Insgesamt sollten mit dem Software-System die Service-

Prozesse – sowohl intern beim Hersteller als auch extern

in der Kommunikation mit dem Fachhändler – deutlich

transparenter gestaltet werden können. Das System muss

es intern ermöglichen, jedes Gerät in der Service-Abteilung

zu erfassen und ihm einen Bearbeitungsstand wie zum Beispiel

„eingegangen“ oder „einem Techniker zugewiesen“

zuzuordnen. Täglich sollte überprüft werden können, ob

sich ein Gerät zu lange in einem definierten Status befindet;

notfalls kann dann korrigierend und beschleunigend in den

Prozess eingegriffen werden. Auch extern kann sich durch

ein solches System die Transparenz deutlich erhöhen – zum

Beispiel durch die Information der Fachhandelspartner,

IT-Service

sobald ein Gerät im Reparaturcenter eingeht oder das

reparierte Gerät wieder verschickt wird.

Statement von Thomas Riege, Customer Service Manager

North & Central Europe

Acer Computer GmbH:

„Acer nimmt seine Verantwortung im Bereich Service

sehr ernst. Von erheblichem Vorteil für unsere

Fachhandelspartner und damit auch Endkunden ist,

dass wir als einer der wenigen Hersteller ein eigenes

Service- und Reparatur-Center in Deutschland haben.

Kurze Transportwege, schnelle Reparaturabwicklung

und qualitativ hochwertige Reparaturdurchführung

mit geringer Reklamationsquote sind damit gewährleistet.

Um dem Anspruch unserer Kunden gerecht zu

werden, optimieren wir unser Servicesystem ständig.

Mit unserem Customer Service System (CSS), einer

einheitlichen Softwareplattform für alle Service- und

Logistikprozesse in Europa, haben wir bereits ein

integratives Instrument für alle Teilbereiche unserer

Serviceabteilung implementiert – einschließlich aller

Call Center-, Repair Center- und Logistik-Aktivitäten.

Über dieses System kann jederzeit der aktuelle Status

aller Reparaturen, Kundenanfragen sowie Ersatzteillieferungen

und -bestellungen geprüft werden, womit

eine hohe Transparenz über die Serviceaktivitäten

gewährleistet ist.“

„Sowohl Händler als auch Distributoren besitzen im

Vertriebsmodell von Acer eine herausragende Bedeutung,

weshalb Acer ihnen speziell abgestimmte

Partner-Programme anbietet. Hier werden zum Beispiel

auch Durchlaufzeiten für Reparaturen definiert und den

Partnern steht ein Team von festen Ansprechpartnern

für alle Reparaturabwicklungen, technischen Fragen

und Eskalationen zur Verfügung.“

Fazit

Neben der Unterstützung durch den Vertrieb leistungsfähiger

Produkte mit hoher Qualität und des Marketings,

sollte der PC-Hersteller im Servicefall für alle Eventualitäten

gerüstet und somit auch in diesem Segment ein starker

Partner für den Fachhandel sein. Der Händler profitiert in

erheblichem Maße von einem schnellen und verlässlichen

Service, das heißt von der Einhaltung definierter Reparaturzeiten

und Fristen. Nur auf diese Weise kann er sich eine

hohe Kundenbindung und Kundenzufriedenheit sichern.

Zudem ist eine hohe Servicequalität in der heutigen Zeit

ein ausschlaggebender Wettbewerbsfaktor, der auch dem

Fachhändler ein entscheidendes Argument an die Hand gibt,

um neue Kunden zu gewinnen.

P

29


32

IT Interview

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Profiler: Können Sie uns bitte kurz erklären wie devolo

aufgestellt ist?

Harbers: Die devolo AG hat sich auf die Entwicklung und

den Vertrieb von Kommunikationslösungen für private

Endkunden und gewerbliche Anwender spezialisiert. Dazu

zählen Produkte für den Internetzugang über DSL-, ISDN-

oder Analogverbindung sowie Lösungen zur Vernetzung

– kabelgebunden über Ethernet, drahtlos per Wireless LAN

oder per dLAN über vorhandene Stromleitungen

Profiler: Welche Artikel oder Produktbereiche umfasst

Ihr Angebot, gibt es dort Schwerpunkte?

Harbers: Die devolo AG hat zwei Produktbereiche. Auf der

einen Seite finden Sie den Bereich Consumer Solutions mit

Fokus auf den Consumer Markt, auf der anderen Seite den

Bereich Busines Solutions mit Fokus auf den professionellen

Markt. In diesen Bereich fallen auch Spezialentwicklungen

nach den Bedürfnissen des einzelnen Business-Kunden.

Profiler: Mit welchen Produkten können Sie im Markt

besonders punkten, wo liegen Ihre Stärken?

Harbers: Wir bieten dem Kunden pfiffige und durchdachte

Lösungen. Unsere Stärke und die unserer Produkte liegen

in der Verlängerung des dsl-Anschlusses. Will heißen: Wir

nutzen das in jedem Haus vorhandene Stromnetz als Netzwerk,

um den dsl-Anschluss in viele oder alle Räume des

Hauses zu bringen. Dabei sind unsere Consumer-Produkte

besonders simpel und einfach zu installieren.

Auch die Produkte zur Erweiterung des WLAN Netzes kommen

sehr gut an. Und die große Nachfrage nach Produkten

zur Verteilung von Audiodaten im Haus mittels des Stromnetzes

können wir seit ein paar Wochen befriedigen.

Profiler: Wo liegen die Vorteile gegenüber WLAN?

Interview mit Herrn Heiko Harbers,

Vorstandsvorsitzender devolo AG

Harbers: Es gibt drei entscheidende Vorteile: Zum einen ist

die Infrastruktur des Netzwerkes – sprich Stromleitung –

bereits überall vorhanden. Zum anderen ist die Installation

kinderleicht, da die Adapter lediglich in die Steckdose zu

stecken sind. Und zum dritten kann HomePlug kontinuierlich

stabile Übertragungsgeschwindigkeit garantieren.

Dies ist unter anderem für Videoübertragung wie bei IP TV

unabdingbar. Und last but not least stellen massive Wände

und Decken kein Hindernis für eine Vernetzung dar. Somit

kann man mit HomePlug das ganze Haus vom Keller bis

zum Dachboden vernetzen.

Profiler: Time is Money und Just-in-Time sind wichtige

Leitsätze, auch für Ihre Distributoren. Wie beurteilen Sie

die eigene Warenverfügbarkeit, gibt es derzeit Engpässe

bei sehr gefragten Produkten?

Harbers: Die nicht erwartete, hohe Nachfrage nach den

dLAN Audio Produkten hat leider zu leichten Lieferverzögerungen

geführt. Bei allen anderen Produkten können wir

auch erhöhten Bedarf bedienen.

Profiler: Wie hat sich das Ranking bezüglich der

Marktanteile für Ihr Unternehmen im Vergleich zu den

Mitbewerbern in den letzten Jahren entwickelt?

Harbers: Na, da hat sich in den letzten Jahren nicht viel

verändert. Der Markt wächst rasant. Die devolo AG verfügt

im Bereich HomePlug als europäischer Marktführer über

einen stabilen Marktanteil von rund 80 Prozent in Deutschland

und mehr als 70 Prozent in Europa.

Profiler: Gibt es in Ihrem Hause Support zur gezielten

Produktauswahl für den Fachhandel und bieten Sie

Projektunterstützung für größere Projekte?

Harbers: Wir bieten unseren Fachhändlern selbstverständlich

ausführliche Beratung und Unterstützung bei

Vertriebs- und Marketingaktivitäten an. Dabei möchte ich

ausdrücklich auf unser „dLAN Partnerprogramm“ hinweisen.

Händler finden alle Informationen zu diesem Programm

auf unserer Website https://devolo-partner.aixtema.de/

devolo-partner/ .

Profiler: Wie ist Ihre Reklamations- oder Reparaturenabwicklung

geregelt?

Harbers: Wir bieten bei allen Produkten eine Garantiezeit

von drei Jahren. Im Fehlerfall kann der Endkunde das

Produkt an den Fachhändler zurückgeben oder auch direkt

zum devolo Service Center einschicken. Aufgrund der

hohen Qualität in Verarbeitung und Handhabung liegen die

Rücklaufquoten unter einem Prozent.

Profiler: Kommunikations- und Netzwerklösungen sind

oft sehr komplex und projektspezifisch. Fachhändler

benötigen dabei zum Teil zusätzliche Beratung. Bieten

Sie in diesen Fällen einen gesonderten technischen

Support an?

Harbers: Unsere Consumer-Netzwerklösungen sind sehr

einfach zu installieren. Bei größeren Projekten wie beispielsweise

bei Vernetzung von Hotelzimmern oder anderen

größeren Wohnungseinheiten bieten wir spezielle Unterstützung

an. Das geht auch nicht anderes. Wir lassen den

Fachhändler und Partner vor Ort nicht im Regen stehen.

Profiler: Bieten Sie Technologie- und Produktschulungen

für Fachhändler an?

Harbers: Wir bieten entsprechende Schulungen an. Diese

finden über das ganze Jahr verteilt an unterschiedlichen


Orten in Deutschland statt. Die jeweiligen Termine kann der

interessierte Fachhändler direkt bei uns erfahren.

Profiler: Können Sie den Fachhandel bei der Vermarktung

indirekt unterstützen oder leisten das die autorisierten

Distributionspartner?

Harbers: Gut, dass Sie das ansprechen. Wir sehen uns

genauso dabei in der Pflicht wie unsere Partner. Der

Fachhandel wird sowohl direkt von devolo, aber auch von

unseren Distributionspartnern massiv unterstützt.

Profiler: Wie sieht Ihre Unternehmensphilosophie im

Hinblick auf den Fachhandel aus?

Harbers: Wir kommen beim Vertrieb unserer Produkte ohne

den Fachhandel nicht aus! Deshalb investieren wir viel

Geld und Zeit in Fachhandelsprogramme. Wir sehen den

Fachhandel entsprechend als einen sehr wichtigen Partner

und wollen den Fachhandelsbereich konsequent ausbauen.

Dafür werden weitere Programme zusammengestellt.

Profiler: Wie sehen Sie rückblickend das Jahr 2007

anhand der Absatzzahlen und Produkt-Innovationen,

welche speziellen Erfolge konnten Sie in diesem Jahr

für Ihr Unternehmen verbuchen?

Harbers: Wir konnten in 2007 unsere Absatzzahlen deutlich

erhöhen. Die steigende Nachfrage unserer Kunden nach

vernetzbaren Produkten haben wir mit dem dLAN Wireless

Extender und dem dLAN Audio erfüllt. Im Europäischen Bereich

haben wir unser Geschäft weiter ausbauen können.

Profiler: Welche Ziele und Strategien haben Sie für

das kommende Geschäftsjahr, welche Chancen oder

Trends sehen Sie?

Harbers: Wir werden uns weiterhin auf Produkte der

HomePlug Technologie fokussieren. Dabei wollen wir

unser Produktportfolio komplettieren. Nach der Datenübertragung

steigen nun die Bedürfnisse nach Lösungen

zur Verteilung von Audio- und Videodaten im ganzen Haus.

Diese Anforderunge werden wir uns mit neuen Produkten

in 2008 stellen.

Profiler: devolo ist der Marktführer in Sachen HomePlug-

Technologie. Welche Entscheidungen und Maßnahmen

sehen Sie rückblickend als die effektivsten für diese

Entwicklung an?

Harbers: Der Kunde möchte Qualität – dies gilt nicht nur

für Deutschland. Deshalb sind wir der festen Überzeugung,

dass gerade die hohe Qualität unserer Produkte zu diesem

Erfolg erheblich beigetragen hat. Als weiterer Baustein

des Erfolges war und ist die konsequente Aufklärung und

Information der Anwender. Dazu gehört natürlich auch die

kontinuierliche Betreuung der Vertriebskanäle.

Profiler: Wie sieht Ihre Empfehlung für den Fachhandel

im Allgemeinen und in Sachen IT-Ausrichtung aus? Mit

welchen Produkten und Lösungen kann sich der Fachhandel

zurzeit am besten positionieren?

Harbers: Ich denke, der Fachhandel sollte dem Endverbraucher

bei der Suche nach IT-Lösungen beratend zur

Seite stehen. Der Bedarf nach Netzwerklösungen wird

weiter stark ansteigen. Unsere HomePlug Technologie ist

dabei eine Alternative zur Kabelvernetzung oder auch eine

Ergänzung zum WLAN Netzwerk.

P

devolo AG:

IT Interview

Hauptgesellschafter:

Heiko Harbers

Vorstand: Heiko Harbers

Geschäftsführung: Heiko Harbers

Vertriebsleitung: Harald Hilgers

Geschäftsfelder: Netzwerktechnik

auf HomePlug-Basis, Internet Acces

Produkte

Sitz des Unternehmens:

devolo AG, Sonnenweg 11,

52070 Aachen

weitere Standorte/

Geschäftsstellen:

Vertriebsbüros in Westeuropa: England,

Frankreich, Spanien, Italien, Benelux,

Nordic, Österrreich, Schweiz,

Portugal

Gründungsjahr: 2002

Mitarbeiterzahl Vertrieb: 19

Mitarbeiterzahl Service: 57

Jahresumsatz: ca. 50.000.000 Euro

Anzahl der Fachhändler: > 16.000

ISO-Zertifizierung: Gesamte Supply

Chain ISO zertifiziert

Telefon: 0241-18279-0

Telefax: 0241-18279-99

E-Mail: info@devolo.de

Internet: www.devolo.de

33


34

Subnonebooks 11-12“

Internet to go

Sub-Notebooks

Der Markt für Notebooks wächst stark, so stark, dass in diesem Jahr

die Verkaufszahlen erstmalig über denen der Desktop-Computer

liegen. Experten prognostizieren zudem, dass sich dieser Trend

noch weiter verstärken wird. Auch der

Absatz von portablen Mini-PCs, den

so genannten Sub-Notebooks, steigt

stärker als erwartet. Die Hersteller

veranlasst dieses sich noch intensiver

mit der Weiterentwicklung der ultramobilen

Rechner zu beschäftigen.

Die Anforderungen sind dabei

klar defi niert: kleiner – leichter

– leistungsfähiger. Doch wann

werden die Grenzen erreicht?

Klein und leicht

Mobilität ist auch im IT-Sektor Trumpf. Besonders in der

PC-Sparte ist beim Bedarf an Notebooks eine steigende

Tendenz zu registrieren. Gegenüber dem Jahr 2005 soll

der Absatz bis Ende 2007 um circa 25 Prozent zulegen.

Einen zunehmend bedeutenden Anteil daran haben Sub-

Notebooks. Die High Tech-Minis werden aus guten Gründen

für viele Kunden immer interessanter. Dabei liegen

die beiden Hauptargumente für die Kaufentscheidung

eindeutig bei der Größe und beim Gewicht.

Web On Air

Der Ausbau der UMTS-Netze, WLAN-Hotspots und von

WiMax reizt nicht nur Vielsurfer das Web auch unterwegs

zu nutzen. Sub-Notebooks machen das Surfen im Web,

den Empfang von E-Mails, für das Internet-Banking oder

für Onlineauktionen „leicht“ verfügbar.

(Noch) nicht für jedermann

Doch nicht für alle PC-User sind die Mini-PCs eine echte

Alternative zum „großen“ Notebook-Bruder. Individuelle

Anforderungen, wie ein großes Display oder eine große

Tastatur sind mit den heutigen Technologien nicht umzusetzen.

Auch ist mit der aktuellen Prozessortechnik,

im Hinblick auf die Rechenleistung und den damit

verbundenen Kühlungsanforderungen, kein Gleichgewicht

zwischen den beiden Geräteklassen herzustellen.

Trotzdem verkürzt sich der Leistungsabstand bei jeder

Prozessor-Neuentwicklung erkennbar.

Herzstück Notebook-CPU:

Mit der Einführung stromsparender Prozessoren erhöhten

sich die Laufzeiten der Notebooks gewaltig. Ein

Entwicklungssprung gelang Intel mit der Pentium-M und

später mit der „Core Solo, Duo und Extreme“- CPUs.

Intels Flagschiff ist zurzeit der X7900-Prozessor. Er besitzt

4 MB gemeinsamem L2-Cache, der Front-Side-Bus

taktet mit 800 MHz. Aktuelles Spitzenmodell von AMD ist


der TL-68 mit Turion 64 X2 Dual-Core Mobile Technology.

Im Sub-Notebook Segment kommen hauptsächlich die

LV-(Low Voltage) und ULV-Prozessoren(Ultra Low Voltage)

zum Einsatz.

Notebook-CPU-Übersicht Intel:

Centrino - Core Solo - Core2 Solo - Core

Duo - Core2 Duo - Core2 Extreme -QuadCore-

Prozessoren für Notebooks wird Intel voraussichtlich

schon 2008 anbieten können.

Stromeinsparung:

Mobile-Prozessoren reduzieren den Energiebedarf, zum

Teil als Low-Voltage- oder sogar als Ultra-Low-Voltage-

Ausführung. Aber, der Prozessor hat lediglich einen

Anteil von zehn bis fünfzehn Prozent am Gesamtstromverbrauch.

Display, Chipsatz, Grafi kkarte und Festplatte

sind ebenfalls energiehungrig.

AMD PowerNow! Technology ;

Enhanced Intel SpeedStep® Technology

Diese beiden Entwicklungen kommen bisher ausschließlich

im Notebookbereich zu Einsatz. Sie sorgen

sehr effektiv für Energieeinsparung bei den CPUs. Alle

entbehrlichen Teilbereiche des Prozessors werden immer

dann heruntergefahren oder abgeschaltet wenn diese

nicht benötigt werden.

Gewicht:

Kleinere und leichtere Hochleistungsakkus sowie moderne

Materialien für die Gehäuse machen die Geräte

leichter. Kleinere elektronische Bauteile, Festplatten und

Lüfter tragen ebenfalls zu Gewichtseinsparungen bei.

Abmessungen:

Die mobilen Rechner werden immer fl acher. Bei den

12-Zoll Notebooks sind 20 Millimeter (Höhe) schon heute

problemlos realisierbar.

RAM:

Die in Notebooks eingesetzten kleineren und leichteren

Arbeitsspeichermodule stehen den größeren Modellen

für Desktopanwendungen in Sachen Performance nicht

nach.

Display:

Eine akzeptable Helligkeitsreserve für das Arbeiten im

Freien (Sonneneinstrahlung) sollte unbedingt vorhanden

sein. In Punkto Kontrast und Reaktionszeit profi tieren

auch die Notebook-TFTs von der rasanten technologischen

Entwicklung im LCD-TV-Bereich.

Laufwerke:

Wie auch in den größeren Notebooks werden in vielen

Geräten werden DVD-Multi-Brennerlaufwerke eingesetzt.

Festplatten:

Die meisten Sub-Notebooks verwenden 1,8’’ beziehungsweise

2,5“ HDDs. Die gängigen Speicherkapazitäten

liegen zurzeit zwischen 120 bis 160 Gigabyte.

Im Moment liegt die obere Grenze bei diesen Formaten

bei 160 Gigabyte (1,8’’, Hersteller: Samsung) und 320

Gigabyte (2,5’’, Hersteller: Western Digital). Die Entwicklung

scheint aber auch hier noch nicht an ihre Grenzen

gestoßen zu sein. Neue Entwicklungen von Flashspeichersystemen

werden in Zukunft jedoch mehr und mehr

den Platz der herkömmlichen magnetischen Festplatten

einnehmen. Die Vorteile der Solid State Disks liegen hier

eindeutig in der Robustheit, geringem Gewicht, in der Energieeinsparung

und besseren Zugriffszeiten. Doch sind

auch Flashspeichermedien nicht verschleißfrei(Stichwort

„Oxidschicht“). Die Anzahl der Schreib- und Löschzyklen

liegt irgendwo zwischen 100.000 und 1 Million Vorgängen

je nach Chiparchitektur. Wer eine höhere Sicherheit

seiner Daten wünscht sollte sich über eine automatisierte

Datensicherung oder/und RAID Gedanken machen.

Subnonebooks 11-12“

Akku:

Der Akku sorgt für den nötigen Energiebedarf, hat aber

auch einen großen Anteil an Gesamtgewicht des Notebooks.

Bei den Sub-Notebooks werden kleinere und zum

Teil hochwertigere Zellen (Lithium-Polymer) eingesetzt.

Zukünftig werden die neuen Lithium-Titanat-Akkus besonders

im Sub-Notebookbereich ihre Kapazitäts- und

Schnelllade-Vorteile ausspielen können.

Anschlüsse:

Dank der vergleichsweise kleinen USB2.0 und USB2.0-

Mini Anschlüsse existieren zwischen Sub-Notebooks und

den größeren Notebookmodellen in Sachen verfügbarer

Schnittstellen kaum noch wesentliche Unterschiede.

Für fast alle Sub-Notebooks ist zudem eine passende

Dockingstation verfügbar. Das erspart das umständliche

Umstöpseln von Peripheriegeräten.

Fazit:

Der Absatz von Sub-Notebooks steigt stärker als erwartet.

Die „Multitalente für unterwegs“ überraschen mit

akzeptabler Performance und guter Qualität. Sie sind

natürlich noch keine Alternative für schnelle Desktop-

PCs oder Notebooks mit großen TFT-Displays. Kleine

Abmessungen und ein geringes Gewicht sorgen jedoch

für große Flexibilität und das macht sie auch für viele

Anwender bezüglich mobiler Internetnutzung besonders

interessant.

Die Grenzen der Miniaturisierung sind aktuell nur mit den

Anforderungen an Bildschirmdiagonalen und den zumeist

damit kohärenten Tastaturgrößen erreicht. Diese könnten

sich aber durch zukünftige Entwicklungen, wie spezielle

„faltbare“ Displays und Eingabesysteme(zum Beispiel

Laser-Projektion/-Abtastung) relativieren.

siehe hierzu auch unsere Produktübersicht

auf den Seiten 36 und 3

35


36

Subnonebooks 11-12“

Prozessor

CPU

Acer Travelmate

6291-101G12

ASUS W5FE-

2P023E

Fujitsu Siemens

Amilo Si 1520

HP nc4400 Lenovo 3000

V200

LG Electronics

Z1-APRBG

MSI Megabook

PR200-7116VHP

Samsung Q35

Pro T7200

Sony Vaio VGN-

TZ11XN/B

Core 2 Duo T5500 Core 2 Duo T5600 Core 2 Duo T7200 Core 2 Duo T5600 Core 2 Duo T7300 Core 2 Duo T5200 Core 2 Duo T7100 Core 2 Duo T7200 Core 2 Duo U7500

Taktfrequenz 1660 MHz 1830 MHz 2000 MHz 1830 MHz 2000 MHz 1600 MHz 1800 MHz 2000 MHz 1060 MHz

Cache 2048 KB 2048 KB k.A. k.A. k.A. 4096 KB k.A. 2048 KB 2048 KB

Front Side Bus 667 MHz 667 MHz 667 MHz k.A. 800 MHz 533 MHz k.A. 667 MHz 533 MHz

Speicher

Arbeitsspeicher/max

1024 MB

4096 MB

1024 MB

1536 MB

2048 MB

k.A.

512 MB

4096 MB

1024 MB

4096 MB

1024 MB

k.A.

1024 MB

k.A.

1024 MB

2560 MB

2048 MB

2048 MB

Massenspeicher

Festplatte 120 GB 120 GB 160 GB 80 GB 120 GB 120 GB 160 GB 160 GB 100 GB

Opt. Laufwerke

Bildschirm

DVD-Supermulti DVD-Supermulti DVD+/-RW Dual k.A. DVDRW DVD-Supermulti DVD+/-RW Dual DVD-Supermulti DVD+/-RW Dual

Bildschirmdiagonale, 12,1“ TFT WXGA 12,1“ TFT WXGA 12,“ aktiv TFT 12,1“ TFT XGA 12,1“ TFT mit 12,1“ TFT WXGA 12,1“ TFT WXGA 12,1“ TFT WXGA 11,1“ TFT WXGA

Typ

CrystalBrite Color Shine Glare

Kamera Fine Bright

Auflösung max. 1280 x 800 k.A. 1280 x 800 1024 x 768 1280 x 800 1280 x 800 1280 x 800 1280 x 800 1366 x 768

Grafik

Grafikkarte Typ Intel GMA 950 Intel GMA 950 Intel GMA 950 Intel GMA 950 Intel GMA X3100 ATI Mobility

Radeon 1350

Intel GMA X3100 Intel GMA 950 Intel GMA 950

Videospeicher 224 MB 128 MB 128 MB 128 MB k.A. 128 - 384 MB 256 MB 128 MB 256 MB

Schnittstellen

USB Port 3 x Typ 2.0 3 x Typ 2.0 4 x Typ 2.0 3 x Typ 2.0 3 x Typ 2.0 3 x Typ 2.0 3 x Typ 2.0 2 x Typ 2.0 2 x Typ 2.0

IEEE1394 1 1 1 k.A. 1 1 k.A. 1 1

Bluetooth V2.0 + EDR Ja Ja Ja k.A. V2.0 + EDR Ja v2.0 V2.0 + EDR

Wireless 802.11a/b/g 802.11a/b/g 802.11a/b/g 802.11a/b/g 802.11a/g/n 802.11a/b/g 802.11a/g/n 802.11b/g 802.11a/b/g

Mikrofoneingang 1 1 1 1 1 1 1 1 1

Kopfhörer 1 1 1 1 1 1 1 1 k.A.

TV-Out S-Video S-Video k.A. S-Video k.A. S-Video k.A. k.A. k.A.

Externer Monitor 1 1 1 1 1 1 1 1 1

Kommunikation

LAN 10/100/1000 10/100/1000 10/100 10/100/1000 GBLAN 10/100/1000 10/100/1000 10/100 10/100/1000

Modem

Audio

56K V.92 Modem 56K 56K V.90 Modem 56K 56K V.92 Modem 56K 56K 56K V.92 Modem 56K V.92 Modem

Soundkarte Ja Ja Ja 24 Bit 24 Bit 5.1 Dolby Digital Ja AD1986A Ja

Mikrofon

Eingabe

integriert k.A. k.A. Mono k.A. k.A. k.A. k.A. integriert

Tastatur 85 Tasten 88 Tasten Ja Ja Ja 84 Tasten k.A. Ja Ja

Eingabegerät

Stromversorgung

TouchPad TouchPad TouchPad TouchPad, Stift TouchPad TouchPad k.A. TouchPad TouchPad

Batterie Li-Ionen Akku Li-Ionen Akku Li-Ionen Akku Li-Ionen Akku Li-Ionen Akku Li-Ionen Akku Li-Ionen Akku Li-Ionen Akku Li-Ionen Akku

Betriebszeit

Allgemeine Daten

k.A. k.A. 3 Stunden 5.3 Stunden k.A. 3 Stunden k.A. 6 Stunden k.A.

Abmessungen, mm 306 x 34.5 x 227 305 x 31 x 220 299 x 32 x 220 285 x 30 x 235 305 x 31.7 x 227 301 x 31 x 226 303 x 28 x 225 299 x 35.8 x 214 277 x 29.8 x 198.2

Gewicht 2 kg 1.75 kg 1.7 kg 1.8 kg 1.82 kg 1.91 kg 1.95 kg 1.89 kg 1.19 kg

Herstellergarantie 24 Monate 24 Monate k.A. 36 Monate 12 Monate k.A. k.A. k.A. 24 Monate

Besonderheiten

5-in-1 CardReader

Slot; Kensington

Lock-Slot;

integrierte Acer

Crystal Eye

Webcam

integrierte Kamera;

1 x Express Card;

SideShow im LCD

Cover TFT 2.8‘‘

S-Video Out; DVI-

Anschluß; Secure-

Digital-Slot; 4-in-1

CardReader-Slot;

1 x Express-Card

Kensington

Lock-Slot; Secure-

Digital-Slot;

Anschluss für

HP-Reiseakku;

MOW2

5-in-1 CardReader 5-in-1 CardReader 1 x Express-

Slot

Card; integrierte

Webkamera; 4-in1

Card Reader

Kensington

Lock-Slot; Secure-

Digital-Slot;

Memory Stick Pro

Leser-Anschluss

Kensington

Lock-Slot;

Secure-Digital-

Slot; X-Black

LCD-Display;

Memory Stick Pro/

Duo-Leser Slot;

integrierte Motion

Eye Kamera; 1 x

Express Card

Docking-Anschluss Ja k.A. k.A. Ja k.A. Ja k.A. k.A. Ja

PCMCIA k.A. k.A. k.A. 1 x Type I/II k.A. 1 x Type II k.A. 1 x Type I/II k.A.


38

Subnonebooks 11-12“

Prozessor

CPU

Toshiba Portege

M400

Acer Travelmate

6292-102G16N

ASUS U5F-

2A122P

HP nc4400/T7200 Lenovo 3000

V100

LG Electronics

Z1-APCBG

Samsung Q35 Samsung Sony Vaio VGN-

Pro T5600 Bamit Q35-T5500 Calvin TZ11MN/N

Core 2 Duo T5500 Core 2 Duo T7100 Core 2 Duo T5600 Core 2 Duo T7200 Core 2 Duo T5600 Core 2 Duo T7200 Core 2 Duo T5600 Core 2 Duo T5500 Core 2 Duo U7500

Taktfrequenz 1660 MHz 1800 MHz 1830 MHz 2000 MHz 1830 MHz 2000 MHz 1830 MHz 1660 MHz 1060 MHz

Cache 2048 KB 2048 KB 2048 KB 4096 KB k.A. 4096 KB 2048 KB 2048 KB 2048 KB

Front Side Bus 667 MHz 800 MHz 667 MHz 667 MHz 667 MHz 667 MHz 667 MHz 667 MHz 533 MHz

Speicher

Arbeitsspeicher/max

2048 MB

4096 MB

2048 MB

4096 MB

1024 MB

k.A.

1024 MB

4096 MB

1024 MB

2048 MB

1024 MB

k.A.

1024 MB

2560 MB

1024 MB

1536 MB

1024 MB

2048 MB

Massenspeicher

Festplatte 80 GB 160 GB 120 GB 80 GB 120 GB 160 GB 120 GB 100 GB 80 GB

Opt. Laufwerke

Bildschirm

DVD-Supermulti DVD-Supermulti DVD-Supermulti k.A. DVDRW DVD-Supermulti DVD-Supermulti DVD-Supermulti DVD+/-RW Dual

Bildschirmdiagonale, 12,1“ TFT SXGA+ 12,1“ TFT WXGA 12,1“ TFT XGA 12,1“ TFT XGA 12,1“ TFT 12,1“ TFT WXGA 12,1“ TFT WXGA 12,1“ TFT WXGA 12,1“ TFT WXGA

Typ

VibrantView Fine Bright

Auflösung max. 1400 x 1050. 1280 x 800 1024 x 768 1024 x 768 1280 x 800 1280 x 800 1280 x 800 1280 x 800 1366 x 768

Grafik

Grafikkarte Typ Intel 945GM Intel GMA X3100;

Intel GM965

Intel 945GM Intel GMA 950 Intel GMA 950 ATI Mobility

Radeon 1350

Intel GMA 950 Intel GMA 950 Intel GMA 950

Videospeicher 128 MB 358 MB k.A. 224 MB k.A. 128 - 384 MB 128 MB 128 MB 256 MB

Schnittstellen

USB Port 3 x Typ 2.0 3 x Typ 2.0 3 x Typ 2.0 3 x Typ 2.0 3 x Typ 2.0 3 x Typ 2.0 2 x Typ 2.0 2 x Typ 2.0 2 x Typ 2.0

IEEE1394 k.A. 1 1 k.A. 1 1 1 k.A. 1

Bluetooth Ja Ja Ja Ja k.A. V2.0 + EDR v2.0 v2.0 V2.0 + EDR

Wireless 802.11a/b/g a/b/g/Draft-N 802.11a/b/g 802.11a/b/g 802.11a/b/g 802.11a/b/g 802.11b/g 802.11a/b/g 802.11a/b/g

Mikrofoneingang 1 1 1 1 1 1 1 1 1

Kopfhörer 1 1 k.A. 1 1 1 1 1 k.A.

TV-Out k.A. S-Video k.A. S-Video k.A. S-Video k.A. k.A. k.A.

Externer Monitor 1 1 1 1 1 1 1 1 1

Kommunikation

LAN 10/100/1000 10/100/1000 10/100/1000 10/100/1000 10/100 10/100/1000 10/100 10/100 10/100/1000

Modem

Audio

56K V.92 Modem 56K V.92 Modem 56K 56K 56K V.92 Modem 56K 56K V.92 Modem 56K V.92 Modem 56K V.92 Modem

Soundkarte k.A. Ja AC97 24 Bit 24 Bit 5.1 Dolby Digital AD1986A AD1986A Ja

Mikrofon

Eingabe

k.A. integriert Ja Mono k.A. k.A. k.A. k.A. integriert

Tastatur 85 Tasten 85 Tasten 88 Tasten Ja Ja 84 Tasten Ja Ja Ja

Eingabegerät

Stromversorgung

k.A. TouchPad TouchPad TouchPad, Stift TouchPad TouchPad TouchPad TouchPad TouchPad

Batterie Li-Ionen Akku Li-Ionen Akku Li-Ionen Akku Li-Ionen Akku Li-Ionen Akku Li-Ionen Akku Li-Ionen Akku Li-Ionen Akku Li-Ionen Akku

Betriebszeit

Allgemeine Daten

4.16 Stunden k.A. 2.5 - 6.5 Stunden k.A. k.A. 3 Stunden 6 Stunden 6 Stunden k.A.

Abmessungen, mm 295 x 38.9 x 249 306 x 34.5 x 227 274 x 33.5 x 232 285 x 30 x 235 305 x 31.7 x 227 301 x 31 x 226 299 x 35.8 x 214 299 x 35.8 x 214 277 x 29.8 x 198.2

Gewicht 2.275 kg k.A. 1.43 kg 1.8 kg 1.81 kg 1.91 kg 1.89 kg 1.89 kg 1.19 kg

Herstellergarantie 24 Monate 24 Monate 24 Monate 36 Monate 12 Monate k.A. k.A. k.A. 24 Monate

Besonderheiten

Toshiba

EasyGuard; 5-in-1

Bridge Media Slot

5-in-1 CardReader

Slot; Kensington

Lock-Slot;

integrierte Acer

Crystal Eye

Webcam

1 x Express-Card;

4-in-1 Multi-Card

Wechsellaufwerk

Kensington

Lock-Slot; Secure-

Digital-Slot;

Anschluss für

HP-Reiseakku;

MOW2

5-in-1 CardReader 5-in-1 CardReader Secure-Digital-

Slot

Slot; Memory

Stick Pro Leser-

Anschluss;

Kensington Lock-

Slot

Kensington Lock-

Slot; Memory

Stick Pro Leser-

Anschluss; SD-Slot

X-Black LCD-

Display; Memory

Stick Pro/Duo-

Leser Slot; 1 x

Express Card;

Secure-Digital-

Slot; Kensington

Lock-Slot;

integrierte Motion

Eye Kamera

Docking-Anschluss Ja Ja k.A. Ja k.A. Ja k.A. k.A. Ja

PCMCIA 1 x Type II k.A. k.A. 1 x Type I/II k.A. 1 x Type II 1 x Type I/II 1 x Type I/II k.A.


40

TK Interview

Nur ein Klick zum Erfolg

Der Erfinder der Maus – Führend durch Innovation und Design

Profiler: Können Sie uns bitte kurz erklären wie Logitech

Deutschland aufgestellt ist?

Neff: In den vergangenen 25 Jahren ist nicht nur das Unternehmen

stark gewachsen, sondern auch die Produktpalette.

Inzwischen teilt Logitech sich in drei Sparten:

Das B2B Business und OEM Geschäft – sprich Produkte,

die wir für B2B Kunden und Systembuilder produzieren.

Die klassische PC Peripherie wie zum Beispiel Webcams,

Mäuse, Tastaturen, PC Lautsprecher und Produkte im

Bereich PC Gaming

Produkte aus dem CE Bereich und dem Bereich der

Unterhaltungselektronik. Dazu gehören zum Beispiel Universalfernbedienungen,

mp3 Zubehör sowie die Produkte

aus dem Bereich Streaming Music.

Das Geschäft in Deutschland wird aus dem Münchener-

Westen geleitet. Neben Vertrieb und Marketing bieten

wir in Deutschland Presales- und Projektunterstützung

in allen drei Sparten. Um die über 1.000 Retail-Outlets

erfolgreich und professionell zu betreuen, investieren

wir seit vielen Jahren sehr erfolgreich in Rackjobbing,

Merchandising und Promotions.

Profiler: Welche Artikel- oder Produktbereiche umfasst Ihr

Angebot, gibt es dort Schwerpunkte?

Neff: Logitech sichert sich schon seit Jahren die Marktführerschaft

in seinem Kerngeschäft Mäuse und Tastaturen,

aber auch im Bereich PC-Lautsprecher und Webcams.

Weiterhin sind wir im Bereich PC- und Konsolen-Gaming

sehr erfolgreich am Markt tätig. Seit diesem Geschäftsjahr

haben wir einen neuen Schwerpunkt im Bereich Business

Produkts gesetzt. Wir bieten unseren Kunden grundsätzlich

eine Garantie auf drei Jahre und sind somit in der

Lage die Erwartungen im Business Umfeld in Bezug auf

Garantie und Service zu erfüllen.

Interview mit Herrn Alexander Neff,

Logitech Country Manager Deutschland

Profiler: Mit welchen Produkten oder Dienstleistungen

können Sie im Markt besonders punkten, wo liegen die

Stärken von Logitech?

Neff: Um unseren Erfolg in allen drei Bereichen fortzusetzen

und auszubauen, investieren wir nicht nur überproportional

in F&E, sondern legen auch großen Wert auf

die Entwicklung der Marke selbst.

Die Marke Logitech ist bekannt für hohe Qualität, herausragendes

Design und technologische Innovationen.

Um diesen Standard zu gewährleisten, beschäftigen wir

über 700 Ingenieure weltweit im Unternehmen.

Unser Geschäftsmodell unterstützen wir nachhaltig,

indem wir seit Jahren in das Logitech Partnerportal www.

logitech-partner.com investieren. Die Online-Plattform

bietet Support für Fachhändler Diese finden hier beispielsweise

Informationen rund um das aktuelle Produktportfolio,

Bildmaterial und Awards zum Download, Success Stories,

POS Material zum Abrufen, Kontakt zu dem Produkt Sales

Trainer, Preislisten usw. Auf der IFA haben wir den Bereich

„CE“ erfolgreich gelauncht und bieten somit auch den CE

Händlern umfassenden Service.

Im Business Bereich bieten wir vom Presales bis zum

Thema Projektunterstützung alle Dienstleistungen an.

Profiler: Wie würden Sie die übliche Geschäftsstruktur

Ihrer Fachhandelspartner beschreiben?

Neff: Der größte Anteil unserer Handelspartner konzentriert

sich bisher auf den Verkauf von IT Produkten.

Gleichzeitig sehen wir aber, dass der Anteil von Consumer

Electronic stetig wächst, also nicht mehr nur ausschließlich

CE- oder IT- Produkte vertrieben werden. Diese

Marktentwicklung war mit ein Grund, warum Logitech

sich seit diesem Jahr in die drei Sparten PC Peripheral,

CE und Business Products aufteilt. So können wir gezielt

die Händler über die Spezifika der einzelnen Sparten und

der damit verbundenen unterschiedlichen Endkundenansprache

informieren.

Profiler: Was halten Sie von Einkaufgemeinschaften,

wie verbreitet ist das unter Ihren Kunden?

Neff: Wir halten sehr viel von Einkaufsgemeinschaften.

Logitech entwickelt und produziert hochwertige Produkte

für den Konsumenten. Einkaufsgemeinschaften bieten

für uns eine Plattform, mit der wir Produktneuheiten

und andere Botschaften aus dem Hause Logitech durch

gemeinsame Marketingaktivitäten sehr schnell und nachhaltig

an viele Mitglieder kommunizieren und erfolgreich

umsetzen können. Aktuelles Beispiel ist eine Aktion mit


unseren Universalfernbedienungen aus der Harmony-

Reihe und einer großen Einkaufsgemeinschaft.

Profiler: Time is Money und Just-in-Time sind wichtige

Leitsätze für Hersteller und Distributoren. Wie beurteilen

Sie heute die eigene Warenverfügbarkeit, und wie schnell

erreichen vorrätige Artikel Ihre Händler?

Neff: Dieses Thema liegt uns seit Jahren sehr am Herzen

und dies ist auch der Grund, warum wir das Erfolgsmodell

Distribution beibehalten und weiter forcieren. Unsere Distributoren

sind in der Lage nahezu alle Produkte binnen 24

oder 48 Stunden den Händlern zur Verfügung zu stellen.

Profiler: Gibt es in Ihrem Hause Support zur gezielten

Produktauswahl für den Fachhandel?

Neff: Diesen Support bieten wir sowohl Online als auch

durch persönliche Gespräche. Ein aktuelles Beispiel

hierfür ist ein Reseller Programm im CE Umfeld. Dieses

Tool ermöglicht es zum einen dem Händler seine Kundeninstallationen

einfach zu verwalten und zum anderen

über eine extra Support Hotline einen Zugriff auf den 2nd

Level Support zu erhalten.

Im Partnerportal setzen wir konsequent das Feedback

unseres Händlerbeirats und der Reseller um. Ein wichtiges

Anliegen war zum Beispiel das Tool „Nachfolgeprodukt“.

Wir bieten in diesem Zusammenhang für nahezu alle

Produkte eine komplette Übersicht.

Mit der Online-Bestellung von Demoprodukten und

Werbematerialen im Partnerportal unterstützen wir

unsere Fachhändler außerdem. Trainingsmöglichkeiten

runden das Bild ab.

Profiler: Wie ist Ihre Reklamations- oder Reparaturenabwicklung

geregelt?

Neff: Für unsere Kunden in Deutschland bieten wir einen

telefonischen Support an. Des Weiteren unterstützen uns

unsere Distributoren mit speziell geschulten Mitarbeitern

bei Presales und Postsales für Anfragen aus dem Bereich

Reseller. Die Reparaturabwicklung erfolgt innerhalb des

Garantiezeitraums über den Fachhändler. Außerhalb der

Garantiezeit direkt mit Logitech.

Profiler: Durch welche Aktionen können Sie den Fachhandel

bei der Vermarktung unterstützen?

Neff: Wir bieten dem Fachhandel eine Vielzahl von

Möglichkeiten. Marketingunterstützung monetärer Art,

POS, POP, Regalsysteme, Promotions und vieles mehr

an. Im Bereich Notebook Solutions geben wir dem Fachhändler

in unserem Partnerportal ein Tool an die Hand,

das ihn bei der Regalbestückung optimal unterstützt und

entsprechende Vorschläge speziell in dem wachsenden

Notebook-Segment bietet.

Darüber hinaus bieten wir für den POS Regal-Solutions in

unterschiedlichen, den Shop des Händlers angepassten

Größen für Notebook-Produkte.

Für die Universalfernbedienungen haben wir für den Handel

spezielle Regallösungen entwickelt, die die Produkte

aufmerksamkeitsstark präsentieren. Die Regale können

in der entsprechenden Optik des Händlers angepasst

werden.

Profiler: Wie sieht Ihre Unternehmensphilosophie im

Hinblick auf den Fachhandel aus?

Neff: Logitech Deutschland wächst im Bereich Fachhandel

überproportional. Anhand unsere Initiative, verstärkt

im Business Bereich zu investieren, können Sie sehen,

wie sehr uns das Fachhandelsgeschäft am Herzen liegt.

Wir bedienen momentan mehr als 20.000 Fachhändler

pro Jahr.

Profiler: Wie sehen Sie rückblickend das Jahr 2006 anhand

der Absatzzahlen und Produkt-Innovationen, welche

speziellen Erfolge konnten Sie im vergangenen Jahr für

Ihr Unternehmen verbuchen?

Neff: Das letzte Jahr war vor allem durch zwei spektakuläre

Produkt-Launches geprägt: Zum einen haben wir

mit der MX Revolution eine Computermaus auf den Markt

gebracht, die eine Vielzahl technischer Innovationen in

sich vereint, wie beispielsweise modernste Lastertechnik,

wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku oder das Micro-

Gear Präzisionstastenrad, mit dem Sie extrem schnell

lange Dokumente durchlaufen oder in den Click-to-Click

Modus umschalten können. Zum anderen haben wir mit

der Harmony 1000 einen neuen Benchmark im Bereich

Advanced Remote Controls geliefert. In dieser Kategorie

sind wir nach Angaben der Gfk in kürzester Zeit Marktführer

in Deutschland geworden. Dies mag man auch als

einen Indiz dafür nehmen, dass wir mit den Absatzzahlen

unserer Produktneuerungen aus dem letzten Jahr sehr

zufrieden sind!

Profiler: Welche Ziele und Strategien haben Sie für das

laufende Geschäftsjahr, welche Chancen oder Trends

sehen Sie für den Fachhandel?

Neff: Hier sehe ich vor allem zwei Trends, die dem

Fachhandel eine sattes Umsatzplus bescheren werden:

Da ist zunächst der Bereich Notebook-Zubehör. Wir

sprechen hier von „Notebook Solutions“ und zwar aus

einem einfachen Grund. Wenn Sie länger an einem

Notebook arbeiten, werden sie merken, wie unbequem

dies sein kann: Der Bildschirm ist nicht auf Augenhöhe

und verursacht Verspannungen und die Tastatur ist nicht

ergonomisch. Nur mit externem Zubehör können Sie

dieses Manko beheben, sie brauchen also eine Lösung

für Ihren Laptop. Mit unseren Produkten aus dem Bereich

Notebook Solutions wie beispielsweise unseren Notebook

Halterungen oder den speziell für den Einsatz am Laptop

entwickelten Mäusen und Webcams können Sie komfortabel

Abhilfe schaffen. Wenn Sie bedenken, dass der

Verkauf von Notebooks den der stationären PCs bereits

überstiegen hat, sind wir uns sicher, weiter in dem Bereich

stark wachsen zu können.

Ein anderer Trend ist Bereich Consumer Electronics zu

beobachten. Auch hier geht es wieder um einfache und

benutzerfreundliche Lösungsansätze. Schauen Sie sich

heute in den Wohnzimmern um! Ein oft wildes Durcheinander

an verschiedenen Home Entertainment Geräten,

die in den meisten Fällen nicht miteinander kommunizieren

können. Die „New Consumer Electronics“ steht

vor allem für die intelligente Verbindung von innovative

Hardware, Software und dem Internet. Wir nutzen diesen

Ansatz beispielsweise für unsere Harmony Universalfern-

TK Interview

bedienung. Über die Software kann der Konsument aus

unserer Internetdatenbank für über 200.000 Geräte die

Codes runterladen und so einfach und bequem seine

Unterhaltungselektronik steuern.

Profiler: Konnten Sie die Spitzenposition bezüglich der

Marktanteile für Ihr Unternehmen im letzten Jahr weiter

ausbauen?

Neff: Unsere Marktführerschaft in den Bereichen Maus,

Tastatur, PC Lautsprecher, Webcam und im Gaming-

Bereich konnten wir erfolgreich verteidigen. Und neu

hinzugekommen ist laut GfK die Spitzenposition bei

den „Advanced Remote Controls“, das sind Universalfernbedienungen

mit denen Sie fünf oder mehr Geräte

ansteuern können.

Profiler: Logitech ist das führende Unternehmen für

IT-Peripheriegeräte. Welche Entscheidungen und Maßnahmen

sehen Sie rückblickend als die effektivsten für

diese Entwicklung an?

Neff: Einer der wichtigsten Gründe für unsere weltweite

Führungsposition ist der konsequente Fokus auf Produktinnovationen.

Wir geben mehr Geld für Forschung und

Entwicklung aus, als unser größter Konkurrent in Asien

im Bereich PC Peripheral an Umsatz generiert. Das zeigt,

welchen hoher Stellenwert dem kontinuierlichen Innovationsprozess

beimessen. Und es ist für mich immer wieder

erstaunlich, mit welchen Neuerungen unsere Ingenieure

immer wieder aufwarten. Zum Beispiel die MX Air – eine

sehr stylische Maus, die sowohl am Tisch als auch in der

Luft funktioniert. A propos Style: In den letzten Jahren ist

ein weiterer Faktor immer wichtiger geworden: Das ist

das Design der Produkte! Sie müssen heute nicht mehr

´nur´ funktional sein, sondern auch einen entsprechenden

Lifestylefaktor besitzen. P

Logitech GmbH

Geschäftsführung:

Stephen Davario, Gregor Bieler,

Margaret Wynee, Francois Stettler,

Jean-Marc Zimmerli, Andrée Suzan

Country Manager:

Alexander Neff

Geschäftsfelder:

PC Peripherals, Consumer Electronics,

Business Products

Sitz des Unternehmens:

Logitech GmbH

Streiflacher Straße 7

82110 Germering

Gründungsjahr:

1981 (Romanel / Schweiz)

Anzahl der Fachhändler: >20.000

weitere Informationen:

www.logitech-partner.com

Telefon: 089 / 89467-0

Telefax: -200

Internet: www.logitech.com

41


42

TK Marktstatistiken

Markt für Lernsoftware zieht kräftig an

Der Umsatz mit Lernsoftware wird im laufenden Jahr in Deutschland um voraussichtlich

16 Prozent auf rund 49 Millionen Euro zulegen. Grundlage der Prognose

ist eine Studie des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag des BITKOM. Dabei

wurden die Ausgaben von Endverbrauchern erfasst. Am stärksten gefragt sind

Sprachlernprogramme mit einem Marktanteil von 37 Prozent. Es folgen allgemeine

Lernprogramme für Kinder mit einem Anteil von 25 Prozent sowie naturwissenschaftliche

Themen und Computertrainings mit je 8 Prozent. Computergestütztes

Lernen habe ein großes Potenzial und müsse insbesondere in der institutionellen

Bildung einen weitaus höheren Stellenwert bekommen. In einer Umfrage der

EU-Kommission gaben nur 6 Prozent der deutschen Lehrer an, den Computer

regelmäßig im Unterricht einzusetzen. Ein Grund dafür ist die schlechte Ausstattung

der Schulen mit Computern und Software. Nach Schätzungen der Schulbuchverlage

gaben die deutschen Schulen im vergangenen Jahr weniger als 10 Millionen Euro

für Lernprogramme aus. Nachholbedarf hat Deutschland auch bei der Hardware-

Ausstattung: Hierzulande teilen sich rechnerisch elf Schülerinnen und Schüler

einen Computer, in Großbritannien und den Niederlanden sind es nur fünf. Zumal

Lernsoftware und E-Learning zur unternehmensinternen Aus- und Weiterbildung

in sogenannten Corporate Universities bereits weit verbreitet sei. Die wesentlichen

Treiber des E-Learning sind der Trend zum lebenslangen Lernen und das „Just-intime-Lernen“

direkt am Arbeitsplatz. Die Anwender können dann auf Lerninhalte

zugreifen, wenn sie ein konkretes Problem lösen müssen.

Grafische Online-Werbung wächst um 68 Prozent

Der deutsche Online-Werbemarkt wächst weiterhin rasant. Ob Banner am Bildschirmrand,

Pop-Ups oder kurze Filme – die Umsätze mit klassischer Internetwerbung

kletterten in den ersten drei Quartalen 2007 auf das Rekordhoch von 627

Millionen Euro. Das ist ein Plus von 68 Prozent im Vergleich zu den ersten drei

Quartalen 2006. Damals betrugen die Umsätze erst 373 Millionen Euro. Grundlage

für die Angaben ist eine exklusive Untersuchung des Marktforschungsunternehmens

Thomson Media Control für den BITKOM. Vor allem Telekomanbieter und

Internetplattformen sorgen für das rasante Wachstum. Sie gaben in den ersten

drei Quartalen 2007 rund 141 Millionen Euro für klassische Online-Werbung aus.

Auf dem zweiten Platz folgen Handels- und Versandhäuser mit 124 Millionen

Euro. Medien- und Entertainment-Unternehmen (79 Millionen Euro), Banken

und Finanzdienstleister (69 Millionen Euro) sowie Autohersteller (61 Millionen)

vervollständigen die Top 5. Bereits im Gesamtjahr 2006 hatte der Markt für

klassische Online-Werbung ein Allzeithoch in Deutschland erreicht. Die Umsätze

beliefen sich auf etwa 480 Millionen Euro - ein Plus von 45 Prozent im Vergleich

zu 2005. Stark waren dabei das zweite und vierte Quartal 2006. Hier führten die

Fußballweltmeisterschaft und das Weihnachtsgeschäft zu überdurchschnittlichen

Buchungen. Insgesamt erreichte die klassische Online-Werbung im vergangenen

Jahr einen Anteil von etwa drei Prozent am gesamten Werbemarkt.

Zur Methodik: Sämtliche Angaben basieren auf einer Erhebung von Thomson

Media Control und umfassen alle Formen klassischer Online-Werbung. Dazu

zählen grafische Werbemittel wie Banner, Pop-Ups und Streaming Ads. Suchwort-

Marketing und Affiliate-Marketing sind nicht eingeschlossen. Ausgewiesen ist der

hochgerechnete Nettoumsatz. Im Gegensatz zum Bruttoumsatz gibt er nicht die

Summe der Listenpreise wieder, sondern berücksichtigt unter anderem geschätzte

Rabatte und Agenturprovisionen. Der Unterschied zwischen Brutto- und Nettoumsatz

stellt also den Unterschied zwischen formell ausgewiesenen und tatsächlich

bezahlten Anzeigenpreisen dar.

Rekord: Deutsche kaufen dieses Jahr fast 37 Millionen Handys

2007 werden in Deutschland so viele Handys verkauft wie nie zuvor. Der Absatz klettert

voraussichtlich auf 36,5 Millionen Geräte – ein Plus von 6 Prozent im Vergleich zu 2006

(34,4 Millionen). Mit einer positiven Entwicklung rechnet die Branche auch beim Umsatz mit

Mobiltelefonen. Er wächst um 2 Prozent von 4,1 Milliarden Euro (2006) auf 4,2 Milliarden

Euro (2007). Das gab der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und

neue Medien (BITKOM) auf der Hightech-Messe Systems in München bekannt. „Während

die Umsätze bei den Geräten steigen, fallen sie bei den Diensten leicht. Allein in den vergangenen

beiden Jahren sind Handy-Gespräche um satte 15 Prozent günstiger geworden.

Für die Verbraucher sind das allerbeste Nachrichten. Für die Branche ist es eine echte

Herausforderung“, sagte Dr. Rudolf Gröger, Präsidiumsmitglied des BITKOM. Mobiltelefone

dienen allerdings längst nicht mehr nur zum Telefonieren oder zum Verschicken von SMS.

Jeder vierte Deutsche (26,4 Prozent) macht inzwischen auch Fotos, jeder zehnte hört Musik

(12,2 Prozent) mit dem Handy. Darüber hinaus entwickelt sich das Surfen im Internet zu

einem zentralen Thema, wie eine aktuelle Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Forsa

im Auftrag des BITKOM zeigt. 1000 Bundesbürger wurden repräsentativ befragt. Demnach

interessiert sich jeder dritte Deutsche (36 Prozent) dafür, über das Internet Wegbeschreibungen

direkt aufs Handy-Display zu laden. Auf dem zweiten Platz folgen Stauhinweise mit

31 Prozent. Aktuelle Nachrichten und Fahrpläne (je 26 Prozent) sowie Wetterinformationen

(24 Prozent) vervollständigen die Top 5. Bis zum Jahr 2010 wird voraussichtlich jeder fünfte

Deutsche solche Handy-Internetdienste auch tatsächlich nutzen. Unabhängig davon gilt: Bei

der Ausstattung mit Mobilfunkanschlüssen zählt Deutschland schon heute zu den internationalen

Spitzenreitern. Auf 100 Einwohner kamen Ende 2006 etwa 104 Laufzeitverträge und

Prepaid-Karten. In Westeuropa waren es durchschnittlich 98 Anschlüsse. Noch deutlicher

ist ein Vergleich mit den USA. Hier lag die Quote bei 76. Die stärkere Regionalisierung der

Anbieter, unterschiedliche Standards sowie fehlende Roaming-Abkommen hatten den

amerikanischen Markt lange Zeit gehemmt. In Deutschland klettert die Zahl der Anschlüsse

bis Ende 2007 nach einer BITKOM-Schätzung sogar auf 109 je 100 Einwohner. Gestartet

war der digitale Mobilfunk in Deutschland Mitte 1992. Bis Ende 1993 konnte er knapp eine

Million Kunden gewinnen. Diese Zahl stieg bis Ende 1996 auf 5 Millionen. Der stärkste Boom

setzte mit Einführung der Prepaid-Karten in den Jahren 1999 und 2000 ein. Allein 2006

telefonierten die Deutschen etwa 57 Milliarden Minuten in Mobilfunknetzen und verschickten

22,5 MilliardenChats. Auch interaktive Werbeformen werden möglich.

Exporte von ITK-Diensten steigen

Die deutsche Industrie hat einen neuen Rekord beim Export von Software und

ITK-Diensten erzielt. Im ersten Halbjahr 2007 sind die Ausfuhren im Vergleich

zum Vorjahreszeitraum um 3 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro gestiegen, teilte der

Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien

(BITKOM) mit. Seit dem Jahr 2000 haben sich die Exporte auf mehr als 12 Milliarden

Euro per annum sogar verdoppelt. Unter Einbeziehung von Hardware erzielten die

ITK-Unternehmen im ersten Halbjahr 2007 Exporte von insgesamt 27,5 Milliarden

Euro Euro. Der Anteil von Software und Services ist von 14 Prozent im Jahr 2000

auf 21 Prozent gestiegen. Zu den ITK-Diensten zählen unter anderem die Einführung

und der Betrieb von IT-Systemen für Kunden, Telefon- und Satellitendienste

sowie die Datenfernübertragung. Die wichtigsten Abnehmerländer sind die USA,

Großbritannien und Frankreich. Grundlage der BITKOM-Berechnungen sind Daten

der Deutschen Bundesbank und des Statistischen Bundesamts. Parallel zum Anstieg

der Exporte haben die Importe von Software und ITK-Diensten zugelegt, im

ersten Halbjahr 2007 um 5,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 6,3

Milliarden Euro. Der größte Anteil kommt mit fast 20 Prozent aus den USA. Das

stärkste Wachstum verzeichnen Importe aus Indien, allerdings auf einer niedrigen

Basis. Im ersten Halbjahr 2007 wurden aus Indien mit rund 150 Millionen Euro fast

50 Prozent mehr Software und ITK-Dienste eingeführt als im Vorjahreszeitraum.


Laserfaxgeräte

Vom Kopiertelegrafen zum modernen G3/G4-Telefaxgerät

Schon bevor in Europa 1848 das erste Mal die Morsetelegrafi e genutzt wurde, konstruierte

der schottische Uhrmacher Alexander Bain im Jahre 1843 einen Kopiertelegrafen,

der es gestatten sollte Handschriften und Zeichnungen elektrisch zu übertragen. Sein

patentiertes System wurde, vor allem durch Frederick Collier Bakewell, im Jahre 1847

sehr entscheidend verbessert und in die Praxis umgesetzt. Bakewell schrieb die Worte,

die er übertragen wollte, mit einer elektrisch nicht leitenden Tinte auf eine Metallfolie.

Die Metallfolie spannte er um einen drehbaren Zylinder, der von einer Metallnadel

abgetastet wurde. Traf die Metallspitze auf eine Stelle mit Tinte, also auf einen nicht

leitenden Bereich, wurde der Strom dort entsprechend unterbrochen. In seinem Empfangsgerät

wurde das Papier durch die elektrochemische Wirkung des Stromes unter

der Metallspitze gefärbt. Sobald aber kein Stromimpuls aus dem Sender kam blieb das

Papier farblos. Diese erste funktionierende Kopiertechnik mittels Telegrafi e erzeugte

so eine weiße Schrift auf farbigem Grund.

Bakewells Erfi ndung war die Grundlage für weitere Entwicklungen in der Bildtelegrafi e

und wurde später (1851) auf der Londoner Weltausstellung vorgestellt.

Das „Faxen“, so wie wir es heute kennen, wurde von dem in Breslau geborenen Physiker

und Mathematiker Arthur Korn drei Jahrzehnte später entwickelt. Korn gelang am 17.

Oktober 1906 die telegrafi sche Übermittlung eines Porträts des Kronprinzen Wilhelm

über eine Strecke von etwa 1.800 Kilometern.

Korns Entwicklung arbeitete mit so genannten lichtempfi ndlichen Selenzellen. Diese

ersetzten die Funktion von Bakewells Metallspitze (Abtastnadel). Schon bald nach

seinem ersten Erfolg übertrug Korn Texte, Zeichnungen und Fotografi en zwischen

europäischen Hauptstädten. Damals dauerte die Übertragung einer Vorlage (etwa

A4-Größe) circa zehn bis fünfzehn Minuten. Das war für damalige Verhältnisse

sensationell, bestand die Alternative dagegen nur in einer Post-Express-Sendung,

die je nach Entfernung einige Stunden oder sogar Tage und Wochen dauern konnte.

Fernkopierer

Erste Prototypen einer neuen öffentlich zugänglichen Telefaxgeneration fi nden sich

im Deutschland der 1970er Jahre, damals noch unter der Bezeichnung Fernkopierer.

In Verkennung der Möglichkeiten einer auch privat genutzten Gerätetechnik erfolgte

zunächst keine Vermarktung. Der letztere Schritt ging schließlich von Japan aus, wo

wegen der komplizierten japanischen Schrift mit ihren tausenden von Zeichen die

Fernschreiber mit ihren nur etwa 60 Zeichen nie eine wirklich brauchbare Methode

zur Fernübertragung von Schriftstücken geworden waren. Daher war dort der Bedarf

nach einer bildlichen Übertragungsmethode noch wesentlich höher als im Westen. 1979

wurde der Faxdienst durch die Deutsche Bundespost offi ziell eingeführt.

Fax-Boom

Heimisch wurde das Faxgerät in den deutschen Büros aber erst Ende der 1980er Jahre.

Besonders als das zunächst für den Empfang benötigte Thermopapier durch normales

Schreibpapier ersetzt werden konnte, ging es nochmals rasant aufwärts. Bereits ab

Anfang der neunziger Jahre kam kaum mehr ein Büro ohne Faxgerät aus.

Gruppe3 (G3) + Gruppe4 (G4) Standard

Faxgeräte mit G4-Modem werden ausschließlich direkt am internen oder externen

ISDN-Bus betrieben. Zwischen zwei G4-Faxgeräten kann die Übertragung mit ISDN-

Geschwindigkeit erfolgen. Falls das nicht möglich oder nicht gewollt ist, können

Faxgeräte mit Super-G3-Modem und einer Übertragungsrate bis zu 33.600 bps eine

Laserfaxgeräte

mit High-Speed-Modem

Stationäre Telefaxgeräte (Fernkopierer) haben noch lange nicht ausgedient. Das gilt besonders für die schnellen

G3 und G4-Laserfaxgeräte. Die weitläufi ge und schnelle Verbreitung von Computern, Scannern und Druckern

konnte das, verglichen mit heutigen technologischen Maßstäben, „betagte“ Faxgerät bis heute nicht verdrängen.

Selbst platzsparende moderne Kombigeräte sind nicht in jedem Falle eine effektive Konkurrenz für die

praktischen Büro-Solisten. Das am TK-Markt weiterhin große Angebot an Telefaxgeräten hat gute Gründe.

sehr gute Alternative sein. Hiermit können etwa drei Seiten pro Minute übermittelt

werden (ITU-T Standard Chart No.1).

Rechtskräftige Faxsendungen

Von besonderer Bedeutung für die Akzeptanz des Faxgerätes in Deutschland war es

als die Gerichte Mitte der neunziger Jahre den Zugang einer Willenserklärung gemäß

§ 130 BGB auch dann anerkannten, wenn die Willenserklärung durch Fax übermittelt

worden war. Besonders Rechtsanwälte und Notare nutzen gerne diesen Vorteil des

Telefaxgerätes.

Druckerfunktionalität:

Einige Geräte besitzen eine PC-Schnittstelle und können so auch als Laserdrucker für

den PC genutzt werden.

Vorteile:

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am PC, gesendet werden

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druckt

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Tinten-Faxgeräten oder von Tinten-Multifunktionscentern (MFC).

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gesamte Computer (bei Sofortdruck auch ein Drucker) nonstop in Betrieb sein.

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sung)

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echtheit)

Nachteile:

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(ausgenommen Fax-Speicherempfang mit Vorabselektion über PC-Software)

Computer, Scanner und Drucker oder so genannte Multifunktionsgeräte mit integriertem

Faxmodem vermochten es bis heute nicht Single-Faxgeräte vom Markt zu verdrängen.

Leistungsfähige Fernkopierer sind auch aktuell noch wichtiger Bestandteil vieler

administrativer Bereiche. Unternehmen, Verwaltungen und Anwender im Home-Offi ce

nutzen die etablierten Bürogeräte vielfach aus praktischen Überlegungen. Neben der

Tatsache, dass modernste Laserfaxgeräte geringe Kosten beim Verbrauchsmaterial

verursachen, überzeugen sie durch hohen Bedienkomfort beim Versand und Empfang

von Dokumenten. Die schnelle und unkomplizierte Anwendung, Kosteneinsparungen

beim Verbrausmaterial (gegenüber Tinten-Multis) sowie die vielfach wichtige Dokumentenechtheit,

sind auch heute noch die Hauptargumente für die Entscheidung zu

Gunsten eines separaten Laserfaxgerätes.

siehe hierzu auch unsere Produktübersicht auf den Seiten 44-45

43


44

Laserfaxgeräte

Technik

Brother

FAX-2920

Canon

FAX-L296

OKI Systems

OkiFax 4515

Panasonic

KX-FL540G

Olivetti

OFX 9100

Druckverfahren Laser Laser Laser Laser Laser

Graustufen 64 64 64 64 64

Übertragungsqualität 4 Stufen 3 Stufen k.A. 4 Stufen 3 Stufen

Efektive Lesebreite

Geschwindigkeit

k.A. 208 mm k.A. 208 mm k.A.

Modemgeschwindigkeit 33600 bps 33600 bps 33600 bps 33600 bps 33600 bps

Übertragungs-geschwindigkeit s/w

Schnittstellen

2 Sek./Seite 3 Sek./Seite 3 Sek./Seite 4 Sek./Seite 3 Sek./Seite

USB USB 2.0 Ja k.A. k.A. k.A.

Parallel k.A. k.A. k.A. k.A. Ja

Netzwerkfähig

Druckeigenschaften

k.A. k.A. k.A. k.A. k.A.

Druckerfunktionalität Ja Ja k.A. k.A. Ja

Druckauflösung s/w 1200 x 600 dpi 600 x 600 dpi k.A. k.A. 600 x 600 dpi

Druckgeschwindigkeit s/w

Kopiereigenschaften

14 ppm 6 ppm k.A. k.A. 5 ppm

Kopierauflösung s/w 600 x 300 dpi 600 x 600 dpi 600 x 600 dpi 600 x 600 dpi 400 x 400 dpi

Kopiergeschw. s/w 14 ppm 6 ppm 10 ppm 12 ppm 5 ppm

Zoom 50 - 200 % 70 - 100 % 25 - 400 % 50 - 200 % 70 - 100 %

Mehrfachkopien

Wahlfunktionen

1 - 99 Kopien 1 - 99 Kopien k.A. 1 - 99 Kopien 1 - 99 Kopien

Zielwahlspeicher 20 Nummern 15 Nummern k.A. 22 Nummern 18 Nummern

Kurzwahlspeicher 200 digits 100 digits 199 digits 100 digits 82 digits

Wahlwiederholung Ja Ja k.A. k.A. k.A.

Telefonbuch-Funktion

Übertragungsfunktionen

k.A. k.A. Ja k.A. k.A.

Gruppensenden 8 Gruppen k.A. 10 Gruppen k.A. 2 Gruppen

Rundsenden 270 Teilnehmer 116 Teilnehmer k.A. 60 Teilnehmer k.A.

Zeitversetztes Senden

Komfortfunktionen

Ja Ja Ja Ja Ja

Faxabruf Ja Ja k.A. Ja Ja

Faxweiterleitung

Speicher

k.A. k.A. k.A. k.A. k.A.

Faxspeicher 16 MB k.A. 2 MB 10 MB 8 MB

Seitenspeicher 500 Seiten 448 Seiten 120 Seiten k.A. 120 Seiten

Empfangsspeicher k.A. k.A. k.A. k.A. k.A.

Sendespeicher k.A. k.A. k.A. k.A. k.A.

Dokumentenzufuhr

Allgemeine Daten

20 Seiten 30 Seiten 20 Seiten 20 Seiten 20 Seiten

Betrieb / Stand-By

Leistungsaufnahme

475 W / 80 W 500 W / 4 W 133 W / 8 W k.A. / 4 W 470 W / 6 W

Abmessungen (BxHxT) 374 x 262 x 374 mm 372 x 251 x 372 mm 370 x 220 x 330 mm 370 x 360 x 220 mm 355 x 220 x 364 mm

Gewicht 7.25 kg 10 kg 7.3 kg 8.7 kg 7.7 kg

Herstellergarantie 36 Monate k.A. 36 Monate k.A. k.A.


Samsung

SF-560

Brother

Fax-8360P

Canon

FAX-L400

OKI Systems

OkiFax 4580

Panasonic

Panafax UF-8100

Samsung

SF-755P

Laserfaxgeräte

Xerox

FaxCentre F110

Laser Laser Laser LED, elektrofotografisch Laser Laser Laser

256 64 256 64 256 256 64

k.A. k.A. k.A. 4 Stufen 3 Stufen k.A. 4 Stufen

k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A.

33600 bps 33600 bps 33600 bps 33600 bps 33600 bps 33600 bps 33600 bps

3 Sek./Seite k.A. 3 Sek./Seite 3 Sek./Seite 2.9 Sek./Seite 2.5 Sek./Seite 3 Sek./Seite

k.A. k.A. Ja k.A. USB 1.1 USB 2.0 Ja

k.A. k.A. k.A. Optional k.A. Ja k.A.

k.A. k.A. k.A. k.A. Ja k.A. k.A.

k.A. k.A. Ja Optional Ja Ja Ja

k.A. k.A. 600 x 600 dpi k.A. 600 x 600 dpi 600 x 600 dpi 600 x 600 dpi

k.A. k.A. 14 ppm k.A. 18 ppm 16 ppm 10 ppm

300 x 300 dpi k.A. k.A. k.A. k.A. 600 x 300 dpi 300 x 300 dpi

16 ppm 14 ppm 14 ppm k.A. k.A. 16 ppm 10 ppm

50 - 150 % 50 - 200 % 50 - 200 % k.A. k.A. 50 - 200 % 25 - 400 %

1 - 99 Kopien 1 - 99 Kopien 1 - 99 Kopien 1 - 50 Kopien 1 - 99 Kopien 1 - 99 Kopien 1 - 99 Kopien

20 Nummern 32 Nummern 30 Nummern 10 Nummern 80 Nummern 40 Nummern k.A.

80 digits 200 digits 100 digits 100 digits 200 digits 150 digits 199 digits

k.A. k.A. Ja Ja Ja k.A. k.A.

k.A. k.A. k.A. Ja k.A. k.A. k.A.

Ja 6 Gruppen k.A. 10 Gruppen k.A. k.A. k.A.

Ja 282 Teilnehmer 131 Teilnehmer k.A. 330 Teilnehmer k.A. Ja

Ja Ja Ja Ja Ja k.A. Ja

Ja Ja k.A. Ja Ja k.A. k.A.

Ja Ja k.A. Ja k.A. k.A. k.A.

2 MB 8 MB k.A. 4 MB 12 MB 5 MB 2 MB

160 Seiten 500 Seiten 250 Seiten 320 Seiten 720 Seiten 400 Seiten 120 Seiten

k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A.

k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A.

20 Seiten 30 Seiten 50 Seiten 20 Seiten 100 Seiten 50 Seiten k.A.

k.A. / k.A. 350 W / 70 W 670 W / 11 W 143 W / 6 W 1000 W / k.A. k.A. / k.A. 850 W / k.A.

363 x 308.3 x 398.5 mm 377 x 323 x 442 mm 444 x 410 x 457 mm 313 x 190 x 383 mm 450 x 448 x 418 mm 384 x 335 x 417 mm 370 x 200 x 330 mm

9.7 kg 12 kg 16.1 kg 8 kg 22 kg 11 kg 7.25 kg

36 Monate 36 Monate k.A. 36 Monate k.A. k.A. k.A.

45


46

Surround-Home-Systeme

Surround-Giganten –

mitten im Geschehen

Teil I – Mehrkanal-Soundsysteme von DOLBY und dts & 5.1 Lautsprechersysteme

Der Weg von der Quadrofonie der 1970er

und 1980er Jahre zu faszinierenden digitalen

Surround-Soundsystemen:

Sinkende Preise bei größeren LCD- und Plasma-TV-Panels sorgen seit einiger

Zeit auch für eine Art Renaissance von Surround-Soundsystemen. Grundgedanke

bei der Entwicklung der Mehrkanaltonsysteme war und ist den Zuschauer/

Zuhörer akustisch weitgehend ins Zentrum des Geschehens von Film- oder

Fernsehproduktionen zu versetzen. Was anfänglich nur in speziellen Filmtheatern

zu bewundern war, verlagerte sich mit Dolby-Surround später ins heimische

Wohnzimmer. Das auf dem Matrix-Verfahren der Quadrofonie basierende System

beeindruckte seinerzeit schon allein durch die zusätzlichen zwei Effektkanäle, die

für damalige Heimkinoverhältnisse eine Art Quantensprung bedeuteten. Weitere

Entwicklungen im Mehrkanaltonsektor führten in der Folge zur Steigerung

des Räumlichkeitsempfi ndens. Heute ist die 5.1 Technik weit verbreitet, die

Zahl der 7.1-Systeme steigt dagegen recht langsam. HD-DVD und Blu-ray Disc

beschränken sich zurzeit zumeist auf die 5.1 Spezifi kationen, mit wenigen

Ausnahmen auf maximal acht Kanäle. Darüber hinaus verspricht die Zukunft in

Sachen Heimkinoakustik jedoch noch mehr an Surround-Performance.

Quadrophonie:

In den 60er Jahren wurde die Quadrophonie entwickelt und 1971 der Öffentlichkeit

vorgestellt. Die Quadrophonie ist ein Vorläufer des Surround Sounds. Die diskrete

Quadrophonie wurde von RCA und JVC und die Matrix-Quadrophonie-Variante wurde

hauptsächlich von Sony und Columbia entwickelt.

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Dolby Surround: (zu Hause, Im Kino)

Dolby Surround ist die Heimversion des analogen Mehrkanal-Tonformats, das Dolby ursprünglich

für Kinos entwickelt hatte. Die Technologie bringt mit ihrer Matrix-Codierung

vier Tonkanäle in der linken und rechten Spur eines Stereosignals unter. Dolby Pro Logic

ist die entsprechende Decodier-Technologie für Heimkino-Geräte. Die ursprünglichen

vier Kanäle – Links, Mitte (Center), Rechts und Surround – werden zur Wiedergabe

aus dem Stereosignal rekonstruiert. Zuschauer, die nur über Stereo-Geräte verfügen,

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in der Heimkino-Anlage bereitet den Ton für die Mehrkanal-Wiedergabe auf. Analoge

Fernsehsender und andere Programmanbieter verwenden nach wie vor Dolby Surround-

Technologie, um Raumklang in Stereosignalen zu übertragen.

Dolby Pro Logic (zu Hause, Sound im Auto)

Dolby Surround Pro Logic wurde in den 80er Jahren entwickelt und ist ein analoges

Stereo Signal, in dem zusätzliche Informationen für den Center und die rückwärtigen

Kanäle enthalten sind. Die hinteren Boxen waren lediglich dazu gedacht, ein Einkanal

(mono) Signal wiederzugeben. Angedacht war die Wiedergabe von Musik, während der

mittlere Kanal eher zur Verbesserung der Dialoge eingesetzt wurde. Der Klangprozessor

muss das Stereo Signal so aufteilen, das eine dreidimensionale Klangumgebung erzeugt

wird. Der Frequenzgang der Surround Kanäle ist begrenzt auf 100 Hz bis 7 Khz.

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Dolby Digital 5.1: (zu Hause, PC, Spiele, Sound im Auto, Im Kino)

Eine spätere Weiterentwicklung vom Dolby Sound System. 5.1 bedeutet, dass zu den

fünf bisherigen Kanälen jetzt ein „sechster“ Kanal hinzugefügt und dass das ganze

Verfahren digitalisiert worden ist. Der zusätzliche Kanal ist ein extra Basskanal, der die

Spezialeffekte mit einem guten Ton hervorhebt, zum Beispiel bei den allseits beliebten

Explosionen. Dieser limitierte Basskanal (LFE-Kanal) ist um 10 dB lauter aufgenommen

��� ��� ���������� ������� ����� ���� ����� ��� ����� ������ ������ ���������� �����

sprochen werden. Der erste Dolby Digital 5.1 (AC3) Sound wurde 1995 auf Laserdisc

präsentiert und breitete sich sehr schnell auf das Medium DVD aus.

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Dolby Digital EX 6.1: (zu Hause)

Bei Dolby Digital EX 6.1 sorgt ein zusätzlicher Rear Center Surround Lautsprecher

für eine noch räumlichere Klangkulisse. Das dritte Surround Signal des Rear Centers

wird über die beiden Kanäle der Rear Left und Rear Right mit versandt. Das Center

Surround Signal wird phasenverschoben den beiden anderen Surround Kanälen (link,

������� ������������ ����� ��� ������������������ ������ ��� ���� ������� ���

der Wiedergabe ordentlich von einander getrennt werden. Dadurch liegen alle drei

Signale fast genau so vor, als wären sie über diskrete Kanäle geschickt worden. Das

zusätzliche Signal wird als reiner Effektkanal zur Unterstützung der beiden regulären

Rear Kanäle verwendet.

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Dolby Digital EX 7.1 (zu Hause)

Bei Dolby Digital EX 7.1 arbeiten zwei Rear Center Surround Lautsprecher, die hinter

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Lautsprechern kommt dasselbe Signal (Effekte). Es gibt einen zusätzlichen diskreten

Kanal, der das Signal für beide Lautsprecher überträgt. Dadurch wird das Signal der

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erzeugt.

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Dolby Digital Surround EX (zu Hause)

Dolby Digital Surround EX ist eine Erweiterung von Dolby Digital. Dieses Format wurde


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beider Firmen. Dolby Digital Surround EX ist ein Mehrkanal-Surround-Technologie mit

bis zu 6 (5.1) separaten Kanälen. Die Dynamik-Kontrolle von Dolby Digital (Nachtmodus)

begrenzt Lautstärkespitzen, ohne dabei feine Klangdetails zu unterdrücken. EX

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Dolby Pro Logic II: (zu Hause, Sound im Auto, Spiele, PC)

Dolby Pro Logic II verwandelt Stereo-Programme in räumliche Fünf-Kanal-Klang

und funktioniert mit Dolby Stereo- und Dolby Surround-Inhalten. Der Musik-Modus

eignet sich speziell für die natürliche Surround-Wiedergabe von Musikprogrammen.

Drei spezielle Funktionen (Panorama, Center Width Control und Dimension Control)

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Feineinstellung des Surround-Sounds. Dolby Pro Logic II arbeitet mit Dolby Headphone

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Dolby Virtual Speaker: (zu Hause, Spiele, PC)

Dolby Virtual Speaker realisiert 5.1-Kanal-Surround-Sound mit nur zwei Lautsprechern.

Es existieren zwei Surround-Betriebsarten. Referenzmodus: Die Breite des vorderen

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Breite des Klangbilds scheint sich über die Lautsprecher hinaus auszudehnen – besonders

nützlich, wenn die Lautsprecher einen geringen Abstand zueinander aufweisen.

Eine Alternative wenn der Einsatz von mehreren Surround-Lautsprechern nicht

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Dolby Pro Logic IIx: (zu Hause, Spiele, PC)

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Spiele) für die Wiedergabe mit 6.1 oder 7.1 Kanälen auf. Es verfügt über drei Betriebsarten:

Film, Musik und Spiele (optional), um das Klangerlebnis an das Quellmaterial

anzupassen. Dolby Pro Logic IIx ist kompatibel mit Dolby Digital Surround EX-,

Dolby Pro Logic II- und Dolby Surround-Programmen. Der Musikmodus bietet drei

einstellbare Funktionen:

„Panorama“ sorgt für einen nahtlosen, besonders weiträumigen Surround-Effekt.

„Center Width Control“ beeinfl usst die Verteilung von Gesangsstimmen und Soloinstrumenten

auf die vorderen drei Kanäle (Left, Center, Right).

„Dimension Control“ regelt die Tiefe des Surround-Sound-Klangfelds.

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Dolby Digital Plus (zu Hause)

Dolby Digital Plus wurde speziell für den Einsatz bei HDTV, HD-DVDs und Blu-ray-Discs

entwickelt. Dolby Digital Plus verfügt über Kanal- und Programmerweiterungen für

Ton mit 7.1 und mehr Kanälen oder mehrere Programme in einem einzigen codierten

Datenstrom. Es bietet 7.1 und sogar noch mehr Kanäle mit verbesserter Tonqualität

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in einem einzigen Datenstrom und ist kompatibel mit Heimkinoanlagen, die bereits

mit Dolby Digital ausgestattet sind. Dolby Digital Plus ist als Tonformat für HD-DVDs

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Dolby TrueHD: (zu Hause, PC, Sound im Auto)

Dolby TrueHD ist Dolbys nächste Generation verlustfrei arbeitender Technik - entwi-

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Originalaufnahme im Studio.

Eigenschaften:

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trolle.

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beschränken sich zurzeit aber auf acht Kanäle.

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Surround-Home-Systeme

P

47


48

Surround-Home-Systeme

DTS: (Kino, zu Hause)

Der einzige Unterschied zwischen Dolby Digital und DTS(Digital Theatre Systems) liegt

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der sechste Kanal ist speziell nur für die Low Frequency Effects reserviert. DTS hat eine

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maximal eine Bitrate von 448 Kbps verarbeiten und erzeugt werden mit maximal 640

Kbps. DTS kann auf einer CD 1,4 Mbps und auf einer DVD max. 1,5 Mbps erreichen.

In der Theorie erzeugt die geringere Kompression den realistischeren Ton. 1993 wurde

mit Stephen Spielbergs „Jurassic Park“ ��� ����� ������� �� ����� ������ ���

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DTS 5.1 Discrete (zu Hause)

DTS Digital Surround 5.1 verfügt über fünf diskrete (voneinander unabhängige)Kanäle

und einen Subwoofer. Diese bringen einen sehr beeindruckenden Surroundklang ins

Heimkino.

DTS-ES (Matrix) 6.1: (zu Hause)

Digital Theatre Systems ES hat einen weiteren Center Rear genau wie das Dolby Digital

EX. Ansonsten entspricht es dem DTS Standard. Das dem Rear Center zugedachte

Signal wird durch eine Matrix geschliffen und auf die beiden Surround-Lautsprecher

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Surroundlautsprecher.

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DTS ES Discrete 6.1: (zu Hause)

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geht einen Schritt weiter: Bei DTS ES Discrete 6.1 sorgt, wie der Name schon sagt,

nicht eine Matrix für die Zuweisung des Signals für den Rear Surround Center, sondern

ein weiterer diskreter Kanal. Dadurch wird das Klangbild im Surroundbereich noch

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Surroundlautsprecher und dem Back Surround-Lautsprecher kommen, während der

rechte Surroundlautsprecher schweigt. Die Dynamik des diskreten Kanals ist auch

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���������������� ��� �� �� ��� �� ��� ��������

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DTS 96/24: (Qualitätssteigerung)

Aufbauend auf DTS 5.1 Discrete, jedoch wird mit 96 Khz abgetastet (und 24 Bit

quantisiert)� ������� ���� ��� ��������� ������������ ����� �������� ��� ����� ���

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DTS Neo:6:

DTS Neo:6 ist ein digitaler Matrix-Decoder der analoge Stereo-Signale durch spezielle

Prozessoren in 5 oder 6 Kanäle aufteilt, wodurch ein Surroundsound-Effekt entsteht.

Es existieren jedoch keine fünf diskreten Kanäle.

DTS-HD (Digital Theater Systems High Defi nition)

DTS-HD (vormals DTS++) genannt, wurde speziell für den Einsatz bei HDTV und HD-

DVDs entwickelt. Der Codec unterstützt Datenraten bis zu

� ������ (DVD: 768 - 1,536 kBit/s) und ist abwärtskompatibel

zu DTS. DTS-HD High Resolution deckt 18 Mbps

��� ������ ��� ����

Mbps auf Blu-ray-

Discs ab. Mit DTS-HD

Master Audio wird

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zu Dolby True HD.

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Volume-Set

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Surroundsystems. Dabei spielt auch der exakte Lautstärkepegel zwischen den Front-,

Rear- und Center- Lautsprechern eine entscheidende Rolle. Die entsprechende Justierung

lässt sich im Prinzip sehr einfach (mittels Testtongenerator) durchführen, es gibt

allerdings einen kleinen Nachteil dabei: Je nach Raumtonverfahren und Kanalabmischung

der Audioquelle (zum Beispiel DVD) ist die vorherige Einstellung wieder hinfällig

und muss an die neuen Umstände (Lautstärkeunterschiede) angepasst werden.

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oder ein unausgewogenes Verhältnis zwischen Effektlautsprechern und den gesamten

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stark oder zu schwach empfunden werden. Bei der erneuten Feinabstimmung ist so das

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Wohnzimmer zu holen.

TIPPS zur Installation:

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empfohlenen Orten zu platzieren. Deswegen haben wir nachfolgend einige Ratschläge

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oder leicht darüber aufgestellt werden. Da die tiefen Frequenzen der Tieftonlautsprecher

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ebene Oberfl ächen Refl exionen erzeugen und so das Klangergebnis negativ beeinfl us-

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����� ��� ����������� ������� ��� ��� ���������� ������� �� ������� ������ ��� ����

quadratische Räume vermeiden. Die Hersteller geben hierzu genaue Empfehlungen ab.

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gewählt werden. Je näher ein Lautsprecher an sich kreuzenden Oberfl ächen (Ecken,

Wand/Zimmerdecke, Wand/Boden) positioniert wird, umso stärker ist der Tieftonbereich.

Dieser physikalische Effekt kann Bassschwächeren Systemen mehr Performance verleihen

oder auch umgekehrt den Subbereich übersteuern. Einige Zentimeter Abstand

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sehr unterschiedliche Ergebnisse liefern.

Der Wettbewerb der konkurrierenden Entwickler und Markeninhaber von Mehrkanaltonsystemen

sorgt für neue und noch bessere Surround-Technologien. Heutige

Systeme haben eine sehr hohe Qualität in Sachen räumlicher Darstellbarkeit

erreicht. Aktuelle DVD-Medien der Filmindustrie unterstützen noch weitgehend

5.1-Systeme. Auch deshalb sind diese die meist verkauften Surround-Soundsysteme

im Handel. Die 7.1-Technik erreicht mit zwei zusätzlichen Kanälen eine noch

höhere Räumlichkeit gegenüber seinen Vorgängern, jedoch ist die „Schlagzahl“

bei der Marktdurchdringung in diesem CE-Bereich leider niedriger als zum Beispiel

bei Digicams und Navigationsgeräten. Wer sich in der Vergangenheit einmal für

eine Home-Cinema-Ausstattung entschieden hatte, nutzt es in vielen Fällen noch

heute. Diese Tatsache unterstreicht den Bedarf an Information und qualifi zierter

Beratung besonders im spezialisierten Fachhandel. Wer in diesem Bereich seinen

Kunden professionell verschiedene Systeme anbieten und auch vorführen kann,

wird in der Regel nicht nur an der Hardware sondern auch an der Installation

der Home-Cinema-Systeme verdienen können. In

der kommenden Ausgabe des Profi ler berichten wir

über 7.1 AV-Receiver.

Die Redaktion bedankt

sich für die freundliche

Unterstützung von

��������������������


50

Kommentar/Impressum

Wegweiser durch den Navigations-Dschungel:

Was Verbraucher wirklich wünschen

Andreas Westhoff, Vorstand Vertrieb NAVIGON AG

Der Markt für Navigationsgeräte explodiert. Im

vergangenen Jahr knackten die Verkaufszahlen

die Zehn-Millionen-Marke. Dieses Jahr rechnet

man mit rund 18 Millionen verkauften Produkten.

Das sind gute Nachrichten für den Handel. Doch

die dynamische Entwicklung stellt alle vor neue

Herausforderungen. Hersteller müssen neue

Wege finden, um sich vom Wettbewerb zu differenzieren.

Fachhändler stehen verunsicherten

Verbrauchern gegenüber, die klare Antworten auf

ihre umfassenden Fragen wünschen. Kompetente

Beratung muss jetzt der Wegweiser durch den

Geräte-Dschungel sein. Hersteller und Handel

sollten deshalb noch enger und partnerschaftlicher

zusammenarbeiten als bisher. Und gerade

der Fachhändler muss eine Entscheidung treffen,

welche Produkte er am Point of Sale anbieten

möchte.

Die entscheidende Frage ist: Welche Navigationsgeräte

werden von den Verbrauchern gewünscht?

Navigationsgeräte müssen zumindest

drei Voraussetzungen erfüllen, um einen guten

Abverkauf zu garantieren:

Sie müssen erstens zuverlässige, fehlerlose

Navigation garantieren, die jede Fahrt zum

sicheren Vergnügen macht. Das gelingt heute

den allermeisten Geräten. Zweitens müssen sie

intuitiv bedienbar sein und auf dem Display den

Streckenverlauf klar und übersichtlich anzeigen.

Drittens müssen sie mit einem guten Preis-

Leistungsverhältnis überzeugen. Gute Geräte

für unter 200 Euro ebnen Einsteigern den Weg

in die Welt der mobilen Navigation. Highend-

Navigationslösungen bieten nach wie vor eine

vergleichsweise günstige und vor allem flexible

Alternative zum Festeinbau.

Um am Point of Sale wirklich zum Blickfang aller

zu werden müssen die Hersteller von Navigationsgeräten

allerdings einen Schritt weitergehen.

Gut beraten, wer genau beobachtet, wonach die

Konsumenten verlangen. Bei näherem Hinsehen

fällt ein Trend auf, der spätestens seit der IFA

den Markt bedeutend prägt: Die Bedeutung der

Ästhetik und der Optik von Navigationsgeräten

steigt. Die Konsumenten wollen mehr als viel

Navigation für wenig Geld. Sie wünschen sich

Technik, die auch optisch fasziniert. Das gilt übrigens

nicht nur für den Bereich Navigationsgeräte,

sondern spätestens seit dem Erfolg des iPods für

den gesamten CE-Markt. Für den Handel ergeben

sich hier neue Möglichkeiten, sein Sortiment noch

attraktiver zu gestalten und noch besser auf die

Wünsche der Konsumenten auszurichten.

Aber Vorsicht: Sowohl Großhändler als auch

kleine Fachhändler sollten sehr genau überlegen,

welche Attribute bei Navigationsgeräten

dem Kunden tatsächlich einen Mehrwert bieten.

Denn: Technische Innovationen, hinter denen

keine konkreten Verbraucherbedürfnisse stehen,

werden sich am Markt sicher nicht durchsetzen

können. Und längst nicht alles, was seitens der

Unternehmen als Neuheit gefeiert wird, ist aus

Konsumentensicht ein echter Gewinn. Die Zukunft

gehört den Funktionen, die die Navigation

erleichtern und letztlich für mehr Übersicht und

Sicherheit im Straßenverkehr sorgen. Dieses

kann die Integration von MP3- und Videoplayern

in aktuelle Navigationsgeräte nicht leisten. Am

PoS besteht Beratungsbedarf: Bei einigen Zusatzfunktionen

können Verbraucher nicht auf

den ersten Blick einschätzen, ob sie ihm auch

tatsächlich zusätzlichen Nutzen bringen. Einige

Abkürzungen – wie zum Beispiel TMC, wie die

Stauumfahrungs-Funktion bezeichnet wird – sind

vielen Konsumenten nicht geläufig.

Kompetente Beratung ist deshalb das Allerwichtigste,

was der Fachhandel zu bieten hat. Er

kann als Experte seinen Kunden am besten die

Vor- und Nachteile der jeweiligen Geräte deutlich

vor Augen führen. Als Wegweiser muss er dem

verunsicherten Konsumenten Orientierung bieten

– und kann sich mit diesem Service langfristig

unersetzlich machen

Profiler

Herausgeber, Verlag und Redaktion:

Profiler Verlag GmbH

Rudolf-Diesel-Str. 14; 53859 Niederkassel;

Telefon: (0228) 4595-400; Telefax: (0228) 4595-499

E-Mail: redaktion@profiler24.de;

Internet: www.profiler24.de

Verlagsleitung:

Bernd Franke, Dipl.-Kfm.

Chefredakteur:

Ralph Wuttke (V.i.S.d.P.);

E-Mail: rwuttke@profiler24.de

Redaktion:

Stephan Schmidt, Daniela Fischer, Zeno Alberti,

Ulrike Stottmeister, Christian Löffler,

Gregor Wisniewski, Lisa Görner, Stanislav Zilkowski

E-Mail: redaktion@profiler24.de

Mitarbeiter dieser Ausgabe:

Tobias Buhmann, Patrick Broich

Anzeigen:

Ilona Melo (Anzeigenleitung),

Telefon: (0228) 4595-412;

E-Mail: imelo@profiler24.de

Layout, Grafik und Titelgestaltung:

Olga Koch, Albert Zilkowski

E-Mail: druckunterlagen@profiler24.de

Leserservice:

Daniela Fischer

Telefon: (0228) 4595-414;

E-Mail: dfischer@profiler24.de

Auflagenkontrolle:

Impressum

1. Quartal 2007: Druckauflage: 40.250 Exemplare

Tatsächlich verbreitete Auflage: 40.170 Exemplare (TvA)

Erscheinunngsweise: 11x jährlich

Bezugspreise 2007: Einzelheft 2,50 EUR

Inlandsabo jährlich: 21,00 EUR

Auslandsabopreise: auf Anfrage

Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos wird keine

Haftung übernommen und sie werden nur zurückversandt,

wenn Porto beigefügt ist. Beiträge, die mit Namen gekennzeichnet

sind, stellen nicht unbedingt die Meinung der Redaktion

dar. Alle Rechte, soweit nicht anders gekennzeichnet, liegen

beim Verlag. Eine Verwertung ist nur im Rahmen der gesetzlich

zugelassenen Fälle möglich, eine weitere Verwertung ohne

Einwilligung ist strafbar.

Alle Rechte vorbehalten

© by Profiler Verlag GmbH, Niederkassel

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Wir haben die Datacard Kartendruckprodukte in unser Sortiment aufgenommen.

Datacard ist der größte Anbieter von Kartenidentifikations- und -personalisierungslösungen

und bietet eine Vielzahl von Kartendruckprodukten an.

Nutzen Sie diese Vorteile mit uns!

Barcodescanner

Touchsysteme

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Etikettendrucker

Kassenladen

Kartentechnik

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- Von minimal (10,4“) bis maximal (50“)

- Professionelle und komfortable Handhabungen

- Leistungsstark auf kleinstem Platz

[ Industrie- / Einbaumonitore ]

- 12“, 15“, 17“ und 19“

- RS232 und/oder USB-Anschluss

- Mit oder ohne Touchfunktion

[ Touchmonitore ]

- 12“, 15“, 17“ und 19“

- RS232 und/oder USB Anschluss

. Reichhaltiges Zubehör erhältlich

[ Kassenmonitore ]

- Röhren- oder TFT-Bildschirm

- 8“ bis 12“

- TFT-Bildschirme individuell anpassbar

Logos und Produktbezeichnungen sind eingetragene Warenzeichen des jeweiligen Herstellers

Angebote freibleibend • Es gelten unsere AGB‘s • Preise zzgl. 19% MwSt • Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten


[ Etikettensoftware ]

[ Etikettendrucker ]

- Bis zu 220mm Druckbreite

- Für Papier-, Thermo- und PE-Etiketten

- Vom Desktop- bis zum Industriedrucker

- Von Einstiegs- bis zu Profiversionen

- Einfacher und umfassender Etikettenentwurf

- Softwareabhängig weitreichende Integrationsmöglichkeiten

[ POS-Drucker ]

- 58mm bis 110mm Papierbreite

- Mit oder ohne Abschneider

- Thermo-, Nadel- oder Tintendrucktechnik

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Barcodescanner

Touchsysteme

Bondrucker

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Etikettendrucker

Kassenladen

Kartentechnik

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Kompetenz serviert

[ Barcodescanner ]

- CCD- oder Laseroptik

- Kabelgebunden, Bluetooth oder Funk

- Handscanner, stationärer Scanner oder Einbauscanner

[ Kartenleser / Barcode-Durchzugsleser ]

- Wahlweise Leser oder Schreib/-leser

- HICO-Geräte und / oder LOCO-Geräte

- Ein-, Zwei- oder Drei-Spur-Geräte

[ Mobile Datenerfassung ]

- Batch, Bluetooth oder Wireless

- Kamera, 1D-Scanner oder 2D-Imager

- Mit Tasten- oder Touch/Pen-Auslösung

[ Kartendrucker ]

- Mit unterschiedlichen Codierungseinheiten

- Einzel- oder Duplexdruck

- Modellabhängig mit Magnetstreifencodierer

Logos und Produktbezeichnungen sind eingetragene Warenzeichen des jeweiligen Herstellers

Angebote freibleibend • Es gelten unsere AGB‘s • Preise zzgl. 19% MwSt • Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten


[ Kassenladen ]

- Klappdeckelladen oder Schiebeladen

- Robust und sicher, mit verschiedenen Optionen

- Modellabhängig mit versteckten Abschöpffunktionen

[ Kassentastaturen ]

- Modellabhängig voll programmierbar

- Austauschbare farbige Einzel- oder Mehfachtastenkappen

- Teilweise mit integrierten Magnetkartenlesern

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- Für Hartgeld und Scheine

- Wahlweise mit Echtheitsprüfung während des Zählens

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Kartentechnik

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benötigt keinen Analogwandler, sondern kann direkt am ISDN-NTBA oder

dem S0-Bus einer Telefonanlage angeschlossen werden. Es unterstützt

alle ISDN-Basismerkmale wie Rückruf bei Besetzt, Anklopfen und Rufumleitung,

so weit diese vom Netzbetreiber angeboten werden. Im Falle eines

Stromausfalls bezieht das BeeTel 58i seinen Strom aus dem Telefonnetz

und ist daher auch im Notstrombetrieb uneingeschränkt verwendbar. Das

große, zweizeilige Display zeigt neben der Uhrzeit, dem Datum und dem

Wochentag auch die Rufnummern eingehender Anrufe an und ordnet die

passenden Namen zu, wenn ein entsprechender Eintrag im Telefonbuch

vorhanden ist. Angenommen und entgangene Anrufe werden ebenfalls in

einer Liste mit bis zu 30 Einträgen angezeigt. Das Telefonbuch speichert

bis zu 50 Namen und Nummern. Sechs Direktruftasten ermöglichen

einen schnellen Zugriff auf häufi g genutzte Telefonkontakte, die Wahlwiederholung

speichert die letzten 50 angewählten Telefonnummern.

Neben einer Freisprechfunktion verfügt das BeeTel 58i auch über eine

zusätzliche RJ10-Buchse, an die ein optionales Headset angeschlossen

werden kann. Akustisch bietet das BeeTel 58i ein großes Spektrum an

individuellen Settings: Die Lautstärke von Rufton und Lautsprecher lässt

sich in 8 Stufen einstellen, als Ruftonmelodien stehen ebenfalls 8 zur

Auswahl. Der Rufton kann auch ganz abgeschaltet werden, in dieser

Einstellung meldet sich das BeeTel 58i nur über eine Anrufanzeige. Das

BeeTel 58i von DeTeWe ist ab Ende des Jahres erhältlich, der empfohlene

Verkaufspreis liegt bei EUR 59,99 inklusive Mehrwertsteuer. weitere

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10 mm in der Höhe misst, bietet das

Dualband-Gerät eine angenehme

Handhabung. Das 107 mm lange, 47

mm breite und 65 Gramm leichte

Mobiltelefon bietet eine Standby-Zeit

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Gespräche bis zu 3 Stunden. Überdies

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den 90er Jahren bei Frank & Walter. Zusätzliche Kenntnisse erwarb man

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Braunschweiger Office zu Nutze und bietet vielen alten und neuen Kunden

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Das Braunschweiger Office besteht aus einer reinen Vertriebsmannschaft. Alle weiteren Aufgaben werden durch die jeweiligen

Abteilungen im Hauptsitz in Aachen übernommen. Die Kommunikation dorthin erfolgt reibungslos.

Das motivierte Team freut sich über die Wiederbelebung alter Kontakte und die Begrüßung neuer Kunden bei api. Die Anschrift der

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Microsoft Windows Server 2003 Terminal ist, Server mit istdem

neuen ALL4000 Netzwerk-Sensormeter können Sie es auf einfache

Für Sie jetzt eiskalt erwischt!

Updatevorraussetzung! keinerlei Einschränkung in der

integraler Bestandteil von Windows Server 2003.

Nutzung des Programms! Überzeugen Sie sich von

Zusätzlich zu einer Windows CAL müssen und Sie, kostengünstige wenn Weise realisieren! Der ALL4000 wird über seine 100Mbitden

Vorteilen des neuen Adobe Photoshop CS2:

Sie eine Windows-Session durchführen möchten,

zahlreiche neue kreative Funktionen, eine äußerst

eine Windows Server 2003 Terminal Server-CAL Ethernet- Schnittstelle an das Netzwerk angeschlossen, und stellt Ihnen einen

flexible Benutzeroberfläche sowie effizientere

(TS-CAL) für jeden Nutzer oder jedes Gerät Webserver zur Verfügung, auf dem in übersichtlicher Form die Messwerte

Werkzeuge für Dateiverwaltung und

erwerben.

Stapelverarbeitung von Kamera-Rohdaten.

graphisch und numerisch angezeigt werden; sowohl die aktuellen Werte als auch

die Meßwerthistorie für einen einstellbaren Zeitraum.

USB 2.0 Flash Disk 1GB Memory-Stick

Als Sensorelemente steht die gesamte Palette der für den ALL3000 verfügbaren

• Superkleiner silberfarbener USB-Stick

• Gehäuse aus Aluminium

Sensoren zur Verfügung, und neue Meßsysteme für den ALL4000 sind ebenfalls

• abb. ähnlich Preis: geplant. 579,00

USB2.0 / Kapazität 1 GB

abb. ähnlich Preis: 369,00

Beispielsweise gibt es Sensoren für Temperaturen von -55...+150 Grad C

• Abmessungen 61x17x8mm

(auf Wunsch auch in wasserdichter und Chemikalienbeständiger Ausführung),

• mit Staubschutzkappe und Trageband

relative Luftfeuchgtigkeit, 2 Sorten von Gleichspannungsmessern, einen

• Retailverpackung auf für Shop geeignet

Netzspannungsdetektor, einen Helligkeitsschwellschalter, zwei unterschiedliche

• mit Treiber CD

Adobe Acrobat 7.0 Standard OEM dt. Visual Studio Prof. 2005 dt.

• ab Windows 98/SE /MacTM OS 8.6 /LInux Kernel 2.4 oder höher

Schwimmerschalter, Eingänge für 1..8 potentialfreie Kontakte, Bewegungsmelder

• 10 Jahre Datensicherheit

uvm.

• Neuware mit 2 Jahre Garantie

Da ja das Messen und Beobachten nur eine Seite der Medaille ist, wollen Sie

Aktionspreis (zzgl. MwSt. & Versand)

vielleicht auch Schaltvorgänge auslösen und Steuerungsaufgaben übernehmen.

Nichts leichter als das; denn der ALL4000 hat bereits 4 Releaiskontakte eingebaut,

ab 50 Stk. 18,50 (Versandkostenfrei)

mit denen Sie Kleinspannungen direkt schalten können. Außerdem verfügt er über

einen 433-MHz-Funksender, mit denen Sie alle Funksteckdosen, UP-Funkschalter,

ab 10 Stk. 19,00

Rolladensteuerungen etc. aus dem Allnet Funk- Programm ansteuern können. Für

die direkte Anzeige von Informationen “vor Ort” ist ein Anschluß für ein

ab 01 Stk. 19,95

optionales LCD-Modul vorgesehen.

Hier jetzt bestellen: Stk.

...und wenn Ihnen das auch noch nicht reicht, sind für eigene Erweiterungen 40 frei

programmierbare bidirektionale TTLEin/ Ausgänge mit “on Board” - somit sind

der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Preis: 249,00

Ein optionales Speichermodul ermöglicht es zudem, die Messwerte in festgelegten

Artikel: 58273

Name: Abständen in ein EEPROM zu schreiben, so daß sogar der autarke Betrieb als

(Pflichtfeld)

Datenlogger ohne Netzwerkanschluß möglich ist - hier tun sich gänzlich neue

Anzahl: 0

E-Mail: (Pflichtfeld)

Meßmöglichkeiten auf, von der Temperatur- und Feuchigkeitsüberwachung im

Robhau bis hin zur Gewässerkontrolle in Naturschutzgebieten, oder der Erfassung

Firma: (Pflichtfeld)

von Messwerten in Fahrzeugen.

Straße:

Als zusätzliche Dreingabe gibt es noch einen integrierten Scriptinterpreter, der eine

PLZ / Ort: (Pflichtfeld)

BASIC-ähnliche Scriptsprache abarbeiten kann. So können Sie direkt im Gerät

Steuer- und Regelkreisläufe und Automatismen programmieren, die ablaufen, ohne

Telefon: (Pflichtfeld)

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Nachrichten

DX10-Gamerkarte mit

neuem HD2900GT Chipsatz

Die neue Gamerkarte von HIS mit dem

ATI Radeon HD2900GT Chipsatz und

256MB GDDR3 Speicher unterstützt DX10,

Crossfi re und kann mit eingebautem 5.1 Sound

über einen HDMI Adapter direkt an den Flachbildfernseher

angeschlossen werden. Die leistungsfähige

GPU der HIS HD2900GT verfügt über eine 256bit Speicheranbindung

sowie 240 Stream-Processing-Units für

Pixel- und Vertex-Verarbeitung. Damit werden DirectX10, Shader Model

4.0, 24 x custom fi lter anti-aliasing, 128 bit HDR, Crossfi re unterstützt.

In Verbindung mit den 256MB GDDR3 ermöglicht die HIS HD2900GT

somit HD-Gaming in bester Qualität. Die neue HIS Karte bietet außerdem

umfangreiche Multimedia und HD-Video Funktionen mit denen Anwender

das PC-Bild in bester digitaler Qualität auf den Fernseher übertragen

können. HDMI Unterstützung (Anschluss über DVI/HDMI Adapter) mit

5.1 digitalen Surround Sound, Unifi ed Video Decoder für Blu-rayTM und

HD DVD Wiedergabe sowie eine hohe HD-Videobeschleunigung und HD-

Bildqualität mit AVIVO HD sind integriert. Ausserdem ist die Karte mit einem

Doppelslot Referenzkühler von AMD ausgestattet. Weitere Informationen

unter www.hisdigital.com

Einstiegspaket

Ab sofort bietet Kaleidescape ein komplett konfi guriertes Movie- bzw.

Musik-System inkl. aller erforderlichen Lizenzen zum Einsteigerpreis

an. Das Set besteht aus dem 1U Server und dem Movie Player 2 oder

dem Music Player, einer Movie- oder einer Music Lizenz sowie der

erforderlichen KEAOS (Kaleidescape Entertainment Appliance Operating

System) Lizenz. Der Kaleidescape Server kann bis zu 2,25 Terabyte an

Daten speichern – das entspricht dem Inhalt von 335 DVDs oder 3.750

CDs. Bis zu 4 redundante Festplatten sorgen dafür, dass Ihre Daten

sicher aufgehoben sind. Der Kaleidescape Movie Player 2 ist eine hochleistungsfähige

A/V-Komponente für die Wiedergabe von CD-Formaten

und anderer digitaler Musik, DVDs und High-Defi nition Filmen, die auf

dem Kaleidescape Server gespeichert sind. Bei Speicherplatznot können

mehrere Kaleidescape Server zu einem Cluster verbunden werden, was

eine theoretisch unbegrenzte Speicherkapazität ergibt. Der leihweise

zur Verfügung gestellte und auch käufl ich zu erwerbende Speed Reader

ermöglicht die blitzschnelle Übertragung von bis zu 6 DVDs oder 16 CDs

pro Stunde in das Kaleidescape System. Weitere Informationen unter

www.kaleidescape.de

Personelle Veränderungen bei API

Bodo Amkreutz, der nach seiner Tätigkeit im

Einkauf von Lancom und seiner langjährigen

Beschäftigung als Einkaufsleiter der ultron AG

aus Alsdorf nun ins Produktmanagement von

api gewechselt ist. Hier verantwortet er die

Produktpaletten der Hersteller Logitech und

Cherry im api Sortiment.

Julia Polte (ehemals Kuckelkorn) entlastet

Silvan Tatzel ab sofort durch die Übernahme

des gesamten Produktbereichs Software und

unterstützt ihn in seiner Funktion Leiter Produktmanagement/Einkauf

als Gruppenleiterin

im api Einkaufsteam

Alle Produkte zum Thema Netzwerk fallen in

den Verantwortungsbereich von Produktmanagerin

Katrin Bahnen, die außer Deutsch

auch noch Englisch, Spanisch, Französisch

und Italienisch fl ießend spricht und so auch

internationale Lieferanten und Kunden perfekt

beraten kann.

Im Marketing ist Sabine Kunze Ansprechpartnerin

für die api Hersteller in Bezug auf

alle Marketingaktivitäten, die in Kooperation

geplant und durchgeführt werden.

Kathrin Brinkschulte, schon lange erfolgreiche

Mitarbeiterin im api Salesteam, übernimmt

ab sofort als Teamleiterin die Verantwortung für

ein ganzes Vertriebsteam.

Intern verändert sich auch Oliver Ingenpaß,

der von seiner langjährigen erfolgreichen

Tätigkeit im api Vertrieb in den Bereich Key

Account wechselt.

Neu bei api ist Lasse K. Grimberghe, der ab

sofort das api Salesteam tatkräftig unterstützen

wird.

Die Vertriebsleitung der api Computerhandels

GmbH bekommt ebenfalls Unterstützung

von außen durch Kim Philipps, die neben

Deutsch fl ießend Englisch, Französisch und

Niederländisch spricht und in allen Bereichen

des Produktmarketing ihren Aufgabenschwerpunkt

fi ndet.


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Nachrichten

Partnerprogramm für Reseller

Ein Resellerprogramm im Bereich „Professionelle Dateneingabe“ hat

GETT gestartet. Im Mittelpunkt stehen hochwertige Tastaturen, Mäuse,

Trackballs, Touchpads und Touchscreens, die allesamt auf die spezifi schen

Erfordernisse der jeweiligen Märkte entwickelt wurden. So umfassen

die Zielmärkte dieser Produkte alle Anwendungsbereiche, für die eine

herkömmliche PC-Tastatur nicht geeignet ist. Mit einer Registrierung

bei GETT profi tieren Reseller neben einem hohen Anteil innovativer Produkte

insbesondere von hohen Margen, attraktiven Bonusprogrammen

und einem der mächtigsten Sortimente in diesem Bereich. Zusätzlich

bietet GETT optionale Produktmodifi kationen, umfassende Beratung

mit Hotline und exzellente Vertriebs- und Marketingunterstützung. Mit

einem speziellen Online-Zugang fi nden die Reseller alle Informationen,

die zum erfolgreichen Vertrieb der Produkte notwendig sind. Jeder

Artikel in der Produktdatenbank enthält den Reseller-Einkaufspreis und

den empfohlenen Nettoverkaufspreis in der Gegenüberstellung. Dies

erleichtert eine marktgerechte Kalkulation zum einen und gibt eine

bessere Transparenz über die erzielbaren Margen zum anderen. In der

momentan aktuellen Aktionsbroschüre „Tastaturen und Mäuse für den

medizinischen Bereich“ erhalten registrierte Händler noch bis Ende des

Jahres beim Kauf von 10 Produkten eines Artikels ein Exemplar gratis. Alle

am Partnerprogramm interessierten Reseller können sich gebührenfrei

unter der Hotline 0800–82782887 informieren. Weitere informationen

unter www.gett.de

Geschäftsbetrieb übernommen

Mit Wirkung zum 1.11.2007 übernimmt der langjährige Geschäftspartner

RS ITL GmbH & Co. KG den Geschäftsbetrieb der insolventen GS Datentechnik

GmbH sowie die Marke „GSD“ mit sämtlichen Rechten. Die RS ITL

GmbH & Co. KG war bereits in der Vergangenheit als Geschäftspartner für

die komplette Abwicklung der Logistik- und sonstigen Dienstleistungen

der GS Datentechnik verantwortlich. Dies umfasst sämtliche Logistikprozesse,

ebenso wie den fachgerechten Abbau und Abtransport der

gebrauchten Produkte. Ferner die Warenreinigung und die Durchführung

umfassender Funktionstests an den Geräten vor dem Weiterverkauf sowie

eine revisionssichere Datenlöschung nach modernsten Sicherheitsstandards

im Hochsicherheitstrakt des Logistikzentrums der GS Datentechnik.

Mit der Übernahme der Geschäftsbereiche der GS Datentechnik wie

dem kompletten Lagerbestand, der Kunden- und Lieferantenkontakte,

der Mitarbeiter sowie der Rechte an der etablierten Marke „GSD“ ist die

RS ITL GmbH & Co. KG in der Lage, selbst die Geschäftsbeziehungen zu

Kunden und Lieferanten zu führen, um erfolgreich als eigenständiger

IT-Remarketer auf dem Markt gebrauchter ITK-Hardware zu agieren.

Weitere Informationen unter www.gsd-gmbh.de

Sicherheitslevel erhöht

Epson erhöht den Sicherheitslevel beim Druck von vertraulichen Dokumenten

im Firmennetzwerk. Die neue EpsonNet Authentifi cation Lösung

gewährleistet, dass vertrauliche Dokumente erst dann ausgedruckt

werden, wenn sich ihr Inhaber per individueller ID-Karte am Drucker authentifi

ziert. Die neue Sicherheitslösung ist dabei kompatibel zu aktuellen

Epson Schwarz-/Weiß- und Farblaserdruckern. Die EpsonNet Authentifi -

cation Print Lösung für einzelne Arbeitsplätze ist ab Dezember 2007. Die

EpsonNet Authentifi cation Lösung wird in zwei Versionen angeboten. Die

Einzelplatzausführung eignet sich für vernetzte Einzel-Arbeitsplätze, die

auf einen Abteilungsdrucker zugreifen. Die Serverausführung ist hingegen

als Lösung für Server in größeren Unternehmensnetzen konzipiert.

Beide Varianten lassen sich nahtlos in viele bestehende IT-Infrastrukturen

und Sicherheitssysteme integrieren. Dank der neuen EpsonNet Service

Plattform ist die EpsonNet Authentifi cation Lösung auch mit vielen bestehenden

Karten Systemen wie z.B. für die Methoden Annäherung oder

kontaktlos, kompatibel. Weitere Informationen unter www.epson.de

Zwei neue

Navigations-Geräte

TRANSONIC und LEXXUM präsentieren

zwei neue Navigations-Geräte.

Das Discovery

Classic Europe TMC navigiert

zuverlässig durch 37 europäische

Länder, die DACH-Version

durch Deutschland, Österreich

und die Schweiz. Beide Geräte

verfügen über die bewährte

Software von NAVIGON. Die

ausgereifte und bewährte NA-

VIGON Classic Software macht

die Bedienung einfach und die

Navigationsdarstellung eindeutig und klar. Das eingebaute TMC Modul

ermöglicht Stauumfahrung ohne Stress und Wartezeiten im dichten

Verkehr. Zudem verfügt das Gerät über einen eingebauten 1 GB großen

Speicher, wo ein Großteil der Länderkarten bereits installiert ist. Weitere

Features sind MP3-Funktion, Picture Viewer und die automatische Anzeige

von Geschwindigkeits-Begrenzungen. Das PNA-3165 Discovery Classic

DACH kennt sich bestens in Deutschland, Österreich und der Schweiz

aus. Auch hier sorgt die bewährte Software von NAVIGON für hohe

Bediener-Freundlichkeit. Insgesamt verfügt das Discovery Classic DACH

über sämtliche Features, die auch die Europa-Variante bietet. Einziger

Unterschied ist das im Umfang reduzierte Kartenmaterial. Das PNA-3166

Discovery Classic Europe TMC ist ab November 2007 im Fachhandel

erhältlich. Das PNA-3165 Discovery Classic DACH kommt im Dezember

2007 in die Läden. Weitere Informationen unter www.lexxum.de


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Nachrichten

Warum Apples iPhone dem IT

Reseller nutzt

Die wohl größte technische Innovation

des Jahres, das neue iPhone von Apple,

ist seit dem 9. November offiziell in

Europa verfügbar. Zu kaufen gibt es den

neuen mobilen Begleiter aber nicht im

IT-Fachhandel, sondern bei der Telekom.

Das Geschäft geht scheinbar am Fachhandel vorbei. Doch der Schein trügt.

Diejeningen, die sich das neue iPhone für viel Geld kaufen, wollen nicht nur

telefonieren. Sie wollen auch ihre Adressen, Termine und multimedialen

Inhalte synchronisieren. Sie wollen einen Ersatz für ihren Windows Mobile

Pocket PC oder eine Erweiterung für ihren iPod. „Es ist völlig klar, dass

der Fachhandel das neue iPhone sehr kritisch betrachtet oder sogar völlig

ignoriert,“ so Dieter van Acken, Pressesprecher Tobit.Software. „Und es

gibt auch durchaus einige Kritikpunkte, wie etwa einen verhältnismäßig

kleinen, fest eingebauten Speicher und einen Akku, der nicht gewechselt

werden kann. Aber das wird die Menschen nicht davon abhalten, das

iPhone zu kaufen. Wer es einmal in der Hand hatte, will es nicht mehr

hergeben und genau das ist eine wunderbare Chance für den Fachhandel.“

Die Frage für den Fachhandel ist also: Wie sieht das Businessmodell

nach dem 9. November aus? Die Antwort von Tobit.Software ist ein neues

FeaturePack für David.zehn!, das für die perfekte Verschmelzung von David

und dem neuen iPhone sorgt. Neben der Möglichkeit zum Senden und

Empfangen von eMails werden auch Funktionen für die Synchronisierung

von Adressen, Kontakten und Terminen über iTunes verfügbar sein. Auch

der Austausch multimedialer Inhalte wird möglich sein und unterwegs

gemachte Fotos werden automatisch in die zentrale Datenbank importiert.

Der bislang bekannte WebAccess wird zukünftig über eine speziell für

Safari entwickelte Variante verfügen. Mit dem neuen FeaturePack können

alle iPhone Besitzer auch die grenzenlosen Mobilitätsoptionen von David.

zehn! nutzen. „Say hello to iPhone, Fachhandel, ist also die Botschaft, die

wir vermitteln wollen,“ so van

Acken weiter. „Dazu startet

jetzt nicht nur eine Anzeigenkampagne,

sondern wir

veranstalten auch eine

deutschlandweite Roadshow,

zu der wir 60.000

Endkunden eingeladen

haben, um ihnen die

Verschmelzung live zu

zeigen und dem Fachhandel

den Weg zu

bereiten.“ Weitere

Informationen unter

www.tobit.de

Digital USB Charger

Der neue Digital USB Charger

von Varta lädt nicht nur herkömmliche

Akkus, sondern

verfügt auch über eine

USB In & Out Funktion. Die

Einsatzmöglichkeiten des

neuen Digital USB Chargers

sind vielfältig. Zunächst einmal

lädt er bis zu vier Standard-Akkus

entweder klassisch via Steckdose oder ganz

innovativ über den USB-Port des Laptops. Diese

Aufgabe erledigt der schnelle Profi -Lader in gerade

einmal zwei bis vier Stunden. Doch der Neue aus der Varta-Familie kann

noch viel mehr. Durch seinen USB-Anschluss lädt er auch zahlreiche

digitale Geräte wie MP3-Playern oder PDA’s. Als Stromquellen können

dann sowohl die Steckdose als auch die zuvor geladenen Akkus dienen.

Dadurch eignet sich das Ladegerät auch als Energielieferant wenn mal

keine Steckdose in der Nähe ist. Der mitgelieferte Auto-Adapter sorgt auch

unterwegs immer für die nötige Power. Der Digital USB Charger ist mit

ausgefeilten Sicherheitsmechanismen wie Temperaturkontrolle, Schutz

vor Überladung und Erkennung von defekten oder nicht aufl adbaren Zellen

ausgestattet. Weitere Informationen unter www.varta.de

Das exklusive Profi-Medium für

erfolgreiche Fachhandels-Kommunikation

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JUNGE GMBH Wasserwaage 4 24226 Heikendorf Tel. +49 (0) 431-670690 Fax +49 (0) 431-6706918 email: info@bsj.de


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Inserentenverzeichnis

nten

Adasys GmbH, Elektr. Komponenten, Max-Planck-Str. 10, 70806 Kornwestheim, Tel. 07154-8300-0, Fax 8300-599 ..... 75

a-plus Datenkabel GmbH & Co.KG, Gerhard-Stalling-Straße 34, 26135 Oldenburg, Tel. 0441-206940, Fax 2069420 ... 67

ActionIT GmbH, Langekamp 3, 32312 Lübbecke, Tel. 05741-30188-0, Fax 05741-30188-99 ......................................... 15

ADC Elektronik GmbH, Östingstr. 13b, 59063 Hamm, Tel. 02381-59471, Fax 02381-57853 ............................................ 87

AFS Software GmbH & Co. KG, Klaustor 3, 36251 Bad Hersfeld, Tel. 06621-6501-0, Fax 06621-6501-11 ..................... 66

api Computerhandels GmbH, Grüner Weg 22-24, 52070 Aachen, Tel. 0241-9170-0, Fax 0241-9170-600...................... 30-31

BFS finance GmbH, Gütersloher Straße 123, 33415 Verl, Tel. 05241-8043-555, Fax 089-8043-556 ................................ 21

Continue Software GmbH, Grüner Weg 19b, 52070 Aachen, Tel. 0241-55937-0, Fax 0241-55937-79 ............................ 49

Data Cash GmbH, Schieferstein 6, 65439 Flörsheim am Main, Tel. 06145-928220, Fax 06145-9282260 ........................ 73

Decision Computer, Jürgen Merz, Lengericher Straße 21, 49536 Lienen, Tel. 05483-77002, Fax 05483-77003 ............. 86

Delwi GmbH, Trettachstraße 2, 87719 Mindelheim, Tel. 08261-75998023, Fax 08261-737814 ........................................ 77

Digital Data Communications GmbH, Zeche-Norm-Str. 25, 44319 Dortmund, Tel. 0231-90750, Fax 9075184 ................ U4

E&K Data AG, Industriering 50, 41751 Viersen, Tel. 02162-95160, Fax 02162-9516-16 ................................................... U3

Elitegroup Computer Systems EU B.V., Nienweweg 271, 6603 BN Wijchen NL, Tel. 0031-24-6486115 .......................... 72

ERGO SOFT Softwareentwickl. GmbH, Sonnenstr. 7, 85764 Oberschleißheim, Tel. 089-958087-0, Fax 089-958087-29 88

EWL Display & Printing GmbH, Bajuwarenring 14, 82041 Oberhaching, Tel. 089-61372930, Fax 089-61372939 .......... 64

FCCC GmbH, An der Queckenmühle 1, 65527 Niedernhausen, Tel. 06127-969999-0, Fax 06127-969999-1 ................. 89

Fröhlich + Walter GmbH, Behrener Straße 8, 66117 Saarbrücken, Tel. 0681-926780, Fax 0681-9267850 ...................... 79

FUM DA Electronics Handels GmbH, Billbrookdeich 36, 22113 Hamburg, Tel. 040-7310510, Fax 040-73105118 ......... 60-61

Gree Magneto-Electric (Europe) GmbH, Kieler Str. 103-109, 25474 Bönningstedt, Tel. 040-57007231, Fax 57007241 .. 87

GS Datentechnik GmbH, Daimler Straße 18, 85748 Garching, Tel. 089-8006950, Fax 089-800695295 .......................... 69

Hexacom Vertriebs GmbH & Co.KG, Löninger Str. 20-30, 49624 Löningen-Bunnen, Tel. 05434-9455-220, Fax -49....... 85

ICO Innovative Computer GmbH, Zuckmayerstraße 15, 65582 Diez/Lahn, Tel. 06432-9139-0, Fax 06432-9139-711 .... 83

INCO Industrial Computer GmbH, Benzstraße 22, 82178 Puchheim, Tel. 089-890239-0, Fax 089-890239-50 ................ 71

index Internet und Marktforschung GmbH, Zinnowitzer Straße 1, 10115 Berlin, Tel. 030-39088-350, Fax 39088-355 .... 82

Inktec Germany GmbH, Am Hasenbiel 38, 76297 Stutensee, Tel. 07244-60810, Fax 07244-608120 .............................. 68

JET Computer Products GmbH, Hannoring 3, 30880 Laatzen/OT Gleidingen, Tel. 05102-672-0, Fax 672-249 .............. 58-59

Junge GmbH, Wasserwaage 4, 24226 Heikendorf, Tel. 0431-670690, Fax 0431-6706918 .............................................. 88

LEAD Deutschland GmbH, Widdersdorfer Straße 209, 50825 Köln, Tel. 0221-95479-0, Fax 0221-95479-88 ................. 86

M.K. Computer Electronic GmbH, Heilbronner Str. 11, 73037 Göppingen, Tel. 07161-6066300, Fax 07161-6066311 ... 62-63

Primeon Media GmbH, Am Alten Galgen 4, 67157 Wachenheim a. d. Weinstraße, Tel. 06322-950765........................... 70

PULSA GmbH, Landweg 6, 32339 Espelkamp, Tel. 05743-93197-0, Fax 05743-93197-50 ............................................. 52-57

Quad GmbH, Windmüllerstraße 30, 59557 Lippstadt, Tel. 02941-28010, Fax 02941-23288 ............................................ 81

ratiokontakt GmbH, Heganger 18, 96103 Hallstadt, Tel. 0951-935350, Fax 0951-93535-902 .......................................... 9-11

Richard Reuter, Refill & Recycling GmbH, Edisonstr. 4, 40789 Monheim, Tel. 0180-1778723464, Fax 0800-778723464 65

Samsung Electronics GmbH, Am Kronberger Hang 7, 65825 Schwalbach ...................................................................... U2

soft-carrier, Computerzubehör GmbH, Im Keitelsberg, 54311 Trierweiler-Sirzenich, Tel. 0651-827020, Fax 80623 ........ 19

Spectra Computersysteme GmbH, Humboldtstr. 36, 70771 Leinfelden-Echterdingen, Tel. 0711-90297-0, Fax 90297-90 84

Time-Design, Vom-Stein-Straße 45, 78050 Villingen, Tel. 07721-33238, Fax 07721-991966 ............................................ 89

Zimmermann Electronic Handels GmbH, Staudinger Str. 6, 64283 Darmstadt, Tel. 06151-6669-200, Fax 6669-280 ..... 37, 39


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