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Wann & Wo 14.02.2018

4 Mittwoch, 14. Februar

4 Mittwoch, 14. Februar 2018 WANN & WO Was sagst du zum Rhesi-Projekt? Das Tauziehen um das Rheinsanierungsprojekt geht weiter. WANN & WO hat sich in Vorarlberg umgehört. Ellen, 16, Lustenau: „Ich finde es nicht gut, dass sich einige Anrainer gegen den Hochwasserschutz stellen. Ich wohne selbst am Rhein und weiß, wie wichtig solche Vorkehrungen sind. Das Allgemeinwohl sollte hier an erster Stelle stehen.“ Dominik, 26, Götzis: „Einerseits finde ich es gut, dass man hier Schutzvorkehrungen treffen möchte. Andererseits ist es für die am Rhein wohnenden Koblacher auch nicht gerade optimal, wenn es dabei um ihren Grund geht.“ Narren übernehmen das Landhaus Traditionell übernahm gestern der Faschingsprinz in Bregenz das Kommando. „Landes-Kaminfeger“ Markus Wallner mit den Landesräten Erich Schwärzler, Barbara Schöbi-Fink, Christian Bernhard, Katharina Wiesflecker, Karlheinz Rüdisser und Johannes Rauch sowie Landesamtsdirektor Günther Eberle (l.). Fotos: Hartinger Nächster Schritt für den Stadttunnel Feldkirch. Gestern hat das Genehmigungsverfahren für den Stadttunnel vor dem Bundesverwaltungsgericht in zweiter Instanz begonnen. Ein Senat von drei Verwaltungsrichtern unter dem Vorsitz von Richterin Michaela Rußegger-Reisenberger behandelt im ersten Teil des Verfahrens die Bereiche Erdbau und Deponietechnik, Forst sowie Gewässerökologie. Die Verhandlungsthemen Verkehr, Luft/Lärm und Humanmedizin werden an einem noch festzulegenden späteren Termin behandelt. Projektleiter Bernhard Braza zeigt sich mit dem bisherigen Verlauf des Verfahrens zufrieden. Es seien zahlreiche Behauptungen der Projektgegner sachlich diskutiert und entkräftet worden. SPÖ in S.W.A.T.-Montur. Prinz Ore LXII Marco I. und seine Prinzessin Melanie I. im Landhaus. Prinz Ore LXII Marco I. und seine Prinzessin Melanie I. enthoben gestern die Landesregierung rund um „Kaminfeger“ Markus Wallner ihres Amtes. Die Narren erschienen in großer Zahl und sorgen im Landhaus für ordentlich Radau, samt musikalischen und tänzerischen Darbietungen der Garde. Auch die Politiker zeigten sich von ihrer humorvollen Seite und überraschten mit kreativen Kostümen. Moderiert wurde das Spektakel vom ehemaligen Faschingsprinzen Roberto Kalin. Wohnhaus in Vollbrand Lauterach. Am Montag um 23.50 Uhr geriet ein Mehrparteienhaus in Brand. Das Feuer dürfte augenscheinlich im Bereich des Carports bzw. des angebauten Abstellraums ausgebrochen sein. Die Flammen griffen auf das Gebäude über, welches kurze Zeit später in Vollbrand stand. Ersteintreffende Polizei-Beamte vergewisserten sich, dass sich niemand mehr im Gebäude befand. Die Feuerwehren Lauterach, Wolfurt und Bildstein waren mit 16 Fahrzeugen und 90 Mann im Löscheinsatz. Drei Feuerwehrmänner wurden bei dem Einsatz leicht verletzt. Die Brandursache war zunächst unklar. Das Wohnhaus wurde schwer beschädigt und ist nicht mehr bewohnbar. Für die vorläufige Unterbringung der Hausbewohner wurde gesorgt. Das Projekt soll die Verkehrslage in der Montfortstadt entspannen. Foto: Hofmeister In den heimischen Skigebieten fühlt sich Janine aus Hohenems im Winter wohl. Mehr von der hübschen 20-Jährigen gibt’s auf Dornbirn.com. Bewirb dich unter: ww-girl@wannundwo.at; Foto und Make-up: Sams Das Wohnhaus brannte bis auf die Grundmauern nieder. Foto: VOL.AT/Springer

WANN & WO Mittwoch, 14. Februar 2018 5 Anna, 18, Lustenau: „Hochwasserschutz ist schon wichtig. Da ich aber selbst am Rhein wohne, kann ich auch die Wut der Anrainer verstehen, die ihren Grund zur Verfügung stellen müssen.“ Fabian, 21, Lauterach: „Persönlich finde ich die Reaktion der Betroffenen verständlich. Wenn es jedoch dem Hochwasserschutz dient, wäre es wohl sinnvoller, wenn sie sich nicht dagegen auflehnen würden.“ Elisa, 16, Klaus: „Wenn das Rhesi-Projekt wirklich so wichtig ist, wie die Politik behauptet, dann sollten die nutzungsberechtigten Personen ihren Grund für das Allgemeinwohl zur Verfügung stellen.“ Glück für 20-Jährige: Deutsche Urlauberin hörte ihre Hilferufe Symbolfoto: AP Nachdem sie Hilferufe vernommen hatte, suchte die Retterin nach der jungen Frau. Fußgänger bei Unfall schwer verletzt Bregenz. Am Montag, kurz vor 19 Uhr, fuhr ein 56-jähriger Mann mit einem Pritschenwagen auf der Lustenauerstraße (L203) von Götzis kommend in Richtung Altach. Am Beginn der Eisenbahnunterführung überquerte ein 50-jähriger Mann zu Fuß die Straße. Trotz Vollbremsung und Ausweichmanöver konnte der Fahrzeuglenker einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und erfasste den Fußgänger frontal mit dem Pritschenwagen. Der Fußgänger wurde bei dem Unfall schwer verletzt und von der Rettung ins Krankenhaus gebracht. Die junge Frau hatte sich nachts in Gaschurn verirrt. Sie wurde völlig durchnässt und unterkühlt geborgen. Eine 20-jährige Frau wollte in der Nacht von Montag auf gestern gegen 3.30 Uhr alleine von einem Nachtlokal in Gaschurn zu ihrer Unterkunft laufen. Dabei habe sie die Orientierung verloren und verließ den Radweg, weshalb sie in weiterer Folge in unwegsames Gelände des Valschavielbachs geriet. Dort stürzte sie mehrfach und wusste aufgrund der Dunkelheit schließlich nicht mehr, in welche Richtung sie laufen solle. Da sie kein Handy mit sich führte, um jemanden zu verständigen, begann sie um Hilfe zu schreien. Suche in der Dunkelheit Eine 50-jährige Urlauberin aus Deutschland hörte die Hilferufe von ihrer Unterkunft aus und machte sich gemeinsam mit ihrem Mann auf die Suche. Kurze Zeit Brutale Attacke geklärt Wenige Tage nach einer des Lünerseeparks angegriffen. Der 20-Jährige wird verdächtigt, schweren Körperverletzung in Bürs wurde ein hinten niedergestoßen und dem zunächst den 23-Jährigen von 20-Jähriger ausgeforscht. anderen ins Gesicht geschlagen zu haben. Die Polizei hat einen 20-jährigen Mann ausgeforscht, der vergangenen Samstag in Bürs (Bez. Bludenz) völlig unvermittelt auf zwei Männer eingeprügelt haben soll. Ein 23-Jähriger war dabei verletzt worden, er konnte laut Polizei das Krankenhaus aber bereits wieder verlassen. Die beiden Männer wurden am Samstag gegen 1.30 Uhr nach einem Lokalbesuch in einem Stiegenhaus auf dem Areal Gegen Kopf getreten Anschließend wurde dem 23-Jährigen, der bewusstlos auf dem Boden lag, mit voller Wucht gegen den Hinterkopf getreten. Nach der Tat sei der Verdächtige samt weiblicher Begleitung vom Ort des Geschehens geflüchtet. Der 20-Jährige aus dem Bezirk Bludenz sei noch nicht einvernommen worden, hieß es seitens der Polizei. später fanden sie die völlig durchnässte und unterkühlte Frau und verständigten den Notruf. Die Rettungskräfte konnten 20-Jährige gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Gaschurn und der Polizeistreife Montafon bergen. Sie wurde mit oberflächlichen Verletzungen an den Beinen ins Landeskrankenhaus Bludenz gebracht. Dank der Aufmerksamkeit der deutschen Urlauberin, die ihre Hilferufe vernahm und sie daraufhin in der Dunkelheit suchte, konnten schlimmere Folgen verhindert werden. NBZ enthebt Murat Durdu seines Amtes Dornbirn. Murat Durdu wurde laut Beschluss des NBZ-Präsidiums von seinen Aufgaben als Landesparteivorsitzender enthoben. Grund seien u.a. eine versuchte feindliche Übernahme, Gefährdung der Zukunft des NBZ und „Black Campaigning“ gegen die Parteizentrale sowie den Bundesvorsitzenden Adnan Dincer. Dieser hatte in einem WANN & WO-Artikel vom 4. Februar unter anderem erklärt, dass viele Kinder mit türkischen Wurzeln kaum bis gar nicht Deutsch können, wenn sie in den Kindergarten kommen. Dies habe zur Eskalation des internen Streits geführt. DONNERSTAG BIS SONNTAG ALPINE-COASTER-GOLM Spaß für die ganze Familie! GOLM.AT

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