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E_1928_Zeitung_Nr.010

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tt AUTOMOBIL-REVUE

tt AUTOMOBIL-REVUE 1928 — Nochmals die kolllsionslose Autostrassen-Kreuzung. (Wir erhielten kürzlich von einem sretreuon Leser der «A. R. » einen interessanten Beitrag zum Kapitel der Autostrassenkreuzuns. den wir unserem Sonderkorrespondenten zur Begutachtung unterbreiteten. Nachfolgend veröffentlichen wir Einsendune und Erwiderung. Die Red.) An die Redaktion der Automobil-Revue! Ich lese die Automobil-Revue jedesmal mit grosser Freude; besonders das Problem der'Hafraba findet mein ganz spezielles Interesse. Was nun die Kreuzungen der Autostrassen anbelangt, scheint es mir, dass man dabei Komplikationen suche, welche der finanziellen Frage wenig Rücksicht entgegenbringen. Ich erlaube mir deshalb, als Automobilist eine Idee zu unterbreiten, die sich, wie ich mich nicht zu täuschen glaube, als sehr praktisch erweisen wird: Ein reichlich grosses Kreiszentrum (s. Skizze), wodurch eine leichte Kurve geschaffen wird; um den Kreis eine Strasse, die den Einfahrten bequem Raum bietet. Der Rest ergibt sich von selbst. Hochachtend E. Bihler, Neuenburg. Die Einwände der Fachleute. (Ny) Der Vorschlag des Herrn Emil Bihler. den Verkehr zweier Automobilstrasson 4 niveau kollisionslos ineinander überzuleiten, weicht schon, im Prinzip von der Brunnschweilerschen Autostrassenkreuzung ab. Sie ist daher nicht geeignet, diese zu ei otzen (siehe « Automobil-Revue » Nr. 102 vom 23. Dezember 1927). Der prinzipielle Unterschied beider Lösungen besteht darin,, dass die Bihlerscho Lösung keine Strassenkreuzung, sondern eine Platzumfahrung darstellt. Sie stellt nichts anderes dar als die Ein- und Ausfahrten von Plätzen in srrösseren Städten, auf welcher nur in einer Richtung gefahren werden darf. Ich nenne als Beispiele die Städte Mailand. Stuttgart. Athen und Berlin. Dazu kommt bei der Lösung Bihler der weitere Unterschied, dass die runden Verbindungsstrassen ausschliesslich Hauptstrassen sind. Sie müssen daher strassenbautechnisch alle Anforderungen der Automobilstrasso erfüllen. Um zu zeigen, wohin dies bei der Bihlerschen Lösung führt, geben wir sie in Fig. 1 nicht mass stäblich und in Fig. 2 massstäblich gezeichnet wieder. ^ Das niebtmassstäbliche Bild scheint auf den ersten Blick wirklich einfach und daher auch billig in der Ausführung zu sein. Dieser Eindruck wird durch Fig. 2 korrigiert. Wir sehen, dass die runde Fläche, die umfahren werden muss, sehr eross ist (600 m im Durchmesser bei Annahme eines Krümmungsradius von nur 300 m), und dass die Eiuund Ausfahrtstrassen an dreieckförmigen Plätzen B Links: Fig. 1. Das Krcuzungssystem unseres Korrespondenten (nach seiner eigenen Skizze) entlang führen. Dies allein verteuert diese Lösung gegenüber derjenigen des Hrn. Bninnsehweüer derart, dass an eine praktische Ausführung kaum gedacht werden kann. Wir erörtern dies zahlonmässig unter Zugrundelegung der nachfolgenden denkbar günstigsten Annahme für die Lösung Bihlev. Wir nehmen an, dass: 1. das Terrain vollkommen horizontal sei. so dass keine Einschnitte und keine Aufschüttungen notwondig werden; 2. das durch die kreisförmige Sirasse eingeschlossene Gelände nicht käuflich erworben werden müsse; 3. die zu diesem eingeschlossenen Gelände führenden Unterführungen sowie eine Entwässerung des Geländes nicht ausgeführt werden müsse. 4. Zudem nehmen wir nicht 500 m Krümmungsradius an, wie dies in Italien üblich ist. son- .. dem .nur 300 m. Unter diesen Annahmen (die höchst unwahrscheinlich und zum vornherein unvollständig sind) ergibt sich rechnerisch folgendes Resultat: 1. Erwerb des Grundstückes für die Strassenfühning und 8 m- Strassenbreite: Kreisstrassenflächo 2 X 300 X 3.14 X8 = in- 15 070 Dreicckszwickel 4 X 22 700 = m- 90 800 Demgegenüber stellt sich die Lösung Brunnschwoiler, bei der keine das Resultat begünstigende Wcglassungen- gemacht wurden, folgendermassen: A. Die untere, überführte Strassc geht horizontal Fr. 545 000.— B. Die untere, überführto Strasse ist um halbe Brüc'kenhöhc eingeschnitten Fr. 201000.— Abgesehen von dem günstigeren Resultat hinsichtlich Erstellungskosten des Projektes Brunnschweiler ist kaum anzunehmen, dass die allgemeine Rechts: Fig. 2. Dasselbe Projekt durch den Fachmann massstäblich gezeichnet, was zur umstehenden Kritik geführt hat. Bodengestaltung der Schweiz die bauliche Ausführung solch grosser Strassenkreiso. gestatten wird. Die Lösung Bihler mag in ebenen, besonders in unfruchtbaren. Gebieten anwendbar sein. rati und eine weitere bekannte italienische Marke, dib einstweilen nicht genannt sein will, v. lieber einen hübschen Rennwagenpark verfügt der italienische Meisterfahrer Materassi, welcher in rlor nächsten Saison an 22 Rennveranstaltungen starten will, worunter der Grosse Preis von San Sebastian und eventuell das 500 Meilen-Rennen von Indianapolis Die in seiner Garage untergebrachten. Wagen sind: 3 Tatbot (l'A Liter); 2 Bugatti (3 Lit:); 1 Amilcar (1100 cem); 2 Itala mit Hispano-Motoren (1 Touren- und 1 Rennwagen) und schliesslich ein Chrysler-Rennwagen, Typ. 72. — Armer Materassi! v. Die Durchführung eines internationalen Automobil-Rundrennens in nächster Nähe von Cannes wird durch den A. C. von Cannes ernsthaft in Erwägung gezogen. "* v Eine VVinterfahrt nach San Martino di Castrozza und Cortina d'Ampezzo, dem italienischen St. Moritz, wird, wie alljährlich, durch die Societä del Motore di Treviso organisiert. v. vier Breieekszvnckel = m- 105 870 ä Fr. 6.— = Fr. 635 220.- 2. Strassenoberbau: Krei'sstrasso 2 X 300 X 3,14 = 188-i Ein- u. Ausfahrt 8 X 1884 : 6 = 2512 4396 X 8 = m- 35 168 abzüglich das wegfallende gerade Hanntstrassenkreuz. 2000 X 12 = m- 24 000 Die Nennungen für die zweite Mille Nliqüa sind den Organisatoren — dem A.. C. Broscia und der Gäzzetta dello Sport — schon zahlreich eingegangen. Wir nennen unter anderen nur die bekannten Fahrer Maggi, Tonini, Lepori, Maserati, etc. Folgende Marken haben bis heute ihre Maldinis gegeben; Lancia, Hispano-Suizza, Alfa Romeo. Masoll 108 a Fr 12.30 —Fr. 137 360.— Total Fr. 772 580.— Ein neues Strandbad am Bielersee? Die 1 Einwohnergemeindc - Versammlung von Erlach beauftragte, wie wir vernehmen, den Verkehrsverein mit dem Studium der Errichtung eines Strandbades. Sollte der Plan verwirklicht werden, ist mit einer regen Belebung des Verkehrswesens zu rechnen. Wann wird die Initiative zu dem in den Spalten der «A.-R.» schon wiederholt angeregten Errichtung eines Strandbades am Murtensee ergriffen? v. Letzte Nachrichten bei r>ur Die Folgen bleiben nicht aus. Die Berner Polizei macht mit dem Dekret Ernst! Am letzten Montag hatten, wie uns mitgeteilt wird, verschiedene auswärtige Lastautos das seltsame Vergnügen, an der Bernergrenzo ihre Lastautos abzuladen und den Anhänger zurückzulassen. So z. B. zwei Firmen aus dem Borner Oberland, die ihre VerkehrsbewUligung in Basel gelöst haben, weil sie ihr Stammhaus in Basel haben. War es nicht ein grosses Versehon. ein Dekret mit derartigen Bestimmungen in Kraft zu setzen? Gessler hätten wir bald genug, wenn nur ein Toll da wäre! lt.. Arbenz 3/4 Tonnen Tragkr., mit Kettenantrieb, in sehr gutem Zustand, hinten neue Bereifung, Fr. 2800 Arbenz 4/5 Tonnen Tragkr., mit Kettenantrieb, 3- Seiten - 'Kippbrücke tadellös .bereift, sehr guter Zustand. 6994 Fr. 7000 Arbenz 5 Tonnen Tragkraft, mit Kardanantrieb, Rückwärts - Kippbr. tadellos bereift, sehr guter Zustand, Fr. 7800 Arbenz 4 Tonnen Tragt 1 aft mit Kardanantrieb, sehr guter Bereifung in tadellosem Zustd Fr. 5200 Berna 5 Tonnen Tragkraft. Type GC, in sohl ent Zustand. 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N'JO — Automobilsteuer und die Gemeindestrassen. In der bernischen Grossratssitzung vom 31. Januar wartete Nationalrat Gnägi mit einer Interpellation auf, die darauf hinauszielt, aus dem Ertrag der Automobilsteuer einen Beitrag an die Unterhaltungskosten der Gemeindestrassen auszuscheiden. Nach kurzer Würdigung der allgemeinen Aufwendungen im heute allgemein gesprochen vorbildlichen Strassenwesen des bernischen Staatshaushaltes, kam der Interpellant auf die stiefmütterlich behandelten und mit ihren Strassen schwer belasteten abgelegenen Gegenden zu sprechen. Die Gemeinden müssttn, um ihre Strassen dem intensiven Automobilverkehr offenhalten zu können, grosse Auiwendungen machen und deshalb entscaieden darauf dringen, einen Anteil aus dem Ertrag der Automobilsteuer zu erhalten, selbst auf die Gefahr hin, dass dadurch das Programm der kantonalen Baudirektion etwas beeinträchtigt werde. Bei diesen «Brosamen, die vom Tisch des Herrn fallen» würde es sich um verhältnismässig geringe, Summen handein (3-4000 Fr. pro Kilometer) und dies nur bei Strassen zwischen zwei politischen Gemeinden. Alles in allem stellte Herr Natioaalrat Gnägi seine Forderung auf einen Drittel der Automobilsteuer! Die Begründung der Interpellation klang mit dem schönen Satz aus, dass der Staat die Pflicht habe, den Gemeinden zu ermöglichen, am modernen Verkehr teil zu nehmen. Der Starke darf dem Schwachen kein Unrecht zufügen! Baudirektor Bösiger war anderer Meinung. Die Verteilung würde eine Komplizierung mit sich bringen, die eine kostspielige Apparatur erfordern müsse (ungefähr wie beim Benzinzoll!). Der Staat erfülle seine Pflicht gegenüber den Qemeinden: 400,000 Franken fliessen alljährlich in die Kassen der Gemeindeverwaltungen. Der Kanton hätte in erster Linie an die Staatsstrassen zu denken, was ja letzten Endes auch wieder den Gemeinden zugute komme. Durch die Erfüllung des von Herrn Nationalrat Gnägi geäusserten Wunsches, käme das vom Grossen Rat genehmigte Strassenprogramm in Rückstand; beim Ausbau der Haupt- und Durchgangsstrassen würden ja auch Verbesserungen der, Ortsdurchfahrten, die im Interesse der Gemeinden liegen, vorgenommen! Kurz, der langen Rede Sinn war: Erst die Staatsstrassen, dann die Gemeindestrassen! Die Interpellation Gnägi könne in abseh- Wirkliche Occasion! Zu verkaufen PEUGEOT Mod. 1926, 4 ZyL, 4-PL, Torpedo, mit allen modernen Bestandteilen auegerüstet, frisch gestrichen mit Duco- Verfabren, nur 18000 km gefahren, Vers. u. Steuer pro 1928 gelöst. Preis Fr. 3500.— netto Kassa. Offerten unter Chiffre 33951 an die Automobil-Revue, Bern. FIAT-Lastwagen Typ M2 1200 te Tragkraft mit Doppelpneus, Aga-Belouchtung, Zenith-Vergaser, in gutem Zustand. 3*T* zu verkaufen "3*c Preis Fr. 1800.—. 3233 Fiat-Garage, Lauptn. Telephon 2. 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Ein ganz bedenklicher Geselle stand kürzlich vor dem Zürcher Bezirksgericht unter der Anklage fahrlässiger Körperverletzung. Der Angeklagte hatte ohne im Besitze einer Fahrbewilligung zu sein eine Probefahrt ohne Wissen oder Erlaubnis seines Arbeitgebers zu einer eigentlichen Strolchenfahrt ausgedehnt, in deren Verlauf er einen Passanten überfuhr und sich nach dem Unfälle aus dem Staube machte. Das Gerichtskonto dises Burschen ist bereits mit neun Vorstrafen belastet, zudem war ihm ein Vierteljahr vor diesem Unfall die Führerbewilligung auf Grund eines anderweitigen Gerichtsentscheides entzogen worden. Der Angeklagte hatte die Stirne, sein rücksichtsloses Verhalten an dem betr Unglückstag mit seiner damaligen Trunkenheit zu entschuldigen, was das Gericht aber mit Recht als strafverschärfend wertete. Der Antrag der Bezirksanwaltschaft auf vier Wochen Gefängnis stand in Anbetracht all dieser Umstände u. E. in keinem Verhältnis mit der Schwere des Vergehens. Das Gericht scheint der nämlichen Auffassung gewesen zu sein und verurteilte den Schuldigen zu vier Monaten Gefängnis. Gewiss werden alle wahren Automobilisten diesen Entscheid nur billigen, und hätte man sicherlich die Ausfällung einer Strafe, wie sie vom Staatsanwalt vorgeschlagen war, in diesem Falle als eine unbegründete Nachsicht ansehen müssen. Der Unglücksfall hat seinerzeit verstand-, AGA Lieferunns- wagen geschlossen, m. Boschlicht usw., billig zu verkaufen, Anfragen an Postfach 246, Aarau. 33989 D E L C 0 Prodou Suisae de qua lit* „Cuirasse i'auto" „Tonjoure drillant" Application simpUfiee. Oonoeasionnairea demandfe Fabrique de vernis ä Ia Nitroceliulose „OELCO" Lausanne ••"• Zu verkaufen Lastwagen BERNA, 3 Tonnen, Kardanantrieb, sehr gute Pneubereifung, 36/6, elektr. Beleucht. und Anlasser, Zustand des Wagens einwandfrei. Offerten unt. Chiffre 33727 an die Automobil-Revue, Bern. On demandc a achelerun CAMION ou chässis d'oecas. 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Einen Autodieb,.dem zudem gerichtlich bereits die Fahrbewilligung entzogen wurde, der in strafbarer Weise das Vertrauen seines Patrons missbraucht und dadurch für wenige Stunden über ein Auto verfügen kann, wird wohl niemand im Ernst als Automobilist im eigentlichen Sinne des Wortes bezeichnen. Auf alle Fälle würden sich sämtliche anständigen Fahrer dagegen verwahren, mit einem derartigem Individuum associert zu werden. Redet man aber, wie dies in einzelnen Presse-Mitteilungen der Fall war, ganz allgemein von einem Automobilist, so fällt bestimmt auch etwas von dem ungünstigen Eindruck auf die Gesamtheit der Automobilfahrer ab. Derartige Parasiten, welche mit dem Automobilisten nach landesüblichen Begriffen nichts gemeinsam haben, verdienen ganz exemplarisch gestraft zu werden, weshalb der oben erwähnte Entscheid allgemeine Anerkennung finden wird. B. A. C. S. SEKTION BERN. Die nächste Monatszusatnmenkunft wird, wie bereits gemeldet, Montag den 6. Februar, 20 Uhr, im Clublokal stattfinden. Ein Vortrag von Herrn Paul Tribolet. Bern « Von Finnland nach Skandinavien » wird den Anwesenden lebhafte Erinnerungen an Gebiete vermitteln, die den Autofahrer jederzeit interessieren werden. Donnerstag den 16. Februar, um 21 Uhr, beginnt im Bürgerratssaal des Kasinos der Tanzabend der Sektion. Die Einladungen sind bereits versandt. Nicht nur Kostüme werden vom Ba-llkomitee für die Verschönerung des Abends als erwünscht betrachtet, sondern auch Veränderungen des Kopfbildes sollen die Festfreude verschönern helfen. Dabei mag eine Perücke oder ein Schnurrbart, oder eine falsche Nase genügen, um das lieh zu verschleiern. Wer zu Hause nichts findet, um sein Konterfei zu verändern, wird am Saaleingang verschiedeno käufliche Dekorationen vorfinden. Ein rassiges Spanierorchester beginnt ran 21 Uhr die Stimmung im Saal zu heben. Alte und neue Tänze sollen die Teilnehmer jeglicher Gesin- • nung erfreuen. Bürgerratssaal und Foyer werden • für diesen Abend festlich dekoriert sein. Dass das •J5est an einem Donnerstag statt an einem Samstag stattfindet, war eine Klippe, die der Vorstand nicht Dampf-Vulkanisierung besorgt innert 1-3 Tagen zuverlässig und preiswert Jean Stöckli - Bern Balderstrasse 32 - Teieph, Ch. 43.47 1d> \lf ZÜNDKERZE HELIOS Verkauf durch Garagen- und Händler - Firmen für alle Marken Hutos. Lastwagen, Traktoren und Motorräder! Zahlreiche Referenzen glänzende! Bewährung umschiffen konnte. Niemand soll sich aber auf diesem Grunde abhalten lassen, am Abend teilzunehmen. Die Scktiomkasso wird einen erheblichen Beitrag leisten, um den Mitgliedern den Abend zu einem vollen Gonuss zu gestalten. Wir machen nochmals darauf aufmerksam, dasä die Freikarten aui dem Sekretariate bis zum 15. Februar zu beziehei; sind. Am Freitag den 24. Februar, 20 Uhr. im Clublokal, wird Herr Graf Almeida vom Bayrischen Automobil-Club, der letztes Jahr eine Clubreise nacl Spanien mitmachte, über seine «Automobilfahrter. in Spanien» berichten. lt. A. C. S. SEKTION THURGAU. Bereits sind füi den Maskenball, der am 11. Februar stattfinden soll, oino schöne Anzahl Anmeldungen registriert. Dei Ball wtrd in den grossen Räumen des Hotels Bä] in Arbon vor sich gehen. Eine Ballmusik von 6C Mann soll den Abend zu einem hervorragenden Genuss gestalten. Das Sekretariat erwartet einen Massenbesuch und bittet die Mitglieder der Sektion, ihn Anmeldungen frühzeitig abzugeben. Das schmissigi Programm, die hervorragenden artistischen Kraft; und das raffinierte BallreKlement werden sicherlich den Entschluss zur Teilnahme leicht gestallten. Wer seine Anmeldekarte verlegt oder verloren hat. sende dio Mitteilung kurzerhand per Postkarte ai das Sekretariat des A. C. S. Kreuzungen, Haupt strasse 56. go. A. C. S. SEKTION FREIBURG. Die Generalvet Sammlung der Sektion wird vom 6. auf den 16. Februar verschoben. Die Traktanden sollen in eine der nächsten Nummern bekanntgegeben worden, li A.C.S. SEKTION ZÜRICH. Die Sektion Zu rieh des Automobil-Club der Schweiz veranstalte nächsten Dienstag den 7. Februar 1928. 20.00 Uni im Zunfthaus zur « Schraiedstubc », Markteasse 2ü in Zürich, gemeinsam mit dem Zürcher Ineenieuiund Architektenverein einen Lichtbildervortrag, a; dem Herr Dr. Ing. Georg Müller (Berlin) übe: « Grossgaragen » referieren wird. Herr Dr. Mülle ist erst kürzlich von einer Studienreise nach Nord amerika zurückgekehrt und besitzt einen Vorzug liehen Ruf als Autorität in allen Fragen des Ga ragewesens. Dom Lichtbildervortrag vom 7. Februa dürfto auch aus dem Grunde besonderes Interess: zukommen, als es das erste Mal ist, dass in de' Schweiz über das immer wichtiger werdendo Pro blem des Grossgaragobaues durch einen Facbman; orientiert wird. Da für den Vortrag eine ziemlic! starke Beteiligung von Mitgliedern der beiden Ver eine zu erwarten ist. werden zum Vortras nur Sei tionsmitglieder zugelassen. Die Einführung voi Gästen und Angehörigen kann aus dem genannte! Grunde leider nicht gestattet werden. n. A. C. S. SEKTION WALLIS. Die ausserordent liehe Generalversammlung wird am 12. Februa' stattfindet. Auf der Traktandenliste stehen u. a.- Anpassung der Statuten an die neuen A. C. S.-Statuten und Wahlen der Sektionsorgane. In Zukunft werden die Sektionen die Beiträge selbst fixieren, so dass auch der Beitrag unser« t Sektion sich etwas realüzieTen'Iass€-" " '•""" '.'HCiT* die distinguierte, älteste amerikanische Auiomobilmarke baut 4 neue Serien wundervolle 6. und 8-Zyürder zu konkurrenzlosen Preisen Generalvertretung: Ra EGG, Ingenieur, ZÜRICH Bureau: Bellerivestrasse 22 Garagen und Werkstätte: Hammerstrasse 11 Lieferungs-Kastenwagen Marko BERLIET 1000 kg Tragkraft, in Ia. 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