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E_1933_Zeitung_Nr.082

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Bunte Chronik Das

Bunte Chronik Das unheimlichste Festessen von London. Einmal im Jahr bittet «Madame Tussaud» in London einige erlesene Gaste zu sich, einmal nur findet im Jahr das unheimlichste Festessen statt, das man sich nur auszudenken \ er mag. Ein Diner inmitten von Helden der Geschichte und den grössten Schwerverbrechern vergangener und neuer Zeiten. Inmitten von Guillotinen nimmt man die Vorspeisen und Getränke ein, in Gegenwart der königlichen Familie, neben der Shaw steht und Shakespeare seinen Platz hat und Napoleon mit finsterer Miene sinnt, geniesst man die folgenden Gänge. Der Nachtisch wird in einer Schreckenskammer aufgetragen, wo Köpfe Enthaupteter von den Wänden grinsen und missgestaltete Banditen in den Ecken hocken. Es gehört einerseits ein erheblicher Mut und anderseits ein ausserordentlich starker Appetit dazu, in dieser Umgebung fröhlich zu schmausen. Wer diese «Madame Tussaud» ist, die nur einmal im Jahr zu einem solch fruchtbaren Essen bittet? «Madame Tussaud» ist keine Dame von Rang und Ruf, sondern ein Institut, ein Wachsfigurenkabinett, freilich das berühmteste der Welt, in dem sich jeder befindet, der sich eines gewissen Rufes, sei es eines guten, sei es eines schlechten, erfreut. Es sind die nahen Bekannten und Freunde dieses eigenartigen Hauses, die inmitten von Guillotinen und Königen und Schwerverbrechern dinieren. Wohl bekommst Pilot wider Willen. Bei den Flugrennen um den goldenen Pokal in Mostar, an denen die jugoslawische Fliegergruppe teilnahm, spielte sich ein aufsehenerregender Zwischenfall ab. Ein Kampfflugzeug geriet vor Mostar in eine heftige Bö. Der Pilot sprang mit dem Fallschirm ab, in der Meinung, dass das Flugzeug abstürzen werde. Die Maschine blieb aber führerlos in der Luft. Der noch im Flugzeug befindliche Beobachter Panic kletterte auf den Führersitz, obwohl er noch nie ein Flugzeug selbst gesteuert hatte, und es gelang ihm, nach langem waghalsigem Manövrieren mit der Maschine wohlbehalten zu landen.... AUTOMOBIL-REVUE 1933 - 82 Leidensgeschichte «Ines Mannes der früh abfahren wollte... Um 7 Uhr ist er. «wie abgemacht, reisefertig. Um 8.30 Uhr: «So. auf was warten mix noca?l» Um 7.80 Uhr verspricht ne. sofort zu kommen. 8.38 Uhr: «Geh, schau noch n&ch, ob die Hintertür* «schlössen ist!». Um 8 Uhr: «Nur noch eine Minute !>. 8.40 Uhr: «Natürlich war die Tute offen!» Verdienst, das man haben kann. Ihre letzte Information war mir besonders wertvoll. Es ist uns gelungen — Sie sehen: wir haben manchmal auch Glück! — in drei Tagen die deutschen Mitarbeiter des Herrn Stein festzustellen. Der Hauptkorrespondent ist ein früherer Qerichtsassessor in Frankfurt am Main, ein Dr. Ross, der sich auf irgendeine Weise Umschläge mit amtlichem Aufdruck verschafft hat und auf fingierten, belanglosen Mitteilungen des Landgerichts Frankfurt am Main seinem Schweizer Auftraggeber Nachrichten zugehen Hess, die er sich teils selbst verschafft, teils von einem Telegraphenbeamten in Mainz und von einem deutschen Unteroffizier an der Westfront erhalten hatte. Die Mitteilungen in dem amtlichen Umschlag fielen natürlich nicht weiter auf und wurden unbeanstandet durchgelassen. Nun allerdings hat man sie chemisch behandelt, und es stellte sich heraus, dass sie ganz geheime Nachrichten enthielten. Nun — die drei Verräter sind gefasst, und dem Herrn Stein wird die Schweizer Bundesbehörde vermutlich auch bald das Handwerk legen. Was wir dazu tun können, wird gern geschehen.» Eberhard hatte einen plötzlichen Einfall. «Darf ich mir einen Vorschlag erlauben, Herr Oberst?» «Aber selbstverständlich !> «Ich wurde den Berner Journalisten vorerst nicht behelligen. Ich würde ihm, an Stelle seiner bisherigen Korrespondenten, von deren Verhaftung er am besten nichts erfährt, auf dem ihm gewohnten Wege und in der ihm geläufigen Form Nachrichten zugehen lassen — aber falsche. Und ausserdem seine weitere Korrespondenz genauestens überwachen — vielleicht lassen sich noch ein paar Verräter auf diese Weise feststellen!» Der Oberst dachte einen Augenblick nach. «Das scheint mir wirklich sehr erwägenswert. Eine falsche Nachricht kann uns unter Umständen mehr nützen, als uns eine richtige schaden kann! Ich mache Ihnen mein Kompliment, Graf; Sie haben in kurzer Zeit viel gelernt!» «Ich habe eine sehr gute Anfangsausbildung genossen», sagte Eberhard lächelnd. (Fortsetzung folgt.) 8.46 Uhr: «Gih mir noch die Reisedecke au» dem Fond.» 9.10 Uhr: Tatsächliche* Start 0 UIJT: Endlich Ist tfie Decke, die zu unterst ver-, staut war, eefundto, 9.05 Uhr: «Ich glaub«, M geht doch ohne Decke I» 9.15 Uhr: «Hättest Du nicht etwas früher wegfahren können, um äieses lebensgefährliche Gedränge zu vermeiden?» Sie werden im Winter keine Heizungs- Sorgen mehr haben .... wenn Sie eine Oelfeuerung besitzen. Der modernste Oelbrenner, hergestellt durch eine der ältesten Spezialfabriken. vollautomatische Heizung; keinen Kohlenstaub, Asche, Schlacken, Russ und Rauch mehr. LACO-OELFEUERUNGEN Aktiengesellschaft FIB Terreaux, 9 NtUÜrlAltL Telephon 13.63 kj rki

N°82 - 1933 AUTOMOBIL-REVUE 15 ODILE DP BDaflS Wenn Mode in einer so geistreichen Art ge- Eoten wird, wie diesmal der Globus in Zürich es tat, dann kann ihr Erfolg nicht ausbleiben. Und da si8 jetzf gerade ziemlich phantastische Züge trägt, bietet sie auch Stoff genug, um eine Revue xu beleben, um so mehr, als diese in origineller Weise von Erika Mann inszeniert worden ist. Sie schuf frappant wirkende Modebilder und packende Szenen, an die sich jeweils die Parade der Mannequins auf dem teppichbelegten Laufsteg anschloss, plauderte geistreich über alles, was die Mode auszeichnet, dichtete eigens für die Revue einige, von Markus Hennings komponierte und von Sybille Schloss vorgetragene, auf die Mode Bezug nehmende Lieder, flocht Grotesktänze von Hilde Herter, Solotänzerin der Tanzschule Trudi Schoop, ein, und bewirkte mit alledem ein besonderes Interesse an den Darbietungen der Mannequins, die, ins Spiel einbezogen, sichtlich guter Laune waren und die Modelle ausgezeichnet vorführten. Der Globus brachte eine gediegene Auswahl von HeTbst und Winterkleidern, Mänteln und Hüten, samt allen möglichen, die Toilette vervollständigenden Kleinigkeiten. Herren, Damen und Kinder •waren vielseitig bedacht. Die Kollektion der Damenmode zeigte eine Anzahl reizvoller Wollkleidchen, bei denen die kurzen Casaque-Taillen dominierten. Allerlei liebenswürdige Details betonten die Schultern und verbreiterten unter Mitwirkung des Aermels die Figur nach der gewollten Richtung. Dabei bleibt die übrige Gestalt schlank und wird in sehr anliegende Kleider gesteckt Alles ist Schulter und Aermel oder origineller Kragen, und Jede Frau kann sich damit gut von der andern unterscheiden, was bekanntlich sehr wichtig ist AJso wenigstens in der Mode keine Uniformierung- Gleichschaltung sagt man ja jetzt. Die Schweizer Konfektion, der wir viele dieser Modelle verdanken, folgt mit grosser Schnelligkeit dieser Pariser Parole, sie bringt auch die neuen tiefen Modetöne, wie Brombeerbraun, Grün, ein neuartige« Rabenblau, ein weiches Königblau und jenes Prunelle, das, ganz weich und ruhig, ausgezeichnet kleidet. Schwarz und rot sind ebenfalls da und mancherlei Ecossais wirbeln mehrere Farben lustig durcheinander. Rundliche Göller, Biesen an Aermeln und auf Schultern, Drapierungen der obersten Aermelpartie, elegante Durchbrucharbeit, Bouillonnes, einfachere Schinkenärmel, allerlei neuartige Passen samt ungewohnten Kragenformen, sie geben diesen Kleidern viel Leben. Die Schau zeigt diesmal auch schöne Cocktailkleider, ferner eine Reihe wirklich kleidsamer Abend- 0£ EFIER^ILJ Modeschau toiletten von bald einfacherem, bald grösserem Stil, was sich in der verschiedenen Länge der Röcke und deren Volantbesatz unter anderm ausdrückt. Sonst hat die obere Partie das Wort, die mit allerlei interessanten Details mit Drapes wie die Aermel markiert wurde. Verführerisch schöne Abendhüllen, Lames und Samt mit Rüschen. Volants und Pelerinen, sie alle gehören In dieses, vom Globus befolgte Repertoire der eleganten Mode. Das gleiche ist von den Mänteln zu sagen, die sportlichen wie die Habillefassonen waren vielseitig, die Stoffe dernier ori, die Farben durchaus aktuell. Kamelhaarbraun erschien, daneben schönes Blau, viel Braun und Grau und Schwarz. Echte Pelze überall an den neuen, die Achseln verbreiternden, oft auf die Aermel übergreifenden Schnitten. Weite und gemässigte Aermel standen nebeneinander. Viel Schick bewiesen einige schwarze Nachmittagsmäntel, die mit den dazu getragenen Kleidern ein harmonisches Bild boten. Die Hüte waren der Mode entsprechend, als Clöohes, Berets und Phantasietoques geformt. Viel Phantasieformen, lustig emporstrebende und praktischere Modelle mit sorgfältig verarbeiteten Köpfen kleideten die Mannequins ausgezeichnet Weichster Samt, flaumige Filzarten, die sich sogar bouillonnieren lassen, etwas Phantasiefedern, Agraffen und Bänder zierten diese neuen Kopfbedeckungen. Schöne, etwas abgerundete Handtaschen, bildeten farbige Kontraste, Handschuhe wurden reichlich gezeigt und getragen; deren Stulpen sind heute unerlässlich zur Vervollständigung der Toilette. Vergessen wir auch die schönen Pelzmäntel und Jacken nicht, die echtes Material mit aktuellen Schnitten vereinten. Eine liebenswürdige Note brachte die Kinderkonfektionin die Revue, die von den Kleinen mit drolligem Ernst vorgeführt wurde. Buben und Mädchen sind dabei reich bedacht und alle Anlässe, ein Kind hübsch und echt kindlich zu kleiden, wurden herausgegriffen. Und nun noch ein Wort über die Herrenmode. Sie begann zusammen mit der Parade der Damen ebenfalls mit neuen Schlafröcken, die der Herr jetzt in gestreifter Seide trägt. Sie mischte sich unter die teils farbenfrohe Sportkollektion, auch hier neue Züge mitbringend, sie trat gewichtig in zahlreichen Vestonanzügen auf, wobei die modischen Grau, Grauschwarz-weiss, die neuen, rötlichen Braun, wie auch ganz dunkle Anzüge bemerkt wurden. Die Vestons erscheinen etwas länger mit tieferer Taille, sind ein- oder zweireihig zu «chliessen — wenn einreihig, abwechselnd auf zwei oder drei Knöpfe. Der Tanzanzug kam mit breit gestreifter,. Phantasiehose daher; der Cut, der wieder mehr in Mode kommt, ebenfalls. Zum Smoking ist nun weisses Gilet obligatorisch, zum Frack das Beinkleid mit Doppelgalons. Als Mantel hat der etwas auf Taille gearbeitete Paletot den Vorzug, als Variante erwähnen wir den Chesterfield mit breiter, verdeckter Knopfpatte. Schöne Fischgräten und Chevrons, phantasievoll breit und markant stehen neben kleingemusterten Mantelstoffen, der Habillemantel besteht aus Velours oder, Melton und bleibt ganz dunkel, manchmal wieder in einem neuen, schönen Blau gehalten. Schon bei den Knickerbockeranzügen zeigt sich die Tendenz zum Komplet, zum Hantel, der zum Anzug in Farbe und Webart passt Diese Linie wird beim Veston mit Mantel durchweg eingehalten, so dass ein vornehmes Gesamtbild des Herrenanzugs entsteht Lebhafte Noten sind ausser den farbigen Effektfäden der Anzugsstoffe in Kammgarn Cheviot und Winterfrescos, die weichen, seidenen oder wollenen Schals, ohne die kein Herr nunmehr ausgeht =ss. Tourismus Fahrten durch Schweden in.* Karlstad. Karlstad, am Schnittpunkt wichtiger Bahnlinien und an der Mündung des Klarälv in den Vänersee gelegen, ist zum natürlichen Mittelpunkt und zur Hauptstadt Värmlands geworden. Obwohl die Stadt vor einem halben Jahrhundert durch einen Brand zerstört und mit breiten Strassen und neuzeitlichen Häusern wieder aufgebaut wurde, hat der Bischofssitz Karlstad doch den Nimbus einer vornehmen alten Provinzetadt bewahrt Hier laufen die grossen Verkehrsstrassen von Stockholm, Oslo und Gothenburg zusammen — von hier aus verzweigen sich die Zufahrtsstrassen nach den Stätten, deren alte Kultur und natürliche Schönheiten jeden Fremden anzieht In der Freimaurerloge auf dem Grossen Markt wurden 1905 die Verhandlungen über die Auflösung der schwedisch-norwegischen Union geführt Das neue Värmlandmuseum liegt in idyllischer Umgebung auf der Landzunge Sandgrund zwischen den beiden Flussarmen des Klarälv und ist ir>H seinen reichen Sammlungen aus der Provinz eine wirkliche Sehenswürdigkeit Zu ihm gehört das Freilichtmuseum im MariebergskOgen, das in seinem Aufbau an das Stockholmer «Skansen> erinnert. Auch als kleine Hafenstadt weist Karlstad manche malerische Winkel und Stimmungsbilder auf. Ins Sazenland Gösta BerHnrs. In Karlstad beginnen unsere Fahrten nach dem eigentlichen Sagenland Gösta Berlings. Es liegt an den Ufern des durch schmale Sunde in drei Teile zerfallenden Frrkensees. «Löven» heisst der See in der Erzählung Selma Lagerlöfs, die selbst hier in Fryksdalen, abseits der grossen Heerstrassen, ihr Heim hat. Ueber Fryksta erreichen wir auf landschaftlich reizvoller Strasse Rottneros. Das Herrenhaus von Rottneros, «Ekeby» in der Berlingssage, brannte vor einigen Jahren ab, wird aber wieder erbaut Der alte Kavalierflügel ist erhalten geblieben und versetzt in jene romantischen Zeiten zurück, als hier die böse Majorin das Zepter schwang und der abgesetzte Pfarrer Gösta Berling mit den übrigen Kavalieren wilde Feste feierte und die Nacht «um Tage machte. Auch in dem idyllischen Marktflecken Sunne, kurz nach Rottneros, und überall an den bewaldeten Ufern des malerischen Sees, stossen wir auf Plätze, die in den Lagerlöfscben Erzählungen verewigt sind. *) Siehe auch Nr. 80 und 78. Die «Eingeweihte»; «Bitte nichts Modern««; modern ist jetzt nicht modern.» Am nördlichsten Ende des Frykensees, 86 Kilo» meter dem stimmungsvollen Seeufer entlang von Sunne aus, liegt der Touristenort T o r s b 7, ein vorzüglich geeigneter Ausgangspunkt für kleine Touren nach Lekvattnet (22 Kilometer; 10 Kilometer von der norwegischen Grenze), N. Finnskoga (über Vägsjöfors-Värnäs-Likenäa, dem Klarälv entlang, durch die stille, schöne, waldreiche Landschaft des Klarälvdals, 117 km; 20_km von der norwegischen Grenze) und anderen Plätzen der Waldgegenden Nord-Värmlands. Das Klarälvdal gehört zu den schönsten nordischen Flusstälern. Im norwegischen Gehirge entspringend, stürzt sich der Klarälv in zahlreichen Wasserfällen zu Tal, und je mehr er sich dem Vänersee nähert, um so breiter wird das Flussbett, um so ruhiger sein Lauf. In schönen Windungen fliesst er zwischen Wäldern und fruchtbaren Aeckern hindurch zur Ebene von Südvärmland. Tagestouren von Karlstad und Säffle aas. 47 Kilometer östlich von Karlstad hegt an einer Bucht des Vänersees die lebhafte Handelsstadt Kristinehamn, die gleich Karlstad auch auf direktem Wasserwege mit Gotenburg und damit auch mit den Nordseeländern verbunden ist Hier, in der värmländischen Kleinstadt, ist die grösste Reederei Schwedens emporgewachsen. Von Kristinehamn führt eine Strasse ins benachbarte Västergötland nach Mariestad am Vänersee und eine landschaftlich überaus abwechslungsreiche und sehr schöne Strasse nach Cerebro am Hjälmarensee •und weiter über Arboga, Eskilstuna, Södertälje nach Stockholm (ungefähr 300 Kilometer). Ausserordentlich lohnend ist ein Ausflug ton Karlstad aus nach Filipstad, dem Mittelpunkt des Bergbaugebiet an der Ostgrenze Värmland*. Hier erinnert das monumentale Grabmal an den grössten Erfinder Schwedens, an John Ericsson, W Linoleum, Vorhangstoffe. Decken, *" vorteilhaft im Spezialhaus Zürich, Bahnhofstrasse 18 Gleiches Haus in St. Gallen IN LAUSANNE DDJIIIT Schleier bKAUl-Kränze Vasen-Blumen für Salons und AUTOS. Ansteckblumen, Palmen. Blumenvasen in unerreicht schöner, künst» lerischer Ausführung. J. Fr. GUBSER, ZÜRICH Blumenfabrik Peterstr. 20 • Tel. 36.070 ST^IQEN SIE IM HOTEL EXCELSIOR ab. Avenue Juste-Ollvier (5 Min. vom Bahnhof). Teleph. 24.716 • Zimmer mit fliessendem Wasser, Frühstück und'Bedienung inbegriffen, Fr.5.50 pro Person. Restauration. F. soiizdartn-GPieö, zuricn 8 Feldeggstratse 58 — Tetephon 27.464 SILBERSCHMIED IBERWAHEH Sportpreise zu einem Mode-Spaziergang durch unser Haus! Reiz und Eleganz der kommenden Mode empfindet man vor allem in der neuartigen geschickten Kombination von Ärmeln, Schultern und Kragen. Wir freuen uns sehr, Ihnen bei uns diese echt weiblichen Oberraschungen zeigen zu können. Es gibt diesmal nicht nur kleine Changement* sondern originell« Neuschöpfungen, auf welch* die Frauen mit Recht neugierig sein dürfen. Sie sehen auch die neuen Modestoffe für Mantel und Kleider. Viel rauhe, stichelhaarige La Perle du Valais Pendant pitlltant Le Chäteau Mont d'Or Dftle „OncqttM n« but melneur Jus de bols tordul" Domaine da Mont d'Or • ION Stoffe, aber auch weichen Velour und Duvetine. Die Farben wahren eine herbstlich ruhige Note. — Sehen Sie sich bitte die „breitschultrigen" Kleider- Garnituren in unserer Modewaren-Abteilung an. Neben den neuen Filz- und Samt-Hüten mit den interessanten Köpfen spielen Kappen diesen Herbst eine große Rolle. Doch genug der Beschreibungen! Bitte, fojgen Sie dieser Einladung und besuchen Sie unverbindlich Bahnhof brücke - Zürich *.F N U.W O ^SAISON i £ R Df+M Of unsere Mode- Abteilungen oder verlangen Sie auf alle Fälle unseren interessanten Herbstmode-Katalog! 7nrirh.U*nSmir1pnh{\f-ltrnninxtr-(ierhp.ra*