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E_1938_Zeitung_Nr.012

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12 AUTOMOBIL-REVUE

12 AUTOMOBIL-REVUE FREITAG, ix. fEBRUAB 1938 12' LIESTAL ST. GALLEN ST. GALLEN SIRNACH Auto-Lackiererei Gebr. Wind Glärnischstrasse Telephon 22.595 Karossene EGLI Dornacherstrasse 160 BASEL Telephon 41.602 FRAUENFELD Karosserie W. Garbani Söhne & Co. Greyerzstrasse 80 Fritz Struchen f Mattenstrasse 82 H. SCHIESSER-GUBLER LUZERN Telephon 22.417 Auto-Lackiererei Telephon 35.70 Altwegstrasse 12 TELEPHON 5.78 Arthur Keiser Kanonengasse Telephon Auto-Spritzerei 72.931 Bosch & Müller Zürichstr. 22 Tel. 25.868 Fachmännische Arbalten . HÖHENERS ERBEN Fürstenlandstr. 21 Telephon 9.09 Eigene Wagnetei. Schmiede, Spenglerei, Sattlerei und Duco- Spxltmrei Müller & Häne Bogenstrasse 9 a Telephon 45.75 P. Widmer Autospritzwerk Telephon 65.188 BURGDORF HORGEN LUZ OERLIK SISSACH • '•-, J._ — *w -^ THUN Dietrich Güterstr./Delsbergerallee 50 P.Kupferschmid Malergeschäft und Autolackiererei. Schriftenmalerei. Granodine Service Schlagfeste Emaillierungen im Ofen Telephon 68.081 ÜRICH Erlachstrasse 7 Fr. 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Nr. 90, 1937) einen ausführlichen Text über dieses Fahrzeug brachten, dürfen wir an dieser Stelle von einer eingehenderen Würdigung absehen. Vergaser- und Ansaug-Geräusohdämpfer des Ford V-8. 1 = Startventilhebel; 2 = Beschleunigerpumpenstange in Sommerstellung; 3 = Winterstelhmg; 4 = Mutter zum Oeffnen des Luftfilters bei Reinigung; 5 = Luftreiniger und Geräuschdämpfer; 6 = Beschleunigerpumpe; 7 = Leerlauf-Einstellung; 8 = Ablasstopfen; 9 = Leerlauf-Einstellung für Brennstoffzufuhr. Uebrigens, was könnten wir schon Neues bringen über der Welt verbreitetste Marke, die jetzt ihren V-Achter bereits in siebenter Auflage herausbringt? Was ihr zu dieser Verbreitung verhalf ? Nun, sicher nicht zuletzt ihre Wirtschaftlichkeit in bezug auf den Brennstoffverbrauch und hinsichtlich der gesamten Unterhaltskosten überhaupt. Der Ford zählt mit zu den ökonomischsten Automobilen auf dem Markt. Bemerkenswerterweise zeigt Ford neben dem erwähnten, in Deutschland hergestellten Ford-Eifel auch noch sein englisches Modell gleicher Motorstärke als viertürige Limousine. Es weicht in der Ausführung in verschiedener Hinsicht etwas vom andern Typ ab, so in der ämsern Form, speziell der Gestaltung des Kühlers, sowie darin, dass es über Lederpolsterung verfügt. In England wird es unter dem Namen Ten gehandelt. Mercedes. (Stand I.) Gleich beim Eintritt m die Halle der diesjährigen Genfer Automobilschau fällt unser Blick auf den Stand 1, wo Mercedes-Benz einen interessanten Ausschnitt aus der Typenreihe seiner Personenwagen 1938 ausstellt. Die Reichhaltigkeit des Mercedesprogramms, das allen erdenklichen Wünschen und Bedürfnissen gerecht zu werden und heute auch allen Börsen zugänglich zu sein bestrebt ist >5 gestattet nur einige wesentliche Modelle zu'zeigen. An Hand zahlreicher Einzelheiten lässt sich erkennen, wie die Mercedes-Benz- Werke bemüht sind, unter konsequenter Verfolgung ihrer einmal als richtig erkannten Entwicklungslinie ihre Modelle in unermüdlicher konstruktiver Arbeit zu vervollkommnen. So zeigt der Vollschwingachser Typ 170 V von 9 PS, der sich in rund 35.000 gelieferten Exemplaren, wovon auch viele in der Schweiz laufen, bereits einer besonders hohen Absatzziffer erfreut, eine Reihe wichtiger Verbesserungen, wie automatische Saugrohrheizung, verbesserte Ventilsitze, Schmierung und Kupplung. Es stellt eine besondere fabrikatorische Leistung dar, einen Mercedes: Detail einer Hinterradabfederumg vom Mercedes. Diese Firma verwendet bekanntlich schon seit Jahren die Sebraubenfeder als Federungselement für ihre Einzelabfederungen. Hier erkennen wir gleichzeitig auch den doppeltwirkenden, hydraulischen Stossdlmpfec Wagen mit so vielen wertvollen Konstruktionselementen in dieser Preisklasse zu bieten. Das gleiche gilt von dem gerade in unserem Gebirgsland bewährten Heckmotor- Typ 170 H, mit dessen serienmässigen Fertigung Mercedes-Benz bahnbrechend vorangegangen ist. Der 170-V ist am Stand durch ein Cabriolet mit zwei, und ein zweites mit 4 Sitzplätzen, sowie eine Limousine vertreten. Der Typ 170-H, sowie das zweiplätzige Coupie 170-V sind draussen neben der Halle zu sehen. Im Innenlenker, Modell 230, ebenfalls einem Vollschwingachser mit Viergang-Getriebe, dessen sämtliche Gänge geräuscharm und synchronisiert sind, zeigt die Firma einen weitern, dank seiner Wendigkeit und übrigen Konstruktionsmerkmale für unser Gelände gut geeigneten Wagentyp. Daneben legen der 7sitzige Wagen Modell 320 (16,3 PS) und der klassische Mercedes Kompressor (mit 170 km/St gestoppter Spitzengeschwindigkeit der schnellste Tourenwagen der Welt) Zeugnis von der traditionellen Leistungsfähigkeit der Marke im grossen Luxuswagenbau ab. Adler. (Stand 13.) Die Adlerwerke haben ihr Fabrikationsprogramm pro 1938 in seinen Grundzügen beibehalten. Es umfasst die bewährten Modelle Trumpf junior (1 Liter), Trumpf (1,7 0 und Diplomat (3 1) sowie den erstmals am letzten Genfer Salon gezeigten Stromlinienwagen mit 2,5 Liter Hubraum, dessen Hochinteressante Bauart wir unlängst eingehend würdigten, so dass wir uns hier darüber etwas kürzer fassen dürfen. Seine baulichen Merkmale stempeln ihn in jeder Beziehung zu einem der modernsten Fahrzeuge auf dem Markt. Einzelabfederung aller Räder, windschnittige Gestalt, übersichtliche Anordnung der Bedienungsorgane, sowie aussergewöhnliche Geräumigkeit und Fahrkomfort gehören zu seinen hervorstechendsten Merkmalen. Um einem vielfachen Wunsch der Freunde des Vorderradantriebmodells Trumpf gerecht zu werden, das schon in über 25,000 Exemplaren im Betrieb steht, entschloss sich die Firma zur Schaffung eines 2-Liter-Motors, der nun auf Wunsch an Stelle des kleineren Antriebsaggregates erhältlich ist. Er wurde speziell vom Gesichtspunkt hoher Dauerleistung und Gebrauchswirtschaftlichkeit entwickelt. Als weiteres Novum sei auf die ausgestellte Sportlimousine hingewiesen, deren fliessende Linien in folgerichtiger Weiterentwicklung des Stromlinienprinzips entstanden sind. Die Frage der Sicht hat in diesem Fahrzeug mit seinen dünnen Vordersäulen und den bis zu hinterst durch keine Säule unterbrochenen Seitenfenstern eine ganz hervorragend glückliche Lösung gefunden. De Soto. (Stand 34.) Die formschönen Wagenmodelle, die De Soto am diesjährigen Salon zeigt, sind wieder nach den bekannten Richtlinien des Chrysler-Konzerns weiter vervollkommnet worden, die sich in den Dreiklang zusammenfassen lassen : Sicherheit Bequemlichkeit und Sparsamkeit. Natürlich sind sämtliche Typen vom De Soto Spezial 14, der als viertürige Limousine am Stand vertreten ist, und dem 17-PS-Modell bis zum Galawagen, dem 19-PS de Luxe, den wir gar als normale und als 6/7plätzige Limousine sowie als dunkelbraunes Cabriolet vorfinden, mit Ganzstahl-Karosserien ausgerüstet, deren robuste Ausführung ein Höchstmass an Sicherheit bietet. Zur Förderung der Fahrbequemlichkeit und Fernhaltung von Geräuschen aller Art hat man die Karosserie jetzt vollkommen in Gummi aufgehängt. Um auch das Wageninnere gegen die Gefahr des Anstosses bei Verletzungen sicher zu machen, hat man im Instrumentenbrett sämtliche Knöpfe versenkt angeordnet und zudem die Türgriffe zurückgebogen. Wieder ist das Wageninnere geräumiger geworden, speziell die Breite hat zugenommen. Als Neuerung sei die Verwendung von regulierbaren, direkt wirkenden Niederdruckstossdämpfern registriert, deren Wirkung weitgehend den individuellen Wünschen angepasst werden kann. Sie verhindern das lästige Schaukeln und bieten auf jeder Strasse angenehme Fahrt. Die Vorteile des automatischen Sparganges, vor allem seine die Lebensdauer des Motors verlängernden und brennstoffsparenden Tugenden sind unsern Lesern allzu bekannt als dass wir hier noch ausführlich darauf hinweisen müssten. Von einer Geschwindigkeit von 55 km/St, weg reduziert sich durch den Schongang die Motordrehzahl automatisch um rund ein Drittel, Schlussendlich wäre noch zu erwähnen, dass diese Wagen samt und sonders wieder in Arbon montiert werden und auch viele ihrer Teile, wie elektrische Anlage. Reifen, Benzintank, Kühler, Farbe usw. schweizerischer Herkunft sind.

N° 12 — FREITAG, 11. FEBRUAR 1938 AUTOMOBIL-REVUE 13 AKTUELLES Gleiche Ursachen — gleiche Wirkungen. Wie bei uns, so hat auch in Holland ein abnormaler, ins Krankhafte gesteigerter Appetit des Fiskus die Impulse für die Entwicklung des Automobilwesens gelähmt. Die Folgen dieser negativen Politik sind denn auch nicht ausgeblieben: seit 1934 macht der holländische Automobilismus eine Epoche ständigen Niederganges durch. Und wenn die ersten sieben Monate 1937 diese rückläufige Bewegung auch unterbrochen haben, so steht damit noch keineswegs fest, ob der — übrigens sehr bescheidene — Aufstieg von Dauer ist oder ob es sich dabei nur um eine vorübergehende Erscheinung handelt, deren Wirkungen sich bis Jahresende •wieder verflüchtigt haben. An Symptomen, welche eine solche Vermutung bekräftigen, herrscht durchaus kein Mangel. Gibt es übrigens etwas Bezeichnenderes für die Gleichartigkeit der Ursache — eben des übermässigen Fiskaldruckes, der in Holland wie in der Schweiz zu einer Rückbildung des Motorfahrzeugbestandes geführt bat, als der Umstand, dass dort wie hier die Abwanderung zum Kleinwagen zusehends stärker einsetzt? Tatsächlich ist denn auch die leichte Belebung, welche während der ersten sieben Monate 1937 auf dem holländischen Automobilmarkt zu verspüren war, ausschliesslich den Kleinwagen zu verdanken. Aber wiewohl sie an Boden gewinnen, haben sie die Popularität, deren sich heim holländischen Publikum die amerikanischen Fahrzeuge erfreuen, noch bei weitem nicht erreicht, wie die nachstehende Tabelle dartut: Fabrikat Bestand 1936 Bestand 1937 Ford 20 632 21 628 Chevrolet 19 290 18 772 Opel 4 873 6 353 Citroen 3 500 3 3H T».K.W. 1 528 2 RöA- Buick 2 704 2 514 Plymouth 2 32i 2 437 Fiat 2112 2 264 Harvey Samuel Firestone t. In Akron (Ohio. USA.) ist am letzten Dienstag der Gummikönig Firestone im Alter von 69 Jahren gestorben. Als Buchhalter hatte er angefangen, setzte sich aber dank seiner Tüchtigkeit und seines Fleisses rasch durch und schuf 1900 die Firestone Tire and Rubber Co Siebzehn Angestellte bildeten bei der Gründung des Unternehmens die Belegschaft. Zwanzig Jahre später waren es 19 600 Dazu rief Firestone eine Tochtergesellschaft und verschiedene andere Konzerne ins Leben und schwang sich damit in kurzer Zeit zum ersten Gummimagnaten Amerikas auf. In seinem Drang nach weiterer Ausdehnung legte er in den Nai'hkriegsjahren auf den Philippinen, in Südamerika und Westafrika eigene Gumminlanta^en an. Wohl stiess er dabei auf den Widerstand der englischen Regierung, doch Firestone wusste die Schwierigkeiten zu überwinden und brachte es fertig, dass ihm eine Million Acres zur Bebauung pachtweise überlassen wurden. Schon 1928 umfasste die Plantage auf einer kultivierten Fläche von 30 000 Acres sechs Millionen junge Gummibäume. Zugleich fasste Firestone auch in England Fuss, und der Oktober 1928 sah die Eröffnung seiner Gummifabrik in Brentford bei London. Vom philanthropischen Geist, der Firestone beseelte, logt neben zahlreichen Stiftungen auch die von ihm creschaffene Freistelle für «in vierjähriees Universitätsstudium für die beste Arbeit für Transportmittel auf Landstrassen Zeugnis ab. 1935 erstand in Prattoln auch eine schweizerische Firestono-Fabrik, über deren mit den modernsten technischen Einriebtungen ausgestatteten Betrieb wir seinerzei ausführlich berir-htet haben. Allerdings handelt es sich bei dieser Gründung um ein Werk, das schweizerischer Initiative entsprungen ist und dessen Tracer eine unabhängige Gesellschaft bildet, welche sich die Ausschliesslichkeit der Herstellung von Firebtone-Produkten in der Schweiz gesichert bat. Strossen Die Strasse Cham-Knonau. Im Zuger Kantonsrat kam anlässlich der Behandlung verschiedener Strassenbaukredite auch der Ausbau der Strasse Cham - Knonau zu Behandlung. Im wichtigen Strassenzug Luzern - Cham - Mettmenstelten-Zürich, einer aufnahmefähigen Entlastungsroute der Sihltalstrasse, sind die Teilstücke Luzern-Cham und Knonau-Zürich staubfrei gemacht und ausgebaut, während das kleine 5 km lange Mittelstück von Cham nach Knonau in seinem früheren, bedenklichen Zustande belassen wurde. Löcher reihen sich an Löcher, bei schlechtem Wetter eine herrliche Wasserfahrt, bei trockenem Wetter aber eine arge Staubplago. Für diese Strasso ist pro 1939 (Eidg. Schützenfest in Luzern, Schweiz. Landesausstellung in Zürich) mit einem starken Verkehr zu rechnen. Es ist daher verständlich, wenn im Zuger Kantonsrat die sofortige Inangriffnahme des vollwertigen Ausbaues dieses Strassenstückes verlangt wurde; leider drang aber ein diesbezüglicher Antrag mangels Kredite nicht durch. Immerhin wurde dieses Ausbauprojekt als nächstes dringliches Bauvorhaben des Kantons bezeichnet, wobei die nötigen Vorarbeiten, wie Entwässerung und Verbreiterung, wohl schon nächstes Jahr in Angriff genommen werden können. Es dürfte sich nur noch darum handeln, dass die Strasse Cham-Knonau auf die Landesausstellung hin wenigstens etwas verbessert und staubfrei gemacht wird: denn darüber soll man sich klar sein, dass die SihltalRtrasse nächstes Jahr einen Verkehr aufweisen dürfte, der eine Ablenkung durch Knonau bedarf. V StrassenshrnaHsIerung in Dänemark. Dänemark hat im Lauf von sechs Monaten eine Strecke von 2400 km, welche sich auf 18 grosse DurchgangsRtrasspn verteilt, unter einem Kostenaufwand von 250.000 Kronen mit Signalschildern versehen. Tm Zuge dieser Aktion wurden 12.000 Gefahrschilder und 4000 Orientierungstafeln sowie 2400 km-Nummerns als die Spritbeimischung ganz fallen zu lassen. Damit wäre allen berechtigten Wünschen entschieden am besten gedient. J. P. K. Besuchern des Genfer Salons, die auf unserem Stand (Nr. 223) die «Automobil-Revue» für das laufende Jahr abonnieren, gewähren wir einen reduzierten Preis von Fr. 7.50 für die verbleibenden IO2 Monate. NEUE CARROSSERIE GANGLOFF Außuuten in StaM und £ei 81-links vom Haupteingang WAUWIL Telephon 982.171 Karosseriewerke J.Wartmann Telephon 56.431 Th. Waibel Tösstalstrasse 29 b Telephon 22.758 Gebr. Bosshart t Alfr.-Escherstr. 76-78 Tel. 38.871 Jean Hottinger Badenerstrasse 294 Telephon 33.204 WOHLEN/Arg. ZÜRICH Die praktische, im Taschenformat erschienene ist nicht nur für Anfänger, sondern vor allem auch für jene, denen der letzte Schliff noch fehlt, nützlich. Preis Fr. 2.—. In jeder Buchhandlung erhältlich. Verlag Hall wag, Bern A. Graf Bianco & Bindnagel Dufourstr. 60 Telephon 47.469 Autospritzlackier-Werk Gebr. Meier Reinhardstrasse 12 ZUR I C~H Telephon 21.064 Jos. 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