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E_1930_Zeitung_Nr.041

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12 AUTOMOBIL-REVUE

12 AUTOMOBIL-REVUE 1930 - N»41 TOURISTIK Schweizer Automobilisten in Italien. In der Basler «National-Zeitung» schreibt ein in Italien ansässiger Schweizer Akademiker über die Liebenswürdigkeit, mit der man in diesem Lande die Automobilisten empfange. Viele Reisenden im eigenen Wagen treffe man nun in diesen schönen Frühlingstagen in Italien und oft begegne man auch dem anheimelnden CH-Zeichen. Alle Besucher wären des Lobes voll über die gute Ordnung in den Verkehrsanstalten, über die Freundlichkeit und Bereitwilligkeit des Volkes, auch der Amtsstellen, mit denen man zu tun habe. Die einst allgemein bekannten Versuche der Kutscher, Führer, Dienstmänner usw., den Fremden ein wenig übervorteilen zu können, wären nicht mehr vorhanden, und-wenn derartige Dinge vorkommen, würden sie empfindlich geahndet. Ueberall sind die Hotels- Restaurationspreise, die Taxen der Autos, der Dienstmänner angeschlagen, und wie sie behördlich festgesetzt sind, werden sie auch gehalten. «Man hat eingesehen, dass ein vor einigen Jahren in der Hitze gesprochenes Wort («Wir brauchen keine Fremden in Italien») dem Lande nicht nur materiell, sondern auch ideell geschadet hat und gibt sich alle Mühe, es in Vergessenheit zu bringen, indem man, auch von oben her empfiehlt, die Zoll- und Passschwierigkeiten auf ein Minimum 'zu beschränken und es dem Fremden, in einem Lande, das für seine Gäste alle lästigen Taxen abgeschafft und alle Museen und Sammlungen unentgeltlich geöffnet hat, so behaglich als möglich zu machen, mb. Monster Im Wynental. Münster im Kanton Luzern, das eigentlich Beromünster heisst, ist sehr alten Ursprungs und hat sich nach jahrhundertelanger Blüte in der Neuzeit wie noch manches andere alte Schweizerstädtchen zum Dornröschenschlafe niedergelegt, bis es von irgendeinem neuen chenprinz aus seiner beschaulichen Ruhe zu neuem Leben erweckt wird. Und dieser Prinz hat nun in Gestalt der eidgenössischen Oberelegraphendirektion angeklopft. Der grosse deutschschweizerische Landessender, der westlich der Ortschaft zu stehen kommt, wird nächstens in Angriff genommen werden, um von Neujahr 1931 an mit seiner gewaltigen 50 Kilowatt starken Stimme die Existenz Beromünsters zu verkünden. Kein Wunder, wenn sich das aus seiner traumhaften Ruhe so jäh aufgeweckte Münster mit seiner Morgentoilette beeilt, um all die vielen Besucher würdig zu empfangen. Noch nie wurde in dem sonst so säubern Flecken so viel verputzt und geweisselt als 1930. Selbst in dem uralten Schlosse der Truchsessen von Wolliusen ist alles Lebende ausgeräumt worden, um daraus einen' Ruhmestempel in erster Linie für jenen fleissigen und gelehrten ChorheAn Helyas Helye von Laufen zu machen, der in diesem Hause eine Buchdruckerei errichtete, tun der .«schwarzen Kunst> des berühmten Mainzers Johannes Gutenberg auch in den Gauen Helvetiens Eingang zu verschaffen, welches lobenswerte Unternehmen Münster den kulturgeschichtlichen Ruhm einbrachte, dass innert seinen Mauern am 10. November 1470 der erste datierte Schweizerdruck die Presse verliess. W. Achtung! Fahrten in Deutschland! In letzter Zeit mehren sich wieder die Klagen über schikanöse 'Kontrollen von Seiten der deutschen Polizeibehörden, hauptsächlich im Zollausschlussgebiet. Dabei erstrecken sich die Kontrollen nicht nur wie bisher auf das Vorhandensein des intern. Fahrausweises", sondern z. B. auch darauf, ob der Benzineinfüllstützen mit einem Sieb versehen sei oder ob der vordere Nummernschild nicht durch die Andrehkurbel verdeckt wird. Die Vorschriften über die Fuhrung eines Siebes und über die Sichtbarkeit des vordem Nummernschildes bestehen, wie wir uns überzeugt haben, zu Recht und wir müssen daher unsere Mitglieder aufmerksam machen, dass sie Mssenfällig werden, sofern ihre Wagen nicht vorschriftsgemäss ausgerüstet sind. Ueber solche kleinliche Kontrollen Kritü aaszuüben, überlassen wir unsern Mitgliedern. (Mitgeteilt vom Vorstand des A. C.S. Schaffhausen.) ^K^B^fe Neugründungen: J. Stierli & Cie., Autogarage, Baar. Unter dieser Firma haben J. Stierli, Mechaniker, und X. Stierli, Wirt, eine Kommanditgesellschaft gegründet. Ersterer ist unbeschränkt haftender Teilhaber» letzterer, mit dem Betrage von Fr. 10 000.— Kcnnmanditär. Zweck der Unternehmung ist der Betrieb einer Autoreparaturwerkstätte und Handel mit Autos. Pfenninger & Co., Autogarage, Uznach. Emil Pfenninger sen., Emil Pfenninger jun. und ; Otto: Pfenninger haben Tinter dieser Firma eine Kollektivgesellschaft eingegangen. Zweck der Unternehmung ist der Betrieb einer Autogarage und Reparaturwerkstätte sowie Handel in Autos und Zubenör.. Domizil: Bahnhofstrasse. I. G. A. R. Interessenten-Genossenschaft von Automobil- und anderen Kraftfahrzeugbesitzern. Zürcher Oberland, Rüti. Unter diesem Namen wurde eine Genossenschaft gegründet, die zum Zweck hat, Automobilbesitzer zusammenzuschliessen behufs .gemeinsamen Einkaufs und Vertriebs sämtlicher Betriebsstoffe und Zubehöre. Jedes Mitglied hat Fr. 10.— Aufnahmegebühr und Fr. 25.— für.-däs' Motorfahrzeug zu entrichten. Der Vorstand besteht zur Zeit aus: E. Baumann-Rebsamen, Fabrikant, Rüti, als Präsident; G. Boeniger, Kaufmann; J. Alt? wegg, Handelsgärtner, alle in Rütü Als Geschäftsführer wurde J. Gut-Forster, Kaufmann, ernannt. Geschäftslokal: Ferrachstrasse. •> ,; ; d.aft Geschäftsänderung. , •. . Henri Schweingruber, Autogarage, Neuenburgt Henri Schweingruber übernimmt Aktiven und iJatj* siven der früheren Firma Charles Henri Schweingruber welch letztere Unternehmung infolge. 1V$tf zichts ds Inhabers erloschen ist. Zweck der Unternehmung fct der, Betrieb einer Garajte und Reparaturwerkstatt. Handel mit Automobilen. KapitaUrhohunii: Aktiengesellschaft der Eisen- und Stahlwerke vorm. G. Fischer, Schaffhausen. In der ordentlichen Generalversammlung wurde die Erhöhung des Aktienkapitals um 5 Millionen Fr. auf 25 Millionen Fr. beschlossen und durchgeführt. Als weitere nicht zeichnungsberechigte Mitglieder des Verwaltungsrates wurden gewählt: Dr. A. Jöhr. Generaldirektor der Schweiz. Kreditanstalt, und Dring. I. Lauster, Direktor der MAN, Augsburg- Nürnberg. Geschäftsauflösung. Garage Monhijou A.-G., Bern. Dia Firma wird infolge jKonfcurserSffnunst von Amtes wesrsn gestrichen. , „ Schluss des Konkurmrfahrtn»: J. Horner, Aufogarags, Tafsrs. D« Gerichtsverfahren ist mit 15. April als geschlossen erklärt worden. Schweizer Hotelführer. 1930. Die neue Ausgabe dieses vom Schweizer.: Hotelier-Verein in Basel veröffentlichten Führers ist nun in den vorgesehenen sechs Hauptgprachon soeben erschienen und kann bei den schweizerischen und ausländischen Verkehrs- und Reisebureaus oder direkt beim Zentralbureau des Schweizer. Hotelier-Vereins, Aeschengraben 35, Basel, gegen Vergütung des Rückportos bezogen werden. Ausser den Tarifen von etwa 1800 Hotels, Pensionen und Kuranstalten enthält der handliche Führer noch eine Menge nützlicher Angaben. Neu aufgenommen worden sind zur Bequemlichkeit der Benutzer die Tele- 'phonnummern der Hotels. 50 Jahre Adler 1880—1930. Die eigene Bücherei der Adlerwerke in Frankfurt am Main hat anlässlich des 50jährigen, Jubiläums der Unternehmung eine prächtige Festschrift von mehr als 100 Seiten ! ümfang herausgegeben, die in Wort und Bild die erfolgreiche Entwicklung dieser Firma von der kleinen Werkstatt zu dem heutigen Riesenbetrieb darstellt. Am 1. März 1880 eröffnete .Heinrich Kleyer in Frankfurt eine < Maschinen- und Velocipedhandlung», wo die ersten Hochräder fabriziert und vom Produzenten selbst verkauft wurden. Mit seltenem Weitblick baute Kleyer sein junges Unternehmen aus und führte als Erster die Luftbereifung für Velos ein, welcher Schritt für die weitere Entwicklung der Fahrradfabriltetion ausschlaggebend wurde. Schon nach sechs Jahren nahm der unternehmungsfreudige Industrielle den Bau von Schreibmaschinen auf und im Jahre 1897 wurde die Abteilung für Motorfahrzeugbau ins Leben gerufen. Die Unternehmung, welche inzwischen zur Aktiengesellschaft, umgewandelt worden war, konnte sich dank der Güte ihrer Erzeugnisse und der dadurch angeregten Nachfrage, ständig weiter ausdehnen, eo daes bei Kriegsausbruch rund , 7000 Mann, im, Dienste der t Adlerwerke standen. 'Nach Friedensschluss erfolgte äusserst rasch die Umstellung auf die Friedensproduktion, in deren Rahmen der Automobilbau wiederum die wichtigste Stellung einnimmt. Im Jahre 1926 wurde unter Anspannung aller Reserven an Kapital und Arbeit eine durchgreifende Reorganisation der Fabrikation an Hand genommen, deren Resultat das heutige Fabrikationsprogramm mit seinen bekannten diei Typen «Standard 6». Standard 8* und cAdler Favorit» ist. Die derzeitige Produktion, an der ein Heer von über 6000 Arbeitern und Angestellten und ebenso viel durchwegs modernste Maschinen beteiligt sind, ist den alten, soliden Grundsätzen treu geblieben, die der Gründer H^ Kleyer eeit jeher konsequent verfolgt hat, und wel-j ehe die Grundlage zu seinem Erfolg bildeten. Es; ist ein selten glückliches Schicksal, dass der Grun-t der dieses Unternehmens auch heute noch am EH folg seiner Lebensarbeit teilnehmen kann. Die; Festschrift enthält neben d^m interessanten ge-> schichtlichen Rückblick eine ebenso lehrreiche und! fesselnde Darstellung der heutigen Fabrikalionsmethoden, welche durch zahlreiche Aufnahmen auaden Adlerwerken geschickt ergänzt ist Die Schrift verdient von Fachleuten und Selbstfahrern gelesen, «u werden; sie kann unseres Wissens durch die schweizerische Generalvertretung in Zürich bezo- : gen werden, b. Schweizerisch! Alptnposten. Herausgegeben von der Oberpostdirektion. Diese Werbebroschüre von 24 Seiten ist sehr ansprechend ausgestattet. 26 Bilder in Kupferdruck sowie eine Uebersichtskarte unterstützen den Text sehr wirksam. Ein Taxenverzeichnis und versohiedene Angaben praktischer Natur geben alle wünschenswerte Auskunft. Was nun den Text betrifft, so ist da leider ein Gegensatz zwischen Wollen und Gelingen zu konstatieren, den man im Interesse der Sache bedauern muss. Sätze wie dia folgenden (es sind nicht die einzigen) hätten vor Drucklegung des Rotstifts eines erfahrenen Stilisten entschieden bedurft: «Ein Vorgenuss, sozusagen eine Vorfreude, sollen die nachstehenden Passbeschreibungen sein ... Durch dieses Tal hinein rollt majestätisch das Postauto hinauf... Aus dem tiefen Rhonetal steigen zwei liebliche Alpentäler an den Fuss der gewaltigen Eisriesen beiderseits der Dent Blancbe, wo es ein paar herrliche Sommerfrischen gibt... So wird Urigen erreicht, und jetzt beginnt das Farbenspiel der Bergblumen, die Seelitalgalerien werden durchfahren und über Balm und Bödmeralp die Passhöhe erreicht. —f. dc»an L« edU Offtnt Barrieren bei Grellingen. Am 23. April 1930 fuhr ich mit dem Schnellzug Delemont ab 11.15 nach Basel. Kurz nach dem Passieren des Bahnhofes Grellingen ein langer Pfiff der Lokomotive und scharfes Bremsen. Der Zug passiert den nicht geschlossenen Ni- Veauübergang der Landstrasse Grellingen-Seewen, welcher von der Station aus bedient wird. Wie es in einem solchen Falle nachgerade an der Tagesordnung ist, kam in diesem Moment von Seewen her ein offenes Personenauto, dessen Führer die Situation rasch erfasste und sofort stoppte. Nur der Aufmerksamkeit des Zugs- bezw. Lokomotivführers sowie des Automobilisten ist es zu verdanken, dass ein Unglück vermieden wurde und die S. B. B« hat wieder einmal «Sehwein> gehabt E. St. >•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••»£ >•••.•.•.• •••••••••• • • • • •••••• •••••••••• • • • • • • • • • • • •. Eine hervorragende Demonstration Nach dem Donzelle-Rennen in Genf Ein 5 HP. Lade-Apparate für iitomoliU-ikkamiilatoren zum Anschlugt an Dreh- oder Wechsel' Strom von 110 — 125, 145—150 oder 200-220 Volt Umformer-Gruppen Ständiges Lager In Magnet-Apparaten, Lichtmaschinen, Anlassern, sowie in Automobil «Beleuchtungskörpern, Glühlampen, Akkumulatoren, Schaltapparatcn, Autohörnern, Klaxons, Montage-Material, usw. Bim WitfafirUn flr Imwlir m MHitHmntn. tm m licfcttilaaro illw Syrtrai Innenlenker Prompte und preiswerte Bedienung. BERN BEIP5TRASSE24 Verlangen Sie Preislisten und Offerten. ZÜRICH? Gtttaahtnstr. 10 strikte Serienkonstruktion hat die steile Strecke auf eine bemerkenswerte Art u. Weise erklommen Erstmals durch einen 5 HP. uollDrachte Leistung Machen Sie sofort einen Versuch ! Wagen ab Fr. 3850.—. 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AUTOMOBIL-REVUE Suisse ,' Schweiz Svizzera / «._* Nr. 3: Schweiz. Nr. 10: Italien. Nr. 5: Skandinavien. Nr. 2: Belgien-Holland. Nr. 13: Finnland. PP -* Nr. 8: Frankreich. J Das grösste autotouristische Werk der Gegenwart! Alle Länder Europas unter einer Flagge: Europa Touring Nr. 4: Deutschland. Nr. 6: Spanien-Portugal. Äusscr dem Gesamtband, der innert zwei Jahren in 7 Auflagen erschienen ist, erscheinen nunmehr noch 14 Landes-Ausgaben bestehend aus einer Äutomobilkarte und einem knapp gefassten Führer. Die Karte ist auf Grund der neuesten touristischen Angaben aufgebaut. Der Text enthält alles, was der fremde Automobilist bei der Einreise über Zoll- und Verkehrsvorschriften, Strassenund Unterkunftsverhältnisse, Land und Leute wissen muss. — Äusserdem ist jeder Ausgabe ein Ortsverzeichnis beigegeben, das auf alle Sehenswürdigkeiten in den verschiedenen Städten hinweist Jede Lapjesausgabe erscheint im Einheitsformat 24 mal 14 cm und kostet Fr. 5.-. Das Format der Karten beträgt je nach Gestaltung des Landes 48x70 bis 72x98 cm. Touring-Club Suisse, Gencve. Deutscher Touring-Club, Mönchen. Allgemeiner Deutscher Automobilclub, München. Toüring-Clüb de France, Paris. Automobile Ässociation, London. Touring-Club Italiano, Milano. Österreichischer Touring-Club, Wien* Touring-Club de Belgique, Bruxelles. Motor Touring-Club pro Cescoslovensko, Praha. Liga Csl. Motoristu, Praha. Automobile Club Royal de Bulgarie, Sofia. Danziger Verkehrszentrale, Danzig. Suonu Touring-Club, Helsinki. Eesti Auto-Klub, Tallina. Ali diesem Werk haben mitgearbeitet: Redaktion: O. R. WA G N E R, Bern. Forenede Danske Motorejere, Kjöbenhavn. A. N. W. B. Toeristenbond voor Nederland, Amsterdam. Motormännens Rikslörbund, Göteborg. Norges Automobil-Forbund, Oslo. Automobile- et Touring-Club de Grece, Athenes. Magyar Touring-Club, Budapest. Latvijas Republikas Auto Klubs, Riga. Lietuvos Automobiliu Klubas, Kaunas. Touring-Club de Portugal, Lisboa. Polski Touring-Club, Warszava. Touring-Club Romana, Bucuresti. Irish Tourist Ässociation, Dublin. Jugoslaveneska Touring-Club, Beograd. Touring-Club Türe, Constantinöple. Europa Touring-Äuskunftsdienst. Das Zentralbureau von Europa Touring in Bern (Tel. Bollw. 39.84) erteilt allen Automobilisten unentgeltlich Auskunft über die Reiseverhältnisse in Europa. — Die Landesausgaben sind in allen grossen Buchhandlungen Europas, sowie bei den Sekretariaten der automobilistischen Verbände erhältlich. HflLLWÄG BERN, Abt. TOURING-VERLAG Nr. 12: Rumänien. Bücherzettel. (Als Drucksache 5 Rp. Porto.) vPolska ) Ich bestelle je Landesausgaben No: Ex. der folgenden EUROPA TOURING: No.: ..„,.......:.. _ zum Preise von Fr. 5.— mit 20 % Rabatt als Abonnent der Automobil-Revue. Adresse: Nr. 14: Balkan. Nr. 9: Grossbritannien/ Nr. 11; Polen. Nr. 7: Balt. Staaten.