pro aurum Magazin - Ausgabe 10: Silber Spezial

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Das magazin

August 2013

02 Editorial.

03 Interview mit dem Silberjungen.

05 Silber, das Gold des kleinen Mannes.

07 Das Silberkomplott.

Free

Silberprodukte. 08

Silber & Co. im Goldsparplan. 10

Das pro aurum Zollfreilager. 11

Termine. 12

10

Silber Spezial

Erfahren Sie in dieser Ausgabe des pro aurum Magazins,

weshalb es sich gerade jetzt lohnt, Silber in sein

Portfolio aufzunehmen. Für den baldigen Einstieg

in das weiße Edelmetall sprechen gleich mehrere

Gründe: unter anderem die drohende Mehrwertsteuererhöhung

für Anlagemünzen und die günstigen Einstiegskurse.




SILBER IST DAS

NEUE GOLD.

MIRKO SCHMIDT, GESCHÄFTSFÜHRER

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

in dieser Ausgabe des pro aurum Magazins informieren wir

Sie über das Edelmetall, das im Volksmund gern als das

„Gold des kleinen Mannes“ bezeichnet wird. Keine Frage:

Silber hat in den vergangenen Monaten herbe Verluste einstecken

müssen. Wir möchten Ihnen dennoch zahlreiche Argumente

näherbringen, warum wir trotz des Kursrückgangs

weiterhin sehr optimistisch eingestellt sind.

ROBERT HARTMANN, GESCHÄFTSFÜHRER

Silber eignet sich für eine mannigfache Verwendung: In

technischen Geräten findet sich Silber, in Luxusautos sind

über zwei Unzen des Edelmetalls verarbeitet. Silber hat ein

hervorragendes Reflexionsvermögen, die beste Leitfähigkeit,

es wird in der Wasseraufbereitung eingesetzt. Die Industrie

macht bei der Silbernachfrage weltweit etwa 44,5 Prozent

aus – die Bedeutung des Edelmetalls in der Realwirtschaft ist

also gewaltig. Zudem sprechen die lockere Politik der Notenbanken

und die damit einhergehenden Inflationsgefahren für

eine positive Entwicklung des Silberpreises in den kommenden

Monaten und Jahren.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre,

Robert Hartmann und Mirko Schmidt

02


SILBERJUNGE:

MACHEN WIR ES JETZT WIE

WARREN BUFFETT 1997!

Thorsten Schulte gilt in der Finanzwelt

als angesehener Silber-Experte.

Aus seiner Vorliebe für das mit Abstand

günstigste Edelmetall macht

der ehemalige Investmentbanker

seit Jahren keinen Hehl. pro aurum

sprach mit ihm über die jüngsten

Turbulenzen bei Silber und die weiteren

Perspektiven des Edelmetalls.

HERR SCHULTE, IN DER FINANZBRANCHE SIND SIE

AUCH ALS „SILBERJUNGE“ BEKANNT. SIE HABEN 2010

MIT DEM BUCH „SILBER – DAS BESSERE GOLD“ IHRE

PRÄFERENZEN IM EDELMETALLSEKTOR KLARGESTELLT.

HAT SICH AN DIESER EINSCHÄTZUNG NACH DER DIES-

JÄHRIGEN BAISSE IRGENDETWAS VERÄNDERT?

Mein Langfristoptimismus ist größer denn je!

Seit Langem warne ich zwar vor kurzfristiger

Euphorie und sehe die nächste große Hausse

des Silbers erst zwischen Ende 2013 bis Ende

2015, aber der derzeitige Ausverkauf beim Silber

ist völlig übertrieben. Der Marktpessimismus

ist gegenwärtig nach allen Stimmungsund

Marktindikatoren historisch auf einem

ausgesprochen hohen Niveau. Machen wir es

wie Warren Buffett: Sei gierig, wenn andere

ängstlich sind, und ängstlich, wenn andere gierig

sind. Für mich ist es ohnehin wichtig, dass

die Menschen die Unterbewertung von Silber

gegenüber Gold erkennen, und vor allem

Silber als die beste Versicherung gegen das

Platzen der Papiergeldblase ansehen. Die noch

siebenprozentige Umsatzsteuer auf Silbermünzen

lässt viele Investoren Gold vorziehen, aber

dies halte ich für grundfalsch.

BEIM SILBER WIRD INSBESONDERE AN DEN TERMIN-

MÄRKTEN DER PREIS MASSGEBLICH BEEINFLUSST

– MAN KÖNNTE AUCH SAGEN MANIPULIERT. WIE

BEWERTEN SIE DEN DORT ZU BEOBACHTENDEN

MASSIV EINGEBROCHENEN OPTIMISMUS UNTER DEN

SPEKULATIVEN MARKTAKTEUREN?

Sie sprechen einen ganz entscheidenden Punkt

an. Es gibt einmal die Spekulanten und ihre

Gegenspieler, die sogenannten Commercials.

Wenn die Spekulanten auf steigendes Silber

setzen, dann halten die Commercials mit

Netto-Leerverkäufen von Silber dagegen. Diese

Verkaufspositionen sind per 25. Juni 2013

mit minus 4.093 Kontrakten sogar niedriger

als im bisherigen historischen Tief am 29. Juli

1997. Damals war es eine tolle Kaufchance.

Nach einem Rekordtief des Silberpreises von

4,18 Dollar je Feinunze stieg es am 5. Februar

1998 auf 7,93 Dollar. Wissen Sie, was der

Katalysator dafür war? Es war der von mir

bereits erwähnte Warren Buffett, der damals

den rekordhohen Marktpessimismus anscheinend

genutzt hat. Er begann, Medienberichten

wie in „Der Spiegel“ zufolge, im Juli 1997

mit Silberkäufen. Wo auch immer jetzt das

Tief ist, für mich geht es darum, sich während

dieses starken Rückgangs zu positionieren für

die nächste große Hausse. Auch wenn viele

derzeit das Gerede von einer neuen Edelmetallhausse

als reines Wunschdenken von

Leuten abtun, die wie ich bereits vor vielen

Jahren Gold und Silber erworben haben, kaufe

ich unbeirrt weiter. 1980, bei der großen Blase,

machte der Wert allen bis dahin geförderten

Silbers zum Preishoch von über 50 Dollar 15

Prozent des damaligen Weltfinanzvermögens

aus. Heute sind es nur rund 0,5 Prozent. Hinzu

kommt, dass die Grenzkosten vieler primärer

Silberproduzenten über 20 US-Dollar liegen.

Im April dieses Jahres lagen die weltweiten

Produktionsziffern nach dem World Bureau of

Metal Statistics mit 66 Millionen Silberunzen

fast 4 Prozent unter dem Rekord vom Mai

2012. Der derzeitige Silberpreis setzt keinen

Anreiz, die Förderung zu steigern. Lassen Sie

uns deshalb einen langen Atem haben. Hat

Kolumbus bei Sturm die Segel gestrichen und

die Atlantiküberbequerung abgeblasen? Wir

sollten wie ein Supertanker in aufgewühlter

See Kurs halten.

DENKEN SIE, DASS ES MANIPULATIONEN BEIM SILBER

GIBT, ODER GEHÖRT DIES INS REICH DER VERSCHWÖ-

RUNGSTHEORIE?

Die vier größten Akteure am US-Terminmarkt

für Silber haben derzeit noch immer netto

196 Millionen Feinunzen leerverkauft. Einen

derart hohen Wert, wir reden von über 25 Prozent

der Minenproduktion eines Jahres, sehen

wir bei keinem Rohstoff. Führen Sie sich vor

Augen, dass der Marktwert der Gesamtnachfrage

des letzten Jahres bei Silber derzeit rund

20 Milliarden, bei Kupfer weniger als 150

Milliarden und bei Gold noch nicht einmal 180

Milliarden Dollar beträgt. Die Fed und US-

Großbanken können diese Märkte beeinflussen,

und sie tun es sicherlich auch. JP Morgan

hält allein beispielsweise über 75 Prozent aller

außerbörslich gehandelten Derivate – abgeleitete

Finanzinstrumente – auf Gold. Gold

und Silber sind die Feinde des Papiergeldes

und damit einer jeden Zentralbank in unserem

Papiergeldreich. Der Rohölmarkt kann wesentlich

schwerer manipuliert werden, weil die

Nachfrage eines Jahres derzeit einen Wert von

über 3.300 Milliarden Dollar hat. Ich fordere

derzeit bei jedem Vortrag dazu auf, die Augen

zum Sehen zu benutzen und den gesunden

Menschenverstand sprechen zu lassen. Seit

dem 11. April, also vor dem scharfen Einbruch

der Edelmetalle, hat Rohöl bis heute 8 Prozent

zugelegt, der US-Aktienindex S&P500 liegt

noch mit einem Prozent im Plus, nur die

kleinen beherrschbaren Gold- und Silbermärkte

liegen mit 20 bzw. 30 Prozent seitdem

im Minus. Machen Sie sich selbst einen Reim

darauf! Wie kommt es beispielsweise, dass am

20. Mai 2013 kurz nach Mitternacht plötzlich

starke Verkaufsorders den Markt erreichten

und Silber damals von rund 22,6 US-Dollar

auf 20,25 US-Dollar drückten, und dann der

Markt am Abend sogar Kurse von über 23

US-Dollar sah? Wenn Sie am Wochenende die

Erkenntnis gewinnen würden, dass Sie Ihre

Silberinvestments reduzieren wollen, würden

Sie doch wohl kaum zu einer Handelszeit hohe

Verkaufsaufträge erteilen, wo der Markt nicht

liquide ist. Es sei denn, Sie wollen mit Ihren

Verkäufen größtmögliche Kursrutsche auslö-


sen. Für mich ist dies gerade eine der größten

Manipulationen der letzten Jahrzehnte. Warum

ist das so wichtig für uns? Manipulationen

haben kurze Beine. Wenn Sie beispielsweise

am Wohnungsmarkt die Mieten durch Gesetze

unter ihren normalen Gleichgewichtspreis drücken,

wird weniger gebaut und die Nachfrage

steigt. Die natürliche Folge ist Mangelwirtschaft,

was Sie in den sozialistischen Ländern

doch zur Genüge beobachten konnten. Natürlich

können Sie über den Terminmarkt für

Silber Angst und Panik unter den Investoren

auslösen. Die schwachen Hände fliehen dann

aus dem Markt. Aber wenn der Pulverdampf

sich verzogen hat, werden die starken Hände

kaufen, und von der Angebotsseite werden

Verknappungen kommen, was dann die Grundlage

für den nächsten Aufschwung bietet. Die

nächste Sternstunde für Silber kommt. Wir

müssen nur Geduld haben!

ALS MIT GROSSEM ABSTAND GÜNSTIGSTES EDELME-

TALL IST SILBER IN DIVERSEN INDUSTRIELLEN ANWEN-

DUNGEN DANK SEINER SPEZIELLEN EIGENSCHAFTEN

STARK GEFRAGT. IN WELCHEM SEKTOR BZW. ANWEN-

DUNGSBEREICH RECHNEN SIE AUF LANGE SICHT MIT

EINEM NACHHALTIGEN NACHFRAGEBOOM?

Damit keine Missverständnisse aufkommen,

sage ich deutlich, dass die nächste große

Aufwärtsbewegung zwischen Ende 2013 und

Ende 2015 nicht von gewaltigen neuen Nachfrageschüben

der Industrie ausgelöst wird.

Vielmehr wird das riesige Papiergeldmeer den

Menschen in den kommenden Jahren bewusst

machen, dass das staatliche Zwangsgeld seine

Vermögensschutzfunktion verliert. Lassen

wir Fakten sprechen: Die Geldmenge in den

OECD-Staaten, den 34 alten Industrieländern

sowie den großen Schwellenländern Brasilien,

Russland, Indien, Indonesien, China und Südafrika,

lag 1990 bei rund 13.300 Milliarden

Dollar, erreichte 2000 über 21.300 Milliarden

und legte bis Ende 2012 auf über 66.000

Milliarden Dollar zu. Vergleichen wir das

doch einmal mit den Silberinvestments des

Jahres 2012, die bei aktuellen Silberpreisen

gerade mal einen Marktwert von 6 Milliarden

Dollar haben. Für Gold kommen wir hier

aktuell auf etwas über 60 Milliarden Dollar.

Alleine die US-Notenbank kauft monatlich

für 85 Milliarden Dollar Wertpapiere und

die Japaner kommen auf über 60 Milliarden.

Silber und Gold sind begrenzt und vom

Papiergeld wird immer mehr geschöpft. Dies

vorausgeschickt, nun zurück zu Ihrer Frage.

Silber hat ja nun wahrlich ganz mannigfache

Anwendungsgebiete. Natürlich gibt es an der

einen oder anderen Stelle Einsparungen. Ein

neues iPhone benötigt deutlich weniger Silber

als ein normales Mobilfunktelefon vor Jahren.

Dennoch erwartet das Silver Institute in einer

umfassenden Studie von Ende 2012 einen

Anstieg der Silbernachfrage der Industrie von

465,9 Millionen Unzen 2012 auf 484 in 2013

und auf 511,6 Millionen Unzen 2014. Lassen

Sie mich nur ein interessantes Beispiel für

mögliche zukünftige Einsatzgebiete nennen:

Indiumzinnoxid ist aktuell das wichtigste

elektrisch leitfähige Material in Touchscreens,

Bildschirmen, Displays, Flüssigkristallbildschirmen

etc.! Die Indium-Ressourcen dürften

in den kommenden 10 bis 20 Jahren zur Neige

gehen und Nanosilberdrähte könnten sich hier

als Alternative anbieten. Wie auch immer,

Silber wird in der Elektronik gebraucht, ist

in den zukunftsträchtigen RFID-Chips enthalten,

wird in der Solarenergie, der Medizin

und der Wasseraufbereitung eingesetzt und

Silberbeschichtungen bei Glasscheiben sind

hervorragende Reflektoren. Silber wird verbraucht,

während Gold gehortet wird! Einige

schüren ja immer wieder Angst vor einem

Goldverbot. Bei Silber ist dies angesichts der

großen Bedeutung in der Realwirtschaft kaum

umsetzbar. Auch deshalb schlägt mein Herz

für Silber.

LOSGELÖST VON DER MENGENMÄSSIGEN NACHFRA-

GE: WELCHE EIGENSCHAFT VON SILBER FASZINIERT SIE

AM MEISTEN?

Mich fasziniert am meisten die unglaubliche

Chance des Silberinvestments, die sich aus

seinem Schattendasein gegenüber Gold ergibt.

Natürlich isst das Auge auch bei mir mit und

eine 1-kg-Silbermünze mit dem australischen

Vogel Kookaburra ist wunderschön anzusehen.

Aber auch wenn Sie es jetzt vielleicht

wundert, der Silberjunge warnt davor, eine zu

große emotionale Bindung zu einem Investment

aufzubauen. Ich sage immer gern, man

soll gehen, wenn es am schönsten ist. Dies gilt

auch für Silber. Wer sich in das weiße Metall

heute verliebt, wird es kaum in einigen Jahren

zur richtigen Zeit verkaufen, weil er dann von

Gier und seiner unzertrennlichen Beziehung

zu seinem Silber davon abgehalten wird. Für

die kommenden Jahre gilt aber für mich, dass

Silber ein unverzichtbarer Bestandteil einer

jeden Vermögensschutzstrategie ist. Silber ist

derzeit ungeheuer unterbewertet gegenüber

Gold, aber noch viel mehr gegenüber dem

Papiergeld. Das Gewohnte – Bankeinlagen,

Staatsanleihen, Bankschuldverschreibungen,

Unternehmensanleihen – ist nicht mehr richtig,

aber das Richtige – Gold und Silber – ist

noch nicht gewohnt. Die meisten professionellen

Vermögensverwalter empfehlen Ihren

Mandanten einen Teil des Vermögens in Gold

und Silber zu investieren. Welchen Anteil sollten

- Ihrer Meinung nach - die beiden Edelmetalle

am Gesamtvermögen eines Anlegers ausmachen

und wie würden Sie dabei Gold und

Silber konkret aufteilen.

So pauschal lässt sich das nicht sagen. Ein

30- oder 40-jähriger, der einen sicheren Job

hat und über eine fundierte Ausbildung verfügt,

kann meistens Erachtens durchaus 50

Prozent und mehr in Edelmetallen investieren.

Denn Gold und Silber bieten wirklichen Inflationsschutz,

was ich von der Performance des

US-Aktienindex S&P500 während der Inflationsschübe

in den 60-er und 70-er Jahren beispielsweise

nicht behaupten kann. Noch dazu

sind Gold und Silber nach historischen Maßstäben

gegenüber den Aktienmärkten deutlich

unterbewertet. Wenn Silber nur das Bewertungsniveau

des Jahres 1974 zum S&P500

nach dem ersten Ölpreisschock erreichen

wollte, könnte es aktuell auf 114 US-Dollar je

Feinunze steigen. Legen wir die Relationen

zum DAX-Kursindex zugrunde, kommen wir

gegenwärtig auf über 93 Euro. Wenn wir bei

Silber die Werte von 1980 erreichen wollten,

kämen wir auf ein Vielfaches. Bezogen auf

die Bewertungsrelation zum S&P500 im

Januar 1980 könnte Silber auf über 700 Dollar

zulegen. Für mich ist es höchst seriös, die Niveaus

von 1974 als Ziel auszugeben. Jemand,

der kurz vor seiner Rente steht oder bereits

seinen Lebensabend genießt, sollte niedrige

Vermögensteile in Gold und Silber halten.

Aber dies hängt von seiner Einkommensund

Ausgabenplanung im Alter ab. Wer sein

Vermögen eh vererben will, kann es natürlich

auch mir als Vierzigjährigem gleichtun. Das

beste Edelmetall ist doch eh das, welches man

vererben kann. Ich selbst halte im Übrigen 70

Prozent in Silber und 30 Prozent in Gold.

UNTER STEUERLICHEN ASPEKTEN MUSS MAN BEIM

PHYSISCHEN SILBERKAUF AUFGRUND DER ANFAL-

LENDEN MEHRWERTSTEUER GEWISSE NACHTEILE

GEGENÜBER GOLD ATTESTIEREN. WAS WÜRDEN SIE

POTENZIELLEN SILBERINVESTOREN DIESBEZÜGLICH

RATEN?

Am 1. Januar 2014 fällt der ermäßigte Umsatzsteuersatz

von 7 Prozent für Silbermünzen

und Münzbarren. Dann gelten einheitlich

19 Prozent. Die Anleger sollten den Preisrutsch

und die Aussicht auf die steigende

Umsatzsteuer daher meines Erachtens beherzt

nutzen. Ab 2014 werden nach meiner Einschätzung

auch Zollfreilager, insbesondere in

der Schweiz, mehr Zuspruch erhalten. Hier

erfolgt der Erwerb umsatzsteuerfrei, sofern

man sich das Silber nicht aus dem Zollfreilager

ausliefern lässt. Noch dazu gibt es

Zollfreilager mit höchster Sicherheitsstufe,

die bestens versichert sind. Und Schweizer

Zollfreilager wären vor Enteignungen der

EU-Behörden sicher, was gerade bei Goldinvestments

meines Erachtens eine wichtige

Rolle spielt.

04


ANLAGE-EXKURSION

SILBER,

DAS GOLD

DES KLEINEN

MANNES

DR. MICHAEL GRANDT

Wegen der anhaltenden Euro- und Schuldenkrise begreifen immer mehr Menschen, dass ihr Geld nicht mehr

sicher, sondern eigentlich nur ein von Regierungen legitimiertes Versprechen auf einem quasi »wertlosen« Papierfetzen

ist. Gold hingegen gilt als Krisen- und Vermögensschutz. Aber nicht jeder kann sich das gelbe Edelmetall

leisten. Eine Alternative für den kleinen Geldbeutel ist Silber.

1. Hintergründe

Ähnlich wie Gold wurde Silber schon 5000 Jahre vor Christus zu Schmuck verarbeitet und diente in vielen frühen

Gesellschaften als Zahlungsmittel. Die weltweiten Silbervorkommen werden etwa 15- bis 20-mal höher geschätzt

als die von Gold. Die Fördermenge beträgt etwa das Achtfache.

Demnach ist für Silberfans das ideale Edelmetall jenes, das über die Vermögenssicherung hinaus eine steigende

realwirtschaftliche Bedeutung hat. Auf Silber trifft dies zu, denn die Industrie braucht immer mehr des weißen

Edelmetalls – und das für folgende Zukunftstechnologien:

• silberbasierte Leitpasten in RFID-Transpondern

• Nanosilber in antibakteriellen Anwendungen

Silber-Zink-Akkumulatoren in der mobilen Informations- und Kommunikationstechnologie

Silber-Katalysatoren in alkalihaltigen Brennstoffzellen

• bei OLED-Displays, Farbstoffzellen und solarthermischen Kraftwerken

Die Bedeutung des Silbers wird in der Realwirtschaft weiter zunehmen, die bekanntesten

Ressourcen werden aber in knapp 30 Jahren völlig aufgebraucht sein.

Einen Teil Ihres liquiden Vermögens in Silber zu investieren, ist deshalb kein Fehler.

Gängige Silbermünzen sind:

• Wiener Philharmoniker (Österreich)

• Maple Leaf (Kanada)

• American Eagle (USA)

• Britannia (Großbritannien)

• Kookaburra (Australien)

• Panda (China)

• Libertad (Mexiko)

• Polarbär (Kanada)

05


Einige Eckdaten zur Entwicklung des Silberpreises

(je Feinunze in US-Dollar):

1902: 0,47

1919: 1,38

1932: 0,24

2001: 4,04

2006: 14,69

2008: 20,82

2010: 23,25

2011: 26,52

2012: 31,17

Allzeithoch: 50,00 (am 18. Januar 1980)

2. Silber ist unterbewertet

In den USA existierte im 19. Jahrhundert ein Währungssystem, das durch Gold und Silber gedeckt war. Die

Preise beider Edelmetalle entwickelten sich bis dahin parallel zueinander. Silber büßte aber seine Bedeutung

ein, als der Übergang zur reinen Golddeckung vollzogen wurde. Sein absoluter und relativer Wert sank.

Bis heute versuchen Fachleute, einen »fairen« Preis für Silber festzulegen. Dies geschieht meist über einen

Vergleich mit historischen Preisrelationen. Bei einem Verhältnis von 1:50 würde man also für eine Feinunze

Gold 50 Feinunzen Silber erhalten. Im Durchschnitt der letzten Jahrhunderte lag dieses Verhältnis, Schätzungen

zufolge, zwischen 1:10 und 1:20.

Gegenwärtig notiert Silber zu Gold in einem Verhältnis von rund 1:62, also der Wert einer Feinunze Gold entspricht

dem von rund 56 Feinunzen Silber. Der Preis des Silbers ist also unterbewertet, denn das Verhältnis des

natürlichen Vorkommens liegt nur bei 1:17,5.

3. Silber, die »bessere« Krisenwährung?

Stellen Sie sich vor, Sie wollen nach dem Zusammenbruch der Papierwährung ein Stück Fleisch beim Metzger

kaufen. Sie bezahlen mit einer Goldmünze im Wert von dann vielleicht 1.200 oder 1.300 Euro.

Wie soll der Metzger Ihnen herausgeben? Zwar könnte er Ihnen Fleisch für Monate besorgen, aber bei einer

eventuell vorgeschriebenen Rationierung geht das wohl kaum.

Im Krisenfall sollten Sie daher besser 1-Unze-Silbermünzen als Zahlungsmittel und Gold als Vermögenssicherung

verwenden.

4. Fazit

In den letzten fünf Jahren hat sich der Silberpreis um etwas mehr als 44 Prozent erhöht. Und dennoch: Silber

spielt (leider) bei den Vermögensanlagen der Deutschen fast keine Rolle. Das Silberinvestment wird sich

allerdings in Zukunft deutlich steigern. Aber der Silbermarkt schwankt. Der Anleger darf das Investment daher

nicht als kurzfristiges Renditeobjekt sehen, sondern als operativen Schutz.

Silber, »das Gold des kleinen Mannes«, eignet sich hervorragend als Krisenwährung, weil sich deren Wert zur

täglichen Grundversorgung eignet.

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DAS SILBER-

KOMPLOTT:

Warum Anleger gerade jetzt Silber kaufen sollten

Von nur 5 Euro auf mehr als 25 Euro in nur

zehn Jahren – der Siegeszug des Silbers als Investmentklasse

ist eine kleine Sensation, kaum

eine andere Wertanlage hat in dieser Zeit eine

ähnliche Entwicklung genommen. Der Autor

Reinhard Deutsch würde sicherlich, auch wenn

sein Buch „Das Silberkomplott“ bereits vor

fünf Jahren erschienen ist, heute noch allen

Silber-Enthusiasten entgegnen: Es gibt eine

andere Sicht auf den Silberpreis – er verdeutlicht

nämlich eindrucksvoll die Entwertung der

Papierwährung, denn immerhin muss man

2012 fünfmal so viel Papiergeld für eine

Unze Silber auf den Tisch legen wie

noch vor zehn Jahren.

Das Silberkomplott, wie es Reinhard

Deutsch beschreibt, bietet

reichlich Zündstoff: In seinem

gleichnamigen Buch (erschienen

im Kopp-Verlag) erklärt Reinhard

Deutsch, warum die Geschichte

des Geldes auch eine Geschichte

des staatlichen Geldbetruges

ist. Er beschreibt, wie Gold und

Silber systematisch zugunsten eines

wertlosen Wertersatzes verdrängt wurde

und warum nicht die Verbraucherpreise

teurer werden, sondern die Umrechnungseinheit

dieser Verbraucherpreise schleichend

entwertet wird.

Um seine Sicht auf den Silberkomplott zu

vermitteln und dabei insbesondere Rückschlüsse

für künftige Investitionsentscheidungen zu

unterstützen, blickt der Autor ausführlich in

die Geschichte von Gold und Silber zurück: Er

beschreibt, wie die Edelmetalle bis etwa 1750

stets als Geld gedient haben, danach immer

stärker an Wert verloren haben und schließlich

als Geld abgeschafft wurden. Demnach hat die

Kaufkraft von Silber über 250 Jahre abgenommen,

bis sie auf ein Tief von nur vier Dollar im

Jahr 2003 sank.

Die Ursprünge des Silberkomplotts hat

Reinhard Deutsch zu Beginn des 18. Jahrhunderts

ausgemacht. Damals wurde das Silber-/

Gold-Verhältnis auf 15,2 zu 1 festgelegt – auf

dem freien Markt wurde es dagegen mit 15 zu

1 gehandelt. Durch diese Schlechterstellung

verschwand das Silber nach und nach aus

dem Markt, es

galt fortan als

„schlechtes

Geld“. So

stellte die Bank of England sicher, dass ihre

Währung (das Pfund) nur auf Gold gegründet

war.

In den folgenden Jahrzehnten wurde Silber

durch weitere Gesetze immer stärker verdrängt

und schließlich durch einen reinen

Goldstandard völlig aus der Wahrnehmung der

Menschen beseitigt. Ein solcher Goldstandard

ist auch in der deutschen Geschichte bekannt,

beispielsweise nach dem Sieg über Frankreich

im Jahre 1870/1871. Nach Darstellung von

Reinhard Deutsch war das Silberkomplott

vor allem nötig, um sich im internationalen

Handel entscheidende Vorteile zu verschaffen:

Silber konnte weiter bequem im Außenhandel

genutzt und insbesondere für den Handel mit

Regionen genutzt werden, in denen Silber

höher bewertet war – China, Japan und Indien

waren damals bevorzugte Handelsplätze, die

das europäische Silber gern zu guten Kursen in

Gold eintauschten. Dass der einfache Bürger

davon besser nichts mitbekommen sollte,

versteht sich von selbst.

Das Ziel des Silberkomplotts war jedoch,

wie Reinhard Deutsch in seinem

gleichnamigen Buch erklärt, deutlich

langfristiger angelehnt: Die Verdrängung

von Silber sollte nur ein

erster Schritt sein und Gold sollte

folgen, sodass die Staaten künftig

freie Bahn hätten, eigenes „fi at

money“ in unbegrenzter Menge

zu produzieren – die Vermehrung

von Gold und Silber ist bekanntlich

nicht möglich. Dagegen lässt

sich „fi at money“ aus dem Nichts

erschaffen und an gutgläubige Bürger

gegen Zinsen verleihen – ein geniales

und lukratives Modell.

Doch welchen Nutzen haben die Beobachtungen

von Reinhard Deutsch für die aktuelle

Situation? Die Eurokrise und der anhaltende

Vertrauensverlust in die Papierwährungen

sollten nach Ansicht von Deutsch genügend

Anlass bieten, um ein Gegenkomplott zu

schmieden – der Begriff klingt konspirativ,

der Plan dahinter ist jedoch denkbar unkompliziert:

Reinhard Deutsch empfi ehlt seinen

Lesern, sich mit Gold und Silber gegen das

wertlose Geld zu schützen, welches im Alltag

an jeder Ecke zu bekommen ist. So hat Otto

Normalverbraucher die Wahl – Geldentwertung

oder Werterhalt, unrealistische Wertversprechungen

oder ein konkreter und realer

Gegenwert.

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Wiener Philharmoniker

DER KLASSIKER

Mit dem Silber-Philharmoniker der Münze Österreich

AG erschien im Jahre 2008 erstmals eine

„europäische“ Silberanlagemünze. Innerhalb

kurzer Zeit etablierte sie sich als Standardprodukt, neben

den am Markt üblichen und vergleichbaren Artikeln der

Royal Canadian Mint und US Mint. Design und Motiv

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wurden an den schon länger bekannten und beliebten

Gold-Philharmoniker angelehnt. Die Münze ist in der

Republik Österreich als gesetzliches Zahlungsmittel im

Nennwerte von 1,50 EUR anerkannt.

SILBERPRODUKTE

Polarbär

DIE GÜNSTIGE

Um seinen Kunden einen attraktiven Einstieg in das

Silberinvestment zu ermöglichen, hat pro aurum

eine enge Kooperation mit der Royal Canadian

Mint und kann ein besonderes Anlageprodukt exklusiv in

Deutschland anbieten. Im Jahr 2012 gab die kanadische

Prägestätte erstmals den „Silver-Polar-Bear“ heraus, die

erste Prägung innerhalb der „Polar Bear“-Serie der Royal

Canadian Mint. Die Serie wird in den kommenden Jahren

ergänzt. Ausgeliefert werden die Münzen in 15er-Tubes,

sodass der silberne Polarbär nur in 15er-Einheiten verkauft

wird.

Münzbarren

DER CLEVERE

Die Anlagemünze aus Kanada ist aus mehreren Gründen

eine Besonderheit – sie ist nicht nur mit 1,5 Unzen schwerer

als die üblichen Anlageprägungen in Silber, sondern hat

auch mit 8 kanadischen Dollars einen unüblichen Nennwert.

Und wer den „Polar Bear“ kauft, bekommt mehr Silber für

sein Geld – die anteiligen Prägekosten sind bei dieser Münze

niedriger als bei vergleichbaren Unzenmünzen. So bekommen

Anleger mit dieser Münze exakt 46,6553 Gramm

Silber zu einem unschlagbaren Preis.

Der Andorra Münzbarren wird von der Prägeanstalt Umicore geprägt

und ist in verschiedenen Gewichtsgrößen erhältlich. Für diese

Wertanlage aus reinstem Silber beträgt der Mehrwertsteuersatz in

Deutschland 7 %. Die Barren sind daher daher aufgrund ihres verminderten

Mehrwertsteuersatzes eine erstklassige Alternative zu den herkömmlichen

Silberbarren.

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Tafelbarren

DER INNOVATIVE

Dieser Tafelbarren besteht aus einem Verbund von

100 x 1 Gramm Feinsilberbarren, die über Sollbruchstellen

voneinander getrennt werden können.

Münzstange

DIE KOMPAKTE

Heimerle + Meule bietet „die erste Münze von der

Stange“ mit einem Feingehalt von 999,9 an und

damit eine Investmentmöglichkeit in Stangenform

als Anlagealternative. Produkte mit dieser Reinheit sind

im Investmentbereich äußerst selten und bieten die opti-

male Investitionsmöglichkeit in ein physisches Edelmetall.

Damit sind und bleiben die Münzstangen auch im Falle

eines Wiederverkaufs ein begehrtes Edelmetall.

15 Kilogramm Silberbarren

DAS SCHWERGEWICHT

Die kompakteste Art, in Silber zu investieren. Das Schwergewicht hat

folgende Maße (in mm): 75 (Höhe), 100 x 235 (Oberseite), 80 x 210 (Unterseite).

Besonders beliebt ist dieser Barren im pro aurum Zollfreilager.

Und für alle, die sich die Mehrwertsteuer

komplett sparen wollen:

DAS PRO AURUM ZOLLFREILAGER

Erwerben Sie Silber, Platin und Palladium

ohne die jeweilige Mehrwertsteuer und

verwahren sie Ihre Edelmetalle sicher in

einem unserer Zollfreilager in der Schweiz oder in

Hongkong.

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DER VR-GOLD-

SPARPLAN

SILBER UND CO. IM GOLDSPARPLAN:

SO SPAREN SIE SICH IHREN EDELMETALL-SCHATZ ZUSAMMEN

In den vergangenen Wochen war ein kleiner „Silber-Rausch“ in den Filialen von pro aurum zu beobachten: Viele Anleger deckten sich

mit silbernen Münzen ein, nachdem bekannt wurde, dass ab dem Jahr 2014 der höhere Mehrwertsteuersatz auch auf Silbermünzen fällig

wird. Noch fünf Monate haben Anleger die Möglichkeit, ihre Bestände zum niedrigen Steuersatz von sieben Prozent auszubauen.

Wer die letzten Monate des Jahres 2013 nutzen möchte, um einen kleinen Silbervorrat anzuhäufen, kann es sich mit pro aurum und der

Volksbank Löbau-Zittau eG ganz bequem machen und muss nicht selbst alle paar Wochen zum Edelmetallschalter laufen: Der VR-

Goldsparplan, den pro aurum gemeinsam mit der Volksbank Löbau-Zittau eG entwickelt hat, lässt sich für alle gängigen Edelmetalle

einsetzen, also nicht nur für Gold. Die Sparsummen können auch für den Kauf von Silber, Platin oder Palladium verwendet werden.

Mit dem VR-Goldsparplan können die Kunden künftig regelmäßig Vermögen aufbauen, so wie sie es beim Sparbuch oder anderen

Sparverträgen gewohnt sind. Sie eröffnen ein Sparkonto bei der Volksbank, einigen sich auf eine Sparrate und das „Sparziel“ − in

diesem Fall ist es ein bestimmtes Edelmetallprodukt. Wenn der Gegenwert auf dem Sparkonto erreicht ist, erhalten die Kunden ihre

gewünschte Münze oder einen Barren und können danach erneut lossparen.

Und die automatischen Käufe sind besonders bei Silber nützlich − die meisten Sparer erreichen den Preis für ein Silberprodukt deutlich

früher als für eine goldene Münze. So wäre es durchaus denkbar, den VR-Goldsparplan so einzurichten, dass auf eine Kilo-Münze

Silber gespart wird. Wer zwischen 200 und 300 Euro im Monat einzahlt, erhält alle zwei Monate das gewünschte Silberprodukt und

verfügt zum Jahresende bereits über mehrere Ein-Kilo-Münzen.

Der VR-Goldsparplan bietet auch für Silberfreunde viele Vorteile: Durch regelmäßige Einzahlungen ist gesichert, dass sich der

Edelmetallbestand konstant erweitert. Durch die regelmäßigen Käufe wird auch der sogenannte „Cost-Average-Effekt“ erzielt − die

Kunden kaufen mal günstiger, mal zu höheren Kursen und erreichen dadurch einen attraktiven Mittelwert. Dies ist vor allem beim

Silberpreis interessant, der in den vergangenen Jahren stark unter Druck stand und durch eine hohe Volatilität auffiel.

SILBERPRODUKTE IM VR-GOLDSPARPLAN

10 UNZEN SILBERMÜNZE KOALA

1 KILOGRAMM SILBERMÜNZE KOOKABURRA

www.proaurum.de/goldsparplan

EINE KOOPERATION MIT


Sparen Sie sich die Mehrwertsteuer auf weiße Edelmetalle mit dem

PRO AURUM

ZOLLFREILAGER

Was ist ein Zollfreilager?

Ein Zollfreilager ist ein Transitlager und dient der zollfreien Lagerung von Waren.

Das Schweizer Zollfreilager „Embraport“ wurde bereits 1973 eröffnet und hat eine Fläche von 100.000 Quadratmetern – das entspricht

der Größe von 14 Fußballfeldern. Dabei handelt es sich um ein Transitlager, das eigentlich der zollfreien Lagerung von Waren

für Importeure und Weiterverkäufer dient. Die Vorteile dieser Lagerform liegen auf der Hand: Wer die weißen Edelmetalle Silber,

Platin oder Palladium via Zollfreilager handelt, also kauft und danach verkauft, kann den Steuernachteil gegenüber Gold vollständig

umgehen. Beim Goldkauf fällt keine Mehrwertsteuer an. Die Auslieferung der Schätze ist jederzeit nach Terminvereinbarung möglich,

zudem erhalten die Mieter halbjährig einen Depotauszug sowie einmal pro Jahr ein Testat eines unabhängigen Wirtschaftsprüfers.

Bei deutschen Anlegern sind Zollfreilager besonders in der Schweiz beliebt. In Ländern wie Deutschland und Italien gab es lange Zeit

keine Kaufmöglichkeit für Gold und in den USA war der Besitz von Gold teilweise über mehrere Jahrzehnte sogar streng verboten. Die

Schweiz bot in den vergangenen Jahrhunderten hingegen eine durchgängige Freizügigkeit in Bezug auf den Besitz von Edelmetallen.

Bei Kauf und Einlagerung ins Zollfreilager erwerben Sie Silber, Platin und Palladium ohne die jeweilige Mehrwertsteuer der gelagerten Werte.

· keine Mehrwertsteuer beim Kauf weißer Edelmetalle

· Auslieferung jederzeit nach Terminvereinbarung möglich

· halbjährlicher Depotauszug

· jährliches Testat eines unabhängigen Wirtschaftsprüfers

· zeitlich unbeschränkte Lagerung

· länderspezifi sche Diversifi kation durch unsere Zollfreilager in der Schweiz und in Hongkong

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TERMINE

welche termine Sie IM August/September/Oktober 2013

NICHT verpassen sollten.

BÖRSENTAG

Berlin

19. Oktober 2013

bcc Berlin

Alexanderplatz

www. proaurum.de/home/news/messen-veranstaltungen.html

VORTRÄGE

von Jürgen Birner

Ist Ihr Vermögen krisenfest?

Mittwoch, 21. August 2013 ab18.30 Uhr in Hamburg

Gold ist Geld und nichts anderes.

Wer Gold hat, hat immer Geld!

Samstag, 14. September 2013 ab 11.00 Uhr in München

Donnerstag, 22. August 2013 ab 18.30 Uhr in Dresden

Donnerstag, 19. September 2013 ab 18.30 Uhr in Stuttgart

www.proaurum-valueflex.de

ALTGOLDANKAUF VOR ORT

Schmieden Sie schöne Pläne aus altem Gold

Wir bewerten Ihr altes Gold, Silber und Münzen an Ort und Stelle –

und fair, denn wir passen unsere Einkaufskurse mehrmals täglich an

den aktuellen Handelskurs an.

Unsere Experten vor Ort:

München, Bad Homburg, Düsseldorf,

Dresden, Hamburg, Stuttgart:

Berlin:

www.proaurum.de/home/standorte

NUMISMATIK-TAGE

täglich

Montag bis Donnerstag

NUMISMATIK-TAG 20. September 2013 in Berlin

NUMISMATIK-TAG 27. September 2013 in Hamburg

NUMISMATIK-TAG 10. Oktober 2013 in Bad Homburg

NUMISMATIK-TAG 18. Oktober 2013 in Düsseldorf

www.proaurum-numismatik.de

NEUE ÖFFNUNGSZEITEN IN HAMBURG

ab dem 09. September 2013

pro aurum Hamburg ist ab dem 09. September 2013 immer

dienstags und donnerstags bis 19.00 Uhr für Sie da.

www.proaurum.de/home/standorte/deutschland/hamburg.html

Der „Big Phil“ besucht die Börse in

Frankfurt

Vortrag von Uwe Bergold

18. September 2013

www. proaurum.de/home/news/messen-veranstaltungen.html


PRO AURUM

ALTGOLDANKAUF

Natürlich kaufen wir auch Silbermünzen, -barren, -schmuck, -besteck und Tafelsilber an.

IMPRESSUM

HERAUSGEBER

REDAKTION

AUTOREN

LAYOUT

FOTOGRAFIE

pro aurum OHG

B. Summa, B. Neuer

B. Summa, S. wieschowski

B. Neuer

B. schuller

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