04.12.2012 Aufrufe

NEWS - Mandlbauer Bau GmbH

NEWS - Mandlbauer Bau GmbH

NEWS - Mandlbauer Bau GmbH

MEHR ANZEIGEN
WENIGER ANZEIGEN

Erfolgreiche ePaper selbst erstellen

Machen Sie aus Ihren PDF Publikationen ein blätterbares Flipbook mit unserer einzigartigen Google optimierten e-Paper Software.

NEWS

wie „machen wir“

Mandlbauer als Investor und Errichter

A U S G A B E 8 / 2 0 0 6


2

M A N D L B A U E R N E W S

Liebe Leserinnen

und Leser,

liebe Kolleginnen

und Kollegen!

Editorial

Wenn nix mehr geht und Du förmlich „flach“

liegst, läuten die Alarmglocken.

Dringender Handlungsbedarf besteht. Das

heißt, herauszufinden WARUM nix mehr geht

und du durch die Hölle gehen musst! Wenn

man dies erkannt hat, ist die Chance da wieder

„aufzustehen“ und positiv in die Zukunft zu

blicken.

An dieser Stelle gilt mein größter Dank meinem

Arzt und seinem Expertenteam, der mein

Krankheitsbild nach mehrjähriger Begleitung

auf seriösem Weg bestätigt hat. Durch deren

Unterstützung sowie der Hilfe meiner Familie

stehe ich bald wieder mit beiden Beinen fest im

Leben und werde stärker und standfester denn je

sein – das ist Fakt.

Dass Stress krank

machen kann, ist

hinlänglich bekannt.

Wobei man hier

genau zu differen-

zieren hat, zwischen

„gesundem“ Stress,

dem wir alle ausgesetzt

sind, der für

die Bewältigung der

schnelllebigen Zeit bereits unumgänglich geworden

ist und „falschem“ Stress, dieser kann den

Menschen kraftlos, ja sogar sehr krank machen.

Sehr vorsichtig sollte man mit dem in Mode

gekommenen Syndrom des „Burn-outs“ umgehen,

da viele Menschen nicht wissen, worum es

sich hier wirklich handelt.

Wesentlich ist, wie bereits erwähnt, rechtzeitige

„Warnsignale“ deuten zu lernen und zu erkennen.

Der nächste wichtige Schritt: Glauben Sie

an sich!!! Lassen Sie sich nicht unterkriegen!!!

Wenn man dies zulässt, wird man überrascht

sein, wie viel versteckte Ressourcen und Talente

man in sich trägt.

Seien wir doch ehrlich, das Wichtigste für jeden

Menschen ist glücklich zu sein und der Einklang

mit seinem Seelenleben. Ist die Seele gesund,

dann ist auch der Mensch gesund. Ist die Seele

nicht gesund, wird der Mensch krank!

“ „

Chance zur Neuorientierung

Die Firma hat mir seit nunmehr über 8 Jahre sehr

viel Möglichkeit gegeben, mir ein Fundament

für meinen weiteren Lebensweg zu schaffen und

mein eigenes Netzwerk aufzubauen, wofür ich

sehr dankbar bin.

Dieser, mein Zusammenbruch ist aber nunmehr

die größte Chance in meinem bisherigen

Leben für eine Neuorientierung meines neuen

Lebensweges.

Der größte Wunsch ist es, in meinem weiteren

Leben glücklich

zu sein. Voraussetzung

dafür ist, alles was einmal

gewesen ist abzuschließen

und alles

Negative hinter sich zu

lassen. Diese momentane

sehr anstrengende

und unangenehme

Phase ist aber auch

positiv für die Zukunft

zu sehen, es hatte eben

alles seinen Sinn.

Wenn nix

mehr geht

Die Härte meines Vaters war einerseits wichtig,

andererseits konnte ich damit nicht mehr umgehen,

unsere „Vater-Tochter-Beziehung“ wurde

zunehmender „gestört“.

Dass er es stets nur gut mit mir gemeint hat,

weiß ich mittlerweile, denn es gibt kein härteres,

als das Baugeschäft.

Diese Härte macht ihn und seinen Erfolg aus,

sonst hätte er vieles nicht durchgestanden und

erreicht. Lieber Papa, worüber ich unendlich

stolz auf Dich bin.

Du wirst immer mein Vorbild sein, Verantwortung

zu übernehmen und seinen Pflichten nachzukommen,

das zeichnet Dich aus.

Das Geschäftsfeld „BAU“ ist eben nicht meine

Welt! Ich will mich in meinem weiteren neuen

Berufsweg selbst verwirklichen, das machen, was

mich wirklich glücklich macht und ich weiß zu

100 %, dass dort meine Stärke liegt!

Mit meinem Vater habe ich nunmehr eine

Gesprächsbasis, die ich mir immer gewunschen

habe – und er glaubt an mich.

Ich habe und werde auch immer an Dich

glauben. Der 2. Platz der „Top´s of Styria“ ist

ein weiterer Beweis Deiner Schaffenskraft und

Deiner erreichten Ziele. Allerdings stünde Dir

der erste Platz zu – für mich jedenfalls bis DU

die Nr. 1!

Ich war und werde immer ein Gefühlsmensch

sein, der die Menschen um sich für das persönliche

Glück braucht. In meiner Gesundungsphase

haben mir wesentlich meine mir anvertrauten

Menschen Unterstützung gegeben. Meine

Kraft habe ich mir in der Natur und bei meiner

Familie geholt. Auch konnte ich wichtige

Erkenntnisse sammeln, „alte Lebensweisheiten“

sind nicht nur sehr tiefgründig, sie tragen auch

sehr viel Wahrheit in sich. Zu meinem neuen

Lebensmotto wurde: „DU KANNST ES !“

Da ich mich bei meiner neuen beruflichen

Herausforderung mit vollem Einsatz engagieren

und ein großes Pensum an Zeit aufbringen

werde, habe ich – nach erfolgreichen Jahren

– in der Zwischenzeit sämtliche Funktionen und

Vereinstätigkeiten zurückgelegt.

Einzig und allein bei „Frau in der Wirtschaft“

bleibe ich, allerdings ohne Funktion. Ich kehre

Bad Gleichenberg nicht den Rücken. Ich möchte

weiter die Zukunft dieses Ortes aktiv mitgestalten

dürfen, denn mein Herz hängt an meinem

Heimatort.

RÜCKBLICK

Ich denke, dass ich im Marketing-, PR- und

Personalbereich vieles bewegen und erwirken

konnte und meine Mitarbeiter mich eigentlich

immer als eine von ihnen gesehen und geschätzt

haben und ich auch von ihnen immer alles

haben konnte. „Gemeinsam waren wir stark!“

Sie haben vieles aus Gunst zu mir freiwillig

gemacht, ohne meine Position als

Geschäftsführerin jemals auszunutzen, das ist

mein persönlich größter Erfolg und dafür danke

ich ihnen von ganzem Herzen.

Der bewegendste Moment war für mich vor

einigen Monaten, als mir unser Chef, mein

Vater, zu verstehen gab, dass er nur will, dass ich

gesund und glücklich werde. Er hat mir sämtliche

Last von meinen Schultern genommen, als

er mir sagte, dass er mich von jeglichem Druck

innerhalb der Firma befreien will.

Letztendlich lässt er mir die Wahl, dass, wenn

ich es nicht mehr schaffe und nicht mehr kann

und es nur belastend finde – ich nicht wieder in

die Firma zurückkehren muss.

Dass ich keine Kraft mehr habe, hat auch er nun

selbst miterleben müssen. Wahrscheinlich hat

diese rechtzeitige Erkenntnis gerade zu diesem

Zeitpunkt und Gott sei Dank nicht zu spät

stattfinden müssen.

Ich bin unendlich erleichtert, dass ich mit

ruhigem Gewissen nun den Mut und die Kraft

besitze, den Schritt zu wagen um mich nach meiner

Gesundung einer neuen Herausforderung zu

stellen, die mich erfüllen wird und in der auch

ich mich verwirklichen werde können. Meine

dann wiedererlangte Kraft soll mir auch die

Möglichkeit geben, anderen Menschen Gutes zu

tun. Ich komme zurück – stärker denn je!

Ich habe mich in Absprache mit unserem Chef,

Herrn KoR BM Ing. Hans-Werner Frömmel,

entschieden, im Laufe des nächsten Jahres aus

der Bauunternehmung Ing. Mandlbauer auszutreten.

Mandlbauernews

Unser 8jähriges gemeinsames Produkt, die

Mandlbauernews, erscheint unter meiner

Federführung und mit meiner Handschrift hiermit

zum Letzten Mal.

Mein größter Dank gilt der Chefsekretärin

Anita Kreidl, die meine Agenden übernommen

hat. Ohne ihren enormen Einsatz hätte es heuer

keine Mandlbauernews gegeben. Eine für sie

zusätzliche zeitintensive Herausforderung neben

ihren anderen Aufgaben, die sie zu meiner,

unserer vollsten Zufriedenheit durchgeführt und

umgesetzt hat. Liebe Anita, ich danke Dir, dass

Du mich so großartig unterstützt hast! Die

Mandlbauernews ist nicht mein, sondern unser

beider gemeinsames, gelungenes Werk!

Ebenso gilt mein aufrichtiger Dank dem

Grafiker der Werbeagentur Promotion, Herrn

Josef Pfister, mit dem Anita und ich seit nunmehr

7 Jahren die Mandlbauernews produziert

haben. Lieber Pepsch, Du hast unserer Zeitung

den notwendigen Schliff, Esprit und Pep verliehen

und nebenbei hat es mir Freude bereitet, mit

Dir eine schöne Zeit lang zusammen arbeiten

zu dürfen!

Ich habe, wie die vergangenen Jahre, genug

„Material“ aufbereitet, aber da ich aufgrund

meines Krankenstandes seit 11.09.2006 nicht in

der Lage bin die komplexen Texte ALLE selbst

zu schreiben, bin ich Herrn Walter Fabian für

seine spontane Unterstützung dankbar.

Meine Maxime für den Inhalt der Mandlbauernews

war in meiner Ära, diese Zeitung „mitarbeiterlastig“

zu halten, denn neben unseren Kunden sind

es die Mitarbeiter, die für den wirtschaftlichen

Erfolg des Unternehmens verantwortlich sind.

Ab 2007 wird die Zeitung modifiziert und sie

wird eine neue Handschrift erhalten.

Inhaltlich wird der Schwerpunkt auf die

Zukunftsperspektiven für die Kunden gelegt

werden.

“ „

Mein

neuer Weg

SAUBERER ABGANG

Ich kann mich nur mit reinem und ruhigem

Gewissen auf meinen neuen beruflichen

Lebensweg konzentrieren, wenn ich meine bisher

verantwortlichen Bereiche Marketing und

Personalfragen in guten Händen weiß.

MARKETING

Mit der Chefsekretärin von Hans-Werner

Frömmel, Frau Anita Kreidl, übernimmt

eine verantwortungsvolle und kompetente

Persönlichkeit diesen Bereich. Anita Kreidl hat

seit 9 Jahren die Agenden des Chefs übernommen

und hat auch die Hauptverantwortung für

die Leitung des technischen Sekretariats inne

– sie ist die beste und richtige Wahl.

Liebe Anita, ich danke Dir für Dein jahrelanges

Vertrauen mir gegenüber, für Deine

Unterstützung in meinem bisherigen Bereich

und wünsche Dir nicht nur alles Gute und viel

Erfolg, sondern ALLES was Dich im Leben

glücklich macht.

PERSONAL

Mit dem Leiter der Lohnverrechnung, Herrn

Christian Kelhar, könnte ich mir keinen geeigneteren,

jungen, engagierten Mitarbeiter für

die Personalangelegenheiten vorstellen! Es tut

gut zu wissen, dass unsere „Leute“ mit ihren

Sorgen bei Dir ein offenes Ohr finden werden.

Auch Dir, lieber Christian, an dieser Stelle alles,

alles Gute!

WÜNSCHE

Ich wünsche der Bauunternehmung Ing.

Mandlbauer mit seiner gesamten Belegschaft

eine positive Entwicklung, wirtschaftlichen

Erfolg, weitere gesunde Expansion, Glück und

unfallfreie Ereignisse, sowie Freude an der Arbeit

und für die Zukunft das Allerbeste! Alles Gute!

Ich glaube an dieses Unternehmen und bin stolz,

ein winziger Bestandteil von diesem bleiben zu

dürfen!

In diesem Sinne – DANKE.

Ich baue auf Mandlbauer!

Fröhliche Weihnachten und ein glückliches

neues Jahr.

P.S. Und weil wir beim Bauen sind: In der

Überzeugung, mit meinen Entscheidungen niemandes

Wege verbaut zu haben, hege ich die

Hoffnung, mit meinen Weichenstellungen auch

Brücken für die Zukunft gebaut zu haben.

M A N D L B A U E R N E W S

3


4

News Gast-Editorial

Familiensache!

Seit einem guten Vierteljahrhundert kenne ich ihn

jetzt, den Werner. Nicht den Baumeister, nicht

den Innungsmeister, nicht den Baumagnaten Hans

Werner Frömmel, sondern einfach den Werner.

Ich habe miterlebt, wie sich die Firma des alles

überstrahlenden Gründervaters Mandlbauer unter

Werner zu einem modernen, vernetzt und in vielen

bauverwandten Branchen erfolgreich agierenden

Unternehmen entwickelt und gewandelt hat.

Auf neue Fragen sucht

und findet man ständig

neue Antworten, neuen

H e r a u s f o r d e r u n g e n

begegnet man mit neuen

Strategien. Erfolge analysiert

man ebenso offen und

gründlich, wie gelegentliche,

in dieser schwierigen

Branche unvermeidliche

Rückschläge.

Zur tüchtigen, praxiserprobten

ausführenden Mannschaft hat sich im

Lauf der Jahre eine clevere Führungscrew aufgebaut,

die Werners ausgeprägten Instinkt für den

Markt, dessen Erfordernisse und Entwicklungen

mit planerischem und kaufmännischem

Qualitätsmanagement absichert.

Ein ganz wesentliches Relikt aus der alten

Mandlbauer-Ära hat Werner jedoch ganz bewusst in

die neue Management-Epoche mitgenommen: Bis

zum heutigen Tag darf sich jeder Mitarbeiter, jede

Mitarbeiterin als Mitglied der Mandlbauer-Familie

im Sinn einer Leistungs- und Solidargemeinschaft

fühlen, auch wenn diese Familie jetzt um ein

Vielfaches größer ist, als in den alten Tagen. Man

M A N D L B A U E R N E W S

Walter Fabian, Direktor

des ARBÖ und langjähriger

Kolumnist der Kronen Zeitung

„ Modern &

vernetzt

steht in diesem Unternehmen zueinander, jeder

und jede baut mit am gemeinsamen Erfolg.

Dieses Gefühl der familiären Zusammengehörigkeit

bewahrt zu haben und weiterhin zu gestalten,

ist wahrscheinlich die größte unternehmerische

Leistung von Hans Werner Frömmel und der

wichtigste Erfolgsbaustein.

Beispiel dafür ist dieses Firmenjournal, das unsere

Dagmar Koller neben ihren vielen anderen

Agenden zu einem der

besten dieses Landes

gemacht hat.


Jetzt, nach dem durch

die Umstände erzwungenen

Rückzug von

Dagmar, springt Anita

Kreidl ein, leistet den

Löwenanteil der organisatorischen

Arbeit. Ich

selbst steuer ein bisserl

was von meiner langjährigen

journalistischen Erfahrung bei, und ich sage

Euch, geschätzte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

der Bauunternehmung Mandlbauer aus ehrlicher

Überzeugung: Ihr könnt stolz sein auf Euch und

Euren Chef.

In diesem Sinn: fröhliche Weihnacht, weiterhin

Gesundheit und Erfolg im nächsten Jahr!

Walter Fabian

Aus dem Inhalt

1 Titel

2-4 Editorial

5 Filialen-News

6-7 Besondere Mitarbeiter

8-9 Chefseite

10 Betriebsrat

11 Lehrlingsbetreuung

12-13 Dir. Kothgasser

14-21 Dir. Trink

22-23 Abteilung Tiefbau

24-25 Abteilung Lohnverrechnung

25 Marketing DVD

26 Mandlpower-Singers

27 Arzt & Sicherheitsfachkraft

28-29 Fit im Job

30-31 Vitalhotel

32-33 Werzer´s Hotel Resort

34-35 Life Resort

36-37 Seitenblicke Golfturnier

38-39 Seitenblicke HWF

40-41 Dance Stars

42-43 Werzer´s Saisoneröffnung

44-45 Wirtschaftsbund

46-47 Rückblick Faschingssitzung

48 Frau in der Wirtschaft

49 Statements

50-53 Sport & Sponsoring

54-57 Personalia

58-59 Betriebsausflug

60-61 Personalia & Allerlei

62 Seminare

63 Nachruf & Aufgeschnappt

64 Besinnliches zur Weihnacht

Impressum

Herausgeber und Medieninhaber:

Bauunternehmung Ing. Mandlbauer GesmbH.,

8344 Bad Gleichenberg 10.

Für den Inhalt verantwortlich:

Dagmar Koller.

Idee, Konzept und Text:

Dagmar Koller.

Grafik und Layout:

Werbe®agentur Promotion, Gerhard Schaffer,

8330 Feldbach.

Druck:

Medienfabrik Graz.

Offenlegung laut § 25 des Österreichischen

Mediengesetzes:

Mandlbauer-News ist eine unabhängige Zeitung

für Mitarbeiter und Kunden des Unternehmens

Mandlbauer und dessen Tochter- und Subfirmen.

Gastkommentare müssen sich nicht mit der Meinung

der Redaktion decken.

Filialen NEWS

Mandlbauer: Aus unseren Außenstellen

Wir setzen Impulse

Der Ort an dem man sich niederlässt, drückt sehr viel aus. Die ausgesprochen guten

Lagen, kundenfreundliche Parkmöglichkeiten und ein zukunftsorientiertes Umfeld

haben uns bei der Auswahl der Filialstandorte die Entscheidung sehr erleichtert.

Filiale Wiener Neudorf

Im März 2006 konnten wir in Wiener

Neudorf einen neuen Firmenstandort eröffnen.

Unsere Mitarbeiter freuen sich, Sie in

der neuen Filiale

IZ-NÖ Süd, Straße 2d

Objekt 44

2351 Wiener Neudorf

begrüßen zu dürfen.

Filiale Oberwart

Die Filiale Oberwart konnte im November

in das neu eröffnete Impulszentrum im

Oberwarter Industriegebiet Nord übersiedeln.

Unsere fünf Mitarbeiter freuen sich,

Sie zukünftig im neuen Büro

Industriestraße 26/2

7400 Oberwart

begrüßen zu dürfen.

Bauhof

Trautmannsdorf

Verstärkung unseres Teams am Bauhof in

Trautmannsdorf

Bild links

Karl Glauninger-Holler

Disposition

Bild rechts

Stefan Hackl

Einkauf

M A N D L B A U E R N E W S 5


6

Mandlbauer: Besondere Mitarbeiter Mandlbauer: Besondere Mitarbeiter

Jezt oder (Ge)nie

Gerhard Jezt - „Herr der Firmenkonten“

Seit fast 17 Jahren ist Gerhard Jezt unserer Buchhaltung treu. Er kam damals nach

Absolvierung der Handelsakademie (und zwei kürzeren Gastspielen bei den Firmen

Saubermacher und Strassnitzky) fast direkt zu uns.

M A N D L B A U E R N E W S

Er ist ein Stratege als Schachspieler und

als „der Finanzexperte“ sicherlich einer

der intelligentesten Mitarbeiter in unseren

Reihen. Sein Zuständigkeitsbereich umfasst

im Rahmen des Rechnungswesens neben

Buchhaltung und Kostenrechnung auch

das immer mehr in den Vordergrund

gerückte „Cashmanagement“. Gerhard ist

„Finanzexperte“ in jeder Hinsicht, sowohl

dienstlich als auch privat liebt er die Welt der

Finanzen. Er ist der einzige Angestellte, der

als Fußgänger den Weg in die Firma bezwingt

und so für seine Vitalität sorgt. Unter seinen

Kollegen gilt er als bescheiden, gewissenhaft,

gemütlich, ruhig aber gesellig, zuverlässig,

cool (er ist durch Nichts aus der Ruhe zu

bringen!), sowie hilfsbereit. Egal mit welchen

Aufgabenstellungen er konfrontiert wird, er

hat für jedes Problem eine Lösung.

Am meisten Freude kann man unserem

Professionalität

und Engagement am Bau: Josef Liendl

Seppi Liendl ist am 01.06.1986 in unser Unternehmen als Bautechniker eingetreten.

Von einer kurzen Auszeit abgesehen, ist er dem Unternehmen nunmehr seit 19

Jahren verbunden.

Sein Einsatzbereich in der Filiale Graz, wo er

meistens der Erste und der Letzte im Büro ist,

ist der Hochbau. Er ist als Bauleiter zuständig

für die Abwicklung von Baumeister-,

Generalunternehmer- und ARGE-Projekten.

Für seine Kollegen hat er immer ein offenes

Ohr – egal wie groß oder klein sich das

Problem darstellt. Auf unseren Seppi ist eben

immer Verlass.

Durch seine Genauigkeit, Sorgfalt und

Kompetenz wird er nicht nur von seinen

Kollegen sehr geschätzt – er genießt auch große

Anerkennung bei unseren Auftraggebern. Er

war durch seine gewissenhafte und hilfsbereite

Art sicherlich maßgeblich am Aufbau

„Mehlspeistiger“ mit einem Glaserl Sekt

machen, böse Zungen behaupten, dass man

danach seine Handschrift nicht mehr entziffern

kann. Das sei hiermit aber berichtigt, die

ist immer schwierig zu entziffern. Er kann mit

der Linken wie auch mit der Rechten Hand

schreiben, und das in derselben Qualität.

Wenn wir mehrere solche „beidbeinigen“

Fußballspieler hätten, würde es nicht so

schlecht um unseren Fußball (der unseren

Gerhard auch sehr interessiert) stehen.

Lieber Gerhard, danke für deine Treue und

Loyalität, sowie deinen unermüdlichen

Einsatz auf der Suche nach schier unmöglich

zu scheinenden Problemlösungen. Wir

wünschen Dir viel Gesundheit und hoffen,

dass Du noch viele Jahre (zu Fuß) in die

Bauunternehmung Ing. Mandlbauer GmbH.

kommen wirst.

unserer Filiale Graz beteiligt.

Privat stehen an erster Stelle seine Frau

und seine beiden Töchter, die sein ganzer

Stolz sind. Sein großes Steckenpferd ist der

Sport - egal ob auf der Tanzfläche oder auf

der Schipiste, er macht überall eine gute

Figur. Früh morgens zieht er bereits mit den

Laufschuhen seine Runden, um dann voller

Motivation und Tatendrang ins Büro zu fahren.

Als ehemaliger Profifußballer teilt er mit

unserem Chef eine große Leidenschaft und

die ist ROT, nämlich der Fußballclub GAK.

Lieber Seppi, wir danken Dir für Deinen

großartigen Einsatz und Deine Kollegialität

- bleib so wie du bist!

Vom Lehrling

zum Polier

Mit Bauhelm, Witz und CHARME

Unser Manfred Perner darf stolz auf eine kontinuierliche Laufbahn

in unserem Unternehmen sein. Seit seinem Firmeneintritt gelang

ihm der Aufstieg vom Lehrling zum Polier.

1982 kam Manfred Perner im Alter von

15 Jahren als Lehrling in unsere Firma.

Nach Abschluss seiner Lehre arbeitete er

von 1985 – 1990 als Maurer. Danach

war er als Vorarbeiter tätig. Durch seinen

Fleiß, Ehrgeiz und eine große Portion

Menschlichkeit wurde er schließlich Polier.

Seine Arbeit als Polier meistert er mit einem

Lächeln und viel Diplomatie. Manfred

ist verlässlich und hilfsbereit. Seinem

Charme widersteht selten ein Bauherr

und noch weniger seine Arbeitskollegen

im Büro, die er mit seinem unverkennbaren

Schmäh immer auf Trab hält. Mit

„links“ meistert Manfred die schwierigsten

Baustellen. Im privaten Bereich ist

es nicht anders. Wer kann Manfred schon

widerstehen ? Seine Familie steht bei ihm

an erster Stelle. An zweiter Stelle steht sein

Hobby „Internetsurfen“. Mit der gleichen

Leidenschaft wie er sich in die Arbeit

stürzt, pflegt er sein Hobby. Bevor wir es

vergessen: Manfred ist auch ein begeisterter

Motorradfahrer. Seine Motorräder,

eine Puch 175 und eine Puch 125 behandelt

er mit viel Liebe und Hingabe. Wenn

er ihnen gut zuredet, ist eine davon sogar

fahrbereit. Kann er dann eine Runde drehen,

ist das das Highlight des Tages.

Manfred, bleib so wie du bist, dann werden

unsere Tage nie öde und trist.

Befruchtend

Danke unserem „Peppi“,

der das kaufmännische

und technische Büro jeden

Montag mit frischem

Obst versorgt.

Besondere

Leistungen

Silvia Lipp

Frau Silvia Lipp hat die

Ausbildung zur geprüften

Buchhalterin mit ausgezeichnetem

Erfolg abgeschlossen.

Wir gratulieren !

Ludwig Lenz

Herr Ludwig Lenz hat die

Ausbildung zum Bauleiter

mit Erfolg abgeschlossen.

Wir gratulieren !

M A N D L B A U E R N E W S

7


8

Zwei Themen sind es, die mich besonders

bewegen und das ausklingende heurige

Jahr beeinflussen.

Einerseits ist es der unerwartete Rückzug

meiner Tochter Dagmar Koller aus unserer

Geschäftsführung und andererseits der

fast ebenso unerwartete Einstieg unseres

Unternehmens ins Bad Gleichenberger

Tourismusgeschehen.

Beide sind Entscheidungen, mit denen ich

nicht oder nicht mehr gerechnet habe und

die meine nächste Zukunft doch wesentlich

geändert haben.

Nun, wie kam es dazu und wie gehe ich

damit um.

Burn Out steht vor der TÜR. Mit ein

Grund, dass wir in unserem Liferesort in

Loipersdorf uns diesem Thema stellen.

Unser Institut für „Präventiv Burn Out“

soll all jenen, denen nicht bewusst ist,

dass diese schwere Krankheit schon früh

ihre Anzeichen aussendet, die Augen

öffnen, um zeitgerecht die nötigen

Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Man glaubt nicht, wie viele unserer

Mitmenschen und auch Mitarbeiter

gefährdet sind.

Mit vielem habe ich gerechnet, aber nicht

damit, dass meine Tochter Dagmar Koller

von dieser Krankheit massiv betroffen

ist, die selbst sehr intensiv an unseren

Gesundheitsseminaren gearbeitet bzw.

diese mitentwickelt hat.

Der Schock sitzt tief, aber wer mich kennt

weiß, dass ich mich auch dieser Situation,

die nunmehr durch Dagmar´s Ausfall

entstanden ist, stellen werde.

Ich habe gehofft, zumal ja auch ich dem

Pensionsantritt immer näher komme,

dass meine Familie durch Dagmar in der

Geschäftsführung vertreten ist, bzw. sein

M A N D L B A U E R N E W S

Liebe

Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter,

In eigener Sache

wird. Aber bedingt durch diese Krankheit

und ein komplettes Umdenken bezüglich

ihrer persönlichen Zukunft wird sich

Dagmar nach ihrer Gesundung einer

anderen Aufgabenstellung zuwenden.

Nun, da dieser Wunsch so nicht erfüllbar

ist, heißt es umdenken.

Ich werde mich also - länger als

von mir geplant - aktiv um unser

Unternehmen kümmern, um in den

nächsten Jahren durch Verstärkung und

Erweiterung der Geschäftsleitung die

Führungskompetenzen unserer Firma

abzusichern.

Operativ haben sich meine

Mitgeschäftsführer Dir. Peter Kothgasser

und Dir. Franz Trink hervorragend entwickelt

und leisten Großartiges.

Auch das Team, welches sie rund um

sich aufgebaut haben, ist fachlich kompetent,

leistungswillig und teamorientiert.

Hier stimmen nicht nur die Leistungen

sondern vor allem auch das persönliche

Engagement und die Identifikation mit

unserem Unternehmen.

Das Unternehmen entwickelt sich

aber immer weiter und sowohl der

Leistungshorizont als auch die regionale,

nationale und in Hinkunft auch internationale

Entwicklung erfordern laufende

Vergrößerung des Personalstandes. Bedingt

dadurch werden auch die Aufgaben für die

Geschäftsführung immer weitreichender

und zeitaufwendiger.

Wir müssen also in den nächsten

Jahren den Schwerpunkt unserer

Entwicklung im Bereich Führungs- und

Personalmanagement setzen.

Hier die richtigen Entscheidungen zu

treffen, wird meine wichtigste Aufgabe

sein. Dazu benötige ich aber auch die

Unterstützung all meiner Mitarbeiter

im Führungsstab, um die notwendige

gegenseitige Akzeptanz und die kollegiale

Zusammenarbeit zu finden. Wie sag ich

immer: Nur gemeinsam sind wir stark!

„ Auf in die

„ Zukunft

Nun zum zweiten Thema dieses Jahres.

Seit nunmehr ca. 10 Jahren befassen wir

uns durch unsere Projektentwicklung mit

dem Thema Hotellerie.

Unser erstes Projekt war das Vitalhotel

der Parktherme Bad Radkersburg, wo wir

als Projektentwickler, Totalunternehmer,

Investor und auch Betreiber aufgetreten

sind. Als dies bekannt wurde, wurde mir

von Gleichenbergern umgehend die Frage

gestellt, weshalb wir dieses Engagement

nicht in Bad Gleichenberg tätigten. Meine

Antwort darauf war: „Die Zeit ist noch

nicht reif!“ Trotzdem war mir bewusst,

dass, wenn in Bad Gleichenberg die richtigen

Investoren ans Werk gehen, dieser

Ort - wie ich immer behauptet habe – das

Potential eines noch schlafender Riese

hat.

Nun, in der Zwischenzeit haben wir uns

auf diesem Markt stark gemacht und in

Summe fünf Hotels mit insgesamt fast

1.300 Betten entwickelt, finanziert und

betreiben diese auch selbst.

Die nächsten Projekte, wie Bad

Waltersdorf, St. Wolfgang, Schladming

und Ehrenhausen mit weiteren ca. 1.100

Betten sind vom Projektstadium her nahezu

abgeschlossen und stehen kurz vor dem

Start.

Nachdem nun auch der Startschuss für

die neue Therme und die weitere touristische

Zukunft erfolgt ist, sind meine

Gleichenberger Freunde massiv vorstellig

geworden, uns auch hier zu engagieren.

Nun ist die Zeit reif.

Investment

Die Chef - Kolumne

Den Herren Mag. Peter Hochleiter und

Dir. Peter Kothgasser ist es in langwierigen

- über ein Jahr andauernden

- Verhandlungen gelungen mit der

Eigentümerfamilie Liebe-Kreutzner einen

Konsens zu finden und so wollen wir bis

Ende 2008 im Zentrum ein neues „Hotel,

Spa & Konferenzzentrum“ errichten.

Es soll dies ein vom alten Ambiente und

von neuzeitlicher Architektur geprägtes

touristisches Zentrum werden, umrandet

von wunderbarem Baumbestand und vor

der weltweit berühmten Wellingtonia.

Es werden ca. 120 Zimmer, ein eigener

großzügig angelegter Spa &

Medicalbereich, In- und Outdoorpool

geschaffen. Der Hauptkomplex im

Bereich des alten Parkhotels wird ein

wenig nach Westen verschoben, sodass

sich im Bereich der Brunnenstraße ein

erweitertes Ortszentrum entwickeln

kann.

Das alte Kurhotel wird im Wesentlichen

eine Erweiterung des schon bestehenden

Tagungszentrums erfahren, um hier ein

optimales Angebot im Konferenz- bzw.

Seminarbereich zu gewährleisten.

Der Rest wird sowohl für den gastronomischen

als auch für den

Hotelbettenbereich adaptiert werden.

Ebenso ist dies bei der Villa Albrecht

vorgesehen.

Unter dem Springbrunnen wird eine

Tiefgarage errichtet, über welche die

Häuser direkt angedockt sind.

Oberflächlich wird ein besonderer von

Gartenarchitekten geprägter Grünbereich

entstehen, der abends durch besondere

Lichtarchitektur ein Anziehungspunkt

für alle Gleichenberger Gäste sein wird.

Wenn uns gelingt, was wir vorhaben, bin

ich überzeugt, dass dieses Projekt nicht

nur für Bad Gleichenberg, sondern auch

für uns von großer Bedeutung sein wird.

M A N D L B A U E R N E W S 9


Betriebsrat

Seit dem Erscheinen der letzten

Mandlbauernews hat sich wieder einiges

bewegt. Nach dem extremen Winter

und einem verregneten Frühjahr, kam

die Bauwirtschaft wieder in Schwung.

Es ist gut, dass wir dank unserer

Kalkulationsabteilung genug Aufträge

im Haus haben, damit die gut geschulten

und motivierten Mitarbeiter das

ganze Jahr über beschäftigt werden können.

Trotz guter Schulung und unter

Einhaltung der Sicherheitsvorschriften

“ Dank für

gute


Zusammenarbeit

kam es in der Landesberufsschule Bad

Gleichenberg zu einem tragischen

Unfall, wo unser Mitarbeiter Herr Josef

Haas (44 Jahre) tödlich verunglückte.

Herr Haas war mit Abbrucharbeiten

beschäftigt als plötzlich die Decke

einstürzte. Weiters verunglückte der

Mitarbeiter Wolfgang Kröll (21 Jahre)

bei einem Autounfall im Burgenland

tödlich. Glück im Unglück hatten die

Kollegen Erwin Rossmann und Walter

Gausch, die mit einem Geländewagen

beim Bau der Wasserleitung auf der

Riesneralm über 100 m abstürzten und

mit „relativ leichten“ Verletzungen aus

dem total zertrümmerten Wagen geborgen

werden konnten.

Thema Lohnerhöhung:

Nach zähen Verhandlungen zwischen

der Bauwirtschaft (Bauinnung) und der

Gewerkschaft Bau-Holz konnte man

sich auf eine Lohnerhöhung ab Mai

Werte

Arbeitskolleginnen

und Arbeitskollegen!

2006, bei den Arbeitern mit 2,65%

und bei den Angestellten mit 2,60%,

einigen.

Betriebsausflug 2006:

Der Betriebsausflug am 8. und 9.

September 2006 nach München war

für alle Beteiligten eine willkommene

Abwechslung. Nähere Informationen

können Sie den Seiten 58 bis 59 entnehmen.

Ich möchte mich bei allen Beteiligten

und den Buskommandanten, die dafür

sorgten, dass jeder zur vorgesehenen

Zeit am richtigen Ort war, bedanken.

Ich gratuliere den nebenstehend abgebildeten

Mitarbeitern, welche runde

bzw. halbrunde Jahresjubiläen feiern

zu Ihrem beispiellosen Einsatz für

unser Unternehmen und wünsche den

in Pension gehenden Mitarbeitern alles

Gute auf ihrem weiteren Lebensweg.

Im Namen aller Mitarbeiter möchte

ich mich bei der Geschäftsführung

für die finanzielle Unterstützung

beim Betriebsausflug und der

Arbeitsbekleidung recht herzlich bedanken

und hoffe auf ein erfolgreiches und

unfallfreies Jahr 2007.

Glück auf!!

Johann Dorrer, Betriebsratsobmann

In Pension: Franz Schöllauf

40 Dienstjahre: Dir. Franz Trink

35 Dienstjahre: Erich Uller

30 Dienstjahre: Friedrich Rath

30 Dienstjahre: Ägydius Hackl

In Pension: Johann Hackl

In Pension: Alois Raaber

Mandlbauer: Lehrlingsbetreuer

Setzt sich mit vollem Herzen für

die Belange der Mandlbauer-

Lehrlinge ein: Johann Haas

Mandlbauer gibt

der Jugend eine Chance!“

Im heurigen Wirtschaftsjahr haben wir in unserem Unternehmen

drei neue Lehrlinge zur Ausbildung eingestellt.

Herr Michael Gether, Herr Patrick Franz

Neubauer und Herr Philipp Pachler

haben als Einstieg in den Beruf des Maurers

eine „Einführungswoche für angehende

Lehrlinge im Bauberuf“ beim Lehrbauhof

Süd in Übelbach vom 10. bis 14. 07. 2006

absolviert, um einen kleinen Einblick in

die doch sehr umfangreiche Tätigkeit des

Maurers zu gewinnen.

Derzeit besuchen

Herr Gether

und Herr Neubauer

die erste Klasse

der Berufsschule

in Murau. Herr

Philipp Pachler wird

in den nächsten

Berufsschullehrgang

einberufen werden.

Herr Stefan

Andreas Kratzer

hat die 1. Klasse und

Herr Alfred Geigl

die 2. Klasse für den Lehrberuf Maurer

mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen.

HERZLICHE GRATULATION!

Herr Walter Hackl hat die 3. Klasse mit

ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen und

die Lehrabschlussprüfung am 20. 06. 2006

bestanden. Herr Daniel Krobath hat die 3.

Klasse am 07. 04. 2006 abgeschlossen und

die Lehrabschlussprüfung am 11. 07. 2006

bestanden.

HERZLICHE GRATULATION!

Herr Alexander Knopf hat die Bauhandwerkerschule

mit ausgezeichnetem

Erfolg bestanden.

HERZLICHE GRATULATION!

Unser Unternehmen bietet wie jedes Jahr

jungen Burschen mit Interesse an einem

„BAU-Beruf“, welche die 4. Klasse der

Hauptschule bzw. den Polytechnischen

Lehrgang besuchen, die Möglichkeit, eine

berufspraktische Woche (Schnupperwoche)

zu absolvieren.

In dieser Schnupperwoche zeigt sich meist

schon, ob eine

gewisse Begabung

für den angestrebten

Beruf gegeben ist.

Mehr zur allgemeinenBerufsbeschreibung

eines

Maurers:

Die Tätigkeiten:

Bauen und Sanieren

von Bauwerken,

hauptsächlich Hochbauten.

Mauern,

Betonieren, Schalen,

Aufreißen,

Verputzen, etc.

Der Maurer arbeitet mit:

Ziegeln, Mörtel, Beton, Schalungen, großen

und kleineren Baumaschinen und vieles

mehr.

Erforderliche Eigenschaften:

Der Maurer sollte praktisch veranlagt sein,

Hausverstand besitzen, gerne im Freien

arbeiten, technisches Verständnis mitbringen

und keine Höhenangst haben.

Berufliche Chancen: Fachkraft, Vorarbeiter

und Polier.

Verdienstmöglichkeiten:

Der Verdienst ist einer der Höchsten aller

Lehrberufe. (Ein Maurer erhält eine doppelt

so hohe Bruttolehrlingsentschädigung wie

Kollegen aus anderen Branchen).

10 M A N D L B A U E R N E W S M A N D L B A U E R N E W S 11


Der Beruf des Maurers verlangt

Vielseitigkeit, technisches

Verständnis und praktisches

Geschick!


Alexander Knopf absolvierte die

Bauhandwerkerschule mit ausgezeichnetem

Erfolg. Johann Haas gratuliert.

Johann Haas im Kreise seiner erfolgreichen

Schützlinge Stefan Andreas Kratzer, Alfred

Geigl und Walter Hackl.

Eines der wichtigsten Potentiale eines

Bauunternehmens sind gute Facharbeiter.

Die österreichische Bauwirtschaft kann nur

mit gut ausgebildetem Personal konkurrenzfähig

sein, um in Folge auch im europäischen

Wettbewerb langfristig gegenüber

Betrieben aus den neuen EU-Staaten bestehen

zu können.

Johann Haas

Lehrlingsbetreuer


12

M A N D L B A U E R N E W S

Liebe Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter!

Dir. Peter Kothgasser

Basel II und unser

Unternehmen

Die meisten von Ihnen – im technischen und kaufmännischen Bereich – sind seit einiger

Zeit laufend mit dem Begriff „Basel II“ konfrontiert ...

...Speziell im Zusammenhang mit den

Anforderungen der Geschäftsführung, die

Bauabrechnungen noch schneller nach

Leistungserbringung durchzuführen, die

Debitorenstände so gering als möglich zu

halten usw. um die bestmögliche Liquitität

im Unternehmen zu sichern.

Dies alles sind u.a. wesentliche Kriterien,

um ein gutes KSV-Rating zu bekommen

bzw. halten zu können.

Unser derzeitiges KSV-Rating mit

250 Punkten ist sicherlich überdurchschnittlich

gut für die Baubranche

und werden wir alles daran setzen,

dieses Rating halten bzw. sogar verbessern

zu können.

Ein gutes Rating bringt unserem

Unternehmen viele Vorteile.

Aus diesem Grund möchte ich

Ihnen, sofern Sie nicht genau wissen

was sich hinter dem Begriff „Basel II“

verbirgt, diesen etwas näher bringen bzw.

erläutern.

Was ist Basel II?:

Unter dem Begriff „Basel II“ wird die Neuregelung

der Eigenmittelbestimmungen

für Kreditinstitute verstanden, welche

seit 1999 im „Baseler Ausschuss für

Bankenaufsicht“ diskutiert werden. Diese

Kriterien gewinnen im Hinblick auf die

Einführung der Basel II - Richtlinien

(1. Jänner 2007) - und der damit ver-

bundenen stärkeren Differenzierung der

Kreditkonditionen für unser Unternehmen

erheblich an Bedeutung. Nach diesen

Vorschlägen müssen Banken für risikoreichere

Unternehmenskredite ihre

Eigenkapitalbasis erhöhen. Diese Ermittlung

der individuellen Risikoeinstufung durch

die Hausbank bzw. dem KSV erfolgt durch

ein Ratingverfahren.

„Kriterium

für gutes

KSV-Rating

Bei diesem Ratingverfahren spielen für die

Bonitätseinstufung unseres Unternehmens

sowohl die Bilanzkennzahlen (Eigenkapitalquote,Gesamtkapitalrentabilität,

fiktive Schuldentilgungsdauer und

Cashflow-Leistungsrate), als auch andere

Faktoren, z. B. die Marktposition, die

Unternehmensstrategie, Rechnungswesen,

Zahlungsverhalten usw. eine große Rolle.

Allgemein gilt, dass für Unternehmen

mit guter Bonität (d. h. solide

Eigenkapitalausstattung, gute

Positionierung des Unternehmens und

gute Liquitität) die Kreditfinanzierung

tendenziell günstiger werden müsste.

Basel II und unser Rechnungswesen:

Ein funktionierendes Rechnungswesen ist

eine wichtige Voraussetzung zur Erreichung

einer guten Bonitätseinstufung. Durch

verschiedene bilanzielle Maßnahmen

kann die Eigenkapitalquote

erhöht werden. Ebenso kann

man über die Implementierung


von modernen betriebswirtschaftlichen

Instrumenten wie

Planungsrechnungen (z.B.

Investitionsplanung oder kurzfristige

Liquiditätsplanung) und

Soll-/Ist-Vergleiche eine langfristige

Stärkung der Finanz- und

Ertragskraft eines Unternehmens

erreichen. Diese beiden Bereiche

sind über die bereits oben

erwähnten Bilanzkennzahlen

Hauptbestandteile der

Bonitätseinstufung unseres Unternehmens

durch Banken. Die diesbezügliche

Hauptaufgabe des Rechnungswesens/

Controllings wird es sein, die einzelnen

Unternehmensbereiche (Bausparten,

Cash-Management) zur aktiveren

Mitarbeit für die Erreichung des bestmöglichen

Ratings zu motivieren.

Künftig wird es auch notwendig sein,

mehr aktive Informationspolitik gegenüber

unseren Hausbanken zu üben, denn

umso besser stehen unsere Chancen, im

Ratingverfahren bessere Zinskonditionen

Mandlbauer-Kaufmännisches

„ Finanz- &

Ertragskraft-

„ Stärkung

für unser Unternehmen zu erzielen.

Ich hoffe, Ihnen mit dieser kurzen

Erläuterung die Hintergründe von „Basel

II“ etwas näher gebracht zu haben bzw.

dass Sie die Wichtigkeit der Maßnahmen

erkennen und ersuche nochmals um Ihre

tatkräftige Mitarbeit.

Mit lieben Grüssen

Dir. Kothgasser

Gutes KSV-Rating erleichtert den Bilanzierungsspielraum erfolgreicher Unternehmen.

M A N D L B A U E R N E W S

13


14

Dir. Franz Trink

Familie Pohlner, Großpetersdorf

Firma Kulmer

Herstellung der Außenanlage bei den

Bauvorhaben „Am Grünanger“ und

„Wohnanlage Kainbach“. Fertigstellung

der Arbeiten im August 2006.

Firma Ast

Gestaltung der Außenanlage bei den

Bauvorhaben „Gartenstadt Marland“ und

„Wohnanlage Seiersberg, Am Anger II“.

Bauzeit: Mai - Oktober 2006.

Ärztevilla Strengberg

Durchführung von Naturstein- und

Steinmetzarbeiten im Auftrag der Firma

Magna bei der Ärztevilla des Herrn

Stronach in Puchberg/Schneeberg.

Bauzeit: September – Oktober 2006.

Firma Saubermacher

Laufend Sanierungsarbeiten für die Firma

Saubermacher Dienstleistungs AG in der

Conrad-von-Hötzendorf- und Puchstraße

in Graz. Bauzeit: März – Oktober 2006.

Firma Majcen Bau

Herstellung der Außenanlage für die

Firma Majcen Bau bei der Wohnanlage

Krieglach. Drainage und Betonarbeiten

beim Bauvorhaben Ferienanlage in Irdning.

Weitere Kleinbaustellen in Graz wie:

Dominikanergrund, Familie Anderhuber,

Mariatrosterstraße, Rosenberggasse,

Ulmgasse, Reininghausgründe, Kreuzgasse

und Körösistraße.

M A N D L B A U E R N E W S

Auszug aus Mandlbauers Bautätigkeiten

Aktuelle Bauprojekte Bereich Tiefbau.

Außenanlage Familie Schmidt

(Fliederhof)

Fertigstellung der Außenanlage für

Wohnhaus und Hallenbad der Familie

Schmidt in Bad Gleichenberg.

Bauzeit: September – November 2006.

Bellaflora Messendorf

Sanierung von ca. 1000,00 m2

Pflasterfläche beim Gartencenter Bellaflora

in Messendorf. Bauzeit: Juli 2006.

Frankl Mureck

Pflaster- und Asphaltierungsarbeiten im

Vorplatzbereich des Einfamilienhauses

Frankl in Mureck.

Stadtgemeinde Jennersdorf

Verlängerung der Boxmarkstraße in der

Stadtgemeinde Jennersdorf. Die Bauzeit

betrug 1,5 Monate und war im Juli 2006

abgeschlossen.

Palz Ratschendorf

Vorplatzgestaltung beim Wohnhaus der

Familie Palz in Ratschendorf.

Bauzeit: Oktober 2006.

Firma Winkler Bau

Diverse Asphaltierungsarbeiten im Auftrag

der Firma Winkler Bau wie zB. „Hermann

Austgasse“, „Andritz AG“, „Schulstraße“,

„Burg Deutschlandsberg“, „Dr. Fürnschuß

in Schwanberg“, „Münzgrabenstraße in

Graz“, „Gedersberg“.

Firma Eder Bau

Herstellung diverser Außenanlagen für die

Firma Eder Bau im Raum Graz und

Leibnitz.

Bauzeit: Mai – November 2006.

Firma Krenn & Pongratz

Herstellung der Außenanlagen für die

Bauvorhaben „Billa Güssing“, „Trachten

Trummer Dietersdorf“, „Johann

Weitzerweg Graz“ und „Parkplatz Röck

Unterpurkla“.

Diese Arbeiten wurden im Zeitraum von

Mai bis Juni 2006 durchgeführt.

Grießbacher Paldau

Herstellung der Außenanlage beim

Wohnhaus der Familie Grießbacher in

Paldau.

Gemeinde St. Nikolai ob Draßling,

Gemeinde St. Peter im Sulmtal,

Gemeinde Freiland

Herstellen diverser Gemeindestraßen,

Zementstabilisierung und Asphaltierungsarbeiten

von Mai bis Oktober 2006.

2006/2007

Was, wann und wo baut Mandlbauer?

Funcourtplatz Gemeinde Ilztal

Ärztevilla Strengberg

Familie Grießbacher, Paldau

Kammer für Land und Forstwirtschaft

Grundierungs- und Asphaltierungsarbeiten

in den Gemeinden Eibiswald, Zerlach,

Hausmannstätten, St. Nikolai ob Draßling

und Bad Gleichenberg.

Bauzeit: Mai - Oktober 2006.

Stiftingtalstraße

Unterbau-, Asphaltierungs- sowie Nebenarbeiten

im Bereich der Stiftingtalstraße im

Auftrag der Herren DI Wolfgang Grabner

und Dr. Werner Oratsch.

Bauzeit: Mai – Juni 2006.

Ziesler Kumberg

Vorplatz- und Außenanlagengestaltung

beim Wohnhaus der Familie Ziesler in

Kumberg bei Weiz.

Biokraftanlage Hirtl

Diverse Betonarbeiten für die Herstellung

der Bio-Diesel-Anlage in der Grünen Lagune

in Fehring.

Bauzeit: September 2006.

Amt der Niederösterreichischen Landesregierung:

Im Zuge öffentlicher Ausschreibungen

erhielten wir 2 Baulose in Niederösterreich:

Sägemühle Landesgrenze in Krumbach

und Erlach Lanzenkirchen bei Wiener

Neustadt. Insgesamt wurden ca. 6.000,00

to Mischgut von der Mischanlage AMI

– Ilz geliefert und eingebaut. Die Arbeiten

wurden im Juli und September 2006

durchgeführt.

Familie Kogler, St. Margarethen/Raab

Kommunaler Wegebau 2006

Wiederherstellungs-, Asphaltierungs-

und Pflasterungsarbeiten wichtiger kommunaler

Wegenetze im Auftrag diverser

Gemeinden.

Gemeinde Ilztal

Durchführung der Unterbau- und

Pflasterungsarbeiten inkl. Gabionenwände

beim Funcourtplatz in Prebensdorf.

Bauzeit: April – Mai 2006.

Familie Kogler, St. Margarethen/Raab

Herstellung der Außenanlage inkl.

Natursteinpflasterung beim Wohnhaus

der Familie Kogler in St. Margarethen an

der Raab.

Bauzeit: Juni – Juli 2006.

Gemeinde Ungerdorf

Durchführung von Asphaltierungsarbeiten

im Gemeindegebiet von Ungerdorf

(Marienhof 2. Teil).

Bauzeit: November 2006.

ARGE Lechenberg

(Held & Francke – Mandlbauer)

Das gegenständliche Bauvorhaben umfasst

die Sanierung der LB 054 Wechsel Straße

im Bereich Anstieg Lechenberg - Rohrbach

von km 65,448 bis km 66,557. Die

Sanierung der Asphaltkonstruktion erfolgt

durch Feinfräsung des Bestandes, sowie

Neueinbau der Asphaltfeinbetonschichte.

Bauzeit: Oktober 2006.

Familie Palz, Ratschendorf

ARGE KVP Sebersdorf – A2

(Granit – Mandlbauer)

Die Baumaßnahme umfasst die

Regenerierung des KVP Sebersdorf – A2,

auf der L 401 Hartberger Straße von km

11,00 bis km 11,860.

Die Arbeiten beinhalten die Erneuerung

der bit. stab. Trag- und Deckschichte,

die Abänderung des Fahrbahnteilers im

Bereich km 11,440 bis km 11,490 sowie

die Verbreiterung der Zufahrtsrampe

Sebersdorf bei km 11,440.

Bauzeit: November 2006.

Familie Pohlner - Großpesendorf

Herstellung der Außenanlage inkl.

Natursteinpflasterung für die Familie

Pohlner in Großpesendorf.

Bauzeit: Juli – August 2006.

M A N D L B A U E R N E W S

15


16

Auszug aus Mandlbauers Bautätigkeiten

3-Jahresbauvertrag Begas

Erweiterungsbau in den Bezirken

Oberwart, Güssing und Jennersdorf für

die Jahre 2006 – 2008. Mit den Arbeiten

wurde im Frühjahr 2006 begonnen und

umfassen diese die jährliche Herstellung

von ca. 5,00 – 7,00 km Gas-, Mittel- und

Niederdruckleitungen.

Gas & Wärme 2005/2006

Im 2. Leistungsjahr unseres Zweijahresbauvertrages

bleibt der Arbeitsschwerpunkt,

wie schon in den vergangenen

Jahren, in den Bezirken Weiz, Hartberg,

Feldbach und Fürstenfeld. Die Arbeiten

umfassen die Rohrverlege- und -schweißarbeiten

sowie Künettierungs- und Asphaltierungsarbeiten

für den Ausbau von Gasniederdruckleitungen

mit einem Umfang

von ca. 15 Trassenkilometern jährlich.

WVA Oberdorf i.B. BA 35

Errichtung der Transportwasserleitung

im Ortsgebiet von Oberdorf für den

Wasserverband Südliches Burgenland I.

Mit den Arbeiten wurde im September

2006 begonnen und dauern diese noch bis

Frühjahr 2007.

Aufschließung Industriegebiet Zettling

Aufschließungsarbeiten für die

Gemeinde Zettling (Kanalisations-,

Wasserleitungs-, Straßenbeleuchtungs-

und Asphaltierungsarbeiten).

Bauzeit: September – November 2006.

M A N D L B A U E R N E W S

2006/2007

Bauvorhaben und laufende Projekte

Aktuelle Bauprojekte Bereich Tiefbau.

Agip Schachenwald Logistikzentrum Nagel, Zettling

Olbendorf, Ortsteil Haxbach

Dorfplatz St. Margarethen/Raab

Sportanlage Straden

Aufschließung Zettling

Fernwärme Vorau

Unser Unternehmen wurde im Jahr 2005

von der Bioenergie Köflach Ges.m.b.H.

Ing. Stefan Edler mit der Herstellung von

Fernwärmeleitungen in der Marktgemeinde

Vorau beauftragt. Auch im Jahr 2006

umfassen die Grabungsarbeiten für den

Leitungsausbau ca. 2.500 m.

Fernwärme Melk

Durch unsere gute Zusammenarbeit auf der

Baustelle in Vorau wurden wir nochmals

von der Bioenergie Köflach Ges.m.b.H.

Ing. Stefan Edler mit der Herstellung von

Nahwärmeleitungen in der Stadt Melk

beauftragt. Die Arbeiten umfassen im Jahr

2006 ca. 1.500 m Leitung bzw. im Jahr

2007 weitere 4.000 m.

ABA Mörtschach BA 03

Im April 2006 wurde mit der Herstellung

eines Abwasserkanals in der Marktgemeinde

Mörtschach (Mölltal Kärnten) begonnen.

Die Arbeiten umfassen Grab-,

Kanalrohrverlege- und Wiederherstellungsarbeiten

in einer Gesamtlänge von

ca. 7.500 m. Die Arbeiten für dieses

Projekt werden mit der Herstellung der

Asphaltierungsarbeiten im Frühjahr 2007

abgeschlossen sein.

ASFINAG A9 Pyhrn Autobahn,

Mautstelle Gleinalm

Im Auftrag der ASFINAG wurde die bestehende

Betriebsumkehre für den öffentlichen

Verkehr ausgebaut bzw. umgebaut.

Bauzeit: September 2006.

Agip - Schachenwald

Errichtung einer neuen Agip-Tankstelle

bei der Autobahnabfahrt Schachenwald

mit ca. 3.500 m² Außenanlage in Zusammenarbeit

mit der Fa. Lugner.

Bauzeit: Juni bis September 2006.

Logistikzentrum Nagel, Zettling

Für die Fa. Nagel wurde in Zusammenarbeit

mit der Fa. Unglehrt eine

neue Niederlassung des Kühllogistikers

in Zettling errichtet. Die Erd-, Kanal-,

Beton- und Asphaltarbeiten für ca. 9.000

m² wurden in nur 4 Monaten Bauzeit

fertiggestellt.

Bauprojekte 2006 Tiefbau / Kommunaler

Wegebau Südburgenland

Asphaltierungs- und Pflasterungsarbeiten

individuell dem Bauherrn angepasst.

Planung und Ausführung von kommunalem

Wegenetz.

Themenweg Gemeinde Heiligenbrunn

Errichtung und Instandhaltung von

Themenwegen auf dem Gebiet der

Gemeinde Heiligenbrunn für den Verein

"das ökoEnergieland“.

Bauzeit: September - November 2006.

Stadtgemeinde Neufeld / Leitha –

Straßenbau

Straßenumbau und Neubau von Straßenzweigen

im Stadtgebiet.

Bauzeit: 2003 – 2007.

Großgemeinde Bruckneudorf

Straßenbauarbeiten im Gemeindegebiet

Bruckneudorf. Siedlung Lindenbreite:

Herstellung von Nebenanlagen. Bahnhofplatz/Bereich

neues Gemeindeamt:

Neugestaltung Gehweg, Radweg,

Parkflächen und Fahrbahn.

Bauzeit: 2005 – 2006.

Gemeinde Olbendorf - Straßenbau

Neuerrichtung eines Straßenzuges im

Ortsteil Haxbach sowie Errichtung und

Verrohrung von Nebenflächen und Gehsteigen

in andere Ortsteile.

Bauzeit: 2006 – 2007.

Pirka Neue Heimat

Herstellung der Außenanlage für 4

Reihenhäuser der Neuen Heimat in Pirka

bei Graz.

Bauzeit: Frühjahr 2006 - Sommer 2007.

Asphaltierung St. Margarethen an der

Raab

Jahresbauvertrag für das Jahr 2006 und

2007 über sämtliche Sanierungsarbeiten

der Gemeindestraßen von St. Margarethen

an der Raab.

ARGE Gehsteig Klöch

(Mandlbauer - Klöcher Bau)

Errichtung eines Geh- und Radweges von

Hürth bis Klöch in einer Gesamtlänge von

3,00 km.

Bauzeit: April – November 2006.

L 204 St. Anna am Aigen

Herstellung einer Versuchsstrecke mit

Rapsbitumen in einer Länge von 1700 m

für die Steiermärkische Landesregierung.

Dorfplatz St. Margarethen an der Raab

Neuerrichtung des Dorfplatzes im

Ortszentrum von St. Margarethen an der

Raab mit Springbrunnen, Grünfläche,

Rastplätzen und ca. 45 Parkplätzen.

Bauzeit: Juli – Oktober 2006.

Sportanlage Straden

Das gegenständliche Bauvorhaben umfasst

die Errichtung einer neuen Sportanlage für die

Gemeinde Straden mit Beachvolleyballplatz,

Laufbahn, Weitsprunganlage, Kugelstoßanlage

u. Kleinfeldplatz.

Bauzeit: ca. 3 Mon.

Bad Kleinkirchheim

Erneuerung von ca. 23 Gemeindestraßenstücken

im Ortszentrum von Bad Kleinkirchheim

in Kärnten.

Bauzeit: Oktober 2006 - Oktober 2007.

Rückhaltebecken, Neustift

M A N D L B A U E R N E W S

17


18

ARGE Kuchar, Andritzer Reichsstr. 26

(Pongratz-Mandlbauer)

Errichtung eines 4 geschossigen Büro- und

Geschäftshauses mit einer Nettomietfläche

von 1500 m² und einer Tiefgarage mit 20

Abstellplätzen.

Bauzeit: Jänner – August 2006.

ARGE Friedrich Schiller Studentenheim

(Pongratz – Mandlbauer)

Umbau und Generalsanierung des Westtraktes

(3 Wohneinheiten) im Friedrich

Schiller Studentenheim in Graz.

Bauzeit: Juni 2006 – September 2007.

ARGE Gollweg 27

(Pongratz – Mandlbauer)

Als Generalunternehmer wird eine Wohnanlage

mit 21 Wohneinheiten, 28 PKW-

Abstellplätzen sowie eine begrünte Allgemeinfläche

mit Kinderspielplatz errichtet.

Bauzeit: März 2006 – April 2007.

ARGE Elisabethstraße 36

(Pongratz-Mandlbauer)

Sanierung und Revitalisierung des bestehenden

Gebäudes samt Ausbau des Dachgeschosses

zu repräsentativen Penthouse-

Wohnungen, Zubau eines, transparenten

Bürogebäudes inkl. einer zweigeschossigen

Tiefgarage mit 45 PKW-Abstellplätzen.

Bauzeit: Februar – Dezember 2006.

ARGE Heinrichstraße 78

(Pongratz – Mandlbauer)

Baumeisterarbeiten zur Errichtung von zwei

Bürogebäuden in Graz. Die gesamte Liegenschaft

besteht aus einem rund 3.111 m²

großen Grundstück, auf dem die Villa Oser

in erhöhter Lage in der Johann Fux–Gasse

situiert ist.

1. Bauabschnitt: Die Rohbauarbeiten

für den 1. Block sind abgeschlossen. Die

Fassadenwände werden noch heuer bis

auf die Endbeschichtung fertiggestellt.

Voraussichtlicher Übergabetermin für den

1. Bauabschnitt ist im Februar 2007.

2. Bauabschnitt: Die Rohbauarbeiten für

den 2. Block sind abgeschlossen, voraussichtlicher

Übergabetermin ist Mai 2007.

ARGE – Kahlenberg, 1190 Wien

(Pongratz-Mandlbauer)

Errichtung einer Wohnhausanlage mit 65

Wohneinheiten inklusive zweistöckiger

Tiefgarage in 5 Bauteilen, sowie die umfassende

Sanierung inkl. Dachgeschossausbau

eines denkmalgeschützten Gebäudes. Die

Baumeisterarbeiten sind zur Gänze fertiggestellt,

zur Zeit werden Professionistenarbeiten

durchgeführt.

Einer der schwierigsten Aufgabenbereiche

war mit Sicherheit die Grundriss-

Situation (fast keine Wandkonstruktionen

im 90° Winkel). Die bevorstehenden

Übergabetermine (Altbau Dezember 2006,

Neubau Ende Jänner 2007) finden mit entsprechendem

Einsatz termingerecht statt.

ARGE - Tiefgarage Parhamerplatz, 1170

Wien

(Pongratz-Mandlbauer)

Die Errichtung der eingeschossigen

Tiefgarage mit 149 Stellplätzen fand

im Bereich der ehemaligen Brauerei

Hernals statt. Trotz des langen Winters

2005/2006 (am 15. 03. 2006 letzter

Schlechtwettereinbruch mit 15 cm

Neuschnee) und dem dadurch verspäteten

Baubeginn wurde die Tiefgarage trotzdem

fristgerecht Mitte September 2006 ihrer

Bestimmung übergeben. Die Liegenschaft

diente vormals als Schulsportareal und steht

auch nach Fertigstellung der Bauarbeiten

erneut für diesen Zweck zur Verfügung.

ARGE Therme Bad Gleichenberg

(Strabag-Mandlbauer-Pongratz)

Teilgeneralunternehmerarbeiten zur Errichtung

eines Thermen- und Gesundheitsresorts

inkl. Hotel in Bad Gleichenberg.

Bauteil West

Fertigstellung Rohbau: Die Baumeisterarbeiten

im Bauteil „West“ sind plangemäß

abgeschlossen, und die Decke über

dem Erdgeschoss ist fertig gestellt.

Zur Zeit haben nun Professionisten wie

Trockenbauer, Elektriker, Installateure etc.

diesen Bauteil fest in ihren Händen.

Bauteil „Innenhof“ und Bauteil „Ost“

Die Baumeisterarbeiten sind fertig gestellt und

somit ist die Decke über dem Erdgeschoss

komplettiert. Derzeit wurde mit den

Trockenausbauarbeiten begonnen.

Voraussichtliche Bauzeit: April 2006 –

Dezember 2007

ARGE Seepark Velden

(Podlipnig-Mandlbauer-Madile-Porr)

Errichtung einer Wohnanlage am Südufer

des Wörthersees bestehend aus fünf

Appartementhäusern und einem Hotel

(inkl. Tiefgarage). Die Baumeisterarbeiten

sind fertiggestellt, derzeit werden

Professionistenarbeiten durchgeführt. Der

vorläufige Fertigstellungstermin ist Ende

April 2007.

ARGE „Aqualux“ Therme Fohnsdorf

(Porr-Mandlbauer-Stvarnik)

Errichtung einer Indoortherme mit

ergänzenden Außenbereichen auf einer

Grundstücksgröße von rund 29.000 m2.

Der Weltrekordversuch für den größten

Spatenstich fand am 14. Juli 2006 statt. Mit

den Erdarbeiten wurde Mitte September

begonnen. Die Gesamtfertigstellung der

Therme ist mit Ende November 2007

vorgesehen.

ARGE Alzheimerzentrum Blumau

(Mandlbauer-Domweber)

Errichtung des 1. österreichischen Spezialpflegeheimes

für Alzheimerpatienten,

bestehend aus einem eingeschossigen

Gebäudekomplex mit einer Wohnfläche von

ca. 1700 m2 einschließlich der Außenanlagen

mit dazugehörigen Parkplätzen.

Baubeginn: September 2005 – September

2006.

Spar Pottenbrunn

Neubau eines Spar Lebensmittelmarktes

mit Standort St. Pölten – Pottenbrunn

in der Größe von 1000 m2 einschließlich

Herstellung der kompletten Außenanlage

und 52 PKW-Stellplätzen.

Bauzeit: März – Juni 2006

2006/2007

Aktuelle Bauprojekte Bereich Hochbau.

ARGE Kuchar, Andritzer Reichsstraße ARGE Alzheimerzentrum Blumau ARGE Elisabethstraße ARGE „Aqualux" Therme Fohnsdorf ARGE Heinrichstraße ARGE Kö rösistraße

M A N D L B A U E R N E W S

Bauvorhaben und laufende Projekte

ARGE Körösistraße (ehem. GAK-Platz)

(Lieb Bau-Mandlbauer-Podlipnig)

Errichtung einer Eigentumswohnungsanlage

mit zehn Häusern in Ziegelmassivbauweise

im Auftrag der GWS und SOB Bauträger

GmbH. Es werden insgesamt 134

Wohneinheiten in qualitativ hochwertiger

Ausstattung und einer Tiefgarage mit 203

Tiefgaragenabstellplätzen errichtet. Mit

den Arbeiten wurde im November 2005

begonnen, Fertigstellungstermin ist im

Juni 2007.

Beckmanngasse

Errichtung einer Wohnhausanlage

mit vier Büros, 41 Wohnungen, einem

Tiefgaragengeschoss sowie einem zweiten

Kellergeschoss für die Anordnung

der Nebenräume auf dem Grundstück

Beckmanngasse 27 in Wien.

Bauzeit: Juli 2006 – Juli 2007

Spar Oberschützen

Errichtung eines Spar Lebensmittelmarktes

inkl. Herstellung der Außenanlage in

Oberschützen als Generalunternehmer.

Bauzeit: Oktober 2005 – April 2006.

Freibad Bad Gleichenberg

Sanierung des Freibades (Sport- und

Sprungbecken) in Bad Gleichenberg.

Bauzeit: November 2005 – April 2006.

Kiefer

Errichtung einer Büro- und Ausstellungshalle

für die Firma Metallbau

Kiefer GesmbH in Bad Gleichenberg als

Teilgeneralunternehmer.

Bauzeit: März 2006 – Frühjahr 2007.

ARGE Seepark Velden, Spatenstich

Freibad Bad Gleichenberg

Wohnhausanlage Beckmanngasse, Wien

ARGE Kahlenberg

ARGE Therme Bad Gleichenberg

Spar Oberschützen

Spar Pottenbrunn

M A N D L B A U E R N E W S

19


20

Gemeindezentrum Vasoldsberg ARGE Technologiezentrum Jennersdorf

Blechschmidt, Kapfenstein

KWB St. Margarethen/Raab

Spar Wildon

Jugend- u. Familiengästehaus Donnersbachwald

M A N D L B A U E R N E W S

Lenz-Meixner, Bad Gleichenberg

Reinisch, Söding

Bestattungszentrum Voitsberg

Nahwärmeversorgung Vasoldsberg

Spar Wildon

In Wildon errichtete unsere Firma

als Generalunternehmer einen Spar

Lebensmittelmarkt samt Außenanlage.

Bauzeit: März – Juni 2006.

KWB – St. Margarethen

Zubau der Halle IV und des Foyers, sowie

Umbau der Halle I – III für die Fa. KWB

– Kraft aus Wärme und Biomasse GmbH

in St. Margarethen an der Raab.

Bauzeit: März – Oktober 2006.

Spar Bad Gams

Durchführung der Generalunternehmer

arbeiten für den Zubau eines Cafés beim

Spar Markt in Bad Gams.

Bauzeit: März – Mai 2006.

Spar Velden Selpritsch

Erweiterung des Spar Marktes Velden-

Selpritsch und Situierungsänderung

der KFZ-Abstellflächen als Generalunternehmer.

Bauzeit: April – Mai 2006.

Reinisch - Söding

Neubau einer Ausstellungshalle einschließlich

dazugehöriger Parkplätze für die

Firma Steinmetz Reinisch in Söding als

Teilgeneralunternehmer.

Bauzeit: Mai - August 2006.

Fachhochschule Bad Gleichenberg

Umbau der Fachhochschule Joanneum in

Bad Gleichenberg. Die Arbeiten umfassen

den Neubau des Duschbereiches und der

Mensa, die neue Situierung der EDV-

Räume sowie die Adaptierung diverser

Räumlichkeiten.

Bauzeit: Juli – Oktober 2006.

Spar Bad Gleichenberg

Generalunternehmerarbeiten beim Zu-

und Umbau des bestehenden Spar Marktes

in Bad Gleichenberg.

Bauzeit: August – Oktober 2006.

2005/2006

Aktuelle Bauprojekte Bereich Hochbau.

Bauvorhaben und laufende Projekte

Müller - Neustift

Zubau einer Produktionshalle inkl. Lager-

und KFZ-Abstellfläche für die Fa. Stahlbau

Müller in Neustift.

Bauzeit: September 2006 – ca. Frühjahr

2007.

GZH Hainsdorf III

Durchführung der Baumeisterarbeiten

für den 3. Bauabschnitt betreffend die

Erweiterung einer Ferkelaufzucht einschließlich

Gestaltung der Außenanlagen.

Verbaute Fläche ca. 6.000,00 m2.

Bauzeit: September 2006 – ca. Frühjahr

2007.

ARGE LBS Bad Gleichenberg

(Mandlbauer-Pongratz)

Baumeisterarbeiten für den Um- und

Zubau beim Speisesaal, der Küche sowie

der Lagerräume in der Landesberufsschule

in Bad Gleichenberg.

Bauzeit: Juni 2006 – ca. Frühjahr 2007.

Blechschmidt

Durchführung der Baumeisterarbeiten

beim Privathaus Dir. Blechschmidt in

Kapfenstein.

Bauzeit: April – Juni 2006.

Spar Markt Güssing - Trafik

Trafikzubau beim Spar Markt Güssing als

Generalunternehmer.

Bauzeit: April – Juli 2006.

Lenz-Meixner

Errichtung eines Einfamilienhauses in Bad

Gleichenberg.

Gemeindezentrum Vasoldsberg

Neuerrichtung eines Gemeindezentrums

mit einer Bruttogeschossfläche von ca.

1.700,00 m2 in Vasoldsberg. Am 03. März

2006 erfolgte mit einer Spatenstichfeier

der Start für die Durchführung der

Baumeisterarbeiten. Trotz vieler

Schwierigkeiten bei der Ausführung konnte

die Rohbaufertigstellung zum vorgegebenen

Termin eingehalten werden. Die

Gleichenfeier fand am 28. September 2006

statt. Der Gesamtfertigstellungstermin ist

voraussichtlich im März 2007.

Nahwärmeversorgung Vasoldsberg

Teilgeneralunternehmerarbeiten (ohne

Haustechnik und Elektro) zur Errichtung

einer Nahwärmeversorgungsanlage in

Vasoldsberg. Der Probebetrieb erfolgte

nach einer Bauzeit von nur 3 Monaten

bereits im Juli 2006.

Bauzeit: April - Juni 2006.

ARGE Technologiezentrum Jennersdorf

(Domweber-Mandlbauer)

2. Baustufe - Erweiterung

Teilgeneralunternehmerarbeiten für den

Neubau eines Technologiezentrums in

Jennersdorf, bestehend aus Räumlichkeiten

für Büros und Produktion von

Elektronikbauteilen.

Der Baubeginn für die Zu- und

Umbauarbeiten erfolgte mit Juni 2005,

vier Wochen verspätet, auf Grund langer

Vertragsverhandlungen. Trotz widrigster

Wetterverhältnisse, schwierigster Konstruktionsgegebenheiten

und einem gleichgebliebenen

Fertigstellungstermin wurde das

Bauwerk termingerecht übergeben.

Schwierig in der Konstruktion und eine

Herausforderung in der Koordination von

Abläufen war das Bauvorhaben deshalb,

da das bestehende Objekt mit bis zu

15to schweren Fertigteilelementen bei laufendem

Betrieb der Mieter (Anmerkung: im

Bestandsobjekt werden hochempfindliche

elektronische Bauteile hergestellt, die nur

unter erschütterungsfreien und klimatisierten

hygienischen Reinraumbedingungen

im 3-Schichtbetrieb und auch übers

Wochenende produziert werden!) überbaut

wurde, und keine Produktionseinstellung

möglich war.

Die Umsetzung der damit verbundenen

sicherheitstechnischen Agenden erfolgte

zur Zufriedenheit aller Beteiligten unfall-

und vorfallsfrei. Nach Fertigstellung aller

Ausbauarbeiten im Februar 2006 wurde

das Bauwerk am 28. April 2006 im Zuge

einer Eröffnungsfeier offiziell den Mietern

und seinen Bestimmungen übergeben.

RHA St. Marein im Mürztal

Errichtung einer Reihenhausanlage

mit 18 Wohneinheiten im obersteirischen

St. Marein im Mürztal als

Generalunternehmer.

Bauzeit: Juni 2006 – Sommer 2007.

Johannagasse 10, Wien

Im 5. Bezirk der Bundeshauptstadt

Wien wurde mit der Generalsanierung

des Objektes Johannagasse 10 begonnen.

Hier werden 22 Wohnungen inkl. einer

Tiefgarage errichtet.

Bauzeit: Oktober 2006 – November

2007.

Gluckgasse, Graz

Generalsanierung der bestehenden 6geschossigen

Wohnhäuser 19 und 21 in

der Gluckgasse in Graz.

Bauzeit: April – Juni 2006.

Jugend- und Familiengästehäuser,

Donnersbachwald

Errichtung von drei Gästehäusern

in Donnersbachwald als

Generalunternehmer.

Baubeginn: November 2005 – November

2006.

Bestattungszentrum Voitsberg

Baumeisterarbeiten für die Errichtung

eines Bestattungszentrums in Voitsberg.

Baubeginn: März - Dezember 2006.

Wohnhäuser Gluckgasse, Graz

M A N D L B A U E R N E W S

21


Mandlbauer: Aus unseren Abteilungen

Tiefbau auf

höchstem Team-Niveau

Das TEAM „Allgemeiner Tiefbau“ in Bad Gleichenberg KOMPETENZ - Von der Planung bis zur Ausführung

Die Abteilung Tiefbau

- früher genannt „Straßenbau“ -

gibt es in Bad Gleichenberg seit

Gründung des Unternehmens

im Jahr 1953.

Sie wurde ursprünglich von einem Bauleiter,

einem Techniker und einem Polier betreut.

Die Arbeiten wurden mit wenig Gerätschaft

und sehr viel händischem Arbeitseinsatz

ausgeführt. Durch ständige Expansion

und die Inbetriebnahme unserer ersten

eigenen Asphaltmischanlage am Bauhof

in Trautmannsdorf konnten wir unseren

Kunden zusätzliche Leistungen in den

Bereichen Wegebau, Vorplatzgestaltung

und Asphaltierung anbieten.

Durch die umfangreiche Erweiterung

unserer Leistungen in diesen Bereichen

wurde aus dem ehemaligen „Straßenbau“

der „Allgemeine Tiefbau“.

Im Zuge dessen haben wir uns

auf die Durchführung jedweder

Außengestaltungen mit Pflasterungen und

Asphaltierungen von der Planung bis zur

termingerechten Fertigstellung spezialisiert.

Auch im Bereich Brücken- und Straßenbau

sowie kleinerer Betonbauten liegt eine

Stärke unserer Abteilung.

„ Kompetenz

„ inklusive

Unser Einsatzbereich erstreckt sich

über die Süd- und Weststeiermark, die

Obersteiermark (wie z.B. Irdning, Bereich

Bruck, Leoben und Krieglach), den Raum

Niederösterreich (Wechselgebiet, südliches

Wien), das Südburgenland und Kärnten.

Um im direkten Wettbewerb und der

immer prekärer werdenden Wirtschaftslage

im Baugewerbe „bestehen“ zu können, ist

es notwendig und bereits unabdingbar

geworden, nur die besten Fachkräfte einzusetzen.

In unserem Betrieb ist gut geschultes

Personal oberste Prämisse.

Grundvoraussetzung für den Eintritt in

unser Unternehmen ist Zuverlässigkeit,

Teamfähigkeit und Loyalität. Die jungen

Menschen können dann ihren Beruf in

unserer Firma von der „Pike auf“ erlernen.

Wir legen großen Wert auf

Mitarbeiterbindung und sind stets bemüht,

diese zu motivieren.

Wie in allen unseren Abteilungen, wird

auch im allgemeinen Tiefbau von jedem

Mitarbeiter hoher persönlicher Einsatz

gefordert - das ergibt unsere STÄRKE.

Dadurch ist es in weiterer Folge möglich,

unsere Tätigkeitsbereiche ständig zu erweitern

und auszubauen.

Da die Zufriedenheit unsere Kunden sehr

wichtig ist, sind für uns ein faires Preis-

Josef Fink Elisabeth Marbler

Heinz Hammer

Werner Haas Manfred Kothgasser Christian Petz

Leistungsverhältnis, qualitativ hochwertige

Ausführung der Arbeiten, Termintreue und

individuelle Beratung/Betreuung selbstverständlich.

Stammkunden zu binden bzw. neue zu

gewinnen, ist nur durch die persönliche

Beratung unserer Kunden vor Ort und

der reibungslosen Zusammenarbeit zwischen

den Auftraggebern und unseren

Facharbeitern, Polieren, Technikern, dem

Sekretariat und den Bauleitern möglich.

Die Bauleiter wiederum tragen die

Gesamtverantwortung der baulichen

Ausführung und sind für den wirtschaftlichen

Erfolg der Abteilung verantwortlich.

Wir danken auf diesem Wege unseren

Kunden für die Treue und das in uns

gesetzte Vertrauen!

Ludwig Lenz Phillipp Radl

Manfred Lenz Gerhard Schöllauf

Aus den Abteilungen

22 M A N D L B A U E R N E W S M A N D L B A U E R N E W S 23


24

550

Mandlbauer Marketing-Aktivitäten

2Zwei für Fünfhundert fünfzig

Unser Personalverrechnungs-Duo

Die „zwei“ sind: Christian Kelhar – seit 2001 in der Personalverrechnung, seit 2003 Leiter der Abteilung.

Gertrude Hirschmugl – seit 2003 mit dabei, nebenbei noch zuständig für sämtliche Versicherungen der

Bauunternehmung Ing. Mandlbauer GmbH.

Anzahl Firmen Veränd. in % Anzahl AN Veränd. in %

2004 9 rd. 400

2006 15 + 67 rd. 550 + 37,5

In dieser Abteilung wird nicht nur die

Lohn- und Gehaltsverrechnung für die Bauunternehmung

Ing. Mandlbauer GmbH.

abgewickelt, sondern für weitere 14 Unternehmen

der Gruppe Mandlbauer.

Diese wiederum unterliegen nicht alle dem

Kollektivvertrag für Baugewerbe und Bauindustrie,

sondern sind auf 7 verschiedene

Kollektivverträge verteilt (Baugewerbe,

Handel, Stein- u. Keramische Industrie,

Metallgewerbe, Steinarbeiter, Spedition

und freies Gewerbe).

In Spitzenzeiten werden hier über 550 Arbeitnehmer

mit einer Lohn- bzw. Gehalts-

M A N D L B A U E R N E W S

summe von 1,5 Millionen (inkl. aller Abgaben)

abgerechnet.

Zu den Kernaufgaben der Personalverrechnung

zählen, die Stundenerfassung und

Kontrolle, die Verwaltung von Urlaub und

Krankenstand, die Ein- bzw. Austritte, die

Abrechnung selbst, die Verwaltung der Exekutionen,

sämtlicher Schriftverkehr (Bestätigungen

usw.), die Erstellung der Lohn- und

Gehaltszettel, die Auswertungen für Finanzamt,

Gebietskrankenkasse und Gemeinden.

Weiters werden hier die Lohndaten für die

Kostenrechnung erarbeitet, die in weiterer

Folge über die KORE-Abteilung in die Con-

trollingabteilung gelangen.

Die Personalverrechner sind in ständigem

Kontakt mit dem Finanzamt, dem Arbeitsmarktservice,

den Gebietskrankenkassen

und der BUAK, auch mit allen Mitarbeitern,

für welche die Personalverrechnung

eine Art „Informationsbüro“ ist.

Das wichtigste Werkzeug ist, neben dem

PC, das Telefon, welches an manchen Tagen

im wahrsten Sinne des Wortes „heiß“ läuft.

Kein Wunder bei der Anzahl von Arbeitnehmern

und Firmen, die alle (oft gleichzeitig)

Antworten für ihre Fragen haben möchten.

Kontakt:

Christian Kelhar 03159/2315-21

Bauunternehmung

Ing. Mandlbauer GmbH.

(Angestellte)

• Pichler Bau GmbH.

(Angestellte)

• SO-Bau GmbH.

(Arbeiter/Angestellte)

• FMA Asphaltwerk GmbH.& Co KG

(Arbeiter/Angestellte)

• AMW Asphaltmischanlage Weitendorf

GmbH. (Arbeiter)

• AMI Asphaltmischanlage Ilz GmbH.

(Arbeiter)

Mandlbauer GmbH. (132)

(Arbeiter)

• WIG-Transportbeton GmbH.

(Arbeiter/Angestellte)

• Beton Express Vertriebs- GmbH.

(Arbeiter/Angestellte)

• Creative Werbe- u. Veranstalt. GmbH.

(Angestellte)

• Diskont Tankstelle OHG

(Arbeiter)

• Eurotransline

int. Transport u. Spedit. GmbH.

(Angestellte)

Mandlbauer & Madile Bau GmbH.

(Angestellte)

• MSK GmbH.

(Arbeiter/Angestellte)

• Suncube Passivhaus GmbH.

(Angestellte)

Marketing á la

MandlPOWER

Die in der aktuellen Ausgabe der Mandlbauer-News beigelegte DVD gibt

einen in Filmform aufbereiteten Rückblick auf die Marketing-Aktivitäten von

Dagmar Koller und Event-Highlights der vergangenen Jahre.

Gertrude Hirschmugl 03159/2315-19

Bauunternehmung

Ing. Mandlbauer GmbH. „Best

(Arbeiter)

• Pichler Bau GmbH.

of


(Arbeiter)

• Versicherungen

Marketing

(Schadensmeldungen)

M A N D L B A U E R N E W S

Rückblende

25


26

Mandlbauer Mitarbeiter als Sänger

So klingt

MandlPOWER

Man erinnert sich noch gerne: Bei der großen Feier zu HW Frömmels 60er & bei der Feier 50 Jahre

Mandlbauer klang es aus vollen Kehlen: „Wir sind ein Team“. Für den Ursprung dieses musikalischen

„Firmenleitbildes“ verantwortlich zeichneten die Mandlpower-Singers rund um Dagmar Koller.

M A N D L B A U E R N E W S

Die Mandlpower-Singers v. l. n. r.: Christian Kelhar,

Dagmar Koller, Christoph Hartinger, Andrea Wischenbart,

Manfred Kothgasser, Daniela Ulz, Peter Kothgasser und

Claudia Kelhar-Weller.

Die CD mit einer Reihe gelungener Cover-Versionen.

Im Original Mandlbauer-Outfit live beim unvergesslichen Auftritt im Jahre

2004 bei HW Frömmels 60er-Feier.

DI Walter Deutsch ist als

Sicherheitsfachkraft für die

Firma Mandlbauer tätig.

Sicherheit am Arbeitsplatz

Arbeitssicherheit &

Rechtsvorschriften

Auf Baustellen treffen verschiedenste Gesetzesvorschriften

aufeinander bzw. mit erheblicher Wucht auf die

Verantwortungsträger. Termindruck und Arbeitssicherheit

sind leider allzu oft Gegenspieler.

Die wesentlichsten Gesetze und

Verordnungen sind hierbei das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz

(ASchG), die

Bauarbeiterschutzverordnung (BauV), das

Bauarbeitenkoordinationsgesetz (BauKG)

und die Arbeitsmittelverordnung (AM-

VO). Auch die Arbeitsstättenverordnung

(AStV), die Verordnung über die

Gesundheitsüberwachung (VGÜ), die

Verordnung für Sicherheits- und Gesundheitsschutzdokumente

(DOK-VO), die

Lärm- und Vibrationen-Verordnung

(VOLV) sowie das Kinder- und Jugendlichenbeschäftigungsgesetz

(KJBG) sollen

erwähnt werden. Zahllos sind eventuell

anzuwendende Normen, die allerdings

im Zweifelsfall eine wichtige Rolle spielen

können.

Welche konkreten Folgen ergeben sich

nun aus dieser Fülle von Vorschriften für

die Arbeitssicherheit?

Im zeitlichen Ablauf einer Baustelle

liegen die rechtzeitige Bestellung eines

Planungs- bzw. Baustellenkoordinators

(inklusive Erstellung des SiGe-Planes und

Abbruchplanes) sowie die Meldung von

Bauarbeiten an das Arbeitsinspektorat

sicherlich in der Verantwortung von

höheren Verwaltungsebenen.

Unmittelbar von Bauleitern und

Polieren zu beeinflussen ist bereits die

Baustelleneinrichtung (Festhalten

von Einbauten, Lageplan anfertigen,

Baustromverteiler prüfen) sowie

die Baustellenabsicherung (besondere

Aufmerksamkeit in der Nähe von

Schulen, Kindergärten etc.).

Auch die Beachtung von ausreichenden

Vorkehrungen für Erste Hilfe (EH-

Kasten, Ersthelfer namhaft machen,

Notrufnummern und Notfallplan aushängen)

und Brandschutz (Feuerlöscher,

Verhalten im Brandfall) sollte gegeben

sein. Es folgt die Evaluierung nach dem

bewährten Formular (bereits ausführlich

in der Ausgabe 2003 behandelt). Aber

auch die Unterweisung aller Mitarbeiter

auf einer neuen Baustelle ist mit der

vorhandenen Liste vor dem erstmaligen

Arbeitsbeginn durchzuführen und zu

dokumentieren.

Das Lieblingsthema der SFK ist natürlich

die ausreichende Versorgung mit persönlicher

Schutzausrüstung und deren sinnvolle

und lückenlose Verwendung.

Im Zuge der Bauwerksentwicklung sollte

in der Folge immer eine „Ansprechperson“

auf der Baustelle sein, die etwa dem

Arbeitsinspektor Auskünfte erteilen kann.

Weiters könnten Kranüberprüfungen

(Prüfbuch und Kranschein griffbereit

aufbewahren) und die Prüfungen

anderer Arbeitsmittel aktuell werden

(Prüfplaketten verraten den letzten

Prüftermin, diverse Fahrerlaubnisse müssen

gegeben sein). Besonderer Augenmerk

sollte immer auf dem Schutz der Lehrlinge

liegen, für die auch Verbote für bestimmte

Arbeiten gelten. Unterlagen für verwendete

Gefahrenstoffe (etwa Flüssiggas,

aber auch Frischbeton) sollten vorhanden

sein.

Während des laufenden Betriebes ist weiters

die Einhaltung der Baustellenordnung,

die Sicherheit der Gerüste und eine

geregelte Müllentsorgung zu kontrollieren

– Ordnung ist einfach die beste

Unfallverhütung. Genauestens in der

BauV ist übrigens das Vorgehen bei

Arbeiten in einer Künette und die richtige

Böschungssicherung bei Baugruben

geregelt.

Bitte kontaktieren Sie mich weiterhin bei

allen Fragen betreffend die Arbeitssicherheit

und ich werde Ihnen soweit möglich gerne

zur Seite stehen. Auch eine Checkliste

betreffend aller oben erwähnten Punkte

sowie verschiedenstes Informationsmaterial

stelle ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Sicherheit &

Dieses Jahr wird hoffentlich für alle von uns

unfallfrei und bei guter Gesundheit zu Ende

gehen. Ich darf mich zu guter Letzt wieder

bei der Unternehmensleitung und bei allen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die

reibungslose Zusammenarbeit recht herzlich

bedanken.

DI Walter Deutsch, Sicherheitsfachkraft

Dr. Peter Thomas:

Betriebsarzt

der Firma Mandlbauer

Tipps für die Gesundheit

Augenverletzungen

Auf Baustellen ist die Verletzungsgefahr am

Auge durch die mannigfaltigen Arbeitsabläufe

und den Umgang mit verschiedensten

Arbeitsstoffen sehr hoch.

Es kann eine stumpfe PRELLUNGSverletzung

sein, welche sich gerne als „blaues Auge“ zeigt.

Dabei ist es ideal Eisbeutel aufzutreiben und

dann sofort einen Augenfacharzt aufzusuchen

um Verletzungen innerer Augenstrukturen

rechtzeitig abzuklären.

Ein kleiner FREMDKÖRPER als

Sandkorn reicht aus eine schmerzhafte

Bindehautentzündung auszulösen.

Schlimmer wird es wenn CHEMISCHE Stoffe

(Säuren, Laugen, gebrannter oder gelöschter

Kalk) ins Sehorgan gelangen, dadurch sind

schwere nachhaltige Verätzungsschäden möglich.

Daher in solchen Situationen sofort mit

reichlich Wasser lange spülen und danach eine

augenärztliche Untersuchung anschließen.

Wenn Fremdkörper, wie Geschosse, vor

allem kleine Metallsplitter, bei Arbeiten mit

Winkelschleifern sich in die Hornhaut reinbohren,

müssen diese vom Facharzt regelrecht

ausgefräst werden.

Bei Arbeiten mit „Hammer und Meißel“

durchdringen Fremdkörperteilchen häufig den

Augapfel. Sofort einen sterilen Augenverband

anlegen und die Augenklinik aufsuchen.

Eine weitere Schädigung kann durch UV-

STRAHLEN wie beim Schweißen oder beim

Wintersport erfolgen. Hier kommt es nach 6

– 8 Stunden zu massiven Schmerzzuständen.

Alle diese Verletzungen können durch konsequentes

TRAGEN von Schutzbrillen und

Sichtschutzvorrichtungen auch bei kurzfristigen

Arbeiten, privat oder am Arbeitsplatz,

vermieden werden.

Dr. Peter Thomas, Betriebsarzt

M A N D L B A U E R N E W S

Gesundheit

27


28

Fit im Job

Das im Vorjahr gestartete Gesundheitsprojekt „Fit im Job“ wurde auch

heuer, wenn auch in abgeänderter Form fortgeführt.

Das Seminar widmete sich heuer dem Thema „Stressbewältigung“.

Großes Augenmerk galt den Themen Prophylaxe und sanften Therapien.

Ablauf:

Donnerstag: Anreise, Gesundenuntersuchung

Der Nachmittag dient der Erholung, Entspannung, Wellness

Freitag: Seminar

Samstag: Abreise nach dem gemeinsamen Frühstück und dem Feedback - Abschlussgespräch.

M A N D L B A U E R N E W S

Kompetenzprofil

Mag. Anika Harb

Mag. Anika Harb, Arbeitspsychologin,

Klinische- und Gesundheitspsychologin

i.A. betreute die diesjährigen

Teilnehmer der Fa. Mandlbauer

an den “Fit im Job“- Seminartagen.

Spezialisierung im Bereich

Gesundheitsförderung

• Stressmanagement und

Burnout-Prophylaxe

• Zeitmanagement

• Team-Kommunikation

• Raucherentwöhnung

• Führungskräfte-Trainings

Referenzfirmen

• MANDLBAUER

Bauunternehmung Ing. Mandlbauer

GmbH

• EUROTRANSLINE

Internationale Speditions- und

Transport GmbH

• ECHEM

Kompetenzzentrum für angewandte

Elektrochemie GmbH

• FITNESS-PARADIES Graz;

Fitnessstudio

• ROTES KREUZ

Bundesleitung Wien; Landesleitung

Stmk.: Jugendrotkreuz

• LEBENSHILFE Graz-Umgebung

und Voitsberg

• LEX

Internationale Speditions- und

Lagerhausgesellschaft

• MONTAN

Internationale Spedition

• PENDL- und PISWANGER

Personalberatung und -entwicklung

Sprachen:

Deutsch (Muttersprache), Englisch,

Französisch u. Italienisch

Mag. Anika Harb

Institut Weitblick –

Gesundheitsförderung

und Weiterbildung

Schemerlhöhe 84

8302 Nestelbach/Graz

Tel: +43/650/2040085

Fax: +43/3133/38303

anika.harb@institut-weitblick.at

Mandlbauer Seminare

Medizin. Masseur

Harald Binder

• Diplomierter Sport- und

Aromatherapeut

• Therapie mit Aromen

• Sanfte Wege zur Heilung

Masseur Harald Binder arbeitet

erfolgreich mit Sportgrößen. Seine

Therapieformen sind auf den Umgang

mit Stress- und Ausnahmesituationsbewältigung

abgestimmt.

M A N D L B A U E R N E W S

29


30

Das Vitalhotel der Parktherme ist

mit Stichtag 22. Dezember 2006

genau 2.190 Tage in Betrieb

und wird bis dahin mehr als

471.000 Übernachtungen verzeichnen

können.

Wenn man diese Zahlen sieht, kann man

sich vorstellen wie viele Geschichten hier in

unserem Haus bereits (vom Leben) geschrieben

wurden. Sie können hier Ihrer Fantasie

freien Lauf lassen...

...oder selbst versuchen, ein weiteres Kapitel

zu schreiben.

Das Schönste dabei: Sehr viele Menschen

konnten entspannende Stunden und vor

allem glückliche Momente in unserem

Hause genießen.

M A N D L B A U E R N E W S

Endlich Zeit...

...für Gespräche am Kamin und seinem Körper was Gutes zu tun.

Einzigartiges Flair

für traute Zweisamkeit

Zu den Neuerungen: Aus ehemaligem

Clubraum wurde Kaminett.

Wie das geht? Eigentlich ganz schnell, genau

gesagt innerhalb von 3 Wochen…

Ein offener Kamin, eigens konstruierte,

angenehme Sitzmöbel in hoher Funktionalität,

fröhliche Farben und viele Möglichkeiten

zum „Sündigen“.

Eine unvergessliche Atmosphäre schafft der

Blick auf den wunderschönen Kaminofen.

Sie können sich auch kulinarisch, neben

dem knisternden Feuer, rundum verwöhnen

lassen. Mit unserem Digestivwagen

werden Ihnen rund um die Uhr feine Trüffel,

edle Weine und Cognac serviert: Wein

und Schokolade sind eine unterschätzte,

immer noch verkannte Traumpaarung - es

besteht eine geradezu sinnliche Verbindung

zwischen den beiden Köstlichkeiten.

Unser Tipp -

Vitaler Genuss:

Der Vitalhotel-Buchungstipp für

Mandlbauer-Mitarbeiter:

Vita Vitale - Kaminzauber

2 Übernachtungen inkl. 1 x

Halbpension, Thermeneintritte

inkl. Sauna

ab bezaubernde 128,- p. P.

im DZ

gültig bis 2.4.07.

Direktorin

Claudia Wendner darf

stolz Bilanz ziehen.

Das Vitalhotel der Parktherme

bewegt und feiert –

mit Ihnen?

Kaori Beauty-

Hotelreport - Vitalhotel Bad Radkersburg

Z E N T R U M Behandlungen, Entspannungs- und Ent-

Im besonderen Ambiente des Kaori-

Gartens finden sich Soft-Pack-Liegen und

Kosmetikkabinen, in denen sich die ganze

Vielfalt besonderer Anwendungen wiederfindet.

Schönheitselixiere nach Originalrezepten

der Karibik-Indianer, exklusive SPA-

Produkte aus den Top-Kosmetik-Linien,

Bäder für Gesundheit und Schönheit,

Körperbehandlungen (Peelings, Packungen)

und spezielle Gesichtsbehandlungen können

genauso genossen werden wie Anti Aging

10. + 11. November 2006:

2. Parkthermen 24 Stunden Schwimmen

Bad Radkersburg – Start Freitag

10.11.2006 um 16.00 Uhr mit Abendprogramm:

Modenschau und anschließend

Starauftritt von Jazz Gitti – freier Eintritt

für Zuseher am 10.11.06 um 18.00 Uhr

– eine Benefizveranstaltung zugunsten von

„Licht ins Dunkel“.

25. Dezember 2006 ab 21.00 Uhr:

Hotelbar „Dolce Vita“ – feiern mit Oliver

Haidt, stimmungsvoller Musik- und Tanzabend,

freier Eintritt.

27. Dezember 2006:

Eine kulinarische Reise um die Welt – im

Kaminett des Vitalhotels der Parktherme

– mit Weinbegleitung, Beginn 19.00

Uhr. Wir bitten um Vorreservierung unter

03476/41 500. Limitierte Verfügbarkeit

der Plätze.

25. Jänner 2007:

Tanzparty mit Erich Fuchs (bekannt aus

dem ORF) und Stargast: Rosanna Rocci,

Beginn: 21.00 Uhr Hotelbar Dolce Vita.

schlackungsanwendungen.

Aleksandra Sandor und ihr Team empfehlen für

die kalten Wintermonate: Eine wärmende Anti-

Stress Behandlung in der Softpackliege

(30 Minuten um 29,-)

oder einen Ausflug in die Karibik mit St. Bath

Softness: Peelingmassage mit Kokosnussöl und

Früchten, Joghurt & Seesand – verwöhnen die

Haut mit wertvollen Nährstoffen

(30 Minuten um 29,-)

M A N D L B A U E R N E W S

31


32

M A N D L B A U E R N E W S

Neues Amb iente

nach Umbau

Seien Sie gespannt ...

… auf unser neues Restaurant

Unsere wunderbare Welt der Gaumenfreuden

ist durch den Umbau und die komplette

Neugestaltung die reinste Augenweide.

Warme Rot- und Erdtöne

bringen in Kombination mit

den exzellenten Kreationen

des Küchenchefs und der

einzigartigen Ausstrahlung

des Wörthersees, Körper,

Geist und Seele in Einklang.

… auf unsere neue

Hotelbar

Der neue Mittel- und Treffpunkt

des Werzer´s. Hier

sind die Neuerungen am Auffälligsten.

Einzelne lauschige

Sitzinseln und Plauschecken

laden nun zu einem gemütlichen Apero

oder zu einem abschließenden Digestif

wenn der Tag zu Ende geht.

… auf unsere neue Terrasse

Elegante Elemente aus Glas erlauben uns

nun auf die Launen von Mutter Natur zu

reagieren ohne dabei Qualität oder Atmosphäre

einbüßen zu müssen.

Erleben sie eine spürbare Verwandlung

unserer Terrasse

durch den neuen Wind- und

Wetterschutz, der Ihnen auch

bei Regen das Terrassen-Feeling

garantiert.

Direktorin

Heidi Schaller

… auf unsere neue Küche

Unsere Reaktion auf ständig

wachsende Anforderungen

und Ansprüche an uns selbst!

In einem modernen Ambiente

ist es nun noch einfacher

möglich Ihnen kulinarische Genüsse in

gewohnt hochwertigster Qualität auf den

Teller zu zaubern.

Ein Hotel im Umbau

Nach einem anstrengenden Seminartag lässt es sich in den neu gestalteten Räumlichkeiten

des Werzer´s Hotel Resort vorzüglich entspannen.

Werzer´s Hotel Resort

Top Adresse für

Seminare & Kongresse

Das Werzer's Hotel Resort ist ein kompetenter Partner für Veranstaltungen jeder Art.

Durch enge Zusammenarbeit mit dem

Congress Center Pörtschach (für bis zu

500 Personen), das sich nur 5 Gehminuten

vom Hotel entfernt befindet, organisieren

wir für Sie Kongresse oder Seminare für

nahezu jede Größenordnung.

Unser neues Seerestaurant mit atemberaubendem

Blick über den Wörthersee dient

nicht nur als Restaurant sondern bietet

durch die glasverbaute, beheizbare Terrasse

auch den exklusiven Rahmen für Breakouts,

Buffets, Empfänge oder Cocktails.

Das Platzangebot von über 500 m² lässt

kulinarische Hochgenüsse erahnen. Für

die extravaganten Ansprüche verwandeln

wir unser noch aus der Jahrhundertwende

stammendes Werzer's Strandbad. In diesem

exklusiven und einmaligen Ambiente

organisieren wir unvergessliche Events.

Durch die Nähe Pörtschachs zum Flughafen

Klagenfurt und den bereitgestellten

Shuttle-Service, ist das Werzer's Hotel Resort

Pörtschach auch die richtige Adresse

für internationale Veranstaltungen.

Kontakt

Werzer's

Hotel Resort Pörtschach

Werzerpromenade 8

A-9210 Pörtschach

Tel. (+43) 04272 2231-0

Fax (+43) 04272 2231-113

resort@werzers.at

M A N D L B A U E R N E W S

33


Voller Highlights war auch das Jahr

2006 im Life Resort Loipersdorf!

Wer das junge, dynamische Resort

kennt, den wundert es nicht, dass

sich dort nicht nur „Du & Ich“ entspannen

und neue Kraft tanken.

34

M A N D L B A U E R N E W S

Mandlbauer’s Life Resort Loipersdorf

So gesehen auch dieses Jahr der ÖSV mit

dem Slalom Team der Herren, die eine

Woche lang nicht nur die Wadln stärkten.

Zugegeben: Das Leben der ÖSV Läufer

ist meistens hart. Während einer Woche

Konditionstraining unter der gestrengen

Aufsicht von Slalom Chef Gert Ehn und

Konditionstrainer Albert Doppelhofer

genossen die Slalom Stars im vergangenen

Sommer aber auch die schönen Seiten des

Lebens.

Schönfelder, Pranger, Herbst & Co entspannten

zwischen Kraft- und Ausdauertraining

auch in der resorteigenen Bade- und

Saunawelt des Life Resort Loipersdorf. Die

Woche in Loipersdorf war Teil eines 8wöchigen

Aufbauprogrammes der Sportler.

Persönlich um Ihr Wohl bemüht war natürlich

Michaela Eibel, die Chefin des Hauses.

Kulinarische Köstlichkeiten von Küchenchef

Reinhard Puchmayr sorgten für die notwendigen

Kraftreserven die bestimmt bis in

die neue harte Rennsaison reichen!

Sportlich & entspannt zugleich war auch das

Motto des „Frauenlauf & Wellnessweekends“

mit Marathonstaatsmeisterin Dr. Dagmar

Rabensteiner und Frauenlauforganisatorin

Ilse Dippmann. Im Frühling stand die

Woche unter dem Motto „Fit für den

Frauenlauf 2006“, bei dem sich einige

Damen die notwendige Motivation für

THAT'S LIFE...

...vital life!

Direktorin

Michaela Eibel

Life Resort 2006 • Life Resort 2006 • Life Resort 2006 • Life Resort 2006 • Life Resort 2006

einen sportlichen Sommer holten. Im

November steht das Ziel „Fit durch den

Winter“ im Vordergrund.

Die mittlerweile 3-jährige Zusammenarbeit

zwischen dem Life Resort Loipersdorf

und österreichs größter Laufveranstaltung

für Frauen (im Juni 2006 waren beim

„Österreichischen DM Frauenlauf“ 12.000

Frauen am Start! ) findet im nächsten Jahr

mit dem Frauenlauf in Wien am 3. Juni

2007 seine Fortsetzung.

Mit “FIT IM JOB“ unterstreicht das innovative

Haus seine medizinische Kompetenz

in angenehmster Wohlfühlatmosphäre.

Gesunde, leistungsstarke und stressresistente

Mitarbeiter sind das größte Kapital erfolgreicher

Firmen. Dementsprechend investieren

immer mehr innovative Arbeitgeber in

die Gesundheit ihrer Mitarbeiter.

Das maßgeschneiderte Gesundheits-

Incentiveprogramm wird mit Mitarbeitern

der Mandlbauer GmbH bereits erfolgreich

zum zweiten Mal durchgeführt.

Last but not least … ist das Life Resort

mittlerweile zur 1. Adresse für „Golf &

Events“ geworden. Für Kundenincentives

und Golfveranstaltungen, wie die „Antenne

Steiermark – GRAWE – SCC Golf Trophy

2006“, der alljährliche „Ankünder Power

& Relax Day“, die „Kapsch Golf Trophy“ ,

das „Turnier der Medienfabrik Graz“ und

natürlich das legendäre „Golfturnier der

Bauinnung“ mit hochkarätiger Besetzung,

durfte das Resort gemeinsam mit der

Thermengolfanlage Loipersdorf, in der vergangenen

Golfsaison Gastgeber sein.

Im Vordergrund stehen aber im Life Resort

immer folgende Themen: Entspannung

abseits des Thermentrubels und die schönsten

Seiten des Lebens! THAT’S LIFE!

www.liferesort.at

Das Life Resort Loipersdorf ist mittlerweile

zur 1. Adresse für Golf & Events geworden.

Bestens besucht waren die jeweiligen

Begleitveranstaltungen an den Abenden.

Österreichs Schi-Asse wissen das Ambiente des Life Resort Loipersdorf zu schätzen.

Im Bild li.: Rainer Schönfelder mit DuftReich Leiter Harald Binder. Bild re.: der Slalom-

Herrenkader des ÖSV beim Abspulen eines 8-wöchigen Aufbauprogrammes.

„Fit für den Frauenlauf 2006“ machten sich zahlreiche laufbegeisterte Damen, darunter

Marathonstaatsmeisterin Dr. Dagmar Rabensteiner.

Direktorin Michaela Eibel mit Dr. Thomas

Mische und Geschäftsführerin Dagmar Koller

anlässlich der Gesundheits-Incentiveprogramm-

Tage für Mandlbauer- Mitarbeiter.

Wohlfühlen in entspannter Athmospäre

gehört im Life Resort ebenso zum

Standard wie Gesundheit tanken unter

fachkundiger Betreuung.

HIGH-

LIGHTS

'06

Das Life Resort-

Zuckerl für

Mandlbauer

Mitarbeiter!

November Relax

SPECIAL

2 x Übernachtung in 45 m 2 Thermensuite

mit getrenntem Wohn- und

Schlafbereich und jeder Menge Platz

für wahre Urlaubsgefühle!

2 x Feinschmecker-Frühstücksbuffet

2 x Verwöhn-Halbpension

mit Front-Cooking

1 x Entspannungsbad nach Wahl

Wohlfühlen abseits des Thermentrubels

in der resorteigenen Bade- und Saunawelt mit

Sauna, Laconium, Dampfbad, Infrarot-Kabine

und Spezial-Aufgüssen wie „Eiszeit“, „süßes

Früchtchen“ oder „ganz schön salzig“.

Afternoon – Teatime

Wohfühlkorb mit Bademantel und

Badetüchern für den Aufenthalt

...und jede Menge Wohlfühlen

Aufenthalt zwischen Sonntag-Freitag:

160,-/Person (anstatt 210,-)

Aufenthalt zwischen Freitag-Sonntag:

185,-/Person (anstatt 226,-)

Gültig auf Anfrage und nach Verfügbarkeit.

Wohlfühlbehandlungen & Massagen

rechtzeitig vorreservieren unter:

03329/48240-25

Buchungskontakt:

Life Resort Loipersdorf

Buchungskennwort:

November Relax-Special

Henndorf Therme 38, 8282 Loipersdorf

t: 03329/48240

f: 03329/48240 – 48

e: office@liferesort.at

www.liferesort.at

M A N D L B A U E R N E W S

35


36

Thermengolfanlage Loipersdorf

Golftag des Steirischen

Baugewerbes

ErBAUliches Golferlebnis

Events 2006 • Events 2006 • Events 2006 • Events 2006 •

In der wunderschönen Thermengolfanlage

Loipersdorf fand

am letzten Wochenende im

September der 7. Golftag des

steirischen Baugewerbes statt.

92 Teilnehmer sind der Einladung der

Landesinnung gefolgt und wurden mit

Kaiserwetter und besten Golfbedingungen

belohnt.

Die Sieger wurden im Rahmen eines köstlichen

Abendessens mit Lifemusik im Life

Resort Loipersdorf geehrt und über 100

Gäste genossen die gute Stimmung

Im Rahmen der Siegerehrung konnte KoR

BM Ing. Hans Werner FRÖMMEL folgenden

Teilnehmern gratulieren:

BRUTTO HERREN:

Mario Krajnz

GC Murstätten

BRUTTO DAMEN:

Barbara Egghart

GC Murtal Knittelfeld

NETTO A:

Thomas Peierl

GC Fürstenfeld Loipersdorf

NETTO B:

Gerald Haslauer

GC Freiberg

NETTO C:

Nici Koller

GC Bad Gleichenberg

NETTO D:

Josef Pongratz

GC Murstätten

M A N D L B A U E R N E W S

Landesinnungsmeister KoR Hans-Werner Frömmel und Hupo Neuper beim Besprechen der

Fahrtrichtung ...oder war's die Abschlagsrichtung?

Dr. Michael Mohr prüft mit kritischem Blick

die Schlagweite.

Armin Kogler: „Mein Ball hat abgehoben

wie ich zu meinen besten Zeiten".

Ziiiiiiiiiieeeeeeeeeehhhhhhhh!...

Kreuzten demonstrativ die Klingen

... pardon Schläger: Gastgeber

Landesinnungsmeister KoR Hans-

Werner Frömmel, Peter Kospach,

Skiflieger-Legende Armin Kogler,

BM DI Alexander Pongratz und

Hupo Neuper.

„Stilstudien“ aus dem Golftagebuch von Ex-ÖSV Adlern

Armin Kogler und Hupo Neuper geben der Golfjugend Tipps und Anregungen.

Mit Erfolg: Der jüngste Teilnehmer Nici Koller gewann die Wertung Netto C.

Ing. Richard Roithner, Dr. Michael

Mohr und Dir. Franz Trink matchten

sich um gute Ergebnisse.

M A N D L B A U E R N E W S

37


Hans -Werner Frömmels Seitenblicke

HWF´s

Geburtstag

Auch Franco Andolfo und

Prof. Hermann Nitsch stellten

sich als Gratulanten in

Bad Gleichenberg ein.

Bewegend

Seine Heiligkeit der XIV.

Dalai Lama auf Besuch in

Kärnten. HWF durfte sich

zur Gästeschar zählen

Das abgelaufene Jahr bot wieder viele positive

Momente und Gelegenheiten, mit liebgewonnenen

Freunden und Menschen, die man

bewundert und respektiert, bei verschiedensten

Anlässen zu kommunizieren.

Seiten - Blicke

Top of Styria

Hielten dem Gastgeber Bei und der Wahl der „TOP 100 der steirischen Wirt-

Heidi Benesch die Stange: schaft“, wurde HWF von einer unabhängigen Jury

die „Empfangsburschen“ unter Otto notarieller Aufsicht in der Kategorie Dienst-

Retzer und Adi Peichl. leistung/Handel auf den Platz 2 gewählt.

Die feierliche Überreichung des Preises fand am

28.11.2006 im Campus 02 statt.

Zu Besuch

Zu Gast

Zu Gast beim

Sommerfest der

Firma PORR.

Besuch bei Bundeskanzler

Schüssel im Bundeskanzleramt

im Rahmen einer Sitzung der

Bundesinnung Bau.

Dance Stars

Die Dance Stars gastierten

im Werzer´s Hotel Resort in

Pörtschach.

Benefiz

Wettkämpfer HWF & Nabg.

Bauernbundpräsident

Fritz Grillitsch beim

Bauernbenefiztriathlon in

Ranten.

Gratulation

Gratulationen zum

Geburtstag von Hermann

Nitsch.

Energisch

Bruderschaft

Bruderschaft St. Christoph:

HWF wurde zum Bruder

geschlagen.

Teilnahme bei der Diskussionsveranstaltung

„Wieviel Wohlfühlraum braucht man/frau“ im

Rahmen des Festes der Energie der Stadt Weiz.

Ein besonderer Augenblick Kommunikatives

Europäisch

Kurzvisite von EU-Vizepräsident Günter Verheugen und

EU-Botschafter Karl Doutik in der Steiermark.

M A N D L B A U E R N E W S

M A N D L B A U E R N E W S 38 39


Mandlbauers Event-Revue

Dance Sta rs

„Tanzen baut auf“, so das Motto bei den steirischen Dance-Stars

Bericht Anita Kreidl

In der Erlebnisbrauerei Rudolf (Schloss Eggenberg) fanden die spannenden

steirischen „Dance-Stars“ - Veranstaltungen statt. Mit dabei beim Prominentenreigen:

KoR BM Ing. H.-W. Frömmel und „Naturtalent“ Dagmar Koller.

Unter den 24 teilnehmenden Paaren waren

Bauernbundirektor Franz Tonner. Nik P.,

Marlena Martinelli, Jazz Gitti, Claudia

Kernbichler, Lissi Seidl, Tina Bauer-Riepl,

Regina Elsnegg, Lizzy Stoiser, Styrina, Kathi

Wenusch und Monika Panzenböck beim

grandiosen Finale vertreten.

Bereits bei der ersten Staffel wurde Hans-

Werner Frömmel mit seiner Tanzpartnerin

Marion Wendlinger von einer hochkarätigen

Jury aus Politik und Wirtschaft ins

Finale gewählt.

Familienduell im Finale

Am 22. Juni 2006 tanzten Hans-Werner

Frömmel und Tochter Dagmar Koller im

Finale um eine Top-Platzierung. Interessant

für den Mandlbauer-Fanclub war natürlich

Familienduell im Finale

Dagmar Koller und Mag. Andreas

Rath gaben ein kongeniales Paar ab.

das große Familienduell – wer schafft es ins

Endfinale?

Beim SMS-Voting glühten nicht nur die

Handys, sondern auch die Daumen der

Mandlbauer-Fans. Natürlich erfolgte das

Voting streng geheim – keiner wollte seinen

Favoriten preis geben. Nach der ersten

Finalrunde stand es fest – Dagmar Koller

war im Endfinale. Hans-Werner Frömmel,

der mit seinem „Mandlpower-Boogie“ in

die Geschichte von Dance Stars eingegangen

ist, belegte Platz 9.

Das begeisterte Bad Gleichenberger

Publikum, angeführt von Frau BGM

Christine Siegel mit dutzenden

Gleichenberger Wirtschaftsfrauen und

selbstverständlich dem Mandlbauer-

Fanclub, streute begeistert rote Rosen.

HWF zeigte, dass er nicht nur auf

dem Business-Parkett zu Hause ist.

Die Teilnehmer beim „Aufwärmen“

zur finalen Nachfeier.

Dagmar Koller und ihr Tanzpartner Mag.

Andreas Rath erreichten im Endfinale Platz 3.

Leistung und Einsatz hätten nach Meinung der

Fans den 1. Platz verdient.

Die stimmige Kulisse im „Rudolf“ war der geeignete Rahmen für sehenswerte Tanzdarbietungen.

Das war „wunderbar“

Die erbrachten Leistungen gaben

Anlass zur Zufriedenheit.

Nicht nur tänzerisch voller Temperament.

Eben „wunderbar“.

Die hochkarätig besetzte

Jury in der ersten Staffel.

Harald Serafins berühmt gewordener

Ausruf hätte nicht

nur bei den Bewerben, sondern

auch bei der gemütlichen

Nachfeier nicht besser zutreffen

können.

Bei den Tanzschulen Eichler und

Nicoletti & Ratswohl - Konkurrenten

im Rahmen des Finales -

war man sich einig: „Konkurrenz

ist gut, eine gemeinsame, gemütliche

Nachfeier besser!“

40 M A N D L B A U E R N E W S M A N D L B A U E R N E W S 41


Who´s who?

Werzer´s Cocktail prolongé - die

Wörthersee Saisoneröffnung - ein

mehr als gelungenes Fest und ein

Abend voller Überraschungen.

Man streute nicht nur Rosen,

sondern trug auch auf Händen. Aus Bad

Gleichenberg angereist das Expertenteam

um Fachvorstand Wolfgang Haas von der

Tourismusschule.

Highlights aus Musik

und Unterhaltung für

600 Gäste.

Mehr als 600 Gäste folgten der Einladung

in das mit 700 Rosen geschmückte

Hotel. Alle Gäste, die bereits 2005 bei

der ersten Werzer´s Cocktail prolongé

anwesend waren und bereits ungeduldig

auf das diesjährige Fest warteten,

konnten mit Highlights aus Musik und

Unterhaltung überrascht werden – es

sind eben immer noch Steigerungen

möglich.

Für eine gute Stimmung sorgten die

Kärnten-Legende Franco Andolfo,

Schlagersängerin Francine Jordi, Simone,

John Otti Band, Gerhard Schuller

Mandlbauer: News-Hotelreportage

700 Rosen für 600 Gäste

Die Werzer´s Cocktail prolongé 2006 hielt, was die Veranstaltung schon 2005 versprochen hatte.

Die HausherrInen KoR BM Ing. Hans-WErner Frömmel,

Dir. Heidi Schaller, Dr. Gert Seeber.

Wenn Künstler Rosen gestreut bekommen,

sagen sie niemals „Nein“.

Wo ist die Ideallinie zum Buffet?

Expertenrunde unter sich.

Dir. Peter Kothgasser mit Musikerkollegen

aus vergangenen Tagen.

Von wegen „nichts geht mehr“.

Die Jetons goldrichtig gesetzt.

HWF mit Horst und Anneliese Zieritz. Zu Gast: Kärntens Landeshauptmann

Jörg Haider.

„ Ein


gelungenes

Fest

Großer Rahmen, der trauter

Zweisamkeit keinen Abbruch tat...

... und beste Gelegenheit zum Small Talk

und Kommunizieren bot.

Band, Wallis Bird aus Großbritannien sowie

Serge Falk aus Deutschland mit Disco-

Rhythmen.

Neben den Köstlichkeiten auf dem 50 Meter

langen Buffet konnte man auch ein Spielchen

im Casino wagen und nach dem berauschenden

Fest in einem der 120 Zimmer

des Werzer´s Hotel Resort übernachten.

Wir warten bereits gespannt, mit welchen

Überraschungen die Hausherren bei der

Werzer´s Cocktail prolongé 2007 aufwarten

werden.

42 M A N D L B A U E R N E W S M A N D L B A U E R N E W S 43


44

Eine Amtsperiode in Worten, Zahlen und Fakten

Charity-Aktionen

voller Erfolg.

Wie z. B. 2.000 Euro Spendengeld für die Anschaffung

eines Motomed für Sebastian Roncetti.

...oder 3.200 Euro für die Unterstützung einer

Therapie in der Ukraine für Stefan Schadler.

1.000 Euro für die Beihilfe zur Anschaffung eines

Rollstuhles für HP. Egger u. v. m.

2.000 Euro Spendenübergabe an die

Tageswerkstätte Stephanus.

M A N D L B A U E R N E W S

Nach dem Ausscheiden von Dagmar Koller aus dem Vorstand des

Wirtschaftsbundes der Region Bad Gleichenberg und der Zurücklegung

ihrer Funktion als Obfrau an dieser Stelle ein kurzer Überblick

über die abgelaufenen Spendenaktionen und Aktivitäten.

In den 4 Jahren Amtszeit von Dagmar Koller war diese stets bemüht,

ihre Funktion mit der Maxime auszuüben, in Bad Gleichenberg

etwas für die Bevölkerung auf die Beine zu stellen.

Besucherfrequenz der Veranstaltungen: 7.500 Gäste

Spendensummen in 4 Jahren: 13.500,00

Mittlerweile aus Bad Gleichenberg nicht

mehr wegzudenken und vom Wirtschaftsbund

der Region

Bad Gleichenberg

unter Dagmar Kollers

Federführung ins

Leben gerufen ist der

zur Weihnachtszeit

abgehaltene Gleichenberger

Advent.

Der Gleichenberger

Adventkalender

sorgte Jahr für Jahr für schöne Spenden-Erlöse

und der originellste Adventkranz der

Sektpyramide für den Gewinn des

Hauptpreises bei derSommernacht.

Region macht Bad Gleichenberg zum gerne

besuchten Ort für Menschen, die besonders

stimmiges Weihnachtsflair

erleben möchten.

Mit der Verleihung der

Tourismusrose fand der

Fachschulstandort Bad

Gleichenberg bei der

Wirtschaftsbund-Veranstaltung

„Sommernacht

der Wirtschaft“ die entsprechende

Würdigung

und den adäquaten Rahmen für vielerlei

wirtschaftspolitisch wichtige Treffen.

Die Auszeichnung Tourismusrose ging

an den Steirawirt in Trautmannsdorf.

Bericht Anita Kreidl

Im stilvollen Rahmen der Sommernacht der

Wirtschaft konnte man alljährlich zahlreiche

Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Kunst

begrüßen. Bild li.: Das Ballkomitee.

Wirtschaftsbund der Region Bad Gleichenberg

2006

Wirtschaftsbund-

Aktiv

Danke für vier Jahre Wirtschaftsbund

Als ich im Oktober 2002 einstimmig zur

Obfrau des Wirtschaftsbundes der Region

Bad Gleichenberg gewählt wurde, fühlte ich

mich einerseits sehr geehrt und bewegt, war

mir aber gleichzeitig bewusst, dass ich eine

große Verantwortung übernommen habe,

der ich mich zu stellen habe.

Ich habe dennoch diesen an mich gestellten

Auftrag aus reinem Idealismus zu Bad Gleichenberg

angenommen und meine Schaffens-

und Willenskraft gerne dafür aufgewendet.

Die größte Ehre wurde mir zu teil, als man

mir im Jahr 2002 die Kandidatur für den

Nationalrat durch den Wirtschaftsbund - des

Wahlkreises Süd-Ost – anbot. Ich konnte es

gar nicht fassen, als ich mich dieser Herausforderung

doch stellte, dass ich immerhin die

zweitmeisten Stimmen erhalten konnte.

Ebenso war es eine große Ehre für mich, als

ich vor einem Jahr persönlich gefragt wurde,

ob ich die Stelle eines Landesobmannstellvertreters

übernehmen möchte. Schon damals

habe ich aus keiner politischen Intention heraus

dieses Angebot nicht angenommen.

Im Dezember 2002 haben wir bereits den

Gleichenberger Advent installiert, um die

Wirtschaft und die Gastronomie, den Tourismus

und die Schulen zu unterstützen. Ich

denke, dass uns von Anfang an durch unsere

gemeinsame Kraftanstrengung 4 Jahre hindurch

eine erfolgreiche Veranstaltungsreihe

gelungen ist.

Meine Intention für die ins Leben gerufene

„Sommernacht der Gleichenberger

Wirtschaft“ war von Anfang an:

a) einerseits mit diesem Ball eine schöne

Sommerveranstaltung für die Einwohner von

Bad Gleichenberg und den ganzen Bezirk in

einem der stilvollsten Ambiente der Region

durchzuführen

b) andererseits mit diesem Event Gäste in

unseren Traditions-Kurort zu bringen.

Meine oberste Prämisse aber war immer, mit

dem daraus erzielten Erlös ein bedürftiges

Kind aus einem der 5 zusammengehörigen

Tourismus- und Wirtschaftsbundgemeinden

zu unterstützen.

Es ist mir gelungen, ein hilfreiches, ehrliches

und idealistisches Team zu bilden – und gemeinsam

in und für Bad Gleichenberg etwas

zu bewegen.

An dieser Stelle mein persönlicher Dank an

mein Team.

Weiters möchte ich mich bei meinen Unterstützern

bedanken:

Bei ALLEN meinen Mitarbeitern, an erster

Stelle bei meiner Sekretärin, Anita Kreidl, die

vier Jahre lang den gesamten Schriftverkehr

– und dies hervorragend – für mich erledigt

hat.

Bei Elmar Mahler für die Unterstützung im

grafischen und EDV-Bereich, bei unserem

EDV-Spezialisten Johann Pfeiler sowie bei

„Peppi“ Paul unserem guten Geist.

Bei Pepo Poßmann, meinem Schulfreund,

der uns mit seiner grafischen Arbeit unterstützt

hat.

Ich meine, es war ein gelungenes Produkt der

Gemeinsamkeit.

...und für die Blumen und lieben Glückwünsche

Beweggründe meines Rücktrittes:

In meiner neuen beruflichen Herausforderung

werde ich mich mit vollem Einsatz

engagieren und ein großes Pensum an Zeit

aufbringen.

Ich bitte daher um Verständnis, dass ich meine

Funktion offiziell zurück lege und dem

Wirtschaftsbund der Region Bad Gleichenberg

nicht mehr zur Verfügung stehe.

Ich darf Ihnen aber versichern, dass ich

meinem Heimatort nicht den Rücken zukehren

werde.

Ich liebe und lebe für Bad Gleichenberg. Ich

hoffe aber, dass die richtige Person für die

neue Herausforderung ab 2007 gefunden

werden wird, der ich an dieser Stelle alles

Gute wünsche.

„Es ist sicher in unser aller Sinn, dass unser

gemeinsames Wirken“ für die positive Entwicklung

Bad Gleichenberg´s von großer

Bedeutung ist.

Ich glaube daran und wünsche es mir, dass in

Zukunft weiterhin für unseren Kurort etwas

zur Belebung mitgestaltet wird.

Im Jänner 2007 findet eine Jahreshauptversammlung

statt, bei der der neue Vorstand gewählt

wird. Ich denke es ist dann die richtige

Zeit frischen Wind in den Wirtschaftsbund

der Region Bad Gleichenberg zu bringen.

Bleibt mir abschließend noch, mich bei allen

Menschen zu bedanken, für das Vertrauen,

das mir 4 Jahre lang entgegengebracht wurde.

In diesem Sinne wünsche ich Bad Gleichenberg

alles Gute für die Zukunft!

M A N D L B A U E R N E W S

45


viel Geld und Gaudi für

oder:

einen guten Zweck

Hoffentlich

Bericht Anita Kreidl

Die Faschingssitzung 2006 der FAS-Crew des

„Kulturkreises Bad Gleichenberg“ konnte nicht nur mit

tollen Zwerchfell erschütternden Einlagen aufwarten.

Der DVD-Verkaufserlös des Live Mitschnittes „Best of

Dagmar Koller“ soll für einen guten Zweck dienen.

Dagmar Koller sinnierend als Hicksnagel...

...und schrill/resolut als Ludmilla.

Von ABBA... ...bis Zerkugeln

Dagmar Koller

und Dr. Volker

Mödritscher mit dem

ABBA-Hit „Thank

you for the music“.

Eine schöne Geste hat sich Dagmar Koller

ausgedacht. Das närrische Faschingstreiben

von Mitzi wurde nämlich auf DVD gebrannt

und kann als „Best of Dagmar Koller“

betitelte Gag-Sammlung käuflich erworben

werden. Der daraus resultierende Reinerlös

kommt pflegebedürftigen Senioren in der

Einrichtung „Privatpflegeheim Blaue Villa“,

Inh. Fam. Neukart zugute.

Das vor 25 Jahren gegründete Team der Bad

Gleichenberger FAS-Crew sorgt im Fasching für

Lacher und pointenreiche Abende.

Mitzi goes to CHARITY

Helfen Sie mit zugunsten älterer bedürftiger Menschen

Dagmar Koller als Initiatorin: „Es würde

mich freuen, könnten wir älteren bedürftigen

Menschen mit Ihrer Mithilfe den

Alltag etwas verschönern.

Ich danke auf diesem Wege Günter Gaber

und Peter Siegel dafür, dass sie mir über

4 Jahre die Möglichkeit gegeben haben,

mich bei dieser Plattform „in Szene“

setzen zu dürfen. Danke!“.

So können Sie die DVD bestellen:

Nach Überweisung eines Betrages in der

Höhe von Euro 8.- auf das Konto

Südoststeirische Sparkasse

Feldbach-Bad Gleichenberg

BLZ 20809, Kto-Nr.:0200 085 488

Dagmar Koller - FAS Charity

übersenden wir Ihnen gerne die DVD.

Die „Best of-DVD“ mit den besten Lachnummern

aus diversen Faschingssitzungen.

46 M A N D L B A U E R N E W S M A N D L B A U E R N E W S 47


48

Seitenblicke

und Schnappschüsse

Woran sich Frau in der Wirtschaft gerne erinnert

Der Fraktion Frau in der Wirtschaft

Bad Gleichenberg wird Dagmar

Koller auch weiterhin als Mitglied

angehören. Auf dieser Seite ein kleiner

Rückblick in Bildern.

Die Damenrunde auf dem Ball der Frau in

der Wirtschaft 2006.

Gefeiert

Der Ball der Frau in der Wirtschaft im

Jahre 2004 gehörte zu den Highlights in

der Vereinsgeschichte.

NIcht nur sattelfest in der Wirtschaft, sondern

auch auf der Turrach im Jahre 2005.

M A N D L B A U E R N E W S

Genossen

Prominenz aus Politik und Wirtschaft zu

Gast auf dem bestens besuchten Ball im

Jahre 2003.

Damals auf der Turrach

Die Stubnmusi liefert den aufmunternden

Rahmen beim Hüttenzauber.

Getroffen

Man genoss die Zusammenkünfte

im kleinen Kreise, wie hier bei der

Weihnachtsfeier im Jahre 2005.

Eine echte Wirtschaftsfrau geht nicht unter.

Bei jedem Bergwetter.

Statements

Leider müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass

Frau Dagmar Koller die Geschäftsführung

der Bauunternehmung Ing. Mandlbauer verlassen

wird, um - nach eigener Entscheidung

- einen neuen Weg in ihrem Berufsleben zu

gehen, wofür wir ihr heute schon viel Glück

wünschen.

In all den Jahren hat sie es immer wieder

verstanden neue Ideen einzubringen. Sie war

immer ein Bindeglied zwischen den Arbeitern

und der Firmenleitung.

Wenn es um die Arbeitsbekleidung ging,

war Dagmar Koller es, die für die finanzielle

Unterstützung seitens der Geschäftsführung

sorgte und die auf Qualität und Outfit schaute

um für ein einheitliches Erscheinungsbild

zu sorgen. Dafür möchte ich mich im Namen

aller Mitarbeiter herzlich bedanken!

Seit der Erstauflage der Mandlbauernews, wo

die Firmengeschichte präsentiert wurde, hat

Dagmar Koller ihre Zeitung so gestaltet, dass

sie einzigartig in der Baubranche ist. Danke!

Aber auch bei Firmenfeiern und Betriebsversammlungen

war Dagmar um ein gutes Gelingen

besorgt und hatte ein offenes Ohr für

alle Anliegen.

Alle ihre Taten (Mutter Theresa) aufzuzählen

würde wohl den Rahmen sprengen.

Als Betriebsratsvorsitzender möchte ich

mich für die ausgezeichnete Zusammenarbeit

bedanken und Dir für Deinen weiteren

Lebensweg viel Erfolg und Gesundheit wünschen

- Dagmar bleib so wie Du bist!

Johann Dorrer, Betriebsratsvorsitzender

Wie ein Blitz hat mich die Nachricht von

Deinem Ausscheiden aus der Bauunternehmung

Ing. Mandlbauer getroffen und mir

bis zu unserem ersten Gespräch über Deine

Beweggründe viele nachdenkliche Stunden

bereitet. Ich verstehe Dein Handeln und

wünsche Dir für die Zukunft das aller Beste

und dass Du Dein Glück in Deiner neuen

Aufgabe findest. Mit Deinem Ausscheiden

verliert die Bauunternehmung Ing. Mandlbauer

einen menschlichen Teil, der nicht so

einfach zu ersetzen sein wird. Mit der Übergabe

des Bereiches Personal an mich werde

ich in große Fußstapfen treten, in die ich erst

hineinwachsen muss. Liebe Dagmar, vielen

Dank für das entgegengebrachte Vertrauen.

Christian Kelhar, Personalverrechnung

zum Abschied aus der Firma

Als ich am Freitag, dem 13.10.2006 (vielleicht

Dein Glückstag) von Dir einen Anruf

bekam, dass ich zu Dir in dein Büro kommen

möchte, hatte ich keine Ahnung worum es

sich handelt. Nach Deiner wie immer herzlichen

Begrüßung hast Du zu erzählen begonnen.

Mit vielem habe ich gerechnet, aber

nicht mit der Nachricht über Dein Ausscheiden

aus dem Unternehmen - allerdings habe

ich deine Entscheidung verstanden. Dein

Ausscheiden hat mich sehr getroffen. Du

hast Dir in den vergangenen Jahren sehr viel

Anerkennung seitens der Mitarbeiter erarbeitet

und viel bewegt. Ob Deine Entscheidung

richtig war, kann ich nicht beurteilen.

Ich wünsche Dir für Deine Zukunft und Deinen

neuen Lebensabschnitt alles erdenklich

Gute, viel Gesundheit und Erfolg.

Verändere Dich in Deinem gesamten Wesen

aber bitte nicht – bleib so wie Du bist, vielleicht

etwas härter aber herzlich.

Manfred Kothgasser, Allgemeiner Tiefbau

Bereits bei meinem Vorstellungsgespräch

im Mai 2003 habe ich Frau Dagmar Koller

als Person kennen gelernt, die hinter allen

den technischen Kompetenzen, Berufserfahrungen

und Referenzlisten an einem Mitarbeiter

auch menschliche Komponenten zu

schätzen weiß. Wir haben zwar nicht oft,

aber doch über Dinge gesprochen, die die

knallharte Baubrancherealität leichter und

erträglicher machen sollen. Diese Gespräche

werde ich vermissen. Alles Gute auf Deinem

neuen Weg!

Matthias Ukleja, Kalkulation Hochbau

Am 18.10.2006 wurden wir von unserer Geschäftsführerin,

Frau Dagmar Koller über ihr

für uns völlig überraschendes Ausscheiden

aus unserem Unternehmen informiert. Meine

Kollegen und ich bedanken uns bei Dir

Dagmar für die jahrelange gute Zusammenarbeit

und für die gemeinsam verbrachten

Stunden. Wir wünschen Dir für Deine weitere

Zukunft viel Glück und die Energie um

Deine neuen Ziele erreichen zu können.

„Finde heraus, wann du am meisten lebendig

bist und das Leben am meisten liebst.

Wenn du dieser Liebe traust, führt dich das

ans Ziel.

(Koan eines japanischen Zenmeisters)“

Fritz Rath, Leitungsbau

Die gelungene Kombination aus wissenswerten

Neuigkeiten, dem aktuellen Rückblick

auf das Jahresgeschehen und manchem

Schmankerl oder Hoppala à la Seitenblicke-

Revue macht die Mandlbauer-News zu einer

nicht nur von MitarbeiterInnen gern gelesenen

Broschüre.

Ich hoffe, dass trotz des Rückzugs von Dagmar

Koller die „News" weiterhin Bestandteil

der Repräsentation unseres Unternehmens

bleiben und somit eine Visitenkarte der besonderen

Art darstellen wird.

Mag. Gerald Halsegger, Finanz- und Rechnungswesen

Liebe Dagmar! Dein Entschluss einen „neuen

Weg“ einzuschlagen sehen wir mit einem

weinenden und einem lachenden Auge. Du

hattest für uns „Mädels“ immer ein offenes

Ohr. Sei es im beruflichen als auch im privaten

Bereich. Wenn uns der Schuh drückte,

konnten wir immer mit Deiner Hilfe

rechnen. Für Dich stand in erster Linie der

„Mensch“ im Vordergrund.

Wir möchten uns bedanken für Deine Herzlichkeit

und Wärme, Dein Feingefühl, aber

auch für Deinen einzigartigen Humor, der

uns so oft zum Lachen brachte.

Für Deine Zukunft wünschen wir Dir „Alles

Gute“. Mögen all’ „Deine“ Wünsche in Erfüllung

gehen.

Danke für Dein Vertrauen und Deine Freundschaft.

Anita, Andrea und Daniela

Alles Gute

für Deine

Zukunft,

Dagmar!

M A N D L B A U E R N E W S

49


Mandlbauer Sportnews & Sponsoring

50

Marco Schögler

Marco Schögler ging mit seinen 18

Jahren top motiviert in die Saison

2006. Das Winteraufbautraining,

unter der Leitung seines Vaters Cesco

Schögler, hatte sich gelohnt.

Marco konnte sich bei jedem der vier

folgenden internationalen Rennen

der italienischen Meisterschaft qualifizieren

und Plätze unter den Top

20 erringen. Rennen, bei denen

neben MX 2 Weltmeister 2005,

Antonio Cairoli, zahlreiche andere

Spitzenfahrer das Elitefeld der internationalen

Motocrossszene bilden.

2006 stand allerdings auch im

Zeichen von Verletzungspech.

Im März 2006 konnte Marco Schögler

ein Rennen der „slowenischen MX 2

Staatsmeisterschaft“ gewinnen.

Dieser Sieg war das Kapital, das der

„FACTORY TEAM DAMIANIK“

Fahrer Marco Schögler aus dem harten

Aufbautraining für den Start in der „österreichischen

MX 2 Staatsmeisterschaft“

mitbrachte. Nach gutem Start beim

Saisonauftakt in LANGENLOIS zur „österreichischen

MX 2 Staatsmeisterschaft“ im

April wurde Marco, auf Platz 7 liegend, bei

einem Überholmanöver durch einen Sturz

behindert und riß sich dabei den Meniskus

im rechten Knie. Da bei der Operation

zwei Drittel des Meniskus angenäht werden

mussten, hieß es nun für drei Monate völlige

Trainingspause.

Der Gleichenberger hielt diese strikt ein und

startete nach nur einer! Trainingseinheit auf

seiner Kawasaki KX 250 F bei der „österreichischen

MX 2 Staatsmeisterschaft“ in

Kundl/T. Der von Marco erkämpfte 10.

Platz war eine Sensation im Hinblick auf die

lange Zwangspause.

Beim darauffolgenden Lauf zur „österreichischen

MX 2 Staatsmeisterschaft“ in

M A N D L B A U E R N E W S

Marcos Leitspruch „Wer die Niederlage nicht verkraften kann, hat auch kein

Anrecht auf den Sieg“ treibt den 18-jährigen immer wieder zu Extraleistungen.

Griffen/K. ging Marco nach dem Start als

Zweiter ins Rennen, konnte den hervorragenden

5. Platz leider wegen eines eingeklemmten

Steins unter dem Kupplungsseil

nicht halten und wurde Neunter.

Dafür klappte es beim nächsten Rennen in

Möggers/V bei der „österreichischen MX 2

Staatsmeisterschaft“. Trotz starken Regens

konnte sich Marco einen Top- Erfolg sichern:

Er wurde Fünfter auf seiner Damianik

Kawasaki KX 250 F 4-Takt.

Beim ersten Rennen zur „österreichischen

MX OPEN Staatsmeisterschaft“ auf der 450

F 4 -Takt fuhr der Top-Pilot einen sehr guten

9. Platz heraus.

Es schien wieder voll bergauf zu gehen bis

der im April angenähte Meniskus endgültig

entfernt werden mußte.

Marco schafft es mit seinen 18 Jahren aber

immer wieder, durch enorme Selbstdisziplin

und Trainingseifer Rückschläge wegzustecken.

Die Faszination dieses schönen Sportes

motiviert Marco stets wieder von Neuem.

Seine größte Stütze im Motocrossleben ist

wohl sein Vater Cesco Schögler, der immer

an Marco glaubt, und dem kein Aufwand

zu groß ist, ihm beim Aufbau zur Seite zu

3. Platz beim MX2-

Finale in Griffen.

Saison 2006: Blick zurück mit

gemischten Gefühlen.

stehen. Marco bereitet sich mit seinen neuen

DAMIANIK Kawasaki Motorrädern bereits

auf die Motocrosssaison 2007 vor.

DANKE

Marco Schögler: „An dieser Stelle herzlichen

Dank an meinen Hauptsponsor

MANDLBAUER für die großzügige

Unterstützung in der Saison 2006. Mein

Dank gilt auch der Südoststeirischen

Sparkasse, der Bad Gleichenberger

Energie, Reifenhaus Plankenauer,

Physikopraktiker Josef Linhart, Karin

Bauer Dekor, Johann Linhart von

SCOTT und Univ. Doz. Prof. Dr.

Annelie Weinberg für die langjährige

Unterstützung.

Weil ohne deren Support ein Ausüben

meines Sportes nahezu unmöglich

wäre, ein besonderer Dank an mein

FACTORY TEAM DAMIANIK unter

der Leitung von Teamchef Gerhard

Damianik, auf dessen Unterstützung

ich bereits seit 8 Jahren bauen kann.“

Mandlbauer Sportnews & Sponsoring

TUS Mandlbauer

weiterhin erfolgreich!

Konnte die Kampfmannschaft des TUS Mandlbauer Bad Gleichenberg die Herbstsaison mit dem

10. Tabellenplatz abschliessen, gab die U 11- Mannschaft mit dem Herbstmeistertitel ein verheißungsvolles

Versprechen für die Zukunft ab.

Nachdem das Team aus Bad Gleichenberg

in den letzten 5 Jahren sich drei Mal über

den Aufstieg sowie über Meistertitel (2001,

2003, 2005) freuen konnte, wurde heuer

in der Oberliga Südost in der Herbstmeisterschaft

der 10. Platz erreicht. Trotz dieses

auf den ersten Blick mäßigen Tabellen-

Die U 11-Mannschaft des TUS Mandlbauer Bad Gleichenberg holte sich in

der abgelaufenen Herbstmeisterschaft den 1. Tabellenplatz.

platzes zeigte man sich im Besonderen über

die beiden Derbysiege bei toller Publikumskulisse

zu Hause gegen Feldbach mit

4 : 2 sowie auswärts in Straden mit einem

2 : 1 sehr erfreut und es konnte dadurch

die Herbstsaison noch zufriedenstellend

beendet werden.

Der TUS durfte sich wieder über einen

Meistertitel freuen. Die U 11-Mannschaft

unter Trainer Hans Geigl konnte die Meisterschaft

am 1. Tabellenplatz beenden und

wurde von der Vereinsleitung und dem

Sponsor geehrt. Dagmar Koller von der

Bauunternehmung Mandlbauer, Vizepräsident

Ing. Alois Paar, Bürgermeister

Christine Siegel und Obmann Vorstandsdirektor

Mag. Jörg Siegel überreichten die

Meistermedaillen.

Die Vereinsleitung des TUS Mandlbauer

Bad Gleichenberg möchte diese Ausgabe

der Mandlbauer News nutzen und sich bei

ihrem Hauptsponsor für die einerseits tolle

Zusammenarbeit und andererseits für die

großzügige finanzielle Unterstützung bedanken

und wünscht dem Unternehmen

weiterhin viel Erfolg.

Viel Erfolg weiterhin!

M A N D L B A U E R N E W S

51


„FH Bad

Gleichenberg

Wasserkruglauf“

52

Wie auch im Vorjahr war die Firma

Mandlbauer am 24.05.2006 beim

Wasserkruglauf der FH Bad Gleichenberg

durch die Abteilung Hochbau sehr erfolgreich

vertreten.

Unter 27 Teilnehmergruppen konnte unser

Team den hervorragenden 2. Platz erlaufen.

Zweiter Wasser-

und Kanallauf

Am 22. März 2006, dem Weltwassertag,

startete in Graz der 9,8 km lange Wasser-

und Kanallauf. Die Strecke führte entlang

der Mur über die Murinsel bis zur

Augartenbrücke, wo die LäuferInnen dann

für 1,5 km in den Grazbachkanal abtauchten.

Aus dem unterirdischen Ausflug kamen sie

auf Höhe der Raimundgasse wieder zurück.

Weiter ging´s über die Rechbauerstraße,

Glacis und Stadtpark zum Zieleinlauf am

Karmeliterplatz. Unsere „Hochbau-Laufprofis“

haben unser Unternehmen wieder

hervorragend vertreten.

Training über

Jahre hindurch

hat sich gelohnt.

Das richtige Training über Jahre hindurch

hat sich für Fritz Rath bemerkbar gemacht.

Auch das Team Leitungsbau ist sportlich

perfekt durch unser „Rath-As“ vertreten.

M A N D L B A U E R N E W S

Mandlbauer Sportnews & Sponsoring

Der 2. Kelhar – Triathlon

fand am 24. Juni 2006

bei traumhaft heißem

Wetter statt.

Mandlbauer Sportnews & Sponsoring

Wenn´s läuft...

Mandlbauer-Mitarbeiter leben auf sportlichem Fuß.

So gelingt es den für das Unternehmen startenden

Teilnehmern immer wieder, sich bei diversen Sport-

Events im Spitzenfeld zu klassieren.

Die teilnehmenden Läufer des Teams Hochbau lieferten eine durchaus „beinliche“,

jedoch keinesfalls peinliche Leistung ab: Starker 2. Platz.

...dann läuft man,

Mandlbauers Hochbau-Profis hatten auch mit dem unter Tag gelegenen

Streckenabschnitt keine Probleme: Super Platzierung.

oder man rathelt.

Aus der Saison 2006:

Amadee Radmarathon

Gesamt: 98. Platz (von 1300 Startern)

10. Platz in der Altersklasse M 2

Samsonmann Ultra Radmarathon in

St. Michael im Lungau

Gesamt: 28. Platz (von 300 Startern)

7. Platz in der Altersklasse M 2

Mundl-Cup TUS Feldbach

Gesamt: 1. Platz

Seeberg Bergrennen in Eisenkappl

2. Platz in der Sportklasse

Gute Leistungen durch kontinuierliches Training über´s ganze Jahr.

Das zehntplatzierte Team Merkendorf.

Drum prüfe,

wer sich „schindet“!

KELHAR TRIATHLON 2006

Für das Team ARGE reichte es dank charmanter Unterstützung für Platz 20.

Koller & Koller & Koller & der 17. Platz.

Familiäre Leistung der Edelsbrunners: Platz 18. Ing. Makari vom Team „Notnagel“: Platz 23.

Christian Edelsbrunner mit Familie: Rang 25. Platz 26 für das Team Bauhof.

Der Bewerb, bei dem 27 Teams mit je

einem „Fischer“, einem „Schnapser“ und

einem „Spangerlschießer“ antraten, war mit

7 Mandlbauer-Mannschaften stark besetzt.

Erfreulich war, dass über 20 Mandlbauer

Mitarbeiter, zum Teil als Teilnehmer oder

als Zuschauer, der Einladung folgten

und somit den Wettkämpfern die nötige

Unterstützung boten und für eine stimmungsvolle

Kulisse sorgten.

Herzlichen Dank an alle Sponsoren

für die tollen Preise!

Die Ergebnisse:

10. Platz

Team Merkendorf

(Koller Franz, Fink Hans, Leitgeb

Günter)

17. Platz

Team Koller& Koller & Koller

(Dagmar, Horst, Nici)

18. Platz

Team Fam. Fritz Edelsbrunner

20. Platz

Team ARGE (Robert Keimel, Silvia

Lipp, Manfred Lipp)

23. Platz

Team Notnagel (Gernot Makari, Albert

Remler, Michaela Kahr)

25. Platz

Team Fam. Christian Edelsbrunner

26. Platz

Team Bauhof (Gütl Toni, Hebenstreit

Franz, Hebenstreit Daniel)

Schätzspiel:

Und gleich zwei davon gab es diesmal -

die Kollegen Gernot Makari (1. Platz

„Fischmeterschätzen“) und Helmut Urbanitsch

(3. Platz „Wurschtschätzen“)

hatten die Nase vorne.

M A N D L B A U E R N E W S

53


54

Neueintritte

am Bau

Bauer Wolfgang

Braunstein Siegfried

Ecker Markus

Eibl Michael

Fazliji Mustafa

Füger Michael

Gether Gerhard

Gether Michael

Grabensteiner Johannes

Gutlederer Michael

Hartinger Gerald

Holzmann Walter

Husic Ermin

Hütter Peter

Klancnik Thomas

Klemencic Willibald

Klement Robert

Koller Franz

Konlechner Christian

Lämmle Dietmar

Maier Franz

Malle Arnold

Monschein Christian

Neubauer Patrick-Franz

Niederl Christian

Niederl Erwin

Nikolas Zeljko

Ofner Franz-Peter

Pachler Philipp

Puntigam Peter

Pöltl Gottfried

Pösinger Friedrich

Resetarits Franz

Rolz Thomas

Schala Jusuf

Scheucher Ferdinand

Schwarzl Harald

Stani Franz

Teubl Michael

Uterlutsch Stefan

Vollmann Daniel

Wagner Christoph

Zach Jürgen

Zach Mario

Zach Roman

M A N D L B A U E R N E W S

Willkommen im Team!

Neuzugänge Angestellte

Mag. Markus Gössl –

Controlling

Gerda Weidinger –

Buchhaltung

Evelyn Friess – Sekretariat

ARGE Therme Fohnsdorf

BABIES

on Board

Elmar „Flurl“ Mahler wurde am

13. Juni 2006 um 14:40 Uhr stolzer

Papa von

Elias Florian Mahler

51 cm, 3,20 kg.

Herzlichen Glückwunsch!

DI (FH) Andreas Mitteregger –

Techniker Hochbau Wr. Neudorf

Stefan Hackl –

Einkauf

Johann Fassold –

Unterstützung Zentrale

ENKERL-

Gratulation

Wir gratulieren

unserem „frischgebadeten Opa“

Dir. Franz Trink zu seiner Enkelin

Anna Katharina.

BM Ing. René Raschl – Bauleiter

Hochbau Wr. Neudorf

Carina Hödl –

ARGE-Abteilung

Jürgen Weitzer – Techniker

Hochbau Bad Gleichenberg

Ing. Christian Albler –

Bauleiter Hochbau Graz

Heinz Hammer – Techniker

Tiefbau Bad Gleichenberg

Thomas Tallian – Techniker

Tiefbau Oberwart

Wir gratulieren zur Hochzeit!

Am 23. September 2006 gaben sich die Sekretärin von

Herrn Dir. Peter Kothgasser, Frau Claudia Weller, und

unser Leiter der Personalverrechnung, Herr Christian

Kelhar, in der Pfarrkirche Trautmannsdorf das JA-Wort.

Neuzugänge Angestellte

Markus Krobath führte

seine Petra am

29.07.2006 in Weinburg

zum Standesamt.

Neuzugänge Angestellte

Mandlbauer Personalia

Ing. Helmut Lackner –

Techniker Hochbau Graz

Austritte

Angestellte

Ing. Andreas Hirt

Arbeiter

Fuchs Martin

Hackl Johann

Horvat Romeo

Krobath Daniel

Riegler Herbert

Sailer Ernst

Sommer Thomas

Wallner Josef

Das Team von Mandlbauer

wünscht alles Gute für die

Zukunft.

Alles

Gute

M A N D L B A U E R N E W S

55


56

Geburtstage

Angestellte

20 Jahre

Jürgen Weitzer

25 Jahre

Silvia Lipp

Michael Pitterl

30 Jahre

Bettina Hödl

Christian Baumgartner

35 Jahre

Claudia Kelhar-Weller

Judith Lobe

40 Jahre

Anita Kreidl

Ing. Anton Kramaric

Hermelinde Bübl

45 Jahre

Johann Pfeiler

Mag. Gerald Halsegger

Fritz Rath

55 Jahre

Dir. Franz Trink

Christa Neuhold

M A N D L B A U E R N E W S

Mandlbauer Personalia

Alles Gute!

Zu Zweit auf110

Kurzer Check ...

...gratulierte...

...und küsste.

Alles Gute Toni!

Das Alter macht auch vor

Lehrlingsvätern nicht halt.

Und Gratulanten nicht vor

Stopschildern.

... wie Ing. Robert Fessler ...

Meint ihr mich?

Kollegen stellen sich ein.

Präsente ohne Ende.

Alles Gute Johann!

Toni Gütl (60) und Johann Haas (50)

Wir gratulieren!

Geburtstage

Arbeiter

20 Jahre

Schwarz Markus

Triebl Michael

Tscherne Emanuel

Rossmann René Pirmin

30 Jahre

Haiderer Thomas

Huber Manfred

Niederl Christian

Weinhandl Siegfried

40 Jahre

Marchl Wilhelm

Hirtenfelder Franz

Pichler Klaus

Stani Franz

Entler Harald

Ferstl Walter

Grabensteiner Johannes

Gether Gerhard

50 Jahre

Gingl Michael

Lenz Johann

Gruber Hermann

Schwarzl Gottfried

Grandl Alois

Uterlutsch Stefan

Platzer Josef

Alles Gute!

ratulations-Bildergalerie • Gratulations-Bildergalerie • Gratulations-Bildergalerie • Gratulations-Bildergalerie • Gratulations-Bilderga

Herzliche Glückwünsche an...

Man kam...

...sah...

...trank...

Die Chefs gratulieren herzlich.

G. Halsegger B. Hödl H. Bübl C. Baumgartner A. Kramaric J. Pfeiler M. Pitterl C. Kelhar-Weller J. Lobe A. Kreidl C. Neuhold S. Lipp F. Rath Dir. F. Trink

M A N D L B A U E R N E W S

57


Betriebsausflug ‘06

58

Mandlbauer- Betriebsausflug

München -

„mehr als nur Oktoberfest"

147 Mitarbeiter nahmen vom

8. bis 9. September am heurigen

Betriebsausflug nach

München teil.

Tenor aller MandlBAYERN:

Mehr als eine Reise wert.

Abfahrt war wie üblich um 5.00 Uhr am

Bauhof Trautmannsdorf. Dort warteten bereits

drei Busse, die von der Firma HIRTL-

Reisen organisiert wurden.

Die Busfahrt ging über Graz – St. Michael –

Selzthal. Ein kurzer Zwischenstopp im Gasthof

Paltenhof - dort wurde einmal ordentlich

gefrühstückt. Nach einem „kleinen“ Stau

auf der Autobahn nach München kamen

wir doch noch zum Mittagessen ins Bavaria

Bräu (vormals Pschorr-Keller) direkt neben

der weltbekannten „Wies´n“. Dort fanden

gerade die Aufbauarbeiten für das berühmteste

Fest der Welt, dem Oktoberfest, statt.

Im Pschorr-Keller, der 1200 Sitzplätze zur

Verfügung hat, wurden typische bayerische

Köstlichkeiten und dazu das hauseigene Bier

serviert.

Frisch gestärkt ging es dann mit Reiseleitung

durch München (aber mit dem Bus). Ein

kleiner Rundüberblick über sehr interessante

Details, wie z.B., dass München in den

3 Wochen des Oktoberfestes um 1 Million

Einwohner mehr hat, usw. Die Rundfahrt

durch München endete im Olympiapark.

Dort wartete bereits der Bummelzug, um

die Mandlbauer-Belegschaft gruppenweise

durch den Olympiapark zu kutschieren.

Die Herzen der Fußballfans schlugen höher,

als sie den heiligen Rasen des Olympiastadions

betreten durften und ihr Geschick

beim „Torwand schießen“ zeigen konnten.

Gerd Müller schoss hier 1974 die deutsche

Nationalmannschaft zum Fußball-Weltmeistertitel

gegen Holland. 1988 holten die

Oranje-Stars endlich ihren ersten Titel und

wurden Fußball-Europameister. Die großen

Weltmannschaften waren alle zu Gast, und

so mancher Ballkünstler hat im Olympiasta-

M A N D L B A U E R N E W S

Aufgrund des großen Interesses mußten drei Hirtl-Busse gebucht werden Beim Fotoshooting - oder war´s Komparsen-Casting? - vor den Bavaria-Filmstudios.

dion Fußballgeschichte geschrieben - egal ob

in der Bundesliga, Champions-League, bei

Pokal- oder bei Länderspielen. Inzwischen

ist die Fußball-Ära beendet. Der FC Bayern

München absolvierte am 14. Mai 2005 sein

letztes Heimspiel im Olympiastadion und

feierte zum Abschluss seine 17. Meisterschaft

(von bisher 19/bis 2005) in diesem Stadion.

Aber der Höhepunkt im wahrsten Sinne des

Wortes ist der über 291 m hohe Olympiaturm.

Mit einer Geschwindigkeit von 7m/s

kommt man auch dem 7. Himmel schnell

näher. Der Blick auf München, dessen Umland,

die Alpenkette vom Salzkammergut bis

hin zu den Allgäuer Alpen ist ebenso einzigartig

wie der Olympiaturm selbst.

Im Anschluss an den imposanten Olympiapark

wurde das Quartier aufgesucht, das

Holiday Inn, mitten im Zentrum von München

(Achtung Mini-Bar !). Von da aus ging

es direkt im selben Gebäudekomplex zur S-

Bahn, wo 2 Stationen und ein paar Schritte

entfernt, das wohl berühmteste Wirtshaus

der Welt, das Münchner Hofbräuhaus mit

Tanz und Folklore im historischen Festsaal

auf die Mandlbauer-Belegschaft wartete. Das

Abendprogramm umfasste die Hofbräuhaus-

Festkapelle, Alphornbläser, Glockenspieler,

Schuhplattler, Goaßlschnalzer, ein deftiges

Buffet mit viel bayrischer Atmosphäre bis zur

Sperrstunde.

Auch 35 Minuten Verspätung, nach einem

ausgiebigem Frühstück, konnten die Vorfreude

auf die Bavaria Filmstadt nicht trü-

ben. Denn im 4-D Erlebniskino wurden

die letzten Schlafhauben wachgerüttelt. Ein

Blick hinter die Kulissen von „(T)Raumschiff

Surprise – Periode 1“, „Die unendliche Geschichte“,

„Asterix und Obelix gegen Cäsar“,

„Das Boot“ oder der TV-Serie „Marienhof“

brachte interessante Erkenntnisse über die

Produktion eines Films. Am Ende sorgte

die spektakuläre Stunt Show für einen aufregenden

Abschluss. In einer Show voller Action

und Comedy wurde gezeigt, wie halsbrecherische

Szenen in Kino und TV täuschend

echt aussehen, übernommen von Stuntmen,

wenn es für die Stars „zu heiß“ wird.

Traurig, ob des sich abzeichnenden Ausflugendes,

aber voller neuer Erkenntnisse

ging es dann wieder in Richtung Heimat.

Mittagessen am Irschenberg im Gasthof Post,

dann weiter über Schladming – St. Michael

nach Graz. Dort verließen uns unsere Grazer

Kollegen. Weiter ging es zum schon traditionellen

Abschlussbesuch beim Buschenschank

Grabin in Labuttendorf. Hier endete der Betriebsausflug

2006 mit einer guten Jause.

Gratulation und herzlichen Dank für die gelungene

Organisation an Betriebsratsvorsitzenden

Johann Dorrer, Betriebsrat Christian

Kelhar, Betriebsrat Werner Haas, Betriebsrat

Fritz Edelsbrunner und Betriebsrat Albert

Remler.

Bericht Christian Kelhar

Die eindrucksvolle Silhouette des

Münchner Olympiaparks.

Die Bavaria Studios verzaubern mit

legendären Kulissen und Requisiten.

Das Stadion aus der Vogelperspektive.

Höhensichere genossen den Anblick.

Im weltberühmten Hofbräuhaus läßt

man sich von der Stimmung mitreissen.

Die Mandlbauers beim Feiern im Hofbräuhaus

Imposante Kulisse für so manch großes

Fußballmatch. Sehenswert.

Ozapft is! Da blieb kein Krügl trocken.

Eine Reise, die man genoss.

M A N D L B A U E R N E W S

59


‘06

Allerlei

60

Filialen & Baustellen-Visiten

Charmante

Baustellenbesichtigung

Hochbau-Baustelle zur Besichtigung freigegeben.

Die Besichtigung der Baustelle „Haus Styria“ in Bad Gleichenberg unter der fachgerechten Führung von Herrn

Polier Manfred Perner war für die Büro-Damen von Mandlbauer eine gute Gelegenheit, die von den Mandlbauer-

Bautechnik Spezialisten abgewickelten Projekte einmal in Natura zu bestaunen.

Erste Station Baubüro

Markt Hartmannsdorf

Die Belegschaft des technischen und kaufmännischen Büros nutzte einen

schönen Freitag-Nachmittag zu einer Besichtigungstour unserer Filialen.

M A N D L B A U E R N E W S

Erste Station war das Baubüro Markt Hartmannsdorf, wo

wir mit Sekt und Brötchen empfangen wurden. Nach dieser

Stärkung ging die Fahrt weiter in unsere neueste Filiale

nach Wiener Neudorf.

Kulinarische

Endstation...

....und krönender Abschluss war eine deftige Stärkung

im Schweizerhaus.

Bauernmandl's

BAU-ALLTAG Kaffeekassa-Ritteressen

Hilfsarbeiter Miran Ziegelic zu Polier Karl

M. Bauer: „Chef, du mir können sagen,

ob Welt morgen noch steht?“ Karl M.

Bauer verdutzt: „Na na Miran, du bist jo

ka Schwoazorbeiter, also brauchst a net

schwoaz sehn. Wo druckt da Stohlkoppn-

Sicherheitsschuh?"

Miran Ziegelic: „Hob ma von guatem

Mandlbauer-Gehalt a neiches Fernsehkastl

kauft. Wos muas i do hörn in Sendung über

Wissenschaft.“

Karl M. Bauer, langsam neugierig werdend:

„Du und Wissenschaft, spann mi net auf

die Folter, auf wos wüst aussi, wir hob`n

noch drei Schorn aufzumauern.“

Miran Ziegelic: „In der Sendung war Rede

von zwei Sorten neichen Superbomben.

Neutronenbombe und Wasserlochbombe...“

„Miran, des haßt Wasserstoffbombe“ unterbricht

Karl M. Bauer unwirsch.

Miran Ziegelic: „Chef, du mir können

sagen, wos is dann Unterschied zwischen

Wasserstoffbombe und Neutronenbombe?"

Karl M. Bauer, sich über den Bildungsmangel

seines Hilfsmaurers lustig machend: „Schau

Miran, zreissts a Neutronenwimmerl, bist

nur du futsch, dei Mischmaschin bleibt

heil. Wenn a Wasserstoffbombn hochgeht,

is olles weg, dei Mischmaschin und du

söwa.“

Darauf Miran verdutzt: „ Du Chef, es muaß

geb'n dritte Sorte von Superbombe. Kumm

i heit auf Baustelle, wos passiert - Miran is

do, aber Mischmaschin is weg...“

Mit Messer und Gabel essen doch alle.

Wir wollten es

ohne versuchen!

Das letzte Kaffeekassa - Weihnachtsessen führte uns

in den Rittersaal von Schloss Kornberg. Der mit heroischem

Einsatz geführte Versuch, ohne Besteck Speisen

zu sich zu nehmen, führte zu so manchem Schmunzeln.

Nun saget mir, edler Herr ...

Passend zum Minnegesang und dem

Mittelalter angepasster „Hauben“-

Bekleidung wurde uns sehr deftiges

Essen serviert. Zum Glück kam es trotz

Besteck zu keinen größeren Verletzungen.

Im mittelalterlichen Jargon ausgedrückt:

Das kredenzte Mahl schmeckte königlich

und so mancher revanchierte sich

mit einem fürstlichen Trinkgeld.

...oder besser gesagt Fräulein, ...

... wie mundet euch die Stelze? Mit Verlaub, ich schmelze!

Man griff herzhaft zu(m) Besteck

M A N D L B A U E R N E W S

61


62

GESTRATA

Grundausbildung

Asphalttechnologie

Gerhard Schöllauf

Fortbildungskurs RVS (F8)

Dipl.-HTL-Ing. Martin Prohaska

Bauseminar 2006

Dipl.-HTL-Ing. Martin Prohaska

Gerhard Schöllauf

Ing. Anton Kramaric

Ing. August Jandl

Ing. Andreas Hirt

Ing. Philipp Radl

bfi Steiermark - Hartberg

Baustellen - Abläufe, Abwicklung,

Führung, Sicherheit

Werner Puntigam

Wilhelm Keimel

Erwin Rossmann

Karl Wagner

Karl Stenitzer

Johann Fleischhacker

Markus Schwarz

Friedrich Sampt

Erwin Dunst

Matthias Kink

Peter Maitz

Walter Reichmann

Andreas Weitzl

Andreas Kristiner

Alfons Zingl

WKO

Sicherheit am Bau

Ing. Robert Fessler

Helmut Urbanitsch

Walter Hackl

Thomas Scheucher

Gerhard Schmerböck

Albert Remler

FORTBILDUNG B e s u c h t e S e m i n a r e 2 0 0 6

Bauakademie Süd - Übelbach

BVergG 2006: Die Vergabe von

Bauleistungen und baunaher

Dienstleistungen nach dem

BVergG 2006

Dir. Franz Trink

Ing. Gernot Makari

DI Maciej Ukleja

Mag. Hannes Puhr

M A N D L B A U E R N E W S

BVergG 2006:

Mängel bei Angeboten -

Verbesserung oder Ausscheiden?

Dir. Franz Trink

Fritz Rath

DI Maciej Ukleja

ALSAG NEU

Dir. Franz Trink

Fritz Rath

DI Maciej Ukleja

Mag. Hannes Puhr

Ausbildung zum Bauleiter

Ludwig Lenz

Grundkurs EDV für PolierInnen,

VorarbeiterInnen, BauleiterInnen

Reinhard Ruprecht

BUAG - Novelle 2005

Gertrude Hirschmugl

Christian Kelhar

BauDat

Jahreswechsel -

Gesetzliche Änderungen

Gertrude Hirschmugl

Christian Kelhar

TU Graz

Ausschreibung Funktional

versus Konstruktiv

DI Maciej Ukleja

Ing. Gernot Makari

ÖVI Immobilienakademie

Betriebs-GmbH

Aktuelle Judikatur zum Wohnrecht

Mag. Hannes Puhr

WIRTGEN Österreich

HAMM Walzenfahrerkurs

Wilhelm Poredos

Josef Resch

Franz Wango

Werner Haas

Thomas Fink

Alfred Wenzel

Ernst Janosch

Werner Kaufmann

Franz Reinprecht

Alfred Fink

DI Walter Jereb

ALSAG NEU - Grundlagen

und Praxisbeispiele

Stefan Adorjan

Ing. Manfred Archam

Peter Bauer

Christian Baumgartner

Ing. Robert Fessler

Ing. Christoph Hartinger

Ing. August Jandl

Ing. Robert Keimel

Manfred Kothgasser

Ing. Anton Kramaric

Markus Krobath

Elmar Mahler

Ing. Gernot Makari

Andreas Neumann

Ing. Erich Platl

Dipl.-HTL-Ing. Martin Prohaska

Mag. Hannes Puhr

Ing. Philipp Radl

BM Ing. Renè Raschl

Friedrich Rath

Ing. Alfred Steirer

Dir. Franz Trink

DI Maciej Ukleja

Helmut Urbanitsch

Otto Wagner

ARS

Pensionsvorsorgen -

betriebliche und privat,

Arbeitsrecht, Steuerfragen,

Förderungen

Mag. Gerald Halsegger

Christian Kelhar

TopAKADEMIE - ecowin

Verhandeln im Grenzbereich

DI Michael Primus

WIFI

Arbeitsrecht: Highlights 2005

Gertrude Hirschmugl

Christian Kelhar

Sozialversicherungs- und Steuerrecht:

Highlights 2005

Gertrude Hirschmugl

Christian Kelhar

Er war

Die Verabschiedung von Herrn Hermann

LEO fand am Mittwoch, dem 12.07.2006

um 14.00 Uhr bei der Bergkapelle Turracherhöhe

statt.

Hermann wurde am 27.01.1929 geboren,

als drittes Kind der Familie Leo. Er besuchte

die Volks- und Hauptschule in Zell

am Ziller. Danach trat er in eine kaufmännische

Lehre ein, die er mit erfolgreichen

Abschluss beendete. Beruflich schlug er

dann seinen Weg in Richtung BAU ein,

wo er bis zu seiner Pension erfolgreich und

sehr gewissenhaft als Vermessungstechniker

tätig war.

Privat schaffte er sich sein Lebenswerk mit

der Errichtung seines Hauses auf der Turracherhöhe,

wo er mit Rosa auch seinen

Mitarbeiter-Nachruf

ein Mandlbauer.

Hermann, wir danken Dir!

Mandlbauer-Chef KoR BM Ing. H.-W. Frömmel gratuliert

Ing. Philipp Radl zur Verleihung des Ingenieurtitels.

Die Redaktion schließt sich den Glückwünschen an.

Stefan Lobe vertrat am Faschingdienstag die Firma

Mandlbauer in der Sporthauptschule I Feldbach würdig und

einfallsreich. Danke Stefan!

wohlverdienten

Ruhestand bis

zu seinem Tod

genoss.

Du warst nicht

nur ein Freund

meiner Familie,

Du warst auch

ein Freund meinerFirmenangehörigen,

für die

Du über 15 Jahre ein Mann warst, den sie

alle geschätzt haben und denen Du in allen

Belangen hilfreich warst.

Jeder einzelne und ich muss einige nennen,

ob es der Alois Hirschmugl, der Friedl

Mitarbeiter-Allerlei

Kothgasser, der Hannes Maier oder der

Fritz Rath war, alle waren tief betroffen

und alle haben es nicht wahrhaben wollen.

Du warst ein Mann, der einem immer mit

Rat und Tat zur Seite gestanden ist, der

hilfreich war, zuvorkommend, aber auch

streng. Und auch das haben wir alle an Dir

geschätzt – weil Du so ehrlich warst. Du

wird uns allen fehlen.

Wir mussten Abschied nehmen. Abschied

von einem Menschen, der mir und uns

sehr viel bedeutet hat und den wir sicherlich

nicht vergessen werden.

KoR BM Ing. Hans-Werner Frömmel &

die Mitarbeiter Deiner Firma Mandlbauer.

A u f g e s c h n a p p t 2 0 0 6

Einfach clever

Mandlbauer-„verrückt“

Ganz schön hoch hinaus

Christian Edelsbrunner konnte bei der Veranstaltung „Liebherr

sucht die besten Kranfahrer Europas“ am 22. April in

Unterpremstätten den hervorragenden 6. Platz erreichen.

Auch nicht mehr „wurscht“

Wieder kein Jahr ohne Verletzung. Als kleinen Trost erhielt

Gernot Makari von den Kollegen zum Geburtstag eine

„11,055 kg Wurscht“.

M A N D L B A U E R N E W S

63


OPA!

Nimm die weggeworfenen Schlittschuhe –

und gleite –

mit Deinen Enkerln Nici & Sandra – ins Weite!

Mit den messerscharfen Kuven,

folgen die Beiden Deinen Rufen.

Schön wäre es mit Dir zu gleiten –

Deine Enkelkinder möchten Dich begleiten.

OPI!

B E S I N N L I C H E S

Du gleitest zwischen uns umher,

wir zeigen´s Dir, es ist nicht schwer!

Die Schlittschuhe fest am Eisesnass –

OPAPA – mit Dir hätten wir echt Spaß!

Nimm also das verstaubte Paar und gleite bloß –

wir Beide halten Dich, lassen Dich bestimmt nicht los!

Seht her!

Opi, Du kannst es auch allein –

oh – wie sehr wir uns mit Dir freu´n!

Und nun gleiten wir gemeinsam mit Dir ein Stück –

Mit Dir zusammen zu sein, lieber Opa –

„Das bedeutet für uns Glück!“

Frei nach Dagmar Koller

Hurra! Ihre Datei wurde hochgeladen und ist bereit für die Veröffentlichung.

Erfolgreich gespeichert!

Leider ist etwas schief gelaufen!