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E_1930_Zeitung_Nr.096

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6 AUTOMOBIL-REVUE

6 AUTOMOBIL-REVUE 1930 - N* 9« auch die technische Grenz« durch weitere Spanmveitenvergrösserung noch etwas weitergerückt werden könnte, nämlich so weit, bis der durch die Vergrösserung verursachte Qev.ichtszuwachs die Steigleistungsverbesserung überwiegt Wohl aber wird die Verbesserung der Kompressorleistung, die die Gleichdruckhöhe des Motors auf 8000 m und darüber verlegt, uns die Möglichkeit bringen, die heute erreichbaren Grenzen wesentlich zu überbieten und diese Höhen mit grösseren Nutzlasten zu erreichen. Erst dann wird es auch möglich sein, den für einen Langstreckenflug notwendigen Brennstoffvorrat mitzunehmen und die Vorarbeiten für den Höhenluftverkehr zu beginnen. Seh. Der neue explosionssichere Zeppelin. Wie bereits kurz berichtet, hat Dr. Eckener auf dem Jahresbankett der Amerikanischen Handelskammer von der Tatsache Kenntnis gegeben, dass der Luftschiffbau Zeppelin die bereits seit längerer Zeit im Gang befindlichen Arbeiten an dem neuen Luftschiff «L Z 128» eingestellt und die Konstruktion eines Helium-Zeppelins in Angriff genommen hat. Diese Massnahme ist, wie das «Berliner Tageblatt» erfährt, in Friedrichshafen schon vor einiger Zeit erfolgt, und zwar unter dem Eindruck der Katastrophe des «R 101» und in Verbindung mit der Ankündigunng, dass Amerika jederzeit Helium in genügenden Mengen für Luftschiffe abgeben werde. Die Einstellung der bisherigen Bauten am «L Z 128» ist ohne wesentliche Bedeutung, weil in der Hauptsache nur Längs- und Zwischenträger fertiggestellt sind, die auch für die kommende Neukonstruktion ohne wei- Dem- Piloten Scheibe der Alpinen Segelfliegergruppe in Lermoos (Tirol) gelang es, in einem Wettbewerb einen Segelflug in den Alpen von 2/4 Minuten Dauer durchzuführen, wobei er eine Höhe von 480 m über Start erreichte. Diese Leistung ist um so erstaunlicher als an diesem Tage absolute Windstille herrschte, so dass das Flugzeug also lediglich durch thermischen Aufwind hochzetrieben wurde. rend der «L Z 128» ursprünglich in vier Gondeln acht Motoren für Blaugas und Benzin erhalten sollte, will man jetzt ja auch jeden explosiblen Brennstoff ausschalten und das neue Schiff mit Rohöl-Dieselmotoren ausrüsten, die von den Maybach-Motorenwerken gebaut werden sollen. Bisher steht aber noch nicht fest, wieviel und wie starke Rohölmotoren zum Antrieb des Heliuni- Schiffes notwendig sein werden. Auf jeden struktionspläne selbst müssen aber völlig abgeändert werden. Die Verwendung des Heliums als Traggas bedingt einen grösseren Rauminhalt des neuen Luftschiffes, weil dieses nicht explosible Gas den Nachteil etwas verringerter Tragfähigkeit gegenüber dem Wasserstoffgas hat. Man wird sich wahrscheinlich entschliessen müssen, den «L Z 128» von 145 000 auf 160 000 Kubikmeter zu vergrössern, und zwar wird das Luftschiff, das bei wesentlich grösserem Durchmesser ungefähr dieselbe Länge wie der «Graf Zeppelin» haben sollte, nämlich 232 Meter, nunmehr wahrscheinlich etwas länger werden. Völlig anders dürfte sich auch die Maschinenanlage des Helium-Zeppelins gestalten. Wäh- teres verwandt werden können. Die Kon-Fall wird man aber nicht dem Beispiel der Amerikaner folgen, die bei ihren neuen Luftschiffen auch die Motoren in das Innere des Schiffskörpers verlegen, sondern man wird in Friedrichshafen an dem System der Motorengondeln festhalten. Mit der Umstellung auf Rohöl kommt auch die letzte Errungenschaft des Luftschiffbau Zeppelin, das Blaugas, als Triebmittel wieder in Fortfall. Damit werden im Luftschiffinnern rund 50 000 Kubikmeter Raum frei, die sonst für die Blaugaszellen hätten verwandt werden müssen, und die nun der Traggasfüllung zugute kommen. Ohne diesen Raumgewinn für Traggaszellen hätte man wahrscheinlich den Helium-Zeppelin noch mehr vergrössern müssen. Von besonderem Interesse ist aber die Tatsache, dass man trotzdem die Mitführung eines kleinen Wasserstoffgas-Quantums beibehält, ohne dass dadurch die Betriebssicherheit des Helium-Schiffes irgendwie gefährdet wird. Man will vermeiden, dass durch das automatische Abblasen von Gas beim Aufsteigen oder durch die notwendigen Ausgleichsmassnahmen beim Leichterwerden des Schiffes Heliumgas, das bekanntlich sehr teuer ist, verloren geht Deshalb soll das mitzunehmende Quantum Wasserstoffgas, das nicht so wertvoll ist, für diese Zwecke verwendet werden. Man wird in die Heliumzellen kleine Wasserstoffzellen einfügen, die völlig von dem nicht explosiblen Gas umgeben sind und infolgedessen nicht gefährlich werden können, um so mehr, als diese Schicht Wasserstoffgas im obersten Teil des Luftschiffrumpfes eingelagert würde. Mit diesen wichtigen Konstruktionsänderungen verzögert sich der Bau des neuen Zeppelins in Friedrichshafen natürlich sehr erheblich, und man rechnet damit, dass das Helium- Schiff nicht vor Anfang 1932 die Halle verlassen kann. | fi W ;J 1*1 MH ; • 'HUI Deutschland Im Internationalen Automobil« verkehr. Am 13. Dezember tritt in Deutschland das neue internationale Abkommen über den Kraftfahrzeugverkehr in Kraft und ersetzt das bisher gültige internationale Abkommen, das noch vom Jahre 1909 datiert. Die im neuen Abkommen vorgesehene einheitliche Kennzeichnung der Gefahrenstellen durch die bekannten Dreieckschilder ist in Deutschland bereits seit 1927 eingeführt. Auf der nächsten europäischen Konferenz für Strassenverkehr, die im März 1931 in Genf stattfinden wird, sollen neben zolltechnischen Erleichterungen u. a. auch eine international einheitliche Wegebezeichnung (Sperrungen, Geschwindigkeitsbeschränkungen, Parkverbote) und einheitliche Zeichengebung durch Verkehrspolizisten angebahnt werden, rdv- Dle obligatorische Haftpflichtversicherung in Oesterrcich. Nach dem neuen, österreichischen Kraftfahrgesetz muss fürjedes in Oesterreich zugelassene Motorfahrzeug bei einer für diesen Versicherungszweig konzessionierten Versicherungsanstalt eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Als Mindestversicherungssumme sind für Motorwagen, die zur Personenbeförderung bestimmt sind und einschliesslich Führersitz nicht mehr als acht Sitzplätze besitzen, 10,000 Schillin'g für die einzelne Person, 40,000 Schilling für das einzelne Ereignis nnd für' Sachschäden 2000 Schilling angesetzt. Fürsogenannte «Kraftstellwagen» (zur Perso* nenbeförderung bestimmte Autos mit, einschliesslich des Führersitzes, mehr als acht nnd weniger als 20 Sitzplätzen) gelten die doppelten Ansätze. Sind mehr als 20 Sitzplätze vorhanden, so sind die Versicherungssummen noch einmal zu verdoppeln. Für Motorräder, gleich ob einoder mehrspurig, ob mit oder ohne Seitenwagen, mnss eine Haftpflichtversicherung von 5000 Schilling für die einzelne Person nnd 20,000 Schilling für das einzelne Ereignis hinsichtlich Personenschäden nnd 1000 Schilling hinsichtlich Sachschäden eingegangen werden. Ausländische Fahrzeuge, die sich nur vorübergehend in. Oesterreich aufhalten, Bind von der Versicherung befreit. -L ZÜRICH RAM IST RASSE S TELEPHON 42 630-35 GENF: 10RUEPtTlTOr TELEPHON 44.2.67 JL J. QOLAY. 4; RUB OB LA FAUL LAUbANNI - A V IM O N * De RIVA z, RUE oe LA QAHEJ • ION • PERBINtWSOK, «j HUB DB ROMONT, FRIBOURQ. Der Krise RSsst sich durch entsprechende Anpassung an die reduzierte Kaufkraft besegnen. Krediterteflung auf längere Dauer lautet daher die Parole 1 Da die A.CB. derartige Forderungen discomiert, fiiesst dem Verkäufer doch der volle Barbetras seiner Rechnung zu. Ob Sie Maschinen aller Art, Aufzuge. Apparate. Installationen, Möbel, Autos, Traktoren, auf Kredit liefern, bleibt sich gleich. Ist der betreffende Käufer seriös, fliest Ihnen unser Check aufs Puitl Gäiossene CARRO8SERIEN IN ftlflSlKK QUALITÄTSARBEIT Bb.WUNDfc.KXsWfc.KiKK UJSIÜ UND E. KUPFERSCHMID Auto-l"ournUuren en gros BERN Erlaebüii >iase 7 Telephon Bollwerk 4O.R4 SPEZIALITÄTi CABRIOLETS UND FAUX-CABRIOLETS

N u 96 - 1930 Mitwirkende: Dnterhaltungs- und Tanzmusik S*» »•»#•»«•«•»•»•«••#»•• vom Orchester Giorni, Luzern; Gesangsvorträge von der Quartettvereinigung Luzern; Theater und Humor Eine militärische Regelmässijkeitsprüfung. von Walter Bucher, Luzern; das Unterhaltungskomitee. Die Offizierbildungsschule des Motorwagendienstes organisierte kürzlich unter der Leitung von Oberstleutnant Ruf eine interessante Beau-Riväge». Freie Vereinigung unter Mitwirkung Sonntags-Ausfahrt (Katerbummel) nach Weggis. Treffpunkt Sonntag nachmittags ab 3 Uhr im Hotel Regelmässigkeitsfahrt, die mit technischen der Rigimusik von Wcggis und des Männerctuartetts Prüfungen verbunden war. Es wurde eine von Luzern. Humor. Fahrt über 295 km ausgetragen, die über die Orte Thun, Bern, Laupen, Courtion, Payerne, Combremont-le-Qrand. Lausanne, Fribourg Autosektion St. Gallen-Appenzell und zurück über Bern wieder nach Thun führte. Zehn geheim aufgestellte Posten kontrollierten die gefahrenen Durchschnittszeiten. Die an der Prüfung teilnehmenden vierzehn Unteroffiziere verliessen Thun in Equipen von je zwei Führern mit Martiniwagen 1916, Armeetyp. Die Equipen starteten mit je fünf Minuten Zwischenzeit; sie hatten zuerst die Magnetos, die vorher herausgenommen wurden, einzufügen und den Motor wieder zu regulieren. Die Geschwindigkeitsmesser waren verhüllt, die Fahrer mussten gefühlsmässig einen Durchschnitt von ungefähr 30 km einhalten, so dass die ganze Fahrt zugleich eine Prüfung des Brennstoffverbrauches, der Regulierung des Vergasers und der Lektüre der Karten bildete. Ein grosser Teil der Strassen (es waren auch Nebenstrassen darunter) befand sich in mangelhaftem Zustande und bot deshalb erhöhte Schwierigkeiten. Die militärische Prüfungsfahrt bewies die errossen Fähigkeiten der von der Offizierbildungsschnle des Motorwagendienstes in Thun herangebildeten Aspiranten; die Ergebnisse waren durchaus sehr zufriedenstellend. bo. Graf Maggls Weltrekordversuch. Der hier angekündigte Weltrekordversuch von Oraf Magrgf (Maserati), der in der Nähe von Rom einen neuen Weltrekord über 210 km aufstellen wollte (durchschnittliches Mittel des bestehenden Rekordes: 246 km 089), musste auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Für die Chronometrierung ergaben sich unvorhergesehene Schwierigkeiten, die zu beheben man nun eifrig bemüht ist, um Maggi noch dieses Jahr den Angriff zu ermöglichen. 1 bo. Äirtomobflmefsterschaft von Amerika. Die Automobilmeisterschaft von Amerika wurde nach dem von der « American Automobile Assodatkm» soeben herausgegebenen Clas- •ement von Billy Arnold gewonnen, der den Grossen Preis von Indianapolis 1930 gewann nnd eine sehr rasch ansteigende Karriere zu rerzeichnen harte. In den beiden Vorjahren «fegte Lorais Mayer. x. Ein neuer Circuit für den Grand Prix von Algerien. Die Rundstrecke von Staoueli in Algerien, die die Austragung der beiden ersten Grand Prix von Algerien sah, wird dieses Jahr für das dritte Rennen nicht mehr benutzt Die Wahl der Sportkommission des A.C. von Algerien fiel auf eine 8200 m lange Rundstrecke vor den Toren Algiers, am Abhang© von Sahel. Der Circuit wird sich am 16. und 17. Mai 1931, Datum der Austragung des Rennens, in vorzüglichem Zustande präsentieren, bo. Nur noch wenige Tage trennen uns von der Jahresfeier unserer Sektion, welche Samstag den 22. November, 20 Uhr, in sämtlichen Räumen des Konzerthauses «Uhler» stattfindet. Das vielversprechende Programm weist Darbietungen auf, wie sie nur in einem Grossstadt-Programm zu sehen sind. Speziell erwähnen wir als Mitwirkende das Gesamtkorps der Stadtmusik St. Gallen (60 Mann), Direktion • .Herr Hans Heusser, von welch letzterem einige.Kompositionen im Programm enthalten sind. Den humoristischen Teil bestreitet der in St. Gallen bereits bestbekannte Humorist Herr H. Altonfelder von Zürich. Alsdann wechseln Gesangsvorträge von Frl. Maria Zwicker, St. Gallen, ab mit gediegenen Balletteinlagen (5 Damen), vorgeführt unter Leitung von Frl. Iris Angeli Kernen. Zürich. Nicht vergessen haben wir das beliebte Handharmonika-orchester von Direktor Herr G. Claude und für die Anhänger des Tanzvergnügens eine rassige Ballmusik, das Orchester Bernard Chevalley Erwähnt sei neuerdings, dass die Mitglieder persönlich freien Eintritt haben und das Eintrittsgeld für die übrigen Teilnehmer bzw Familienangehörige und Gäste nur Fr. 2.50 pro Person ausmacht. Kein Toilettenzwang 1 — Bewachter Autopark ! Da sämtliche Plätze numeriert sind, bitten wir, den Vorverkauf bei unserem Sportpräsidenten Herrn H. Burk, Cigares, Unionplatz, St. Gallen, zu benützen. Wer sich noch einen guten Platz sichern will, beeile sich I Fz- AUTOSEKTION S0L0THURN DES T. C. S. Vortragsabend. Es ergeht hiermit an alle Mitglieder die freundliche Einladung zu einem Vortragsabend, welcher nächsten Montag, den 17. November, 20K Uhr, im Hotel «Adler» in Solothurn stattfindet. Unser Rechtskonsulent, Herr Dr. Willy Gressly, Fürsprecher, wird über den neuen Vorentwurf zum Bundesgesetz über den Motorfahrzeug- und Fahrradverkehr sprechen. In der anschliessenden Diskussion sollen auch die Vertreter anderer interessierter Verbände (Radfahrer und Motorradfahrer) sowie die Fussgänger zum Worte kommen. Es sind deshalb auch weitere Interessenkreise freundlichst eingeladen. Dur Vorstand erwartet einen zahlreichen Aufmarsch der Mitglieder, um so mehr, als das Vortragsthema für alle von gleich grossem Interesse sein dürfte. Der Vorstand. A.C.S., SEKTION THURGAU. Am nächsten Samstag findet im Hotel «Falken» in Frauenfeld eine amsserordentliche AUTOMOBIL-REVUE Generalversammlung statt, die als Haupttraktandum zur Frage deT Reduktion der Mitgliederbeiträge Stellung nehmen wird. An die Verhandlungen anschliessend folgt das vielversprechende Martinimahl, das die Mitglieder noch für vergnügte Stunden vereinigen wird. Die Versammlung beginnt schon um halb Bieben Uhr Es ist ru hoffen, dass ein recht gTOsser Aufmarsch der Mitglieder, deren reges Interesse am Gedeihen des Clubs dokumentiert. VOUS CHERCHEZ une petite voiture rapide et sOre, elegante et confortable, capable de vous rendre les mSmes Services qu'une voiture de grand tourisme, essayezlafamsuse 57CV. 6CV. impöt LA VOITURE QUI A f-AIT SES PREUVES Par sa perfection mecanique, la robustesse de tous ses organes, son remarquable chässis, l'elegance et le contort de ses car« rosseries, son entretien facile et peu onereux, eile est parmi toutes ses similaires LA PLUS AVANTAGEUSE LA PLUS CONFORTABLE LA PLUS SURE C'EST UNE MECANIQUE DE PRECISION... C'EST LA PETITE VOITURE LA PLUS COTEE... Demandez renseignements et essais au concessionnaire pour la Suisse: E. MAURER, 50, Bd des Tranchees, GENE VE Autosektion Waldstätta Fwnniirtr Clubabend: Samstag, den 15. Novembar 1930, abends 8 Uhr, in den neurenovierten Boomen des Hotels «Rössli» in Luzem. Werte Clubmitglieder 1 Wie -wir es Ms anhin immer gehalten haben, so soll auch im Jahre 1930 •in familiärer Clubabemd Mitglieder und Freunde der Sektion Waldstätte vereinen, um an der Neige des Jahres nochmals Fremd und Leid der vergangenen Tage an unserem Auge vorüberziehen zu lassen und bei Humor und Witz, bei Musik und Tanz du Blühen und Gedeihen der Sektion Waldstätte EU feiern. Wir gestatten uns hiermit, Sie zu unserem kleinen Feste herzlich einzuladen, und freuen tma, Si« zahlreich am 15. November 1930 im Hotel «Rössrli» in Luzern begrüssen zu dürfen. Wie Ihnen das Programm zeigt, hat das Unterhaltungskomitee keine Mühe gescheut, um Ihnen einen genussreichen Abend za bereiten. Dabei steht der bescheidene Eintritt (Damen Fr. 1.— und Herren Fr. 2.—) in keinem Verhältnis zu den reichhaltigen Darbietungen und zu dem nicht messbaren Vergnügen, wieder einmal im Familienkreise beieinander KU sein. Pur jedes wahre T.C.S.-Mitglied ergibt sich daher TÖUig zwanglos die Notwendigkeit: Am 15. November ins «Rössli» ans Jahresfest der Sektion Waldetätto! Also strömt herbei, ihr Völkerscharen ! Mit herzlichem Willkommgruss ! Vorstand und Unterhaltungskomitee. NB. Autoparkierung auf dem Mühlenplatz unter polizeilicher Bewachung. Pr ogram m : 1. Eröffnungsmarsch (Orchester Giorni. 2. a) Gruss an die Heimat. Tr. Wunderlin. b) Trutzliedchen, R. Zahler. 3. Musikvortrag (Orchester Giorai). 4. a) 0 Wält, Baritonsolo (Walter Bucher), Dr. G. Hüsler. b) Schueni-Lied. Baritonsolo (Walter Bucher) Pater Frz Huber. 6. a) Nach der Heimat, Th. Gaugier. b) Das Elternhaus, A. Büchse. 6. Garasch Blatt-Fuess. Es Drama usem Alltagsläbe. Personen: Witwe Blatt-Fuess. Garaschistin; Pankraz Wiederkehr. Bur uf em Hundsrügge; Dienstmaa Wermelinger. Pause. 7. a) Rosenzeit, A Röilin. b) Trinken und Lieben. Wilh. Koller. 8. De Remigi vo Stans, Walter Bucher. Tanz, Gesangs- und humoristische Einlagen. SCHWEIZER. DAMEN-AUTOMOBILCLUB. Sektion Zürich. Jeden Dienstag steht das Clublokal des A. C. S. im Haus «Du Pont» unseren Mitgliedern von 5 Uhr an bis abends 11 Uhr zur freien Verfügung. Spezielle Abmachungen werden jeweils direkt mitgeteilt. ^us »n Vevbänden CHAUFFEUR-VEREIN ZU RICH. Monatsversammlung vom Mittwoch, den 5. November. Der Präsident eröffnete um 9 Uhr die gut besuchte Versammlung und hiess die Kollegen willkommen. — Das Protokoll wurde verlesen und bestens verdankt Infolge Abwesenheit unseres Kassiers amtete der zweite Kassier. Leider gingen die Monatsbeiträge spärlich ein, was sehr zu bedauern ist. Es lagen folgende Aufnahmen als Aktivmitglieder vor: M. Koch, E. Läubli, A. Werner, A. Bolsei F. Nägeli, H. Gehrig; als Passivmitglied: Fräulein Paula Rümelin, Sporthaus Schiffländeplatz, Zürich Wir machen die Kollegen auf das Geschäft dieses Passivmitgliodes besonders aufmerksam, indem unsere Mitglieder dort einen entsprechenden Rabatl gemessen. Abendunterhaltung 1930. Es wurde beschlossen den Eintritt auf Fr. 1.50 festzusetzen. Die Saalabzeichen zu Fr. 1.— sind auch für Mitglieder obligatorisch. Es wurden die Kontrolleure sowie das Empfangskomitee bestimmt. Im weitern wurde beschlossen, wieder einen Katerbummel durchzuführen, und zwar nach der «Alten Trotte», Höngg. Die Stellenvermittlung wird bis zur Generalversammlung aufgehoben. Der Präsident schloss ca. 11 Uhr die Versammlung. W. Linkskurven dürfen unter keinen Umständen geschnitten werden, es sei denn, dass man sie, und die Fortsetzung der Strasse dahinter, voll und ganz übersehen kann. Strasse anhalten könntest. Vor jeder nicht ganz übersichtlichen Kreuzung ist Signal zu geben. KRAFTVOLL MOBA S. 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