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E_1934_Zeitung_Nr.030

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6 AUTOMOBIL-REVUE

6 AUTOMOBIL-REVUE 1934 — N° 30 Aus dem amerikanischen Automobilgeschäft. Trotz ungünstigen Wetters im Monat Februar wird der Detailverkaui von Personenund Lastwagen auf 153,000 Wagen geschätzt. Gegenüber der vorjährigen Parallelperiode mit 79,000 verkauften Einheiten macht die diesjährige Quote ungefähr das Doppelte aus. Eine besonders lebhafte Note ver-zeichnete das Lastwagengeschäft, indem zirka 25,000 Wagen abgesetzt werden konnten, gegenüber 9700 im Vorjahre, woraus deutlich die Belebung der amerikanischen Binnenwirtschaft hervorgeht. Nachdem es der Initiative Roosevelts gelungen ist, den Streikausbruch in der Automobilindustrie zu verhindern, der nicht nur der direkt betroffenen Industriegruppe gefährlich geworden wäre, sondern das gesamte Wiederaufbauorogramm in Frage gestellt hätte, hat es den Anschein, als ob im Monat März die geschätzte Produktionsziffer von 340,000 Wagen erreicht worden sei. Die bisherige Entwicklung auf dem Gebiet des Arbeitsmarktes wird in interessierten Kreisen als befriedigend bezeichnet, da es sich herausgestellt hat, dass das National Labour Board die Automobilindustrie als ausschlaggebender Komplex innerhalb der amerikanischen Industrieorganisation auffasst und alle Hebel in Bewegung setzte, um den drohenden Streikausbruch zu vermeiden. Was die Produktionsziffern der einzelnen Automobilfirmen anbetrifft, so wurden im Februar 34,709 Plymouthwagen hergestellt, gegenüber 17,333 im Vormonat. Die Detailverkäufe an Hudsonwagen werden für den Monat Februar auf rund 10,000 Einheiten geschätzt. In der per 4. März endenden Woche ergaben die Detailverkäufe der Dodgeprodukte die Höhe von 5886 Einheilen, worunter 866 Lastwagen figurierten. Zum erstenmal seit 1929 konnte ein zweites Werk des Dodgekonzerns in Betrieb gesetzt werden. Die Chevroletfabrikation beziffert sich auf 7273 Personen- und Lastwagen, was gegenüber dem Februar eine Zunahme um 78 % bedeutet. In diesem Monat überstieg damit die Produktion diejenige sämtlicher Monats. PRIMA OCCASION! O. M., 6 Zyl., 11 PS Sportmotor mit Doppelziindung, mit sehr schöner, 6/7plätziger Torpedo-Karosserie, sechsfach bereift, Wagen in allen Teilen in prima Zustand, sofort zu 1400 Fr. verkäuflich. Off. unt. Chiffre 14299 an die Automobil-Revue, Bern. 4föp!ätzig, dunkelblau, 6 Zyl., 12 Steuer-PS, nur ca. 30 000 km gef., in tadellosem Zust., Serie 1929/30, aus Privatbesitz u. erster Hand zu verkaufen. Preis Fr. 3500.-. — Anfragen an Postfach 476/2, Luzern. 4 vitesses, modele 1931, parfait etat Bas prix. Assourou fils, Perly-Geneve. Tel. 81.112. 10334 Martini 6 Zyl., 13 St.-PS, Limousine, 4/5pl., m. Koffer, wenig gefahren, in ganz prima Zustand, billig abzugeben. R. Ruegg, Zürich 4, Badenerstrasse 360. Spottbillig abzugeben Car-Alpin- Karosserien 14plätzig, 20- u. 24plätzig. 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Nach den bisherigen Ausweisen dürfte auch die Märzproduktion der Pontiacwerke grösser sein als in irgend einem Ausweis seit 1929. Laut definitiven Angaben über die Februarproduktion wurden in diesem Monat 170,206 Einheiten hergestellt, was gegenüber dem Monat Januar eine Zunahme um 68 Prozent und eine solche von 82 Prozent gegenüber dem Parallelmonat des Vorjahres ausmacht. Die Produktion der Fordwerke in den Vereinigten Staaten und in den kanadischen Fabriken wird auf 63,000 Einheiten geschätzt, so dass im Monat Februar total 263,000 Wagen zur Ablieferuns gelangten. Oelvorkommen in Marokko Von ieher hat sich Frankreich bemüht, im Gebiet seiner Kolonien eine Erdölbasis zu finden, um namentlich aus militärpolitischen Gründen die Versorgung des Landes mit den unentbehrlichen Treibstoffmitteln sicherstellen zu können. Nach jahrelangem Suchen im Bereich der französischen Kolonialgebiete scheint nun ein erster Erfolg bevorzustehen. Unlängst wurde im nordwestlichen Teil Marokkos bei einer Tiefe von 400 m anscheinend ein sehr ergiebiger Oelhorizont angebohrt. Infolge Kurzschluss in der Lichtleitung ist die Oelsonde nach ihrer Erschliessung in Brand geraten, der bisher noch nicht gelöscht werden konnte. Daraus darf man den Schluss ziehen, dass die Mächtigkeit und Ergiebigkeit der Lagerstätte zweifellos nicht unbedeutend sein kann. Sollte sich der grössere Umfang des Lagers auch weiterhin bestätigen, so dürfte die neue Produktionsbasis die französische Mineralölversorgung erheblich beeinflussen, da zudem die Lagerstätte verkehrspolitisch sehr günstig gelegen ist, beträgt doch die Distanz bis zum nächsten Hafenplatz Port-Lyautey nur 40 km. Das Auto erobert den Orient. Zwischen Teheran, der Hauptstadt Persiens, und Beirut, der grössten Hafenstadt Syriens, ist vor kurzem ein regelmässiger Autobusverkehr eröffnet worden, der wohl als längste Autobus-Fernverbindung der Welt gelten kann, da Teheran und Beirut allein schon in der Luftlinie nicht weniger als rund 1500 Kilometer voneinander entfernt sind. Diese Gründung, die ohne europäische Einfamilienhaus in ZÜRICH, an bester und bequemster Lage, nächst Kirche Fluntern, mit wundervoller Aussicht auf See und Gebirge, enthaltend 8 Zimmer, 2 Badezimmer, Zentralheizung, Boiler, Garage, Garten etc., wegzugshalber sehr günstig zu verkaufen. Anzahlung Fr. 25 000. Anfragen erbeten unter Chiffre 62835 an die Gut eingerichtet und gute Existenz. Offerten unter Chiffre 62856 an die am Zürichsee Offerten unter Chiffre 62795 I an die Automobil-Revue, Bern. Zu vermieten an prima Lage, 2 Stationen vor Zürich, an Kreuzung von 4 Hauptverkehrsstrassen gelegen, mit grossem Passantendurchgangsverkehr und prima Kundschaft. Inventar muss käuflich übernommen werden. — Nötiges Kapital ca. Fr. 3000.—. Anfragen erb. unter Chiffre 62799 an die Automobil-Revue, Bern. Mitwirkung der eigenen Initiative orientalischer Kaufleute entsprang, kennzeichnet symptomatisch den ungeheuren Wandel des Verkehrswesens in Vorderasien seit dem Ende des Weltkrieges. Wo man früher die Dauer von Personen- und Gütertransporten nach Kamel-Tagen rechnete — ein braves Lastkamel legt 50 km täglich zurück — dort hat heute der Stundenkilometer triumphiert, am Schnelligkeitsmesser des Autos abgelesen. Ueber die orientalische Langsamkeit von einst hat das Tempo der Motoren gesiegt. Durch Wüsten und über Hochgebirge führen heute moderne Autostrassen, in deren Ausbau die Türkei und Persien, der Irak und Syrien, Palästina und Aegypten wetteifern. Das Interesse am Eisenbahnverkehr ist teilweise wesentlich demgegenüber zurückgetreten. Von 1929 bis Ende 1933, in einer Zeit grösster internationaler Wirtschaftsdepression, ist in den soeben erwähnten orientalischen Staaten, zwischen der Sahara und dem Kaspjschen Meer, der Gesamtbestand an Automobilen von 52,000 auf 80,000 gestiegen, also um fast 60 Prozent! Allein in Palästina, das vor dem Weltkrieg noch kein einziges Auto aufwies, sind gegenwärtig nicht weniger als 150 öffentliche Autobuslinien in Betrieb. Den gleichen Eindruck einer rapid fortschreitenden Motorisierung des Verkehrs gewinnt man auch in den anderen Teilen des Orients. Dabei handelt es sich keineswegs nur um die Befriedigung von Komfortwünschen. Gewiss will heute der orientalische Grosskaufmann, Industrielle, Grossgrundbesitzer auf den eleganten Privatwagen ebensowenig verzichten wie Persönlichkeiten gleicher sozialer Stellung im Abendlande. Doch nicht minder nimmt auch der Bauer und Arbeiter im Orient an den Vorteilen des Kraftfahrzeuges teil. Auf Motorrädern eilen täglich Tausende von Arbeitern in Kairo und Angora, in Smyrna und Tel-Aviv zum Bauplatz und zur Fabrik. Auf den Getreidefeldern Galiläas, auf den Baumwollpflanzungen des Nildeltas, in den Reis-Sümpfen des Irak verrichten bereits Hunderte von Traktoren die schwerste Erdarbeit, eine von allen Landwirten freudig begrüsste Entlastung. Auf den Kais am neuen Hafen Haifas, in den uralten Bazargassen von Damaskus, im Marktgewühl zu Täbris und Bagdad wächst die Zahl flinker Lastkraftwagen von Monat zu Monat. In Palästina befinden sich heute dreimal soviel Lastkraftwagen wie vor fünf Durch den Einbau eines Satzes BOSCH - ZÜNDKERZEN erleichtern Sie das Starten, schonen Ihre Batterie und sparen Benzin. Für jeden Motor gibt es die geeignete BOSCH-ZÜNDKERZE. mit allem Komfort, Autogarage, grosser Garten, alles eingefriedigt. Staubfrei, prächtige Aussicht auf die Alpen. Annehmbarer Preis. — Nähere Auskunft erteilt: A. 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Um die an sich günstigen Aussichten im Autogeschäft Vorder-Asiens und Nordafrikas nicht einzubüssen, werden daher Industrielle und Exporteure gut daran tun, mehr Interesse als bisher einer planmässigen Kundenwerbung zuzuwenden. An dieser Stelle ist auf eine vom Bureau Permanent International des Constructeurs d'Automobiles autorisierte Veranstaltung hinzuweisen, auf den «Internationalen Automobilsalon Tel-Aviv 1934», der im Rahmen der 6. Internationalen Levantemesse Tel-Aviv vom 26. April bis 26. Mai 1934' in der jungen Industrie- und Handelsmetropole Palästinas stattfinden wird. Die Tel-Aviver Messe ist die einzige reguläre internationale Mustermesse des gesamten Orients. Dank ihres bisherigen Erfolges und der heute sehr günstigen Geschäftslage Palästinas wird sie diesmal voraussichtlich eine Rekordbeteiligung aufweisen, die auch der Autobranche zugute kommen könnte. Dr. A., Tel-Aviv. JETZT!... 1 SATZ BOSCH - ZÜNDKERZEN ROBERT BOSCH Verkauf und Einbau durch die A.- fhiten Garagen, C, Mechaniker, GENF Bosch-Dienste und ZÜRICH von Fr. 3.30 an Auto-Occasion CABRIOLET TALBOT CAMION FORD 2 tonnes 3 gebrauchte Automobil-Revue, Bern. cause majeure. B. Nlm W. Limousine Revue, Bureau Zürich. Zu verkaufen Minerva Six Zu verkaufen modernes Automobil-Revue, Bern. Zu verkaufen an erster Durchgangsstrasse Aula-, Motorrad- Q. Vgio Rgp.-WerksläUe Automobil-Revue. Bern. Zu vermieten per sofort eine gut eingerichtete Auto-Reparaturwerkstatt Auto- und Motorrad-Rep.-Werkstätte Sichere Kapitalanlage! Zu verkaufen : Nähe THUN neuerbaute 2-Familienwohnhäuser Gut eingerichtete Auto - Mech.-Werkstätte an guter Lage St. Gallens umstände halber billig zu verkaufen 62679 « Teil »-Garage, Bruggen-St. Gallen. GROSSGARAGE in Zürich Zu verkaufen in SOLOTHURN Auto-Garage Jahren. Welche Leistungen der Orient vom Lastauto verlangt, zeigt die Entwicklung auf der berühmten und einst so gefürchteten Wüstenstrecke von Syrien nach dem Irak; hier wurden durch Lastkraftwagen im Jahre 1930 rund 2000 Tonnen Güter befördert, 1932 hingegen schon 6318 Tonnen. Sind diese Erscheinungen im Orient von der europäischen Automobilindustrie bereits ausreichend gewürdigt worden? Hier bieten sich für den Automobil-Exporteur Absatzmöglichkeiten, deren Bearbeitung um so lohnender sein dürfte, als bis heute in Aegypten, Palästina, Syrien, Cypern und Irak noch keinerlei devisenpolitische Beschränkungen des internationalen kaufmännischen Geldund Kreditverkehrs bestehen. Einfuhr im Jahre 1932 (in Pfund Sterling) Personen- Last- Motor- Zubehörautos autos räder teile Aegypten 416 880 78 850 14 680 149 380 Syrien 362 590 — 4 290 — Palästina 161490 — 5 920 36 350 Türkei 115 290 100 060 2190 1040 Irak 118 190 — 670 47 790 Persien 97 840 160 440 2 390 — Cypern 19 510 — 1270 11190 Aden 12 820 1910 — 7 200 Orient insgesamt 1304 610 341260 31410 252 950 Lastwagen F.B.W. 2%—3 Tonnen, auf Ballonpneus, 15 IIP, in tadellosem Zustande, den neuen Vorschriften angepasst, Preis Fr. 2500.—. Grand Garage Economique, 14, rue Village-Suisse, Plainpalais-Genf. 11309 Zu verkaufen Chevrolet- Camion 6 Zyl., 17 PS, Mod. 1931, hint. doppelt bereift, sehr guter Wagen, mit geschl. Führerkabine, neu gestrichen, Nutzlast 2000 kg. Sehr interessanter Preis. Besichtig, u. Vorführung: Seeland-Garage, Biel. Telephon 35.35. 62811 Wenn Sie in Lausanne oder Umgebung eine VILLA zu kaufen suchen, wenden Sie sich gefl. an Galland & Cie., 3. pl. St-Franeois. 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N° 30 - 193* AUTOMOBIL-REVUE Luftfahrt Beitritt der Schweiz zum revidierten Pariser Luftfahrt-Abkommen. Der Bundesrat hat den Räten einen Besehlussesentwurf zur Genehmisrune überreicht, der den Beitritt der Schweiz zum Revidierten Pariser Luftfahrt-Abkommen vorsieht und den Bundesrat mit dem Vollzug des Beschlusses beauftragt. Das erste internationale Abkommen wurde im Jahr 1919 durch den Obersten Rat der Friedenskonferenz veranlasst. Da in ihm das Luftfahrtrecht für die verschiedenen Staaten nicht einheitlich geregelt war, trat die Eidgenossenschaft nicht bei. Im Jahre 1927 verlangte die Schweiz anlässlich der allgemeinen Verkehrs- und Transitkonferenz eine neue Behandlung der Angelegenheit durch den Völkerbund und im Jahre 1929 wurden die verlangten Abänderungen angenommen. Durch den Beitritt der Schweiz zum Revidierten Abkommen wird es den Schweizer Fliegern ermöglicht, das Gebiet von 29 Vertragsstaaten zu überfliegen und dort zu landen, ohne vorher eine besondere Bewilligung einholen zu müssen, was gegenwärtig nur für 6 Länder gilt, mit denen die Schweiz ein besonderes provisorisches Abkommen getroffen hat. Auch im Hinblick auf die Mitarbeit der Schweiz an der zukünftigen Verkehrsentwicklung ist der Beitritt der Schweiz erwünscht. Im folgenden geben wir einen Auszug der wichtigsten Punkte des Revidierten Abkommens : Die vertragschliessenden Teile anerkennen, dass jeder Staat die volle und ausschliessliche Souveränität in bezug auf den Luftraum über seinem Gebiet hat. Im Sinne des vorliegenden Abkommens ist Bnter dem « Gebiet > eines Staates das Gebiet des Mutterlandes und der Kolonien mit Einschluss der angrenzenden Territorialgewässer zu verstehen. Jeder Vertragsstaat verpflichtet sich, den Luftfahr- (^•ugen der übrigen Vertragsstaaten in Friedenszei- '•fjn das Recht einzuräumen, sein Gebiet in unschädlicher Weise frei zu überfliegen, sofern dabei die im vorliegenden Abkommen festgestezten Bedingungen beobachtet werden. Die von einem Vertragsstaat aufgestellten Regeln über die Zulassung von aus andern Vertragsstaaten stammenden Luftfahrzeugen über seinem Gebiet müssen ohne Unterschied der Nationalität angewendet werden. Jeder Vertragsstaat hat das Recht, aus militärischen Gründen oder im Interesse der öffentlichen Sicherheit den aus den übrigen Vertragsstaaten stammenden Luftfahrzeugen das Ueberfliegen von bestimmten Zonen seines Gebietes bei den durch spine Gesetzgebung vorgesehenen Strafen zu verbieten, unter dem Vorbehalt, dass in dieser Beziehung keinerlei Unterschied gemacht wird zwifahrzeug besitzt, ausgestellt oder anerkannt und ge- erforderlichen Landungen und Aufenthalte von der die von dem Staate, dessen Nationalität das Luft- Luftraumes mit Einschluss der vernünftigerweise schen den einheimischen privaten Luftfahrzeugen mäss den in den Anhängen B und E sowie, in der Beschlagnahme wegen Nachahmung eines Erfindungspatentes, Musters oder Modells befreit werden und denjenigen der übrigen Vertragsstaaten. Ausnahmsweise kann jeder Vertragsstaat im Interesse sion festgesetzten Regeln ausgefertigt sind, haben gegen Leistung einer Sicherheit, deren Höhe man- Folge, durch die Internationale Luftfahrtkommis- der öffentlichen Sicherheit das Ueberfliegen solcher alle übrigen Staaten als gültig anzuerkennen. Jeder gele gütlicher Verständigung so rasch als möglich Zonen durch Luftfahrzeuge seiner eigenen Nationalität gestatten. Lage und Ausdehnung der verhörigen von einem andern Vertragsstaat ausgestellschlagnahme zu bestimmen ist. Staat hat das Recht, den einem seiner Staatsange- durch die zuständige Behörde des Ortes der Bebotenen Zonen sind zum voraus zu veröffentlichen ten Fähigkeitsausweisen und Bewilligungen für den und sowohl allen übrigen Vertragsstaaten als auch Jedes dem internationalen Verkehr dienende Luftverkehr innerhalb seiner Grenzen und über seinem eigenen Gebiet die Anerkennung zu versagen. der internationalen Luftfahrtkommission mitzuteilen, desgleichen die auf Grund des vorhergehenden matrikulationsausweis, einem Lufttüchtigkeitsaus- Luftfahrzeug muss versehen sein mit: einem Im- Ohne eine besondere Bewilligung des Staates, dessen Absatzes erteilten Ausnahmebewilligungen. Jeder •weis, den Fähigkeitsausweisen und Bewilligungen des Vertragsstaat behält sich ausserdem das Recht vor, Nationalität das Luftfahrzeug besitzt, darf kein Apparat für drahtlose Telegraphie von einem Luftfahrglieder der Bemannung, wenn es Passagiere beför- Kommandanten, der Führer und der übrigen Mit- in Friedenszeiten unter aussergewohnlichen Umständen das Ueberfliegen seines Gebietes oder eines zeug mitgeführt werden. Diese Apparate dürfen dert: deren Namensverzeichnis, wenn es Waren Teiles davon mit sofortiger Wirkung provisorisch nur durch Mitglieder der Bemannung bedient werden, welche mit einer besondern Bewilligung hiefür einzuschränken oder zu verbieten, unter der Bedingung, dass diese Einschränkung oder dieses Verbot versehen sind. Jedes im öffentlichen Verkehr verwendete Luftfahrzeug, das mindestens zehn Per- ohne Unterschied mit bezug auf die Nationalitäi auf die Luftfahrzeuge aller anderen Staaten anwendbar ist. Eine solche Entschliessung ist zu verraten für drahtlose Telegraphie ausgerüstet sein, sonen fasst, muss mit Sende- und Empfangsappaöffentlichen und sowohl allen Vertragsstaaten als sobald die Bestimmungen über den Gebrauch dieser auch der internationalen Luftfahrtkommission mitzuteilen. Jedes Luftfahrzeug, das über eine version festgesetzt worden sind. Die Kommission Apparate durch die internationale Luftfahrtkommis- kann botene Zone gerät, ist verpflichtet, sobald es dies bemerkt, das vorgesehene Notsignal zu geben und so rasch als möglich auf dem nächsten ausserhalb der verbotenen Zone gelegenen Flugplatz des unrechtmässig überflogenen Staates zu landen. Jeder Vertragsstaat hat das Recht, Sonderabkommen mit Nichtvertragsstaaten abzuschliessen. Die Bestimmungen dieser Sonderabkommen dürfen die Rechte der am vorliegenden Abkommen beteiligten Staaten nicht beeinträchtigen. Solche Sonderabkommen dürfen, soweit sich dies immer mit ihrem Gegenstand verträgt, nicht mit den allgemeinen Grundsätzen des vorliegenden Abkommens in Widerspruch stehen. Sie sind der internationalen Luftfahrtkommission mitzuteilen; diese hat sie den andern Vertragsstaaten bekanntzugeben. Die Luftfahrzeuge haben die Nationalität des .Staates, in dessen Register sie gemäss den Vorschriften des Abschnittes Ic des Anhanges A eingetragen sind. Die Eintragung der im vorhergehenden Artikel erwähnten Luftfahrzeuge erfolgt gemäss den Gesetzen und besonderen Bestimmungen jedes Vertragsstaates. Ein Luftfahrzeug kann nicht in mehreren Staaten rechtsgültig eingetragen werden. Die Vertragsstaaten haben jeden Monat Abschriften der im vorangegangenen Monat in ihren amtlichen Luftfahrzeugregistern vorgenommenen Eintragungen und Streichungen unter sich auszutauschen und der nachstehend erwähnten internationalen Luftfahrtkommission zuzustellen. Im internationalen Verkehr hat jedes Luftfahrzeug ein den Bestimmungen des Anhanges A entsprechendes Abzeichen seiner Nationalität und seiner Eintragung, sowie den Namen und den Wohnort des Eigentümers zu tragen. Im internationalen Verkehr muss jedes Luftfahrzeug mit einem Lufttüchtigkeitsausweis versehen sein, der unter Befolgung der im Anhang B vorgesehenen Bestimmungen von dem Staate, dessen Nationalität das Luftfahrzeug besitzt, ausgestellt oder anerkannt ist. Der Kommandant, die Führer, die Mechaniker und die übrigen Mitglieder der Bemannung eines Luftfahrzeuge« müssen mit Fähigkeitsausweisen und Bewilligungen versehen sein, die gemäss den Bestimmungen des Anhanges E von dem Staate ausgestellt oder anerkannt sind, dessen Nationalität das Luftfahrzeug besitzt. Lufttüchtigkeitsausweise, Fähigkeitsausweise und Bewilligungen. später unter den von ihr selbst festzusetzenden näheren Bedingungen und Bestimmungen die Pflicht zur Mitführung von Apparaten für drahtlose Telegraphie auf alle übrigen Klassen von Luftfahrzeugen ausdehnen. Jedes Luftfahrzeug, das aus einem Vertragsstaat stammt, hat das Recht, den Luftraum eines anderen Verträgsstaates ohne Landung zu durchfliegen. In diesem Falle ist es verpflichtet, dem durch den überflogenen Staat festgelegten Weg zu folgen. Doch ist es aus Gründen der allgemeinen Sicherheit verpflichtet, zu landen, wenn es durch die vorgesehenen Signale den Befehl hiezu erhält. Kein ohne Führer lenkbares Luftfahrzeug eines Vertragsstaates befördert: den Frachtbriefen und dem Warenverzeichnis, den Bordbüchern, wenn es mit Apparaten für drahtlose Telegraphie ausgerüstet ist; der VOTgesehenen Bewilligung. Die Bordbücher sind während zwei Jahren von der letzten Eintragung an aufzubewahren. Beim Abflug und bei der Landung eines Luftfahrzeuges haben die Landesbehörden in allen Fällen das Recht, es zu untersuchen und die Ausweise zu prüfen, mit denen es versehen sein muss. Die Luftfahrzeuge der Vertragsstaaten haben bei der Landung, besonders in Notlagen, Anspruch auf gleiche Hilfeleistung wie die einheimischen Luftfahrzeuge. Die Rettung der auf dem Meer in Not geratenen Luftfahrzeuge richtet sich, soweit nicht entgegenstehende Vereinbarungen bestehen, nach den Grundsätzen des Seerechtes. Jeder Flug-, platz eines Vertragsstaates, der gegen Bezahlung bestimmter Gebühren der allgemeinen Benützung der einheimischen Luftfahrzeuge offensteht, steht zu den gleichen Bedingungen auch den aus den übrigen Vertragsstaaten stammenden Luftfahrzeugen offen. Für jeden dieser Flugplätze soll für Landung und Aufenthalt ein einheitlicher Tarif gelten, der ohne Unterschied auf einheimische und fremde Luftfahrzeuge anzuwenden ist. Jeder der Vertragsstaaten verpflichtet sich, die geeigneten Massnahmen zu ergreifen, um die Beobachtung der vorgesehenen Vorschriften durch alle Luftfahrzeuge, die sein Gebiet überfliegen, sowie durch alle Luftfahrzeuge, die sein Nationalitätsabzeichen tragen, gleichgültig, wo sie sich befinden, sicherzustellen. Jeder der Vertragsstaaten verpflichtet sich, für die Verfolgung und Bestrafung der Fehlbaren zu sor- darf ohne besondere Bewilligung führerlos das Gebiet eines anderen Vertragsstaates überfliegen. Jedes Luftfahrzeug, das sich von einem Staat in einen andern begibt, muss, wenn es die Vorschriften des letztern verlangen, auf einem der von ihm festgesetzten Flugplätze landen. Die Vertragsstaaten, haben der internationalen Luftfahrtkommission von diesen Flugplätzen Kenntnis zu geben. Diese gibt derartige Mitteilungen an alle übrigen Vertragestaaten -weiter. Die Einrichtung internationaler Luftfahrtstraseen sowie die Schaffung und den Be- gen. trieb von regelmässigen internationalen Luftfahrtlinien mit oder ohne Zwischenlandung kann jeder Die Beförderung von Sprengstoffen, Kriegswaffen und -munition durch Luftfahrzeuge ist im inter- Vertragsstaat mit Bezug auf sein Gebiet von seiner vorherigen Bewilligung abhängig machen. Jeder nationalen Verkehr verboten. Es ist keinem fremden Luftfahrzeug gestattet, Gegenstände dieser ATt Vertragsstaat hat das Recht, in bezug auf die gewerbsmässige Personen, und Warenbeförderung zwischen zwei Punkten des gleichen Vertragsstaatef zwischen zwei Punkten seines Gebietes zugunsten zu befördern. Jeder Staat kann die Beförderung einer einheimischen Luftfahrzeuge Vorbehalte zu oder den Gebrauch von photographischen Apparaten im Luftverkehr verbieten oder anderweitig re- machen und Beschränkungen vorzuschreiben. Solche Vorbehalte und Beschränkungen sind unverzüglich zu veröffentlichen und der internationalen geln. Jede Regelung dieser Art ist unverzüglich der internationalen Luftfahrtkotnmission mitzuteilen, welche ihrerseits den übrigen Vertragsstaaten Luiftfahrtkommission mitzuteilen, welche sie den übrigen Vertragsstaaten zur Kenntnis bringt. davon Kenntnis zu geben hat. Im öffentlichen Interesse kann auch die Beförderung von andern als Luftfahrzeuge, welche aus einem Vertragsstaat den oben erwähnten Gegenständen durch jeden stammen, der Vorbehalte und Beschränkungen im Vertragsstaat Beschränkungen unterworfen werden. rwähnten Sinne festgesetzt hat, können in jedem Eine solche Regelung ist unverzüglich der internationalen iAiftfahrtkommiasion mitzuteilen, -welche andern VeTtragssta&t den gleichen Vorbehalten und Beschränkungen unterworfen werden, selbst wenn davon den übrigen Vertragsstaaten Kenntnis sra geben hat. Alle obenerwähnten Einschränkungen dieser Staat auf andere fremde Luftfahrzeuge solche Vorbehalte und Beschränkungen nicht anwendet. Jedes Luftfahrzeug kann beim VeTkehr in fremde Luftfahrzeuge angewendet werden. müssen ohne Unterschied auf einheimische und einem Vertragestaat oder beim Durchfliegen seines Als staatliche Luftfahrzeuge gelten: die militari- Neueste Verbesserung an Diesel - Motoren: Vollständige Verbrennung Keine Rauchbelästigung mehr Verismen •!• Referenzen und Atteste; < sowie die Broschüre: «Der neue Saurer-Fahrxeuo-Olesel-Motor», Lastwagen 2-6T* — Omnibusse Cars-Alpins mit 4- und 6-Zylinder Benzin- und DIESEL-MOTOREN AKTIENGESELLSCHAFT ADOLPH SAURER ARBON — BASEL — MORDES - ZÜRICH Elegantes und prächtiges CHRYSLER-CABRIOLET 2/4plätzig, in allen Teilen in Ia. Zustand, sofort zu Fr. 4500.— netto Kassa zu verkaufen. Anfragen unter Chiffre 14300 an die 11199 Automobil-Revue, Bern. 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