partychuchi - Gewerbeverband Kanton Zug

zugergewerbe.ch

partychuchi - Gewerbeverband Kanton Zug

Wirtschaft

Zug

Offizielles Publikationsorgan

des Gewerbeverbandes des Kantons Zug

Zuger gewerbeverband

schlägt gerhard Pfister vor

Der schweizer gewerbeverband sucht

einen neuen Präsidenten

SEITEn 4 bIS 5

autogewerbe ist zuversichtlich

Ein gespräch mit stephan huwiler

SEITEn 19 bIS 23

Berufsbildung

Wohin steuert die schweiz?

SEITEn 25 bIS 31

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SEITEN 4 bIS 5

Gerhard Pfister

Der schweizer gewerbeverband sgv

muss einen neuen Präsidenten wählen.

Die Präsidentenkonferenz des gewerbeverbandes

des Kantons Zug hat an ihrer

letzten sitzung einstimmig beschlossen,

gerhard Pfister zu nominieren. Die

Präsidenten taten dies nach intensiver

aussprache mit Pfister – und sie sagten

aus voller Überzeugung Ja. alle sind

überzeugt, mit ihm einen bestausgewiesenen

Kandidaten zu haben.

SEITEN 8 bIS 10

Gewerbeverein Ägerital

Der gewerbeverein schaut auf 175 Jahre

zurück. auch in Zukunft will man mit hilfe

der oberstufen noch vermehrt Jugendliche

für eine Berufslehre begeistern. Erste

schritte seien getan, sagt der Präsident

des Vereins, andreas gisiger, in einem

interview.

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EDitorial

Der Präsident des gewerbeverbandes des Kantons Zug hat das Wort

Liebe Leserinnen und Leser

Auch wenn sie realistisch betrachtet eher klein ist – die Chance ist da. Und wir wollen sie packen. Und deshalb

hat sich die Präsidentenkonferenz des Zuger Gewerbeverbandes einstimmig dafür ausgesprochen, Nationalrat

Gerhard Pfister als neuen Präsidenten des Schweizer Gewerbeverbandes zu nominieren.

Zugegeben: Der Weg ist noch lang und steinig. Aber wir alle sind überzeugt, dass Gerhard Pfister für dieses

wichtige Amt bestens qualifiziert ist. Er hat sich als Nationalrat profiliert, geniesst über die Parteigrenzen der

CVP hinweg hohes Ansehen – und er ist ein Brückenbauer. Und solche hat nicht zuletzt das Gewerbe dringend

nötig. Gerhard Pfister ist auch ein Politiker, der für seine Überzeugungen eintritt und als Inhaber und Leiter einer

Privatschule weiss, was es heisst, sich im Markt zu behaupten. Er ist – das wollen wir auch nicht verschweigen –

kein typischer Gewerbler. Aber er denkt und handelt wie einer. Davon haben sich auch meine Kollegen im Zuger

Gewerbeverband überzeugen können.

21 Jahre nach Markus Kündig hat der Kanton Zug die Chance, erneut den Präsidenten eines der wichtigsten Verbände

unseres Landes zu stellen. Wir werden alles dafür tun, dass Gerhard Pfister am Gewerbekongress gewählt

wird. Gerade in der heutigen Zeit, wo Bildung und damit das fürs Gewerbe so zentrale duale Bildungssystem

wichtig snd, ist unserer Meinung nach ein Fachmann wie er genau der richtige Mann als Präsident des Schweizer

Gewerbeverbandes. Gerhard Pfister steht für das duale System ein – und wir stehen hinter ihm.

Silvan Hotz

SEITE 13

Technologie Forum

Das technologie forum Zug hat Zuger

unternehmen zum geschäftsgang 2011

und zu den aussichten befragt. Die

Ergebnisse sind teilweise überraschend,

denn nicht alle firmen stufen 2012

als kritisches Jahr ein. Ein Beitrag von

gianni Bomio.

SEITE 17

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Die arbeitgeber spielen bei der (Wieder-)Eingliederung

von Menschen mit

Behinderungen eine zentrale rolle.

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SEITEN 19 bIS 23

Autogewerbe Zug

im Jahr 2011 wurden in der schweiz

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Plus von 10,6%. Ein superergebnis. im

Kanton Zug wurden die Verkäufe

im Vergleich sogar noch getopt – ein

Plus von rund 13%. Wir haben mit

stephan huwiler, Mitglied des autogewerbes

Zug, geschäftsleiter und Verkaufsleiter

der Wismer garage in

rotkreuz, über die trends gesprochen.

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Berufsbildung

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schweizer gewerbeverbandes, schreibt

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titElthEMa

4

Wahl des neuen Präsidenten des schweizer gewerbeverbandes sgv

Zuger Gewerbeverband

nominiert Gerhard Pfister

Der Schweizer Gewerbeverband sgv muss einen neuen Präsidenten wählen. 21 Jahre nach Markus

Kündig ist der Zuger Gewerbeverband überzeugt: «Wir haben einen sehr guten Kandidaten.»

An der Präsidentenkonferenz nominierte er einstimmig den Zuger Nationalrat Gerhard Pfister.

Die Ausgangslage nach dem Rücktritt von Bruno Zup-

piger als Präsident des Schweizer Gewerbeverbandes

ist klar: Die Politik entscheidet darüber, wer sein

Nachfolger wird. SVP- wie CVP-Vertreter interessieren

sich für das Amt. Den wichtigen Vorentscheid fällt die

Schweizerische Gewerbekammer. Das Parlament des

Schweizerischen Gewerbeverbands besteht aus 85 bis

99 Mitgliedern, wovon 60 aus den schweizerischen

Berufsverbänden und 25 aus den kantonalen Gewerbeverbänden

am Gewerbekongress gewählt und die

übrigen Mitglieder vom Vorstand berufen werden. Die

Gewerbekammer wird sich nach den Hearings (diese

führt das Vorstandsbüro in diesen Wochen durch) mit

den verschiedenen Kandidaten befassen und anschlies-

send zu Handen des Kongresses vom 23. Mai 2012 vor-

aussichtlich zwei Kandidaten vorschlagen. Und wenn

es nach dem Willen des Zuger Gewerbeverbandes geht,

heisst einer davon Gerhard Pfister.

Der Präsident des Zuger Gewerbeverbandes, Silvan

Hotz, ist ebenfalls Mitglied der Gewerbekammer. Und

er schätzt sich und damit den Zuger Verband glücklich,

dass man für die Nachfolge Zuppigers eine ausgewiesene

Persönlichkeit vorschlagen könne. Als nämlich Gerhard

Pfister nach ersten informellen Gesprächen nicht

dankend abwinkte, sondern seine Bereitschaft bekundete,

für das Amt zu kandidieren, war Silvan Hotz

überzeugt: «Mit Gerhard Pfister schlagen wir einen

sehr gut vernetzten Politiker für dieses wichtige Amt

vor. Einen Parlamentarier, der nicht nur die Bedürfnis-

an einer Präsidentenkonferenz (links Präsident silvan hotz) erklärte gerhard Pfister seine gewerbepolitischen schwerpunkte.


se des Gewerbes kennt, sondern sich auch immer wieder

für uns stark macht. Wir sind hoch erfreut, dass

sich ein so verdienter und hochangesehener Politiker

wie Gerhard Pfister zur Verfügung stellt. 21 Jahre nach

Markus Kündig haben wir mit dem Zuger Nationalrat,

der dank seiner gradlinigen Politik hohes Ansehen

weit über die Parteigrenzen hinaus geniesst, der auch

in Bern im Parlament immer wieder als Brückenbauer

wirkt, den perfekten Kandidaten. Solche Persönlichkeiten

sind für uns sehr wichtig.»

Dieser Meinung waren auch die Präsidenten der Zuger

Gewerbevereine sowie Berufsverbände. An einer

Präsidentenkonferenz Anfang Februar diskutierten sie

mit Gerhard Pfister ausführlich über seine Beweggrün-

gerhard Pfister steht dem gewerbe sehr nahe.

5 titElthEMa

de und hinterfragten seine Motivation und Einstellung

zum Gewerbe. Und nach angeregter Diskussion sprachen

sie ihm – einstimmig – das volle Vertrauen aus.

In der Tat: Grundsätzlich sind Gerhard Pfister die Anliegen

des Gewerbes sehr wichtig. Aus diesem Grund

habe er sich auch in der Vergangenheit sowohl als

kantonaler als auch eidgenössischer Politiker für die

Belange des Gewerbes stark gemacht. Wissend darum,

hat ihn der Zuger Gewerbeverband in den Wahlen stets

unterstützt. Auch nationale Ratings beschrieben Pfister

immer als sehr gewerbenah und -freundlich.

Mit anliegen des gewerbes vertraut

«Meine bisherige politische Ausrichtung ist wirtschafts-

und gewerbenah», bestätigt Gerhard Pfister,

wohl wissend, dass er kein typischer Gewerbler sei.

Aber als Inhaber einer Privatschule sei ihm unternehmerisches

Denken vielmehr sehr vertraut. «Ich kämpfe

für bürgernahe, freiheitliche Lösungen und dafür, dass

die Schweiz weiterhin eines der wettbewerbsfähigsten

Länder der Welt bleibt. Als Präsident des Schweizer

Gewerbeverbandes wäre es ein zentrales Anliegen für

mich, im Parlament die überparteiliche Akzeptanz für

Anliegen des Gewerbes zu fördern, Mehrheit in Kerngeschäften

zu bilden. Ich wäre bereit, die Anliegen

des Gewerbes den Parteiprogrammen überzuordnen.»

Sein beruflicher Hintergrund bringe es mit sich, dass

er in Bildungsfragen – und diese geniessen im Gewerbe

einen hohen Stellenwert – über genügend Wissen

und Kompetenz verfüge, um den Wert des dualen Berufsbildungssystems

zu kennen. «Das strategische Ziel

des Gewerbeverbandes, die Berufsbildung zu stärken,

befürworte ich, ohne diese gegen andere Bildungsgänge

ausspielen zu wollen.»


Weber-Vonesch auf der «Route 66»

erfolgreich in die Zukunft

Im 66. Firmenjahr, per 1. Januar 2012, hat die dritte Generation der Familie Weber, Sibylle,

Silvan und Urs Weber, die Verantwortung für den Geschäftsbereich Transport und Logistik

vom bisherigen Geschäftsführer Oswald Weber übernommen. Das innovative Unternehmen

geht damit als KMU und Familienbetrieb in die Zukunft.

Die 2. und 3. Generation von Weber-Vonesch, von links nach

rechts Silvan, Urs, Sibylle und Oswald Weber

Meilensteine der Firmengeschichte

1946 gründen Josef und Alice Weber-Vonesch

das Unternehmen als Einzelfirma. 1975 wird die Einzelfirma

in die Weber-Vonesch AG umgewandelt und

von den vier Söhnen übernommen. Schon damals

werden die zwei Bereiche Getränkefachhandel und

Transporte gepflegt. Kurt Weber ist zuständig für den

Getränkebereich, während Oswald Weber die Leitung

des Transportgeschäfts obliegt. Der Getränkebereich

und die Tochtergesellschaft Weber & Rutishauser

Weine werden heute durch Walter Weber geführt.

Die Entwicklung des Transportbereichs

Der Transportbereich unter der Führung von

Oswald Weber hat sich rasch entwickelt. Schon in

den frühen 70er-Jahren werden die ersten internationalen

Transporte und Speditionen durchgeführt. Die

Bereiche der Export- und Überseeverpackungen und

des Lagers werden ausgebaut. Der Platz am Firmensitz

Chollerstrasse 3 in Zug wird schon bald knapp.

Es werden verschiedene Aussenlager in Zug, Baar,

Luzern und Lausanne bezogen.

Dank des vielseitigen und zuverlässigen Logistikservice

gewinnt Weber-Vonesch bedeutende Grossunternehmen

der IT-Branche als Kunden und ist

mit diesen Hightech-Produkten täglich schweizweit

unterwegs. Um den Kunden noch mehr Nutzen zu

bieten, spezialisiert sich Weber-Vonesch seit Jahren

auf zusätzliche technische Dienstleistungen. Damit

hat der Kunde «die Lösung aus einer Hand». IT-Rollouts,

Ausrüstung, Lieferung und Installation von oft

mehreren Tausend PCs für Banken, Versicherungen

und Firmen aller Art werden organisiert und durchgeführt.

Namhafte schweizweit tätige Unternehmen

greifen regelmässig auf diese Service zu. So liefert und

installiert Weber-Vonesch etwa dem Kernforschungsinstitut

CERN regelmässig Hunderte von neuen Servern.

Das Rollout von über tausend PCs und Notebooks

für die Pilatus Flugzeugwerke gehört mit zu

den erfolgreichen Projekten der letzten Monate.

Unter dem Begriff «Logistik für die Hightech-Industrie»

baut Weber-Vonesch zusätzlich den Spezialbereich

Gerätelogistik konstant aus. Heute ist Weber-

Vonesch stolz, täglich wert- und zeitsensitive Güter

aus Medizin, Sport und Promotion zu bewegen.

Professionelle Privat- und Geschäftsumzüge in

der Schweiz und weltweit gehören mit zu den Kerntätigkeiten

der Firma. Freundlichkeit, Zuverlässigkeit

und Professionalität sind die Markenzeichen, motivierte

Mitarbeiter sorgen für reibungslose Abläufe

und sorgenfreie Umzüge. Privatpersonen, Firmen

und Behörden schenken Weber-Vonesch immer wieder

das Vertrauen. Umzüge im Bundeshaus oder der

SRG in Bern, des Kantonsspitals Zug oder des Zuger

Obergerichts bleiben in sehr guter Erinnerung.

Erfolgreich in die Zukunft als unabhängiges

Zuger Familienunternehmen

Um die Geschäftsfelder Transporte, Umzüge und

Logistik in Zukunft unabhängig von übrigen Tätigkeiten

führen zu können, wurden diese Bereiche von der

Weber-Vonesch AG abgespalten und im Januar 2012

in die neue Weber-Vonesch Transport AG überführt.

Das neue Führungsteam wird die hohe Qualität

der bestehenden Dienstleistungen intensivieren und

bewährte Werte beibehalten. So will Weber-Vonesch

auch zukünftig ein zuverlässiger Partner sein, der

höchste Qualität bietet.


Mehr Wettbewerb im güterverkehr

Die Strasse gewinnt

gegen die Schiene

Trotz finanzieller Förderung und Bevorteilung des Schienengüterverkehrs

wächst der Transport auf den Schweizer Strassen

dynamisch. Grund: die gestiegene Produktivität der LKW.

30 000

25 000

20 000

15 000

10 000

5000

Transportleistung im Güterverkehr: Mehr Wachstum auf der Strasse

in Mio. Tonnenkilometern pro Jahr/kumuliert

importleistung im güterverkehr

Strasse

Schiene

0

1985 1987 1989 1991 1993 1995 1997 1999 2001 2003 2005 2007 2009

Die Bevorzugung des Transports auf der Schiene wird

in der Politik vor allem mit den hohen externen Kosten

des Strassenverkehrs begründet. Dazu gehören Kosten

im Zusammenhang mit Unfällen, Lärm und Luftverschmutzung.

Schätzungen des Bundes gehen davon aus,

dass die externen Kosten pro transportierte Tonne auf

der Strasse etwa 7-mal höher sind als auf der Schiene.

Es mag daher gute Gründe geben, die Schiene gegenüber

der Strasse zu begünstigen. Ökonomisch sinnvoll

wäre jedoch eine Lenkungsabgabe, die den Transport

auf der Strasse stärker belastet als jenen auf der Schiene.

In der Politik aber setzt man auf vielfältigere und

dadurch weniger transparente Lösungen, um die im

Alpenschutzartikel der Bundesverfassung festgeschriebene

Verlagerung des alpenquerenden Gütertransports

auf die Schiene zu erreichen.

schienenverkehr verliert Marktanteile

Im Zentrum steht die Leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe

(LSVA), die in erster Linie ein Instrument

zur Anrechnung der externen Verkehrskosten

auf der Strasse darstellt. Darüber hinaus wird

der Schienenverkehr mit Subventionen für die Modernisierung

der Schieneninfrastruktur gefördert, und

zusätzlich wird der kombinierte Verkehr mit über

200 Mio. Franken jährlich unterstützt.

Die Bevorteilung der Schiene gegenüber der Stras-

se erfolgt zudem über nicht-finanzielle Instrumente.

Während in vielen Ländern Europas keine oder nur auf

7

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aVENir suissE

Sonn- und Feiertage beschränkte Fahrverbote für LKW

gelten, besteht in der Schweiz zusätzlich ein Nachtfahrverbot

für LKW über 3,5 Tonnen. Bereits in den 1990er

Jahren galt ein generelles Fahrverbot für schwere Lastwagen

über 28 Tonnen. Diese Gewichtslimite musste

im Zuge der bilateralen Verhandlungen mit der EU auf

40 Tonnen angehoben werden.

Die Begünstigung der Schiene scheint allerdings wenig

«genützt» zu haben. Seit den 1980er Jahren wächst in

erster Linie die Transportleistung auf der Strasse, so

dass die Schiene an Marktanteil verloren hat. Heute

liegt der Anteil des Schienengüterverkehrs unter 40%

(s. Abb.). Besonders ausgeprägt ist der Bedeutungsverlust

im Binnenverkehr – obschon auch hier die Schiene

vom Nacht- und Sonntagsfahrverbot für LKW profitiert.

Besser behaupten kann sich die Schiene im Nord-Süd-

Transitverkehr, wo neben der Verlagerungspolitik die

wirtschaftlichen Vorteile der Bahn im Zusammenhang

mit dem Langstreckenverkehr positiv wirken. Dass die

Bahn kontinuierlich an Konkurrenzfähigkeit verliert,

hängt vor allem mit den massiven Produktivitätsfortschritten

beim Transport auf der Strasse zusammen.

Dazu trug in erster Linie die höhere LKW-Gewichtslimite

bei. Daneben profitierte der Strassentransport

von den veränderten Geschäftsmodellen in der Industrie.

Der Wandel von rohstoffintensiven und schweren

Produkten zu hochwertigen Fertigwaren und kleineren

Losgrössen sowie verbreitete Just-in-time-Prozesse verlangen

nach höherer Flexibilität und grösserer zeitlicher

Zuverlässigkeit. Das kann der Strassentransport

eher bieten.

Behinderung des strukturwandels

Ob die Vielfalt der Bevorteilungen des Schienenverkehrs

gegenüber der Strasse lediglich zu einer Korrektur

der externen Kosten führt, ist a priori nicht

klar. Denkbar ist auch, dass die Schiene zu stark profitiert,

so dass eine wettbewerbliche Verzerrung resultiert.

Als Folge davon wäre der Marktanteilsgewinn

der Strasse sogar noch zu gering ausgefallen. Diese

These ist keineswegs abwegig, schliesslich wurde der

Strassentransport in den vergangenen Jahren nicht nur

deutlich produktiver, sondern er kann auch die veränderten

spezifischen Bedürfnisse der Kunden tendenziell

besser abdecken. Die politisch gewollte Verkehrsverlagerung

führte unter diesen Voraussetzungen sogar

zu volkswirtschaftlich negativen Effekten: Struktur-

wandel und Effizienzsteigerungen würden künstlich

unterdrückt.

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Der Gewerbeverein

jubiliert

Der Gewerbeverein Ägerital, am 3. Juli 1836 von neun

ortsansässigen Schuhmachern unter dem Namen

«Meisterbruderschaft Unterägeri» gegründet, ist heute

wahrscheinlich der älteste noch bestehende Gewerbeverein

in unserem Kanton.

In den Statuten werden ausdrücklich erwähnt: Die gegenseitige

Unterstützung im Notfall ist wichtig. Und:

Der Nachwuchs wird mit Beiträgen gefördert. Ein Anliegen,

das heute immer noch, wenn auch in etwas veränderter

Form, Gültigkeit hat.

230 Mitglieder

Von Beginn an stand die Teilnahme in der Bruderschaft

den verschiedensten Berufsleuten offen. Heute

zählt der Gewerbeverein Ägerital über 230 Mitglieder.

Die diversen Berufsgattungen decken ein weites

Gebiet ab, und es ist erfreulich, dass vor allem junge

Berufsleute, die am Anfang ihrer Berufstätigkeit stehen,

sich für eine Mitgliedschaft im Gewerbeverein Ägerital

entscheiden.

Dass damals schon, wie auch heute, die Geselligkeit

unter den Mitgliedern gefördert wird, ist sicherlich

auch erwähnenswert. So wurden auch im Jubiläumsjahr

einige gesellige Abende verbracht, welche vielleicht

noch ein wenig ausgiebiger ausgefallen sind als

sonst schon üblich.

gEMa

Der Gewerbeverein Ägerital ist zudem der Organisator

der alle drei Jahre stattfindenden Ausstellung

«GEMA». Die nächste Messe findet vom 5. bis 7. April

2013 wiederum in der modernen Aegerihalle in

Unterägeri statt. Die Aegerihalle wurde 2009 eröffnet

und ist der zweitgrösste Saal (neben dem KKL) in der

Innerschweiz. Trotz deren Grösse werden sicherlich

erneut einige Aussteller ausserhalb der Halle zu finden

sein, da mit mehr Ausstellern gerechnet und damit die

Kapazität der Aegerihalle überschritten wird.

Einen ganz wichtigen Teil zum Miteinander im

Ägerital leistet der Gewerbeverein mit seinem inzwischen

fünfmal jährlich erscheinenden Magazin «De

Ägeritaler». Die Beiträge stammen meist direkt aus der

Bevölkerung.

rosige Zukunft

Das Ägerital ist ein aufstrebendes Gebiet und dazu

trägt auch der Gewerbeverein immer wieder bei. Übrigens:

Der Verein durfte auch in den letzten zwölf

Monaten wieder einige Neumitglieder begrüssen. Und


deshalb geht der Gewerbeverein mit einem sehr positiven

Gefühl in die nächsten 175 Jahre. Zu guter Letzt

muss sicherlich noch erwähnt werden, wie gut der

Gewerbeverein Ägerital in Bern vertreten ist. So haben

sämtliche Ortschaften, welche zum Gewerbeverein

Ägerital gehören, nun eine Vertretung, sei es durch

einen Ständerat oder Nationalrat.

Der gewerbeverein übernimmt im Ägerital eine wichtige aufgabe.

Interview

mit Präsident

Andreas Gisiger

Andreas Gisiger, wie lange sind Sie schon Mitglied im

Gewerbeverein?

Andreas Gisiger: Zehn Jahre.

Warum sind Sie damals dem Gewerbeverein überhaupt

beigetreten?

Nach der Gründung meiner Firma war es für mich

normal, dass ich bei solch einem ortsgebundenen Verein

mitmachen wollte. Natürlich erhoffte ich mir damit

auch eine bessere Vernetzung im ortsansässigen

Gewerbe.

Und, haben Sie durch diesen beitritt schon profitiert?

Ja. Unser Magazin, der Ägeritaler, ist in der Bevölkerung

sehr beliebt und bietet für uns Mitglieder eine

gute Plattform, um sich entsprechend präsentieren zu

können.

Was bietet Ihnen der Gewerbeverein sonst noch?

Der Kontakt zu den Mitgliedern ist mir sehr wichtig.

Und wir profitieren auch von den Tätigkeiten des

kantonalen Gewerbevereins. Auch unsere Ausstellung,

die GEMA, ist für mich ein wichtiger Anlass. Die Aus-

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andreas gisiger, Präsident

stellung ist eine sehr gute Gelegenheit, sich den Bewohnern

des Ägeritals zu präsentieren und sich mit

den Kunden wieder zu treffen.

Seit wann sind Sie Präsident des Gewerbevereins

Ägerital?

Seit 2005.

Weshalb haben Sie damals das Amt übernommen?

Jedes Vereinsmitglied kann vom Verein profitieren.

Ich meine, wenn sich jedes Mitglied für rund zehn

Jahre für ein Amt zur Verfügung stellen würde, so hätten

wir auch immer genügend Leute für verschiedene

Funktionen im Vorstand. Meine Motivation war, mich

dieser Herausforderung zu stellen und meinen Beitrag

für die Gemeinschaft zu leisten.

Welches sind Ihre beweggründe, das Amt 2014 abzugeben?

Wie sagt man so schön: Mit einem neuen Besen

lässt es sich besser wischen! Nach drei Amtszeiten

macht es Sinn, einen neuen Präsidenten zu wählen.

Ein Verein sollte sich weiterentwickeln. Ein neuer Präsident

bringt wieder eine neue Dynamik ins Vereinsgeschehen.

Wofür sollte der Gewerbeverein auch in Zukunft

einstehen?

Für die Förderung der Jugendlichen. Unsere Wirtschaft

braucht dringend junge und gute Berufsleute.

Einige können wir in den Schulen durch gezielte Information

für eine Lehre begeistern. Der Gewerbeverein

und die Oberstufen im Ägerital arbeiten nämlich

bereits gut zusammen. Nun gilt es, dieses Miteinander

nicht nur weiter zu pflegen, sondern vor allem auch

weiter zu entwickeln.

Für den Gewerbeverein Ägerital: Martin Hofstetter


EiNlaDuNg

zur 113. Generalversammlung

des Gewerbeverbandes

des Kantons Zug

An die Mitglieder der Gewerbevereine und Berufsverbände

im Kanton Zug

am Dienstag, 8. Mai 2012, 18.00 uhr,

gulmmatt, 6340 Baar,

zu gast bei der risi ag

anschliessend an die generalversammlung

Referat von Adrian Risi, CEO Risi Gruppe, und Joe Imgrüth, Bereichsleiter

Entsorgung der Risi AG, zum Thema «aktuellste Entwicklungen in der Entsorgung

und bei Plastoil».

Apéro

Nachtessen im Werkhof Süd

anmeldung

Zwecks Planung des Anlasses bitten wir um Anmel dung

a) zur Generalversammlung

b) Nachtessen

bis spätestens 1. Mai 2012

unter info@zugergewerbe.ch

Busverbindungen

Das Postauto – Linie 280 – fährt ab

Baar Bahnhof bis Bachtalerhöhe. Von dort ist die Gulmmatt

in fünf Minuten Fussmarsch erreichbar.

Parkmöglichkeiten

Parkmöglichkeiten sind unmittelbar vor dem Geschäftshaus

in der Gulmmatt ausgeschildert.

Der Jahresbericht 2011 des Präsidenten, der Geschäftsbericht 2011 des

Sekretärs, der Jahresbericht 2011 der KMU-Frauen, die Bilanz per

31. Dezember 2011, der Bericht der Revisoren und das Budget 2012

werden ab 8. April 2012 auf der Homepage aufgeschaltet sein

(www.zugergewerbe.ch) oder können beim Sekretariat bezogen werden

(info@zugergewerbe.ch; Tel. 041 711 47 22).

gewerbeverband des Kantons Zug

Der Vorstand

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11

loKal

Die risi gruppe

Die Risi Gruppe gehört heute zu den führenden Baudienstleistungsunternehmen

der Zentralschweiz. Mit

vier Tochter- und drei Beteiligungsfirmen sowie rund

200 Mitarbeitern ist sie in den Bereichen Tief- und Spezialtiefbau

tätig. Weitere, selbständig geführte Bereiche

sind Kies/Beton, Entsorgung und Transportlogistik.

Die Märkte, in denen die Risi Gruppe tätig ist, sind

im Wesentlichen der Grossraum Zug und Umgebung.

Die Mehrheit der Firmengruppe wurde am 1. Oktober

2010 von der JURA Holding AG, einer Tochterfirma

der CRH Ltd. in Dublin, übernommen. Geführt wird

die Gruppe nach wie vor von Adrian Risi.

traktandenliste

1. Begrüssung

2. Wahl der Stimmenzähler

3. Genehmigung der Traktandenliste

4. Protokoll der GV vom 4. Mai 2011

5. Jahresbericht des Präsidenten

6. Jahresrechnung 2011, Revisorenbericht

7. Déchargeerteilung

8. Budget und Jahresbeitrag

9. Rücktritt und Wahl

Vorstand

10. Aufnahme eines neuen Mitglieds

11. Varia

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technologie forum Zug

Zuger Unternehmen

sehen für 2012 nicht

allzu schwarz

Das Technologie Forum Zug hat Zuger Unternehmen zum Geschäftsgang

2011 und zu den Aussichten befragt. Die Ergebnisse

sind teilweise überraschend, denn nicht alle Firmen stufen 2012

als kritisches Jahr ein.

gianni Bomio, generalsekretär der Volkswirtschaftsdirektion

und Vorstandsmitglied technologie forum Zug.

Neben den Mitgliedern des Technologie Forums wurden

erstmals auch die Mitglieder der Zuger Wirtschaftskammer

in die aktuelle Umfrage einbezogen.

Von 425 Unternehmen haben 119 (=28%) teilgenommen,

davon 50 aus dem Industriesektor und

69 aus dem Bereich Handel und Dienstleistung. Drei

Viertel der Unternehmen konnten 2011 vom Wirtschaftsaufschwung

profitieren. 50% steigerten ihren

Umsatz und 34% ihren Reingewinn. Nur gerade bei

19% ging der Umsatz respektive bei 27% der Reingewinn

zurück. Diese Entwicklung war von den meisten

Firmen so erwartet worden – oder sie war sogar besser

als erwartet. Je die Hälfte der befragten Firmen beurteilten

die Entwicklung des Umsatzes und Ertrags als

gut – drei Viertel als akzeptabel oder gut. Dank der

positiven Entwicklung erhöhten 32% der Unternehmen

ihren Personalbestand und 40% konnten ihn auf dem

Vorjahresniveau halten. Nur 18% hatten eine Reduktion

zu verzeichnen.

aussichten für 2012 weniger positiv

Sowohl für die globale als auch für die europäische

Wirtschaft rechnet ein grosser Teil der Unternehmen

13

aNZEigE

loKal

mit einer leichten bis starken Rezession. Zwar weniger

stark, doch auch hier richten sich 37% der Unternehmen

auf eine Rezession und 31% auf eine Stagnation ein.

Als Herausforderungen werden die Wirtschaftskrise in

Europa, der starke Franken, die schlechte Konsumentenstimmung

und die Rekrutierung von Fachpersonal

genannt. Deshalb erwarten nur 18% eine Steigerung des

Umsatzes und 24% eine des Gewinns, während 25%

von einer Verschlechterung des Umsatzes und 34% von

einem Rückgang des Ertrags ausgehen. Mittlerweile beurteilt

nur noch ein Drittel aller Unternehmen die Umsatz-

und Ertragslage 2012 als gut.

Exportorientierte Unternehmen machen pessimistischere

Einschätzungen als die, welche im Binnenmarkt

Schweiz tätig sind. Zwar wollen 53% aller Unternehmen

den Personalbestand unverändert bleiben lassen,

bereits 20% sehen aber leichte bis starke Reduktionen

vor, teilweise auch verbunden mit Entlassungen. Immerhin

noch 19% gehen davon aus, dass ihr Personalbestand

steigt. Die meisten Unternehmen erwarten ein

durchschnittliches (48%) oder sogar ein unterdurchschnittliches

Investitionsniveau (22%).

Massnahmen, um diese Entwicklung aufzufangen, sind

Anpassungen der Organisationsstruktur, Zurückstellen

von Investitionsvorhaben, Aufnahme eines Überbrückungskredits,

Entlassung von Personal oder verstärkter

Druck auf Lieferanten. Hingegen ist eine Verlagerung

von Aktivitäten ins Ausland für 88% keine Option.

Erwartungen bestätigt

Nach Einschätzung der Volkswirtschaftsdirektion

wird sich das Wachstum in der Schweiz verlangsamen –

auch im Kanton Zug. Es wird keine Rezession erwartet.

Erhöhen wird sich die Zahl der stellen- und arbeitslosen

Personen und damit der Arbeitslosenquote von 2 auf

rund 3%. Der Kanton Zug bleibt ein attraktiver Standort

für Unternehmen. Er wird seine Führungsposition in

der Schweiz auch im Jahr 2012 behalten. Dazu beitragen

wird neben dem Branchenmix, den kurzen Wegen

zu den Behörden auch die per Januar 2012 nochmals

verbesserte Steuersituation für Unternehmen. Der Kanton

nimmt zudem weitere Ausbauten der Bildungs- und

Verkehrsinfrastruktur vor. Auch die Zusammenarbeit

im Rahmen der Metropolitankonferenz Zürich und der

Greater Zurich Area bringt positive Impulse für die Zuger

Wirtschaft. Gianni Bomio


uBriK loKal

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den Gewerbeverband des Kantons Zug

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Alex Gemperle AG, Bedachungen

Alois Bucher und Sohn AG, Gartenbau

und Gartenpflege

BÜWE Tiefbau AG

Drogerie im Dorfgässli, Peter Schleiss

Jego AG, Totalunternehmer Immobilien

Maler Huwiler AG

Kanton Zug

Holzbau Schweiz, Sektion Zug

UBS AG

Zuger Kantonalbank

Baar

Abt Holzbau AG

Alfred Müller AG, Generalunternehmung

Alois Arnold AG, Bauunternehmung

Arno Matter, eidg. dipl. Malermeister

ARP André Rotzetter + Partner AG

A. Tschümperlin AG, Baustoffe

Bäckerei Hotz Rust AG

Berge Pur GmbH

Brauerei Baar AG

Gebr. Baur AG, Spenglerei – Sanitär – Heizung

Gysi AG, Metall- und Stahlbau – Heizungen

Huber A., Carrosserie

Hüsser + Palkoska AG

Immofina Baar AG

Ineichen AG, Bauunternehmung

Käppeli & Rogenmoser Delikatessen AG

Maler Blaser Team AG

Restaurant Landhaus, Iten Peter

Sägesser Heinz, Velos Motos

Zeberg AG, Gipsergeschäft

cham

AMAG Automobil- und Motoren AG

Anliker AG, Bauunternehmung

Cesi Canepa AG, Elektrotechnische Anlagen

Cham Paper Group

Clima-Nova AG

E. Käppeli AG, Sanitär/Heizung

Elsener AG, Sanitär/Heizung

Georges Helfenstein, Bedachungen

Hammer Retex AG, Generalunternehmung

Käppeli Treuhand GmbH

Mächler Metallbau AG

Nussbaumer, Bäckerei/Konditorei

Paul Gisler AG, Spenglerei

Weiss zum Erlenbach AG

finstersee

Zürcher Holzbau AG

TRION, Generalunternehmung

Menzingen

Beat Weber, Elektroinstallationen

H. & P. Barmet, Bau- und Möbelschreinerei

Insta AG, Sanitär und Heizungen

Kempf AG, Bauunternehmung

KIBAG Kies Edlibach

Neuheim

A. Röllin Dächer & Fassaden AG

iCom, Marketing | Werbung | Web

Karl Obrist AG, Sanitär/Heizung

Sand AG Neuheim

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Blattmann + Odermatt, Schreinerei

BlumenOase Staub

Bühler Treuhand

Elektro Iten-Steiner AG

Hanspeter Bamert, Fenstersysteme

Henggeler & Partner AG, Verwaltungen

Iten, Bauunternehmung

Josef Hürlimann Erben AG, Transporte

Josef Iten AG, Malergeschäft

Marc Meyer, Sanitär/Heizung

risch / rotkreuz

A. Bachmann AG, Metallbau

Berchtold, Metzgerei

Bühler Architekten, dipl. Arch. ETH/SIA

Cellere AG, Strassen- und Tiefbau

Sidler Fredi Transport AG

Stuber Team AG, Schreinerei

steinhausen

AG Mario Vanoli Erben, Bauunternehmung

Erni Bau AG

Leo Ohnsorg AG, Bedachungen

Sponagel Baukeramik/HG 0mmerciale

SW Spezialbau AG, Isolationen + Abdichtungen

Weber Gartenbau AG

unterägeri

Abona Treuhand AG

BauPunkt AG

Bruno Henggeler, Maler- und Tapeziergeschäft

Josef Iten AG, Kanalreinigungen

Hugener AG, Schreinerei

Iten-Arnold, Elektro AG

Richard Iten AG, Gipsergeschäft

Werner Iten, Sanitäre Installationen, Spenglerei AG

Walchwil

Enzler Bauunternehmung AG, Martin Enzler

Jego AG, Totalunternehmer Immobilien

Rust + Co., Baugeschäft

Zug

above-i GmbH, moderne Kommunikation

Acklin Metallbau AG

ARP André Rotzetter + Partner AG

Bösiger Malerei, Spritzwerk

Brändle AG, Schreinerei

Breitenstein AG, Natur- und Kunststeine

Buchhaltungs- und Revisions-AG

Chocolatier Aeschbach

Die Mobiliar, Patrick Göcking

Dr. Hans Durrer, Treuhand

Fritz Weber AG, Metall- und Stahlbau

Gebr. Hodel AG, Bauunternehmung

Grau, Foto-Optik

Hafenrestaurant, Xaver Ruckli

Hans Abicht AG, Ingenieure für Gebäude-

technik usic sia

Hans Hassler AG, Parkett, Teppiche, Vorhänge

Hotel Löwen am See, J. & T. Ruckli

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Kaktus Outdoor, Reise- und Trekkingausrüstung

Landis Bau AG

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Neue angebote der iV-stelle für berufliche Vorsorge

Gezielte Unterstützung

für Arbeitgeber

Die Arbeitgeber spielen bei der (Wieder-)Eingliederung von

Menschen mit Behinderungen eine zentrale Rolle. Die IV-Stellen

können sie dabei gezielt und individuell unterstützen.

Frühzeitig reagieren und eingreifen ist bei gesundheitlichen

Problemen am Arbeitsplatz das Wichtigste. Sie

dürfen nicht dazu führen, dass der Arbeitnehmer die

Stelle und der Arbeitgeber wichtiges Know-how verliert.

Eingliederung vor rente

Um rechtzeitig Unterstützung zu bekommen, können

Arbeitgebende den IV-Stellen Mitarbeitende mit

gesundheitlichen Problemen melden. Beispielsweise,

wenn ein Mitarbeiter regelmässig krank ist, wenn deswegen

seine Leistungen nachlassen oder wenn unklar

ist, welche Tätigkeiten ihm aus medizinischer Sicht

noch zugemutet werden dürfen. Eine Fachperson der

IV-Stelle prüft, ob eine IV-Anmeldung angezeigt ist.

Das bedeutet aber noch lange keine IV-Rente: Zuerst

wird abgeklärt, mit welchen Massnahmen der Verbleib

am Arbeitsplatz ermöglicht werden kann.

Eingliederung aus der rente

Mit der IV-Revision 6a erhält die IV-Stelle neue

Instrumente, um auch Personen, die bereits eine Rente

beziehen, auf dem Weg zurück in den Arbeitsmarkt

zu unterstützen. Dafür braucht es ganz besonders die

Arbeitgeber. Wer einer betroffenen Person eine Chance

gibt, kann auf Unterstützung, stetige Beratung und

Begleitung der IV zählen.

Die iV und die arbeitgeber haben eine Broschüre erstellt.

17

aNZEigE

VorsorgE

Der arbeitsversuch

Bei längerer Abwesenheit vom Arbeitsmarkt ist

die Leistungsfähigkeit der betroffenen Person noch

sehr unsicher. Hier bietet sich der sogenannte Arbeitsversuch

an. Für maximal sechs Monate können

alte Fähigkeiten und Qualifikationen wieder aufgebaut

werden. Dabei entsteht noch kein Arbeitsvertrag.

Die rückversicherung

Im besten Fall bewährt sich die neue Arbeitskraft

so gut, dass sie angestellt wird. In der ersten Anlern-

oder Einarbeitungszeit kann die IV-Stelle dem Arbeitgeber

während maximal einem halben Jahr einen

Einarbeitungszuschuss auszahlen. Dieser kompensiert

die eingeschränkte Leistungsfähigkeit und den zusätzlichen

Betreuungsaufwand.

Wird die durch die IV-Stelle vermittelte Person

4 bis 24 Monate nach der Einstellung erneut arbeitsunfähig,

kann die IV-Stelle an eine allfällige Prämien-

erhöhung der Krankentaggeldversicherung und der

beruflichen Vorsorge einen Beitrag leisten. Eine Person,

die aus einer laufenden IV-Rente eingegliedert

wurde, bleibt bei einem Rückfall durch die IV und

die bisherige Pensionskasse gedeckt. Das entlastet den

neuen Arbeitgeber zusätzlich.

individuelle unterstützung

Im letzten Jahr konnte die IV-Stelle Zug 107 Personen

erfolgreich bei der (Wieder-)Eingliederung in

die freie Wirtschaft begleiten. Die Unterstützung der

IV-Stelle fiel unterschiedlich intensiv aus: während es

in einem Fall ausreichen kann, Arbeitgeber und Arbeitnehmer

die Bestätigung zu geben, dass der eingeschlagene

Weg sinnvoll ist, braucht es in einem anderen

Fall intensive Begleitung auf der Stellensuche und

während der Einarbeitung bei einem neuen, verständnisvollen

Arbeitgeber. 2

Gemeinsam anpacken

Auf www.akzug.ch > Invalidenversicherung finden die Arbeitgeber

weitere Informationen zu den Leistungen der IV-Stelle Zug.

Eine gemeinsam erarbeitete Broschüre des Arbeitgeberverbandes,

des Gewerbeverbandes, der IV-Stellen

und des Bundesamtes für Sozialversicherungen kann auf

www.ahv-iv.info/arbeitgeber kostenlos bestellt oder elektronisch

heruntergeladen werden.

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auch Zuger garagisten schauen auf rekordjahr zurück

Autos waren noch nie so

günstig wie im letzen Jahr

Im Jahr 2011 wurden in der Schweiz 318 958 Autos verkauft –

Rekord. Im Kanton Zug registrierten die Händler einen Zuwachs

um 12,9%. Für Stephan Huwiler hat dies mehrere Gründe.

stephan huwiler, geschäftsführer und Verkaufsleiter der garage Wismer in rotkreuz.

Die Prognosen haben sich bestätigt: Mit 318 958

verkauften Neuwagen – bereits im Vorjahr waren

es 294 239 Einheiten respektive ein Plus von 10,6 %

gegenüber 2009 – konnten die Importeure und ihre

Markenhändler bei den Autoverkäufen im vergangenen

Jahr erneut deutlich zulegen. Mit insgesamt 8,4 %

mehr in Verkehr gesetzten Neufahrzeugen als im Vorjahr

konnte ein kräftiges Marktwachstum erreicht werden.

Erstmals seit 2001 wurden in der Schweiz wieder

mehr als 300 000 neue Personenwagen zugelassen. Nur

1988, 1989 und 1990 war die Gesamtzahl der Neuzulassungen

noch höher als 2011. Der Dezember mit

30 483 Autos ist sogar der beste.

«Über dieses Resultat darf die Branche zu Recht

stolz sein, denn das wirtschaftliche Umfeld mit der

Euro-Krise und dem damit verbundenen starken

Franken wurde ja im Verlaufe des Jahres nicht gerade

einfacher», kommentiert Auto-Schweiz-Direktor Andreas

Burgener das Jahresergebnis und fügt hinzu: «Jetzt

müssen wir alles daran setzen, dieses positive Momen-

19

aNZEigE

autogEWErBE

tum ins neue Jahr hinüberzunehmen und das ausgezeichnete

Resultat zu bestätigen.» Da widerspricht Stephan

Huwiler, Geschäftsführer und Verkaufsleiter der

Wismer Garage in Rotkreuz und Mitglied des Zuger

Autogewerbeverbandes, nicht. «Wir sind auf hohem

Niveau ins Jahr 2011 gestartet, denn die Wirtschaftslage

war sehr gut. Als Mitte Jahr jedoch der Franken

immer stärker wurde, gerieten die Preise enorm unter

Druck. Der Tenor: Alles ist in der Schweiz zu teuer.»

In dieser Zeit sei unklar gewesen, ob man den guten

Schwung halten könne oder nicht.

Aber es gab ein Rekordverkaufsergebnis. Wie erklären

Sie sich dann die Steigerung?

Huwiler: Die Werke haben Mitte Jahr 2011 registriert,

dass sie etwas gegen den hohen Frankenkurs

machen müssen. Sie haben aber nicht einfach die Preise

gesenkt, sondern sich für verschiedenste Aktionen

entschieden. Zum Beispiel waren dies Rabatte, Euro-

Rabatte oder Gratis-Ausrüstung. Dadurch wurden die

Autos günstiger. Oder anders gesagt: Man versuchte

das Auto möglichst wertvoll zu machen, ohne dass

man den Preis angepasst hat. Diese Massnahmen gaben

uns allen neuen Schwung, denn die Autos waren noch

nie so günstig. Und dies führte dann sicher auch dazu,

dass in der Schweiz über 10 % mehr Autos verkauft

wurden.

10 % – und wie hoch liegt die Steigerungsrate für den

Kanton Zug?

Huwiler: Im Kanton Zug haben wir rund 12,9 %

mehr Autos verkauft. Doch dies ist im Vergleich zur

übrigen Schweiz nicht aussergewöhnlich; es lässt sich

schlicht mit dem Bevölkerungswachstum begründen.

Grössere Stückzahl, kleinere Rendite

Den Rekordabsatz mussten die Autohändler laut

dem Schweizer Branchenverband jedoch mit tieferen

Margen bezahlen. Die Anbieter hätten im Zuge der

starken Aufwertung des Frankens «historisch einmalig

hohe Prämien und Euro-Rabatte» gewährt. Im Durchschnitt

sanken die Preise für Neuwagen dadurch um

rund 15 %.

Herr Huwiler, wer bezahlte diese Zeche?

Huwiler: Wir Garagisten sowie die Importeure

mussten die Aktionen mitfinanzieren und die Hersteller.

Denn: Die Preise bestimmen nämlich weder die

Garagisten noch die Importeure. Die Preishoheit liegt

beim Werk.

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Volkswagen hat im Kanton Zug 23,8 Prozent mehr autos verkauft.

Bezüglich Stückzahl sehen also die Zuger Garagisten

auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück. «Wenn wir auf

die Rendite schauen, dann war 2011 eher eines der

schlechteren Jahre», betont Huwiler und bestätigt damit

die Aussagen von Auto-Schweiz. Viele Möglichkeiten,

auf anderen Wegen die Bilanz wieder ins Lot zu

bringen, habe man jedoch nicht, sagt Huwiler. «Selbstverständlich

versuchen wir die finanziellen Ausfälle

mit Dienstleistungen zu kompensieren.» Will heissen,

der Garagist positioniert sich als Ansprechpartner

für sämtliche Belange rund ums Auto. Stephan Huwiler

meint damit nicht nur die umfassende Beratung,

sondern auch den Pneuservice, die Finanzierung der

Autos, den Unterhalt und das Zubehör. «Der Autofahrer

wird insgesamt mit Angeboten überhäuft. Aber wir

machen die Erfahrung, dass er am liebsten alles aus

einer Hand hat, und das bieten wir ihm an. Damit dies

gelingt, brauchen wir gut ausgebildetes Personal.» Aus

diesem Grunde investiere jeder Betrieb viel Zeit und

Geld in die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter.

Wertbereinigungen im occasionshandel

Ganz offensichtlich waren Occasionen im Jahr 2011

ebenfalls sehr beliebt. Die Absätze stiegen immerhin

um 3,5 % auf 802 000 Wagen, wie der Autogewerbe-

21

aNZEigE

autogEWErBE

verband der Schweiz (AGVS) Ende 2011 mitteilte. Aber:

Auch im Gebrauchtwagenhandel hätten die Händler

deutliche Wertverluste in Kauf nehmen müssen. Stephan

Huwiler ergänzt: «Der Occasionshandel gestaltete

sich schwierig, denn es hat eine Wertbereinigung

stattgefunden. Nicht bloss wir Garagisten mussten gros-

se Abschreibungen vornehmen, auch ein potenzieller

Käufer musste feststellen, dass ein Occasionswagen

teurer sein konnte als ein Neuwagen.»

sieben Prozent Direktimporte

Die überwiegende Mehrheit der Schweizer Automobilisten

kauft ein neues Auto, das über den offiziellen

Importeur in die Schweiz eingeführt wird. Dazu

suchen sie sich beim Markenvertreter ein bestimmtes

Modell aus. Die Garage bezieht das gewünschte Modell

beim Importeur als Vertreter des Autoherstellers für ein

bestimmtes Land. Autos können wie andere Produkte

aber auch direkt im Ausland gekauft und dann eingeführt

werden. Bei diesem «Direktimport» – 2011 waren

es rund 7 % – muss den geltenden Gesetzen und Gegebenheiten

in der Schweiz und im Land des Kaufs Rechnung

getragen werden. Im Oktober 1995 wurden die

technischen Vorschriften für Strassenfahrzeuge in der

Schweiz weitgehend an die europäischen angeglichen.

Dies hatte unter anderem zur Folge, dass der Direktimport

eines Autos zum Eigengebrauch einfacher wurde.

Energieetikette schafft unsicherheit

Bisher erfolgte die Einteilung der Fahrzeuge in die

sieben Energieeffizienz-Kategorien A bis G nach einem

absoluten und einem relativen Treibstoffverbrauchsanteil.

Neu wird aber der Einfluss des absoluten Anteils

erhöht, und zwar von rund 60 auf neu 70 %. Mit

der neuen Energieetikette können auch Fahrzeuge mit

alternativen Treibstoffen, wie Elektromobile, bewertet

werden. Dabei werden die CO 2 -Emissionen aus der

Stromproduktion berücksichtigt. Auto-Schweiz bedauert

jedoch ausserordentlich, dass der Bundesrat beschlossen

hat, die Energieetikette neu jedes Jahr zu

verschärfen. Das führe bei den Importeuren und den

Garagen zu administrativen Umtrieben, ohne dass ein

grosser Nutzen für die Umwelt entstehe, sagt Auto-

Schweiz. Angesichts der Tatsache, dass bei anderen

Energieetiketten (z.B. für Haushaltgeräte oder Glühlampen)

nach wie vor keine Anpassung an den Stand

der Technik erfolgt, versteht Auto-Schweiz diese Entscheidung

nicht.


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Der autosalon und auch die autoExpo Zug sind für die garagisten sehr wichtige Veranstaltungen – auch zur Kundenpflege.

aNZEigE

Wie beurteilen Sie diese Neuerungen?

Huwiler: Ganz generell stellen wir fest, dass die

Autokäufer sich immer mehr mit Energie und damit

dem Energieverbrauch befassen. Sie reagieren sensibler

auf solche Fragen. Die ständigen Änderungen

verunsichern aber auch. In erster Linie bezüglich Lenkungsabgabe

herrscht selbst bei uns grosse Unsicherheit.

Niemand sieht im Detail genau durch. Aber: Es

sind für uns neue Herausforderungen und denen stellen

wir uns aus.

Schauen wir noch in die Zukunft. Was erwarten Sie

vom laufenden Jahr?

Huwiler: Im Moment ist es an der Verkaufsfront

sehr ruhig. Aus meiner Sicht etwas gar ruhig. Allerdings

wirkt sich die Nachrichtenlage nicht gerade verkaufsfördernd

aus. Aber ich möchte nicht schwarzmalen.

Sagen wir es so: Wir erwarten für dieses Jahr

nicht mehr die gleichen Verkaufszahlen.

Starkes Team mit starken Marken.

23

autogEWErBE

Der Kunde hat sich schnell an die grossen Rabatte

gewöhnt. Wird das Autogewerbe dieses «Gespenst» je

wieder los?

Huwiler: Die Rückkehr zur Normalität wird wohl

schwierig. Das wird lange dauern – ich denke Jahre.

autoExpo in Zug

Die AutoExpo findet auch dieses Jahr auf dem

Messegelände Stierenmarktareal in Zug statt und umfasst

vier Ausstellungshallen sowie ein grosses Freigelände.

Auf rund 10 000 Quadratmetern präsentieren

sich in drei Hallen und auf dem Freigelände an die 300

Fahrzeuge von über 40 Automarken. In Zusammenarbeit

mit dem Amt für Umweltschutz des Kantons Zug,

der Energiestädte Zug, Baar, Cham, Steinhausen und

Hünenberg sowie der Wasserwerke Zug (WWZ) bietet

der Verein e’mobile unter dem Namen Ecocar-Expo

auf dem Aussengelände Testfahrten mit alternativ angetriebenen

Autos an, darunter auch eine Vielzahl batterie-elektrisch-angetriebener

Automobile.

Die Ausstellung findet statt am Freitag, 23. März

(14 Uhr bis 20 Uhr), am Samstag, 24. März (10 Uhr bis

19 Uhr) und am Sonntag, 25. März (10 Uhr bis 17 Uhr).

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Die Zukunft der Berufslehre

Wohin steuert

die Schweiz?

«Seit einigen Jahren ist die Berufsbildung – zum Glück – ein

cooles Thema, das sich bestens zum Philosophieren auf Podien

und in Kolumnen eignet», stellt Christine Davatz, Vizedirektorin

und Bildungsverantwortliche des Schweizer Gewerbeverbandes

sgv, fest.

Die einen verlangen, dass sich die berufliche Grundbildung

im Zeitalter der Internationalisierung und

Globalisierung der Wirtschaft endlich «weiterentwickelt».

Andere fordern ultimativ für unsere «Wissensgesellschaft»

eine höhere Akademikerquote, um nicht

anderen Ländern hinterherzuhinken. Und Dritte wiederum

möchten das an sich brauchbare bestehende

Bildungssystem sanft optimieren, dafür aber den Berufsbildungsweg

echt aufwerten, damit die Schweiz

auch weiterhin zu den führenden Industrienationen

zählen kann. Dass der Schweizer Gewerbeverband sgv

als grösster Unternehmerverband der KMU-Wirtschaft

seit Jahren zu dieser dritten Gruppe gehört, ist hinlänglich

bekannt.

Berufsbildung ist durchlässig

Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Die duale

Berufslehre ermöglicht einen geführten Einstieg der

Jungen in die Arbeitswelt, was wiederum frühzeitige

Arbeitsmarktfähigkeit bewirkt und die Jugendarbeitslosigkeit

tief hält. Ausserdem ist die Berufsbildung à

la Suisse durchlässig und nahezu unheimlich kostengünstig.

Die KMU als krisenfestes Rückgrat unserer

Wirtschaft werden zudem dank der fein abgestimmten

und von der Arbeitswelt mitgetragenen höheren Berufsbildung

weitgehend mit den nötigen Fachkräften

versorgt.

Nobelpreis für die Berufsbildung

Und es kommt noch besser: Die KMU bilden, sozialisieren

und integrieren 70% der Jugendlichen in

über 200 Grundbildungen. In der höheren Berufsbildung

werden jährlich fast gleich viele Abschlüsse wie

an den Universitäten und ETHs gemacht. Alle enttäuschten

PISA-Fans nehmen auch gerne zur Kenntnis,

dass die Schweiz seit Jahrzehnten alle zwei Jahre an

den Berufsweltmeisterschaften des Nachwuchses als

bestes europäisches Land abschneidet und Medaillen

en gros hamstert. Kurz: Gäbe es einen Nobelpreis für

die Berufsbildung, er würde zweifellos in die Schweiz

wandern. Da erstaunt es nicht, dass Berufsverbände,

Betriebe und insbesondere die Lehrmeisterinnen und

Lehrmeister mit den jährlich rund 80 000 Berufslernenden

zu diesem Erfolgssystem stehen.

25

christine Davatz

aNZEigE

BilDuNg

Elitäre Wahrnehmung

Nicht alle mögen das Loblied teilen. Kürzlich

beglückte ein an der Uni Zürich tätiger Basler Geschichtsprofessor

die Zeitungsleser mit der folgenden

Weisheit: «Die grosse Mehrheit der Jugendlichen, die

mit ihrer Berufsbildung und Berufsarbeit zum Teil

schon weit vor dem zwanzigsten Lebensjahr beginnt,

bezahlt dafür nicht selten den Preis einer bloss rudimentären

Bildung.» Dass der ach so gescheite Mann

gestützt darauf eine Erhöhung der Akademikerquote

fordert, ist «en Chlapf zum Gring» für alle, die mit der

Berufsbildung zu tun haben. In einer fast unheimlich

anmutenden elitären Wahrnehmung wird vergessen,

dass zum Leben und Arbeiten neben akademischem

Wissen auch handwerkliche und praktische Fertigkeiten

nötig sind, die unser Berufsbildungssystem bestens

vermitteln kann. Länder wie Finnland oder Grossbritannien

mit ihren extrem hohen Akademikerquoten

haben erkannt, dass sie ihre Volkswirtschaften nicht

ohne gut ausgebildete Berufsleute vorwärts bringen

können.

Nicht zufällig hat der britische Premier David Cameron

letztes Jahr in der Woche der Berufsweltmeisterschaften

in London bekannt gegeben, dass ab 2012 die maximalen

Studiengebühren auf 9000 Pfund pro Semester

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verdreifacht werden, damit eine Selektion stattfinden

kann. Dies mag zwar nach unserem von Gleichheit geprägten

Bildungsverständnis nicht ganz fair sein. Es

zeigt aber, dass die britische Regierung nicht länger

bereit ist, arbeitslose Studienabgänger durchzufüttern,

sondern vermehrt auf den Arbeitsmarkt hört,

der schon seit langer Zeit weniger nach Akademikern,

sondern nach «skilled people», also gut ausgebildeten

Fachkräften, ruft.

gleichwertigkeit auf allen Ebenen

Für den sgv ist klar, dass man nicht das eine System

gegen das andere ausspielen kann. Ausschlaggebend

für die Berufswahl sollen immer Neigung und

Eignung sein, und dies beginnt mit einer frühzeitigen

Berufswahlvorbereitung. Dass dabei der gymnasiale

Weg allzu häufig in eine Sackgasse führen kann, ist

eine Tatsache, die heute leider noch als Tabu gilt. Was

passiert denn, wenn ein Sechstklässler ins Langzeit-

Gymnasium kommt, sich dort mühsam durchkämpft

und ein Jahr vor der Matura aus der Klasse fällt? Er

ist als Verlierer gebrandmarkt und hat eine schwierige

und unsichere Zukunft vor sich. Ist dies wirklich der

bessere Weg, als im Alter von 15 Jahren eine Berufsausbildung

zu wählen, die drei Jahre dauert und nach

deren Abschluss man in der Regel eine gesuchte Fachkraft

auf dem Arbeitsmarkt ist?

Zur finanzierung

Die Anerkennung der Gleichwertigkeit beider Bildungswege

gilt aber nicht nur für die Berufswahl, sondern

sollte auch bei der Finanzierung der beiden Systeme

gelten. Dies fordert der sgv seit bald 20 Jahren; in

der Verfassung steht es seit 2006 – nur die Umsetzung

erfolgt sehr zögerlich. Erst in diesem Winter hat das

eidgenössische Parlament auf Druck der Arbeitswelt

100 Millionen Franken für die Berufsbildung genehmigt

und damit endlich ermöglicht, dass der Bund

seinen gesetzlichen Verpflichtungen nachkommen und

25% der Aufwendungen der öffentlichen Hand tragen

kann. Ob dann allerdings auch in der höheren Berufsbildung

eine Entlastung für die Teilnehmenden erfolgt,

wie es der sgv seit Jahren für die Vorbereitungskurse

auf Berufs- und höhere Fachprüfungen fordert, wird

sich erst noch weisen. Hier sind die Ungerechtigkeiten

noch sehr krass und die Lobby auf der akademischen

Seite entsprechend mächtig.

gute Möglichkeiten

Trotz aller Mängel haben wir aber verglichen mit

anderen Ländern glücklicherweise ein ganzheitliches

Bildungssystem, das in praktisch allen Bereichen gute

Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Elitäre

Eitelkeiten und Kastendenken sowie das Ausspielen

des einen Bildungsweges gegen den anderen sind

nicht nur unklug, sondern bergen auch das Potenzial,

unserem Bildungssystem grossen Schaden zuzufügen.

Christine Davatz,

Vizedirektorin und Bildungsverantwortliche

des Schweizer Gewerbeverbandes sgv

27

aNZEigE

BilDuNg

Berufsbildung

Infos für Schüler

und Eltern

Die Informationsveranstaltungen sind bei Schülern,

Eltern, Lehrern, Bildungsverantwortlichen

und Lehrmeistern sehr beliebt.

Die Informationsveranstaltungen Berufswahl, die in

der Stadt Zug und in Unterägeri diesen Monat bereits

stattgefunden haben, sind eine Erfolgsgeschichte und

werden deshalb fortgesetzt. Am 3. Mai 2012 findet eine

weitere Veranstaltung in der Aula Schulhaus Feldheim

3 in Steinhausen und am 7. Mai 2012 eine im Gemeindesaal

in Walchwil – jeweils ab 19.30 Uhr – statt. Sie

werden unter dem Patronat des Gewerbeverbandes des

Kantons Zug mit dem Amt für Berufsbildung, dem Amt

für Berufsberatung (BIZ) und der Zuger Wirtschaftskammer

organisiert. Neu findet jeweils am Nachmittag

von 13.30 Uhr bis 16 Uhr eine Berufsschau für die

Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen der 5.

bis 8. Klasse statt.

Die informationsabende

Der Informationsabend zeigt die vielfältigen Möglichkeiten

der Berufswahl im Überblick. Er richtet sich

an Eltern, Lehrpersonen und andere Bezugspersonen

von Schülerinnen und Schülern der fünften bis achten

Klasse. Lernende, Lehrkräfte der Oberstufe, Ausbildende

aus der Praxis, Fachleute der Berufsbildung

und der Berufsberatung sowie Behörden informieren

und berichten über ihre Erfahrungen. Die beruflichen

Ausbildungswege für Jugendliche werden aus unterschiedlichen

Perspektiven beleuchtet und Fragen werden

beantwortet. Denn: Die Wahl des richtigen Berufs

stellt nicht nur Jugendliche vor eine grosse Herausforderung.

Auch für Eltern und andere nahestehenden

Personen ist es wichtig, sich möglichst früh mit dem

Thema zu befassen. Um den Übergang von der Oberstufe

in eine Ausbildung für die Schülerinnen und

Schüler optimal zu gestalten, müssen Eltern, Ausbildende

und Lehrpersonen gut zusammenarbeiten.

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12_PubliRep_Bolli_HalbseitenInserat_Bolli 27.01.12 08:54 Seite 1

Ettmüller AG Automobile Cham heisst neu

Bolliger Automobile AG

Die Chamer Citroën-Vertretung

gehört seit Juli 2010 zur Unternehmung

der Bolliger Nutzfahrzeuge

AG in Root. Per

Anfang 2012 wurde nun die Ettmüller

AG Automobile umfirmiert

und heisst neu Bolliger

Automobile AG.

Attraktive Auswahl und perfekter

Service

Kunden profitieren weiterhin von

der sehr breiten Citroën-Palette, die

in eigener Ausstellung präsentiert

wird. Zehn Mitarbeitende bieten

Kunden nach wie vor für die private

oder gewerbliche Fahrzeugnutzung

optimale Lösungen und den passenden

Service. Der Betrieb bildet

auch Lernende aus.

Mutterhaus: 60 Mitarbeitende

Die Bolliger Nutzfahrzeuge AG ist

seit 1980 spezialisiert auf den Verkauf,

die Wartung und Ausstattung

von leichten bis schweren Nutzfahrzeugen.

Die Bolliger Nutzfahrzeuge

AG ist ISO-zertifiziert und beschäftigt

in Root rund 60 Mitarbeitende

sowie 14 Lernende. Das Unternehmen

bekennt sich zu nachhaltigen

Werten in der Ökologie und zur Sozialpartnerschaft.

Neu: Citroën DS5 mit Hybrid4-Antrieb

Service-Center in Root: von PW

bis schwere Nutzfahrzeuge

Der Zweigbetrieb in Cham kann nun

auch auf die langjährige Erfahrung

und umfassende Infrastruktur der

Muttergesellschaft in Root zählen:

■ Hochmodernes Ersatzteillager

mit über 25000 Artikeln

■ Reparaturwerkstätte für PW und

leichte Nutzfahrzeuge

■ Verschiedene Marken für unterschiedliche

Ansprüche

■ Individuelle Ausstattung von

schweren Nutzfahrzeugen

■ Vier Servicestrassen für schwere

Nutzfahrzeuge bis 40 Tonnen

■ Wartung von Gelenkbussen und

Zugfahrzeugen als ganze Einheiten

■ Instandhaltung und Reparatur

von Anhängern und Nutzfahrzeugaufbauten

■ Vollelektronische Waschstrasse

für PW, Bus und LKW

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Kühlanlagen, Fahrtenschreiber,

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Seit Jahren Citroën-Spezialisten

Sowohl die vormalige Ettmüller AG

Automobile als auch die Bolliger

Nutzfahrzeuge AG sind als ausgewiesene

Citroën-Spezialisten bekannt.

Mit neu zwei Stützpunkten

erweitert nun die Bolliger Unternehmung

ihre Kundennähe in der Region.

Die Marke Citroën überzeugte in

den letzten Jahren durch verschiedene

Innovationen und attraktive

Modellkreationen.

Super Preis-Leistungsverhältnis

auch für leichte Nutzfahrzeuge

Die breite Modell-Palette überzeugt

zudem durch ein ausgezeichnetes

Preis-Leistungsverhältnis. Im Bereich

Nutzfahrzeuge sind deshalb

im Gewerbe die Modelle Nemo,

Berlingo, Jumpy und Jumper sehr

gefragt. Je nach Nutzungsbedürfnissen

kann die Innenausstattung

individuell angepasst und ergänzt

werden.

Karosserie-Umbau bei Bedarf

Wo für massgeschneiderte Lösungen

fürs Baugewerbe, für Krankentransporte

oder z. B. für Kühlwagen

eine Karosserieanpassung gefordert

ist, bietet Bolliger das zielführende

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Steuern Sie Ihre Steuern beim Jahresabschluss!

Egal ob Kleinunternehmer, mittelständischer Gewerbler oder Grossunternehmen

– das Thema zu Jahresbeginn lautet bei allen gleich: Der

Jahresabschluss steht an! In diesem Zusammenhang geht es für Sie

als Unternehmer in erster Linie darum, die vergangenen zwölf Monate

aus wirtschaftlicher Perspektive zu beurteilen. Wichtig: Je früher Sie

die Zahlen des abgelaufenen Jahres präsent haben, desto schneller

können Sie Änderungen und Anpassungen beschliessen und im neuen

Jahr unverzüglich umsetzen. Doch Achtung: Beim Erstellen des Jahresabschlusses

sollten Sie aber auch die Steuern im Auge behalten. Denn

was Sie hier verpassen, können Sie später nicht mehr nachholen!

von Marc Nideröst, dipl. Steuerexperte, Treuhand- und Revisionsgesellschaft Mattig-Suter und Partner, Zug AG

àPersonenunternehmen

(Einzelunternehmen,

Kollektivgesellschaft,

Kommanditgesellschaft)

Betreiben Sie Ihr Unternehmen in Form

einer Personengesellschaft, sollten Sie sich

insbesondere aus steuerlichen Gründen

überlegen, ob dies noch die richtige Rechtsform

darstellt. Falls dem so ist (und dies ist

durchaus nicht ungewöhnlich), müssen Sie

sich bewusst sein: Die Höhe des Reingewinns

bestimmt direkt sowohl Ihre Steuerlast

als auch die Höhe Ihrer Sozialabgaben.

So genannte «Bilanzkosmetik», d. h. die

Gestaltungsmöglichkeiten bei der Höhe

der Abschreibungen, den Rückstellungen

sowie beim Bewerten der Angefangenen

Arbeiten, wirkt sich direkt auf die Höhe des

Reingewinns und damit auf Ihre Steuer- und

Abgabelast aus.

In der Folge zeigen wir Ihnen weitere Gestaltungsmöglichkeiten

auf, die übrigens

auch für Personenunternehmen gelten.

Juristische Personen (AG, GmbH)

Bei juristischen Personen müssen Sie zusätzlich

zu den üblichen Gestaltungsmöglichkeiten

die Frage der richtigen Lohnhöhe für den

Aktionär klären. Der (Aktionärs-)Lohn wirkt

sich zwar mindernd auf die Höhe des steuerbaren

Gewinns aus. Der Lohn ist beim

Aktionär jedoch als ordentliches Einkommen

zu versteuern und unterliegt den Sozialabgaben.

Die Dividende, die aus erzielten

Gewinnen herrührt, muss zwar versteuert,

nicht aber gegenüber den Sozialversicherungsbehörden

(insbesondere AHV) abgerechnet

werden. Zumindest im Kanton Zug

wurde die wirtschaftliche Doppelbelastung

(Besteuerung des Gewinns und der Divi-

dende) grösstenteils beseitigt. Die positive

Folge: Es resultiert vielfach eine erhebliche

Einsparung bei den Sozialversicherungen.

Gestaltungsmöglichkeiten

beim Jahresabschluss

Der so genannte «Warendrittel» ist weitläufig

bekannt. Daneben gibt es aber noch

weitere Positionen in der Jahresrechnung,

bei denen die Steuerverwaltung pauschale

Wertberichtigungen zulässt. Dies betrifft z. B.

die im Kanton Zug erlaubte Sofortabschreibung

auf 1 Franken bei beweglichen Vermögenswerten

sowie Immaterialgüterrechten.

Bei Guthaben aus Lieferungen und Leistungen

(Debitoren) wird auf Inlandforderungen

eine pauschale Berichtigung um 10 % und

bei Auslandforderungen um 15 % zugelassen.

Die Bewertung der Angefangenen Arbeiten

muss steuerlich mindestens zu den

Herstellungskosten (aber auch nicht höher!)

erfolgen. In der Praxis trifft man oft auch die

indirekte Ermittlung an, z. B. aufgelaufene

Stunden multipliziert mit den verrechen-

baren Stundensätzen abzüglich Einschlag

von 40 % für Gemeinkosten- und Gewinnzuschlag.

Diverse Unternehmen können zusätzlich

pauschale Garantierückstellungen

von 2 – 5 % vornehmen.

Zudem lässt die Zuger Steuerverwaltung

eine pauschale Rückstellung für Grossreparaturen

von Liegenschaften in der Höhe von

1 % bis max. 10 % des Gebäudebuchwerts

zu. Selbständig Erwerbende (Personenunternehmen)

dürfen auch die auf dem Gewinn

geschuldeten AHV-Beiträge in Abzug

bringen.

All diese Instrumente können Ihnen helfen,

die Progression in die gewünschten Bahnen

zu lenken oder den Gewinnausweis bei Kapitalgesellschaften

zu steuern.

Steuern richtig steuern

Zusammenfassend gilt: Was im Jahresabschluss

verbucht wird, ist massgeblich für

die Steuern. Wir helfen Ihnen gerne, Ihre

Steuern in die richtige Richtung zu steuern.

Kontaktieren Sie uns einfach.

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Ein besonderer lehrlings-Event

«Der Schlüssel

zum Erfolg bin Ich»

Im vergangenen Herbst baten die Lernenden der Remimag Gastronomie

AG über 130 Gäste zu Tisch. Sie übernahmen sämtliche

Aufgaben rund um diesen Gala-Abend. Von der Menü-Wahl über

den Ablauf des Anlasses bis hin zu den Marketingaufgaben –

wurde alles von den Auszubildenden organisiert und umgesetzt.

Jetzt kommt es zu einer Wiederholung.

Das Motto heisst dieses Mal: «Der Schlüssel zum Erfolg

bin Ich». Die Lernenden der Remimag Gastronomie AG

laden im Ristorante Uno e più in Kriens gegen 150

Gäste zu Tisch.

Die jungen Lehrlinge aus zwölf verschiedenen Gastronomiebetrieben

– Remimag betreibt in Zug die Restaurants

Brandenberg und Domus – übernehmen wiederum

sämtliche Aufgaben rund um diesen Gala-Abend.

Eine Plattform bieten

Ziel des Anlasses ist es, dem Berufsnachwuchs

eine Plattform zu bieten, das selbstständige und verantwortungsbewusste

Handeln zu fördern, eine Gelegenheit

bieten, um für die berufliche Zukunft wichtige

Erfahrungen zu sammeln. Die jungen Talente sind bereits

jetzt engagiert am Werke, um ihre Aufgabe mit

Bravour zu lösen, denn die Gäste sollen rundum zufrieden

sein, feines Essen geniessen, ein einladendes

Ambiente erleben und mit einem freundlichen und

aufmerksamen Service verwöhnt werden.

Vorbereitungen laufen

Unter dem Motto «Der Schlüssel zum Erfolg bin

Ich» übernehmen die Koch-, Service- und KV-Lernenden

der Remimag Gastronomie AG die Verantwortung

über den kompletten Gala-Abend – von der Planung

bis zur Umsetzung. Die Feuertaufe der jungen Auszubildenden

soll ein voller Erfolg werden, das 5-Gang-

Menü jedem Gaumen schmeicheln. Natürlich wird

dieses noch nicht verraten – nur so viel, es wird ganz

von den Genüssen des Frühlings beeinflusst.

Die Vorbereitungen für den Event sind längst im Gange

– alles in allem setzen sich die Lernenden über vier

Monate mit diesem Event auseinander. Die jungen Köchinnen

und Köche kreieren das vom Frühling angehauchte

Menü, die angehenden Restaurationsfachleute

sind für die Ablaufplanung des Anlasses verantwortlich

und die KV-Lehrlinge schlüpfen in die Rolle der

Werbefachleute, legen das Motto fest, definieren den

Gestaltungsrahmen und übernehmen die Pressearbeit.

29

aNZEigE

BilDuNg

Junge Köche bereiten einen von fünf gängen vor.

Peter Eltschinger, Geschäftsleiter der Remimag Gastronomie

AG und Initiant dieses Projektes, legt grossen

Wert auf eine fundierte Lehrlingsausbildung: «Es ist

mir ein Anliegen, die jungen Menschen weiter zu bringen.

Sie sollen lernen zu organisieren, Verantwortung

zu übernehmen, Eigeninitiative zu ergreifen und Teamgeist

zu beweisen.»

Der dritte anlass

Es ist dies bereits der dritte Event in diesem

Rahmen. Der Erfolg der bisherigen Gala-Abende ist

zusätzliche Motivation, laufend in die Lernenden zu

investieren. Die Gäste waren stets rundum zufrieden

und schätzten die Möglichkeit, die den jungen Auszubildenden

bei diesen Gelegenheiten geboten wurde.

Der Anlass (Dienstag, 20. März 2012, ab 18.30 Uhr, im

Ristorante Uno e più in Kriens) ist offen für jedermann.

Die jungen Berufsleute freuen sich auf viele hungrige

Gäste.

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schweizerisches institut für unternehmerschulung – siu

Die gezielte KMU-Weiterbildung

Das Schweizerische Institut für Unternehmerschulung startet den neuen Vorbereitungskurs

auf die Berufsprüfung «Fachfrau/Fachmann Unternehmensführung KMU mit eidg. Fachausweis»

im Mai.

gut geführte teams mit gleichen Weiterbildungszielen lassen neue Beziehungen entstehen.

99,7% der schweizerischen Unternehmen sind KMU,

die zwei Drittel aller Arbeitsplätze schaffen. Ohne

ihre rund 300 000 KMU wäre die Schweizer Volkswirtschaft

nicht überlebensfähig. Schweizer KMU

zeichnen sich im internationalen Vergleich durch eine

überdurchschnittlich hohe Produktivität und Innovationskraft

aus. Um ihre Wettbewerbsvorteile wahren

zu können, ist die laufende Verbesserung von Wissen,

Qualifikationen und Kompetenzen von strategisch

überragender Bedeutung. Die neue SIU-Weiterbildung

«Fachfrau/Fachmann Unternehmensführung KMU

mit eidg. Fachausweis» schafft die Möglichkeit, KMU-

Berufsleute umfassend in Richtung moderner Unternehmensführung

weiterzubilden. Die Weiterbildung

befähigt, ein KMU im Gewerbe und Handel operativ

zu führen oder Führungsverantwortung in mittleren

Betrieben zu übernehmen. Die sieben Kursmodule beinhalten

alle betriebswirtschaftlich wichtigen Handlungskompetenzen.

Der Lehrgang dauert zwei Semester

und umfasst rund 360 Lektionen.

Die ersten Kurse starten im Mai 2012 in Zürich und

Bern, weitere Kursorte folgen im Herbst 2012. Unterstützt

wird diese KMU-Weiterbildungsinitiative durch

eine breit abgestützte Trägerschaft, darunter auch der

Gewerbeverband Zug.

Das SIU bildet jedes Jahr über 5000 Berufsleute aus

gewerbenahen Betrieben aus. In den Schulungszentren

in Zürich, Bern und Lausanne sowie an zwölf weiteren

Orten werden laufend Lehrgänge, Unternehmerschulungen

und Vorbereitungskurse zu wichtigen Branchenprüfungen

mit eidgenössischen Diplomen durchgeführt.

Alle Kursdetails (Inhalte, Kosten, Termine) sind unter

www.siu.ch ersichtlich.


Der Pizza-Service

Täglich, Montag Montag bis bis Samstag:

Täglich, Montag bis Samstag: Samstag:

11.00 11.00 – 13.15, – 13.15, 17.00 17.00 – 22.45 – 22.45 Uhr

11.00 – 13.15, 17.00 – 22.45 Uhr Uhr

Sonn-

Sonnund

und

Feiertage:

Sonn- und Feiertage: Feiertage:

17.00 – 21.45 Uhr

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33 loKal

geschäftsübergabe

Kaspar bühler übergibt an

seine Söhne André und Jürg

39 Jahre lang hat der Rotkreuzer Kaspar Bühler als Architekt gewirkt, zahlreiche Wohn- und

Geschäftshäuser geplant und erstellt. Jetzt tritt er ins zweite Glied zurück.

Kaspar Bühler mit seinen söhnen andré (links) und Jürg

«Die Zeit ist gekommen», sagt Kaspar Bühler und meint

damit den Schritt zurück ins zweite Glied. Er wolle

nach 39 Jahren Arbeit an vorderster Front wieder vermehrt

auch das Privatleben geniessen. Denn: So ganz

zurück tritt Bühler noch nicht. «Ich habe die Bühler

Architekten AG Ende 2011 an meine Söhne übergeben.

Es ist jetzt an ihnen, die Verantwortung zu tragen und

die entsprechenden Entscheide zu fällen.» Aber völlig

hat er sich natürlich noch nicht aufs Altenteil gesetzt.

Mit Rat und Tat wird Kaspar Bühler seinen Söhnen

selbstverständlich auch weiterhin zur Verfügung stehen

sowie das Amt als Verwaltungsratspräsident ausüben.

«Sofern nötig und sie es wünschen, helfe ich

gerne.» Aus diesem Grund hat er sich auch ein Büro

im 2008 gebauten Wohn- und Geschäftshaus an der

Luzernerstrasse in Rotkreuz behalten.

Beginn als Einmannbetrieb

«Eigentlich», erinnert sich Kaspar Bühler, «wollte

ich schon immer selbstständig sein.» Das war ihm

schon am Ende seiner Ausbildung klar. 1973 wagte er

den Schritt in die Selbstständigkeit – «auch dank der

Unterstützung meiner Frau. Sie hat mich in all den

Jahren stets unterstützt.» Zuerst wirkte er von zuhause

aus, bis es dann schlicht nicht mehr ging. 1979 bezogen

die Bühlers ihr Haus in Rotkreuz, und dieser Schritt

ermöglichte ihm dann auch mehr Platz für sein Büro.

Sukzessive vergrösserte er seine Firma bis auf acht

Mitarbeiter. Und als engagierter Gewerbler war Kaspar

Bühler viele Jahre Präsident des Gewerbevereins

Risch-Rotkreuz und gehörte auch 16 Jahre dem Vorstand

des Gewerbeverbandes des Kantons Zug an.

Weitere Meilensteine

Mit besonderer Genugtuung nahm Kaspar Bühler

auch zur Kenntnis, dass sein Sohn André (45) ganz

offensichtlich Gefallen an der Architektur gefunden

hatte. Er studierte an der ETH in Zürich und trat 1994

in die Firma seines Vaters ein. Kaspar Bühler: «Damit

ergaben sich für mich natürlich neue Perspektiven.»

Einen weiteren Schritt nach vorne bedeutete die

Gründung der Bühler Architekten AG im Jahre 2001.

«Danach konnten wir uns auch an anspruchsvolle und

herausfordernde Bauaufgaben heranwagen und diese

dann auch ausführen. Es gab uns Gelegenheit, erfolgreich

an Wettbewerben teilzunehmen. Wir konnten

damit unsere Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen

und erteilte Aufgaben entsprechend umsetzen.» Konkret

hiess dies auch: Kaspar Bühler wirkte in erster

Linie an der Front und auf den Baustellen, Sohn André

zog im Büro die Fäden.

Mit dem Eintritt seines Sohnes Jürg (30) in die Firma

im Jahre 2011 optimierte die Bühler Architekten AG

ihre Effizienz in der Baurealisierung nochmals. Als

ausgebildeter Bauleiter brachte er eine wichtige Komponente

ein. 2008 konnten nach den Firmenstandorten

an der Waldetenstrasse, im Zentrum Dorfmatt

und an der Buonaserstrasse nun die Büroräumlichkeiten

im eigenen neuen Wohn- und Geschäftshaus

an der Luzernerstrasse bezogen werden. «Das war ein

grosser Wunsch von uns und wirkt sich sehr positiv

aus», stellt Bühler fest.

grosses Engagement

Kaspar Bühler hinterliess in den letzten 40 Jahren

nicht nur als Architekt Spuren in der näheren

oder weiteren Umgebung, er engagierte sich auch viele

Jahre als Präsident des Fussballklubs, war Ortschef

Zivilschutz, Mitglied der Feuerwehr und in verschiedenen

Kommissionen. Diese Zeit ging zwar an seinem

Privatleben ab, doch das bereut Kaspar Bühler nicht.

«Ich konnte der Öffentlichkeit damit etwas zurückgeben.»

Sichtlich stolz schaut er heute auf 39 Jahre

erfolgreichen Wirkens zurück. «Wir haben in all den

Jahren viel Vertrauen erhalten und dafür möchte ich

mich auch bei allen Bauherrschaften und meinen Mitarbeitern

herzlich bedanken. Ohne sie hätten wir es

nicht geschafft.»


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Keramikwelt auch in Cham

Vom Lieferservice mit dem VW-Bus

zur modernen Ausstellung

In Huttwil legten Stefan und Benno Kneubühler den Grundstein für ihr Unternehmen. Seit drei

Jahren sind sie nun auch in Cham präsent.

Stefan Kneubühler

Als Stefan und Benno Kneubühler im Jahr 1990

die Firma Keramikland in Huttwil gründeten, hätte

sich keiner von beiden träumen lassen, dass das Familienunternehmen

heute an zwei Standorten präsent

ist und 50 Mitarbeitende beschäftigt. Rückblickend

erzählt uns Benno Kneubühler schmunzelnd, dass

die Waren vor zwanzig Jahren noch persönlich von

ihnen mit dem VW-Bus ausgeliefert wurden.

Im Juni 2009 eröffnete Keramikland die zweite Filiale

in Cham – ein weiterer Meilenstein in der über

zwanzigjährigen Geschichte von Keramikland. Stefan

Kneubühler erzählt: «Das Arbeitsumfeld in Huttwil

und in Cham ist sehr angenehm und die Stimmung

positiv. Jeder Mitarbeitende gibt sein Bestes. Alle ste-

hen geschlossen für Keramikland und seine Kunden

ein. Ich bin sehr glücklich darüber.»

Qualität steht im Vordergrund

Mittlerweile ist die Keramikland-Gruppe ein nicht

mehr wegzudenkender Teil in der Platten- und Sanitärbranche.

In beiden Bereichen arbeitet Keramikland

ausschliesslich mit westeuropäischen Herstellern und

Lieferanten zusammen. Benno Kneubühler begründet

diesen Entscheid mit dem Anspruch, qualitativ hochwertige

Produkte aus ethisch vertretbarer Herstellung

zu garantieren. Schon bei der Firmengründung hat

Keramikland auf diese Philosophie gesetzt und bis

heute daran festgehalten.

«Das schlichte Badezimmer von früher, dem der

kleinste Platz zugestanden wurde, weicht immer

mehr der Vorstellung von einem ganzheitlichen Bade-

und Wellness(t)raum. Wir beraten und unterstützen

unsere Kunden auf dem Weg, ihre individuellen

Träume und Ideen zu verwirklichen», erklärt uns

Stefan Kneubühler. Keramikland hat den Anspruch,

seine Kunden kompetent und innovativ zu beraten.

Und wenn Stefan Kneubühler seine Trendfühler ausstreckt,

welche Entwicklungen nimmt er im Badbereich

wahr? «Bei den Formen geht es wohl wieder

etwas weg vom Eckigen, Kubischen, Kantigen, es

werden wieder Rundungen toleriert, aber auf eine feine

Art, die Schlichtheit wird bestehen bleiben. Ich

denke, das Thema Duschen erhält eine höhere Priorität,

wir beginnen das zu spüren, und die Tendenz

wird zunehmen. Dampfduschen und das Hamam im

Eigenheim sind ein grosses Thema. Beim Baden haben

wir wegen der Änderungen bei den Schallschutznormen

eine schwierige Situation. Früher haben wir

noch recht viele Whirlpools verkauft, der Anteil ist

seit der Einführung der SIA-Norm 181 deutlich kleiner

geworden. In der Keramikindustrie wird das Thema

Wohnen bei den Oberflächen immer wichtiger.

Man will Strukturen, die Metall, Holz, Teppich, Stoff,

Leder nachempfunden sind. Und die Fugen werden

immer schmaler, rund einen bis 1,5 mm, am liebsten

würde man sie ganz zum Verschwinden bringen.»


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WWZ-anlagen

besichtigen

firmen, Vereinen und schulen aus der

region steht ein angebot zur Verfügung,

das Wissen und bleibende Erlebnisse

vermittelt. Zudem werden über die «linie-e»

die Versorgungsanlagen der WWZ

auch einem überregionalen Publikum zugängig

gemacht.

Wie wird an der unteren Lorze Strom produziert?

Woher kommt das Zuger Trinkwasser?

Und wie wird aus einheimischem Holz eine

Zuger Berggemeinde mit Wärme versorgt?

Schulklassen, Vereinen und Fachgruppen

bieten die WWZ über die Besucherplattform

«Linie-e» des Trägervereins Energie Zukunft

Schweiz Ausflüge, die Spass machen

und Wissen vermitteln. Angeboten werden

Besichtigungen des Flusskraftwerks Untermühle

bei Cham, der Holzwärmezentrale

in Menzingen sowie eines Teils des Quellgebiets

im Lorzentobel samt Reservoir Tobelbrücke.

Weitere Informationen finden

Sie unter www.wwz.ch/fuehrungen oder

direkt auf der Besucherplattform «Linie-e»

unter www.linie-e.ch.

«unternehmenserfolg

nachhaltig sichern –

auch im Krisenfall»

Das Bundesamts für wirtschaftliche landesversorgung

BWl hat eine neue Broschüre

verfasst. Mitgewirkt hat dabei

auch Willy Balmer, ehemaliger Direktor

der V-Zug,

Das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung

BWL hat neulich die Broschüre

«Unternehmenserfolg nachhaltig sichern

– auch im Krisenfall» herausgegeben. In

leicht verständlicher Form wird darin aufgezeigt,

wie Unternehmen sich mit einem

betrieblichen Kontinuitätsmanagement auf

Versorgungsengpässe in Krisen (z.B. Energiemangel,

Unterbruch von Transportwegen,

Ausfall der Telekommunikation oder wichtiger

Lieferanten) vorbereiten können.

Die Broschüre findet sich unter http://www.

bwl.admin.ch/dokumentation/00445/index.

html?lang=de («BCM-Ratgeber») oder kann

unter der Art.-Nr. 750.142.d bei www.bundespublikationen.admin.ch

bestellt werden.

37

NEWs

Neue Broschüre «Betreuung zu hause»

Das amt für Wirtschaft und arbeit des Kantons Zug hat mit dem Kantonsärztlichen

Dienst eine neue Broschüre erarbeitet. aufgeführt sind antworten auf rechtliche

fragen bei der Wahl einer Betreuungs- oder Pflegefachperson zu hause.

Immer mehr Personen möchten auch dann

in ihrer Wohnung wohnen bleiben, wenn sie

im Haushalt oder im Bereich der Pflege in

irgendeiner Form auf Hilfe angewiesen sind.

Diese Unterstützung kann oft von den Angehörigen

nicht erbracht werden, weshalb sie

jemanden anstellen wollen. Carla Dittli, stv.

Leiterin Amt für Wirtschaft und Arbeit, erklärt:

«Bei der Anstellung einer Person für

die Betreuung und Pflege zu Hause muss

unbedingt auf die verschiedenen rechtlichen

Bestimmungen geachtet werden, damit man

niemanden ‹schwarz› beschäftigt.» Die neue

Broschüre gibt zum Beispiel Auskunft, welche

Schritte beachtet werden müssen, wenn

man eine Person mit ausländischer Staatsan-

2011: leicht höherer firmenbestand

im Kanton Zug

Die Zahl der im handelsregister des Kantons Zug eingetragenen firmen nahm

im Jahr 2011 gegenüber dem Vorjahr um 513 firmen leicht zu. Die im handelsregister

vorgenommenen Eintragungen gingen um knapp 9 Prozent auf 17 464 zurück.

Die im Handelsregister eingetragenen Firmen

nahmen gegenüber dem Vorjahr um

513 (Vorjahr: 507) zu. Die Anzahl der im

Handelsregister per Ende 2011 eingetragenen

Firmen hat auf 30 154 zugenommen.

Analog zu den vergangenen Jahren waren

die Aktiengesellschaft und die Gesellschaft

mit beschränkter Haftung die beliebtesten

Gesellschaftsformen. Die AG ist mit 17 102

Einheiten die mit Abstand häufigste Rechtsform

und verzeichnete mit 297 Einheiten

die grösste Zunahme.

Über Konkurs liquidiert

Da zahlreiche Organe immer häufiger selber

um Löschung ihrer Eintragungen nachsuchen,

mussten viele betroffene Gesellschaften

an das Kantonsgericht verwiesen

werden. Behebt nämlich eine Gesellschaft

diesen Organisationsmangel nicht, wird

sie vom Kantonsgericht aufgelöst und vom

Konkursamt nach den Vorschriften über

den Konkurs liquidiert.

Eintragungen

Die Zahl der im Handelsregister vorgenommenen

Eintragungen (Neueintragungen,

gehörigkeit anstellen möchte. Ebenso muss

geklärt werden, ob die geplante Hilfe im

Bereich Haushalt oder Pflege benötigt wird.

Soll die anzustellende Person in pflegerischer

Hinsicht tätig sein, benötigt sie eine

Bewilligung des Kantonsärztlichen Dienstes.

Die Broschüre beinhaltet Angaben zu

folgenden Anstellungsverhältnissen: Auftrag

an Firma oder Einzelperson, Arbeitsvertrag

und Personalverleih. Zusätzlich gibt sie

Anhaltspunkte, welche Tätigkeiten bewilligungspflichtig

bzw. bewilligungsfrei sind.

Die Broschüre kann bei der Ausgleichskasse,

bei Pro Senectute, bei diversen Kliniken bezogen

werden.

Oder: www.zug.ch/awa unter «Aktuell».

Änderungen und Löschungen) nahm im

Vergleich zum Vorjahr ab. Mit 17 464 Eintragungen

im Jahr 2011 wurde die Zahl des

Vorjahres nicht mehr erreicht.

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agenda

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Die Generalversammlung des Gewerbe-

vereins der Stadt Zug findet am Mittwoch,

14. März 2012, 18.30 Uhr, im City Hotel

Ochsen in Zug statt. Alle Mitglieder sind

dazu herzlich eingeladen.

gewerbeverein steinhausen

Dieses Jahr steht der Gross-Event «Steinhausen

Live 2012» im Mittelpunkt des

Vereins. Eine Woche lang gewähren die

verschiedenen Unternehmen und Gewerbebetriebe

Oberstufenschülern Einblick.

Zudem findet jeden Monat eine Betriebsbesichtigung

oder eine Dienstleistungs-

impressum

herausgeber, redaktion

und sekretariat

Gewerbeverband des Kantons Zug

Sekretariat

Irène Castell-Bachmann

Postfach 4819

6304 Zug

Telefon 041 711 47 22

Telefax 041 728 71 66

Sekr.: info@zugergewerbe.ch

Red.: redaktion@wirtschaftzug.ch

38

schlusspunkt

Hohe Kosten, kaum Leistung

Ach, wie wurde sie doch bewundert, die deutsche Bundeskanzlerin, als sie praktisch über Nacht den Ausstieg aus

der Atomstrom-Produktion verkündete und die Sonnenenergie als Energie der Zukunft bezeichnete. Viele, ganz offensichtlich

zu viele Schweizer Politiker – vom Bundesrat ganz zu schweigen – rannten dem nördlichen Nachbarn

hinterher. Nun, wir wollen hier nicht dem Atomstrom das Wort reden, keinesfalls, aber wir würden es doch vorziehen,

mit etwas mehr Bedacht zu handeln und zu entscheiden. Es könnte sich nämlich lohnen, wie das Beispiel

Deutschland zeigt. Nicht genug, dass man in Deutschland seit Wochen sehnsüchtig auf die Sonne wartet, damit die

rund 1,2 Millionen Fotovoltaikanlagen endlich Strom erzeugen können. Bisher herrscht tote Hose. Die nördlichen

Schlaumeier müssen seit geraumer Zeit grosse Mengen Atomkraft aus Frankreich und Tschechien importieren, weil

auf ihren Dächern nichts passiert. Und sogar ein sehr betagtes Ölkraftwerk im österreichischen Granz wurde hochgefahren,

um den Ausfall der Sonnenkraft zu kompensieren. Ist das also die gepriesene Wende?

Und selbst das ist noch nicht alles. In Deutschland haben die Solarpark-Betreiber und Hausbesitzer mit Solarplatten

auf dem Dach allein im Jahr 2011 mehr als acht Milliarden Euro Subventionen kassiert – und gerade drei Prozent

zur Stromversorgung beigetragen. Toll, nicht? Und die Betreiber kassieren weiter. 20 Jahre lang. Allein die 2011 angeschlossenen

Fotovoltaikanlagen werden die Stromkunden in den kommenden 20 Jahren mit real rund 18 Milliarden

Euro Förderkosten belasten. Klimaforscher geben dieser so durchdachten Energiewende noch den letzten Rest: «Unter

Klimagesichtspunkten handelt es sich bei jeder Solaranlage um eine Fehlinvestition», sagen sie.

Gut, Deutschland hats ja, das Geld. Man muss annehmen, im Überf luss. Geld für den Sozialstaat, den Rettungsschirm

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präsentation anstelle des bisherigen

Fyrabig-Höcks statt. Am 2. Mai 2012 ist

Generalversammlung.

gewerbeverein Baar: sofort anmelden

Am 25. August 2012 findet das siebte

Dorf-Fäscht statt. Vereine können sich

beim Organisationskomitee anmelden. Auf

www.gewerbebaar.ch kann ein Anmeldeformular

heruntergeladen werden.

Das Formular geht an das Sekretariat

Dorf-Fäscht 2012, Petra Schweizer,

Schutzengelstrasse 11, 6340 Baar,

petra.schweizer@gmx.ch.

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Die Generalversammlung findet

am Mittwoch, 2. Mai 2012, statt.

Weitere Details folgen.

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Das Europa Forum organisiert die 22. Internationale

Tagung vom 23. bis 24. April

2012. Thema: Streitpunkt Zuwanderung –

Wie viel ist wirtschaftlich notwendig, was

ist politisch verkraftbar. Alles Weitere auf

www.europa-forum-luzern.ch

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ungeraden Monate.

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