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E_1938_Zeitung_Nr.012

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10 AUTOMOBIL-T?EVUE

10 AUTOMOBIL-T?EVUE FREITAG, 11. FEBRUAR 1938 — N° "H son-Getriebe, das französische Cotal-Getriebe und die Electric-Hand von Bendix repräsentieren solche erprobte Vorwählschaltungen. Jn Kombination damit oder auch für sich allein bauen bereits einige Firmen automatisch wirkende Kupplungen. um auch diese einfache Tätigkeit dem Fahrer abzunehmen. Gar nicht zu sprechen von all jenen automatischen Kleinigkeiten, die uns an modernen Wagen auf Schritt und Tritt begegnen. Wir nennen die automatisch nach einer gewissen Zeit oder beim Zurückdrehen des Lenkrades wieder in die Ausgangslage sinkenden Winker, die verschiedenen auto- matischen Thermostat - Vorrichtungen zur Drosselung des Kühlwasserumlaufs, zur Regulierung der Gemischvorwärmung, zum Einund Abschalten des Startvergasers, oder der Startklappe, ferner die an allen Wagen eingebauten automatischen Zündverstellung und wie" diese Schikanen alle heissen. Die Automatisierung auch des Automobils schreitet mit Riesenschritten voran. Und gar so fern scheint der Tag nicht mehr zu sein, wo das Fahren so einfach geworden ist, dass es sich auf die Bedienung des Lenkrades sowie des Beschleunigungs- und Bremspedals Schweiz und U.S.A. im Kaleidoskop Interessantes aus dem Schweizer Lastwagenbau. Wos gibt's denn bei Saurer, da» dort solch ein Menschenauflauf herrscht? Da drängen sie um ein merkwürdiges Fahrgestell mit einzeln abgefederten Rädern, hochiiegendem Motor, und — na, das Ding hat ja Vierradantrieb kombiniert mit Vierradlenkung. Dazu als steifes Rückgrat einen Zentralkastenrahmen, ferner eine motorgetriebene Seilwinde auf dem Heck, selbstsperrende Differentiale in jeder Achse, Ausschaltmöglichkeit der Hinferradlenkung, maximale Durchfederung jedes Rades 40 cm. Kurz und gut: riesig interessant. War übrigens bereits im Kino im Betrieb zu sehen, wie er über Stock und Stein, durchs tiefe Wasser und über steile Böschungen fährt. Saurer baut daneben auch noch je einen d- und einen 8rädriqen Geländewagen mit Allradantrieb, wobei jedoch nur die vorderen Räder gelenkt sind. * Fünfgang-, ja sogar Achtgang-Gefriebe sind bei den schweren Omnibussen heute keine Seltenheit mehr. Vide Car von Berna mit als Schongang ausgebildetem fünften Gang. Erlaubt rationellste Ausnützung des Motors in bergigem Gelände. * ,.. und bei den amerikanischen Personenwagen Stillstand der Stromlinie ? Oder Vormarsch der aerodynamischen Gestaltung ? Bei Ford jedenfalls trifft letzteres zu: so zu sehen an seinem neuen Luxusmodell und auch am Lincoln Zephyr. Welch gewaltige Entwicklung von den alten T- Modellen bis zu diesen modernen Prachtswagen. Wenn das so weiter geht... Die amerikanischen Kotschützer nehmen immer wuchtigere Formen an. Meisterwerke der Tiefziehtechnik, sehr häufig an ein Stromlinienprofil « mit abgesägtem Schwanz » erinnernd. Bei den vordem Radkasten wegen der Türen eine Notwendigkeit. Und hinten —wenn schon, mitge- oder gar nur mehr eines einzigen Pedals beschränkt. -bgangen, mitgehangen. Ergäbe ein spukiges Bild, sie hinten spitz und vorne stumpf enden zu lassen. Rekorde on Geräumigkeit im Wageninnern und im Koffernraum. De Soto ist breiter geworden, Lincoln länger, Chevrolet hat 5 cm in aer Breite und eine Menge im Kofferraum zugegeben usw. Es würde zu weit führen, alle zu nennen, die da in Iden Dimensionen «Zulagen» gewährt haben. A propos Sicherheit: Voriges Jahr schon baute der Chrysler-Konzern, der dieses Jahr nur durch De Soto vertreten ist, alle Bedienungsknöpfe versenkt ins Instrumentenbrett ein. Jetzt tun Cadillac, Lasalle u. a. dasselbe. Safety firstl (Stand 107.) Berna, die Zweitälteste Lastwagenfabrik der Schweiz, ist dem Zug der Zeit folgend fast ausschliesslich zum Bau von Diesellastwagen übergegangen. Fünf wuchtige Wagen nebst weiteren bei zwei Karossiers ausgestellten, prächtigen Cars, die mit allem modernen Komfort ausgerüstet sind, zeugen vom Schaffen der Oltnerfabrik. Als eine der einzigen Firmen hat Berna in ihrem Fabrikationsprogramm die Herstellung aller Lastwagentypen vom leichten 800-kg-Lastwagen bis zum kraftstrotzenden 7-Tonner aufge* Motorenbau voran: Vielfach weitere Erhöhung des Kornpressionsverhältnisses auf 6,5 und darüber. Leistungssteigerungen um 5 bis 7 Prozent sind an 'der Tagesordnung. Bald sind wir auch bei den grosseh Tourenwagen allgemein bei Literleistungen von 30 PS und mehr angelangt. Tief hinabreichende Kühlmänfes und Kühlwasserdüsen zur intensiven Kühlung der heissen Teile sind Gemeingut aller Motoren geworden. Dazu Geräusch- und Vibrationsvermipderung •des Motors durch alle möglichen Kunstgriffe: Bei Cadillac durch Anordnung der Zylinder seines 16-Zyl.-Motors in zwei 135 Grad zu einander geneigten Blöcken sowie durch ein biegungselastisches Schwungrad, bei Hudson und verschiedenen englischen Wagen durch Gegengewichte und zudem manchmal einen Torsionsschwingungsdämpfer sogar auf der Nockenwelle. Bei Ford und Lincoln Ventilstössel, die keiner Nachstellung beidürfen. Etwas Aehnliches bei Cadillac, jedoch hier mit hydraulischem Ausgleich des Spiels. Die Schalthebel begeben sich auf die Wanderschaft und schrumpfen ein. Drei General-Motors- Marken, Pontiac, La Solle und Cadillac verlegen ihn (im ersten Fall gegen Aufpreis) an den Lenkstock unterhalb des Lenkrades, wie dies Adler schon seif Jahren tat. Nash und Graham lassen den Käufern die Option auf eine Vacuumschaltung, wobei ein «rudimetärer Schalthebel» am Instrumentenbrett sitzt, der beim Schalten nur Ventile zu betätigen hat. Am radikalsten hat sich Hudson des Problems angenommen : Schaltung und Betätigung der Kupplung automatisch, nützliches Vacuum im Ansaugrohrf Wozu hat man dich nicht schon benützt!? (Fortsetzung siehe Seite 12.) Erster Rundgang; durch die Stände Berna. nommen. Ein hübscher Fourgon, wie sie bei der Eidg. Pösfverwaltung im täglichen Dienste stehen, figuriert am Stand als kleinster Wagentyp. Das im Vordergrund ausgestellte L5a-Car- Chassis ist als Fahrgestell für 3Oplätzige Omnibusse und Car-Alpin-Karosserien durchkonstruiert urtd kann daneben auch kombiniert karossiert werden, d. h. mit auswechselbarer Lastwagenbrücke. Es. zeigt die typische Berna-Konstruktion, ist also mit der bewährten hydraulischen Vierradbremse mit Drucklufthilfe und zudem mit der beliebten Auspuffbremse ausgerüstet, die das Reifenbudget und dasjenige für die Erneuerung der Bremsbeläge auf ein Minimum reduziert. Dank dem bei den Berna-Wagen eingebauten Fünfganegetriebe, dessen fünfter Gang als Schongang ausgebildet ist und die Drehzahl des Motors gegenüber dem direkten Gang um ungefähr ein Drittel senkt, ergibt sich eine beträchtliche Brennstoffersparnis. Für schwere Wagen ist weiter ein Achtganggetriebe verfügbar, das eine besonders rationelle Ausnützung des Motors in gebirgigem Terrain gewährleistet. Der imposante G6a - Dieselkipper wird serienmässig mit dem für harten Betrieb entwickelten Ritzelantrieb ausgestattet. Sein nach modernsten Gesichtspunkten gebauter 95-PS-Motor mit der brennstoffsparenden, direkten Einspritzung verbürgt auch unter ungünstigen Terrain-Verhältnissen einen rationellen Betrieb. Bei den leichtern Modellen sowie beim ausgestellten Car-Alpin verwendet Berna seinen bekannten Kardanantrieb, der je nach Wunsch mit oder ohne Rücksetzung geliefert werden kann. Um jedem Bedürfnis entgegenzukommen, kann unter drei verschiedenen Hinterachsuntersetzungen die passende gewählt werden. Der L5a-Lastwagen, der über einen Dieselmotor von 14,7-Steuer-PS verfügt, besitzt ein Eigengewicht von nur 5 Tonnen, so dass 6 Tonnen zugeladen werden dürfen ohne die gesetzlich gestattete Gewichtsgrenze zu überschreiten. Das ausgestellte 30plätzige Prachtsexemplar eines Car wird nach Beendigung der Ausstellung seinen harten Dienst im bergigen Gelände der Stadt Lausanne aufnehmen, wo bereits mehrere dieser Wagen im regelmässigen Verkehr stehen. (Siehe Bild auf Seite 15.) Saurer. (Stand 100.) Der Saurer-Stand steht dieses Jahr im Zeichen eines Jubiläums: 30 Jahre sind es her, seit Saurer-Ingenieure in Zusammenarbeit mit Dr. Rudolf Diesel den ersten schnelllaufenden Rohölmotor für Fahrzeuge bauten. Bei den damals zur Verfügung stehenden technischen Mitteln war dies ein külfner Versuch, der auch insofern von Erfolg gekrönt war, als es erstmals gelang, mit einem kleinen Motor eine Drehzahl von 800 Touren in der Minute und einer Leistung von 23 PS zu erreichen. Der Stand von Saurer legt uns eindrücklich klar, wie vollständig der Dieselmotor Bei der IS verschiedene Karosserietypen 6 PS 8 PS 10 PS 18 PS Besuchen Sie tuisern Stand 32 am Genfez Automobilsalon. Hansa-Lloyd u. Goliath-Werke, Brerrter» der Wagen für hohe Ansprüche! Seine Vollschwingachsen, sein unverwundbares Kasten-Rahmen-Chassis, seine vorbildliche Konstruktion geben ihm eine ausgezeichnete Strassenund Kurvenhaltung bei höchsten Durchschnittsgeschwindigkeiten. Sein Motor ist robust, elasticch und besitzt ein nicht verkennbares Anzugsvermögen. — Zudem ist sein Aussehen bestechend. Das wachsende Interesse der Käuferschaft beweist seine Zuverlässigkeit. 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N° 12 *-* FREITAG, 11. FEERTTAB 1938 AUTOMOBIL-REVUE 11 heute den Lastwagen- und Omnibusbau beherrscht. Wir finden da unter anderem einen 30plätzigen Omnibus mit 20 zusätzlichen Stehplätzen, der für die Genfer Strassenbahnverwaltung gebaut wurde. Sein Halbniederchassis 4 CTID-P ist mit einem Sechszylindere-Dieselmotor von 100 PS, einem Fünfganggetriebe sowie Oeldruckbremse mit Druckluf tservo - Unterstützung ausgerüstet Weiter treffen wir einen Lastwagen Modell 4 CTD für 6 Tonnen Nutzlast an, dessen Chassis mit Ausnahme des Rahmens und des kleineren Radstandes von 4500 mm Länge die gleichen Merkmale aufweist, wie das vorstehend kurz beschriebene Omnibus- Chassis. Der von Saurer hergestellte Aufbau, bestehend aus Führerkabine mit drei Sitzplätzen und der Ladebrücke bestehen vollständig aus gepresstem Stahlblech. Dank einer eigenen grossen Pressanlage konnte Saurer bei dieser Bauart grösste Widerstandsfähigkeit der Aufbauten mit kleinstem Eigengewicht verbinden. Daneben zeigt Saurer je ein poliertes Chassis-Modell 3 CTD mit 6-Zyl.-Motor von 85 PS, der auch als Schnittmodell zu sehen ist, sowie ein blankes Lieferwagen-Chassis des Typs LCBDI. das sich für Nutzlasten von 1 bis 1,5 Tonnen oder als Omnibus für 12 Sitzplätze eignet. Auf der Ergänzt wird diese vielseitige Ausstellung schliesslich noch durch das neuste Erzeugnis von Saurer, einen achtzylindrigen Dieselmotor in V-Form, der 40 PS leistet und für Schwerlasten, grosse Stadtomnibusse und Tanks bestimmt ist. Aeusserlich erinnert er linken Standseite endlich finden wir einen Lieferwagen für 2 Tonnen Nutzlast, dessen Chassis mit einem Benzinmotor von 52 Brenr-PS ausgerüstet ist. Als ganz grossen Clou und eines der Zugstücke dieses Genfer Salons überhaupt zeigt Saurer seinen neuen vierrädrigen Geländewagen, der in erster Linie für die Armeebedürfnisse entwickelt wurde, jedoch andererseits auch überall dort gute Dienste zu leisten vermag, wo normale Wagen der Bodenbeschaffenheit nicht eingesetzt werden können. Saurer: Grundriss des Galändewagens mit Vierradantrieb und Vierradlenkung. Er ist imstande, Steigungen von mehr als 60% zu bewältigen und Flussläufe von 90 cm Tiefe zu durchqueren. Sämtliche Räder sind eiftzeln abgefedert. stark an die gediegene Form des BZD-Motors. 30plä.tzäger Berna Car Alpin, Modell L4-ID-F mit Schiebedach und moderner Karosseric. Chevrolet. (Stand 4.) Wirklich allerhand was Chevrolet dieses Jahr zu bieten hat. Wieder stehen drei verschiedene Modelle im Fabrikationsprogramm, der Typ Master sowie daneben der Master de luxe und das Modell Imperial, die sämtlich über den leistungsfähigen 18-PS-Motor verfügen, auf speziellen Wunsch jedoch auch mit einem kleineren Hubraum entsprechend 13 oder 15 Steuer-PS geliefert werden können. Mechanisch gehören diese Fahrzeuge zum Fortschrittlichsten, was die amerikanische Auto-Industrie hervorgebracht hat Zu den radikalen Neuerungen des Vorjahrs sind noch eine Reihe von interessanten Verfeinerungen hinzugetreten und auch das Kuhlergesicht hat neue Linien erhalten. Dass sie als Amerikaner allesamt gross und geräumig sind, über ganz Stahl-Karosserien mit Sicherheitsglas rundum verfügen, versteht sich von selbst. Man hat sie sogar noch um weitere 5 cm verbreitert und dadurch um ebensoviel breitere Hintersitze geschaffen. Dazu ein Chassis ausgestattet mit einem überaus torsionssteifen, geschweissten Rahmen, mit Hypoid-Hinterachse, weiter bei den De Luxe- und ImDerial-Modellen mit Einzel- Chevrolet: Der Gepäckraum des neuen Chevrolet ist noch geräumiger geworden, aJs er 6chon im Vorjahr . war. - abfederung der Vorderräder und bei allen mit hydraulischen Bremsen. Als Neuerung ist die vollständig neu durchkonstruierte Kupplung erwähnenswert. Ihre Druckfedern wurden durch eine einzige Membranfeder ersetzt, deren Vorzüge in der gleichmässigen Druckverteilung und dem geringen, zum Auskuppeln benötigten Pedaldruck beruhen. Der Anlasser-Einspurmechanismus ist in der Weise •verbessert worden, dass jetzt das Anlassritzel schon in Ruhestellung in den Startkranz geschoben und erst dann der Motor durch den Anlasser in Umdrehung versetzt wird. Um beim Anschluss einer Wagenheizung auch gleich die elektrischen Frostschutzscheiben überflüssig zu machen, sind bereits entsprechende Warmluftdüsen vorgesehen worden. Zum Mitführen von noch mehr Gepäck verfügen die neuen Modelle über einen um 25 % vergrösserten Kofferraum. Fast ein halber Kubikmeter an Koffern und andern Gepäckstücken vermag sein geräumiges Inneres aufzunehmen. Stützen seines Deckels sind jetzt deleskopartig ausgebildet, wodurch eine Beschädigung des Gepäcks beim Schliessen vermieden wird. Ford. (Stand 8.) 4 Millionen (in Worten vier Millionen) von seinen berühmten V-Achtera hat Ford bisher hervorgebracht, die fast sämtliche noch zur Zufriedenheit ihrer Besitzer im Verkehr stehen. Dieses Jahr bringt der grosse Detroiter Industrielle neben seinem Standardmodel] zudem einen eleganten Luxustyp heraus, der sich durch seine noch stärkere Betonung des Stromliniengedankens, bauchiger gewölbte Kotschützer und eine abweichende Kühlerform auszeichnet. Von der überzeugenden mechanischen Durchbildung des Ford V-8 erzählt auch das zur Schau gestellte vergoldete Chassis, das mit eines der Zugstücke des Ford-Standes bildet. Interessanterweise stellt Ford seine Kurbelwellen nicht im Schmiede-, sondern im Qiessverfahren aus speziellem Stabiguss her. Man hat nämlich gefunden, dass sich dieses Material durch eine grosse Widerstandsfähigkeit gegen Ermüdung auszeichnet Die Ventilstössel sind so geschaffen, dass sich eine Nachstellung erübrigt. Als Verbesserung an der Zündung sei auf die erhöhte Lebensdauer der Zündkontakte hingewiesen. Der Kühlmantel erstreckt sich über die ganze Zylinderlaufbahn. Das stabilisierte Mineralöl der Weltrekorde! Stand Auto-Salon Nr. 234 (Galerie) DAS NEUE GESICHT Meine Gäste rühmen: ANDERMATT Die Drehscheibe der Alpen Als Absteigequartier w&hlen 8i> C D A D T UHTCI C fl IIII E A.C.8. zu Ihrem Vorteil das komfortable d r U l f l ' n U I E L O U IIII C T.C.S. 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