Verzeichnis der Vorlesungen und Übungen samt den Stunden- und Studienplänen Sommersemester 1920

elvago

Sächsische Technische Hochschule Dresden

Sächsische Technische Hochschule

Dresden

Verzeichnis ·

der

••

Vorlesungen und Ubungen

samt den

Stunden- und Studienplänen

Sommersemester 1920

Beginn der Vorlesungen 20. April 1920

Ende" " 31. Juli 1920

,

Druck von B. G. Teubller in Dresden


Inhaltsverzeichnis.

;;olle

1. Organisation der HOchschule 3

II. Aufnahmebedingungen . . :3

UI. Anmeldungen. . . 4.

IV. Annahme der Vorlesungen oder Übungen. 4.

V. Bibliothek . ·t

VI. Städtebau-Seminar. Auslands-Seminar

VII. Krankenkasse. .

VlII. Unfallversicherung

IX. Prüfungen

X. Verleihung der DoktOl'würde

XI. Gebühren

XU. Stipendien .

XIII. Verzeichnis der Stiftungen

Rektor und Senat

Vorlesungsverzeichnis

Stund~npläne :

der Hochbau-Abteilung

fiir Bauingenieure

" Vermessungsingenieure

" Maschineningenieure

" Elektroingenieure

" Betriebsingenieure .

.'

5

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30

32

34

SeHt,

Stlmdenpläne:

für Chemiker

31i

" Fabrikingenieure

38

der Allgemeinen Abteilung

10

des Städtebau - Seminars

42

des Auslands-Seminars. 48

Studienpläne (Vorbemerkungen) 44.

fiir Architekten. . . 46

" Städtebau-Seminar . . 47

" Bauingenieure. • . . 48

" Vermessungsingenieurc 49

Maschineningenieurc 60

" Elektroingenieure 51

Betriebsingenieure 51

Chemiker 62

" Fabrikingenieure . 64

Über8icht der Vorlesungen und Übungen, die

für die Kandidaten des höberen ,-cbulamtes

der mathematiscb-physikalischen und chemischen

Richtung in Betracht kommen. . 6;,

Studienplan für die Anwärter für den höheren

Dienst der Reichs-Post- und Telegraphenverwaltung

wiihrend der ersten vier f'emeRter 57


3

1m Sommersemester 1920 beginnen die Diplom-Vorprüfungen 110m 15. April 1920 und

die Vorlesungen und Übungen 110m 20. April 1920.

I. Organisation der Hochschule.

(Auszug aus dem Statut.)

Die Technische Hochschule bezweckt die vollständige wissenschaftliche, hzw. künstlerische Ausbildung

für die technischen Bernfe und den Lehrberuf in technischen Wissenschaftszweigen, einschließlich der reinen

Mathematik, Physik und Chemie.

An der Technischen Hochschule bestehen folgende Abteilungen:

1. die Hochbau-Abteilung;

2. die B au ingenieur- Abteil ung für Bau.Ingenieurwesen mit Einschluß der Geodäsie;

3. die Mechanische Abteilung für Maschinenbau, Elektrotechnik und Fabrikbetrieb;

4.. die Chemische Abteilung für chemische Technik und l!'abrikbetrieb;

5. die Allgemeine Abteilung für die mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer (Unterabteilung

I) und die allgemein bildenden Wissenschaften (Unterabteilung Il), ferner für dic

Ausbildung der Kandidaten des höheren Schulamtes für technische Wissenschaften, Mathematik

und Physik.

Der Umfang des Unterrichts wird durch das obenbezeichnete Anstaltsziel bestimmt.

Insbesondere soll derselbe den Anforderungen entsprechen, welche für die wissenschaftliche und

künstlerische Ausbildung nach den Bestimmungen über den höheren technischen Staatsdienst im Baufache bestehen.

Das Studienjahr beginnt zu Ostern. Der Eintritt kann nicht nur zu Beginn des Sommersemester8,

sondern auch zu Beginn des Wintersemesters erfolgen.

11. Aufnahmebedingungen.

I )ie Aufnahllle als Studierender setzt das Reifezeugnis eines deutschen Realgymnasiums oder Studierende.

Gymnasiums, einer deutschen Oberrealschule oder der Gewerbeakademie zu Chemnitz vorauli.

Die Zulassung von Ausländern zum Studium erfolgt nur, soweit dadurch die berechtigten Ansprüche

der deutschen Studentenschaft nicht beeinträchtigt werden. Gesuche von Ausländern um Aufnahme sind wenigstens

einen Monat vor Semesterbeginn an das Rektorat einzureichen. Die näheren Bedingungen enthält

ein vom Sekretariate zu beziehender Umdruck.

Deutsch-Österreicher, die ihre Staatsangehörigkeit nachweisen, gelten nicht als Ausländer.

Die vorstehenden Bestimmungen gelten auch für diejenigen, welche von anderen

Technischen Hoch schulen oder von einer T1 niversitiit auf die Hochschule übergehen.

Überdies können als Studierende aufgenommen werden: deutsche inaktive Offiziere, approbierte

Apotheker und solche, welche ein Diplom einer Technischen Hochschule besitzen.

Aufnahmeprüfungen finden nicht statt.

Als Studierende dürfen nicht aufgenomlllen werden:

Reichs-, Staats-, Gemeinde- oder Kirchenbeamte,

Angehörige einer anderen sächsischen öffentlichen Bildungoanstalt,

Gewerbetreibende.

An sämtlichen Abteilungen können, soweit das Unterrichtsinteresse der Studierenden nicht darunter Zuhörer.

1 eidet, zur Betreibung von Pachstudien jüngere Jl,mnner, dafern sie das 18. Lebensjahr zurückgelegt haben,

auch als Zuhörer eingeschrieben werden; sie müssen aber, sofern sie Angehörige des Deutschen Heiches sind,

zum einjiihrig-freiwilligen Militärdienst berechtigt sein.

Älteren selbständigen Milnnern kann vom Rektor der Besuch einzelner Vorlesungen und, mit Ein- HospitanteD.

willigung des betreffenden Dozenten, die Teilnahme an einzelnen Übungen als Hos})itant gestattet werden,

sofern dadurch der Zweck des Unterl'ichts uicht beeinträchtigt wird. Die Zulassung kann von dem Nachweise

genügender V' orbildung abhängig gemacht werden. Wieweit auch jüngeren Männern, die nur die Ausbildung in einem

besonderen Wissenschaftszweige beabsichtigen, der Eintritt als Hospitant zu gestatten ist, entscheidet der Rektor,

in Zweifelsfällen der 8enat. Die Zulassung ist in jedem Falle von dem Nachweise entsprechender Vorbildung bedingt.

Weibliche Personen können unter denselben Bedingungen wie die männlichen als Studierende auf- Weibliche

geuommen, als Zuhörerinnen eingeschdeben und als Hoepitantinnen zugelassen werden.

Personen.

Mit Genehmigung des Miniliteriums kann ein Dozent den weiblichen Studierenden die Teilnahme an

einer bestimmten Vorlesung oder Übung untersagen.

Ge8uche um Zulassung sind unter Beifiigung von Zeugnissen übel' die Vorbildung Rn das

L1ektorat zu richten.


III. Anmeldungen.

Die Anmeldnngen zur Immatrikulation erfolgen unter Einreichung der vorge8chriebenen Zeugnisse

"o111 12. A]lril bis 12. l\[ni 1920 im Rektorat.

Diese Zengnisse sind:

das zur Aufnahme berechtigende L:eugnis - s. vorstehend -;

beim [bertritt von einer anderen Hochschule ein Abgangszeugnis;

ein amtlicbes Zeugnis über das Lebensalter,

} sofern die vorerwäbnten Zeugnisse

ein amtliches Zeugnis über das Verhalten (bis in die letzte Zeit), sich nicht darauf erstrecken.

Ausländer haben überdies den Heisepaß vorzulegen.

Siimtliche Zeugnisse sind in Urschrift einzureichen.

Die bei der Inskription abgegebenen Zeugnisse verbleiben bis zum Abgange des Inhabers

beim Rektorat; es empfiehlt sich daber, vor der Inskription Abschriften, namentlich von dem l{eirezeugnisse,

anzufertigen.

Die Anmeldungen der Hospitante·n erfolgen vom 2. bis 31. Mai 1920 im Rektorat. Bei späterer

Anmeldung erhöht sich die Einschreibegebübr.

IV. Annahme der Vorlesungen oder Übungen.

Die Wahl der Vorlesungen und L'IJUngen ist freigestellt. Studierende und Zuhörer haben in jedem

Semester mindestens 3 honorarpflichtige Vorl!'sungen oder Übungen zu belegen.

Die Annahme der Vorlesungen otlet· tJ'bungen für das Sommersemester 1920 und die Bezablung

des Kollegienhollorars hat bis ZUIII 10. Mai 1920 zu gescheben (§ 17, 2 der Studienordnung). Das Einscbreibebucb,

in welches der Studierende oder Zuhörer die anzunehmenden Vorlesungen oder Übungen selbst einzutragen

hat, ist splitestens am 8. Mai 1920 bei der Kasse abzugeben.

Splitestens bis 22. Mai 1920 sind die betreffenden Dozeuten persönlich um Eintragung ibres Namens

und des Meldungstages in das giuschreibebuch zu ersuchen.

Zuglpich mit dem Honorar ist von. tuclierenden und L:ubörern zur Deckung der U n fall-Versich eru ng s­

prämie 1.11 für das Semester zu entrichten. Rciehsausliindcr haben überdies bei der Honorarzablung

einen Hochschulbeitrag für das Semester zu bez:l.hlen.

GestuDt]lIDg. Studierende und Zuhörer, welche binnen dieser Frist ohne Anzeige ihres Abganges

weder da.s Honorar entrichtet, noch ein begründetes Gestundungsgesuch eingereicht hauen,

haben ihre 'treichung in den Bestandslisten zu gewärtigen.

Das Honorar soll im allgemeinen nur auf zwei ~ronate von Beginn des emesters an und in keinem

Falle länger als bis 4 Wochen vor Schluß des Semesters gestundet werden.

Gestundungsgesucbe sjnd bis splitestens den 10. Mai 1920 im Sekretariat abzugeben. Die Bestiitigung

der Eltern bzw. \' ormünder zu den Gesuchen ist beizufligen.

V. Bibliothek.

Die Ausgabe von Büchern, Zeitschriften und Patentschriften findet werktiiglich vormittags von 9-2 Uhr

und wiibrend der Ferien von 10-1 Uhr statt.

Die Lesezimmer sind werktäglich von 8 - 3 Uhr und wiibrend der l!'erifln von 10-1 Uhr geöffnet.

Der gntleiher eines Werkes hat f(ir dessen Beschädigung oder Verlust Ersatz zu leisten. Wird durch

die Beschädigung oder den Verlust eine~ Stückes eine ganze Beihe von Biinden usw. entwertet, so erstreckt

sich die Ersatzpflicbt auf diese ganze H.eihe.

Hineinschreiben oder Hineinzeicbnen in ein 'Verk, Anstreichen oder Unterstreichen von Stellen wird

als Beschädigung betrachtet.

Jeder Studierende und Zuhörer hat eine Bibliotheksgebllhr zu entrichten, die für das Semester 3 .11

beträgt. Sie wird zu Anfang des von Ostern zu Ostern laufenclen Studienjabres vor Aushändigung der

Legitimationskarte bzw. des Inskriptionsscheines aur die Dauer des Studienjahres, also in Höhe von 6.11, im

voraus erhoben. Ausllinder bezahlen die Gebühr in doppelter Höhe. Vor Beginn des \Vintersemesters abgehende

und beurlaubte Studierende und Zuhörer erhalten die fiir das Wintersemester eingezahlten 3 .# bzw.

6.J1 auf Verlangen zurück. Im Wintersemester Eintretende zahlen die Gebühr nur für dieses Semester.

Hospitanten und andere nicht immlttrikulierte Personen müssen, sofern sie elie Bibliotbek benutzen

wollen, eine von der BiLliothek semester"Neise ausgestellte Leihkarte lösen, Reichsdeutsche für 3.11, Ausllinller

für 6.11. Die LElibkarte ist vom Benutzer eigenhändig zu unterschreiben und nicht übertragbar. Wollen die

genannten Personen die Bibliothek nur vorübergehend benutzen, so tritt an Stelle der Leihkarte eine llUt

30 Tage gültige ~Jonatskarte, für die eine Mark zu zahlen ist.


5

VI. Städtebau-Seminar. Auslands-Seminar.

Die Teilnahme an beiden Seminaren - auch an einzelnen Vorträgen und übungen - steht jedem

Stndierenden, Zuhörer und Hospitanten frei. (Stundenpläne S. 42 u. 43, Stndienplan des Städtebau-Seminars

S. 47 u. 49.) Weitere Auskunft erteilen die Direktionen der Seminare.

VII. Krankenl{asse,

Der Krankenkasse gehören Studierende und Zuhörer an. Von den zu Ostern Eintretenden werden

8 .A für das ganze Studienjahr erhoben; die Ende Sommersemester Abgehenden können 4.A zurückziehen. Im

Winter Eintretende zahlen 4.A. Ausländer bezahlen die Beitr~ige in doppelter Höhe. - Die Krankenkasse gewährt

während der Studienzeit im allgemeinen bis zu 2 Monaten unentgeltliche Aufnahme nach 1. Pflegklasse

in Sonderzimmern des Stadtkrankenhauses. Die Kranken haben sich jedoch gefallen zn lassen, das ihnen

überlassene Sonderzimmer mit 1 oder 2 anderen Kranken der 1. PJlegklasse zu teilen, falls es an verfügbaren

Sonderzimmern für einen Kranken fehlt, und können bis zum Freiwerden eines Sonderzimmers in Räumen

der 2. Pflegklasse untergebracht werden. Ferner gewährt die Kasse bis zu 9 bzw. 6.J1 für ärztliche Konsultationen

bei einem Kassenarzte und bis zu 10 .11 für Arznei, worüber der Anschlag am schwarzen Brett Auskunft gibt.

Bei Verpflegung in einer Klinik werden täglieb I) .A gewährt. Näheres siebe Statut.

..

VIII. Unfallver icherung',

Zwischen der Technischen Hochschule und der Allgemeinen Renten-Kapital- und Lebensversicherungsbank

"Teutonia" in Leipzig ist ein Kollektiv - Unfall-Versichernngsvertrag abgeschlossen worden, wodurch

Studierende und Zuhörer gegen die Folgen 80lcher Unfälle, die 'fod oder Arbeitsunfähigkeit nach sich

ziehen, "ersichert sind. Die Kksse erhebt vou jedem Studierenden und Znhörer dafill" 1 .A auf das Semester.

Den Hospitanten ist der Beitritt freigestellt.

Die Versicherungssumme beträgt :

(ör Studierende und Zuhörer

6000 .JI für den Todesfall,

10000.11 für bleibende ArbeitsunmhigkeiL,

filr vorübergehende gänzliche Arbeitsunf.'ibigkciL Ulglich :l .11 50 r; \"om 60. Tage nach dem

Beginn deT Rrztlichen Behandlung;

fiir Hospitanten

5000 .Jt für den Todesfall,

10000 .JI für bleibende Arbeitaunfahigkoit,

für vorübergehende gänzliche Arbeitsunfähigkeit Üiglich :l .JI 50 ..r vom 1. Tage Dach Beginn der

ärztlichen Beha.ndlung.

Die Prämie beträgt pro Semester 45 Pr. für jeden Studierenden und Zuhörer und 58 Pf. für jeden

Hospilanten. Auf Anordnung des Ministeriums wird aber von Studierenden, Zuhörern und Hospitanten 1 ..11

Versicherungsbeitrag erhoben und die verbleibenden Ersparnisse hei dem Versicherungs-tl'berschußfonds angesammelt.

Die Versicherung bezieht sich auf solche Unfälle, welche die Versicherten erleiden

in allen Gebäuden und auf dem ganzen Gelände der Ansta.1t,

insbesondere bei Vorlesungen, Lehr-Experimenten und praktischen Übungen in den Lahora,torien und

Werkstätten,

außerhalb der Anstaltsgebäude, wenn ein unmittelbarer Zus'ammenhang zwischen dem Unfallereignis und

dem Unterricht besteht; also bei Ausflügen, Untersuchungen und BeHlchtigungen von Apparaten,

1l-faschinen und Betriebsanlagen jeder Art, soweit sie unter Leitung und Aufsicht eineR Dozenten oder

Assistenten oder im Einvernehmen mit solcben stattfinden.

Soweit die Ausfliige, Untersuchungen und Besichtigungen zwar im Einvernehmen mit einem

Lehrer der Hochschule, aber ohne persönliche Beteiligung eines solchen unternommen werden, müssen

dieselben zuvor bei dem Sekretariate der Technischen Hocbschule angemelde~ werden, wobei die

Anzabl der teilnehmenden Studierenden, Znhörer und Hospitanten nicht angegeben zu werden braucht.

Der Weg von und zur Hochschule fällt nicht unter die Versicherung.

Wenn bei Beisen mittels Eisenbahn oder Dampfschiff durch ein und daRseIbe Ereignis einer Mehrheit

'Von Versicherten ein Unfall zustößt, 80 darr die zu leiRtende Ent8cb'ldigung deu llöcbRtbetrag von 50000 .JI

nicht übersteigen.


"

6

Hat ein Unfall stattgefunden, so ist der Gesellschaft unverzüglich schriftliche Anzeige und binnen

ciner Woche nach dem EintritL des Unfalls auf einem im Sekretariat erhältlichen Jformular wahrheitsgetreue

Schaden anmeldung zu machen. Diese Anzeige ist von dem Verletzten im Rektorat abzugeben. Ist durch den

Unfall der Tod herbeigeführt worden, so muß dies innerhalb 24 Stunden der Gesellschaft telegraphiach gemeldet

werden, und zwar auch dann, wenn der Unfall bereits gemeldet ist.

Der behandelnde Arzt hat binnen einer Woche nach Eintritt des Unfalls einen Bericht über den

Schadenfall und binnen zwei Wochen nach Abschluß der ärztlichen Behandlung einen Schlußbericht auf

Formularen der Gesellschaft zu erstatten.

Näheres auch in bezug auf die Beurteilung des Grades der Arbeitsunfähigkeit ist dem Kollektiv-

Unfall-Versicherungsvertrage, welcher im Sekretariat erhältlich ist, zu entnehmen.

IX. Prüfungen,

Diplom-

Die Technische Hochschule erteilt auf Grund einer Diplomprüfuug den Grad eines Diplomingenieurs

prUfungen (abgekürzte Schreibweise Dipl.-Ing.), durch welchen die akademische Reife für den Eintritt in das Berufsleben

bezeugt wird.

Diplomprüfungen finden statt für das Fach eines Architekten, Bau-, Vermessungs-,

Maschinen-, Elektro-, Betriebsingenieurs, Chemikers und Fabrikingenieurs. Von den Maschinen-,

Elektro-, Betriebs- und Fa.brikingenieuren wird vor der Ablegung der Vorpr(ifung 1 Jahr praktische Tiitigk

e i t gefordert.

Durcb die Diplomprüfung wird zugleich die bisherigc Staatsvor- und 1. Hauptprüfung ersetzt.

Bedingung für die Zulassung zur Diplomprüfung ist die Beibringung des Reifezeugnisses eines

deutschen Gymnasiums oder Realgymnasiums, oder einer deutschen neunstufigen Oberrealschule oder der

säcbsischen Gewerbeakademie zu Chemnitz. Ausnahmen sind nur so weit zulässig, als dic Gleichwertigkeit der

Vorbildung mit derjenigen eincr dieser Anstalten durch ansl~udiscbe Zengnisse nach (lem Urteile des "01'-

geordneten Ministeriums gesichert er~cheint.

Erforderlich ist für die Vorprüfung: dcr Nachweis eineR zweijithrigen Studiums an einer deutschen

Technischen Hochschule; für die Hauptprüfung: der :rachweis der an eine~ deutschen Technischen IIocbschule

bestandenen Vorprüfung in der Fachrichtung, in der die HaUl)tprüfung abgelcgL werden soll oder in

einer ihr verwandten Fachrichtung und eines im ganzen mindestens dreijäbrigen Studiums an einer deutschen

Technischen Hochschule, wovon ein Jahr an der hiesigen Technischen Hochschule zurückgelegt worden ist. Wegen

Anrechnung von Semestern und Prüfungen von anderen Hochschulen ist die Prürungsordnnng nacbzusehen.

Über den R üc kt 1'i tt von den Prüfungen vgJ. § 7, Absatz bund 6 der PriifnngsoJ'dnnngfiir Diplomingeniemc.

Zu hörer werden zu clen Dip)omprüfungen nich t zugelassen.

AlIes Nähere enthält die Prüfungsordnnng für Diplomingenieure, welche vom • ekreLariat gegen Einsendung

von 50 Pf. bezogen werden kann.

Studierende, welche beabsichtigen, in den technischen Staa.tsdienst überzutreten, h!lben sich vor der

Aufnahme ihrer tudien mit den einschlagenden Bestimmungen über die Ausbildung und Prüfung für den

höheren technischen Staatsdienst im Baufache (Gesetr.- und Verordnungsbla.tt für Sachsen 1904, Seite 7Sf.) bekannt

zu machen.

Filr die Staatsprüfungen im Fach der "Georlä.sie" hesteht die Verordnung, die Ausbildung und

Pr(ifung für den höheren Staatsdienst im Facb der (,C'odäsic betreffend, "om 9. Februar 1897 (Gesetz- und

Verordnungsblatt vom Jahre 1897, Seite 15).

Gewerbe-

Hinsichtlicb der Vorbildung, des Vorbereitungsdienstes uud des Befähigungsnachweises der Gewerbe-

Aufsichtsbeamte. Aufsichtsbeamten ist die Verordnung vom 20. Juni 1910 (Gesetz- unn Verordnungsblatt vom Jahre 1910,

Seite 211) maßgebend. - Für die Zulassung zum Gewerbeaufsicbtsdienste wird außer einem nicht zu hohen

Lebensalter und körperlicher Rüstigkeit, dic durch einen beamteten Arzt zu bezeugen ist, eine gründliche allgemeine

und fachwissenschaftJiche Vor b il dung gefordert, die nachzuweisen iAt c1urch die an einer Technischen

Hocbschule oder einer Bergakademie mit F.rfolg abgelegte Diplompriifnng als

30) Maschineningenieur, cl) Chemiker,

b) Elektroingenieur, e) Fabrikingenieur,

c) Betriebsingenieur, f) Hütteningenieur oder Eisen-llütteningenieur

Daneben ist-der~NachweiH guter Vorbildung im Staatsrecht, Verwaltungsrecht, Gewerberecht und Versicherungsrecht,

sowie in der Volkswirtscbaftslehro, nfallverhiitung und Gewerbehygiene zu erbringen. - Nach § 4

dieser Verordnung besteht für die Prüfung der Gewerbe-AufsichtBheamten ein bcsonrlercB Priifungsamt. Der

Vorsitzende und die Mitglieder derselben werden vom Ministerium des Inflern ernannt.

Bei der Allgemeinen Abteilung hestehen ,,'ViRsenscbaftliche Pl'üfung8kommi~sionen" für Kandidaten

Prüfungen

fiir das höhere des höheren Schulamtes der mathematisch - physikalischen \lnd cbemi~chen Hiehtllng, sowic fitr den l ,ehrberuf

Scbulamt. in technischen Wissenscha.ften.


7

Für die Zulassung zu dir Priifung ist erforderlich, daß der Kandidat das Reifezeugnis an einem

(:ymnasium, einem Realgymnasium oder einer Oberrealschule des Deutschen Reiches erworben und darauf

mindestens sechs Halbjahre an einer Technischen Hochschule oder einer Universitii,t des Deutschen Reiches,

uarunter wenigstens zwei Halbjahre an der Techniscbon Hochschule zu Dresden, seinem Berufsstudium

ordnungsmäßig obgelegen hat.

Das Nähere ist durch die Prüfungsordnung festgesetzt. (Preis 50 Pf.)

Für die Prüfung der Nahrungsmittelchemiker besteht eine besondere Kommission, deren Vorsitzender

und Mitglieder von den Ministerien des Kultus und öffentlichen Unterrichts und des lnnern ernannt werden.

Die Prüfungsvorschriften für Nahrungsmittelchemiker sind durch den Buchhandel zu beziehen, auch

wird auf die Verordnung vom 23. Juli 189. (Ges.- u. Verordn.-Blatt 1894, S. 159) aufmerksam gemacht.

Am Schlusse eines jeden Semesters können nach dem Ermessen der Dozenten Semestralprüfungen,

an denen sich außer den Studierenden und Zuhörern auch Hospitanten beteiligon können, abgebalten werden.

X. Verleihung der Doktorwürde.

Rektor und Senat können den Titel" Doktor-Ingenieur" oder "Doktor der technischen Wissenschaften

(doctor rerum technicarum)" vedeihen:

1. denjenigen. welche die vorgeschriebenen Probeleistungen erfüllen,

2. Männern, die sich um die Förderung d r technischen Wissenschaften hervorragende Verdienste

erworben baben, Ehrenhalber.

Die Promotion zum Doktor-Ingenieur ist an folgende von Ilem Bewerber zu erfüllende Bedingungen

geknüpft:

1. Die Beibringung des ReifezeugnisseR eines deutschen Gymnasiums oder Realgymnasiums oder

einer deutschen Oberrealschule.

\Velche Reifezeugnisso noch Ronst als gleichwertig mit deu vorbezeicbneten Reifezeugllissell

zugelassen sind, bleibt der Entschließung des vorgeordneten Ministeriums vorbehalten.*

2. Den Ausweis übel' die Erlangung des Grades eines Diplom-Ingenieurs an einer Tecbnischen

Hochschule des Deutschen Reiches oder an der Bergakademie zu .\


8

die wöchentliche Stunde im Semester. Für Hospitanten gelten die gleichen Sätze, doch haben sie auch

für die als "honorarfrei" angekündigten Kollegien den geordneten Honorarsatz zu entrichten.

Als Deckungsmittel für Beschädigungen am Inventar sind bei den übungen im physikalischen

Laboratorium 25 .11, in den chemischen Laboratorien 60 .11, im elektrotechnischen Laboratorium, dem Maschinenlaboratorium,

bei den praktischen Vermessungsarbeiten, bei den übungen im Tecbnischen Zeicbnen, sowie als

Sicherungssumme für Arbeiten im Volkswirtschaftlichen Seminar 10.11 zu erlegen.

tation,

Es sind zu entrichten:

für die Inskription:

Inländer (von Studierenden und Zuhörern)

Reichsausländer .

BibliotheksgelJühr pro Semester: Inländer

Ausländer.

zu allgemeinen studentischen Zwecken für das Semester

zur Krankenka8~e für das Semester: Inliinder .

Ausländer

Unfallversicherungs prämie für das Sernester

Einschreibegebühr von Hospitanten für das Semester

Beitrag zur Deckung des allgemeinen Aufwandes an der Hochschule von .R e i c b s .

aus 1 ä nd ern (Studieranden , Zohörern oder Hospitanten) für das Sernester

Die Gebühren für die Diplomprüfung betragen bei Angehörigen des Deutschen Reicbes

80) für die Vorprüfung .

b)" "llauptprüfung. .

c)" "Geschäftsführung jedesmal

Ausländer haben die doppelten Gebühren zu entrichten.

12.J1 - pr.

24 "

3 "

6 " "

3

"

4 "

8

1 " "

r.

"

100 "

60 " "

75

"

4

" "

Die Gebühr für die Doktorpriifungen beträgt 240 ..11, wovon eine Hälfte bci Einreichung der Disserdie

andere Hälfte vor der mündlichen Priifung zu entrichten ist..

I

XII. Stipendien.

8tipendien können nUI an ~Ludierende silchsischer Staatsangehörigkeit - soweit nicht die Stiftungsbestimmungen

auch andere Staatsangehörige zulassen - verliehen werden. Zuhörer und Hospitanten sind von

der Verleihung ausgeschlossen.

. Bei der Verleihung kommt in orRtcr Linie die Wiinligkeit \tnd erst in zweiter Linie die Bedürftigkeit

in Betracht. Die Würdigkeit setzt voraus:

a) die Einhaltung eines geordneten • tudienganges,

h) die Teilnahme an den Semestralprürungen oder die rechLzeitige Ablegungder Diplom-Vorpriifung und

c) die befriedigende Ausführung der in den übungen geforderten Aufgaben.

Ncueintretenden Studierenden können Stipendien nur ausnahmsweise und Dur bei besonderer Bedürftigkeit

und besonders günstigen Zeugnissen gewährt werden.

Gesuche um Stipendien sind bis 10. Mai 1920 an das Rektorat einzureichen. Ihnen ist

ein von einer öffentlichen Behörde ausgestelltes oder bestätigtes Vermögenszeugni, beizulegen, welches über

die in § 28 der Stndienordnung' näher bezeichneten Punkte Auskunft geben muß. Mangelba.fte Angaben in den

Vermögenszeugnissen können zur Ahweisung des GeRuches führen. Außel'dern ist von solchen Studierenden, die

an der Hochscbule bereits in dem vorhergegangenen Semester studiert baben, das Semestralzeugnis dieses

Semesters, sowie eventuell das Zeugnis über die bestandene Diplomvorprüfung beizulegen.

Gesuche um Stipendien schließen nicht ein Uesucb um Gestundung des Kollegienhonoran in sich.

Ein solches ist vielmehr dann, wenn die Zahlung des Honorars bis zur Erledigung des StipendiengesucheB

gestundet werden soll, besonders his zu dem geordneteu Termin (10. Mai) einzureichen.

Wird in den folgenden Studienjabren "on neuem um Stipendien nachgesucht, so ist dem Gesuche

ein neues Vcrmögf'nszellgnis hf'izllfiigf'n, ria dil'Re~ 7,I'\IgniA als nUT fiir ('in .Iahr ~iiltig angpsehen wirrl.


9

XIII. Verzeichni der Stiftungen.

Y ame der Stiftung

J!illrlioh

atehen .ur

Verfüguug

(ruud) '"

Zweck der Stiftung

Beyer-Stiftung. . . . . . • .

Bodemer-Stiftung . . . .

Stiftung der Stadt Dresden (1876)

Dittricb-Opeltscber-Stipendienfonds

Gli.tzscbmann-Stiftung

Gebe·Stiftung. . .

Gerltkamp-Stiftung .

Hauscbild-Stiftung . , .

HüIße-Stiftung. . .

Alfred Kübn-Stiftnng

von Meyer-Stiftung .

~ owotny -Stiftung

~ owikoff-Stiftung

Paul Zscbörner-Stiftung . .

Eduard Emil Richter-Stiftung

Hermann Schönleins Stipendienstiftung

Georg Heinrich de Wilde-Stiftung

Zeuner-Stiftung . .

Gustav Dittrich- tiftung

Robert Echtermeyer-Stiftung

Nagel-Stiftung

Päz- tiftung

Stiftung alter Polytecbniker u. Zuwendung

aus Etatmitteln

Reisestipendienfonds

600

106

360

2 Stipendien vorzugsweise für Studierende der Mechanischen Abteilung.

1 Stipendium.

1 Stipendium für Stuclierende, welche Söhne Dresdner Einwohner sind.

196 Stipendium für Studierende beiderlei Gescblecbts. Zunäcbst als Fam.ilienstipendium

zu verwenden; sind hiernach berufene Bewerber nicht vorhanden,

so ist das Stipendium einem oder einer anderen Studierenden zu verleihen.

360 1 Stipendium für einen aus Zittau oder der siicbs. Oberlausitz stammenden

Studierenden.

190

23700

Zu Unterstützungen an 8tudierende nacb dem Ermessen des Rektors.

Zu Unterstützungen in Höhe von 300-600.JI für Studierende sächs. Staatsangebörigkeit.

750 Zu Unterstiitzungeu an Studierende nach dem Ermessen des Rektors. Bei

gleicbem Verdienst und gleicher Wi.irdigkeit soll deu Nacbkommen des

Stifters und den Trägern des Namens Hauscbild vor allen anderen Bewerbern

der Vorzng gegeben werden

600

400

2 Stipendien für Studierende.

Stipendium für Studierende, die sich zu Eisenbabn-Ingenieuren ausbilden.

Ober die Verleihung beschließt das Kollegium der Bauingenieurabteilung.

600

600

Zu Unterstützungen an deutsche Studierende.

Für Stipendien oder als unverzinsliche Darlehn oder als Preide für literarische

oder zeichneriscbe Arbeiten.

120 Für einen würdigen und bedürftigen Russen oder, dafern ein ~olcher uicbt

vorhanden sein sollte, für einen würdigen und bedürftigen aus Dresden ge­

. biirtigen Studierenden.

eoo

60

Für Stipendien nach dem Ermessen des Rektors.

Für Stipendien. Verwandte oder Nachkommen des Stifters baben, wenn aie

bedürftig sind, den Vorzug.

4700 Zu Stipendien für dem Deutschen Reiche angehörige Studierende männlichen

Geschlechts. Es sind solcbe Studierende zu bevorzugen, die durch Abstammung

von dem Bruder des Stifters, Franz SchönJein, Schubmachermeister

in Leipzig, mit dem Stifter verwandt sind.

Für Stipendien und Exkursionsbeihilfen an Studierende. Bei gleicber Würdigkeit

800 I

sollen Nachkommen der Großeltern der Stifterin bevorzugt werden. Die Großeltern

waren Kaufmann Johann Gottlieb Rudeliu8 und Frau Katharina geb.

Ungnad, Tochter des Hofrats und Oberbürgermeisters Ungnad in Frankfurt a. O.

400 Zu einem Stipendium, wobei in erster Linie solche Studierende zu berücksichtigen

sind, die sich der besonderen Studienrichtung des Stifters zugewendet haben.

Auf Antrag ist einem Nacbkommen des Stifters das Stipendium zuzuweisen,

wenn er von der Abteilung, an der er eingeschrieben ist, für würdig be­

-funden wird, während die Bedürftigkeit nicht in Frage kommen soll. Die

Verleihung erfolgt von der Mecbaniscben Abteilung.

3000 Für unverzinslicbe Darlehne. Das Kapital wird in Betriigen von in der Regel

600 .# verliehen.

2000

1500

Desgleicben.

Für unverzinsliche Darlehne in Beträgen von in der Regel bis zu 500 .11 an

einen Studierenden der Bauingenieurabteilung oder einen für die Feldmesserprüfung

sich vorbereitenden oder sie ablegenden Geometer.

80 Zur Unterstützung Studierender bei wissenschaftlicben Exkursionen. - Verteilung

ist dem Rektor überlassen.

1200 Zur Erteilung von Preisen rur Bearbeitung gestellter Preisaufgaben.

14-00

Für Reisestipendien,


10

Name der Stiftung

Jährlich

stehen zur

Verfügung

I (rund).I1

Zweck der Stiftung

Friedrich Sieme ns -Stiftung.

Stiftung der siichsischen Industrie

Stiftung der Stadt Dresden (1902)

Karl ~1ankiewicz- Rtipendienfonds

Seebeck-PriLmie der Buchhandlung

von Zahn & J aensch in Dresden

von Lippmann'sche Darlehns-

Stiftung

Hermann Rumpelt-Stiftung.

Max Elb- Stipendienstiftuug für

Chemiker

3000

4600

10000

400

1000

400

800

Ausflug-Stiftung. . . I 120

Hall wachs-Stiftung

Beihilfe an einen nach Begabung, Fleiß und Charakter geeigneten derzeitigen

oder ehemaligen Studierenden derTechnischen Hochschule,derzu seine'! weiteren

Ansbildung zu reisen oder einen mngeren Aufenthalt im Auslande zu nehmen

wünscht. Der Empf'ü.nger soll ahwechselnd der Hochbau-, Bauingenieur-, Mechanischen

oder Chemischen Abteilung angehören oder angehört haben.

Beihilfen an solche würdige derzeitige oder ehemalige Studierende der Technischen

Hochschule, die iiber das eigentliche Studienziel der Hochschule

hinaus sich wissenschaftlich betiLtigen wollen. Die Beihilfen sollen in der

Regel nicht unter 300 viI betragen. Als wissenschaftliche BetiLtignng ist u. a

die Doktordissertation anzusehen.

4 Stipendien zu 600.1,6 Sti]lendien 7.U 400 .Jt, \!O Stipendien zu 300.Jt - Gesuche

an den Stadtrat zu Dresden nach näherer Bekanntmachung am schwarzen Brett.

1 Stipendium für einen Studierenden. Entscheidung ist auf Grund einzuholender

Vorschläge uesRektors der Technischen Hochschule dem jeweiligen

Oberbürgermeister von Dresden übertragen.

GewiLhrung von Büchern technisch-wissenschaftlichen oder allgemein wissenschaftlichen

Inhalts an zwei Studiercnde ilU Betrage von je 60 .Jt.

Für unverzinsliche Darleblle in Betriigen bis zu 600 .JI an Studierende der

Chemischen Abteilung.

Die jeweiligen Zinsen stehen dem Direktor des Pbysikalischen Iu!tituts zur

Unterstützung minderbemittelter Studierender (Praktikanten oder Doktoranden),

welche in dem Institut ihren Studien obliegen, und zwar namentlicb

auch zur Förderung ihrer wissenschaftlichen Arbeiten zur Verfügung.

Zu Stipendien an einen oder zwei Studierende der ChemischenA bteilung während

ihres Studiums oder unmittelbar nach dessen Beendigung zu ihrer weiteren

Ausbildung oder als Unterhalts beitrag bis zur ErlangtlDg einer beza.hlten

Anstellung.

Unterstützung reichsdeutscher Studierender der Bauingenieur-Abteilung vom

6. Semester an aufwiLrts bei fa.chwissenschaftlichen Ausflügen.

Vom 1. Januar 1920 ah zur Verleihung von Preisen flir im Physikalischen

Institut ausgeführte Arbeit. Verleihung durch den Direktor dieses Instituts.


11

Rektor und Senat.

Rector Magnificus : Dr.-Ing. E. h. lUartin Dm fer, Geh. Hofrat, Prof.

Prorektor: Dr.-Ing. E. h. Dr. phil. IUcharli Molliel', Geh. Hofrat, Prof.

Vorstand der Hochbau-Abteilung,;..Kurt Dieste), Geh. Hofrat, Prof.

" "Bauingenieur- " Dr.-Ing. Kurt Beye)', Prof.

" "Mechanischen" Dr.-Ing. Allolph Nägel, Prof.

" "Chemischen" Dr. phi!. Roland Scholl, Prof.

" "Allgemeinen" Dr. rer. pol. Baus Gehrig, Prof.

Mitglied" " "Dr. pbil. Kurt Bassert, Prot

Vorlesungen und Übung-en,

alphabetisch nach den Dozenten geordnet.

N Dr. phi!. ßarkhausen, Heinrich, ordcutl. Prof. (Wohnung: Dabeimstraße 10.)

1. Elektrische Meßkunde. V. (Di. 9-11). . . . .

2. Drahtlose Telegraphie. V. (Fr. 11-1) .

3. Schwachstrompraktikum 1. Ü. · in Gruppen. (Do. 2-5)

":1. Dasselbe II. (Fr. 2-5) .... .. ...

5. Größere Arbeiten auf dem Gebiete der Schwachstromtechnik. Ü. nach Vereinbarung

Wöchelltl.

Stulldenzahl

2

2

3

3

20

ßeckert, Fritz, IIonoral'pl'of., Maler. (Wohnung: An der l:'ikardie 2. ~ 30770.)

G. Architekturmalerei. Skizzieren u. Aquarellieren v.lnnenräumenn.d.Natur. Ü. (Mo.3-5)

7. Malerisches Skizzieren u. Aquarellieren n. u. Natur. Ü. (So. 2-5) . .

Dr.-Ing. Beyer, Kurt, ol'dentl. Prof. (Wobnung: Leitmeritzer Str. 1, II.)

'. Statik der Baukonstruktionen 11. V. (Mi. 7-8 u. Do. 7-9) ...

9. Desgleichen. Ü. (Mi. 2-6). . . . . . . . .

10. Kolloquium für Fortgeschrittene. Ü. Honorarfrei für Stud. u. Z.uh. (Zeit nach Vereinb.)

Dr. Binder, Ludwig, ol'dentl. Prof. (Wobnung: Daheimstraße 14.)

11. Elektrolllascbinenbau 1. V. (Mi. 7-8, Do. 5-6)

12. Desgleichen. U. (Mo. 7-11) . . . .

13. Erzeugung und Verteilung der elektro Energie 1. V. (Di. 11-1)

1..\:. ElekLromotorische Antriebe. Ü. (Do. 9-1)

2

3

3

4

1

2

4

2

4

DrAng. BlOß, Adolf, Baurat, Privatdoll. W obnung: HolbeinstraBe 80, 1I)

(Liest nicbt.)

Dr. phil. BÖhmer, PauI, Regierungsrat, Ol'dentl. Prof.

(Wohnung: Ludwig-Richter-Stl'aße 22,11.)

15. Numerisches Rechnen. V. (Di., Fr. 11-12) . 2

16. Ausgewählte Kapitel der Versicherungsmathematik. V (Di., Fr. 10-11) 2

17. Übungen zur Versicheruugsmathematik. (Zeit nacb Vereinbarung) 3

Dr. phil. Brotanek, ordentl. Prof. (Wohnung: Kaitzer StraBe 43, Ir.)

1 . Geschichte der englischen Sprache (vorwiegend für Studierende der neueren Sprachen)

(auch für das Auslandsseminar) (Di., Mi. 4-6) . . .. 4

19. Englische Übungen für Techniker. Ü. (Do: 4-6) (auch für das Auslandsseminar) 2

~O. Übersetzungen ins Englische und Lesung von ,1. A. Froudes "Norway :Fjords",

TaucbniLz 2840. Ü. (Fr. 4-6) (auch lür da Auslandsseminar) . 2


...:

12

Wöohentl.

StUlldeJlzahl

Dl'. phi!. Bl'uCk, Robert, Schaulllb.-Lippescher Geh. Regierungsrat, ordentl. Prof.

(Wohnung: Scbnorrstraße 88, 11)

21. Die deutsche Kunst des Mittelalters. V. (Mo., Di. 5-6) . . . . 2

22. Desgleichen. V. (Für die Tierärztliche Hochschule) (Mo., Oi. 5-6) 2

23. Denkmalpflege. V. mit Exkursionen (Fr. 5-6) . . . . . 1

24. Kunstgeschichtliches Seminar. Ü. (Mi. 4-6) .... 2

25. Vorbereitungen hierzu, honorarfl'ei f. Stud. u. Zuh. (Zeit nach Vereinbarullg). 4

Dipl.-Ing. Buhle, Max, Geh. Hofrat, Regierungsbaumeister a. D., ordentl. Prof.

(Wohnung: Hühnerstraße 1 b, II. ~ 17361.)

26. Allgern. Maschinenlehre I f. d. Mech., Bauing. u. Chem. Abtlg. V. (Di. 11-1, Mi. 11-12,

00.9-10) . . . . ..... .......... .. . , 4

27. 'fechu. Zeichnen u. Skizzieren I (Maschinenzeichuen usw.) [BeginnJ f: d. Mech. Abtlg.

Ü. (Mi. 2-6) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . " 4

2 . Desgl. (Modellaufnahmen, Maschinenzeichnen usw.) f. d. Bauing.-Abtlg. Ü. (Mo. 2-3,

i\li. 2-5). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

29. Desgl. (Maschinenzeicbnen usw.) LBeginnJ f. d. Chern. Abtlg. Ü. (Mo. 2-6) 4

30. Desgl. III (Maschinenzeichnen usw.) [Schlußl f. Fabrikingen., Chem. Abtlg. fr.

(Mo. 2-6) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

:31. Hebe- u. Transportmaschinen. V. (Do. 11-1) ., . ....... 2

.~2. Entw. v. Hebe- u. 'fransportmaschinen f. Masch .• lng. Ü. IBeginn] (Di. 2-7) . 5

~~. Entw. v. Hebe- u. Transportmaschinen f. Betr.- u. Elektro lng. Ü. (Di. 2-7) 5

Ur. BUhlel', Karl, ordentl. Pro!. (Zellesehe Straße 20. ~ 19426.)

~4. Geschichte der neuesten Philosophie von Kant bis znr Gegenwart. V. (Do., .Fr. 5-6) 2

35. Wirtschaftspsychologie. V. (Mi. 7-8) (auch für das Auslandsseminar) 1

36. Psychologische frbungen. n. (Do. 6-8) . . . . . . . . . . 2

Dr. med. COllradi, Heinr., Pnmß. Prof., Privatdoz. (Bergstraße 3.)

37. Soziale Hygiene. V.

38. Bakteriologischer Kursus. Ü.

~9. Hygienische Exkursionen. Ü.

1

4

2

Dl'. phil. Dember, Harry, auBel'ordentl. Prof., Adjunkt des Physikalischen Instituts.

(Kaitzer Straße 161, J.)

,*0. Radioaktivität. V. (So. 9-10). . . . . . 1

41. Quantentheorie und Atombau. V. (So. 8- 9) . 1

Diestel, Kurt, Geh. Hofrat, Architekt, ol'dentl. Prof.

(Wobnung: Blasewitz, Heidestraße 3, H. ~ 30368.)

4:2. Formenlehre der Antike 11. V. (Di. 4-5, Do. 3 -4) . . , .... 2

,*3. Formenlehre der Antike H. Ü. (00. 9-12) . . . . . . . . . . . 3

H. Einrichtung öffentlicher Gebitude II. V. (Di. 5:""'6, Mi. 12-1, So. 11-12) 3

45. Architekton. Perspektive. U. (Mi. 9-12, So. 8-11) . . . . . . . . 6

Dr. phil. Dietz, Rudolf, außerordentl. Prof. (Wohnung. Daheimstraße 14.)

46. Die chemische 'fechnologie d. Mörtel u. Zemente. V. (Mo. 8-9) 1

47. Die chemische Technologie d. Glases. V. (Fr. 9-10) .. . . . . . 1

Dr. phil. Drude, Oskar, Geb. Rat, ordentl. Prof.

(Wobnung: Botanischer Garten, Stübela,lIee t, Direktiollsgeuiiude, 1. ~ 21223.)

4, ~Jntwicklungsgeschicbte u. Biologie d. Pflanzen (Deszendenztbeorie). V. Mit Demonstrationen

im Botanischen Garten (Mi., Fr. 12-1) . . . . . . . .. 2


49. Seminar für Biologie u. Floristik (Ü. in Gruppen). Mit Arbeiten im botanischen

Laboratorium (nach Vereinbarung) . . . • . . . . . 3

50. Pflanzengeographie von Mittel- und Nordeuropa. V. (auch f. d. Auslandsseminar)

(Mi. 6-7) . . .. ................. 1

51. Pflanzenphysiologisches Praktikum (Kurs 1). Für Hörer deI' Physiologie im Wintersemester.

tr. (So. 8-10 und 11-12). . . . . . . . . . . . .. 3

52. Arbeiten im botanischen Laboratorium für Fortgeschrittene. Ü. (Zeit nach Vereinbarung) 4

13

Wllehentl.

Stundl!uzahl

Dr.-Ing. E.h. Dülfer, Martin, Geh. Hofrat, Architekt, ordentl. Prof., Rekto]'~fagnificl1~.

(Wohnung: Bendemannstraße 8, H. ~ 4122.)

fi~. Entwerfen von Hochbauten. Ü. (Mo., Di. 8-1, Di. 3-5) 12

Dr.-Ing. E. h" Dl'. d. techno Wissenschaften E. h. Engels, Hubel't, 4. Wasserbau II. V. mit gelegentlichen DemonstratiolHm im Flußbau - J.Jaboratorium

(Mo., Di., Mi. 10-12, Do.9-10) . . . . . 7

55. Wasserbau 1. Ubgn. (Mo. 2-5, Do. 2-5). . . . . 6

Dr.-Ing. E. h., Dr. phil. Foerster, Fritz, Geh. Hofrat, ordentJ. Prof.

(Wohnung: Hohe StraBe 46. E ~ 18115.)

56. Experimentalchemie. V. (Mo. bis So. 10-11) ()

'j 7. Anorgan.-chem. Praktikum (quantitat. Analyse. techno Titriermethoden, Gasanalyse.)

Ü. (Mo. bis Fr. 8-12, 2-G) . . . . . . ganztägig

(Das Laborat. ist täglich v. 8-12 u. 2-6 Uhr mit Ausnahme v. ~onnR.h(' nrl geöffnet.)

Dr.-Jng. E. h. Foerster, Max, Geh. Hofrat, ordelltl. Prof.

(Wohnung : Blasewitz, Sieges-Platz 2 ~ 30574.)

;)8. Eisenkonstruktion d. Ingenieurhochbaues H. V. f. Bauingenieure (.Fr. 8-10) 2

39. Ingenieurhochbauten V. (in Zukunft nur aUe 2 Jahre [in geraden Jahren]) ~Mo. 8-10) 2

60. Theorie U. Konstruktionselemente d. Eisenbeton baues f. Architekten ( tatik II) u.

Bauingenieure. V. (l\1i. 8-10) ..... 2

G1. Ingenieurhochbautell. Ü. f. Bauingenieure (Mi. 10 -12) 2

H2. Statik d. Hochbaukonstruktionen 1. Y. f. Arcbitektpll (Di. 8-10) 2

63. Festigkeitslehre. Ü. f. Architekten (Do. 5-7) 2

6-1. Statik u. Eisenkonstruktionen. Ü. f. Arohitekten (Do. 3-7) 4


DrAng. Gehler, Willy, orden tl. Prof. (Wohnung: Bayrellther Rho Be 17, E. ~ 28888.)

65. Eiserne Brücken 1. V. (Mi. 10-12) .

66. Desgl. 11. V. (Do. 10-12)

67. Festigkeitslehre. Ü. (Di. 8-11)

68. Eiserne Brücken. tr. (Mi. 3-7) . .

Dr. rer. pol. Gebrig, Hans, ordentl. Prof. (Wohnung: Liebigstraße 1l:l, 11.)

G9. Nationalökonomie und Sozialismus, zugleich Einführung in die Volkswirtschaftslehre.

V. (auch f. d. Auslandsseminar) (Mo., Di., Do. 6-7) . .

70. Handels- u. Verkehrspolitik d. Eisenbahnen u. BinllenwasserstraßE'l1. V. (anch f. d. Auslandsseillinar)

(Di., Do.5-6) . . . . . . .

71. Grundzüge der Finanzwissenschaft (Staats- und Gemeindefinanzen). V. (Fr. 6-7)

72. Volkswirtschaftliche !1eminaristische Übungen. Ü. (Mi. 5-7) . -

Genzmer, Ewald, Geh. Hofrat, Preuß. Geh. Baurat, ordentl. Prof.

(Wohnung: Radebeul, Riese traBe 6. ~ Radebeul 2922.)

7~ tädtischer Tiefbau (Entwässerung der Städte). V. (,mgleich f. d. tiidtebauseminar)

(So. 10-12). . ' . . . .

74. Städtebau (Stäclteplanung). V. (zugleich f. d. StädtphausemilJar) (Mi. 5-7) .

3

2

2

4

3

2

1

2

2

2


Dr. phi!. Geß, l!~eljcian, Geh. Hohat, ordentl. Prof.

(Wohnung: Reichenbachstraße 59.)

75. Bismarcks Gedanken und Erinnerungen. V. (Do., Fr. 6-7) 2

76. Deutsche Kultur im 17. und 18. Jahrhundert. V. (Mi. 6 - 7) 1

Dr.-Ing. E. h. GÖl'ges, Johannes, Geh. Hofrat, ordentL Prof.

(Wohnung: BernbardstraBe 96. ~ 10663.)

77. Allgern. Elektrotechnik 1. V. (Mo., Mi., Fr. 12-1) 3

7 . Theorie d. Wechselstromes 1. V .• (Fr. D-11) . 2

79. Elektrotechn. Praktikum I. Ü. in Gruppen (Mo., Di., Do., Fr. 2-6) 4

HO. Elektrotechn. Übungen f. Geübtere L Ü. in Gruppen (Mo., Di., Do., Fr 2-6) 8

81. Selbständige Arbeiten i. Elektrotechn. Institut. tr.. . . . . 20

14

Dr. phil. Gl'avelius, Harry, ordentl. Prof.

(Wohnung: Reil~igerstraße 13, E. ~ 27310.)

Wöohentl.

Stunden·

zabl

~:2. Wasserwirtschaft 1. (Hydrographische Einleitung und Darstellung der deutschen

Verhältnisse.) V. (Mo. 5-6). . . . .. .. .. 1

'3. Ausgewählte Kapitel a. d. Klimatologie JJeutschlands. V. (1\10. 6-7) 1

8.J:. Einleitung i. d. Meteorologie. V. (Do.5-6) . . . . . 1

8:'1. Die Wasserwirtschaft Skandinaviens nach ihren klimatischen und hydrographischen

Bedingungen. V. (auch für das Auslandsseminar) (Do. 6-7) 1


GI'Oß, Karl, Pro!., Bildhauer u. Direktor d. Kunstgewcrheschule.

(Wohnung: Gerokstraße 4. ~ 18431.)

(6. Übungen in Architekturplastik (Modellieren). Nach Vereinharung

Griibler, Martin, Geh. HofraL, ordelltl. Prof.

(Wohnung : Berohardstraße 98. ~ 2691U.)

t'.7. 'l'echll. Mechanik II (Statik einschl. graph. tatik). V. (Mo., Do., So. 9 -11) .

8 . Techn. Mechanik H. Seminarist. Übgll. (Fr. 9-11)

89. Graphostatische Übungen. Ü. (Mi. 5-7)

4

G

2

2

Dr. phil. nato Hallwachs, Wilhelm, Geh. Hofrat, ordentI. Prof.

(Wohnung: Münchner Straße 2, H.)

$)0. Experimentalphysik H. (Magnetismus, Elektrizität.) V. (Mo., Di., Mi., Do., li'r. 11-12) 5

91. Physikal. Praktikum 1. Ü. in Gruppen (Zeit nach Vereinbarung) . () oder 3

\)2, Physikal. Praktikum II (einschließl. Lahoratoriumstechnik). Ü. rUr Fortgeschrittene

(Zeit nach Vereinbarullg) . . . . .. 9

93. Praktikum f. größ. physikal. Arbeiten. Ü. (tägl. außer tloDlHtbends nach Vereinbarung) 20

Dr. phiL Hassert, ß..urt, onleutl. Prof. (Wohnung: Bayreuther draße 21,1.)

~)-I:. Allgemeine physische Geographie. V. (Mo., Di., Mi., Do.4-5) 4

95. Geographie der nordeuropiiischen Wirtschaftsreichc (Scllweden, Norwegen, Dänemark).

V. (auch für das AUi>landssemina!') (Mo., Di. 5-6) ..... 2

96. Geographische Übungen für Anfänger (Einführung in die Geographie und die geographische

Literatur) ... (Mo. 7-8). . . 1

97. Geographische Übungen fUr Vorgeschrittenere (Kolloquium). fL (Di.7-8) . .. 1

])1'. phi!. lIecker, Osw. l\rth" Professor, Pri"alduilenl.

(Wohnung : Hautzner . traße 77.)

9 . Neuere Ueschichte der OstseeHinder im t berblick. V: (auch fiir das AuslandssemillA.l')

(Mo. 5-·6) 1

,


15

Dr. phil. Helm, Georg, Geheimer Holrat, .Professor i. R.

(Wohnung: Nürnberger Straße 9, E. ~ 28562.)

(Vorbebiiltlich der endgültigen Regelung.)

99. Höhere Mathematik 1. V. (Di., Mi. 8-10, Fr. 9-10)

100. Desgl. Lr. ( o. 8- 10) . . . .

101. Analytische Mechanik. V. (Mo. 10-12', Do. 10-12) .

Hempel, Oswin, außerordentl. Prof.

(Wohnung: Reichenbacbstraße 71, IL ~ :!2757.)

102. Ornamentales u. figürl. Zeichnen. Ü. (Do. 8-10, So. 8-12)

L03. Architekton. Skizzieren n. d. Natur. Ü. (So. 2-5)

104. Raumkunst. Ü. (Do., Fr. 2-5) .

105. Gartenarchitekton. Entwerfen. Ü. ( lj\·. 3-5)

106. Aktzeichnen. Ü. (So. 8-10) .

WöobentJ.

Stundeozabl

5

2

4

6

3

6

2

2

Dr. pbi!. H errml\llll, PauI, etaüuäß. lIonorarprof., Dir ktol' der staatlicben Skulplurensammlung.

(Wohnung: FrankIillsuaße 21.)

101. Griechische Kunst uud. Kultur nach Alexander dem Großen (llellenistisc1e Zeit). V.

(Di. 6-8). . . . . . . . . . . . .' :2

Högg, Emil, ordentl. Prof.

(Wobnung: Badebcul, Maricustraßc 12 [1,. ~ ('t[l,debeul 29


16

Dr. phil. IBempel'er, Victor, ordentl. Prof.

122. Geschichte des französischen Dramas von den Anfängen bis zur Gegenwart 1. V. 4

123. Übungen über den Tartufe. Ü. . • 2

124. P'etrarca. V. mit Interpretationen 1

125. Übungen über die Sprache der Technik im Französischen. 1

Dr.-Ing. Köuig, Walter, ordentl. Prof. (Wohnung: Bayrenther Straße 31, E. ~ 28345.)

WOobentl

tUDden·

zahl

126. Chemie u. Technologie d. aromatischen Verbindungen Ir (Organische Farbstoffe.) V.

(Mo. 10-12, Di, Mi. 10-11) . . . . . . 4

127. Praktikum f. Farbenchemie. Ü. in Gruppen (Mi., Do., Fr. 2-6). 12

128. Prd.ktikum f. Farbenchemie bzw. Färbereiteclmik. Ü. (Mo. bis Fr. 8-12) halbtägig

12~. Praktikum f. größere Arbeiten a. d. Gebiete der Farhenchemie bzw. Färbereitechnik.

Ü. (Mo. bis Fr. 8-12, 2-6) . . ganztägig

){ l'ltntz, Friedrich, Geh. Regierungsrat, LandesgewerbeinspektoJ', Dozent.

(Wohnung: WiesentOl'str.1,Jl[.)

(Liest nur im Wintersemester.)

Dr. phi!. Iirause, Martin, Geheimer Rat, ordentl. Prof. i. R.

(Wohnung: Friedrich-Wilhelm-StIaße 82. ~ 1260~.)

130. Höhere Mathematik JII. V. (1li. 8-10, Fr. 8-9)

131. Seminaristische Übungen dazu für Mathematiker (vierzehntägig)

(In Verbindung' mit Prof. Dl·. Taetsch.)

KUhn, Ernst, Baurat, Architekt, etatmäß. Honorarprof.

(Wohnung: Bergstr. 68. 21li93.)

132. Entw. landwirtschaft!. Bauten V. m. gelegentl. Exkursionen (Fr. 11-12)

133. Entw. landwirtschaftl. Bauten. Ü. (Fr. 2-7) . . . . .

3

1

1

5

DI'.- Ing I{uuze, Walther, Regie,rtlDgsbanmeister, Pnv.-Dozpnt.

(\\ olmung: Kaitzer Straße 84,1.)

134. Ausgewählte Kapitel ans der Stntik V. (MI. 8 10) 2

135. Literaturbesprechung (nach Vereinbarnng). Ü. 1

J(utzhacb, Karl, ordentl. Prof. (Wohnung: Liebigstr. 22, E. ~ 17484.)

136. Maschinenelemente f. 1fasch.-, Bet)'.- u. Elektro-Ing. V. (Di 7-9, Mi. 7-8, Fr. 7-9) 5

137. Entwerfen von Maschinenelementen f. Masch.-, Betr.- u. Elektro-lng. Ü. (Mo., Di.

oder Do.2-7, Fr. 2-7). . ......... 10

Dr. phil. Leonba,1"(li, W oldemar, stiindig. wissenschaftl. r lr.

(Wohnung: Robert-Ko~h Straße 3, 11. ~ 13741.)

13 . Hussische Grammatikf. Anfänger. V. (nnch Vereinbarung) (auchf.d. Auslandsseminar) 2

139. Übung im Lesen, Schreiben u. Sprechen der russischen Sprache f. Anfänger (nach

Vereinbarung) (auch f. d Auslandsseminar) . 1

140. Übung im schriftlichen und mündlichen Gebrauch der russischen Sprache. i". in

kleinen Gruppen (Zeit nach Vereinbarung) . . . .. .... 1

141 Russische Literaturgeschichte (Karal1lsin, Gogol). V. (Zeit nach Vereinbarung) 1

Dipl.-lng. Lewicki, Ernst, ordentl. Prof. (Wohnung: Wiir7.hnrger Rh. 51. ~ 16Rl0)

1J2 Kreiselradmaschinen 11. V. (Di. 9 -11, .Mi., Do. 8-~)) 4

143. Dampferzeuger. V. (Fr. 9-11) . . . . . 2

144 Entw. von Kraftmaschinen. Ü. (Mo., Mi. 2-6).

([n GemeinAchaft mit, Prof. Dr. Nfi,gf'l.)


17

145. Skizzieren Y. Maschinenteilell llach dem Gedächtnis. ~eminaristische trbungen. (Zeit

nach Vereinbarung) 1

.

lng. Löser, Max Benno, Dozent. (Wohnung: Löbauer Straße 8, Eg. 0)!;!; 16076.)

146. Anwendung des Eisenbetons im Hoch- und Tiefbau 1. V. (Fr. 10-11) 1

147. trbungen hierzu (Zeit nach Vereinbarung) 2

Dr. phil. Lottermoser, Alfrecl, außerordentl. Prof

(Wobnuug: Zellescbe Straße 31, E. 10574.)

148. Aualytische Chemie auf Grundlage der Ionelltheorie und des Massenwirkungsgesetzes

in elementarer Darstellung. V. (Mi. 11-12) . 1

149. Kolloidchemisches Praktikum. Ü. (Zeit nach Vereinbarung) . . . . 8

150. Kolloquium über allgemeine Fragen der Elektrochemie. \.So. 11-12). 1

WOchentI.

Stunden·

zahl.

Lucns, Georg, Geh. Hofrat, ordentl. Prof.

_ (Wohnung: Klotzsche-Königswald, MelanchthoI1straße ~.)

151. Erd bau. V. (zugleich f. d. Stiidtebauseminar) (Do. 3-5) . 2

152. Straßenbau. V. (zugleich f. d. Städtebauseminar) (Mo. 3-5) 2

153. Tras ieren. V. (Di 8-1(), Do. 8-,1}) 3

154. Eisenbahnbau 11. ·V. (Do. 10-12). . 2

155. Eisenbahnbau. Ü. (Di., Fr 3-6) (j

156. Städt. Straßen- u. Schnellbahnen. V. (zugleich f. d. ~tädtebauseminar) (Mo 9--11). 2

Dr. phil. Ludwig, Walter, ordentl. Prof. (Wohnung: .Kaitzer Straße 21, E.)

157. Darstellende Geometrie 1. V. (Mo. 8-10, Fr. 8-9) 3

158. Darstellende Geometrie I. Ü_ (Di, Fr. 3-5) 4

159. Synthetische Geometrie. V. (Di. 9-11, Fr. 10-11) . 3

160. DesgI. Ü. (Fr. 3-5). (Bonorarfrei f. diejenigen, die früher Darstellende Geometrie

11. t. belegt hatten),' . . . . . . . . 2

161. Theorie der Abbildung und' Verbiegung der .Flächen. V. (Mi. 8-10) 2

162. emi narist. tLlil g' n u. } eh. Gcc,metric. Honol'arfrei f. Stud. u. Zuh. (7.eit nach Ver·

einbarung) . . .. 1

Dl'. phil. Luther, Robert, ordentl. Prof.

(Wobnung: Nlirnberger Straße 69, I. ~ 23\138.)

163. Ausgewählte Kapitel aus der angewandten Photographie 1. (l"arbenphotographie, Reproduktionstechnik.)

V. (Di. 12-1) . . .. ........ 1

164. Desgl. 11. (Das Photographieren auf Reisen. Stereoskopie.) V. (auch f. d. Ausland'-

seminar) (Do. 12-1) . . . . . . . . . . . 1

165. Photographisches Praktikum (in Gruppen) l'ür Anfänger und V?rgescbrittene. (Zeit

nach Vereinbarung.) (Für Anfiinger: Positi v- und Negativprozesse. Vergrößern.

Rechnerische Aufnahmen mit gewöhnlichen und orthochromatischen

Platten. Optik. Exkur ionen. Für Vorgeschrittene: Sensitometrie.

Orthochromatische u. Farbenphotographie. Filter- u. Plattenguß. Kollodiumund

andere speziell Verfahren. Photograpbische Optik, Projektion, Spektround

Mikrographie, tereoskopie). . . . . . . • . . . . 4 u. 8

166. Selbständige Arbeiten im wissenschaftlich-photographischen Institute, ganz- und

halbtügig . . . . . . . 4

167. Desgl. ferner (nach Vereinbarung) 2 u.4

llöllcring, Heinrich, Oberbaul'at, IIOllol'l\rpl'Of. (Wohnung: Kulmstl'aße 4 ~ 25381.)

168. 'l'elegraphie und 'relephonie. Y. (Do. 7-8, Sb. 9-11) . . .. 3


lR

WOohentl.

Stunden­

... hl.

DIAng. E. h. , Dl'. phil. lUolliel', Hichard, GeL. Hofrat, ordpnll. Prof.

(Wohnung: Würzburger Straße 68. ~ 1 115.)

169. Techn. Wärmelehre 1. V. (Mo. bis So. 8- 9) . 6

170. Seminarist. Übungen ~ur techno Wärmelebre (Di. 7- 8) . 1

171. Übungen im Maschinenlaborat. II, f. Betr. ll. Masch.-lng., in Gruppen ,Mo. 11-1,

Mi. oder O. 9- 1) 6

172. Übungen im Maschinenlaborat. 1, 1'. Elektro-lug., in Gruppen (Mo. 11-1, Mi. oder

So. 9- 1) . . . . . . . . . . . . . . . 6

173. Übungen zur Kinematik. ,Do. 2- 5) . . . . . .' 3

174. Selbstiind. Arbeiten i. Mascbinenlaborat.; gemeinschaftlich mit Prof. Dr.-Ing. Nägel

U. Prof. Dr.-lng. Neumann (nach be:;onderel' Anmeldung) 24

~liill()I',

Ernst, Geh. BofmL, ol'denLl. Prof., wisscnsc'haftlichol' Leiler des Deutschen

l!'ors(;1ungsinstilutes für 'I'ex.tililldustl'i e.

(Wohnung: Duhrimstraße 9. ~ 22706.)

175. Allgelll. mechan. Tecbnologie J1. V. (Mo., Do., , '0 . 7- 8) . . ... 3

176. Appreturmaschinen. V. (Do. 12-1, 1.'r. 1J -1) . . . . . 3

177. Praktikum f. d. Fa el'stolftechnik. Ü. f. FOl'lgeschrittC'ne (Mo. bis Fr. 2- 6) 20

178. Praktikum f. d. Fnserslofitechuik r. Betr.-lug. ii. i. Anfänger (Mo. 8- 11, Mi. 8-12,

Do. 7- 12) 12

Ur. p1il. ßliiUer, Ericb, onluuU. Prof. (Wohnung ' JosefHlr:tß.· 4. ~ 175" ".)

179. Physikalische Chemie 1. V. (Di., Mi ., Do. 8-9) . . . . . . . . . 3

180. Praktikum f. Elektrochemie. er. in Gruppeu (Mo. bis Fr. 2-G, So. 8-12) 12

181. Praktikum f. größere Arbeiten au\' dem (-lebiate der Elektrochemie und physikal.

Chemie. Ü. (Mo. bis Fr. R - 12 H . 2-6) . gau~tägig

Dr. lug. ßlüller, Richard, onleutl. Prof.

(Wohnung: Ol,erIüßnitz, SOl>ltienstraße 18. ~ Hadeueul 979.)

182. Baukonstl'ukLion T (Steinbau) rAr 'biteldell, Bau-, Beh.- u .' Fahr.-Ing. V. (Mo. 12-1,

Mi. 3- 5) . ... . .

183. Baukollstruktion III f. ArchiLekten (Arbeilen cl. iunerell Ausbaues usw.) V.

(Mo. 9-11). . . . . . .

184. Baukonstruktion 1 f. Arcbitekten. Ü. (Mo., Do. 3-7)

185. Baukonstruktion Lll f. Architekten (Zeichnen eines kleinen Gebiiudes III semer

Konstruktion). Ü. (Mo. 3- 5, Do. 4- 6)

186. Baukonstruktion I r. Bauingenieure. Ü. (Mo. 3-7, Mi. 5- 7)

187. Baukonstruktion 1 f. Betriebsingenieure. Ü. (Mo. 3- 4, Mi. 5- 7, Do. 3- 4)

188. Baukonstruktion l f. l!'abrikingenieure. Ü. (Mo. 3- 5, Mi. 4-6)

189. Baukonstl'uktion V. Seminar IJ, f. Architekten. Ü. (Do. 9-11)

190. Architektonische Ausgestaltung von Ingenieur- LI . Industriebauteu. Ü. (Do. 11-1)

(ln OelUeinschftft mit Prof. lfögg.)

191. Tee1m. Zeichnell f. Vennessullgsingenieure. Cl. (Mo. 3- 7) .

3

2

8

4

6

4

4

2

2

4

Dr.-Ing. Niigel, Adolph, on1enLL Prof. (Wohnung: Zdletiche i::ltmße 29. ~ 16739.)

192. Kraftmaschinen 1. V. f. Masch.-, ELektro- U. Betriebs-lng. (Mo., Do. 9-11)

193. Entwerfen v. Kraftmaschinen. Ü. f. Masch.-, Elektro- U. Betriebs-lng. (Mo., Mi. 2-6)

(lu G e llleill ~c haft mit Prof. K L e wicki.)

194. Selbständ. Arbeitell im Maschinanlabol'at.; gemeinschaftlich mit Geh. Hofrat Prof.

Dr.-lng. Mollier u. Prof. Dr.-Ing. 1 eumann (nach bei:londerer Vereinbarung)

Dr. phil. Naet eh, Emil, olatmiUl. Bonol'arprof.

(Wohnung: Bh1.BOwitz , 'I'olko"itzer Stmße 1, J )

195. Sphärische 'l'rigonometrie. V. (Mo , Do· ü -10) .

4:

8

24

2


.N

196. Analytische Geometrie der Kegelschnitte. V_ (Mo. 8-9, Mi. 11-12, :Fr. 10-11)

197. Einleitung in die Theorie der ganzen Zahlen. V. (Di. 7-8, Do. 8-9)

198. Seminaristische Übungen zur höheren Mathematik IU (vierzehntägig)

(In Verbindung mit Geh. Rat Prof. Dr. Krause).

199. Seminaristische Übungen für Studierende der Physik. (Honorarfrei für Studierende

und Zuhörer). . . . . .

(In Verbindung mit _. .)

(Mitwirkung an den seminaristischen trbungell zn der Vorlesung übel' höhere .Mathematik I.)

19

WOohentl.

Stundenzahl.

3

2

1

1

Dr.-Ing. Neumann, Kurt, außerordenU. Prof. (Wohnung: Reicbenbacbstraße 9, K)

200. Kolben-Pumpen und Gebläse. V. (Fr. 11-1). . . . . . . 2

201. Selbständige Arbeiten im Maschinenlaboratorium gemeinschaftlich mit Geh. Hofrat

Prof. Dr.-Ing. Mollier u. Prof. Dr. Nägel (nach besonderer Vereinbarung) 24

P:tHCJI ballsen , Bernhard, Geb. Hofrat, ordentl. Prof.

(Wohnung: Reicbenbachstl'aße 63, H.)

202. Methode der kleinsten Quadrate. V. (Mi. 9-10, 00. -9) 2

203. Seminarist. Übungen dazu (Mi. 10-11) . . . . . 1

204. Seminarist. Übungen zur höheren Geodäsie (Zeit nach Vereinbarung) 2

205. Astronomisch.geographische Ortsbestimmungen (f. Ingenieure u. Forschungsreisende)

(auch f. d. Auslandsseminar). Y. (Fr. 8-10) . 2

206. Seminaristische TI"bungen dazu (nach Vereinbarung) . 1

207. Vorübungen zu Planzeichnen f. Verm.-1ng. (chl'iftzeichnen) (Do. 4-6). 2

208. PlanzeichneJl II f. Bau-Ing. Ü. (Do. 4-6) . . . . . . . . . 2

209. Planzeichnen 11 f. Verm.-Ing. tr. (Do. 4-G, weitere 2 Stunden n. Vereinbarung) 4

210. Skizzieren geodliti eher Instrumente. Ü. (Do. 9-11) . 2

211. Triangulierungsübungen (Mo. 3-7) . 4

212. Katastervermessungsübungen (Mo. 10 12) 2

213 . Geodät. Praktikum I. Ü. ( o. 2-6) 4

214 Geodät. Praktikum H. Ü. (So. 8-12) . . . 4

215. Geodät. Praktikum f. Architekten. Ü. (Mi. 2-G) . 4

216. Größ. Geländeaufnahmen. 2 Wochen am Schlusse des Semesters.

Poelzig, Hans, Stadtbaurat" Honorul'pl'of. (Wohnung: Kait'lel' Straße 9. ~ 19863.)

217. tegreifentwerfen aus allen Gebieten cl. Baukunst. (. m. V. (Mi. 8-11) . 3

Dr.-Ing. Rnndn, Ij'ritz, Privatdozent. (Wuhnung: l


20

WO.hant\.

StundeD'

u.lll.

Dr. Schilfer, Ernst, Lektul·. (Wohnung: chumann~traße 61, K)

227. Bilanzwesen mit besonderer Berücksichtigung der Industriebilanzen. V. (Do. 4-5,

:Fr. 5-6). . . . . . . . 2

228. Grundlagen des Selbstkostenw\!sens. Ü. (Mi. 4-5) 1

Dr. phil. Schäfer, Friedrich, außerordentl. Prof.

(Wohnung: Dresden -Strehlen, Residenzstraße 32, I.)

229. Kommunales Wohnungs- und Siedelungswesen. V. (zugleich für das Städtebauseminar)

(Do., Fr. 6-7) 2

Scherif, Achmed, stellv. Lektor I. türkische Sprachtl.

(Wohnung: ~iirllbe1'ger Straße 12, III r.)

Liest nicht.

Dr.-Ing. Schilliug, Ottu, Privatdu/.ellt. (Wuhnung: Dl'tl8uen-Htrtlhlen, Residenz-St.r. \L)

230. Ästhetik der Baukunst 1. V. (Mo. 6-7) . . : . . .. ..... 1

Dr phil. nato Seh Oli tU, Hans, Privatdozeut (W ohnuug' UberlößnibG, Augustusweg 36.)

231. Arzneimittelsynthese 1. V. (Mo. 5-6). .. ..... . . .. 1

D1'. phil. Srhmitz, Eugen, außtlrOrdelltJ. Prof.

(Wohnung: Hübnerstraße 17, IlI. ~ 18744..)

232. Eiutührullg in Wagners "Ring des Nibelungen". V. mit Musikbeispieleu CH'r.4- 5) 1

233. Die Musik der höfischen Lyriker dcs Mittelalters. V. (Di.4-5) 1

234. Der Antl'iJ der nordise:hen Länder an der'neueren Musikentwicklung. V. (auch f. d.

Auslandsseminar). (Fr. 3-4). . • . . . 1

Schneegans, Alphons, Architekt, ordentl. Prof.

(Wohnung: llasteistraße 14. ~ 30793.)

235. Entw. V. Hochbauten. Ü. (Mo., Di. 8-1, Di. 3-5) 12

236. Kleinwohnungsbau. V. (zugleich f. d. Städtebauseminar) (.I!'r. ~-11) 2

237. Das Wohnhaus in Stadt und Land. V. (Städtebauseminar) (Di. 6-7) 1

Dr. phi!. Scholl, Rolaud, ordentl. Prof. (Wohnung: Antun·Uratf-8traße 1, 111. ~ 16944.)

238. Chemie der Benzolderivate. V. (Mi., Do. 9 -10) . . . . . 2

239. Organisch-chemisches Praktikum. Ü. (Mo. bis Fr. 8-12, 2-6) . . gan~tiigig

(Das Labol'll.torium ist täglich von 8-12 und 2-6 UM mit Ausnabme von Sonnabend geöffnet.)

IJr.-Ing. Srhubert, Otto, Bauamt~a.nu a. D., Privatdozent.

(Wohnnng: Bergstraße 32. ~ 19226.)

240. K llllst im 'traßenbilde 1. V. (wgleich f. d. 'tädtebauseminar) (Du. G - 7) . ., 1

Dr. phil. Schwede, Rudolf, außerordentl. Prof. (Wohnung: Gutzkowstraße 28, 1lI)

241. Ausgewählte Kapitel a. d. botan. Rohstofllehre (Nahrungsmittel, Faserstoffe). V.

(Zeit nach Vereinbarung) . . . . . . . . . . 1

242. Mikroskopische Übungen hierzu. Ü. (Zeit nach Vereinbarung) . . 2

243. Mikroskopisches Praktikum in Pflanzenanatomie f. Anfänger. Ü. (nach Vereinbarung) 2

Ur. Schwiullillg, Wilhelm, ordentl. Prof. (Wohnung: Lindenaustraße 33.)

244. Untersuchung von Baumaterialien für den Maschinenbau (Werkstoflkunde) V.

(Mi. 9-11, Fr. 11-12) . 3

?45. Metallographie. V. (Fr. 7-8) . 1

~46. Desgleichen. Ü. (Di. 10-1) 3

Dr.-Ing. Steillko})f, \Vilhelm, außtlrordentl. Prof. (Wohl1ul1g: Scbilltlr~tra8e 7.)

247. Organisch-technische Chemie 1. V. (Di 9-10, Fr. 8 -9) . 2


.\i

Dr. phil. 'l'oepler, Maximilian, außerordentl. Prof.

(Wobnung: ReichenbacbstraBe 31, llI.)

248. Theoret. Physik IlI. Elektrizität und Magnetismus. V. (Mo. 11-12, Di., Mi., Fr. 12-1)

249. Übungen zu Elektrizität und Magnetismus. (Zeit nach Vereinbarung) .

250. Wärme (ausgewählte Abschnitte). V. (Zeit nach Vereinbarung)

21

Wöohentl.

StuudeDzahl

4

1

1

Dr. phil. Walze], Oskar, Geh. Hofrat, ordentl. Prof.

(Wobnung: ZescbaustraBe 6, Ir. ~ 11104.)

251. Die deutsche Romantik. V. (Mo. 6-8) .

252. Dichtung der Gegeuwart. V. (Fr. G-7) .

253. Desgleichen. Ü. in Gruppen: Nordische Dichtung (lbsen und Strindberg) (auch f. J.

Auslandsseminar) !..Fr. 7-8) .

254. Die deutsche Sprache. V. (Di. 6-7.) HonorarJ'rei für alle, die im S.-S. 1919 die

gleiche V orIesung belegt hatten . .

255. Deutsches Seminar. Ü. (honorarfrei f. StU{1. Oll. ~uh.) (Di. 7- »)

2

1

1

1

1

Dipl.-Ing Wawl'ziniok, OUo, außerordentl. Prof.

(Wohnung: ReicbsstraBe 10, 1I. ~ ~87!)2.)

256 Bau und Betrieb der Kraftwagen mit Verbrennungskraftmaschine 1. V. für Anfänger

(Mo. 11-1) . . . . . 2

257. Untersuchung von Kraftwagen, Kraftwagenmotoren und Getrieben Ir. Ü. (Mo. 9-11) .2

258. Bau und Betrieb der I raftwagen mit VerbrellnnngRkraftmaschine lll. V. (Di.11-1) 2

N. N.

259. Einleitung iu die höhere Algebra. V. . . . . . . . . . . 3

260. Mathemat. Seminar. Honorarfrei für Stud. u. Zuh. ~llach Vereiubarung) 1

261. Seminarist. Übungen f. Stud. d. Physik. Honorarfrei f.Stnd. 11. Zuh. (nach Vereinbarung) 1

'Gemeinsam mit Prof. Ur. Naetsch

N. N.

262. Geschichte der Baukunst 1. Y. Henaissance. 4

263. Formenlehre des Mittelalters. V. 1 St. Ü. . 2

264 Städtebau (Baugeschichtliches und Bauküustlerisches). V. 1

265 Baugeschichtl. Seminar. (Vorbereitungen nach Übereinkunft 2 Std.) Übungen 2 Std. 4

N. N.

266. Einführung in die Hechtswissenschaft

267. Staatsbürgerkunde

268 . Versicherungsrecht

2

2

N. ~.

269. Festigkeitslehre. V. f. Masch.-, Elektro- u. Betr.-lng. (Di. 9--10, Mi. 8-10, So. 8-9) 4

270. Desgl. Ü (in Gruppen) (Zeit nach Vereinbarung) . . . . . . . . . " 2

271. Reminar (Anleitung zu wissenschaftl. Arbeiten f. Fortgeschrittene). Honorarfrei

für Stud. u. ~uh. (:I,eit nach Vereinbarung). . 1

N. N.

272. Gewerbehygiene. V. (Di., .Fr. 6-7) . . . ., .... 2

273. Vorlesung über Nahrungsmittelchemie. 11. Teil l1Io. ti-7) . . 1

274 Übungen im Untersuchen \. Nahrungs- n. Genußmitteln (Mo. bis Fr. 9-1, 3-6) ganztägig

275. Praktikum f. l:Yahrungsmittelchemiker. Ü. (Mo. bis Fr. 9-1). . . halbtägig

276 . Hygien. Praktikum. Ü. (nach Vereinbarullgl . ganz- oder halbtägig

(Das Laboratorium ist Ug-lich \'on 9-;- 1 un



Stundenpläne der Abteilungen.

~

In den Stundenplänen sind nur diejenigen Fächer aufgenommen, die in den Studienplänen

enthalten sind.

Fiir die Gebäude, in deuen die Vorlesungen und Übungen stattfinden, sind

folgende Abkiirzullgen gebraucht worden :

A. H. = Altes Hauptgebäude, Bismarckpl. 18,

A. L. - Anorganisch-chemisches Laboratorium, Bismarckpl. 18,

Bot. I. =- Uotanisches Institut, BismarckpL 18,

E. I .... Elektrotechnisches Institut, Helmholtzstr. 9,

E. eh. L. = Laboratorium f. Elektrochemie u. physikalische Chemie, Bismarckpl. 18,

F. L. ~ Laboratorium f. Farbenchemie u. Färbereitechnik, Bismarckpl. 18,

G. I. = Geodätisches Institut, George Bähr.tr. 1,

G. S. = Geographisches Seminar, Bisrnarckpl. 18.

H. G. =- Hörsaalgebäude der Mechanischen Abteilung, Helmholtzstr. 6,

Hyg. l. - llygienisches Institut, Bismarckpl. 18,

I. f . K. = Institut für Kraftfahrwesen, Helmholtzstr. 7,

I. G.= Gebäude der Ingenieur-Abteilung, George Bährstr.1,

M. A. = Versuchs- u. Materialprüfungsamt, Helmholtzstr. 7,

M. L .... Mascbinenlaboratorium, George Bithrstr. 3,

MIR. I. = Mineralogisches Institut, Bismarckpl. 18,

M. L. A. =- Maschinenlehrausstellung , Helmholtzstr. 6,

O. L. =- Organisch-chemisches Laboratorium, Bismarckpl. 18,

Phot. I. = Pbotograpbisches Institut, George Bährstr. 1,

Ph. l. ... Physikalisches Institut, Bismarckpl 18

".

/


24

Wochentage,

Montag.

DIe Vorle.ungen .ind mit antlqun - Lettern 1 go(lruckl

,,1)bun~en "" IIU,oNII' - 11 f Hochbau-

I Se· I mesler. 7- 8.

1, I

3

1-

7, - ~

Ui)r~.

LllIhdg, l>ar.tellende Geometrie J , A. H. 77 I'. FOl'l'IIter, Expcrimentalcheruie

A.l. 2:>

I

-, - -'-R.Miiller, Dallkonstrul


Die Vorle.ulIgen .Ind mit 8u"tlqlla-Lettern }

26

,,'Obungen " "h"rNf". " gedruokt Bau-

Wochentage. I s; ffiPSler I 7-8. HÖr&. 1 8-9. Dörs. 1 9 -10. nörs. 1 10 -11. nöra. 1 11-12. Hün.

~==~=

1.

Ludwig, Darstellende Geometrie I . A. H.77 F. FOl'rster, EXPeri-'

mental chemie A. L. 25

I

I __

3.

_ I - Grübler, Technische Mechanik TI A. H. 77 1 Hallwacbs, Experi- 1

Montag. ___ ______ _ _ mentalphysik A. H. 13

5. __-. __

-7.- - ' M. Foerster, Ingenieurhochbauten I. 0.118 1 Engels, Wasserbau 11

~_ I _________ ~i

-+1 ~~--;----:-....J..,.I-=-;---:----:__ : --=:- I

I

_I

I. 0.81

______________________ ~I~ ___________ ~ ____ . __ ____

________ ~~9~t---------------~~~--~-~~~~~L71~lc~a~~~,~S~ta=·d~t~St~r=a=ße~n~-~u~.S=c~h~n~e~l1=ba~h~n~e;n~I~.=0.~6~841 ______ ~~ __ ~

1. - I Helm, Höhere Mathematik I A. H. 80 1 F. FOPrsler, Experi- I Buhle, Allgemeine Ma·

_________-;-~:-:-_-=----:--:-:-~-:-:_--'_______-L-=m::e::n::ta=l.::c=h.:::em=ie:..::

A.:...:L::.. =.20:.:.2. _______ _

3. - 1 Gehler, Festigkeitslehre M. A. Hallwachs, Experimentalphysik

A. H. E-

--0.-----

Dienstag.

Mittwoch.

DODnerstag.

Freitag.

1

I -- I -- I -- I

- 7-. - - I J .. ucas, Trassieren 1.1l. 68 i Engels, Wasserbau II 1.1l:81

9. - I -' -- I - I - ~

1. I - 1

Helm, Höhere Mathematik I. . A.H.80 I F. Foersler, Experi- I BlIhle~ Allgemeine

__ • mental chemie A. L. 2'> Maschinen!. 1 H. Il. ~

3. Pllttenbnllsen,Meth. d. Pnltcnhausen, 1Jleth d'l Hnlhvachs, Experikleinst.Quadr.

1.0.lii-l kleinst. Quadrate 1.1l.154 mentalpbysik A. H.t3

Krause, Höbere Mathematjk III . . A. H. 8L j

1.

3--:- -

I

1 Lutlwig, ~arstellende I Helm? Höhere Mathe-I F. Fu"rlSler, Experi- 1

Geometne I . A. H. 7'1 matik I. . A. H. 80 mental chemie A. L. 2i>

--=---:-lKifr;;a'-;l;-;ls;-;;~~,H~öh~e~r:;;e"iMi;a~t~h:;;e-~GO:::ril~'bi:il;;c:;r:',-;T,;;:e~chin-::'~~·sc:ih~e::-;'M7e~c~ha=r1::~';:·k::I~I~~~A::. H;.::7~7~

' H;-;-a;-;ll'-ll-'a-c'h-s-, ""E""'xp-e-r

mathlk 11[ . A. H. 81 mental physik A H. 13

____________ ~~~~~------~~i--------

Högg.Kun8tfu~

-g-:- - 1 Pllttc~hl\usl'n, Astronom.-geograph. Orts-I - 1 -

bestimmungen. ...... I.ll. 1M,

1.

--3.--

'---:1

ingenieure. (Seminar für Städtebau vgl. Seite 38/39, 49.) s. s. 20. 27

_ 12-1. lIöra. 1 2-3. Hörl.1 3-4. lIörs. ; 4-5. lIörl.1 5-6. Jliir·.1 6-7. lIör •.

R. Milller, Baukon- I -- \ R. MIUler, Baukonstruktion I •

struktion I A. H. 80 \

I

Görges, Allg. Elektro-

-.!echmk I. . . E. I.

_

- I Buhle, Techn.Zeichnen 1 Lucas, Straßenbau I. o. 68 1 -- I

u. Skizzieren I H. Il. S2

, __ _______

wirtschaft I I. Il. 114

Engels, Wasserbau I 1.1l. 80 I -- I Gehrig, Nationalökonomie

u So-

I a' zlIl!i


2

Di~ Vorlesungen siuli mit antiqua LeUern I

" Übungon hJlrllit'." gedruokt Vermessungs"

~I~~~~---~------------~----------------~~~~-----

._9__

.. ~_. L-__ l_O __ l_l_._II.:.ör...:.:..!". '___

I Wochentage. l_me_S:i_er.I;. ___ 7 __ 8_._ , _,ö_u_.___

8 __ 9_. _"_ör_".___

Montag.

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1. Lutlwig, Darstellende Ul'ometrie l A. H. 77 F. Foerstl'r, Experi.

-

Nlletscb, ph;iri~cbe mentalcbemie A. L. 2;)

Trigonometrie A. H. 78

3. Hnllwacbs, Experi

mentalphysik A. H. 13

1 -1 - ! - ,

G. Pattenballsen, K(lI(lSlerL'erme8sllng~zibu/lgell

I. G.151

----.---t~~----------~~.----------~------------~-------------------------.

1. - Illehn, Höher

Sonnabend. 3. I

I ;;.

l)attenhausen, Geodätisches Praktikum lJ .

L

Im Freien

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llUgH hoff, Routenaufllahmell mit Dbuugen im Gelände. V. 1 St.

Zeitt:'n nach

PnUenlmllsen, Seminari~t. Übungen zur höheren Geod1isie. 2 St.

Ver·

.Astronomisch·geograph OrtsbestimmunO'on. ~em. ("uungen 1 t.

einbarllng:

Größere GeHindeaufuahmen 2 'Vocbe;.

~------~--~------.--------------------------------~ ~ -------------------------~

J I

--------------~--------------------------~------------~-------------------------

Lllcas, Erdbau

Pattenhallsen , Vorübullgen zum Planzeichnen

I.G.149

I. o. 6S

PattenhUllsen, Planzeichnen I1 ) .

Lud 11 ig, Dal'stellende Geometrie I A. H.92

----------------------------------~--------------_7---------------- :----------------~--------

Pattcnhnusen, Geodätisches Praktikwn I

Im Freien

~~--------~-------------------------------------------------------------------------

l{alIwachs, PLysikali,clH's Praktikulll. 6 oder :l ::\t.

.) weitere :l ~tnndeD.

-------------------------------------------------------------------------------------~----------

L

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I

I

I

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30

Wochentage,

Montag ,

Dienstag.

Mittwoch.

.

Donnerstag.

Freitag.

Sonnabend

DIa Vorlelu Diell lind IIllt antJqua. LaUern I

,,'O"bunwen ,." "ur"',,. n gedruckt

I mester, se- I

Maschinen ..

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7- 8.

Hör •. 1 8 - 9.

Hörs.1 9- 10. Hör •. I 10- 11, nöra.1 11-12. Hört.

1.

- I Ludwfg, Darstellende Geometrie I

• A, H. 77/ F. Foerster, Experi- /

-

--

mentalchemie A. L. 2ö ,

3. E.ltIUlJer, Allgem. me- / - 1

chan.TechnoUI H.6.i2

Grübler, Technische Mechanik II • A. H.7i 1 Jlalhvach!l, Experi--

mentalphysik A. H.!!!..

--

5. - / MolIll'r, Technische / Nilgel, Kraftmaschinen I .

E. 1. / Wawrzlniok, Bau und

7. -

Wärmelehre I . E.I.

wagen. . . . ..-:-

- I Wnwrzlnlok, Untersuchung von Kraftwagen, I Molller, tJbungen -im

/

Kraftwagenmotoren und -Getrieben 11 I. f. K. torium 11 . . . .

I

A. H. 80/ F. Foerster, Experi- Buhle, Allgemeine MII'

1. - I Helm, Höhere Mathematik I

-- mentalchemie A.L. 2ö I __

3. Kutzbaeh, Mascbineneltlmente H. G. 721 N. N., Festigkeitslehre I - I HlIllwachs, Experi-

--

H.0.72

mentalphysik A.H.13

6. Molller, Übungen zur I Molller, Technische I - 1 Sehwinuing, Melallographie, übungen

technischen Wärme- Wärmelehre I . E. I.

lehre. . . . . E.I.

7. - I - Lewlekl, Kreiselradmaschinen II . H. 0.461 Wawrzfniok, Bau

wagen III •

I

-

1. 1 Helm, Höhere Mathematik 1. . A. H. 80 10'. Foerster, Experi- I Buhl!', Allgem. Ma-

I mentalchemie A. L. 2iJ schinenlehre 1 H.G.~

-s.- Kubha('h, Mascbinen-I N. N., FestigkeitRlebre . . . •

H.0. 72 1 -

elemente . H. G. 72 Krause, Höbere Mathematik IrI . 1 Halhval'hl!, Experi·

A. H. 81 n,enta.lphysik ~

O. - I MOlller, Technische 1 Sch., inning, Untersuchung von Baumaterialien 1

-

Wärmelehre I. E. I. H. G. 72

7:_ - - I Lewickf, Kreiselra.d- · Mollier, tJbungen im Maschinenlaboratorium 11 -

maschinen 11. H. O. 4ö I

-

1 . -

- I llllhle, Allgem. Ma- 110'. }'oerlÖter, EXlJeri- 1

1

-

schinenll'hre I H o. 72 mentalchemie A. L. 2;)

-_. -_.

:r.- E.Milller, Allgem. me-I - I Grübler, Technische Mechanik n. • A. H. 7i 1 Hllllwllehs, Experichan

Tl:lchnol.l1 H. 0.72

5.

mentalphysik A. H. !3

- I Molll~r, Technische 1 Nägel, Krartmaschinen I . E. I. , Buhle, H~be-~s.

Wärmelebre I . E. I.

7. JUöllering, Telegraphie/ Le l\ ICkl, Kreiselrad- j Bloder, Elektro11lotorische Antriebe, übungen

und Telephonie E.I. maschinen 11 H. O. 4ö

I

-

1

1. - 1 Llldwlg, Darstellende 1 H!'llll, t1öhere Ma- 1 F.Fuer"ter, Experi- -

Geometrie 1 A. H. i 7 thematik I . A. H. 80 mentalchemie A.l. 2;)

3.

K ut, •.,. , M ..""I.... I'm'... - - ._ •• ;21"'"bi", Tuhn~"" M«ha",.. 11. . •.•. " I "'u""", E,..,I-'I

1 Krllll-e, Höhere Mathe- I mentall'hysik A. H.13

mati k 1lI . A. H. !U

Ii S,'wlnnlng, M,tallOC

graphie. . . M.A. Wärmelehre I. E. I. suchung von Baumaterialien

H. G. 12

1

- - , - , -

Neumonn, Kolben-

1

-

1. - / Helm, Höhere Mathematik 1 . A. H. 88 1 F. Foerster,.Experi_ I -

m~ntalchemie A. L. 20

3. E.l\lIiller, AII~em . me-I N. N., ~'estigkeitslebre I GrÜbler, Technische Mechanik 11 .

chan.TechDol.llH.0.72 H. 0.72

. A.H. nl

-7.------ .

... mo., T"bnl"., I L."I,"; D.mpr~,,_- - - •.•. "I "O"lnnlno, V'''cl

-

---

-

-

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5. - I JUollle r , Technische 1 -

Wärmelehre 1 . E. I.

T

1

-

I

I - I MOlller, tJbungen im Maschinenlaboratorium 11 .

--

-

Möllerlug', Telegraphie u. Telephonie. . E. I.

Hiittlg, Theorie der Heizung und Lüftung. V. 2 Std. Zeit nach Vereinbarung.

Hllndhansen, Maschinentecbnologiscbe übungen für Fortgeschrittene. Mo, Mi., Fr. 3-7.

Selbständ. Arbeiten im Institut für Maschinentecbnologie.

" 20 St. Nach Vereinbarung.

I

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Kinematik, Sem. Übungen und Vortrag (Zeit nach Vereinbarung).

- I =----,

3 St.

ingenieure.

8 . S. 20. 81

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12-1. Höra. I 2-3. JIöl"lI.1 3-4. JIörs. 1 4-5. 6 7. Höra.

Hör •• I 5 6.

lliirs. 1

liörges, Allgemeine 1 - 1 - I

-.,!Iektrotechnik I E. I. I I

, - / Görges, Elektrotechnisches Praktikum I, Groppe A • . .

. . E.I·I

Klltzbllch Entwerfen von Maschinemlementen, Gruppe B .

---- ,

.

. H. 0.5S/ö9

Betrieb der Kraft- - I Hundhansen, Maschinentechnologie 1 .

~ . . I. r. K. H. o. 28 1 Gehrlg, Nation alltfaschinenlabora-

I Lewickl u. Niigel, Entwerfen von Kraftmaschinen. ökonomie und So-

M. L. I zialismus. A. H. 77

~~~--elli--e-hr-e--I--H-.-O-.7-2-L1----------------~~L-U-'d-\\-'i-g-,~1)~a~,~·s7te;ll~e:nd;e~G~e:o:nl~e;'tr:ie~Ir-.--.~A~.H~.~8~7~j~------::------~rl ------::--~~=~

----------~--~~~~~~~~~~~------2---~~~.E~.I ·r-----

Görges, Elektrotechnisches Praktikum I, Gruppe B . . . H. o. 58/0!)

_ ____________ ~K~II!tz~b~a~c~h~,~E~n~h~o~~1"~~~~~v~o;n~~~a~s~ch~i~n~en~e~l~en=le~'=lt:en~,::G~ru:p:p~e~A~~~~~~~--~~~~~~~~~~~~~m

I

-- d T t 7 . ~ H. G. 103

. M. A. I Buhle, Entwerfen von Hebe- un ranspor lIIic unen 1

------------.---------------~I--------- -----il------~------IIr------=~-----rGGcleh~r~jg~,~NN;at~io~n~al-

Und Betrieb der Kraft- I - - I ökonomie und Sol.r.K.

zialismus. A.H.77

lm'rges, Allgem. Elek -I Buhle, Technisches Zeichnen 1l11d Skizzieren 1

~echtdk I. . E. I.

. H.0. 82 1

1 - I Grilbler, Graphostatische tJbungel~ A. I\. 8i

-------------------'~----------------'Hü7.n~n~dhh~ll~n;.~e~n~,~~~l~as;c~h~in~e~nhte~ckhnn,o~l~Ogml~·e~I~.~~~~--~:_:_:_~~~.II------~:-·-----

---·--------~M~.7L-.~L·e='=v!.ic~·k~i~u~.~~~·näg~e~I,,-E~n..

tt~oe~r~fe~n~vo~l;~~~~ra;,fi~t';,Il~as;,cJ,h~ü;.le~n~~~~~~--~~~~~~~HH..(G~.22~8il------~~-----

I - I 1 : 1 I

-------------------+I"G~ö~r=g=e~s-,~~ek~.t~r~ot~ec~.,~tn~~~.cJ,n~es~P~/~·aT.kh:ti~kl~tl~ll-IT,~G~ru~p~p~e~A~~.~.~~--~~~:-~~~~~_r.E.~I:.~--------·~

- K ut1.ba'ch, Entwerfen von .Jlaschinenelementen, Gruppe B . H. 0.58/59

ii'Ortmaschinen . H. o. 72 . Mollier, Kinematik • . H. o. 28 I I

------------~~----------------------------I~ -------------'I~------------~I'-G~ehhr~i~g,~N~at~io~n~al-

E. '. öllonomie und So.

ziulismus. A. H. 77

"(;::- uorges, Allgemeine I 1 Ludwi", " l)arstellende Geo.11Ietrie 1. A. H. 87 1

I

Elektrotechnik I E. I.

~ _____---''-___._____::-;-._______

- - ~Görges Elektrotechnisches 11'aktiku1n I, Gruppe B. . . E.I.I

I Kut:t.ba'ch, Entwerfen von Maschinenele1llenten, Gruppe ~ I H. 0.58/50

-- I 1

Hundhllnsen, Maschinentechnologie 1 _____-;--_

-llUlllpen und Gebläse -- I

-

H.Il. :16

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M. L. I -

I - I

-Lellieki Skizzieren von Maschinenteilen nach dem Gediichtnis.

1 St. Nach Vereinbarung.

N. N., F~stigkeitslebre. Übungen in Gruppen. Zeit nach Vereinbaru~g. _

~IOHjer, Selbständtge Arbeiten im Maschinenlaborat., gemeinschaftl. mIt Prof. 01'. Nagel u. Prof. Dr. Neumanu. 24 St. Nach besonderer

Anmeldung.

. I


32

DI. Vorl'.UUII~1I ' lu,1 mit nnUq .." .Lettoru 1 Eie k t r 0 JJI

" Ubungen JI "'"·"I~. J ged ruckt

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Wochentage,

I m::ier,1 7 - 8. I1örs. / 8- 9. lIöre. / 9- 10. lIör~.1 10- 11. lIöro. / 11- 12.

I --------~--~--------------~------------~--------------~------------~-------------

Montag.

1. - J,udwlg, Darstellende Geometrie I . A. H. n F. Foerster, Experi.

mentalchemie A. L.

3.- E.lfüller, Allgern. mechan

Techuo1.11 H.G. 72 Griibler, Technische MecbauiR J1 A. H. n JluJIwachs, EX!Jeri-

2;)

__ mpntalphyslk A. H. 1:1

---·MOllier, Technische / Niigel, Kraftmn~ 1

Wärmelehre 1 . E. I.

E. I. ' Mollier, (Jbl/llgen i /ll

- 7.- ßiDl1er, Elekt1'01llascliinmbllu, Cbungell . -

I -----------~----:-------------------------------------------------------------------------------------------~-

] . - Helm, Höhere Mathematik J. A.H.,I,O )'. Foerster, Experi- I ßuhle, Allgemeine

ö.

Dienstag. 6.

7.

mentalcbemie A. L. 2;)

KutzlJacb, Maschinenelemellte -

H.G.72 N. N., Festlgkeitsfehre

---Hallwl\chs, E"xIJeri-

H. G. 72

-----

___ lDentall?hysik A. ~ 13

MOllier, Übtmgen t,ur Molliel', Tecbnische ßat'khallseu, Elektrische Meßkunde

techno W äl·melehre E.I. Wärmelehre I E. I

E·1.1 Binder, Illl1flCII ffir Oeiibtprc I.

~ . ,Allgem. Elek· Ludwig, Darstellende Geometrie 1

trotechnik 1 . . E. I-

M. l.

Görgl's, Elektrotechnisches Prakti~um i, Gruppe·~ . . .

Kntzbllch, JiJt


I

11

I

DI, vortll1lllgen .ind mit &DtlqD&.Lett.r,,} ,sdruck'

u 'Obungen "n ',urlf#'''.. j}

I

Be tri e b!: ~!e~n~i !:e~u~r~e::·=~'==T=~~==F=~~=I=~~~=s=·ls=.~=o~. ~=:';==u

35

Wochentage. I mester Se- 7-8. Hö .... 1 8-9.

IIö ... 1 9-10. HÖ"./ 10-11. Höre. / 11-12.

1. - Hört

l - - / F. Fuer~ter , Experimentalchemie

-

A. L. 20

DIenstag.

Mittwocb.

Donnerstag.

Freitag.

Sonnabend.

E. Miiller, Ällgem. I - J GrÜbler, Technische Mechanik n .

A.H. " / Hallwachs, Experi-

1. - / Helm, Höhere Mathematik I.

--a.- Kutzbach, Maschinenelemente • H.0.72 N. N., Festigkeitslehre 1

-

--r

H. 0.72 /

MOllier, lJbtH'gen zur I Molller, Technische I

technischen Wärme- Wärmelehre I . E. I.

lehre . . . . E.I.

7.

I

1.

3.

-r

'r

1.

-- 3.

-r

1.

s:-

-

I

/

1

Montag. 3. mechanische Techno-

logie Il • • H. o. 72

5. - / MOlller, Technische / Nägel, Kraftmaschinen I

Wärmelehre I . E. I.

-7-.

- I E. Müller, Praktikum für Faser8tofftechnik für Anfänger

mentalphysik A. H.l 3

• E.I. / -

• H. O. 86 / MOlller, Ubungen f

rium II . . . .

. A.H. 80 I F. Foerster, Experi-/ Buhle, Allgemeine

mentalchemie A. L. 20

- - I

-

- I Lewickl, Kreiselradmaschlnen II H.0.45 / -

- 1 Helm, Höhere Mathematik J •

. A.H. 80 / F. Foerllter, Experi-/ BUhlet .Allgemeine"

mentalchemie A. L. 25 Masc inen!. I H. O. 7

Kutzbacb, MaSChinen- I N. N., Festigkeitslehre • . . . . H. O. 72·

elemente . . H. O. 72 Krause, Höhere Mathematik III - Illallw8ch, Experi-

. A. H. 81 /

mentalphysik A. H.13

-

-

I

/ Mol .~ler, Technische / SChlVinning, Untersuchung von Baumaterialien

. Warmelehre I . E. I. M. A. -

-

E. Hilller, Praktikum für Faserst'!fftechnik für An{ällger . . . . .

• H.0.86

Len ICki, Kreiselrad-Illolller, Obungen im Maschinenlaboratorium 11

maschinen II H. o. 46

.

I

- - I Buhle, Allgemeine I F. Foerster, Experi-/

I Maschinen!. 1 H. o. 72 mentalchemie A. L. 20

-

E. III filler, Allgem. I -

mechanische Techno-

6rübler, 'l'echDlsche .Mechanik II . A.H.77 Halllfachs, Experi-

logie 1I . . H. O. 72

I mentalphysik A. H. 13

-

1 MOlIier, Technische 1 Nägel, Kraftmaschinen I

Wärmelehre I . E.I. E. I • . Buhle, Hebe- u. Tran ----- 8-

1 Hallwachs, Expcrimentalphysik

A. H. 19

-7.-

/ LeWicki;-Kreiselrad- / Binder, Elektrolllotorische Antriebe Übungen .

maschinen Ir H 0.4"

'

E. MUller, Praktikum für Faserstoff technik fÜ1' Anfänger. . . . • . . . . . . . . .

-

-

I I ReImt Höhere Mathe-I F. Foerster, Experimatlk

I . • A. H. 80

I

I

-

H.O. 86

-

mentalchemie A. L. 2;) I

. Krause,Höhere Mathe- Grilbler, Technische JIechanik-n .

matlk IU

• A. H. 77

• A. H. 81

HlllllfllChs, Experi-

Kutzbach, Maschinen~lemente

• H. 0.72 1

mentalphysik A. H.13

-r _I.

I MOlller, Technische 1 Lewicki, Dampferzeuger

Wärmelehre I . E. I.

H.O. 4ö

-7.-

-

-

} E. MUller, Appretur

- /

/

-

--

1

1. - I Helm, Honere Mathematik 1

• A H. 88/ F. Foerster, Experi- ,-

s:- melltalchemie

-

A. L. 2ö

E. HilHer, Allgem. IN. N., Festigkeitslehre I GrÜbler, Technische Mechanik 1I • .-

mechanische Techno- I H. o. 72

A.H. i'i / -

----

logie II . . H. O. 72

5. - / MOlller, Technische /

--

-

Wärmelehre I . E.I.

- 1 -

I

. I

HUltlg, Theorie der Heizung und Lüftung. V. 2 Sb Zeit nach Vereinbarung.

N. N., Festigkeit~lehre Übungen in Gruppen. Zeit nach Vereinbarung. •

Neuroann, Kolbenpumpen u. Gebläse. V. Fr. 11-1. 2 St. H. G. 86

7. - 1 - I MOlller, Übungen im Maschinenlaboratorium 11 . .

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12 1. Hörl.1 2-3. Bö ... I 3- 4. Höro.1 4-5. Bön~1 5 6. Bön.\ 6 7. BÖrt.

'iliilller, Baukon- - 1&' !lIlller, Baukon-I I

,., strukt,on. . A. H. 80 1 struktion I . A. H. 80 1 I

\lörgI'S, Allg. Elektro-

I

~nlk I . . . E.I. k k -L=-"'G-.L--.A--------.J-------.(EC:-. Il.!.. .--------

Görges Elektrotechnisches Pra ti um ,ruppe . . • H. o. 58/&9

- Klltzbii~h, EfltlOer/elJ von Ma,chinenelementen, Gruppe B •

I

:---- - / -- I Hllndhausen, Maschinentechnologie 1

~ H. o. 28 / Gehrhe, National-

:~. hinen.lab.ora. 10.-. L.J Lewicld u. Nilgel, Entwerfen von Kra{trllaschimen . I ökonomie u. Solo

~ • zialismus A. H. 77

~aschinenlehre I H. o. 72 1 -- I l----O:--_______ L-I _____ .:-II ______ __

'---- --I Oörges Elektrotechnisches Praktikum 1, Gruppe B. . . E. I. • H. o. 5S/ iJ9

1

- KIIIZb'l~h, Entwfrfien von Maschine'nelementen, Gruppe A

'------ • . • • • H. O. IUS I

-- J ßuhle, Entwerfen von Hebe- 1tnd TransportlluLbchmen 1 N. N., Gewerbehygiene

. . H. I.

'---

fiehrlg, National-

, ' J ökonomie u Sozialiijmus.

A. H. ii

I l

~ \lO k t h \ B hl "'echnt'sche8 Zeichnen un d Sk" IU/eren I ...• .. .. . . . B . H. k o. 103 t 1 kt' 1 - A H 7'" n J

rge!l, 'k EIe tro ec - u e,.L< B. lIlüller, Baukonstru kt Ion I . A.H. 80' R. MUller, au ons ru ~on •.• u,u

~I .~E~.l~. ----..:=-----~~~~~~===.:::.:I-...:.....----=:---- I Grübler; Grapho,tatische Obungen A.H.87

- I I

'-----------~I-----------~I I I Rundhallsen ~~~~~~~~rieI~~~~~~~~Ir---~----1 , Maschinentechnologie I J

1

'-------------~I~L-e-w~i~ck~l>=u-.~N~i~g~ell,-E~n~tw=e=rfi~e=n~v=o~n~K~r~a{iA~~m~as;.c~h~in~e;n~.~.~.~.~~~~~~~~~~HH..~O~.2~8fr---~~. ----

~~~~~-_M~~.~LJ. ______________ ~;_~n:~;:~~r_----~:_----~------~------_r-----=~----

----.- -I Görges Elektrotechnisches Praktikum ,ruppe •..

-- R. lIiiller, Baukon- 1 I ___

1 _ _ _____

I struklion I . A. H._7_8--'----,-_____ __ _ __ _ ___ ,

I G A E.I.

- Kutzba~h, Entwerfen von Maschinenelttnentctl, Gruppe B .

~chinen H. 0·. 721 I 1

~I\ier~ Äppret~:~ 1 -- - I

lllaschinen . H. O. 70 .

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rKe 8} Allg. Elektro-

I

-

' I

~nlkI ... E.I. G B

lIl.'8 -----

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- Görges E{ektrotechnisches Praktikum I, ruppe

Kutzba~h, Entwerfen von Muschinenelementen, Gruppe A

H. 0.70 I

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1 Rundhausen, Maschinentechnologie 1

1 I

I 1 I

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I 1 I

~ M. L:I I I I

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Lewlcki, Skizzieren von l\laschinenteilen nach dem Gedächtni~.

-

1

I

1 Rt. nach Vereinbarung.

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H. o. &8/59

Gehrig, Nationalökonomie

nnd So­

,

zialismus A.H. n

I

E.I. '

H.0.&8/69

N. N., Gewerbe- I

/ hygiene. • H.I.

I

I


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I Wochentage,

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Montag.

Dienstag.

Mittwoch.

Freitag.

..

Sonnabend.

Zeiten nach

Vereinbarung;

Dlo Vorlo.ungon .Ind mit antiqua - Lottern

n "Obungen n 1""'-lIltJ _ n } gedruokt.

7- 8.

I

8- 9.

Hörs. - Hör •• I

Erns t, Mii Uer, Allgem. I Dieb , Cbemische Techmecho,nischeTechno-

nologie der Mörtel u.

Jogie II . H. G. 72 Zemente . A. l . 26. I

Stundenplan

-

9 - 10. lliir •• 1 10- 11. lliir •• 1 11- 12 Hö ro ,

F. Foer~ter, Exper.- Halhvuchs, Experi­

Chemie, anorganische I mentalphysik A. H.13

A.l,2;)

König, Ch'emie und chemische Technologie

I der organischen }< arbstoffe .... F. l .

F. }'oer ster, Anorganisch-chemisches Praktikum (,Jullmtitative Analyse) . . • . A. L.

König, Praktikum tür Farbenchemie bzw. Fäl'bereitechnik . . . . . . . . . . . F. L.

König, PI' ,ktlkulI! f1'ir größere A"beit, n auf dem Gebiete d. Farbel1~hclllie 11;1~ . lmklikwil (Quantitative Analyse) . . . .. A. L,

Donnerstag.

K ~ llI g. Praktikum für Fm'btmchcmie bzU!. Fäl'bereitechnik . . . . . . . . . • . F. l. 1

Ko.nl g, Praktikum für größere Arbeiten mtf dem Gebiete cl Farbenchemie bzw. Färbereitechnik F. L.

Erleb MIllIer, Praktikum f. gl öß Arbeit. a d. Gebiete d. Elektrochem. u. physikal. Chemie E. ehem . L.

IN. N , (Jb ll 1lgen iln Untn'suchen von Nuhl'UllgS- "'ld Uenußllutteln. .

N. N. , Praktikum für Nahrtmgsmittelchemiker ••

SchOll, 01'flnnisch- ChPIIII.,cllI's I'mktlkltlll .... ..... . O. l.

I

.Eln ~ t Muller, AII~ . llruue, P!lanzenphysiolog. Praktikum J Bot. I., F. l'oerster, Exper - llruue, Pilanzenphys.

melJb.Techn: 11 H.G. 7.2 111e1111, IJoh,,·c !ffatlle1llatlk I . . . A. H. 88 Chemie, anol'g A. l. 2;) Praktikum I. Bot. I.

Rimaun, Mmeralogle ' Lotterlll08er, KollO- I

Mln. I·

quiuI? über Elektro- ,

CUlJmle . . A. H. 12

1

RimRun, .Jdw.eralogische Ubungen . . . . . Min. I,

ConrüuJ, ÖOzialtl Hygiene. V. 1 St. Hyg, I.

" ,Bakteriologischer Kursus. 0-. 4 St Hyg. I.

" ,HygieDlsche ExkurSIOnen. Ü. 2 St Hyg. I.

Drude, SemlDal' f.ir Biologie und Floristik. 3 Sc. übungpn

HallwR\'hs, Physikalisches Praktikum I 6 oder 3 St .• II 9 St.

in Gruppen.

Ph. I.

fUr Chemiker. S.S.20. 37

12- 1. ß ör •• / 2- 3. ß ö ... 1 3- 4. lIöro.1 4- 5. lIiirs.1 5- 6. ll'i ... 1

Görges 7 Allg. Elektro- I Buhle. Technisches ZeicJmeli u1,d Sk,zs'tren I Und 1[[. . . . . . . . . . . 11. a. 82

tecbmk I . . E.I., F Foer ster, Amn'gatllsch chemlst h 'S P1'akflkum tQuantital1've Ana7y.~e etc.) . . . . A. L.

schlnenlehr'3 I

I

i

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I

I

I

Hyg. I.

Hyg. I.

König, Praktikum f gröj.3ere Arbeiten IIttf dem Gebie'e d. Fal'benchemie bzw. Färbereitechnik F. L.

Erleh Miiller, Praktikum fii1' k1ektl'o,helllie (in Gruppen) ... . E. eh em. l.

Erich MiUler, Praktikum f größ.. Arbeit. a. d Gebiete d. Elektrochem. ~l. physikal. Chemie E. ehem . l .

I N. N., Ubungen un Utttel'suchen von Nahrungs- u. Genußmitleln Hyg.l.

Scholl, 0l'ganisch· chemtsches l'raktil.:um . . . . . . . . . .• .... . O. L.

I

I

Sehmidt, Arzneimittelsynthese

1 O. l .

H. G. 7~ I F. Foerster, A'tlor.Qa"'",.:h· Ch"/1118I'i,es l'rukttkUIil (~Uutltttut'/ ve .dnutY8e etc.) A. L,

Görge~, Elektrotechntsches Praktikum I . . . ... E. I.

hönig, Praktikum f. größere Al'beilen IIttf dem Gelliete d.Parbenclzemie bzw.Fäl·bereitechnik F. L.

Erich IIliill er, Prl/ltikum für Elektl'ochemie (in Gruppen) . ., •. . E. ohem. L.

Erleh Müller, Praktikum f. gröj.3,.A1·beit. a. d. Gebiete d. Elektrochem. u . p7lysikal. Chemie E. ehem. r::

IN. N., [//,unqen im Untersuchen von Nahnmgs- u . Genußmitteln Hyg. I.

Scholl, Organisch - ehel1L!Sches l'mktik1t1n. ............... O. l .

Hyg. I.

I

Hyg. I., I I

6-7. Ilör-.

Gl'hrig, Nationalökonomie

u. Sozialismus

A. H. 17

N. N., Nahrungsmi

tt elch ~mi e 11

Hyg. I.

lXehrig, Nationa ­

ökonomie u. So·

zial,smus A. H. 7i

N. N. , Gtlwerbehygiene

. Hyg. I. I

llrnde, EntwickJullgs- t'. Foersler, A'lIIrgfl"'8c"-ch~1/wche.' Haktll,ltllt 1


38

Die Vorlelungeu liud mit a.ntiqua.- Lettern I

n Ubungen H" "urIlI" • " godruckt. Fa brik-

1 ___ w_och_en_tag_e. __ rl ____ 7 __

I

Montag.

Dienstag.

Mittwoch.

Donnerstag.

Freitag.

Sonnabend.

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1_0 __ 1_1_:~ßö~rs~.I--_1_1 __ 1_2_. __"ö~r

•. 1

Emst Müller, AUge- Dietz, Chem. Techno- lraktikwn

Mineralogie SteinkOI)f, Organisch-

Min. I. technische Chemie I

u.L.20

I

F. L.

O. L. f

ßI;IJI~,A·lIg~m ·.M~ s ~bt~ I

nenlehre I . H. O. 72

IIallwachs, Ih1Jerimentalphysik

A. H.l a

Lottermoser, Analytiscbc

hcmic A. H.12

F. L

O. L.

Hallwachs, BxperimentalphYAik

A H.13

::~: I

o. L.

Dietz, ehem. 'I'ecbno- F. Foerster, Experi- I Hallwaehs, Experilogit'

desGlascsA.L26 mentalchemie, an- mentalpbysik A. H.t3

organische . A. L. 2;; nögg,Kunstformen der

Gl'iibler, Technische :Mechanik I1. . A. H. 77 hauten II

Uelm, nöhere Mathematik

1 A. H. '0

}'. l


40

Dienstag.

Mittwoch.

Donnerstag.

Freitag.

Allgemeine

8-9. Hörs.1 9-10. IIöro.1 10-11. HÖrR.1 11-12. nörs.

Lndwig, Darstellende Gpometrie I . A.H. 77 Halhfßehs, Experi-

Naetsch, Analyti~che GriilJll>r, TeC'lll1ische Mechanik II. . A. H. 71 1 meutal"h.vsik A. H.13

Geometrie der Kegel- Naetsch, Spbärische I F. Foerster, Experi- TOl"pll'r, Elektrizität

schnitte . A. H. 78 Trigonometrie A. H. 78 mentalcbemie A. L. 2" u.MagnetiswusA. H.2:) I

N. N., Höhere Algebra. Helm, Analytische Mechanik . . . A. H. 88

A. H. 88

Himanu, Mineralogie I I!elm, ~.jjbere Mathematik I

A.H. 80 I Böhme}', Versiche· Böhmer, Nume;iscbes I

Mon. I. N. N., Hohere Algebra I

I rungsmathematik I Rechnen. A. H. 88

Naetsch, Einleitung in A. H. 88

A. H. 81 1 HullwllChs, Expt·ri.

die Theorie der ganzen

Zahlen . A. H. 78 mental chemie A. L. 25

F. FOE'r~ter, Experi- m\!ntalphysik A. H. 13

Ludwig, Synthetische Geometrie. . A. H. 88

I

I Rlmllllu, Mineralogie I Helm, Höhere Mathematik I .... A.H.80 F. Foer!lter, Experi-

1

Rimllllu, Mineralogie

Min.1.

Rimnnll, Mineralogie

Mm.l.

1Ullillnn, Miueralo~ie

Hallwncbs, EXJ'erimentalphyslk

A. H. 13

Min.l. Lud" 19, Theorie der Abbildung u Verbiegung mentalchemie A. L. :15

der Flächen . . . . . . . . . A. H. 8S PlI!tenbuUlIcn, Semin. N aebeb, Analytiscbe

IPattenhausen,Metbode Ubungen z. lIIethode Geometrie der Kegel I

der kleinsten Qua- der kleinsten QU({' schnitte . A. H. 78

drate . I. O. 15.1 dmte . I. o. 1M

Krause, Höhere Mathematik UI A.H.ln

,

I

Puttl'lIhllllllpn,Metbode (.; .. iihll"r, 1'echDlsche .Ml!chaDlk 11 . A. H. n I HulhvachN, E ,perider

kleinstl!n Quadrate

. . I. G. lät TrigonometrieA. H. 78 mentalcbemie A. L. 2;) .

Naetsch, Spbärische F. "oer~ter, Exper,- mentalphysik A .. H.13

N. N., Höhere Algebra

Helm, Analytische Mecbanik . A. H. 88

A.H.88

Nu"ts('b, Einleitung in

die Theorie der ganzen

Zahlen . A. H.

I

78

I

LlIdwig, Dar,tellende G' iibl('r, Tecl,nische ]j.[echal,ik 11. . A. H. 71

Geometrie I A. H. 7i I Helm, Höhere Mathe- llöhme .., Ver,iche-

Krau~e, HöhereMathe· matik T . . A. H. 80' rungsmathematik

matik: 1U. . A. H. ~1

A. H.1::\1

F. Foerster, Experi.

mentalchemie A. L. 25

Lnd 11 ig, Synthetische

Geometrie . A. H. 88

• Naebch, Analytiscbe

! Geometrie der Kegelschnitte

. . A. H. 78

Döhmer, Numerisches

Hechn n Po H. 8

Hull \I nehs, Expt!rimentalphysik

A. H. 1a

I

J)rlllle,P/lanzenphyslOloglschesPraktikwn I dot.l. }'. }'oerster, Experi·lurllde,p/z"nzmPhy,iol.

Min. I. Helm, Höhere Mathematik I. . . . A.H.8 IDentalchemie A. L. 2:; Pra/,n/.wn I. Bot. I. ,

Grübler, Techniscbe Mechanik Ir . . A. H. 77 Krause u Naetsch, S'·

1 _______________ ~I~ _________;

________ ~ __________________ ~l={~II~II~ß~n~u~,~Af~

I

Sonnabend.

»~le~r~a~ln~n~i~sc~h~e~(;~h~1t~11~q~r~I!~~~~~~I ~t-. ~h-Ö_h~."_JI~a_t~h~,1_n~a_'t~;~;;~.1~1:_

I'

ßöltlller, Übun~en zur Versicberungsmathematik 3 8t. ",eb Vereinbarung. IfßlIlTßchs, l'hysikaUochcB Praktikum J, 6 oder 3 RI. Phy.i~.lücl.e. Pr.ktik"m 11

ßruck, VorbcrE'itung~n z um Kunstgeschichtlicben Seminar. 4. St. nat,;h Ver.. fhr Forlgetlch ittene, 9 St na..·I, Vereiul arun" Proktlk, m (·,r grö' e e pb.\'Bi~

einbarung in A. tl. 460. - kalisC'be Arbeiten, 2.0 St., ll.i.g ich außer :-oDna.1 ends nuch Yere,nlu.rullg.

D"lIlbel', Qllanteutheori., V. So 8-9. Radioaktlvitllt, V. SO. 9-to. IiI~lll!lerer, Gc.ehichte da< fra" .. öoiael,enJ)ramas von ,1.nAlIfd, Sou biO zur Ge~en.

wart, V . 4. t I bungen über (en T'Artufe, U.2 Ht. j 1t'tl aTClL \". mit 11lt ... rJlre-

Drude, ciem n~r fUr Biologio U1 d Floristik, tr, S St nach Vereinbarung. Arl.H:>jleu im

htioncul St. übungen hblJrdie:--prllcheder'fecbuik im ~~J &uzösisch,D, n.l St.

ho 3nl.chen Laboratorium für l!'orlge'cbrittenc, " St. n'hh Vereinbarung. ["oubardl, Ru .. i·.he Grammatik ror Alll 'lngcr, V 2 SI. Da, h Ve,e'hbarung.

GraTPliu8, AusQ~"lLl1te KUllitel aua der J\limatolopie ] cutachlllnd8. 1tlontaFl8 'Otunpcll inl Lut'n, SchreHen und :-'prl'rbcn iJt·r rUfif:.ii!.cben Sprllche

6 7 UJ,r Im I. G 114 l.inleiluDg in die lIJet.oro'oj(ie, IJonnerslags 5-6 für Anfal ger, noch Veremliarung. tlblillg im 8 IJrifllicheD UI d münd·

Uhr im I G.114. lJle WaBl rwirtschaft Sk&ndinaviens ach ihren klima·

lichen Gebrblleh der ruo.ischen Sprach., l; . in Gruppeu lJach Verein·

tischen und llydroqraphi!ichcn Bedingunaon, Do (-7. 1. H. 114. uarung. HUl;ililcbe Litera.turgcsc11Icl:tc, '", 1 f't J:ach VereinbauUlg

Abteilung. S. S. 20. 41

~==~--~--~---~==~~==========~--~

7-8.

12-1. Jlörs. 1 2-3. Hör •. 1 3-4. HiiU. 1 4-5. Böu. 1 5-6. Hör •. I 6-7. Hö ... 1 lIörs.

~--~--------------~-----------+----------------------~----------

HnllwachR, Physika7. Praktikum (vgl. unten) . . Phys. I. Dmck, Deutscbe Gehrig, National- I Hassert, Geo ,ra·

Hlls~ert, Allgem. .K unst des Mittelalters.

. A. H. 7i zialismus A. H. 77 für ~nfänger o. s.

ükonomie u. So· phische tJblmgen

physische Geograpbie

A. H. 77 Hllssert, GeographIe

der nordeuro­

Wltlzel, Deutsche Homantik . A. H. 81 '

päischen Wirt-

Rt'IIsch .. l, Att.


DIe VorlesWJgen sind mit antIqUa-Lettorn} d kt Seminar für Städtebau.

n trbungen tl" 11111"811, _ " se ruß . W. S.1U/20.

Wochentage. I 8-9. ~örs. 1 9 - 10. nörs.10-l1.nön. 11-12'Hön. 12-1. nörs. 3-4. nörs.i 4-5. nörs.1 5-6. nÖrs. 6-7. Hörs.

Lucßs, Städt. Straßen- u.1

Schnellbahnen . I. o. 68

- Lncas, Straßen ban I. 0.6

Montag.

.,

Dienstag.

.

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Das Wohnhausi.Stadt

u. Land

A.H.75b

Mittwocb.

Donnerstag.

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ogg, Garten kunst I

j

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A.H. 76b l

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Lucas, Erdbau I. G. 68

-

I

I

I

Genzmer, Städtebau

(Städteplanung) I. G. 81

Schilfer, I Schubert,

Kommunal. Kunst im

Wohnungs- Straßenbilund

Sied- de T A. H. 81

Inngswesen

A. H. 7;Jb

-

I

Freitag.

Schneegans , Klein- 1

wohnungsbau A. H. 75 b

1

I

Uempel , GartenarehitektOlliselles

Entwerfen

A. H. 3.7.8.

chiiler, I Gehrig 7

Kommunal. Gememde­

WohnungB- u. Staatsund

Sied- [inanzen

lnngswe&en A. H. 1

A. H.75b

Br uck,

Denkmalspflege

A.H. ?7

--~~----------~--------------------------~------------------I

Die Direktion des Städtebauseminars ist ermächtigt, denjenigen Diplom-Ingenieuren, die das Stildtebauaeminar mit Erfolg

besucht haben, eine amtliche Bescheinigung hierüber auszustellen.

Den Regierungsbaufübrern, die eine solche Bescheinigung erlangt haben, wird ein halbes Jahr auf ihre Ausbildungszeit

antragsgemäß angerechnet. .

Ein erfolgreicher Besuch des Städtebauseminars ist nur dann zu erwarten, wenn die Vorlesungen und Übungen während

des Wintersemester8 regelmäßig besucht worden und wenn sich der Besucher vorher mit dem Stoff derjenigen vorbereitenden Vorlesungen

vertraut gemacht hat, die im Stundenplan des Sommersemesters bei dem Städtebauseminar aufgeführt sind.

I


.llie Vorleluugcn lind nut unti'lUIL-Lellrru I

" lJbungen " " .. riff,.. gedruckt.

Auslands-Seminar • ,V. 8.l9 / ~O.

43

Wochentage. I 8 - 9. I

IIÖrA.

Montag.

Dienstag.

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3 - 4.

Hörs. I

i

4- 5.

Hörs. 5- 6. lIörs. 1 6- 7 ilürs. /

7- 8.

nÖrs.

I Hecker,NeuereGe- 1 Geltrig, Natio. I

schichte der Ost- I nalökonomie

seeländer . A. H. 78 u. Sozialismus

Ha sert, Geogra-

A. H. 'i7

phie d. nordeurop.

Wirtschaftsreiche

(Schwe'den, :Norwegen,Dänemark)

A. H. 0

Gehrig, Handels-

1l.Verkehrspolitik

der Eisenl)ahnen

I

u. ßinnenwasser- A. H. 77 1

Gehl'ig, Nationalökonomie

u. Sozialismus

straßen A. H. 81

Hassert, Geographie

d. nordeurop.

Wirtschaftsreiche

(Schweden, N 01'-

weg-en,Dilnemark)

A. H. 80

ßrotanek, Gelichichte der englischen

Hprache A. H. l~

,

I

I

I

Mittwoch.

Donnerstag.

i

Luthel', Angewandte

Photographie

II

Phot. I.

ßrotanek, Geschichte der engliRchen

Sprache . . A. H. 12 zengeographie schaftspaycho­

Drutle, Jlflan- I ßiihler, Wirt­

Rimauu, Geolog. von Mittel- u. logie. A. H. 81

Bau u. grzlagerstlitten

Nordeuropa

Skandi-

Bot. I.

naviens Min. I. .

ßrotanek, t.:nglischc ÜbungGIl Gehl'ig, Natio- I Jacobi, Seenalökonomie

fischerei und

A.H.12

Gehl'ig, Handelsu.

\T erkehrspolitik

A. H. 77 g'ung. beson-

u. Sozialismus Seefischversorder

Eisenbahnen GraVl'lius, Die de1'S ',onleurou.

Binnenwasser Wasserwirt- ]las. A. H. i8

straßen A. H. 81 schalt Skandinaviens

I.G.l14

Freitag.

PI\ttenhnusen, Astronomisch

- geograph. Ortsbestimmungen.

I. G. 1;)4

I

SChmitz,

Musikentwicklung

,ler nord.

JJ~inder

.

A. H. 80

I

Brotanek, ÜbersetZ/tngen ills Hnglisehe

u. Lesun." VOll .r..A. Emudes

"fI'orwo!l Fjorrlb" A. H 12

WalzeI, NOl'Clisehe

Diehtmlg

A.H.7'i

Sonnabend,

b

Hu.rel'shoff, H.outenaufnahmen mit " bungeu im (1eliinde. V. 1 St. nach Vereinbaruug.

],eonhal'dl, HUIiBische Grammatik für Anfänger V. 2 st. 1

Übungen im Lesen, Schreiben lind Sprechen der russischen Sprache für AnHinger 1 St. I V . l

Übungen im mündli9hen und schriftlichen Gebrauch tler rtllisischen prache 1 ~t. nac 1 erelD Jarung.

Hussische Literaturgeschichte (Karam,in, Gogo!) 1 St.

]'lIthrr, Photograplüsches Praktikum (in Gruppen) für Anfllngor und Vorge ·chrittellc. 4- u.8stündig.

I PnttenhaJlscu, Astronomisch-geographishe Ortsbestimmung-en. 1 St. ,",ern. ('bungen. ~eit nach Vereinbarung'.

Zur llenchtung.

Weich allen anderen VorlcsUlJgcn u. l:buugen an der Technischon Hochschule sind die Veran~taltungen des Auslandsseminars

nach ti'eier Wahl allen Studierenden, Zuhörern u. IIospitanten zugänglich, fluch wenu sio sich nicht besonders als

Teilnehmer des Auslandsseminars gemeldet haben.


44

Studienpläne.

Für em geordnetes Studium empfiehlt sich die Beachtung der Studienpläne, die mit

Rücksicht sowohl auf systematische Ausbildung, als auch auf die Anforderungen der Diplomprüfungen

aufgestellt worden sind. Beim Abweichen von den Studienplänen, wie es namentlich

beim Übertritt von anderen Hochschulen angezeigt sein kann, ist es gut, den Hat der betreffenden

Abteilungs vorstände einzuholen.

Die nachfolgenden Studienpläne für Architekten, Bau-, Vermessungs-, Maschinen-, Elektround

Betriebsingenieure, für Chemiker und Fabrikingenieure bez. für das Städtebauseminar sind unter

der Voraussetzung entworfen, daß die Studien an der Technischen Hochschule nach vollständigem

Abschluß der Vorbildung an einem Realgymnasium oder humanistischen Gymnasium oder einer

Oberrealschule oder an der Gewerbeakademie in Chemnitz zu Ostern aufgeno mmen werden.

Die zu Michaelis Eintretenden wählen, sofern sie nicht von einer anderen Technischen

Hochschule oder von einer Universität kommen, am besten, soweit tunlich, soforL

die im zweiten Semester angegebenen Vorlesungen. In dem darauffolgenden Sommersemester,

also im dritten Semester, haben sie vor allem die hauptsächlichsten Vorträge de ersten

Semesters nachzuholen, im übrigen aher entsprechendf> Auswahl aus den Vorträgen des dritten

Semesters zu treffen.

Bei der Mechanischen Abteilung begmnen die Vorträge und Übungen mit zweisemestriger

Dauer zu Ostern. Denen, die die Mittelschule fichaelis verlassen, wird daher

empfohlen, die erste Hälfte des praktischen Jahres im Winter abzuleisten, Ostern mit dem

Hochschulstudium zu beginnen und den Rest der praktischen Tätigkeit während der Sommerferien

der beiden ersten Studienjahre zu erledigen. Ein Hinausschieben des praktischen Jahres

bis nach Ablegung der Vorprüfung ist nicht zulässig.

Die Zurückweisung vom Besuche einer Übung kann von dem betreffenden Professor

eventuell von dem Abteilungskollegium verfügt werden, wenn der Studierend das vorbereitende

Fach mit ungenügendem Erfolge gehört hat.

Bei Neueintretenden kann ein Nachweis durch Zeugnissp. oder vorzulegende graphische

Arbeiten, beziehentlich durch ein Kolloquium verlangt werden.

Die Zulassung zu den nachsteheM aufgeführten Vorträgen und Übungen ist aber

in der Regel an die Bedingung geknüpft, dnß die in Klammer heigefügten Fäeher bereits

gehört wurden.

Technische Mechanik und Festigkeitslehre (Höhere Mathematik);

Versuchs- und Materialprüfungsamt (Festigkeitslehre);

Elektrotechnische MeBkunde

Theorie des Wechselstromes

Elektromaschinen bau

(Allgemeine Elektrotechnik I und II)j

Elektrische Starkstrom anlagen

Elektrotechnisches Praktikum

Geodätisches Praktikum für Architekten (Geodäsie I)j

Geodätisches Praktikum I fUr Ingenieure (Geodäsie J)j


45

Geodätisches Praktikum II für Ingenieure (Geodäsie II, Methode der kleinsten Quadrate)j

Größere Geländeaufnahmen (Geodätisches Praktikum I und II)j

Übungen

".

in Hochbaukonstruktionen

.

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Ubungen m Bauformen- und Stillehre

'

Entwerfen von Hochbauten (Hochbaukonstruktionen, Bauformen- und Stillehre);

Physikalisches Praktikum (Experimentalphysik, Anorganische Chemie) j

Kristallographische und mineralogische Übungen (Mineralogie);

Praktikum für Farbenchemie (Chemie und chemische Technologie der organischen

Farbstoffe);

Praktikum für Färbereitechnik (Chemie der Textilindustrie);

Elektrochemisches Praktikum (Elektrochemie, Anorganisch-chemisches Praktikum);

Physikalische Chemie (Anorganische und Organische Chemie, Physik, Höhere

Mathematik) ;

'rechnologisches Praktikum (Technologie dE'r Faserstoffe);

Ma chinentechnologische Übungen für Portgeschrittene (Maschinentechnologie I u. 11).

Die tudierenden, welche die Prüfung nach der Prüfungsordnung für Kandidaten des

höheren Schulamtes der mathematisch-physikalischen und chemischen Richtung an der

Technischen Hochschule ablegen wollen, können die Prüfungsordnung im Sekretariat erhalten.

Eine Übersicht der Vorlesungen und Übungen, die für sie in Betracht kommen, befindet sich

eite 55. Es wird diesen Studierenden aber noch empfohlen, sich den Rat der Professoren

der von ihnen erwählten Fachrichtung einzuholen.

Ebenso werden die Studierenden, welche die Prüfung als Nahrungsmittel-Chemiker

ablegen wollen, auf die Prüfungsvorschriften (durch den Buchhandel zu beziehen) und auf die

Verordnung vom 23. Juli 1894 (Ges.- u. Verordn.-Blatt 1894, Seite 159) aufmerksam gemacht.

Den Studierenden wird empfohlen, soweit es ohne Überbürdung geschehen kann,

auch über allgemeine Wissenschaften V ol'träge zu hören und insbesondere sich mit neueren

Sprachen zu beschäftigen.


1. Semester (Sommer):

Baukonstruktion I. R. Mü77er .

Ornamentales und figürliches Zeichnen.

Formenlehre der Antike 1. Diestel

Darstellende Geometrie 1. Luclwig

Experimentalchemie. F. Foers/el'

Höhere Mathematik I .

Kunstgeschichte des Altertums 1. Herrmanl1

2. Semester (Winter):

R. Müller _

46

Hochbau -Abteilung.

Architekten.

I r~~--- r~

trat 1I1t1

3

O. Hempel

. i 2

3

.' 1 56

' 1 2

.13

O. Ilempel

Baukonstruktion II.

8

Ornamentales und figürliches Zeichnen.

G

Formenlehre der Antike 1. Diestel

3

" "" H. Diestel 2

Raumkunst I. Jlögg . ' 11 2

Darstellende Geometrie 1I. IAlclwig . 3 4

Darstellende Geometrie H. Perspektive. Ludtvig I

Graphostatik und Festigkeitslehre. JJ1. Foerster 2

Physik. Hallwachs 5

Geodäsie 1. Pattenllausen 2 I -

Kunstgeschichte des Altertums IL 1Terrmal111 21

(Höhere Mathematik.) *) . . . . 2 -

;~sthetik der llau~tofre. Schneegans 2 -

3. Semester (Sommer):

R. Müller

Baukonstruktion III.

Ornamentales und figürliches Zeichnen. O.lIempel

Formenlehre der Antike II. Dies/eI

Statik der Hoehb:1ukonstruktionen T. 111. Poersler 2

Graphostatik und Festigkeitslehre. 111. Forrslrr

Skizzieren nach der Natur. O. IIempel .

Geodätisches Praktikum. Pattel1hausen

Entwerfen landwirtschafLlicher Bauten. 1(1;7111 1

Architekturmalerei. Beckert.

Architekturplastik. G,·oß.

Formenlehr.e des Mittelalters.

2

Mittlere und neuere Kunstgeschichte 1. Br/lck

Friedhofs- und Grabmalkunst. IIögg

4. Semester (Winter):

Dülfer

Entwerfen von HochbauLen.

" " " Schneegans . .

Das Wolm- u. GeRcbäftsbaus I ( das Wohnhaus)

Schnee.gans .

Das Wobn- u. Geschäftshaus. Dül/er

Einrichtung öffentlicher Gebäude I. Dieste7

Raumkunst II. Högg. • • .

Die Ästhetik der Baumaterialien_ /:)('/1111'1'[/(///8

Architektonische Perspektive. Diestel

Eisenkonstruktionen des Hochbaues. M. 1?oel'ster

Veranschlagen und Bauführung. R. JJ[iiller (jedes I

gerade Jahr) . . . . _ . . . . .

Fabrik- und Industriebauten in ihrer technischen

Durchbildung. R.Milllf'1' (jedes ung('rade J alu)

Baustoffkunde. M. Foel'ste)' .

Entwerfen landwirtschaftlicher Bauten.

Kühn.

*) Empfohlen im Hinblick auf die V orscbriften 1

der Diplom-Pr(ifungsordnung.

8

6

4

3

4

5

3

4

:~ I

~ =1

2

2

3

2

2

2

2

2

2

1

12

12

6

2

Architekturmalerei. Beckel'l.

Architekturplastik. G"o!J­

Geologie. Rimann .

Mittlere und neuere Kunstgeschichte H. B,.uck

Ästhetik der Baustoffe. Schneegans.

5. Semester (Sommer):

Dülfer

Entwerfen von Hochbauten.

" " " Schneegans.

Raumkunst. Entwerfen. Ilügg

" O. Hempel

Einrichtung öffentlicher Gebiiude 11. Dieste1

Architektonische Perspektive. Dies/eI.

T"- I CI-

111' 11'.'

= 1 3

-6 14- -

2 -

2 !-

3

12

l2

6

6

Heizung und Lüftung. (Lüftung.) Hiittig. . . 2

Geschichte der Baukunst I (Antike, altChrist- 1

liehe Zeit) . . I 4

Baugeschichtlicbes Semill:11' 6

Städtebau . 1

Skizzieren 11:1ch der Natur. O. IIempel 3

Statik und Eisenkonstruktionen. M. Foerster 4

Statik der Hochbaukonstruktionen II (Theorie

des Eisenbetonbaues). 1If.. Foers/er . . 2

Arehitektmmalerei. Beckert. . I - 3

Skizzieren u.Aquarellieren v.Innenräumen. Beckert 2

Mittlere und neuere Kunstgeschichte U1. B,.ur7c 2

Geschichte des Kunstgewerbes I. Bmck . 2

Nationalökonomie. Geh,.ig 2

Grundzüge größerer IngenieurIlauten. JJ1. 1?oersfe,.

(jedes 2. Jahr)*). . . . . . . . . 1

Stitdtische W ohnungs- und Bodenpolitik. Schäfer 2

Der Kleinwohnungsbau. Schneegans " 2

Architekturplastik. G,.o!J _ 4-

Städtebau. Gemmte1' 1

Aufnahmen von Architektureu. Raw7u 2

6. Semester (Wintel'):

Entwerfen von Hochbauten. Dülter .

" " " Schneegans .

Das W ohn- u. Geschäftshaus II (das Geschäftshaus).

Schneegans

Raumkunst. Entwerfen. Högg

" O. Hempel

Aktzeichnen. O. Hempel

Geschichte der Baukunst II (Mittelalter)

Formenlehre des Mittelalters.

Baugeschichtliches Seminar .

Baukonstruktion IV (schwierigere Konstruktionen

i.Stein, Holz u.Eisenbeton ).Seminar I. R.MiUle

Nationalökonomie. Ge7wig

Heizung und Lüftung. (Heizung.) Iliittig

Architekturmalerei. BeckC1·t.

G'l'oß.

Architekturplastik.

Skizzieren u.Aquarellieren v.Innenräumen. Beckcl't

Veranschlagen und Bauführung. R. Müll'Jl' (jedes

gerade Jahr)

.) In jedem geraden Jabre im 6. bez. 7. Semester.

G

12

12

2 1-

6

6

2

4

2 4

6

2

2

3

4

2


Fabrik- und Industriebauten in ihrer technischen

Durchbildung. R. Müller (jedes ungerade Jahr)

Städtebau .

Mittlere und neuere Kunstgeschichte IV. Bmck .

Städtischer Tiefbau I.

Aufnahmen von Architekturen.

Gen~mer

Ra will

7. Semester (Sommer):

Entwerfen von Hochbauten. Dülfer .

" " " Schneegans.

47

for- U~-

- I

~"'f1D

2

2

2

2

• I 1

I

Raumkunst. Entwerfen. llögg

" O. Hempel

Geschichte der Baukunst III (Antike) 4

Städtebau .

J

Bauordnung und Behauungsplan. Dies/!'I 1

Geld- und Bankwesen (alle 2 Jahre). G!'hrig . / 1

V olkswirlschaftliche Übungen. Gehrig . . . -

Baukonstruktion V (schwierigereKonstruktioneli in

Stein,Holz u.Eisenbeton). Seminar II.R.lJliiller 1-

Architektonische Ausgestaltung von Ingenieur­

~d Industrieba~t~n. Högg u. R. lJ1.iiller . I -

2

12

12

6

6

Stegrelfentwerfen. Pölzlg ..... . '11- \ 4

Grundzüge größerer Ingenieurbauten. 111. Foers/el' I

(jedes 2. Jahr)*) . 1

Heizung und Lüftung II. IIiittig .

. ) In jedem geraden Jahre im [,. bez. 7. Semester.

2

2

Seminal' fÜl" Städtebau,

Geschichte des Kunstgewerbes II. Brttc7c

Der Kleinwohnungsbau, Schneegans

Aufnahmen "on Architekturen. Rallda

8. Semester (Winter):

Entwerfen von Hochbauten. Dülfe:r .

" " " Schneegalls .

Raumkunst. Entwerfen. lIögg

" O. Hempel

Geschichte der Baukunst IV (Barock, Rokoko,

Neuzeit) .

Formenlehre des Mittelalters.

I trll IDlea

F

2

2

1 2

12

12

6

6

4

2 4

Architektonische Ausgestaltung von Ingenieurund

Industriebauten. Hö.qg u. R. lJlüller 2

Bauordnung und Bebauungsplan. Diestel

1

ationalökonomie. Gehrig . . .

2

Volkswirtschaftliche Übungen. Grlwill

1

Stegreifentwerfen. Pöleig.

4

Elemente der Ingenieurwissenschaflen. Geu::mer 1

Kunstgeschichte (Spezialgebiel vorbehalten) '1 2 -

1

W obnungshygiene

Recht der Person u. des Grund u. RodPDs . i 1 -

. 11 2 l-

Vel'waltungsrecht (alle 2 ,Jahre) 2

Denkmalpflege. B1'uck (jedes 2. Jahr) 2

Städtischer Tiefbau H. GeJlzmcr. 2

Aufnahmen von ArehitekturPIl. R((1u7(( 1 2

:1.) Vorbel'eitendos Studium

in den letzten normalen StudienRemestern.

I y" c~·

lnl IOleu

7. Semester (Sommer):

Bebauungsplan - Perspektive. Dies/cl - 3

Städtebau (Bauordnung u.Beb:l.uungsplan) 1. Die.lel 1 -

Städtischer Tiefbau. (Entwässerung der Städte.)

Gen ~me1·. . . . . . . . . . . . I 2

Städtebau (Städteplanung) . . . . . . . il 1 I -

~ traßenbau. liucas . . . . . . . . . ' 2 -

Erdball. Lttcas. 2

Städtische Straßen - und 'chnellbahnen. Lttcas 21-

, tädtebau (Baugeschichtliches und Baukünstleri- I

scheg) . . . . . . . . . . . '1 1 -

Städtische W ohnungs- und Bodenpolitik. &7Iii(I'" 2 I -

Gemeinde- und Sta:l.tsfinanzen. Ge7tr!~1

.1

. 1 -

Dpr Kleinwohnungsbau. Srlml'f'wmg . . . . I 2 -

. Wohnungshygiene . . . . . . . . . . 1 1- 1

Denkmalpflege und Heimatschutz. Bruck . . 1 -

Das Wohnhaus in Stadt u. Land. Srlmccglws I] -

Die Kunst der Straße . , . . .

8. Semestel' (Winter):

Im Studienplane bereits enthaltene 1;


Höhere Mathematik II

Darstellende Geometrie II. Lucl1l'ig

'rechnische Mechanik I. Gi'übler .

Experimentalphysik I. Hallwachs .

Planzeichnen I. Pattenhatlsen

Geodäsie I. Pattenhausen

Theoretische Nationalökonomie. Gehl'ig

Baukonstruktion II. R. Müller.

TUllnelbau. Lucas .

3. Semester (Sommer):

48

Ba u-Ingenieur-A bteil ung.

A. Für Bauingenieure.

. II Tor. ! r~ 11 Ter- I Db·

trat aDeU

1. Semester (Sommer):

Höhere Mathematik I .

I ~ ~'

· 5 - Wasserwil'tschaft. Gmvelius . 1'-

Darstellende Geometrie I. Ludwi,q

· 3 4

Am Semesterschluß :

Experimentalchemie. F. Foe,' le,' . · 6

Allgemeine Elektrotechnik. Görges

· 3

Größere Gelll.ndeaufnahmen (2 Wochen).

Baukonstruktion I. R. MülleI' .

Patten71ausell.

Allgemeine Maschinenlehre I. B1/hle .

: 11 !

Außerdem kann belegt werden:

Erdbau. Lucas.

· I 2 Sphärische Astronomie. Patte11hausen

Eisenbahnen und Binnenwasserstraßen (alle

2. Semester (Winter):

2 Jahre). Gell1'i.q

V olkswirtscbaftl. Seminar. Gell1'ig.

1

!

: I! I!

· 4 1

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2

· 2

.13,­

· 1 -

Höhere Mathematik IU . .

Technische Mechanik II (Statik). Gi-übler

Graphostatische Übungen. Grübler . .

Experimentalphysik TI. Hall~()achs . . . . [,

Kunstformen der Ingenieur- und Industriebauten 1.

Högg.

2

Planzeichnen 11. Patten hausen .

3

6 2

2

Geodätisches Praktikum I. Pattenhausen

Methode der kleinsten Quadrate. Pattenhausen 2

Straßenbau . Lucas . 2

Nationaltikollomie. Gelwig . . . . . . . 2

Technisches Zeichnen und Skizzieren. B11hle '1- 4

4. Semester (Winter):

Höhere 1\Iathematik IV

Technische Mechanik TIT (Dynamik). Grübler.

Festigkeitslehre. Gehlel'

Statik der Baukonstruktionen I. Beye/'

Geodäsie TI. Pattenhausen .

Geologie nebst Mineralogie. Rilllann

Baustoffkunde. M. Foerste,' .

Eisenbahnbau I (Oberbau). Lucas.

Volkswirtschaftslehre. Gehrig

6. Semester (Sommer):

2

4

3

2 1

2 2

3 4.

3 I 2

6 -

2

3

2

Eisenbetonbau. M. Foerster

2

Statik der Baukonstruktionen 11. Beye)' 3 4

Eiserne Brücken I. GehleI' .

3

Kunstformen der Ingenieur- und Industriebauten H.

Högg. . 1 2

Geodätisches Praktikum II. Pattenhausen .

Staatsrecht (alle 2 Jahre)

Eisenbahnbau II (Gleisverbindungen). Lucas

6. Semester (Winter):

Statik der Baukonstruktionen TII. Beye/'

Eiserne Brücken 1. Geliiel'

. 1

'1'- 2

" "H. GehleI' . . 1

Wasserbau 1. Engels .

Grundzüge des Eisenbahnbetriebes. L1tcas

Eisenkonstruktionen d. Hochbaues I. 111. FOel'sler

Holz-, Stein- und Eisenbetonbrücken. M. Foe"ste,'

Geodätische Ausarbeitungen. Pattenhausen .

StädtischerTiefbau (Wasserversorgung deJ'Stiidte).

Gellzmm' .

Städtischer Tiefbau. Genzmer.

Wasserwirtschaft. Gmvelius

Verwaltungsrecht (alle 2 Jahre)

Nationalökonomie. Ge7l1'ig

7. Semester (Sommer):

Eiserne Brücken II. Gehler

Eiserne Brücken III. Gelde,·

Wasserbau I. Engels.

Wasserbau II. Engels.

Trassieren. Lucas.

Eisenkonstruktionen d. Hochbaues TI. M. FOel·stet·

Ingenieur-Hochbauten. M. Foerster . . . .

Städtischer Tiefbau (Entwltsserung der Städte).

Genzmer.

Staatsrecht (alle 2 Jahre)

Volkswirtschaftliches Seminar I. Gehrig .

Geld- und Bankwesen (alle 2 Jahre). Gelwig

Eisenbahnen und . Binnenwasserstraßen (alle

2 Jahre). Ge7/rig

8. Semester (Winter):

6

2 -

21-

3 4

- 2

2 -

-12

Eiserne Brücken IU. Ge7l7el'

2

Wasserbau II. Engels

6

Eisenbahnbau. Lucas.

6

Eisenbahnbau TII (Bahnhofsanlagen). Lucas . 2

Eisenkonstruktion deR Ingenieur-Hochbaus. I

M. Foerster . . . . . . . . . . .\' -14

Eisenbahnsignalwesen. Möllering . . . . . 2 -

Eisenbahnmaschinenwesen. Buhle. . . . '12 -

Gewerberecht eins eh!. Arbeiterrecht (alle 2 Jahre). 2 I -

Geodlttisches Praktikum TI. Pattenhausen . . - 4

2

1

4

6

1


49

9. Semester (Sommer):

Eisenbahnbau. Lucas.

Städtische Straßen- und Schnellbahnen.

Bewegliche Brücken. 1J1. Foerster .

Ingenieur-Hochbau. M. Foersfe/'

. Lt~ca; 11 -;

. . . 2

6

2

Telegraphie und Telephonie.

Volkswirtschaftliches Seminar

Staatsrecht (alle 2 Jahre)

Städtebau. Genzrner

~

trao or-T;.' I.:;;n

Möllcl'ing . . 31-

H. Gelwig

: 1 2 i ~

.112 -

Seminar für Städtebau.

a) Vorbereitendes Studium im letzten normalen Studiensemester.

9. Semester (Sommer):

Während als allgemein vorbereitende Vorlesungen die meisten in den Studienplänen der In- I.

genieur-Abteilung vorgesehenen, unter ihnen namentlich die Vorträge über Geodäsie, Erdbau, Straßenbau,

Trassieren, Elektrische und Schnellbahnen, Städtischen Tiefbau, Brückenbau, Yerwaltungsrecht, Volkswirtschaftslehre,

anzuseben sind, hat sicb das vOl'bercitenoe Studium im obengenal1nten Sommersemester

zu erstrecken auf:

Städtebau (Städteplanung). GCllzmcr

Gemeinde- und Staatsfinanzen. Gehrig

1 -

1 1-

Städtebau (Bauordnung und Bebauungsplan). Dies(el 1 -

Städtische W ohnungs- und Bod'enpolitik. Schäfer. 2

Städtebau (Baugeschichtliches und Baukünstlerisches). 1

Der Kleinwobnungsbau. Sclmcegans 2

b) Hauptstudium im Wintersemester. .

Es gilt derselbe Plan, wie er für die Hochbauabteilung Seite 24/25 aufgestellt ist.

Es tritt hinzu:

Städtische Straßen- 11lld Schnellbahnen. Lums.

W ohnungsbygiene

Einführung in die Kommunalpolitik. Schäfer

Städtische Finanzwirtschaft. Schäfer

Das sächsische Baugesetz uno slIino Anwendung. Dies(el

'tädtebau .

Gartenkunst im Städtebau. liD[J!}

tadtvermessung. Pattenhallsen .

Kleinsiedelungen. Sc7meegalls

Gartenal·chitekton. Enhvf'l'fen. TfrlnJlrl.

1. Semester (Sommer):

phärische Trigonometrie. Nae(sch

Höhere Mathematik I .

Darstellende Geometrie 1. Ludu'i[l

Experimentalchemie. F. Focrster .

Technisches Zeichnen. R. Miiller .

Vorübungen zum Planzeichnen. PattellhauiJen

Erdbau.

Lucas.

2. Semeste)' (Wintpr):

Höhere Mathematik II

Darstellende Geometrie H. LudU'i,r!

Experimentalphysik I. Hallwachs . ..

Planzeichnen I (Situationszeichnen). Patlenhausen

Geodäsie I. Pattenllauscn

3. Semester (Sommer):

Höhere Mathematik III . il 3

Experimentalphysik TI. Hallwachs 5

Methode der kleinsten Quadrate. Pattenhausen 2

Geodätisches Praktikum I. Pallenhauscn

B. Für Vennessungsingenieure.

7.;. I b~ I

tu, .. ,u

3

6

4

- 2

2

4 2

3 4

5

-1 2

2 2

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4

1

2

1

1

1

1

2

2

2

2

11 f~r--I t.·

li tra, 11'"

Städtebau (Städteplanung). (Jentmer. . . . 1

Skizzieren geodätischer Instrumente. Paffenllausen 1- 2

Planzeicbnen TI (Geländezeicbnen). Pattenllausen - 4

4. Semester (Winter):

Höhere Mathematik IV 3

Geologie nebst Mineralogie. Rimann 6

Geodäsie 1I. Pattenllausen . 3 2

I Skizzieren geodätischer Instrumente 2

Geodätische Rechenübungen Pattenha1tSen 2

Graphische Ausarbeitungen 2

Dioptrik (jedes 2. Jahr, siehe 6. Semester) . . 2

Elemente der Ingenieul'wissenscbaften. Genzmer i 1

Analytische Mechanik (jedes 2. Jahr, siehe I

6. Semester) . . . . . . . . . '1 2

Katastervermessung und Grundstückszusammenlegung

I. Pattenhausen . 1- ;1

Kulturtechnik. Genz'»!er . 1

Verwallungsrecht (alle 2 Jahre) . 1 2


5. Semester (Sommer)::

Höhere Geodäsie I. Patten hausen .

Geodätisches Praktikum H. Pattenhausen

Triangulierungsübungen. Pattenhausen

Physikalisches Praktikum. IIallwaclzs

Kulturtechnik (alle 2 Jahre). Genzmer

Staatsrecht (alle 2 Jahre)

Sphärische Astronomie. Patten hausen

Trassieren. liucas.

Städtebau. Genzmer

Katastervermessung und Grundstückszusammenlegung

II. Pattenhausen .

Volkswirtschaftslehre. Oe71rig .

I hr- c.-

trlf ..,eu

. 2 J

/

:1'=1 !

. - *)

, 2

. 1 2

. 12 1

3

1

Am Semesterschluß :

Größere Geländeaufnahmen (14 Tage).

Pattenhausen .

6. Semester (Winter):

") Stundenzahl nach Vereinbarung.

Seminar für Städtebau siehe "Bau-Ingenieure".

1. Semester (Sommer):

~ I

Tor t.·

In, Hg"

Höhere Mathematik I . 5 2

Darstellende Geometrie I. Lttdwig' 3 4

Experimentalchemie. F. Foerster . 6

Techn .. Zeichnen und Skizzieren I (Maschinen- li

zeIchnen). Buhle . . . . . . . . - ,1

Allgemeine Maschinenlehre 1. Buhle. 4

Allgemeine Elektrotechnik I. GÖrges. . . . 3

Allgemeine mechan. Technologie I. EfJ1sl1JJiillcr I 3

2. Semester (Winter):

Höhere Mathematik H . ,',1 2

Technische Mechanik I. GrUbICl' . 4 1

Darstellende Geometrie n. Luclwig . :; ·1

Physik I. Ilallwachs . . . 5

Allgemeine mechan. Technologie 11. Em:;l JJIüller I :3

Allgemeine Elektrotechnik 11. Görges . . . 2

Techn. Zeichnen und Skizzieren 1I (Modellaufnahmen).

Btthle.

Allgemeine Maschinenlehre H. Buhle

-I 4

3 -

3. emester (Sommer):

Höhere Mathematik 111

Technische Mechanik 11. G1'übler

Graphostatisehe 'Übungen. Grübler

Maschinenelemenlc. K1ttzbach

Festigkeitslehre .

Physik 11. Hallwaclts.

Elektrotechnisches Praktikum I. Görges

4. Semester (Winter):

Mollier

Kinematik.

Höhere Mathematik IV

Technische Mechanik 111. Grübler

Maschinenelemente. Ktdzbach .

Hebe - und Transportmaschinen. Buhle

Metallurgie. F. Förster .

Untersuchung von Baumaterialien I. SclllCi1l 11 inf}

Elektrotechnisches Praktikum 11. GÖ1'ges

Mechanische Abteilung.

A. Für Maschineningenieure.

3

6 2

2

5 10

4

5

3 3

3

2 1

5 10

2

2

- \3

- 4

Höhere Geodäsie 11. Pattenhausen 2 2

Graphische Ausarbeitung der Terrainaufnahme .

Pattenhausen . . . . . . . . . . - 4

Gewerberecht einschl. Arbeiterrecht (alle 2 Jahre) 11 2 -

Theoretische Nationalökonomie. Gelwig. . . 21-

Dioptrik (jedes 2. Jahr, siehe 4. Semester) . . 2 -

Analytische Mechanik (jedes 2. Jahr, siehe I

4. Semester) 2

'l'rassieren. Lucas. - 3

==r=

Tor· h-

O. Seme tel' (Sommer): liral 11'"

Hebe- und Transportmaschinen. B11hle . 2 5

'rechnische Wärmelehre I. 1I1011iet· . 6 1

Dampfmaschinen I. Nägel . . . . . . . 4

1

Dampferzeuger. Lewicki. . . . . . • . 1 2

Elektromotor. Antriebe einschl. Bahnen 1*). Binder I 2

Maschinentechnologie r. Hundhausen . . . . 4 5

Kinematik. Mollicr 3

Untersuchung von Baumaterialien Ir. chlf'ill/lil/(J 3

V olkswirLschaftslehro. Gell1'ig . 2

6. Semes tel' (Winter):

Mollier

Tcclmischc Wärmelehre 11.

Dampfmaschinen II und Gasmaschinen. Nii!Jel

Maschinentechnologie 11. IItmdhausen

Kreiselradmaschinen 1. Lewieki

Kältemaschinen.*) Mollier .

Pumpen und Gebläse.**) Nägel

Elekh·omotor.Antriebe einschl.BahnenIl *). Binr7e~'

Hebe- und Transportmaschinen. Buhle

Entwerfen von Kolbenmaschinen. Nägel.

Maschinenlaboratorium I. Mollier.

Nationalökonomie. Gchrig .

7. Semester (Sommer):

Kreiselradmaschinen II. Lewick-i .

Elektromotor. Anhiebe einschl.Bahnen 1*). Binder

Telegraphie und Telephonie. ***) Möllering

Entwerfen von Kolbenmaschinen. Nägel. .

Entwerfen von Kreiselradmaschinen und Dampfkesseln.

Lewicki

Maschinenlaboratorium II. Mollim'

, taatsrecht (a.lle 2 Jahre) .

Gcld- und Bankwesen (alle 2 J ahrr). Gehrig

') In ungera.den J abrcll.

*'") In geraden Ja.hren.

* .... ) Im Hinblick auf die O~ga.nieation dee böheren

elektrotechnischen Staatsdienstes im }'reistaate

Sachsen empfohlen.

2

4

3 5

4

2

2

2

5

8

6

2

.1

4 -

2

3

6

2

1

6

6


51

8 . S emes t er (W') Il for- c~mter

: 1/11'" ••,••

Kältemaschinen. *) Mollie1' . . I 2 - Eisenbahnsignalwesen. lIIöllering .

Pumpen und Gebläse. **) . Nägel 2 Entwerfen von Kreisehadmaschinen. Lewicki

Eisenbahnmaschinen. Buhle. 2 Übungen im Gebiete der elektromotor. Antriebe.

Elektromotor. Antriebe einschl.Bahnen II ti. Binder 2 Binder . 4

.) In ungeraden Jahren. **) In geraden Jahren. :Maschinenlabor~torium U1.. Mollier

t) Alle 2 Jahre in ungeraden Jahren. I Gewerbel'echt emschl. Arbelterr. (alle 2 Jahre) 2

B. Für Elektroingenieure.

1. bis mit 4. Semester übereinstimmend mit dem tudienplane für Maschineningenieure.

o. Semester (Sommer):

Hebe- und Transportmaschinen. Buhlc

2

Theorie des Wechselstromes I. GÖ1'fIC8

2

Elekkomaschinenbau I. Binde,.

2

Elektromotor. Antriebe einscb 1. Bahnen 1.*) Ri/lder 2

Meßkunde. Ba1'khau~clI .

2

Technische Wärmelehre. Jlfol1irr .

6

Dampfmaschinen I. Nagel . -:I

Maschinentechnologie 1. [fulldholl ·ell. . . . I

Erzeugung u. Verteil. d. elektro Energie 1.**) Rinder 2

Theorie der Leitlwgen.**) Barkhouofll

Maschinenlaboratorium 1. 1Ilo71irl .

VolkswirtschaJtslehre. Uchri,r! .

. 11 :!

6. Semester (Winter):

'l'heorie des Wechselstromes H. (Nir.'I!·";. . . 1.

Elektromaschinenbau H. Binder . . . . .1 2

Übungen im Gebietr dfls Elrktromnschinenbauf's.

Binder .

Dampfmaschinen 11 und Gasmaschinen. .\ !igel ·1

Erzeugung u.Verteil d. f'lektr. Energie n.**) Binde/' 2

J1Jlektromotor.Antriebe einscb1.Bahncn II.*) Binder 2

Theorie der Leitungen.**) Barkhmlsrn 1

Kreiselradmaschinen 1. I,cwicki tj

"Jlaschinentechnologie 11. 1!1I1II1hr/lls('1I 3

Entwerfen von Kolbenmaschinen ,iYäucl***)

Entwerfen von Kreiselradmaschinen. I,I'/I"i( 'ki"'~:;:)

"Jfascbinenlaboratorium TL 1I1olli!'"

Gewerbe- und IndustriepoJitik. Grllri!1 .

.) In ungeraden Jahren. ..••) In geraden Jahrcn.

•••) Die Teilnahme ;tn den Ubungen im Entwerfen

von Maschinen kann entweder bei Lewicki (Kreiselradmaschinen)

oder bei Nägel t]{olbenmaRcbinen) narh

freier Wahl stattfinden.

'Ir' v~ ­

1. S~llle tel' (Sommer):

! Irtl lI,eu

Höhere Mathematik J . 5 2

Experimentalchemie. F. 1


52

4. Semester (Winter):

Kinematik. Molliel'

Technische Mechanik TII. G-rÜbler.

Maschinenelemente. Kutebach

Hebe- und Transportmaschinen. Buhle

Metallurgie. F. Foersler .

Untersuchung von Baumaterialien. Sell/ri/ll/ing

Elektrotechnisches Praktikum H. Görges

Spinnerei ( oder Weberei). Ernst Mmler

Chemie der Textilindustrie. Köniq

Verwaltungsrecht (alle 2 Jahre). '

5. Semester (Sommer):

Hebe- und Transportmaschinen. Btthlc

Papierfabrikatiön (oder 1füllerei). Ernsl .Mililer

Technische Wärmelehre 1. lIIol/ier

Dampfmaschinen 1. Nägel

Maschinentechnologie 1. HWldhausen.

Elektromotor. Antriebe einseh!. Bahnen I. t) Bmder

Dampferzeuger. Lewicki.

Untersuchung von Baumaterialien H. 8ch/('in1!i~lg

\T olkswirtschaftslehre. Gellrig

3 3

2 1

5 10

2

2

3

4

31-

3 -

2 -

Gewerbehygiene . I 2

Staatsrecht (alle ~ Jahre) . 2

6. Semester (Winter):

Technische Wärmelehre .n. Mollier .. 2

Dampfmaschinen II und Gasmaschinen. -,Ydgelll 4

2 5

3(2)1-

6 1

4 1-

4 1 5

2

2

3

2

Maschinentechnologie Ir. Hundhausen 3 5

Weberei (oder Spinnerei). Ernst Müller 3

Näh- und Stickmaschinen. E/rnst .Müller 2

Elektromotor. Antriebe einschl. Bahnen TI. t) Bi IId,.), 2

Kreiselradmaschinen 1. Lewicki 4

Kältemaschinen.*) Mollier • 2

Pumpen und Gebläse.**) Nägel 2

Entwerfen von Maschinen. Lewicki oder Nägel 6

Maschinenlaboratorium 1. Mollie,'. . . . . 6

Gew.erbel:~cht ei~schl. Ar~eiten-ecbt (alle 2 Jabrfl);1 2

NatlOnalokonomle. Gelzng . • . . . . . 2

Industriepolitik. Gehritl . .'. . . . . .1\2

*) In ungeraden Jahren. H) In geraden Jahren.

t) Alle 2 Jahre in ungeraden Jahren. \.

7. Semester (Sommer):

Kreiselradmaschinen n. Lewicld .

Appreturmaschinen. Ernst Müller

Elektromotor. Antriebe einschl. Bahnen 1.*) Binder

:Müllerei (oder Papierfabrikation). Et'Jlst Müller

Praktikum für Fas9rstofftechnik (für Anfänger).

E/rnst Müller _ .

Entwerfen von Maschinen. Lewicki oder Nägel

Maschinenlaboratorium n. Molliel'

Maschinentechnologische Übungen I filr Fortgeschrittene.

Htmdhausen

Volkswirtschaftslehre. Geh1'ig .

Geld- und Bankwesen (alle 2 Jahre). achri!!

8. Semester (Winter):

I',,- 0\·

'ra, ••,..

-41-

2 -

2 -

2(3) -

_/12 1)1)

- 6

6

Elektromotor. Antriebe einschl.Bahnen 11.*) Bil/(h'r I 2

Eisenbahnmaschinen. Buhle. 2

Kältemaschinen.t) Mollier 2

Pumpen und Gebläse.tt) Nägel 2

Praktikum für FaserstofRechnik (für Anfänger).

Ernst Müller . . . , - 12 t )

Übungen im Gebiete der elektromotor. Antriebe.

Binder . . . . . . . . . . 4

Maschinentechnologiscbe Übungen n für Fortgeschrittene.

Hundltausen . . . . . - 8')

Praktikum für Faserstofftechnik. Ernst lIIiUler .11- 20 1 )

Nationalökonomie. Gelwig . '11 2 -

Unfallverhütung. Krantz. . 2')-

---

') Nur für diejenigen Studlerenden, die ijpäter die

DiplomarbeiL im Fachgebiet der Faserstoffindustrie lösen

wollen.

S) 1m 7. oder 8. Semester nach Wahl als Abriß für

diejenigen Studierenden, die später die Diplomarbeit auf

nicht faserstoff technischem Gebiet lösen wollen.

3) Nur für diejenigen Studierenden, die später die

Diplomarbeit im Fachgebiet der Bearbeitungsmaschinen

(Maschinentechnologie) lösen wollen.

• Wld") An Stelle der vorstehend angeführten .I!'achgebiete

kann für die Diplomarbeit auch unter Umstiinden ein anderes

Fachgebiet treten (vgl. § 48/49 der Diplomprüfungsordnung).

') Den Anwärtern fiir den Gewerbeaufsichtsdienst

empfohlen.

t) In ungera.den .Jahren. tt) In geraden Jahren.

.) Alle 2 Jahre in nngeraden Jahren.

Cben1.ische Abteilung.

1. Semester (Sommer):

'. "r-! Ub­

!" ancea

Experimentalchemie. P. Foerstel' . 6

Anorganisch-cheIiriaches Praktikum. F. Foel'slel' I 12

Allgem. Maschinenlehre I. Buhle I ,1

Techn. Zeichnen u. Skizzieren I(Maschinenzeichnen).

Buhle 4

Allgemeine Botanik (in geraden Jahren). Drude 3

Allgemeine mechanische Technologie 1. Ernst Müller 3

Höhere :Mathematik I . . . • • . . . ./5 2

PBanzenphysiologisches Praktikum I (in. un-! I

geraden oder in geraden Jahren). Drude. - 3

A. Für Chemiker.

2. Semester (Winter):

Organische Chemie. Scholl . 5 -

Allgemeine technische Chemie (anorganischer

Teil). F. Foerslcr . ., 2 1-

Spezielle anorganische Chemie (in ungeraden

Jahren). F. Foersier . 2

Anorganisch - chemisches Pl'aktikum (qualitative

und (LUantitativC' Analyse). F. Foers/('/'

Physik 1. IIallwllcl!s. . 5

Allgem. Maschinenlehre 1I. Buhle . . I 3

Techn. Zeichnen und Ski7.:dert>n II (Modell aUf-I

nahmen). Buhle. . . . . - 4

I


Brennstoffe; Theorie der Feuerungen (in geraden

Jahren). F. Foerster 2

Allgem. mechanische Technologie II. E1'IIst lIIüller 3

Höhere Mathematik II. 2

Pflam:enphysiologie und botanische RohstofflIJhre.

Drude. 3

Es wird dringend empfohlen, im 1. und

2. Semester die Vorlesungen über }lechanische

Technologie und Allgemeine Maschinenlehre

zu hören und die Übungen im Technischen

Zeichnen und Skizzieren zu vollenden.

3. Semester (Sommer):

Physikalische Chemie 1_ E1'ich lIIiiller

Organisch -technische Chemie I. teil/kopf'

Chemische Technologie der Mörtel und Zemente.

Diete.

Chemische Technologie des Glases. Diete '. . I

Anorganisch -chemisches Praktikum (quantita tlve

Analyse, technische Titriermethoden und

Gasanalyse). F. Foerster

Physik II. Hallwachs .

)lineralogie. Rimann.

Pflanzenphysiologisches Praktikum.

4:. Semester (Winter):

Drude

..-t=--=

for- [)­

trag lIDleu

3

2

1

1

15

5

wandter Industrien. König. 2

Metallurgie. F. Foersier _ 2

Physikalische Chemie II. Erich Müller . . . 3

Elektrochemie und Elektrometallurgie. Erichlllüller 11 2

Chemische Technologie der Tonwaren. Diete. 1

Organisch -technische Chemie Ir. Steinkopf . . 2

Spezielle anorganische Chemie (in ungeraden

Jahren). F. Foel'ster 2

Brennstoffe. Theorie der Feuerungen (in geraden

Jahren). F. Focrster . 2

Organisch -chemisches P ·aktikum. SchoU

I

Physikalisches Praktikum. IIalltvachs

)finera~ogische und kristallogl'aphische Übungen. j

Rtmanu ........ .. .-

lau·

l'lir

3

...

Chemie und Technologie der aromatischen Verbindungen

J. Die Rohmaterialien u. Zwischenprodukte

der Farbenfabrikation und ver-

hl~-

- rau-

1;,1,

Es ist zweckmäßig, nach V ollendnng des 4. Semesters

die Diplomvorprüfung abzulegen.

Im 5. und 6. Semester sollen folgende Yorle ungen

und "itbungen besucht werden:

Elektrochem.Praktikum(inGrnppen).ErichlJliilll'r.

Organisch -chemisches Praktikum. Scholl.

Organische Farbstoffe. König.

Chemie und Technologie der aromatischen Verhinrlungpn

1I (organj~che Farbstoffe).

6

3

53

Chemie deI' Textilindustrie : Gewinnung d. pinnfasern

und ihre Veredelung durch Bleicherei,

Färberei, Zeugdruck und Appretur. König.

Praktikum f.Farbenchemie (in Gruppen). König.

Nahrungsmittelchemie.

Chemie ~nd Technologie der Riechstoffe.

~\r. N.

Man hält es für geboten, daß auf die organischchemische

Vorbildung mindestens zwei Semester verwendet

werden.

Den Studierenden wird empfohlen, die oben aufgeführten

Gruppen -Praktika nicht in einem, sondern in

verschiedenen Semestern zu belegen.

Es ist notwendig, im letzten Semester vor Ablegung

der Diplomhauptprüfung das Praktikum in demjenigen

Laboratorium zu belegen, in welchem der

Studierende die Diplomarbeit auszuführen beabsichtigt.

Für diesen Zweck stehen den Studierenden das

Anorganische, das Elektrochemische, das Organische

Laboratorium, das Laboratorium für Farbenchemie und

Färbereitechnikund die Laboratorien des Hygienischen und

d€' Wissenschaftlich -photographischl'n Instituts zur Wahl.

An Vorlesungen und Übungen kommen außer den

genannten noch folgende in Betracht:

flewerberecht, Angestellten- und Arbeitel'l'echt.

;V.X.

Allgemeine Grundlagen der Volkswirtschaft

- Gewerbewesen und Inoustriepolitik. -

Geld- und Bankwesen. - Volkswirtschaftliche

übungen. Gell1'ig.

Allgemeine Elektrotechnik. - Elektrotechnisches

Praktikum. Görges.

Geologie und Mineralogie. Ri1l!(wn.

Unfall verhütung. K1'Clniz.

Photographisches Praktikum. Lulher.

Wohnnngshygiene.

Theoretische Physik. l'oeple,-.

Metallogl'aphische Untersuchungen. Schwi/t/lin.l/.

Experimentalchemie der Kolloide. Lotl('rmn.~I'/'.

Arzneimittel synthese. Scltmirlt.

7. und 8. Semester:

Der Schwerpunkt liegt in diesen letzten Semestern der

Studienzeit im praktischen Arbeiten in den Laboratorien.

Die Ausführung einer größeren wissenschaftlichen

Arbeit (Dissertation) in einem der chemischen Laboratorien

soll nach bestandenem Diplomexamen den

Abschluß des Studiums bilden.

Für diesen Zweck stehen den Studierenden das

Anorganische, das Elektrochemische, das Organisch'l

Laboratorium, das Laboratorium für Farbenchemie und

Färbereitechnik und die Laboratorien des Hygienischen und

des Wissenschaftlich-photographischen Instituts zur Wahl.

Es wu-d dringend empfohlen, die letzten l?emester

auch Zur Teilnahme an den Vorlesungen und Ubungen

der Volkswu-tschaftslehr6 und der Staats- und RechtlIkunde

zu benutzen.


1. Semester (Sommer):

Experimentalchemie. F. FOe1'ster

Anorganisch -chemisches Praktikum. F. Foerster

Allgemeine mechanische Technologie 1. Ernst Müller

Höhere Mathematik I .

Allgemeine Maschinenlehre 1. Buhle.

Techn. Zeichnen und Skizzieren I (Maschinenzeichnen).

Btthle

Baukonstruktion 1. R. Müller .

2. Semester (Winter):

Organische Chemie. Scholl .

Anorganisch -chemisches Praktikum. F. Foerster

Spezielle anorganische Chemie (in ungeraden

Jahren). F. Foerste,' .. .....

54

B. FUI: Fabrikingenieure.

'''-I

trat~

~.­

G

12

3

5 2

4

1-\ 4

3 4-

Brennstoffe j Theorie der Feuerungen (in geraden

Jahren). F. Foerster I 2

Physik I. Hallwachs . 5

Höhere Mathematik H . 2

Allgemeine mechanischeTechnologielI. ErnstM1'illel' 3

Allgemeine Maschinenlehre H. Buhle. 3

Techn. Zeichnen und Skizzieren II (Moc1ellaufnahmen).

Buhle .

Baukonstruktion 11. R. Müller.

3. Semester (Sommer):

Physik n. Hallwachs . .

Allgemeine technische Chemie (organischer Teil I).

Steinkopf'

Anorganisch-chemisches Praktikum. F. Fo


5[;

Übersicht der Vorlesungen und Übungen, welche für die Kandidaten des höheren

Schulamtes der mathematisch~physikalischen und chemischen Richtung in Betracht

kommen.

Für die Studierenden der Allgemeinen Abteilung, welche die Prüfung für das höhere Schulamt

der mathematisch -physikalischen oder chemischen Richtung abzulegen gedenken, sollen zwar keine

sp"ziellen Studien pläne aufgestellt werden, es erscheint aber angemessen, die folgenden Grundzüge für

die zweckmäßige Anordnung der Studien zu geben. Es empfiehlt sich, in den ersten vier Semestern

die grundlegenden Vorlesungen in c..er folgenden Reihenfolge zu hören.

1. Für die Fachprüfung in reiner Mathematik, angewandter Mathema.tik, Physik.

1. Semester (Sommer):

Höhere Mathematik I (Analytische Geometrie

und Höhere Analysis) mit Übungen,

Darstellende Geometrie I mit Übungen,

Experimentalchemie,

Abgekürztes Anorganisch -chemisches Praktikum

3. Semester (Sommer):

Höhere Mathematik UI mit Übungen,

Analytische Geometrie der Kegelschnitte,

Technische Mechanik TI mit Übungen,

Experimentalphysik II,

Geodätisches Praktikum,

(wöchentlich ein Nachmittag).

~Iethode der kleinsten Quadrate,

Physikalisches Praktikum.

2. Semester (Winter):

Höhere ~Iathematik II mit Übungen,

Darstellende Geometrie II nebst Perspektive mit

Übungen,

Technische Mechanik I mit Übungen,

Experimentalphysik I,

Geodäsie I,

Physikalisches Praktikum.

4. Semester (Winter):

Höhere Mathematik IV mit Übungen,

Analytische Geometrie der Flächen zweiten Grades,

Technische Mechanik III mit Übungen,

Geodäsie n.

Fül' das erste, dritte und besonders für das vierte Semester empfiehlt es sich, anderweite V orlesungen

mathematisch-physikalischen Inhalts, wie sie in dem folgenden Absatz angeführt sind, in

beschränkter Anzahl hinzuzuziehen.

Die späteren Semester sollen einem vertieften Studium der mathematisch-physikalischen Disziplinen

dienen. Es finden hierzu in jedem Semester mathematische Seminare, physikalische Praktika und

spezielle mathematische und physikalische Vorlesungen statt, insbesondere übel': Sphärische Trigonometrie,

Theorie der reellen und komplexen Funktionen, Elliptische Funktionen, Höhere Algeht'a, Differentialgleichungen,

'l'heorie der Raumkurven und Flächen, Synthetische Geometrie, Theorie der geometrischen

Verwandtschaften, Theorie der algebraischen Kurven und Flächen, Geometrie der Bewegung, Analytische

Mechanik, Potentialtheorie, ferner theoretische Physik (durch viel' Semester) und einzelne Teile der

mathematischen Physik, Sphärische Astronomie und Versicherungswesen.

2. Für die Fachprüfung in reiner

1. Semester (Sommer):

Höhere Mathematik I mit Übungen,

Darstellende Geometrie I mit Übungen,

Experimentalchemie ,

Anorganisch -chemisches Praktikum.

Höhere Mathematik II mit Übungen,

Experimentalphysik I,

Physikalisches Prakti1$:um,

Organische Chemie,

Anorganisch - chemisches Praktikum.

Mathematik, Physik, Chemie.

3. Semester (Sommer):

Höhere Mathematik IU mit Übungen,

Analytische Geometrie der Kegelschnitte,

Experimentalphysik n,

Physikalische Chemie I,

Physikalisches Praktikum,

Anorganisch -chemisches Praktikum.

2. Semester (Winter) :

4. Semester (Winter):_

Höhere Mathematik IV mit Übungen,

Analytische Geometrie der Flächen zweiten Grades,

Physikalische Chemie U,

Allgemeine technische Chemie,

Physikalisches Praktikum,

Anorganisch - chemisches Praktikum.

Außerdem finden regelmäßig Vorlesungen statt über Organisch -technische Chemie, spezielle

Teile der Chemie, Elektrochemie, Botanik (Pflanzenphysiologie usw.). Auch wird auf die unter 1.

genannten Vorlesungen mathematisch-physikalischer Richtung "hingewiesen.


56

3. Für die Faohprüfung in Ch emie ,

1. Semester (Sommer): I

Experimentalchemie ,

Anorganisch -chemisches Praktikum,

Höhere Mathematik I (Analytische Geometrie

und höhere Analysis) mit Übungen.

2. Semester (Winter):

Organische Chemie,

Anorganisch - chemisches Praktikum,

Physik I,

Physikalisches Praktikum,

Höhere Mathematik II mit Übungen.

Mineralogie mit Geologie, Physik.

3. Semester (Sommer):

Physik TI,

Physikalische Chemie I,

Physikalisches Praktikum ,

Höhere Mathematik IU mit Übungen,

Minera.logie und Kristallographie,

Anorganisch -chemisches Praktikum.

4. Semester (Winter):

Allgemeine technische Chemie,

Physikalische Chemie II,

Geologie,

Physikalisches Praktikum,

Chemische Praktika,

Höhere Mathematik IV mit Übungen.

Über weitergehende Vorlesungen und Übungen, insbesondere für die höheren Semester, wird

auf Nr. 1 und 2 verwiesen.

4. F ür die F aohprüfung in Chemie, Mineralogie mit Geologie, reiner Ma.thematik.

1. Semester (Sommer):

Höhere Mathematik I mit Übungen,

Experimenta.lchemie,

Anorganisch -chemisches Pl'aktikum.

3. Sem ester (Sommer):

Höhere Mathematik m mit Übungen,

Analytische Geometrie der Kegelschnitte,

Physik H,

Physiks.liscbes Praktikum,

Mineralogie und Kristallographie,

Physikaliscbe Chemie I,

Anorganisch - chemisches Pl'aktikum.

2 . Semester (Winter):

Höhere Mathematik TI mit Übungen,

Organische Chemie,

Anorganisch -chemisches Pl'aktikum,

Physik I,

Physikalisches Praktikum.

4. Semester (Winter):

Höhere Mathematik IV mit Übungen,

Analytiscbe Geometrie der Fläcben zweiten

Grades,

Allgemeine technische Chemie,

Physikalische Chemie H,

Geologie,

Chemische Praktika.

Über weitergehende Vorlesungen und Übungen, insbesondere für die höheren Semester, wird

auf Nr. 1 und 2 verwiesen.

Ferner wird für alle Kandidaten des höberen Schulamts Gelegenheit gegeben, in je zwei aufeinanderfolgenden

Wintersemestern Logik und Psychologie,.in je zwei Sommersemestern Geschichte der

Philosophie und Systematische Philosophie, sowie Systematische Pädagogik und Geschichte der Pädagogik

zu hören. Auch wird empfohlen, etwa zwei Semester dem philosophisch-pädagogischen Seminar

lwzugehören.

Weiter wird Gelegenheit gegeben, im Laufe von sechs Semestern allgemeine und deutsche

Literaturgeschichte zu hören und Übungen im deutschen Seminar zu betreiben.

Es ist anzuraten, mit diesen philosophiscben und literargeschichtlichen Studien schon im

ersten Semester zu beginnen und außerdem Vorlesungen über Geschichte, Kunstgeschichte, Geographie

oder Volkswirtschaftslehre zu hören.

Für die Prüfung werden vier Verbindungen von Fächern zugelassen, die vorstehend angegeben

sind.

Bestanden hat der Kandidat, wenn er in der Allgemeinen Prüfung mindestens genügt und

die Lehrbefähigung mindestens in zwei der zur Verbindung zugelassenen Fächer für die erste Stufe

und in einem dritten von diesen Fächßrn die Lehrbefähigung rur die zweite Stufe nachgewiesen hat.

I


1. Semester. I

1. Höhere ~Iatbematik I (5 Std.) mit Ühungen

(2 Std.).

2. Lebensversicherullgtimathematik I (3 Std.).

:~. Übungen zur Versicherungsmathematik (3 Std.'.

. l. Einführung in die Volkswirtschaftslehre (3 Std.).

[l. Einführung in die Rechtswissensuhaft (2 Std.).

ti. Buchführung (2 Std, in jed(>D\ Semester).

2. Semester.

57

Studienplan deH Versicllel'ungsseminal's.

l. Höhere ~lathematik IL Cl ,·ta.) mit Übungen

(2 Std.).

~. KollektivmaBlehre und Wahrscheinlichkeitsrechnung

(3 Std.).

3. Invaliditäts- und Pensions-Versicherung (2 Std.).

J. ~ebensversicherungsmathematik II (1 Std.)

,i. Ubungen zur Versicherungsmathematik (3 Std.).

li. Theoretische und praktische National ökonomie

(3 bzw. 2 Stel.).

7. Angestellten- und Arbeiterversicherung (2 , td')' 1

3. Semester.

1. Höhere ;,Iathematik III (3 Shl.) mit Übungen

(l Std.).

2. Numerisches Rechnen (2 Std.).

3. Mathematische Statistik (2 Std.) .

4. Ausgewählte Kapitel df'r Versicherungsmatht'mati k

(2 Std.).

5. Uuungen znr Versicherungsllll\thematik (3 Std.).

6. Praktische Nationalökonomie (Geld- und Bankwesen

bzw. Grundzüge der Finanzwissenschaft).

7. Recht des Versicherungs vertrages und da~ Reicl.1~ ­

gesetz über die privatf'n Yersicherungsunter

nebmungen (1 Std.).

4. Semester.

1. Höhere )[athematik IV (3 Std.) mit Übungen

(1 Std.).

2. Interpolations- und DifferenzenrechnUllg (2 Std).

3. Praktische Aufgaben des Lehellsversicherullgstechnikers

(3 Std.).

4. ~bullgen zur Versicherungsmathematik (3 Std.).

5. Ü konornik des Versicherungs wesens.

6. Volkswirtschaftliche Übungen.

7. Ausgewählte Abschnitte aus dem Zivilrecht, insbesondere

aus dem Handel~-

(2 Std.).

und IV eehselrecht

I

tudienplan fUr die Anwärter für den höheren Dienst der Reichs~Post~

Telegraphenverwaltung während der ersten vier Semester.

1. Semester (Sommer):

Höhere Mathematik I mit Übungen,

Experimentalchernie,

Allgemeine Elektrotechnik I,

_ ationalökonomie und Sozialismus.

Finanzwissenschaft,

taatsrecht des Deutschen Reichs und Freistaates

Sachsen.

2: Semester (Winter):

Höhere Ma,thematik II mit Übungen,

Physik 1,

Allgemeine Elektrotechnik II,

Eisenbahnsignalwesen, ,

Allgemeine Volkswirtschaftslehre,

Gewerbe-, Industrie- und Sozialpolitik,

Ver waltungsre cht des Deutschen Reichs und

Freistaates Sachsen (alle 2 Jahre).

3. Semester (Sommer):

Physik II,

Physikalisches Praktikum,

Elektrotechnisches Praktikum T,

Elektromaschinenbau I,

Telegraphie und Telephonie,

Verkehrspolitik,

Geld- und Bankwesen,

Verwaltungsrecht (al~~ 2 Jahre),

Volkswirtschaftliche Ubungen,

Wichtige Kapitel aus dem Zivilrecht.

und

4. Semester (Winter):

Physikalisches Praktikum,

Elektrochemie,

Elektrotechnisches Praktikum,

Elektromaschinenbau II,

MeBmethoden und MeBinstrumente der Elektrotechnik,

Boden- und Baupolitik,

Die wirtscha.ftlichen Aufgaben der Städte,

Volkswirtschaftliche Übungen,

Wichtige Kapitel aus dem Zivilrecht.

Außerdem wird die Teilnahme an folgenden Vorlesungen und Übungen empfohlen: Elektrische

Meßkunde, drahtlose Telegraphie, Anorgan. -ehem. Praktikum, Techn. Mechanik I, Theorie des Wechselstromes

I, Elektrotechn. Konstruktionsübungen.

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