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E_1930_Zeitung_Nr.038

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12 AUTOMOBIL-REVUE

12 AUTOMOBIL-REVUE 1930 — 38 Die Zufahrtsstrassen aus aer ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R. Wagners Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. Kanton St. Gallen Von den Automobilisten bevorzugtes Hans, Autoboxen. — Zimmer mit fliessendem Was ser. Gutbürgerliches Haus — Altbekannt für gute Küche u. Qualitätsweine. Garage. Telephon 3. Besitzer: Familie Müller. BUCHS (St. G.) HOTEL BAHNHOF Bekannt für Ia. Küche und Keller. Gr. schattiger Garten. Garage. Telephon 40. Telepkon 50 Scmnvalll ff) Miimten v Station Salez) Eendez-vons der Automobilisten. — Garage. Tel. 43. A. K AELIN, Mitglied des T. C. S. Eine Fahrt ms heimelige Höngg-Zürich Restaurant FL (JJm S Hote TOBIiER Feinste Spezialitäten Oedieg Erfrischungs-Raum 24 1400 m Schönster Ausflugspunkt *^ in den Telephon Flumserbergen. Idealer Ferienaufenthalt. Gepflegte Küche und Keller. Spez.: Bachforellen. Qross-Garajre. Höfl. Empfehlung: A. KURATH, T C.S. oder ein Erholungsaufenthalt in den Monaten Mai-Oktober wird Ihnen unvergesslich bleiben. Prospekte durch das VERKEHRSBUREAU IN LICHTENSTEIG. Heimeliger Erfrischungsraum. Patisserie. Glaces. Wein. Bier. Sp ezialitat: Gefüllte Toggenburger-Biberli. Ideale Auto-Stelle. SENNWALD, Buchs (St. Gallen) Anerkannt vorzügl. Heilerfolge, Gicht, Rheumatismus, Nervenu. Magenschwäche. Stärkste eisenhalt. Schwefelquelle. Aerztlich empfohlen. Waldr. Gegend. Spez.i Güggeli, leb. Forellen. Selbstgef. ßutterküche. Reelle Weine. Zivile Preise. Garage. Bitte, Prospekte verlangen. J. Gantenbein-Schwendener. Komfortabel neu eing erichtetes Hans. Zimmer mit fliessendem Wasser. Selbstgeführte Küche. Reelle Landweine, Forellen, Garage, 10 Boxen. Tel. 1 Grosse Gartenwirtschaft. Spezialität: Fischküche. Telephon 22. R. SCHMID. Der Treffpunkt der Automobilwelt — Neu renoviert — Verandasaal uid Garten am See — Fliessendes kaltes und warmes Wasser — Heizbare Autogarage — Renommierte Küehe — Spezialität: Frische Bodenseefische. — Daneben das neuerbaute lONblLMTHE ATER CAPITOL. tis empfiehlt sieh bestens F. DAETWILEU-VOGKL. Mitglied des A.C.-5. u. IV'.S. Prächtiger Ausflugsort und Kuraufenthalt. Küche und Keller bekannt sorgfältig gepflegt. Grösste Garagen am Untersee. Reparaturwerkstätte. Tankanlagen. Elektr. Pneupumpe. Herrliche Strandbäderu.Gärten. Tel. 13. Bes.: Frau E. Heer, Mitgl.des A.C.S. u.T.C.S. Gut geführte Küche u. Keller, Bequeme Autohaltestelle. Tel. H. 9689. H. Altorfer-Suüer. Selbstgef. Küche. Dipl. Weine. Grosser Parkplatz. — Garage Bestens empf. sich H. LülSChQ. AM Z Ü R I€ H^ E E Hotel SchÖnfelS Pemion Bei. Ausflugs- u. Ferienaufenthalt. Gara. Tel. 196.4. B.Maechter. Mftoi.T.C.S. mit guter Maschine und Lastbrücke für 2 Tonnen, ganz billig Offerten unter Chiffre 44819 an die Automobil-Revue, Bern. Kaross. Geissberger, Allwetter, in sehr gutem Zustand, aus Privathand billig abzugeben. — Offerten unt. Chiffre 44740 an die AiilnmnltiLDnuitfl Dni

Bern, Dienstag 29. April 1930 III. Blatt der „Automobil-Revue" N6. 38 Unser Name Die Erlösung Es ist merkwürdig: wenn sich uns jemand 'vorstellt, kommt es nur sehr selten vor, dass er seinen Namen laut und deutlich ausspricht. Jeder murmelt irgend etwas Unverständliches, das ebensogut Meier wie Huber heissen kann und niemand weies, wessen Hand er soeben liebenswürdig lächelnd gedrückt Jiat. Woher wohl diese sonderbare ScJieu des Menschen, seinen eigenen Namen auszusprechen? Ist er zu bescheiden dazu — oder zu stolz? Will er sich hinter einer schützenden Anonymität bergen oder setzt er voraus, dass jeder ihn kennt? Vielleicht ist es beides: Besclwidenheit und Stolz. Vielleicht spielt da aber noch etwas anderes, Tieferes mit, dessen wir uns gar nicht bewusst sind. Denn es ist sonderbar: fast niemand schreibt auch seinen Namen so, dass ein anderer ihn mühelos lesen kann. Irgendwelche wildgewordene Striche, eine rätselhafte ScMeife, ein energischer Schnörkel — und das soll eine Unterschrift sein! Nun, die meisten Menschen sind heute so beschäftigt, dass sie einfach nicht Zeit haben, alle Buchstaben ihres Namens sorgfältig hinzumalen. Und wer noch Zeit Jiat, der gibt sich den Anschein des Vielbeschäftigten, des Ueberbürdeten, um nur ja nicht hinter dem Tempo der anderen zurückzubleiben. Alles das will ich gern gelten lassen. Aber trotzdem bleibt die Scheu des Menschen vor seinem Namen bestehen. Die Angst vor dem eigenen Namen muss einen tieferen Grund haben. Was ist der Name? Zufällige, belanglose Bezeichnung deiner Person, die man ebensogut durch eine Zahl ersetzen könnte, wie etwa beim Auto —— oder ist er mehr: ein unauswechselbarer Bestandteil, Wesenskern deines Ichs, mit dem du ebenso schicksalhaft verbunden bist,, wie mit deinem Antlitz, deinem Leib? Man braucht gar nicht in die Bereiche tieferer Mystik vorzudringen, um zu der Einsicht zu gelangen, dass der Name mehr ist als blosses Erkennungszeichen; mehr als eine beliebige Buchstabenfolge, mehr als eine gleichgültige Zahl. Du wirst in deinen Namen hineingeboren, wie in dein Volk, deinen Stand, dein Geschlecht. Dein Name ist ein Teil deiner selbst, und es offenbart sich in ihm dein Ich, wenn auch nicht so deutlich, so doch nicht weniger bedeutungsvoll wie in deinem Angeeicht. Die Scheu vor deinem Namen ist die Scheu vor dir selbst, niemand will sich selber begegnen. Unser Leben ist eigentlich eine beständige Flucht vor dem Ich, Zuflucht zum ~Qu. Nur von den Lippen eines geliebten Wesens, der Mutter, der Frau, des Freundes, erhält dem Name den Klang, den dein eigener Mund ihm nie zu geben vermag. Daher können wir unseren Namen nur hilflos murmeln, flüstern, stottern, kritzeln, wie niemand klar sich selbst sehen kann: das Spiegelbild ist immer falsch. Der eiserne Wagen Kriminal-Roman von Sven Elvestad. Fortsetzung aus dem Hauptblatt * Lieber Krag! Ich habe Sie heute abend um halb elf erwartet (die Uhr war eben erst zehn Uhr zehn Minuten), um mit Ihnen eine Fischfangtour nach der, .Spitzen Landzunge' zu machen. Ich fahre elf Uhr von der Brücke beim Landhändler ab. Wenn Sie diesen Brief bis dahin zu Gesicht bekommen und Lust zu der Tour haben, so kommen Sie bitte mit.» Ich setzte meinen Namen darunter und legte den Füllfederhalter vorsichtig wieder auf den Ständer. Dann beeilte ich mich, die Papiere des Detektivs zu durchwühlen. Er hatte eine Menge geschrieben, über alles mögliche, aber ich fand nicht ein Wort über den Tod des Forstmeisters, ebensowenig über Doktor Brahms' Flugzeug. Die Zeit verging rasch; es war jetzt Zeit zu gehen. Ich schritt durch den Speisesaal, wo noch einige Gäste sassen, pfiff eine muntere Melodie und rasselte mit meinen Fischereigeräten, so dass es alle sehen und hören konnten. Welcher Teufel plagte mich, diesen verhängnisvollen Schritt zu tun? Da stehe ich, erschöpft vom Aufstieg, vor der Terrasse des Kurhauses. Ich weiss, ich werde es bereuen, und dennoch betrete ich das Heiligtum, schreite über den unter meinen derben Stiefeln empört knirschenden Kies und lasse mich etwas abseits an einem weisslackierten runden Tischchen nieder. Alles ist hier lackiert: die grünen Fächer der Palmen, die blanke, bläulich-silberne Spiegelscheibe des Sees in der Tiefe, die violett schimmernden Berghänge, der schwarze Frack des Kellners. Sogar die Gesichter der Menschen, die hier sitzen (sind es überhaupt Menschen? Sind es nicht wächserne Puppen aus dem Schaufenster eines Friseurs?) sehen Kann dieser Jüngling •wirklich weinen, wirklich lachen? frisch poliert aus, wie von einer rosigen Emailschicht überzogen. Selbst die drei älteren dürren Engländerinnen an meinem Nachbartisch sind rosig überhaucht vom ewigen Smiling dieser beneidenswerten Rasse. Das Ehepaar gegenüber ist krampfhaft bemüht, sich der vornehmen angelsächsischen Umgebung anzupassen: er schweigt jedenfalls englisch, aber ein verschämt aufgestecktes Zöpfchen unter ihrem Hut trägt die unverkennbare Marke: Made in Germany. Doch die Krone, der Inbegriff, sozusagen der Standardtypus dieser ganzen faden Gesellschaft, die hier, gelangweilt von sich selbst, von diesem ewig gleichmässigen, ewig mit Gott und aller Welt zufriedenen Leben (wenn man das noch «Leben » nennen kann) dahindämmert, ist jener in seiner Art vollendete Jüngling* der dort neben der weissen «Also will niemand mit von der Partie sein? » fragte ich zum letzten Male. < Nein, nein », erhielt ich zur Antwort. Ich schritt hinaus auf den Weg und wunderte mich, wie ruhig ich war. Als ich mich daran erinnerte, was der Bruder des Landhändlers über meine Stärke gesagt hatte, streckte ich die Arme aus und fühlte, wie sich die Muskeln unter meinen Kleidern strafften. Ich wusste, welchem Ziel ich entgegenging. So schritt ich langsam den Weg entlang, in der Hoffnung, einen der Gäste oder Einwohner zu treffen, denn ich wollte noch einmal gesehen werden. Ich hatte auch Glück, ich traf den Fischer mit dem Strohhute. Seit jenem Abende nach der unheimlichen Nacht, in der der Forstmeister erschlagen wurde,hatte ich deniMann nicht mehr gesehen, Als er mich erkannte, verlangsamte er seinen Schritt und grüsste zögernd. Es schien mir, als ob er einige Worte mit mir wechseln wollte. Ich blieb daher stehen und gab ihm die Hand. «So spät noch unterwegs?» begann ich. «Ach, es ist erst zehn Uhr,» antwortete er. «Ich war beim Landhändler und hörte, dass Sie auf eine FiseMangtour ausfahren wollen.» Es freute mich ausserordentlich, dass man bereits von meiner Tour zu sprechen begann. VON SIEGFRIED VON VEGESACK £rstes Erwachen Säule, einsam und unerschüttert wie sie, seine hellgrauen, wundervoll gebügelten Hosen ausstreckt. Welch ein Gesicht! Jedes Härchen auf diesem Kopf ist glattlackiert, sogar die schön geschwungenen Augenbrauen glänzen, und Nase und Lippen sind ebenso korrekt gebügelt wie die hellgrauen Hosen. Noch nie sah ich ein so hoffnungslos leeres, so jedes Inhaltes, jeder Menschlichkeit beraubtes Antlitz. Kann dieser Jüngling wirklich weinen, wirklich lachen? Kann dieses zur Maske erstarrte Gesicht durch irgend etwas erschüttert, von seiner grauenhaften Leere erlöst werden ? Seine Augen starren müde auf die glatte Spiegelscheibe des unbewegten Sees, müde auf die glattpolierten Spitzen seiner regungslosen Lackschuhe. Nur dann und wann hebt er die Zigarette zum Munde. Aber das Rauchen ist nur ein Vorwand: müde betrachtet er die spitzen, rosig polierten Nägel seiner •sorgfältig manikürten Hände. Und dann blitzt jedesmal unter der blendend weissen Manschette ein goldenes Armband auf. Ich überlege angestrengt: was, was macht dieser Jüngling den ganzen Tag? Er wird Mitte der Zwanziger sein, das sind rund zehntausend Tage. Was hat er mit diesen zehntausend Tagen angefangen, hat er auch nur einen einzigen, nur eine einzige Stunde wirklich erlebt? Wie, wenn ich jetzt auf ihn zutreten, so schreibt Siegfried von Vegesack in der «Voss.», ihn an der Schulter schütteln, an diesen glattlackierten Haaren raufen, an dieser korrekten Krawatte zupfen, wenn ich ihm sagen würde: «Mein Herr, wachen Sie auf! Verschlafen Sie nicht Ihr Leben! Rutschen Sie auf Ihrem Hintern diesen Berg hinunter, springen Sie in den See, schwimmen Sie darin herum, bis die Bügelfalten Ihrer Hosen verschwunden sind, — und wenn Sie dann herauskommen, werden Sie zum erstenmal in Ihrem Leben gelebt haben, zum erstenmal Mensch gewesen sein!» ; Aber ich sage es nicht, ich denke es bloss. Und benehme mich selbst genau so korrekt, So stumpfsinnig wie diese ganze öde Gesellschaft: trinke meinen Tee, zerbröckele die mürbe englische Kuchenscheibe, stipse sorgfältig die Asche von der Zigarette und betrachte gelangweilt diese fast schon zu einem Oelgemälde erstarrte Landschaft von See, Palmen und Zypressen. Ich bin wie gelähmt. Ich merke, auch um meine Gelenke legen sich die strengen Bügelfalten der Korrektheit, auch über mein Gesicht zieht sich der glatte, rosige Firnis grenzenloser, tödlicher Langeweile. Ich will aufspringen, entfliehen, — aber ich habe noch nicht gezahlt. Ich will dem Kellner winken, — aber ich kann die Hand nicht heben. Jede, auch die geringste Bewegung wäre ein Verbrechen, wäre Aufruhr, Revolution in dieser Gemeinde, die steif und feierlich den Gottesdienst des Teetrinkens zelebriert. Oh, wenn jetzt eine Bombe vom Himmel fiele, ein Erdbeben diese Terrasse in den See «Ich dachte, Sie wären bereits abgefahren, » fuhr der Mann fort. « Haben Sie Begleitung? » « Nein, ich hatte gehofft, den Detektiv mitzubekommen, aber er ist nirgends zu finden. Falls Sie ihm begegnen, teilen Sie ihm bitte mit, dass ich in einer Viertelstunde losziehe.» « Ja, das will ich wohl tun.» Der Mann blieb stehen und trat von einem Fuss auf den anderen. Er hatte sichtlich etwas auf dem Herzen. Endlich kam es heraus: «Haben Sie den eisernen Wagen gesehen? » « Ja,» antwortete ich lächelnd. « So lösen sich alle Spukgeschichten in Wohlgefallen auf, lieber Freund. Es ist ja gar kein eiserner Wagen, es ist eine Flugmaschine!» Der alte Mann brummte hierauf etwas vor sich hin. Es schien gerade so, als ob er auch weiterhin an den eisernen Wagen glaubte. «Ich habe ihn schon früher gehört,» warf er ein, «und zwar vor vier Jahren.» «Aber es hat sich doch herausgestellt, dass der alte Gjaernaes damals eben nicht ums Leben kam!» «Nein, nein! Aber ich habe doch den Wagen gehört.» Er blieb bei seiner Ueberzeugung und verliess mich tief enttäuscht darüber, dass auch ich nun nicht mehr auf seiner Seite stände. : Die ersten Blumen griissen mich, Der wintersmüd' und fremdverlassen. Ich schaue über sie hinweg Und kann das Wunder noch nicht fassen^ Ein Vogelton von irgendwo Pocht an mein durstig Ohr... Ich bin gerührt, und ich bin froh: Bald wird der Vögel voller Chor Und aller Blumen reicher Flor Sich einen und verbinden Und neues Leben künden.. .- Doch jetzt herrscht noch ein DämmerreicH Das ungeahnt betört, erliebt — Noch ist jetzt ungeformt und weich. Was später froh und kraftvoll lebt. Ko. schmisse, ein Bandit mit gezücktem Revolver... Und da geschieht es: ein Hund, ein ganz gewöhnlicher Köter unbestimmbarer Rasse, halb Schnauzerl, halb Pinscher, schwarz wie der Satan, mit zerzaustem, buschigen, stachligen Kraushaar, steht plötzlich da, — mitten auf der Terrasse. Wie ist er hergekommen? Was will er? Was sucht er? Gleichgültig, in völlig respektloser Haltung, durch und durch ein Prolet von der Strasse, troittelt er schnüffelnd von Tisch zu Tisch, die borstige Schnauze immer am Boden. Die englischen Damen sehen starren, gläsernen Hühnerblickes indigniert über ihn hinweg. Der Jüngling mit dem leeren Gesicht wendet kein Auge von der blitzblanken Spitze seines Lachschuhes, der tadellosen Bügelfalte HabenSiegesundeNerven? «Als besonders grosser Kaffee* freund begrüsse ich es ausser« ordentlich, nunmehr Kaffee in unbeschränkten Mengen gemessen zu können, ohne den Gedanken, meinen Nerven zu schaden, was in heutiger Zeit — wo gesunde Ner* ven besonders erforderlich sind —» nicht genug hervorgehoben werden kann. Wäre es nicht angezeigt, im Wege der Genussmittelstelle oder dergl. einen Erlass zu erlangen, dass sämtlicher in Handel gebrachter Kaffee coffeinfrei sein soll? » Dr. H. in W. Alle Kaffeefreuden gewährt Ihnen Kaffes Hag: er ist echter, feinster Qualitätskaffee. Niemals schadet Kaffee Hag Ihrem Herzen, Ihren Nerven, Ihren Nieren: er ist coifeinfrei. Trinken Sie einmal 4 Wochen lang Kaffee Hag und überzeugen Sie sich davon, wer recht hat. Ohne Schwierigkeit fand ich im Dunkeln das Boot, das an der Brücke vertäut lag, legte meine Fischereigeräte in das Achterteil und stiess so geräuschvoll, wie ich nur, konnte, ab. Da sah ich, wie es in den Fenstern des Landhändlers plötzlich hell aufleuchtete und kurz darauf wieder dunkel wurde. Ich wusste, was das bedeutete. Der Landhändler hatte das Fenster geöffnet, um zu hören, wer an seinen Booten rumorte. Er merkte, dass ich es war und schloss das Fenster wieder. So ging alles vortrefflich. Es war nun einviertel nach zehn, und der Landhändler hatte gehört, dass ich von der Brücke abstiess. (Fortsetzung folgt.) Demnächst beginnt unser neuer Roman: «Die blaue Wand» von Richard Washburn Child in der auto« risierten Uebersetzung aus dem Amerikani« sehen von Lise Landau. In diesem Werk werden die Probleme der Vererbung, der Suggestion und der Telepathie kunstvoll im Rahmen einer spannenden Erzählung behandelt.