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E_1936_Zeitung_Nr.089

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6 AUTOMOBIL-REVUE

6 AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 3. NOVEMBER 1936 >— Der italienische Automobil-Salon in Mailand Spezialbericht der Mailand, Ende Oktober 1936. Im Mailänder Sportpalast wurde gestern der IX. Italienische Automobil-Salon (man würde eigentlich besser Mailänder Salon sagen, denn nur im Jahre 1929 fand die Ausstellung in Rom statt) von den Vertretern der Regierung und der Armee feierlich eröffnet. Vom diesjährigen Pariser Salon eher enttäuscht zurückgekehrt, betraten wir den «Palazzo dello Sport» mit einiger Spannung. Ob die italienische Industrie etwas Neues zu zeigen hat ? Fünf italienische Fabriken (Fiat, Alfa Romeo, Lancia, Bianchi und Maserati) und zwei ausländische (Mercedes-Benz und Packard) stellen ihre Wagen aus. Nicht gerade eine starke Beschickung. Es ist eben so, dass in Italien für ausländische Wagen keine Absatzmöglichkeiten bestehen, und zwar wegen der Schutzzölle zugunsten der einheimischen Industrie. Wenn aber trotzdem Mercedes- Benz und Packard vertreten sind, so erklärt sich das damit, dass diese zwei Marken bei der italienischen Aristokratie noch immer grossen Sympathien begegnen und in Italien sozusagen eine gewisse Tradition besitzen. Auf die Frage, ob dieser Salon mit Neuigkeiten aufwarte, muss die Antwort negativ ausfallen, soweit man die Personenwagen ins Auge fasst. Die luxuriösen, grossen Packard kennt man ja bei uns zur Genüge, ebenso die erstklassigen Erzeugnisse von Mercedes-Benz. Wenn aber der Stand der deutschen Firma dennoch eine grosse Anziehungskraft auf die italienischen Besucher ausübt, so mag dieses Interesse wohl in erster Linie dem Umstand zuzuschreiben sein, dass die Saloneröffnung mit den fabelhaften Rekordleistungen Caracciolas in Frankfurt a/M. zusammenfiel, doch findet z. B. der Mercedes mit Dieselmotor die grösste Beachtung. Maserati zeigt lediglich seine bekannten Rennwagen, wobei der 6-Zylinder -.1,5 Liter, der mit TrossiiMac Evoy im amerikanischen Vanderbildpokal auf den fünften ^Automobil-Revue». Platz gelangte, namentlich die Sporttreibenden anzieht. Bei.Alfa Romeo bewundert man den in Amerika siegreichen 12-Zylinder-Rennwagen, besonders aber auch die mit hochwertigen Motoren ausgerüsteten, eleganten Tourenwagen und einen 8-Zylinder 2,9-Liter-Sportwagen, der eine Stundengeschwindigkeit von 200 km erreicht. Bianchi zeigt seine bewährten 1%-Liter- Modelle in jeder nur möglichen Ausstattung, während Lancia auf sein neues Erzeugnis, den 1,3 Liter « Aprilia > stolz sein kann. Unter den zahlreichen Typen Fiats erregt natürlich der kleine 500er (La piccola grande macchina >, wie er in Italien getauft wurde) das grösste Aufsehen, doch ist auch diese Neuheit bereits mehrere Monate alt Eine ganze Serie von Glanzstücken präsentiert sodann die Abteilung Karosserien, die von künstlerischem Geschmack und Können Zeugnis ablegt. Die piece de resistance des Mailänder Salons aber bildet die Schau der von der italienischen Armee und von der Luftwaffe verwendeten Motorfahrzeuge. Dokumentarisch interessant ist die Sammlung von Photogra-i phien, welche die Leistungen der Motorfahrzeuge in Abessinien veranschaulichen. Natürlich umdrängt aber das Publikum in erster Linie die ausgestellten Fahrzeuge, die ein ganzes Arsenal repräsentieren, vom Truppenund Materialtransportwagen bis zur fahrenden Reparaturwerkstatt, den leichten und schweren Traktoren und den Tanks, wobei namentlich der leichte Tank grosses Aufsehen erregt Eine Spezfalabteiktng vereinigt die Fahrzeuge für die Genietruppen (Funkwagen mit Material und Radiostationen, fahrendes photographisches Laboratorium, elektrische Photozelle, SpeziaKransporfrwagen für Eisenbahnpersonal) und für den Sanitätsdienst (fahrende Bädereinrichtungen, Wasserversorgungswagen, fahrende Ambulanz mit chirurgischem ttnd radiologischem Laboratorium usw.). Eine gefährliche Ecke. Sdt Jahren mussten sich die heroischen Polizei- und Gerichtsbehörden immer und immer wieder mit der berüchtigten Kreuzung der Bolligenstrasse und des Pulverweges beschäftigen, wo am laufenden Band schwerste Zusammenstösse und sonstige Unfälle vorkamen, die von den Beteiligten und der mit den örtlichen Verhältnissen vertrauten Bevölkerung auf die äusserst mangelhafte Uebersichtlichkeit zurückgeführt wurden. Der Einblick aus je einem der auf die Kreuzung zuführenden Strassenstücke in die einmündenden Seitenstrassen ist in der Tat durch hohe Staketenzäune und ähnliche Abschrankungen an zwei Ecken gänzlich verlegt; an einer dritten behindern das Buschwerk und die sichtlichkeit» dieser Stelle zu sprechen wagte, während die zuständigen Baubehörden zu gleicher Zeit bereits mit der Vorbereitung von Arbeiten beschäftigt waren, die der Verbesserung der Sicht dienen sollen! Denn wenig« Tage später wurde in der Tat die Zurückverlegung der Umzäunung der Eidgenössischen Getreidemagazine an die Hand genommen, die nach der offenbar besseren Einsicht des Tiefbauamtes die Sicht wirklich und nicht nur «angeblich» beeinträchtigt. Ist dieser Schritt an sich sehr zu begrüssen, so bleibt auf der andern Seite nur zu bedauern, dass man sich nicht gleich zu einer etwas radikaleren Lösung entschliessen konnte. Die auf unserer Abbildung punktiert eingetragene Linie bezeichnet die künftige Lage des äussersten Punktes der Umzäunung und lässt damit Die berüchtigte Kreuzung Bolligenstrasse-Pulverweg bei Bern, ein Schulbeispiel unübersichtlicher Strassenanlage. Wohl wird gegenwärtig, wie aus unserem Bild ersichtlich, der Zaun links zurückgesetzt, aber leider nicht genügend, um eine radikale Verbesserung der Sichtverhältnisse herbeizuführen. Gartenhäuschen von Schrebergärten die Sicht und überdies wirken natürlich schon die Bäume der die Bolligenstrasse säumenden Allee wie eine Jalousie. Bedenkt man, dass diese misslichen Verhältnisse in einer nicht allzulangen Reihe von Jahren eine erschreckende Zahl von tödlichen Unfällen zur Folge hatten, von den jeweilen nur verletzten Personen und den Sachschäden ganz zu schweigen, muss es als N°89 höchst seltsam berühren, wenn die städtische Polizei noch am 6. Oktober 1936 in einer Unfallmeldung von der «angeblichen (!) Unübererkennen, dass die Sicht nur unbedeutend verbessert wird, während die örtlichen Verhältnisse die Zurücksetzung des Zaunes etwa bis zu der gestrichelten Stelle und damit eine wirklich ins Gewicht fallende Erweiterung der Uebersicht ermöglicht hätten. Vorausgesetzt ist dabei freilich, dass die Eidgenossenschaft wegen der Abtretung einiger weiterer Meter Land keine Schwierigkeiten macht. Zu hoffen bleibt jedoch, dass die Verbesserungen auch an den beiden übrigen Ecken, an denen Mie^Sicht^Verlegt ist nicht an der Renitenz der Grundeigentümer scheitern. Räder • Achsen • Gehäuse Modernste Spezialwerkstätte fürs RICHTEN und Instandstellen von Felgen, Scheiben- und Drahtspeichenrädern, Vorder- und Hinterachsen, Diff— Wellen etc. Großes Lager in Drahtspeichen beliebiger Stärke und. Länge. - Zwanzigjährige Erfahrung. Mercedes-Benz t70 H, Modelf 1936, 4/5pIätzige Limousine, 4 Zylinder, 9 Steuer-PS, mit Fabrikgarantie. Z Ü R I C H 8, Dufourstrasse 201 Tel. 46.868 > AoBer QesehäfUzelti Teff911.105 sofort ab Lager lieferbar, Offizielle Werkstätte und mit geschlossener Kabine, Zu besichtigen bei der Mercedes-Benz-Automobil Brücke 170/200 cm, Tragkraft 800 kg. A.-G., Bern, Weissenbühlweg 40. 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II. Blatt BERN, 3. Nov. 1936 Automobil-Revue II. Blatt BERN, 3. Nov. 1936 Verwendung von Holzgas zu motorischen Zwecken Das für den Betrieb von .Explosionsmotoren verwendete Holzgas wird durch Vergasung gewonnen, wobei (theoretisch) nur Asche zurückbleibt. Jrn Gegensatz hierzu wird z.B. Steinkohle für die Leuchtgasgewinnung entgast und es bleiben Verkokungsrückstände übrig. Zur Erzielung eines teer- und säurefreien Holzgases Referat von Dr. Tobler, Zürich. wird die Vergasung durch umgekehrte Verbrennung gefördert, d. h. alle gasförmigen Produkte werden durch die glühende Brennstoffzone geführt, wobei sich die teerigen und sauren Anteile aufspalten in Ruß, Wasser und Gase. In der Entgasungszone der Holzgasgeneratoren werden zunächst Wasser, Kohlensäure und Essigsäure ausgetrieben. Die hauptsächlichste Gasentwicklung bei 280—500 Grad findet unter Wärmeabgabe statt; die Verbrennung schreitet daher ständig fort. In der Oxydationszone wird die Verbrennung durch Luftzufuhr gefördert, die anschliessende Reduktionszone wandelt die entstandenen teerigen Anteile in brennende Gase um. Das feuchte und unreine Gas mit einer Temperatur von über 500 Grad ist noch zu kühlen und zu reinigen, bevor es für Treibzwecke dienlich wird.' Entsprechende Einrichtungen sorgen dafür, dass eine geeignete Gaszusammensetzung erreicht wird, die sich auf Grund des Wassergasgleichgewichtes der Stoff- und Energiebilanz annähernd errechnen lässt. Das Holzgas besitzt eine um etwa 30—50 % geringere Ladedichte als Benzin. Der Leistungsabfall beim Uebergang von Benzin zu Holz kann jedoch verringert werden durch eine höhere Kompression (event. zusätzlicher, Kompressor)., -digrc_ht,Zusa.t.z 4 YQn flüssigem Brennstoff iir"dei*»#blt Vergasern, scRIiesslich durch Kombination dieser Mittel. Bei knapp bemessenen Motoren wirkt sich der Leistungsabfall am stärksten aus, er kann durch die Wahl geeigneter Motoren und Getriebe sowie durch eine entsprechende Fahrtechnik verringert werden. Vom Benzinbetrieb unterscheidet sich der Holzgasbetrieb dadurch, dass das Treibmittel vorwegs erzeugt werden muss. Das bringt mit sich, dass das Fahrzeug erst fahrbereit ist, wenn die Glühzone eine genügend hohe Temperatur aufweist Bei den bisherigen Konstruktionen kann man die Vorbereitungszeit auf 3—5 Minuten herabdrücken; durch einen Ventilator wird die Gewinnung des zündfähigen Gasgemisches beschleunigt. Die Verwendung von geeigneten Baustoffen (rostfreier Stahl usw.) sowie die zweckentsprechende Konstruktion von Holzgasmotoren hat die anfänglichen Schwierigkeiten im Betrieb verringert. Der Holzgasbetrieb darf dann als wirtschaftlich angesprochen werden, wenn aus den reinen Treibstoffersparnissen die Anlage amortisiert werden kann und sich Mehrkosten für Reparaturen und Arbeit bezahlt machen. Diese Faktoren konnten bei modernen Anlagen durch zweckmässige Verbesserungen bereits stark verringert werden. Die Ersparnisse an reinen Treibstoffkosten stehen in einem direkten Verhältnis zum Verbrauch an Treibstoff und der Preisdifferenz der Pferdekraft-Stunde gegenüber anderen Treibmitteln. Gegen die Verwendung des Holzgasmotors für stationäre Zwecke spricht augenblicklich noch deren hoher Anschaffungspreis bei relativ kleiner jährlicher Betriebsstundenzahl und dem niedrigverzollten Gasöl für die Dieselmotoren. Die vermehrte Verwendung von Holzgasmotoren verringert die Zolleinnahmen des Staates durch den verminderten Verbrauch importierter Treibstoffe. Sie trägt demgegenüber dazu bei, Devisen zu sparen, dem gesunkenen Holzkonsum neuen Auftrieb zu verschaffen und dem Reparaturgewerbe Schnitt durch einen Inibert-Holzgasgenerator, durch den Umbau der Anlagen vermehrten 1) Deckel mit Feder, 2) Haubenring, 3) oberer Verdienst, zuzuführen. Gleichzeitig werden Mantel, 4) Kondensator, 5) oberer Herdeinsatz, wir vom Auslande unabhängiger. Die Frage, 6) unterer Herdeinsatz, 7) unterer Mantel, 8) Tragring, 9) Luftklappe, 10) Düsenring, 11) Reinigungsmotoren zuzustimmen ist, besitzt daher ob einer weiteren Verbreitung der Holzgasluken, 12) Herd (Diabolo), 13) Rüttelsieb, .;fö).>Schwel-wassernAblauf, 15) Federrohr, 16) Gas-grossj-afe,«,!. »bzug, 17) Isoliermantel. Bedeutung im Rahmen der gesamten Volkswirtschaft. Vorsicht mit den Autokühlerwärmern! Die Zeit ist da, wo Autokühlerwärmer wieder benützt werden müssen. Wohl wenige Automobilisten geben sich Rechenschaft, welche Feuersgefahr manche diese kleine Apparate bieten können. Der elektrische Heizapparat neben dem von ihm verkohlten und zur Entzündung gebrachten Holxbalken. Bin Beispiel: Vor einigen Tagen bemerkte ein Arbeiter, als er spät heimkehrte, bei einem grossen Chalet mit angebautem Scheuerwerk und Garage, dass verdächtiger Rauch ausströmte. Ein an die hintere Seite der Garage anstossender, hölzerner Anbau war in Flammen und das Feuer griff bereits auf das Scheuerwerk über. Fortsetzung. S. 8. Permanenter Automarkt Titan Bacfenerslr. 527, ZÜRICH Tel. 7O.777 Autohalte Liegenschafts-Markt Diverses Umständehalber zu verkaufen in Zürich 7, Witikon EINFAMILIENHAUS mit Aussicht auf See, Gebirge und LimmattaL Fünf grössere und 3 kleinere Zimmer, Küche mit angebauter Wohndiele, Garage, Bad, Zentralheizung, 2 grosse Terrassen, 2 Balkone, schöner Garten, 717 m^, Waschküche und Kellerräume. Preis Fr. 70 000.—, Anzahlung mindestens Fr. 15 000.—. 73808 Auskunft erteilt: Aug. Walder, Witikonerstr. 266, Zürich. Telephon 47.837. Raum 2,4X4,3 m. — Zu besichtig, b. G. 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