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E_1929_Zeitung_Nr.103

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Zur Grindelwaldner

Zur Grindelwaldner Initiative. Der Handwerker- und Gewerbeverein Grindel- •walil versammelte sieh unter dem Vorsitz seines Präsidenten, Herrn Charles Moser, im Hotel National. Das im Gange sich befindende Volksbegehren, das einen Teil des Autoverkehrs nach Grindelwald unterbinden will, wurde stark kritisiert. Es "wurdo fürs erste festgestellt, dass, wenn dem Begehren entsprochen werden würde, dies vor allem dem Handwerker- und Gewerbestand, dann aber auch den kloinen Hotels und dem ganzen Platze zum Schaden gereichen müsste, weshalb es der Handwerker- und Gewerbeverein als seine Pflicht erachte, dagegen Stellung zu nehmen. Es waren auch Gewerblor anwesend, die erklärten, dass man ihnen bei der Unterschriftensammlung auseinandergesetzt habe, dass man mit dem Begehren nicht die Unterbindung eines Teiles des Autoverkehrs bezwecken wolle, sondern eine Beschleunigung der Bahnhof Grindelwald nicht hätte stationieren können, und dies gerade in einer Zeit, wo Handwerk und Gewerbe auf eine rasche Waren- und Materiallieferung direkt angewiesen waren. In solchen Lagen sei eben der Camion da-für da, um in die Lücke zu springen, "weil er rascher, zuverlässiger und zudem billiger zu transportieren in der Lage ist, indem die Materialien an Ort und Stelle geliefert würden. Schlussendlich erhielt der Vorstand von der Versammlung den Auftrag, nachfolgende Mitteilung an die Presse weiterzugeben AUlUMUBiL-RtVUE grossen Geselischaftswagen, welche mehr als 8—10 Personen fassen, sowie von Lastwagen anormaler Grosse und Breite, für den Verkehr auf der Strecke Zweilülschiuen-Giindelwald. In reger und sachlich geführte]' Diskussion stellte die Versammlung fest, dass die Ingangsetzung dieses Begehrens eine unglückliche und bedauerliche Sache sei. 1. weil vorgängig der Sammlung von Unterschriften und einer in befürwortendem Sinne beschlussfassenden Gemeindeversammlung, die übrigens sehr schwach besucht war, der breiten Oeffentlichkeit keinerlei Gelegenheit gegeben wurde, das «Für» und «Wider» ausgiebig zu erörtern, 2. weil viele Bürger so nicht in der Lage waren, «ich über die möglichen Auswhkungen des Begehrens, falls ihm stattgegeben und zur Hergäbe ihrer Unterschrift mit dem Sprüchlein bewegen wurden, es handle sich lediglich darum, indirekt eine Beschleunigung der Renovation des Strassenstückes Zweilütsehinen-Grindelwald anzustreben und 3. weil die von den Ini- dass in der Nähe irgendeine grosso Veranstaltung von Automobilisten im. Gange war. Und in der Tat hatte sich eine ebenso zahlreiche wie festfroho Gemeinde des T. C. S. im grossen Saal des Konzerthauses zusammengefunden, um das traditionelle Jahresfest zu feiern. Wer seit einigen Jahren an den St. Galler Anlässen des T. G. S. teilnimmt, dem bietet sich bei dieser Gelegenheit immer ein sinnfälliges Bild von der mächtigen Entwicklung und Entfaltung dieser Sektion: Anfänglich bildete ein verhältnismässig kleiner Trupp eifriger Mitglieder Cercle, heute fasst der weite Uhlersaa-1 nur noch Wenn Appenzeller sich zu einem Anlass einfinden, so würde diesem die rechte Würze fehlen, «Die gut besuchte Versammlung des Handwerker- und Gewerbevereins Grindelwald vom Sams- frohen Abend nicht entgehen lassen wollen. wenn nicht auch ihr sprichwörtlicher Mutterwitz mit knapper Not alle diejenigen, welche sich den tag, den 23. November 1929, nahm unter anderm Die Sportkommission hat sich dieses Jahr an zu seinem Recht käme. So wurde denn das Programm durch eine Reihe improvisierter Darbie- Stellung zu dem bereits von über 200 stimmfähigen die heikle Aufgabe gemacht, ein der St. Galler Tra- entsprechendes Programm auszuarbeiten, tungen eines waschechten Ausserrhödlers bereichert, Bürgern unterzeichneten Volksbegehren, das andition die Regierung weitergeleitet werden soll und be-unzweckt die Erreichung der Ausschliessung von auf künstlerisch-theatralischem Gebiet mehr als zutärjahre und seine Schilderungen des man war gewiss allgemein mit ihrem Debüt dessen bodenständige Reminizenzen an die Mili- ajppenzelli- frieden (und all die Herren, die sich unter der Aegido des Sportprä sidenlen Burk um die Sache vordient gemacht haben, sind eines «ehrenvollen Rufes» im nächsten Jahr wieder gewiss !). Wie sich die geschickt und mit viel Geschmack ausgewählten gesanglich-ta-nzlichen Darbietungen in den von der Bühne entfernteren Teilen des Saales auswirkten, konnten wir bei dem uns zugefallenen «Logenplatz» nicht feststellen, man wird aber sicher mit Vorteil dem Massenbesuch in kommenden Jahren im Programm besonders Rechnung tragen. Wenn gleich von allem Anfang an die richtige Stimmung dominierte, so trug einmal die originelle Saaldekora-tion mit T. C. S.-Ba!!ons dazu bei (ob sich wohj demnächst eine LufUchiffer-Untersektiqn gründete ?), vor allem aber die von Humor getragene Begrüssungsrede des Sektionspräsidenten Lutz, der sich gleichzeitig auch als vielseitiger Tafelmajor auswies. Er fand dabei liebenswürdige Worte des Empfanges für die Vertreter' befreundeter Clubs Straesenrenovation Zweilütschinen - Grindelwald, tianton begehrte Unterbringung eines Teils des Autoverkehrs sowohl dem Handwerker- und Gewerbe- recht interessanten Filmen die Ausbildung und \\a und Sektionen, sowie der Presse. Motorwagentruppo in der Armee, während in

JJO 103 — 1929 AUTOSEKTION ST. GALLEN-APPENZELL. DES T. C. S. Einem längst gehegten Bedürfnis nachkommend, einen engem Zusammenschluss unter den innerrhodischen Automobilisten zu erwirken, hat sich am 27. dies, unter der initiativen Person von Herrn Kölbener, Kommissionsmitglied der Sektion St. Gallen-Appenzell, eine Untersektion Appenzell gebildet. Der Zweck der Ortsgruppe geht dahinaus. in gesellschaftlicher und besonders verkehrstechnischer Hinsicht eine Einheit darzustellen. Es ergeht hiermit an alle innerrhodischen, der Sektion St. Gallen-Appenzell angehörenden T. G. S.- Mitglieder der wanno Appell, sich dieser Untergruppe anzuschliessen. Au CHAUFFEURVEREIN ZÜRICH. Ordentliche Monatsversammlung, Mittwoch den 4. Dezember, 20 Uhr, im neuen Vereinslokal, Restaurant «Du Pont» (beim Automobilmarkt), I. Stock (siehe Vereinstafel). Eingang Limmatseite. Der Lokalwechsel wurde im Interesse aller Vereinsmitglieder beschlossen und einstimmig genehmigt, da die zentrale Lage, sowie die Parkierungsverhältnisse bedeutend günstiger sind. Auch den auswärtigen Kollegen wurde Rechnung getragen, indem das Lokal direkt am Hauptbahnhof liegt. Wichtige Traktanden, wie Generalversammlung 1930. erheisechen vollzähligen Besuch. Die Mitglieder bekunden ihr Interesse am besten durch pünktliches und zahlreiches Erscheinen. Unser Vereinsorchester wird sein ganzes Unterhaltungsrepertoir zum besten geben. Kein Mitglied sollte fehlen; neueintretende Gäste willkommen. Mit kollegialem Ghauffeurgruss Der Vorstand. s. Emil Ebneter. Aktuar. SCHWEIZERISCHER DAMEN - AUTOMOBIL- CLUB, Sektion Bern. Freitag, den 6. Dezember 1929, abends 20 Uhr, im Cloblokal in Bern. Cafe du Theätre, gemütliche Zusammenkunft. Vorbereitungen für die grosse Weihnachtsfeier und Familienabend am 14. Dezember d. J. im Clublokal. Sorgt für Ueberraschungen! Mitgliederaufnahmen: Frau Bernheimer, Zürich; Frl. R. Rütschi, Basel; Frau Dr. Suter-Sohlotterbcck. Basel. Der Saisonverkehr der Alpenposten in den Sommermonaten 1924—1929. (Vom Eidgen. Statistischen Amt.) Die folgenden zwei Zahlen-Übersichten geben die Entwicklung der Alpenpostenlinien mit ihrer Personenfrequenz von 1924-1929 überhaupt und die Entwicklung des Personenverkehrs auf denjenigen Linien wieder, die 1924 schon und 1929 noch im Betrieb waren. Aus beiden Darstellungen ist eine merkliche Frequenzzunahme dieses Verkehrsmittels zu konstatieren. Nur das Jahr 1926 mit dem unbeständigen Wetter im Juli und August und seinem auch hier fühlbaren Konjunktureinbruch bildet eine Ausnahme in der aufsteigenden Linie. 1. Personenverkehr auf allen befahrenen Linien: Juni Juli August September Total 1624 — 61938 77 759 30419 170116 1925 1521 75 422 92 122 32 557 201622 1926 2 061 59 789 63 880 36 785 162 515 1927 5139 82 090 102 677 44 506- 234412 1928 10 363 97 468 114986 50002 272 819 1929 29 076 89 198 126 945 88 494 333713 Sammersaison Wenn wir das erwähnte Jahr 1926 mit einem Rückschlag von 4% ausser acht lassen, ergibt sich aus vorstehender Darstellung eine Zunahme, die fortschreitend 19%, 38%, 60% und 96% gegenüber 1924 beträgt. Nehmen wir jeweilen das vorhergehende Jahr zum Ausgangspunkt, so weist das Jahr 1929 die grösste Zunahme auf (22%). 2. Personenverkehr auf den seit 1924 befahrenen Linien: Juni Juli August September Total Sommenalioa 1924 — 59 246 74 273 29 232 162 751 1925 1379 68 997 83728 29 825 183 929 1926 1920 56 624 60 747 35 182 154 473 1927 4 370 71310 89 743 39 552 204 975 1928 9 021 86 543 103115 45 009 243 688 1929 24121 71498 101378 71118 268115 Die Zunahme, die sich aus der zweiten Ta- AUTOMOBIL-REVUE belle ergibt, ist- erhebFich, beträgt sie doch von 1924 auf 1929, 65%. Sie ist in Wirklichkeit grösser als die in der ersten Zusammenstellung festgestellte, wenn man berücksichtigt, dass in der ersten Tabelle 1929, 29 Postlinien in Betracht kommen, in der zweiten aber nur 18. Am stärksten hat der Personenverkehr (wenn man wieder das Jahr 1926 unberücksichtigt lässt) von 1927 auf 1928 zugenommen, nämlich um 19%. Die Frequenz aller Sommeralpenposten stieg von 1924 bis 1929 von 170,116 auf 333,713 Passagiere; die 1924 schon bestehenden Linien erhöhten ihre Frequenz von 162,751 auf 268,115 Passagiere. Stand der Alpenstrassen. Touristik-Bulletin des A.C.S. vom 29. November 1929. Schweiz. In der Befahrbarkeit der Strassen sind in den letzten 14 Tagen keine wesentlichen Aenderungen eingetreten. Am 29. November 1929, morgens, war die Situation die nachstehende: Alhula auf der Nordseite mit Ketten fahrbar bis Bergün; Bernina, unpassierbar; Brünig schneefrei; Flüela, unpassierbar; Furka, unpassierbar, auf der Nordseite ohne Ketten big Realp fahrbar; Grimsel, unpassierbar, auf der Westseite bis Innertkirchen ohne Ketten und von Innertkirchen bis Gutlannen mit Ketten fahrbar; Julier, unpassierbar, auf der Nordseite bis Bivio mit Ketten fahrbar; Klausen, unpassierbar, auf der Oetseite bis Linihai ohne Ketten, auf der Westseite bis Unterschächen ohne Ketten fahrbar; Lenzerheide, ohne Ketten fahrbar; Lukmanier, unpassierbar; Maloja, mit Ketten fahrbar; Oberalp, unpassierbar; Ofenpass, unpassierbar; San Bernardino, unpassierbar, auf der Nordsetie mit Ketten bis Hinterrhein fahrbar; St. Gotthard, unpassierbar, auf der Noxdseite bis Hospenthal ohne Ketten, auf der Südseite bis Airolo ohne Ketten fahrbar; Simplon, unpassierbar; Splügen, unpassierbar; Umbrail, unpassierbar; Gurnigelbad schneefrei. — Strassen nach Engelberg und Oberiberg schneefrei. — Weissenstein, Staffelegg, Oberer und Unterer Hauenstein, Bötzberg Kerenzerberg und Ricken schneefrei. — Strassen im Appenzelleriand und Berner Jura! schneefrei. — Strasse Neuenburg-Vue des Alpes-La Chaux-de- Fonds mit Ketten gut fahrbar. Forclaz, Col dos Montets, Col des Etroits und Molendruz, schneefrei. — Pas de Morgin und Col des Mosses mit Ketten fahrbar. — Pillon, 20 cm Schnee, mit Ketten fahrbar, jedoch nicht empfehlenswert. Nyon-St- Cergue-La Cure, Strasse nach Lac de Champex und Strasse nach Champery schneefrei; Strasse Aigle-Ollon-Villars-Chesieres, ohne Ketten fahrbar« Frankreich. La Faucille und Route d'hiver ohne Ketten fahrbar. Oesterrelch. Arlberg, unpassierbar, auf der Westseite bis Langen, auf der Ostseite bis St. Anton ohne Ketten fahrbar. Brenner, Fernpass, Reschenscheideck, Scharnitz, Strub, Thurn und Zirlerberg, Präbichl, Kärtner Seeberg, Aflenzerseeberg, Pötschenpass, Triebener Tauern mit Ketten fahrbar. Flexenpass, Radstätter Tauern. Katschberg und Loiblpass nicht mehr fahrbar. Italien. Gampolungo, Falzarego, Givia. Grödnerjoch, Jaufen, Karerpass, Pordoijoch, Rollepass, Misurina, Sellajoch, Stelvio und Tre Croci unpassierbar. Aprica, Fugazze, Mauria. Mendola, Monte Croce di Comelico, San Lugano und Tonale mit Ketten fahrbar. •»Jel ms. Beseitigung der Frostgefahr für das Kühlwasser. Es wird nunmehr auf synthetischem Wega durch die I. G. Farbenindustrie A.-G. ein Produkt hergestellt, das unter dem Namen cGlysantin» in den Handel kommt. Die Erfahrungen, die während der letzten zwei Jahre mit diesem Produkt gemacht worden sind, lassen erkennen, dass das Einfrieren des Kühlwassers selbst bei Temperaturen von 20 bis 40 Grad Celsius unter Null ausgeschlossen ist und dasa irgendwelche Nachteile (Verdickung des Wassers, schädliche Einwirkung auf Metalle und Strasse Landquart-Klosters ohne Ketten fahrbar; Gummi), im Gegensatz zu ätzenden Wasserzusätzen, Strasso Klosters-Wolfgang-Davos mit Ketten fahrbar, Strasse vereist. Strasse Ghur-Arosa mit Ket- ist einfach und die Wirkung dauerhaft, da diesea nicht eintreten. Die Anwendung des Frostschutzes ten fahrbar. Strasse durch das Engadin von Schuls Produkt weder verdampft noch sich verflüchtigt. Die nach St. Moritz mit Ketten gut fahrbar. Strasse Kühlwassenmischung bleibt also auch dann unverändert frostfest, wenn der Verdampfungsverhist Ghur-Flims-Ilanz-Disentis ohne Ketten gut fahrbar. Tiefencastel-Davos mit Ketten fahrbar. Jaunpasa, durch Nachfüllen von Wasser ersetzt wird. Die Betriebssicherheit der Wagen wird durch diese Be- ohne Ketten gut fahrbar. Strassen nach Kandersteg, Adelboden, Grindelwald, Lauerbrunnen und seitigung der Frostgefahr ganz bedeutend erhöht. Zahnraderfabrik S\l)TEK BMHMANN&C> NETSTA1 TE L E P H O N i N E T S T AL 4.44 Fabrikation von Automobil-Zahnrädern In nur hochwertigem Material und Ausführung S P E Z I A L I T Ä T : Ruhig laufende Hinterachsgetriebe mit Spiralverzahnung Lieferungs-Karosserien TÜSCHER MORRIS, PEUGEOT, MERCEDES-B MERCEDES FIAT 501, STEYR, DODGE, PONTIAC. 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