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E_1936_Zeitung_Nr.078

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16 Xutomobil-RevuS Wir

16 Xutomobil-RevuS Wir sind uns an vielerlei Reklame gewöhnt. Um die Jahreswende häufen sich jeweilen in unseren Schubfachen die Taschen- und Wandkalender, mit denen aufmerksame Geschäfte sich bei ihren Kunden erkenntlich zeigen. Wir nehmen diese, Sachen mit der gleichen Selbstverständlichkeit entgegen wie verwöhnte Kinder ihre Weihnachtsgeschenke, und es muss schon etwas ganz Originelles sein, wenn eine solche Reklame Eindruck auf uns macht. Auch die grossen farbigen Ballons, die den Namen irgendeines Warenhauses tragen und von Zeit zu Zeit in unzähligen Kinderhändchen zittern, haben sich überlebt, wir gehen nicht auf ihre Werbung ein, es sei denn, dass ein Paar Kinderaugen gar dringend darum bettelt. Dass aber individuelle und originelle Reklame ihre Wirkung nicht verfehlt, kam mir zum Bewusstsein, als man mir unlängst in einem Geschäft in Athen zusammen mit einem gewöhnlichen Paar Strümpfe, das ich dort erstanden hatte, einen Strauss herrlich duftender Tuberosen aushändigte I Unwillkürlich hielt ich Umschau, um festzustellen, ob das betreffende Kurzwarengeschäft vielleicht noch Handel mit Blumen -treibe, eine Annahme, die keineswegs so absurd ist, wie der Leser anzunehmen geneigt ist, habe ich doch Musikalien und Grammophonplatten in einem Tuchladen hinter grossen Ballen Tweed und Beleuchtungskörpern in einer Blumenhandlung suchen müssen! Derartige Kombinationen sind hierzulande nicht selten, warum also nicht eine solche von Blumen mit Strümpfen und Krawatten? Das schien aber da nicht der Fall zu sein, Blumen waren weiter keine zu entdecken. Meine Bemerkung, ich hätte ja keine Vorteilhafte Absteigequartiere Kesswil am Bodensee «SÄ«',, Gasthaus Seetal Seeti AHbek. Landgasthof. 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Wahrhaftig, dachte ich mir, als ich mich von dem angenehmen Schrecken erholt hatte und vor der Ladentüre stand, da kauf ich mir wieder mal Strümpfe (wobei mir die Frage durch den Kopf ging, ob es wohl bei einem grösseren Einkauf Orchideen als Beigabe gäbe?) und dgmit hatte ich ja im Geiste ausgesprochen, was sich der schlaue griechische Geschäftsmann von dieser galanten und subtilen Reklame versprochen hatte I Denn wenn auch die Griechen, wie die übrigen Südländer mit offensichtlichen Huldigungen an die Frauen nicht geizen, so habe ich mir doch nicht einen Augenblick eingebildet, ich hätte diese Blumen meinem Sex- Appeal zu verdanken, sondern ich war mir bewusst, dass sie als «Dienst am Kunden» eines gewiegten Kaufmannes aufzufassen waren, der die Gelegenheit wahrnahm, der Fremden, die zum erstenmal sein Geschäft besuchte, Veranlassung zum Wiederkommen zu geben. Ein Mann, der sein Geschäft und überdies die Frauen kennt, denn mit nichts gewinnt man uns leichter als mit Blumen. Für unsere schweizerischen Verhältnisse dürfte sich diese Reklame allerdings, so wirksam sie ist, doch als zu kostspielig erweisen, besonders zur gegenwärtigen Jahreszeit, ein Büschel Herbstzeitlosen zum Beispiel dürfte kaum einen geeigneten Ersatz bilden und von empfindlichen Kundinnen im nicht mehr jugendfrischen Alter sogar als Beleidigung aufgefasst werden! «Say it with flowers» (sag es mit Blumen) lautete seinerzeit die Aufschrift, mit der in England ein Konsortium zur Steigerung des Verkaufes frischer Blumen in jener intensiven aber schreienden Art Reklame machte, wie sie für angelsächsische Lande charakteristisch ist. Ob mit Erfolg, konnte ich nicht feststellen. Jedenfalls aber gibt es in London im bekannten Boheme-Viertel Soho ein kleines italienisches Restaurant, das nicht allein seiner guten Küche wegen aufgesucht wird, sondern die Damen lassen sich mit Vorliebe dorthin einladen, weil der Inhaber stets mit einem Korb voll frischer Blumen von Tisch zu Tisch geht, und jede Dame P CAPTAIN C'ft OLL'CY sich je nach der Jahreszeit eine Nelke, ein Büsche! Veilchen oder Maiglöckchen auswählen darf. Auch entsinne ich mich einer feudalen Herberge in der römischen Campagnq, das «Cästello Cesare», in unmittelbarer Nähe Roms, von dem ich weiss, dass ich es nicht wegen seiner bekannten Küche wegen vorzog, sondern wegen der herrlichen roten Rosen, die ich, sowie alle anwesenden Damen jeweilen neben ihrem Gedeck vorzufinden pflegten. Sissy. Alle Frauen werden mit Vergnügen davon Kenntnis nehmen, dass man diesen Winter sehr viel Samt tragen, resp. als Garnitur verwenden wird. Samt ist ja so kleidsam und putzt auch als Besatz alte Repertoirnummern in ganz unerwarteter Weise auf. Zum Beispiel ein sehr glockiger Duvetine-Mantel, in Grau oder Grün, wird durch Samtärmel und einen drapierten Kragen aus Samt zu einem eleganten Besuchsmantel gestempelt. Da Pelz viel teurer kommt, erscheint Samt als Retter in der Not, und solch ein Mantel kann im Herbst sowie im Winter zugleich als Uebergangsmantel dienen. Die Haute Couture arbeitet sehr viel mit Samtbesatz, es ist also durchaus nicht «entehrend:», auf Pelz zu verzichten 1 Ein Tailleurkostüm aus Wollsamt ist etwas sehr Flottes: eine Schösseljacke, ein Glockenrock und ein ganz schmaler Pelzbesatz. In Rostrot besonders zu empfehlen. Ein ganzer Samtmantel ist für mondäne Zwecke praktisch, da man ihn nachmittags sowohl als auch abends tragen kann. Wählen wir ihn mit offenen, sogenannten Pagodenärmeln, das ist für voluminöse Kleiderärmel günstig und gibt auch eine «angezogene» Note. Ein grosser Pelerinenkragen aus Karakül oder geschorenem Lamm sowie breite Manschetten daraus an den w,-. Man trägt wieder Samt In |ed«r Farbe in allen Fachgeschäften zv haben. Zwei Fliegerbücher JOHN TRANUM Ein Leben zwischen Himmel und Erde Umfang 240 Seiten mit 16 Photos Kartoniert Fr. 4.13, Leinen Fr. 3.6S John Tranum gilt als der kühnste F*llschirmabspringer der Welt. Tausende von Menschen hat er durch seine unglaublichen- Leistungen begeistert. Man kann dieses Buch kaum aus der Hand legen, ohne es von der ersten bis zur letzten Seite gelesen zu haben. Es packt und reißt mit, und man sieht den Luftakrobaten, Kunstflieger und Fallschirmpiloten förmlich vor sich, wie er immer wieder neue Sensationen sucht und ausfuhrt, wie es in den verzweifeltsten Situationen zum Schluß doch immer wieder einigermaßen günstig für ihn ausgeht bis zu dem Märztag 1835, wo der Tod ihn von der Ausführung seines Weltrekordabsprunges zurückhält. Ein englischer Flieger erzählt Fast 2 Millionen Kilometer durch die Luft Von Captain G. P. OLLEY Mit einem Vorwort von Hauptmann Koni Umfang 240 Seiten mit 16 Photos Kartoniert Fr. 4.1S, Leinen Fr. 5.69 Olley ist'ein englischer Kriegsflieger, der auch heute noch als Verkehrspilot tätig ist. Fast 2 Millionen Luftkilometer hat er zurückgelegt. Aus den 20 Jahren seiner erlebnisreichen Fliegerlaufbahn erzählt er. Der Bericht beginnt mit seiner fliegerischen Ausbildung und den Abenteuern als Frontflieger. Und dann schildert Olley Einzelheiten aus der unendlichen Fülle dessen, was er als Pilot, der besonders zu Spezialflügen nach allen Erdteilen Verwendung findet, beobachte: hat. Persönlichkeiten der Diplomatie, Dollarmillionäre, Großwildjäger, Filmstars, Kranke, Tiere und kostbare Pflanzen hat er in die entlegensten Gebiete der Erde geflogen. So ist Olley wie kaum ein anderer berufen, die unbegrenzten Möglichkeiten der Luftwege darzustellen. Sein Buch bietet auch dem Fachmann Unterhaltung und Anregung. In allen Buchhandlungen und Bahnhofkiosken erhältlich, sonst beim Wilhelm - Goldmann - Verlag, Bern. Viktoriarain 16 ! Aermeln, und ein Gürtel, der den glockigen Mor* tel in der Taille zusammenhält. Das wird Immer in Schwarz am elegantesten wirken, aber auch Braun oder Negerfarben sind in Erwägung zu ziehen. Zu Wollstoffkostümen wird man Samtblussn tragen, die im Salon, im Kino, im Restaurant ein Nachmittagskleid ersetzen können. Je nach Geschmack der Trägerin werden sie abstechend oder übereinstimmend in der Farbe sein. Alte Crepekleider werden durch Samtplastrone und durch Samteinsätze in die Aermel sehr gehoben werden. Natürlich wird es auch viele Abendkleider aus Samt geben, die mit Tüll und Musselin gemischt werden. Das gibt ihnen einen duftigen, jugendlichen Anschluss. Ein breiter Musselinvolant kann einen älteren, engen Rock erweitern, mit ihm korrespondiert die Musselinecharpe, die, vom Ausschnitt ausgehend, nach rückwärts bis zum Boden hinunterfällt. Auch fassonierte Samte wird man viel sehen, sie werden zu reizenden Jour-Soir- "Kleidern verarbeitet werden, die man bei Nachmittagsgesellschaften und kleinen Soupers tragen wird. Darüber wird ein Pelzmantel, dreiviertellang, aus echtem oder imitiertem Pelz getragen — auch hier ist die Haute Couture mit mutigem Beispiel vorangegangen. « Was ich von platonischer Liebe halte? » sagte Rudyard Kipling, als ihn ein Freund eines Tages danach fragte. «Die Liebe, die man platonisch nennt, erinnert mich an einen verstorbenen Freund. Er liebte sehr die Natur, öffnete aber niemals da* Fenster seines Zimmers.» * * Der blinde John Milton lebte in seiner dritten Ehe sehr unglücklich. Lord Bussingham sagte eines Tages zu ihm: «Ihre Frau gleicht einer Rose, Sir John!» — «An der Farbe », erwiderte der gefeierte Dichter, « vermag ich es nicht zu erkennen, denn ich bin ja blind. Aber an den Domen fühl« ich, dass Sie recht haben.» Erhältlich in allen Apotheken 10 er Paokung Fr. 4.50 —4 er Packung Fr. 2.—. Qratis-Prospekt diskrot durch EROVAdA.Q.; Zürich25, Bachtobeistrasse 59. Lesen Sie die aufklarende Broschüre von Dr. R. Engler. Zu beziehen gegen Einsendung von Fr.1.20 In Briefmarken oder auf Postscheck VIII'1819, E R O V A O A. Q. F.Spitzbarth-Grieb, Zürich8 Feldeggstrasse 58 — Telephon 27.464 SILBERSCHMIED SPORTPREISE BESTECKE GENF Rest, du Parc des Eaux-Vives Vorzug). Lage. Menüs von Fr. 3.50 bis 5.—. GU Haus: Rest, du Nord, Grand Qual 12, 1. Stock. W. Hauri, Restaurateur. A5T0R Platonische Liebe. EDOUARD VII .11,.RUE.D;A5TPR

=» OLuIoinbbil-'R'evae Zwei Anekdoten Der Kardinal Richelieu pflegte sich in seinen Mussestunden allerlei Spielereien und Leibesübungen hinzugeben, die mit seiner hohen Würde nicht ganz im Einklang standen. So überraschte ihn eines Tages der Graf von Gramont, wie er in reichlich unbekleidetem Zustand, gegen die Wand seines Zimmers ansprang. Jeder andere wäre bei diesem Anblick in die grösste Verlegenheit geraten. Gramont jedoch warf sofort seine Kleidungsstücke ab und rief: «Ich glaube, dass ich mindestens ebenso hoch springen kann wie Eure Eminenz, ja noch höher!» Und er sprang sogleich mit, was dem Kardinal aüsserordentlich gefiel. Durch diesen spontanen Einfall legte er den Grund zu seinem künftigen Glück. • * Ja, wenn ... Meyer ist zu einem Abendessen gewesen und wurde am nächsten Tage gefragt, wie es ihm gefallen habe. Und Meyer sagte: « Wenn die Suppe so warm gewesen wäre, wie der Wein, und der Wein so alt wie die Gans, und die Gans so fett wie die Gastgeberin, dann wäre es sicher ein vorzügliches Mahl gewesen! » WömiG SEVA-ein Rekord! Wir liegen im Rennen, wir nähern uns dem Ziel in rasendem Tempo. Wozu andere Lotterien Monate, ja Jahre brauchen, das bringt die Seva in einigen.wenigen Wochen hinter sich. ZIEHUNG kurz bevorstehend! Handeln Sie sofort, bestellen Sie heute noch, sonst kommen Sie am Ende, wie Unzählige bei Seva I, II und III, zu spät. Seva ist nicht nur schnell, sie bietet auch — unter allen Lotterien — die absolut grössfen Gewinnchancen: Fr.T800'000.—, d. h. nicht weniger als 60% der Lossumme werden in Treffern ausgeschüttet. Trefferauszahlung ohne Steuer-, abzug nach allen Kantonen. Lospreis Fr. 20.— (10-Los-Serie, worunter 1 sicherer Treffer, Fr. 200.—) plus 40 Cts. Porto auf Postcheck II110026 — Adr.: Seva-Lotterie, Bern. Bei Vorbestellung der Ziehungsliste 30 Cts. mehr. Sie können auch per Nachnahme bestellen. Lose ebenfalls in bernischen Banken erhältlich. SCHNELL->SCHNELLER « AM SCHNELLSTEN — Sie machen wirklich ausgezeichnete Fortschritte, hingegen drücken Sie zuviel aufs Pedal. — Ja, was wollen Sie echon, ich bin ein alter Meisterfahrer und bin mich gewohnt, Vollgas zu geben. (Rio et Rac) Rätsel «Ecke Qeogxaphie: exstkia&slql Unser geographisches Karten-Rätsel In Nr. 74 hat wieder einmal die Verwöhntesten unter unsern Nichten" und Neffen befriedigt. Auch der Onkel hat alle Ursache, zufrieden zu sein; denn es waren ganz wenige von den Lösungen unrichtig, eich glaube, ich habe den Atlas meiner Lebtag nie so genau studiert, wie in dieser Woche», schreibt ein Emmentaler Meitschi, und wir dürfen schon bemerken, dass auch die Schuljugend mit brennendem Interesse hinter unsern Rätseln her ist — das Meiti von Landquart, der Sekundarschüler aus Zürich 4, die Realschülerin aus Degersheim haben dem Onkel noch extra ein paar Zeilen geschrieben. Alle hofft Ihr auf Gewinn — nun werden aber die Preisträger durch das Los bestimmt, so verbleibt denen, die diesmal nicht drangekommen sind, der Gewinn der geographischen Kenntnisse und die Hoffnung, das nächstemal in der Reihe der Preisgekrönten zu stehen. Auflösungen de* geographischen Rätsels. 1. Tejo. 9. Sogne-Fjord. 2. Salemo. 10. Litauen. 3. Cardiff. 11. Oldenburg. 4. Helder. 12. Vlissingen. 5. Etang de Berre. 13. Athen. 6. Cherso. 14. Konstanz. 7. Hebriden. 15. Elbe. 8. Oder. 16. Inverness. Tschechoslowakei. Liste der richtig eingesandten Lösungen. F. Achermann-Durrer, Stans; J. Aebischer, Merenschwand; Frl. H. Aeppli, Degersheim; A. Bachofen, Glarus; M. Bächtiger, Basel; A.Bänninger, Klein-Andelfingen; Frl. M. Bernasconi, Zürich; Frl. L. Brand, Langenthai; P. Bredow, Bern; K. Breitenstein, Nidau; Dr. H. Bruggisser, Zürich; C. Burgener, Rorschach; M. Canale, Brienz; F. Digion, Arbon; R. Dreyer, Zürich; H. Eberhard, RUegsau; R. Ehrsam, Wädenswil; E. Fricker, Nusshof; Ch. Gebhardt, Neu-Allschwü; Frau Dr. Gräflin, Walzenhausen; J. Gschwend, Altstätten; E. Hauser, Bertschikon; M. Heiniger, Oberhofen; H. Hohl, Herisau; W. Holzgang, Zürich; F. Hübscher, jun., Feuerthalen; Frl. A. Imhof, Schaffhausen; F. Jossi, Biel; Frau I. Keppeler, Rheineck; Th. Klopfenstein, Madretsch; E. Kossmann, Sursee; Frl. K. Küderli, Montreux; Frl. H. Külling, Neunkirch; Frl. L. Küng, Wolhusen; A. Künzle, Wattwil; Frl. M. Kurmann, Wolhusen; E. Lindenmaier, Basel; Frau Marti, Ölten; Frl. M. Mathis, Bern; U. Matzinger, Räterschen; H. Meier, Zürich; F. Niedermoser, Schaffhausen; Frau E. Obrist, Zofingen; Dr. jur. E. Mister, Zürich; R. Räz, Biel; J. Riechsteiner, Muri; J. Rieser, Frauenfeld; Frl. T. Ruchti, Münchenbuchsee; H. Chr. Graf von Seherr-Thoss, Breslau; Frl. K. Spieler, Luzern; E. Suter, Biberist; M. Suter, Luzern; Frl. H. Schaerer, Längnau; R. Scheitlin, Zofingen; Frl. P. Schmid, Zürich; L. L. Schmidlin-Lindt, Langenbielau; L. Schmitt, Basel; Hr. Schneider, Buchs; Frl. A. Schnyder, Ennetbaden; R. Stadler, Bürglen; Frl. M. von Tobel, Bern; Frl. M. Vetsch, Buchs; Frl. M. Weibel, Landquart; Fr. Wenger, Bem; E. Wicky, Ruswil; Frl. M. Wildbolz, Bem; Frl. E. Winteler, Glarus; Frl. H. Wunderli, Perlen; A. Zängerle, St. Gallen; O. Ziegler, Kradolf; Ungenannt, Luzern. Preisträger: H. Eberhard, Rüegsau; Frau I. Keppeler, Rheineck; Frl. M. von Tobel, B ern. Heute bringen wir Euch etwas ganz Apartes und Interessantes, Ihr könnt Euch diesmal, wenn Ihr alles richtig löst, zum mindesten auf einen Fünfliber freuen, den Ihr in Natura irgendwo einziehen könntl Wir wollen einmal sehen, ob unsere Automobilisten, Fahrer und Begleiter, auf Ausflügen und Reisen ihre Augen schön offen halten. Die Wegweiser sind doch für |eden Fahrer eine wichtige Sache, er muss sie kennen, er muss auch bemerken, dass am Schaft des Wegweisers Garagen, Hotels und Restaurants vermerkt sind, die die Aufmerksamkeit der Automobilisten auf sich lenken möchten. Nun hat die Firma Labico-Leuchtwegweiser AG. In Langnau i. E. eine schöne Anzahl Preise gestiftet! einen ersten Preis von 200 Fr., einen zweiten von 100 Fr. und einen dritten von 50 Fr. Ausserdem wird |tde richtige Lösung mit einem Gutschein prämiert, mit welchem der Gewinner bei einer Firma, die sich der Reklame der Lablco- Leuchtwegweiser bedient, für 5 Fr. gratis essen oder tanken kann. Das ist doch fein, nicht wahr? Wir geben Euch diesmal etwas mehr Zeit für die Lösung als sonst, weil der eine oder andere vielleicht das Bedürfnis hat, selbst on Ort und Stelle nachzusehen, ob seine Lösung stimmt. Wir wünschen gute Reise zu dieser Jagd auf-die Wegweiser. Leuchtwegweiser-Wettbewerb: Siehe Seite 18! Einsendetermin: 15. Okt. 1936 Bitte das Reglement genau beachten Redaktion des Auto-Magazins: Dr. Hans Ftud. Schmid.