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E_1934_Zeitung_Nr.044

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18 AUTOMOBIL-REVUE

18 AUTOMOBIL-REVUE 1934 — Vierwaldstätter - See und Umgebung Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in CHTouring, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe O. R. Wagners des T. C.S. DIE SCHÖNE STADT ZWISCHEN BODENSEE UND SÄNTIS Berühmte Stiftskirche u. Bibliothek. Museen u. Gemäldegalerien. Wildpark. Die besten Autostrassen der Schweiz. Gutgeführtes Haus. Ia. Küche und Keller. Grosses Restaurant. Schöne Vereinssäle, für Hochzeiten und Vereine. Zimmer von Fr. 2.50—3.50. Garage in nächster Nähe. Tel. 2592. Der neue Bes.: K. Urler. Jaeger's SPEZIALITATEN-KOcha. orellen - Tel. 80.327 - Auto-Park — T. C. S. Gutbürgerliches Haus mit prächtigem Garten, direkt am Bahnbot. Zimmer mit fliessendem Wasser. Vorzüglich in Kücne und Keller. Bescheidene Preise. Einzelboxen. Tel. 5. Der neue Besitzer: M. Braun. Küchenchef. T. C S. Am Marktplatz Renoviert. Sämtliche Zimmer mit Messendem Wasser. Clross Restaurant. Bündner Spezialitäten. Bescheidene Preise. Eigene Garage. 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44 — 1934 AUTOMOBIL-REVUE 11 Die Versicherung der Nlchtbetrlebsunfälle sich denn doch, ob es volkswirtschaftlich Zürcher Radio-Fuchsjagd. Hallali! ertönte diesmal aus männlichen Kehlen das Jagdgeschrei. Sehon infolge Benützung von Kraftfahrzeugen. nicht interessanter wäre, die Rohprodukte zweimal hatte die Zürcher Damengruppe auf Meister Reineke gepirscht, so dass es an der Zeit war, (Fortsetzung von Seite 8.) so einführen zu lassen, dass einheimisches Dieses bietet bekanntlich viel wirksamere Schutz-, Stabilitäts- und Sicher- angewandt werden darf) etwas billiger ab- stiessen. Und also geschah es am vergangenen Benzin (sofern dieser Ausdruck überhaupt wenn nun auch einmal die Männer ins Hifthorn heitsgarantien. Damit steht ein tiefgreifender Unterschied im Ausmasse und in der besteht, diesen Brennstoff zu beziehen und 16 Peiler, alles Mitglieder der Vereinigung Schweiz. gegeben werden kann und damit ein Anreiz Samstagnachmittag, und 16 Autos fuhren davon das Wild zu erlegen. 16 Mann sassen am Steuer, Häufigkeit des Gefahrmomentes im Zusammenhang: in den beiden vollen Versuchs jäh- der Dekretierung hoher Zollzuschläge er- A. C. S. diese sportliche Veranstaltung durchführte, ihm einen gewissen Absatz zu sichern. Mit Sendamateure, mit denen die Sektion Zürich des ren 1930 und 1931 entfielen von sämtlichen stickt man höchstens im Keime jeden Versuch, auch die schweizerische Volkswirt- geheimnisvollen Apparaten, Rahmen, Messinstru- rückten mit ihren Schiessgewehren an, bestehend in Nichtbetriebsunfällen 5661 mit 163 Todesfällen allein auf Benutzer von Motorrädern, geschaft irgendwie an der Benzmproduktiom Fuchs zu finden und auszuräuchern hofften. Bementen und Karten, mit denen sie den schlauen genüber 846 mit 14 Todesfällen, die Autobenützer betrafen. Anderseits kann heute un- Wege sind oft wunderbar uwd für gewöhn- einer kleinen Häusergruppe im Tale des Kempt- teilnehmen zu lassen. Aber eben: gewisse sagter Schläuling aber hatte es sich in Mesikon, möglich mehr behauptet werden, dass nur liche Sterblich« unverständlich! ß baches, zur Zürcher Gemeinde Illnau gehörend, bequem gemacht und sendete von dort aus von 2 Uhr ein kleiner Prozentsatz obligatorisch Versicherter sich das Auto zunutze mache und und Polizeidepartement hat folgendes Rundschrei- heissen mag: • Gäll, du findscht mi nüt! » Anhänger-Kontrollschild. Das eidgen. Justiz- an: « Test de HB 9 AA », was populär übersetzt etwa dass die grosse Mehrheit der Versicherten, ben an die kantonalen Regierungen erlassen: Er wurde aber doch gefunden, und zwar unheimlich schnell, weil Leute vom Fach dabei waren, die das nicht tue, für die Ersterwähnten die Es ist uns zur Kenntnis gekommen, dass schweizerische Motorfahrzeugführer in Frankreich die im Aether so gut Bescheid wissen wie andere Prämien zur Deckung dieses besondern Risikos tragen müsse. der gleichen Pölizeinummer wie der Zugwagen ver- Schreiber dieses kurzen Stimmungsbildes just mit gebüsst worden sind, weil ihre Anhänger nicht mit auf der Landstrasse. Der Zufall wollte es, dass der Was die Frage anbetrifft, ob für die Lenker und die regelmässigen Benutzer von Prischaft in Paris unternommenen Schritte, um eine Strassen und Wege jeder Breite und Qualität, letzsehen waren. der Siegerequipe Sibold-Degler auf die Fahrt ging; Unsere durch Vermittlung der Schweiz. Gesandt- ersterer steuerte seinen Buick mit Vollgas über vatautos eine ähnliche Regelung Platz zu Aenderung dieser Praxis zu erwirken, sind erfolglos geblieben. Frankreich hält an seiner buchstäbrissen an den Fuchs heran und wusste schon beim terer pirschte sich in dreimaligem « Ablossen » ge- greifen habe wie für die bloss gelegentlichen Mitfahrer, so hat das eidg. Versicherungsgericht sich darauf beschränkt, zu erwähnen, internationalen Abkommens vom 24. April 1926 Startes, ganz genau, wo sich das hühnerliebende lichen Auslegung von Art. 3, Ziff, II 1, Abs. 2, des zweitenmal, etwa 46 Minuten nach der Freigabe des über Kraftfahrzeugverkehr fest, wonach das Zulassungskennzeichen des Zugwagens auch am hin- Fuchsbau als Sender) befinden müsse. Und siehe Raubtier (Herr Direktor Büchler funktionierte im dass es nicht absolut notwendig gewesen wäre, den Ausschluss überhaupt auf Autobenützer auszudehnen, und das um so weni- Gemäss Mitteilung der französischen Behörden ten wir uns das erste Mal im frischen Heu auf den tern Ende des Anhängers angebracht sein muss. da: seine Bestimmungen klaippten; in Lindau legger, als ja von Seiten des eidg. Versicherungsgerichts anlässlich der früher zu beur- dem Zugwagen zugeteilten Buchstaben und Zahpunkt in die erste Gerade ein, und beide Linien genügt in Frankreich als Zulassungskennzeichen Bauch und suchten seine Stimme; in der Nähe von des Anhängers ein Metallschild, das einfach die Zimikon zeichneten wir bereits den ersten Schnittteilenden Fälle eine Andeutung in dieser len aufweist. Der Führer kann das Schild selbst trafen sich in Mesikon, das durch diesen Anlass Richtung niemals gemacht worden war. Unter diesen Umständen wird man wohl anbigung oder Abstempelung. Der in Frankreich fah- wohl noch nie. Noch absolvierten wir rasch auf herstellen und es bedarf keiner amtlichen Beglau- einen automobilistischen Massenbesuch erhielt wie rende schweizerische Motorfahrzeugführer kann einem Hügel bei Fehraltorf eine dritte, wiederum nehmen dürfen, die Suval werde nunmehr somit für den Verkehr in diesem Lande ein solches, den französischen Vorschriften entsprechen- wir ein paar Kilometer über Stock und Stein und unfehlbar nach Mesikon führende Peilung, •worauf auf jeden Ausschluss der Automobilunfälle verzichten und es beim vollständigen Ausschluss der Motorradunfälle bewenden las- alsdann im Gasthof « zur Krone > den Aetherfuchs des Schild selbst anfertigen. Dabei müssen wir Staub davonsausten, zuerst in ein Bauernhaus eindrangen, weil wir dort den Fuchs vermuteten, und sen. Diese Stellungnahme wird ein praktisch einfaches und zugleich finanziell gesundes Funktionieren der Versicherung ermöglichen. Zum Schluss glaubte das eidg. Versicherungsgericht mit Nachdruck darauf hinweisen zu sollen, dass es den Notwendigkeits- Oder Nützlichkeitsgründen, die einen Arbeiter oft zum Ankaufe eines Motorrades bestimmen, das ihm gestattet, mit seiner Familie nicht in den Bannkreis der Städte abwandern zu müssen, sich jeden Tag mit Leichtigkeit an seine Arbeitsstelle zu begeben, mit einem Wort: seine ganze Lage zu verbessern, keineswegs verständnislos gegenübersteht. Diesen Opportunitätsgründen kann immerhin Rechnung getragen werden durch den Abschluss von privaten Versicherungen, der den Motorradbesitzern auch ruhig zugemutet werden darf. Dr. J. Graven. Schweizerische Rundschau Inlandsproduktion von Motorbrennstolfen? Bekanntlich sind wir leider in bezug auf unsere Versorgung mit den Betriebstoffen für Motorfahrzeuge fast ausschliesslioh auf das Ausland angewiesen. Durch die sehr hohen Einfuhrzölle, welche auf dem Benzin lasten, wurde aber ein gewisiser Anreiz geboten, Motorbrennstoffe im Inland selbst herzustellen. Durch Bundesbeschluss vom 21. September 1928 ist Vorsorge getroffen •worden, dass die Rohstoffe, die zur Gewinnung von Brennstoffen zu motorischen Zwecken Verwendung finden, durch den Bundesrat mit einem Zuschlagszoll belegt werden können, welcher der jetzigen fiskalischen Belastung von Benzin und Benzol entsprechen würde. Die scheinbar rein platonische Massnahme dürfte aber gelegentlich doch noch praktische Anwendung finden. Wie dem Geschäftsbericht des Eidg. Finanzdepartementes für das Jahr 1933 zu entnehmen ist, haben nämlich inländische Interessenten ihre Absicht kundgegeben, Rohpetroleum und Petroleumdestillate zur Benzitigewinnung einzuführen. Es wurde aber von der Festsetzung eines bestimmten Zuschlagszolles vorläufig noch abgesehen, hingegen folgende Anmerkung zu den in Frage kommenden Zollpositionen aufgestellt: «Produkte dieser Positionen, die zur Erzeugung von Brennstoffen zu motorischen Zwecken verwendet werden, unterliegen einem Zuschlagszoll, deT je nach der Ausbeute an Motorbrennstoffen bestimmt wird.» Die Interessenten, welche die Benzinfabrikation aufnehmen möchten, ersuchten hierauf um zahlenmässige Angabe der Zollzuschläge für die Rohstoffe. Auf Grund von Rentabilitätsberechnungen ausländischer Botriebe wurden bis auf weiteres die nachstehenden Zollzuschläee festgesetzt: Bei einer Ausebute an Zollznscblag per Motorbetriebsstoffen von 100 k? brutto 1. höchstens 40% 4.50 2 über 40 bis und mit 45% 5.50 3. über 45 bis und mit 50% 6.50 4 über 50 bis und mit 55% 7 50 5. über 55 bis und mit 60% 8.50 6. über 60% 9.50 Für die Fabrikationsrückstände aus diesen Produkten, die als Motorbetriebsstoffe verwendet werden, ist ein weiterer Zollzuschlag von Fr. 2.70 per q zu entrichten. Die Kontrolle der BetriebserRebntsse von inländischen Fabriken für Motorhetriebsstoffp ist der Zollverwaltung übertragen worden. Es zeigt sich nun hier wiederum mit aller Deutlichkeit, wie es dem Bunde einzig und allein auf eine fiskalische Masstiahme bei der Besteuerung des Benzins ankam. Es fragt aber dringend empfehlen, dass dieses Schild dem offiziellen schweizerischen Schild nicht gleicht, damit es nicht etwa in der Schweiz mit einem solchen verwechselt werden kann. Das einzig für den Verkehr in Frankreich bestimmte Schild soll am besten einfach auf dem dunklen Grund die Buchstaben und Zahlen in weisser Farbe aufweisen und die Wappen nicht enthalten. Beim Grenzübertritt nach Frankreich kann alsdann, nach Anregung der französischen Behörden, der schweizerische Führer das offizielle schweizerische Anhängerkontrollschild durch dtteses salbstverfertigte Schild verdecken. Bei der Rückkehr auf Schweizerboden muss es aber sofort wieder entfernt •werden, da ja seine Verwendung in unserem Lande für schweizerische Wagen verboten ist. es. SEKTION AARGAU. Autotechnische Kontrolle. Trotzdem die Aarg. Motorfahrzeugkontrolle die Abgabe des Kontrollschildes an die Bedingung*-geknüpft hat, dass der Motorwagen Gesetz und "Verordnung: angepasst ist hat sich die Durchführung einer autotechnischen Kontrolle, namentlich mit Rücksicht auf die nicht geprüfte Beleuchtungsvorrichtuag und die bei der Abgabe der KontrollschildeT zum Teil noch nicht einheitliche Auslegung verschiedener Vorschriften als durchaus nützlich erwiesen. Unter Mitwirkung der Experten der Motorfahrzeugkontrolle und. weiterer Polizeiorgane hat daher unsere Sektion in der Zeit vom 2. März bis 3. Mai 1934 insgesamt 15 Abende dieser Veranstaltung gewidmet. Dabei wurden 722 Personenund Lastwagen der Prüfung unterzogen, wovon weitere 82 Wagen zur Nachkontrolle erschienen sind. Das schöne Ergebnis ist namentlich der dezentralisierten Durchführung der Kontrolle zu verdanken. Jeder Teilnehmer erhielt eine von den Beamten der Motorfahrzeugkontrolle unterzeichnete Kontrollkarte, die bei polizeilichen Kontrollen wertvolle Dienste leisten wird. Wer deinen Wagen vor den besonders angesetzten Nachkontrollen noch nicht in Ordnung bringen konnte, hat Gelegenheit, seine Kontrollkarte auf Grund der bjehobenen Mängel durch die Motorfahrzeugkontrolle zu lassen. bereinigen SEKTION BERN. Blllervorverkauf für den Grand Prix dt Montreux vom 3, Juni 1934. Gern äs s einer Abmachung mit dem Organisations- Komitee des Rundstreckenrennens von Montreux ist das Sekretariat der Sektion Bern mit dem Vorverkauf der reservierten Sitzplätze beauftragt worden. Diese können ab heute bis 30. Mai inklusive, während den Bureauzeiten bezogen •werden. Die bernische Vörverkaufsstelle hat sich von den besten Aussichtsplätzen ein© genügende Anzahl Billets gesichert und gibt im Wiederverkauf ab: Tribüne d'honneur ä Fr. 22.—, Fr. 16.50, Fr. 13.20; Tribüne virage palace a Fr. 11. —, Fr. 6.60; Terrasse palace ä Fr. 13.20, Fr. 11.—. A. C. S.-Mitglieder seien besonders auf die Vergünstigung von 20% auf allen Plätzen aufmerksam gemacht. Dieser Rabatt wird vom Sektionssekretariat gegen Legitimation des betreffenden Käufers bis 30. Mai gewährt Der Vorverkauf hat schon erfreulieh eingesetzt. Samstag, den 2. Juni führt die Sektion Bern ihre traditionelle Ausfahrt mit den Pfleglingen des Asyls Gottesgnad, Ittigen, durch. Die Fahrt geht diesmal nach Aeschi ob Spiez. Wieder heisst es, 30 Wagenbesitzer zu mobilisieren und auf das menschliche Gefühl der Sektionsangehörigen zu pochen. Die Einladung zur Wagenstellung ist den Mitgliedern zugestellt worden und es ist zu hoffen, dass im ersten Anhieb die Beförderungsfrage der über 90 autohungrigen Pfleglinye gelöst werden kann. Die auf den 16. Juni vorgesehene Automobilund Dampferfahrt nach K e m b s muss wegen der damit kollidierenden A. C. S.-Delegiertenversammlung um 14 Tage, d. h. auf den 30. Juni verschoben werden. Das Interesse für diesen Anlass ist ungewöhnlich gross, denn die Möglichkeit einer Rheinfahrt und der Besichtigung der imposanten Schleusseanlagen von Kembs bietet sich nicht alle Tage. Trotzdem es ein Samstagnachmittag ist — rechnet die Touristikkommission mit einem zahlreichen Aufmarsch und hat in diesem Sinne ihre umfassenden Vorarbeiten bereits abgeschlossen. Eine Einladung zur Teilnahme an der Kembserr ahrt wird den Mitgliedern mitsamt dem genauen Programm noch zugestellt werden. Für heute sind die Sektionsmitglieder um Reservierung des 30. Juni höflich gebeten. h. mit siegreicher Faust beim Fell nahmen. Unfassbar, wunderbar — nichts bleibt mehr verborgen in unserer mit raffiniertester Technik überladenen Welt, und in Zeit von einer Stunde vollbringt ein geschickter. Radiomann das Meisterstück, irgendwo im Umkreis von 20 Kilometer eine Station zu finden, die diesen neuerfundenen Augen auch im ausgesuchtesten Versteck nicht mehr verborgen bleibt. Fürwahr: viel Dinge gibt es heute, von denen sich die Schulweisheit noch vor kurzem nichts träumen Hess. Noch acht andere Peiler fanden den Fuchs in seinem Versteck innerhalb der für die Jagd vorgesehenen 2H Stunden; dass sich auch drei Damen darunter befanden, stellt ihnen ein gutes Zeugnis ihrer Fahrtüchtigkeit aus. Vergnügt blieb man im Dorfwirtshaus zusammen und nahm die Heimfahrt erst unter die Pneus, als der Fuchs seine pausenlose Sendung abbrach und den noch im Jagdgebiet herumirrenden Equipen leutselig mitteilte, wo er in der Jagdzeit anzutreffen gewesen wäre. *tAm Abend fand im Flugrestaurant in Dübendorf die Preisverteilung statt. Der « Fuchs » führte sie nach einer freundlichen Begrüssung durch und konnte der Hälfte der fröhlichen Jagdgesellschaft ansehnliche und praktische Gaben überreichen. Resultate: 1. Equipe Sibold (Fahrer) -Degler (Peiler) in 1 St. 5 Min. 2: Frau M. Mettler-H. Faust (Winterthur) in 1:17. 3. Lehnis- Vogler in 1:25. 4. Frau Dr. Seheurmann-J Meister in 2:03. 5. J. Duvoisjn-G. Lüthy in 2:5. 6. Frl. Sonja Dürler-M. Gabriel (Frauenfeld) in 2:10. 7. H. Strub (Wallisellen)-R. Benz in 2:26. 8. H. Streuli- W. Wiederkehr in 257. W. B. T. C. S« Vorsicht! Immer wieder Vorsieh« Für viele Fahrer, die ihr Fahrzeug noch nicht lange lenken, hat die Vorsicht etwas Lächerliches an sich. Wie viele Unfälle hat aber die Unvorsichtigkeit auf dem Gewissen! Ein Fussgänger, der seinen Hund auf der Strasse streifen lässt, kann dadurch einen Unfall verursachen, ebenso wie ein zerstreuter Radfahrer einen Greis überfahren kann. Richten wrr diesmal aber die Mahnung zur Vorsicht besonders an die Automobilisten. Die Unvorsichtigkeit im Autofahren kann sich in sehr zahlreichen Fällen zeigen. Die durch diese verursachten Unfälle beruhen hauptsächlich auf zwei Fehlern: Der Fahrer hat nicht gewarnt oder er ist zu schnell gefahren. Dem erstem Falle unterliegt die Pflicht, bei Kreuzungen oder überhaupt bei Gefahr rechtzeitig Signal zu geben. Ferner soll die Aenderung der Fahrtrichtung frühzeitig genug angezeigt werden, ebenso das Anfahren wie Anhalten. Dadurch werden die andern Strassenbenützer aufmerksam gemacht und können so die entsprechenden Verhaltungsmassnahmen treffen. Die Fahrgeschwindigkeit ist nach dein neuen Automobilgesetze freigegeben, doch muss der Führer sein Fahrzeug jederzeit beherrschen. Wo die Verhältnisse es gestatten, darf von dieser Freiheit Gebrauch gemacht werden, sonst muss die Geschwindigkeit den Umständen angepasst werden. In Fällen darf mit 150 km gestürmt, in andern muss Schritt gefahren werden. Bei Beachtung aller Vorsichtsmassnahmen werden die Fahrer Unfälle vermeiden, während sie bei deren Missachtung die Verantwortung für die Folgen ihres Verhaltens auf sich laden. Mehr als irgendwo lohnt sich Vorsicht auf der Strasse. (T. C. S.-Chronik.) ^utosektion St. Gallen-Aooenzell Wir möchten unsere Mitglieder eindringlich darauf aufmerksam machen, dass ab 1. Juli 1934 das Vortrittsrecht wie folgt geregelt ist : Innerorts* gilt bei allen Kreuzungen. Einmündungen und Gabelungen von Strassen das Vortrittsrecht von rechts ! gleichgültig ob es ich um Haupt- oder Nebenstrassen handelt! Ausserorts: gilt das Vortrittsrecht für die Hauptstrassel Hauptstrassen sind mit blauen Wegweisern gekennzeichnet. Wo der Charakter als Hauptstrasse nicht ohne weiteres erkennbar ist, ist in der Nebenstrasse das Vortrittssignal (verkehrtes rotes Dreieck), durch welches das Vortrittsrecht aufgehoben wird, aufgestellt. Also Vorsicht, wo das verkehrte rote Dreieck aufgestellt st! Für Ihre Reisen kreuz und quer durch EuroDa. EUROPA TOURING AUTOMOBILFÜHRER VON EUROPA Zu beziehen in allen Buchhandlungen und beim Verlag Hallwag, Bern. Die Strassenbahn hat auf allen Strassen innerorts und ausserorts das Vortrittsrecht. Vor Schaden und Unglück bewahrt nur vorsichtiges Fahren ! ORTSGRUPPE TOGGENBURG. Dieselbe hielt letzten Freitagabend in Ebnat bei schwacher Beteiligung unter dem Vorsitz von Herrn Ing. Hügli ihre Hauptversammlung ab. Nach kurzer Begrüssung finden das vorzüglich abgefasste Protokoll sowie die Kassarechnung ihre Genehmigung. Der Präsidialbericht orientiert in enger Form über die Tätigkeit der Ortsgruppe im vergangenen Vereinsjahr und schliesst mit dem warmen Appell an die anwesenden und abwesenden Mitglieder, sie möchten dem jungen Gebilde durch vermehrtes Interesse und regeren Besuch der Versammlungen zu einer erfreulichen Existenzberechtigung verhelfen. Die Festsetzung eines Jahresprogrammes wird der Kommission überlassen. Jahresbeitrag und Publikationsorgan werden im bisherigen Sinne bestätigt. Sektionspräsident, Dr. Lutz (Flawil), der die Versammlung mit seiner Anwesenheit beehrte und sich stets auch der « Kleinen und der Anfänger» in sehr verdankenswerter Weise annimmt, gab der Versammlung sehr wertvolle Winke und Ratschläge in bezug auf Wahrung der Standesinteressen und Hebung und Sicherung des Strassenverkehrs, Mit wenigen Sätzen skizzierte er die Aufgaben und Pflichten der Sektionen und Untergruppen. Anschliessend der Hauptversammlung referierte 'Sektionskassier Müller (Herisau) unter Beihilfe vieler, zum Teil sogar kolorierter Diapositive über die neue, im Bau begriffene Krätzerlistrasse. Mit sehr grossem Interesse nahm die Versammlung die interessanten Ausführungen über die ersten Verhandlungen und Vorarbeiten, sowie den jetzigen Stand dieses grossen Werkes entgegen. Die Strasse soll voraussichtlich im Frühjahr 1935 fertiggestellt «ein. x. Touristik-Bulletin des A. C. S. Seit der Ausgabe des letzten Touristikbulletins wurden dem Automobilverkehr folgende Passübergänge geöffnet: St. Gotthard, seit 18. 5.; Simplon, seit 20. 5.; Splügen, seit 23, 5. und Oberalp, seit 24. 5. Von den schweizerischen Alpenstrassen sind gegenwärtig nur noch unpassierbar- Albula, Bernina, Furka, Grimseü, Grosser St. Bernhard und Umbrail. Alle übrigen Paßstrassen sind schneefrei. Der genaue Stand der noch gesperrten Pässe ist am 25. Mai morgens folgender: Albula, Nordseite offen bis Weissenstein oberhalb Preda; Südseite bis 3 km ob Ponte passierbar. Oeffnung ca. Mitte Juni. Bernina, Engadinerseite bis kurz oberhalb Berninahäuser befahrbar; Puschlav bis L» Motta aper. Oeffnung auf 1. Juni vorgesehen. Furka, von Andermatt her bis zur Furkapasshöhe o. K, befahrbar; Walliserseite bis 1 km unterhalb Güetsch gesperrt. Oeffnung Ende Mai erwartet. Grimsel, Bemerseite schneefrei bis Sommerloch ca. 1 km. unterhalb Hospiz; Walliserseite gänzlich gesperrt. Oeffnung ca. 10. Juni. Grosser St. Bernhard, Schweizerseite bis 2 km oberhalb Cantine de Proz befahrbar. Umbrail, Schweizerseite offen bis Planteal. Oeffnung ca. 10. Juni. Italien. Gesperrt sind noch: Campo di Carlomagno, Campiglio, Falzarego, Gavia, Passo Ferrara, Jaufen, Pordoi, Sant'Angelo-Misurina und Stilfserjoch. Frankreich.. Mit Ausnahme des letzte "Woche geöffneten Col du Lautaret sind noch sämtliche Pässe der Route d'ete des Alpes unpassierbar. Amtliche Mitteilungen Obwalden. Gefunden auf der Kantonsstrasse Lungern-Brünig ein Lederetui mit 4 Schlüsseln. Der Eigentümer soll sich beim Polizeiposten Lungern melden. Veranstaltungen. 4. Grimsel-Abfahrts-Skirennen. Dasselbe wird am 3. Juni stattfinden. Es bildet den Abschluss des Winters, den Auftakt zum Sommer. In raschem Aufstiege hat sich dieses Rennen aus einem bescheidenen Bergfest zu einem bedeutenden Sportanlass entwickelt. Es ist dies begreiflich. Die Rennstrecke ist klassisch. Sie darf mit schwierigen Winterrennen verglichen werden. Wir nennen als bisherige Gewinner des Wanderbechers: Fritz Steuri, Kleine Scheidegg; Willy Steuii, Kleine Scheidegg; Walter Prager. Dieses Jahr starten die Läufer in einer Eliteerstklassige Renner) und einer Herrenklasse. Die Damen fahren in einer Klasse. Nachmittags wird der Slalom gefahren. Die Grimselstrasse ist per Auto fahrbar bis zum neuen Grimselhospiz. Fahrgelegenheit zu Einheitspreisen von Meiringen aus. Zum Uebemachten vom Samstag auf Sonntag bietet der Platz Meiringen und das neue Grimselbospiz beste Unterkunft.