pro aurum Magazin - Ausgabe 1/ 2016

proaurum1

DAS MAGAZIN

AUSGABE 1 / 2016

FRÜHLINGSGEFÜHLE

BEI GOLD

MIT BEITRÄGEN VON:

UWE BERGOLD DIRK MÜLLER PROF. MAX OTTE


EDITORIAL

INHALT

02 Frühlingsgefühle bei Gold

04 Ausblick auf das Goldjahr 2016

06 Interview mit Uwe Bergold

08 Produktinformationen

12 Portrait: Argor-Heraeus

13 Das Unternehmen „Verum Au79“

14 Unternehmerinterview: Robert Ketterer

15 Neues aus den pro aurum Niederlassungen

20 pro aurum TV

21 Kooperation Consorsbank

22 Wie funktioniert die Limitorder?

23 pro aurum Münzkatalog

23 Impressum

24 pro aurum Services

Diese Meinung vertritt zum Beispiel der

in der Finanzwelt bestens vernetzte Goldund

Finanzexperte Uwe Bergold, den wir

in einem Interview (Seite 6) zur aktuellen

Lage des gelben Edelmetalls und zu Goldminenaktien

befragt haben. Bei Goldmi-

FRÜHLINGS-

GEFÜHLE BEI

GOLD

Sehr geehrte Damen und Herren,

wow – diesen Jahresstart werden Goldanleger

so schnell nicht vergessen. In der

Spitze legte das gelbe Edelmetall seit dem

Jahreswechsel auf Dollarbasis nämlich

mehr als 20 Prozent zu. Seit dem vor viereinhalb

Jahren markierten Rekordhoch von

mehr als 1.900 Dollar gab es zahlreiche

Rebounds, die sich allesamt als Strohfeuer

erwiesen haben. Doch diesmal scheint

die Hoffnung auf einen Trendwechsel nach

oben unter fundamentalen wie charttechnischen

Aspekten besonders berechtigt zu

sein.

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nen spricht der mehrfach ausgezeichnete

Fondsmanager und Buchautor sogar von

einer „Jahrhundertchance“. Der von ihm

gemanagte Mischfonds pro aurum Value

Flex enthält übrigens beides: physisches

Gold sowie auf die Förderung von Edelmetallen

spezialisierte Minenunternehmen.

BYE, BYE BARGELD?

Die aktuelle Kapitalflucht in die Krisenwährung

Gold ist nicht nur auf die labilen

bzw. turbulenten Aktienmärkte zurückzuführen,

sondern auch auf die Diskussion

um die Zukunft des Bargelds. Unter europäischen

Notenbankern und Politikern sind

Bargeldobergrenzen und die Abschaffung

der 500-Euro-Scheine mittlerweile nicht

nur hoffähig, sondern sogar wünschenswert

geworden. Vor Jahren waren solche

Themen vorwiegend als Verschwörungstheorien

verunglimpft worden.

Eine vom Bundesverband deutscher Banken

in Auftrag gegebene und von der

Gesellschaft für Konsumforschung (GfK)

durchgeführte Umfrage zu diesem heiklen

Thema fiel eindeutig aus: Eine Abschaffung

des Bargelds fänden lediglich acht

Prozent der Befragten „gut“ bzw. „sehr

gut“. Eine überwältigende Mehrheit von

91 Prozent fand eine solche Idee „nicht

so gut“ bzw. „schlecht“. Man darf daher

gespannt sein, ob dieser Volkswille auf

lange Sicht respektiert wird und auch die

kommenden Generationen die Freiheit von

Bargeld genießen dürfen. Die gesamtheitliche

Gemengelage legt somit vor allem

einen Schluss nahe: Der Tausch von Geld

in Gold macht weiterhin Sinn.

FOCUS MONEY FINDET PRO AURUM

„SEHR GUT“

Über das Ergebnis des Wirtschaftsmagazins

haben wir uns natürlich sehr gefreut,

schließlich ist die Note „sehr gut“ mehr

als eindeutig. Einige besonders beliebte

Exemplare unseres mehr als 300 Barren

und Münzen umfassenden Gesamtangebots

stellen wir Ihnen ab Seite 9 vor. Interessante

Nachrichten und Geschichten aus

unserer Münchner Zentrale und den über

ganz Deutschland verteilten Standorten

sowie aus unserer österreichischen Lokation

Wien (Seite 18) haben wir ebenso für

Sie parat.

Viel Spaß bei der Lektüre unseres Kundenmagazins!

Ihr Mirko Schmidt und Robert Hartmann

MIRKO SCHMIDT,

GESCHÄFTSFÜHRENDER

GESELLSCHAFTER,

PRO AURUM KG

ROBERT HARTMANN,

GESCHÄFTSFÜHRER

PRO AURUM VERWALTUNGS GMBH

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AUSBLICK AUF DAS GOLDJAHR 2016

GOLD MIT FULMINANTEM

JAHRESSTART.

Die auf die Finanzbranche spezialisierte Nachrichtenagentur Bloomberg attestierte dem gelben Edelmetall

in der zweiten Märzwoche den besten Jahresstart seit 1974. Seit dem Jahreswechsel gelang dem Goldpreis

auf Dollarbasis bis dahin ein Kursgewinn von über 20 Prozent.

Feinunzen (Stand: 12.04.2016) – also umgerechnet

10,9 Tonnen.

STARKE NACHFRAGE BEI GOLDMÜNZEN

Während die eingebrochenen Energieund

Rohstoffpreise weltweit zu einer extrem

niedrigen Inflation geführt haben,

was normalerweise Gold belasten müsste,

kann man mit Blick auf die Kaufargumente

für Gold durchaus von einer inflationären

Tendenz sprechen. Aufgrund

der schwachen Aktienmärkte kam es zu

einer regelrechten Flucht in Gold. Starkes

Kaufinteresse war unter ETF-Investoren,

Comex-Terminspekulanten und diversen

Notenbanken auszumachen. Besonders

starke Kapitalzuflüsse verzeichnete der

weltgrößte Gold-ETF SPDR Gold Shares.

Mit dessen gehaltener Goldmenge ging

es seit dem Jahreswechsel von 642,37 auf

815,14 Tonnen (Stand: 12.04.2016) nach

oben. Im vergangenen Jahr wurden dessen

Abflüsse von 66,65 Tonnen als ein wichtiger

Grund für die Schwäche des Goldpreises

genannt.

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Extrem hoch ging es aber auch an den

Terminmärkten her. Dies ließ sich sowohl

an der Anzahl offener Kontrakte (Open Interest)

als auch an den überdurchschnittlich

hohen Futures-Umsätzen gut ablesen.

Beim Open Interest war seit Ende Dezember

ein Zuwachs von 401.880 auf 474.094

Futures (+18,0 Prozent) zu verzeichnen.

Ende März wurde mit über 400.000 Gold-

Futures zudem der bislang höchste Tagesumsatz

des Jahres registriert. Nur zur Erinnerung:

Ein Gold-Future bezieht sich auf

100 Feinunzen Gold. Somit repräsentieren

400.000 Gold-Futures einen „Goldberg“

von 1.244 Tonnen – allerdings nur auf dem

Papier. Für Investoren mit ausgeprägtem

Sicherheitsbedürfnis gibt es bei Gold-Futures

ein großes Problem: Bei der Terminbörse

gibt es derzeit lediglich registrierte

Goldbestände im Volumen von 349.358

Aber die regelrechte Kaufwut war nicht

nur bei Papiergold wie ETFs oder Futures

zu beobachten, auch offizielle Goldmünzen

wie der American Eagle waren heiß

begehrt. So verkaufte die US Mint allein

in den ersten drei Monaten des Jahres

2016 insgesamt 245.500 Feinunzen Gold

in Münzform und übertraf damit den vergleichbaren

Vorjahreswert um 68 Prozent.

Robert Hartmann, Gründer und Geschäftsführer

von pro aurum, attestierte ebenfalls

ein sehr gutes erstes Quartal und konstatierte:

„Bei pro aurum kletterten die Goldumsätze

im ersten Quartal um rund 15 Prozent,

während bei Silber ein Umsatzplus

von 10 Prozent zu Buche schlug. Bemerkenswert

war dabei, dass sich mehr Anleger

von ihren Beständen trennten, als das

in den letzten Jahren der Fall war. Rund 20

Prozent der verkauften Münzen und Barren

mussten daher nicht bei den Produzenten

eingedeckt werden.“

HEISSE DISKUSSIONEN UM BARGELD

Aus psychologischer Sicht dürften dem

Goldpreis aber auch die aktuellen Diskussionen

um die Zukunft des Bargelds geholfen

haben. Im Februar veröffentlichte der

Bundesverband deutscher Banken eine

aktuelle Umfrage – durchgeführt von der

Gesellschaft für Konsumforschung (GfK)

– zu diesem heiklen Thema. Im Rahmen


einer repräsentativen Umfrage erkundigten

sich die Macher der Studie, wie die

deutsche Bevölkerung einer Abschaffung

der 1- bzw. 2-Cent-Münzen, dem Abschaffen

des 500-Euro-Scheins, der Einführung

einer Bargeld-Obergrenze von 1.000 Euro

sowie einer generellen Abschaffung des

Bargelds gegenüberstehe. Während zum

Beispiel 61 Prozent der Befragten die Abschaffung

der Kupfermünzen gut bzw. sehr

gut fänden, würde sich dieser Prozentsatz

beim 500-Euro-Schein auf 45 Prozent

reduzieren. Noch geringer fiele mit 37

Prozent der Zuspruch (gut bzw. sehr gut)

bezüglich der Einführung einer Bargeld-

Obergrenze von 1.000 Euro aus. Die Idee,

Bargeld komplett abzuschaffen, fänden lediglich

acht Prozent der Bevölkerung gut

bzw. sehr gut. Eine überwältigende Mehrheit

von 67 Prozent würde dies als schlecht

und 25 Prozent als nicht so gut einstufen.

GLÄNZENDE AUSSICHTEN FÜR GOLD

Es gab aber noch weitere Diskussionsthemen.

Für Robert Hartmann bekommt zum

Beispiel die Allmacht der Zentralbanken

immer mehr Risse. Hierfür liefert er mehrere

Belege. Erstens: Anfang 2015 musste

zum Beispiel die Schweizerische Nationalbank

das Verteidigen der Untergrenze des

Schweizer Frankens zum Euro aufgeben. Die

Kräfte des Marktes waren schlicht und einfach

größer als die Möglichkeiten der Notenbanker.

Zweitens: Eine ähnliche Enttäuschung

erlebte Ende Januar die japanische

Notenbank bei der Einführung negativer

Zinsen. Statt der erhofften Abschwächung

des japanischen Yen tendierte dieser

gegenüber den wichtigsten Weltwährungen

deutlich nach oben. Dem im Dezember

erfolgten Anheben der US-Leitzinsen

steht der Goldexperte Hartmann ebenfalls

kritisch gegenüber und sagt: „Monatelang

berichteten die Verantwortlichen bei

der Fed von einem starken Wachstum in

den USA und trotzdem hat diese sich bis

zum Dezember mit der Zinsanhebung Zeit

gelassen. Eine nochmalige Verschiebung

hätte die Glaubwürdigkeit der Fed wohl

stark untergraben.“

An den Finanzmärkten befürchten einige

Analysten mittlerweile sogar eine rezessive

Tendenz. Ob es 2016 überhaupt zu

einem weiteren Zinsschritt kommen wird,

scheint keineswegs eine ausgemachte

Sache zu sein. Möglicherweise gibt es

sogar eine neue Runde an Anleihekäufen

durch die amerikanische Notenbank (QE4).

Hartmann stellt deshalb klar: „Egal, was

auch kommt: Die Löcher in der Matrix

werden größer. Verlieren große Investoren

das Vertrauen in die Möglichkeiten der Notenbanken,

die Börsen und Anleihemärkte

stabil zu halten, beginnt die Sternstunde

der Edelmetalle.“

Hartmann zieht deshalb folgendes Fazit und

sagt: „Das Experiment der Zentralbanken,

lokales und globales Wachstum mit neu

geschaffenen Schulden zu generieren, wird

scheitern! Immer mehr Anleger werden dies

erkennen und zur Absicherung Gold und

Silber erwerben. Das wird deren Preise mittel-

bis langfristig deutlich anheben.“

Unseren Edelmetallshop finden Sie

online unter:

www.proaurum.de/home/shop

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INTERVIEW MIT UWE BERGOLD

UWE BERGOLD

GOLD WIRD MASSIV HAUSSIEREN.

Uwe Bergold, Gold- und Finanzmarktexperte sowie mehrfach ausgezeichneter Fondsmanager und Buchautor,

managt unter anderem den Mischfonds pro aurum ValueFlex. Dieser entwickelt sich seit dem

Jahreswechsel mit plus 30 Prozent deutlich besser als Gold. In dem Interview erkundigen wir uns, wie

Bergold die aktuelle Lage bei Gold und Goldminen einschätzt.

In den vergangenen Jahren haben

wir bei Gold bereits mehrere Rebounds

gesehen, die sich allesamt

als Strohfeuer erwiesen haben. Was

könnte diesmal anders sein?

Zunächst einmal sollte man den Goldpreis

nicht ausschließlich in der Weltleitwährung

Dollar analysieren, sondern auch

mit den anderen Währungen dieser Welt

vergleichen. Für uns Europäer haussiert

Gold bereits seit Dezember 2013. Was den

diesjährigen Ausbruch von den vorherigen

unterscheidet, ist die Tatsache, dass sich

Gold seit dem Jahreswechsel deutlich besser

als Aktien, Immobilien und Anleihen

geschlagen hat. Außerdem entwickelten

sich Rohstoffe in den vergangenen fünf

6

Jahren negativ. So etwas gab es in der

Geschichte nur ein einziges Mal, nämlich

von 1928 bis 1932. Damals folgte auf die

Schwächephase das zweitstärkste Rohstoffjahr

der Geschichte. 2016 wird meiner

Meinung nach nicht nur Gold, sondern

es werden auch alle anderen Rohstoffe

massiv haussieren.

Aus welchem Sektor erhält das gelbe

Edelmetall derzeit den stärksten

Rückenwind?

Die entscheidende Frage ist: Wo fließt das

Kapital hin? Fundamentale Daten spielen

derzeit eher eine untergeordnete Rolle.

Seit 2015 haben wir folgende Situation:

Mit den drei typischen Anlageklassen lassen

sich derzeit nominal mehr oder weniger

keine Renditen erwirtschaften. Aktienindizes

wie der DAX notieren weit unter

ihren Rekordhochs, Anleihen werfen keine

Renditen ab und hohe Miet-KGVs schrecken

bei Immobilien ab. Außerdem stehen

die Zeichen weltweit auf „Rezession“. Und

in einem solchen Umfeld ist es logisch,

dass Kapital wieder verstärkt den sicheren

Hafen Gold ansteuert.

Im vergangenen Jahr war das Thema

„US-Zinserhöhung“ heiß diskutiert

worden. Mit welchen geldpolitischen

Maßnahmen rechnen Sie diesseits

und jenseits des Atlantiks und

wie werden sich diese an den Goldmärkten

auswirken?

Wichtige Frühindikatoren wie zum Beispiel

der Baltic Dry Index, der als besonders

verlässlicher Indikator für die Lage der

Weltwirtschaft gilt und im Dezember bei

den Schüttgutfrachtraten ein Rekordtief

angezeigt hat, deuten auf eine anstehende

weltweite Rezession hin. Ich glaube

deshalb nicht, dass wir in den USA eine

restriktive Geldzinspolitik sehen werden.

Es sieht eher danach aus, dass die im

Dezember erfolgte Zinserhöhung der Fed

eine Fehleinschätzung war. Derzeit sehen

wir weltweit, auch jenseits des Atlantiks,

eher wieder ein Umkippen in Richtung


offensivere Geldpolitik – sprich Quantitative

Easing 4.0.

Was halten Sie von der aktuellen

Diskussion um die Zukunft des Bargelds?

Sind die Sorgen berechtigt

oder übertrieben?

Die Sorgen sind auf jeden Fall berechtigt

und werden in bestimmten Kreisen ja

bereits seit Jahren diskutiert. Die eigentliche

Problematik, die wir dabei haben,

ist, dass das jetzige planwirtschaftliche

Geldsystem mit der Einführung negativer

Zinsen an seine Grenzen stößt. Bei signifikant

negativen Zinsen droht ab einer

bestimmten Schwelle ein Bankrun, der das

Finanzsystem zum Einsturz bringen würde.

Um dies zu verhindern, muss mehr oder

weniger zwangsweise das Bargeld abgeschafft

werden. In dem Moment, wo es

kein Bargeld mehr gibt, kann es nämlich

auch keinen Bankrun geben.

… und davon gehen Sie aus?

Klar, es wird zwar nicht von heute auf

morgen abgeschafft, aber wir werden eine

sukzessive Reduzierung sehen. Übrigens:

Bei der neuesten Ausgabe des beliebten

Gesellschaftsspiels „Monopoly“ wurde

UWE BERGOLD MANAGT UNTER ANDEREM DEN PRO AURUM VALUEFLEX.

völlig auf Bargeld verzichtet. Die Kleinen

müssen bereits elektronisch bezahlen und

werden so auf eine bargeldlose Zukunft

vorbereitet. Möglicherweise muss die

nächste Generation diese Umstellung dann

in der Realität vollziehen.

Goldminenaktien sind ihrem Ruf als

gehebeltes Goldinvestment 2016 auf

jeden Fall gerecht geworden. Was

trauen Sie diesen Titeln auf dem

aktuellen Niveau zu – den nachhaltigen

Turnaround?

Was wir 2013 bei Goldminenaktien

gesehen haben, war ein völlig übertriebener

Crash. Zeitweise waren sie auf ein

Kursniveau gefallen, was wir letztmals bei

einem Goldpreis von 300 Dollar gesehen

hatten. Seit zwei Jahren ist ziemlich viel

Smart Money – also Kapital von Private-

Equity-Gesellschaften und institutionellen

Investoren – in diesen Sektor geflossen.

Goldminen aus Australien, Südafrika und

China haben bereits die Trendwende vollzogen

– die Einzigen, die jetzt noch etwas

hinterherhinken, sind die amerikanischen

Goldminen.

Aktuell existieren noch immer unvorstellbare

Anomalien. So beläuft sich die

gesamte Marktkapitalisierung der Goldminenindustrie

auf ungefähr 100 Milliarden

Dollar. Sobald es zu Umschichtungen weg

von Standardaktien hin zu Goldminenaktien

kommen sollte, gibt es meiner Meinung

nach eine Kursexplosion. Deshalb sehe ich

bei Goldminen derzeit ganz klar eine Jahrhundertchance.

Fragen rund um den Fonds pro aurum

ValueFlex beantwortet Ihnen Jürgen

Birner, Filialdirektor im Goldhaus:

juergen.birner@proaurum.de

Telefon: +49 (89) 444 584–362

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PRODUKTINFORMATIONEN

FÄLSCHUNGSSICHERE MÜNZEN:

ROYAL CANADIAN MINT

VERPASST

GOLDMÜNZEN

EINE DNA

Tausend Euro im Hosentaschenformat

– Goldmünzen sind

beliebte Wertspeicher, weil sie

besonders klein und handlich sind.

Doch diese Wertspeicher sind auch bei

Betrügern beliebt – immer wieder tauchen

gefälschte Goldmünzen auf. Die Prägestätten

in aller Welt steuern mit aufwendigen

Münzdesigns gegen, doch völlig

fälschungssicher ist keine Münze. Eine

Vorreiterrolle bei der Bekämpfung von

Münzfälschungen hat die Royal Canadian

Mint eingenommen – und die kanadische

Münzprägestätte hat nun die nächste Stufe

im Kampf gegen das Geschäft mit Bullion-Imitaten

vorgestellt.

Mit einem speziellen Gerät sollen Münzhändler

künftig vor den Augen der Kunden

die Echtheit der Münzen nachweisen können.

Die Münze wird dabei in das Gerät

eingelegt, die sogenannte „Bullion DNA

Anti-Counterfeiting Technology“ liest da-

raufhin ein Sicherheitszeichen aus, welches

in die Münze eingraviert ist und mit

bloßem Auge kaum zu erkennen ist. Bei

diesem Zeichen handelt es ich um ein

Ahornblatt in Miniaturformat sowie die

beiden letzten Ziffern des Prägejahres.

Dieses Zeichen wird in die Münzen per Laser

eingraviert und ist nur durch Vergrößerung

sichtbar.

Jede Münze, welche die Royal Canadian

Mint künftig verlässt, bekommt also eine

Art „Erbinformation“ eingepflanzt. Die Diagnose

der Herkunft jeder Münze ist eine

Wissenschaft für sich: Die Prägewerkzeuge

werden per Mikroskop abfotografiert und

in einer Datenbank gespeichert, sodass

künftig mit einem Lesegerät nach einer

Analyse der Münzoberfläche nachvollzogen

werden kann, wann und wo die Münze

produziert wurde – jede echte Münze trägt

eine sogenannte „digital non-destructive

activation“-Information, abgekürzt

„DNA“. Bei einem Test wird das Foto aus

dem Lesegerät mit der Datenbank bei der

Münzprägestätte abgeglichen.

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PRODUKTINFORMATIONEN

LUNAR-SERIE AUS GROSSBRITANNIEN:

NEUE AUSGABE TRIFFT AUF HOHE

NACHFRAGE AUS EUROPA UND ASIEN

Affe, Hahn, Hund und Schwein – wer sich für Bullionmünzen mit Sammlerwert interessiert,

hat früher oder später einen kleinen Zoo in seinem Tresor liegen. Münzen mit den

chinesischen Tierkreiszeichen stehen bei Sammlern und Anlegern hoch im Kurs, seit 2008

gibt es die zweite „Lunar“-Serie mit den Motiven der chinesischen Tierkreiszeichen aus

Australien. Die Serie ist begehrt und schnell ausverkauft – deshalb entdecken immer mehr

Anleger eine Alternative, die bislang noch im Schatten der australischen Münzserie steht:

die Lunar-Prägereihe aus Großbritannien.

Die Royal Mint hat inzwischen die dritte Ausgabe dieser Münzserie herausgebracht.

Die Goldmünze mit dem Affen ist auch bei pro aurum

zu haben. Die Lunare aus Großbritannien machen mit geringen Prägeauflagen

auf sich aufmerksam. Im Jahr 2014 erschien die Serie

erstmals mit dem Pferd, 2015 wurde das Schaf abgebildet.

Der Affe aus dem Jahr 2016 wurde von der britisch-chinesischen

Künstlerin Wuon-Gean Ho entworfen, auf der Vorderseite der

Münze ist die fünfte Version des Bildnisses von Königin Elisabeth

II. zu sehen. Ho stellt den Affen als dynamisches und intelligentes

Tier dar, der sich gekonnt von Ast zu Ast schwingt. Die Künstlerin hat

bereits in der „Tate Gallery“ sowie dem „Victoria and Albert Museum“

ausgestellt und ist nun bereits zum dritten Mal für die Royal Mint tätig.

Wer sich für einen Lunar aus Großbritannien entscheidet, besitzt eine Rarität, die

sogar die berühmte Lunar-Reihe aus Australien in den Schatten stellt: Der Jahrgang 2016

wird mit einer Mini-Auflage von nur 8.888 Stück hergestellt, die Münzen aus Australien

haben dagegen eine fünfstellige Auflage. Und tatsächlich haben sich die britischen Lunare

ähnlich wie ihre australischen Pendants in den vergangenen Jahren deutlich über dem

Spotpreis für Gold entwickelt – so profitieren Anleger nicht nur von der reinen Goldpreisentwicklung,

sondern auch von der Nachfrage aus Sammlerkreisen. Und die ist bei der

britischen Münze besonders in China sehr hoch, sodass die Auflage von unter 10.000

Stück deutlich unter der tatsächlichen Nachfrage liegt – ein Garant für steigende Liebhaberpreise.

CANADA PREDATOR COUGAR 2016:

Tiermotive auf kanadischen Silbermünzen

sind bei Anlegern beliebt – deshalb hat die

Royal Canadian Mint nun nachgelegt und

eine neue Serie aufgelegt. Auf der ersten

Ausgabe der Raubtier-Reihe (englisch „predator“)

ist ein springender Puma zu sehen.

Das Tier ist in abgelegenen Regionen im

Süden Kanadas zu finden. Die Auflage ist

auf eine Million Stück reduziert,

die Unzen-Silbermünze wird mit

den neuen Sicherheitsmerkmalen

der Royal Canadian Mint für

eine bessere Fälschungssicherheit

vertrieben.

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PRODUKTINFORMATIONEN

GOLD SOVEREIGN 2016:

EINE ANLAGEMÜNZE MIT

JAHRHUNDERTELANGER

GESCHICHTE

Gold gilt gemeinhin als das Zeichen für

Werterhalt und Stabilität und wird als

„älteste Währung der Welt“ bezeichnet.

Doch die Münzen, die in Gold geprägt

wurden, haben über die Jahre früher oder

später ihre Gestalt verändert oder wurden

durch andere Nominale und Motive ersetzt

– mit einer Ausnahme, die auf eine

unglaubliche Geschichte zurückblickt: Der

„Sovereign“ aus Großbritannien wird seit

1489 geprägt. Über Jahrhunderte war die

kleine Goldprägung eine der bekanntesten

Handelsmünzen Europas. Die legendäre

Königin Victoria wurde auf der Münze

abgebildet, die Alterung der aktuellen

Königin Elisabeth kann auf den Goldmünzen

der vergangenen Jahrzehnte nachvollzogen

werden.

Seit wenigen Tagen ist bei pro aurum

die neueste Auflage dieser modernen

Investment-Rarität zu haben: Die 2016er

Sovereigns von der Royal Mint sind im

Goldhaus in München eingetroffen. Die

Anlagemünzen werden in 22-Karat-

Goldqualität hergestellt und erfüllen damit

die gängigen Bullion-Standards. Auf der

Vorderseite ist das nunmehr fünfte Münzbildnis

von Königin Elisabeth II. zu sehen,

die Rückseite zeigt den Heiligen Georg im

Kampf mit dem Drachen. Die Münze hat

ein Gewicht von genau 7,98805 Gramm

und eine Feinheit von 916,7/1000. Sie wird

in unlimitierter Auflage hergestellt. Für ihr

Gewicht und die Reinheit bürgt die britische

Regierung.

Der Sovereign wird in der jüngeren Geschichte

seit 1957 als Anlageprägung

ausgegeben, der Verkaufspreis liegt nah

am täglichen Goldpreis. Und die lange

Geschichte der Münze sorgt offenbar für

besonderes Vertrauen: Zuletzt setzte im

vergangenen Jahr ein regelrechter Run auf

Sovereigns ein, als Investoren aus Griechenland

ihr Geld in Sicherheit bringen

wollten – sie griffen dabei ausgerechnet

auf die kleine Goldmünze aus Großbritannien

zurück und sorgten dafür, dass

die Münze in Deutschland zwischenzeitlich

restlos vergriffen war. Sie ist wegen

des geringen Aufgeldes und der unlimitierten

Prägung eine günstige Alternative

für Privatkunden, die Münzen in der Gewichtsklasse

unterhalb einer halben Unze

suchen. Mit dem Sovereign erhalten sie

im Vergleich zu vielen anderen Münzen,

beispielsweise Viertelunzen, mehr Gold für

ihr Geld.

Und auch die neueste Prägung aus der

Royal Mint dürfte schnell neue Liebhaber

in Deutschland finden. Die Münze ist für

Sammler und Anleger gleichermaßen wegen

ihrer langen Geschichte beliebt, weil

die Motive immer wieder mit den jeweiligen

Herrschern wechselten. So wurde

Queen Victoria beispielsweise ab 1838

auf den Sovereign-Goldmünzen abgebildet

– das Motiv mit dem Beinamen „Young

Head“ der jungen Königin gilt als eine der

schönsten Darstellungen einer Frau auf einer

Goldmünze. Erst nach 50 Jahren wurde

das Design leicht abgewandelt, von 1887

bis 1893 war sie als gealterte Herrscherin

mit dem Beinamen „Old Head“ abgebildet

und trug Schleier, Diadem und Perlenkette.

SOMALIA ELEPHANT:

Sie ist der Exot unter den Bullionprägungen

– die Silberunze aus Somalia gibt jedes

Jahr aufs Neue einen Einblick in die

faszinierende Welt der afrikanischen Tierwelt.

Auf dem neuesten Motiv der „African

Wildlife“-Serie ist ein prächtiger Elefant zu

sehen, der seine wuchtigen Stoßzähne in

die Luft reißt. Die Münze wird als Agenturprägung

vom Bayerischen Hauptmünzamt

hergestellt und wird von vielen Anlegern

als Spezialität neben den klassischen Anlagemünzen

gesammelt – viele der zurückliegenden

Jahrgänge haben inzwischen einen

hohen Sammlerwert.

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PRODUKTINFORMATIONEN

PLATIN-PHIL:

MÜNZE

ÖSTER-

REICH

ERWEI-

TERT

PRO-

DUKT-

PALETTE

Für Sammler und Anleger wird der Kauf

von Platinmünzen zu einer regelrechten

Schatzsuche, denn anders als bei Gold

und Silber gibt es auf dem Platinmarkt

keine breite Palette an passenden Produkten

– von vielen wichtigen Bullionmünzen

wie dem Krügerrand, der Britannia oder

dem mexikanischen Libertad gibt es keine

Platin-Ausgaben. Die wenigen Länder,

die überhaupt Platinmünzen herausgeben,

haben die Auflagen strikt limitiert, sodass

viele Jahrgänge überhaupt nicht mehr oder

nur sehr schwer zu bekommen sind. Doch

die Nachfrage nach Platin ist groß – und

mit der Münze Österreich wagt eine prominente

Prägestätte nun den ganz großen

Wurf.

Mit einem neuen Produkt ergänzt die

Münze Österreich ihre bisherige Philharmoniker-Familie

aus Gold und Silber um

ein neues Metall: Platin. „Vor allem die

Nachfrage von unseren Märkten aus Übersee

hat uns dazu bewogen, den Wiener

Philharmoniker Platin neu in unsere Familie

aufzunehmen“, heißt es in einer Stellungnahme

der Münze Österreich. Die Prägestätte

versteht den Wiener Philharmoniker

in Platin als echte Alternative zur Anlage

in Gold. Der „Phil“ aus Platin weist ein

Feingewicht von 31,10 Gramm und eine

Feinheit von 999,5 Tausendstel Platin auf,

er hat einen Durchmesser von 3,7 Zenti-

metern und wird in Tubes zu je zehn Stück

verpackt.

Neben dem Platin-Philharmoniker gibt es

im Bullion-Bereich nur wenige Alternativen:

Der kanadische Maple-Leaf wurde ab

1988 in dem weißlich-matten Metall geprägt

und bis 1999 hergestellt. Der chinesische

Panda kam 1987 auf den Markt und

wird seit 2005 nicht mehr produziert. Der

„American Eagle“ ist als Platin-Variante

ein absolut seltener Vogel: Er wurde vor

allem in den letzten zwölf Monaten mit einem

unglaublichen Aufpreis auf den reinen

Platinpreis gehandelt. Die Münzen sind so

knapp, weil der US-Kongress die Auflagen

der einzelnen Metalle immer absegnen

muss. Die US Mint konzentriert sich vielmehr

auf das klassische Prägeprogramm

mit Gold und Silber und künftig offenbar

auch auf Palladium, sodass Platin-Eagles

auch künftig Mangelware sein dürften.

Das Weißmetall Platin wird in der Industrie

vielfältig eingesetzt, vor allem bei umweltfreundlichen

Technologien wie beispielsweise

Fahrzeugkatalysatoren. Es gilt als

sehr zähes, aber auch weiches Metall, ist

schwerer als Gold und Silber und besonders

korrosionsbeständig. Platin wird vor

allem in Südafrika, Russland, Kanada und

den USA gefördert.

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PORTRAIT ARGOR-HERAEUS

BARREN AUS DER SCHWEIZ

ARGOR-HERAEUS VERBINDET

TRADITION UND INNOVATION.

Die Geschichte von Argor-Heraeus beginnt so diskret, wie man es von

einem Schweizer Goldbarren-Produzenten erwarten würde – in einem

unscheinbaren Tessiner Industriegebiet nahe Chiasso, in einem unauffälligen

Haus, eingeschossig mit Anbau und der Optik einer schlichten

Jugendherberge –, 65 Jahre später lässt der neue Firmensitz mit hohen

Mauern und Stacheldraht schon eher erahnen, welch wertvolle

Produkte in der Fabrik produziert werden.

Seit 1951 ist Argor-Heraeus neben Valcambi

und Pamp wohl der Inbegriff schlechthin

für die hochwertige Verarbeitung

von Edelmetallen aus der Schweiz. Der

ursprüngliche Firmenname „Argor SA“ und

der erste Firmensitz Chiasso prangen auch

auf den frühen Prägungen des Barrenproduzenten.

1973 wurde die Gesellschaft

aus dem Kanton Tessin von der Großbank

UBS übernommen, 1986 die Partnerschaft

mit Heraeus begründet – seitdem firmiert

das Unternehmen als „Argor-Heraeus SA“

und ist vom Edelmetallmarkt nicht mehr

wegzudenken. Seit ihrer offiziellen Mitgliedschaft

in der London Bullion Market

Association (LBMA) im Jahr 1961 zählen

die Schweizer inzwischen zu den fünf Referenzherstellern

der Bullion-Börse. Somit

sind die Barren auch in aller Welt praktisch

uneingeschränkt bankhandelsfähig.

Obwohl seit der Gründung von Argor-Heraeus

viele Mitbewerber auf den Markt gedrängt

haben, zeigt sich das Unternehmen

stabil – nicht zuletzt wegen einer soliden

12

Gesellschafter-Gemeinde. Zu den Eignern

des Traditionskonzerns zählt heute unter

anderem der Heraeus-Konzern aus Hanau

bei Frankfurt am Main, der auf das Jahr

1851 und den Apotheker und Chemiker

Wilhelm Carl Heraeus zurückgeht. Weitere

Gesellschafter sind die Commerzbank, die

Münze Österreich sowie das Management

von Argor-Heraeus – nach Unternehmensangaben

soll mit dieser Beteiligung die

Solidität und langfristige Ausrichtung von

Argor-Heraeus deutlich gemacht werden.

Und die Marke hat sich tatsächlich zu einem

Markenzeichen für die hochwertige

Verarbeitung von Edelmetallen entwickelt.

Zu den Geschäftsfeldern zählt unter anderem

die Raffination, also die Verarbeitung

des Minenguts, und die Wiederverwertung

von Altschmuck.

Daneben hat Argor-Heraeus viele moderne

Produkte entwickelt, darunter

ein Metallkonto oder den sogenannten

„Kinebarren“ – dabei wird ein Hologramm

als Sicherheitsmerkmal in die Goldbarren

eingearbeitet, wodurch der Barren noch

fälschungssicherer wird und zudem ein

prachtvolles und interessantes Äußeres

erhält. 2015 sorgte Argor-Heraeus mit dem

„Gold Dispenser“ für Aufsehen – einer

Scheibe aus hochwertigem Polykarbonat,

die mit zehn einzelnen 1-Gramm-Goldbarren

(24 Karat) gefüllt wird und durch Rotation

beschädigungsfrei entnommen sowie

später wieder in den Dispenser eingelegt

werden kann.

Daneben werden jedoch auch die klassischen

Barren aus Gold, Silber, Platin und

Palladium in gegossener (10 Tolas sowie

100 bis 1.000 Gramm) und geprägter

(1 bis 100 Gramm) Form produziert. Die

goldenen Prägebarren werden seit 1986

in gleichbleibendem Design vertrieben, der

Schutz-Blister hat in der Vergangenheit

jedoch wiederholt sein Design geändert.

Begehrt bei Sammlern sind vor allem alte

Barren in gegossener Form, welche die

früheren Firmenbezeichnungen eingeprägt

haben – diese Barren sind nicht nur Wertspeicher

in Gold, sondern auch historische

Zeitzeugen aus der jüngeren Geschichte

des Edelmetallhandels.


NEUES AUS DEN PRO AURUM NIEDERLASSUNGEN

AUSSTELLUNG VERUM AU79:

EINZIGARTIGE WANDOBJEKTE

AUS ECHTGOLDVEREDELTEM NATURSTEIN

Es begann mit VIP-Kundenkarten eines

schwäbischen Premium-Autoherstellers.

Dieses Projekt betreute Rolf Krahl für seinen

ehemaligen Arbeitgeber. Seine Idee,

die Karten mit echtem Gold zu veredeln,

war der Ausgangspunkt für die eigene Firma.

Intensiv haben der Gründer von Verum

Au79 und seine Mitstreiter seither experimentiert

und entwickelt – und wollen mit

ihrer jungen Firma das Gold nun dort platzieren,

wo es die verdiente Aufmerksamkeit

bekommt: als Fliesen, Wandobjekte

oder Möbel für die Ausstattung von Privathäusern

und Büros, in der Gastronomie

und Hotellerie, in Kasinos und auf Jachten.

Die Symbiose aus feingoldbeschichteten

Schieferfurnieren und hochtransparentem

Weißglas schafft faszinierende Materialien,

die man durchaus als Kunstwerke bezeichnen

kann.

Das Unternehmen, gegründet 2013, versteht

sich als Entwicklungs- und Kreativlabor

für echtgoldveredelte Materialien

und Produkte: Man hat ein Verfahren zur

technisch-funktionalen Beschichtung mit

Feingold und anderen Metallen weiterentwickelt

und perfektioniert. Wo vorher die

elektrische Leitfähigkeit oder Abschirmung

gegen Strahlung angestrebt wurde, sind

In Kürze wird das Foyer der pro aurum

Zentrale in München den würdigen

Rahmen für eine Ausstellung von

Wandobjekten aus echtgoldveredelten

Natursteinen bieten. Ausgewählte

Glimmerschiefer wurden mit Feingold

beschichtet und mit Glas laminiert.

Die hochwertigen handgeschmiedeten

Rahmen aus warmgewalztem Schwarzstahl

bilden einen reizvollen Kontrast

zur schimmernden, mit reinem Gold

veredelten Topografie der Schiefer.

jetzt dekorative Anwendungen das Ziel.

„In bislang nicht gekannter Weise verhilft

999 Feingold unseren innovativen Produkten

und Materialien zu unvergleichlicher

Schönheit und dauerhaftem Wert“, so

Markus Hornung, Mitgründer von Verum

Au79.

Zwar werden traditionelle Verfahren zur

Vergoldung wie Galvanik oder Blattvergoldung

seit Jahrhunderten eingesetzt und

haben zweifelsohne ihre Berechtigung.

Aber die Optik und Qualität der einzigartigen

Produkte von Verum Au79 sind auf

den ersten Blick zu erkennen: Natürliche

Eigenschaften der von Verum Au79 vergoldeten

Ausgangsmaterialien wie Lichtbrechung

und Topografie werden nicht nur

beibehalten, sondern in besonderer Weise

akzentuiert. Das Ergebnis ist eine authentische

und harmonische Verbindung dieser

Materialien mit Gold. Im Verbund mit Glas

ist sie geschützt und konserviert.

Seine Alleinstellung bei der dekorativen

Vergoldung und Metallisierung anspruchsvoller

Naturmaterialien und die Expertise

aus der Zusammenarbeit mit spezialisierten

Kooperationspartnern machen die

Produkte von Verum Au79 unnachahmlich.

In einem elaborierten Prozess wird Gold in

einem Vakuum „verdampft“ und setzt sich

dann auf der Oberfläche von Schiefer, Holz

oder Glas ab. Durch eine nachfolgende Laminierung

mit Glas werden die einzigartige

Optik sowie der Schutz vor mechanischer

Abnutzung oder Beschädigung durch Umwelteinflüsse

erreicht. Diese Kompetenz

bringt ein führendes Unternehmen für

Glaskunst in die gemeinsam entwickelten

Produkte ein: die Derix Glasstudios. Seit

130 Jahren steht es für allerhöchste Ansprüche

in puncto Kunst aus Glas in der

Architektur. Es zeichnet für die Gerhard-

Richter-Fenster im Kölner Dom oder im

Petersdom ebenso verantwortlich wie für

Glaskunst in Flughäfen, Metrostationen,

Wolkenkratzern und Moscheen auf der

ganzen Welt. Derix unterstützt Verum

Au79 nicht nur als Entwicklungspartner,

sondern auch als Projektabwickler.

Bereits kurz nach der Gründung haben die

Gründer von Verum Au79 viel zu tun – das

Unternehmen bringt seine Expertise in ein

Projekt von herausragender gesellschaftlicher

und politischer Bedeutung in Saudi-

Arabien ein. Dort werden Zehntausende

von Deckenelementen aus Edelstahl in

unterschiedlicher Größe und Ornamentik

vergoldet. Zusammen erreichen sie eine

Länge von fast 90 Kilometern.

Doch „Verum Au79“ beherrscht auch

Maßstäbe, die im Hausgebrauch üblich

sind: Eine Linie von Couch- und Beistelltischen

sowie Edelstahlschalen mit Feingoldbeschichtung

steht kurz vor der Fertigstellung,

im Laufe des Jahres folgen

Wand- und Bodenfliesen. Tableware und

Geschenkartikel werden das künftig unter

„Deauro“ vermarktete Portfolio fortlaufend

ergänzen. Zudem will Verum Au79

limitierte Editionen mit besonders seltenen

Materialien oder in Zusammenarbeit mit

renommierten Künstlern auflegen.


UNTERNEHMERINTERVIEW

ROBERT KETTERER

NEBEL-

SCHWADEN

AM

KUNST-

MARKT

Mit Niederlassungen in München,

Hamburg, Berlin und Düsseldorf

gehört Ketterer Kunst zu

einem der bedeutendsten Auktionshäuser

Europas. Mit Robert

Ketterer, dem Geschäftsführer

des 1954 gegründeten Familienunternehmens,

führte pro aurum

ein Interview.

Viele Sachwerte erfreuten sich in

den vergangenen Jahren einer regen

Nachfrage. Wie würden Sie die Entwicklung

des globalen und nationalen

Kunstmarkts beschreiben?

Auf lange Sicht hat sich der globale Kunstmarkt

zweifelsohne ausgesprochen positiv

entwickelt. 2015 gab es zwar einen

Rückschlag um sieben Prozent auf 64 Milliarden

Dollar zu beklagen, dieses Minus

war aber ausschließlich auf die Schwäche

des chinesischen Kunstmarktes zurückzuführen.

In unseren beiden Hauptmärkten

USA und Deutschland hält der Boom mit

Wachstumsraten im zweistelligen Bereich

weiterhin an.

14

Der Goldpreis entwickelte sich von

2013 bis Ende 2015 – zumindest auf

Dollarbasis – wenig berauschend.

Konnte man bei Kunst eine ähnliche

Beruhigung beobachten?

Im Gegensatz zu Gold und anderen Rohstoffen

ist Kunst ein nicht reproduzierbares

Gut. Manche Künstler schaffen nur sehr

wenige sehr gute Arbeiten und die werden

auch durch eine entsprechende, meist

weltweite Nachfrage honoriert. Nicht zuletzt

durch die Finanzmarktkrise und die

expansive Geldpolitik wurde viel Liquidität

in den Markt gespült. Uns fällt dabei auf,

dass es immer mehr Erstkäufer gibt. Bei

Ketterer Kunst kann man angesichts eines

für 2015 erzielten Umsatzanstiegs um 20

Prozent von Beruhigung wahrlich nicht

sprechen.

Welche Folgen hätte Ihrer Meinung

nach die derzeit geplante und in einigen

europäischen Ländern bereits

eingeführte Bargeldobergrenze für

den Kunsthandel in Deutschland?

Tendenziell keine, da in unserem Haus Barkäufe

bereits heute kaum eine Rolle spielen.

Außerdem unterliegen auch wir als

Kunsthändler dem Welt-Geldwäschegesetz.

Persönlich bereitet mir die Diskussion

um die Zukunft des Bargelds aber durchaus

Sorgen.

Und was halten Sie von dem Entwurf

zum neuen Kulturgutschutzgesetz

der Bundesregierung?

Grundsätzlich habe ich durchaus Verständnis,

dass dieses Gesetz aktualisiert werden

muss. Wir sollten aber nicht vergessen,

dass wir ein funktionierendes restriktives

Kulturschutzgesetz bereits haben. Schon

heute müssen Objekte ab 150.000 Euro,

die ins Ausland verkauft werden, den Behörden

vorgelegt werden. Sollten die nun

geplanten Änderungen tatsächlich Gesetz

werden, würde ein riesiger bürokratischer

Aufwand entstehen und den deutschen

Kunstmarkt – ähnlich wie in Italien

– höchstwahrscheinlich zum Erliegen

bringen. Dies wird zur Folge haben, dass

Kunst nicht mehr in Deutschland, sondern

an Orten verkauft wird, wo diese Nachteile

nicht existieren – zum Beispiel in London.

Außerdem stellt sich die Frage, ob man bei

einem Wert von 150.000 Euro überhaupt

von einem schützenswerten Kulturgut

sprechen kann. Bei Ausgrabungen aus

Krisengebieten, wie beispielsweise in Syrien,

macht ein verstärkter Schutz natürlich

Sinn – aber nur deshalb, weil eine Sparte

ein Problem darstellt, sollte man nicht den

kompletten deutschen Kunstmarkt in die

Knie zwingen.


NEUES AUS DEN PRO AURUM NIEDERLASSUNGEN

„WIE (VER-)ERBT MAN RICHTIG?“

AB SOFORT SIND ANMELDUNGEN ZU DIESER VORTRAGSREIHE IN BERLIN UND

HAMBURG MÖGLICH.

Goldanleger sind üblicherweise keine Zocker, die auf eine schnelle Rendite schauen,

sondern langfristig und auf Sicherheit orientierte Zeitgenossen. Und der Anlagehorizont

reicht bei vielen Goldkäufern bis über den eigenen Tod hinaus – Gold ist für sie eine sichere

und diskrete Form der Weitergabe ihres Vermögens an nachfolgende Generationen.

Doch damit es nach der Trauer nicht zum großen Streit ums Gold kommt, sind viele Details

zu beachten – und es ist sinnvoll, viele unangenehme Fragen bereits zu Lebzeiten zu

klären. Fragen wie „Wie vererbe ich richtig?“ oder „Wie trete ich mein Erbe richtig an?“

beantwortete Rechtsanwalt Christoph Sasse, Fachanwalt für Erbrecht und Spezialist für

Stiftungsrecht, im März im Rahmen eines Vortrags bei pro aurum in Düsseldorf.

Kunden von pro aurum in Hamburg und in Berlin können sich jetzt für Veranstaltungen

im Mai anmelden: Unter dem Thema „Wie (ver-)erbt man richtig?“ wird Rechtsanwalt

Michael Hellmund allgemeinverständlich erklären:

» Wie formuliere ich ein Testament eindeutig?

» Was passiert, wenn ich das Erbe nicht geregelt habe?

» Wie sind die sogenannten Pflichtteile geregelt?

» Wie vererbe ich Aktien, Immobilien oder Gold?

» Wie hoch ist die Erbschaftsteuer und wie berechnet sie sich?

Auch in Berlin und Hamburg sollen überdies die Fragen der Veranstaltungsteilnehmer

einen großen Teil des Abends einnehmen – schließlich ist der Referent ein erfahrener

Praktiker, der komplizierte Sachverhalte sehr plastisch darstellen kann.

RECHTSANWALT MICHAEL HELLMUND, ERBRECHTSEXPERTE

„Wie (ver-)erbt man richtig?“ –

Termine:

23. Mai, 19:00 Uhr

Berlin, Filmbühne, Hardenbergstr. 12,

10623 Berlin

24. Mai, 19:00 Uhr

Hamburg, Galerie Hilde Leiss,

Großer Burstah 44, 20457 Hamburg

Weitere Details und Anmeldung unter:

www.proaurum.de/veranstaltungen

oder unter +49 (30) 4508 641–0.

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NEUES AUS DEN PRO AURUM NIEDERLASSUNGEN

EINBRÜCHE AUF REKORDNIVEAU:

PRO AURUM BIETET DREI VARIANTEN

FÜR SICHERE VERWAHRUNG AN

Sie kommen bevorzugt am späten

Nachmittag, wenn die Hausbewohner

kurz zum Einkaufen gefahren

sind, und die ungebetenen

Gäste sind meist nach wenigen

Minuten wieder verschwunden:

Gelegenheitseinbrecher durchforsten in

kürzester Zeit eine Handvoll typischer Verstecke

für Wertsachen. Und allzu häufig

haben sie leichtes Spiel: Im vergangenen

Jahr ist laut der bundesweiten Polizeilichen

Kriminalstatistik ein sprunghafter Anstieg

der Wohnungseinbrüche zu beobachten,

die Zahl der Fälle ist um neun Prozent auf

knapp 170.000 angestiegen.

Besonders begehrt sind bei Wohnungseinbrüchen

jegliche Wertsachen, die Gold

oder Silber enthalten. Denn mit Gold lassen

sich Tausende Euro auf einer Fläche, die

nicht größer ist als eine Tafel Schokolade,

unauffällig lagern. Und viele Goldbesitzer

bevorzugen die Lagerung in den eigenen

vier Wänden, um im Notfall sofort auf ihr

Gold zugreifen zu können. Doch die meis-

ten kreativen Verstecke sind in Wirklichkeit

altbekannt, zumindest bei Einbruchsprofis.

Die Ganoven haben ein ebenso gutes Gespür

für die klassischen Geheimverstecke,

wie etwa ein zugenähtes Kissen oder die

Rückwand des Kleiderschranks, entwickelt.

pro aurum bietet seinen Kunden neben

dem An- und Verkauf von Edelmetallen

eine breite Palette an Serviceangeboten,

darunter gleich drei unkomplizierte Alternativen

für die Lagerung ihrer Schätze:

» Besonders beliebt sind die Schließfächer

unter dem Münchner Goldhaus

oder in den Filialen in Berlin, Düsseldorf,

Stuttgart und Zürich. Die Standardversicherung

von 30.000 Euro kann variabel erweitert

werden. Und weil pro aurum – anders

als die Banken – keine Pflichtmitteilungen

zu Kunden oder Einlagerungen abgeben

muss, genießen Sachwertbesitzer

mit den Schließfächern größtmögliche Vertraulichkeit.

» Inzwischen hat sich daneben das Zollfreilager

als unkomplizierte Lagerform

etabliert. Dieses Transitlager dient der

zollfreien Lagerung von Waren und ermöglicht

es Sachwertinvestoren, beim Kauf die

Mehrwertsteuer ganz legal zu umschiffen.

Trotzdem besteht jederzeit ein Anspruch

auf die physische Auslieferung der Schätze.

» Die Edelmetall-Experten von pro aurum

beobachteten in den vergangenen Monaten

zudem eine sprunghaft gestiegene

Nachfrage nach dem sogenannten Edelmetalldepot.

Über dieses Depot können

Kunden eine beliebige Menge an Gold

physisch besitzen, ohne dass sie den wertvollen

Schatz zu Hause lagern müssen, die

Lagerung übernimmt pro aurum. Der Zugriff

auf das Edelmetalldepot ist jederzeit

möglich, zudem werden die Einlagen als

Sondervermögen geführt und sind somit

bestmöglich geschützt.

Detaillierte Informationen zu den Verwahrmöglichkeiten

bei pro aurum

finden Sie online unter:

www.proaurum.de/home/serviceprodukte

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NEUES AUS DEN PRO AURUM NIEDERLASSUNGEN

DÜSSELDORF:

ES GIBT WIEDER FREIE

KAPAZITÄTEN FÜR

SCHLIESSFÄCHER.

In den vergangenen Jahren waren sie

zwischenzeitlich begehrter als die Ware,

für deren Lagerung sie eigentlich gedacht

sind: Die Schließfächer in den Niederlassungen

von pro aurum zählen zu den beliebtesten

Dienstleistungen von pro aurum.

Doch in den vergangenen Jahren sind die

freien Fächer in München, Berlin, Düsseldorf,

Stuttgart und Zürich knapp geworden

– zwischenzeitlich konnten keine neuen

Kunden für die Lagerung ihrer Werte unter

dem Dach von pro aurum aufgenommen

werden.

Die Filiale in Düsseldorf hat nun aufgestockt:

Die bislang aus drei Tresoren mit

150 Fächern bestehende Sicherheitsanlage

wurde um zwei zusätzliche Tresore mit

weiteren 150 Schließfächern erweitert,

nachdem die bestehenden Schließfächer

in den vergangenen zwei Jahren in kürzester

Zeit zu den am meisten nachgefragten

Dienstleistungen der Düsseldorfer Niederlassung

von pro aurum geworden sind –

nicht nur aus der Region um die nordrheinwestfälische

Landeshauptstadt kommen

die Schließfachnutzer, manche nehmen

auch stundenlange Anfahrten in Kauf.

„Die aktuellen Meldungen rund um die

sprunghafte Zunahme von Wohnungseinbrüchen

haben sicher dafür gesorgt,

dass sich nun viele Bürger Gedanken machen,

wo ihr Gold wirklich sicher ist“, sagt

Werner Schotten, stellvertretender Leiter

der Filiale von pro aurum in Düsseldorf.

Und während viele Geschäftsbanken ihre

Schließfachanlagen schließen oder Fächer

nur an Bestandskunden vermieten, können

Kunden bei pro aurum ohne großen

Aufwand ihren persönlichen Wertspeicher

erhalten.

In Düsseldorf sind Schließfächer mit einer

Höhe zwischen fünf und 19 Zentimetern zu

haben, die jährliche Mietgebühr liegt zwischen

230 und 425 Euro. Darin enthalten

ist eine Versicherung über 30.000 Euro,

höhere Werte können gegen Aufpreis versichert

werden.

pro aurum Vertrieb GmbH

Geschäftsstelle Düsseldorf

Luisenstraße 55

40215 Düsseldorf

Telefon: +49 (211) 388 315–0

E-Mail: duesseldorf@proaurum.de

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NEUES AUS DEN PRO AURUM NIEDERLASSUNGEN

WIEN:

GESCHÄFTSFÜHRER

BERND SCHOMAKER WECHSELT

VON DER ELBE AN DIE DONAU

Die Filiale von pro aurum in Wien, unweit des Hauses der Musik sowie des Hotels Sacher,

ist neben den vielen alteingesessenen Wiener Münz- und Edelmetallhändlern in kürzester

Zeit zu einem Geheimtipp an der Donau geworden.

Und die Filiale in der Seilerstätte hat seit dem Jahreswechsel einen neuen Hausherren:

Claus Gabler, bisheriger Geschäftsführer der Niederlassung, ist in die pro aurum Zentrale

nach München gewechselt und hat den Stab an einen weiteren erfahrenen Geschäftsführer-Kollegen

weitergegeben: Bernd Schomaker, bisher für die Filiale in Dresden zuständig,

leitet künftig die Geschäfte in Wien.

Zuvor hatte Schomaker die Filiale von pro aurum am Dresdner Postplatz seit 2010 aufgebaut

und zu einem bedeutenden Anlaufpunkt für Edelmetallanleger im südöstlichen

Sachsen, Thüringen und bis nach Tschechien entwickelt. Der Standort Wien hat eine besondere

strategische Bedeutung für den Service von pro aurum – er ist nicht nur Anlaufpunkt

für Kunden aus dem ganzen Alpen-Adria-Raum, sondern liegt auch in der Nähe der

Münze Österreich AG, einem der wichtigsten Handelspartner von pro aurum.

BERND SCHOMAKER

GESCHÄFTSFÜHRER PRO AURUM WIEN

pro aurum Wien

Seilerstätte 15

A-1010 Wien

Telefon: +43 (1) 888 05 10 – 0

E-Mail: info@proaurum.at

STUTTGART:

SYLVIA REISER FASZINIERT

MIT GOLDENER KUNST

18. April 2016 bis 13. Mai 2016

Montag bis Freitag:

09.00–13.00 Uhr, 14.00–17.00 Uhr

Donnerstag: 09.00–18.00 Uhr

pro aurum Stuttgart

Heusteigstraße 28

70180 Stuttgart

Telefon: +49 (711) 664 742–0

E-Mail: stuttgart@proaurum.de

Gold ist aus der Welt der Kunst seit Tausenden von Jahren nicht wegzudenken – filigrane Formen

und der schöne Schein des gelben Metalls bilden eine Symbiose, die ihresgleichen sucht.

pro aurum lädt deshalb immer wieder Künstler ein, die mit Gold arbeiten; der Eintritt ist

frei und jederzeit während der Öffnungszeiten möglich. In der pro aurum Niederlassung

in Stuttgart präsentiert die international renommierte Künstlerin Sylvia Reiser ab dem

18. April ihre aktuellen Arbeiten.

Sie beschäftigt sich in ihren Werken mit Blattgold und Metallen und kombiniert ihre

Skulpturen mit Farben und weiteren Elementen. Dabei werden Licht sowie Reflexion

gekonnt eingesetzt, um fließende Bewegungen zu erzeugen. Ihre Werke sind bis zu neun

Meter hoch und werden galvanisch mit 24 Karat vergoldet. Reiser arbeitet neben Gold

bevorzugt mit Marmor und Lapislazuli-Blau, um ihren Werken einen Hauch von Luxus zu

verleihen.

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NEUES AUS DEN PRO AURUM NIEDERLASSUNGEN

DER DIGITALE INNOVATIONSTREIBER

PRO AURUM AUF DER CEBIT

Die Neuausrichtung der CeBIT in Hannover

in Form von neuen Formaten,

neuen Themenschwerpunkten und neuen

Zielgruppen hat sich für pro aurum als

wahrer Glücksgriff erwiesen. Bernhard

Rohleder, der Geschäftsführer des Branchenverbands

Bitkom, brachte es mit einem

Superlativ auf den Punkt: „Das war

die beste CeBIT jemals.“ Johann Gess,

Mitglied der Geschäftsleitung von pro

aurum und für den Geschäftsbereich

pro aurum Consulting verantwortlich,

war vom Verlauf der fünftägigen Messe

ebenfalls begeistert und meinte:

„Die Konzentration der Messe-Verantwortlichen

auf Fachbesucher und das

Thema Digitalisierung von Wirtschaft

und Gesellschaft bot pro aurum die

ideale Möglichkeit, sich als digitaler

Innovationstreiber zu präsentieren.“

WIE DIGITALER EDELMETALLHANDEL

FUNKTIONIERT

Vom 14. bis 18. März hat pro aurum

zusammen mit seinen IT-Partnern Microsoft

Dynamics und Anywhere.24, Kreditinstituten,

Edelmetallhändlern, Vermögensverwaltern

und Privatanlegern gezeigt,

wie digitalisierter Edelmetallhandel praktisch

funktioniert.

Messebesucher konnten sich mit eigenen

Augen davon überzeugen, wie sich physischer

Edelmetallhandel in das eigene Kernbankensystem

integrieren lässt, wie man

„edle“ Barren oder Münzen in ein ganzheitliches

Beratungskonzept einbetten

und wie man eine bewährte Shop-Lösung

auf der eigenen Website betreiben kann.

Vom Blick hinter die technischen Kulissen,

wo auf fünf Bildschirmen in Echtzeit der

umfangreiche Prozessverlauf beim Handel

von Edelmetallen verfolgt werden konnte,

waren die meisten Besucher unseres gemeinschaftlichen

Messestands hellauf begeistert.

DIE ZUKUNFT DES EDELMETALL-

HANDELS

Nach der diesjährigen CeBIT ist Johann

Gess mehr denn je von der fortschreitenden

Digitalisierung bei den Edelmetallhändlern

überzeugt und sagt: „Edelmetalle

mit nur einem Mausklick zu erwerben,

wird in kurzer Zeit Bankenstandard sein

und ist im Hinblick auf die Kundenbindung

von entscheidender Bedeutung.“

Mit der Consorsbank, eine der führenden

Direktbanken in Europa, wurde ein großer

Schritt in diese Richtung bereits getan.

Sie nutzt nämlich seit Ende 2015 den ersten

von pro aurum virtualisierten Online-

Börsenplatz für Edelmetalle (siehe Artikel

Seite 21).

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19


PRO AURUM TV

PRO AURUM TV BEIM ANLEGERTREFFEN VON DIRK MÜLLER IN HEIDELBERG:

DIE LAGE AN DEN MÄRKTEN

IST SCHLIMMER ALS 2008

Niedrigzinsen, Brexit, Konjunktursorgen – die Finanzwelt ist in Aufruhr. Die Börsen kommen weiterhin

nicht nachhaltig auf die Beine, der Ölpreis hat einen Zickzackkurs eingeschlagen. Und Gold wird wieder

zum „sicheren Hafen“.

pro aurum TV hat sich auf dem Anlegertreffen

von Dirk Müller im Heidelberger

Schloss umgehört – und es gab kaum einen

Besucher auf der von „Mister Dax“

ausgerichteten Veranstaltung, der gegenüber

Gold nicht positiv eingestellt ist. Und

auch der Gastgeber erwartet goldene Zeiten

für Edelmetallanleger: „Ich glaube an

das Comeback von Gold. Wir haben eine

schöne Bodenbildung gesehen, auf die wir

seit Jahren warten. Jetzt ist sie nachhaltig,

wir beobachten derzeit eine Aufwärtsbewegung.“

Auch der Wirtschaftswissenschaftler

Prof. Max Otte beobachtet eine

Bodenbildung bei Gold und glaubt, dass

das Edelmetall schon bald in den Steigflug

übergehen könnte. „Es könnte die letzte

Chance sein, zu diesen Kursen dranzukommen.

Dass der Goldpreis deutlich weiter

fällt, halte ich eher für ausgeschlossen.“

Im Gespräch mit pro aurum TV geht Dirk

Müller auch auf die Großwetterlage an

den Märkten ein. Die Risiken sind nach

seiner Einschätzung viel größer und vielfältiger

als 2008. Während damals „nur“

eine platzende Immobilienblase die Märkte

erschüttert habe, kämpfe Europa nun

20

DIRK MÜLLER ALIAS MR. DAX

mit einer Flüchtlingskrise, dem drohenden

Brexit, dem dauerhaften Sorgenkind Griechenland,

der weiterhin nicht gelösten

Eurokrise und dem Nahostkonflikt. Müller

wirft jedoch ein, dass ein katastrophaler

Crash nicht unmittelbar bevorstehen

muss. Dieser könne sich auch verschieben,

wenn beispielsweise die Konjunktur in China

überraschend wieder anzieht oder der

Ölpreis stabilisiert wird. Diese Einschränkungen

machen aber deutlich, dass inzwischen

nichts mehr sicher ist an den Märkten.

Deshalb empfiehlt Dirk Müller, jeden

Tag neu zu schauen, investiert zu sein,

aber Risiken bewusst abzusichern.

An der Politik der Notenbanken üben die

Referenten des Anlegertreffens drastische

Kritik: Dirk Müller bezweifelt im Gespräch

mit pro aurum TV, dass die ständigen Eingriffe

das System retten können. Er hält

eine nachhaltige Zinswende in den USA

für ausgeschlossen und erwartet eher,

dass die Fed bis zum Jahresende in eine

vierte geldpolitische Lockerung einsteigt.

Höhere Leitzinsen könne sich die wichtigste

Wirtschaftsnation der Welt aufgrund

ihres massiven Schuldenbergs schlichtweg

nicht leisten. „Inzwischen wird ernsthaft

über Helikoptergeld diskutiert, Staaten

entschulden sich durch Kreditaufnahme“,

zählt Müller auf und befürchtet, dass den

Notenbanken noch weitere zweifelhafte

Werkzeuge einfallen. „Aber es wird das

System nicht retten, irgendwann glaubt

niemand mehr dran, dann haben wir eine

hässliche Situation.“

Eine andere, ähnlich hässliche Situation

wurde beim Anlegertreffen in Heidelberg

hitzig diskutiert: eine mögliche Abschaffung

des Bargeldes. „Das ist eine ganz

schlimme Sache“, resümiert Max Otte,

Wirtschaftsprofessor und Investmentstratege,

gegenüber pro aurum TV. Eine völlige

Abschaffung des Bargeldes werde es

nicht geben – „aber wir werden Bargeld

mehr und mehr aus dem täglichen Leben

verschwinden sehen“. Die Folge sei ein

Kontrollstaat, in dem Sparer zu Geißeln

der Banken werden. Auch Dirk Müller hält

Bargeld für gedruckte Freiheit, weil man

damit einem Negativzins ausweichen könne.

„Ohne Bargeld bin ich dagegen gezwungen,

mein Geld einer Bank zu leihen,

selbst wenn sie mir weniger zurückzahlt.

Wenn die Bank pleitegeht, kann sie auf

mein Geld zugreifen sowie Gebühren für

elektronische Zahlungsmittel verlangen“,

befürchtet Müller.

PROF. MAX OTTE

pro aurum war beim Anlegertreffen in

Heidelberg durch seinen Gründer und

Geschäftsführer Mirko Schmidt vertreten.

Schmidt versteht Gold als optimale Versicherung

für die bekannten und unbekannten

Risiken im Finanzsystem.

Den Film zum Beitrag sehen Sie in unserem

Channel unter www.youtube.com/

proaurumtv.


KOOPERATIONEN

CONSORSBANK BIETET IN KOOPERATION

MIT PRO AURUM DEN GOLDHANDEL

ÜBER WERTPAPIER-KENNNUMMERN AN

Die Consorsbank, eine der führenden

Direktbanken in Europa,

ermöglicht ihren deutschen Kunden

als erste und bislang einzige

Direktbank den bequemen Online-Handel

von physischem Gold

und nutzt dabei die Dienste und

die Expertise von pro aurum.

Nach intensiver Vorbereitung sind sämtliche

technischen, organisatorischen und

aufsichtsrechtlichen Fragen geklärt und

die Voraussetzungen für einen erfolgreichen

Startschuss am 14. Dezember erfüllt.

VORTEILE FÜR KUNDE UND BANK

Neben den generellen Kaufargumenten

für Gold sieht Johann Gess, Mitglied der

Geschäftsführung der pro aurum KG, für

Investoren weitere Vorteile: „Zum einen

werden Consorsbank-Kunden unmittelbar

nach dem Kauf rechtlicher Eigentümer

einer Münze oder eines Barrens mit

einem vordefinierten Gewicht und vermeiden

dadurch das bei Papiergold generell

existierende Emittentenrisiko. Zum anderen

erfolgen eine sichere Verwahrung bei

pro aurum und die direkte Einbindung in

das persönliche Vermögensportfolio des

Kunden. Selbstverständlich ist auch eine

Auslieferung der Goldbestände jederzeit

möglich.“

Aber auch die Consorsbank selbst profitiert

von der Innovation. Sie kann ihren

Kunden den zunehmenden Wunsch nach

physischem Gold erfüllen und so potenzielle

Kapitalabflüsse aus dem eigenen

Haus verhindern. Physisches Gold kann bei

den diversen Beratungsmodellen der Bank

künftig problemlos berücksichtigt werden.

NEUE ZIELGRUPPEN

Für die Bank eröffnet sich zugleich eine

neue Zielgruppe, die neben bereits investierten

Papiergoldbesitzern auch Kunden

erfasst, die in der Vergangenheit über

andere Bezugsquellen physisches Gold

erworben haben und dieses nun direkt in

ihr Wertpapierdepot einbinden können.

Nicht zu vergessen sind die zahlreichen

Anleger, die in Gold noch gar nicht investiert

haben.

Zum Handelsstart werden 20 verschiedene

Goldbarren bzw. -münzen online handelbar

sein. Jedes einzelne Produkt erhält

dann eine eigene Wertpapierkennnummer

mit identifizierendem Charakter. Goldinteressenten

können dann bequem von zu

Hause aus ein konkretes Goldprodukt auswählen,

sich über den neuen Börsenplatz

pro aurum“ handelbare Kurse anzeigen

lassen und Käufe bzw. Verkäufe per Mausklick

abschließen. Innerhalb kürzester Zeit

erhält der Anleger dann eine Bestätigung

seiner Transaktion mit anschließender

Buchung ins Depot. Dabei fallen keine

Ordergebühren an, sondern lediglich Verwahrgebühren

für die Lagerung im Hochsicherheitstresor

von pro aurum.

PHYSISCHER GOLDHANDEL: OUT-

SOURCEN MACHT MEHR SINN DENN JE

Bereits heute zählen ungefähr 240 Banken

zum Kundenkreis von pro aurum. Die

besonders innovative Consorsbank hat

mit der Einführung des Online-Handels

von physischem Gold Neuland betreten

und damit für die eigene Kundschaft den

Grundstein für eine Anlageklasse gelegt,

die angesichts der ungelösten globalen

Schuldenproblematik auf lange Sicht über

erhebliches Entwicklungspotenzial verfügt.

Physischen Goldhandel in Eigenregie

zu betreiben, macht aus Kostengründen

bei vielen Großbanken allerdings keinen

Sinn und wäre – mit der Prämisse, rentabel

zu sein – wohl kaum möglich.

Johann Gess ist davon überzeugt, dass in

der deutschen Bankenlandschaft in puncto

physischer Goldhandel erheblicher Handlungsbedarf

existiert. „Bei pro aurum hat

sich seit der Gründung im Jahr 2003 ein

hohes Maß an Expertise und ein enormer

Erfahrungsschatz angesammelt. Mittlerweile

können wir grundsätzlich jeder

Bank den komfortablen Zugriff auf physische

Goldprodukte ermöglichen. Ab einer

bestimmten Größenordnung der Bank gibt

es keine stichhaltigen Gegenargumente.“

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WIE FUNKTIONIERT DIE LIMITORDER?

LIMITORDER:

EIN DOPPELTER BODEN FÜR

STRATEGISCHE INVESTOREN.

Das Investment in edle Metalle ist ein aufregendes

Abenteuer, welches jedoch schon

so manchem Anleger schlaflose Nächte

bereitet hat – wenn in kürzester Zeit die

Kurse stark steigen oder dramatisch abrutschen,

ist Schnelligkeit gefragt. Doch was

tun, wenn gerade kein Internetzugang in

der Nähe oder das Passwort zum Depot

nicht auffindbar ist? Schlaue und vorausschauende

Anleger können sich diesen

Stress ersparen: Wer genau weiß, zu welchen

Kursen er verbindlich kaufen oder

verkaufen möchte, kann seine „Schmerzgrenze“

bei Aktienkäufen hinterlegen, die

gewünschte Transaktion wird bei Erreichen

der Zielmarke automatisch ausgelöst. pro

aurum bietet seinen Kunden diese Funktionalität

auch im Edelmetall-Webshop – mit

der sogenannten „Limitorder“.

Die komfortable Limitorder funktioniert

denkbar einfach: Der Kunde erteilt pro

aurum bei der Ordererteilung ausdrücklich

einen Mindest- bzw. Höchstkurs, also

das Limit, zu dem er zu verkaufen oder zu

kaufen beabsichtigt. Der ständige Blick

auf den Markt und die Performance der

Edelmetalle ist dann nicht mehr nötig – die

Limitorder wird automatisch ausgelöst,

wenn der vorher festgelegte Kurs überoder

unterschritten wird. Der Service ist für

registrierte pro aurum Kunden kostenfrei.

Über die Internet-Plattform von pro aurum

können Kunden also beispielsweise eine

Kauforder platzieren, die erst dann aus-

22

geführt wird, sobald der in der pro aurum

Preisliste veröffentlichte Kurs kleiner oder

gleich dem gesetzten Limit ist. Zu einer

Verkaufsorder kommt es automatisch,

wenn der in der pro aurum Preisliste veröffentlichte

Kurs über dem Limit liegt. pro

aurum hat die bekanntesten und liquidesten

Edelmetallmünzen und -barren mit der

Limitorderfunktion ausgestattet. Wird die

Limitorder ausgelöst, wird die Transaktion

zum nächstmöglichen Zeitpunkt ausgeführt.

So können sich Anleger beispielsweise

dagegen absichern, dass ihre Werte

ins Bodenlose abstürzen.

Die Limitorder wird über „proaurum.de“

genauso ausgeführt wie eine reguläre Kaufoder

Verkaufsorder – mit dem einzigen Unterschied,

dass die Transaktion nicht sofort

zustande kommt, sondern erst dann, wenn

das festgelegte Limit erreicht ist.

Wer beispielsweise einen Krügerrand kaufen

möchte, aber bis zu einem Preisniveau

von 1.000 Euro pro Feinunze warten möchte,

setzt einfach eine Kauf-Limitorder bei

1.000 Euro. Die Transaktion ist dann vorgemerkt,

wird jedoch so lange nicht ausgeführt,

wie der Preis in der pro aurum Preisliste

nicht auf diesen Wert fällt oder diesen

unterschreitet. Erst dann wird die Limitorder

in eine gültige Bestellung umgewandelt.

Nach Ablauf der Gültigkeit wird die Limitorder

vom System automatisch storniert,

beim Platzieren einer Limitorder kann der

Kunde einen Gültigkeitszeitraum festlegen.

Möglich sind tagesgültige Limits, bis

Ultimo (Monatsende) gültige Limits oder

Limits, die 30 Tage lang bestehen. Wichtig:

Die Limitorder für den An- und Verkauf

wird nur an Werktagen zu den Handelszeiten

von 8:00 bis 20:00 Uhr ausgelöst.

Schwankungen außerhalb dieser Handelszeiten

werden nicht erfasst, sodass die

Limitorder in dieser Zeit inaktiv bleibt.

Die Limitorder wird somit zu einem wichtigen

Werkzeug für strategische Kunden,

die sich frühzeitig über ihre gewünschten

Ziele für den An- und Verkauf von Gold

klar geworden sind.

Sie nutzen die Limitorder beispielsweise

als „Netz und doppelten Boden“ für überraschende

Preiseinbrüche oder wenn sie

für längere Zeit unterwegs sind und keinen

Zugriff auf das Internet haben. Limitorders

werden bevorzugt entlang von langfristigen

Trendlinien, also beispielsweise Unterstützungen

und Widerständen, platziert.

Über die Limitorder kann zudem ein gestückelter

An- und Verkauf von Edelmetallen

ermöglicht werden, sodass mehrere eng

gestückelte Limits möglich sind.

Weitere Informationen zur Limitorder

finden Sie online unter:

www.proaurum.de/home/serviceprodukte/limitorder


PRO AURUM MÜNZKATALOG

PRO AURUM BIETET

MÜNZKATALOG FÜR ANLEGER

UND SAMMLER AN

Münzen aus Gold und Silber sind viel mehr

als ein einfacher Wertspeicher – die Münzprägestätten

rund um die Welt liefern sich

einen regelrechten Wettstreit um besonders

prächtige Motive.

Die Flora und Fauna, wichtige Ereignisse,

Herrscher oder andere Nationalsymbole

sind auf den Bullion-Münzen zu finden.

So ist es kaum verwunderlich, dass viele

Edelmetall-Investoren zu Sammlern

werden und sich für bestimmte Motive

interessieren.

Für sie stellt pro aurum nun ein neues Hilfsmittel

bereit: Der Münzkatalog von pro

aurum stellt die Produktvielfalt von Gold

und Silber in detailreichen Fotografien und

mit allen wichtigen Rahmendaten dar. Der

Katalog liefert zudem historische Hintergrundinformationen

und bietet somit eine

nützliche Mischung aus „harten“ Fakten

für Investoren und aufwendig reproduzierten

Bildern, die zum Staunen einladen.

Auf 80 Seiten bietet der Katalog einen umfassenden

Überblick über die wichtigsten

Münzen und Barren und hilft so, nicht nur

Investment-Neulingen, eine Orientierung

über die faszinierende Welt der Edelmetallanlage

zu gewinnen.

Gold und Silber.

Münzen und Barren zur

Kapitalanlage.

Schutzgebühr EUR 10,00

Bestellbar über den pro aurum

Onlineshop (Art.-Nr. ist 97615)

IMPRESSUM

Herausgeber

pro aurum KG

Redaktion

Benjamin Summa

Autoren

B. Summa, S. Wieschowski, J. Bernhard

Gestaltung und Layout

Bettina Neuer, www.grafik-marketing.com

SO KÖNNEN SIE UNS ERREICHEN:

PRO AURUM KG

Joseph-Wild-Straße 12

81829 München

Tel.: +49 (89) 444 584–0

info@proaurum.de

www.proaurum.de

Fotografie und Bildnachweis

B. Schuller, www.fotolia.com

Copyright

Dieses Magazin und alle in ihm enthaltenen Ideen, Beiträge, Illustrationen

und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Nachdruck, auch auszugsweise,

nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Für unverlangt

eingereichte Manuskripte und Unterlagen kann keine Gewähr übernommen

werden.

Auflage

Das Magazin erscheint dreimal jährlich in einer Auflage von 2.500 Exemplaren.

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Es erwarten Sie spannende Themen und Aktionen rund um Edelmetalle.

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UNSER SERVICE FÜR SIE

DER HANDEL MIT EDELMETALLEN

pro aurum kauft weltweit ein, nutzt verlässliche Netzwerke sowie Lieferanten und

ist Partner namhafter Münz- und Prägeanstalten.

BERATUNG

Die Experten von pro aurum befassen sich eingehend mit den Zusammenhängen zwischen

makroökonomischen Strömungen und der Goldpreisentwicklung. Dabei steht die Sicherung

Ihres Vermögens stets im Vordergrund.

KASSE UND LOGISTIK

Wir sind uns der Verantwortung bewusst, wenn Sie uns einen Teil Ihrer materiellen

Lebensleistung anvertrauen. Deshalb arbeiten wir mit dem erweiterten Vier-Augen-Prinzip

und wählen unsere Wertelogistik-Partner mit größter Sorgfalt aus.

EDELMETALLE SICHER VERWAHREN

Ob bankenunabhängige Schließfächer in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart und

Zürich, Edelmetalldepots in München und Wien oder unsere Zollfreilager in Zürich oder

Hongkong – wir bieten die richtige Verwahrmöglichkeit für Ihre Edelmetalle.

NUMISMATIK

Für den Kauf und Verkauf seltener und historischer Münzen können Sie sich auf unsere

Leistungen und Expertise verlassen.

ANKAUF VON EDELMETALLEN

Sowohl gängige Anlagemünzen und -barren als auch Altgold können bei uns auch wieder

verkauft werden. Eine faire und transparente Abrechnung hat für uns dabei höchste Priorität.

Mehrmals täglich passen wir unseren Ankaufspreis dem aktuellsten Handelskurs an.

DIE PRO AURUM INFORMATIONSWELT

Rund um die Faszination Gold haben wir eine besondere Ausstellung geschaffen, welche

Ihnen während unserer Öffnungszeiten kostenfrei zur Verfügung steht.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

ADRESSEN UND ÖFFNUNGSZEITEN

Die Adressen und Öffnungszeiten der jeweiligen Standorte finden Sie unter:

www.proaurum.de/home/standorte.html

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