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E_1929_Zeitung_Nr.051

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22 AUTOMOBIL-REVUE

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Das will nicht heissen, dass man heutzutage gefühllos an den Bauwerken der Natur voröberfährt und die Gebirge durchs, Monokel anzusehen braucht. Tatsache ist, dass gerade die grössten Freunde der Natur die offensichtliche Sentimentalität nicht kannten und selbst angesichts der herrlichsten Naturwunder männlich, blieben. Ein Engländer, ein weitgereister Mann, hat; mir einmal gesagt, die Alpen seien schuld daran, dass wir in der Schweiz so zahlreiche Selbstmorde hätten. Nun, das Alphorn hatte es freilich dem braven Burschen zu Strassburg angetan, und es ist nicht zu leugnen, dass die überwältigende Macht der Berge empfängliche, zu Schwermut neigende Seelen erdrückt. Saxophon und Pyramiden werden das allerdings nicht zustande bringen, das wusste auch mein weitgereister Engländer. Aber trotz seiner unverzeihlichen Anklage hatte dieser Mann doch einen auffallend klaren Blick und eine bemerkenswerte Urteilskraft in allem, was unsere schweizerische Landschaft betraf. Er verglich niemals Bern mit Zürich, wusste ganz genau, dass man mit dem Auto nicht nach Zermatt kann, dass in Airolo, jenseits des Gotthards, noch keine Palmen wachsen und dass die Postautomobile auf den Bergstrassen bergwärts ausweichen. Und während ein englisches Lächeln über sein nei- andern belehrt. Freilich liegen die Werte anders- manche neuen Aspekte zu holen! Ich, wurde eines wo und vor allem nicht so sehr im Monumentalen disch sauber rasiertes Gesicht lief, meinte und Gewaltigen der Alpen. Das erschütternde Erlebnis der Vogesen wie des Schwarzwaldes ist er: «Oan You imagine the Bernese Oberland der without the Jungfrau?» Also auch das wusste dieser Mensch, dass das Berner Oberland ohne Jungfrau ein Palast ohne Dachstuhl wäre. Man darf das ruhig und mit gutem Gewissen sagen, wobei vielleicht bemerkt werden sollte, dass in der kecken Aussage des Engländers nicht nur die eigentliche Jungfrau, sondern auch ihre beiden Nachbarn, der Eiger und der Mönch, gemeint sind. Die ande- Schreck- und Wetterhorn werden uns das ren Bergherrlichkeiten, das Finsteraar-, nicht üHl riehmen. • Wenn wir die Jungfrau in den Vordergrund fückefi, so hat das seine guten Gründe. Man nenne mir einen Viertausender, der das Gemälde einer Landschaft derart gewaltig steigert und dem man so nahe mit dem Auto kommen' kann, wie der Jungfrau. Gewiss, es gibt noch markantere, origineller getürmte BeTge, die ihre weissen oder felsigen Häupter über 4000 Meter hinaus recken. Aber viele unter ihnen sind trotz ihrer gigantischen Grosse «lokal». Es mag sonderbar klingen, aber es ist doch so. Das Matterhorn, der schönste Berg der Welt, um ein Beispiel zu erwähnen, bezwingt nur von Zermatt. Die Jungfrau aber beherrscht alles, was zwischen Aare und Emme liegt — alles. Kein Schweizerbeng wird so viel sehen wie diese Jungfrau. Oh! man wird von dieser hohen Warte aus alles sehen — ich kann es mir vorstellen! Da werden einmal die Seen, der eine lachend grün, der andere tief dunkel, zu Füssen liegen. Man sieht in Gedanken die sonnigen Dörfer am Thunersee: Hilterfingen, Oberhofen, vielleicht auch Thun. Man wird unter den vorgeschobenen Ausgucken — Scheidegg und Schyniige Platte — das kräftig pulsierende Herz des Oberlandes (natürlich Interlaken!) erspähen. Bezwingt gelegentlich ein Automobilist, der den Volant mit dem Pickel vertauscht, diese stolze Höhe, wird ihm bewusst werden müssen, dass das Berner Oberland nicht nur ein Land der Hotels, des Schnees und der Eisen bahnen ist, sondern auch ein Stück Erde, das für den Automobiltouristen alle Pforten offen hält. Schm. Wanderbriefe an Jris Von Alfred Graber. Zürich, im Juni. Sie finden, dass die örtliche Trennung, die wir für eine geraume Zeit durchleben müssen, mir Anlass geben soll, über die — wie Sie es nennen — üblichen Beteuerungen meiner Bewunderung für §ie hinaus, Ihnen Dinge aua meinem Leben zu erzählen, die ich für wert erachte. Ihnen mitzuteilen. Sie nehmen soviel Interesse an meinem Leben! Ahnen Sie, wie sehr dies mich freut, und wie gerne ich Ihnen schreibe? Denn es erfüllt mich mit der Gewissheit. Ihnen doch hie und da wieder für ein paar Augenblicke nahe sein zu dürfen. Es komm; Ihnen im Berlin woM merkwürdig vor. sich wieder in die Verhältnisse meines Vaterlandes rn Gedanken zurückzuversetzen, und so ist es wobü nicht mehr als recht und billig, wenn ich Ihnen auf Ihrem Wege etwas entgegenkomme. Sie kennen wohl — wenigstens dem Namen nach — die zwei Gebirgszüge, die nördlich unserer Landesgrenzen den Rhein zu beiden Seiten flankieren: die französischen Vogesen und den deutschen Schwarzwald. Gemessen an unseren Schweizerbergen, denken Sie eich, seien dort wohl nicht Wald, der Wald als riesige Ausdehnung, als Halbdunkel, als Einsamkeit. Beide Gebirge besitzen selige Einöden, die in den Tiefen verlagerte Urmenscheninstinkte aufrütteln. Wie schwer zu finden ist dagegen oft die Weltabgescbiedenheit in den Alpen! Ich kann mich zwar nicht rühmen, diese beiden Waldgebirge wirklich zu kennen, ich unternahm gleichsam; nur je eine Stichprobe. Als ich mich letzten Herbst von der Kölner Pressa-Aussteliung mit meinem lieben Freunde S. in Strassburg aufhielt, machten wir die Bekanntschaft einer anmutigen Pariserin, die den Charme einer Französin mit einer Begeisterungsfähigkeit und einem offenen Herzen für die Natur verband, die uns, wie Sie wohl glauben können, überraschte. Sie war es denn auch, die uns an einem trüben Herbsttage zu einer Fahrt auf meinem flinken stahlgrauen Wagen nach dem hochgelegenen St. Odile verleitete. Es ist unglaublich, wie stark die Melancholie an mein Herz fasste. als ich in Regenschauern auf der windumbrausten Plattform des Klosters stand und weit hinausblickte über dia die Ebenen hin in graue Wolken und auf das Wäldermeer der schwarzen Tannen, die von trägen Nebelfetzen durchzogen waren. Es war einer jener seltenen Augenblicke, da ich einen Wanderstab hätte ergreifen können, alles hinter mir lassen, um verstaubt und verschmiert durch diese Wälder zu ziehen. Um allein zu sein, allein mit mir, mit dem Sturm, mit dem Rauschen der Tannen, mit den Tieren, mit Gott. Ich Träumer, ich hatte die Umwelt vergessen. Da stand ich ja immer_ noch, und Mademoiselle C. lächelte undi fröstelte 'neben uns. Wir traten diann an eine düstere Kapelle, darinnen sich schon viele Wunderheilungen ereignet haben sollen. Bald aber glitt der Wagen wieder gehorsam durch die vielen Kurven nach Obernai, wo wir in einem gemütlichen Elsasser Gasthaus eine behagliche Ecke fanden, um den Nachmittag zu verbringen, während draussen. der Sturmwind lärmte und den Winter ankündigte< Eine nähere Bekanntschaft mit dem Schwarzwald schliesslich hatte ich nur dem Umstände zu verdanken, dass ich bei Badenweiler, statt dio Strasse nach Müllheim zu wählen, das Steuer eigensinnig nach rechts drehte, da ich noch Zeit genug bis Basel hatte. Dieser Entschluss verschaffte mir eine der schönsten Waldfahrten über Sirnitz zu einer Höhe von über tausend Metern und auf manchen gewundenen Wegen nach Schopfheim. HOTEL HOFER renoviert 50 Zimmer mit fliessendem Wasser. 75 Betten. Appartements ILLNeu mit Bad und W. C. Garage. — Zivile Preise. • IT! HaUPlDalMtlOf Besitzer: A. B, CUSTER Cafs R^ence Zürich Bahnhofstrasse/Beatengasse 15 Das elegante Grand-Cafe. Seine Erfrischungen, seine Kunstler- Konzerte. K. KARLON. 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Tsr»si — 1929 'ÄOTOMÖBIt-REVOE Touren-Antworten T. A. 294. Chur-München-Wien. Nicht die nächste, wohl aber eine der daindschaftliich lohnendsten Routen von Chur über München nach Wien, die nicht zu weit von der sonst üblichen über Memmingen oder Kempten abführt, ist folgende: Ohur, Bregenz 100 km; Bregenz, Weiter, Immenstadt ßonthofen, dann am Tannheimer Gebirse vorüber sehr schön nach Weissenbach am Lech; über Reutte nach Füssen (Königsschlösser!) 114 km. Zurück 14 km nach Reutte und über Heiterwang, Lermoos, Garmisch, Partenkirchen, Murnau. Weilheim, Stamberg, München (von Füssen 158 km). Weiter über Rosenheim, Endorf (rechts Abstecher zum Schloss Herrenchiemeee 9 km, dann Schiff), Traunetein nach Salzburg 143 km. Nächster Weg über Vöcklabruck nach Linz 130 km, jedoch lohnender Salzburg, St. Gilgen, Bad Isehl. Gmunden, Linz T. A. 299. Fuchsleiter. Die Fahrt über die sog. •Fuchsleiter» ist in der Tat sehr schön, es ist die Strecke, welche von Todtmoos über mehrere Höhen nach Schönau im oberen Wiesental führt. Empfehle Ihnen folgende Tour: Alptal aufwärts nach St. Blasien, von dort eine der schönen Höhenstrassen über Bernau nach Todtnau oder Schluchsee nach Titisee, Feldberg, Todtnau. Von dort talabwärts nach Schönau über die «Fuchsleiter> nach Todtmoos und dann über eine der Höhen- oder Talstrassen hinunter ins Rheintal. Die Strassen und Strässchen im Schwarzwald eind meist gut, die jetzige Jahreszeit ist besonders günstig. Als beste Reiseorientierung benützen Sie die soeben erschienene, neue Ausgabe von 0. R. Wagner's Schwarz- •waldiaite zum Preise Toni Fr« 4—'. K. M. in U. T. A. An M. A. in &. Anonymes können wir leider nicht beantworten* Teilen Sio uns gefl. Ihrem Namen mit. T, F. 300. Liigano-Noordwljk. Mit meiner Familie möchte ich nächsten Monat von Lugano über Schaffhamsen durch den Schwarzwald und dem Rhein entlang 1 (via Heidelberg-Köln) nach dem holländischen Seebad Noordwijk fahren. Welche Route kann ich dahin verfolgen, um die schönsten landschaftlichen Eindrücke zu erhalten ? Tagesleistung im Mafximum 300—350 km. Erapfehlenwerte Nachtquartiere ? v. R. T. F. 302, Genf—Biella (Piemont). Würden Sie die Freundlichkeit haben und mir mitteilen, welches die direkteste und die beste Strasse ist, die von Genf nach Biella führt? Sind Sie der Meinung, dass ich mit meinem Ford, Modell 1927. den Grossen St. Bernhard traveTsieren kann ? Zu bemerken ist, dass mein Ford mit einem Spezialkühler versehen ist, der 6 Liter mehr Wasser enthält als dia Serienkühler, M. V, in G, J.F. 301. Montreux—Les Baux (Bouche-duflhone). Ich beabsichtige, demnächst nach Les Baux zu fahren und bitte Sie. mir eine Route bekanntzugeben, deren ßtrassenverhältnisse gut sind. G. A. in M. T.F. 303. Schweiz—Rheinland—Holland. Ich gedenke, Ende August eine Reise durchs Rheinland 1 nach Holland per Motorrad zu machen. Ich möchte es deshalb nicht unterlassen, vorher einige Informationen teinzuziehen. Vielleicht kanm mir ein Leser des «Motorrad» einige Ratschläge geben über folgende Fragen: 1. Was für Formalitäten! sind notwendig zu einem reibungslosen Grenzübertritt ? 2. Was lü* eine Route ist am vorteilhaftesten (Strassen, Geschwindigkeitsvorschriften, Kontrollen)? 3. Empfehlenswerte Unterkunftsmöglichkeiten. Gibt es in der Reiseliteratur kurze Beschreibungen vom Rheinland und von Holland (Sehenswürdigkeiten)? Was für eine Karte ist zu wählen? K. B. in T. Automobilfahrten in Deutschland. Seit 25 Jahren geben die Continental-Werke in Hannover ihr vorbildliches «Reisehandbuch» für den Automobilfahrer heraus; es ist soeben in 20. Aufläse neu erschienen und enthält ein vollständiges Ortsregister des Reiches, sowie alle sonstwie für den Automobil-Verkehr notwendigen Angaben. Als wertvolle Ergänzung des Handbuches erscheint ebenfalls seit einer Reihe von Jahren der Continental-Atlas von Deutschland im Massstab 1:500,000. in be