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E_1933_Zeitung_Nr.072

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10 AUTOMOBIL-REVUE

10 AUTOMOBIL-REVUE 1933 - N» 72 Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R, Wagners CH Touring. Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. Vornehmes Familien-Hotel. Neuzeitlich einaerichtet. Alle Zimmer mit fliessendem Wasser. Privatbäder.Große Park-Garten- Terrasse. Lunch. Diners. Tees. Pension v. Fr. 13.— in. Strandbad. Tennis. Gr. Garage, Boxen. A. Baur, Dir. das Haus an der Aare mit q rossem Garten. Zimmer Fr. 4.oO. Weekend-Arrang. Mittagessen Fr. 3.50 bis 4.— Höfl. empfiehlt sich E. Storck. Ein Baus, wie Sie es suchen. Käue riauutbahnhot, am i'lnss, in lrei«r bair^. ciiess. Wasser in allea Zimmern. Appartements m. Bad uftd W C Zimmer v Fr. 4— an. Pens on yon Kr. 1O.S0 an. Weesend-Arrangeire.it Ia. franz. Küctie. (»rosse, srhattisre Ter rasse. Gara

Bern, Dienstag, 29. August 1933 III. Blatt der „Automobil-Revue" No. 72 Ewiger Sommer Jedes Jahr kommt die Zeit des ewigen Sommers. Die Tage stehen still, die Wanderung der Sonne ist langsam, kaum wahrnehmbar. Die Wolken schlummern irgendwo hinter dem Horizont. Ueber dem Grün der Erde ist nichts als,die Bläue des ewigen Sommerhimmels. Der Blick versinkt darin und taucht in Unendlichkeit. Auch das Wasser ist blau, denn es spiegelt den Himmel. Der Mensch lässi alles hinter sich, die Zeit, den Raum, das Geld... In den Wäldern reifen neue Märchen über den ewigen Sommer heran. Der Atem der Tannen geht unendlich leise; er duftet in der Hitze des Mittages. Schmetterlinge lassen sich Zeit; sie ziehen langsam von Blüte zu Blüte, und ihre Flügel tragen die höchste Farbenglut des Jahres. Ewiger Sommer ...Es sind nur einige Wochen, da dieser Sommer prangt. Aber es gibt keine Zeit, es gibt kein Gestern, es gibt kein Heute: nur sommerreife Gegenwart. Und das Gefühl der Gegenwart, das man so selten hat, ist eine Ahnung des Ewigen. Nur der Sommer, der hohe Sommer, vermag dieses Glück der Gegenwartsfreude zu geben. Das Glück der Ewigkeit besteht darin, dass es keine Vergangenheit, keine Zukunft gibt; alles ist gegenwärtig... Das ist es, was die Ewigkeit bedeutet; das ist es, was der reife Sommer zu fühlen gibt... Nun kann man sich im hohen Gras lagern, vielleicht im Schatten eines Baumes, vielleicht am Rande des Wassers. Man liegt und blickt in die dunkle, tiefe Bläue des Himmels ... Alle Wünsche zerflattern; man ist glücklich im Empfinden, zu sein... Zu sein, das ist der ewige Sommer. Nun werden die Bäume kein volleres Grün bekommen, denn die höchste Pracht des Grüns ist erreicht. Und nun stehen die Bäume stille. Was ein Frühjahr, ein beginnender Sommer wirkte: jetzt ist es erfüllt. Und nun freut man sich des Erreichten, nun ist man stark, nun kann man seine Schönheit gemessen. Man denkt an das Welken noch nicht. Ach, es sind noch viele Tage bis dahin... So wird auch der Mensch still. Er hat die Kräfte. Er missbraucht sie nicht; er will die kurze Ewigkeit des Sommers wie ein breites Glück über sich strömen lassen, ohne grelle Worte, ohne hastige Bewegung. Nun kann man dem langsam hingaukelnden Schmetterling nachsehen. Man hat Zeit... Keine Gewitterwolke droht; und ehe es Nacht wird, werden ferne im Osten blaugraue Samtfarben aufstehen und oben am Himmel wird das Blau dünner werden und in ein unerhört süsses Grün überfliessen, das sich dem hellen Gelb der Zitronen zuneigen wird. Denn im Westen, wo die Sonne langsam niedersteigen wird, dort muss immer das frische Gelb des ewigen Sommers sein, das wie mit zarten Fingern in das schmale und milde Rot des Sonnenunterganges greift... Ewiger Sommer! Nun hat man Zeit, den 'Aufgang und Untergang der Sonne zu sehen. Alle Farben des Morgens und Abends lässt man in sein Herz einfliessen; und das dunkle Der geheime Kampf Von Philipp Klein. (Fortsetzung aus dem Hauptblatt.) «Das wird mir nicht schwer fallen — ich habe schon meine Erfahrungen mit ihnen gemacht», sagte Eberhard mit einem etwas trüben Lächeln. «Gut. Dann sind Sie also ein gebranntes Kind! Auf Wiedersehen in vier Tagen!» Der Diener schloss Eberhard die Haustür auf. Eine Mark, die ihm Eberhard geben wollte, wies er höflich zurück. «Verboten!» Langsam ging Eberhard Hatzberg dem Stadtinnern zu. Er merkte nicht, dass ihm ein Schatten bis an die Tür des kleinen Hotels in der Hedemannstrasse folgte. Ehe er zu Bett ging, las er die kleine Broschüre, die ihm der Oberst gegeben hatte. Ein Blick in eine Organisation tat sich ihm auf, die er nicht für möglich gehalten hätte: nicht die Fronten an den deutschen Grenzen: die ganze Welt war ein einziger Kriegsschauplatz, auf dem im Dunkel, aber mit furchtbarer Unerbittlichkeit gerungen wurde. Und der Mindesteinsatz war das Leben! Oberst Nicolai aber Hess um die gleiche Blau des Tages breitet sich über alles wie die weite Melodie der Ewigkeit... Und in den Nächten findet keiner den Vergleich: Schlaf ist Tod, In den Nächten bleibt der Sommer der gleiche Träger der ewigen Gegenwart. Die Träume sind leicht und der Schlaf, der nur kurz ist, stärkt unerhört den Leib und die Seele... Und so kommt der nächste Tag und wieder ein Tag... Aus dem Speisezettel der Naturvölker Von Heuschrecken, Maikäfersuppe und anderen « Delikatessen ». Wir zivilisierten Menschen bilden uns vielleicht nur ein, einen .kultivierten' Geschmack zu besitzen, denn was uns mit Ekel und Grauen erfüllen würde, das steht auf dem Küchenzettel mancher Völker und Stämme als Delikatesse vorn an der Spitze. Die Heuschrecken sind — wie wir allgemein annehmen — durchaus keine so nichtsnutzigen Tiere, denn sie werden seit alters her von vielen Völkerschaften als Nahrungsmittel begehrt und heute noch von den Beduinen und den Bewohnern der Jordanwüste mit Vorliebe verspeist. Wo sie in Schwärmen auftreten, werden sie in Massen gefangen und eingesalzen, um auch in heuschrekkenarmen Zeiten damit versorgt zu sein. Geröstet oder gesotten sollen sie sogar vortrefflich schmecken, und die neueste Ernährungswissenschaft macht keinen Hehl daraus, dass sie auch gesund und bekömmlich sind. In früheren Zeiten war das Heuschrekkenessen überall da, wo sie in Schwärmen als Plage auftraten, eine mit Lust und Freude verbundene Selbstverständlichkeit. Alte Geschichtsschreiber berichten, dass manche Stämme zusehends fett dabei wurden, wenn « das Glück der Schwärme » sie traf. Heute noch werden sie von manchen Stämmen als Lieblingsspeise geradezu begehrt. Man dörrt sie auch, mahlt sie zu Mehl und bäckt Kuchen daraus. Besondere Feinschmecker bereiten sich aus Heuschreckeneiern eine braune Suppe, die ausser ihrer Schmackhaftigkeit auch sehr kräftigend wirken soll. Ein Chronist aus dem 17. Jahrhundert schreibt von den Einwohnern der Provinz Cumana (Venezuela) : «Neben gesunden Tieren essen die Einwohner allerlei Ungetier und selbst Spinnen. > Ein anderer Reisender, der in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts das Innere Boliviens durch- schmecken wie geröstete Mandeln, die mit Zucker umkleidet sind.» In den östlichen Alpenländern Schwedens zerquetschte man noch in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts die Ameisen auf Brot und entfernte sie wieder, nachdem ihr Saft vom Teig auf- Der Sommer in seiner Höhe, aber auch vor gesogen worden war. Die nordamerikani- Indianer verzehren die Honigameisen seinem Absterben, ist Ruhe und bleibendeschen Rest. Jeder Mensch soll dieses Glück des ewigen Sommers erfahren. Geht zu den Bäumen, zu den Blumen, blickt in den tiefblauen Himmel, zählt die Farben des Sommerabendhimmels ... Ihr werdet das Wunder des ewigen Sommers erleben, jedes Jahr und wenige Wochen lang... J. R. H. forschte, sah in einem früheren Missionsdorf verzehrt. Auch eine « pikante » Suppe lässt die Einwohner Regenwürmer essen. Vonsich daraus kochen, die mit Muskat und Salz den Westaustraliern berichtet ein anderer gewürzt unserer Taubensuppe im Geschmack Forscher, dass sie die Larven von Bohrkäfern, die in Gummibäumen bohren, als be- In den warmen Ländern werden die Amei- nicht nachstehen soll. sondere Leckerbissen zu schätzen wüssten. sen häufig als Nahrungsmittel in Massen « Mit einer Steinaxt zertrümmern sie das verzehrt, zumal sie dort in stattlicherer Holz, um den Käfer zu erbeuten. Sie essen Grosse vorkommen, und in Butter gebraten ihn roh oder einige Minuten in Asche geröstet. » Schon Hieronymus spricht von oder geröstet und mit Sirup übergössen, eine «feisten weissen Würmern », die in faulem vorzügliche Delikatesse sein sollen. «Sie Holze leben und gegessen werden. Eine andere Delikatesse, die von den Indianern und Negern der drei Guyanas besonders geschätzt wird, ist der Palmwurm, die Larve des Palmbohrers. Nach einem Bericht Zeit die Telephonnummern des Hotels «Zum Geroisteiner Hof» unter Ueberwachung stellen, desgleichen den Briefkasten in der Nähe des Hotels. Ausserdem sorgte er dafür, dass Eberhard Hatzberg nicht einen Schritt tun konnte, der nicht überwacht war. Er war sehr im Zweifel, ob er nicht eine grosse Unvorsichtigkeit begangen hatte. 3. Als Eberhard Hatzberg vier Tage später nach dem Schöneberger Ufer ging, war er fest entschlossen, den Weg zu gehen, den ihm der Oberst gezeigt hatte. Aus den Instruktionen glaubte er ein klares Bild davon bekommen zu haben, was dieser Nachrichtendienst eigentlich war, und die Ueberzeugung hatte sich in ihm festgesetzt, dass er hier doch wesentlich mehr zu leisten vermochte, als wenn er als Muskote in den Schützengraben ging. Zudem lockte ihn die Romantik, lockte ihn das Abenteuerliche, das sich mit diesem in Dunkel und Geheimnis gehülltem Berufe verband. Der Oberst begrüsste ihn mit grosser Herzlichkeit. «Sie haben sich also näher mit der Materie befasst, Graf Hatzberg,» sagte er, als ihm Eberhard die Broschüre zurückgab, «darf ich fragen, zu welchem Entschluss Sie gekommen sind?» von Carl Schöffler ist der Palmwurm wohl das einzige Insekt, das geradezu gezogen wird, um es zu verspeisen, denn sonst würde man abgehauene Palmen, in welche sich die Palmbohrer ansiedeln, nicht liegen lassen. «Man zählt in meterlangen Palmstammstücken bis zu 50 Larven. Diese daumlangen und -starken, fusslosen Würmer werden mit etwas Butter und Salz in der Pfanne ge- 'schmort.» Sie sollen nach Aussagen eines englischen Hauptmanns einen Geschmack haben, wie von allen indischen Gewürzen zusammengesetzt, wie Muskat, Gewürznelken, Zimt und dergl. Schlangen und Eidechsen. Käferlarven und vieles andere Ungetier werden besonders von den Westindianern mit Vorliebe verspeist. Alles, was an Würmern und Käfern einigermassen geniessbar ist, wandert in ihren Kochtopf oder wird roh verzehrt. Selbst die Termiten und Blattschneider füllen ihren Speisezettel aus und werden roh oder in Kuchenform zu Genusszwecken gebraucht. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich auch die grossen Larven des Hirschbock-Käfers, die mit Stäbchen aus ihren Baumlöchern hervorgeholt und mit Appetit verzehrt werden. Selbst die «Süssspeise» fehlt den Indianern nicht, sie wird durch den ?hjqkerkäfer ersetzt, den sie seines süssen Saftes wegen « aufknabbern ». In manchen Gegenden, so auch in Guyana, werden die Raupen der Kohlweisslinge von Gross und Klein mit Genuss verspeist, indem man sie auf ein Stückchen Kassavebrot legt und so als Leckerbissen geniesst. Diese Raupen verpuppen sich nach 8—12 Tagen, und auch als Puppen bieten sie den exotischen Feinschmeckern eine willkommene Nahrung. Sie werden gekocht, von ihrer Hülle befreit und mit etwas Salz und Pfeffer «Herr Oberst — wenn Sie mich haben wollen und brauchen können — ich stehe Ihnen zur Verfügung!» «Bravo! Ich darf Sie versichern, dass ich mich aufrichtig darüber freue — um so mehr, als mir bei unserer letzten Unterredung starke Zweifel aufgestiegen sind.» «Zweifel — wieso?» «Lieber Graf — unsereiner sieht berufsgemäss in jedem fremden Menschen, mit dem er in Berührung kommt, eine Gefahr. Wenn Sie erst einmal in der Sache stecken, werden Sie das an sich selbst erfahren. Sie haben gesehen, wie mich Ihre Aeusserung über den Obersten Mjassojedow in Erregung versetzt hat. Wenn Sie nun für die andere Seite arbeiteten? Ich hatte mich ganz in Ihre Hand gegeben — ich muss gestehen, dass ich einige scharfe Gewissensbisse deshalb gehabt habe.» «Aber Herr Oberst!» «Das darf Sie nicht kränken. Auf dem Boden, auf den Sie sich begeben, ist das stärkste Misstrauen etwas sehr Natürliches und etwas sehr Notwendiges. Ist Ihnen während dieser vier Tage nichts Besonderes aufgefallen, Herr Graf?» «N—nein! Ich bin ja auch kaum aus dem Hotel gekommen. Vielleicht eine besondere Neugierde des Zimmerkellners...» heute noch mit grösster Leidenschaft. Entweder essen sie den Leib roh, oder sie bereiten aus ihnen ein alkoholisches Getränk. Nicht zu vergessen ist der Maikäfer! Auch er ist, wie Schöffler berichtet, schon oft der Gegenstand feinschmeckerischer Versuche gewesen. Sein abgebissener Kopf soll wie süsse Mandeln schmecken. Das Rezept einer kräftigen Maikäfersuppe ist nach einer alten Ueberlieferung folgendes: « Ein Teller gleich 30 Käfern; sie werden geköpft, der Flügeldecken beraubt, im Mörser gestossen, in heisser Butter härtlich geröstet und in dünner Fleischbrühe oder auch in Wasser abgesotten. Sodann wird die Brühe durch ein feines Haarsieb oder geröstete Semmelscheiben gegossen, und die Suppe ist fertig.» Man ersieht aus diesen kurzen Berichten, dass die Naturvölker der Erde um keine Speise verlegen sind. Selbst das Ungeziefer kann ihren Appetit nicht verderben und wird heute noch von vielen Stämmen mit Wohlbehagen verzehrt. Der Völkerkundler Joest stellte fest, dass von Sibirien bis zur Südsee, von den Zigeunern Europas bis zu den Kreolen Südamerikas Kopfläuse gegessen werden. Aeltere Schriftsteller erzählen das aber auch von den deutschen Bauern, die man als Läusefresser schimpfte. Auf den Karolinen und bei den Papuas werden auch die Flöhe, die man den Hunden vom Felle liest, gewohnheitsmässig mit den Zähnen geknackt und verzehrt. Ferner ist bekannt, dass die Indianer Zentralbrasiliens mit Genuss die eiergeschwollenen Sandflöhe assen, die sie mit einem spitzen Holz aus den Zehen ihrer Stammesgenossen herausholten. « Sie schmecken wie Erbsen.» heisst es in einem Bericht Flöhe und Läuse werden auch bei den Botokuden (Ostbrasilien) gegessen, besonders aber spielen bei diesem Naturvolk Frösche, Eidechsen und Schlangen, die eiweissreichen Engerlinge der Passalusarten. die im faulen Holz leben und die zu gewissen Zeiten massenhaft im Taquararohr auftretenden Käferlarven eine grosse Rolle. Bei den südlichen Bantu (Südafrika) geschieht das Absuchen der Kopfläuse auch nicht etwa aus Reinlichkeit,- sondern wegen ihres Wohlgeschmackes. Ihr Hauptnahrungsmittel aber bilden zusammengebackene Heuschrecken und Termiten, die man durch Räucherung betäubt und in Gräben einheimst. Denselben Küchenzettel findet man neben Raupen, Ochsenfröschen und Schlangen auch bei den Buschmännern, und die Australier, die in ihrer Nahrung auch nicht wählerisch sind, finden an fetter Erde ebensolchen Genuss, wie an Insektenlarven, Käfern und Flieeen. Natürlich finden sie auch an Flöhen und Kopfläusen grossen Gefallen, Jleu m Ziirim «Nun — ich habe Sie von dem Augenblick an, da Sie von hier weggingen, auf das schärfste beobachten lassen. Warten Sie mal: Am ersten Tage haben Sie das Hotel überhaupt nicht verlassen; am Abend mit Ihrem Herrn Bruder eine telephonische Unterredung gehabt, die für mich belanglos war. Am zweiten Tag assen Sie mit Ihrem Herrn Bruder bei Siechen zu Mittag und gingen dann wieder in Ihr Hotel zurück. Vorgestern machten Sie nachmittags einen zweistündigen Spaziergang: die Grossbeerenstrasse zum Kreuzberg und wieder zurück. Gestern und heute blieben Sie im Hotel; vor zwei Stunden trafen Sie sich mit Ihrem Herrn Bruder bei Bergner und haben dort zu Abend gegessen. Stimmt es?» Eberhard war das Blut in die Wangen geschossen. «Ja. Es stimmt, dass diese Ueberwachung kränkend ist!» *V^ I L I—. .U _~±l 7 ItaA «***»•* Aber ich finde, doch etwas — «Aber gar nicht, lieber Graf. Es war meine Pflicht, Sie überwachen zu lassen. Uebrigens — darf ich fragen, was Sie heute abend, ehe Sie aus dem Hotel gingen, im Ofen Ihres Zimmers verbrannt haben?» «Ist das ein Verhör, Herr Oberst?» «Keineswegs. Sie brauchen auch gar nicht zu antworten!» «Ich brauche Ihnen auch nichts zu ver-