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E_1929_Zeitung_Nr.042

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12 AUTOMOBIL-REVUE

12 AUTOMOBIL-REVUE 1929 — 42 $P Anfrage 757. Busse wegen fehlender Verkehrsbewilligung. Am 1. Februar dieses Jahres fuhr ich mit meinem Wagen von Lengnau nach Gren- Anfrage 755. Verkehrsbewilligung f. Ersatzwagen. chen, also vom Kanton Bern in den Kanton Solo- und wurde bei meiner Rückkehr von einer Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir aufthurn, folgende Frage Auskunft geben könnten: Ich habe solothurnischen Automobilkontrolle ausserorts vier Wagen und mache zur Sommerzeit Postkurse. Grenchen zum Vorweis meiner Ausweise angehalten. Da muss ich einen Ersatzwagen stellen. Nun habe äch einen älteren, den ich zu dem Zweck habe. Ist Die Fahr- und Verkehrsbewilligung waren es nun nicht auch möglich, das3 ich für die'sen noch nicht erneuert, dagegen wurde die Versicherungsprämie bereits im Dezember beglichen. Ich "Wagen keine Verkehrsbewilligung zu lösen brauche und jeweilen die Nummer eines andern Wagens wurde also aufnotiert und konnte wieder weiter dazu brauchen kann, da er noch die kleinsten Steuer-HP hat ? Das wird ja in Garagen so gemacht. Wie habe ich dies anzustellen ? G. B. in L. Antwort: Wenn Sie den ETsatzwagen an Stelle eines Ihrer vier andern Wagen brauchen, weil ein solcher z. B. in Reparatur ist, so können Sie in diesem Falle so vorgehen, wie Sie es in Ihrem Anfrageschreiben vorschlagen, indem Sie in einem derartigen Falle für den Ersatzwagen keine Verkehrsbewilligung zu lösen brauchen. Hingegen müssen Sie sich dafür jeweilen an das kantonale Automobilbureau wenden, das Ihnen dann gratis eine solche Bewilligung erteilt. Sollten Sie jedoch den Ersatzwagen neben den andern vier Wagen brauchen, so müssten Sie natürlich für denselben auch eine Verkehrsbewilligung lösen. * Anfrage 756. Garagemiete und Stromverbrauch. Ich ha'be vor zwei Jahren in einem Villengrundstück eine Garage gemietet und bezahle dafür jährlich Fr. 1000.— inkl. Licht und Wasser. Es besteht kein Vertrag mit der Vermieterin. Diesen Winter habe ich im Januar und Februar bei der abnormen Kälte •von Zeit zu Zeit mittels eines kleinen elektrischen Ofens geheizt, was ungefähr einen Stromverbrauch wie ein elektrisches Heizkissen hat. Es ist auch vorgekommen, wenn die Aussentemperatur 25 unter Null war, dass ich das Oefchen die ganze Nacht durch brennen liess. Nun verlangt mir die Mieterin Fr. 190.— für elektrischen Strom für Dezember, Januar, FebruaT. Im Dezember habe ich kaum ein oder zweimal das Oefchen benützt, dafür aber nie während der ganzen Wintermonate Licht gebrannt. Ist die Vermieterin berechtigt, den Stromverbrauch zu verlangen ? A. B. in Z. Antwort: Je nach Ortsgebrauch ist der Verbrauch des elektrischen Stromes in der Mietsumme inbegriffen oder wird besonders berechnet oder fällt EU Lasten des Vermieters. Auch wenn in Ihrem Fall die Vermieterin •grundsätzlich berechtigt ist, was wohl eher anzunehmen ist, für den betr. Stromverbrauch eine Entschädigung zu verlangen, so erscheint aber die genannte Summe von Fr. 190.— für 3 Monarte afc übersetzt. Sie können ruhig die Zahlung dieser (Summe verweigern. Um die Angelegenheit gütlich zu regeln, würden •wir Ihnen raten, einen den Umständen und Strompreis angemessenen Betrag, dessen Höhe Ihnen ein Fachmann in der Elektrizitätsbranche angeben kann, zu offerieren und wenn dieser nicht angenommen wird, es darauf ankommen lassen, ob geklagt wird oder nicht, und wenn ja, wie hoch der Betrag vom Richter festgesetzt wird. * fahren. Am 4. März erhielt ich nun eine Straf Verfügung, mit einer Forderung von Fr. 25.—. Dagegen erhob ich Einsprache, weil uns das bernische Autokontrollbureau auf seinem Zirkular-Schreiben schriftlich bis 1 März 1929 Zeit gibt, die Fahrund Verkehrsbewilligung einzulösen, und weil mir kein Fahrverbot bekannt «ei, dass ich während dieser Zahlungsfrist den Kanton Solothurn nicht befahren darf. Auf meine Einsprache liegt nun hier das Antwortschreiben vom solothurnischen Richteramt zu Ihrer gefl. Kenntnisnahme bei. Was raten Sie mir nun zu tun, soll ich die Einsprache aufrecht erbalten, oder soll ich die Strafe anerkennen? J. R. in L. Antwort: Wir haben uns mit der Frage, die Sie vorlegen, direkt an das kantonale Automobilbureau gewandt, um den Fall endgültig aufzuklären. Darnach können wir Ihnen folgendes antworten: Tatsächlich ist die kantonale Strafgerichtskanzlei Solothurn im Recht, wenn sie ihren Standpunkt so darlegt, wie es im Antwortschreiben vom 18. März 1929 geschehen ist. Nach § 6 der Vollziehungsverordnung vom 21. Juli 1914 und der Verordnung betr. die Automobilkontrolle vom 5. Februar 1924. sind im Kanton Bern die Verkehrs- und Fahrbewilligungen zu erneuern, sobald ein Fahrzeug in Zirkulation gesetzt wird, spätestens bis zum 1. März. Es ist offenbar, dass es einfach nicht angeht, dass ein Automobil ohne die erwähnten Bewilligungen in Verkehr gesetzt wird. In einem solchen Fall wäre ja die durchaus notwendige Kontrolle des Wagens und deren Führer illusorisch. Und es ist nur einem Irrtum Ihrerseits zuzuschreiben, wenn Sie im Glauben waren, dass für alle Automobile bis zum 1. März die Frist zur Erneuerung laufe. Dies trifft wie gesagt (und wie es auch im Zirkular zu lesen ist) nicht zu; auch ein blosser Veraicherungsabschluss genügt natürlich nicht. würden. machen. Er kann selbstverständlich nur auf das Unter den vorliegenden Umständen ist das abstellen, was ihm vorgebracht wird, und das eben beste, wenn Sie die Bussenverfügung annehmen. wird ihn genügend von Ihrer Schuld überzeugen, Sie würden eich bei einem Verfahren nur ein Mehr von Koster aufbürden, ohne dass es Ihnen gelingen würde einen Freispruch zu erwirken. • Anfrage 758. Busse wegen Nichtabblendent. Am 26. März 1928, d, h. vor einem Jahr, fuhr ich mit meinem Wagen von Bern nach Thun, zwischen 8 und 9 Uhr abends, bei grosstr Dunkelheit und strömendem Regen. Mein Wagen hatte damals noch die zu jener Zeit erlaubte c Code-Abhlendung ». Als ich in Wichtrach gegen die leichte Strassenbiegung ganz rechts fuhr, kamen von Thun her 4 Autos gefahren. und ich blendete sofort ab, so wie es diese Code-Abblendung erlaubte, d. h. dert linke Scheinwerfer war auf Stadlücht und der rechte voll beleuchtet. Da ich wegen der schwachen Abbiegung der Strasse nun in schiefem Winkel zur Faiirbahn der gegen mich fahrenden Wagen stand, vermochte dieser rechte Scheinwerfer vermutlich den ersten Fahrer etwas zu blenden. Derselbe stoppte und der zweite Wagen fuhr von hinten in denselben hinein, ihm den Benzinbehälter beschädigend. Ich fuhr auf gleiche Höhe und hielt an, um nach dem Vorfall zu fragen. Nun fiel die ganze Gesellschaft von drei Wagen (der dritte der 4 Wagen machte sich davon) über mich her mit groben Ausdrücken, weil ich nach ihrer Aussage überhaupt nicht abgeblendet habe. Neben mir sass meine Frau, die bekanntlich als Zeuge nicht auftreten datrf. Ich meinerseits bin meiner Sache sicher und bereit den Eid abzulegen, dass ich abgeblendet hatte, aber was kann ich mehr gegen 8 bis 10 Zeugen der Gegenpartei ausrichten? Der Zivilanspruch wurde seinerzeit durch die Versicherung gedeckt, trotzdem probierte man dann noch von mir Fr. 1100.— zu erobern, was jedoch vom Gericht sofort abgewiesen würde. An Sachschaden mögen es zirka Fr. 50.— bis 100.— gewesen sein, trotzdem hat die Versicherung für Ausfall des Wagens über Fr. 600.— bezahlen müssen. Nun erhalte ich heute, ein Jahr nach dem Vorfall vom Richteramt S. ein Schreiben, wonach ich demselben Fr. 15.— Busse und Fr. 6.50 Kosten binnen 5 Tagen zu bezahlen habe, falls ich eine Hawptverhandlung mit daherigen Mehrkosten umgehen wolle. loh wäre Ihnen für Ihren Rat. wie ich mich hier zu verhalten habe, sehr dankbar. H. J. in T. Antwort: Gesetzt der Fall, dass sich alles eo ereignet wie Sie es darstellen, und wenn Sie dies beweisen können, eo haben Sie vollkommen Recht, wenn Sie glauben, es wäre alsdann ungerechtfertigt, Sie wegen jenes Vorfalles zu büssen. Wie Sie richtig bemerken, ist aber gegen' eine solche Menge von Zeugen wohl nicht aufzukommen. Der Strafrichter ist allerdings an das Urteil des Zivilrichters nicht gebunden : aber es ist offensichtlich, dass er auf dieselben Aussagen, wie auch der Zivilrichter, abstellen muss, um sein Urteil zu fällen. Infolgedessen ist leider anzunehmen, dass Urnen vom Riohter auch strafrechtlich die Schuld beigemessen wird, und dass Sie daher im Strafpunkt unterliegen werden. Man darf darob dem Richter keine Vorwürfe ob sie besteht oder nicht. Wir raten Ihnen unter den obwaltenden Umständen an, die Busse und Kosten anzunehmen und zu bezahlen, auch wenn Sie glauben, Sie seien im Recht. * Anfrage 759. Garagenummer. Unterzeichneter wünscht als Abonnent der c Automobil-Revue» durch den juristischen Sprechsaal Auskunft über folgende Angelegenheit zu erfragen: Bin Mechaniker mit eigener Reparaturwerkstätte und verschiedenen Motorrad-Vertretungen und wollte im Laufe dieses Monats, wie jedes Jahr, die übliche Kollektiv- (Handels-) NummeT erneuern; es wurden mir aber von der zuständigen Fahrzeug- kontrolle Schwierigkeiten bereitet, indem ans (meiner Frau und mir) bis auf weiteres die Fahrbewilli-j gungen sowie die Nummer nicht ausgehändigt weT-, den dürfen. Als Grund hierfür wurde bemerkt: Es seien noch ausstehende Gerichtskosten zu bezahlen, Kosten, die mit dem Konkordat keinen Zusammenhang haben. Ich wurde letztes Jahr unschuldiger-- weise vor Gericht zitiert und musste freigesprochen! werden, jedoch, da der Staat Geld benötigt, mir die Kosten Überbunden. Besitze heute,noch keine Gerichtskostenrechnung. 1. Steht nun dem Staat das Recht zu, uns den; Verdienst au entziehen, nur weil (wegen schlechtem Geschäftsgang während der Winterszeit) noch keine Zahlung erfolgen konnte? 2. Sollten dies Gründe sein, die zum Entzug derr Fahrbewilligungen berechtigt wären? Bin langjäh» riger Fahrer und noch nie bestraft. 3. Ist meine Frau, die die Fahrprüfung bestanden, nicht ebensogut wie jeder Arbeiter einer Ga* rage berechtigt, für Maschinenvorführungen die Handelsnummer zu benützen? Dürfte also durch diese Schikane von Seiten des Staates keine reparierten Maschinen ausprobieren, keine neuen Maschinen vorführen und ist mir dadurch jeder Weg zur Verdienstmöglichkeit gesperrt. 4. Kann ich eventuell den Staat für den mir ent» ! standenen Schaden haftbar machen? E. E. in S. Antwort: In Art. 24 des Konkordates vom Jahre 1914 ist die Abgabe besonderer Kontrollschilder für Versuchswagen der Automobilfabriken und Garagen vorgesehen. Diese besonderen Schilder mit entsprechender besonderer Fahrbewilligung haben nur für das Gebiet des ausstellenden Kantons und ausschliesslich für Versuchsfahrten Gültigkeit. Die Tatsache, dass Direrseits ausstehende Gerichtskosten noch nicht bezahlt sind, berechtigt unseres Erachtens die zuständige Amtsstelle nichts Ihnen aus diesem Grunde Fahrbewilligunj» und Garagenummern vorzuenthalten. Der Staat hat ja ( nachdem ein rechstgültiges Urteil vorliegt, ohne weiteres die Mittel in der Hand, ausstehende Gerichtskosten bei Ihnen rechtlich einzukassieren« Wenn er dies nicht tut, ist dies seine Sache. be-> rechtigt ihn aber niemals, andere als die gesetzlich vorgesehenen Zwangsmittel in Anwendung »o bringen. Wir sind daher der Auffassung, dass Dmea Fahrbewilligung und Garagenummern ausgestellt werden müssen, sofern nicht andere Grunde vorliegen, welche eine Nichterteilung rechtfertigen; Die Erteilung der Fahrbewilligung und der Ga J Tagenummern an Ihre Frau hängt davon ab, wer im Handelsregister als Inhaber der Reparaturwerk-» statte eingetragen ist. Geht die Repararurwerkitätta auf Ihren Namen, so kommen für Garagenummer und entsprechende Fahrbewilligung nur Sie allein in Betracht. Dagegen muss Birer Frau jederzeit eine gewöhnliche Fahrbewilligung erteilt werden^ wenn sie die Fahrprüfung mit Erfolg bestanden hat. Wir empfehlen Ihnen, ausdrücklich ein Begehren um Erteilung der Garagenummern und der Fahrbewilligung an Sie zu stellen. Sollte neuerdings eine Ablehnung erfolgen, müssen Sie an dio kantonale Polizeidirektion und an den Regierungsrat rekurrieren. Lehnen auch diese Instanzen ab, steht Ihnen die staatsrechtliche Beschwerde an das Bundesgericht offen. • , - ,-,* fährt GUT & SICHER MONTIERT ZURICH1 LIMMA TEL.MO TQUAI34 TT.87.17 Occasionen ! FIAT 501 1 Bosch-Magnet, Typ ZV4, wie neu, zu Fr. 70.— 4 Pneus mit Schlauch, 815 X 105, nie gefahren, zu Fr. 230.— R. Geissbühler, Garage, Utzenstorf. Tel. 124. 4025ä Limousine in tadellosem Zustande, rassiger Bergsteigtr, komplette Bosch-Anlage, Sucherlampe, Stossfänger, wird zu Fr. 3200.- abgegeben. Der Wagen wird nur wogen Anschaffung eines grösseren Autos verkauft Jacob Weil & Co., Badenerstrasse 119. Zürich. Neue Pneus aller ersten Marken Diest Autokltidcrbufshi > »olttischt« MOTOR-OEL 37 Weltrekorde Automobil MOTOR-OEL Motorboot Flugzeug Die Neugummierung kostet nur f J *» des Anschaffungspreises. liefert Ihnen durch olle einschlägigen Spezialgeschäft» A'JednPfisrerfiX'-'ArG. Wangen o/A- •rri u neno AUTO AlBieFH"" reriink. 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