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E_1933_Zeitung_Nr.031

E_1933_Zeitung_Nr.031

Luftfahrt über, das

Luftfahrt über, das mögliche Höchstmass an Erfahrungen verfügtev Wird die Untersuchung auch diesmal wieder menschliches Versagen als Unglücksursache ausweisen können? Oder Von neuem ist das Vertrauen der Allgemeinheit in die Luftschiffahrt bis in diesichere Führung; eines Luftschiffes die kann sie nur lehren, dass die unbedingt Grundfesten erschüttert. Als in einer Sturmfahrt über Frankreich vor Zweieinhalb Jah- übersteigt? Man weiss, dass sich das Luft- menschlichen -Fähigkeiten unter Umständen ren der englische Luftriese «R 101» zugrunde schiff,. im Gegensatz zum Flugzeug, das ging und England im 'Anschluss daran seinen Durchfliegen von Sturmzentren nicht gestatten darf. Hat die Leitung der drei ver- Luftschiffbau endgültig aufgab/ schien vielen das Schicksal des Luftschiffes schon besiegelt. Obschon sich feststellen Hess, dass an der schätzt, ging sie, wie im Fall des «R 101», unglückten .Lüftschiffe die Gefahr unter- Katastrophe eine ganze Kette teils zufälliger, unvorsichtigerweise ein zu grosses Risiko teils absichtlich übersehener Unglücksfaktoren schuld war, vermochten erst die prachtten Nävigationstechnik zum Trotz, unmög- ein, oder war es wirklich, der hochentwickelvollen, regelmässigen Leistungen des «Graf lich, der Gefahr auszuweichen? Zeppelin» den Glauben an das System «leichter als Luft» wieder herzustellen. es grösstenteils abhängen, ob man die Ent- Von der Antwort auf diese Fragen wird Nun fallen fast gleichzeitig drei weitere wicklungsgeschichte des Luftschiffes als abgeschlossen zu betrachten hat oder nicht. Luftschiffe der Vernichtung anheim, darunter neben je- einem halbstarren Ballon Frankreichs und Amerikas wegen Steuerbruchs im mern ein Phönix auferstehen werde und dass Hoffen wir, dass noch einmal aus den Trüm- Sturm der Luftriese «Akron», der, im Gegensatz zum «R 101», dem modernsten Stand der Material,-die die Luftschiffahrt gefordert hat, alle" bisherigen' Opfer an Menschenleben und Technik entsnrarh und dessen Leitung sicher nicht iimsonit «Akron» — warum? Kino oder Wirklichkeit? Das •wahrscheinlich wegen Bruch einer Steuerfläche im Sturm- zugrunde gegangene amerikanische Marineluitschiff « Akron » .kurz nach seiner Fertigstellung; AUTOMOBIb-REVUE 1933 - N» 31 «Dieses ungewöhnliche Bild », schreibt die Photoagentur, < das die Verfolgung eines Banditenautos lurcb ein Autogiroflugzeug darstellt, wurde kürzlich in Bryn Athyn, im noräamerikaniechen Staate Pennsylvanien aufgenommen. Es gelang, dem rasenden Auto ständig auf der Spur zu bleiben. Durch einige Schüsse auf die Brennstofftanks wurde der Wagen schliesslich fahrunfähig gemacht, c (Photo: Keystone.) Der Pariser Flughafen Le Bourget soll nun endlich ebenfalls einen modernen Ausbau erhalten. An Stelle der bisherigen barackenähnlichen Gebäude ist ein grosser Gebäudekomplex projektiert, der mit Warteräumen, Zollokalitäten, einem Postamt, einer meteorologischen Station, einem Kontrollturm und einem kleinen, aber guteingerichteten Hotel allen Anforderungen des Flugreiseverkehrs entsprechen soll. Das Luftschiff «Graf Zeppelin» wird gegenwärtig in der Friedrichshafener Werft noch einer gründlichen Revision unterzogen. Der Tragkörper, dessen 14 Ballonets zur Prüfung demontiert würden, ist an Drähten und 1 Seilen in der Halle aufgehängt, erhält an verschiedenen Stellen eine neue Bespannung und wird zuletzt frisch gestrichen werden. Die Motoren haben in den Mavbach-Werken nach 500,000 Flugkilometern neue Kolben und Lager erhalten; Das Seitensteuer des Luftschiffes wurde mit einem automatischen Kreiselsteuerapparat einmal eingestellte Richtung dauernd aufrechterhält. Später wird wahrscheinlich ein ähnlicher Apparat auch für die Bedienung des Höhensteuers eingebaut. Für den Moment begnügt man sich mit der im letzten Jahr eingebauten Servo-Höhensteuerung, bei welcher durch das Betätigen von zwei Druckknöpfen das Höhensteuer auf elektrischem Weg entweder nach oben oder unten j)ewegt wird. „. "'...«.." , ...rS.„ Henschel-Flugzeuge. Die grösste Lokomptivfabriik Europas, die Firma Henschel & Sohn A.-G., in Kassel, hat mit einem Kapital von 500,000 Rm. unter der Firma Hensjchel Flugzeugwerke A.-G. ein Unternehmen ge? gründet, das sich zunächst in Berlin jmit dem Bau von Flugzeugen befassen wird. Glardon fliegt auf Comoer-Swift. Der-international bekannte Lausanner Akrobatikflieger und Rückenflugspezialist Qiardon hat sich als Ersatz für seine bisherige Raab- Katzenstein-Schwalbe eine Comper-Swfft« Maschine mit Pobjoy-Motör angeschafft, die in England mit besonderer Rücksicht auf die. Glardon'schen Kunstflugfiguren eingerichtet- •wurde, und mit welcher Glardon in'der kommenden Saison an mehreren internationalen Meetings, so in Wien, Hamburg und eventuell in England teilzunehmen gedenkt, -s« Familienbummel New-York-Asien. Mr, und Mrs. Mollison-Johnson, das berühmteste {liegende Ehepaar, beabsichtigt im nächsten ausgerüstet, der dieMonat wieder etwas auf Reisen zu gehen. Von New-York aus, wohin die beiden sich per Schiff begeben, soll zuerst mit zwei Flugzeugen nach Europa zurück-, dann aber wennmöglich ohne Aufenthalt Richtung Asien weitergeflogen werden, bis der Brennstoffvorrat, der theoretisch für 10,500 km reicht, aufgebraucht ist. Der für die Reise vorgesehene Flugzeugtyp ist der vor kurzem herausgekommene de-HaviJland-« Dragon * mit zwei. 120, PS-Mötoren. , ., _!.".,. , -$•.,.. ETERNIT-IM1 GARAGEN NU 3,6 x 2,4m, 2,5 IB hoch Fr. «M.- Hr. 2 4.8 x 2,4m. 2,5 m hoch Fr. 975.— Nr. 3 4,8x3 01,2,5 m hoch Fr. 1075.— Nr.4 6x3 in, 2.5 in hoch Fr. 1200 — Preise ab Fabrik, sofort lieferbar. Seit mehr als 20 Jahren bewährte Konstruktion. Doppel wandig, heizbar, demontabel. ETERNIT A. G. NIEDERURNEN 10 Anhinger mit Motor • Dreiseitenkipper Verlangen Sie In Ihrem Interesse Offerte von Vabrik )AUTER BACHMANN aC'i sind billiger geworden MERK-ANHANGER für alle Zwecke J. MERK NETJTil FRAUENFELD Shell-Auto-Polifrur bewahrt und verschafft der Karosserie den ursprünglichen Hochglanz und verwischt Kratzstellen. 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N»S1 — 1933 Von der Sürbtalbahn. Im «Oberländer Tagblatt» sind, wohl im Hinblick auf die Bestrebungen botreffend den Ersatz der rechtsufrigen Thunerseebahn durch einen Autobusbetrieb, zwei Artikel erschienen, die sich mit der Surbtalbahn befassen. Im einen wird eine Einsendung im «Landboten» wiedergegeben und verlangt, der Bau der Sürbtalbahn sei als Notstandsarbeit durchzuführen, da die Autokurse nur ein Surrogat darstellen, im andern wird das Betriebsergebnis der Autokurse kommentiert und der Autobetrieb als ein teurer Bahnersatz hingestellt. Am 23. Dezember 1915 hat die Bundesversammlung den Bau der normaligen Eisenbahn Niederweuingen-Döttingen beschlössen. Er wurde durch den Krieg verhindert. Kriegs- und Nachkriegszeit brachten die S. B. B. in eine schwierige Lage und als eine neue Ueberprüfung der Baukosten eine Summe von 4,7 Millionen ergab, suchten sie mit Recht eine andere Lösung. Im Jahre 1921 wurde von der Postverwaltung ein Autobetrieb mit kleinen Wagen eingerichtet, der den Wünschen der Bevölkerung nicht zu genügen vermochte. Nach langen und mühsamen Verhandlungen gaben die Gemeinden im Jahre 1926 ihre Zustimmung zur Einrichtung eines Autobusbetriebes mit grossen Fahrzeugen als Ersatz der Bahn, nachdem ihnen von den S. B. B. inbezug auf die Fahrpreise, die Güterbeförderung usw. weitgehende Zugeständnisse gemacht worden waren. Die S. B. B. verpflichten sich, neben der Uebernahme des Betriebsverlustes zur Leistung eines Beitrages an den Ausbau der Strassen, die sich in einem äusserst misslichen Zustand befinden. Während die Gemeinden und die Bevölkerung mit der neuen Einrichtung zufrieden sind, da sie ihnen eine billige Fahrgelegenheit und direkte Verbindungen der Betrieb schon tagelang wegen Unfahrbarkeit der Strasse eingestellt werden nicht nur mit den beiden Nebenbahnlinienstationen Niederweningen und Döttingen, musste. Die Post hat berechnet, dass sie sondern auch mit Siggenthal und derbei guter Strasse mit wenigstens 2 Autobussen weniger auskommen und sie durch lion Franken in etwas mehr als 4 Jahren wichtigen Station Baden brachte, wird von seite der Zürcher Interessenten aus Anhängewagen ersetzen kann. Die da-aldurch zu erreichenden Ersparnisse gehen nebensächlich zu taxieren. 35 stetsfort nach dem Bau der Bahn gerufen. In Zürich sah man den Anschluss des in die Zehntausende von Franken. Konferenzen Surbtäls an das aargauische Baden sehr Im erwähnten Verlust der Bahn beim ungern, denn beim Bahnbau wäre der Ver- Autpbusbetrieb ist aber nicht nur der Die Kommissionen der A.I.A.C.R. In Rom. kehr nach Zürich geleitet worden. Von der Begierung des Kantons Zürich aus ist daher im Jahre 1932 ein Expertengutachten verlangt worden, mit dem man gegen Für Ihr empfehlen wir: Auto Cellabit'Spritzlacke Cellabit-Politur Cellabit-Reinigungsöl Dos Aofoöl des Fochmanne* G. Labitxhe Erben Lackfabrik — Altstetten-Zürich und Kenne r» CHtMOlIUM A.-Q., AlTSTETTEN-ZOrlc h. die S. B. B. angehen wollte. Die Experten kamen aber zum Schluss, dass sich die Ausgaben von 4,2 Millionen, denn auf diesen Betrag berechneten siedieBaukosten ebensowenig rechtfertigen lasse, wie die Belastung der Bahn mit einem jährlichen Defizit von 420,000 Fr. Damit schien die Sache für einige Zeit erledigt. Der Autobusbetrieb der Post brachte folgende Verluste: 1927 Fr. 30.161 1938 *» 95,303 1929 » 98,800 1930 > 95,203 1931 .» 88,789 Total Fr. 408,256 Der Güterverkehr brachte in den Jahren 1927—1931 einen Verlust von Fr. 84,441. Dazu kommt der Verlust vom Oktober 1927 bis 1. Januar 1929 mit rund Fr. 30,000. Im ganzen wendeten also die S. B. B. bisher rund 523,000 Fr. auf. Die Experten berechneten im Jahre 1932 den jährlichen Verlust der S.B.B. beim Bahnbetrieb auf Fr. 421,000 bei 5 Zugspaaren. Vom Oktober 1927 bis Ende 1931 hätten die Bahnen also Fr. 1,824,000 aufwenden müssen, oder rund 1,300,000 Fr. mehr als beim Autobusbetrieb. Dabei ist allerdings der Betrag nicht eingerechnet, den die S. B. B. für die Instandstellung der Strasse bezahlen sollten, der aber bisher nicht zur Ausrichtung kam, da sich Bahn und Kantone bisher nicht üb&r alle in Betracht kommenden Fragen einigen konnten. Dieser Betrag stellt aber für die S. B. B. keineswegs einen reinen Verlust dar, denn er wird grossenteils durch die Ersparnisse kompensiert, die bei guter Strasse beim Autobusbetrieb möglich sind. Jetzt sind die Ausgaben unverhältnismässig hoch, weil die Wagen bei Regenwetter oft im Schlamm stecken bleiben und sogar Verlust der eigentlichen Bahnlinie von Niederweningen nach Döttingen enthalten, sondern auch der. der wichtigen Zweiglinien nach Baden und Siggenthal. Infolge Nichtgcbrauch zu verkaufin AUTO Mercedes Mercedes Typ 170, 9 PS, InneiUenker, Modell 1932, 4-PlätzeiS 4 Toren, fahrbereit. 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Wenn wir nun zum Verlust der Bahn am Autobusbetrieb auch noch den nichtbezahlten Strassenkostenanteil von 330,000 Franken rechnen, so kommen wir erst auf einen Verlust von Fr. 853,000 (nicht 1 Million, wie im ^Oberländer Tagblatt» angegeben wird), und damit sind den S. B. B- und der Allgemeinheit nahezu eine Million Franken erspart worden. Aber eine solche Kleinigkeit zählt offenbar bei jenen Leuten nicht, denen der Bau so sehr am Herzen liegt und zu diesen gehören neben den Interessenten im Kanton Zürich auch die Nebenbahnkreise, denen dieser Autobusbetrieb auf dem Magen liegt. Trotz den Verlusten hat dieser Betrieb gezeigt, was man mit dem Autobus leisten kann, denn Wir verkaufen folgende Occasionen: Hupmobile f AUTOMOBIL-REVUE der Transport von jährlich 400,000 Reisenden mit nur 5 Doppelfährt^n stellt eine der Verkehrskommission und der ZoHkom* sehr beachtenswerte Leistung dar. Dermission zugunsten desjenigen der Touristikkommission einzuschränken, einmütig An«' Verlust ist nicht auf den teuren Betrieb oder auf die zu geringe Leistungsfähigkeit nähme fand. Diese Beschlüsse der Statutenzurückzuführen, sondern lediglich auf die Revisionskommission werden nochmals redaktionell durchgesehen, um im nächsten viel zu niedrigen Taxen. Gut äswei Drittel der Reisenden sind Arbeiter, die zu einer Oktober der Generalversammlung der A.I.A. Kilometertaxe von 1,5 Rappen reisen. C.R. zur Ratifikation unterbreitet zu werden. Aber auch, die vollzahlenden Reisenden zahlen nur 7,5 Rappen mit 20 Prozent Ermässigung bei Retourfahrt, also gleich viel wie in der III. S. B. B.-Klasse oder erheblich weniger als bei Nebenbahnen. Man wird also in den Nebenbahnkreisen mit dem Surbtal etwas vorsichtiger argumentieren müssen, denn vorläufig sind wir— und auch die Nebenbahnen — nicht in der Lage, Ersparnisse von einer Mil- Zu der in Rom anfangs, Februar durchgeführten Tagung der A. I. A. C. R., über die wir in Nummer 13 bereits berichtet haben, kennen wir heute noch einige ergänzende viertürige Limousine, Steuer und Versicherung pro 1933 bezahlt Fr. 4400.— Fiat 510 Torpedo, 6 Cyi., 7-Piät*er, Bai" Ion-Pneus, Vierradbremse, Fr. 1800,-* Chrysler 62 Umousine, 2türig, Fr. 1600.— Aug. Scheibler, Laupen Autogirage Telephon 2 und Reparaturwerkstätten in der Zentralschwei KILOMETERZAHLER aller Systeme repariert als Spezialität Fiscberroättoliweg 13 E.O.BAR, BERN Werkstatte für feinraech. Apparate. Tel, 35.533 JLaugentlial Garage Geiser Moderne Auto Service. ADLER-Vertretung CITKOEN-Ersatzteillager, Telephon 300 Oäierniuiidigen Vernickeln und Verchromen mit Garantie STADELMANN & MANTEL. Tot,41.128 Mitteilungen beifügen. Von spezieller Bedeutung waren die Sitzungen der Kommission für die Statutenrevision, die, wie erinnerlich, durch die Generalversammlung vom 17. Oktober 1932 ins Leben gerufen wurde. Der Statutenrevisionskommission stand die Aufgabe zu, eine oder mehrere neue Korn? missionen zu schaffen. Der Vizepräsident des Königlichen Automobii-Clubs von Englands Oberst O'Qormann, verfasste seinerzeit in dieser Angelegenheit ein Memorandum. Die Kommission bekannte sich nach einer längern Diskussion zum schweizerischen Standpunkt in dieser Sache, der die Bildung einer Finanzkommission des A.'I. A. C. R. als notwendig erachtet und diese neue Kommission in direkter Abhängigkeit zum Komitee der A.I.A.C.R. wünscht. Wie die beiden andern grossen Kommissionen (Internat- Verkehrskommission und Internat Touristikkommission) soll diese Kommission das Vorzugsrecht erhalten, selber Beschlüsse fassen zu können, unter Vorbehalt der Ratifikation durch die Generalversammlung. Auch in anderer Beziehung trug die Statutenrevisionskommission dem schweizerischen Standpunkt Rechnung, indem der Vorschlag des schweizerischen Delegierten, HerrnPri-? mault, es sei notwendig, das Tätigkeitsgebiet Wir kommen auf die weitern Verhandlungen der Kommissionen noch zurück. hl. Die c Automobil-Revue» wird des Kar* freitags und der Ostertage wegen in der nächsten und übernächsten Woche wie folgt erscheinen: Nr. 32- Montag, den 10. April, nachmittags. Letzter Termin für Text- und Inseratmanuskripte: Montag, 8.00 Uhr. > Nr. 33. Donnerstag, den 13. April, vormittags. Manuskripte werden nur bis Mittwoch 10.00 Uhr entgegengenommen. Nr. 34. Dienstag, den 18. April, nachmittags. Mit der FrflhpOst eingehende Korrespondenzen kennen noch berücksichtigt werden. Nr. 35. Freitag, den 21. April, erscheint unser Blitt wieder zur gewohnten Zeit. Wir bitten unsere Mitarbeiter -und unsere Inserenten höflich, die veränderten Termin« zur Kenntnis zu nehmen. Verlag u. Redaktion. Den heutigen Verhältnissen angepasst, bieten Ihnen die Austin-Wagen besondere Vorteile durch ihre niedrige Einstellung in Steuer und Versicherung Au*tin~Seven, 4 PS. Austln-Twelve-Six, 8 PS. Au»tln-Ten